Polizeibericht

Tuttlingen
Streit wegen Frau
Wenn Männer zu viel getrunken haben und sie sich um ein und dieselbe  Frau streiten,  geht die Sache meist schlecht  aus, wie die Polizei aus ihrer Erfahrung weiß. So auch wieder geschehen in der  Nacht zum Sonntag. Gegen 3.30 Uhr gerieten zwei Männer  im Alter von 29 und 31 Jahren in einem Lokal in der Donaustraße wegen einer Frau heftig  in einen Streit. Der ältere der beiden nahm im Verlauf  der Auseinandersetzung ein Glas in die Hand und schlug  damit seinem Kontrahenten ins Gesicht. Dieser wurde dadurch  verletzt. Der Wirt verständigte daraufhin die Polizei. Diese stellte  bei ihren Ermittlungen  fest, dass beide Männer  erheblich betrunken waren. Die Alkoholtests ergaben Werte zwischen einem  1 und 1,6 Promille. Die Polizei hat beiden Männern  jeweils einen Platzverweis erteilt und sie aufgefordert, nach Hause zu gehen, was diese auch befolgten.  

Tuttlingen
Erst in facebook bloßgestellt, dann auch noch niedergeschlagen
Ein 20-Jähriger wurde dieser Tage gleich zweimal Opfer einer  Straftat. Zuerst wurde er vor einigen Tagen  von einer ihm nur flüchtig bekannten  Clique, gefilmt, als er betrunken war und die Kontrolle über sich verloren hatte.  Den Film stellte die Clique anschließend ins Internet. Der 20-Jährige wurde daraufhin angesprochen und konnte sich  auch selbst davon überzeugen. Bitten des 20-Jährigen, den Film aus  dem Netzwerk  („Facebook“)  wieder herauszunehmen,  kam die Clique nicht nach. Vielmehr  kam es am Freitag gegen 18 Uhr zu einem vereinbarten Treffen zwischen  dem in Stuttgart wohnhaften Opfer und der Clique aus Tuttlingen. Eine Einigung zwischen den beiden Seiten kam nicht zustande. Im Gegenteil: Die aus mehreren jungen Männern bestehende Clique schlug gemeinschaftlich  mit Fäusten auf das 20-jährige Opfer ein. Von Zeugen wurde daraufhin  die Polizei alarmiert. Noch bevor  die erste Streifenbesatzung  der Polizei eintraf, hatten die Täter das Weite gesucht. Die Polizei fahndet nun nach den Tätern. Bei zwei der Täter soll es sich um einen „Muha“ und eine „Ahmud“  (beides (phonetisch) handeln.  Um die Täter ausfindig machen zu können, bitte die Polizei um weitere Hinweise.  

Aldingen
Schneidezahn ausgeschlagen
Vor einem Lokal auf dem Marktplatz ist es in der Nacht zum Sonntag zu einer  Schlägerei gekommen. Gegen 2.15 Uhr wurde deshalb die Polizei um Hilfe gerufen. Zunächst wurde ihr mitgeteilt, dass  Mitglieder  einer Rockergruppe  eine  Schlägerei inszeniert hätten und  auf Gäste  einschlagen würden. Die Polizei hat deshalb alle verfügbaren Kräfte aus der Region  nach Aldingen beordert. Beim Eintreffend der Einsatzkräfte hatte sich die Situation allerdings wieder beruhigt, zumal die Täter zuvor  geflohen sind. Nach den Ermittlungen wurden von den unbekannten Tätern, so ergab der erste Tatbefund der Polizei, zwei Männer geschlagen. Eines der beiden Opfer  verlor dabei seinen Schneidezahn, der  andere Mann wies Verletzungen  am Kopf auf.
(Polizeidirektion Tuttlingen)

Gelesen

Nicht nur zur Solarzeit: Das grüne Stuttgart im Zeichen der Energiewende?

Leitartikel
Selbstbewusster Journalismus
…Statt aber selbstbewusst die Stärken und Pflichten professioneller Redaktionen herauszustreichen, haben Manager und Journalisten das eigene Werk kleingeredet. Wir haben Zeitungen in Supermärkten verschenkt und den Kunden Kaffeemaschinen mitgegeben, bloß damit sie ein Abonnement abschließen.Es ist an der Zeit, den Wert unabhängiger Zeitungen und ihrer Internetportale ins Bewusstsein zu rufen. Mutige Journalisten können sich mit den Mächtigen anlegen, Unrecht aufdecken, Lüge von Wahrheit scheiden und wichtige von unwichtigen Nachrichten. Diese Aufgabe ist mehr denn je gefragt in einer Welt, in der wir hundert Fernsehsendern, abertausenden Internetseiten und Heerscharen von Politikern und Unternehmen ausgeliefert sind, die uns mit allen Mitteln einlullen wollen.
(Schwäbische Zeitung. Der Witz zum Wochenende? Zu spät! Sind die Mutigen nicht längst weg? Tragen Redakteure stattdessen denn nicht schon Zetungen Zeitungen aus und betteln in Briefen um Abos?)

Sperrmüll holt den Hausrat nicht ab
(Schwäbische Zeitung. Und Altpapier ist keine Zeitung?)

Interview
„Wir geben uns Halt und Kraft für den Alltag“
Gemeinderätin Cornelia Kupferschmid spricht über ehrenamtliches Engagement
(Schwäbische Zeitung. Fällt Rietheim-Weilheim sonst um?)

Misshandlungsvorwürfe gegen Krippe
Betreiberin der Einrichtung weist alle Anschuldigungen zurück
Das, was sich in den vergangenen Monaten in der privaten Krippe „Kleine Riesen“ in Trossingen abgespielt haben soll, klingt brutal: Mindestens eine Erzieherin soll Jungen und Mädchen im Alter zwischen wenigen Monate und drei Jahren misshandelt haben. Die Betreiberfirma Giant Leap weist alle Vorwürfe als haltlos zurück. Es handele sich, so Geschäftsführerin Jelena Wahler, um unhaltbare Gerüchte, die eine ehemalige Praktikantin und Eltern, die mit den Krippengebühren in Rückstand geraten waren, in die Welt gesetzt haben.
(Schwäbische Zeitung. Nichts Genaues weiß frau nicht? Lokalblatt als Gerüchtestreudose?)

Interview
Bachelor-Gewinnerin kommt zum Stylen
Anja Polzer erzählt über ihre Zeit während und nach der Fernsehshow
Kennengelernt haben sie sich bei den German Hairdressing Awards, die Spaichinger Trendfriseurin Janine Leipold und die Gewinnerin der RTL-Show „Der Bachelor“ Anja Polzer. Die Spaichingerin war für ihren Salon „Friseur mit der Krone K2“ dort.
(Schwäbische Zeitung. Muss das so hochsterilisiert werden? Das tangiert die meisten Leser doch wohl nur anal-peripher?)

Bürger helfen Gabaz
Über 100 Euro durch Brotback-Aktion gesammelt
(Schwäbische Zeitung. Genug berappt?)

Achtjährige erhält Umweltpreis
Die Spaichingerin Nina Mattes reist zur Preisverleihung nach Kyoto
(Schwäbische Zeitung. Ein Fernflug gleicht das dann ja mehr als aus für die Umwelt?)

Im Gymnasium kommt Obama auf 100 Prozent
Spaichinger Zehntklässler setzen sich im Unterricht mit der US-Wahl auseinander
(Schwäbische Zeitung. Müssten es nicht 110 sein?)

Spaichinger suchen in Speyer nach Spuren Edith Steins
40 Pilger wollen mehr über die Patronin des katholischen Gemeindehauses wissen
(Schwäbische Zeitung. Geschichten statt Geschichte?)

Selbstmord ist zweithäufigste Todesursache
Am Gymnasium Spaichingen ist eine ganztägige Fortbildung für Lehrer und Schulsozialarbeiter zum Thema „Krisensituation Suizid in der Schule“ gelaufen.
(Schwäbische Zeitung. Wo laufen sie denn? Steht’s so schlimm um die Schule? Werden deshalb Gymnasien abgeschafft? Sind es nicht Lehrer, die vom Lembergturm springen?)

Ums Karree geht’s jetzt nur in eine Richtung
Frittlingen startet Modellversuch zur Verkehrsberuhigung der Ortsmitte
(Schwäbische Zeitung. Pamplona des Heubergs?)

Fronhofer Kirche präsentiert sich wie ein Juwel
(Schwäbische Zeitung. Echt?)

Radler treten für Kinder in die Pedale
Wendelin Ramsperger und die „Arena Fitness“ laden zum Spendenmarathon ein
(Schwäbische Zeitung.Mäuse im Hamsterrad? Gibt’s keine Hinderfahrräder mehr?)

Behinderte staunen über die Firma Aicher
(Schwäbische Zeitung. Und sonst?)

Promis gehen heute baden
(Schwäbische Zeitung. Waschtag für Cervelatpromis?)

Interview
„Das Stück ist Karl Dall auf den Leib geschrieben“
(Schwäbische Zeitung. Zieht er sich jetzt aus?)

Fichte steht vor dem Bundesrat
Der erste Weihnachtsbaum aus dem Trossinger Wald steht seit gestern vor dem Gebäude des Deutschen Bundesrats in Berlin. Der örtliche FDP-Bundestagsabgeordnete Ernst Burgbacher hatte bei der Weihnachtsbaumaktion vermittelt, und ein Konvoi der THW-Ortsgruppe Trossingen hat die Bäume in die Bundeshauptstadt gebracht, wo sie der amtierende Präsident des Bundesrats, Ministerpräsident Winfried Kretschmann, in Empfang genommen hat.
(Schwäbische Zeitung. Wäre die ganze Aktion in Trossingen nicht billiger gewesen für den Steuerzahler? Keine Bäume in Berlin?)

Diskussion über Verwaltung soll „ergebnisoffen“ laufen
Im Gemeinderat VS geht es nach dem Bürgerentscheid gegen ein zentrales Rathaus um Formulierungen
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Was offen ist, ist meist nicht ganz dicht.)

Christoph 11 steigt 122 Mal auf
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Wie oft ist er wieder heruntergekommnen?)

„Opfer sind auch Hinterbliebene“
Klaus Plaueln steht vor seinem letzten Fall für den „Weißen Ring“ – 150 Fälle betreut
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Der Papst ist katholisch?)

Kalkabwurf stoppt Versäuerung des Waldes
Dem Forst Villingen-Schwenningens geht es gut
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Rieselt’s in der Redaktion auch?)

Bahnchef Grube kommt am 5. April
Am 5. April 2013 kommt Bahnchef Rüdiger Grube zu einer Gäubahn-Konferenz in den Wahlkreis. Dort will er die weiteren Investitionen für den Ausbau und das Konzept zur Stärkung der Gäubahn vorstellen. Das teilte gestern der Wahlkreisabgeordnete Volker Kauder mit. „Diese Präsenz Grubes im Wahlkreis bringt mehr als alle Diskussionen“, so Kauder.
(Schwäbische Zeitung. Fällt dem Kauder nichts mehr ein, warum er gewählt werden sollte? Wie war das denn noch mit der Bürgermeisterwahl in Spaichingen? Hat er da nichts mitgekriegt? Wie oft war Grube vor der Landtagswahl im Rheintal und in Offenburg? Haben die jetzt ihren Tunnel? Nun also macht er für Kauder den Wahlhelfer,so als hätte er noch nie Schienen gesehen? Genügt denn nicht ein Gäubahnkümmerer von der CDU? Der Bund bezahlt die Bahn, nicht der Herr Grube. Kauder ist der Zahlmeister, warum baut er nicht das zweite Gleis?)

„Krankenhaus soll in Spaichingen bleiben“
Offene Grüne Liste nimmt zur aktuellen Kreispolitik Stellung
…Fraktionssprecher Hans-Martin Schwarz fand es unverständlich, dass gerade aus Spaichingen selbst die größten Querschüsse gegen den Erhalt des dortigen Krankenhauses kommen: „Da kann man im Kreistag den Eindruck gewinnen, es wäre für Spaichingen gar nicht so wichtig, die Klinik zu erhalten. So wird der dezentralen Klinikpolitik ein Bärendienst erwiesen“.Dabei stünden die Fraktionen – vor allem CDU, Freie Wähler, SPD und OGL – voll hinter der dezentralen Krankenhausstruktur.
(Schwäbische Zeitung. Wer voll ist, kann klar denken? Auch Grüne in einem politischen Biotop? Niemand hat die Absicht, Mauern einzureißen?)

Eine Treppe für Kampfradler?

(tutut). Links die Rampe für die Radler, rechts die Treppe für die Fußgänger. So hat es sich die Stadt Spaichingen mit ihrem neuen breiten Tor zum Marktplatz gedacht. Und hat dabei nicht die Rechnung mit den vielen Kampfradlern gemacht, denen jedes Hindernis recht ist, um es zu überwinden. Müssen jetzt extra Schilder aufgestellt werden wie bereits am Dreifaltigkeitsberg, um anzuzeigen, dass Treppen keine Radwege sind?

Gelesen

Wie kommt die Tankstelle in die Spaichinger Erwin-Teufel-Schule?

FAZ-Herausgeber warnt vorm ganz normalen Wahnsinn
(Schwäbische Zeitung. Hat er in die Schwäbi geguckt?)

Landrat zeigt sich im Fall Maya erleichtert
Nachdem die Staatsanwaltschaft Rottweil verkündet hat, dass das im Mai 2012 eingeleitete Vermittlungsverfahren gegen zwei Mitarbeiter des Jugendamtes Tuttlingen im Fall der verstorbenen Maya Philips eingestellt werde (wir berichteten), zeigt sich die Kreisverwaltung nicht nur sehr erleichtert, sondern fühlt sich auch bestätigt.
(Schwäbische Zeitung. Pm wie Prost Mahlzeit? Hat man doch ein bisschen an Mitverantwortung für den Skandal gedacht? Besagt denn so eine staatsanwaltliche Mitteilung überhaupt was? Kein Grund zum Handeln?)

Professoren duellieren sich nach Noten
Hochschullehrer tauschen erstmals den Hörsaal gegen die Disco
Am Samstag, 24. November, tauschen Professoren der Hochschule Furtwangen ihren Hörsaal gegen eine Disco und das Rednerpult gegen ein Mischpult. Getreu dem Motto „Mein Prof ist ein DJ!“ stehen Professoren von sieben Fakultäten für je 15 Minuten hinter den Plattentellern. Stargast ist „Lützenkirchen“. Die Professorennacht findet in der Diskothek „Fame“ in Rottweil statt. Die Professorennacht ist ein Konzept der „Black Box Events“. Initiator war der Hochschulcampus Tuttlingen. Beginn ist um 22 Uhr.
(Schwäbische Zeitung. Krampfus? Das große Foto dazu gibt’s auch schon im Archiv?)

Bandbreite reicht von der Winterrose bis zur Odyssee
Im Dezember stehen in der Musikhochschule Trossingen zahlreiche Veranstaltungen an
(Schwäbische Zeitung. Erst anstehen und dann ab in die Fußgängerzonen?)

Schüler informieren sich über die Ausbildung am Campus
120 junge Leute aus Balingen erfahren an der Tuttlinger Hochschule Wissenswertes über die Studiengänge
(Schwäbische Zeitung, Wird diese „Hochschule“ angeboten wie Sauerbier? Was soll denn dieses dauernde Campus-Getue? Gibt’s danur einen Hof?)

Experte beleuchtet Chancen des islamischen Finanzsystems
Prof. Volker Nienhaus referiert darüber, inwieweit Islamic Banking Vorbild für die westliche Welt werden könnte
(Schwäbische Zeitung. Weil die arabische Wirtschaft führend ist in der Welt? Muss ein solcher Experte beschnitten sein und wo?)

Oben ist jetzt oben im Spaichinger Rathaus. Nach der Aufstockung durch eine dritte Etage (2.Obergeschoss) ist dort hinein jetzt die Verwaltungsführung mit Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher an der Spitze aus dem 1.Obergeschoss umgezogen.

Studierende schauen sich Unternehmen an
Künftige Betriebswirte des Management-Zentrums Villingen schnuppern Praxisluft
23 Studenten aus allen Standorten des Management-Zentrums Villingen haben bei ihrer jährlichen mehrtägigen Exkursion verschiedene Unternehmen im Großraum Heidelberg besucht.
(Schwäbische Zeitung. Wieviele tausend Menschen haben sich in VS Schaufenster angeschaut?)

Selbst Bahnchef nennt Angebot „miserabel“
Gäubahn-Vertreter stellen in Tuttlingen Forderungen an Bahn, Land und Bund
…Gestern zogen die Anlieger auf deutscher Seite im Tuttlinger Rathaus eine Zwischenbilanz. Guido Wolf, der Landtagspräsident und Vorsitzende des Interessenverbandes, sagte es so: „Es geht voran, aber zu langsam.“ Und er fügte mit einem Schuss Sarkasmus hinzu: „Nicht alles treibt uns die reine Freude ins Gesicht, manches aber die Sorgenfalten auf die Stirn. Wir müssen den Druck im Kessel halten.“…Die Anlieger beklagten sich, dass ihnen beim „Arbeitskreis Fernverkehr“ von Land und Bahn nicht nur die Teilnahme, sondern auch jegliche Information verwehrt werde.Wolf hat deshalb noch am gleichen Tag in einem Brief an Ministerpräsident Winfried Kretschmann gebeten, konzeptionell in die Überlegungen eingebunden zu werden.
(Schwäbische Zeitung. Springt da einer dauernd als Wolf und landet als Merkels Bettvorleger? Kennt die zwar die Gäubahn laut deren Dauerkümmerers, gleichzeitig aber vielleicht einen Problem-Wolf im Kessel unter Druck nicht?)

Mutter und Baby schlafen Bett an Bett
Entbindungsstation im Tuttlinger Klinikum hat nun patentierte Kinderbetten
(Schwäbische Zeitung. Deshalb wieder „Gesundheit in Gefahr?“ Warum hat sich noch keine Mutter dieses Patent seit Jahrtausenden patentieren lassen? Lässt sich Tuttlingen auch das Radfahren patentieren?)

Thema Windkraft ist allgegenwärtig
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Windig auch in Bad Dürrheim?)

Diebe stehlen Grablicht
Auf dem Friedhof in Durchhausen waren dreiste Diebe am Werk. Innerhalb kürzester Zeit entwendeten sie vom selben Grab jeweils das Grablicht.
(Schwäbische Zeitung. Warum bloß ist keine Gießkanne umgefallen?)

Krippenfieber ist ausgebrochen
(Schwäbische Zeitung. Seuche in Durchhausen? Meldepflichtig?)

Binokelturnier hat alle Teilnehmer begeistert
(Schwäbische Zeitung. Das Gruppenfoto bringt’s an den Tag: Sehen  Binokelspieler nicht aus wie Menschen?)

Orientalischer Tanz trifft auf Orchester
Farasha schwingt ihre Hüften zur Musik des Höchststufenorchesters.
(Schwäbische Zeitung. Da wackelt der Saal schon vor dem Samstag? Wetten, dass am Montag Vollzug gemeldet wird, falls sich das Lokalblatt den Bericht nicht für später aufhebt?)

Leserbrief
Ist das bürgernah?
Zu unseren Artikeln über den geplanten Bebauungsplan Hauptstraße:
…Über den Sinn und die Wichtigkeit eines Bebauungsplanes für unsere Hauptstraße möchte ich mich hier nicht äußern…
(Schwäbische Zeitung. Er will sich also nicht zur Sache äußern, sondern gegen den Bürgermeister, gegen den er versucht hat während des Bürgermeisterwahlkampfes Front zu machen, der „ehemalige Stadtrat“ Hubert Schnee, (warum nicht ehemaliger Berufsschullehrer?) der einst das Pech hatte, nachgerückt zu sein in den Spaichinger Gemeinderat, aber anschließend nicht gewählt zu werden? War er zu wenig bürgernah? Weiß er deshalb nicht, dass die Baurechtsbehörde nicht der Gemeinderat, sondern die Stadtverwaltung ist?)

„Wir wollten Barrieren wegnehmen“
Seit dem Aldinger Antrag gibt es wenig Chancen für eine Gemeinschaftsschule in Trossingen
(Schwäbische Zeitung. Wettlauf zu Grün-Rot, Kinder und Bildung bleiben außen vor?)

Der Umsatz bei Hohner wächst um fünf Prozent
Bei der Hauptversammlung am 27. November wird der Vorstand die Ausschüttung einer Dividende von 11 Cent pro Aktie vorschlagen
Im Geschäftsjahr 2011/12 hat die Hohner Gruppe ihre Ergebnisse weiter verbessern können, wie aus dem jetzt veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht: Insgesamt hat sie einen Umsatzzuwachs von fünf Prozent auf 67,2 Millionen Euro verzeichnet. Im Vorjahr hatte Hohner 63,9 Millionen Euro umgesetzt.
(Schwäbische Zeitung. Weit entfernt von einstiger Hohner-Herrlichkeit? Kann denn jemand in der Redaktion Geschäftsberichtelesen oder nur sich diktieren lassen?)

Immer mehr Firmen verlassen Tuttlingen
Seit 1997 haben sich rund 900 Arbeitsplätze nach Neuhausen ob Eck verlagert
(Schwäbische Zeitung. Wanderplan statt Masterplan? Trotzdem weiterhin Verkehrschaos in Tut?)

Wir packen’s an
Freud und Leid aus Immendingen/Geisingen Monat Oktober 2012
(Schwäbische Zeitung. Eingepackt in Altpapier?)

Gelesen

Mickymaus in der Krippe und der große böse Wolf daneben?

In eigener Sache
Defekt in Druckerei
Ein technischer Defekt hat am späten Dienstagabend Teile der Druckerei unserer Zeitung in Weingarten lahmgelegt…In der heutigen Ausgabe finden Sie die Artikel, die gestern nicht erschienen, auf ihren jeweiligen Seiten…
(Schwäbische Zeitung. Hat Kinderdruckerei nicht ihr‘ eigene Sach‘ gemacht?)

Heimatverein präsentiert kuriosen Fotofund
Bild zeigt komplette Hauptstraße von 1967 – Neue Wege der Mitarbeit gesucht
Einen wahrhaft kuriosen Fund präsentierte Peter Schuhmacher, Vorstand des Spaichinger Heimatvereins, im Anschluss an den offiziellen Teil der diesjährigen Hauptversammlung am Dienstagabend im Hotel „Kreuz“. Ein unbekannter Mitarbeiter der Stadt Spaichingen hatte im Winter 1967 den gesamten historischen Straßenverlauf Spaichingens, mit all seinen Gebäuden, beginnend bei der Eisenbahnbrücke am Kameralamt bis zum Ortsausgang Richtung Aldingen, in Bildern festgehalten. Diese Zeitdokumente wurden vom Kassierer des Heimatvereins Karl Merkt sortiert und digitalisiert, damit man sie bei diesem Lichtbildvortrag bewundern konnte.
(Schwäbische Zeitung. Was ist an Spaichigen oder an Fotos von Spaichingern kurios? Dass 1967 hier schon Fotoapparate bekannt waren?)

Stadtkapellen-Oldies feiern
Musiker spielen, singen und lachen gemeinsam
(Schwäbische Zeitung. Wer allein lacht, muss in den Keller?)

Unentwegte pflegen den Schanzen-Hang
Landschaftspflegetag am Zundelberg
(Schwäbische Zeitung. Kein Fahrrad umgefallen?)

Alte Theatertruppe startet durch
(Schwäbische Zeitung.Ins Denkiner Altersheim?)

Phantom der Oper trifft den Mönch von der Reichenau
(Schwäbische Zeitung.Bleiben die nicht an der Aldinger Umleitung hängen?)

Schüler strömen nach Trossingen
Rund 100 Interessierte informieren sich beim Studientag über das Angebot der Hochschule
(Schwäbische Zeitung. Sind 100 nicht eher ein Bächlein?)

Umfrage
„Ich möchte hier schon gerne studieren …“
(Schwäbische Zeitung. Nachwuchs für die Fußgängerzonen?)

Realschüler erleben Synchronproduktion
Realschule Trossingen koopieriert mit der Firma Fischer System-Mechanik
(Schwäbische Zeitung. Schön für sie, aber auch für den Leser?)

Trossingen inspiriert Bürgermeister aus der Ukraine
(Schwäbische Zeitung. Wer inspiriert Trossingen?)

Heuberg
(Schwäbische Zeitung. Weil’s so schön war, eine Seite vom Mittwoch noch einmal am Donnerstag?)

Volkstrauertag
(Schwäbische Zeitung. Am Donnerstag die zweite Seite: Bis Weihnachten Berichterstattung geschafft?)

Nachgefragt
Zur Eröffnung kommt ein Leierkastenmann
Für die ersten drei Adventssonntage bereitet der Arbeitskreis Museum in Seitingen-Oberflacht eine Sonderausstellung mit historischem Holzspielzeug vor.
(Schwäbische Zeitung. Und ein Nussknacker knackt Nüsse?)

Brauerei gehört zu den „Beer-Stars“
Zwei Hirsch-Biere gewinnen bei einer europaweiten Konkurrenz Silber und Bronze
(Schwäbische Zeitung. Für Gold der Heimat?)

Schwarzwald-Baar-Kreis
Bundestag: Kauder oder keiner in Berlin
Wenn der CDU-Bundestagsabgeordnete Siegfried Kauder jetzt vorzeitig sein Bundestagsmandat niederlegen würde, wäre der Wahlkreis Schwarzwald-Baar fast ein Jahr lang im Bundestag gar nicht mehr vertreten. Davor warnte Kauder gestern selbst in einer Pressemitteilung.Einen etwaigen Nachrücker gäbe es in diesem Falle nämlich nicht, ließ der CDU-Bundestagsabgeordnete am Mittwoch mitteilen: In Baden-Württemberg habe die CDU aufgrund von Überhangmandaten derzeit mehr Abgeordnete im Bundestag sitzen, als ihr nach ihrem Zweitstimmenanteil eigentlich zustünden.Kauder wies in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, dass er noch bis Oktober 2013 seinen Pflichten als Bundestagsabgeordneter nachkommen werde. Der Bundestagsabgeordnete reagierte damit auf einen Leserbrief von Ralf-Roland Schmidt-Cotta..
(Südkurier. Warnt Kauder vor Kauder? Wer ist Schmidt-Cotta?)

Gefragt

Erst kommt Kinderkram, dann der Flohmarkt? Sieht so eine düstere Zukunft des Lokalblatts aus, welches immer noch nicht kapiert hat, dass die Zeitung der statischen Nachricht vorbei ist, die stets nur das Älteste von den Vortagen sein kann und Magermilchbesetzungen in den Redaktionen nicht fähig sind zur heute geforderten Vertiefung, Analyse, Kommentierung?

Ein Stück Bodenseeufer am Hohenkarpfen

Kunststiftung freut sich über mehrere Schenkungen

„Uferlandschaft mit Bäumen“ von Julius Kornbeck.

(tutut). In diesen Novembertagen ging für die Kunststiftung Hohenkarpfen eine erfolgreiche Saison zu Ende. Erfreulich war nicht nur der gute Besuch der beiden Ausstellungen „Ein Ausflug in die Welt des Malers Jakob Bräckle“ und „Wilhelm Geyer – Landschaften, Portraits, Interieurs“, sondern ganz besonders der Zuwachs der Sammlung des Kunstmuseums aufgrund neuer großzügiger Schenkungen von Förderern und Mitgliedern der Kunststiftung. Insgesamt fünf Schenkungen bereichern die Sammlung seit Anfang des Jahres.

Die neueste unter ihnen ist ein wichtiges Frühwerk von Julius Kornbeck. Es handelt sich um das nichtdatierte Gemälde „Uferlandschaft mit Bäumen“, das im Format 53,3 x 77 cm in Öl auf Leinwand gemalt und in einen massiven, sehr opulent verzierten und breiten Rahmen eingepasst ist (Maße mit Rahmen 84,5 x 108 cm).

Julius Kornbeck (Winnenden 1839 -1920 Oberensingen) hatte zunächst in Stuttgart an der technischen Hochschule und als Architekt gearbeitet, bevor er sich im Alter von 25 Jahren ganz der Malerei widmete. Nach erstem Unterricht bei Heinrich Funk, an der Stuttgarter Kunstschule ging er 1866 nach München, wo er Freundschaft mit den schwäbischen Malern Anton Braith, Albert Kappis und Christian Mali schloss. Von 1869 bis 1873 folgte ein Aufenthalt in Düsseldorf, wo er sich mit Theodor Schütz anfreundete. 1885 erwarb Kornbeck das sogenannte Schloss in Oberensingen und widmete sich fortan ausschließlich dem Malen von Landschaften, Genrebildern und Tierstücken. Mit seinen Gemälden erwarb er sich Anerkennung in der Kunstszene ebenso wie die Wertschätzung eines breiten Publikums.

Das Gemälde, das höchstwahrscheinlich aus der Münchner Zeit stammt, zeigt eine Uferszene am Bodensee, die von einer mächtigen Baumgruppe im Zentrum beherrscht wird. Im Vordergrund wird von mehreren Männern ein Boot beladen und am fernen Ufer am rechten Bildrand überragt auf Schweizer Seite der Säntis den Horizont. Stilistisch orientiert sich die Darstellung der früh-herbstlichen Atmosphäre mit dem gedämpften Sonnenlicht unter blauem Himmel deutlich an der Münchner Freilichtmalerei der Zeit.

Das Gemälde bedeutet für die Sammlung der Kunststiftung Hohenkarpfen zum einen aufgrund seiner Autorschaft von Julius Kornbeck –  es ist das erste Gemälde von seiner Hand in der Sammlung – als auch wegen seines landschaftlichen Motivs eine wesentliche Bereicherung und wird baldmöglichst im Rahmen einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert.

Gelesen

In VS staubt’s?

Volkstrauertag
(Schwäbische Zeitung. Traurig, traurig, traurig. Eine ganze Seite tuttraurig, und das schon am Mittwoch nach einem nationalen Feiertag?)

Landkreis bei Geburtenzahlen weit vorne
Durchschnittlich 1,52 Kinder pro Frau – Nachbarn liegen weiter hinten
(Schwäbische Zeitung. Pech gehabt, wer nur 0,52 Kind kriegt? Schon die alten Ägypter wussten: Wer hinten liegt, bekommt auch ein  Kind.)

»Nicht mein Stil«
Die CDU in Baden-Württemberg
Der Offenburger Volker Schebesta gehört zu den neuen Jungen in der CDU. Ein Interview der Mittelbadischen Presse über den Zustand der Partei.
…Wo sind denn die Führungsköpfe in der CDU?
Schebesta: Wir haben mit Thomas Strobel einen Landesvorsitzenden und mit Peter Hauk einen Fraktionsvorsitzenden. Dazu kommen andere in ihren jeweiligen Funktionen, aber eben keine Minister...
Ein Charismatiker ist nicht in Sicht – aber das war Erwin Teufel auch nicht.
Schebesta: Hm.
Oder doch?
Schebesta: Ich nehme ihn in Veranstaltungen so wahr. Er kommt gut an und hatte auch zum Ende seiner Amtszeit ein hervorragendes Ansehen. Charisma würde ich ihm nicht absprechen.
Hat das hohe Ansehen auch damit zu tun, dass Erwin Teufel sachorientierte Politik betrieb und kein Polterer und Showman ist?
Schebesta: Niemand kann aus seiner Haut raus. Es gibt Personen, die orientieren sich an der Sache. Aus denen macht keiner einen Zampano. Aus einem Zampano wird keiner einen sachlichen Politiker machen. Weder das eine noch das andere ist falsch. Jeder der in die Öffentlichkeit steht, muss authentisch sein. Das ist das richtige Rezept.
…Ich weiß, Sie reden nicht gerne über sich selbst. Aber gehört Ihnen die Zukunft?
Schebesta: Ich hoffe, ich habe in der CDU-Landtagsfraktion, in der CDU Ortenau und CDU Südbaden eine Zukunft. Und wir werden dafür kämpfen, 2016 wieder zu regieren. Und dann sehen wir weiter.
(Offenburger Tageblatt. Ist auch nur ein junger Alter dieser CDU-Kreisvorsitzende der Ortenau und MdL und Jurist.)

Wolfgang Kleiser verschenkt ein Modell des Kreuzweges
Am Ende der Ausstellung Skulpturen – Plastiken – Zeichnungen im Gewerbemuseum übergab der Bildhauer Wolfgang Kleiser ein Geschenk. Die Kirchengemeinde Sankt Peter und Paul Spaichingen freut sich über das Modell des Kreuzweges in der Stadtpfarrkirche.
(Schwäbische Zeitung. Sind die Modellhalter vom Foto auch geschenkt?)

Räte beschließen Steuer für Automaten
Satz von 23 Prozent hat kein Gerät weniger gebracht
(Schwäbische Zeitung. Nachts schreibt das Lokalblatt schneller als in Sätzen?)

Luftig, leicht und lyrisch
„Canto di legno“ erobern die Herzen des Publikums
Drei charmante junge Damen haben am Sonntagabend in der vollbesetzten Kapelle des Gesundheitszentrums bewiesen, dass Holz wunderbar singen kann.
(Schwäbische Zeitung. Und ewig singen die Wälder in Spaichingen?)

Stadtkapelle
Es geht auf musikalische Weltreise
(Schwäbische Zeitung. Nix wie weg?)

„Manchmal muss der Verein zurückstehen“
Vereinbarkeit von Musik und Familie ist zuweilen kompliziert – Trotzdem bleiben alle dabei
(abra/ez/bea) – Bei vielen Gelegenheiten kommt zur Sprache, wie wichtig für Kommunen und Vereine ehrenamtliches Engagement ist. Doch für Männer und Frauen mit Familie ist es nicht immer einfach, sich mit ganzer Kraft für den Verein zu engagieren. Der „Heuberger Bote“ hat sich bei Mitgliedern des Musikvereins Dürbheim umgehört, wie sie Familie und Verein unter einen Hut bekommen.
(Schwäbische Zeitung. Nicht „Gesundheit in Gefahr?“,sondern „Hut ab?“)

Ein Chaos küsst das „ABC“
Laienspielgruppe Emmingen führt in der Witthohhalle einen Schwank in drei Akten auf
(Schwäbische Zeitung. Macht das Lokalblatt doch täglich, oder?)

Mühlheims neue Imagebroschüre ist fertig
Aufschlagbild sorgt für Diskussionen im Gemeinderat
…So fand das Aufschlagbild mit dem sich auf der Donau spiegelnden Mühlheimer Schloss auf dem neuen Prospekt nicht die ungeteilte Zustimmung der Räte…Kulturamtsleiter Uwe Steinbächer verteidigte das vorgelegte Foto mit dem Enzbergschen Schloss… Zur Unterstützung dieser These legten Bürgermeister und Kulturamtsleiter den Prospekt von Meersburg vor, der zuerst das Meersburger Schloss allein zeigt.
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht mit dem Gemeinderat aufschlagen? Vielleicht wird’s ein Ass?)

Overjoyed ist außer sich vor Freude
Der Trossinger Gospelchor füllt die Martin-Luther-Kirche bis auf den letzten Platz
(Schwäbische Zeitung. Hat ein letzter Hallelujaschlumpf gefehlt?)

Bläserbuben fiebern ihrem Jahreskonzert entgegen
(Schwäbische Zeitung.Ist’s die Grippe?)

Kreis Tuttlingen droht Hausärzte-Notstand
Nachfolger für die vielen bald in Ruhestand gehenden Allgemeinmediziner sind nicht in Sicht
(Schwäbische Zeitung. Alter Hut als „Gesundheit in Gefahr?“ Gibt’s nicht auch einen Zeitungsnotstand?)

Wolf sieht Entwicklung auf Gäubahn kritisch
Guido Wolf, CDU-Landtagsabgeordneter und Landtagspräsident, betrachtet die aktuelle Entwicklung auf der Gäubahn kritisch:
(Schwäbische Zeitung. Sieht nicht die Gäubahn Wolf kritisch?)

Dieb ist offenbar eitel und braucht Kosmetik
Am Montagmittag hat ein Dieb zwei Flaschen Parfüm und eine Wimperntusche aus einem Tuttlinger Drogeriemarkt gestohlen. Dabei konnte er gleich zweimal unerkannt entkommen.
(Schwäbische Zeitung. Sind Drogeriemärkte eitel? Zweimal als unerkannt erkannt?)

„Café Pause“ für Demenzerkrankte soll ausgebaut werden
(Schwäbische Zeitung. Vor der großen Pause?)

Film ansehen statt Bier trinken
Bürgerstiftung, Gymnasien und Polizei starten gemeinsame Projekte zur Alkoholprävention
(Schwäbische Zeitung. Tritratrulala mit der Polizei? Nur noch am Wochenende Tut schön trinken?)

Die besten Doktoranden kommen aus der ganzen Welt
(Schwäbische Zeitung. Kamen sie vorher nur vom Mond?)

Wovon `Lokalblattschreiberinnen träumen?

Schwachsinnige Hobbymörder auf dem Rußberg?
Es ist einfach zum Kotzen, auf dem Rußberg waren sie auch, wahre Kolonnen von Fahrzeugen standen am Straßenrand beim Waldspielplatz. Ich wünschte mir inbrünstig, dass tausende von Wildschweinen herausbrechen und die Autos dieser Hobbymörder demolieren würden. Das ist kein „Ausgleichen des Bestandes“, oder was diese Schwachsinnigen so von sich geben, die sind einfach nur geil aufs Töten.153 Jäger bei einer Treibjagd im Raum Geislingen- am Samstag wurden 54 Wildschweine, 25 Rehe und 23 Füchse ermordet. Rund fünf Millionen Wildtiere werden jedes Jahr durch Jäger erlegt. Die Jäger argumentieren, sie müssten die Tierbestände regulieren und den Wald schützen. Neue wissenschaftliche Studien zeigen aber eindeutig: Jagd löst keine ökologischen Probleme sondern schafft sie erst…
(schreibt eine Regina Koch auf facebook. Demnächst auch in der Schwäbischen Zeitung?)

 

Gelesen

Hinterm Kreuz steckt sich schon der Weihnachtsbaum die Kerzen an.

Internationaler Tag der Kinderrechte
Spaichinger Kinder berichten über die
Arbeit im Tierheim
(Schwäbische Zeitung. Ist Tierschutztag?)

Interview
„Heimische Eichhörnchen sind nicht bedroht“
Jungreporter Max Gabriel sprach mit Gerhard Beck vom Forstamt über Situation der Nagetiere in Tuttlingen
(Schwäbische Zeitung. Was ist mit dem heimischen Wölfen, die können doch nicht klettern?)

Blumen sind Silvia Jungs erklärte Lieblingsmotive
Die Spaichingerin zeigt in den kommenden Wochen im Rathaus 30 ihrer Arbeiten
(Schwäbische Zeitung. Wer hat noch etwas vorzuzeigen?)

Frauen treffen sich zum Besinnungstag
Ein „Besinnungstag“ für Frauen des Dekanats Tuttlingen-Spaichingen findet am Buß- und Bettag, 21. November, im Edith-Stein-Haus, Angerstraße 7, statt. Er steht unter dem Thema „Am Feuer dran sein…“ und wird von Pater Alois Andelfinger vom Dreifaltigkeitsberg gestaltet, begleitet von Mechthild Wiemuth und Dekanatsreferent Hans-Peter Mattes.
(Schwäbische Zeitung. Wenn die sich wirklich mal besinnen würden, hätte die Katholische Kirche nichts mehr zu lachen.)

Ring nimmt Narrenfreunde Aldingen auf
Ralf Schräpels Truppe ist für zwei Jahre als Gastzunft akzeptiert
(Schwäbische Zeitung. Warum braucht echtes Brauchtum keinen Verband?)

Rottweiler Chancen auf Gefängnis-Neubau schwinden
Die Untersuchungen favorisieren einen Standort an der A 81 zwischen Weigheim und Tuningen
(Schwäbische Zeitung. Wollten die Rottweiler denn eins?)

Schüler wollen Farbe und gute Texte in der Zeitung
(Schwäbische Zeitung. Seit wann lesen und abonnieren Kinder Zeitung? Wann gibt es ein Lokalblatt für Erwachsene?)

Kinderrechte müssen ins Grundgesetz“
Der Kinderschutzbund Tuttlingen fordert zum Tag der Kinderrechte am heutigen Dienstag mehr Beteiligung und Mitsprache für Kinder und Jugendliche.
(Schwäbische Zeitung. Sind Kinder keine Menschen?)

Strompreis klettert um elf Prozent
Energiewende fordert ihren Preis – Stadtwerke: „Wir geben nur die Kosten weiter“
(Schwäbische Zeitung. Warum ist der Strom in Deutschland am teuersten? Weil die Produzenten und Verteiler die luxeriösesten sind und die Energiepolitik die chaotischte ist?)

Schüler können Ingenieurluft schnuppern
(Schwäbische Zeitung. Wie duften die?)

Diez führt in Debatte um das „globale Regieren“ ein
Tübinger Politologe stellt am Donnerstag in der Stadthalle die Chancen und Risiken vor
(Schwäbische Zeitung. Wer?)

Osteoporose-Arzt stellt Arbeit vor
Im Landkreis Tuttlingen gibt es mit Dr. Klaus Heil (Tuttlingen) erstmals einen zertifizierten Facharzt für die Behandlung verschiedener Formen von Osteoporose.
(Schwäbische Zeitung. Klinikum demnächst auf dem Wochenmarkt?)

Mario Heinemann führt als Zunftmeister die Narren
Gullenzunft Renquishausen hat viel Energie in die Feier zum 60-jährigen Bestehen gesteckt
(Schwäbische Zeitung. Meisterprüfung?)

Umfrage zum „Internationalen Tag der Kinderrechte“
„Ich kann’s gar nicht leiden, wenn’s laut ist“
(Schwäbische Zeitung. Gibt#s am 26.August auch eine Sonderzeitung – zum internationalen Tag des Klopapiers?)

Trossinger Bäume schmücken bald Berlin
(Schwäbische Zeitung. Können die Mundharmonika?)

Trossingen bietet Abwechslung für Kinder
Auf 13 Spielplätzen können Jungen und Mädchen toben – Bauhof kümmert sich um Anlagen
(Schwäbische Zeitung.Kein Kinderfahrrad umgefallen?)

Umfrage
„Dreck macht die Rutsche ganz lahm“
(Schwäbische Zeitung. Warum soviel kindischer Schwachsinn an einem Tag in der Schwäbi?)

Ein ganzes Jahr in Musik gefasst
Kinder, Schüler und Studenten spielen beim Etagenkonzert im Klavierhaus Hermann – Spenden gehen an die Einrichtungen
(Schwäbische Zeitung. Hat das Blatt noch Leser in Trossingen?)

Fall Maya: Anklage entlastet Jugendamt
Staatsanwaltschaft stellt die Ermittlungen gegen zwei Mitarbeiter ein
(Schwäbische Zeitung. Herrschten im Landratsamt drei Affen?)

Ansichtssache
Die Tragik des Siegfried Kauder
(Schwäbische Zeitung. Eher wohl ein Ende mit Schrecken nch einem schrecken ohne Ende in einer politischen CDU-Schmierenkomödie? Wieviele Fortsetzungen kommen nun noch in der Schwäbi?)

Heute gibt es Schwartenmagen und CDU-Politik
Die Mittelstandsvereinigung der CDU im Kreis Tuttlingen veranstaltet heute, Dienstag, ihr traditionelles Schwartenmagenvesper auf dem Rußberg.
(Schwäbische Zeitung. Meckert der CDU-Joggele vom Risiberg?)