Gelesen

Wer ist dagegen?

Buntes Kaleidoskop
Donaueschingen
Frohsinn mit Harmonie und Misstönen
Die Traditionsfasnet der Donaustadt ist ohne Strukturänderung in der Moderne angekommen, engagierte Teamplayer um Zunftmeister Michael Lehmann behalten alte Sitten bei und haben sogar die eigenen Kinder „im Boot“.
(Schwarzwälder Bote. Karnevaltradition?)

Tanne gilt als Schlüssel zum naturnahen Wald
(Schwarzwälder Bote. Und die Schlüsselblume?)

Heimlicher Flussbewohner
Eine Exkursion mit der Biberbeauftragten des Regierungspräsidiums Freiburg, Bettina Sättele, findet…
(Schwarzwälder Bote. Was sagt der Bauernbeauftragte dazu?)

Da hat der Landtag den Salat. Warum nennen die Franzosen diesen Stuttgarter Parlamentsschmuck „pissenlit“, Bettseicher?

Gute Adresse für eine Weltmeisterschaft
Die Stadt Donaueschingen kann mit der Para Achery, der Weltmeisterschaft der Bogenschützen mit Behinderung 2015, eine weitere große Sportveranstaltung in den Terminplan aufnehmen.
(Schwarzwälder Bote. Die Stadt hat pfeillos den Bogen raus?)

Kammermusik voller Lebendigkeit
(Schwarzwälder Bote. Fall für den Kammerjäger?)

Strom fasziniert die Schülerinnen
Elf Sechst- und Siebtklässlerinnen der Blumberger Realschule, der Werkrealschule in Bad Dürrheim und des Donaueschinger Fürstenberg-Gymnasiums trafen sich am Girls‘ Day in den Werkstätten des Energiedienstes in Donaueschingen. Gemeinsam hat man sich in die spannungsgeladene Welt der Elektronik begeben.
(Südkurier. Licht aufgegangen? Finger in Steckdose?)

Stadtsenioren zeigen sich aktiv
(Schwarzwälder Bote. Bei den Landseniorinnen?)

Schulhof-Gestaltung verschoben
Die Sanierungen in der Teilortschaft laufen in diesem Jahr nicht so wie geplant, informierte Ortsvorsteher Karlheinz Bäurer in der Ortschaftsratssitzung am Mittwochabend. Weil die ELR-Mittel, die Landeszuschüsse, nicht in der erwarteten Menge verfügbar sind, muss die Neugestaltung des Schulhofes auf 2014 verschoben werden.
(Schwarzwälder Bote. Selber machen ist nicht? Sozialismus in Aasen?)

Italienische Gemeinsamkeiten
Hier eine große, reduzierte Stahlwand, dort üppige Figuren. In der aktuellen Ausstellung „Senza titolo“ im Museum Biedermann werden sehr verschiedene Werke gezeigt, die auf den ersten Blick kaum eine Verbindung haben.
(Südkurier. Auf Deutsch: Mumpitz?)

Hüfingen
Neben Wissen zählt auch ein Lächeln
Projekte und Teamarbeit standen gestern beim Schulprojektpreis im Rahmen des „Forums für Schule und Wirtschaft“, im Vordergrund, der an der Lucian-Reich-Schule durchgeführt wurde.Das Forum Schule und Wirtschaft ist ein Zusammenschluss von Betrieben und Schulen der Region…Ihr ganz eigenes Ding hingegen machten Anita Laichner, Vanessa Becker und Julia Janke von der Hüfinger Werkrealschule, die sich zwei Monate auf ihre Präsentation „Der Einfluss von digitalen sozialen Netzwerken auf die Jugend“ vorbereitet hatten.
(Schwarzwälder Bote.Lächelhaft?)

Zwischen Banane und Nelke
Eveline Kalb und Norbert Boos verzauberten mit einem Bier-Menü die Gaumen der Kochkursteilnehmer.
(Schwarzwälder Bote. Tarzan und Jane?)

Nachwuchs steht morgen im Mittelpunkt
Sumpfohren feiert 40. Geburtstag des Kindergartens mit Gottesdienst und Unterhaltung
(Südkurier. Unterschied?)

Schwimmclub auf solider Basis
(Schwarzwälder Bote. Wasserscheu?)

Einwohner machen den Ort sauber
(Schwarzwälder Bote. Sie war’n ’s?)

Hüfinger Informations- und Kulturamt ausgezeichnet
Der Deutsche Tourismusverband (DTV) hat das Informations- und Kulturamt Hüfingen offiziell mit der i-Marke ausgezeichnet. Das an zentralen Punkten in der Stadt befindliche rote Hinweisschild mit dem charakteristischen roten „i“ führt Urlauber nun auf schnellstem Wege zum Informations- und Kulturamt.
(Schwarzwälder Bote. Ich bin ein Tourist, lasst mich hier raus?)

Die Bürger sind jetzt gefragt
Die Stadt Hüfingen beteiligt sich mit dem „Spielplatz an der Breg“ an einer Spielplatzinitiative und will für die Neugestaltung des Spielplatzes 5000 Euro gewinnen. Alle Kinder, Eltern, Vereine, Kindergärten, Schulen und Freunde sind aufgerufen, sich am öffentlichen Voting zu beteiligen.
(Südkurier. Der Bürger als Depp? Aufruf zum täglichen Massenwahn eines Test für Vollidioten?)

Experte spricht über erneuerbare Energien
Die Kolpingfamilie lädt am Montag, 29. April, 20 Uhr, zu einem Vortrag über „Erneuerbare Energien – wie sieht die Stromversorgung der Zukunft aus?“ ins katholische Pfarrheim ein. Als Referent konnte der Geschäftsführer der Firma Rena Renevable Energy GmbH aus Gütenbach, Jan Bresinsky, gewonnen werden.
(Südkurier. Hat der sich auch schon erneuert?)

Blumberg
Kleine Gruppe entfaltet viel Wirkung
Doppelt und dreifach gefeiert wird Anfang Mai in Achdorf: Dann werden der Musikverein 50 Jahre alt und die Bläserjugend 25. Das Bezirksmusikfest startet am 30. April und endet am 5. Mai.Die Kapelle präsentiert sich heute fest verwurzelt in der Tradition der Blechbläser, hat aber wie viele andere auch eine Entwicklung zu neuen Interpretationen gemacht. Vervollständigt wird die Dreierrunde von der Feuerwehr, die sich zu ihrem 60. Geburtstag daran beteiligt.
(Schwarzwälder Bote. Blas und Spritz?)

Geschichtsstunde mit Beifall belohnt
Einen Gang durch die bewegte Geschichte des Dorfes Ried­öschingen machte der kfd-Referent Hermann Barth mit den mehr als 40 Frauen, die sich am Thema „Bilder aus der Geschichte Riedöschingens“ interessiert zeigten.
(Schwarzwälder Bote. Wo waren die Landmänner während der Märchenstunde?)

Das Aus für die Wanderfreunde
Jetzt ist es amtlich, den Verein der Eichberg-Wanderfreunde gibt es nicht mehr.
(Südkurier. Ausgewandert?)

Zur fünften Jahreszeit geht es von München in die Eichbergstadt
Eine sympathische Gruppe aus München hat in Blumberg über Fastnacht eine zweite Heimat gefunden
(Schwarzwälder Bote. Vom Münchner Fasching verfolgte Asylanten mit Beiberecht?)

Polizei zum Anfassen
Im Rahmen des Themas „Hier bin ich zu Hause“ lernen die Kinder der katholischen Kindertagesstätte St. Josef Institutionen wie die Polizei, das DRK oder die Feuerwehr in Blumberg kennen.
(Südkurier. Heimatlose Waisen?)

Realschüler erringen Titel des Vizemeisters
(Schwarzwälder Bote. Als bester  Verlierer?)

Neuer Pfarrer zieht ein
Stefan Hesse und Claudia Arndt sitzen im Garten des alt-katholischen Pfarrhauses in Kommingen und schauen auf die Wiese mit den Blumen. Es wird Frühling, und dieses Gefühl haben auch die beiden Neuankömmlinge, für die hier ein neuer, gemeinsamer Lebensabschnitt beginnt.Bis Mitte Februar war der 41-jährige Stefan Hesse römisch-katholischer Pfarrer, zuletzt im Bistum Hildesheim.
(Südkurier. Von Blümchen und Bienchen gehört? Frühlingsgefühle?)

Grünen-Parteitag:
Heckenschütze mit Platzpatronen
Ein Kommentar von Ralf Beste
Vor der Bundestagswahl haben die Grünen die Reihen geschlossen und marschieren stramm auf Linkskurs. Der Verlierer des Parteitags heißt Winfried Kretschmann. Der Stuttgarter Ministerpräsident hat so ziemlich alles falsch gemacht…Doch Kretschmann hat an diesem Wochenende in Berlin gezeigt, dass er ein ziemlich mittelmäßiger Politiker ist – und auch kein besonders ehrlicher. Er hat den Rebellen gegeben, aber den Aufstand weder richtig geprobt noch ihn zu Ende geführt…Er tat so, als hätten seine Mahnungen eine tatsächliche Änderung des Programms bewirkt. Das ist Quatsch…Seit drei Jahren diskutieren die Grünen über dieses Wahlprogramm. Als er noch Fraktionschef in Stuttgart war, hat er nicht widersprochen, als Ministerpräsident hat er seine Autorität gar nicht mehr eingebracht. Er hat sich erst gemeldet, als alles zu spät war…Die Rolle des öffentlichen Widerständlers kam dennoch gut an in den Medien und schmeichelte wohl seiner Eitelkeit…Der einzige, der es versuchte, Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer, war völlig isoliert und wurde auf dem Parteitag abgefertigt…Kretschmann dagegen genoss stehende Ovationen. Dafür beschwor er die Geschlossenheit, die er sich nicht zu stören traute. Er pries Änderungen, die in Wahrheit nur vorgetäuscht waren. Er spielte eine Begeisterung, die taktisch war. Er heulte mit den Wölfen.
(spiegel.de. Kretschmann ist schon nach zwei Jahren entzaubert. Außer Grüßaugust bisher nichts gewesen. Seine Truppe der inkompetenten Stümper passt dazu. Wie kommentiert das der Landesstaatssender? „Der Ministerpräsident hat sich durchgesetzt“.  Realitätsverlust? Das ist nicht einmal Spaichinger Rathaus, wie manchmal Erwin Teufels Politik genannt wurde.)

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