Gelesen

Warum flaggen Pferde neben einer neuen Straße in Aldingen halbmast?

Lichtblicke über Wehingen und Gosheim
(Schwäbische Zeitung. Musste auf der dunklen Alb Licht werden, weil sonst das Blatt ohne Riesenfoto nicht voll wurde?)

Ansichtssache
Das Versagen auf der Gäubahn
…Freilich steht auch Volker Kauder, der Wahlkreis-Abgeordnete, in der Pflicht. Er hat damals den Bahnchef stolz präsentiert. Er hat als CDU/CSU-Fraktionschef Einfluss auf Verkehrsminister Peter Ramsauer. Und er hat ebenfalls Erwartungen geweckt.Es ist höchste Zeit, dass Grube und Kauder Farbe bekennen und klar sagen, wohin die Reise geht…
(Schwäbische Zeitung. Ist da nicht einer vergessen worden? Der Hauptkümmerer der Gäubahn, der regierende Landtagspräsident mit tollen Verbindungen zur Kanzlerin mit dem jüngst der Schreiber auf Zugreise war? Wo ist er denn? Revier gewechselt, Anschluss verpasst oder nach Diktat verrissen?)

Festgäste weihen Suchtklinik ein
Nach einem Jahr Arbeit bescheinigen Redner dem „Täufling“ Robustheit
„Einem Täufling, dessen Eltern sich trauen, so lange zu warten, stellt man eine robuste Prognose aus“, sagte der Medizinische Direktor des Zentrums für Psychiatrie Reichenau und meinte den „Täufling Suchtmedizinische Tagesklinik“. Denn die Einweihung am Freitag geschah ein Jahr, nachdem die Klinik ihren Betrieb aufgenommen hat. Und eine robuste Gesundheit muss der Täufling haben, ist er doch das Produkt einer Kooperation zwischen Vinzenz von Paul Hospital (VvPH), den ZfP Reichenau und dem Landkreis Tuttlingen.
(Schwäbische Zeitung. Suffa? Behinderung, Sucht, Tod in Spaichingen, die Stadt sozialer  Brennpunkte?)

Ein Spiel aktiviert die Erinnerung
Bei einer Betreuungsgruppe der Diakoniestation kommen Demenzkranke unter die Leute
(Schwäbische Zeitung. Hauptleserschaft? Überrascht Trossingen nicht jeden Tag mit neuen Sensationen?)

Modellflieger kommen ins Schwabenalter und feiern
(Schwäbische Zeitung. Jetzt nicht mehr Modell?)

Jahrgang erlebt Wechselbad der Gefühle
Die große Spaichinger Jahrgangsfamilie 1939 hat bei ihrem Ausflug schöne Stunden mit einer ganz ungewöhnlichen Veranstaltung erlebt.
Mit zwei vollen Bussen ging es durch die herbstliche Landschaft ins Palladium-Theater Stuttgart. Der Kaffee schmeckte, und mit Spannung besuchten die Jahrgänger die Nachmittagsveranstaltung des Musicals „Rebecca“. Die Geschichte bietet ein Wechselbad der Gefühle und großartige Szenen. Der Inhalt ist geheimnisvoll, hinterhältig, liebevoll und berührend. Ein dunkles Geheimnis überlagert das Geschehen.
(Schwäbische Zeitung. Wer ist der Theaterkritiker kleines p und kleines m? Schlug nicht schon Kneipp Wechselbäder vor?)

Landrat und Bürgermeister eröffnen die Aldinger Querspange
(Schwäbische Zeitung. Was ist eine Querspange? Etikette im sogenannten ländlichen Raum ein Problem? Ist als erster nicht ein Abgeordneter zu begrüßen, auch wenn er von der FDP kommt? Abgeordnete sind Volksvertreter, und das Volk zahlt all die Wohltaten, mit denen sich bei solchen Anlässen Landräte und Bürgermeister zu schmücken pflegen? Beginnt der  Tut-Politiker erst beim selbstgemachten regierenden Landtagspräsidenten?)

Hausen will das Fußwegenetz ausbauen
Sitzung des Gemeinderats – Bei der Windkraft soll es keine Vorleistung geben
(Schwäbische Zeitung. Kommt der Wind zu Fuß?)

Die Ministranten formulieren ihre Wünsche
Vollversammlung in Dürbheim – Unterstützung durch Minibegleiter Anja Brugger-Koch und Marianne Butsch
(Schwäbische Zeitung. Was sagt da Gott?)

Gymnasium Spaichingen ist eine Mint-freundliche Schule
Auszeichnung für engagement in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik
(Schwäbische Zeitung. Nur Pfefferminz?)

Marco Petrovic betreibt jetzt zwei Gaststätten
Wirt übernimmt das Schützenhaus Spaichingen – UHU-Partys finden nun ebenfalls dort statt
(Schwäbische Zeitung. Nur für Nachteulen?)

In Böttingen wird es wieder ruhiger
Gemeinde investiert in Erneurung von Straßen – Stromersparnis durch Laternen
(Schwäbische Zeitung. Ist’s Winter? Haben sich elektrische Kienspäne nicht  bewährt?)

Gläubige unterstützen Kirche
Katholische Gemeinde Bubsheim feiert Kirchweihfest
(Schwäbische Zeitung. Sind sie das nicht selber?)

Vorstand bleibt männerlos
Generalversammlung des Obst- und Gartenbauvereins in Mahlstetten
(Schwäbische Zeitung. Vorständinnen?)

Alle Zweitklässler erkunden ihr Ballgefühl
(Schwäbische Zeitung. Grundschulblatt?)

Interview
„Ich habe mich in der Stadt nie verfahren“
Uwe Neumann, neuer Leiter des Tiefbauamts, über seine Erfahrungen mit dem Verkehr
(Schwäbische Zeitung. Wer verfährt sich schon im Stehen?)

Floristin leitet Bastlerinnen an
(Schwäbische Zeitung. Steht Weihnachten oder der Flohmarkt vor der Tür?)

Rat: Feuerwehr bekommt neues Auto
(Schwäbische Zeitung. Nichts wie weg?)

Mechthild Wolber gibt noch nicht auf
FDP-Bundestagskandidatin nimmt neuen Anlauf für einen Spitzen-Listenplatz
„Mein Ziel ist es, dass ich auf einem sicheren Platz der FDP-Landesliste vertreten bin.“ So hat Dr. Mechthild Wolber, 41 Jahre alt, Diplom-Informatikerin aus Rottweil, vor ziemlich genau vier Wochen ihren Plan formuliert. Sie strebte Platz 1 bei der FDP in Südbaden an, der nach bisherigen Erfahrungen immer für ein Mandat in Berlin gereicht hat…Mechthild Wolber musste mit Platz 3 hinter Patrick Döring (Freiburg) und Dr. Marcel Klinge (Schwarzwald-Baar-Kreis vorlieb nehmen. Das bedeutete eigentlich das Ende aller Träume.
(Schwäbische Zeitung. Wer ist Mechthild Wolber? Wechselt der FDP-Generalsekretär Patrick Döring von Hannover nach Südbaden, was weiß der Schreiber? Verwechselt er ihn vielleicht mit dem Bezirksvorsitzenden Sascha Fiek?  Wer nicht anfängt, kann auch nicht aufgeben, oder? Wieviele Abgeordnete gibt’s für 3 Prozent? Wer sich etwas ausrechnet, sollte der nicht zuerst rechnen können, beispielsweise auch mit dem Wähler?)

Interview
„Massenimpfungen nutzen nichts“
Dr. Klaus Möller gibt Tipps, wie man sich vor Erkältungen schützen kann
(Schwäbische Zeitung. Dr.wer? Heißt der nicht Möllers? Wirklich „Gesundheit in Gefahr“?)

Theodor-Heuss-Medaille für „Graswurzeldemokrat“

FDP ehrt den Trossinger  Willy Walter

Ehrung für 25 Jahre FDP-Mitglied (von links): Landtagsabgeordneter Leopold Grimm, der Geehrte Willy Walter, Margot Walter, FDP-Kreisvorsitzender Hans-Peter Bensch, Staatssekretär Ernst Burgbacher MdB und Minister a. D. Ernst Pfister.     Foto: privat

(tutut).  – Der Trossinger  Willy Walter ist von der FDP mit der Theodor-Heuss-Medaille ausgezeichnet worden.  Vor 25 Jahren war der Unternehmer in die liberale Partei eingetreten und hat sich seither im Ortsverband aber auch als Kreis- und Stadtrat engagiert und vielfältige Verdienste erworben.

Die FDP pflegt seit Jahren die Tradition, ihre langjährigen  Mitglieder nicht im Rahmen einer Mitgliederversammlung  gleichsam „en passant“ zu ehren, sondern sie mit einer eigenen und angemessenen Veranstaltung gebührend zu würdigen. Darauf wies gleich zu Beginn der eindrucksvollen und fast schon familiären Matinee im Trossinger „Bären“ Kreisvorsitzender Hans-Peter Bensch hin. Ernst Burgbacher, Staatssekretär und Bundestagsabgeordneter, machte in seiner sehr persönlich gehaltenen Laudatio deutlich, dass die Parteien heute angesichts schrumpfender Mitgliederzahlen mehr denn je auf ehrenamtliches Engagement angewiesen seien.

„Willy Walter ist nicht der große Schreier, eher ein Stiller im Lande, aber sein Wort hat Gewicht, basiert es doch auf seiner Erfahrung und seiner Nachdenklichkeit“, charakterisierte Burgbacher den Geehrten, dessen Vater sich ebenfalls  viele Jahre in der Kommunalpolitik engagiert hatte. Willy Walter führe nicht nur erfolgreich ein großes Unternehmen, er sei auch Vorsitzender der Spielvereinigung, die er in schwieriger Zeit übernommen habe. Burgbacher: „Neben allem ist Willy Walter Mensch, er hat gesunde Ansichten, die FDP darf stolz auf ihn sein.“

Ernst Pfister, der ehemalige Landtagsabgeordnete und Wirtschaftsminister, meinte, Willy Walter sei der Inbegriff dessen, was der erste Ministerpräsident des Landes, der FDP-Politiker Reinhold Maier, als einen „Graswurzeldemokraten“ bezeichnet habe: „Ein Mann, der voll im Leben steht, einem ordentlichen Beruf nachgeht und der viel auf den Weg gebracht hat.“ Willy Walter habe es nicht auf der Tribüne gehalten, sondern er wollte auf dem Spielfeld mitmischen, war ein weiteres Bild, mit dem Pfister seinen Parteifreund treffend skizzierte. Und: „Ich bin dankbar, dass ich ihn als Berater hatte, er hat mit viele gute Tipps gegeben.“

Zum Jubiläum gratulierte auch der Spaichinger FDP-Landtagsabgeordnete Leo Grimm. Es sei heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr, dass Unternehmer auch noch in ihrer Freizeit Verantwortung übernehmen würden, gab Grimm zu bedenken. Willy Walter sei ein Beispiel dafür, selbst die Initiative zu ergreifen statt nach dem Staat zu rufen. Zur aktuellen Landespolitik meinte Grimm, dass die grün-rote Regierung („Sie können es nicht besser.“) trotz sprudelnder Steuereinnahmen noch 3,5 Milliarden neue Schulden mache. „Wann fängt man eigentlich an zu sparen und Schulden abzubauen?“, fragte der Abgeordnete und machte deutlich, dass die liberale Fraktion für eine konsolidierte Haushaltspolitik stehe.

Dem Kreisvorsitzenden Hans-Peter Bensch blieb es vorbehalten, die Ehrung vorzunehmen. Neben der Theodor-Heuss-Medaille gab für Willy Walter noch die obligatorische Urkunde, seine Ehefrau Margot wurde mit einem üppigen Blumenstrauß bedacht.

Gefragt

Ist das nicht ein schöner Scheinheiligenschein, den sich der CDU-Fraktionsvorsitzende im Spaichinger Gemeinderat und verhinderte Bürgermeister aufsetzt, wenn er laut Lokalblatt tönt, die CDU habe sich gegen eine Veränderungssperre in der Hauptstraße „einstimmig ausgesprochen, weil hierdurch eine Investition an der Hauptstraße zunächst verhindert wird“? Weiß doch wohl jeder, dass es sich dabei offensichtlich um eine Unterstützerin seines fehlgeschlagenen Wahlkampfs handelt, die dies auch in einer öffentlichen Anzeige kundgetan hatte? Kann es nicht jedem passieren, dass er mal was vergisst, die CDU-Fraktion beispielsweise die Kleinigkeit, dass sie in der Dreifaltigkeitsbergstraße für eine Veränderungssperre war, weil einem dort wohnenden ehemaligen (einflussreichen) CDU-Stadtrat ein Hausbau vor der Nase drohte, er aber diese Investition dort  nicht haben wollte? Hat sich das Problem inzwischen nicht auch dadurch gelöst, indem der Betroffene das fragliche Grundstück selbst erworben hat?

Gelesen

Karriereleiter am Kultusministerium?

Hans Georg Schuhmacher wirft der CDU Inhaltslosigkeit vor
Bis Weihnachten will der Bürgermeister und CDU-Kreisrat entscheiden, ob er ein Wechselangebot der FDP annimmt
In gut eineinhalb Jahren sind Kommunalwahlen. Längst versuchen die Parteien und interessierte Gruppen, sich hinter den Kulissen zu positionieren. Hartnäckig hält sich das Gerücht, Hans Georg Schumacher, Bürgermeister von Spaichingen, wolle von der CDU zur FDP überwechseln. Das hätte erhebliche Folgen.
(Schwäbische Zeitung. Hat der selbe Schreiber nicht noch im Frühjahr verkündet, dass dieser Bürgermeister wohl den CDU-Landratskandidaten gewäihlt haben dürfte, obwohl ihn offensichtlich die Kauder-und Wolf-CDU mit dem Kreisvorsitzenden als Kandidaten aus dem Spaichinger Rathaus wählen lassen wollte?)

Wer traut sich noch?

Ansichtssache
Die CDU ist gefordert
Von A. Lothar Häring
…Deshalb wäre es Aufgabe der CDU gewesen, nach der Wahl auf ihr Parteimitglied mit einem Friedensangebot zuzugehen.Es ist schon sehr erstaunlich, dass niemand auf diese Idee gekommen ist – weder Anton Stier noch Guido Wolf noch Volker Kauder und auch nicht Tobias Schumacher…Für die CDU, die zuletzt ohnehin schon Verluste hinnehmen musste, hätte das bittere Folgen. Hans Georg Schuhmacher war 2009 ihr großer Stimmenbringer im Kreistag. In seinen aktuellen Vorwürfen steckt viel Wahrheit. Die CDU war lange ein Abnickverein für die Landräte, der Kreis ist damit durchaus gut gefahren. Aber inzwischen haben sich nicht nur die Mehrheitsverhältnisse verändert, sondern auch die Machstrukturen und Herausforderungen. Darauf muss die CDU reagieren.
(Schwäbische Zeitung. Wo der Schreiber recht hat, hat er recht.)

Schon ein kleiner Lauf senkt das Risiko
Diabetes-Spezialisten setzen auf Überraschungseffekt bei Messungen
(Schwäbische Zeitung.Dapp-Lokalblatt?)

Ansichtssache
Gutes Thema, schlechtes Vorgehen
…Einen „historisch gewachsenen Charakter der Spaichinger Innenstadt“, wie ihn die FDP jetzt schützen will, gibt es schlicht nicht…Warum jetzt ein solcher Antrag auf einen Bebauungsplan, warum so plötzlich, warum gleich mit Veränderungssperre? Die Antworten darauf sind momentan noch nebulös.
(Schwäbische Zeitung. Geht’s noch dümmlicher? CDU-Kampagnenblatt statt Zeitung? Warum Lokalblatt, warum noch jetzt? Weder historisch gewachsen noch hat’s sich gewaschen – von Blinden für Blinde? )

Positionen zur Hauptstraße reichen von „überstürzt“ bis „notwendig“
Fraktionen zum Bebauungsplan Hauptstraße – Ist der Beschluss überhaupt rechtskräftig?
(Schwäbische Zeitung. Warum Spaichingen-Marketing, wenn’s nichts zu  vermarkten gibt und die Stadt nach nichts aussieht? Ein paar HUnde bellen, viellecht ist auch ein Wolf darunter, und die Karawane zieht weiter?)

Schule legt Wert auf Berufsorientierung
Weitere Bildungspartnerschaften in Aldingen – Kooperation mit 19 Firmen
(Schwäbische Zeitung.Gute Lehrer und guter Unerricht wären auch nicht schlecht?)

Vortrag
Das Wichtigste ist die liebevolle Haltung
Gemeinsam mit der katholischen Erwachsenenbildung hat das Leintal-Kinderhaus einen Vortrag zum Erziehungsthema: „Grenzen setzen – ohne zu verletzen“ organisiert. Hierzu wurde Rita Stehle als fachkompetente Referentin gewonnen, wie es in einer Pressemitteilung heißt.
(Schwäbische Zeitung. Auf die Stellung kommtes an? PM genügt? Was weiß sie, was kann sie, was ist katholische Erziehung, hört man da nicht so allerhand, wenn’s ums „Liebevolle“ geht?)

Denkinger Halle bekommt einen separaten Notausgang
(Schwäbische Zeitung. Rette sich, wer will?)

Pop, Tango, Jazz und ein Drei-Gänge-Menü
Konzert-Premiere des Akkordeon-Ensembles ad libitum im Bürgerhaus in Denkingen
(Schwäbische Zeitung. Ein Three-Pack?)

„Bei uns ist einer für den anderen da“
Jahrgang 1937 aus Wehingen ist stets in Feierlaune – Neue Unterhaltungsformen
(Schwäbische Zeitung. Happy deadly hours?)

Frauen bleiben unter sich
Der Kolbinger Obst- und Gartenbauverein hat Frauen die Möglichkeit geboten, sich unter fachfraulicher Anleitung in der Kunst des richtigen Schneidens von Zier- und Nutzgehölzen unterrichten zu lassen.
(Schwäbische Zeitung. Getrennt scheiden und schneiden?)

Klingende Bergweihnacht
TV-Moderator Hansy Vogt kommt
(Schwäbische Zeitung. Backt der Bäcker kleine Brötchen?)

Satt Zeitungsaustragen?
Alternative Jobs für Schwäbi-Leute?
Vollkornbrot, Äpfel und Paprika
Marketingleiter Michael Geiselmann zaubert Schülern gesundes Frühstück
(Schwäbische Zeitung. „Gesundheit in Gefahr?“)
Sie leben in ihrer eigenen Welt
Redakteurin Dorothea Hecht betreut Demenzkranke im Bürgerheim
(Schwäbische Zeitung. Was Neues?)
Auge in Auge mit der Autopsie-Säge
Verlagsleiter Marco Jeromin arbeitet sich durch die Firma MST in Dürbheim
(Schwäbische Zeitung. Redaktion packt ein?)

Bücherflohmarkt an der Rosenschule: „Lesefutter“ wechselt den Besitzer
(Schwäbische Zeitung. Trossingen auf der Rückseite des Mondes?)

Feuerwehr bekommt neues Leitfahrzeug
363200 Euro teures Gefährt ersetzt veraltetes Modell
(Schwäbische Zeitung. Welcher Teil kostet 200 Euro?)

Vier Jahreszeiten erklingen auf allen Etagen
Zum Abschluss des Jubiläumsjahres lädt das Klavierhaus Hermann musiktreibende Schulen ein
(Schwäbische Zeitung. Kein Fahrrad umgefallen?)

Revolution in der Medizintechnik naht
Beim Innovation Forum Medical Technology zeigen Experten, was bald möglich sein wird
(Schwäbische Zeitung. Warum „Gesundheit in Gefahr?“ Bald neue Köpfe in der Redaktion?)

Beuroner Erzabt weiht die „Ehrenvolle“
Kirchengemeinde Maria Königin feiert am Sonntag ihre neue, tieftönende, große Glocke
(Schwäbische Zeitung. Gott verhindert?)

Theo Lehmann lässt Tote sprechen
Der Hobbyhistoriker erzählt die Geschichte Seitingen-Oberflachts mit Totenbildern
(Schwäbische Zeitung. Jüngster Tag in Seitingen-Oberflacht?)

Marquardt testet neue Technologie
Unternehmen nimmt Pedelec-Ladestation in Betrieb – Projekt wird weiterentwickelt
(Schwäbische Zeitung. Steckdose jetzt auch in Rietheim?)

Leitartikel
Wer ARD und ZDF kontrolliert
…Diese Affäre in Bayern dokumentiert aber vor allem die Doppelzüngigkeit der Parteien…Insgeheim haben die Parteien natürlich längst das Sagen in öffentlich-rechtlichen Sendern wie ARD und ZDF…
(Schwäbische Zeitung. Dagegen ist die Schwäbi ein Hort der Meinungs- und Pressefreiheit?)

„Sinnvoll und notwendig“

Umfahrung Aldingens freigegeben

Beim Scherenschnitt, u.a.mit Landrat Bär (Zweiter von rechts), Mdl Leo Grimm (Sechster von rechts), Bürgermeister Lindner (Dritter von rechts).

(tutut). Es gibt sie noch, die „notwendigen und sinnvollen Straßen“ (Landrat Bär) und nicht nur nachhaltigen Stillstand im Land. Allerdings war dieser Bau schon unter der Vorgängerregierung eingefädelt worden. Und so konnte mit der Freigabe einer Umfahrung Aldingens für die bisher betroffenen Anwohner ein bisschen mehr Lebensqualität gewonnen werden. Vor dem Schnitt des gelb-blauen Tut-Bandes durch kreisprominente Scherenhalter, würdigten Landrat Bär, Bürgermeister Lindner und der Abgesandte des Regierungspräsidiums sich, alle Beteiligten und die neue Straße. Danach ging es ins wärmende Zelt des DRK zur ebenso warmen Mahlzeit.

„Neue Straßen sind selten“, betonte der Landrat angesichts einer Zeit, da die Mittel knapper und die Straßen schlechter geworden seien. Der Kreis Tuttlingen habe, was seine Straßen betreffe, die Hausaufgaben gemacht, indem in den letzten sieben Jahren rund 10 Millionen Euro investiert worden seien. Für nächstes Jahr seien 1,3 Millionen vorgeschlagen. Die neue Querspange Aldingen von 1,57 km Länge zwischen den Kreiseln Deponie und Ortsausgang Richtung Trossingen mit kürzerem Wirtschaftsweg und Radweg für rund 3,2 Millionen Euro sei vom Land mit 1,88 Millionen Euro bezuschusst und in sieben Monaten gebaut worden.

1,57 km lang ist neue Querspange, die die Region schneller an die Autobahn bringt und Aldingen entlastet.

Bürgermeister Lindner gab sich „sehr dankbar“, dass nun eine Lücke im Aldinger Straßennetz geschlossen werden konnte. Der Vertreter des Regierungspräsidiums, Walter, bezeichnete das abgeschlossene Projekt als sehr sinnvoll, „weil es zwei ganz große Vorteile aufweise“. Einmal eine überregionale Bedeutung für die Anbindung an die Autobahn, zum anderen als Entlastung für die Bewohner.

Saisonfinale im Freilichtmuseum

Zum Abschluss „Rauhe Kost“ und Rübengeister

(tutut).  Am  Sonntag, 28. Oktober, schließt das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck seine Pforten für die diesjährige Museumssaison. Zum Abschluss wird den Besuchern in den Museumsküchen wieder die „Raue Kost“ gekocht und ab 11.30 Uhr aufgetischt.

Die Museumsbesucher können bei dieser Abschlussveranstaltung wieder einmal verschiedene Speisen aus Ihrer Kindheit und Jugendzeit kosten, die heute so nicht mehr auf dem Speisezettel stehen. Zu probieren gibt es die gerade einfache Kost, welche die Bäuerinnen in früheren Zeiten auf den Dörfern in unserer Gegend auf den Tisch brachten.

Ab 14.30 Uhr sind vor allem Kinder und Eltern eingeladen, Rübengeister zu schnitzen und bei einbrechender Dunkelheit damit durchs Museumsdorf zu ziehen.
An diesem letzten Öffnungstag gibt es für alle Besucher Gelegenheit, die einzelnen Speisen direkt in den Museumshäusern zu probieren. Die Museums­mitarbeiterinnen bereiten in den historischen Küchen die Speisen traditionell auf den alten Herden zu.

So können dann das „Habermus“ oder „schwarze Mus“, dünne Brotsuppe oder auch „Rietemer Gmootz“ versucht werden. Wen es dagegen  lieber zu „Zicho­riekaffee“ und gesottenen „Grundbieren“ oder „Erdäpfel“, zu „Straubeze“ mit Apfelmus oder zum „rauen Brot“ mit einem Glas Most zieht, der findet auch das wieder auf dem alten Speisezettel. Selbstverständlich sind dabei auch verschiedene Rezep­te dieser alten Gerichte im Museum erhält­lich.

Am Nachmittag können die Kinder neben dem Backhäusle lustige oder gruselige Rübengeister herstellen und auch einige alte Kinderlieder zum Rübengeister-Umzug einüben. Bei einbrechender Dämmerung werden die Kinder dann unter Anleitung mit den leuchtenden Geistern von Haus zu Haus durchs Museumsdorf ziehen, wo sie vor einzelnen Häusern mehr oder weniger freundlich empfangen werden mit ihrem Heische-Liedern, ganz so, wie es früher auch gewesen ist.

Am Abend endet dann im Neuhauser Museumsdorf um 18.00 Uhr die Museumssaison. Bis dahin ist das Museum nochmals jeweils täglich von 9-18 Uhr geöffnet. Zu diesen Zeiten ist letztmalig auch noch die Sonder­ausstellung „Haarige Sachen“ im Museum zu sehen. Vor allem aber werden auch die Schwäbisch-Hällischen Schweine, am Sonntag um 14.00 Uhr letztmalig durchs Museumsdorf zur Weide geführt, bevor auch sie das Museumsdorf verlassen werden.

Die neue Saison wird dann am Karsamstag, 30. März 2013, mit neuen Veranstaltungen und neuen Ausstellungen eröffnet. Alle Infos zum Freilichtmuseum, auch in der Winterpause, gibt es auch Info-Service des Museums unter Tel. 07461/926 3205 sowie auch im Internet unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de.

Gefragt

Warum werden in den Verkehrsnachrichten nicht weiträumige Umfahrungen  für Großdörfer wie die Kreiselstadt Tuttlingen empfohlen, die nur noch ein blecherner Stausee ist?

Gelesen

Ob sich dieser Gipfel Spaichinger Stadtkunst noch steigern lässt?

Endgültig: Auf der Gäubahn fallenam Samstag und Sonntag Züge weg
„Falsche Signale“ statt Verbesserungen – in der Region wachsen Unverständnis und Wut auf die Bahn AG
(Schwäbische Zeitung. Wohin fallen die? Wo ist die sonst in solchen Berichten übliche Stellungnahme eines präsidialen Gäubahnkümmerers mit glänzenden Verbindungen zur Bundeskanzlerin?)

FDP will nur Satteldächer
Diskussion um Hauptstraßen-Bebauungsplan und Veränderungssperre ist entbrannt
Die im September für die Öffentlichkeit überraschend vom Gemeinderat mit knapper Mehrheit verhängte Veränderungssperre sowie der Beschluss, einen Bebauungsplan über die gesamte Hauptstraße zu legen, sorgen für Diskussionen. Denn in die Sperre hinein fällt ein beantragtes Bauvorhaben des Baubüros Jung in der Nähe des Behindertenheims St. Agnes, während die Pläne für die Bebauung des Däubleareals durch das Baubüro Gulden – auch in Flachdacharchitektur – bereits genehmigt ist und daher nicht von der Veränderungssperre betroffen ist. Veränderungssperre bedeutet, dass aktuelle Vorhaben so lange auf Eis liegen, bis der Bebauungsplan rechtsgültig ist.
(Schwäbische Zeitung. Ist das Journalismus? Während auch Pressemitteilungen von wohl seltsamsten Stellen unkommentiert vom Lokalblatt veröffentlicht werden, sitzt die Redaktion seit fast einer Woche auf einer Pressemitteilung der Spaichinger FDP-Gemeinderatsfraktion, ohne sie zu veröffentlichen. Warum wird dem Leser der Inhalt vorenthalten? Warum wird in den Text eingegriffen und dieser dadurch verändert und möglicherweise verfälscht? Ist dies nicht Manipulation? Warum wird der Fraktionsvorsitzende Leo Grimm wörtlich zitiert,obwohl es sich um eine PM der Fraktion handelt? Warum späten Abklatsch im Loklalblatt statt aktuelles Original in der Neuen Bürger-Zeitung?)

Spaichinger Stadthotel – Fiktion und Wirklichkeit
24. Oktober 2012 :: Der Traum scheint geplatzt. Viele ahnten es schon im Frühjahr dieses Jahres, dass die Vision eines Stadthotels im ehemaligen Sauter-Gelände auf wackligen Füßen stand – wenn überhaupt. Eine nachhaltige und ehrliche Kommunalpolitik sieht anders aus.
(spaichingenaktuell.de in Verantwortung der CDU-Gemeinderatsfraktion. Was hat die CDU gegen die CDU? Herrscht hier auch schon das Siegfried-Kauder-Syndrom? Was haben die anvisierten Pläne eines Investors, welche als offen angekündigt worden sind dem, der des Lesens kundig ist, mit Kommunalpolitik zu tun? Hat sich die CDU bei den Investoren erkundigt oder nur unrecherchiertes Geschwafel aus dem Lokalblatt übernommen? Warum nicht mal bei den Verantwortlichen nachfragen? Ist das alles so seriös wie der verlorene Bürgermeisterwahlkampf des Kreisvorsitzenden? Wird Kommunalpolitik seit Jahrzehnten nicht mehrheitlich von der CDU einschließlich CDU-Bürgermeistern bestimmt, wobei immer wieder um Investitionen für ein Hotel geworben worden ist? Ist CDU-Politik des Stillstands nicht das Musterbeispiel von Nachhaltigkeit, bei der es bekanntlich keinerlei Entwicklung gibt?)

Zuhörer biegen sich
Irische Mimen bieten komisch-tiefgründiges Theater
(Schwäbische Zeitung. Wer verbiegt sich noch?)

Zum Taxi-Driver gesellt sich ein Preis
Stadtkünstler 2013 wird erstmals ein Spaichinger: Frieder Preis
Frieder Preis wird Stadtkünstler 2013. Dies gab der zweite Vorsitzende Dr. Karl Ludwig Oehrle bei der zweiten Hauptversammlung des Fördervereins Stadtkünstler Spaichingen e.V. bekannt.
(Schwäbische Zeitung. Schon eine Wiese oder ein Acker außerhalb von Spaichingen gefunden zur Entsorgung der geplanten teuren Kunst? Hat sich die Angelegenheit nicht totgelaufen oder muss die Stadt mit noch mehr scheinbaren Kunstansprüchen möbliert werden?)

Die Energiewende fördert den Holzabsatz
Mitgliederversammlung der Forstbetriebsgemeinschaft Spaichingen-Hausen-Denkingen
(Schwäbische Zeitung. Abstieg in die Holzklasse? Fördert das auch die Luftreinhaltung?)

Die Malerei ist eine spannende Entdeckungsreise
Susanna Streicher-Geiger präsentiert ihre Gemälde – Ausstellung in der Pfarrscheuer Frittlingen
(Schwäbische Zeitung. Daheim kein Platz mehr?)

Heizlüfter löst Brand in einem Wohnhaus aus
Kriminaltechniker ermitteln in Schömberg
(Schwäbische Zeitung.In Buxtehude ist ein Fahrrad umgefallen.)

Elefant und Löwe machen Lust aufs Lesen
Autor Tino trifft mit seinen Geschichten aus Indien den Geschmack der Rosenschüler
(Schwäbische Zeitung. Trossinger Weltsensation?)

Lange Nacht steigt in fünf Lokalen
(Schwäbische Zeitung. Dunkles Tros? Wer steigt sonst noch ein?)

Frankreich-Aufenthalt hinterlässt bleibende Eindrücke
Trossinger Realschüler erleben die Gastfreundschaft in Marignier – Auch Cluses steht auf dem Besuchsprogramm
(Schwäbische Zeitung. Mit Gruppenaufnahme auf einer Treppe für Schülerzeitung? Ist Tros nicht irgendwann mal zur Stadt ernannt worden?)

Gemeinschaftsschule kommt voran
Antrag für Wilhelmschule eingereicht – Entscheidung bei Schulbezirken steht noch aus
(Schwäbische Zeitung. Wohin?)

Polizei erwischt Falschparker ohne Führerschein
(Schwäbische Zeitung. Gibt’s Führerscheine für Falschparker?)

Kinder machen eine Zeitreise zu Martin Luther
(Schwäbische Zeitung. Zum obrigkeitshörigen Antisemiten und Bauernverfolger?)

Campus könnte „Andock-Stellen“ für Niederlande bieten
Rob Zaagman, Generalkonsul für Bayern und Baden-Württemberg, will Kontakte zur Tuttlinger Wirtschaft knüpfen
…Generalkonsul Rob Zaagmann (rechts) stellte (von links) Gründungsdekan Peter Anders, Rektor Rolf Schofer, Studiendekan Kurt Greinwald und Landtagspräsident Guido Wolf bei der Campus-Führung viele Fragen.
(Schwäbische Zeitung. Anhängekupplung für Kannitverstan? Was macht denn da ein Landtagspräsident? Genügte früher nicht ein Lorbeerbäumchen?)

Zwei Standorte für Windkraft geeignet
Bürgermeister Klaus Schellenberg informiert den Wurmlinger Gemeinderat
(Schwäbische Zeitung. Weiß der Wind das?)

Integration braucht helfende Hände
Seit einem Jahr sind in der Doppelstadt interkulturelle Elternmentoren tätig
(Schwäbische Zeitung. Was ist eine Doppelstadt? Schwester von Tut?)

Der Stadtarchivar muss wieder zurück auf Anfang
Mit dem Bürgerentscheid in Villingen-Schwenningen platzen auch Maulhardts Träume von neuen Räumlichkeiten
(Schwäbische Zeitung. Bumm?)

Interview
„Reingeschüttet hab ich’s mir selber“
Ein trockener Alkoholiker erzählt von seinen Erfahrungen – Theaterstück geplant
Roland Stocker ist 55 Jahre alt und trinkt keinen Tropfen Alkohol. Heute klingt dieser Satz normal, bis vor drei Jahren wäre er undenkbar gewesen. Anlässlich eines Theaterstücks in der Angerhalle hat er Redakteurin Dorothea Hecht von seinen Erfahrungen mit dem Trinken erzählt.
(Schwäbische Zeitung. Genügen Tuttlinger Erfahrungen nicht, wenn jedes Wochenende Bürger sich die Stadt schön saufen?)

Gefragt

Ist der Landtagspräsident von Tuttgart zuständig für Anfragen des Lokalblatts speziell zur Stuttgarter OB-Wahl und allgemein zur Lage der CDU im Land? Merkt er dabei nicht den Widerspruch, indem er einerseit erklärt, OB-Wahlen seien Persönlichkeitswahlen, um gleichzeitig dies zurückzunehmen, indem er vorrechnet, das „bürgerliche Lager“ habe „45 Prozent eingefahren“?  Warum räumt er nicht die Tatsache ein, dass sich sein „bürgerliches Lager“ mit den 45 Prozent so verfahren hat, dass es hochkantig die OB-Wahl in Stuttgart verloren hat? Wenn dies laut Aussage des Landtagsapräsidenten ein „deutlicher Zugewinn“ ist gegenüber der Landtagswahl, stellt sich da nicht die Frage, wo der Landtagspräsident Politik und Rechnen gelernt hat? Will er mit seiner Sorge um die SPD, welche er als „die eigentliche Pleite im Zuge dieser OB-Wahl“ bezeichnet, von der noch größeren Pleite der CDU mit einer Kanzlerin Merkel an der Spitze, aber ohne einen als Retter der Enterbten in Erscheinung tretenden Landtagspräsidenten ablenken nach dem Motto „Mein Haus ist abgebrannt, aber beim Nachbarn brennt der Hühnerstall?“

Gelesen

Der Stern hat seine Anhänger.

Statt Hotelträumen gibt es italienische Mode
Gebäudebesitzer wundert sich über Aussagen: „Erfuhren alles aus der Zeitung“
„Im Hotel Schuhmacher wird schon die Rezeption eingebaut!“, so lautete der ironische Kommentar eines Spaichingers, der beobachtet hatte, dass sich im ehemaligen Sauter-Gebäude etwas tut. Denn die Erwartungshaltung war groß, dass dort das nächste Stadthotel entsteht, das im März vollmundig angekündigt worden war. Bloß, wie sich jetzt herausgestellt hat, wussten die Eigentümer des Gebäudes nichts von Pressegesprächen, Vorverträgen, Architekten-Skizzen und Zeitplänen. „Wir erfuhren all das auch aus der Zeitung“, erklärt der Eigentümer auf unsere Anfrage hin…Bis heute bei einer Maklerfirma zum Verkauf ausgeschrieben ist das Hermann-Gebäude. Der in dem Gebäude lebende Hausmeister, der früher das Radiogeschäft Hermann hatte, ist zwischenzeitlich überraschend gestorben…
(Schwäbische Zeitung. Zitate von Anonymen? Selbst erfunden? Hausmeistertod? Mit Deutsch wieder mal auf dem Kriegspfad? Sieben Monate hat das Lokalblatt recherchiert, um diese „Neuigkeit“ zu verkünden? Könnte es sein, dass die Redaktion nicht weiß, was wirklich Sache ist?)

Ansichtssache
Heiße Luft wärmt auch
Wenn es nicht so ärgerlich wäre, dann wäre es eine Steilvorlage für die Fasnet „Welcome to the Hotel Primstadt Spaichingen!“ Dass man Pläne und Überlegungen kundtut und sich dann auch alle freuen, das ist ja wunderbar. Dass man aber vermeintliche Erfolgsmeldungen ausgerechnet drei Tage vor einer Wahl raushaut, die sich dann als Luftnummer erweisen, das ist schon fast Irreführung der Öffentlichkeit…dazu fällt einem schon fast nichts mehr ein.
(Schwäbische Zeitung. Wann ist dem Lokalblatt mal was eingefallen zu seiner Existenzberechtigung? Warum nicht mal die eigenen Berichte lesen? Wie titelte die selbe Schreiberin am 8.März? „Anleger wollen Stadthotel bauen – Bei positiver Standortanalyse soll es noch in diesem Jahr los gehen…Erste Zeichungen für ein Hotel im ehemaligen Klavierhaus Sauter hat Architektin Ita Gagro jüngst Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher gezeigt. Waldemar Sachs sagt, er habe Kapitelanleger an der Hand, die gerne investieren würden. Mitbeteiligt ist Architektin Sylvia Krody“.   Ist es etwas Neues, dass mögliche Projekt-und Investitionspläne bekannt werden? Oder ist die Redaktion hinter dem Mond daheim, wo immer täglich das Murmeltier zur Bürgermeisterwahl in Spaichingen grüßt? Wer hat denn damals „heißt Luft“ verbreitet und offenbar nie mehr nachgefragt bei den selbst genannten Personen? Sieben Monate gepennt? Wer hat ein Hotel Schuhmacher angekündigt?)

Modellflieger landen sicher – Verein feiert am Sonntag
Die Jubiläumsfeier mit Ausstellung für die Öffentlichkeit findet am Sonntag, 28. Oktober, statt,
(Schwäbische Zeitung. Runter kommen sie immer?)

Rübengeister löffeln leckere Kürbissuppe
(Schwäbische Zeitung. Halloween in der Redaktion?)

Ärztliche Versorgung bereitet Sorgen
Landrat Stefan Bär besucht Deilingen-Delkhofen – Unterstützung bei Straßenbau zugesagt
(Schwäbische Zeitung. Es sorgt sich der Sorger besorgt? Wo gibt es den Ort Deilingen-Delkhofen? Ist durch ihn „Gesundheit in Gefahr?“ wie sich eine offenbar unendliche Serie von Nachrichten sorgt?)

Interview
„Burn-out ist auch bei Ärzten ein Thema“
Dr. Michael Kotzerke, Ärztlicher Direktor am Klinikum Landkreis Tuttlingen, zur Überlastung von Ärzten
Stress ist ein tägliches Begleitsymptom der Arbeit vieler Ärzte. Können überlastete Mediziner zu einem Risiko für den Patienten werden? Unser Redakteur Michael Hochheuser sprach mit Dr. Michael Kotzerke, Ärztlicher Direktor am Gesundheitszentrum Tuttlingen, über die Situation an den Häusern in der Kreisstadt und in Spaichingen.
(Schwäbische Zeitung.Und noch einmal „Gesundheit in Gefahr?“ Lebensgefährlicher Kreis Tut? Rettungsring naht aus der Redaktion?)

Sakrales Werk erklingt
Misa Criola in der Heilig-Kreuz-Kirche in Gosheim
(Schwäbische Zeitung. Karibik auf dem Heuberg?)

Räte fremdeln mit Idee eines Tanzvereins
Musikschulleiter will ein breites Angebot in der Stadt – Streit über die Details
(Schwäbische Zeitung. Trossingen schwingt sein Tanzberin?)

Ansichtssache
Nicht übertreiben mit der Korrektheit
Die ehrenwerte Einstellung „Jedem wohl und keinem weh“ kommt in der Politik viel zu selten vor, doch einige Trossinger Gemeinderäte haben damit in der Diskussion um den Tanzverein übertrieben.
(Schwäbische Zeitung. Wen juckt’s außer dem Loklalblatt, das offenbar zur Planerfüllung ein Kommentärchen absondern muss?)

Hohner-Konservatorium sorgt für internationales Flair
(Schwäbische Zeitung. Sind auch Heuberger dabei?)

Die Schatzkammer ist schon fertig
Die Vorbereitungen für die Herbstausstellung des Ostergartenvereins gehen in die Endphase. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit Krankheit, Leid und Tod und vor allem mit der Zeit danach. Die Ausstellung trägt den Titel „Hoffnung für die letzte Reise“ und kann vom 5.November bis zum 2. Dezember im Alten Krematorium kostenlos besucht werden.
(Schwäbische Zeitung. Alte Wanderausstellung jetzt auch in Tut angekommen?)

Ab November gilt Tempo 30
Gemeinderat billigt Pläne für westliche Innenstadt – Einbahnstraßen auf dem Prüfstand
(Schwäbische Zeitung. Eine Kleinstadt legt sich lahm?)

Fanfarenzug Wurmlingen zu Gast bei Guido Wolf
Der CDU-Abgeordnete und Landtagspräsident Guido Wolf hat sein Versprechen eingelöst: Er hat den Fanfarenzug Wurmlingen im Stuttgarter Landtag empfangen.
(Schwäbische Zeitung. Zahlt er’s auch?)

Es ist höchste Zeit für einen runden Tisch
Rudolf Nenno will schnell Rathaus-Alternativen entwickeln – Architekt möchte Kammer einbinden
(Schwäbische Zeitung. Tun’s in VS nicht auch eckige Tische?)

47-Jähriger blickt auf glänzende Karriere
Auf dem Tablett funkeln mehrere Turmaline in Rot-und Grünschattierungen. Daneben Zängchen, Lötgerät und anderes Werkzeug, mit denen Frank Lämpe aus den Steinen vollendete Schmuckstücke schafft. Der 47-jährige ist einer der wenigen Goldschmiedemeister in der Region.
(Schwäbische Zeitung. Ohne VS kein Altpapier in Tut?)

Landfrauen basteln in Rietheim-Weilheim Herzen aus Heu
(Schwäbische Zeitung. Zicke, zacke, Heu, Heu, Heu?)

Jodelkönige fallen nicht aus dem Rahmen
Erstes Oktoberfest der Ministranten der Seelsorgeeinheit Trossingen
(Schwäbische Zeitung. Stilles Flehen aus der Lederhose?)

Forstamt beklagt Sabotage von Hochsitzen
(Schwäbische Zeitung. Wen sabotieren die Hochsitze?)

Mundart erobert den Schafstall
(Schwäbische Zeitung. Mäh?)