Gelesen

Ist die Wanne schon voll?

Bürgermeister verteidigt Klagedrohung
Bei der Bergsitzung schlägt das Thema „Offener Brief“ und dessen Folgen hohe Wellen
Der „Bauhof-Fall“ und die Folgen haben in der Bergsitzung des Gemeinderats am Montag hohe Wellen geschlagen: Das juristische Vorgehen des Bürgermeisters gegen neun Gemeinderäte löste einen Schlagabtausch aus…Zuvor hatte Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher ihn (Grünen-Stadtrat Effinger  gewarnt, dieses Thema öffentlich anzusprechen, weil sonst „vielleicht Dinge öffentlich“ würden, die seiner Meinung nach besser nicht-öffentlich geblieben wären.Dabei griff er auch die Redakteurin des Heuberger Bote mehrfach an („Schmutz und Dreck“) und verlas ein Schreiben ihres Vorgesetzten, in dem dieser sich hinter die Redakteurin und ihre Berichterstattung stellt.
(Schwäbische Zeitung. Ist das Ganze immer noch nicht als „Fall Regina Braundgart“ bei der Schwäbischen Zeitung angekommen oder schon ein Fall auch der Chefredaktion geworden? Sind journalistische Redlichkeit und Einhalten von Regeln abgeschafft worden? Weiß jetzt nicht wenigstens jeder Leser, was unter christlicher Kultur und Politik in Leutkirch verstanden wird?)

„Räder“-Kunstwerk ist jetzt weg
Jetzt sind sie weg, die „Räder“ – ein Kunstwerk des Rottweiler Künstlers Jürgen Knubben – einige Jahre den „Ochsenkreisel“ am Spaichinger Ortseingang geziert haben…Mit Datum vom 21. erreichte Knubben allerdings am 22. Januar ein Schreiben des Bürgermeisters, in dem er noch einmal auf das Ende des Vertrags hinweist. Daraufhin hat Knubben am Dienstagabend das Kunstwerk in einer überraschenden Aktion abgebaut und in Spaichingen zwischengelagert. Warum er diesen Schritt getan hat, warum er von „Ränkespielen“ redet und mehr lesen Sie in der Donnerstagsaugabe des Heuberger Bote.
(Schwäbische Zeitung. Definiert das Lokalblatt, das wohl zufälligerweise auch „überraschend“  dabei war, was ein Künstler und was Kunst ist? Gibt es einen Anspruch auf Möblierung des öffentlichen Raumes in Spaichingen durch Produkte eines „Künstlers“ namens Jürgen Knubben?)

Weltmeisterliche Vögel kommen aus Spaichingen
Pfeift, singt und präsentiert sich ganz stolz: „Hans“, der Kanarienvogel, der in Wirklichkeit gar nicht so heißt, aber „bei mir heißen alle Hans“, lacht Franz Winze (57, rechts) aus Tuttlingen. Er ist Weltmeister mit seinem Vogel, sein Vereinskollege Edgar Bender (41, Aldingen) hält die Silbermedaille in Händen: Vize-Weltmeister. Sie sind am Sonntagabend aus Belgien zurückgekommen. In Hasselt war die große Vogelschau, bei der die Weltmeister gekürt wurden. Allerdings fehlen Nord- und Südamerika, aus logistischen Gründen haben diese eine eigene WM.
(Schwäbische Zeitung. Eine Erde, zwei Welten?  Sind die Vögel aus Tuttlingen und Aldingen zu Fuß oder per Flügel in Spaichingen gelandet?)

Spaichinger Schüler zeigen bunte Vernetzungen
Unter dem Motto „bunt vernetzt“ stellen Schüler der Spaichinger Rupert-Mayer-Schule bis Freitag, 1. Februar, ihre Werke aus. Die Künstler sind Grund- und Werkrealschüler von der ersten bis zur zehnten Klasse.
(Schwäbische Zeitung. Alles Kunst, was künstlich ist, wie Kunsthonig?)

Der FSV liegt auf dem 13. Platz
Der FSV Denkingen hat im bundesweiten Wettbewerb „Sterne des Sports“ den 13. Platz belegt.
(Schwäbische Zeitung.Hat die Jury nicht das Lokalblatt gelesen,wonach es ein „Goldener Stern“ werden sollteß)

Nusplingen steht im Konfettiregen
(Schwäbische Zeitung.Naturereignis außerhalb des Kreises Tut?)

Thilo Riede ist neuer Schriftführer
Die Freiwillige Feuerwehr Deilingen-Delkhofen freut sich über Nachwuchs – Ein kleines Minus in der Kasse
(Schwäbsche Zeitung. Warum nur fünf Spalten für eine soche Sensation?)

Narrenfahrplan für den Kreis Tuttlingen 2013
(Schwäbsche Zeitungen. Zwei Seiten aus der Zeit der kommunikativen Steinzeit? So etwas hat auch früher niemand interessiert)

„Die bleibt dann 100 Jahre so“
Der Gemeinderat schaltet sich in den Streit um den Ausbau der Espachstraße ein
(Schwäbische Zeitung.Immer noch nicht gemerkt,dass in Trossingen der Gemeinderat zuständig ist und nicht ein Ortschaftsrat?)

Zweijähriges Kind stürzt aus dem dritten Stock
Der Junge fällt auf die Motorhaube eines geparkten Autos und steht anschließend schwer verletzt wieder auf
Einen sehr aufmerksamen Schutzengel muss gestern Mittag ein zwei Jahre alter Junge gehabt haben, dass sein Sturz aus dem dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses nicht mit schlimmsten Folgen endete.
(Schwäbische Zeitung. Wenn der Schutzengel nicht gepennt hätte, wäre dann das Kind auch heruntergefallen?)

Frank Golischewski feiert Geburtstag mit Mainzer Fasnachtslegende
Seit vier Jahren begleitet der Trossinger Kabarettist und Pianist Margit Sponheimer, die am 7. Februar 70 Jahre alt wird
(Schwäbische Zeitung.Lebt sie nicht mehr?)

Villingen-Schwenningen
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Einfalt statt Zeitungsvielfalt?)

Mit Glamour gegen den Haarausfall
Die richtige Kopfbedeckung bedeutet krebskranken Frauen am Klinikum Tuttlingen viel
(Schwäbische Zeitung. Ist Fasnet? Hut ab, auf was für Themen die Schwäbi kommt?)

Als in Tuttlingen die Gleichschaltung einsetzte
80 Jahre nach der Machtübergabe an Hitler – Die Gegner der Nazis sträubten sich lange
(Schwäbische Zeitung.Kamen die Nazis vom Himmel? Wie hieß denn das Tuttlinger Naziblatt?)

Vier Brände – ein Täter?
In der Innenstadt stehen Mülleimer und Container in Flammen – Polizei sucht Zeugen
(Schwäbische Zeitung. Heißes Pflaster Tut? Uns sonst tote Hose?)

Rad ab

Spaichinger „Ochsen“-Kreisel dreht sich jetzt ohne Räder

(tutut). Kunst ist vergänglich. Der Spaichinger „Ochsen“-Kreisel dreht sich jetzt im Verkehr der B 14 und ihrer Nebenadern ohne künstliches Räderwerk von Jürgen Knubben. In einer Nachtaktion ohne Nebel ist die Zierde am Stadteingang aus Richtung Tuttlingen am späten Dienstagabend abgebaut und wegtransportiert worden. Dicke Spuren von Traktorreifen  zeugen von diesem Logistikeinsatz. Nach der Kündigung der Leihgabe durch den Bürgermeister hat das von der CDU auf 40 000 Euro taxierte und als Objekt der Kaufbegierde ausersehene Werk nun offenbar bei einem Rotarierfreund – Markenzeichen ist ein Rad! – vorläufiges Asyl bekommen. Hinter der Aufkündigung der Rent-a-Kunstwerk-Aktion durch den Bürgermeister stehen Verkehrssicherheitsprobleme. Kreisel sollen überall entschärft werden, falls sie mit Hindernissen möbliert worden sind. Im Frühjahr ist geplant, den „Ochsen“Kreisel so umzubauen, dass er den Verkehr noch mehr verlangsamt durch weniger Durchsicht. Eine Rückkehr der Knubben-Räder an den bisherigen Platz ist ausgeschlossen. Eine Abstimmung über den Kaufantrag der CDU ist bisher nur aufgeschoben.

Gefragt

Warum sucht immer noch jedes Dorf  nach Standorten für Windstrommühlen, obwohl schon ein Überangebot an solcher Energie herrscht, die in kein Netz mehr passt?

 

Gelesen

Präsidentenparade im Landtag. Wenn der Wolf, der reimen kann, in seinem neuen Revier schön brav ist, wird er sicher auch so schön aufgeköpft. Geht es um Inhaltliches, ist der Tisch davor auch nicht zu verachten.

Lichtgestalt Guido Wolf als olle Kamelle?
Zunftmeisterempfang ist närrisch und politisch
…Am Fasnetsdienstag tummeln sich in Durchhausen Prominenz und viele Zunft-Vertreter
Landtagspräsident Guido Wolf (vorn rechts) ist ein regelmäßiger Gast beim Zunftmeisterempfang in Durchhausen. Links Bürgermeister Erwin Link als Cowboy. Foto: Archiv
(Schwäbische Zeitung. Ist dies der vorzeitige Erguss des Fasnethöhepunkts der Schwäbi in Erinnerung an vergangene Zunftmeisterempfänge mit Cervelatpromis als olle Kamellen wie der schwäbischen Lichtgestalt Guido Wolf aus dem Archiv? Warum nicht, merkt  ein Leser überhaupt, dass Fasnet“berichterstattung“ die Wiederholung von der Wiederholung mit Wiedergängern ist, die sich an Berufsnarren heranreimen und schleimen?)

Räte äußern sich in Jahresreden kritisch
„Bauhoffall“ ist erneut Thema – Lob für Haushalt mit acht Millionen für Investitionen
Die Haushaltsreden der Gemeinderatsfraktionen in der Bergsitzung gestern Abend hätten harmonischer nicht sein können.
(Schwbische Zeitung. Harmonische Kritik oder kritsche Harmonie? Was wird aus dem „Fall Regina Braungart“?)

Säuglinge brauchen Zeit, um anzukommen
Hebamme Katharina Uhl und Berit Benkert-Utz raten von zu viel Kleinkindförderung ab
Hebamme Katharina Uhl und Physiotherapeutin Berit Benkert-Utz sind sich einig: Neugeborene brauchen Zeit, um auf der Welt anzukommen. „Die Eltern müssen Kindern langsam ermöglichen, die Reize zu erleben“, sagt Benkert-Utz.
(Schwäbische Zeitung. Lokalblätter nicht, von denen manche nie mehr ankommen? Zwei Hebammebn erklären den Spaichingern die Welt? Wer erklärt sie ihnen?)

Ansichtssache
Alle Kinder gleich fördern
Von Anja Gladisch
(Schwäbische Zeitung. Woher stammt diese Erkenntnis einer lebensunerfahrenen jungen Frau mit ihrer Hebammenreklame als Randgruppenextrem, etwa aus dem grünen Busch? Nur ungleiche Förderung kann Kindern nutzen, weil sie eben nicht gleich sind.)

Junge Protestanten fahren zum Kirchentag
(Schwäbische Zeitung. Warum lesen sie nicht die Bibel und ihren Luther?)

FSV Denkingen hofft auf Goldenen Stern
(Schwäbische Zeitung. Fleißbildchen?)

Nachgefragt
„Verstecken brauchen wir uns nicht“
Nachdem der FSV Denkingen bereits Sterne des Sports in Bronze und Silber erhalten hat, geht es nun um den Goldenen Stern des Sports. Wir haben uns mit dem Vorsitzenden Rupert Lehnardt unterhalten.
(Schwäbische Zeitung. Schwäbi endlich mit der Wiederholung der Wiederholung in Denkinger Sternenhimmel?)

Feuerwehr soll 2015 Digitalfunk bekommen
Die Abteilung in Bubsheim bestätigt ihren Kommandanten Stefan Moser für weitere fünf Jahre
(Schwäbische Zeitung. Wozu?)

36-Jähriger muss auf offener Straße auf die Knie
38-Jähriger erniedrigt ihn in Hechingen öffentlich – Die Polizei sucht Hinweise auf die Tat und Zeugen
(Schwäbische Zeitung. Was ist mit dem umgefallenen Fahrrad in Haigerloch?)

Hausaufgabenbetreuung braucht Verstärkung
Bürgerbeirat der Wachtfelsschule Kolbingen trifft sich zur Sitzung – Kurs „Technolino plus“ kommt gut an
(Schwäbische Zeitung. Wo sind Lehrer und Eltern?)

Auch in Fridingen ist die Fasnet eingezogen
(Schwäbsche Zeitung. Seit 28. Januar?)

„Hallensanierung ist das größte Projekt“
Bürgermeister Hans-Jürgen Osswald erläutert die Themen des Jahres in Neuhausen ob Eck
(Schwäbische Zeitung. Wer wollte das wissen außer dem Interviewplanabhaker?)

Kirchenchor hat zwei Schriftführerinnen
(Schwäbische Zeitung. Schreiben statt Singen in Worndorf?)

„Nathan der Weise“ beeindruckt Werkrealschüler
(Schwäbische Zeitung. Auch wie die Fasnet verspätet in Fridingen angekommen?)

Energieverbrauch bleibt in Aixheim konstant
(Schwäbische Zeitung. Stillstand?)

Heiße Phase der Fasnet beginnt
Die Fasnet geht auch in Wurmlingen allmählich in die heiße Phase.
(Schwäbische Zeitung. Fasnet zum Verheizen?)

Ab 2014 baut Daimler seine Teststrecken
Rennstrecken-Designer nimmt Arbeit auf – Keine limitierenden Faktoren in der Natur
(Schwäbische Zeitung. Schreiber schon am Limit?)

Der Rottweiler Rocker-Prozess entwickelt sich zum Krimi
Anonyme und offene Drohungen zeigen Wirkung beim Gericht und bei den Zeugen – Vernehmungen bringen kaum neue Erkenntnisse
(Schwäbische Zeitung.Kriminelles ist krminell?)

Stadt tritt Verband für Naturschutz bei
Landschaftserhaltungsverband soll im Februar auf Landkreisebene gegründet werden
(Schwäbische Zeitung. Heißt von anderen Kreisen lernen, nicht Geld sparen lernen statt grünen Unsinn mitmachen?)

Energieversorgung
Kaltreservekraftwerke wegen Starkwinds angezapft
Zum ersten Mal in diesem Winter werden sogenannte Kaltreservekraftwerke angezapft. Grund ist nicht zu wenig, sondern zu viel produzierter Strom: Den Netzbetreibern macht der Wind zu schaffen.24.000 Megawatt produzieren die Windkraftwerke in den nächsten Tagen in der Spitze. Das ist zu viel für das Stromnetz
(welt.de. Windige Energiewende.)

Sicherheitsprobleme für Deutschland?

Nach MdL Leo Grimm äußert nun auch Wehrbeauftragter seine Sorgen

Folgen der Truppen-Reform:
Wehrbeauftragter beklagt Überbelastung der Bundeswehr
Die Soldaten sind tief verunsichert, oft an der Grenze der Belastbarkeit: Der Wehrbeauftragte Königshaus zeichnet in seinem Jahresbericht ein düsteres Bild vom Zustand der Truppe. Bei der Abschaffung der Wehrpflicht, Kasernenschließungen und Umstrukturierungen seien erhebliche Fehler gemacht worden.
(spiegel.de. Was hat der Spaichinger FDP-Landtagsabgeordnete Leo Grimm letzte Woche im Landtag gesagt? „Wir sprechen hier über die Aufhebung von militärischen Standorten im Zuge einer Reform auch aufgrund der Abschaffung der Wehrpflicht. Uns allen, die wir hier im Landtag versammelt sind, empfehle ich, einmal darüber nachzudenken, was dies bedeutet. Ist die Welt so friedfertig geworden, dass unser Land, unsere Freiheit von keiner Seite mehr bedroht werden können? Oder erleben wir nicht gerade zum wiederholten Male, dass dieser Frieden sehr zerbrechlich ist? Ist ein Land, welches sich nicht zur Wehr setzen kann, nicht schutzlos? Muss wirtschaftliche Stärke nicht auch gesichert werden können? Gehören wir nicht zu einer Gemeinschaft freier, demokratischer Staaten, die von uns mehr als Geld und zwei alte Flugzeuge als Beistand erwarten? Vielleicht sollten wir alle mal darüber nachdenken“.)      :

Deutschtest für Stadträte auf facebook?

Ist es nur ein Gerücht, dass in Zukunft Noch-Stadträte aus Spaichingen einen Deutschtest absolvieren müssen, bevor sie sich auf facebook verbal ausbreiten dürfen, wobei Grundschulkenntnisse sich möglicherweise als zu hohe Hürde erweisen könnten?

Spaichingen: „Gerüchte vergiften die Atmosphäre“

Oliver Hirt (FDP) attackiert Tobias Schumacher (CDU)

(tutut). FDP-Stadtrat Oliver Hirt hat in seiner Fraktionsrede, welche der NBZ vorliegt, auf der traditionellen Bergsitzung des Spaichinger Gemeinderats verschiedene Dinge in der Stadt angesprochen. Hierzu einige Auszüge:

„...Zuvorderst steht ein intensiver Bürgermeisterwahlkampf, dessen Ergebnis eindeutig war und dessen Wunden noch nicht verheilt sind. Das gerade im Bürgermeisterwahlkampf zu Tage getretene Misstrauen prägt nach einer kurzen Erholungsphase leider erneut unsere Arbeit. Die Auseinandersetzungen laufen über die örtlichen Medien und haben sich zum Teil in Internet-Foren verlagert. Gerüchte vergiften die Atmosphäre.

Wir sind alle ehrenamtlich tätig, wir setzen alle unsere Freizeit und unsere individuellen Fähigkeiten und Kenntnisse für das Wohl der Stadt ein. Ob etwas, was wir als richtig empfinden, tatsächlich auch richtig ist, wird erst die Zukunft weisen. Das dürfen wir nie vergessen.

Um die Gründe für das derzeit schlechte Klima zu verstehen, muss man das vergangene Jahr analysieren: Der Bürgermeisterwahlkampf hat die Stadt gespalten, weil sie in Gewinner und Verlierer aufgeteilt wurde.
Es war selbstverständlich das gute Recht vom Kollegen Tobias Schumacher, als Kandidat anzutreten. Und selbstverständlich lag ein Vorteil seiner Kandidatur darin, dass die Bürger eine Wahlmöglichkeit hatten. Und die Bürger haben ihre Wahl sehr eindeutig getroffen.

Und eine zweite Sache möchte ich ansprechen, den sogenannten offenen Brief.
Wir alle im Gemeinderat wussten, dass die Ermittlungen in der Bauhof-Sache laufen. Wir alle wussten, dass es die Fürsorgepflicht des Bürgermeisters als Chef aller Mitarbeiter gebietet, das Ergebnis dieser Ermittlungen im Interesse aller Mitarbeiter abzuwarten. Und nach Lage der Dinge stehen die Ermittlungen vor ihrem unmittelbaren Ende und es wird in Kürze mit einer Entscheidung der Staatsanwaltschaft zu rechnen sein.

Dann und erst dann ist es an der Zeit, gegebenenfalls Konsequenzen aus diesem Ergebnis zu ziehen.Ich schätze Sie als Person, Herr Schumacher, aber Sie haben diesen Brief initiiert. Sie haben nicht den naheliegenden Weg über einen entsprechenden Antrag im Gemeinderat gewählt, sondern sind über die Presse gegangen.  

In Ihrem CDU-Vorstand ist der Bauhofleiter, der problemlos den Fall frühzeitig hätte aufklären können, es aber nicht getan hat. Es stellt sich daher für mich die Frage. Hatten Sie vor dem offenen Brief Kontakt mit dem Bauhofleiter? Wenn ja, frage ich mich, ob Sie von diesem unvollständig informiert worden sind.Dass dabei weniger gut informierte Ratskollegen mit reingezogen wurden, die nicht über Ihre besonderen Informationsquellen verfügen, macht die Sache nicht besser.    

Der offene Brief hat in der Öffentlichkeit zwangsläufig den Eindruck erweckt, es solle vom Bürgermeister etwas vertuscht werden und die Nicht-Unterzeichner würden diese Vertuschung gutheißen. Sie haben dadurch in Kauf genommen, dass das Ansehen der Stadt durch diesen Brief ramponiert wird.
Nicht nur ich habe mir die letzten Tage Gedanken gemacht, wie wir diese Eskalation vermeiden können, zumal wir eine juristische Auseinandersetzung für unglücklich halten.

Aber ich bin es mittlerweile einfach leid, mir Gedanken machen zu müssen, wie wir als Gemeinderat die Suppe auslöffeln, die Sie, Herr Kollege Schumacher, uns federführend eingebrockt haben.Ich bitte Sie im Interesse der Stadt: Akzeptieren Sie endlich das Ergebnis der Bürgermeisterwahl

Es steht mir nicht zu, für alle zu sprechen, daher kann ich nur für mich sagen, dass auch ich im vergangenen Jahr sicher Dinge gesagt oder vielleicht auch getan habe im Eifer des Gefechtes, die falsch waren und die mir auch Leid tun. Und soweit es erforderlich war, habe ich mich auch bei den betroffenen Personen entschuldigt.  

Und darum müssen Sie sich fragen, Herr Kollege Schumacher: Werden Sie sich auch öffentlich  entschuldigen, wenn sich herausstellen sollte, dass die Vorwürfe im Bauhof-Fall haltlos sind und der Bürgermeister recht hatte?  

Aber trotz dieser unappetitlichen Sachen, verehrte Gäste, haben wir nicht nur gestritten, sondern alle zusammen auch etwas „gschafft“ für die Stadt.  
Ich will jetzt nicht auf den weiteren Ampel-Ausbau eingehen, den meine Fraktion für grottenfalsch hält.Und auch die Pläne, die Räder am Ochsenkreisel für 40.000,00 Euro zu kaufen, halten wir für abstrus.
Für meine Fraktion kann ich hier Klartext reden: Uns gefallen diese Räder nicht. Wir werden ihnen keine Träne hinterher weinen und schon gar nicht für einen Ankauf stimmen.

Spaichingen hat auf unsere Initiative und mit Unterstützung auch der anderen Fraktionen ein eigenes, ein neues Tierheim. Darauf sind wir stolz.  
Aber es gibt auch weitere Gemeinsamkeiten: So sind auch wir der Meinung, dass das Lehrschwimmbecken an der Schillerschule unbedingt erhalten werden muss, um unseren Schulstandort in schwierigen Zeiten zu stärken.   
Abschließend plädiere ich an uns alle, etwas Gas bei manchen  Themen wegzunehmen und sich insgesamt souveräner zu zeigen. Es gibt viele Themen, die wir nur gemeinsam anpacken können“.

Gelesen

Tuttlinger Ladenschluss.

Sportverein blickt optimistisch nach vorn
Stabile Mitglieder- und Funktionärszahlen – Sorgenkind ist das Sportheim
„Ein richtig sympathischer Verein“ sei der Sportverein Spaichingen, bescheinigte der stellvertretende Sportkreisvorsitzende Josef Schilling den rund 50 Mitgliedern bei der Hauptversammlung im Sportheim. Ein Indiz dafür, dass im zweitgrößten Spaichinger Verein alles rund laufe, sei die Tatsache, dass alle Posten besetzt worden seien: „Das ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr.“
(Schwäbische Zeitung. Für Sympathie gibt es Punkte? Nur 50 von 1040 da?)

Stadt plant Gewerbegebiet
Grundstück der Firma Linde AG gehört dazu – Erschließung noch im Jahr 2013
Die Stadt kauft das ein Gelände der Linde AG an der Ecke Hans-Kraut-/Robert-Bosch-Straße. Das teilt Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher aus nicht öffentlicher Ratssitzung mit…Nachdem ein von der Stadt in Auftrag gegebenes Gutachten zur Bodenuntersuchung ergeben hat, dass das Gelände nur geringfügig verunreinigt sei, habe sich der Gemeinderat dazu entschlossen, das Grundstück für eine weitere Gewerbegebietsentwicklung anzukaufen.
(Schwäbische Zeitung. „Geringfügig verunreinigt“ ist relativ: Hoffentlich wird niemand geringfügig überrascht?)

Kinder gestalten Gullaziiser
Auch in diesem Jahr nimmt der Kindergarten St. Franziskus an der Aktion „Narrenfigur bemalen“ der Narrenzunft Deichelmaus teil.
(Schwäbische Zeitung. Da müssen sie sich wenigstens nicht selbst anmalen lassen.)

Seniorenunion will Wohngruppen und Bürgervereine
Wohngruppen für Senioren sind ein Vorschlag der Seniorenunion, der Menschen dabei helfen soll in ihrer gewohnten Umgebung alt zu werden. Diese und weitere Kernaussagen sollen das Leitbild der Seniorenunion „Alt werden mit Lebensqualität in Stadt und Land im Landkreis Tuttlingen“ gestalten. Der Vorsitzende Roland Ströbele stellte bei der Sitzung des Kreisvorstands im Gasthaus „Engel“ fest, dass ohne ein breites Engagement der Bürgerschaft die Probleme der älteren Generation nicht lösbar seien.
(Schwäbische Zeitung. Seniorenunion als CDU-Ersatz dauernd in Spaichingen? Wird ins Immobiiengeschäft eingestiegen?)

Ortschaftsräte: Für Aixheim steht zu wenig im Haushalt
CDU-Fraktion stimmt Etat 2013 nur mit Einwand zu – im Gegensatz zu den Freien Wählern
(Schwäbische Zeitung. Wen juckt’s was ein Ortschsftsrat macht oder meint, der hat nur beratende Funktion?)

Wuhrer berichtet Senioren von wichtigen Weichenstellungen
Friedhofshalle in Denkingen ist ein wichtiges Thema des kommunalpolitischen Jahres
(Schwäbische Zeitung. Wink mit dem Grabkreuz jenseits vom Klippeneck?)

Liederkranz und neuer Dirigent: „passt!“
Balgheimer Sänger gehen nach einem Jahr Zusammenarbeit mit Elan ins zweite
(Schwäbische Zeitung. Geht’s auch ohne?)
Liederkranz Gosheim: „Wenn man ihn braucht, ist er da“
(Schwäbische Zeitung. Brauchsgesang?)
Liederkranz und Menvoices berichten von harmonischer Zusammenarbeit
Wehingens Bürgermeister Josef Bär: „Dankbar für die Aktivitäten beider Chöre“
(Schwäbische Zeitung. Pflege heimischen Liedguts oder Gesang?)

Ortschaftsrat lehnt Gefängnis-Standort ab
Die Bevölkerung von Schura hätte das Bauwerk direkt vor der Nase
(Schwäbische Zeitung. Der kann sagen , was er will, der Gemeinderat zählt. Hat das die Redaktion noch nicht bemerkt?)

Ein kleiner Junge mit einer großen Seele
Der Schauspieler Walter Sittler ist Erich Kästner und erzählt dessen Geschichte mit Tiefgang und Witz
(Schwäbische Zeitung.Und der Trossinger Bürgermeister ist Kaiser von China?)

Mangelnder Nachwuchs bereitet dem Ortsverein Sorgen
Trossinger SPD denkt an Fusion oder Kooperationen – Bundestagskandidat Ergun Can stellt sich vor
(Schwäbische Zeitung. Anschluss an die Grünen?)

Jäger, Landwirte und Stadt einigen sich
Der neue Jagdpachtvertrag steht, dennoch sind nicht alle Beteiligten zufrieden
(Schwäbische Zeitung. Halali in Tuttlingen?)

Die Nestwärme geht nicht verloren
Klinikum Tuttlingen füllt Auszeichnung „babyfreundliches Krankenhaus“ mit Leben
(Schwäbische Zeitung. War da nicht was mit einem toten Kind?)

Vorstandswechsel geht reibungslos über die Bühne
Musikverein Wurmlingen: Norbert Bacher folgt auf Andreas Fink – Dirigent mit Kapelle zufrieden
(Schwäbische Zeitung. Nullnummer trotzdem Knüller für die Motagsausgabe?)

Musiker, Vampire und Geister bringen den Saal zum Kochen
Pünktlich um 20 Uhr hieß Christine Trepesch, Schriftführerin des Vereins, die Gäste in der voll besetzten Halle willkommen.
(Schwäbische Zeitung. Wie heißt das Durchhausener Kochrezept?)

Kreiseldiskussion zieht Kreise
Kritik im VS-Gemeinderat an Forderungen der EU nach Abbau von „Hindernissen“
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Es kreßt die Schwäbi und gebiert den Schwabo? Kein Fahrrad am Wochenende umgefallen in VS und Umgebung?)

Gelesen

Schwer was los auch in Stuttgart: Fahrrad umgefallen.

Volker Kauder
„Angela Merkel ist die Kanzlerin aller Deutschen“
Unionsfraktionschef Volker Kauder will die schwarz-gelbe Koalition fortsetzen – und sagt: Dazu bestehen alle Chancen. Trotzdem solle die Union einen eigenständigen Wahlkampf führen.
(welt.de.  Und Kauder ist ihr Knappe? 2001 tönte er noch ganz anders, da hat er als CDU-Generalsekretär von BW ihre Kanzlerkandidatur für 2002 verhindert. Merkel machte es wie die Gottesanbeterin: Sie fraß anschließend den Kauder auf, indem sie ihn 2002 als Parlamentarischen Geschäftsführer in die Spitze der Fraktion holte.)

Donaueschingen
Mit Ringzug zum Narrentreffen fahren
(Schwarzwälder Bote. Als was geht der? Als Wolf?)

Gauchachschlucht fordert den Schwarzwaldverein
(Südkurier. Erhört?)

Narretei nimmt Schwung auf
Finanzsitzung bis in die Puppen – Für Noch-OB Thorsten Frei kündigt sich heiße „Fünfte“ an
(Schwarzwälder Bote. Heiße Rote wäre ihm wohl lieber?)

Donauregion besser vermarkten
Bei einem Treffen von OB Frei und Guido Wolf MdL ging es gestern um die Umsetzung der „Donauraumstrategie“ der EU.
(Südkurier. Spielt im Donaumärchenland der Wolf und die CDU-Geißlein?)

Herzerfrischend und so natürlich zum Mitsingen und Mitschunkeln
Sigrun Mattes gibt im Grüninger Vereinsheim die „Kuh vom Land“
(Schwarzwälder Bote. Wieso gibt?)

Ortsvorsteher sollen Entwicklung voranbringen
Gemeindeverwaltungsverband bietet Seminar für die „Schlüsselakteure“ an
(Schwarzwälder Bote. Machen die Witze? Ortsvorsteher sind ehrenamtlich und haben nichts zu sagen.)

Dritter Kunstsaal steht auf der Kippe
Bei der Sanierung des Fürstenberg-Gymnasiums müssen Abstriche gemacht werden, um den Kostenrahmen von 9,4 Millionen Euro einzuhalten. Der Gemeinderat wird drüber in der kommenden Woche beraten.
(Schwarzwälder Bote. Brotlose Kunst.)

Hüfingen
Großes Nachtspektakel in Behla
(Schwarzwälder Bote. Mit Landfrauen?)

Drei Tage lang haben die Narren das Sagen
(Schwarzwälder Bote. Sagenhaft.)

Chöre blicken auf vollen Kalender
(Schwarzuwälder Bote. Noten vergessen?)

Vereine wollen beim Stadtbächlefest kürzer treten
(Schwarzwälder Bote. Besser als daneben?)

Ein Dorf zapft die Sonne an
Als Eingangstor zur wildromantischen Gauchach- und Wutachschlucht im südlichen Teil des Schwarzwald-Baarkreises kennt man das idyllische, auf rund 700 Meter über dem Meeresspiegel gelegene Örtchen Mundelfingen. Doch der größte Ortsteil der ehemaligen fürstenbergischen Oberamtsstadt Hüfingen wuchert noch mit anderen bemerkenswerten Pfunden.
(Südkurier. Licht in der Finsternis?)

Italienische Nacht am 12. Februar
(Schwarzwälder Bote. Bunga, Bunga?)

Im Wunderland der Märchen
Ins Wunderland der Märchen entführte die Frauenfasnet des Narrenvereins Kehrwieder im Clubheim. Das „Who is Who“ der Märchenfiguren traf sich an diesem Abend.
(Schwarzwälder Bote. Sie waren einmal.)

Mundelfinger Fasnet ganz ohne Männer
(Südkurier. Sind die alle bei den Stadtfrauen?)

Blumberg
Windkraft kontra Mensch und Natur
(Schwarzwälder Bote. Wind und Mensch Unnatürlich?)

Den „roten Herrmann“ erwischt
Zunftmeister Werner Waimer überreichte Herrmann Zorbach gestern Abend die Vorladung vors Pfetzergericht.
(Schwarzwälder Bote. Humorhinrichtung?)

Ehre für Robert Bornhäuser
„Sie sind ein beherzter Blumberger Bürger mit einer hohen Standortidentifizierung“ sagte Landtagspräsident Guido Wolf in einer kleinen Verabschiedungsfeier für Rektor Robert Bornhäuser. Der politische Weggefährte wollte es sich nicht nehmen lassen, den langjährigen Schulleiter der Viktor-von- Scheffel-Schule in einer kleinen Feierstunde vorab persönlich zu verabschieden.
(Schwarzwälder Bote. Seit wann ist ein Schulleiter in Diensten eines Landtagspräsidenten? Regiert CDU-MdL Wolf jetzt auch das Kultusministerium?)

Fünf tolle Tage im Tal
(Südkurier. Kommt der Dichterpräsident mit der Narrenschelle?)

Schönheitskur für Rumpelpiste
Überall Risse, Schlaglöcher und ungezählte Asphaltflicken: Die Kreisstraße 5742 zwischen Fützen und der Schweizer Grenze bei Beggingen ist in einem katastrophalen Zustand. Aber nicht mehr lange.
(Südkurier. Wird sie Geländewagenteststrecke?)

Polizeibericht

Tuttlingen
Gasthausschlägerei
Wie so oft in der Vergangenheit,  kam es in einer  Gaststätte  in der  Donaustraße am Wochenende wieder zu einer  Auseinandersetzung. In der Nacht zum Sonntag  schlug gegen 4 Uhr ein betrunkener Gast urplötzlich auf andere Gäste ein.  Weil der Mann aufgrund seiner alkoholbedingten Aggression  nicht zu „bändigen“ war, musste er von der  Polizei im Anschluss an die  Ermittlungen  in den Gewahrsam genommen werden. Die anderen Gäste, die von ihm grundlos geschlagen wurden,  wurden jeweils verletzt, verzichteten aber ausdrücklich auf eine Einlieferung in die Kreisklinik.

Verfolgt von Maskierten? Mann lässt Laptoptasche fallen
In der Nacht zum Sonntag teilte  ein 23 Jahre alter Mann der Polizei mit, dass zwei ihm unbekannte Männer   kurz zuvor seinen Laptop gestohlen hätten. Er sei gegen 1 Uhr in der  Bruderhofstraße zu Fuß auf dem Heimweg gewesen. Hierbei führte er seinen  Laptop mit dem Zubehör in einer  Tasche bei sich. Plötzlich sei er von zwei  mit einer  Skimaske maskierten Männern  verfolgt worden. Einer der beiden Verfolger   habe plötzlich  einen Teleskopschlagstock aus der Jacke gezogen. Aus Angst um sein Leben, habe  er die Tasche mit dem Laptop fallen lassen und sei weggerannt. Nach einigen Metern habe er sich umgedreht und  dabei gesehen,  wie die beiden Männer die am Boden liegend Laptoptasche aufhoben und an sich nahmen. Danach habe er sich entschlossen, die beiden Täter zu verfolgen. In der Karlstraße habe er sie jedoch aus den Augen verloren.  Der 23-Jährige beschreibt die Täter folgendermaßen: Circa 20 bis 25 Jahre alt, etwa 180 Zentimeter groß. Einer der Täter war mit einer dunklen  Jacke, der anderen mit einer hellen Jacke bekleidet gewesen.  Beide hätten zudem jeweils eine Skimaske getragen. Die Polizei bitten in diesem Zusammenhang um weitere Hinweise von Passanten und Zeugen. Wem die beiden Männer zudem in der  Bruderhofstraße oder im bereich Karlstraße aufgefallen sind, oder den Diebstahl beobachtet haben, werden um eine Mitteilung an die Polizei, Tel.: 07461/9410, gebeten.

Whisky, Chicken-Nuggets und Käsekuchen: Einbruch in SC 04-Vereinsheim
Unbekannte   Täter drangen in der  Nacht zum Samstag gewaltsam in das Vereinsheim  des SC 04 in der Stadionstraße ein. Mit einem Granitstein schlugen sie  zuerst ein Kellerfenster  ein und stiegen  durch dieses  in das Gebäude. Vom Kellerraum aus gingen sich  nach oben in den  Gastraum des Vereins.  Dort hantierten sie  zunächst an der Kasse herum. Diese war aber leer. Stattdessen  holten  sich die Täter zwei Flaschen  Whisky aus dem  Regal. Die Polizei wird später eine  davon leer im Kellerraum finden,  was darauf schließen lässt, dass die Täter eine Flasche  an Ort und Stelle getrunken haben. Weiterhin wurden von ihnen  aus der Gefriertruhe ein Käsekuchen und 3,5 Kilogramm Chicken-Nuggets entwendet.

Trossingen
Unfall: Riskante  und angeberische Fahrweise
Ein 26 Jahre alter Autofahrer ist am Samstagabend beim Ausfahren aus dem Kreisverkehr beim Bahnhof mit seinem Pkw verunglückt.  Der Mann fuhr mit seinem Pkw vom Theresienplatz kommend  zum Kreisverkehr beim Bahnhof. In diesen fuhr er ein um anschließend in die Hauptstraße abzubiegen.  Nach dem er den Kreisverkehr  verlassen hatte, beschleunigte er sein Fahrzeug derart, dass das Fahrzeugheck nach links ausbrach. Hierdurch drehte sich  das Fahrzeug  mit der Frontseite nach rechts und prallte  gegen einen am rechten Fahrbahnrand geparkten Pkw. Nur  durch den Umstand, dass der Fahrer im angefahren Pkw unmittelbar vor dem Unfallfall aus seinem Pkw  ausgestiegen war, wurde dieser nicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand durch den Unfall  ein Schaden von etlichen tausend Euro.

Mit Feuerlöschern Autos vollgesprüht
Unbekannte  drangen in der Nacht zum Samstag Am Stadtgarten in eine  Tiefgarage ein und sprühten mit den dortigen Feuerlöscher alle im Parkhaus stehenden  Fahrzeuge ein, wodurch diese alle weiß wurden. Weil die Feuerlöscher im Falle eines Feuers nicht mehr  hätten benutzt werden können, hat die Polizei ein Ermittlungsverfahren  wegen Missbrauchs von Nothilfeeinrichtungen eingeleitet. Wer Hinweise  zu  den  Tätern geben kann, wird um Mitteilung an die Polizei in Trossingen gebeten.

Spaichingen
Unfall nach Lenkungsbruch
Glück im Unglück hatte am Freitagabend ein 28 Jahre alter Autofahrer, als Während seiner Fahrt von Spaichingen  Richtung Schura an seinem Pkw  beim Durchfahren einer Linkskurve das Lenkgestänge brach. Hierdurch war der Pkw führerlos geworden und kam nach rechts von der  Fahrbahn ab. Der Wagen prallte mit voller Wucht gegen die Leitplanken.
(Polizeidirektion Tuttlingen)