FREIE WÄHLER „enttäuscht“

Appell, Verfahren in Spaichingen zu beenden

(tutut). – „Die Fraktion der FREIEN WÄHLER zeigt sich enttäuscht darüber, dass eine gütliche Einigung im Rechtsstreit der Stadt Spaichingen gegen 9 Gemeinderäte nicht möglich zu sein scheint.“ Wiederholte Initiativen von Seiten der FREIEN WÄHLER und der Fraktion der FDP, so heißt es in einer Pressemitteilung der FREIEN WÄHLER, welche die für die Stadt Spaichingen verheerende Situation hätten beenden können, hätten keinen Erfolg gehabt.

Der von Richter Rumler am Landgericht Rottweil verfasste Einigungsvorschlag wäre eine, aus Sicht der FREIEN WÄHLER, für beide Seiten annehmbare Lösung gewesen, zumal sich die Klägerin zu weitergehende Zugeständnissen bereit erklärt hätte. Bereits bei der Veröffentlichung des „offenen Briefes“ hätten die FREIEN WÄHLER erklärt, dass Inhalt und Stil nicht zur Aufklärung des „Bauhoffalles“ beitragen könnten, und  dass eine Mitunterzeichnung deshalb nicht in Frage kommen könne.  Mit der Einstellung des Verfahrens sei diese Sichtweise bestätigt worden.

„Wir appellieren nochmals eindringlich an beide Parteien, das Verfahren nun zu beenden und damit unter Beweis zu stellen, dass der Gemeinderat in der Lage ist, schwierige Situationen auch ohne ‚Einmischung‘ von außen zu lösen. Dies ist auch für die weitere Zusammenarbeit im Gemeinderat von entscheidender Bedeutung“, schließt die Pressemitteilung der FREIEN WÄHLER Spaichingen, welche Fraktionsvorsitzender Heinrich Staudenmayer zugesandt hat.

„Gütliche Einigung gescheitert“

FDP bedauert erfolglose Bemühungen im Gemeinderat zur Streitbeilegung

(tutut). – „Wir bedauern, dass verschiedene Initiativen von der Fraktion der FDP und weiteren Stadträten zur gütlichen Beendigung des Rechtsstreites zwischen der Stadt und 9 Gemeinderäten außergerichtlich zu erledigen, gescheitert sind“, so die FDP in einer Presse-Erklärung.  Die FDP-Fraktion habe sich im Rahmen ihrer Gesamtverantwortung als Gemeinderäte und im Interesse der Stadt veranlasst gesehen, beide Streitparteien zu einer Beendigung des Rechtstreites zu bewegen und hierzu verschiedene Vorschläge unterbreitet.

Sie sei der Auffassung, dass der Vergleichsvorschlag des Landgerichtspräsidenten Rumler eine geeignete Grundlage für eine solche Einigung darstelle. In der Sache, so heißt es in der Pressemitteilung weiter, hält die FDP-Fraktion den offenen Brief der 9 Gemeinderäte in Stil und Inhalt für falsch,  weil er den Eindruck erwecke, die Stadt habe sich im Zusammenhang mit dem sogenannten  Bauhof-Fall falsch verhalten.

Spätestens mit der Einstellung des Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft stehe fest, dass die Stadtverwaltung sich hier korrekt verhalten habe. Allerdings gehöre die Klärung dieser Frage in den Gemeinderat und nicht vor Gericht.

„Es ist bedauerlich“, so die FDP-Fraktion, „dass sich zwar beide Streitparteien aufeinander zu bewegt, aber noch die Kraft gefunden haben, den entscheidenden Schritt zu tun“.

Die FDP-Fraktion appelliert an die Beteiligten, im Interesse der Stadt den Rechtsstreit unverzüglich zu beenden, verbunden mit der Hoffnung, dass zukünftig alles getan werde, um derartige Eskalationen zu vermeiden.

Gelesen

Peterzeller Lawinenwarngerät.

Bis zur Kirche ist es am Schönsten
Bebauungsplan Hauptstraße soll vier Zonen umfassen: zwei sensible, zwei „liberale“
(Schwäbische Zeitung. Danach kommen Himmel oder Hölle?)

Lüttringhaus zeigt Lichtgestalten
Die Ausstellung „Your love is king“ ist bis Ostermontag zu sehen
(Schwäbische Zeitung. Mit dem Landtagspräsidenten, laut oberschwäbischer Großzeitung „Lichtgestalt“?)

Brennender Jäger-Hochsitz löst Großeinsatz aus
(Schwäbische Zeitung. Feurio?)

Gosheim tritt Verein MiKaDo bei
Gemeinde ist die fünfte im Bunde bei der Einrichtung, die alte Menschen unterstützt
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht auch Kirche?)

Essiggurke kann Licht erzeugen
Das „Science Mobil“ des Europaparks Rust ist zu Gast in der Böttinger Grundschule gewesen.
(Schwäbische Zeitung. Miss Germany leuchtet dort auch, ohne Gurke zu sein?)

Jetzt kann nur noch der Frühling helfen
Das Eis in den Nebenstraßen kann der Räumdienst nicht beseitigen
(Schwäbische Zeitung.Keine Spaten mehr im Trossinger Rathaus? Noch im Winterschlaf?)

Ansichtssache
Sparen kann gefährlich sein
Von Sabine Felker
(Schwäbische Zeitung. Geht es nicht um Schlamperei?)

Saison der Wanderfreunde beginnt am 10. März
Die aktiven Kontakte des Vereins zu den Freunden aus Cluses ruhen derzeit
(Schwäbische Zeitung. Die passiven sind aktiv?)

Kleine Schritte führen in die Arbeitswelt
Seit diesem Schuljahr gibt es die Berufsvorbereitende Einrichtung für geistig Behinderte
(Schwäbische Zeitung. In welche?)

Fischer und Jäger sind stolz auf ihre Hütte
(Schwäbische Zeitung. Kommt das Wild auch?)

OB Rupert Kubon hofft auf das „Rössle“
Ehemaliges Kaufhaus steht seit Jahren leer – OB stellt Ideen für ein gemeinsames Städte-Marketing dar
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Gibt’s Pferd?)

Interview
„Kontrolleure sind hier näher dran“
Karl Schwab, Leiter des Kreisveterinäramts, zum Skandal um falsche Bio-Eier
(Schwäbische Zeitung. Tut bio?)

FDP-Kleinmann geht nach Stuttgart
Nach vielen Jahren Politik auf kommunaler, Kreis- und Landesebene verlässt der FDP-Politiker Dieter Kleinmann den Kreis Rottweil und scheidet sowohl aus dem Rottweiler Gemeinderat als auch aus dem Kreistag aus.Nachdem er im Frühjahr 2011 den Wiedereinzug in den Landtag verfehlte, trat Kleinmann im April 2012 als Flughafenpfarrer in Stuttgart eine neue Stelle an. Seine Frau ist seit Anfang Februar ebenfalls in einer Stuttgarter Kirchengemeinde Pfarrerin. Die beiden sind nun nach Rohracker umgezogen.
(Schwäbische Zeitung. Und FDP RW geht flöten?)

Gäubahn: Wolf nimmt Grünen-Minister in Pflicht
Der CDU-Abgeordnete legt Aktionsplan vor und fordert von Winfried Hermann „eine dominante Rolle“
(Schwäbische Zeitung. Bullshit einer Monatszeitung? Dieser alte Hut ist ein paar Wochen alt. Sollen Grüne retten, was die Schwarzen mit Gäubahnkümmerer Wolf seit 6 Jahrzehnten versäumt haben?)

Vorleistung durch den Bürgermeister

Gemeinderat stimmt vorzeitiger Kreditrückzahlung zu

(tutut). Dank guter Liquidität in der Stadtkasse zahlt die Stadt Spaichingen zwei Kredite von rund 1,47 Millionen Euro vorzeitig zurück. Diese waren mit 5,14 bzw. 4,96 Prozent relativ hoch verzinst.  Hierfür werden sogenannte Vorfälligkeitsentschädigungen für die Banken von etwa 280 000 Euro fällig. Der Gemeinderat hat dieser von Bürgermeister Schuhmacher bereits in die Wege geleiteten Rückzahlung zugestimmt. Das fand im Rat nicht nur Gefallen, denn einzelne Räte wie Tobias Schumacher (CDU) wären gerne vorher gefragt worden. Des Bürgermeisters Gegenfrage: Was hätte der Gemeinderat denn anderes machen können? Eine Ablehnung hätte nur nachteilig sein können für die Stadt..

Die Rückzahlung war aufgrund einer Anregung des Gemeinderats erfolgt, so etwas zu überprüfen. Die 280 000 Euro Vorfälligkeitsentschädigungen können aufgrund der verschiedeen Zinssätze innerhalb fünf Jahren ausgeglichen werden. Da die Kredite aber eine Laufzeit von neun bzw.fünfzehn Jahren haben, bleibe der Stadt ein „deutlicher Zinsgewinn“.

Ab dem Haushalt 2014 werde diese Transaktion für die Stadt interessant. Dernn dann entfielen durch die Sondertilgung Zins-und Tilgungsraten von jährlich rund 200 000 Euro. Ende dieses Jahres wird die Verschuldung der Stadt laut Haushaltsplan bei rund 9,2 Millionen Euro liegen, das wären 745 Euro pro Einwohner. Durch die vorzeitige Darlehensrückzahlung verringere diese sich auf 635 Euro pro Kopf.

Gelesen

In den Weiten der Baar.

Besucher lassen sich auf Stimmungen ein
Mutter und Tochter, Maria und Annelore Specker, beeindrucken mit ihren Werken
(Schwäbische Zeitung. Wer? Wen?)

Leserbriefe
(Schwäbische Zeitung. Redaktions-Nonsensthema Hindenburg lässt sogar drei Leser reagieren, die offenbar nicht im Geschichtsunterricht gefehlt haben und nun helfen, das Lokalblatt zu füllen. Zweck erfüllt?)

DAV weiht Kletterzentrum ein
Der offizielle Kletterbetrieb startet – 400 Mitglieder feiern die neue Sportmöglichkeit
(Schwäbische Zeitung. Ist nur Fliegen schöner, demnächst auch auf dem Boden möglich?)

Team „Next Generation“ gewinnt Grümpelturnier in Aldingen
(Schwäbische Zeitung. Der Leser verpasst wirklich nichts Wichtiges?)

Willi Koch gibt Amt als Schriftführer beim Heimatverein ab
Der Geschichtsverein Denkingen schaut bei der Hauptversammlung auf das kommende Jahr
(Schwäbische Zeitung.Eine Sensation jagt die nächste? Warum nur ein Fünfspalter?)

Wieder Ärger um die Stadtkapelle
Frank Golischewski überwirft sich mit Dirigent Stefan Halder
(Schwäbische Zeitung. Bläst er auch?)

Anna Karenina „trifft“ im Kino Ludwig II.
Morgen beginnt das Frühjahrs/Sommer-Programm des Kommunalen Kinos Trossingen
(Schwäbische Zeitung. Womit tritt Kasperle auf?)

Schulzentrum Aldingen
Aufdem Weg zur Gemeinschaftsschule
Sonderveröffentlchung der Schwäbischen Zeitung
Guter Start in ein gelingendes Leben
Informationsabend zur neuen Gemeinschaftsschule am 28. Februar, 19.30 Uhr, in der Erich-Fischer-Halle
(Schwäbische Zeitung. Es grünt so grün: Leistung wird abgeschafft, denn sie wissen nicht, was sie tun? Ob die auf zwei Reklameseiten inserierenden Firmen sich darüber freuen können?)

Junge Union besichtigt Brennerei Schätzle
Auch Landtagspräsident Guido Wolf kostet in Deilingen die regionalen Produkte
(Schwäbische Zeitung. Schnapsidee? Wieviel Flaschen ist der MdL-Präsident wert?)

Gartenbauer laden zu Streuobst-Pflegetag
Der Kreisverband hat 3500 Mitglieder, aber keine Fachberater
(Schwäbische Zeitung. Pflegealarmstufe? Parteien sind dagegen Zwerge: Wann treten die zu Wahlen an?)

Stare kündigen nahen Frühling an
(Schwäbische Zeitung.Haben das nicht schon die Störche getan? Wird nicht bald März auch in Tut?)

Gericht rollt das Leipferdinger Todes-Drama neu auf
Täter kommt trotz achtjähriger Haftstrafe nach vier Jahren wieder aus dem Gefängnis und darf auf einen Freispruch hoffen
(Schwäbische Zeitung. Gibt’s auch eine Entschädigung?)

Die Mauer muss (nicht) weg!
Streit um einsturzgefährdete Betonwand beschäftigt Wohnungseigentümer und Stadt
(Schwäbische Zeitung. Posaunen in Tut verbieten?)

Interview
„Wir praktizieren ein Erfolgsmodell“
Kinderuni Tuttlingen steht im fünften Jahr – Bandbreite von Themen ist vielfältig
(Schwäbische Zeitung. Wann kommt der Dr. tut.?)

Gefragt

Warum regt sich Regina Braungart eigentlich über Paul von Hindenburg und die nach ihm benannte Straße auf? Wohnt sie nicht im Messerschmittweg in Spaichingen? Ist der nicht nach Hitlers Lieblingsflugzeugkonstrukteur benannt worden? Wenn das keine bombige Sache ist für das Lokalblatt und die Stadt an der Prim, was dann sonst?

Halbe Sache in der Spaichinger Hauptstraße?

Meinungen über einen Bebauungsplan gehen noch auseinander

Dieser markierte Bereich der Spaichinger Hauptstraße soll in einem Bebauungsplan aufgenommen werden.

(tutut). Dass die Hauptstraße (B 14) in Spaichingen im Laufe der Zeit sich unterschiedlich entwickelt hat im Zuge der städtebaulichen Entwicklung, ist nicht zu übersehen. Der Stadtteil Hofen verkörpert das ursprünglichste Spaichingen, den ländlichen Marktflecken.  Bis einschließlich dem Marktplatzensemble mit der Betonburg der 70er- und 80-er Jahre ist die Hauptstraße bunt gemischt bebaut worden, wobei die optisch stärksten Ausreißer der jüngeren und jüngsten Zeit entstammen. Danach beginnt das alte städtische Spaichingen aus dem 19. Jahrhundert und später mit einzelnen nicht dazu passenden Einsprengseln neuester Zeit. Als Flachdachklötze sind sie nicht zu übersehen zwischen dominierenden Satteldächern.

Der Stadtteil Hofen entspricht nch am stärksten der ursprünglichen Bebauung.

Die Verwaltung hat der baulichen Entwicklung und der optischen Wirkung entsprechend nun bei der Entwicklung eines Bebauungsplans nach Gemeinderatsauftrag die Hauptstraße in vier Zonen eingeteilt: Zone 1 von Stadteingang Hofen bis Hofener Kirche und Moschee, Zone 2 anschließend bis zum Marktplatz, Zonne 3 von dort bis zur Stadtpfarrkirche und Zone 4 von der Kirche bis zum Stadtausgang Richtung Tuttlingen.

Ziemliches Mischmasch herrscht zwischen Hofen und Marktpatz.

Nachdem bereits Ende 2012 die Fraktionen Gelegenheit hatten, Anregungen vorzubringen, konnten sie nun zur Sache noch einmal ihre Meinungen äußern, welche bei der weiteren Entwicklung des Bebauungsplans, so Bürgermeister Schuhmacher, berücksichtigt werden sollen. Einen Hauptpunkt nannte dabei FDP-Stadtrat Grimm. Er wollte den Bereich Hofen, also die Zone 1, bis zum sogenannten Hofener Kreuz, bis zur Einmündung der Gartenstraße durchgezogen sehen. FWV-Stadtrat Staudenmayer sorgte sich um den Erhalt von typischen Gebäuden wie dem „ehemaligen Chez-Nous“. Sowohl Grimm  wie auch CDU-Stadtrat Früh befürchteten angesichts der Vorstellungen der Verwaltung bei der Aufstellung des Bebauungsplans das Thema verfehlt.

Vom Marktplatz bis zum Ochsenkreisel hat die Verwaltung die Zonen 3 und 4 entwickelt.

Denn, so Grimm, der Sinn, weshalb der Gemeinderat in der Hauptstraße die Initiative für einen Bebauungsplan ergriffen habe, liege darin, auf die weitere städtebauliche Entwicklung Einfluss nehmen zu können. Die einst dominierende Linie der Satteldächer sei mehr und mehr durch Flachdachbauten unterbrochen worden. Wenn die Verwaltung nun entsprechend der Bebauung der verschiedenen Zonen dem Rechnung trage, indem beispielsweise die Straßenseite in der Zone 2 bergwärts den alten Charakter behalten solle, die andere talseits aber Beliebigkeit anheim falle, weil da bereits große Fachdachbauten wie die Beruflichen Schulen oder das St. Agnes stehen, werde der Sinn des Bebauungsplans verfehlt. Ähnlich sind die Vorschläge der Verwaltung für die Bereiche der Zonen 3 und 4. Die Zone 1 weise die größte Homogenität auf, welche erhalten bleiben sollte mit Zweigeschossigkeit und Satteldächern.

Die Verwaltung sieht die Zonen 1 bis 3 als die „erhaltenswertesten“ an, die in ihrem bisherigen Charater weiterentwickelt werden sollten. In Zone 4sollte bei künftigen Neubauten auf Maßstäblichkeit und Geschossigkeit geachtet werden. Bei der Dachform, so die Verwaltung, könnte „aufgrund der vorhandenen Bauweise das Flachdach nicht gänzlich ausgeschlossen werden“, weshalb Dachformen variabel zugelassen werden sollten. .

Die Verwaltung will den Vorentwurf des Bebauungsplans weiter entwickeln und bis Ende März vorlegen, damit die Auslegung beschlossen werden kann.

Gefragt

Ist das nicht ein Fortschritt auf dem deutschen Zeitungsmarkt, wenn unbedarfte halb- und ungebildete Freie und Unfreie eine Chance bekommen, in Lokalblättern mit eigenen Texten Seiten füllen zu dürfen?

Gelesen

Hier fehlt der Kreisel auf der B 14  und nicht an der späteren Abzweigung nach Aldingen, wo gerade die Bauarbeiten im Winterschlaf sind. Denn die Ampelanlage bei der Einmündung vom Heuberg her sorgt bei Berufsverkehr für weiten Rückstau in Richtung Rottweil. Da nützt ein Aldinger Kreisel gar nichts, der wird allenfalls blockiert und damit nutzlos.

Regina Braungart
Hallo zusammen! Selten haben wir auf eine Recherche und Berichterstattung so kontroverse und muntere Reaktionen bekommen. Das Thema „Hindenburg,Hindenburgstraße, mögliche Umbenennung“ im Lichte der neuesten historischen Erkenntnisse scheint auch emotional hoch belegt.Siehe auch den Beitrag in ARTE: http://www.youtube.com/watch?v=AkRvkL4gUpo Was meinen Sie? Sollte man diese Dinge ruhen lassen oder ist es endlich an der Zeit, auch nach der direkten Verantwortung von Menschen und gesellschaftlichen Gruppen außerhalb der NSDAP zu fragen und daher jetzt Konsequenzen zu ziehen?
(facebook. Will jetzt Regina Braungart, deren Fall seit der Proklamation eines sogenannten „Baufhof-Falls“, der sich als unergiebig herausgestellt hat, noch nicht abgeschlossen scheint, nun die nächste Sau geschichtsklitternd durchs Dorf treiben? Warum beginnt sie denn nicht mal im eigenen Glashaus? Wären der Gränzbote als einst allein seligmachende Nazizeitung im Kreis Tuttlingen und auch Veröffentlichungen im Heuberger Bote bis zu dessen Verbot nicht ein Thema, statt an der deutschen Geschichte vorbei zu fabulieren, weil  frau offensichtlich im Unterricht nichts und nachher schon gar nichts mitbekommen hat, dafür aber von einem fanatischen Sendungsbedürfnis als Frau Saubermann für was auch immer beseelt zu sein scheint? Sind Leser des Lokalblatts in Spaichingen Masochisten, die für etwas, das nach Braungarts Spaichinger Kehrwochen angesehen werden könnte, Abos bezahen? Wie lange lassen es sich Einwohner der Stadt Spaichingen noch gefallen, wie tumbe Toren vorgeführt zu werden? Wie erklärt die AOK es der Öffentlichkeit, dass sie ein solches Produkt als Lokalblatt auch noch einer Schule spendiert? Kann der Verlag seine eigene Reklame schon nicht mehr bezahlen, müssen dies die Versicherten der AOK tun? Empfindet dies immer noch niemand als öffentlichen Skandal?)

Die Frau in Frankreich
Martine Schöppner über Unterschiede zu Deutschland
Seit einigen Jahrzehnten lebt die Französin Martine Schöppner in Deutschland. Sie kennt die Mentalität der Deutschen, doch sie kennt auch die der Franzosen und weiß, warum die Völker so unterschiedlich wirken.
(Schwäbische Zeitung. Aquarelle malen und Bücher schreiben genügen nicht, jetzt müssen sie auch noch die Welt verklären? Es gibt weder die Deutschen noch die Franzosen, was für ein von Fakten wenig getrübter Blödsinn wird da im Lokalblatt veröffentlicht? Über 10 Prozent Arbeitslosigkeit, über 25 Prozent Jugendarbeitslosigkeit, die mit noch mehr Kindern, vorwiegend aus islamischen Kreisen, steigen wird,  und große wirtschafltiche Probleme – ist es da jemand zu verdenken, dass er seit Jahrzehnten in Deutschland lebt? Warum nicht berichten, dass in Frankreich mit Sozialleistungen regelrecht göttlich gelebt werden kann auf Kosten der Allgemeinheit? Übrigens: Deutschland 230 Einwohner – BW sogar 303 – pro Quadratkilometer, Frankreich: 97. Der Franzose Michel Gurfinkiel, Autor mehrerer Bücher über internationale Beziehungen und Leitartikler des Wochenmagazins “Valeurs Actuelles” 2006 in der „Welt“ :“In 20 Jahren wird Frankreich dem Libanon ähnlich sein…Ich glaube, daß wir auf eine Balkanisierung zusteuern. Frankreich hat als Modell eines homogenen Nationalstaates ausgedient. So haben wir Gebiete, wohin sich niemand mehr zu gehen traut, auch die Polizei nicht, und wo Leute von draußen nicht willkommen sind. Dort entwickelt sich eine Bewegung, die radikal-moslemisch organisiert ist…In Frankreich werden die Menschen immer älter und die Kinder immer weniger. Man spricht zwar immer von der hohen Geburtenrate, doch wird damit das Problem der Überalterung nicht gelöst, da die meisten Frauen ihre Kinder erst im Alter von über 30 bekommen. Es gibt immer weniger Familien, in denen mehrere Kinder aufgezogen werden. Von den 62 Millionen Franzosen sind 20 Millionen über 50 Jahre alt. Sie werden bald Rentner und viele auf soziale Hilfe angewiesen sein. Unter den 40 verbleibenden Millionen sind etwa acht bis zehn Millionen Einwanderer, in ihrer großen Mehrheit aus Nord- und Schwarzafrika. Genaue Zahlen liegen nicht vor, da die illegale Einwanderung hoch ist und es gesetzlich untersagt ist, Statistiken nach religiöser oder ethnischer Zugehörigkeit zu führen. Sicher ist hingegen, daß der Anteil der moslemischen Immigranten in der jungen Generation dramatisch steigt. In manchen Städten wie in Lille und Roubaix sind heute schon über 50 Prozent der jungen Generation Moslems. Dieser Trend wird sich fortsetzen, und der Einfluß der moslemischen Gemeinschaft in der französischen Gesellschaft wird zunehmen…“ Kennt niemand beispielsweise Straßburg oder Mulhouse richtig, wo es Stadtteile gibt, in die zu trauen es nicht ratsam ist? Ist das Lokalblatt eine Märchenzeitung oder läuft es der Hechel den Rang ab?)

Feuerwehr bewältigt 100 Einsätze
Kommandant weist auf überdurchschnittliche Belastung hin – Stadt will für Abhilfe sorgen
(Schwäbische Zeitung. Am freiwilligen Dinst soll das Feuerwehrwesen  genesen mit teuren Hobbywehren in jedem Nest?)

Schnecke warnt Autofahrer
Sie sollen an Kindergärten auf die Bremse treten
(Schwäbische Zeitung. Neues Verkehrszeichen für Schnecken? Wie bremsen die?)

TSV dankt treuen Seelen mit Gold und Silber
Balgheimer Verein muss die Mitgliedsbeiträge dezent erhöhen
(Schwäbische Zeitung. Seelsorgeeinheit Primursprung?)

Fridinger Winterstück ist ein überwältigender Erfolg
(Schwäbische Zeitung. Wieviele Tore?)

Alle drei Vertrauensmänner hören auf
Kolbinger Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins muss Führungsspitze umstrukturieren
(Schwäbische Zeitung.Kontrolle besser?)

Polizei befreit Frau aus Händen ihrer Entführer
Zwei Männer aus Tuttlingen haben am Samstag versucht, eine 27-jährige Frau aus Reutlingen zu entführen. Die Polizei konnte die Männer aber stellen und die Frau befreien.Die 27-Jährige aus Lichtenstein-Unterhausen bekam am Samstag gegen acht Uhr Besuch von ihrem 33-jährigen Ex-Freund aus Tuttlingen. Dieser hatte einen Bekannten mitgebracht. Zusammen versuchten die Männer, die Frau mit nach Tuttlingen zu nehmen. Dort sollte sie für ihren Ex-Freund im Rotlichtmilieu anschaffen.
(Schwäbische Zeitung. Rotlicht im Tuttlinger Blaulichtmilieu?)

„Gewinne gerecht verteilen!“
Misereor-Aktion startet in Tuttlingen – Kirchliche Gelder kommen vor Ort an
(Schwäbische Zeitung. Kirche gibt ihr Geld? Macht sie nicht Wohlfahrt auf Kosten anderer?)

Bus und Auto stoßen zusammen
(Schwäbische Zeitung. Ist ein Bus ein Kiosk?)

Nachgefragt
„Eindrücke in Unternehmen vermitteln“
Das Thesis-Seminar ist ein vorgeschriebener Anlass, der aber nicht für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden muss. Unser freier Mitarbeiter Fabian Fritz hat Gründungsdekan Peter Anders, der einigen Studenten als Betreuer zur Seite stand, gefragt, warum die Hochschule dies anbietet und wie es für die Bacheloranten weitergeht.
(Schwäbische Zeitung. Interessant für freie Exleserbetreuer?)

Interview
GEZ begründen die „mediale Diktatur“
Rene Ketterer kämpft gegen die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
(Schwäbische Zeitung.Wer? In Tros gibt’s noch die GEZ?)

Heft fasst Stadt auf 82 Seiten zusammen
Am Mittwoch wird an alle Trossinger Haushalte die neue Bürgerbroschüre verteilt
(Schwäbische Zeitung. Blaugelbe seiten?)

Sie wollen die Liebe zur Natur wecken
Kreisverbandsversammlung Obstbau: Erhalt der Streuobstwiesen und Jugendarbeit stehen im Vordergrund
(Schwäbische Zeitung. Kultur ist Natur?)

Von indischen Gottheiten inspiriert
Denkinger Künstlerin Christiane Jennert stellt Bilder in Mediathek aus
(Schwäbische Zeitung. Oh Götter!)

DRK Hausen ehrt treue Mitglieder
(Schwäbische Zeitung. Was geschieht mit den vielen untreuen in den Vereinen?)

Wachablösung beim Blasmusik-Kreisverband
Ottmar Warmbrunn beerbt Vorgänger Rudolf Staudenmaier als neuen Vorsitzenden
Programmierte Wachablösung an der Spitze des Blasmusik-Kreisverbandes Rottweil-Tuttlingen: Ottmar Warmbrunn, bisheriger Vorsitzender des Blasmusikkreises Rottweil ist in der Kreisverbandshaupttagung am Sonntag in Seitingen-Oberflacht zum neuen Vorsitzenden gewählt worden. In seiner ersten Amtshandlung ernannte er seinen Vorgänger Rudolf Staudenmaier, Wurmlingen, zum Ehrenvorsitzenden. Dafür gab es von den mehr als 330 Versammlungsteilnehmern stehenden Applaus. Diese vertraten rund 20 000 Mitglieder, darunter 7000 Aktive Blasmusiker, aus 102 Vereinen…Rudolf Staudenmaier…prangerte vehement die Kürzung der Landesmittel für die Blasmusik um jährlich 100000 Euro an, zumal der Sport nicht betroffen sei. Die bisherige Gleichbehandlung sei einzuhalten, „denn wir spielen an Fronleichnam – und kein VfB!“
(Schwäbische Zeitung. Instrumentenweitwurf an Fronleichnahm weiter gefördert? Warum nicht mal die Kirche fragen, die wird auch vom Land subventioniert?)

Gelesen

Er hat’s nicht mehr geschafft im Blumberger „Hirschen“?

Donaueschingen
Kooperation nimmt richtig Fahrt auf
SVolkshochschule (VHS) Baar und Donaueschinger Stadtjugendpflege kooperieren erstmals in Sachen Ferienprogramm – eine Aktionswoche ist dem Thema „Wasser“ gewidmet.
(Schwarzwälder Bote. Wohin?)

Bürger und Fürst legen den Grundstein
Im Herbst, am Wochenende 28. und 29. September, feiert die Gesellschaft der Musikfreunde ihr 100-jähriges Bestehen. Es gibt viele Väter und Mütter des Erfolges. Bei der Gründung 1913 waren das Fürstenhaus, Kapellmeister Heinrich Burkard sowie mehrere Donaueschinger Bürger, darunter Bauunternehmer Georg Mall, beteiligt.
(Schwarzwälder Bote. Danach vier Jahre Krieg, anschließend gab’s keinen Fürst mehr.)

Handlungsweise muss geahndet werden
Betrifft: Diskussion um das Kunstwerk „Home“ Heute morgen beim Frühstück habe ich in Ihrer Zeitung gelesen, dass in Donaueschingen eine Sammelaktion durch einen Herrn Siraky durchgeführt wurde, um eine Geldstrafe für eine andere Person zu bezahlen. Diese andere Person wurde anscheinend vom Amtsgericht zu dieser Geldstrafe verurteilt weil sie eine Anhäufung von Sperrmüll an einer Brücke angezündet hat. Eine solche Handlungsweise muss auf das Schärfste geahndet werden…
(Schwarzwälder Bote. Kunstkrise kreiselt auch in DS?)

Fideldidu trifft Brigitte Lösch
Unter dem Motto „sei achtsam, sei wachsam“ stand gestern Nachmittag ein Treffen im „Bräustüble“ mit der baden-württembergischen Landtags-Vizepräsidentin, Brigitte Lösch und dem Donaueschinger Unternehmen Fideldidu. Zunächst wurde ein Einblick über „grüne Themen“, wie erneuerbare Energien oder Umweltschutz, gegeben. Im Anschluss ergab sich eine rege Diskussion über pädagogische Sinnhaftigkeit, beispielsweise von erneuerbaren Energien. „Es ist wichtig, Kinder schon in frühen Jahren für diese Problematik zu sensibilisieren“, so Initiatorin und Gründerin von Fideldidu, Maria del Carmen Limberger, bei dem Treffen. Doch was bedeutet eigentlich Fideldidu? „Fideldidu ist ein kleiner Elf, der je nach Laune seine Haarfarbe ändern kann“, erklärte Limberger der sichtlich begeisterten Landtags-Vizepräsidentin.
(Südkurier. Grüne Märchenwelt mit frühkindlicher Indoktrinierung?)

Ölmühle auf Genesungskurs
Vor elf Jahren als viel beachtetes Modell für ein regionales Agrarbündnis mit ökologischer Ausrichtung gestartet, dann durch politische Veränderungen und missglückte Experimente in die Krise geraten, jetzt offenbar zurück in der Erfolgsspur: Die Ölmühle Donaueschingen meldet, nach mehrjähriger steiniger Durststrecke, für das Geschäftsjahr 2011 erstmals wieder schwarze Ergebniszahlen. „Die Konsolidierungsphase braucht sicher noch mehr als zwei Jahre“, bleibt Geschäftsführer Andreas Rück vorsichtig, doch die jüngste Entwicklung „sieht ganz gut aus“.
(Südkurier. Wirtschaften will gelernt sein.)

Wenn Avantgarde auf Klassik trifft
Mezzosopranistin Eva Wenniges gibt am Freitag, 8. März, 19 Uhr, ein Konzert im Museum Biedermann anlässlich des Internationalen Frauentages.
(Schwarzwälder Bote. Singt sie die Internationale?)

Kirche baut Marienhaus komplett um
In der Seelsorgeeinheit Dreifaltigkeit mit den ehemaligen Pfarrgemeinden St. Johann und St.Marien setzt man nun verstärkt auf die Vermarktung der beiden seit geraumer Zeit leer und zum Verkauf stehenden Gemeindeimmobilien: das ehemalige Gemeindehaus St. Johann („Sternen“) und das Elisabethenhaus an der Schulstraße, in dem sich die Sozialstation bis zum Umzug ins neue Gebäude in der Friedrich-Ebert-Straße befand.
(Südkurier. Himmel hilft?)

Holz und Wildblumen interessante Alternativen
Die Bioenergieregion Bodensee und ihre Partnerregion Schwarzwald-Baar-Kreis/Kinzigtal präsentieren die Wanderausstellung „Bioenergie – aber richtig“ im Gebäude des Landwirtschaftsamts, der Fachschule für Landwirtschaft und der Energieagentur Schwarzwald-Baar in der Humboldtstraße 11 in Donaueschingen.
(Schwarzwälder Bote. Bio pur vom Feinsten und mehr alternativlos zu was?)

Hüfingen
Jazz-Geiger beflügelt die Vernissage
Am Freitag abend, 15. März ist es im Hüfinger Rathaus wieder soweit: Mit der Vernissage läutet der Hüfinger Kunstkreis mit seinen zehn aktiven Mitgliedern die mit Spannung erwartete Jahresausstellung ein. Die Ausstellungseröffnung findet alljährlich in der Bevölkerung immer größeres Interesse. Die Rathausgalerie und das Foyer verwandeln sich jedesmal zu einem Ort der Begegnung, an dem sich die Gäste wie bei einem großen Familienfest treffen, die Hektik des Alltags vergessen und bei Livemusik und einem guten Tropfen ein wenig Freude tanken.
(Schwarzwälder Bote. Zu sehen gibt’s nichts?)

Viel mehr als einfaches Arbeitslager
Das ehemalige Lager des Reichsarbeitsdienstes in Hüfingen ist neues Forschungsfeld und Buchprojekt von Rüdiger Schell.Geschichte war neben Deutsch immer sein Fach als Lehrer am Fürstenberg-Gymnasium. Und die Historie der Heimat blieb sein Thema nach der Pensionierung. Zunächst promovierte der heute 73-jährige Rüdiger Schell an der Uni Konstanz mit einer Doktorarbeit zum ehemaligen Kloster in Neudingen, die auch als Buch in einem Konstanzer Verlagshaus erschienen ist.Dieser Verlag wird 2014 auch seine Erkenntnisse aus seiner aktuellen Forschungsarbeit veröffentlichen. Dabei geht es um das Arbeitslager des Reichsarbeitsdienstes (RAD) in Hüfingen…
(Südkurier. Was ist daran neu? Muss Geschichte erfunden werden?)

Abgründe des Alltags provozieren
Einem zeitgenössischen Thema ist die erste Ausstellung des Jahres in der Galerie „Kunst!Punkt“ gewidmet. Galeristin Karin Seitz präsentiert von 10. März bis 14. April Werke unter dem Motto „MeinungsBILDner“.
(Schwarzwälder Bote. Bodenlos?)

Mit eigenem Titel ins Fernsehen
Svenja Hagen aus Hüfingen schaffte den Sprung unter die letzten 16 Kandidaten des Songwriter- und Komponisten-Wettbewerbs „Dein Song“. Der Wettbewerb wird von ZDF tivi und dem KiKa veranstaltet.
(Schwarzwälder Bote. Wer, wo, was?)

Altersgrenzen sind völlig unbekannt
Die Zungen waren schon vorab recht lose, Umarmungen erfolgten zuhauf: Die bregstädtische Sportabzeichen-Familie hatte gestern ihr Stelldichein, 63 Prüfungen wurden im vergangenen Jahr abgelegt.
(Schwarzwälder Bote. Warum gibt es denn Disziplinen streng nach Alter getrennt?)

Blumberg
Wind im Segel der „Arche Noah“
Es ist wohl eine der weitreichendsten Investitionen nach der Grundschulsanierung. Der katholische Kindergarten „Arche Noah“ soll bis Ende Juli saniert und umgebaut sein. 750 000 Euro fließen in die Sanierung samt Umbau des Gebäudes. Geplant ist der Abschluss der Bauphase auf Ende Juli. Danach wird es ein Einweihungsfest geben.Die Stadt Blumberg (273 000 Euro) und die Erzdiözese (227 000 Euro) finanzieren 500 000 Euro, bestätigte Mario Isele, Geschäftsführer der Verrechnungsstelle für katholische Kirchengmeinden in Stühlingen. Aus dem Ausgleichsstock des Landes fließen weitere 250 000 Euro.
(Schwarzwälder Bote. Wie immer: Den geringsten Anteil an ihrem Kindergarten zahlt die Kirche. Ist der im Laufe der Jahre vergammelt?)

Realschule soll erhalten bleiben
Die Diskussion um die beste Schulform für Blumberg ging weiter. Der Freundes- und Förderkreis der Realschule bot einen Informationsabend zum Thema „Ist das Bildungssystem Baden-Württemberg auf dem richtigen Weg?“ an. Zu Gast waren der Landtagspräsident Guido Wolf und der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Volker Schebesda aus Offenburg.
(Schwarzwälder Bote. CDU-Veranstaltung nennt man so etwas, was hat das mit Bildung zu tun? Regiert die CDU noch in Stuttgart? Ist dieser Schebesta nicht gerade aufgefallen als tumber Tor mit SMS und musste als CDU-Obmann in einem Ausschuss zurücktreten? Hat der regierende Landtagspräsident nicht auch ein Pech: Gleich hintereinander begleitet er zwei mappusierende CDU’ler in ihre Fettnäpfchen: Ulrich Müller und Volker Schebesta. Diese Nähe aber auch.)

Unbedingter Wille zum Erhalt der Blumberger Realschule
Die Realschule in Blumberg soll in ihrer bestehenden Form erhalten bleiben und nicht zur Gemeinschaftsschule werden. Das ist das einhellige Fazit einer mit über 50 Teilnehmern gut besuchten Informationsveranstaltung des Freundes- und Förderkreises im Hotel „Zum Hirschen“ mit dem Thema „Ist das Bildungssystem Baden-Württemberg auf dem richtigen Weg?“ Die beiden Referenten, der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Volker Schebesda aus Offenburg und Landtagspräsident Guido Wolf aus Tuttlingen unterstützten den Erhalt der Realschule.
(Südkurier. Die politischen Realtitäten sind in Blumberg immer noch nicht angekommen? Deshalb zwei inkompetente und machtlose Referenten? Der Schebesda heißt übrigens Schebesta, müsste nach seinem erzwungenen Rücktritt aus dem EnBW-Untersuchungsausschuss auch in Blumberg angkommen sein.)

Altenwerk feiert ganz gemütlich
Gut besucht war das gemütliche Beisammensein der vielen Besucher, die zum regelmäßigen monatlichen Treffen des katholischen Altenwerks Achdorf gekommen waren.
(Südkurier. Besucher kamen zu Besuch?)

Arbo Gutmann holt die CDU-Segel ein
Ein prominentes Mitglied verlässt den CDU-Stadtverband Blumberg: Arbo Gutmann. Stadtverbandsvorsitzender Thomas Pfeiffer bestätigte den Austritt.Er habe sich sofort mit Arbo Gutmann in Verbindung gesetzt und die Hintergründe ausgelotet, so Thomas Pfeiffer. Arbo Gutmann habe als Grund seines Austritts den Umgang mit dem Bundestagsabgeordneten Siegfried Kauder in den vergangenen Monaten angegeben…Arbo Gutmann war von 2003 bis Dezember 2005 Interims-Vorsitzender des Stadtverbandes, nachdem sich Stefan Scherer zurückgezogen hatte. Ihm folgte im Amt Thomas Pfeiffer. Bis 2006 gehörte Arbo Gutmann dem Stadtrat Blumberg an und machte Nachrücker Markus Hochberger Platz. Im April 2009 war er zum Sprecher der CDU Schwarzwald-Baar-Kreis gewählt worden.
(Schwarzwälder Bote. Überall Auflösungserscheinungen. Segel oder Seckel?)