Gelesen

Das europäische Haus wackelt, in Spaichingen entsteht schon ein neues, wo jetzt noch ein tiefes Loch ist.

Bewerbermangel ist ein „Trend der Zeit“
Nur zwei Kandidaten kämpfen am kommenden Sonntag in Fridingen um den Bürgermeisterposten
(Schwäbische Zeitung. Wieviele Bürgermeister brauchen die Fridinger?)

Ansichtssache
Arbeitszeiten schrecken ab
Viele hat es erstaunt, dass sich nur zwei Interessierte gemeldet haben, um in die Fußstapfen von Bürgermeister Stefan Bär in Fridingen zu treten.
(Schwäbische Zeitung. Wer von der Schwäz erklärt das Gerangel um die Posten dagegen in Spaichingen und Dürbheim? Da doch wohl ein Redakteur Hochheuser Arbeitsbelastung, von der der Landsrat sprach, mit  Arbeitszeit verwechselt? Es ist schon ein gewaltiger Unterschied zwischen Arbeitsbelastung und Arbeitszeit, denn jeder hat auch Arbeitszeiten, ohne zu arbeiten. Arbeitsbelastung sagt aber auch, dass man sich als Bürgermeister um alles kümmern muss, dass man es auch mit Bürgern zu tun hat, die alles besser wissen und können. Ein Bürgermeister muss zweifellos auch hinnehmen, dass man ihm mit mangelnden Respekt begegnet, das Geleistete fürwertlosigkeit gehalten wird, und dazu muss er noch freundliche Miene machen.
Das ist es, warum jemand vielleicht lieber Landrat im Norden werden würde, um als Grüß-Gott-August in B4 oder B5 zu arbeiten. Denn in S-H gibt es noch einen Kreispräsidenten, der die Sitzungen des Kreistages leitet. Soviel zum Personalluxus
der armen Nordländer. Warum kommt in der Berichterstattung oft der Tenor zum Fachmann aus dem Tuttlinger Rathaus vor, ein Supermann. Wird das Umland aus dem Tuttlinger Rathaus personell mitversorgt?)

1:0 für Familie Stark
Während die verbleibenden Fußballmannschaften noch bis Sonntag zu Gast in Polen und der Ukraine sind, ist für die ungebetenen Besucher in der Kirchstraße in Hausen ob Verena jetzt schon Schluss. Passend zur Europameisterschaft ist das Haus von Familie Stark in Schwarz-Rot-Gold gehüllt. Das gestreifte Zelt ist aber nicht dem Fan-Wahnsinn geschuldet, sondern der holzfressenden Bockkäferlarve…(dass) die Streifen die deutschen Nationalfarben tragen…so vermutet Fachmann Markus Strömsdorfer, dass das Verfahren aus den USA komme und sie dort gerne die Nationalfarben verwenden würden.
(Schwäbische Zeitung. Die USA flaggen Schwarz-Rot-Gold?)

Retter-Akte“ liefert rettendes Wissen
Enrico Becker hat eine Software für
Feuerwehren erfindet.
(Schwäbische Zeitung. Fundsache?)

„VitaJahre“ stellen sich vor
(Schwäbische Zeitung. Mit Vitaminen?)

„Einen neuen Aufbruch wagen“
Unter dem Motto „Einen neuen Aufbruch wagen“ steht das Glaubensfest der Männer (Männertag) mit ihren Familien am Sonntag, 1. Juli, auf dem Spaichinger Dreifaltigkeitsberg.
(Schwäbische Zeitung. Aufbruch immer gut?)

Gegenkandidat wird per Anzeige gesucht
Der Talheimer Herbert ss will bei der Bürgermeisterwahl mitmischen
(Schwäbische Zeitung. Am Mittwoch in der NBZ, am Donnerstag  schon in der Schwäz?)

Kinderschutzbund schenkt Schulen Fortbildung
Lehrer lernen Gewaltpräventionsprogramm „Faustlos“ kennen – Zukunft des Konzepts in Spaichingen noch offen
(Schwäbische Zeitung. Faustisch?)

Hausener diskutieren über Windkraftanlagen
In der Bürgerversammlung spricht der Experte Dr. Rüppel zum Thema
(Schwäbische Zeitung. Ex und Perte?)

Trossingen will selbst Energie gewinnen
Gemeinsam mit Deißlingen denken Verwaltung und Rat über einen Windpark nach
(Schwäbische Zeitung. Wer macht den Wind?)

Ansichtssache
Willkommene Windräder
(Schwäbische Zeitung. Blauer Himmel nicht auch willkommen?)

Licht am Ende des Tunnels
Fußgänger-Unterführung am Aesculap-Kreisel soll im November fertig sein
(Schwäbische Zeitung. Könntedas Licht am Ende eines Tunnels nicht auch  Gegenverkehr bedeuten?)

„Die Feiern verbinden die Menschen in diesem Land“
Die Jungen Liberalen Tuttlingen nehmen Stellung zu der Diskussion um die Autocorsi nach Fußballspielen
(Schwäbische Zeitung.Tutut tut gut?)

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