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Er hat’s nicht mehr geschafft im Blumberger „Hirschen“?

Donaueschingen
Kooperation nimmt richtig Fahrt auf
SVolkshochschule (VHS) Baar und Donaueschinger Stadtjugendpflege kooperieren erstmals in Sachen Ferienprogramm – eine Aktionswoche ist dem Thema „Wasser“ gewidmet.
(Schwarzwälder Bote. Wohin?)

Bürger und Fürst legen den Grundstein
Im Herbst, am Wochenende 28. und 29. September, feiert die Gesellschaft der Musikfreunde ihr 100-jähriges Bestehen. Es gibt viele Väter und Mütter des Erfolges. Bei der Gründung 1913 waren das Fürstenhaus, Kapellmeister Heinrich Burkard sowie mehrere Donaueschinger Bürger, darunter Bauunternehmer Georg Mall, beteiligt.
(Schwarzwälder Bote. Danach vier Jahre Krieg, anschließend gab’s keinen Fürst mehr.)

Handlungsweise muss geahndet werden
Betrifft: Diskussion um das Kunstwerk „Home“ Heute morgen beim Frühstück habe ich in Ihrer Zeitung gelesen, dass in Donaueschingen eine Sammelaktion durch einen Herrn Siraky durchgeführt wurde, um eine Geldstrafe für eine andere Person zu bezahlen. Diese andere Person wurde anscheinend vom Amtsgericht zu dieser Geldstrafe verurteilt weil sie eine Anhäufung von Sperrmüll an einer Brücke angezündet hat. Eine solche Handlungsweise muss auf das Schärfste geahndet werden…
(Schwarzwälder Bote. Kunstkrise kreiselt auch in DS?)

Fideldidu trifft Brigitte Lösch
Unter dem Motto „sei achtsam, sei wachsam“ stand gestern Nachmittag ein Treffen im „Bräustüble“ mit der baden-württembergischen Landtags-Vizepräsidentin, Brigitte Lösch und dem Donaueschinger Unternehmen Fideldidu. Zunächst wurde ein Einblick über „grüne Themen“, wie erneuerbare Energien oder Umweltschutz, gegeben. Im Anschluss ergab sich eine rege Diskussion über pädagogische Sinnhaftigkeit, beispielsweise von erneuerbaren Energien. „Es ist wichtig, Kinder schon in frühen Jahren für diese Problematik zu sensibilisieren“, so Initiatorin und Gründerin von Fideldidu, Maria del Carmen Limberger, bei dem Treffen. Doch was bedeutet eigentlich Fideldidu? „Fideldidu ist ein kleiner Elf, der je nach Laune seine Haarfarbe ändern kann“, erklärte Limberger der sichtlich begeisterten Landtags-Vizepräsidentin.
(Südkurier. Grüne Märchenwelt mit frühkindlicher Indoktrinierung?)

Ölmühle auf Genesungskurs
Vor elf Jahren als viel beachtetes Modell für ein regionales Agrarbündnis mit ökologischer Ausrichtung gestartet, dann durch politische Veränderungen und missglückte Experimente in die Krise geraten, jetzt offenbar zurück in der Erfolgsspur: Die Ölmühle Donaueschingen meldet, nach mehrjähriger steiniger Durststrecke, für das Geschäftsjahr 2011 erstmals wieder schwarze Ergebniszahlen. „Die Konsolidierungsphase braucht sicher noch mehr als zwei Jahre“, bleibt Geschäftsführer Andreas Rück vorsichtig, doch die jüngste Entwicklung „sieht ganz gut aus“.
(Südkurier. Wirtschaften will gelernt sein.)

Wenn Avantgarde auf Klassik trifft
Mezzosopranistin Eva Wenniges gibt am Freitag, 8. März, 19 Uhr, ein Konzert im Museum Biedermann anlässlich des Internationalen Frauentages.
(Schwarzwälder Bote. Singt sie die Internationale?)

Kirche baut Marienhaus komplett um
In der Seelsorgeeinheit Dreifaltigkeit mit den ehemaligen Pfarrgemeinden St. Johann und St.Marien setzt man nun verstärkt auf die Vermarktung der beiden seit geraumer Zeit leer und zum Verkauf stehenden Gemeindeimmobilien: das ehemalige Gemeindehaus St. Johann („Sternen“) und das Elisabethenhaus an der Schulstraße, in dem sich die Sozialstation bis zum Umzug ins neue Gebäude in der Friedrich-Ebert-Straße befand.
(Südkurier. Himmel hilft?)

Holz und Wildblumen interessante Alternativen
Die Bioenergieregion Bodensee und ihre Partnerregion Schwarzwald-Baar-Kreis/Kinzigtal präsentieren die Wanderausstellung „Bioenergie – aber richtig“ im Gebäude des Landwirtschaftsamts, der Fachschule für Landwirtschaft und der Energieagentur Schwarzwald-Baar in der Humboldtstraße 11 in Donaueschingen.
(Schwarzwälder Bote. Bio pur vom Feinsten und mehr alternativlos zu was?)

Hüfingen
Jazz-Geiger beflügelt die Vernissage
Am Freitag abend, 15. März ist es im Hüfinger Rathaus wieder soweit: Mit der Vernissage läutet der Hüfinger Kunstkreis mit seinen zehn aktiven Mitgliedern die mit Spannung erwartete Jahresausstellung ein. Die Ausstellungseröffnung findet alljährlich in der Bevölkerung immer größeres Interesse. Die Rathausgalerie und das Foyer verwandeln sich jedesmal zu einem Ort der Begegnung, an dem sich die Gäste wie bei einem großen Familienfest treffen, die Hektik des Alltags vergessen und bei Livemusik und einem guten Tropfen ein wenig Freude tanken.
(Schwarzwälder Bote. Zu sehen gibt’s nichts?)

Viel mehr als einfaches Arbeitslager
Das ehemalige Lager des Reichsarbeitsdienstes in Hüfingen ist neues Forschungsfeld und Buchprojekt von Rüdiger Schell.Geschichte war neben Deutsch immer sein Fach als Lehrer am Fürstenberg-Gymnasium. Und die Historie der Heimat blieb sein Thema nach der Pensionierung. Zunächst promovierte der heute 73-jährige Rüdiger Schell an der Uni Konstanz mit einer Doktorarbeit zum ehemaligen Kloster in Neudingen, die auch als Buch in einem Konstanzer Verlagshaus erschienen ist.Dieser Verlag wird 2014 auch seine Erkenntnisse aus seiner aktuellen Forschungsarbeit veröffentlichen. Dabei geht es um das Arbeitslager des Reichsarbeitsdienstes (RAD) in Hüfingen…
(Südkurier. Was ist daran neu? Muss Geschichte erfunden werden?)

Abgründe des Alltags provozieren
Einem zeitgenössischen Thema ist die erste Ausstellung des Jahres in der Galerie „Kunst!Punkt“ gewidmet. Galeristin Karin Seitz präsentiert von 10. März bis 14. April Werke unter dem Motto „MeinungsBILDner“.
(Schwarzwälder Bote. Bodenlos?)

Mit eigenem Titel ins Fernsehen
Svenja Hagen aus Hüfingen schaffte den Sprung unter die letzten 16 Kandidaten des Songwriter- und Komponisten-Wettbewerbs „Dein Song“. Der Wettbewerb wird von ZDF tivi und dem KiKa veranstaltet.
(Schwarzwälder Bote. Wer, wo, was?)

Altersgrenzen sind völlig unbekannt
Die Zungen waren schon vorab recht lose, Umarmungen erfolgten zuhauf: Die bregstädtische Sportabzeichen-Familie hatte gestern ihr Stelldichein, 63 Prüfungen wurden im vergangenen Jahr abgelegt.
(Schwarzwälder Bote. Warum gibt es denn Disziplinen streng nach Alter getrennt?)

Blumberg
Wind im Segel der „Arche Noah“
Es ist wohl eine der weitreichendsten Investitionen nach der Grundschulsanierung. Der katholische Kindergarten „Arche Noah“ soll bis Ende Juli saniert und umgebaut sein. 750 000 Euro fließen in die Sanierung samt Umbau des Gebäudes. Geplant ist der Abschluss der Bauphase auf Ende Juli. Danach wird es ein Einweihungsfest geben.Die Stadt Blumberg (273 000 Euro) und die Erzdiözese (227 000 Euro) finanzieren 500 000 Euro, bestätigte Mario Isele, Geschäftsführer der Verrechnungsstelle für katholische Kirchengmeinden in Stühlingen. Aus dem Ausgleichsstock des Landes fließen weitere 250 000 Euro.
(Schwarzwälder Bote. Wie immer: Den geringsten Anteil an ihrem Kindergarten zahlt die Kirche. Ist der im Laufe der Jahre vergammelt?)

Realschule soll erhalten bleiben
Die Diskussion um die beste Schulform für Blumberg ging weiter. Der Freundes- und Förderkreis der Realschule bot einen Informationsabend zum Thema „Ist das Bildungssystem Baden-Württemberg auf dem richtigen Weg?“ an. Zu Gast waren der Landtagspräsident Guido Wolf und der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Volker Schebesda aus Offenburg.
(Schwarzwälder Bote. CDU-Veranstaltung nennt man so etwas, was hat das mit Bildung zu tun? Regiert die CDU noch in Stuttgart? Ist dieser Schebesta nicht gerade aufgefallen als tumber Tor mit SMS und musste als CDU-Obmann in einem Ausschuss zurücktreten? Hat der regierende Landtagspräsident nicht auch ein Pech: Gleich hintereinander begleitet er zwei mappusierende CDU’ler in ihre Fettnäpfchen: Ulrich Müller und Volker Schebesta. Diese Nähe aber auch.)

Unbedingter Wille zum Erhalt der Blumberger Realschule
Die Realschule in Blumberg soll in ihrer bestehenden Form erhalten bleiben und nicht zur Gemeinschaftsschule werden. Das ist das einhellige Fazit einer mit über 50 Teilnehmern gut besuchten Informationsveranstaltung des Freundes- und Förderkreises im Hotel „Zum Hirschen“ mit dem Thema „Ist das Bildungssystem Baden-Württemberg auf dem richtigen Weg?“ Die beiden Referenten, der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Volker Schebesda aus Offenburg und Landtagspräsident Guido Wolf aus Tuttlingen unterstützten den Erhalt der Realschule.
(Südkurier. Die politischen Realtitäten sind in Blumberg immer noch nicht angekommen? Deshalb zwei inkompetente und machtlose Referenten? Der Schebesda heißt übrigens Schebesta, müsste nach seinem erzwungenen Rücktritt aus dem EnBW-Untersuchungsausschuss auch in Blumberg angkommen sein.)

Altenwerk feiert ganz gemütlich
Gut besucht war das gemütliche Beisammensein der vielen Besucher, die zum regelmäßigen monatlichen Treffen des katholischen Altenwerks Achdorf gekommen waren.
(Südkurier. Besucher kamen zu Besuch?)

Arbo Gutmann holt die CDU-Segel ein
Ein prominentes Mitglied verlässt den CDU-Stadtverband Blumberg: Arbo Gutmann. Stadtverbandsvorsitzender Thomas Pfeiffer bestätigte den Austritt.Er habe sich sofort mit Arbo Gutmann in Verbindung gesetzt und die Hintergründe ausgelotet, so Thomas Pfeiffer. Arbo Gutmann habe als Grund seines Austritts den Umgang mit dem Bundestagsabgeordneten Siegfried Kauder in den vergangenen Monaten angegeben…Arbo Gutmann war von 2003 bis Dezember 2005 Interims-Vorsitzender des Stadtverbandes, nachdem sich Stefan Scherer zurückgezogen hatte. Ihm folgte im Amt Thomas Pfeiffer. Bis 2006 gehörte Arbo Gutmann dem Stadtrat Blumberg an und machte Nachrücker Markus Hochberger Platz. Im April 2009 war er zum Sprecher der CDU Schwarzwald-Baar-Kreis gewählt worden.
(Schwarzwälder Bote. Überall Auflösungserscheinungen. Segel oder Seckel?)

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