Fauler Zauber

Statt mehr gibt’s immer weniger Gäubahn

Zauberer ziehen über Land und beschwören das Wunder der Gäubahn. Das Volk aber wundert sich, denn mitsamt seinem Zug landet es auf einem Abstellgleis.

(tutut). Die Binse kennt die Wahrheit längst. Denn sie wächst rechts und links der Bahndämme. Nun konnte auch der ansonsten auf Schunkeln und Schenkelklatschen spezialisierte Staatsrundfunk nicht länger an sich halten und verkündete, weshalb sich der Tuttlinger Landrat Stefan Bär grämt: Statt mehr gibt’s immer weniger Gäubahn. Ein Zug am Samstagabend und einer am Sonntagabend sollen gestrichen werden. Wie der ebenfalls vom Sender zitierte Nahverkehrsberater Ulrich Grosse hält auch der Landrat dieses Signal für falsch und kontraproduktiv.

Denn auf der einen Seite gibt es seit Jahren zahlreiche Bemühungen, die Gäubahn wieder auf zwei Gleise zu stellen, manche Zauberer ziehen über Land und beschwören das Wunder der Gäubahn, während das Volk stattdessen mit seinem Zügle auf einem immer längeren Abstellgleis landet, gleichzeitig aber sorgt die Bahn mit ihrer Politik der Verunschönerung, dass die Gäubahn immer weniger attraktiv wird, dabei auch noch von einem u.a. von Tuttlingen ausgehenden Ringzugsystem als Hilfsbremser unterstüzt wird. Die Bahn hat de Statistik auf ihrer Seite, denn es ist logisch, das langsamere und schlechtere Zugverbindungen abnehmede Fahrgastzahlen bedeuten. Dass es auch anders geht, zeige die Schweiz, so Grosse laut SWR. Wer aber im großen Kanton schaut schon mal herunter auf die kleinen Kantone?

Der VCD (Verkehrsclub Deutschland) kritisiert, dass die jetzt bekannt gewordenen Fahrpläne für die Gäubahn Reisende und Berufspendler, die nach 17 Uhr in Richtung Singen fahren müssen, vor er­heb­liche Probleme stellten. Fahren heute noch täglich sieben Fern­zug­paare zwischen Stuttgart und Zürich, so würden diese im Herbst auf nur noch fünf Zugpaare reduziert. Verbindungen sollen zwar nur im Zeitraum vom 8. Oktober bis 18. November während der Strecken­sperrung zwi­schen Singen und Tuttlingen wegfallen, der VCD befürchte aber, dass auch nach Ab­schluss der Bauarbeiten der tägliche Zwei-Stunden-Takt ausgedünnt werden könnte, da solche Überlegungen von der Deutschen Bahn auf der europäischen Fahr­plan­konferenz angekündigt worden seien.

In der vergangenen Jahren, so erinnert der VCD, seien Fortschritte biem Um- und Ausbau der Gäubahn nur in der Schweiz erzielt worden. Im Vertrag von Lugano von 1996 hätten die Schweiz und die Bundes­republik Deutschland den Streckenausbau und den Einsatz von Neige­technik-Zügen mit dem Ziel einer Fahrzeit von zwei Stunden und 15 Minuten zwischen Stuttgart und Zürich vereinbart. Im Dezember gehe nun in der Schweiz der Streckenausbau mit einer Fahr­zeit­verkürzung in Betrieb.

Doch aufgrund des fehlenden Ausbaus auf deutscher Seite ver­bummelten die Züge die Fahrzeit in Deutschland, so dass die Fahrzeit jetzt wieder rund drei Stunden dauere. Damit liege die Reisezeit auf dieser Strecke 45 Minuten über der 1996 vereinbarten Dauer, ohne dass absehbar wäre, wie dieses Ziel jemals erreicht werden könne, beklagt der VCD. Denn auch der Einsatz der Neige­technik auf der Gäubahn sei nach dem Abzug der ICE-Züge völlig unklar. Der Bund als für den Ausbau der Schieneninfrastruktur Ver­antwortlicher stelle kein Geld für den Ausbau bereit. Dabei könnten vergleichs­weise wenige Mittel die Fahr­zeit verkürzen: Mit zweigleisigen Abschnitten könnten sich Züge während der Fahrt begegnen, anstatt wie heute im Bahnhof auf­einan­der zu warten. Dafür gäbe es zwar Pläne, aber nach wie vor kein Geld.

Eigentlich müsste die Gäubahn ja Sauschwänzlebahn heißen, denn was sich da seit Jahren ringelt und kringelt, auch unter den Gernegroßen ländlicher Politik, das passt auf keine Kuhhaut mehr.   Alle paar Tage wird eine neue Sau auf die Schienen gesetzt. Eine Gänseblümchen wird entblättert: Sie wird zweigeleisig, nur eineinhalbgleisig, sie kommt/kommt nicht  geneigt,  sie wird schneller langsamer oder gar langsam schneller. Ja, wenn sie kommt, dann kommt sie halt. Das Schnellste sind die Gutachten. Die haben ihre Anhänger. Unter den Zauberern.

Etwas aber hat die Gäubahn, was Stuttgart nicht mehr hat: einen Verschiebebahnhof. Letzter Stand, aber sicher nicht der allerletzte: Die Bahn plante zu Beginn des Jahres 2011 die Realisierung der Interruptuszweigleisigkeit für 2013 und 2014, schon im Mai 2011 wurde der Baubeginn auf 2014 verschoben. Mitte 2011 war die Rede davon, dass der Ausbau erst 2016 beginnen und 2018 abgeschlossen sein soll. Fauler Zauber hat weiterhin Hochkonjunktur.

 

 

Geschrieben

Halb Waffe, halb Waffel
Was den Journalismus für einige Leute anziehend und für andere instinktiv anrüchig macht, ist seine Doppelnatur. Er ist Kampfschrift gegen die Herrschenden und zugleich Kitt der Demokratie. Reinheit, so die provokante These, ist im Journalismus nicht zu haben…In ideologisch oder formal starren Blättern gibt es keine Opposition. Selbst wenn einige andere Stimmen noch möglich sind (meistens werden sie als Kolumnisten eingekauft) spielen sie keine Rolle. So wie es nicht darauf ankommt, wohin sich die Passagiere bewegen, wenn der Zug in eine Richtung fährt. Dort zu arbeiten, ist kein machbarer Job. Eine kluge Zeitung, eigentlich jede mit Format,  zeichnet sich fast definitionsgemäss dadurch aus, dass in ihr möglichst viele Angestellte immer wieder in Opposition gehen: Das garantiert ihre Weite, ihre Neugier, ihre Entwicklung…Reinheit ist in diesem Job nicht zu haben.
(Constantin Seibt in kontextwochenzeitung.de im Beitrag „Halb Waffe, halb Waffel, was den Journalismus für einige Leute anziehend und für andere instinktiv anrüchig macht, ist seine Doppelnatur. Er ist Kampfschrift gegen die Herrschenden und zugleich Kitt der Demokratie. Reinheit, so die provokante These, ist im Journalismus nicht zu haben“.)

Gelesen

Wenn dies Rezept (siehe unten) keinen AMO-Orden wert ist?

Laufen macht fit und einen schönen Po
TV-Lauftreff holt jeden Teilnehmer am jeweiligen Leistungsstand ab
Allzuviel Geplauder ist nichts für die überwiegend in schwarz mit neongrün ausgestatteten Frauen und Männer.
(Schwäbische Zeitung. Will die Schreiberin damit vielleicht sagen, dass sie nicht läuft? Hat’s Sie’s probiert, das mit dem Po, aber ohne Duden, sonst wär’s ja wohl in Schwarz mit Neogrün gewesen?)

Jugendfeuerwehr startet Löschangriff
Nun sind es nur noch drei Tage bis zum Fest „Wir in Spaichingen – Next Generation“ am 2. September auf der Schlüsselwiese. Wir stellen einige der Gruppen und Akteure vor. Heute: Die Jugendfeuerwehr.
(Schwäbische Zeitung. Sind nicht alle schon nass?)

Integration ist oft unauffällig
Vor allem braucht es Zeit und ein vorurteilsfreies Miteinander – Teil 9
Von Fritz Mattes
(Schwäbische Zeitung. Hat jemand was beim Fritz Mattes gemerkt?)

Albverein feiert mit Patrick & Denise
Das Fest unter der Scheibenbühlkapelle in Obernheim lockt Besucher aus der ganzen Region an
Polizei sucht Zeugen zu spektakulärem Laster-Unfall
Sattelzug überschlägt sich – Schwere Bohrraupe kracht auf die Straße
(Schwäbische Zeitung. Ohne Außerkreistuttlinger kein Lokalblatt mehr? Müssen Obernheim und sogar Balingen einspringen oder fehlt der Redaktion ein Tut-Navi?)

Senioren heute
(Schwäbische Zeitung. Reklame, Reklame. Sind das nicht die Jugendlichen von gestern und die Toten von morgen?)

Aldinger Jahrgang 1952 ist schon seit 20 Jahren aktiv
(Schwäbische Zeitung. Nach 40 Jahre Schwangerschaft in Adingen?)

Kinder hüpfen über den Stüberhof
Beim Ferienprogramm der Spaichinger FDP haben die Kleinen viel überlegt – Zum Abschluss gibt es Stockbrot
(Schwäbische Zeitung. So hoch? Da weiß das Lokalblatt in Abwesenheit mehr als die Teilnehmer?)

Gemeinde ehrt treue Mitarbeiter
(Schwäbische Zeitung. Was geschieht mit den untreuen?)

20 Vereine an einem Strang
(Schwäbische Zeitung. Auch Tauziehen biem Immendinger Schlossfest?)

Auf den Spuren der Aborigines
Kinder und Jugendliche bauen und testen eigene Bumerangs
(Schwäbische Zeitung. Tuttlingen Donau under?)

Keine Zigarettenstummel mehr in der Fußgängerzone
Saubere Stadt: Öffentliche Aschenbecher und neue Konzepte für den Bauhof
(Schwäbische Zeitung. Wozu braucht der Bauhof öffentliche Aschenbecher? Müssen Zigarettenstummel jetzt Radwege benützen?)

Interview
„Manchmal muss ich 25 Kilometer laufen“
Pfarrer Silvanus Barikurungi aus Uganda vertritt zur Zeit Pfarrer Schmollinger
(Schwäbische Zeitung. Macht er Halbmarathon?)

Grenadiercorps erinnert an Schlacht
Eine Abordnung des Historischen Grenadiercorps 1810 Villingen-Schwenningen macht sich heutige auf den Weg nach Russland, um an den Gedenkfeierlichkeiten „200 Jahre Schlacht bei Borodino“ der gefallenen badischen Soldaten zu gedenken. Es ist bereits das vierte Mal seit 1989, dass Mitglieder des Grenadiercorps an der Veranstaltung in Borodino teilnehmen.
(Schwäbische Zeitung. Falscher Ort, warum gehen sie nicht nach Paris? Schlachten war’s, keine Schlacht. Für Napoleon, damit die Badener großprotziger Großherzog wurden.)

Oben bei Bronnen
(Schwäbische Zeitung. Redaktion unten?)

Muh: Wer wird die schönste Kuh?
Familie aus Emmingen-Liptingen tritt mit ihren Tieren bei Wettbewerb an
(Schwäbische Zeitung. Schafft’s jemand aus der Familie?)

Siegfried Kauder erwartet Entschuldigung
Renate Breuning und Ulrich Fink gehen an die Presse – Im Mittelpunkt steht die Veröffentlichung des Schlichters
(Schwäbische Zeitung. Wer entschuldigt ihn? Reitet eine traurige Gestalt im Schwarzwald gegen Windmühlen?)

IHK vergibt erstmals Weiterbildungspreis
(Schwäbische Zeitung.Wer hat ihn gehabt?)

Plastikfiguren machen Jagd auf Mammuts
„Mit Playmobil durch die Urgeschichte“ heißt eine Sonderausstellung im Federseemuseum
(Schwäbische Zeitung. Schreiben die auch?)

Der eine sucht’s, der andere hat’s: das Sommerloch

In Spaichingen kann es bewundert werden, bevor es ein Dach bekommt

(tutut). Während Ferienpolitiker es suchen und darin manchmal umkommen, in jeder kleineren und größeren Ansiedlung deswegen Verkehr in ruhige Wohngebiete umgeleitet wird, kann es in Spaichingen direkt bewundert werden: das Sommerloch. Bevor es nun zugeschüttet und ein Dach auf Stelzen den Himmel über dem Loch verdecken wird, können die Einwohner  auf einem Bild betrachten, was ein roter Aushang auf den Punkt bringt. Sozusagen als „Teil-Baufreigabeschein“, wie es auf Amtschinesisch heißt. „Stadtloggia, WC/Technik, Café-Gebäude“ werden angekündigt, obwohl – über ein Café am Marktplatz weiß man und frau Genaues noch nicht. Ohne seriösen Pächter kein Café. Immerhin sind jetzt wieder die Maschinen aus dem Sommerschlaf erwacht. Im Loch tut sich zwar nicht die Hölle auf, wenngleich der Lärm von dort zu kommen scheint.

Unter Höllenlärm fließt jetzt Beton ins Spaichinger „Sommerloch“.

Gelesen

Ob mal jemand der Spaichinger Givebox ein „B“  schenkt?

Nicht stoppen am Schild kostet Frau 4000 Euro
Weil eine Autofahrerin ein Stopp-Schild an der Kreuzung Zeughaus-/Wilhelmstraße nicht beachtete hat, ist am Dienstagmorgen, gegen 7.30 Uhr, ein Unfall passiert. Zwei Autos waren daran beteiligt.
(Schwäbische Zeitung. Weterhin Hirnrissiges zum Tuttlinger Verkehtrsleben aus der Redaktion?)

Azubis sollen sich als „MS-ianer“ fühlen
Maschinenfabrik hat eine Ausbildungsquote von rund zwölf Prozent
(Schwäbische Zeitung. Haben Indianer nicht eine Quote von 100 Prozent? Bildet sonst niemand aus in Spaichingen?)

Quartett tanzt beim Fest den Shuffle
Laurence, Jon, Steffen und Edgard haben sich in der Disko „Komma“ kennengelernt
Nun sind es nur noch vier Tage bis zum Fest „Wir in Spaichingen – Next Generation“ am 2. September auf der Schlüsselwiese.
(Schwäbische Zeitung. Jeden Tag Getrommel, weil sonst aus der Lokalzeitungsparty nichts wird?)

Betreuungsgruppen freuen sich über Liederbücher
Spaichinger Bürgerstiftung setzt sich ein
Die Bürgerstiftung Spaichingen hat den Betreuungsgruppen der Sozialstation Spaichingen 100 Liederbücher vermittelt, die jetzt an die Leiterin Margot Scheffler übergeben wurden. Möglich wurde diese Spende durch die Vermittlung und Unterstützung von Toto-Lotto.
(Schwäbische Zeitung. Alte und Kranke haben Lieder?)

IG Metall weist Vorwürfe zurück
Amtsgericht leitet reguläres Insolvenzverfahren bei Fischerdraht ein
…(wir haben berichtet)…(wir haben berichtet).
(Schwäbische Zeitung.Wozu dann der Bericht?)

Die stolzen Brahma-Hühner wenden sich vom Futter ab
Kinder lernen bei den Denkinger Kleintierzüchtern viel über Geflügel und Hasen
(Schwäbische Zeitung.Heißen Kaninchen jetzt Hasen?)

Aixheim erlebt tollkühne Piloten in ihren rollenden Kisten
(Schwäbische Zeitung.Abgehoben?)

Rund 200 Oldtimer tuckern nach Nusplingen
Der VdK-Ortsverband erwartet viele klassische Traktoren, Automobile und Motorräder
(Schwäbische Zeitung. Nusplingen Kreis Tuttlingen?)

Rettungshund findet Vermissten im Wald
Der 23-Jährige ist völlig erschöpft aber unverletzt
Einen Vermissten aus Grosselfingen (Zollern-albkreis) hat die Polizei am Samstag völlig hilflos im Wald gefunden.
(Schwäbische Zeitung. In Balingen ist ein Fahrrad umgefallen.)

Falkner Armin Hafner entführt in die Welt der Greifvögel
(Schwäbische Zeitung.Kamen die früher nicht aus Hameln?)
Nachtwächter führt zurück ins Mittelalter
Manfred Seidler nimmt Emmingens Bürger mit auf eine Zeitreise
(Schwäbische Zeitung. Soviele Entführungen?)

Immendinger klagt gegen Berufsgenossenschaft
Fliesenleger hat chronische Kniebeschwerden und will Arthrose als Berufskrankheit anerkennen lassen
(Schwäbische Zeitung. Was hatten die Immendinger auf dem Friedhof?)

Kinder schauspielern auf der Naturbühne Steintäle
(Schwäbische Zeitung. War das Gruppenbid schwierig?)

Nach dem Abi ab ins Ausland?
Sabine Ehrlich, Jana Grathwohl und Johannes Renz berichten über ihre Zukunftspläne
(Schwäbische Zeitung. Wer war noch nicht im Ausland?)

Pfarrscheuer ist heute Begegnungsstätte
Von Bürgern restauriertes Gebäude ist seit 25 Jahren zentraler Veranstaltungsort
Von Michael Hochheuser
Die meisten Eßlinger sind heilfroh, dass sie das Gemeindezentrum haben.„Es ist die einzige Möglichkeit im Ort, um sich zu treffen“, sagt Ortsvorsteher Michael Schreiner. Zumindest für größere Veranstaltungen. „Wir haben noch das Zunfthaus und die Albvereinshütte, aber die sind kleiner.“
(Schwäbische Zeitung. Fehlen Hochhäuser in Eßlingen?)

Einfach mal „Abschalten“
Was lesen die Tuttlinger im Urlaub? Buchhändler berichten von den Sommerlektüren ihrer Kunden
(Schwäbische Zeitung.In Tuttlingen gibt’s im Urlaub den Buchhändler zum Buch dazu?)

Fremden Menschen ganz nah
Carmen Luderer absolviert den Bundesfreiwilligendienst im Seniorenzentrum Bethel
(Schwäbische Zeitung. Schon mal in einem Trossinger Supermarkt an der Kasse gestanden?)

Landwirte müssen betriebswirtschaftlich denken
Das Leben auf einem Bauernhof ist kein Zuckerschlecken – Ortsseniorenrat besucht Hirschweidenhof
(Schwäbische Zeitung. So was von neu in Trossingen?)

Demografischer Wandel beschäftigt die Kirche
Ehemaliger Landrat Karl Heim stellt in Villingen Zahlen aus der Bertelsmann-Studie vor
(Schwäbische Zeitung/Schwarzwälder Bote.Gestatten, 1, 2, 3…?)

Leser Günter Schüler gelingt Schnappschuss von freiem Tiger
Bericht von tödlichem Tiger-Angriff im Zoo Köln veranlasst Wurmlinger, von seinen Urlaubs-Erfahrungen zu berichten
„Tiger in Freiheit sind Menschen gegenüber nicht aggressiv.“ Diese Erfahrung hat zumindest unser Leser Günter Schüler aus Wurmlingen bei einer einwöchigen Tiger-Safari in einem Nationalpark in Indien gemacht.
(Schwäbische Zeitung. Aus welchem Tank war der entkommen? Wohl dem Lokalblatt, das Experten für Nationalparktiger hat. Wo war die andere Hälfte des Tieres? Schon mal in einem Safaripark gewesen, wo die Menschen hinter Gittern und Tiere frei sind?)

Rund ums „Le Prom“ hat die Polizei viel zu tun
In den frühen Morgenstunden gibt es viele Streitereien – Beamte stellen auch Rauschgift sicher
(Schwäbische Zeitung/Schwarzwälder Bote. Tote Hose in Tuttlingen?)

Villinger Arzt hilft,Atomkrieg zu verhindern
Helmut Lohrer, Allgemeinarzt aus Villingen, ist nach Hiroshima in Japan zum Weltkongress IPPNW (International Physicians for the Prevention of Nuclear War) gereist.
(Schwäbische Zeitung. Hat Schwenningen aufgerüstet?)

Mann überfällt Hotel-Rezeption
Die Polizei bittet Zeugen, die den Überfall am Montagabend beobachtet haben könnten, um Hinweise
(Schwäbische Zeitung/Schwarzwälder Bote. Auch Tuttlinger Zeugen in Bad Dürrheimer Hotel?)

Naturfotograf erwischt seltenes Albino-Reh
Ein seltenes Tier ist dem Naturfotografen Klaus Schneider nahe Tuningen vor die Linse gelaufen: ein weißes Reh.
(Schwäbische Zeitung. Was wäre, wenn er eine Erbse dabei gehabt hätte?)

Immer mehr Senioren nutzen das Internet
(Schwäbische Zeitung. Die Jungen werden älter?)

Pascal Wehrlein fährt erneut aufs Podest
(Schwäbische Zeitung. Ziel verfehlt?)

Landtag erweitert sein mediales Angebot
Guido Wolf: Mit dem neuen Hörbuch in 20 Minuten
bequem über die Arbeit des Parlaments informiert
Vom Landtag gibt es jetzt Neuigkeiten direkt auf die Ohren. Denn ganz aktuell steht ab sofort das neue Hörbuch über Aufgaben und Organisation des zentralen Verfassungsorgans von Baden-Württemberg auf der Landtagshomepage bereit: zum Anhören und Herunterladen. „Wir möchten mit diesem Medium einen zeitgemäßen Beitrag dazu leisten, das Verständnis für die Arbeit des Parlaments zu vertiefen und das Vertrauen in die Politik zu fördern“, erklärte Landtagspräsident Guido Wolf (CDU) bei der Präsentation des Audiobuchs am Dienstag, 28. August 2012, in Stuttgart…Gesprochen wurden die Texte von Jochen Klink (SWR1 Baden-Württemberg, Nachrichtenredaktion). „Unser Hörbuch richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger“, so Guido Wolf. „Es ist aber auch ein besonderer Service für blinde und sehbehinderte Menschen, die sich auf diesem Weg barrierefrei über das Parlament informieren können.“… „Wenden Sie sich mit Ihren Anliegen an uns, kommen Sie mit uns ins Gespräch“, so das Angebot des Landtagspräsidenten, dem es wichtig ist zu betonen: „Unser Parlament soll ein transparentes Parlament sein.“ Das Hörbuch steht auf der Website des Landtags als MP3-Datei zur Verfügung. Die Adresse zum Anhören sowie für den Download lautet: www.landtag-bw.de. Ein passendes Cover lässt sich ebenfalls herunterladen.
(landtag-bw.de. Wolfsgeheul oder barrierefreie Sandmännchenverse als Einschlafhilfe für Gäubahnfahrer und andere zurückgebliebene Verkehrsteilnehmer?)

 

Gelesen

Die Spaichinger haben die freie Auswahl: zweimal die Nr. 1 Deutschlands. Rewe bietet als Zugabe noch einen Deppenapostroph.

Fische zeigen jungen Anglern eine lange Nase
Jungen und Mädchen haben beim Gosheimer Ferienprogramm am Hinterhaldenteich kaum Glück
(Schwäbische Zeitung. Und dem Lokalblatt den Hintern?)

Fahrfehler kostet Frau Strafe von 7000 Euro
7000 Euro Schaden hat am Montagmorgen ein Verkehrsunfall an der Kreuzung Bahnhof-/Heinrich-Rieker-Straße gefordert.
(Schwäbische Zeitung. Wer ist der Erfinder solcher hirnrissiger Meldungen nach einem banalen alltäglichen Zusammenstoß von zwei Autos?)

Total Crazy und dazu noch Torlos Glücklich
(Schwäbische Zeitung. Wenn das keine Sonderleistung des Lokalblatts ist: Am Wochenende Michelfeldturnier von Grümpelmannschaften in Spaichingen, am Dienstag schon das Ergebnis auf der Regionalseite, nachdem am Montag Zuschauer auf der Spaichinger Seite berichten durften, dass und wie sie das Turnier gefunden haben?)

Interview
„Es ist schwierig, in Menschen reinzuschauen“
Rainer Leuthner erzählt von seinen Erfahrungen als Laienrichter am Tuttlinger Amtsgericht
(Schwäbische Zeitung. Warum ist er Lehrer und nicht Radiologe geworden?)

Stadt Rottweil durchkreuzt Schüler-Party-Pläne wegen Lärms
Angehende Abiturienten wollten eine Feier unter dem Motto „Caribbean Fever“ veranstalten – Musik wäre nur bis 23 Uhr erlaubt
Die Abiturienten der Rottweiler Gymnasien im Jahr 2013 wollten mit einer Party jetzt schon die Kassen für ihren Abiball füllen. Doch „Caribbean Fever“ fällt ins Wasser – wegen Auflagen der Stadt.
(Schwäbische Zeitung. Wie sehen in Spaichingen die Auflagen der

Tuttlinger starten fruchtig-süß in die Woche
Reges Treiben herrscht am Obststand von Wolfgang Sauter auf dem Tuttlinger Wochenmarkt. Die Freunde des Steinobsts konnten es kaum erwarten: Die Zwetschgen-Saison ist eröffnet. Auch Katharina Dimir und Ilse Meier (von rechts) kaufen ihre Zwetschgen beim Obstbauer direkt am Marktplatz.
(Schwäbische Zeitung. Angepflaumt? Reklame nur für einen Marktstand?)

Schönster Prachtfink Europas lebt in Frittlingen
(Schwäbische Zeitung.Sieht der nicht aus wie ein junger Mann?)

Hier muss kein Rasenmäher ran, und schöner sieht es auch aus als Unkraut: Stadtwappen als Mosaik auf  Spaichinger Parkplatz.

Tierärzte setzen auf Pferdestärken
Sechs Mediziner biken 18 Tage lang durch Europa – Gestern war Station in Tuttlingen
(Schwäbische Zeitung. Sitzen aber auf Motorrädern: Wie haben die Tuttlingen gefunden?)

Privat schreibt Lothar Ulsamer Krimis
Referent der Daimler AG spricht im Oktober über die Zukunft des Autos
(Schwäbische Zeitung. Das Thema ist aber Science-Fiction?)

Kinderkleiderbörsen stehen wieder an
(Schwäbische Zeitung. Schlange?)

Bürgerinitiative knackt die 10 000er-Grenze
Viele Bürger unterschreiben noch – Die Einwohner sollen über das zentrale Rathaus selber abstimmen dürfen
(Schwäbische Zeitung. Das Wichtigste von Tuttlingen in VS?)

Villinger Hallenbad meldet sich aus Sommerpause zurück
(Schwäbische Zeitung.War’s in Tut?)

Besucher freuen sich über neues Tierheim
Am Tag der offenen Tür war ein ständiges Kommen und Gehen
(Schwäbische Zeitung. Müssen Leser in Spaichingen inzwischen ständig selbst das Lokalblatt füllen? Wird nicht mehr berichtet? Gibt es für so etwas nicht Foren im Internet?)

Justin hat die größte Sonnenblume
Gartenfreunde besuchen die kleinen Nachwuchsgärtner
(Schwäbische Zeitung. Klein von Wuchs oder ist nicht eher das Alter gemeint, aber die deutsche Sprache für das Lokalblatt zu schwierig?)

Platz über dem Schafhaus ist wieder schön
Obst- und Gartenbauverein hat in Bubsheim einen neuen Treffpunkt geschaffen
(Schwäbische Zeitung. Können die Bubsheimer fliegen?)

Panoramaweg ist ein Genuss für Wanderer
Balgheimer legen sich sehr ins Zeug: Neue Schilder, neue Biotope, neue Erlebnisse
Für Wanderer hält Balgheim gleich ein ganze Füllhorn an guten Nachrichten bereit.
(Schwäbische Zeitung. Wer schreibt von den Loklablatthausautorinnen den Roman „Die Wanderredakteurin“?)

Ansichtssache
Einfach ein Traum
Von Regina Braungart
Man kann es fast nicht glauben, was die Balgheimer „Rentnerkombo“ – was ziemlich untertrieben ist, denn sie sind fit wie ein Turnschuh – geleistet hat. Viel ist ja noch unsichtbar:
(Schwäbische Zeitung. Wenn Redakteurinnen träumen? Von Turnschuhen?)

Kinder hüpfen bei der Feuerwehr
(Schwäbische Zeitung. Boden zu heiß?)

Im Museum kommen Jung und Alt auf ihre Kosten
(Schwäbische Zeitung. Werden sie dort ausgestellt?)

Alpenverein feiert Richtfest des Kletterzentrums
(Schwäbische Zeitung. In Rottweil im Primtal?)

Ponys bekommen Karotten als Lohn
(Schwäbische Zeitung. Kein Abo?)

Urlaubsgrüße aus Trossingen
Auch wenn die Stadt keine Touristenhochburg ist, Souvenirs gibt es trotzdem
(Schwäbische Zeitung. Sind die Straßen auf?)

„Superdaddy“ kommt in Schwierigkeiten
Das Buch über das Leben als Hausmann, der versucht Karriere zu machen, eignet sich besonders für Männer
Urlaubszeit ist auch Lesezeit. In unserer Mini-Serie „Büchertipps“ stellen wir Ihnen, liebe Leser, in den kommenden Wochen einige Buchempfehlungen von Ingrid Bauser, Leiterin der Stadtbücherei, vor. Heute „Superdaddy“.
Ende des Jahres soll das Projekt abgeschlossen sein – Der K5-Betriebsleiter heißt Fabian Lehmann
(Schwäbische Zeitung. Jetzt, wo die Ferien vorbei sind? Alles verschlafen?)

Stadt Rottweil durchkreuzt Schüler-Party-Pläne wegen Lärms
Angehende Abiturienten wollten eine Feier unter dem Motto „Caribbean Fever“ veranstalten – Musik wäre nur bis 23 Uhr erlaubt
Die Abiturienten der Rottweiler Gymnasien im Jahr 2013 wollten mit einer Party jetzt schon die Kassen für ihren Abiball füllen. Doch „Caribbean Fever“ fällt ins Wasser – wegen Auflagen der Stadt.
(Schwäbische Zeitung.Hat die Stadt es regnen lassen? Wie sehen die Auflagen für die Jugendparty in Spaichingen aus? Ist diese so geräuschlos wie das tägliche Ausschellen im Lokalblatt?)

Staig belohnt Gäste mit tollem Ausblick
Verein für Garten, Obst und Landschaft lockt zum traditionellen Fest in Seitingen-Oberflacht viele Gäste an
(Schwäbische Zeitung. Bänklehocker ein toller Ausblick?)

Knapp verloren, aber verloren
Villingen muss in Balingen 0:1-Niederlage einstecken
(Schwäbische Zeitung. „Verloren“ genügt nicht?)

)

Am Wochenende wird angetanzt

Albverein veranstaltet Traditionsfest auf dem neuen Tanzplatz

(tutut). Die Spaichinger FDP hat das Projekt angestoßen, Stadtrat Harald Niemann brachte dann praktisch per Lkw Kies und Steine nicht nur ins Rollen, sondern auch in den Wald am Dreifaltigkeitsberg. Nun kann am Wochenende buchstäblich angetanzt werden – auf dem Spaichinger Tanzplatz. Der Albverein hat das Recht des ersten Tanzes. Bis dahin wird diese Woche noch der Boden des zweistufigen Geländes mit Sand bedeckt.

Ganz fertig ist der Tanzplatz nach dem traditionellen Waldfest des Albvereins am Sonntag damit noch nicht nach Auskunft von Niemann. Im nächsten Jahr soll das Gelände noch gepflastert werden, mit Steinen, welche auf dem Marktplatz wegen Neubedeckung nicht mehr benötigt werden.

Kannitverstan?

Volker Kauder: „Es gibt wohl nichts, was es nicht gibt“.

(tutut). Klar, die Schagzeilen bestimmt zur Zeit sein Bruder. Die CDU im Wahlkreis Schwarzwald-Baar hat es bis jetzt nicht fertig gebracht, einen Siegfried Kauder anstatt zur erneuten Kandidatur für den Bundestag in die Wüste zu schicken, derweil Bruder Volker in seinem Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen Museen heimsuchte. Ein Problem hatte dieser dabei ausgerechnet nur mit Spaichingen und dem dortigen CDU-Bürgermeister Schuhmacher.

Denn der war im März zur Überraschung wohl auch des MdB wiedergewählt worden. Dabei hatte die Kreis-CDU gegen ihn doch sogar den einheimischen CDU-Kreisvorsitzenden Schumacher in Stellung gebracht. Vermutlich wohl ohne Wissen und zur Überraschung der Abgeordneten Kauder und Wolf.

Nun also drängte es Volker Kauder nach dem Motto oh Wahlkreis, oh Heimat, in das Spaichinger Gewerbemuseum, wo ihm die örtliche CDU offenbar schwarz versucht hatte, einen Teppich auszurollen, aber dazu den Hausherrn Bürgermeister nicht gefragt hatte, ganz nach der Gleichung Spaichingen=CDU. Diese ist wohl zur Überraschung Kauders nicht aufgegangen, ist er es doch anscheinend gewohnt, barrierefrei durch das Leben der Untertanen zu laufen.

Dass in Spaichingen alles seine Ordnung hat, muss ihn dabei verblüfft haben, zitiert ihn seine website doch mit den Worten: „So etwas habe ich in meinem ganzen Leben noch nie erlebt, aber es gibt wohl nichts, was es nicht gibt“. Das wird sich offenbar auch der Bürgermeister gedacht haben, denn zu Wahlkampfzeiten wie diesen hat es sicherlich keine Katze gern, wenn ihr die Mäuse auf dem Kopf herumtanzen.  Statt ins Museum zog es den Kaudertross dann in die Firma Hogri – geschenkt.

Irgendwie scheinen Kauder und sein Gefolge nicht mitbekommen haben, was der Bürgermeister ihnen ins Stammbuch geschrieben hatte, denn Hausrecht in öffentlichen Spaichinger Gebäuden hat die CDU nicht und für parteipolitische Veranstaltungen schon gar nicht. Der Bürgermeister in seiner Replik im „Stadtspiegel“: „Es kann schon sein, dass Herr Kauder so etwas in seinem Leben noch nie erlebt hat, es kann aber nicht sein, dass sich Herr Kauder oder der CDU-Ortdsverband darüber hinwegsetzt, was unter normalen Gepflogenheiten geboten wäre, nämlich, dass man die Nutzung des Gewerbemuseums, also eine öffentliche Einrichtung der Stadt, auch vor der Nutzung zunächst beantragt, bevor man die Nutzung ankündigt“.

Was könnten Volker Kauder und seine CDU dazu noch sagen? Wahrscheinlich dies: Wir haben nicht verstanden. Oder auf echt Tuttlingerisch: kannitverstan.

Gefragt

Ist es inzwischen üblich, dass das Lokalblatt im Kreis Tuttlingen nur eine bestimmte CDU-Richtung kennt, aber nicht die FDP und deshalb in Deutschland gängige Benimmregeln ignoriert und nicht einmal auf Einladungen zu Veranstaltungen reagiert, die irgendetwas mit der FDP zu tun haben? Wann teilt  die Chefredaktion dies ihren Lesern mit?

Gelesen

Was mag da wohl drin sein – in den Tonnen?

Tiere haben ein neues Zuhause
Verein „Menschen für Tiere“ weiht das Tierheim mit einem Festakt ein
…Pfarrer Roland Maurer segnete das Haus und die Menschen, die hier arbeiten und mahnte, dass der Mensch Teil und Krönung der Schöpfung sei, aber diese ihm nicht gehöre. Und mit Reden und einem Rundgang gestalteten Verein und Festgäste den offiziellen Teil, während am Nachmittag beim „Tag der offenen Tür“ (Bericht folgt) die ganze Bevölkerung eingeladen war.….Wie viel Arbeit und Einsatz…Leopold Grimm, diesmal nicht in seiner Eigenschaft als Landtagsabgeordneter, sondern als Vereinsmitglied, das sich seit Jahren den Tierschutz und das Tierheimprojekt zur Herzensangelegenheit gemacht hat-.
(Schwäbische Zeitung. Weiß eine Redakteurin einer Zeitung  „für christliche Kultur und Politik“ nicht, dass kein Pfarrer irgendetwas segnen, sondern nur um den Segen seines Gottes bitten kann? Ist die Krönung manchmal nicht einfach nur kalter Kaffee? Wem folgt der Bericht? Wenn Leoold Grimm als MdL aufgetreten wäre, wäre er dann nicht erwähnt worden? Abgeordneter ist er trotzdem mit einem besonderen verfassungsrechtlichen Status, ist auch dies unbekannt?)

„Die Atmosphäre war einwandfrei“
Spieler und Zuschauer fühlen sich auf dem Michelfeld wohl
Beim diesjährigen Laienturnier der Hofener Sportsfreunde auf dem Michelfeld in Spaichingen gab es nicht nur spannende Fußballspiele, sondern auch ein Rahmenprogramm. Regina Koch hörte sich um, wie dieses Turnier mit den Rahmenprogrammen ankam.
(Schwäbische Zeitung. Selber nichts gesehen? Was ist eine einwandfreie Atmosphäre?)

Gabaz hat sich dem Deutschrap verschrieben
An Tag 7 vor dem großen Fest „Wir sind Spaichingen – next Generation“ am 2. September auf der Schlüsselwiese, an dem Spaichinger Jugendliche zeigen, wer sie sind und was sie können, stellen wir Gabriel Gasic vor.
(Schwäbische Zeitung. Noch sechsmal schlafen, dann ist Nikolaus?)

Dürbheim baut für die Kleinsten
Neubau schon in wenigen Wochen umzugsbereit – Einweihung erst 2013
(Schwäbische Zeitung. Nicht für die Jüngsten? Wo ist die neue Nachricht?)

„Schneetreiben“ bietet die Feuerwehr mitten im Sommer
Die Aldinger Wehr lässt sich etwas ganz besonderes im Kinderferienprogramm einfallen
(Schwäbische Zeitung. Wo ist ist Besonderes?)

Autofahrer brauchen noch Geduld
Die Bauarbeiten und Sperrungen begleiten die Autofahrer noch einige Monate
(Schwäbische Zeitung.Tägliche Begleitung vom Lokalblatt?)

In Trossingen üben kleine Ersthelfer und Feuerwehrleute
(Schwäbische Zeitung. Die Redaktion übt auch,oder, auf einer Seite Altpapier?)

Mit dem Blobber-Katapult ins Arschbomben-Glück
Gestern hatten wagemutige Kinder und Jugendliche die Chance, bei einem Arschbombencontest von Ahoi-Brause im Freibad mitzumachen.
(Schwäbische Zeitung. Tuttlinger Lokalblatt für’n Arsch?)

„Ohne Bier hot’s gor koan Sinn“
(Schwäbische Zeitung. Stimmt’s nicht?)

Jens Geschke verteidigt Cross-Boule-Pokal
(Schwäbische Zeitung. Dafür ein Gruppenbild aller Teilnehmer aus Seitingen-Oberflacht? Und nun geht’s zur Mensch-Ärgere-Dich-Nicht-WM?)

Hunderte genießen frischen Fisch
Anglerfest gehört seit rund 30 Jahren in Wurmlingen zum Sommer
Exakt 1313 Fische verspeist der gemeine Bundesbürger im Lauf seines Lebens – rein statistisch gesehen zumindest. Der Wurmlinger im Besonderen indes dürfte deutlich über diesem Wert liegen: Er hat seit rund drei Jahrzehnten ein ganz besonderes Zusatzangebot. Mitten in den Sommerferien lädt der Anglerverein zu seinem Anglerfest am vereinseigenen Weiher im Eltatal ein. So auch an diesem Wochenende.
(Schwäbische Zeitung. Ist das Lokalblatt nicht auch gemein mit seinen Rechenkunststückchen?)

Doppeldecker stürzt in Bitz bei Kunstflug ab
Der 76-jährige Pilot wird nur leicht verletzt
(Schwäbische Zeitung. Kunststück, Bitz im Kreis Tuttlingen? War am Sonntag hinterm Mond nichts los?)

Polizeihochschule bekommt mehr Aufgaben
Im Rahmen der Polizeireform rechnet Rektor Alexander Pick mit deutlich mehr Personal
(Schwäbische Zeitung.Randgruppenlokablatt?)

Rottweil verliert in Metzingen 2:1
(Schwäbische Zeitung.Wird nicht umgekehrt ein Fußballschuh daraus?)