Gelesen

Frohes PrOstern?

Achtung, Kröte!
In Kürze beginnt wieder die Zeit der Amphibienwanderungen im Landkreis Tuttlingen.
(Schwäbische Zeitung. Der Leser schluckt jede?)

Landkreis Tuttlingen stellt sich 35 mal vor
Alle Gemeinden präsentieren sich in einer Ausstellung mit einem für ihren Ort typischen Gegenstand
„40 Jahre Landkreis Tuttlingen“, dieses Jubiläum begeht der Landkreis neben weiteren Veranstaltungen mit der Ausstellung „35 Gemeinden – 35 Objekte“ im Foyer des Landratsamts.
(Schwäbische Zeitung. 35 Kreise? Liegt das Landratsamt jetzt in der Region „Witthoh und Donau“?)

Räte wollen „Rechts-vor-Links-Regelung“
In Richtung Dreifaltigkeitsberg soll es zunächst keine Tempo-30-Zone geben
…Zum Thema „Tempo-30–Zone“ werden wir gesondert berichten
(Schwäbische Zeitung. Weile ohne Eile: Schneckenbote statt Tagblatt?)

Bergsteigergruppe zählt 756 Mitglieder
(Schwäbische Zeitung. Wer hat sie all‘ gezählet?)

`s Chörle leitet die Karwoche ein
Musikalische Einstimmung geschieht zwischen „Hosianna!“ und „kreuzige!“
(Schwäbische Zeitung. Spaichingen wie es leibt und entleibt?)

Männer stimmen sich auf Karwoche ein und planen für 2013 voraus
Aufgaben und Verantwortung von Männern in Familien und Gesellschaft sind das Hauptthema des Vortrags von Martin Fahrner, Direktor des Wilhelmstiftes in Tübingen, beim Sühnegang des Katholischen Männerwerks im Dekanat Tuttlingen-Spaichingen gewesen. Zahlreiche Männer haben sich damit auf die Karwoche vorbereitet. Betend und singend gingen sie den Weg von Spaichingen-Hofen nach Aldingen.
(Schwäbische Zeitung. Welche Männer? Rechnen die nicht mehr mit dem vor 2000 Jahren verkündeten Nahende?)

Unterschriftenliste – Erzieher und Eltern fordern mehr Lehrerstunden
Ralf Schräpel, Erzieher in der Kindertagesstätte Arche in Aldingen, macht sich mit seinen Kolleginnen dafür stark, dass die Kindergärten und die Schule mehr Mittel zur Verfügung bekommen, um ihre Kooperation fortzusetzen. Jetzt übergab er eine Liste mit 200 Unterschriften an Landrat Stefan Bär. Erst kürzlich hatte CDU-Landtagspräsident Guido Wolf eine Unterschriftenliste erhalten.
(Schwäbische Zeitung. War es also doch der Landtagspräsident, der als erster auf einem Gruppenfoto Briefmarke spielen musste? Wer leckt als nächster? Ist das der Dank dafür, dass Aldingen von Grün-Rot eine Gemeinschaftsschule zur Senkung des Bildungsniveaus bekommen hat? Die Adresse verlegt oder geht es schlicht um ein paar Selbstdarsteller?)

Musikstücke umspannen 800 Jahre
Das Publikum hört Werke vom Frühmittelalter bis zum 20. Jahrhundert
Musik aus acht Jahrhunderten – das heißt, vom Frühmittelalter mit Hildegard von Bingen über Renaissance und Barock bis zum 20. Jahrhundert mit Simon & Garfunkel – haben mehr als 40 Musikliebhaber in der St.Michaelskirche bei der „Geistlichen Abendmusik“ erlebt.
(Schwäbische Zeitung. Kuddelmuddel. Waren es 41 oder sogar 42? Wieviel sind so im Pennny?)

Beschilderung für Wanderwege entsteht
Albverein Deilingen möchte Schilder bis Juni aufstellen
(Schwäbische Zeitung. Wieviele haben sich verirrt?)

Schura sträubt sich gegen Gefängnis
Ortschaftsrat zieht alle Register, um den Bau der geplanten JVA zu verhindern
…Den künftigen Insassen des geplanten Gefängnisses ist der Standort vermutlich egal. Nicht aber den Menschen in Schura, die in unmittelbarer Nähe der JVA wohnen müssten. Foto: DPA
(Schwäbische Zeitung. Hat noch niemand bemerkt, dass es Schura seit der Eingemeindung nach Trossingen gar nicht gibt und ein Ortschaftsrat nichts zu sagen hat? Hat die Redaktion noch mehr dämliche Fotos auf Lager? Werden Kampagnen gefahren, statt berichtet?)

„Mit dem Ringzug zu fahren, ist seniorenleicht“
Ein Volkshochschulkurs soll ältere Menschen die Scheu vor öffentlichen Verkehrsmitteln nehmen
(Schwäbische Zeitung.Idiotische Kurse für Idiotensicherheit?)
Ansichtssache
Gut für Senioren
Von Sabine Felker
Man muss nicht im Seniorenalter sein, um sich mit dem Ticketautomaten schwer zu tun. Auch mit Anfang 30 können die vielen Tasten und die ungezählten Tarife verwirren.
(Schwäbische Zeitung. Sind Gutsele nicht auch gut? Ist die Redakteurin auch schon „Seniorin“? Zu deppert für den Ringzug? Warum schmeißt sie solche Planwirtschaftspseudokommentare nicht gleich in den Papierkorb?)

Lärmschutz kommt – aber nicht überall
Wand in Ettlensegart mindert bald Lautstärke der B 311/B14 – Talhof bislang schutzlos
(Schwäbische Zeitung. Warum wird in Tut Lärm geschützt?)
Ansichtssache
Einfach mal Ruhe haben
Von Dorothea Hecht
Wissen Sie, wie man Lärm misst?…
(Schwäbische Zeitung. Ist es nicht gut, dass Geschriebenes nicht schreien kann?)

TV Wurmlingen ist auf Wachstumskurs
Das Ressort Sport sucht noch immer einen Vorsitzenden – Neue Angebote kommen an
(Schwäbische Zeitung. Was wird produziert?)

Auflösung der Landsmannschaft rückt näher
Mit jedem Mitglied, dem der Verein die letzte Ehre erweist, rücke auch die Auflösung der sudetendeutschen Landsmannschaft etwas näher.
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. VS-Popelverein mit 39 Mitgliedern ein Problem für Tut?)

Gelesen

Der haut nicht ab, der fährt ja nur im Ring herum.

Kretschmanns ideologische Verblendung
Die Wutbürger im Ländle haben bald wieder zu tun. Die grün-rote Regierung setzt auf die Gemeinschaftsschule: Doch die Realschulen wehren sich vehement gegen ihre Abschaffung…Nach dem Willen von Grün-Rot soll es nur noch zwei allgemeinbildende Schulformen geben: das Gymnasium und die Gemeinschaftsschule. Dies würde für die Realschulen des Landes das Aus bedeuten. Damit würde einer der erfolgreichsten Schulformen unseres Landes der Garaus gemacht…Rund ein Drittel aller Schüler besucht die Realschule. Moderne, der Reformpädagogik verpflichtete Prinzipien wie der fächerverbindende Unterricht strahlen von Baden-Württemberg auf das ganze Land aus. Diese anregende Unterrichtskultur schlug sich auch in den Pisa-Ergebnissen nieder. Bayern und Baden-Württemberg haben auch deshalb Spitzenplätze belegt, weil in diesen Ländern die Realschulen besonders gut abgeschnitten haben…Es gehört schon eine gehörige Portion ideologischer Verblendung dazu, diese erfolgreiche Schulform auf dem Altar fragwürdiger politischer Zielvorstellungen zu opfern…Die rot-grünen Schulplaner haben freilich Folterwerkzeuge an der Hand…dass das Hätschelkind Gemeinschaftsschule deutlich bevorzugt wird. Diese Schulform bekommt pro Schüler 1119 Euro Sachkostenzuweisung, die Realschule nur 568 Euro.Ähnliches geschieht bei der Lehrerzuweisung und bei den Klassengrößen. Es ist schon bemerkenswert, dass die beiden Parteien, die landauf, landab die soziale Gerechtigkeit predigen, die Schüler, die eine politisch missliebige Schulform besuchen, benachteiligen.Der Gestaltungsfuror der grün-roten Schulpolitik geht weit über die Veränderung der Schulorganisation hinaus…In einer Novelle zum Schulgesetz von 2012 wird den Lehrern an der Gemeinschaftsschule vorgeschrieben, wie sie zu unterrichten und welche Methode sie beim Vermitteln des Lernstoffes anzuwenden haben…Nach allem, was man über zwangsfusionierte Schulformen weiß, wird das Leistungsniveau absinken.Die Sekundarschulen in Berlin und die Stadtteilschulen in Hamburg können davon Zeugnis ablegen. Dort hat die „gemischte“ Unterrichtskultur dazu geführt, dass die Hauptschüler den Ton angeben…Lehrer und Schulleiter dieser Schulform geben das in öffentlichen Diskussionen unumwunden zu.Gerade in letzter Zeit wurde durch wissenschaftliche Studien eindrücklich bestätigt, dass Schüler dann am erfolgreichsten lernen, wenn die Lehrkraft im Lernprozess eine herausgehobene Rolle spielt.
(welt.de. Wieviele Bürgermeister auch im Kreis Tut laufen schon der grün-roten Gemeinschaftsschule hinterher? Warum feiert das  Lokalblatt, das sonst nicht müde wird, Begleitorgan der CDU zu sein, die Gemeinschaftsschule in Artikeln und Anzeigenkollektiven? Weil dort niemand irgendeine Ahnung hat von Bildung und Schule, wie dem inhaltlichen und stilistischen Niveau des Blatts nach zu urteilen zu vermuten ist? Der Autor des Welt-Artikels, Rainer Werner, ist übrigens ein Mann vom Fach, er unterrichtete bis zu seiner Pensionierung am John-Lennon-Gymnasium in Berlin-Mitte und schrieb das Buch „Auf den Lehrer kommt es an“.)

Prozess um verhungertes Kind: Vier Jahre Freiheit
Sie ließ ihren todkranken Sohn verhungern, deswegen verurteilte das Landgericht Mannheim die dreifache Mutter zu einer Haftstrafe von neuneinhalb Jahren. Jetzt wurde das Urteil um vier Jahre gekürzt, weil auch die Kammer erkannte: Die Frau war restlos überfordert.
(spiegel.de. Was wird das Landgericht Rottweil im Fall Maya machen, in dem das Tuttlinger Kreisjugendamt noch immer nicht im Blickpunkt steht?)

Baustellen ballen sich auf dem Heuberg
Mehr als 15 größere Straßenbauprojekte stehen in diesem Jahr im Landkreis Tuttlingen an
(Schwäbische Zeitung. Ballaballa? Muss Grün-Rot nachholen, was Schwarz versprochen und nicht gehalten?)

Nachgefragt
„Das habe ich in dieser Heftigkeit noch nie erlebt“
Ungewöhnlich hart hat die Grippewelle in dieser Wintersaison im Landkreis Tuttlingen gewütet. Hausärzte und das Klinikum des Landkreises Tuttlingen sahen sich einem Ansturm von Patienten gegenüber. Redakteur David Zapp sprach mit dem Chefarzt des Klinikums, Dr. Michael Kotzerke, über die hohe Zahl an Grippeerkrankungen.
(Schwäbische Zeitung. Hust- und Schnupftsunami? Wieviele Tote gab’s in den letzten Monaten im Kreis? Sterblichkeit nicht zu stoppen?)

Glatteis lässt es im Landkreis mehrfach krachen
(Schwäbische Zeitung. Kracheis?)

Winter lässt sich vom Frühlingsfest nicht vertreiben
(Schwäbische Zeitung. Gestammelter Schreibversuch einer Nachwettermelderin?)

Junge Stimmen besingen schwieriges Thema
Konzertprogramm umfasst in großer Bandbreite und Schönheit Leben und Sterben
Bereits die ersten Töne des Eröffnungs-Chors „Inclina Domine“ gehen tief unter die Haut, so dass die Zuhörer kaum zu atmen wagen. In hochromantischer Schönheit, wie es ein Komponist wie Joseph Rheinberger liebt, flehen die rund 40 Sängerinnen mit ihren jugendlichen Engelsstimmen Gottes Beistand herbei.
(Schwäbische Zeitung. Todesfieber? Sprengt das nicht dem Fass den Boden ins Gesicht? Niemand hat geholfen?)

Berg bietet Kursus für angehende Coaches
Eine Weiterbildung zum/zur Coach in sozialen und kirchlichen Handlungsfeldern findet auf dem Dreifaltigkeitsberg vom 24. April bis November statt. Es sind sechs Module geplant.
(Schwäbische Zeitung. Die Bibelmodule spielen verrückt?)

Fußball-Klub startet mit bewährter Führung ins neue Jahr
(Schwäbische Zeitung. Bericht vom letzten Jahr?)

Eltern und Erzieher fordern mehr Unterstützung für Vorschüler
Aldinger Eltern und Erzieher fordern von der Landesregierung, für die gesetzlich beschlossene wöchentliche Kooperationsstunde von Kindergärten und Grundschule auch finanzielle und personelle Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Dafür hat Ralf Schräpel,..auch Erzieher in der Kindertagesstätte Arche, jetzt eine Unterschriftenliste an den CDU-Landtagsabgeordneten Guido Wolfüberreicht. Bei der Übergabe vor dem Aldinger Rathaus waren auch Eltern, Erzieher sowie Bürgermeister Reinhard Lindner…dabei.
(Schwäbische Zeitung. In Aldingen gibt es Vorschüler? Spielt der MdL Briefmarke als oppositioneller regierender Landtagspräsident oder ist das ein CDU-Hilfsprogramm für das Lokalblatt?)

Musikverein freut sich über Nachwuchs
Junge Musiker zeigen beim Muttertagsvorspiel in Balgheim erstmals, was sie gelernt haben
(Schwäbische Zeitung. Mutterfreuden auf dem Heuberg?

Marc Molsner stellt Jugendarbeit neu auf
Damit soll auch auf das veränderte Umfeld durch die Gemeinschaftsschule eingegangen werden
(Schwäbische Zeitung. Alles ins Grüne umgefallen?)

Kurs hilft Teilnehmern, im Leben ihren Weg zu finden
Seminar in Rottweil beginnt am 9. April
(Schwäbische Zeitung. Jetzt auch Navis in der „Katholischen „Erwachsenenbildung“?)

Gerd Alber gibt den Dirigentenstab ab
(Schwäbische Zietung. Löffel behält er?)

Musikverein Egesheim mischt Vorstand neu
Kapelle bildet mehrere Zöglinge aus
(Schwäbische Zeitung. Zöglingsverein?)

Jahrgang 1948/49 feiert Goldene Konfirmation
(Schwäbische Zeitung. Noch einmal auf Los in Trossingen?)

Podiumsdiskussion zu Gefängnis-Plänen
Am Mittwoch, 3. April, stellt sich ein Vertreter des Justizministeriums den Fragen der Bürger
(Schwäbische Zeitung. Trossinger Angst essen Verstand auf?)

Führungswechsel beim VdK-Ortsverband verläuft problemlos
(Schwäbische Zeitung. Aufstand in Tros erwartet?)

Trachtengruppe färbt heute wieder Brisilleneier
(Schwäbische Zeitung. Eier in Lederhosen?)

Blumenverkäufer beschwört den Frühling
(Schwäbische Zeitung. Neuer Tuttlinger Ritus?)

Die SPD-Fraktion freut sich auf den neuen Ebertplatz
(Schwäbische Zeitung. Nostalgiker in Tut?)

Aesculap wächst weiter: plus 6,4 Prozent
Mutterkonzern veröffentlicht Bilanz für 2012 – Mitarbeiter bekommen 1350 Euro für Erfolg
Der Medizintechnik-Hersteller Aesculap wächst weiter und hat im vergangenen Jahr einen Umsatz von 1,44 Milliarden Euro erzielt. 2011 waren es 1,36 Milliarden Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 6,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
(Schwbische Zeitung. Schreibt der Redaktör ab und glaubt’s?)

Nachwuchstänzer machen das Klanghaus zur Disko
(Schwäbische Zeitung. Sind es nicht Kinder, die da auf dem Foto herumstehen?)

Konstanzer Ethnologin forscht in Neuhausen
Randgruppen der Gemeinde sollen besser in die Gesellschaft integriert werden
(Schwäbische Zeitung. Im Freilichtmuseum noch Zimmer frei?)

Multifunktionalität der Eishalle ist wieder Thema
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Schwanensee?)

Bildergalerie zeigt Jahreskonzert in Gunningen
...Unser Mitarbeiter Guido Scheel hat das Geschehen mit der Kamera festgehalten.
(Schwäbische Zeitung. Stummbild?)

Talheim ehrt treue Blutspender
(Schwäbische Zeitung. Kommen die untreuen ans DRK?)

Sophie Dannenberg
„Die schlechtesten Studenten werden Psychiater“
Mit ihrem ersten Roman hat Sophie Dannenberg die 68er aufgemischt, in ihrem neuen Buch „Teufelsberg“ nimmt sie sich die Psychiatrie vor. Ein Gespräch über eine ziemlich schockierende Recherche.
…Die Welt: Warum hatten Sie Mitleid mit den Ärzten?
Dannenberg: Weil das zum Teil so erbärmliche Figuren sind. Ahnungslos, ratlos, dafür maßlos eitel. Und sie benehmen sich wie ostelbische Gutsbesitzer…dass der Beruf des Psychiaters einer der am schlechtesten bezahlten Ärzteberufe ist. Das kann auch frustrieren. Es ist so: Je mehr Geräte ins Spiel kommen, umso besser wird der Arzt bezahlt, und je weniger Geräte angewendet werden, umso schlechter wird der Arzt bezahlt…Und das bedeutet, dass nicht unbedingt die ehrgeizigsten unter den Ärzten Psychiater werden. Das sagt Ihnen jeder Medizinsoziologe: die schlechtesten Studenten wählen den Beruf des Psychiaters…Also, natürlich leben wir in einer verrückten Gesellschaft, es ist verrückt, dass die SPD Steinbrück zum Kanzlerkandidaten macht, es ist verrückt, dass die Kanzlerin ständig das Wort „alternativlos“ benutzt, es ist verrückt, dass wir über Sexismus am Beispiel von Brüderle diskutieren. Ganz Europa leidet offensichtlich an einer dissoziativen Identitätsstörung.
(welt.de. Ist es nicht verrückt, dass diese Zeilen aus einem Interview von Henryk M. Broder in der NBZ stehen und möglicherweise auch in Spaichingen gelesen werden?)

Gelesen

In Renquishausen neu erfunden?

Goldene Konfirmation findet am 26. Mai statt
(Schwäbische Zeitung. Antiquitäten als Lokalblatt-Archiv?)

Am 1. Mai beginnt die Freiluft-Saison
Tennisclub Rot-Weiß-Rot Spaichingen hat einen neuen stellvertretenden Vorsitzenden
(Schwäbische Zeitung. Ist schon 1.April?)

VdK geht gestärkt in das neue Vereinsjahr
(Schwäbische Zeitung. Heißt der Verein nicht Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands?)

Übung für den Fall einer Tierseuche
Zur Vorbereitung auf eine landesweite Tierseuchen-Übung hat die baden-württembergische „Task Force Tierseuchen-Bekämpfung“ im Feuerwehrhaus Spaichingen Führungskräfte der Feuerwehren, des THW und anderer Hilfsorganisationen geschult.
(Schwäbische Zeitung. Tiere für Menschen?)

Zukunft der Feuerwehr ist gesichert
(Schwäbische Zeitung. Wird’s brenzlig in Aldingen?)

Vorfreude auf das Ringtreffen 2014
Hauptversammlung des Narrenverein Egesheim – Gemeinde sichert Unterstützung zu
(Schwäbische Zeitung. Freude dagegen?)

Nach der Hallensanierung zurück zum Sport
Aktiven der TG Schura sind in ihren Disziplinen erfolgreich – Kasse hat 18000 Euro Defizit
(Schwäbische Zeitung. Schurasport? Loch in Kasse?)

Ein Abend mit viel französischem Charme
Musette und Swing begeistern Publikum – Großzügige Spenden für Tafelladen
(Schwäbische Zeitung. Französische Tafelfreuden?)

Carolin Widmann verzaubert mit ihrer Geige das Publikum
(Schwäbische Zeitung. Alles Frösche?)

Amigos sorgen für Glücksgefühle
Das Publikum in der ausverkauften Stadthalle singt und klatscht begeistert mit
(Schwäbische Zeitung. Seniorenabend?)

„Nabucco“ wird zu einem überwältigenden Erlebnis
Echt italienische Opern-Aufführung in der Stadthalle hat nur einen kleinen Schönheitsfehler
(Schwäbische Zeitung. Tuttlingen liegt nicht in Italien?)

Kneipp-Verein am Abgrund
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Wasserfall?)

MGV Gunningen bringt mit Gästen den Frühling zum Klingen
(Schwäbische Zeitung. Wo?)

Gelesen

Diese Donauquelle liegt nicht in DS.

Donaueschingen
Stadionrestaurant unterm Hammer
Das jahrelang zähe Ringen um eine vitale Bewirtschaftung des städtischen Sportzentrums Haberfeld, längst zum stadtpolitischen Sorgenkind geworden, steuert nach mäßig erfolgreichen Kapiteln jetzt einem Großreinemachen zu. Das Amtsgericht Villingen-Schwenningen hat die Zwangsversteigerung jener Gastronomie- und Wohnbereiche anberaumt, die vor Jahren an den privaten Betreiber Recep Atar verkauft wurden, aber auch in dieser Ära nicht zum Blühen kamen.Zu abgewohnt, wenig einladend, sanierungsbedürftig ist das Ambiente, um Gäste locken und ein positives gastronomisches Klima erzeugen zu können. Seit zwei Jahren nun gedeihen nur noch Spinnweben im Stadionrestaurant, der Gastronomiebetrieb ist mangels Wirtschaftlichkeit abgestorben.Sehr zum Gram des Fußball-Hausherrn FV Donaueschingen, der im Stadion seinen Vereinsmittelpunkt hat…
(Südkurier. Passt dasLokal so nicht zum FV?),

Immer wenn er schlechte Laune hat…
36-jähriger Wiederholungstäter tritt in der Siedlung wegen „schlechter Laune“ serienweise Autospiegel kaputt. Die Polizei kann ihn (noch) nicht stoppen.
(Südkurier.Baarkoller unheilbar?)

Schulen starten unterschiedlich gut
Die Realschule Donaueschingen,die mit einem bilingualen Zug lockt, und das Fürstenberg-Gymnasium liegen im Bildungstrend. Dies belegen die hohen Anmeldezahlen für die 5. Klassen des Schuljahres 2013/14. Schwer tut sich dagegen die Eichendorff-Werkrealschule.
(Schwarzwälder Bote. Plötzlich ohne Grundschulempfehlung lauter kleine grün-rote Genies? Viele kommen wieder zurück. Quantität kein Zeichen für Qualität.)

In Stuttgart können Bahnreisende fensterln. Heute wäre ein solches Meisterwerk der Ingenieurkunst, die Zahnradbahn, undenkbar, da die grün-rote Welt zurück auf den Acker und in die Höhle will.  

Frauenchor kann sich sehen lassen
(Schwarzwälder Bote.Und singen?)

Achte City-Jamboree im Stil der 50er
(Südkurier. Rock and Rollatoren?)

Altstadträte tauschen sich munter aus
(Schwarzwälder Bote. Ob’s ihre Frauen merken?)

Anfang Mai bebt die Innenstadt
Am 4. Mai ist die achte Auflage der „Rock ’n’ Roll City Jamboree“ in der Donaueschinger Innenstadt.
(Schwarzwälder Bote. Auf der Schwabo-Skala?)

Die liebe Not mit der Quellfindung
Die Musiktage, eine Jahrhunderte alte Brautradition und die Donauquelle – damit punktet Donaueschingen auch außerhalb des europäischen Kontinents. Rodolfo Lucena berichtet über die Quellstadt in einem Artikel für die zweitgrößte brasilianische Zeitung, die „Folha de São Paolo“, in einer Ausgabe vom 14. März.
(Schwarzwälder Bote. Es soll auch Donaueschinger geben, die die Donauquelle in DS vermuten.)

Reinhold Messner ruft alle auf den Berg
(Schwarzwälder Bote. „Gibt’s den wirklich“? fragte der Yeti.)

Hüfingen
Fördermittel fließen in das Römerbad
Ein warmer Geldregen prasselt auf das Römerbad in Hüfingen nieder: Nahezu 100 000 Euro gibt es aus dem Tourismusinfrastrukturprogramm 2013, so die frohe Kunde, die der Landtagsabgeordnete Guido Wolf jetzt überbrachte.
(Schwarzwälder Bote. Briefträger kann er auch? Muss immer noch jeder Steinhaufen der Römer vergoldet werden? Davon gibt’s doch Besseres gar nicht selten im Land.)

Keine Lösung für Einsegnungshalle
Die Besucherzahlen während Trauerfeiern in der Einsegnungshalle auf dem Hüfinger Friedhof sind rückläufig. Eine bauliche Erweiterung hält der Gemeinderat nach aktuellem Stand nicht für notwendig und hat die Entscheidung verschoben.
(Schwarzwälder Bote. Seelenabschussrampen im Zuge christlicher Abrüstung nicht mehr zeitgemäß.)

Neue CD von Wilfried Rösch
Wilfried Rösch aus Hüfingen hat mit seinen „Original Böhmischen“ nicht nur die Blasmusik in der Region populär gemacht, sondern hat sie auch in dynamischen Bühnenshows publikumswirksam präsentiert. In diesem Jahr feiert der Dirigent, der in Hüfingen lebt, sein 25-jähriges Bühnenjubiläum mit einem Konzert in der Hüfinger Festhalle am Samstag, 2. November.
(Südkurier. 25 Jahre lang feiern? Warum nicht mit den „Original Römischen“?)

Kinder mit Vätern im Wald auf Tour
(Schwarzwälder Bote. Pfeifend?)

Mit Ferienbetreuung ins Schwarze getroffen
Die Ferienbetreuung in Hüfingen ist nachgefragt. Mit der erstmals in den Sommerferien 2013 angebotenen Betreuung haben die Stadtverwaltung Hüfingen und der Kooperationspartner Mariahof offensichtlich voll ins Schwarze getroffen. Nur noch wenige Plätze sind in der ersten Betreuungswoche vom 19. bis 23. August frei. Die beiden Folgewochen sind bereits restlos ausgebucht.
(Schwarzwälder Bote. Katholische Heimerprobung?)

Exklusive Performance
Nach einem erfolgreichen Startwochenende mit insgesamt knapp 350 Besuchern und einer von den Gästen wegen der besonderen Atmosphäre vielgelobten Vernissage-Feier bietet die Jahresausstellung des Hüfinger Kunstkreises am Palmsonntag, 24. März, im Rathaus einen weiteren Veranstaltungshöhepunkt: Im Rathaus-Foyer gestaltet Gastausstellerin Sigrun Schaumburg ab 15 Uhr eine Performance mit dem Titel „S_PUR“. Die Performance bietet einen besonderen Erlebnisraum und integriert Text- und spontane Musiksequenzen ebenso wie farbintensive Live-Malerei und aktuelle Inputs aus dem Publikum.
(Schwarzwälder Bote. Hat’s jemand verstanden –  sonst war’s Kunscht?)

Blumberg
Innenstadt im Osterrausch
(Südkurier. Eierlikör?)

4. Ostermarkt setzt auf die Region
Der 4. Ostermarkt läuft am Sonntag in der Blumberger Innenstadt. Mit einer überarbeiteten Konzeption soll das regionale Profil geschärft und die Attraktivität weiter erhöht werden.
(Schwarzwälder Bote. Lange Tradition? Wo gibt es keinen?)

Freibad-Werbung mit Sägemehl
Unterhalb des Bades entsteht eine optische Werbung für das Panoramabad. Das B ist übrigen zehn Meter lang.
(Schwarzwälder Bote. Auf eigenem Ast ersägt?)

Ostereier im Nest der Baumkronen
(Schwarzwälder Bote. Blumbergs Krönung schlägt dem Fass das Ei ins Gesicht?)

Das Gossental wird trocken gelegt
(Südkurier. Windeln für die Gosse?)

Vom Saarland lernen, heißt verlieren lernen. Da muss die EU schon helfen, Gehwege auszubessern…

Saarland-Chefin spricht am Schätzelemarkt
(Schwarzwälder Bote. Nach dem großen Misserfolg in Tuttlingen nun die Wiederholung?)

„Gefällt mir“ auf Facebook ist verräterisch
Mehr als 58.000 Facebook-Nutzer haben sich für eine Studie testen lassen. Schon aus wenigen „Gefällt mir“-Klicks konnten so aussagekräftige Profile erstellt werden…Wie die britischen Forscher  jetzt in den „Proceedings“ der amerikanischen Nationalen Akademie der Wissenschaften (doi:10.1073/pnas.1218772110) schreiben, steigt die Prognosesicherheit mit der Zahl der „Likes“ zwar an, aber  auch „schon ein einzelner Klick kann schon eine nicht zu vernachlässigende Vorhersagemöglichkeit haben“…Solche Informationen, so die Wissenschaftler,  können – zumal  in Kombination  mit der Aufzeichnung von Surfgewohnheiten, den Suchabfragen und Online-Einkäufen – von kommerziellen Anbietern genutzt werden, die Persönlichkeitsstruktur gezielt aus dem frei zugänglichen Netz „abzufragen“…„Da kann man sich natürlich leicht Situationen vorstellen,  in denen solche Vorhersagen, auch wenn sie falsch wären,  die Betroffenen  in ihrem Wohl, ihrer Freiheit oder sogar ganz praktisch im täglichen Leben einschränken können.“
(faz.net. Ob all den Frustrierten ihr gemeinschaftlich praktizierter Seelenstriptease hinter offenen Türen noch lange gefällt?)

Polizeibericht

Tuttlingen
Tumult durch Streit um Fußball
Der Streit um einen Fußball war am Freitagnachmittag die Ursache einer handfesten Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, die hierdurch zum Teil sogar leicht verletzt wurden. Begonnen hatte die außergewöhnliche Auseinandersetzung mit dem Fußballspiel zweier Gruppen von Kindern – eine Gruppe spielte mit einem neuen, die andere mit einem alten Fußball. Die Kinder mit dem alten Fußball nahmen der anderen Gruppe deren Fußball weg, woraus ein handfester Streit zwischen den „Strafunmündigen“ entbrannte. Diese holten kurzerhand ihren Vater hinzu, der erbost auf die Straße lief und die Kinder zu Rede stellen wollte. Als diese in die elterliche Wohnung flüchteten, lief der 57-Jährige hinterher und betrat die Wohnung, wo es zu einem verbalen Schlagabtausch kam. Durch den Tumult aufgeschreckt, stellte sich eine 77-jährige Rentnerin – die Großmutter der Kinder – in den Weg und kam hierbei zu Fall. Weitere Angehörige der Kinder bekamen die lautstarke Auseinandersetzung mit und eilten zur Hilfe. Hierbei komplimentierte ein Angehöriger den 57-Jährigen aus der Wohnung und stieß ihn die Treppe im angrenzenden Hausflur nach unten. Der 57-Jährige wurde hierdurch leicht verletzt und vom Rettungsdienst zur Beobachtung in das Klinikum Tuttlingen eingeliefert. Die hinzugerufenen Polizeibeamten konnten die Situation schließlich schlichten und leiteten weitere Ermittlungen zu den konkreten Abläufen ein. Gegen vier Beteiligte wird derzeit wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Trossingen
Unfall fordert Sachschaden
4.000 Euro Schaden waren am Samstagmittag die Folge eines Unfalls an der Kreuzung Achauer-/Ernst-Haller-Straße, bei dem vorsorglich für eine der Unfallbeteiligten auch ein Rettungswagen verständigt wurde. Zu dem Unfall kam es, als eine Autofahrerin in der Achauerstraße in Richtung der Kreuzung unterwegs war. An der Stopp-Stelle hielt sie ihren Pkw kurz an. Als die Pkw-Lenkerin in die Kreuzung einfuhr, um die Ernst-Haller-Straße geradeaus zu überqueren, kam es zum Zusammenstoß mit einem von links herannahenden Pkw, wodurch beide Fahrzeuge beschädigt wurden. Die Fahrerin des bevorrechtigten Pkw wurde vor Ort vorsorglich vom Rettungsdienst versorgt und zur Untersuchung in die Klinik Villingen eingeliefert.

Kettensägen gestohlen
Insgesamt drei gebrauchte Kettensägen hat ein Unbekannter im Laufe der letzten Wochen aus einem unverschlossenen Geräteschuppen in Schura gestohlen. BInsgesamt entstand hierdurch ein Diebstahlschaden von etwa 1.000 Euro.

Zeugen nach Unfall gesucht
Aufgrund widersprüchlicher Angaben zweier Unfallbeteiligter ermitteln Beamte des Polizeireviers Spaichingen den Hergang eines Unfalls, der sich am Samstag, 11.45 Uhr, in der Christian-Messner-Straße auf dem Parkplatz des Lebensmitteldiscounters „Lidl“ zugetragen hat. Dort wollten zwei Pkw fast zeitgleich rückwärts aus gegenüberliegenden Parkbuchten ausparken. Während ein Autofahrer schon komplett aus seiner Parkfläche herausgefahren war und gerade im Begriff war, nach vorne wegzufahren, fuhr eine Autofahrerin gegen dessen Fahrerseite. Verletzt wurde hierdurch zwar niemand. An den beiden Fahrzeugen entstand jedoch Sachschaden von etwa 2.000 Euro. Zur detaillierten Rekonstruktion des Unfallhergangs, bittet die Polizei unter der Telefonnummer 07424/9318-0 um Hinweise von Zeugen.

Steuerelektronik aus drei Pkw entwendet
Fachmännisch und bislang unerkannt ist es Dieben in der Nacht von Freitag auf Samstag gelungen, aus insgesamt drei auf dem Gelände eines Autohandels abgestellten Fahrzeugen die Steuerelektronik auszubauen und zudem noch einen Satz Alufelgen zu entwenden. Hierzu schlugen sie an insgesamt drei Pkw der Marke Opel Seitenscheiben ein, entriegelten die Motorhauben der Fahrzeuge und bauten die Steuerelemente der Zündanlagen aus. Hierdurch entstand an den Fahrzeugen erheblicher Diebstahls- und Sachschaden. Mitsamt Diebesgut entfernten sich die Täter im Anschluss von dem Gelände. Die Polizei hat Ermittlungen wegen schweren Diebstahls eingeleitet.

Verletzt durch Schläge
Ein 30 Jahre alter Mann hat Samstag gegen 2.30 Uhr zwei etwa gleichaltrige Personen angegriffen und leicht verletzt. Die beiden Personen – ein 25-Jähriger und eine 30-Jährige – standen im Bereich einer Treppe eines Lokals und unterhielten sich dort miteinander. Der 30-Jährige lief an den beiden vorbei die Treppe hinunter, rempelte hierbei den 25-Jährigen wohl an und versetzte diesem im Weiteren mehrere Fausthiebe in das Gesicht. Dieser erlitt hierdurch eine Platzwunde. Als dessen Freundin dazwischen ging, wurde sie von dem 30-Jährigen ebenfalls attackiert und leicht verletzt. Erst als ein weiterer Zeuge schlichtend eingriff, ließ der Aggressor von seinen Opfern ab. Die später verständigte Polizei konnte den Täter feststellen und leitete weitere Ermittlungen ein. Unter anderem stellte sie bei allen Beteiligten auch Alkoholwerte von 0,68 bis 2,02 Promille fest. Der 30-jährige Täter hat sich nun wegen Körperverletzung zu verantworten.

Geisingen
1.300 Liter Diesel abgeschlaucht
Etwa 1.300 Liter Dieselkraftstoff mit einem aktuellen Gegenwert von mehr als 1.800 Euro haben Unbekannte in der Nacht auf Samstag aus einem spanischen Lkw abgeschlaucht. Der Lkw war von dem Fahrer auf dem Parkplatz Wartenberg abgestellt worden. Der Fahrer selbst schlief über die Nacht in der Fahrerkabine und musste am darauffolgenden Morgen den Diebstahl feststellen – mitbekommen hatte er von der Tat nichts. Unerkannt konnten sich die dreisten Diebe mitsamt der größeren Menge an Diebesgut und vermutlich einem größeren Fahrzeug vom Tatort entfernten.

Spaichingen
18-Jähriger setzt „Insektenhotel“ in Brand
Wegen des Tatbestands der Sachbeschädigung durch Brandlegung mussten Beamte des Polizeireviers am Freitag Ermittlungen gegen einen 18 Jahre alten Mann einleiteten. Gegen 23.00 Uhr wurde den Einsatzkräften mitgeteilt, dass im Bereich des Cäcilie-Vogt-Weg ein Gartenhaus brennen würde. Als Brandobjekt stellte sich vor Ort ein sogenanntes mehrschichtiges Insektenhotel für Wildbienen dar, welches vom Verein der Gartenfreunde in dem Bereich aufgestellt und fest installiert worden war. Der Spaichinger Wehr gelang es schnell, den Brand zu löschen. Dennoch wurde das Insektenhotel etwa zur Hälfte zerstört.Durch Zeugenhinweise ergab sich noch in der Nacht ein Tatverdacht gegen einen 18-Jährigen. Es stellte sich heraus, dass er aus Übermut mit einem Feuerzeug das Dach der Bienenunterkunft in Brand gesteckt hatte. Als dieses in Flammen aufging und den weiteren Brand auslöste, flüchtete er.
(Polizeidirektion Tuttlingen)

Gelesen

Nicht nur zur Sonntagszeit: Im Landtag ging diese Woche, heißa, der Hopser rum, wagte die „Trachtenjugend Baden-Württemberg“ ein paar Tänzchen. Wegen Kultur und so freute sich auch ein Präsident.

Tipp des Tages
(Schwäbische Zeitung. Die Tuttlinger Pressedreifaltigkeit geht den Lesern an die Unterwäsche und empfiehlt Fabrikverkauf. Was kommt nach dem Drunter als Drüber?)

Kinder und Jugendliche gehen dem Leidensweg von Jesus nach
(Schwäbische Zeitung.Kreuzigung soll in Seitigen-Oberflacht gewesen sein? Warum nicht, Genaues weiß man/frau nicht?)

Im Prozess um Mayas Tod deutet sich eine kleine Wende an
Das Schwurgericht überrascht mit ungewöhnlichen Maßnahmen
…dass Karlheinz Münzer, der Vorsitzende Richter, eine unerwartete Ankündigung machte: Gegen die 25-Jährige, die wegen Mordes angeklagt ist, komme auch eine Verurteilung wegen Totschlags oder wegen Körperverletzung mit Todesfolge in Betracht…
(Schwäbische Zeitung. Ist die Anklage der Staatsanwaltschaft nicht von vornherein absurd? Ist nicht ebenso absurd, das Kreisjugendamt außen vor zu lassen?)

Wenn das Schlagloch zur Hürde wird
Ältere Menschen stoßen im Verkehr auf viele Hindernisse, die ihre Sicherheit gefährden
(Schwäbische Zeitung. Lokalblatt Schlaglochsuchgerät für Zwerge?)
Ansichtssache
Risiken mindern
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht mit Zeitungsaltpapier Löcher ausstopfen?)

Irmgard Reuther bringt die Welt ins Haus
Nach 45 Jahren hört die Austrägerin des „Heuberger Bote“ auf – Fast nie krank gewesen
(Schwäbische Zeitung. Was die Spaichinger „Presse“ so für ihre Welt hält? Schlimm wär’s? Oder ist „Die Welt“ gemeint?)

Stadt wehrt sich gegen Kritik an Baumfällaktionen
Bauamtsleiterin führt Gründe für gehäufte Fällungen auf
Bauamtsleiterin Petra Schmidtmann-Deniz nimmt mit einer Pressemitteilung Stellung zu den Baumfällaktionen der jüngeren Zeit im Stadtgebiet und der Berichterstattung darüber im Heuberger Bote.
(Schwäbische Zeitung. Berichterstattung nennt das Lokalblatt das? Warum mischt es jetzt wieder alles durcheinander als pm/sz? Die Stadt wehrt sich nicht, sondern sie informiert, im Gegensatz zum Lokalblatt, das nichts von Recherchen hält? Hat die Verwaltung nicht Gemeinderatsbeschlüsse ausgeführt, die mehrheitlich mit Stimmen von CDU und Grün erfolgt sind, warum wird das nicht berichtet im Gegensatz zu sogenannter „Kritik“ von ausgerechnet (!) Grün und BUND? Weil das Lokalblatt keine Zeitung ist?)

Mit Holz arbeitet Karl Hager am liebsten
Der Zimmerer hat in Nusplingen ein Blockhaus gebaut, das demnächst in Bayern steht
(Schwäbische Zeitung. In Peking ist ein Sack Reis umgefallen. Falls jemand Nusplingen suchen sollte: Es liegt nicht im Kreis Tut.)

Preußler-Schule erhält Spende
Im Rahmen der Hauptversammlung hat Christoph Freudenberger, Vorsitzender des Fördervereins der Sprachheilschule „Otfried Preußler“ in Balgheim, der Rektorin Birgit Walter einen Scheck über 1600 Euro überreicht. Mit dem Geld kann die Schule neues Montessori-Lernmaterial anschaffen.
(Schwäbische Zeitung.Hat der Kreis kein Geld für Unterrichtsmaterial?)

Maria Caspar-Filser geht neue Wege
Kunstmuseum auf dem Hohenkarpfen zeigt Werke der Malerin aus Riedlingen
(Schwäbische Zeitung. Malt sie im Himmel?)

Ideal trifft auf Wirklichkeit
Das Thema Inklusion wird beim Wirtschaftsforum in der Solwegschule lebhaft diskutiert
(Schwäbische Zeitung. Wann trifft Lokalblatt auf Zeitung?)

Kellenbachschüler spielen in der Musikschule
Eine Kooperation bringt Instrumente den Jungen und Mädchen näher
(Schwäbische Zeitung. Demnächst in der Fußgängerzone? Warum werden nur zwei Schulen in der Trossinger Schulzeitung genannt?)

Das Ziel heißt „Jugend forscht“
Im Schülerforschungszentrum bastelt der fünfte Jahrgang an seiner Wissenschaftskarriere
(Schwäbische Zeitung. An welcher Karriere bastelt die Schreiberin?)

Trend zum Gymnasium setzt sich fort
Anmeldezahlen für künftige Fünftklässler liegen vor – Fehlende Grundschulempfehlung wirkt sich aus
(Schwäbische Zeitung. Wann werden die Zahlen der Rückverschickung genannt?)

Bürger machen Klimaschutz-Vorschläge
Es entsteht ein interkommunales Konzept für Rietheim-Weilheim und Seitingen-Oberflacht
(Schwäbische Zeitung. Andere Orte dann ohne Klima? Ist schon 1. April?)

325 Unterschriften gegen EU-Pläne
325 Firmen aus Region und Land haben das Positionspapier zur geplanten EU-Medizinprodukteverordnung unterschrieben.
(Schwäbische Zeitung. Bittere Pille für die EU?)

Falken und Schwäne liefern sich intensive Partie
Mannschaften kämpfen bis zum Ende des letzten Drittels: Wild Wings gewinnen mit 2:1
(Schwäbische Zeitung. Kleine Tierschau? Sonst nur zwei Drittel?)

Schramberg: Ehemaliges Krankenhaus wird Urlaubsresort
…Das Gebäude wird an den Schweizer Investor Camedi Resorts verkauft. Das Unternehmen aus der Nähe von Luzern will das Gebäude in ein 4-Sterne-Urlaubsresort verwandeln, das auf Themen wie Gesundheit und Wellness spezialisiert ist. Der Gemeinderat hat dem Verkauf bereits zugestimmt. Die Verträge sind unterschrieben. Über die Kaufsumme wurde Stillschweigen vereinbart. Das Urlaubsresort soll pro Jahr etwa 30 000 Übernachtungsgäste anlocken und für Schramberg 160 neue Arbeitsplätze bringen.
(Miba-Presse. Dadurch werden Übernachtungen darin wohl billiger als vorher. Nur – wer macht Urlaub in Schramberg? Abenteurer?)

Gefragt

Was erhofft sich ein Lokalblatt im Kreis Tut, wenn es statt auf Information offensichtlich lieber auf einseitige Kampagne oder Desinformation setzt? Glaubt es wirklich, dass Leser dies auf Dauer nicht merken, sich Zeitung dadurch dann schneller abschafft als vielleicht in Verlag und Redaktion befürchtet?

Gelesen

(tututu). Mit seinen Krankenhäusern ist der Kreis Tut jetzt wieder auf Los angelangt. Nun muss das Mosaik neu zusammengesetzt werden, nicht nur in Spaichingen. Wo noch Krankenhaus oder vornehmer Klinikum draufsteht, geschweige denn in Neusprech Gesundheitszentrum, wird nicht mehr Krankenhaus drin sein, auch wenn ein paar kommunale Dauerwahlkämpfer im Vorgriff auf 2014  immer noch Parolen der Vergangenheit hinausproleten.  

Das Kreisklinikum steht vor großen Einschnitten
Beratungsfirma legt dem Kreistag drei Modelle zur Auswahl vor – Entscheidung soll am 18. April fallen
…„Fit für die Zukunft“, lautete die Vorgabe. Kosten des Gutachtens: rund 150 000 Euro…„Zwingend erforderlich“…die Schaffung eines ambulanten OP-Zentrums, möglichst in Spaichingen…In Spaichingen würde sich das Angebot auf die Bereiche Bewegungsmedizin und Altersmedizin konzentrieren, in Tuttlingen auf die ganzheitliche Akutversorgung. Die Gutachter betonen, dass dieses Szenario „hohe Anforderung“ an eine Kooperation beider Häuser stellen und einen höheren Druck in Bezug auf die Patientenzahlen erzeugen würde („Da müsste es brummen“). Die ehemalige Küche in Spaichingen soll zu einem ambulanten OP-Zentrum ausgebaut werden. Kosten: rund 2,5 Millionen Euro…
(Schwäbische Zeitung. Wer ist im Kreis für die Versäumnisse der Vergangenheit verantwortlich?)

„Tuttlingen kann ohne Spaichingen nicht überleben“
Der Kreistag ist sich über den neuen Kurs weitgehend einig und zeigt eine vorsichtige Tendenz zu Szenario 2
…1. Die Schließung des Spaichinger Krankenhauses wird nicht weiter verfolgt…Dr. Hans Roll (CDU) sprach Solidaris ein Kompliment aus: Er kenne die Strukturen in den Krankenhäusern von Tuttlingen und Spaichingen als langjähriger Arzt „in- und auswendig“ und müsse attestieren: „Sie haben wunderbare Arbeit geleistet.“…Schuhmacher und Grimm fehlen. Es waren vornehmlich Mitarbeiter des Klinikums, die die Debatte verfolgten, darunter Dr. Albrecht Dapp, der Ärztliche Direktor in Spaichingen, während sich sein Tuttlinger Kollege Dr. Michael Kotzerke mit dienstlichen Geschäften entschuldigte. Ebenfalls entschuldigt fehlten die Spaichinger Kreisräte Hans Georg Schuhmacher (CDU) und Leopold Grimm (FDP). Vor allem an Bürgermeister Schuhmacher entzündete sich Kritik.Sein Parteifreund und Fraktionschef Anton Stier erinnerte daran, dass aus Spaichingen – mit Ausnahme des CDU-Stadtverbandes und des Grünen Hermann Polzer – keine Unterstützung für den dortigen Standort gekommen, sondern das „Totenglöcklein“ geläutet worden sei.
(Schwäbische Zeitung. Wieso soll Tuttlingen Spaichingen brauchen, wenn sogar allgewaltige und sich langweilende und frustrierte seit Jahrzehnten stehengebliebene Dorfschultes aus dem Spaichinger Umland erklären, Spaichingen nicht zu brauchen? Wer sitzt da in Stiers Ohr und läutet das Totenglöcklein? Wann hat ein Spaichinger Bürgermeister von der Schließung des Spaichinger Krankenhauses gesprochen? Warum finden hier ständig Verleumdungen und Beleidigungen statt? Ist das Gutachten nicht bereits am Montag in Tuttlingen in Anwesenheit von den extra als im Kreistag abwesend genannnten und terminlich entschuldigten (!) Grimm und Schuhmacher (Sind Abwesenheitslisten jetzt eine neue Rubrik?) nichtöffentlich vorgestellt worden? Warum veröffentlicht das Lokalblatt so gerne Halbwahrheiten? Weil sie der Lüge schon so nahe kommen? Hat nicht der Landrat dem Schreiber schon zuvor Details ausgeplappert? Warum? Über wieviele Termine berichtet die Schwäbi, ohne dabei zu sein, übernimmt sie dabei vielleicht sogar öfter Vorjahresberichte wie jüngst geschehen? Geht es dem Blatt nur noch um Begleitung von CDU-Kampagnen? Wenn ein Dr.Roll jetzt so toll alles weiß, warum hat er dieses Wissen bisher für sich behalten? Hat schon mal jemand daran gedacht, dass Patienten noch die Wahl haben? Warum sollen sie nach Tuttlingen gehen, wenn es VS gibt? Ist da das ganze Gutachten für 150 000 Euro nicht Makulatur? Warum nicht selber denken? War das bei der früheren Kreisleitung verpönt, weil sich da manches nicht reimte, wie jetzt erst nach und nach gemerkt wird?)

Bürger interessiert weitere Stadtsanierung
Bei Infotermin geht es neben dem Bebauungsplan um Bäume und alte Häuser
…Nur vier Bürger sind der Einladung der Stadt zur Bürgerbeteiligung anlässlich der Aufstellung eines Bebauungsplanes für die Hauptstraße in den Sitzungssaal des Rathauses gefolgt.
(Schwäbische Zeitung. Halbe Seite Bullshit? Bebauungsplanüberlegungen waren bereits im Gemeinderat, Entwurf demnächst im Gemeinderat: Wo sind all die Schwätzer aus dem Internet, diese Generation Doof einer verblödeten Republik – wie sie sehr treffend von Autoren wie Stefan Bonner, Anne Weiss, Thomas Wieczorek beschrieben wird – denen angeblich die Stadt am Herzen liegt, und sie deshalb zum Teil anonym Selbstbefriedigung am Stammtisch treiben? Offensichtlich interessieren diese Trolle die Stadt und deren Menschen in Wirklichkeit einen Dreck? Es wäre ja wohl schlimm für sie, müssten sie sich mit Fakten beschäftigen und gar engagieren?)

Seniorenunion will Genossenschaften
Kreisvorstand legt Ziele und Aktivitäten für 2013 fest
…In Gesprächen mit der CDU-Kreistagsfraktion, Landtagspräsident Guido Wolf und dem Vorsitzenden der CDU/CSU Bundestagsfraktion Volker Kauder soll erreicht werden, dass bestimmte Teile des Leitbildes in die praktische Kreis-, Landes- und Bundespolitik einfließen.
(Schwäbische Zeitung. VEB Seniorenunion? Ist der Landtag Teil der Seniorenunion? Was sind Senioren? Kranke, Alte, Pflegebedürftige, Depperte, Halbtote, Zombies? Geht es der CDU nicht mehr um Menschen? Warum tummeln sich noch „Senioren“ in der aktiven CDU-Politik? Gespaltene Partei als Hilfswahlverein für Kauder, Wolf und  Ko.? Soll mit den Artikeln auf der Spaichinger Lokalseite von der toten CDU und ihren Lichtgestalten abgelenkt werden?)

Regierungspräsidentin überbringt den Scheck persönlich
Narrenring-Gastgeschenke kommen diesmal dem Spaichinger Behindertenheim St. Agnes zugute
(Schwäbische Zeitung. Obernärrische Briefträgerin für die arme Katholische Kirche?)

Bei der Guggenmusik bleiben Misstöne aus
(Schwäbische Zeitung. Seit wann?)

Gymnasiasten sammeln tütenweise Müll
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht in der Handtasche, macht sich doch besser für das Gruppenfoto?)

Neue Angebote sollen kommen
Freie Wähler sprechen mit Stadtjugendpfleger über Möglichkeiten der BildungsCard für Jugendliche
(Schwäbische Zeitung. Pflege von der Wiege bis zum Grab? Einheitssozialismus?)

Realschüler verkaufen Mangos für Hilfsprojekt
Mit der Aktion unterstützen sie den Bau von Schulen in Burkina Faso
(Schwäbsche Zeitung. Wo sollen die mit dem Erlernten hin, untern Mangobaum? Bullshit!)

Stammtisch trifftsich zum ersten Mal
Die Initiative „Gemeinschaft VitaJahre“ hat ihr Programm für 2013 neu ausgerichtet.
(Schwäbische Zeitung. Wieviel Eintritt kostet der? Es geht doch ums Geschäft, oder nicht?)

Experte erklärt richtigen Schnitt
(Schwäbische Zeitung. Sind Experten nicht Leute, die das Denken eingestellt haben?)

Bläserjugend wirbt um Nachwuchs
Kinder interessieren sich beim Schnuppertag für Instrumente
(Schwäbische Zeitung. Wie riechen Trompeten?)

Denkingen bekommt Chagall-Ausstellung
(Schwäbische Zeitung. Echt?)

Kinder experimentieren mit Wasser und Energie
(Schwäbische Zeitung. Wann gibt es Zahlen und Buchstaben auf dem Heuberg?)

„Schiffleschwimmen“ taucht Faulenbach in Lichterglanz
Einem alten Brauch entsprechend ist in Wurmlingen dem Heiligen Josef gedacht worden.
(Schwäbische Zeitung. Haben nicht schon die Römer in Wurmlingen geschifft?)

Frühlingsgefühle
Die Sonne macht den Unterschied
Mit den längeren Tagen kommt auch im Inneren des Menschen etwas in Bewegung
(Schwäbische Zeitung. Verstopfung? Jetzt mehr als 24 Stunden in Tut? Die Nacht geht, Jonny Walker kommt?)

Pokertisch wird zur Zauberunterlage
Wer gehofft hatte, beim Synergietreff des Gewerbe- und Handelsvereins ProTUT einen Einblick in das neue Hotel im Donaukarree zu bekommen, wurde enttäuscht – und zugleich positiv überrascht. Statt eines Besuchs im Hotel stand ein Rundgang durch die Stadthalle an, der ganz im Zeichen der Zauberei stand:
(Schwäbische Zeitung. Fauler Zauber in Tut?)

Kinder sind im Integrationskurs außen vor
Die Betreuung unter Dreijähriger bereitet Probleme – Kein Platz in Krippen
(Schwäbische Zeitung. Weil sich Eltern nicht integrieren? Im falschen Land?)

Akkordeons kennen keine Grenzen
Rund 80 Musiker bilden sich in der Woche nach Ostern am Hohner-Konservatorium weiter
(Schwäbische Zeitung. Von Tros nach Schura?)

Nach der 50-Jahr-Feier ist Schluss
Die Briefmarkensammlergilde bereitet ihre Auflösung vor – Vorsitzender fehlt
(Schwäbische Zeitung. Leck in Tros?)

Hund stirbt bei Kabelbrand
(Schwäbische Zeitung. Vorname?)

Bei Feuerwehr VS gibt es eine Kampfabstimmung
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Volles Rohr? Und schon im Archiv?)

CDU fordert mehr Öffentlichkeit
Viele Gemeinderäte tun es, der Kreistag tut es, und wenn es nach vielen Gemeinderäten der CDU geht, soll es auch der Stadtrat Villingen-Schwenningen endlich tun:
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Warum tun es der Schwabo und die Schwäbi nicht? Warum haben sie nicht gemerkt, dass es in Baden-Württemberg keinen Stadtrat gibt, auch nicht in VS? Haben sie Baumschulabi im Holzen?)

Plädoyer für Europa
Erwin Teufel spricht vor der Kreis-CDU über Sinn, Chancen und Zukunft der Europäischen Union
»Europa muss von unten nach oben aufgebaut werden und mit einer Stimme sprechen, dann sind auch Krisen ohne größere Schäden zu meistern.« So lautet die Überzeugung von Erwin Teufel, der auf Einladung der Ortenau-CDU in Renchen-Erlach gesprochen hat.
(Miba-Presse. Europa bisher auf den Wolken? Heldengedenktage in der CDU?)

Gelesen

„Ein ernsthafter Schlichtungsversuch sieht anders aus“
Die verklagten neun Stadträte im „Bauhof-Fall“ erwarten Rücknahme der Klage: „Der Bürgermeister hat die Klage angezettelt, er kann dem Spuk ein Ende bereiten“
…Die beiden Räte, die die FDP-Fraktion bilden, waren nicht bei der nichtöffentlichen Sitzung dabei.
(Schwäbische Zeitung. Das ist vor Tagen schon als PM der CDU-Fraktion verbreitet worden. Gehören Stadträte von Grün und FWV zur CDU? Was wird aus dem Fall Regina Braungart? Hat die nicht alles angezettelt, weshalb das Ross wohl mal von vorne gesattelt werden sollte? Ob die Bevölkerung Verständnis hat, wenn ein unterlegener Bürgermeisterkandidat wohl meint, sich als CDU-Kreivorsitzender zum Dauerstörer in Spaichingen zu machen, da es offenbar an jeglichem politischen Format fehlt? Tatsachenverdrehung als Konzept? Warum ist er denn immer noch im Internet im Bürgermeisterwahlkampf, mitsamt der Frau von der „Promihochzeit“ von vor zwei Jahren? Warum hat das Lokalblatt vor einiger Zeit berichtet, die zwei FDP-Räte seien an der Sitzung beteiligt gewesen und nicht eine Richtigstellung veröffentlcht, obwohl nach dem Pressekodex dazu verpflichtet? Ist Glaubwürdigkeit der Redaktion reine Glückssache, siehe auch Bericht über die Spaichinger Kolpingversammlung, wo einfach mal ein Vorjahresbericht ins Blatt kam? Lokalblatt als Tonne für Archivwiederverwertung?)

Theater-AG des Gymnasiums Spaichingen zeigt Schillers „Wilhelm Tell“
(Schwäbische Zeitung. Söhne und Töchter Spaichingens?)

Interview
„Man wird direkt vom Bischof ernannt“
Franz Schuhmacher ist Mitglied des Bistumsverwaltungsrates
(Schwäbische Zeitung. Absolutistische Demokratie?)

Caravan of Changes rastet in Denkingen
Die Gruppe folgt dem Weg der Donau von der Quelle bis zum Delta in Bulgarien. Das Donaudelta  in Rumänien werden sie in Bulgarien nicht finden.
(Schwäbische Zeitung. Denkingen an der Donau?)

CDU Frittlingen legt Hauptaugenmerk auf Bundestagswahl
Kreisumlage pro Mitglied steigt von jährlich 28 auf 42 Euro – Ortsverbände entwickeln gemeinsam Plan zu Bildung und Familienpolitik
(Schwäbische Zeitung. Im Kreis sowieso tote Hose? Strafzahlungen?)

Frauen schmücken Osterbrunnen
Im Rahmen des Jubiläums „900 Jahre Balgheim“ haben sich einige Frauen der Kirchengemeinde zusammengefunden, um einen Osterbrunnen zu gestalten.
(Schwäbische Zeitung.Noch ein Dorf ohne? Aberglaube im Kommen?)

Spenden helfen Missions-Station
18 Heuberger haben sich in Indien von Pfarrer Kaniyodickals Arbeit überzeugt
(Schwäbische Zeiung. Randgruppenblatt für Bettelkirche? Indien ist ja in allen Medien, gell? Übrigens, dort gibt es 2 Prozent Christen.

Auto überschlägt sich bei Albstadt-Ebingen
(Schwäbische zeitung. Warum nicht im Kreis Tut?)

Expertin spricht über Wildkräuter
(Schwäbische Zeitung. Hat sie welche in freier Wildbahn gesehen?)

Interview
„Es geht noch viel ins Land“
Ortsvorsteher Dieter Kohler über eine mögliche Windkraftanlage am Lauberhardt
(Schwäbische Zeitung. Experte für Ortsrumstehen? Hat der was zu sagen? Bürgermeister abgelöst? Im Archiv gibt’s Trossinger Windkraftanlagen?)

Wehr-Führung bildet sich in Titisee fort
(Schwäbische Zeitung. Schön für sie?)

„Wer Musik liebt, kann niemals unglücklich werden“
Zum Verbandstag des Chorverbands Schwarzwald-Baar-Heuberg kommen 250 Gäste
…Den Film gibt es im Internet auf www.youtube.com/watch?v=5ZX_8GM7QZg
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Hat Nero nicht sogar zum brennenden Rom gesungen?)

TÜV zeichnet Kreisverwaltung aus
Gütesiegel als „mittelstandsorientierte Kommunalverwaltung“ – Note 1,8
(Schwäbische Zeitung. Abgastest bestanden? Wieviel hat’s gekostet?)

Wilfried Bieser verlässt Konzenbergschule zufrieden
Der langjährige Konrektor erhält zum Abschied viel Lob als „Allrounder alter Schule“
(Schwäbsche Zeitung. Stimmt die Pension?)

GEZ fordert von Rentnerin 900 Euro nach
Privatauto wurde nicht nur bei ihr per Definition zum Geschäftsauto – Rentner wehrt sich erfolgreich
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Wieder kein Fahrrad in VS umgefallen?)

Zurück in die Heimat
Freilichtmuseum Neuhausen widmet sich im 25. Jahr dem Wandel des Heimatbegriffs
(Schwäbische Zeitung. Heimatlos ins Museum?)

Region bekommt Geld für „Wanderparadies“
(Schwäbische Zeitung. Damit es auswandert?)

Bei der SPD schlägt Begeisterung in Frust um
(Schwäbische Zeitung.In der Realität angekommen?)

Biber missachtet EU-Richtlinie
Dämme behindern, dass Wasser fließt – Biber-Beauftragte sieht keinen Schaden
(Schwäbische Zeitung. Biberei? Woher soll der Schaden kommen, wenn der Biber schon im Archiv ist?)

)