Gefragt

Ist all den Forderern nach mehr öffentlichem Personennahverkehr nicht bewusst, dass sie auch sagen müssten, wer das bezahlen soll? Wem nützen leer oder fast leer herumfahrende Busse?

Gelesen

Was nützt Spaichingen ein Boule-Platz ohne Boule-Spieler? Täte dem ganzen Kreuz-Platz nicht eine Umgestaltung gut?

„Salze ersetzen jedoch nicht die Schulmedizin“
Fachapothekerin Gabriele Seifert klärt über die „Schüßler Salze“ und ihre Wirkung auf
(Schwäbische Zeitung. Ist sie Medizinerin oder Fachfrau für Hokuspokus oder schlicht Gläubige der veranstaltenden katholischen Kirchengemeinde Wehingen? Können sie und die Gemeinde Wirkung von „Schüßler Salzen“ belegen, nach der immer noch gesucht wird?)

Feuerwehrmänner retten Drachenfliegerin aus einem Baum
Spektakuläre Bilder: Eine Drachenfliegerin hat sich gestern Nachmittag in einem Baum zwischen Dreifaltigkeitsberg und Spaichingen verfangen. Die Männer der Spaichinger Feuerwehr retteten die Frau aus rund zehn Metern Höhe. Gegen 15Uhr war sie mit ihrem Fluggerät abgestürzt und hatte sich in einem Baum verfangen.
(Schwäbische Zeitung. Was ist da spektakulär? Daran ändert auch zweimaliges „Verfangen“ nichts: Eine Landung in einem Baum rettet normalerweise einen Drachenflieger vor einem drohenden gefährlicheren Absturz.)

Kinder entdecken die Freude am Handeln
Beim 17. Spaichinger Kinderflohmarkt wechseln viele Spielsachen den Besitzer
(Schwäbische Zeitung. Das Wichtigste vom Wochenende? Wieder kein Fahrrad umgefallen?)

Seitz-Mitarbeiter wurden mit allen Rechten übernommen
Albgold will den Spaichinger Standort selbstständig halten
…Der Marketingleiter von Albgold, Matthias Klumpp, sagte, dass die Firma Seitz mit seinen hochmodernen Anlagen und einem gut eingeführten Markennamen deshalb auch attraktiv gewesen sei, weil Albgold „mit den Produktionskapazitäten am oberen Level“ fahre.
(Schwäbische Zeitung.Schreibt da jemand am  obersten Level, indem die Firma mit seinen Anlagen attraktiv sein soll? Ist dies das Unwichtigste vom Wochenende?)

Nichte will von Schwärmerei befreien
Beim Stück „Heimlichkeiten“ gibt es viele Wortspielereien und Doppeldeutigkeiten
(Schwäbische Zeitung. Ist in Aldingen schon Bauenrtheaterweihnachten?)

SPD-Bundestagsabgeordnete unterstützt junge Familien
Katja Mast besucht Aldingen und besichtigt die Firma Hommel und Keller
„Spurensuche und gute Wirtschaft vor Ort“ – das stand als Leitsatz über dem Besuch der Generalsekretärin der SPD des Landes Baden-Württemberg, MdB Katja Mast. Sie besuchte die Gemeinde Aldingen. Herzlich wurde Mast von dem neu gewählten Kreisvorsitzenden Marcus Kiekbusch und Bürgermeister Reinhard Lindner in der Primtalgemeinde willkommen geheißen.
(Schwäbische Zeitung. Wer? Es ist Wahlkampf. Wieviel spendet sie für junge Familien. Was sind alte Familien? Soll die Frau Lehrerin und Bankerin – „Interessen: Bergwandern, Wanderreiten, Kochen, Madagaskar“ – den kleinen Nils retten?)

Feuerwehrleute beweisen Schlagkraft
Leistungswettkämpfe mit 170 Teilnehmern aus dem Landkreis verlaufen erfolgreich
(Schwäbische Zeitung. Wenn’s nicht darauf ankommt?)

Geisingen beantragt eine Gemeinschaftsschule
Der Gemeinderat beschließt, den Kooperationsvertrag mit Immendingen zu kündigen
(Schwäbische Zeitung. Und immer lockt das Geld, sogar für Abstieg?)

Der Kampf um das Freilichtmuseum war mühsam
Walter Renner und Volker Kauder erinnern sich an die schwierigen Anfänge
(Schwäbische Zeitung.Und täglich grüßt das Murmeltier? Behält den Kauder mal ein Museum?)

Ferienhock lockt viele Besucher
(Schwäbische Zeitung. Sensationelle Fotos: Überall hocke, hocke Bänkle?)

Die jungen Tennisspieler der TG Schura trotzen der Hitze
(Schwäbische Zeitung. Warum?)

Interview
„Die Vorfreude auf die Gemeinde ist groß“
Schuras neuer Pfarrer Gerolf Krückels möchte die Anliegen der Mitglieder kennen lernen
(Schwäbische Zeitung. Was ist mit dem Himmelreich?)

„Es kann nicht jeder Nachtdienst machen“
Um 22 Uhr ist der erste Rundgang von Nachtschwester Marina Cammerer zwar beendet, Ruhe kehrt aber noch nicht ein
(Schwäbische Zeitung. Und Zeitung auch nicht, gell?)

Regen vermasselt Fußballern das Zeltlager
Klippeneck-Zeltlager musste frühzeitig beendet werden – Der Gottesdienst fällt aus
(Schwäbische Zeitung. Falsche Rehenfolge? Wetterbericht nicht gelesen? War er auf dem Klippeneck nicht ausgehängt?)

Weinmann gibt 100 Mal sein Blut
(Schwäbische Zeitung. Medizinisches Wunder?)

Verlorene Stadtwette steigert Feierlaune der 2000 Besucher
Radio 7-Party-Gäste trotzen dem Wetter
(Schwäbische Zeitung. Donnerwetter, es trotzt der Trotz? In den Anfängen des Haussenders durfte auf Anordnung der Chefredaktion keine Zeile Reklame über den veröffentlicht werden.)

Schwenninger Volleyballer berichtet aus London
Olympia-Serie: Jochen Schöps berichtet von den Spielen
(Schwäbische Zeitung. Gebracht von Meldereitern?)

Museumsdorf in Kinderhand

Ferienprogramm im Freilichtmuseum von Mittwoch bis Freitag

(lifePR) – Das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck wurde vor drei Jahren als bisher einziges Freilichtmuseum im Land als Preisträger im „Landeswettbewerb Familie-Ferien“ ausgezeichnet. In diesem Jahr dürfte es nach der Überprüfung zu einer erneuten Auszeichnung kommen. Zudem ist das Neuhauser Freilichtmuseum dieses Jahr auch einer der „Kinderstars“ in der Kampagne der Schwäbischen Alb Touristik. Die Angebote für Familien und Kinder spielen deshalb natürlich auch in diesem Sommer eine große besondere Rolle im Programm im Museumsdorf im Donaubergland.

Was wäre das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck ohne sein schon traditionelles Ferienprogramm für Kinder? In der ersten Ferienwoche ist das Neuhauser Freilichtmuseum wieder drei Tage lang komplett in Kinderhand. Für alle Kinder, die ihre Ferien daheim verbringen oder hier in den Ferien zu Gast sind, bietet das Museumsdorf ein großes Kinderprogramm. Drei Tage lang, von Mittwoch, 1. August, bis Freitag, 3. August, steht das gesamte Museum den Kindern zur Verfügung.

Jahr für Jahr ist das Neuhauser Kinderferienprogramm für Hunderte von Kindern aus dem ganzen Südwesten ein absoluter Renner. Auch dieses Jahr haben sich, besonders für Mittwoch, bereits wieder verschiedene Gruppen von Kindern mit ihren örtlichen Ferienprogrammen angemeldet, um im historischen Museumsdorf einen erlebnisreichen Tag zu verbringen. Dazu können natürlich wie immer auch ohne vorherige Anmeldung Kinder mit und ohne ihre Eltern beim Ferienprogramm kommen und mitmachen.

An über zwanzig verschiedenen Stationen auf dem Museumsgelände werden die Mitarbeiterinnen und Handwerker des Museums für die Kinder da sein und ihnen vielerlei Handwerkstechniken sowie Bastelmöglichkeiten mit Naturmaterialien wie Holz, Stroh, Wolle oder Flachs zeigen. Natürlich können sich die Kinder auch in der besonderen Atmosphäre des alten Dorfes in den traditionellen alten Handwerkstechniken wie Spinnen, Töpfern, Schmieden oder Weben versuchen oder lustige Vogelscheuchen bauen. Selbstverständlich gibt es auch eine ganze Reihe von „alten, einfachen Spielen“ im Angebot, welche die Kinder früher im Dorf gespielt haben. Dazu gibt es ja auch noch die „Historische Schweinehut“ und die vielen anderen Tiere im Museum.

Und wer Hunger hat, kann selbst Stockbrot backen oder sich einfach mit Wurst und Wecken stärken, die für jedes Kind im Teilnahmepreis mit drin sind. Das Ferienprogramm dauert täglich von 10-16 Uhr. Zunächst finden für alle Kinder kurze Führungen statt. Ab 11 Uhr geht es dann an den einzelnen Stationen los. Die Erwachsenen können in dieser Zeit in aller Ruhe die Sonderausstellung „Haarige Sachen“ besichtigen, während die Kinder an den Stationen beschäftigt sind. Das Museum ist von 9-18 Uhr geöffnet.

Mehr Infos beim Info-Service unter Tel. 07461/926-3205 oder auch im Internet unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de.

Gefragt

Ist den Fröschen im Facebookpool bekannt, dass sie auf umfassenden Datenschutz verzichten? Ist ihnen bekannt, dass am 6. März das Landgericht Berlin entschieden hat, dass zahlreiche Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Facebook unwirksam sind? Ist ihnen bekannt, dass der Freundefinder-Button gegen deutsches Recht verstößt? Werden trotzdem Leute u.a. auch von Lokalblättern nicht  dazu verleitet, in den Facebookpool zu springen, um dort freiwillig in einem engmaschigen Netz zu zappeln, das sie für den Ozean halten? Passieren dadurch nicht Missverständnisse wie die, dass jemand  zehn Freunde als die Welt annimmt, die in ihm angeblich einen kommenden Bürgermeister sieht?

Gelesen

Nur Versprechungen sind wohl gratis?

Tuttlingen
Mehr Jugendbeteiligung ohne Jugendliche
Tuttlinger Jugendliche hatten jetzt die Chance, mit Ulrich Schneider, dem Sprecher für Jugend- und Engagementpolitik von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, und zwei UNO-Jugenddelegierten zu diskutieren. Doch die Jugendlichen nutzten das Angebot kaum. Nur Markus Engel, Mitglied des Jugendgemeinderats, nahm an der Veranstaltung teil.
(Schwäbische Zeitung. Wozu dieser Nullsummenbericht?)

Immendingen
Schlossfest beginnt historisch
Vorbereitungen für die dreitägige Veranstaltung in Immendingen laufen
(Schwäbische Zeitung. Aus welcher Vergangenheit wird es geholt?)

Donaueschingen
Kolping besucht Linachtalsperre
Nachdem die Kolpingfamilie bereit die Schönauer Stromrebellin Ursula Sladek zu einem Vortrag zu Gast hatte, informierte man sich jetzt über die Praxis ökologischer Stromerzeugung mit einem Besuch der Linacher Talsperre und im Turbinenhaus.
(Schwarzwälder Bote. Ist Stromerzeugung nicht immer ökologisch? Oder vielleicht doch biologisch?)

CDU lädt Senioren ein
Der CDU-Stadtverband Donaueschingen lädt am Dienstag, 7. August, 14 Uhr, im Saal des Marienhauses zu seinem Senioren-Nachmittag ein. Nach Kaffee und Kuchen werden die Besucher unter dem Motto „Musikalische Städteverbindungen – märchenhaft und informativ“ mit auf die Reise genommen.
(Schwarzwälder Bote. Mit Mappus‘ Märchen auf der schwäbischen Gäubahn?)

Tatort Donauquelle – Kripo ermittelt
Doris Rothweiler aus Aasen schreibt erfolgreich Thriller. Ihr zweites Buch „Maleficius“ rückt diesmal die Donauquelle in den Mittelpunkt polizeilicher Ermittlungen…In „Maleficius“ werden die Opfer auf äußerst grausame Art gefoltert und hingerichtet.
(Schwarzwälder Bote. Wie gefährlich ist die regionale Krimiseuche unter Landfrauen?)

OB sieht Donaustadt als Wohlfühlort
…Nach zweieinhalb Stunden „Heute Abend Frei!“ dürfte das Fazit selbst für die größten Skeptiker – sofern es überhaupt welche gibt – in den Donauhallen eindeutig gewesen sein: Thorsten Frei ist der alte und neue Oberbürgermeister der Stadt Donaueschingen.Insofern stimmt auch der Untertitel der Veranstaltung, welchen die Fraktionen von CDU, GUB und FDP im Schulterschluss kreiert hatten: „2004 bis 2020 – Donaueschingen im Wandel“. Es müsste wohl sprichwörtlich mit dem Teufel zugehen, wenn Frei in seinem Amt nicht bestätigt werden sollte.
(Schwarzwälder Bote. Den Titel machen schon eine Menge gefühlte Wohlfühlorte streitig. Teuflisch? Alternativlos Friede, Frei und Eierkuchen und DS hat keine Wahl?)

Viertklässler feiern olympisch
„Olympia in Aasen“ hieß es am Dienstagabend beim Schulfest in der Bürgerhalle. Zum Ende des Schuljahres und zur Entlassung der Viertklässler inszenierten die Buben und Mädchen der Grundschule Aasen mit ihren Lehrerinnen vor weit über 100 Eltern, Geschwistern, Großeltern und Paten ein lustiges Programm, die festliche Eröffnung der Olympischen Spiele in Aasen.
(Schwarzwälder Bote. Darauf können auch nur Lehrerinnen kommen, wetten, dass?)

Blumberg
„Warten auf Godot“ an der Waldshuter Straße beendet
Jahrelanges Warten, Planen, Verzögerung, Baubeginn, Fertigstellung – und am Ende doch noch Ärger. Die Stadt Blumberg zieht zusammen mit dem RP Freiburg gegen das Bauunternehmen, das die Waldshuter Straße 2011 sanierte, vor den Kadi.
(Schwarzwälder Bote. Ist Godot Bauunternehmer in Blumberg oder Jurist?)

Attraktive Perle im Osten der Stadt
Die gewerbliche Zukunft des Blumberger Ostens hat mit den Discounter-Gewerbeflächen schon längst begonnen. Durch das gestern vom Gemeinderat abgesegnete Konzept „Lauffenmühle/Stadteinfahrt Ost“ verfolgt die Stadt nun eine konsequente Weiterentwicklung dieses Bereichs.
(Schwarzwälder Bote. Wer wird noch verfolgt?)

Nachts geht es stramm auf die Burg hinauf
Der VdK Blumberg gehört nicht nur mit zu den größten Vereinen in der Eichbergstadt, er ist auch mit einem abwechslungsreichen Programm einer der agilsten. Immer wieder werden Ausflüge angeboten, die von den Vereinsmitgliedern angenommen werden…Am 10. August steht der nächste Ausflug an. Das wird eine nächtliche Reise, sie führt zur Sternschnuppenschau auf die Hohenzollernburg nach Hechingen.
(Schwarzwälder Bote. Kein Himmel über Blumberg?)

Der Stadtwald liegt ihm sehr am Herzen
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde gestern Forstwirt Michael Meister (41) für seine 25-jährige Tätigkeit im öffentlichen Dienst – ausschließlich bei der Stadt Blumberg – von Bürgermeister Markus Keller geehrt.
(Südkurier. Zahlt sich für ihn aus?)

Panoramabad erlebt einen Boom
Das Blumberger Panoramabad boomt derzeit. In den letzten Tagen schnellten die Besucherzahlen sprunghaft in die Höhe.
(Südkurier.Könnte dies am Wetter liegen?)

Hüfingen
Grünes Licht für mehr Schweinezucht
Der Ausschuss für Umwelt und Technik stimmte den Bauvorhaben zu einem Wartesauen- und einem Ferkelaufzuchtstall sowie einem Neubau und Erweiterung eines Zuchtschweinestalls und Güllebehälters bei Fürstenberg zu.
(Schwarzwälder Bote. Riecht nach Zucht mit Ordnung?)

„Es ist alles auf einem guten Weg“
Den Landkreisbesuch der Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer hat Bürgermeister Anton Knapp genutzt, um im Gespräch den Sachstand Ortsumgehung Behla und auch das Planfeststellungsverfahren B 27 zwischen Donaueschingen und Hüfingen Wasserturm anzusprechen.Für beide Fälle gibt es nicht gerade schlechte Nachrichten. Die Regierungspräsidentin versicherte Bürgermeister Anton Knapp, dass sie seine Argumente ernsthaft aufgenommen habe und mit dem Verkehrsministerium darüber in intensivem Kontakt sei: „Die Aussagen aus dem Ministerium sind durchaus hoffnungsvoll“.
(Schwarzwälder Bote. Ob sie sagt, sie sei guter Hoffnung oder nicht guter Hoffnung, irgendwie klingt’s bei ihr blöd, gell?)

Vier Städte – ein Buch
„Vier Städte – ein Buch“, das klingt ziemlich spartanisch, ist es aber nicht. Ganz im Gegenteil: Das Erfolgsrezept, ein auserwähltes Buch eines europäischen Schriftstellers nicht nur zu lesen, sondern in den vier Städten Donaueschingen, Hüfingen, Bräunlingen und Blumberg kulturell, unterhaltsam, pfiffig und literarisch bei verschiedenen Veranstaltungen aufzuarbeiten, kommt an.Nach den Erfolgen des Jahres 2006 (Die Asche meiner Mutter) und des Jahres 2009 (Schatten des Windes) suchte man vereinigt im Jahr der Heimattage Baden-Württemberg nach einem Roman, der als „literarischer Leuchtturm“ die zwölf Veranstaltungen zum Thema „Vier Städte – ein Buch“ erstrahlen lässt…Mit dem rumänischen Schriftsteller Catalin Dorian Florescu wurde das Gremium, bestehend aus den Kultur- und Tourismusleitern Georg Riedmann (Donaueschingen), Susanne Fricker (Hüfingen), Maren Ott (Bräunlingen), Christiane Lange (Stadtbibliothek Donaueschingen), Evelyn Zach (Stadtbibliothek Blumberg) und dem neuen Leiter der Volkshochschule Baar, Jens Awe, fündig.Mit seinem Roman „Zaira“ möchten sie nicht nur den Menschen auf der Baar den Lesesommer verschönern…
(Südkurier. Wer? Heimatleuchter auf dem Turm?)

Dieser Kuckuck im Höllental könnte wohl auch als Bomber dienen.

Schönwald
Hier kommt die Kuckucksuhr her!
In der Bürgerinitiative „Aktiv für Schönwald“ (AfS) gibt es keinen Zweifel daran, dass in Schönwald die Kuckucksuhr erfunden wurde. Darum wird in der Ortsmitte am Werbehäuschen der Gastronomie und der Tourismusbetriebe demnächst von AfS ein großes Schild mit dem Text „Schönwald ist Geburtsort der Kuckucksuhr“ angebracht.
(Südkurier. Liegt Schönwald neuerdings in Griechenland? Der Grieche Ktesibios hat im 3. Jahrhundert v.Chr. bereits in Alexandria eine Uhr erfunden, bei der ein mechanisch betriebener Vogel die Stunden ausrief.)

Polizeibericht

Tuttlingen
Crash im Kreisel
Durch Vorfahrtsverletzung stießen am Samstagabend zwei Pkw im Kreisverkehr am Aesculap-Platz zusammen. Dabei wurde im  bevorrechtigten Pkw ein Kind leicht verletzt wurde. An den beiden Pkw entstand Sachschaden von jeweils etwa 4.000 Euro. Auch die Fahrerin des bevorrechtigten Pkw muss die Folgen ordnungswidrigen Verhaltens tragen: Sie hatte nämlich zwei Kinder in ihrem Pkw und für keines war ein entsprechender Kindersitz oder eine Sicherungseinrichtung vorhanden.

Nach Unfall im Kreisel geflüchtet
Wegen Unfallflucht mussten Beamte des Polizeireviers Freitagnacht den Führerschein eines 21 Jahre alten Autofahrers sicherstellen und weitere Ermittlungen einleiten. Dem voraus ging ein Verkehrsunfall im Kreisverkehr am Aesculap-Platz.Der Unfallverursacher flüchtete trotz der erheblich beschädigten Pkw nach Zusammenstoß mit einem annderen Pkw. Am Unfallort ließ er allerdings das vordere Kennzeichen zurück, so dass die Ermittlung nichgt schwierig war. .

Brand in Vereinsheim: 100.000 Euro Schaden
Baggerarbeiten und der hierdurch verursachte Brand haben am Samstagmorgen zu einem Sachschaden von 100.000 Euro in einem Vereinsheim Im Koppenland und zu einem Rettungseinsatz geführt. Da das Gebäude in naher Zukunft an das Erdgas angeschlossen werden sollte, wurden um das Vereinsheim  Baggerarbeiten durchgeführt. Im Bereich der rückwärtigen Gebäudeseite durchtrennte der Baggerführer ein Starkstromkabel. Hierdurch kam es in dem Vereinsheim zu einem Kurzschluss im Sicherungskasten. Als kurze Zeit später nach den Sicherungen in dem Gebäude gesehen werden sollte, schossen laut Zeugenaussagen schon Spannungsblitze aus dem Raum, die schnell auf die angrenzenden Holzwände und die hölzerne Deckenkonstruktion übergriffen. Die Feuerwehr konnte den Brand nach kurzer Zeit löschen.Hierzu musste das Dach des Gebäudes mit Hilfe der Drehleiter teilweise abgedeckt werden.Durch die Flammen entstand an dem Gebäude selbst wie auch dem darin befindlichen Inventar erheblicher Sachschaden.

Landkreis Tuttlingen
Polizei 16 Mal wegen Ruhestörungen unterwegs
Insgesamt 16 Mal mussten die Streifen der Polizeireviere Tuttlingen und Spaichingen am Wochenende im gesamten Landkreis ausrücken, 11 Mal allein in der Nacht zum Sonntag. Erstaunlich oft, wenn man bedenkt, dass das Wetter alles andere als einladend war, um am Samstagabend länger draußen zu sitzen, zu grillen oder einfach nur Zeit im Freien zu verbringen. Dem zum Trotz war der Verursacher der Ruhestörungen in fast allen Fällen zu laute Musik aus privaten Haushalten oder Lokalen. In nur einem Fall sorgte ein „sehnsüchtiger“ Hund durch lautes Heulen für den Einsatz der Polizei.Fast alle Betroffenen waren einsichtig,lediglich ein Autofahrer widersetzte sich den polizeilichen Anordnungen. Dieser hatte am Sonntag gegen 0.30 Uhr am Rudolf-Maschke-Platz in Trossingen geparkt, Alkohol konsumiert und hierzu laut Musik gehört. Vom Einschreiten der Polizei zeigte er sich unbeeindruckt, denn bereits nach kurzer Zeit stellte er die Musik wieder lauter. Die Streife stellte den Autoschlüssel des Mannes sicher und übergab diesen samt Fahrer sicherheitshalber an die Ehefrau.

Spaichingen
Motorradfahrer und Sozius verletzt
Mit leichten bis mittelschweren Verletzungen mussten am Freitagnachmittag der Fahrer und Sozius eines Motorrades in das Gesundheitszentrum eingeliefert werden. Hierzu kam es, als der Lenker des Motorrades in der Straße Eschenwasen aus Richtung Schuraer Straße vermutlich infolge nicht angepasster Geschwindigkeit von der Fahrbahn abkam, über den Randstein sowie angrenzenden Grünstreifen fuhr und dort mit der Front gegen ein Betonrohr prallte.

Dürbheim
Nach Ausweichmanöver von Straße abgekommen
Ein Totalschaden sowie Beschädigungen an der Schutzplanke waren am Samstag gegen 23.30 Uhr die Folgen einer Beinahekollision zweier Pkw auf der Landstraße zwischen Böttingen und Dürbheim. Ein Autofahrer kam aus Richtung Böttingen. Im Auslauf einer unübersichtlichern Rechtskurve kam ihm ein dunkelfarbener BMW mit hoher Geschwindigkeit und etwa zur Hälfte auf seiner Fahrspur entgegen. Um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern, lenkte der Autofahrer seinen Pkw stark nach rechts, prallte dort gegen die Leitplanken, drehte sich um 180 Grad und rutschte anschließend rückwärts über die gegenüberliegende Fahrspur gegen einen Felshang. Dort lösten sich durch den Aufprall mehrere Steine und prallten gegen den liegengebliebenen Pkw. Der Fahrer eines BMW, der den Unfall ausgelöst hatte, fuhr weiter, ohne sich um die Folgen und zu kümmern. Diese waren enorm: Obwohl es zu keiner Berührung der Fahrzeuge kam, entstand an dem Pkw ein Schaden von etwa 14.000 Euro. Die Polizei hat Ermittlungen wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle eingeleitet und bittet unter der Telefonnummer 07424/93180 um Hinweise zu dem Unfallverursacher.

Trossingen
Navigationsgerät aus Pkw gestohlen
Einen Diebstahlsschaden von mehr als 300 Euro haben unbekannte Täter in der Nacht auf Samstag durch das Entwenden einer Geldbörse sowie eines mobilen Navigationsgeräts aus einem Pkw verursacht. Hierbei hatten die Täter leichtes Spiel, denn die Beifahrertüre des Pkw war nicht verschlossen. Anschließend konnten sich der oder die Täter unerkannt vom Tatort entfernen.

Kolbingen
Roller gegen Pkw
Ein leicht verletzter Rollerfahrer und etwa 5.000 Euro Sachschaden waren am Freitagnachmittag die Folgen eines Auffahrunfalls in der Hauptstraße in Kolbingen. Ein Pkw-Lenker fuhr in Richtung Renquishausen und verlangsamte die Fahrt, weil er nach rechts in einen Hofraum abbiegen wollte. Infolge Unachtsamkeit und vermutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhr ein nachfolgender Rollerfahrer auf.
(Polizeidirektion Tuttlingen)

Seitz nach Insolvenz jetzt bei Albgold

Spaichinger Nudelfabrik wird Tochterunternehmen

Abbildung auf der website des Unternehmens.

(tutut). Ab 1. August wird die Spaichinger Nudelfabrik Seitz GmbH, die im April Insolvenz angemeldet hat, ein Tochterunternehmen der Albgold Teigwarengruppe in Trochtelfingen auf der Schwäbischen Alb. Das Unternehmen sowie die über 100 Arbeitsplätze  sollen dadurch gesichert sein.

Wie die Südwestpresse meldet, werde das schwäbische Familienunternehmen Albgold den Betrieb als dritten Produktionsstandort neben den Nudelfabrikationen in Trochtelfingen und Riesa (Sachsen) als komplett eigenständige Einheit betreiben. Alle in Spaichingen angestellten Mitarbeiter würden übernommen. Vor Ort würden die Geschäfte durch die beiden bestellten Geschäftsführer Franz-Anton Seeburger und Markus Baier weitergeführt. Für Kunden und Lieferanten gebe es keinerlei Veränderungen.

Albgold ist nach eigener Auskunft erst 1968 als direkt vermarktender Geflügelhof von Franz Freidler gegründet worden und habe sich in den letzten 15 Jahren zu einem der führenden Unternehmen in der Teigwarenbranche entwickelt. Die Gruppe beschäftigt knapp 400 Mitarbeiter an drei Standorten. Vorreiter sei der Anbieter von Premiumteigwaren, wenn es um Transparenz und Nachhaltigkeit in der Lebensmittelherstellung gehe.

Weitergeführt wird das Unternehmen von Sohn Klaus, der 1977 mit der Teigwarenproduktion startete und bis zu seinem plötzlichen Tod 2010 die Albgold-Gruppe zum zweitgrößten Nudelhersteller Deutschlands gemacht habe. So ist heute mit Oliver und André, gemeinsam mit ihrer Mutter Irmgard Freidler, die dritte Generation am Werk, die sich einer zukunftsorientierten Lebensmittelherstellung verschrieben habe.

Die Innovationsfreude sei immens. Ob mit Kundenzentrum und Kräutergarten oder mit neuen Nudel- oder Herstellungsformen – Albgold sei Pionier in allen Bereichen. Die Produkte seien hochwertige, reine und wertvolle Nahrungsmittel. Man verzichte auf künstliche Zusätze und lehne die Verwendung von gentechnisch veränderten Rohstoffen aus tiefster  Überzeugung ab. Dies werde garantiert mit dem „Ohne Gentechnik“-Siegel auf den  Verpackungen.

Seit 1853 wechselvolle Geschichte in Spaichingen
Die Spaichinger Nudelfabrik hat eine lange, aber in neuerer Zeit sehr wechselvolle Geschichte hinter sich. Sie begann 1853 mit der Gründung der Firma Peter Teigwaren in Spaichingen in der Hauptstraße, 1937 verkaufte Anton Peter die Firma an Eugen Schwärzer und Max Seeburger. Unter dem Namen Peter-Nudeln wurde das Unternehmen bis 1990 durch die Familien Schwärzer und Seeburger geführt.

1976 begann die Aussiedlung, erst mit dem Bau eines Lagergebäudes im Eschenwasen, 1990 folgte die Fusion mit der Firma Rolf Diez, der Name wurde geändert in Spaichinger Nudelmacher. Im neuen Produktionsgebäude im Eschenwasen werden insbesondere Teigwaren-Spezialitäten für Reform- und Naturkostmarken, Großverbraucher und die weiterverarbeitende Industrie hergestellt. 1994  wurde das Lagergebäude erweitert, 1995 erfolgte der Kauf der Firma Seitz Gewürzhandel GmbH, der Vertrieb wurde auf den klassischen Lebensmitteleinzelhandel ausgerichtet, 1997 kam eine Erweiterung der Verpackungsabteilung hinzu.

2002 schließlich wurden die Spaichinger Nudelmacher eine 100%-ige Tochter der E+S Nudelholding GmbH, gleichzeitig folgte ein Erweiterungsbau für Produktion, Verwaltung und Lager. Im Jahr 2008 erfolgte die Übernahme des Traditionsunternehmens Herrmann GmbH Kirchheim / Teck, ein Pionier in der Herstellung von Spätzle, 2009  kam die Inbetriebnahme einer hochmodernen Kurzwarenlinie hinzu, 2010 fusionierten E+S Nudelholding GmbH und Seitz GmbH zur Seitz GmbH, wobei die Seitz GmbH ein Tochterunternehmen der H+S Holding GmbH & Co. KG wurde.

Grober Pinsel

Bilder von Wilhelm Geyer am Hohenkarpfen

(tutut). Im Kunstmuseum am Hohenkarpfen hingen schon Größere. Im Vergleich zum zuvor gezeigten Bräckle ist Wilhem Geyer (1900 – 1968) aus Stuttgart/Um  eher der Maler des groben Pinsels. Sache des Geschmacks und Gefallens. Er gilt  als ein Künstler des „Expressiben Realismus“, lebte vor allem von Kirchenaufträgen. Die jetzt gezeigte Ausstellung haut sicher niemand um. Wirklich Vorzeigbares ist rar. Es gibt keinen Grund, vor jedem Buch oder jedem Bild in Ehrfurcht auszubrechen, nur weil man glaubt, es nicht zu verstehen oder nicht den Mut zur eigenen Meinung hat.

Gelesen

Villinger Bermudadreieck.

Unternehmer stößt Aktion an
Mit den neuen Vereinsförderrichtlinien hat sich die Stadt 2012 grundsätzlich und ohne weitere Begründung aus der Förderung der Selbsthifegruppen verabschiedet. Aufgrund unseres Berichts darüber hat der Spaichinger Unternehmer Björn Lars Kuhn Initiative ergriffen…und brachte 200 Euro in der Redaktion vorbei. Myriam Nürnberger, ebenfalls Unternehmerin, steuerte spontan noch 100 Euro bei. Sicher verwahrt nimmt unser Selbsthilfegruppen-Spendenschweinchen Spenden bis 29. August an…
(Schwäbische Zeitung. Heißt Selbsthilfe, weil sie sich nicht selbst helfen kann? Wird das Lokalblatt zur Kaffeekasse?)

Aldingen tritt Hagelflieger-Verein bei
(Schwäbische Zeitung. Kein Gottvertrauen?)

Jugend aus der ganzen Welt arbeitet in Frittlingen
Jugendliche aus Ländern von Spanien bis Singapur verschaffen Vögeln Brutplätze und Unterschlupf
(Schwäbische Zeitung. Damit sie in diesen Ländern gefangen und gebraten werden können?)

Azubis bauen Rennstrecke im Kindergarten
Landrat Stefan Bär hat die neu gebaute Bobbycar-Rennstrecke und ein in den Boden eingelassenes Trampolin im Denkinger Gemeindekindergarten eingeweiht.
(Schwäbische Zeitung. Der neue Grüßaugust?)

Kauder will grenzenlosen Nahverkehr
Der Fraktionsvorsitzende der Union trifft sich zum Brunch mit Irndorfern
(Schwäbische Zeitung. Wer hindert ihn, die Merkel?)

Schuraer Gemeinde begrüßt die Krückels
Gestern ist die neue Pfarrersfamilie nach Trossingen umgezogen
(Schwäbische Zeitung. Auf dem Esel wie der Herr und Meister?)

Kinder gehen mit Paulus auf die Reise
Bibelwoche der evangelischen Kirchengemeinde verbindet Spaß mit christlicher Unterweisung
(Schwäbische Zeitung. Zum Petrusklopfen?)

Interview
„Man braucht nicht zu den Niagarafällen zu reisen“
Natur-Fachfrau Judith Engst nimmt unsere Leser am 4. August auf eine spannende Wanderung mit
Judith Engst (41) lebt in Reichenbach. Die Fachfrau in vielen Feldern wird unsere Leser am Samstag, 4. August, zu Besonderheiten und Schönheiten der heimischen Landschaft im Gebiet des Albtraufs am Gosheimer Weißen Kreuz führen. Regina Braungart war vorab schon neugierig.
(Schwäbische Zeitung. Es fragt natürlich die Frau vom Fachblatt?)

Bei Mutpol sind noch Plätze für das kommende Jahr frei
(Schwäbische Zeitung. Schwierige Jugendliche, bitte melden? Es zahlt wohl der Steurrzahler?)

Jury sucht den Talheimer mit dem grünsten Daumen
(Schwäbische Zeitung. Was hat er verbrochen?)

„Wie viele Tote müssen wir präsentieren?“
Der Kampf gegen die Schweinezuchtanlage nimmt immer drastischere Ausmaße an
(Schwäbische Zeitung. Der Landwirt ist die falsche Adresse: Was ist mit Bund und EU? Kauders einladen!)

Bürgermeister und Regierungspräsidium sprechen sich aus
Ein weiteres Naturschutzgebiet auf der Gemarkung Irndorf und Bärenthal rückt wohl in greifbare Nähe
(Schwäbische Zeitung. Wo ist es bisher?)

Radio 7 und Tuttlinger Hallen feiern Zehnjähriges
Am heutigen Samstag gibt es eine große Party auf dem Vorplatz der Stadthalle – Der Eintritt ist frei
(Schwäbische Zeitung. Kein Platz im Anzeigenteil für den hauseigenen Dudelfunk und Größenwahn?)

Gelesen

Quietschmobil, die grün-rote Regierung in ihrem Durcheinander? Der Mensch als Fußgänger und Radfahrer grast auf der grünen Wiese..