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Aktion des Gewerbe- und Handelsvereins in Spaichingen

(tutut). Der Gewerbe- und Handelsverein Spaichingen geht vom Montag, 6 Mai, bis Samstag, 18. Mai, mit einer Aktion "Kunst im Handel" an die Öffentlichkeit. Dabei gehen Kunst, Gewerbe und Handel Hand in Hand. Vom Autohaus bis zur Apotheke, vom Restaurant bis zum Kaufhaus, keineswegs nur auf die City beschränkt,  werden einheimische Kunstschaffende ihre Werke präsentieren.
Eröffnet wird diese Veranstaltung im Rahmen des Citymarketings mit 35 Teilnehmern am Montag, 6.Mai, um 14 Uhr imKaufhaus Maka am Marktplatz. Der Vorsitzende des Gewerbe- und Handelsvereins, Roland Dreizler, wird begrüßen, nach ihm spechen der Präsident der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, Dieter Teufel, Citymanagerin Monika Multerer und Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher.

Abbildungen: Flyer zur Aktion.
 

Ist es nicht phantastisch, wie es eine Woche lang die vielen Autos auf den Schulparkplätzen in Spaichingen geschafft haben, dort täglich zu Fuß hinzukommen, um eine Geschaftelhuber-Aktion zu erfüllen, welche nun wieder im normalen Alltag aufgehen wird?


Auf jeden Fall ein echter Warhol? - im Druckzentrum Südwest.
Tipp des Tages
"bügelfreiAKTION"
(Schwäbische Zeitung. Was haben Heuberger Bote und Trossinger Zeitung mit einem Geschäft in Tut zu tun? Ist das Lokalblatt auch bügelfrei?)
Verarmten Gesellen Obdach geben
Vor 125 Jahren gründete sich in Spaichingen die Kolpingsfamilie. Spaichingen
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht Kolpingfamilie? Konnten die damals und heute ihren Namen nicht richtig schreiben? Was war mit den reichen Gesellen wohnten die in Kolbingen?)
Zu Fuß in den Kindergarten
Kleinste machen sich auf Kindergarten-Weg fit für den Verkehr
(Schwäbische Zeitung. Nun endlich eine Woche der Scheinheiligkeit um?)
Primtal und Kreis Tuttlingen
Ein gelbes Fahnenmeer im „Tretminenfeld“
Gelbe Karte für Hundebesitzer, die die stinkenden Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner achtlos liegen lassen. Mit einer Erziehungsmaßnahme der besonderen Art will die Stadt Tuttlingen solchen Schmutzfinken, die es auch in vielen anderen Gemeinden im Landkreis gibt, ein schlechtes Gewissen bereiten.
(Schwäbische Zeitung. Kein Platz auf der Tuttlinger Seite? Gehören Hunde zu den Vögeln?)
Hausen begrüßt das Frühjahr heute musikalisch
(Schwäbische Zeitung. Und das zeigt die kalte Schulter?)
Kinder lernen Umgang mit dem Verlust
(Schwäbische Zeitung. Was haben sie in Rottweil in Tut verloren?)
Kinderhaus bekommtZuschuss von 120 000 Euro
Frittlingen erhält auch Fördermittel für Arbeitsplätze
Der Gemeinderat hat beschlossen, für die Abdeckung des Hallenbodens PVC-Bahnen zu verwenden. Diesem Beschluss gingen intensive Gespräche zwischen Vereinen und Gemeindeverwaltung voraus.
(Schwäbische Zeitung. Aber Hallo? Frittlingen hallt?
Der Mont Blanc ist doch sichtbar
Reaktionen auf unsere Artikel über die Sicht vom Lembergturm aus
(Schwäbische Zeitung. Warum auch nicht? Ist der Mond nicht noch weiter weg und trotzdem zu sehen?)
Der Seidelbast blüht wieder
Besondere Pflanze erfreut Spaziergänger mit Blütenzauber und Fliederduft
(Schwäbische Zeitung.Blüht am meisten im Lokalblatt nicht der Flachs?)
Kurs-Teilnehmer lernen Kommunikation zu verstehen
Seminar der Business School Alb-Schwarzwald kommt an
(Schwäbische Zeitung. In welcher Höhle?)
Der mit den Zahlen zaubert
Andy Häussler fasziniert nicht nur mit Tricks, sondern auch mit Rechenleistung
(Schwäbische Zeitung. Zauberhaftes Trossingen?)
Dino macht seit zehn Jahren Lust auf's Museum
Hans-Heiner Koch hat den Saurier vor dem Auberlehaus in 600 Stunden geschaffen
(Schwäbische Zeitung. Wer hat den Dino drinnen geschaffen?)
Anwohner lehnen Probelauf des Einbahnrings ab
Bei der Bürgerinformation halten sich einige Frittlinger mit Kritik nicht zurück
(Schwäbische Zeitung. In Frittlingen laufen die Straßen?)
Arbeit in Kinderkrippe kann erst im September beginnen
(Schwäbische Zeitung. Kleinkinderarbeit in Durchhausen?)
„Dalli-Klick“ sorgt für Erheiterung
Durchhausener Senioren verbringen einen unterhaltsamen Nachmittag
(Schwäbische Zeitung.Kranke, Depperte, Behinderte oder nur Ältere?)
Hochschule ernennt Guido Wolf zum Ehrensenator
Der Senat der Hochschule Furtwangen hat den Landtagspräsidenten zum Ehrensenator gewählt. „Er hat sich sehr für die Gründung des Campus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen eingesetzt“, heißt es in der Begründung.
(Schwäbische Zeitung. Sind diese sogenannten Hochschultitel an Politiker inzwischen nicht schon inflationär? Wieviele von den Lichtgestalten haben schon in Schimpf und Schande gehen müssen? Ist esnicht besser und dienlicher, wenn sich jemand so einen "Titel" richtig  erkauft?)
Verkehrsregeln gelten immer – oder?
Ehemaliger Fahrlehrer ärgert sich über Unachtsamkeiten aller Verkehrsteilnehmer
(Schwäbische Zeitung. Ehemalige Leser ärgern sich nicht mehr?)
Pro
Kontra
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht Beides gleich den Hasen geben? Manchmal fressen die auch Altpapier.)


Auch Altenzentren werden zur altersschwachen Baustelle. Ob's drinnen zur Kaffeetanten-Gemütlichkeit reicht?
Klinikum – der Kreistag zeigt Einigkeit
Mit der Entscheidung für das Szenario 2 fallen Doppelstrukturen
In den vergangenen Tagen schien sich Unheil zusammenzubrauen, doch dann ging es gestern vor rund 120 Zuhörern in der Spaichinger Stadthalle ganz schnell, wenn auch nicht ganz reibungslos: Der Kreistag entschied sich nach zweistündiger Diskussion einstimmig und ohne Enthaltung, die Krankenhäuser in Tuttlingen und Spaichingen neu auszurichten.
(Schwäbische Zeitung. Gibt es auch Einstimmigkeit mit Enthaltung? Jeder Leser kennt Szenario 2? Unheil von unheiliger CDU erhofft?)
Ansichtssache
Landrat und Kreistag setzen Maßstäbe
Der Tuttlinger Kreistag hat gestern eine historische Entscheidung gefällt. Dass sie einmütig ausfiel, kam unerwartet. Umso wichtiger ist diese Einstimmigkeit – als klares Signal und als Zeichen des Aufbruchs an die Mitarbeiter der beiden Krankenhäuser...
(Schwäbische Zeitung. Ist es nicht auch ein Abbruch altgewohnter CDU-Seligkeit, die ins wirtschaftliche Abseits geführt hat? Was ist ein Landrat ohne Kreistag, mehr als eine Stimme?)
„Maya hätte keinen Durst oder Hunger leiden müssen“
Staatsanwalt und Verteidiger kommen in ihren Plädoyers zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen
(Schwäbische Zeitung. Was ist mit dem Kreisjugendamt?)
Einzelhandel erhält neuen Schwung
Bürger und Räte hoffen, dass ein Modehaus neues Leben ins alte Hertie-Gebäude bringt
(Schwäbische Zeitung. Stürmen jetzt alle das neue Geschäft?)
Mauersegler stören im Birk-Areal
(Schwäbische Zeitung. Statt Juchtenkäfer?)
Légère-Hotel legt los
Betreiber wollen mit neuer Bar bei Tuttlingern punkten – Zimmer kosten 119 Euro aufwärts
(Schwäbische Zeitung. Leinen los im Ballungszentrum Tut mit "Niedrigpreisen"?)
Wolf mahnt zu mehr Sachpolitik
Ellenberger: Mit der Schlichtung und dem Ende der Klage eine neue Ära beginnen
...Eine Idee für die Zukunft: Die CDU will einen Gedenkweg zum KZ-Ehrenmal gestalten, vielleicht als Bürgeraktion...Landtagspräsident und Gastredner Guido Wolf MdL ließ Kritik anklingen: Die Schlagzeilen aus Spaichingen erfüllten ihn mit der Sorge, dass sich die politisch Verantwortlichen eher „auf politischen Nebenkriegsschauplätzen“ verausgabten, als sich um Sachthemen zu kümmern...Und so wechselte die Stimmung bei der mit rund 40 von 433 Mitgliedern an diesem Fußballabend eher mäßig besetzten Versammlung...
(Schwäbische Zeitung. CDU Saichingen nun Randgruppe? Jetzt zwei Jobs? Landtagspräsident und Gastredner? Ist er nicht mehr MdL und damit Kreisvorstandsmitglied? Wo war er bei den Spaichinger CDU-Massakern? Gedenkpfad ins Nirwana, vergessen,wo das KZ war?)
Franzosen bringen Kunst mit
Nachkriegsgeschichte: In Süddeutschland siedeln sich französische Auswanderer an
(Schwäbische Zeitung. Geschichten von Fritz Mattes für Dummies aus der Rappelkiste?)
Seniorenkreis bewahrt Erinnerung an Edith Stein
Seliggesprochene half im Ersten Weltkrieg an der Front
(Schwäbische Zeitung. Ein Wunder: Als Tote an der Front?)
Siebald spielt Musik mit christlicher Botschaft
(Schwäbische Zeitung. Hallelujaschlumpf?)
Gotteshäuser bergen viele Schätze
Geschichts- und Heimatverein besucht Kirchen in der Region
(Schwäbische Zeitung. Warum muss dann für den Erhalt gebettelt werden?)
Ausflug bringt Urform der Schweizer Demokratie näher
Die Stadt Rottweil organisiert Exkursionen nach Appenzell und Glarus
(Schwäbische Zeitung. Ohne Frauengleichheit?)
Geldregen kommt karitativen und gemeinnützigen Einrichtungen zugute
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht eine Pflichtzahlung der Sparkasse?)
Trossingen gehört zu sichersten Städten
Polizei verzeichnet vor allem Erfolge im Kampf gegen die Jugendkriminalität
(Schwäbische Zeitung. Sind Polizeistatistiken und Realität nicht zwei Paar Stifel? Keine aktuellen Fotos vorhanden?)
Interview
„Dann steh’ ich da mit einem Päckchen...“
Manuela Schwarzwälder hofft auf Spender, um das Angebot im Tafelladen zu vergrößern – Gerade an Mehl, Zucker, Waschpulver und Babynahrung mangelt es
(Schwäbische Zeitung. Sollte ihre Aufgabe nicht sein, die Tafel überflüssig zu machen?)
Interesse an Gefängnistour hält sich in Grenzen
(Schwäbische Zeitung. Hat das Lokalblatt ein Scheinthema aufgebauscht?)
Rietheimer Vorschüler produzieren Springseile bei Werma
(Schwäbische Zeitung.Kinderarbeit im Kindergarten?)
An Investitionsstau in V-Sentzündet sich Kritik
31 Millionen Euro an Haushaltsmitteln nicht abgerufen
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Ist noch eine Tageszeitung, wer dauernd auf Füll- oder Archivbilder zurückgreifen muss?)
Wurmlinger Jugendliche sollen eigene Ideen einbringen
Der „i-Punkt“ ist Anlaufpunkt und Beratungsstelle in einem
(Schwäbische Zeitung. Noch ein Offenbarungseid Archivfoto?)
Saubermänner stoßen auf Autoreifen und Altöl
Talheim organisiert den jährlichen Frühjahrsputz
(Schwäbische Zeitung. Von welchem Stern stammt der Talheimer Müll?)
Wurmlingen will Ferienbetreuung einrichten
(Schwäbische Zeitung. Wurmlinger Waisen?)
Abschied vom Wintersport in Deutschland
Studie prophezeit den meisten Skigebieten in Zeiten des Klimanwandels das Aus
(Schwäbische Zeitung. In der Redaktion zu heiß? Warum sind Wettervorhersagen ber drei Tage hinaus kaum möglich?)
Leitartikel
Von Claudia Kling
Es geht nicht nur
ums Skifahren
Da beißt die Maus keinen Faden ab: Wenn es im Winter zu warm ist, fällt kein Schnee, sondern Regen - und der Brettle-Fan schaut dumm aus der Wäsche...
(Schwäbische Zeitung. Fährt niemand mit ihr Schlitten? Wenn's dem Esel zu wohl ist, geht es aufs Eis oder schreibt einen Leidartikel, wenn er nicht als Maus den Faden verlieren und dumm aus der Wäsche schauen will, falls das Fass ihm die Krone aus dem Gesicht haut? Ist besser  schlechter als gut - oder wie der alte Schwabe sagt: Je tiefer, desto Knall?)
 


Gläserne Kunstprotektion in Stuttgart.
Tuttlinger OB Beck kritisiert Landrat Bärs Klinik-Politik
Streit vor heutiger Kreistags-Sitzung – „Potenziale besser nutzen“
(Schwäbische Zeitung.Wieder Manipulation? Wo blebt die Pressemitteilung des Spaichinger Bürgermeisters? Was hat eigentlich Tuttlingen für sein Klinikum getan?)
Jugendliche finden Neubau-Idee gut
Umfrage der jungen Liberalen ergibt ein Stimmungsbild zur Zukunft des Jugendtreffs
Unter Jugendlichen scheint die Aussicht auf ein neues Jugendtreff-Gebäude an der Schlüsselwiese gut anzukommen. 43,33 Prozent bevorzugen einen Neubau bei der Schlüsselwiese, 28,89 Prozent den Standort alte Stadtgärtnerei hinter dem Friedhof und 15,56 Prozent wollen den aktuellen Jugendtreff erhalten. Fürs Abschaffen plädieren 12,22 Prozent in der nicht repräsentativen online- und Straßenumfrage.
(Schwäbische Zeitung.Frsetzung von Kapagnenschreiberei? Woher kommt das Ged für einen Neubau? Noch mehr finden Nutella gut? Warum nicht die 10 bis 20 Jugendlchen befragt, um die es geht? Hat denn der teure Jugendtreff je funktioniert?)
„Der Gitarrist stimmt immer“
„Kultur & Klinik“-Konzert führt von Oper bis Tango
(Schwäbische Zeitung. Kranke Musik von Weltklasse?)
Sportverein Deilingen-Delkhofen will besseren Tabellenplatz
(Schwäbische Zeitung.Jemand dagegen?)
Kinder zeigen neue Gartengeräte
Die Kinder der Schulgarten AG des Aldinger Schulzentrums freuen sich über neue Gartengeräte.
(Schwäbische Zeitung. Dank Grün bald wieder kleine Ackerbauern?)
Zeljko Rusic zeigt in Kolbingen Kettensägen-Kunstwerke
(Schwäbische Zeitung. Vom Lokalblatt zur Kunst verklärt?)
„Es soll alles geregelt sein“
Friedhofsverwaltung veranstaltet Informationsnachmittag zu Bestattungsmöglichkeiten
(Schwäbische Zeitung. Noch keine Trossinger BI gegen den Tod?)
Fortbildung für Frauen
(Schwäbische Zeitung. Zum Mann?)
Schilderflut trotz Tempo-30-Zone
Bürger beschwert sich über irreführende Verkehrszeichen – Stadt sieht kein Recht verletzt
(Schwäbsche Zeitung. Kannitverstan?)
Ansichtssache
Nachbessern
Von Dorothea Hecht
Sind Sie nachts mal am Bodensee entlanggefahren? Dann kennen Sie sicherlich das Tempolimit in Friedrichshafen. Von 22 bis 6 Uhr gilt: maximal 30 Kilometer pro Stunde...
(Schwäbische Zeitung. Warum ist sie denn in Tuttlingen?)
Rotes Kreuz ist mit Nachwuchs auf gutem Weg
Gruppe Rietheim erntet viel Lob für Kooperation mit Weilheim
(Schwäbische Zeitung. Nicht zufällig ein Ort?)
Leute
Nach fünfjähriger Amtszeit hört Fachberaterin Angela Kreutter auf. Dies teilt der Kindergarten Seitingen-Oberflacht mit.
(Schwäbische Zeitung. Wer?)
Barfußpark öffnet mit Aktionstag
(Schwarzwäder Bote/Schwäbische Zeitung. Schuhlos in Schwenningen?)
Weigheimer Wehr feiert zum ersten Mal Geburtstag
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Ist das nicht Wahnsinn fürdie Feuerwehrmelderzeitung?)
Ü30-Party wird zum Erfolg
Der nächste Termin für das Jahr 2014 steht bereits
(Schwäbische Zeitung. Dann Ü31?)
Kinder feiern in Seitingen-Oberflacht Kommunion
(Schwäbische Zeitung.Im letzten Jahrhundert?)
Streit um Kindesentzug führt zum Eklat
Polizei-Einsatz und heftige Kritik nach Entscheidung des Amtsgerichts Tuttlingen
(Schwäbische Zeitung.Mit Kindern kann der Kreis Tut nicht?)
Landkreis will junge Ärzte anlocken
(Schwäbische Zeitung.Mit alten Kranken?)

Klinikzukunft: Kreistag für Umorganisation und Erhalt von Spaichingen

Hier in Spaichingen werden auch in Zukunft Patienten willkommen sein. Allerdings ambulant.
(tutut). Nach zweistündiger Sitzung in der Spaichinger Stadthalle verabschiedete der Tuttlinger Kreistag einstimmig, was nicht nur  das Landratsamt als Beschluss vorgeschlagen hatte: Der Kreis behält sein Klinikum - an den zwei Standorten Tuttlingen und Spaichingen. Landrat Stefan Bär: "Wir sind ein Haus an zwei Standorten". Das war auch aller langer Reden der Fraktionen kurzer Sinn. Nur die CDU tat sich etwas schwer, meldete weitere Fragen an, sah noch Antworten offen und hätte sich u.a. auch  Vorgespräche mit Firmen der Medizintechnik gewünscht.  Kein Wunder, hat sie doch Jahrzehnte die Verantwortung getragen für ein Klinikum, welches seit ein paar Jahren  rote Zahlen schreibt. Denn mit dem Standortbeschluss verbunden ist eine Umorganisation, die vor allem Spaichingen betrifft und trifft. Denn das dortige Krankenhaus wird praktisch zum Ärztehaus für ambulante Fälle, wenngleich in Regie der Kreises und nicht in privater Hand. Vorgeschlagen hat dies ein vom Kreis beauftragtes Gutachten als eine von drei Zukunftsvarianten für die beiden Häuser. Eine davon hätte die Schließung von Spaichingen bedeutet.


Alle Hände gingen hoch, als der Kreistag einstimmig nach zweistündiger Sitzung ein Klinikum mit zwei Standorten, so die Formel, beschloss.


Klinikmitarbeiter vor allem aus Spaichingen äußerten bereits vor der Stadthalle ihre Sorgen um die Zukunft ihres Hauses und plädierten für die vom Kreistag verabschiedete Variante. Oben links Mdl Leo Grimm, der auch dem Kreistag angehört.

Einmütig im Ziel, aber unterschiedlich in der Betonung, plädierten die Fraktionssprecher Anton Stier (CDU), Rudolf Wuhrer (Freie Wähler), Willi Kamm (SPD), Hans-Martin Schwarz (Offene Grüne Liste) und Paul Haug (FDP) vor rund 120 Zuhörern für die von Landrat Stefan Bär (Freie Wähler) als Kreisvorschlag favorisierte Variante des Hauses mit zwei Standorten.  Für diese hatte sich auch auch die Mehrheit des Spaichinger Gemeinderats erwärmt, sie entspricht in etwa dem, was vor Monaten der Spaichinger Bürgermeister und Kreisrat, Hans-Georg Schuhmacher  (CDU), der urlaubsbedingt an der Sitzung nicht teilnahm, vorgeschlagen hatte. Dafür hatte er verbale Prügel von Amtskollegen und vor allem von der CDU einstecken müssen. Landrat Bär zitierte aus einem Brief des Spaichinger Bürgermeisters, während dessen Stellvertreterin Isabella Kustermann, auch FWV-Kreisrätin, kurz die Meinung der überwiegenden Mehrheit der Spaichinger Gemeinderäte zum Klinikum verdeutlichte.
Jahrzehnte waren die Veränderungen im Kranenhauswesen in Deutschland ignoriert worden, wenn es um den Standort Spaichingen ging, fast im Stil von "Die Rente ist sicher". Aber gerade die Wiederholung von der Wiederholung hätte Zweifel wecken müssen an der Standortsicherheit, wenn gleichzeitig überall Krankenhäuser zumachebn mussten, sich umorganisierten oder in paivate Hände übergingen. In den vergangenen Jahren gab es schon Einschnitte in Spaichingen, beispielsweise verschwand die Frauenabteilung.
Nun wird im Kreis Tuttlingen angestrebt, was eine Gutachtenvariante vorschlägt, die  auch die Ärzteschaft mehrheitlich bevorzugt, letztich auch die beiden Ärztlichen Direktoren, wobei der Spaichinger nur schweren Herzens zustimmte, denn er hätte sich für Spaichingen weiterhin eine stationäre Einrichtung gewünscht. Der stationäre chirurgische Unternehmensteil wird in Spaichingen zugunsten des Standortes Tuttlingen aufgegeben. Dafür soll ein ambulantes OP-Zentrum eingerichtet werden, wo künftig alle ambulanten Eingriffe erfolgen. Für Operationen, die eine längere Verweildauer erforderlich machten, soll ausschließlich Tuttlingen zuständig sein. In dieser Art Privatarztpraxis soll auch künftig der in Spaichingen noch tätige Chirurg arbeiten.
Zugleich soll der Bereich der Altersmedizin ausgebaut werden, was auf Kosten bestehender Abteilungen  wie etwa die Diabetologie gehe, die nur noch eine Übergangszeit Bestand haben werde. Der Standort Spaichingen soll darüber hinaus durch eine Notfallambulanz gestärkt werden, wofür sich auch Mitarbeiter vor dem Eingang der Stadthalle einsetzten. Alle Sprecher machten deutlich, dass für eine zeitnahe und möglichst am Gutachten orientierten Umsetzung des Vorschlags sind.
Landtat Stefan Bär  mahnte "Handlungsbedarf" an, denn seit fünf Jahren sei die Wirtschaftsbilanz negativ. Die Spaichinger Entscheidung wertete der Kreistag als Grundsatzentscheidung, ohne schon auf Details einzugehen, als "Zielvorgabe" für beide Standorte" (Bär). Die nun verabschiedete Variante werde in Spaichingen rund 300 000 Euro kosten gegenüber 2,6 Millionen, welche eine Variante mit stationärer Abteilung der Chirurgie und enormen Umbauten verschlungen hätte. De Einsparungen würden in Tuttlingen dringend gebraucht. Angesichts vieler Vorgespräche , auch mit dem Sozialministerium, äußerte sich der Landrat optimistisch zu einer Verwirklichung dieser verabschiedeten Variante und der Zukunftsfähigkeit des Klinikums.
Veranständnis äußerte Bär, wenn es jetzt in Spaichingen und Umgebung Enttäuschung geben sollte, allerderdings werde es diese wohl auch in Tuttlingen geben. Er hoffe aber auf Verständnis für diese Lösung, zugunsten des Kreises und der Bevölkerung für die Lösung eines Hauses an zwei Standorten. Sowohl Mitarbeiter wie Patienten müssten mit Veränderungen rechnen.Es gehe darum,ihr Vertrauen zu behalten bzw.zu gewinnen. Dass politische Entscheidungen andernorts schuld seien an einer Entwicklung, welche zu einem Krankenhaussterben geführt hätten, wurde mehrmals in der Sitzung betont. Trotzdem, so der Tenor, sei man sich bewusst, auf Veränderungen sich einstellen zu müssen. Tuttlingen brauche Spaichingen, noch bestehe Handlungsfreiheit , um eine wirtschaftliche, finanzierbare und realisierbare Lösung zu erreichen.
 
 

Haben Sie möglicherweise am Donnerstag, 18. April, im Lokalblatt den Tuttlinger OB mit seiner Meinung zum Klinikgutachten gelesen? Warum konnten Sie im Lokalblatt nicht die Meinung der Stadt Spaichingen zum Klinikgutachten erfahren? Könnte es sein, dass vielleicht das Lokalblatt darauf aus ist, sich aus der Reihe seriöser Tageszeitungen zu verabschieden?

Stadt für zeitnahe Umsetzung von Vorschlag des Klinikgutachtens
(tutut).  Die Stadt Spaichingen sieht sich als Klinikstandort gesichert, wenn der Kreistag am heutigen Donnerstag einem entsprechenden zukunftsweisenden Vorschlag des Klinikgutachtens folgt. Dies betont Bürgermeister Hans-Georg Schuhmacher in einer Pressemitteilung. Die überwiegende Mehrheit der Gemeinderatsmitglieder teile mit ihm die Auffassung, die sogenannte "Variante 2" des Gutachtens zu verwirklichen. Nach diesem verliere Spaichingen zwar die Fachbereiche der Chirurgie und Teile der Inneren Medizin. Andererseits werde der Standort aber durch ambulant zu erbringende Dienstleistungen erheblich aufgewertet.
Im Detail, so der Bürgermeister auf das Guachten verweisend, werde in Spaichingen der stationäre chirurgische Unternehmensteil zu Gunsten des Standortes Tuttlingen aufgegeben. Dafür werde ein ambulantes OP-Zentrum eingerichtet, wo künftig alle ambulanten Eingriffe erfolgen würden. Für Operationen, die eine längere Verweildauer erforderlich machten, würden ausschließlich Tuttlingen zuständig sein. Ein sogenanntes medizinisches Versorgungszentrum am Standort Spaichingen sei nichts anderes als eine Privatarztpraxis sei, die zu einem Zusammenschluss mehrerer Arztpraxen verschiedener medizinischer Disziplinen ausgebaut werden sollte. In dieser Privatarztpraxis werde auch künftig der in Spaichingen tätige Chirurg arbeiten.
Zugleich solle der Bereich der Altersmedizin ausgebaut werden. Dies gehe auf Kosten bestehender Abteilungen - wie etwa die Diabetologie -,  die nur noch eine Übergangszeit Bestand haben würden. Der Standort Spaichingen werde darüber hinaus durch eine Notfallambulanz gestärkt.
Die Stadt Spaichingen, so der Bürgermeister weiter in seiner Pressemitteilung zur Kreistagssitzung, lege wert auf eine zeitnahe und möglichst am Gutachten orientierten Umsetzung des Vorschlags. Dies auch vor dem Hintergrund sich unentwegt wandelnder äußerer Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen, sei es durch Änderungen der Kliniklandschaft oder der Kostenerstattungssätze.


Ist die Spannung nicht längst raus bei der Gäubahn? Gefährlich nur für Politiker, die seit Jahren das Blaue vom Himmel versprechen?
Nicht nur auf Bad lastet Sanierungsdruck
Fraktionen tüfteln an Lösung für geschlossenes Schulschwimmbecken - Keine Zuschüsse
Landes-Zuschüsse wird es auch auf absehbare Zeit für eine Sanierung des Spaichinger Schillerschul-Lehrschwimmbeckens nicht geben. Das ist die Antwort, die der Wahlkreisabgeordnete Guido Wolf MdL (CDU) von Kultusminister Andreas Stoch bekommen hat....Für Leo Grimm (FDP) heißt die Konsequenz daher, Verzicht auf weitere Kosten für einen neuen Jugendtreff zugunsten des Lehrschwimmbeckens.
(Schwäbische Zeitung. Die Redaktion druckt diesen alten Hut?  Wofür gibt es noch keine Zuschüsse vom Kultusminister? Musste "der Wahlkreisabgeordnete" (warum nicht "ein"?) als Kümmerer mal wieder ins Lokalblatt, egal mit welcher Absurdität? Gibt's da einen Vertrag? Wer hat denn in der Vergangenheit nicht für rechtzeitige Sanierungen in Spaichingen gesorgt, trotz absoluter Mehrheit? Was Leo Grimm und die FDP betrifft, ist Zitieren nicht die Stärke des Lokalblatts, sondern eher Manipuation?)
Jugendliche brechen nach Taizé und zur Kanutour auf
Evangelische Kirchengemeinde Spaichingen bietet Kinder- und Jugendfreizeiten an
(Schwäbische Zeitung. Zu Fuß brechen?)
Zu Fuß zur Schule - Realschule
Schnitzeljagd nach den „Gelbfüßen“ machen den Schulweg spannender
Die Realschule in Spaichingen hat sich zur Aktion „Zu- Fuß- zur- Schule- Woche“ was ganz besonderes einfallen lassen.
(Schwäbische Zeitung.Welches Säule wird nach einer Woche durchs Dorf gejagt?)
Blutspender-Zahlen steigen wieder
(Schwäbische Zeitung. Wohin?)
Leonhard Baumann erspielt sich Rosen
Der Musikverein Aldingen würdigt seinen langjährigen Dirigenten
(Schwäbische Zeitung. Zum Verduften?)
Wehinger Muslime feiern Mohammeds Geburtstag
Einnahmen aus dem Buffet kommen dem Bau der Moschee zugute – Türkische Flagge in der Festhalle
...Geschmückt war der Eingang mit einer türkischen und einer deutschen Flagge. In der Halle selbst erstrahlten die türkischen Flaggen mit ihren Halbmonden in prächtigem Rot und Weiß.
(Schwäbische Zeitung. Prächtig: Erdogan lebt in Wehingen? Die Bundeswehr darf im Natolandkeine Fahnen aufhängen, und die dürfen sich hier nationalistisch austoben, was hat das mit Religion zu tun? Kein Mensch weiß, wann Mohammed geboren ist, nur die Türken?  Gute Nacht, Abendland!)
Imker beklagen schlechtes Honigjahr
(Schwäbische Zeitung. Und die Bienen?)
64-jährige Schömbergerin stirbt bei Zusammenstoß mit junger Wehingerin
(Schwäbische Zeitung. Jung gegen Alt?)
10000 Euro für den guten Zweck
Gleich mehrere soziale Einrichtungen und Vereine haben sich über eine Spende der Kreissparkasse freuen können,
(Schwäbische Zeitung. Set wann sind Pflichtzahlungen der Sparkassen Spenden?)
Mehr als 500 Kinder putzen die Stadt
(Schwäbische Zeitung.Haben die Gruppenknipsspezialisten aus Trossingen nicht alle aufs Bild bekommen?)
Austausch ist erfüllt mit Leben
(Schwäbische Zeitung. Es lebe das Gruppenfoto in Trossingen?)
Feuerwehrmänner trainieren in Fridingen für den Notfall
(Schwäbische Zeitung. Feuerwehrmelderblatt mit Gruppenknips?)
Pro Lebensqualität betet mit den Füßen
Die Pro Lebensqualität-Gemeinden Bärenthal, Beuron, Buchheim, Irndorf und Schwenningen laden für Sonntag, 27. April, zum achten Mal zu einem regionalen, spirituellen Tag unter dem Motto „Beten mit den Füßen“ ein. Um 9 Uhr begrüßen Pro Lebensqualität-Sprecher Roland Ströbele und der Schwenninger Bürgermeister Herbert Bucher die Pilger beim Schloss Werenwag.
(Schwäbische Zeitung. Soweit die Füße tragen?)
Schüler in Rietheim-Weilheim bekommen täglich unsere Zeitung
...Die Kinder der Grundschule Rietheim-Weilheim haben in den vergangenen Wochen nicht nur intensiv „Gränzbote“ gelesen, sie wissen auch, was man sonst noch mit dem bedruckten Papier machen kann...hat die Tuttlinger Filiale der Baden-Württembergischen Bank jetzt eine Lesepatenschaft übernommen.
(Schwäbische Zeitung. Was ist mit den anderen Papieren der Bank? Wann sind Baumschüler dran?)
Vereine erneuern den Lindwurm
Das Wahrzeichen der Wurmlinger Fasnet, der Lindwurm – er ist auch das Wappentier der Gemeinde – soll in einer Gemeinschaftsaktion wieder voll funktionstüchtig hergerichtet werden
(Schwäbische Zeitung. Wurm drin?)
Fördermittel für Sanierung der Jahnhalle fließen
Die Arbeiten sollen schon im Juni beginnen – Bürgermeister Jochen Arno rechnet mit einer Bauzeit von rund 15 Monaten
(Schwbische Zeitung. Steuerzahler am Tropf?)
Gewerbegebiet-Erschließung schreitet in Wurmlingen fort
(Schwäbische Zeitung. Wohin?)
Fröhlichmacher spielen auf der Messe
Festzelt der Südwest Messe wird zum 25. Mal Treffpunkt der Volksmusik
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Volksdümmlich?)
Gutachter widersprechen sich im Fall Maya
Die Beweis-Aufnahme ist abgeschlossen, am kommenden Dienstag soll das Urteil verkündet werden
(Schwäbische Zeitung. Sie lebt noch? Und das Kreisjugendamt hatte doch was damit zu tun?)
Klinik: Zuschlag für favorisiertes Modell ist so gut wie sicher
CDU-Meinung zur Zukunft der Krankenhäuser im Kreis ist nicht einheitlich, aber Mehrheit der anderen Fraktionen im Kreistag würde reichen
(Schwäbische Zeitung. Meinung statt Politik für den Kreis?)
Junge Künstler interpretieren Gemälde
Schüler der Wilhelmschule haben gestern Gemälde der japanischen Künstlerin Izumi Kobayashi betrachtet und interpretiert.
(Schwäbische Zeitung. Kunststück Redaktion? Vor der Schule kein Fahrrad umgefallen?)
So wenige Straftaten wie seit 1997 nicht mehr
Polizei klärt zwei Drittel der Delikte auf – Viel Ärger wegen Lärm und Randale
(Schwäbische Zeitung. Wer klärt die Polizei auf? Wer kennt die nicht gemeldeten Statistiken? Die im Dunkeln sieht man nicht?)
Grünes Spießertum
Rezzo Schlauch, 65, Grünen-Politiker, hat selbst noch nie Müll getrennt. "Die Sinnhaftigkeit dieser ökologischen Errungenschaft hat sich mir nie erschlossen" , sagte der frühere Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium dem Magazin Playboy. "Und ich bin ja heute rehabilitiert, weil man inzwischen weiß, dass der Nutzen des Mülltrennens fraglich ist." Seine Partei warnte der in Gerabronn (Baden-Württemberg) geborene Schlauch vor Spießertum: "Diese überzogene Political Correctness, dieses Mit-dem-Finger-Zeigen, wenn etwas nicht in den grünen Mainstream passt, ist ein Stil, der mir nicht gefällt."
(Badische Zeitung. Die dumpfe deutsche Mehrheit schlägt wie stets die Hacken zusammen, selbst vor Mülleimern?)
 
 

Was hat sich das Lokalblatt dabei gedacht, am 12. April Bericht und Interview zu offensichtlichem Bullshit zu veröffentlichen? Wird inzwischen jeder Sau hinterher gerannt, die jemand durch das Dorf jagt? Hat  in der Tuttlinger Redaktion niemand sich eine sogenannte Unicef-Studie angeschaut, nach der deutsche Jugendliche besonders unzufrieden seien mit ihrem Leben? Obwohl hierzu es anscheinend der Redaktion nicht gelang, entsprechende Aussagen in Tut zu finden, wurde trotzdem drauflos geschrieben? Dass in solchen Fällen es natürlich nicht schwierig ist, einen "Experten" zu finden, welcher Senf zum Würtschen liefert, war naheliegend, in diesem Fall war es "Dieter Meyer von Mutpol", wer wird es das nächste Mal sein? Hätte bei genauem Hinschauen es nicht auffallen müssen, dass es sich bei der statistischen Zahl, um die es ging, laut zeit.de "um ein statistisches Artefakt, eine Nullaussage" handelte? "Denn der einschlägigen Tabelle der Untersuchung kann man entnehmen, dass gar nicht alle Jugendlichen so unzufrieden sind. Es ist nicht einmal eine Mehrheit. Oder ein Drittel, oder ein Viertel. Es sind 15,8 Prozent". Die Daten stammten aus dem Report "Health Behaviour of School Aged Children" (HBSC), der in regelmäßigen Abständen für die Weltgesundheitsorganisation erhoben wird. Eigentlich beziehe sich der Unicef-Report  auf einen Unicef-Hintergrundartikel, der sich seinerseits auf einen wissenschaftlichen Artikel bezieht, der sich wiederum auf den HBSC-Report bezieht. Der Hauptautor des Unicef-Hintergrundartikels heiße Jonathan Bradshaw, ein britischer Experte für Sozialpolitik an der Universität York. Der könne die Kommentare in Deutschland und die  Aufregung nicht recht nachvollziehen. Der "Absturz" um 16 Ranglistenplätze sehe nach viel aus, aber eigentlich sei er "statistisch nicht relevant". Wenn die Länder so nah beieinanderlägen, sagten 2i, 3 Prozentpunkt nicht viel aus. Eigentlich könne Deutschland danach auch auf Platz 14 stehen oder auf Platz 5.  Auf Platz 5 liege Deutschland übrigens, wenn die Jugendlichen im HBSC-Report konkret nach ihrer Zufriedenheit mit ihrer Familie, den Freunden oder der Schule gefragt werden. Was also hat sich das Lokalblatt bei seiner Veröffentlichung gedacht? Wie kriegen wir bloß wieder ein Blatt Altpapier voll, um mit Chefredakteur und Sonne um die Wette zu strahlen und das Niveau möglichst flach zu halten?