„Überregional denken“

Junge Liberale Spaichingen zur Bildungspolitik

(tutut). „Es kann nicht sein“, so die Julis, die Jungen Liberalen Spaichingen in einer Pressemitteilung zur Bildungspolitik, „dass nun jede kleine Gemeinde im Umkreis ihren Schulstandort durch die Einführung einer Gemeinschaftsschule retten möchte“. Hier ginge es schon lange nicht mehr um Bildungsideale, sondern nur um finanzielle Anreize, die eine Gemeinschaftsschule überhaupt erst schmackhaft machen würden.

Gute, individuelle Bildung erfordere vor allem Mittel, welche kleine Gemeinschaftsschulen, trotz Subventionen, so nicht bieten können. „Nur überregionale Bildungszentren, wie sie etwa die Stadt Tuttlingen im Kreis oder die Stadt Spaichingen in der gleichnamigen Verwaltungsgemeinschaft darstellen, können mit ihrer Vielfalt an Bildungsangeboten adäquate Ausbildung gewährleisten“, stellen die Julis fest.

So sei in Spaichingen durch Schiller- und Rupert-Mayer-Schule schon längst die Möglichkeit ein Werkrealschulabschluss zu erwerben geboten, die Berufsschule glänze mir ihren vielen verschiedenen Schulgängen und auch das Gymnasium Spaichingen stelle mit seinem bilingualen und naturwissenschaftlichen Angebot mehrere Vertiefungsmöglichkeiten zur Verfügung. Dank diesem Reichtum an Möglichkeiten sei Bildungsmobilität gewährleistet und die Schüler würden individuell in ihren Stärken gefördert.

„Darum“, so heißt es in der Pressemitteilung, „wollen wir -ganz im überregionalen Sinne – solche Bildungszentren schützen und fördern“. In Spaichingen selbst brauche es daher Strukturen, die es ermöglichten, die über die Stadt verstreuten Schulen näher zu bringen. Außerdem bedürfe es wieder direkter Busverbindungen, die zuletzt unter der Einführung des Ringzugs gelitten hatten. Nur so könne Spaichingen als Bildungsstandort für auswärtige Schüler attraktiver gemacht werden. „Dazu gehört auch ein klares Bekenntnis zum dreigliedrigen Schulsystem und gegen Gemeinschaftsschulen“, unterstreichen die Jungiberalen ihren Appell für nachhaltige Bildungspolitik.

Gelesen

Das Bild zum nachfolgenden tumben Thema des Lokalblatts: Am 5 .März 1933 fanden die letzten freien Wahlen statt. Spaichingen: Zentrum: 873 Stimmen, NSDAP: 614, SPD: 189, KPD: 136. Das obige Foto mit dem Spaichinger Rathaus ist zum „Heldengedenktag“ am 12. März entstanden. Quelle: Spaichinger Stadtchronik.

Hindenburg – Der Name ist belastet
Einige Gemeinden wenden sich ab von Plätzen, Schulen und Straßen mit seinem Namen
Es sind erstaunte und verwunderte Gesichter, in die Spaichinger schauen, wenn manche Menschen aus anderen Städten hören, dass es in der Stadt noch eine Hindenburgstraße gibt. Eine Straße für den Mann, der Hitler die Macht ermöglicht hat. Das Bewusstsein der Menschen für die historische Bedeutung dieser Figur könnte unterschiedlicher nicht sein.
(Schwäbische Zeitung. Wie belastet erst ist der Name Gränzbote? Geschichte aus der Klippschule? Die deutsche Sprache ist nicht belastet? Wer alles hat Hitler zugelassen, nicht auch 350 NSDAP-Mitglieder 1938 in Spaichingen, von einzelnen Personen dabei mal gar nicht zu sprechen, die es bis zum Ehrenbürger nach dem Krieg gebracht haben? Hindenburgs Leben vor Hitler unbekannt? Ist das hier nicht Geschichtsklitterung durch eine völlig ahnungslose Schreiberin? Was war denn mit dem katholischen Zentrum, Vorgängerpartei der CDU? Saßen Spaichinger Zentrumsstadträte nicht am 18. Dezember  1933 in SA-Uniformen im Gemeinderat, nachdem sie sich selbst gleichgeschaltet hatten, während Zentrumsmitglieder anderswo aus dem Rat hinausgeworfen wurden? Was hat denn  der so katholische Heuberger Bote alles ab 1933 verbreitet, um zu überleben, was aber nur bis 1935 reichte? Wie wäre es mit einem Bericht über die Geschichte des Gränzboten, d e r  Nazizeitung im Kreis Tuttlingen? Warum klammert sich heute noch die Katholische Kirche an Verträge, die sie mit Hitler gemacht hat? Wäre das kein Thema für eine Zeitung, welche für sich „christliche Kultur und Politik“ vereinnahmt?)

Paul von Hindenburg (1847-1934)
1925 wird Hindenburg zum Reichspräsidenten gewählt…
(Schwäbische Zeitung. Was hat der bloß zwischen 1847 und 1925 gemacht, bevor er 78 Jahre alt war? Geht’s noch dümmer in einem Lokalblatt? Zeitung in der Baumschule? Interessant könnte beispielsweise sein, dass Hindenburg bis heute das einzige deutsche Staatsoberhaupt ist, welches vom Volk direkt gewählt wurde. Nebenbei: Paul von Hindenburg stieg im 1. Weltkrieg zum Generalfeldmarschall auf und war 1916 bis 1918 Chef der Obersten Heeresleitung.)

Ansichtssache
Der Name muss weg
Von Anja Gladisch
...Die Aussage von Bürgermeister Schuhmacher, dass der Name Hindenburg für den Verlauf der deutschen Geschichte nicht negativ belastet sei, zeigt, dass er sich dringend mal mit einem Historiker zusammensetzen sollte.
(Schwäbische Zeitung. Da stürmt ein Lokablatt den Gipfel der Dummheit. Was maßt sich eigentlich eine offensichtlich von deutscher Geschichte wenig berührte Schreiberin an? Über alles lässt sich diskutieren, aber auch über Dummheit und Unwissenheit? War’s möglicherweise mal nicht der  Spaichinger Bürgermeister, sondern der Hindenburg, welcher am Elend des Lokalblatts und seinen Nichtthemen schuld ist? Welchen Historiker hätte sie denn gern? Jeder kann sich so nennen, genauso, wie sich jeder Journalist oder Journalistin nennen darf, selbst wenn sie Bullshit veröffentlichen. Warum nicht auch den Namen Spaichingens gleich mit weg, war da nicht so ein scheußliches KZ? Zur Erinnerung:  Die Machtübertragung an Hitler, seit den 80er Jahren ist auch von Machtübergabe die Rede, war nach dem Recht der Weimarer Republik völlig legal, ebenso weitere machtpolitische Elemente wie die Reichstagswahl am 5. März. Die NSDAP konnte auf eine breite Unterstützung im Reich setzen, was ja auch an den Wahlergebnissen abzulesen ist. Zur Chronik, weil die Schreiberin des Lokalblatts den Eindruck erweckt, in Geschichte total gefehlt zu haben: Am 18. Januar 1933 finden  zu bisherigen Gesprächen zwischen von Papen und Hitler in der Villa von Ribbentrop in Anwesenheit von Ernst Röhm (SA-Führer) und Heinrich Himmler (Reichsführer SS) weitere statt.  Am  28. Januar 1933 tritt Reichskanzler Schleicher zurück, da Verhandlungen zur Unterstützung seiner Regierung gescheitert sind und Hindenburg seinen Staatsnotstandsplan ablehnt. Am 29. Januar 1933 einigen sich von Papen und Hitler, Papen legt Hindenburg die Liste eines Kabinetts Hitler vor. Am 30. Januar 1933 wird Hitler wird zum Reichskanzler ernannt. Im Kabinett Hitler sitzen mit Innenminister Wilhelm Frick und Hermann Göring als Minister ohne Geschäftsbereich nur zwei weitere Nazis. Wer ist  Franz Joseph Hermann Michael Maria von Papen, geboren 1879 in Werl und gestorben 1969 in Obersasbach?  Er gehörte bis 1932 dem Zentrum an, war von Juni bis Dezember 1932 Reichskanzler und von Januar 1933 bis Juli 1934 Vizekanzler im Kabinett Hitler. Danach war er Gesandter und Botschafter des Deutschen Reiches in Wien und Ankara. )

Die Diskussion
Seit Januar 2013 gibt es in vielen Städten und Gemeinden neue Diskussionen über Hindenburgstraßen und -plätze. Auslöser dafür ist eine Dokumentation, die Anfang Januar beim Fernsehsender Arte lief. Die Dokumentation räumt mit dem Mythos auf, dass Hindenburg ein alter, verwirrter Greis gewesen sei, der Hitler und die NSDAP in seiner Naivität falsch eingeschätzt habe…
(Schwäbische Zeitung. Wer beginnt in Frankreich oder nur mal mit den Partnerstädten eine Diskussion über den hochgeliebten Napoleon I., einen der Massenmörder in Europas Geschichte, dem selbst Spaichinger zum Opfer gefallen sind?)

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinchen werfen, auch wenn’s nur Wellen im Wasserglas  werden..

Das Auberlehaus zeigt neue Ausstellung für Familien
Gegenstände aus Ur-Großmutters Zeiten stehen den neuesten Techniken gegenüber – Karten zu gewinnen
(Schwäbische Zeitung. Trend zurück zur Höhle, im grün-roten Bereich?)

Interview
„Argo hätte es eher verdient als Lincoln“
Herbert Ottendörfer vom Kommunalen Kino in Trossingen nennt seine Oscar-Favoriten
(Schwäbische Zeitung. Warum verleiht er nicht den Herbert?)

Interview
Die besonders Harten schmeißen zuerst hin
In Aldingen können Kampfkunstsportler und Anfänger lernen, sich zu wehren
(Schwäbische Zeitung. Gegen die Aldinger?)

Gutachten gibt Entwarnung bei Gestank
Gutachter arbeiten Bedenken gegen Erweiterung des Renquishausener Biogas-Betriebs ab
(Schwäbische Zeitung. Stinkhausen?)

Hohenberggruppe knobelt an Energiekosten herum
Zweckverband Wasserversorgung sieht Preissteigerung und weniger Wasserabgabe mit Sorge
(Schwäbische Zeitung. Sparen macht halt Wasser teurer und Kanalisation kaputt, nicht bekannt?)

Ein Lächeln und der Tag ist gerettet
FSJler betreuen behinderte Kinder an der Johann-Peter-Hebel-Schule – Bewerber gesucht
(Schwäbische Zeitung. Behindertenheimschule?)

Werde Teil des Gränzbote-Teams!
Wir suchen Läufer für unsere run&fun-Laufmannschaft – Joey Kelly nimmt am Abschlusstraining teil
(Schwäbische Zeitung. Was ist Aufgabe einer Zeitung? Ist der Gränzbote keine mehr?)

Interview
Über Küche und Streifenwagen in die Pressestelle
Wolfgang Schoch blickt auf 43 Jahre bei der Polizei zurück – „Mein Traumberuf“
(Schwäbische Zeitung. Schoch zum Zweiten, wahrlich ein rundes Jubiäum. Wovon Teenager träumen?)

Mit Schoch geht ein anerkannter „Ö“ von Bord
Mit Wolfgang Schoch ist gestern der wohl bekannteste Beamte der Polizeidirektion Tuttlingen in den Ruhestand verabschiedet worden. Seit 23 Jahren hatte Schoch die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit geleitet, allein im vergangenen Jahr stand sein Name über 200 Mal in der Zeitung…Ludger Möllers, Regionalleiter der Schwäbischen Zeitung, und Walter Frevert, Redaktionsleieter von Radio 7 in Tuttlingen, würdigten Schoch als „stets ansprechbaren und kompetenten Gesprächspartner.“
(Schwäbische Zeitung. Die müssen es ja wissen, was polizeiliche Kompetenz in Tut bedeutet, oder?)

In der Region sollen 70 bis 100 neue Windkraft-Anlagen entstehen
Der Regionalverband steuert das Verfahren zusammen mit Städten und Gemeinden
(Schwäbische Zeitung. Wer kriegt den Auftrag? Der Regionalverband hat gar nichts zu steuern, und wo er es versucht, greift da nicht Grün-Rot ins Lenkrad?)

Tipp des Tages
(Schwäbische Zeitung. Das Lokalblatt empfiehlt Opel-Service. Opelpopeln die?)

Gesund auf die sanfte Art
2./3. März: Messe „mein Leben!“ in der Stadthalle
Vielfältige Beratungsangebote, Vorträge und Mitmach-Aktionen rund um Gesundheit und Fitness erwarten Gäste der Messe „mein Leben!“ am Samstag, 2.März (10 bis 18 Uhr) und am Sonntag, 3. März (11 bis 18 Uhr) in der Stadthalle.
(Schwäbische Zeitung. Krank? Reklame mit dem Holzhammer?)
 

Gefragt

Wenn früher die Landespolitik eines Ministerpräsidenten seinem Wohnort gemäß etwas  abfällig „Spaichinger Rathaus“ genannt worden ist, tut die CDU da nicht unrecht, wenn sie landesweit aufbrechende Parteispalten auf eine Mappusierung schiebt, anstatt auf ein neues „Spaichinger Modell“ für schnellste Parteientsorgung?

Gelesen

Spaichinger CDU wäscht so weiß, weißer geht’s nicht? Wenn’s Bärle mal groß ist, wird’s auch Landrat?

Ex-Minister Renner mischt in der CDU Singen wieder mit
Der frühere Oberbürgermeister könnte die Wiederwahl von Amtsinhaber Oliver Ehret durchkreuzen
Nach dem Rücktritt als baden-württembergischer Sozialminister und dem Scheitern bei der Stuttgarter Oberbürgermeister-Wahl fängt Andreas Renner (53) wieder ganz unten an: Seit neuestem ist er Vorsitzender der CDU Singen…der Situation der Singener CDU geschuldet: Spätestens nach dem Streit um die Klinik-Fusion mit Konstanz im vergangenen Sommer ist sie tief gespalten…Auf die Frage, ob nicht die Gefahr bestehe, dass, wie in Spaichingen, zwei CDU-Kandidaten gegeneinander antreten und dann die Partei völlig zerstritten sei, antwortete Renner gestern: „Das kann passieren.“
(Schwäbische Zeitung. Ein Renner rennt so lange, bis er wieder bricht? Warum soll in einem „Scheiß-Verein“ nicht alles scheißegal sein? Was der Autor verschweigt: Sind Renners Tage beim „Versorgungsamt“  EnBW möglicherweise gezählt, so dass er offenbar einen anderen Job braucht?)

Leute
Der Männergesangverein Liederkranz, Gunningen, hat in seiner Generalversammlung (wir haben berichtet) Franz Distel nach 16 Jahren als Kassierer aus diesem Amt verabschiedet und ihm mit einem Präsent Dank und Anerkennung bekundet. Das Bild zu unserem Hauptversammlungsbericht zeigte allerdings nicht, wie versehentlich geschrieben, die fleißigsten Probenbesucher, sondern den neu gewählten erweiterten Vorstand
(Schwäbische Zeitung. Hat’s außer den Betroffenen irgendein Leser gemerkt? Hätte überhaupt jemand Bericht und Foto vermisst?)

Wir sind Pate
(Schwäbische Zeitung. Die AOK bekräftigt ihre Werbung für ein wohl notleidendes Lokalblatt: Abo auf Krankenschein „für die Zukunft unserer Kinder“? Was kommt als Nächstes auf Kosten der Versicherten?)

Hospiz braucht weniger Zuschüsse als erwartet
Grundidee, dass der laufende Betrieb über Stiftung laufen kann, lässt sich vorerst nicht umsetzen
…90 Prozent der Betriebskosten werden über Pflegesätze der Krankenkassen finanziert, das sind derzeit etwa 250 Euro pro Tag und Gast…Der Zweckbetrieb des Hospizes, den die Vinzenz-von-Paul-Hospital-gGmbH Rottweil verwaltet, erwartet für dieses Jahr einen Bilanzverlust von 109000 Euro. Für 2012 war ein Minus von 135 500 Euro einkalkuliert worden, letztlich war es bei roten Zahlen in Höhe von 95 500 Euro geblieben.
(Schwäbische Zeitung. Wieviel ist das regionale Sterben in Spaichingen denn den Kirchen wert? Gehen die mal wieder stiften? Ist nicht bekannt, dass von der Vinzenz-von-Paul-Hospital-gGmbH Rottweil  Alleingesellschafter der „Orden der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul“ ist, also die Katholische Kirche?)

Medizin-Zentrum erlebt schwierigen Start
Noch kommen nur wenige Patienten in die vom Klinikum angebotene Allgemeinarztpraxis
Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) des Kreisklinikums Tuttlingen, das seit Anfang Januar im Trossinger Bethel untergebracht ist, hat einen eher holprigen Start erlebt: Nach nur wenigen Tagen im Dienst musste die Allgemeinärztin Beate Westermann sich selbst krankschreiben lassen. Mindestens bis 31. März übernimmt der Allgemeinmediziner Wolfgang Knöchlein aus Hardt (Kreis Rottweil) die Stelle vertretungshalber.
(Schwäbische Zeitung. Was soll der Unfug neben einem Großklinikum Schwenningen? Ist es nicht Zet,dass der Landkreis Ordnung in seine in den letzten Jahren aus dem Ruder gelaufenen Gesundheitspolitik bringt?)

Spaichingen bekommt mehr Urnenhain-Gräber
Bürgermeister Schuhmacher: „Wir haben immer weniger normale Bestattungen“
(Schwäbische Zeitung. Normal ist nur der Tod. Waren Wachsleichen normal?))

Citymanagerin: Ausschuss will Zuschuss erhöhen
Zukünftig sollen 30 000 Euro jährlich an den Gewerbe- und Handelsverein fließen
(Schwäbische Zeitung. Wer managt die City?)

Fitnessgeräte sollen Senioren zur Bewegung animieren
Förderverein des Dr.-Karl-Hohner-Heims weiht im Juni den Sinnesgarten ein
(Schwäbische Zeitung. Geht es da nicht um Heiminsassen statt um ältere Menschen?)

CDU-Kreisräte „lernen, Beschlüsse anderer umzusetzen“
Kreisrat Hans Trümper gibt einen Einblick in die Arbeit des Sozialausschusses – Grünschnitt-Hof wird abgesichert
(Schwäbische Zeitung. Ein-Mann-Propaganda-Schau des Lokablatts? Wann wird mal auf dessen desolaten Verein geblickt?)

Gymnasium Spaichingen wird Vize-Sieger im Regierungsbezirk
(Schwäbische Zeitung. Verlierer ist Sieger?)

Äpfel kommen vom Drehteilehersteller
Firmen spenden den Nachtisch des Schulessens der Gemeinschaftsschule Aldingen
(Schwäbische Zeitung. Wurm drin: Schüler als Obstverwerter?)

„Erscht mol gugga“
Der neue Pfarrer Niels Hoffmann tastet sich langsam an seine Arbeit ran
Ab ersten März hat die evangelische Kirchengemeinde Wehingen wieder einen eigenen Pfarrer. Der Zweimeter-Mann Niels Hoffmann – 198 Zentimeter misst er genau und könnte auch einen guten Basketball-Spieler abgeben – ist in diesen Tagen dabei, sich mit seiner Familie im Wehinger Pfarrhaus häuslich einzurichten.
(Schwäbische Zeitung. Haben Basketballer nicht den Nachteil, keine Beamte werden zu können? Sagte nicht schon Jesus: „Wer da guggt, hat gesehen“? – Heuberger 1,2,3)

Schüler streiten sich um Superstar
Die Schüler des Otto-Hahn Gymnasiums führen heute Abend das Musical „Coco Superstar“ auf.
(Schwäbische Zeitung. Schülerblatt?)

Tuttlinger Realschüler ist der beste Vorleser
Felix Zepf gewinnt beim Vorlese-Wettbewerb im Kreis Tuttlingen Süd – Bezirksentscheid in Rottweil
(Schwäbische Zeitung. Wer gewinnt Süd-Südwest? Weiß es der Südfinder?)

Rittergarten-Verein will sich neu (er)finden
Trotz Querelen und finanziellen Problemen blickt der neue Vorstand positiv nach vorn
(Schwäbische Zeitung. Wer suchet,findet?)

Relief-Bilder zum Ertasten
Die Trossinger Künstlerin Christiane Jennert stellt ihre Werke in Denkingen aus
(Schwäbische Zeitung. Wer hat die zur Künstlerin ernannt?)

Deißlinger Schule steht vor einer „großen Veränderung“
Die Aubert-Schule baut ihre Ganztagsbetreuung aus – Bis zu 15 Hausaufgaben-Betreuer helfen
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Warum werden Hausaufgaben nicht abgeschafft, wenn sie schon gar nicht mehr  zuhause gemacht werden?)

Ansicht über Straßencafés ist gespalten
Villinger Wirte der Färberstraße freuen sich über Zusagen im Technischen Ausschuss
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Vor allem zur Winterszeit, wenn der Schwabo der Schwäbi hineinschneit?)

Gelegenheit zum Neustart
(Schwäbische Zeitung. Planerfüllungsblabla: Warum nicht gleich in den Papierkorb?)

Das „ideale Plätzchen“ feiert Geburtstag
Die Naturbühne Steintäle in Fridingen ist seit 50 Jahren wildromantischer Schauplatz von Freilicht-Aufführungen
(Schwäbische Zeitung. Schnee von gestern im Schnee von heute?)

Auf der Suche nach Profil
Alles drängt sich um Peer Steinbrück. Der Kanzlerkandidat soll es zur Bundestagswahl richten. Und dazu braucht er die baden-württembergische SPD. Doch die ist auf dem vorläufigen Tiefpunkt angelangt und hat weder Ideen noch Köpfe vorzuweisen. Jetzt muss Erhard Eppler, das Gewissen der Partei, mit seinen 86 Jahren noch mal ran, um der Partei Leben einzuhauchen...Im Stuttgarter Rathaus beginnt die SPD mit Berliner Prominenz ihren Bundestagswahlkampf. Und vielen Genossen ist dabei etwas blümerant. Denn in Baden-Württemberg ist die SPD seit Jahren im ständigen Sinkflug. Bei der Bundestagswahl 2009 stürzten die Sozialdemokraten auf 19,3 Prozent. Ihre OB-Kandidatin überzeugte vergangenes Jahr nur 15 Prozent der Stuttgarter. Und bei der Landtagswahl 2011 fuhr die Landes-SPD gar das schlechteste Ergebnis ihrer Geschichte ein. In Berlin spielen der Parteivorsitzende und Finanzminister Nils Schmid und Fraktionschef Claus Schmiedel auch im Jahr zwei nach der Regierungsbildung keine Rolle. Führende Köpfe sucht man vergebens. Und dann ist da noch der Bahnhof, der die Partei spaltet. Ein Gespenst geht um in der SPD. Das Gespenst vom Milliardengrab S 21…Wo gibt es noch herausragende Köpfe, die über das Land hinaus wahrgenommen werden, seit Hermann Scheer gestorben ist?…Da muss man weit in die Vergangenheit zurückgehen und auf einen zurückgreifen, der immer noch als das Gewissen der Partei gilt. Da muss man schon den 86-jährigen Exbundesminister Erhard Eppler aus Schwäbisch Hall bitten. Und genau das haben die Zuffenhausener Genossen am vergangenen Samstag getan…Es sei halt so schwer, Politik zu machen, sagt Gernot Erler, bis 2005 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, bis 2009 Staatsminister beim Bundesminister des Auswärtigen und jetzt im Bundesvorstand der SPD, und spricht das vielleicht derzeit größte abstrakte Problem der SPD an: Er fühle sich manchmal wie ein Getriebener…
(kontextwochenzeitung.de. Ohne Reifen auch kein Profil. Für die SPD reicht keine Lupe, da ist schon ein Mikroskop notwendig.)

Gelesen

In Schnee nur ohne Hut?

Bildungspaket kommt immer besser an
Im Kreis Tuttlingen beantragten im vergangenen Jahr fast doppelt so viele Kinder wie 2011 Leistungen
(Schwäbische Zeitung. Wären weniger Sozalhilfempfänger nicht mehr?)

Die zwei Gesichter von Mayas Mutter
Fotos und ein Film kurz vor dem Tod der Zweijährigen lassen nichts Schlimmes ahnen
(Schwäbische Zeitung. Wird’s jetzt nicht läppisch? Ist das Kreisjugendamt immer noch kein Thema?)

„Der Ringzug ist ein Quantensprung für die Region“
Die anfänglichen Zweifel sind verflogen, nach zehn Jahren feiert der Zweckverband ein „Erfolgsmodell“
…Der Trossinger Bürgermeister Clemens Maier kann das für seine Stadt bestätigen: „Früher konnten wir Trossingen ohne Zug nach 18 Uhr nicht verlassen. So gut erreichbar waren wir in den letzten 115 Jahren nicht.“
(Schwäbische Zeitung. Trossinger Ringparabel: Wer rausfährt, muss auch wieder reinfahren? Dafür ist die Gäubahn aus dem Gleis gehopst?)

Interview
„Die Bilder sind mein Leben“
Ausstellung von Maria Specker ist ab Samstag im Gewerbemuseum zu sehen
Maria Specker malt seit vier Jahrzehnten. Nachdem ihre Bilder bisher nur in Gruppenausstellungen zu sehen waren, organisiert das Gewerbemuseum die erste Einzelschau der Mahlstettenerin.
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht schön für sie, wann schreibt sie ein Buch?)

Kreuz-Wirt Vlado Vukas spendet 1500 Euro fürs Hospiz
Die ursprünglichen 1400 Euro Erlös hat Vlado Vukas, der Wirt des „Kreuz“ in Spaichingen, auf die runde Summe von 1500 Euro aufgestockt und an den Schirmherr des „Hospiz am Dreifaltigkeitsberg“ überreicht.
(Schwäbische Zeitung. Warum wohl? Erst ab 1500 Euro gibt’s Bild im Lokalblatt.)

Der Storch trotzt der Kälte
Hilfsangebote aus der ganzen Region trudeln in Aldingen ein – Derzeit keine Gefahr
(Schwäbische Zeitung. Überall bibbern sie herum. Hat da einer Berichte über Kimaerwärmung gelesen?)

Tuttlinger Tauben trotzen tiefen Temperaturen
(Schwäbische Zeitung. Wer trotzt dem Trotz noch trotz Lokalblatt?)

Denkingen will neue Straßenbeleuchtung
(Schwäbische Zeitung. Reicht der Mond nicht mehr?)

Handballabteilung knackt 500er-Marke
Im Sommer ist der englische Meister bei der Abteilung des TV Spaichingen zu Gast
(Schwäbische Zeitung. Spielen die Handball?)

„Bloße Information ist wenig hilfreich“
Bürgermeister Clemens Maier fordert beim Gefängnis-Standort ein Mitspracherecht
…Es gibt charmantere Nachbarn als ein Gefängnis. Während die Standortgemeinden aber immerhin Geld für die Insassen bekommen, würde Trossingen leer ausgehen. Foto: Archiv
(Schwäbische Zeitung. Er muss doch nicht rein?)

„Ein Gefängnis ist etwas ganz Normales“
Oberbürgermeister Rupert Kubon geht es um Entmystifizierung des Themas
(Schwarzwälder Bote/Schwäbsche Zeitung. Der kennt sich aus?)

Wohlfühloase mit „Schmuddelecken“
Wirtschaftsrat diskutiert mit OB Rupert Kubon über das Erscheinungsbild von VS
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Wem ist VS schon erschienen?)

Die einzige echte Schwarzwälderin singt am besten
Stuttgarter Tourneebühne bringt einen Operettenklassiker auf die Bühne des Konzerthauses
(Schwäbische Zeitung.Jodeln unterm Bollenhut?)

Blick reicht bis zum Mont Blanc
Vom Lembergturm aus bietet sich die weiteste Fernsicht in ganz Deutschland
…Links der Bildmitte ist vom Gosheimer Lembergturm aus als „dicker“ Berg das Stockhorn zu sehen, links dahinter der Mont Blanc, und weiter links der Mont Blanc de Courmayeur. Foto: Jörg Nitz
(Schwäbische Zeitung. Nicht ein bisschen übertrieben? Erde entkrümmt? Könnte das auf dem Foto nicht auch ein Elefant sein, irgendwie?)

Justizminister sagt Gespräch über Notariat zu
Bürgermeister aus dem Kreis Tuttlingen treffen in Brüssel auf hochrangige Politiker
…Dort nutzten sie zusammen mit dem Landtagspräsidenten und örtlichen Landtagsabgeordneten Guido Wolf (CDU) die Gelegenheit für zahlreiche Gespräche.
(Schwäbische Zeitung. Der Landtagspräsident mit der Tuttlinger CDU-AH haben in Brüssel mal mappusiert?)

Tuttlinger Architekt bekommt Zuschlag für Bau der neuen Festhalle
Wehingen investiert 5,5 Millionen Euro in das Großprojekt, mit dem bis spätestens Frühjahr 2014 begonnen werden soll
In Anwesenheit zahlreicher Zuhörer hat der Wehinger Gemeinderat intensiv über den Neubau einer Festhalle in der Wörthstraße beraten. Mit dem Projekt wird der erste Preisträger des Architektenwettbewerbs, Muffler-Architekten aus Tuttlingen, beauftragt.
(Schwäbische Zeitung. Ist eines seiner Renommierobjekte nicht die Berufsschule in Spaichingen?)

Heute Abend gibt es Informationen zur Gemeinschaftsschule
Die Wurmlinger Konzenbergschule gewährt bei einem Tag der offenen Tür am 1. März Einblicke in ihre Arbeit und die neue Schulform
(Schwäbische Zeitung. Wann wird die zur Hochschule umgestuft?)

Interview
„Damit kann die Politik was anfangen“
Yvonne Glienke erklärt, wie Medizintechnik-Firmen neue EU-Verordnung ändern wollen
(Schwäbsche Zeitung. Wer erklärt Tut die Welt?)

Wechsel an der Spitze des Versorgungsamts
Ernst Rolf Bisser tritt die Nachfolge Ernst Pudimats an, der nun seinen Ruhestand genießt
(Schwäbische Zeitung. Amt versorgt?)

Wie Kliniken mit Kaiserschnitten umgehen
(Schwäbische Zeitung. Wie mit Amerikanern?)

Gelesen

Noch immer Karneval in Aldingen?

Schulen stehen vor Herausforderung
Experten diskutieren im Verwaltungsausschuss, wohin Realschule und Schillerschule gehen sollen
(Schwäbische Zeitung. Seit Jahrtausenden diskutieren Experten. Ist die Frage nicht, wohin die Schüler gehen sollen können? Findet zur Zeit nicht nur der übliche Reformwechsel, sondern auch ein Systemwechsel statt hin zu einer grünen Religion mit dem Ziel, alle Bildungseinrichtugen vom Kindergarten bis zur Uni unter „staatliche“ Kontrolle zu bringen, indem man jeden für bildungsfähig erklärt und damit solange wie möglich kontrollieren kann? Fallen nicht schon schwarze Bürgermeister wie Dominosteine um, wenn ihnen jeer Unsinn mit Geld schmackhaft gemacht wird?)

Ansichtssache
Vom Kind her denken
Der Auftakt der öffentlichen Diskussion zur Entwicklung der Schul-Welt in Spaichingen ist viel versprechend. Gemeinsam den Blick auf den Balanceakt zwischen Geld, Lehrerzahlen, Pädagogik, Schülerzahlen zu werfen tut gut und führt dazu, bewusst Prioritäten zu setzen.Aber: Es sind zwei Welten, wenn man einerseits Bildung als „Verwertbarkeitsfeld“ sieht und den Bedarf der Wirtschaft in den Vordergrund stellt. Und andererseits von individueller Entwicklung der Potenziale jeden einzelnen Kindes ausgeht.
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht denken statt einertänzerisch kindeln? Ist die Schreiberin kindisch? Warum nicht denken, statt verbaler Eiertänze? Leben in zwei Welten nicht vorwiegend Schizophrene? Warum soll ein gutes Bildungssystem verschlechtert, statt verbessert werden?)

Interview
„Deutschland und Frankreich ergänzen sich“
Marlène Schwenk wünschte den Deutschen mehr französischen Kampfgeist und den Franzosen mehr deutsche Gelassenheit
(Schwäbische Zeitung. Sellerie, sagt der Franzose, oder um mit den Bläck Fööss zu singen: „Fronkreisch, Fronkreisch, Fronkreisch. Ich werde wach mit Schreck: Meine Cigarettes sind weg. Und auch noch das Baguette. Wo sind Jeanette und Claudette? Cigarettes, Baguette, Jeanette, Claudette sind weg, O-la. la la la la“.)

Segen durch Sägenn in Gründland? Baumweg auf dem Spaichinger Marktpatz.

„Liebe zum Leben“ als Grundhaltung
Im Mittelpunkt eines Gesprächs des Regionalvorstands der Christdemokraten für das Leben (CDL) mit dem Europaabgeordneten Andreas Schwab in Rottweil haben das Thema „Politik für Familien“ und die Gleichberechtigung von Mann und Frau gestanden.
(Schwäbische Zeitung. Gibt’s auch Christdemokraten für den Tod?)

Neue Rohstoff-Abbaugebiete stoßen auf Kritik
Dormettingen und Dautmergen sehen große Teile ihres Gemeindegebiets erheblich beeinträchtigt
(Schwäbische Zeitung. Sanktflorianer?)

Seminar zeigt Versöhnungsideen
„Familienstellen – Versöhnung und Neuausrichtung“ heißt das Tagesseminar, das die katholische Erwachsenenbildung Kreis Rottweil am Samstag, 23. Februar, 9.30 bis 17.30 Uhr in der Körnerstraße 21 anbietet. Familienstellen ist eine Methode, die ohne viele Worte Konflikte und innere Bindungen erlebbar macht. Dabei werden andere Teilnehmer des Seminars als Stellvertreter für Familienmitglieder im Raum aufgestellt.
(Schwäbische Zeitung. Ach Versöhnung mit den Opfern?)

Musiker entführen in die Zeit um 1900
Trossinger Studierende geben in Reihe „Kultur und Klinik“ ein ungewöhnliches Konzert
(Schwäbische Zeitung. Wann geht’s ins Neandertal?)

Schützenverein wünscht sich mehr jugendliche Mitstreiter
(Schwäbische Zeitung. Gegen wen?)

Vereiste Seitenstraßen bereiten Ärger
Abhilfe ist nicht in Sicht – Parkende Autos erschweren das Schneeräumen
(Schwäbische Zeitung. Verkehrssicherungspflicht in Tros unbekannt?)

Im Mai spielen die Musiker in Innsbruck
(Schwäbische Zeitung. Ob vorher in Tros ein Fahrrad umfällt?)

Misereor beginnt Aktion in Tuttlingen
Diözese Rottenburg-Stuttgart eröffnet die Fasteninitiative am Sonntag in der Stadt
(Schwäbische Zeitung. Arme reiche Kirche auf Betteltour?)

„Europa ist ein Kontinent mit Chancen“
Jürgen Stark, ehemaliger Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), lobt Fexibilität und Innovationskraft
(Schwäbische Zeitung. Mann der Binse?)

„Menschen schätzen Regionalität“
Minister Alexander Bonde besucht die Wurmlinger Hirsch-Brauerei
(Schwäbische Zeitung. Bier statt Bio? Zum Ökowein jetzt auch das Ökobier?)

Städtische Galerie wird zur Kunst-Strom-Filiale
Ausstellung „Performance Electrics“ des Stuttgarter Künstlers Pablo Wendel eröffnet
(Schwarzwälder Bote/dpa/lsw/Schwäbische Zeitung. Ei der Blitz.)

Grippewelle grassiert in der Doppelstadt
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Tore schließen?)

Die Debatte dreht sich um 14 Kreisel
Neue Regeln lassen wieder Spielraum – Abwarten hat sich gelohnt
Der Landkreis Tuttlingen will Kreisverkehre vorerst nicht verändern oder darauf stehende Kunstwerke abbauen: „Wir setzen unsere Maßnahmen aus, bis wir Klarheit haben.“ Baudezernent Hans Peter Seute vom Landratsamt Tuttlingen hat eine klare Meinung zum Thema „gefährliche Kreiselkunst“.
(Schwäbische Zeitung. Meinung gegen Sicherheit?)

Ansichtssache
Freie Fahrt bringt nichts
Von Regina Braungart
Das Dilemma der Entscheider, die über „starre Hindernisse“ auf Kreisverkehren zu befinden haben, ist nachvollziehbar…Dabei verdrängen wir Themen, die existenziell, aber offenbar zu komplex sind: Krebs-Chemie im Babyspielzeug oder Klimawandel. Dies zu diskutieren oder zu ändern ist schwer…In Spaichingen liegt der Fall nochmal anders. Hier hat Bürgermeister Schuhmacher…
(Schwäbische Zeitung. Verfallsdatum nicht schon überschritten? Der Osterhase bringt nichts, weil der Spaichinger Bürgermeister die Eier abbestellt hat?)

Gelesen

Darf’s sonst noch was sein?

Interview
„Bei Tätern handelt es sich nicht um Laien“
Polizeisprecher Wolfgang Schoch zu den Ermittlungen wegen der Buntmetall-Diebstähle
(Schwäbische Zeitung. Sonst hätte die Polizei sie schon? Ist sie nicht dazu da, Verbrechen zu vermeiden und aufzuklären, anstatt sie zu erklären? Hätte in der dazu verwendeten Zeit seitens der Polizei nicht Vernünftigeres getan werden können?)

VHS
Partnerschaftsbesuch
Zu einem Kennenlernen, Gedanken- und Programmheftaustausch kam es zwischen Henri Mainardi, dem ehrenamtlichen Leiter der „université populaire (up)“, der Volkshochschule in Sallanches und Ina Schweizer, der Leiterin der vhs-Geschäftsstelle Spaichingen. Eine Gruppe aus der Partnerstadt weilte zu einem fastnächtlichen Besuch in Spaichingen.
(Schwäbische Zeitung. Monatsblatt? Ein Fahrrad ist dabei nicht umgefallen?)

„Du, Schultes“: Frick ist 30 Jahre im Amt
Ehrenamt in einer kleinen Gemeinde ist schön und spannungsreich
(Schwäbische Zeitung. Habe die Ehre! Müssen solche Gemeinden nicht froh sein, sie finden jemand? Bei der Verwaltungsreform vergessen worden?)

Siegfried Epting holt sich 27 Mal Gold
Gerhard Gnann steckt sechs Aldinger Jugendlichen das goldene Jugendsportabzeichen an
Das Deutsche Sportabzeichen ist die höchste und erfolgreichste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsports und ein Ehrenzeichen der Bundesrepublik Deutschland, hat Übungsleiter Gerhard Gnann in der Jahreshauptversammlung des Turnvereins Aldingen gesagt. Ein Dutzend Vereinsmitglieder aller Altersstufen sind von ihm im katholischen Gemeindehaus mit dem Sportabzeichen ausgezeichnet worden.
(Schwäbische Zeitung. Auszeichnen tut den Deutschen Olympischen Sportbund (früher Deutscher Sportbund)  und nicht ein Übungsleiter. Was ist daran schwierig, es zu erreichen? Das Sportzabzeichen gilt als Orden.)

Von elf Katzen fehlt jede Spur
An einen Zufall glauben die Betroffenen nicht mehr – Tierschützer sprechen von einer „auffälligen Häufung“
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Sind sie hoorig, die Rottweiler Katzen?)

Aschenputtel ist Frühstücksthema
Thema des nächsten Frauenfrühstücks in Schömberg am 9. März ist „Aschenputtel – oder Aufbrechen zu neuen Ufern“.
(Schwäbische Zeitung. Mauerblümchen?)

Zum Kässalat gibt‘s Politik
Volker Kauder und Guido Wolf reden beim CDU-Vesper in Stetten
Volles Haus hat wieder beim Kässalat-Vesper des CDU-Ortsverbands Mühlheim im Gasthaus „Lamm“ in Stetten geherrscht. Neben zahlreichen Ehrengästen, darunter Landtagspräsident Guido Wolf und Gastredner Volker Kauder, der Vorsitzende der Bundestagsfraktion, war auch eine große Gruppe junger Mitglieder der Landjugend Stetten gekommen.
(Schwäbische Zeitung. Käse für’s Käsblatt?)

Leduc-Lesung berührt Fridinger
Zu einer Lesung hatte Anne Nast, Wirtin vom Fridinger „Scharf-Eck“, Sabine Leduc, die Autorin des Buchs „Ein lebenswertes Leben“, eingeladen. Darin berichtet die als Sabine Zischka in Gosheim geborene Leduc, die heute in Kanada lebt, über ihre unvergesslichen Lehrjahre mit der Krankheit Schizophrenie.
(Schwäbische Zeitung. Noch jemand?)

Yogis unterstützen eine Hungerhilfe
In Tuttlingen gibt es am Welt-Yoga-Tag zwei kostenlose Angebote für den guten Zweck
(Schwäbische Zeitung. Der gute Zweck heiligt alles?)

Rat bringt Verbundschule auf den Weg
Löhr- und Realschule sollen bis November ein Konzept erarbeiten – Schuljahr 2014/15 als Start
(Schwäbische Zeitung. Wer wird da verbunden?)

Satiriker bohren in Trossinger Wunden
Frank Golischewski und Anika Köse nehmen das Jahr 2012 musikalisch auf die Schippe
(Schwäbische Zeitung. Wer? Warum nicht verbinden lassen in einer Verbundschule?)

Zum ersten Mal singen beim Winter-Biwak die Amseln
Die Trossinger Bergsteiger übernachten diesmal bei eher „frühlingshaften“ Temperaturen im Wald
(Schwbische Zeitung.Obdachlos?)

Vesperkirche schließt ihre Pforten
Am letzten Tag muss mancher Besucher Geduld haben, bis ein Platz frei wird
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung.Jetzt dürfen wieder Fahrräder umfallen?)

EU-Mittel fließen in soziale Projekte
Projekte im Landkreis Tuttlingen erhalten in diesem Jahr erneut 200 000 Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF). Damit sind seit dem Jahr 2000 bereits 2,5 Millionen Euro EU-Mittel in den Kreis geflossen. Acht Förderanträge mit einem Gesamtvolumen von 300 000 Euro waren eingegangen. Ein Arbeitskreis des ESF wählte sechs Projekte aus. Das Frauenhaus erhält 14 270 Euro, Mutpol 81 250 Euro, die Berufliche Bildung GmbH Tuttlingen 45 870 Euro, Pro Job 39930 Euro sowie die BFZ-Jugendberufshilfe 35 470 Euro. Der Arbeitskreis legte einen Schwerpunkt auf Frauenförderung und Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit.
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht Geld vorwiegend der deutschen Steuerzahler?)

„Von der Nase her verspricht er mehr“
Gastwirte frischen beim ersten Weinseminar der Region ihr Wissen über Roten, Weißen und Rosé auf
(Schwäbische Zeitung.Bei Blindtests scheitern selbst internationale „Kennerr“. Warum wohl? Wecher Wein wächst in Tut?)

Gefragt

Ist es nicht erstaunlich, wie laut und scharf der Tuttlinger Landtagspräsident nachdrücklich auf die Zustände im Landtag reagiert hat?

Gelesen

Kennst Du das Land, wo der Bieber bibbert?

Stadtmeisterschaft hat zwei Sieger
Steffen Hauser und Jürgen Posner fahren beim Riesenslalom die gleiche Zeit
(Schwäbische Zeitung. Und 28 Verlierer. Kein Sport, deshalb im Lokalteil?)

Gemeinsam mit dem Bus nach Sindelfingen
Das CVJM-Landestreffen 2013 ist am Wochenende – Bezirksjugendwerk bietet gemeinsame Busfahrt an
(Schwäbische Zeitung.Kein Fahrrad umgefallen?)

Rottweil macht Wind bei Energiewende
ENBW baut Beteiligung an Windparks aus
(Schwäbische Zeitung. Die sind das? Tut im Windschatten?)

Christiane Jennert zeigt Eindrücke aus Indien
Ausstellung in Denkingen eröffnet am Freitag
(Schwäbische Zeitung. Genügen die Nachrichten nicht?)

Renquishausen ehrt Bürgermeister Kurt Frick für 30 Dienstjahre
(Schwäbische Zeitung. Ehrenamtlich?)

Leute
Das Gymnasium Gosheim-Wehingen freut sich über neue Referendare.
(Schwäbische Zeitung. Noch irgendwo neue Lehrlinge?)

Bürger begutachten Brunnenmodelle
Im Zuge der Sanierung der Ortsdurchfahrt Renquishausens soll ein Brunnen entstehen
(Schwäbische Zeitung. Verkehrshindernis?)

Frank Golischewski und Anika Köse verteilen Seitenhiebe
(Schwäbische Zeitung. Kulturmasochismus: Auch einen abgekriegt?)

Ortschaftsrat lehnt Gefängnis bei Schura ab
(Schwäbische Zeitng. Eins reicht? Ein Ortschaftsrat hat nichts zu sagen.)

Reparatur in schwindelnder Höhe
Die Turmuhr der Theresienkirche zeigt jetzt wieder die richtige Zeit an, nachdem der kleine Zeiger an der Giebelseite der Kirche geschwächelt hatte und nachgegangen war.
(Schwäbische Zeitung. Schwindelt auch Lokalblatt ab und zu?)

Stadtbahn: Kein Besuch beim Minister
OB Beck sieht neue Bahnlinie als Teil eines Gesamtkonzepts
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht Tut tiefer legen?)

Biberfamilie fühlt sich in Tuningen wohl
In der ehemaligen Kläranlage ist ein Biotop entstanden
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Wer sprach mit dem Biber?)

Gelesen

Blumberg hängt seine Mitarbeiter auf.

Donaueschingen
Schwestern locken mit Klassik
(Schwarzwälder Bote. Sind sie nicht Klasse?)

Sie arbeitet mit kräftigen Farben
(Schwarzwälder Bote. Anstreicherin?)

Amerikanische Landschaften
Galerie im Turm zeigt abstrakte Arbeiten der Künstlerin Virginia Glasmacher
(Südkurier. Schon mal im abstrakten Schwarzwald gewandert?)

Beim Wasser hört die Freundschaft auf
Seit Monaten beschäftigen sich die Verwaltungen im Städtedreieck mit einem lebenswichtigen Thema – eine Frischwasserversorgung, die im Havariefall die Versorgung von Hüfingen, Donaueschingen und Bräunlingen sicherstellt. Das Variantenstudium scheint vorerst ausgesetzt.
(Schwarzwälder Bote. Das eigene Hemd ist kein Heimatfest?)

Niebels früher Wahlkampf-Start
Den Startschuss für den obligatorischen Besuchsreigen bundespolitischer Prominenz aber gab gestern ein Gast anderer Coleur. Bundesminister Dirk Niebel aus dem Ressort für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und als einer der führenden Liberalen auch ein Mann, der gegenwärtig gesteigerte Neugier auf sich zieht, kam zur Visite in die Region. Marcel Klinge, der im Wahlkreis für die FDP in den Ring steigt, hatte seinen Parteikollegen eingeladen und über Stationen in Villingen-Schwenningen gemeinsam mit dem Stadtverbands-Chef Niko Reith nach Donaueschingen gelotst. Als Gast der SÜDKURIER-Redaktion….Ähnlich wie um Heidelberg seien typischerweise Regionen Humus für die liberale Partei-Gesinnung, in denen es eine gute Infrastruktur, ein hohes Ausbildungsniveau, einen soliden Mittelstand neben florierender Großindustrie und eine insgesamt gut enwickelte Lebensqualität gebe…sieht Niebel – „ohne freilich für den Verteidigungsminister sprechen zu können“ – den Brigade-Bestand als gesichert.
(Südkurier. Der frühe Vogel fängt den QWurm. Macht der Südkurier Wahlkampf für Niebel? Könnte er nicht auch Leser informieren, indem er Fragen stellt oder ist er da überfordert?)

Geschirrspüler löst Großeinsatz aus
Ein defekter Geschirrspüler hat gestern gegen 8.30 Uhr im Fuchsweg einen Küchenbrand ausgelöst.
(Schwarzwälder Bote. NUn bleibt die Küche kalt?)

Renaturierung stößt auf Unverständnis
Auf viel Unverständnis im Ortschaftsrat und bei den betroffenen Anliegern stoßen die Renaturierungsmaßnahmen an der Donau im Bereich zwischen Pfohren und Donaueschingen, doch die Gesetzeslage fordert diese bereits begonnenen Aktionen.
(Südkurier. Unnatürlich?)

„Stadt muss aufgewertet werden“
In der Stadt ist derzeit viel in Bewegung. Zahlreiche Baustellen kommen in diesem Jahr auf die Bewohner zu. Im Interview schildert OB Thorsten Frei seine Sicht der Dinge.
(Schwarzwälder Bote. Woher kommen die Baustellen?)

Zweiter Rauswurf für Thielemann
Friedrich Thielemann verlor gestern Abend auch noch seine Mitgliedschaft in der Kreisjägervereinigung des Schwarzwald-Baar-Kreises. Ein deutliches Votum von 80 Prozent der 115 in Pfaffenweiler zur außerordentlichen Mitgliederversammlung anwesenden Jäger stimmten für seinen Ausschluss. Zur Sitzung eingeladen hatte erneut Kreisjägermeister Knut Wälde. Sein Ziel: Thielemann nach dessen juristisch umstrittenen Abwahl als Donaueschinger Hegeringleiter im vergangenen Dezember nun auch aus der Kreisjägervereinigung des Schwarzwald-Baar-Kreises zu verbannen. Dieses Ziel hat Wälde nun erreicht. Zumindest vorerst.
(Südkurier. Halali: Gar lustig ist die Jägerei?)

Hüfingen
Historie kommt in Hüfingen gut an
Die Besucherzahlen der römischen Badruine in Hüfingen sind im vergangenen Jahr angestiegen. Mehr als 7000 Menschen haben sich die antiken Gebilde angesehen.Die Besucherzahlen in der römischen Badruine steigen. Im Jahr 2012 weist die Statistik insgesamt 7189 Besucher aus. 2646 davon waren erwachsene Besucher beim Römerfest. Hinzu kamen 471 Kinder, die am Römerfest Eintritt bezahlt haben. Insgesamt hatte das Römerfest 2012 rund 3600 Besucher zu verzeichnen. Etwa 2400 davon haben die römische Badruine besucht.
(Schwarzwälder Bote. Auferstehung aus Ruinen? Bürgermeister zu lange im Amt, was soll ihm da noch einfallen?)

KJG freut sich über Unterstützung
Für das Sommerlager wird die KJG Hüfingen die 600 Euro nutzen, die ihnen Thomas Liebert, Vorsitzender der Bürgerstiftung Hüfingen, gestern übergab. Roland Wehinger hatte das Projekt der Gruppe vorgeschlagen, das von der Stiftung als förderfähig ausgesucht worden war.
(Schwarzwälder Bote. Milliardenschwere Kirche auf Betteltour?)

Stadtmuseum zeigt Artur Stoll
Das Stadtmuseum Hüfingen eröffnete gestern unter großem Zuspruch seine erste Ausstellung des neuen Jahres mit dem Titel „Hunger“ des verstorbenen Künstlers Artur Stoll mit einer Vernissage.
(Südkurier. Gab’s Brezeln?)

Hüfingen hätte es gerne etwas leiser
Bürgermeister Knapp hofft auf baldigen Bau des B 27-Lärmschutzes / Planfeststellungsbeschluss wohl bis Jahresmitte
Sechs Jahre läuft das Verfahren mittlerweile – nunmehr steht ein baldiger Abschluss in Aussicht. Mit einem Planfeststellungsbeschluss zum B 27-Ausbau bis Jahresmitte wäre auch ein Lärmschutzwall samt aufgesetzter Wand verbunden. Das Hüfinger Baugebiet „Auf Hohen“ hätte dann mehr Ruhe.
(Schwarzwälder Bote. Zu nahe herangebaut? Deutschland soll’s zahlen?)

Über die Macht der Gedanken
Über die „Macht der Gedanken“ referiert am Montag, 4. März, 19.30 Uhr, als Gast der Hüfinger Landfrauen Thomas Hochmann im „Krokodil“. Dabei erklärt er die Zusammenhänge und Hintergründe der Gedanken.
(Südkurier. Woran denken denn Landfrauen dauernd hintergründig?)

Blumberg
Geldsegen für Musik und Kirche
Unerwarteten Geldsegen gab es für den Musikverein Fützen und auch für den kirchlichen Bauförderverein der St. Vitus-Gemeinde in Fützen.
Im Rahmen der alljährlichen anteiligen Gewinnsparmittel der Volksbank Hochrhein, mit Sitz in Waldshut, hatte das Bankhaus ausgewählte Spendenempfänger nach Rothaus eingeladen.
(Schwarzwälder Bote. Auch auf die Betteilei der reichen Kirche hereingefallen?)

Stadt soll Mikro-Gründerkredite vergeben
Der Vorsitzende des FDP-Ortsverbands Blumberg, Patrick Leismann, hat sich Gedanken gemacht zur demografischen und wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt, vor allem zur Abwanderung intelligenter junger Leute. „Jeder, der Abitur macht und hinterher nicht an der Dualen Hochschule VS oder an der HS Furtwangen studiert, ist dazu gezwungen, abzuwandern“, schreibt Leismann. Bei jungen Leuten mit höchsten Qualifikationen, sei der Wohnort Blumberg im Begriff auszubluten. Dieser Effekt so der Liberalem setzte sich fort bis zu Absolventen der Realschule, die zur Ausbildung entweder weit fahren oder weg ziehen müssen.
(Schwarzwälder Bote. Weiß die Blumberger FDP davon? Hat der mandatlose Vorsitzende irgendeinen Kontakt zur FDP-Gemeinderatsfraktn? Warum erscheinen solche privaten Ergüsse nicht als Leserbriefe?)

FDP-Ortsverband fordert Senkung der Gewerbesteuer
Mit einem eigenen Vorschlag zur Gewerbesteuer geht der FDP-Ortsvorsitzende Patrick Leismann in die Offensive.
…Sein beiden Vorschläge, so schreibt Leismann, würden auch „von unserer Fraktion befürwortet“. FDP-Stadtrat Werner Waimer weiß davon nichts, Fraktionssprecher Michael Walter sagte auf Anfrage, der Ortsvorsitzende Leismann habe ihm das Schreiben beim Politischen Aschermittwoch gezeigt, es sei aber keineswegs mit der Fraktion abgesprochen.
(Sdkurier. Ein-Mann-Ortsverband? In welcher Scheinwelt lebt der?)

Ein Hauch von Bierzelt war zu spüren
Der politische Aschermittwoch der südbadischen Liberalen in Blumberg war einst eine Veranstaltung mit liberaler Inhaltstiefe. Auch wenn der Spitzenmann am Mikrofon, Staatssekretär Ernst Burgbacher sich mühte, das liberale Profil zu schärfen, blieb die Veranstaltung dennoch hinter dem Anspruch vergangener Jahre zurück.
(Schwarzwälder Bote. Hat der Schwabo noch irgendeinen Anspruch? Hauch von Einmannzelt?)

FDP will den Mittelstand stärken
Wirtschaftspolitik und Angriffe auf die Grünen waren Schwerpunkte beim gestrigen Politischen Aschermittwoch der FDP in Blumberg. Mehr als 30 Besucher kamen in das Hotel „Hirschen“…Hauptsächlich mit den Grünen rieb sich der FDP-Landtagsabgeordnete Leo Grimm. „Wir in Baden-Württemberg sind nach wie vor spitze“ und die Liberalen seien die Wirtschafts-Partei, sagte Grimm. Doch man müsse darauf achten, dass dies so bleibe. Dass es künftig nicht zu viele Akademiker gebe und kaum noch Arbeitskräfte für Produktion und Handwerk. Grimm befürchtet das Ende der dualen Berufsausbildung. Unter Grünrot werde die Infrastruktur zu wenig ausgebaut. Was die FDP-Fraktion im Stuttgarter Landtag oder Grimm selbst vorhaben, dazu sagte Grimm nichts. Er blieb bei Sätzen wie: „Wir haben den teuersten Strom in Europa, da machen wir etwas falsch.“ Sie seien bereit, für die Menschen da zu sein, die sich nicht auf den Staat verlassen wollen. Grimm endete mit dem Satz: „Ich hoffe, wir sehen uns im nächsten Jahr wieder.“
(Südkurier. Ob dann jemand in der Lage sein wird, über eine Veranstaltung zu berichten? Landespolitik für einen Dorfredakteur zu hoch? Wie wird jemand Redakteur beim Südkurier in einem Tal der Ahnungslosen? Braucht er einen hohen A-Quotienten? Regiert in Stuttgart die Oppostion mit einer Lichtgestalt von der CDU? Die Welt nuss wie auch ein Aschermittwoch oder eine Partei den Menschen bzw. Mitgliedern gefallen und nicht einer Zeitung.)