Gelesen

Was ist da passiert?

Zum Nachlesen!
Konzern will 235-Meter-Aufzugturm in Rottweil bauen
Thyssen Krupp-Projekt wird frühestens 2016 fertig – Einhellige Zustimmung des Gemeinderats
Den Fernsehturm in der Landeshauptstadt würde er locker in den Schatten stellen: In Rottweil soll ein riesiger Turm entstehen, um Hochgeschwindigkeitsaufzüge zu entwickeln. Der Blick auf die Alpen wäre inklusive. Die Stadt Rottweil mit Gemeinderat und Oberbürgermeister steht hinter dem Projekt. Ein formeller Beschluss könnte Ende des Jahres fallen. Fertig wird der Turm aber im besten Fall erst 2016.
(Schwäbische Zeitung. Ist da etwas durcheinander geraten? Sollen nicht Hochgeschwindigkeitszüge auf der Gäubahn fahren? Steht der Fernsehturm nicht schon im Schatten, wenn die Sonne nicht scheint? Warum steckt die Stadt RW hinter einem Turm, der 2016 bestens fällt? Kann der Kreis Tut dem Kreis RW nicht im Zuge des Ausgleichs etwas von seinen Alpenblicken ohne Turm abgeben?)

Interview
„Fälle wie Maya können jederzeit wieder passieren“
Kreis-Sozialdezernent Bernd Mager spricht über die Vorwürfe gegen das Jugendamt und die Konsequenzen
Die Staatsanwaltschaft Rottweil hat im Fall der zweijährigen Maya, die verhungert und verdurstet ist, ein Ermittlungsverfahren gegen den Leiter des Jugendamts und die zuständige Mitarbeiterin Ende 2012 eingestellt. Im Prozess und in Diskussionen am Rande sind neue Vorwürfe gegen das Jugendamt laut geworden. Unser Redakteur Lothar Häring hat Bernd Mager, den Landkreis-Sozialdezernenten, damit konfrontiert.
(Schwäbische Zeitung. Wie kann man bloß einen Dezernenten mit etwas konfrontieren mit dem er doch wohl nichts zu tun hat? Falls solche Naturereignisse jederzeit wieder passieren können, sollten die Zuständigkeiten des Kreisjugendamts dann nicht dem Umweltamt übergeben werden? Ist RW das Ende der Justizwelt, gibt es nicht auch eine Generalstaatsanwaltschaft? Geht es hier nicht um etwas, das sich laufend  verfahren hat?)

Buntes Kaleidoskop
„In jungen Jahren ans Alter denken“
Alfons Liebermann berät seit 20 Jahren zum Thema Rentenversicherung
(Schwäbische Zeitung. Motto der Redaktion? War der nicht mal langjährger Spaichinger CDU-Vorsitzender?)

Schüler sind „unterwegs“
Kunst-Neigungskurs gestaltet Ausstellung
(Schwäbische Zeitung. Neigezug am Spaichinger Gymnasium?)

Wehinger und Spaichinger feiern
Die neuapostolische Kirchengemeinde Spaichingen hat zusammen mit der Gemeinde Wehingen Konfirmation gefeiert.
(Schwäbische Zeitung. Alle Leser wissen, was das sind, die Neuapostolen, eine Sekte aus Sicht der Kirchen? Interessant die Rolle im Dritten Reich und in der DDR. Empfehlenswert das Buch von Siegfried Dannwolf: „Gottes verlorene Kinder“. )

Preisträger kommen aus Denkingen und Frittlingen
„Entdecke die Welt der Tiere und Pflanzen“, unter diesem Motto haben Erst- bis Viertklässler am 43. Internationalen Jugendwettbewerb der Genossenschaftsbanken mit dem Titel „Natur gestalten!“ teilgenommen.
(Schwäbische Zeitung. Natürlich nachhaltig für die Bank?)

Turnverein Neufra richtet Gauwanderung aus
(Schwäbische Zeitung. Nicht hin?)

Kreis sichert Hang für 1,8 Millionen ab
Konzept für abgerutschtes Gelände zwischen Wilflingen und Gosheim steht
Für den abgerutschten Hang bei der Kreisstraße 5545 zwischen Wilflingen und der Grenze der Landkreise Rottweil und Tuttlingen bei Gosheim gibt es jetzt ein auf Kosten von 1,8 Millionen Euro taxiertes Sicherungskonzept.
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Welcher Kreis hat taxiert, wer bezahlt, außer dem Steuerzahler?)

Dudelsack trifft in Aixheim auf Trompete
(Schwäbische Zeitung. Wer schlägt?)

Grundschüler erkunden Denkinger Rathaus
(Schwäbische Zeitung. Archäologie?)

Kinder begeistern sich fürs Lesen
Tino Bußalb verzaubert Schüler mit seinen Geschichten – Lesen mit allen Sinnen
(Schwäbische Zeitung. Von Sinnen?)

Jetzt explodiert die Blütenpracht
(Schwäbische Zeitung. Redaktionsfürzle?)

Zwei Jungkomponisten auf Erfolgskurs
Patrick Egge und Nikodemus Gollnau bereichern das Jubiläumskonzert der Stadtkapelle
(Schwäbische Zeitung. Wieviel zahlt die dafür?)

Konstruktion der Trossinger Gymnasiasten überzeugt
Die Trobos 2.0 aus der Roboter-AG machen einen 1. Platz bei einem Wettbewerb der IHK
(Schwäbische Zeitung. Bald Präsident?)

Trossingen bekommt Geld für Hallensanierung
Die geplante Sanierung der Fritz-Kiehn-Halle wird vom Land Baden-Württemberg finanziell unterstützt. 65000 Euro bekommt Trossingen für die Arbeiten. Das Geld kann der Trossinger Haushalt gut gebrauchen, muss doch in nicht allzu ferner Zeit auch die Solweghalle saniert werden.
(Schwäbische Zeitung. Warum müssen alle Steuerzahler mutmaßliche Schlampereien in Kommunen finanzieren?)

Bagger machen Platz für die Moschee
(Schwäbische Zeitung. Welche kommt nach Tut?)

ProTUT sieht „neue Power“ in Innenstadt
Gewerbe- und Handelsverein blickt optimistisch in die Zukunft – Umfrage zu Einzelhandel
(Schwäbische Zeitung. Wer erwartet, dass die sagen, was sie denken?)

Grundstein startet Kindergarten-Bau
(Schwäbische Zeitung. Tuttlinger Urgestein war schon da?)

Pläne für leeres „’s Rössle“ nehmen Gestalt an
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Als Gespenst?)

St. Georg stellt sich in Broschüre vor
Zum Patrozinium präsentiert sich Gunningens katholische Kirchengemeinde den Bürgern
(Schwäbische Zeitung. Wer macht den Drachen?)

Gelesen

Spaichinger Tempelkunst: Akropolis unterm Berg.

Zum Nachlesen!
Facebook-Gemeinde empört über Urteil
Am Dienstag ist die Mutter der kleinen Maya wegen Körperverletzung mit Todesfolge vom Landgericht Rottweil zu fünf Jahren Haft verurteilt worden…Das zweijährige Kind war an Pfingsten des vergangenen Jahres verhungert und verdurstet.Eine Welle der Entrüstung ob des vermeintlich zu milden Urteils brandete danach auf unserer Facebookseite, schwaebische.de/sigmaringen tuttlingen, auf. Die einhellige Meinung unserer User: fünf Jahre seien „viel zu wenig“…
(Schwäbische Zeitung.  Der Stammtisch des Lokalblatt’s ist Volkes Stimme? Sind da nicht auch Bekloppte und Bescheuerte zugange? Zeitung war einmal, Pamphlet ist heute? Was ist bloß aus der Schwäbischen Zeitung geworden? Übrigens: Wird der Welttag am 26. August schon vorbereitet?)

Schulen wollen mehr Islam-Unterricht
Grundschul-Modellversuch könnte auf fünfte und sechste Klassen ausgeweitet werden
Was Emel Dölek in der ersten Klasse der Karlschule unterrichtet, könnten auch Christen gerade noch in ihrer Allgemeinbildung wiederfinden: „Wie oft beten Muslime am Tag?“ fragt sie die Schüler. Und: „Zu welchen Zeiten beten sie?“
(Schwäbische Zeitung.Nun auch Lokalblatt für islamische Kultur und Politik? Wieviele Modelle noch seit dem 7. Jahrhundert? Warum nicht mal den Koran lesen? “Sure 2, Vers 191: “Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung ist schlimmer als Totschlag. …” Sure 2, Vers 193: “Und bekämpfet sie, bis die Verführung aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …Sure 4, Vers 74: “Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.” Sure 4, Vers 89: “Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.” Noch mehr davon? Kein Problem: Einfach mal nachlesen!)

Buntes Kaleidoskop
Anwohner können bald wieder ruhig schlafen
Die wochenlangen Gleisarbeiten im Bahnhof sind bis zum Wochenende abgeschlossen
(Schwäbische Zeitung. Schlaflos in Spaichingen trotz Lokalblatt?)

Kooperation macht Kleindenkmal möglich
Großes Kreuz ist Projekt von Menschen aus Aldingen, Aixheim, Frittlingen und Denkingen
(Schwäbische Zeitung. Für wen?)

Ausstellung erinnert an verstorbene Hilde Merkel
Die engagierte Kirchengemeinderätin in Böttingen erlag vor rund fünf Jahren einer schweren Krankheit – Kunstwerke in der Kirche
(Schwäbische Zeitung. Zu einem Grab hat’s nicht gereicht?)

Feier erinnert an KZ-Opfer
(Schwäbische Zeitung. Was gibt’s da zu feiern?)

Unbekannte Hohner-Arbeiter sollen einen Namen bekommen
(Schwäbische Zeitung. Gewürfelt oder gelost?)

„Heavy Metal Coach“ macht Mut
Rainer Biesinger motiviert junge Leute, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen
(Schwäbische Zeitung. Neu für Trossingen?)

Michael Dignal stellt in der „Bar Centrale“ sein Buch vor
(Schwäbische Zeitung. Zum Zweitbuch reicht es nicht?)

Gospelchor tritt in Wurmlingen auf
15 Jugendliche und drei Erwachsene aus einem Kinderdorf in Kenia bilden den Chor „Sounds of Hope“;
(Schwäbische Zeitung. US-Afrikaner?)

Haupt- und Werkrealschulen gehen Schüler aus
Schullandschaft in Villingen-Schwenningen ist im Umbruch – Am 3. Juni steht das Thema Sanierungsstau an
(Schwäbische Zeitung. Kommen die nicht bald wieder zurück?)

Heiraten in Schenkenbergkapelle wird teurer
(Schwäbische Zeitung. Ohne Musik nicht?)

Gelesen

Koalition der Tollitäten?

Buntes Kaleidoskop
Montag
War da was im Lokalblatt?

Dienstag
Gartenbauer sichern sich Nachwuchs durch Kooperation
(Schwäbische Zeitung. Nix mt Bienchen und Blümchen?)

Sparkasse hilft spielend karitativen Einrichtungen
17 500 Euro gehen an gemeinnützige Vereine
Die Sparkasse Spaichingen spendet einen Betrag in Höhe von 17 500 Euro an gemeinnützige Einrichtungen. Seit 61 Jahren veranstaltet die Sparkasse jährlich die Spendenaktion; dieses Jahr unterstützt sie 29 gemeinnützige Einrichtungen in der Region.
(Schwäbische Zeitung. Pflichtabgabe ist Spende?)

Polizei sucht Täter mit Hubschrauber
(Schwäbische Zeitung. Neues Modell?)

Interview
„Eltern sind mediale Vorbilder“
Michael Ilg klärt am Mittwoch Mütter und Väter über die Gefahren des Internets auf
Am morgigen Mittwochabend berät Michael Ilg von der Polizei Tuttlingen Eltern über die Gefahren des Internets.
(Schwäbische Zeitung. Wer klärt Polizei auf?)

Schwimmsport-Förderer wollen Wachturm bauen
(Schwäbische Zeitung. Mit Königreichsaal?)

Siebtklässler sollen von Hollywood lernen
Film ist Teil eines Präventionsprojekts gegen Alkoholsucht – Weitere Module sollen folgen
(Schwäbische Zeitung. Hollywood sauflos gerüttelt und geschüttelt?)

Vortrag beschäftigt sich mit Schulter
(Schwäbische Zeitung. Wann ist Schnitzel dran?)

Bächles-Hupfer feiern französische Fastnacht
Sallanches heißt ihre Gäste willkommen und bietet eine bunte Parade
(Schwäbische Zeitung. War das nicht Karneval? In die Sallanches?)

Schüler folgen in Stuttgart den Spuren der Kelten
(Schwäbische Zeitung.Heute heißen die Schwaben?)

Ärzte locken Kollegen nach Tuttlingen
(Schwäbische Zeitung. Mit Patienten?)

FKK-Abteilung ist nach wie vor vorne
Die FKK-Abteilung erfreut sich nach wie vor der größten Beliebtheit im Naturheilverein in Schwenningen.
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Heile, heile Gänsehaut?)

Umfrage
„Geld macht korrupt“
(Schwäbische Zeitung. Gehälter gekürzt beim Lokalblatt?)

Zum Nachlesen!

Dienstag
Leserbrief
„Maßgebliche Leute haben keine Weitsicht gezeigt“
…Glaubt man im Ernst an die Illusion in Frittlingen, dass diese kleine Veränderung für die Zukunft eine wesentliche Verbesserung des Verkehrsproblems in der Hauptstraße bringen wird? Wir glauben es nicht. Dies ist eine ähnliche Denkweise wie die Überlegung eines Kreisels in der Ortsmitte Denkingens von Bürgermeister Wuhrer. Die Probleme dieser beiden Gemeinden als „Durchfahrtsgemeinden“ für den seit Jahren zunehmenden Verkehr zur Wirtschaftsregion Heuberg sind so nicht zu lösen…Von beiden Gemeinden wurden keine voraussehenden Initiativen ergriffen, um diese Problematik einschließlich der Gestaltungen der Hauptstraßen und Ortsmittelpunkte im Sinne und zum Wohle der Bürger zu lösen oder wenigstens zu verbessern…Als Abgeordnete im Kreistag sind der Bürgermeister aus Frittlingen, der Bürgermeister aus Denkingen sowie Bernhard Schnee aus Denkingen. Es wird über das Kreiskrankenhaus in Spaichingen, über die Verwaltungsgemeinschaft Spaichingen, über Schulen und Verkehr beraten und diskutiert, aber die Haupthausaufgaben für die beiden Gemeinden wurden und werden nicht gemacht…Für uns beispielhaft ist die Gemeinde Aldingen, dessen Bürgermeister etwas weniger in der Presse erscheint, der dafür aber umso mehr effektiver für seine Gemeinde arbeitet…Karl und Suse Staudenmayer, Denkingen
(Schwäbische Zeitung. Lesenswert nur ein Leserbrief? Blamiert dies nicht das Lokalblatt? Sehen Bürgermeister, die hzu langeim Amtsind, den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr? Warum haben Spaihcingen, Denkingen und Frittlingenkeine Umgehung? Alles in Butter in Aldingen? Ein Ortszentrum täte einer 7000-Einwohner-Gemeinde eigentlich auch nicht schlecht,oder?)

Mittwoch
„Mayas Lebensfunktionen sind langsam erloschen“
Das Gericht erkennt auf mildernde Umstände und eine fünfjährige Haftstrafe gegen die Mutter
(Schwäbische Zeitung. Mordsleistung der Staatsanwaltschaft? Ist das Kreisjugendamt nicht der mildernde Umstand? Wann kriegt es selbst Umstände?)
Ansichtssache
Der Fall Maya und seine Lehren
Von A. Lothar Häring
Dieser Prozess hat alle Beteiligten an Grenzen geführt…Die 25-Jährige hat einen fairen Prozess bekommen und ein gerechtes Urteil, wie Staatsanwalt und Verteidiger in seltener Übereinstimmung erklärten…viele hätten auch etwas merken können, ja müssen. Eingegriffen hat keiner. Auch nicht das Jugendamt…Trotzdem darf man, bei aller Zurückhaltung, feststellen: Mit etwas mehr Misstrauen, wofür es ja Grund gab, weniger Gutgläubigkeit und genauerem Hinschauen wäre es vielleicht anders gelaufen…Deshalb muss eine Lehre aus dem Fall Maya sein: Wir sind gefordert, genauer hinzuschauen im Alltag. Wir müssen eine Kultur des Hinschauens entwickeln, bei Bedarf Zivilcourage zeigen und handeln. Wir alle.
(Schwäbische Zeitung. Wie lange hat es gedauert, bis das Lokalblatt richtig hingeschaut hat? Wann schaut im Kreis jemand ins Kreisjugendamt?)

Stargäste reden um den heißen Brei herum
CDU-Politiker Schmid und Gienger weichen bei Guido Wolfs Talkrunde Fragen zu Problemen im Lokalsport aus
Zum siebten Mal hatte Landtagspräsident Guido Wolf MdL (CDU) zu seiner Talk-Runde in die Hirsch-Brauerei in Wurmlingen eingeladen. Die Gästeriege hatte dafür gesorgt, dass in Rainer Honers guter Stube kein Platz mehr zu finden war und 260 Gäste aus Politik und vor allem Sport fassen musste. Enttäuscht verließen aber viele Gäste die Veranstaltung – sie hatten sich mehr erhofft: vor allem Antworten auf Fragen, die ihnen die Politiker zum großen Teil schuldig blieben.
(Schwäbische Zeitung. Kümmerer kümmerlich? Warum isst der Präsident sein Breichen nicht, sondern legt sich auf die Matte, anstatt mit seller Schell zu schellen?) )

 

Gelesen

Die große Flatter – in Spaichinger Gärten.

Rechtsanwalt entpuppt sich als Waffenschieber
In Rottweil und im Großtraum Stuttgart ist eine Waffnschieber-und Drogendealerbande ausgehoben worden…Eine undurchsichtige , aber zentrale Rolle spielt nach Angaben der Polizei ein Stuttgarter Rechtsanwalt…
(Schwarzwälder Bote. Grenzen fließend?)

Donaueschingen
Neue Toiletten stehen ganz oben auf der Wunschliste
(Schwarzwälder Bote. So’n ……)

Bodenständiger Rahmen fürs Turnier
Fürstenberg Polo Cup vom 12. bis 14. Juli im Schlosspark / Ländlich-eleganter Sommerempfang statt Gala
(Schwarzwälder Bote. Mit Landrossen?)

Die Stadt als Bilderrahmen
Der SÜDKURIER gibt einen aus und fühlt dem Profil Donaueschingen als Galerie-Adresse den Puls
(Südkurier.Vor oder nach dem Suff?)

52-Meter-Rutsche erhält Freigabe
Am 18. Mai startet Badesaison im Donaueschinger Parkschwimmbad
(Schwarzwälder Bote. Wetterrutsch sicher?

Auf den Bildern von Baselitz steht die Welt Kopf
(Schwarzwälder Bote.Umdrehen?)

Exkursion an die Breg
(Schwarzwälder Bote. Entdeckt?)

Bürger haben Ideen
(Schwarzwälder Bote. Wie das?)

Modellierungsarbeiten mit dem Bagger direkt vor Bruggen
Für 22 Millionen Euro wurde das Bregbauwerk in Wolterdingen gebaut. Als Ausgleich wird ein Biotop an der Breg geschaffen.
(Südkurier. Der Schöpfung ins Handwerk gepfuscht?)

Autofahrerin übersieht Mann auf E-Bike
(Südkurier. Energiewende?)

Hüfingen
Römische Badruine öffnet am 1. Mai
Antikes Denkmal wieder ein Schauplatz zahlreicher kultureller und touristischer Aktivitäten
(Schwarzwälder Bote. Frisch gebadet aus Ruinen?)

Hüfingen lädt zum gemütlichen Sonntagsbummel ein
(Schwarzwälder Bote. Sonst ungemütlich?)

Geheimnis der Schöpfung gelüftet
Dem Geheimnis der Schöpfung auf der Spur war die in Aufen lebende Künstlerin Uta Spänle und wählte zur Premiere ihrer Werke die Enoteca „Bel Nini“.
(Schwarzwälder Bote. Nobelpreis sicher?)

Baar macht mit beim Landschaftsschutz
Mit großer Mehrheit beschloss der Kreistag im März die Gründung des „Landschaftserhaltungsverbands des Schwarzwald-Baar-Kreises“ (LEV). Und nachdem die Donaueschinger Gemeinderäte bereits am Dienstag mit großer Mehrheit für einen Beitritt als Kommune beschloss, stimmten am Donnerstagabend auch die Hüfinger Gemeinderäte bei einer Gegenstimme und zwei Enthaltungen den Beitritt ihrer Stadt zu dieser neuen Organisation.
(Südkurier. Denken abgeschaltet?)

Perfektes Gerüst fürs Lernen
Die Hüfinger Schullandschaft hat mit der Einführung der Gemeinschaftsschule zum kommenden Schuljahr nicht nur eine umfassende neue Lernkultur auf der Baar geschaffen, sondern bietet auch mit den dazugehörigen Neubau- und den vorangegangenen Sanierungsmaßnahmen das passende Außengerüst für eine moderne Bildungseinrichtung nach neuesten pädagogischen Konzepten.
(Südkurier. War Volksschule nicht schon mal?)

Blumberg
Ägypten in die Scheffel-Schule geholt
(Schwarzwälder Bote. Islamisten leiten?)

Bier findet Wege in den Kochtopf
(Schwarzwälder Bote. Auch von unten?)

Auto überschlägt sich an der Kirche
(Südkurier. Mit Gas und Bremse übers Kreuz in Hondingen?)

Wer schätzt die Müllmenge richtig?
Für eine saubere Stadt sollen sich Bürger auch praktisch einsetzen, bei der Stadtputzete am 27. April. Foto: Archiv
(Schwarzwälder Bote. Dreck aus dem Archiv? Urheber werden wissen wieviel?)

Finanzofferte in der Sakristei
Der Sendener Mesner ist im Zweitberuf Finanzdienstleister. Um auf sich aufmerksam zu machen, soll er in der Kirche Werbung verteilt haben. An Kinder.
„Sie werden sicher erstaunt sein, von mir einen Brief zu bekommen.“ Der Sendener Mesner merkte offenbar selbst, dass er mit seiner jüngsten Werbeoffensive einen ungewöhnlichen Weg eingeschlagen hatte. Vor einigen Wochen hatte der Mann den Kindern, die morgen in St. Jodok die Kommunion erhalten, nach einem Besuch der Kirche einen Werbeschrieb in die Hand gedrückt. Und zwar offenbar in der Sakristei.
(Südwestpresse. Sind solche Leute einst nicht aus dem Tempel gejagt worden?)

Polizeibericht

Tuttlingen
Brandanschlag auf Lokal in der Innenstadt
Streit mit Rockergruppe der Auslöser?
Mehr als 25 Beamte der Polizeidirektion Tuttlingen und ein Vertreter der Staatsanwaltschaft Rottweil mussten am Sonntagmorgen Ermittlungen wegen des Tatbestands der versuchten schweren Brandstiftung einleiten. Hintergrund war ein Vorfall, der sich in den frühen Morgenstunden ereignete. Gegen 6.30 Uhr verständigte ein Taxifahrer die Polizei und meldete eine Stichflamme an einem Gebäude in der Gerberstraße. Kräfte von Polizei und Feuerwehr rückten sofort aus und stellten an der Außenfassade des mehrstöckigen Gebäudes mit einem Spielhallenbetrieb, einem Café sowie mindestens einer privaten Wohnung deutliche Rußantragungen fest. Daneben waren die Reste zweier Molotowcocktails, die von einem oder mehreren Tätern aus Bierflaschen gebaut und anschließend brennend gegen die Fassade des Gebäudes geschleudert worden waren. Glücklicherweise konnten sich trotz eines geöffneten Fensters im Bereich der Brandstelle die Flammen nicht ausbreiten und erloschen von selbst wieder. Zum diesem Zeitpunkt hatten sich in dem Gebäude noch vereinzelte Personen, unter anderem in der Spielothek im Erdgeschoss, befunden. Verletzt wurde durch die Tat niemand. Zur Höhe des Sachschadens können derzeit noch keine abschließenden Erkenntnisse berichtet werden. Beamte des Polizeireviers und der Kriminalpolizei leiteten noch in den frühen Morgenstunden Ermittlungen nach dem oder den verantwortlichen Tätern ein. Ersten Ermittlungen zufolge ging der Brandstiftung vermutlich eine Auseinandersetzung mit etwa zehn Mitgliedern einer ansässigen Rockergruppierung voraus. Diese hatten in der Nacht gegen 4.20 Uhr versucht, Zutritt zu einem Lokal im ersten Obergeschoss zu erhalten. Da es jedoch bereits zuvor in der Nacht zu einem Vorfall mit denselben Personen aus der Gruppe gekommen war, wurde ihnen von dem zuständigen Sicherheitsdienst des Lokals ein erneuter Zutritt verwehrt. Dies führte zu einem kurzen Handgemenge. Anschließend verließen die Aggressoren jedoch den Bereich. Da nun anzunehmen war, dass Mitglieder dieser Gruppe nun auch für das weitere Geschehen verantwortlich sind, durchsuchten Beamte der Polizeidirektion Tuttlingen auf richterliche Anordnung hin noch am Vormittag das Vereinsheim des betroffenen Rockerclubs und leiteten weitere Ermittlungen um den betroffenen Personenkreis ein. Bei der Durchsuchung konnten die Beamten erste Beweismittel sicherstellen. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei dauern derzeit noch an und gehen  trotz der ersten Erkenntnisse in alle Richtungen. Die Polizeidirektion Tuttlingen hat zur Klärung des Falls eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Bei weiteren Erkenntnissen wird unverzüglich auf diesem Wege nachberichtet.

Unbekannter verletzt Passanten
Gleich zwei Personen hat ein derzeit noch unbekannter Täter  Sonntagnacht durch Schläge in das Gesicht verletzt. Zwischen dem Unbekannten und einem 23-Jährigen kam es vor einer Gaststätte zu einer Streitigkeit. Diese endete damit, dass der Unbekannte dem 23-Jährigen mehrere Schläge in das Gesicht verpasste. Der 23-Jährige wurde hierdurch verletzt und erlitt eine Platzwunde. Als sich eine dritte Person als Schlichter einschaltete und dazwischen ging, schlug der Täter auch dieser mit der Faust in das Gesicht. Die beiden Verletzten erstatteten Anzeige, worauf die Polizei Ermittlungen wegen Körperverletzung einleitete.

Betrunkene und Ruhestörungen
Insgesamt sechsmal mussten Beamte des Polizeireviers in der Nacht von Samstag auf Sonntag bei Ordnungsstörungen einschreiten. Hintergrund waren hierbei im Wesentlichen Ruhestörungen und einzelne Gastwirte, die offensichtlich betrunkenen Personen Alkohol ausschenkten.So wurde eine Polizeistreife Sonntagnacht gegen 2 Uhr auf eine Person aufmerksam, die sich zu Fuß kaum noch auf den Beinen halten konnte. Da sich der 22-Jährige zusammen mit einem nur leicht angetrunkenen Freund nicht mehr sicher fortbewegen konnte, nahmen ihn die Beamten in Gewahrsam und transportierten sie an die Wohnanschrift. Die Kosten von 48 Euro hat nun jeder der beiden zu bezahlen. Der verantwortliche Betreiber der Gaststätte, der insbesondere dem Betrunken Alkohol ausschenkte, muss mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige rechnen. Zu einem gleichgelagerten Vorfall kam es bereits gegen 21.45 Uhr am Samstag, da der Wirt einer anderen Gaststätte ebenfalls Alkohol an einen stark alkoholisierten Gast ausschenkte. Der Betrunkene fiel einer Streife bei einer Gaststättenkontrolle auf, als er an einem Geldspielgerät stand und dort Bier trank, obwohl er kaum noch stehen konnte.In den verbleibenden vier Fällen drang Lärm aus Gaststätten ins Freie, so dass Anwohner die Polizei verständigten. In allen Fällen konnten die Streifen des Polizeireviers wieder Ruhe herstellen. Auch die Inhaber dieser Lokale müssen mit einer Anzeige rechnen.

Schmuck und Bargeld bei Einbruch gestohlen
Bargeld und Schmuck in einer derzeit noch nicht feststehenden Höhe konnte ein Einbrecher am Samstagabend erbeuten. Der Unbekannte brach mit Gewalt die Eingangstüre einer Eisdiele auf. In dem Haus ging der Täter zielstrebig in die privaten Räume einer dort wohnhaften Familie und durchsuchte mehrere Zimmer. Mit aufgefundenem Schmuck und Bargeld entfernte sich der Täter anschließend auf demselben Weg wieder aus dem Wohnhaus. Die Polizei hat Ermittlungen wegen schweren Diebstahls eingeleitet.

Vereinsheim heimgesucht
Durch das Einschlagen eines Kellerfensters gelangten Einbrecher  Samstagnacht in ein Vereinsheim und entwendeten hieraus unter anderem Alkohol und eine Registrierkasse. Im Inneren durchsuchten die Unbekannten mehrere Räume und gingen schließlich in den Thekenbereich, wo sie mehrere Schublanden und Schränke durchwühlten. Eine Registrierkasse mit einem Wert von mehreren tausend Euro brachten die Unbekannten ins Freie und versuchten diese dort aufzubrechen – jedoch erfolglos. Anschließend entfernten sich die Täter. Die Polizei hat Ermittlungen wegen schweren Diebstahls eingeleitet.

Streife befreit betrunkenen Radfahrer aus hilfloser Lage
Aus einer hilflosen Lage hat eine Streife der Verkehrspolizei am Freitagabend einen 43-Jährigen Radfahrer befreit. Dieser ging im volltrunkenen Zustand auf dem Gehweg der Moltkestraße in Richtung Bahnhofstraße. Hierbei schob er sein Fahrrad und trug einen großen Rucksack. Infolge Trunkenheit stolperte der 43-Jährige aller Wahrscheinlichkeit über sein Fahrrad, blieb auf dem Boden liegen und konnte nicht mehr aus eigener Kraft aufstehen. Die Streife bemerkte zufällig die missliche Lage des Mannes und kam ihm zur Hilfe. Sie brachte den 43-Jährigen nach Hause. Zuvor hatte ein Alkoholtest bei dem Mann 1,76 Promille ergeben.

Per Haftbefehl Gesuchter festgenommenn
Nach einer kurzen Verfolgungsjagd ist es einer Streife am Freitagmittag gelungen, einen 32 Jahre alten Mann, gesucht per Haftbefehln, festzunehmen. Die Streife stellte den 32-Jährigen mit einem Pkw im Begegnungsverkehr der Bahnhofstraße fest und wendete sofort. Als der 32-Jährige dies bemerkte, hielt er sein Fahrzeug in der Olgastraße am Fahrbahnrand an, stieg aus und lief langsam und schienbar unfauffällig davon. Als er feststellte, dass ihm die Streife weiterhin folgte, steigerte er sein Tempo und entschloss sich schließlich, zu rennen. Sein Weg führte ihn hierbei von der Bahnhof- über die Karlstraße in den Hinterhof einer ehemaligen Drogerie. Wegen eines Bauzauns fand die Flucht dort ein schnelles Ende. Die Beamten nahmen den 32-Jährigen fest.

Renquishausen
Einbruch in Vereinsheim
Mehrere hundert Euro Sach- und Diebstahlsschaden haben unbekannte Täter in der Nacht auf Sonntag durch den Einbruch in ein Vereinsheim verursacht. Der oder die Unbekannten warfen mit einem Stein die Doppelverglasung der Eingangstüre ein und verschafften sich so Zutritt zu dem Gebäude. Auch im Inneren schlug der Täter eine Türe ein und durchsuchte im Anschluss den Tresen-/Bewirtungsbereich nach Wertsachen. Vorgefundenes Bargeld in der Höhe mehrerer hundert Euro nahm der Unbekannte an sich und entfernte sich anschließend wieder unerkannt vom Tatort. Die Polizei hat Ermittlungen wegen schweren Diebstahls aufgenommen.

Mühlheim
Unfall fordert 5.500 Euro Sachschaden
5.500 Euro Sachschaden an zwei beteiligten Pkw war am Samstag, 11 Uhr, die Folge eines Unfalls an der Kreuzung Kitzenbühlstraße/Ahornweg. Ein Autofahrer war in der Kitzenbühlstraße in Richtung des Ortsteils Stetten unterwegs. An der folgenden Kreuzung missachtete er die Vorfahrtsregel „Rechts vor Links“ und stieß mit einem herannahenden Pkw zusammen. Beide Fahrzeuge wurden hierdurch erheblich beschädigt. Die beiden Fahrer blieben unverletzt.

Gutmadingen
Polizei ermittelt wegen Diebstahls
Wegen versuchten Diebstahls mussten Beamte des Polizeireviers Tuttlingen Ermittlungen gegen zwei unbekannte Täter einleiten. Hintergrund war ein Vorfall, der sich am Samstagvormittag ereignete: Wegen einer Sammlung des Deutschen Roten Kreuzes (Ortsgruppe Gutmadingen) hatten Bürger Kleider in Säcken vor die Häuser gestellt – so auch eine Zeugin und zugleich Mitglied der Ortsgruppe. Kurz nachdem die Zeugin ihre Säcke zur Abholung bereitgestellt hatte, erschienen zwei Männer und luden diese ein. Die Zeugin stellte die beiden Männer sofort zur Rede, worauf diese vorschoben, für das DRK zu arbeiten. Da die Zeugin dies zweifelsfrei widerlegen konnte, luden die beiden Männer etwa 15 Kleidersäcke wieder aus ihrem Pkw aus und entfernten sich. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung und weitere Maßnahmen nach den beiden Personen ein. Diese dauern derzeit noch an.

Geisingen
Einbruch in Lkw-Fahrerkabine
Die kurze Abwesenheit eines Lkw-Fahrers hat sich ein derzeit noch unbekannter Täter am Samstagmorgen zu Nutze gemacht. Der ungarische Lkw-Fahrer hatte seinen Sattelzug auf dem Parkplatz einer Tankstelle abgestellt und diesen kurz verlassen. Ein Unbekannter öffnete daraufhin auf noch unbekannte Art und Weise die verschlossene Fahrerkabine des Fahrzeugs und entwendete hieraus Bargeld in unterschiedlichen Währungen und andere Wertgegenstände. Als der Fahrer etwa zehn Minuten später zurückkehrte, war der Täter bereits wieder verschwunden. Ermittlungen wegen schweren Diebstahls dauern an.
(Polizeidirektion Tuttlingen)

Kunst, Gewerbe und Handel Hand in Hand

Aktion des Gewerbe- und Handelsvereins in Spaichingen

(tutut). Der Gewerbe- und Handelsverein Spaichingen geht vom Montag, 6 Mai, bis Samstag, 18. Mai, mit einer Aktion „Kunst im Handel“ an die Öffentlichkeit. Dabei gehen Kunst, Gewerbe und Handel Hand in Hand. Vom Autohaus bis zur Apotheke, vom Restaurant bis zum Kaufhaus, keineswegs nur auf die City beschränkt,  werden einheimische Kunstschaffende ihre Werke präsentieren.

Eröffnet wird diese Veranstaltung im Rahmen des Citymarketings mit 35 Teilnehmern am Montag, 6.Mai, um 14 Uhr imKaufhaus Maka am Marktplatz. Der Vorsitzende des Gewerbe- und Handelsvereins, Roland Dreizler, wird begrüßen, nach ihm spechen der Präsident der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, Dieter Teufel, Citymanagerin Monika Multerer und Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher.

Abbildungen: Flyer zur Aktion.

 

„Wenig zielführend“

Spaichingens Bürgermeister zur Diskussion über Jugendtreff

(tutut). Als „wenig zielführend“ bezeichnet Spaichingens Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher die vom Lokalblatt losgetretene „Diskussion“ über einen Jugendtreff, welche wohl eher als neue Kampagne in eine an Kampagnen lange Liste des Blattes passt. Noch bevor sich der Gemeinderat mit der Angelegenheit offiziell befasst hat, versucht das Blatt mit eher unjournalistischen Mitteln der Angelegenheit eine bestimmte Richtung zu geben, welche nicht sonderlich an Fakten orientiert zu sein scheint und schon gar nicht an den Bedürfnissen der Stadt und ihren finanziellen Mitteln.

Der Bürgermeister hebt im Spaichinger Stadtspiegel hervor, dass er bereits vor über einem halben Jahr im Gemeinderat geäußert habe, dass es notwendig sei, über die Zukunft des Jugendtreffs nachzudenken, gerade weil der Gemeinderat mit dem Beschluss des Ankaufs des dem Jugendtreff benachbarten Gebäudes entschieden habe, eine städtebauliche Neuordnung der Ecksituation „Hauptstraße – Balgheimer Straße“ vorzunehmen.

Im vergangenen Jahr habe sich der Stadt die Möglichkeit geboten, das Gebäude Hauptstraße 25 von einer Erbengemeinschaft zu kaufen. Dieses Grundstück sei mit Überfahrtsrechten belegt, welche eine sinnvolle Weiterentwicklung nach Abriss des Gebäudes derart einschränkten, dass damit keine zufriedenstellende Situation erreicht werden könne, vor dem Hintergrund, dass die Stadt durch Bebauungsplanung das gesamte Areal hinter dem „Waldhorn“ städtebaulich neu geordnet habe. Es seien gerade an den Straßenrandbereichen attraktive Mehrfamilienhäuser entstanden, die das Gebiet prägten. Aus diesem Grund dränge es sich geradezu auf, das von der Stadt aufgekaufte Grundstück unter Einbeziehung des Grundstücks des Jugendtreffs einer städtebaulichen Aufwertung zuzuführen, indem auch an dieser Stelle ein Mehrfamilienhaus gebaut werde, was den Gebietscharakter mit überwiegender Wohnbebauung mit Mehrfamilienhäusern an den Eckbereichen aufwerten würde.

Hinzu komme, dass das Gebäude des Jugendtreffs baulich völlig veraltet sei. Eine Instandsetzung des Gebäudes wäre wirtschaftlich unsinnig und würde die städtebauliche Situation nicht verbessern, zumal die Vermarktung des Nachbargrundstücks damit noch offen bliebe. Für eine Weiterentwicklung in Richtung Neuerrichtung eines Mehrfamilienhauses an dieser Stelle gebe es bereits Interessenten. Dies alles sei Grund, weswegen über ein Jugendhaus nachgedacht werden sollte. Entscheidungen hierzu seien bisher jedoch nicht gefallen. „Ich verstehe beim besten Willen nicht, warum jetzt die Zeitung dieses Thema so hoch kocht und Stimmung macht. Hier wird versucht, bestimmte Standortüberlegungen negativ darzustellen, um die politische Diskussion in eine Richtung zu lenken. Das ist allerdings nicht Aufgabe von Presse, im Besonderen dann nicht, wenn die Darstellung manipulativ geführt wird“, hebt der Bürgermeister hervor.

Fakt seit, dass sich der Gemeinderat bisher nicht mit der Frage eines anderen Standorts für den Jugendtreff befasst habe, zumal man die Frage nach einem anderem Standort an zwei Fragen bemessen müsse: Was werde heute in der Jugendarbeit gebraucht, und was könne sich die Stadt leisten? Gerade die Gemeinderäte wüssten um die bereits beschlossenen Maßnahmen im Haushalt und deren Auswirkungen auf den Gesamthaushalt und den Investitionsspielraum in den nächsten Jahren.  Nicht vergessen werden dürfe der hohe Investitionsbedarf für die Straßeninstandsetzung in den nächsten Jahren, was ja immer von allen Fraktionen im Rat betont werde.

„Ob da Spielraum bleibt für einen Neubau – wo auch immer – ziehe ich ernsthaft in Zweifel. Es wäre besser, über Machbares zu reden, als Wünschenswertes zu diskutieren. Mir scheint, in den bisherigen Äußerungen, die ich lese, ist der Wunsch der Vater des Gedanken und nicht das Bemühen um Machbares“, betont der Bürgermeister. Tatsache sei, dass die Stadt bemüht sein müsse, die Bestandsimmobilien instand zu setzen und sie wirtschaftlich sinnvoll zu managen.

Ein Leerstand wegen einer Nutzungszusammenlegung wie beim städtischen Betriebshof dränge hierbei die Frage auf, wie man die Immobilie der einstigen Stadtgärtnerei wirtschaftlich nutzen könne, weil Teile von ihr zu Lagerzwecken noch benötigt würden. Längerer Leerstand bringe Bauschäden oder verursache zu deren Vermeidung Kosten. Beides verlange Investitionen, die den Haushalt belasteten.  Insoweit sei für Neues nur dann Spielraum, wenn man Ideen habe, was man mit dem leerstehenden Bestand mache.

Gefragt

Ist es nicht phantastisch, wie es eine Woche lang die vielen Autos auf den Schulparkplätzen in Spaichingen geschafft haben, dort täglich zu Fuß hinzukommen, um eine Geschaftelhuber-Aktion zu erfüllen, welche nun wieder im normalen Alltag aufgehen wird?

Gelesen

Auf jeden Fall ein echter Warhol? – im Druckzentrum Südwest.

Tipp des Tages
„bügelfreiAKTION“
(Schwäbische Zeitung. Was haben Heuberger Bote und Trossinger Zeitung mit einem Geschäft in Tut zu tun? Ist das Lokalblatt auch bügelfrei?)

Verarmten Gesellen Obdach geben
Vor 125 Jahren gründete sich in Spaichingen die Kolpingsfamilie. Spaichingen
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht Kolpingfamilie? Konnten die damals und heute ihren Namen nicht richtig schreiben? Was war mit den reichen Gesellen wohnten die in Kolbingen?)

Zu Fuß in den Kindergarten
Kleinste machen sich auf Kindergarten-Weg fit für den Verkehr
(Schwäbische Zeitung. Nun endlich eine Woche der Scheinheiligkeit um?)

Primtal und Kreis Tuttlingen
Ein gelbes Fahnenmeer im „Tretminenfeld“
Gelbe Karte für Hundebesitzer, die die stinkenden Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner achtlos liegen lassen. Mit einer Erziehungsmaßnahme der besonderen Art will die Stadt Tuttlingen solchen Schmutzfinken, die es auch in vielen anderen Gemeinden im Landkreis gibt, ein schlechtes Gewissen bereiten.
(Schwäbische Zeitung. Kein Platz auf der Tuttlinger Seite? Gehören Hunde zu den Vögeln?)

Hausen begrüßt das Frühjahr heute musikalisch
(Schwäbische Zeitung. Und das zeigt die kalte Schulter?)

Kinder lernen Umgang mit dem Verlust
(Schwäbische Zeitung. Was haben sie in Rottweil in Tut verloren?)

Kinderhaus bekommtZuschuss von 120 000 Euro
Frittlingen erhält auch Fördermittel für Arbeitsplätze
Der Gemeinderat hat beschlossen, für die Abdeckung des Hallenbodens PVC-Bahnen zu verwenden. Diesem Beschluss gingen intensive Gespräche zwischen Vereinen und Gemeindeverwaltung voraus.
(Schwäbische Zeitung. Aber Hallo? Frittlingen hallt?

Der Mont Blanc ist doch sichtbar
Reaktionen auf unsere Artikel über die Sicht vom Lembergturm aus
(Schwäbische Zeitung. Warum auch nicht? Ist der Mond nicht noch weiter weg und trotzdem zu sehen?)

Der Seidelbast blüht wieder
Besondere Pflanze erfreut Spaziergänger mit Blütenzauber und Fliederduft
(Schwäbische Zeitung.Blüht am meisten im Lokalblatt nicht der Flachs?)

Kurs-Teilnehmer lernen Kommunikation zu verstehen
Seminar der Business School Alb-Schwarzwald kommt an
(Schwäbische Zeitung. In welcher Höhle?)

Der mit den Zahlen zaubert
Andy Häussler fasziniert nicht nur mit Tricks, sondern auch mit Rechenleistung
(Schwäbische Zeitung. Zauberhaftes Trossingen?)

Dino macht seit zehn Jahren Lust auf’s Museum
Hans-Heiner Koch hat den Saurier vor dem Auberlehaus in 600 Stunden geschaffen
(Schwäbische Zeitung. Wer hat den Dino drinnen geschaffen?)

Anwohner lehnen Probelauf des Einbahnrings ab
Bei der Bürgerinformation halten sich einige Frittlinger mit Kritik nicht zurück
(Schwäbische Zeitung. In Frittlingen laufen die Straßen?)

Arbeit in Kinderkrippe kann erst im September beginnen
(Schwäbische Zeitung. Kleinkinderarbeit in Durchhausen?)

„Dalli-Klick“ sorgt für Erheiterung
Durchhausener Senioren verbringen einen unterhaltsamen Nachmittag
(Schwäbische Zeitung.Kranke, Depperte, Behinderte oder nur Ältere?)

Hochschule ernennt Guido Wolf zum Ehrensenator
Der Senat der Hochschule Furtwangen hat den Landtagspräsidenten zum Ehrensenator gewählt. „Er hat sich sehr für die Gründung des Campus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen eingesetzt“, heißt es in der Begründung.
(Schwäbische Zeitung. Sind diese sogenannten Hochschultitel an Politiker inzwischen nicht schon inflationär? Wieviele von den Lichtgestalten haben schon in Schimpf und Schande gehen müssen? Ist esnicht besser und dienlicher, wenn sich jemand so einen „Titel“ richtig  erkauft?)

Verkehrsregeln gelten immer – oder?
Ehemaliger Fahrlehrer ärgert sich über Unachtsamkeiten aller Verkehrsteilnehmer
(Schwäbische Zeitung. Ehemalige Leser ärgern sich nicht mehr?)
Pro
Kontra
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht Beides gleich den Hasen geben? Manchmal fressen die auch Altpapier.)

Gelesen

Auch Altenzentren werden zur altersschwachen Baustelle. Ob’s drinnen zur Kaffeetanten-Gemütlichkeit reicht?

Klinikum – der Kreistag zeigt Einigkeit
Mit der Entscheidung für das Szenario 2 fallen Doppelstrukturen
In den vergangenen Tagen schien sich Unheil zusammenzubrauen, doch dann ging es gestern vor rund 120 Zuhörern in der Spaichinger Stadthalle ganz schnell, wenn auch nicht ganz reibungslos: Der Kreistag entschied sich nach zweistündiger Diskussion einstimmig und ohne Enthaltung, die Krankenhäuser in Tuttlingen und Spaichingen neu auszurichten.
(Schwäbische Zeitung. Gibt es auch Einstimmigkeit mit Enthaltung? Jeder Leser kennt Szenario 2? Unheil von unheiliger CDU erhofft?)
Ansichtssache
Landrat und Kreistag setzen Maßstäbe
Der Tuttlinger Kreistag hat gestern eine historische Entscheidung gefällt. Dass sie einmütig ausfiel, kam unerwartet. Umso wichtiger ist diese Einstimmigkeit – als klares Signal und als Zeichen des Aufbruchs an die Mitarbeiter der beiden Krankenhäuser…
(Schwäbische Zeitung. Ist es nicht auch ein Abbruch altgewohnter CDU-Seligkeit, die ins wirtschaftliche Abseits geführt hat? Was ist ein Landrat ohne Kreistag, mehr als eine Stimme?)

„Maya hätte keinen Durst oder Hunger leiden müssen“
Staatsanwalt und Verteidiger kommen in ihren Plädoyers zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen
(Schwäbische Zeitung. Was ist mit dem Kreisjugendamt?)

Einzelhandel erhält neuen Schwung
Bürger und Räte hoffen, dass ein Modehaus neues Leben ins alte Hertie-Gebäude bringt
(Schwäbische Zeitung. Stürmen jetzt alle das neue Geschäft?)

Mauersegler stören im Birk-Areal
(Schwäbische Zeitung. Statt Juchtenkäfer?)

Légère-Hotel legt los
Betreiber wollen mit neuer Bar bei Tuttlingern punkten – Zimmer kosten 119 Euro aufwärts
(Schwäbische Zeitung. Leinen los im Ballungszentrum Tut mit „Niedrigpreisen“?)

Wolf mahnt zu mehr Sachpolitik
Ellenberger: Mit der Schlichtung und dem Ende der Klage eine neue Ära beginnen
…Eine Idee für die Zukunft: Die CDU will einen Gedenkweg zum KZ-Ehrenmal gestalten, vielleicht als Bürgeraktion…Landtagspräsident und Gastredner Guido Wolf MdL ließ Kritik anklingen: Die Schlagzeilen aus Spaichingen erfüllten ihn mit der Sorge, dass sich die politisch Verantwortlichen eher „auf politischen Nebenkriegsschauplätzen“ verausgabten, als sich um Sachthemen zu kümmern…Und so wechselte die Stimmung bei der mit rund 40 von 433 Mitgliedern an diesem Fußballabend eher mäßig besetzten Versammlung…
(Schwäbische Zeitung. CDU Saichingen nun Randgruppe? Jetzt zwei Jobs? Landtagspräsident und Gastredner? Ist er nicht mehr MdL und damit Kreisvorstandsmitglied? Wo war er bei den Spaichinger CDU-Massakern? Gedenkpfad ins Nirwana, vergessen,wo das KZ war?)

Franzosen bringen Kunst mit
Nachkriegsgeschichte: In Süddeutschland siedeln sich französische Auswanderer an
(Schwäbische Zeitung. Geschichten von Fritz Mattes für Dummies aus der Rappelkiste?)

Seniorenkreis bewahrt Erinnerung an Edith Stein
Seliggesprochene half im Ersten Weltkrieg an der Front
(Schwäbische Zeitung. Ein Wunder: Als Tote an der Front?)

Siebald spielt Musik mit christlicher Botschaft
(Schwäbische Zeitung. Hallelujaschlumpf?)

Gotteshäuser bergen viele Schätze
Geschichts- und Heimatverein besucht Kirchen in der Region
(Schwäbische Zeitung. Warum muss dann für den Erhalt gebettelt werden?)

Ausflug bringt Urform der Schweizer Demokratie näher
Die Stadt Rottweil organisiert Exkursionen nach Appenzell und Glarus
(Schwäbische Zeitung. Ohne Frauengleichheit?)

Geldregen kommt karitativen und gemeinnützigen Einrichtungen zugute
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht eine Pflichtzahlung der Sparkasse?)

Trossingen gehört zu sichersten Städten
Polizei verzeichnet vor allem Erfolge im Kampf gegen die Jugendkriminalität
(Schwäbische Zeitung. Sind Polizeistatistiken und Realität nicht zwei Paar Stifel? Keine aktuellen Fotos vorhanden?)

Interview
„Dann steh’ ich da mit einem Päckchen…“
Manuela Schwarzwälder hofft auf Spender, um das Angebot im Tafelladen zu vergrößern – Gerade an Mehl, Zucker, Waschpulver und Babynahrung mangelt es
(Schwäbische Zeitung. Sollte ihre Aufgabe nicht sein, die Tafel überflüssig zu machen?)

Interesse an Gefängnistour hält sich in Grenzen
(Schwäbische Zeitung. Hat das Lokalblatt ein Scheinthema aufgebauscht?)

Rietheimer Vorschüler produzieren Springseile bei Werma
(Schwäbische Zeitung.Kinderarbeit im Kindergarten?)

An Investitionsstau in V-Sentzündet sich Kritik
31 Millionen Euro an Haushaltsmitteln nicht abgerufen
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Ist noch eine Tageszeitung, wer dauernd auf Füll- oder Archivbilder zurückgreifen muss?)
Wurmlinger Jugendliche sollen eigene Ideen einbringen
Der „i-Punkt“ ist Anlaufpunkt und Beratungsstelle in einem
(Schwäbische Zeitung. Noch ein Offenbarungseid Archivfoto?)

Saubermänner stoßen auf Autoreifen und Altöl
Talheim organisiert den jährlichen Frühjahrsputz
(Schwäbische Zeitung. Von welchem Stern stammt der Talheimer Müll?)

Wurmlingen will Ferienbetreuung einrichten
(Schwäbische Zeitung. Wurmlinger Waisen?)

Abschied vom Wintersport in Deutschland
Studie prophezeit den meisten Skigebieten in Zeiten des Klimanwandels das Aus
(Schwäbische Zeitung. In der Redaktion zu heiß? Warum sind Wettervorhersagen ber drei Tage hinaus kaum möglich?)

Leitartikel
Von Claudia Kling
Es geht nicht nur
ums Skifahren
Da beißt die Maus keinen Faden ab: Wenn es im Winter zu warm ist, fällt kein Schnee, sondern Regen – und der Brettle-Fan schaut dumm aus der Wäsche…
(Schwäbische Zeitung. Fährt niemand mit ihr Schlitten? Wenn’s dem Esel zu wohl ist, geht es aufs Eis oder schreibt einen Leidartikel, wenn er nicht als Maus den Faden verlieren und dumm aus der Wäsche schauen will, falls das Fass ihm die Krone aus dem Gesicht haut? Ist besser  schlechter als gut – oder wie der alte Schwabe sagt: Je tiefer, desto Knall?)