Gefragt

Gibt es das Tuttlinger Lokalblatt jetzt über die AOK auf Rezept? Was sagen Arzt und Apotheker zu Risiken und Nebenwirkungen von Informationen auf  homöopathischen Papierkügelchen?

Gelesen

Reserve hat Stuhl.

Siegfried Kauder wirft mit Bauklötzen
Die Auseinandersetzung im CDU-Kreisverband Schwarzwald-Baar geht weiter: Zwar ist der Europaabgeordnete Andreas Schwab am Donnerstagabend mit einer deutlichen Mehrheit zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt worden. Doch sein Vorgänger, der Noch-Bundestagsabgeordnete Siegfried Kauder, gab sich kämpferisch und warnte die Partei vor Spaltung…In der Hand hielt er bunte Bauklötzchen…erzählte eine Geschichte von „zwei Brüderchen“, die mit den Klötzchen spielten…und warf das kubische Spielzeug in Richtung des Donaueschinger Oberbürgermeisters Thorsten Frei, der ihn im November nach monatelangen Querelen als Bundestagskandidat entthront hatte…Weder der neue Kreisvorsitzende noch Frei ließen sich durch die Klötzchen-Aktion provozieren:
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Hat die CDU mit ihm nun  nicht einen groben Klotz los?)

Anwalt verteidigt Mandanten im Bauhoffall
Der Verteidiger eines der Beschuldigten im „Bauhof-Fall“ sieht den Tatverdacht gegen seinen Mandanten widerlegt. In einer Pressemitteilung schreibt Anwalt Oliver Hirt, dies ergebe sich aus dem Urlaubsplan. Der Plan belege, dass die beiden Beschuldigten im fraglichen Zeitraum nicht gemeinsam auf dem Bauhof gewesen seien.
(Schwäbische Zeitung. Was für ein Bauhoffall? Ist das nicht der „Fall Regina Braungart“? Das Lokalblatt ist in Spaichingen wohl die letzte Stelle, welche die Absicht hat, für Information und Aufklärung zu sorgen? Und so wird eine Pressemitteilung des Anwalts den Lesern auch nicht im nötigen Umfang übermittelt, sondern schon wieder durch den Versuch von Gegenmeinungen überlagert. Warum ist ncht die Bundesjustizministerin befragt worden? Ist das keine Manipulation? Die Presseerklärung kann in der NBZ in vollem Wortlaut nachgelesen werden. Hat sich das Lokalblatt von maßgeblichen journalistischen Kriterien, welche auch das Landespressegesetz und Pressekodex vorgeben, verabschiedet? Salve Regina?)

Musik soll die Wunden heilen
Die Veranstaltungsreihe „Kultur & Klinik“ hat im Gesundheitszentrum eindrucksvolle Kammermusik des Komponisten Günter Raphael (1903-1960) unter dem Titel „Musik – sie heilt die Wunden“ geboten.
(Schwäbische Zeitung. Statt medizinischem Können?)

Interview
„Wir bauen hier keine Luftschlösser“
Direktor Hermann Früh beleuchtet das Bau- und Darlehensverhalten der Spaichinger
(Schwäbische Zeitung. Thema egal, Hauptsache CDU mit fast einer Dreiviertel Seite (Früh ist CDU-Stadtrat) im Lokalblatt, obwohl es neben Kreissparkasse noch andere Banken gibt?)

Reise durch die Bibel hat begonnen
In Aldingen nehmen fast 200 Menschen an der 40-tägigen „Expedition zum Ich“ teil
(Schwäbische Zeitung. Gehören sie zu den Auserwählten, welche nicht auf höheren Befehl – nachzulesen in der Bibel – ausgerottet werden?)

FSV Denkingen hat Chance auf großen Stern des Sports
Verleihung des Bundespreises am 29. Januar in Berlin wird als Live-Stream übertragen
(Schwäbische Zeitung. Und davon kriegt Deutschland gar nichts mit?)

Schocktherapie-Expertin geht für La Balanza nach Peru
Ab November ist Emmy Verlaak in Südamerika – Ende Januar hält sie in Böttingen einen Vortrag über Selbstverwirklichung
(Schwäbische Zeitung. Es gibt wohl nichts, was es nicht gibt? Gibt es Meerschweinchen am Spieß, das Nationalgericht zur Verwirklichung der kleinen Nager?)

Rat diskutiert heiß über Espachstraße
In Schura scheitert Ortsvorsteher Dieter Kohler mit seiner Verengungsidee – Pattsituation
Eigentlich war alles schon in trockenen Tüchern. Der Gemeinderat Trossingen hatte für die Sanierung der Espachstraße in Schura grünes Licht gegeben und in den Haushalt 2013 insgesamt 110 000 Euro eingestellt. Doch jetzt ist wieder alles offen – im Ortschaftsrat Schura gab es eine heiße Diskussion.
(Schwäbische Zeitung. Eine Nullnummer als Aufmacher in vollen Windeln? Seit wann hat ein Ortschaftsrat was zu sagen?)

Efka Carré öffnet im Herbst
Investor Helmut Teuber stellt das Projekt im Detail vor – Apotheke will sich auf Wellness konzentrieren
(Schwäbische Zeitung. Ist das dann noch eine Apotheke oder ein Esoterikzentrum?)

Kinder sollen Sport und Gott kennen lernen
Die TG Schura und die evangelische Kirche gründen die TG Jungschar
(Schwäbische Zeitung. Kegelt Gott oder golft er schon? Hallelujaturnschlümpfe mit Bigott? Keine Grenzen für Indoktrinierung?)

Der Rittergarten kämpft ums Überleben
Gemeinnützige GmbH hat Insolvenz angemeldet – Verein führt Kulturbetrieb weiter
(Schwäbische Zeitung.Kulturpleite in Tuttlingen? Wo ist Hansy Vogt?)

Radler sollen es leichter haben
Stadt will Radwegenetz erweitern – An drei Stellen ist Umbau geplant
(Schwäbische Zeitung. Mehr Kampfradler?)

Talheim möchte weiter vom Leader-Programm profitieren
(Schwäbische Zeitung. Weiß jemand, was das ist außer Geld von anderen?)

Spezialkommando nimmt „Black Warrior“-Chefs fest
Einer von ihnen handelte mit Rauschgift, der andere hatte im Rotlichtmilieu Fuß gefasst
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Der Archivar war auch dabei und hat das Bild geliefert?)

Narrenrat gibt Einblick
Am Sonntag, 27. Januar, 15 Uhr, führt Michael Hütt mit prominenter Unterstützung aus der Narrenzunft durch die Fastnachtsabteilung des Heimat- und Uhrenmuseums.
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Angebot für tote Hosen aus Tut?)

?

Dampft es immer noch in der Spaichinger Gerüchteküche?

In Sachen Baufhof: Anwalt Oliver Hirt sieht „Beschuldigte “ rehabilitiert

Ist das letzte (Bilder)Rätsel um den Spaichinger Bauhof nun gelöst?

(tutut). Da das Lokalblatt nicht einmal nach dem Termin beim Arbeitsgericht versucht hat, endlich den Dunst abziehen zu lassen, welcher in einer mit angeheizten Gerüchteküche entstanden ist, sollten nicht nur Berichte in der NBZ, sondern auch eine Presseerklärung des Anwalts eines der sogenannten „Beschuldigten“ nun hoffentlich Licht ins Spaichinger Dunkel bringen. Der Bauhofleiter, der seit Wochen krankgemeldet ist, hatte eine Abmahnung bekommen und gegen diese das Arbeitsgericht bemüht. Dabei ging es offenbar darum, dass er einen Mitarbeiter angehalten haben soll, Kontakt mit bestimmten Bauhofmitarbeitern zu meiden. Gegen diese Abmahnung wurde Einspruch eingelegt. Verhandelt wiurde die Angelegenhet nicht, wobei die Richterin bei Bestätigung des Falls die Abmahnung für berechtigt ansah. Denn auf den Bauhofleiter drohte bereits möglicherweise eine zweite Abmahnung und damit womöglich das Ende der Beschäftigung zuzukommen. Im Zusammenhang mit der sogenannten Lehnhard-Affäre.

Dabei handelt es sich um einen inzwischen nach schwerer Krankheit gestorbenen behinderten Bauhofmitarbeiter, welcher angeblich  von Arbeitskollegen misshandelt worden sei, so das Lokalblatt, welches Staatsanwaltschaft und Polizei auf den Plan rief und offensichtlich Spekulationen und Gerüchte entfachte und damit einige Trittbrettfahrer in Form von Leserbriefschreibern auf den Plan rief mit dem Höhepunkt eines „offenen Briefes“ an den Bürgermeister, welcher vom halben Gemeinderat namentlich getragen worden war. Inzwischen haben die betroffenen Gemeinderäte nach Abmahnung durch den Bürgermeister das Schreiben aus dem Netz genommen. Obwohl sie inzwischen den Sachverhalt genauer kennen sollten, beharren diese Gemeinderäte anscheinend immer noch auf den im offenen Brief angesprochenen Fragen.

Nun steuert Rechtsanwalt Oliver Hirt mit einer Presseerklärung  weitere Informationen bei, welche den Dampf aus der Spaichinger Gerüchteküche helfen sollten zu vertreiben. Dass die Sache solange schon in Spaichingen vor sich hinbrodelt, ist sicher auch mit ein „Verdienst“ von Polizei und Staatsanwaltschaft. Die haben sich in diesem Fall wohl nicht gerade mit Ruhm bekleckert, was auch allein schon an veröffentlichten seltsamen angeblichen Presseerklärungen liegt.

Presse-Erklärung zum sog. Bauhof-Fall
In dem sog. Bauhof-Fall wird bekanntlich gegen 2 Mitarbeiter des städtischen Bauhofes ermittelt wegen des Verdachtes der Freiheitsberaubung und Beleidigung. Diese sollen einen weiteren Mitarbeiter nach dessen eigenen Angaben gefesselt und an einem Lastkran aufgehängt haben.  Nachdem der Fall in Spaichingen hohe Wellen schlägt und zu umfangreichen Spekulationen führte, erhielt der Verteidiger einer der beiden Beschuldigten, Herr Rechtsanwalt Hirt, zwischenzeitlich Gelegenheit, die Ermittlungsakte einzusehen und auszuwerten.

Herr Rechtsanwalt Hirt teilt mit, dass der Tatverdacht gegen die beiden Beschuldigten vollständig widerlegt ist.

Es steht fest, dass die beiden Beschuldigten die angebliche Tat schon deshalb nicht begangen haben können, weil sie im Tatzeitraum sich zu keinem Zeitpunkt gemeinsam im Bauhof aufgehalten haben. Beide waren unmittelbar nacheinander in dieser Zeit im Urlaub, einer der beiden sogar im Ausland. Sie waren also zu keinem Zeitpunkt gemeinsam im Bauhof.

Erstaunlich, so Hirt, ist der Umstand, dass sich dies schon aus der Urlaubskartei des Bauhofes ergibt. Diese Urlaube der beiden Beschuldigten wurden ausweislich der der Staatsanwaltschaft übermittelten Unterlagen vom zuständigen Bauhofleiter genehmigt und abgezeichnet. Weshalb weder der Bauhofleiter noch die ermittelnde Polizei auf diesen entlastenden Umstand hingewiesen, bzw. diesen naheliegenden Aspekt abgeklärt haben, ist eine der vielen Merkwürdigkeiten in diesem Ermittlungsverfahren.
Da die beiden Beschuldigten die angebliche Tat jedenfalls nicht begangen haben können, ist das Ermittlungsverfahren gegen die Beschuldigten wegen erwiesener Unschuld einzustellen.

Für die Beschuldigten geht damit hoffentlich zeitnah die Phase eines öffentlichen Spießrutenlaufes zu Ende, unter der nicht nur sie, sondern auch ihre Familien zu leiden hatten.  

„Ich hoffe am Ende des Verfahrens nun auf eine vollständige öffentliche Rehabilitierung der zu Unrecht Beschuldigten“, so Hirt.   
Spaichingen, den 25.01.2013
Oliver Hirt, Rechtsanwalt   

 

Gefragt

Wie lange dauert es noch, bis derTuttlinger Landrat seine Schlüsse aus dem Prozess wegen eines toten Kindes zieht und in aller Öffentlichkeit offenbarte personelle Probleme im Kreisjugendamt anpackt, bevor das Ganze sich möglicherweise nicht nur zu einem Skandal der alten Kreisleitung ausweitet?

Gelesen

Frisch gezapft.

Diskussion um Rolle des Jugendamts entbrennt neu
Patin von Mayas Vater stellte schon Mitte 2011 alarmierende Zustände in der Wohnung fest
(Schwäbische Zeitung. Die Diskussion gibt es seit Beginn. Ist nur von Staatsanwaltschaft, Landratsamt und Lokalblatt verantwortlich geführt worden.)

Wir sind Pate
…weil wir es gerne unterstützen, wenn sich junge Leute über regionales und aktuelles Zeitgeschehen informieren.Die AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg, vertreten durch Dietmar Clade, Geschäftsbereichsleiter Markt, und Felix Fetzer, Leiter Vertrieb, unterstüzt de Lesepaten-Aktion „Lesen macht uns stark“..
(Schwäbische Zeitung. Hat schon mal jemand sich angeschaut, was dieser Felix Fetzer  so auf facebook vertreibt? Grenzt das nicht schon an Pöbelei? Kann sich die AOK tatsächlich solche Mitarbeiter leisten? Ein echter Pate? Ist das nicht das Geld der Versicherten, welches werbend für eine Monopolblatt im Kreis Tuttlingen eingesetzt wird? Seit wann brauchen Schüler Zeitung?)

Senioren gewöhnen sich an Dreck und Lärm
Der Umbau des St. Josef Altenzentrums ist teurer als geplant.
(Schwäbische Zeitung. Ans Lokalblatt gewöhnen die sich auch?)

Interview
„Auf fünf Kreiseln im Kreis stehen starre Hindernisse“
Landratsamtssprecherin Sarah Honold: Räder-Kunstwerk dürfte auch nicht auf einem Wall stehen
(Schwäbische Zeitung. Ist das neu? Hat schon der Bürgermeister erklärt. Passte deshalb nur nicht ins CDU-Lokalblatt-Konzept?)

Gemeinde saniert Mauritiuskirche
Erneuerung des Innenraums kostet 300 000 Euro – Anschluss an das Nahwärmenetz
…Insgesamt, so die erste Schätzung des Architekten, müsse man mit Kosten von 300 000 Euro rechnen. Man werde sich bemühen, in diesem Rahmen zu bleiben. „Wir wollen kein Stuttgart 21“, so Pfarrer Dewitz. Die Landeskirche und der Kirchenbezirk unterstützen die Maßnahme „mit einem großzügigen Zuschuss“, so Dewitz, und die Gemeinde selbst hat über die Jahre Rücklagen gebildet, auf die sie zurückgreifen kann. Rund 30 000 Euro müssen über Spenden finanziert werden.
(Schwäbische Zeitung. Was hat der Pfarrer von Aldingen gegen Stuttgart 21, mag er keine demokratischen Entscheidungen? Schaut niemand hin, wenn ein Bauwerk vergammelt?)

Freizeitgelände bekommt feste Öffnungszeiten
Balgheim einigt sich vor Gericht mit Anliegern
(Schwäbische Zeitung. Freizeit nach Stundenplan, weil falscher Standort?)

In Renquishausen läuft 2013 viel
Gemeinden auf dem Heuberg blicken auf Wanderpokalturnier, Jubiläen und Bauprojekte
(Schwäbische Zeitung. Den Bach na?)

La Balanza legt Wasserleitungen für Indianer
Drei Deutsche helfen in diesem Jahr direkt vor Ort
(Schwäbische Zeitung. Menschen gibt es in Peru nicht? Entwicklungshilfe immer noch nicht verstanden?)

„Kultur bringt auch viel Geld“
Kreativ Schaffende erhalten von Experten neue Perspektiven und Einblicke
„Diese Veranstaltung musste hier stattfinden – wenn nicht hier, wo dann?“ Für Trossingens Bürgermeister Clemens Maier war ganz klar, dass für eine Veranstaltung rund ums kreatives Arbeiten nur das Kesselhaus in Frage kommt. Dort haben sich gestern rund 80 kreativ Schaffende getroffen, Berufstätige und viele Studenten der Musikhochschule, um sich dem Thema „Kreativ arbeiten – mit Perspektiven“ von verschiedenen Seiten anzunähern.
(Schwäbische Zeitung. Ist es nicht das Geld der Anderen, auf welches „kreativ Schaffende“ angewiesen sind?)

Auf dem Luxusliner „MHS Trossingen“ geht es hoch her
Beim Neujahrskonzert der Schulmusik-Studierenden lacht das Publikum Tränen
(Schwäbische Zeitung. Paddelboot? Wenn das nicht lachhaft ist?)

Junge Union informiert sich über Gema-Reform
Die Junge Union (JU) Trossingen hat jüngst zu einem informativen Frühstück eingeladen, bei dem es um die Gema- und GEZ-Tariferhöhungen ging.
(Schwäbische Zeitung. Was haben die vor?)

Vortrag zur „Weißen Rose“
Im Kloster Beuron geht es um die Widerstandsgruppe
(Schwäbische Zeitung. Da muss die Kirche selbst passen?)

Kinder werden zu Ernährungs-Piraten
Projekt soll zeigen, wie gut gesundes Essen ist – Die Kleinen lernen passendes Lied
(Schwäbische Zeitung. Seit wann schmeckt, was als gesund erklärt worden ist von angemaßten Experten?)

Polizei muss russische Gespräche neu übersetzen
Drogenprozess gegen zwei 56-Jährige aus Villingen muss verschoben werden
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Russingen?)

Gitarrenklasse der Musikschule Tuttlingen spannt weiten Bogen
(Schwäbische Zeitung. Vegeigt?)

Villingen-Schwenningen lässt sich nicht auf G9 ein
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Wie wär’s mit GSG 9?)

Zunft erwartet 1500 Hästräger zum Umzug
46 Narrenvereine aus der Region haben sich für das Spektakel in Weigheim angesagt
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Und wer macht den Umzug?)

„Volkszähler“ befragen ausgewählte Tuttlinger
Interviewer des Statistischen Landesamts sind im Januar in der Stadt unterwegs
(Schwäbische Zeitung. Die sind das Volk?)

Musiker treten zum Heimspiel an
Am Wochenende findet in Tuttlingen zum achten Mal „Jugend musiziert“ statt
(Schwäbische Zeitung. Randgruppenthema: Und dann ab in die Fußgängerzone?)

Mehrgenerationenspielplatz steht immer noch unter Wasser
Entwässerung des Geländes in Stetten a.k.M. macht Probleme – Planer kann nicht verantwortlich gemacht werden
(Schwäbische Zeitung.Ist in Albstadt nicht jüngst ein Fahrrad umgefallen, was bis Tut zu hören war?)

Gelesen

Ich weiß, dass ich nichts weiß. (Sokrates)

Bürgermeister mahnt Räte ab
Neun Spaichinger Gemeinderäte, die in einem offenen Brief an Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher Mitte Dezember Fragen zur Aufklärung im Zusammenhang mit dem „Bauhof-Fall“ gestellt hatten, haben am Donnerstag Post bekommen: Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher schickte ihnen eine Abmahnung mit der Androhung, 5000 Euro bezahlen zu müssen, wenn eine Verlinkung zu dem offenen Brief nicht aus der Internet-Plattform Facebook herausgenommen wird…„Das haben wir gemacht, weil wir kein Interesse an einer Eskalation haben, sondern an einer vernünftigen und sauberen Aufklärung der Sache,“ so die Räte.
(Schwäbische Zeitung. Ist der vom Lokalblatt herbeigeschriebene „Bauhof-Fall“ nicht ein „Fall Regina Braungart“? Wann erscheint im Blatt ein „offener Brief“ der neun Räte, mit dem sie den ersten „offenen Brief“ bedauern und zurückziehen? Nur so macht die Sache Sinn. Sind bei den besagten Gemeinderäten immer noch keine Fakten angekommen, obwohl der CDU-Fraktionsvorsitzende und CDU-Kreisvorsitzende als mutmaßlicher Briefanführer infolge juristischen Studiums eigentlich in der Lage sein sollte, die Dinge richtig einzuschätzen, anstatt im Netzwerk facebook so zu tun,als tappe er mit der Stange im Nebel herum? Ist das der höchste Repräsentant, den die CDU im Kreis Tut weiterhin aufbieten kann nach dessem grandiosen Crash im Bürgermeisterwahlkampf?)

Stadt-Mitarbeiter will über Dienstaustritt verhandeln
Arbeitsgerichtsprozess wegen Rücknahme einer Abmahnung endet mit Überraschung
(Schwäbische Zeitung.Nichts Genaues schreibt das Lokalblatt nicht? Siehe NBZ: Der „StadtMitarbeiter“ ist der Leiter des Bauhofs.Sein Angebot des Ausscheidens hat als Hintergrund wohl den  laut Lokalblatt so genannten „Bauhof-Fall“. Sieht Journalismus nicht anders aus, oder steckt im Fall ein Fall des Lokalblatts, dessen Parteilichkeit nicht zuletzt durch Verbreitung von Gerüchten eine distanzierte Berichterstattung unmöglich macht? Erhebt die Schwäbi weiterhin in Spaichingen den Anspruch, Zeitung zu sein?)

Viele hatten Bedenken – das Jugendamt nicht
Im Prozess um den Tod von Maya stellt ein Gutachter am Mittwoch kritische Fragen
(Schwäbische Zeitung. Warum ist auch die Staatsanwaltschaft bedenkenlos? Gab es da vielleicht politische Hilfestellung bei der Meinungsbildung?)

VHS leidet unter der Übergangslösung
Ina Schweizer muss schon Abmeldungen wegen der zu kleinen Räume hinnehmen
Wer die Übergangsräume der Volkshochschule (VHS) in Spaichingen kennt, weiß, dass das keine ideale Lösung ist. „Das ist eine ehemalige Augenarztpraxis. Die Wohnung ist nicht gut für uns geeignet“, sagt Ina Schweizer, Leiterin der VHS Geschäftsstellen Spaichingen und Trossingen.Seit März 2012 hat die VHS ihre Zelte an der Hauptstraße 136 aufgeschlagen…Es habe schon zwei Abmeldungen gegeben, nachdem Teilnehmerinnen den Kurs einmal besucht hätten…Die Leiterin der VHS-Geschäftsstelle Ina Schweizer freut sich vor allem auf einen größeren Sportraum. Der jetzige Raum an der Hauptstraße sei einfach zu klein.
(Schwäbische Zeitung.Zwei Abmeldungen, größeren Sportraum? Kein Fahrrad umgefallen? Ist die VHS ein Sportverein? Zu wenig Sporthallen in Spaichingen?

Realschüler glänzen beim Geräteturnen
Fünf Jungs aus Spaichingen belegen im Kreisentscheid von „Jugend trainiert für Olympia“ den ersten Platz
(Schwäbische Zeitung.Jungsvolk?)

Balgheims Geburtstag überstrahlt das Jahr
Primtal-Gemeinden planen Feste zu Bauwerken, Jubiläen und mehr
(Schwäbische Zeitung. Ist Geburtstag nicht jedes Jahr? Ist irgendeine urkundiche Erwähnung die Geburtsurkunde eines Ortes?)

Vereine sprechen sich übers Internet ab
Beim Stadtfest Trops werden Vereine mehr eingebunden – Ringer bangen um Kiehn-Halle
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht sensationell?)

Von der „Erbfeindschaft“ zur Städtepartnerschaft
Mit Anekdoten, Wein und Musette-Musik beleuchtet ein VHS-Seminar die deutsch-französische Beziehung
(Schwäbische Zeitung. Tanderadei? Hat Tros Erbfeindschaft erfunden?)

Darüber spricht die Stadt 2013
Gremien treffen sich zu ersten Sitzungen – Mehrere Bauprojekte stehen dieses Jahr an
(Schwäbische Zeitung. Und worüber sprechen die Bürger)

Bürgermeister Arno würdigt beim Neujahrsempfang Blutspender
(Schwäbische Zeitung.Ist das nicht innovativ?)
Löschwasserteich entsteht
Beim Neujahrsempfang Rietheim-Weilheim blickt Bürgermeister Arno voraus
(Schwäbische Zeitung. Feuer erwartet?)
Empfang beginnt mit Gottesdienst
Beim Neujahrsempfang in Rietheim-Weilheim ist die Gemeindehalle fast noch voller gewesen als in den vergangenen zwei Jahren.
(Schwäbische Zeitung.Wieviele Neujahrsempfänge waren es?)

Beim Ratekrimi gehen die Kinder auf Spurensuche
Aktion in der Bücherei in Rietheim fordert junge Detektive heraus – Wer ist der Täter?
(Schwäbische Zeitung. Haben sie auch wieder schön aufgeräumt?)

Heiße Fasnetsphase beginnt mit Trommeln
Die heiße Phase der Fasnet beginnt in Gunningen, wie die Narrenzunft Lombergtrolls mitteilt, am Donnerstag, 7. Februar, schon um 5 Uhr mit dem Antrommeln.
(Schwäbische Zeitung. Afrikanisch?)

Neustart nach Revolte gegen Siegfried Kauder
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Wird eine neue CDU gegründet?)

Schelle, schelle…wer schellt, hat recht.

Weit weg von Berlin
Die Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte verleiht dem Bundestagsvizepräsidenten die Goldene Narrenschelle
Ob Wolfgang Thierse sich das noch im Dezember hätte träumen lassen? Der Bundestagsvizepräsident steht im Eingangsbereich eines Hotels im Europapark Rust. Draußen leuchtet ein Bauwerk im Stil des römischen Kolosseums im Fackelschein. Drinnen kann man kaum sagen, wer schneller auf Thierse einstürmt: die Journalisten oder die Narren…Vor Thierse wurden schon Günther Oettinger und Landtagspräsident Guido Wolf damit bedacht…Peter Friedrich, baden-württembergischer Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten, versucht eine Völkerverständigung quasi durch den Bauzaun…
(Schwäbische Zeitung. Wichtig, wichtig: Die oberschwäbische Lichtgestalt ist im Schwabenblatt. Um Badener und Schwaben ging es auf dieser Veranstaltung, weil die Badener immer noch nicht begriffen haben, dass sie Schwaben sind. Und geht es nicht auch um die Frage, ob solch Brauch neben allem Brauchtum nicht direkt ins Museum gehört statt auf den bevorzugten Rummelplatz närrischer christdemokratischer Eitelkeiten?)

Rettet Spaichingen mit 300 Euro Landschaft?

Landschaftserhaltungsverband als neuer Luftballon


(tutut). Jetzt also auch der Kreis Tuttlingen: Ein Landschaftserhaltungsverband musste gegründet werden. Nun ist Spaichingen auch beigetreten. Außer den beiden FDP-Fraktionsmitgliedern Grimm und Hirt stimmten alle zu. Offenbar in der Meinung, mit nur 300 Euro eine Landschaft zu retten. Ist dies in Wirklichkeit nicht eine Art ABM für beschäftigungslose Akademiker? Landschaftserhaltungverbände sind neue Ballons für lauwarme Luft.

Es genügt, sich mal umzuschauen, was aus kleinen Anfängen woanders geworden ist. Im Ortenaukreis gibt es so ein Ding schon seit 2010,  bisher ist aber nur eine Minderheit der Kommunen beigetreten. Dafür gibt es aber schon eine doppelt weiblich besetzte Geschäftsführung dieses sogenannten gemeinnützigen Vereins, an der Spitze eine Dr., die – man staune – ein Planungsbüro für Wald und Landschaftsökologie betreibt.

Der Verein hat im Ortenaukreis bisher erst 14 kommunale und 12 nichtkommunale Mitglieder.  Die Finanzierung  erfolgt  durch   Mitgliedsbeiträge,  Fördermittel  des  Landes  sowie  Dienstleistungen  und Sachmittel,  die  vom  Kreis zur  Verfügung  gestellt werden. Die für Spaichingen genannten 300 Euro Jahresbeitrag sollen wohl zur Anfütterung dienen. Im Ortenaukreis bezahlt beispielsweise eine Gemeinde zur Zeit mit gerade 2600 Einwohnern einen Jahresbeitrag von sage und schreibe 2700 Euro!

Die Landschaftserhaltungsverbände sind ein grün-roter Gaul der Landesregierung. Denn diese  hat  sich  als  Ziel  gesetzt,  die Landschaftsverbände  landesweit und landkreisbezogen  zu installieren.  In  die  Arbeit  der  Vereine  bringt  sich  das  Land durch  die   Förderung  der  Personalkosten  ein.

Als Ziele angegeben werden Aufgaben, welche auch bisher schon erledigt worden sind von Kreis oder Kommunen, bzw.Bund oder Land:

„• Erhaltung, Pflege, ggf. Sanierung der Kulturlandschaft in
ihrer standorttypischen Ausprägung.
• Erhaltung reizvoller Landschaftsbilder in ihrer Vielfalt und
ihrem Artenreichtum.
• Offenhaltung der Kulturlandschaft und Mitwirkung bei
entsprechenden Flurbereinigungsverfahren.
• Erhaltung und Pflege besonderer Biotope und ökologisch
wertvoller Flächen sowie Pflege und Entwicklung von
Biotopverbundsystemen.
• Organisation von Pflegemaßnahmen in Schutzgebieten sowie
von Artenschutzmaßnahmen im Auftrag der
Naturschutzverwaltung.
• Mitwirkung bei der Umsetzung von Ausgleichs- und
Ersatzmaßnahmen.
• Mitwirkung bei der Umsetzung von Natura 2000
Managementplänen (MAP)“.

So langsam werden all die Natur- und Landschaftsretter unübersichtlich inflationär. Deshalb können all jene, die im Kreis Tut meinen, mitmachen zu müssen, sich schon auf Erweiterungspläne gefasst machen. Denn wann hat es das schon mal gegeben, dass sich Überflüssiges selbst abschafft? Irgendwann wird es sich für alternativlos erklären.Dann aber wird wohl bereits die nächste Sau durchs Dorf getrieben.

Gelesen

 Für 14,99 kann im Hemd geglonkert werden.

Hilferufe von Mayas Bruder sind verhallt
Im Prozess wird immer deutlicher, dass sich die Alarmsignale vor dem Tod häuften
 Was ist in den Tagen und Wochen passiert, bevor die zweijährige Maya an Pfingsten in Aldingen verdurstet und verhungert ist? Dieser Frage ging die 1. Große Strafkammer des Landgerichts Rottweil am gestrigen dritten Prozesstag gegen die 25-jährige Mutter nach, die wegen Mordes angeklagt ist.Bei der Vernehmung von 13 Zeugen wurde deutlich, dass sich die  Situation um die Frau und ihre drei Kinder drastisch zugespitzt hat, dass sie ein Doppelleben führte und dass sich die Alarmsignale häuften…sei der Schulleiter beim Jugendamt in Tuttlingen vorstellig geworden und habe gesagt bekommen, man werde sich kümmern…
(Schwäbische Zeitung. Wie kommen Staatsanwaltschaft und Landratsamt dazu, das Jugendamt praktisch frei zu sprechen aus irgendeiner Verantwortung? Warum sitzt das Amt nicht mit auf der Anklagebank? Hat’s immer noch nicht geklingelt?)

Deftiges unterm Kreuz stößt auf
Schlachtfest des Kirchenbauvereins Donaueschingen führt zu Kritik
Liebe geht durch den Magen und für Gisela Rösch, Vorsitzende des Kirchenbauvereins Donaueschingen, schien deshalb die Idee, mit einem Schlachtfest im Oktober das leibliche Wohl mit hehren Werten zu vereinen, ideal zu sein. Pragmatisch gesehen, denn nicht allen Gemeindemitgliedern schmeckte die Idee.
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Wer regt sich da künstlich auf in Tut? Vereint die Katholische Kirchengemeinde in Spaichingen nicht schon seit Jahrern Schlachtfest mit Gottesdienst? Wo ist das Problem? Welche arme Würstchen haben dazu ein Foto von Würstchen auf dem Grill aus dem Archiv gestellt?)

Ochsenkreisel soll gefährlich sein
Räte diskutieren Ankaufsantrag – Grimm: „Plagiat oder Original?“
(Schwäbische Zeitung. Nichts Genaues weiß frau nicht? Warum nicht mal recherchieren oder selbst kreiseln?)

Jäger sollen mehr Rehe schießen
Wild richtet im Aldinger Wald zu große Schäden an – Gutachten rät zu 60 Abschüssen
(Schwäbische Zeitung. Gutachten für Offenkundiges?)

Rentnervereinigung sucht nach neuem Namen
Wer den besten Vorschlag hat, bekommt 50 Euro
Herausragendes Thema bei der Hauptversammlung der Aldinger Rentnervereinigung ist die Suche nach einem neuen Namen gewesen. Attraktiv soll er sein, waren sich die Rentner einig.
(Schwäbische Zeitung.Probleme? Wie wär’s mit „Alt Aldingen“?)

Narren trotzen Eis auf den Aldinger Straßen
Veranstalter lässt unserer Zeitung noch viele Fotos zukommen – Wir veröffentlichen eine Fotogalerie
(Schwäbische Zeitung. Ei, trotz dem Trotz? Selbst ist das Narrenblatt?)

Landrat will weiter für Notariate kämpfen
Beim Besuch in Egesheim, Reichenbach und Wehingen hebt Bär dezentrale Strukturen hervor
(Schwäbische Zeitung. Don Quichotte war mal?)

Lastwagen krachen zusammen
(Schwäbische Zeitung. Solange sie nicht zusammenstoßen…)

Das Frühjahr kommt bald
(Schwäbische Zeitung. Woher diese Erkenntnis?)

Dem Kopf zusätzliches Futter bieten
Die Volkshochschule will im neuen Semester alte Denkmuster hinterfragen
(Schwäbische Zeitung. Sieht die Redaktion Tros nicht auch alt aus? Mit aktuellem Archiv-Foto?)

Schüler lernen Welt der Blinden kennen
Anna Kupferschmid besucht Löhrschüler – Führhund mit dabei
(Schwäbische Zeitung. Wann kommt das Einmaleins in Fortsetzungen? Muss Schue im Lokalblatt stattfinden, weil sonst die Altpapierproduktion stockt?)

Mit Humor auf das Jahr 2012 zurückblicken
(Schwäbische Zeitung.Zuletzt gelacht?)

Restplätze für syrischen Abend
Der „Abend für syrische Flüchtlinge“ am Samstag, 26. Januar, um 19 Uhr im Johannes-Brenz-Gemeindehaus in Trossingen rückt näher. Anmeldungen sind noch möglich.
(Schwäbische Zeitung.Mit allem Bummunddran?)

Beim Kappenabend des Sportvereins bebt die Fridinger Festhalle
(Schwäbische Zeitung. Auf der Dichterskala?)

Ein Requiem für die Fürstin
Das Kloster Beuron lädt im Februar wieder zu zahlreichen Veranstaltungen ein
(Schwäbische Zeitung.Nicht von dieser Welt?)

Rudolf Staudenmaier spielt immer noch Saxophon
Vorsitzender des Blasmusikkreisverbands Rottweil-Tuttlingen wird heute 60 Jahre alt
(Schwäbische Zeitung. 60 Jahre lang?)

Arno würdigt Engagement
Beim Neujahrsempfang von Rietheim-Weilheim zeichnet der Bürgermeister Menschen aus, die Besonderes geleistet haben
(Schwäbische Zeitung. Ehren schadet nicht.)

Gefragt

Sollte es in Spaichingen tatsächlich Leute geben, welche dem Bürgermeister alles zutrauen, was ihnen in ihrer blühenden Phantasie so einfällt? Auch dies, dass er in Wirklichkeit professioneller Journalist ist und deshalb als solcher Artikel der NBZ schreibt und nicht jemand, der dies beruflich schon über vier Jahrzehnte tut und auch die NBZ verantwortet? 

Ein Neuer im grün-roten Kabinett

Andreas Stoch ist nun Kultusminister von Baden-Württemberg

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) mit dem neuen alten Staatssekretär Frank Mentrup (SPD), demnächst OB von Karlsruhe und nicht von Stuttgart, wie der MP sich verplapperte, und der neue Kultusminister Andreas Stoch (SPD), (von rechts).

Neues Mann- und Frauschaftsbild des Kabinetts vor und auf dem roten Podest als Linsengericht.

Das Podest hat seine Schuldigkeit getan.