Gelesen

(tutut). Es hat ja schon Fußballtrainer gegeben, die ihre Spieler mit dem Barfußgang über Glassplitter versucht haben, zu motivieren. Was aber steckt dahinter, dass die Stadt Spaichingen in der Europastraße Glascontainer so aufgestellt hat,  dass Splitter den Gehweg bedecken?

Arbeiten im Klärwerk machen Fortschritte
Die Gemeinderäte Rietheim-Weilheim und Dürbheim treffen sich zur gemeinsamen Sitzung
(Schwäbische Zeitung. Am Donnerstag passiert, einschließlich Spatenstich für Radweg, am Freitag schon im Lokalblatt! Geht’s noch schneller? In Prinzip ja, weil’s  am Donnerstag vor einer Woche war, muss der Leser ja wohl nicht erfahren, gell?)

In Spaichingen steht ein Monsterhaus
Musical beschreibt, was viele schon wissen: Kinder sind einfach klüger
(Schwäbische Zeitung. Als wer? Wohl denen, die kindisch geblieben?)

Vortragsreihe gestartet
Die Initiative „VitaJahre“ ist offiziell gestartet. Gestern konnten sich die Spaichinger mit Themen wie Ernährung und elektrisierten Fahrrädern beschäftigen…Ralf Gagstatter erklärt den Unterschied zwischen E-Bike und Pedelec…
(Schwäbische Zeitung. Welches ist essbar?)

Die Tage des alten Aldinger Rathauses sind gezählt
(Schwäbische Zeitung. Nicht auch die Tage der Erde?)

Denkinger Schüler spielen Zirkus
(Schwäbische Zeitung. Haben alle Lehrer im Zirkus gelernt?)

Hermanns haben Umzug nach Trossingen nie bereut
Zur Feier des 25-jährigen Bestehens des Klavierhauses spielen auch zahlreiche bekannte Pianisten aus der Region
Schüler der Rosen- und Solweg-Schule zeigen sportlichen Ehrgeiz
(Schwäbische Zeitung. Nur noch Schul- und Musikzeitung? Davon leben die Trossinger?)

Kirchengemeinde nimmt neun neue Ministranten auf
Vier Mädchen und Jungen wurden für fünf Jahre Dienst geehrt, vier wurden verabschiedet
(Schwäbische Zeitung. Gut zu wissen aus Renquishausen?)

Auto fährt Rollerfahrer im Kreisverkehr an
(Schwäbische Zeitung. Falscher Ort?)

 

Konnten sie mal alles?

Hans Volle und Guido Wolf unter den „Herrgöttle aus dem Süden“

Baden-Württemberg ist ein Dauerfeierland. Gerade wird wieder ein Rummelplatz vor dem Neuen Schloss, dem Kultusministerium, aufgebaut.

(tutut). Zum 60. Geburtstag Baden-Württembergs, der ein Jahr lang gefeiert wird, als wäre es ein richtiges Jubiläum, sind eine Menge Bücher erschienen. Eins widmet sich mit „60 Einblicken in die Geschichte Baden-Württembergs“ auch dem „CDU-Land, Landräteland“, wobei den „Herrgöttle aus dem Süden“ auch zwei Tuttlinger Landräte zugesellt werden: Hans Volle und dessen Nachfolger Guido Wolf, jetziger Landtagspräsident.

„Wir können alles“ heißt das Werk von Andreas Braun und Gabriele Renz und ist erschienen im Theiss Verlag, zu haben im Buchhandel für 19,95 Euro.

Als die klassischen „Hergöttle im Süden“ werden natürlich die oberschwäbischen Landräte herausgestellt, denn, so die Autoren: „Selbstbewusst überhört man dort den giftig-bösen Spottvers: ‚Wo hoch die Kanzel und tief der Verstand, da ist das schwäbische Oberland‘ „. Aber, so heißt es da: „Ein anderes Herrgöttle aus dem Süden war der Tuttlinger Landrat Guido Wolf, der als Nachfolger von Willi Stächele im Herbst 2011 zum Landtagspräsidenten gewählt wurde. Kurz: Die Landräte in Baden-Württemberg empfehlen sich regelmäßig zu Höherem – oder werden empfohlen von denen, die sie gut kennen“. Vergessen zu erwähnen haben die Autoren dabei, dass Wolf ebenfalls aus dem Oberland kommt, aus Weingarten…

In diesem Zusammenhang erwähnt wird auch „Wolfs Vorgänger, Hans Volle, der…stattliche 24 Jahre lang Landrat war“. Er habe zu den „eifrigsten Strippenziehern in Baden-Württemberg“ gehört. Selbst Regierungschef Teufel sei zu seiner aktiven Zeit Teil von dessen Netzwerk gewesen. Volle, „über Jahrzehnte hinweg Wegbegleiter des Fraktionsvorsitzenden und späteren Ministerpräsidenten, beriet Erwin Teufel am Ende sogar ganz offiziell. Die Verwaltungsreform, so wird in Stuttgart kolportiert, sei auf Volles Mist gewachsen“.

Ob das Buch da richtig liegt? Nach jeder Landtagswahl mit Erwin Teufel als Regierungschef mutmaßte das Lokalblatt stets über Minister- oder Staatssekretärsposten Volles unter Erwin Teufel. Nichts war damit. So ein großer Strippenzieher, der über den Kreis hinaus reichte, war Volle sicher nicht. Tatsache aber ist, und das wird übersehen: Volle machte auch Karriere über das Spaichinger Rathaus wie so mancher andere CDU’ler. Solange Erwin Teufel dort als Bürgermeister regierte. Das musste man ihm lassen: Er hat stets tüchtige Leute um sich geschart, für die Spaichingen zum Karriere-Sprungbrett geworden ist.

Gelesen

Das europäische Haus wackelt, in Spaichingen entsteht schon ein neues, wo jetzt noch ein tiefes Loch ist.

Bewerbermangel ist ein „Trend der Zeit“
Nur zwei Kandidaten kämpfen am kommenden Sonntag in Fridingen um den Bürgermeisterposten
(Schwäbische Zeitung. Wieviele Bürgermeister brauchen die Fridinger?)

Ansichtssache
Arbeitszeiten schrecken ab
Viele hat es erstaunt, dass sich nur zwei Interessierte gemeldet haben, um in die Fußstapfen von Bürgermeister Stefan Bär in Fridingen zu treten.
(Schwäbische Zeitung. Wer von der Schwäz erklärt das Gerangel um die Posten dagegen in Spaichingen und Dürbheim? Da doch wohl ein Redakteur Hochheuser Arbeitsbelastung, von der der Landsrat sprach, mit  Arbeitszeit verwechselt? Es ist schon ein gewaltiger Unterschied zwischen Arbeitsbelastung und Arbeitszeit, denn jeder hat auch Arbeitszeiten, ohne zu arbeiten. Arbeitsbelastung sagt aber auch, dass man sich als Bürgermeister um alles kümmern muss, dass man es auch mit Bürgern zu tun hat, die alles besser wissen und können. Ein Bürgermeister muss zweifellos auch hinnehmen, dass man ihm mit mangelnden Respekt begegnet, das Geleistete fürwertlosigkeit gehalten wird, und dazu muss er noch freundliche Miene machen.
Das ist es, warum jemand vielleicht lieber Landrat im Norden werden würde, um als Grüß-Gott-August in B4 oder B5 zu arbeiten. Denn in S-H gibt es noch einen Kreispräsidenten, der die Sitzungen des Kreistages leitet. Soviel zum Personalluxus
der armen Nordländer. Warum kommt in der Berichterstattung oft der Tenor zum Fachmann aus dem Tuttlinger Rathaus vor, ein Supermann. Wird das Umland aus dem Tuttlinger Rathaus personell mitversorgt?)

1:0 für Familie Stark
Während die verbleibenden Fußballmannschaften noch bis Sonntag zu Gast in Polen und der Ukraine sind, ist für die ungebetenen Besucher in der Kirchstraße in Hausen ob Verena jetzt schon Schluss. Passend zur Europameisterschaft ist das Haus von Familie Stark in Schwarz-Rot-Gold gehüllt. Das gestreifte Zelt ist aber nicht dem Fan-Wahnsinn geschuldet, sondern der holzfressenden Bockkäferlarve…(dass) die Streifen die deutschen Nationalfarben tragen…so vermutet Fachmann Markus Strömsdorfer, dass das Verfahren aus den USA komme und sie dort gerne die Nationalfarben verwenden würden.
(Schwäbische Zeitung. Die USA flaggen Schwarz-Rot-Gold?)

Retter-Akte“ liefert rettendes Wissen
Enrico Becker hat eine Software für
Feuerwehren erfindet.
(Schwäbische Zeitung. Fundsache?)

„VitaJahre“ stellen sich vor
(Schwäbische Zeitung. Mit Vitaminen?)

„Einen neuen Aufbruch wagen“
Unter dem Motto „Einen neuen Aufbruch wagen“ steht das Glaubensfest der Männer (Männertag) mit ihren Familien am Sonntag, 1. Juli, auf dem Spaichinger Dreifaltigkeitsberg.
(Schwäbische Zeitung. Aufbruch immer gut?)

Gegenkandidat wird per Anzeige gesucht
Der Talheimer Herbert ss will bei der Bürgermeisterwahl mitmischen
(Schwäbische Zeitung. Am Mittwoch in der NBZ, am Donnerstag  schon in der Schwäz?)

Kinderschutzbund schenkt Schulen Fortbildung
Lehrer lernen Gewaltpräventionsprogramm „Faustlos“ kennen – Zukunft des Konzepts in Spaichingen noch offen
(Schwäbische Zeitung. Faustisch?)

Hausener diskutieren über Windkraftanlagen
In der Bürgerversammlung spricht der Experte Dr. Rüppel zum Thema
(Schwäbische Zeitung. Ex und Perte?)

Trossingen will selbst Energie gewinnen
Gemeinsam mit Deißlingen denken Verwaltung und Rat über einen Windpark nach
(Schwäbische Zeitung. Wer macht den Wind?)

Ansichtssache
Willkommene Windräder
(Schwäbische Zeitung. Blauer Himmel nicht auch willkommen?)

Licht am Ende des Tunnels
Fußgänger-Unterführung am Aesculap-Kreisel soll im November fertig sein
(Schwäbische Zeitung. Könntedas Licht am Ende eines Tunnels nicht auch  Gegenverkehr bedeuten?)

„Die Feiern verbinden die Menschen in diesem Land“
Die Jungen Liberalen Tuttlingen nehmen Stellung zu der Diskussion um die Autocorsi nach Fußballspielen
(Schwäbische Zeitung.Tutut tut gut?)

Gelesen

Warum ist der „Württemberger Weg“ in Denkingen eine Sackgasse?

Schillerschüler sind lauffreudiger
Studie des Gesamtelternbeirats zum Verkehrsverhalten auf Spaichinger Schulwegen
(Schwäbische Zeitung. Sieht das nicht jeder?)

Katja Betting gewährt durch ihre Kunst tiefe Einblicke
Neue Ausstellung in der Spaichinger Kreissparkasse
(Schwäbische Zeitung. Tiefsinn ist immer gut.)

Abiturienten stürmen Schule
(Schwäbische Zeitung. Tür zu?)

Hubschrauber knattern über den Platz
Die Rotoren der größten Helikopter haben mehr als drei Meter Durchmesser
(Schwäbische Zeitung. Sind das nicht Modelle?)

Senioren gehen Schafe zählen
(Schwäbische Zeitung. Schlaflabor Klippeneck?)

Wirtschaftspolitik wird in Seminarreihe lebendig
Experten vermitteln Schülern Zusammenhänge
(Schwäbische Zeitung. Ist nicht überall lebendige Wirtschaft?)

Deilingen stellt keinen „Starenkasten“ auf
Um den Verkehr am Ortseingang zu verlangsamen, soll eine Insel entstehen
(Schwäbische Zeitung.Hindernisse sind die besten Bremsen.)

Menschen werden zu Kicker-Figuren
(Schwäbische Zeitung.Nicht mehr aus Metall?)

Besucher lernen die Alemannen kennen
(Schwäbische Zeitung. Sich selbst?)

Hengste logieren in Fünf-Sterne-Hotel
Schwandorfer Pferdehof der Familie Flesch-Riedle erhält LAG-Auszeichnung
(Schwäbische Zeitung. Das freut sicher auch die Stuten?)

Schüler ermöglichen Hilfe in Uganda
Erstmals hat die SMV am Gymnasium das Sozialprojekt in eigener Regie organisiert
(Schwäbische Zeitung. Trossinger Schüler in Uganda tätig?)

Windkraft: Einigung in weiter Ferne
Gemeinderat und Bürgermeister wollen Spaltung der Eßlinger Bürger verhindern
(Schwäbische Zeitung.Nicht vom Winde verweht?)

Yogastudio hilft Schmetterlingen
Am Mittwoch, 4.Juli, von 19.45 bis 21 Uhr bietet das Obere-Donau-Yogastudio an der Schillerstraße 33 in Tuttlingen eine Benefiz-Yogastunde zu Gunsten eines Naturschutzprojekts für Schmetterlinge an. Der gesamte Erlös wird dem BUND/Freunde der Erde gespendet.
(Schwäbische Zeitung. Yoga auch für Schmetterlinge gut?)

Kunst im Kreisverkehr wird zum Politikum
Ein Dorf geht auf die Barrikaden – Rottweiler Landrat und OB nach Abräum-Aktion in Kritik
(Schwäbische Zeitung. Neufraer Kunststück.)

Menschenschläge

Chiffre-Anzeige sucht Kandidaten gegen Talheims Bürgermeister

(tutut). „Herzlich willkommen und Grüß Gott in Talheim!“ empfängt Bürgermeister Martin Hall die Besucher der website der Gemeinde. „Ganzjährig“ zum Verweilen lade die Region ein, „mit ihrem ausgeglichenen Klima“. Das scheint  auf die Bürger nicht ohne Einfluss zu sein, denn: „Die Geschichte der Jahrhunderte prägte in der Region einen Menschenschlag, der dieser Landschaft entspricht: weltoffen, freundlich und hilfsbereit. Ein Urtypus des schwäbischen ‚Tüftlers‘, der aus der Not fehlender Bodenschätze und Ressourcen eine Tugend des industriellen Erfinderreichtums machte. Und so leben heute Landwirtschaft und umweltfreundliche Klein- und Mittelindustrie einträchtig nebeneinander und verleihen den kleinen Städten und Dörfern einen zwar bescheidenen, aber in dieser Landschaft viel Lebensqualität sichernden Wohlstand. Sie sind neugierig auf uns geworden? Dann schauen Sie doch einfach in Talheim vorbei“.

Ausriss aus dem „Staatsanzeiger“.

Ein paar Leute scheinen in Talheim aus ihrer angeblichen Not mit dem Bürgermeister nun eine Tugend machen zu wollen und halten ihn offenbar nicht für alternativlos. Und so haben sie im „Staatsanzeiger“ eine  Chiffre-Anzeige veröffentlicht auf der Suche nach einem Gegenkandidaten für „eine schöne Gemeinde im Landkreis TUT“ mit dem Hinweis, dass sich der „jetzige Bürgermeister“ wieder bewerbe.

Im Kreis Tuttlingen scheint Bürgermeisterkegeln sich zum Volkssport zu entwickeln. Ob der im September bevorstehende Urnengang in Taheim etwas mit einem Krematorium zu tun hat, dass die Volksseele in den letzten Monaten regelrecht auf dem Grill hat brutzeln lassen? Ein Bürgerscheid hat das Thema inzwischen zu Asche verbrannt. Menschenschlag bleibt allerdings Menschenschlag. Wen’s trifft, der hat ein Malheur.

Gefragt

Können Rügen des baden-württembergischen Rechnungshofes wie Zertifikate an die Wand gehängt werden? Oder landet die Regierung Mappus auf dem Hohenasperg? Haben die nicht ein Glück, das sie nicht im Jahr 1789 leben und es heute auch keinen EnBW-Stuhl im Land gibt?

Wipfelstürmer

Georg Faude aus Rietheim sichert im Stadtgarten Baumkronen

(tutut). Wenn die Katze ein Pferd wäre, könnte man mit ihr die Bäume hochreiten, hat einmal Heiner Geißler gesagt, um alle Wenns der Welt in die Schranken zu weisen. Georg Faude aus Rietheim kann auch nicht Bäume hinaufreiten, aber er kann sie hochklettern. Jetzt war er in der Senkrechten unterwegs im Spaichinger Stadtgarten, um Baumkronen von Linden und Kastanien zu sichern, damit nicht herabfallende Äste eine Gefahr für Passanten oder spielende Kinder werden können.

Der „European Tree Worker“ ist gelernter Forstwirt, hat aber eine Menge Ausbildung hinzugefügt, die nicht in „Baumschulen“ zu haben ist. Seilklettertechnik hilft ihm hoch in die 25 Meter über der Erde schwankenden Baumwipfel. Er kennt sich aus mit Bäumen, erstellt Gutachten, und wenn es sein muss, fällt er auch so einen hölzernen Riesen.

Gelesen

Was könnte in Spaichingen schöner sein?

Musik lässt Pfingsten nochmals aufleben
Bezirkskantor Thomas Rapp spielt Werke, die ein gemeinsames Thema haben
(Schwäbische Zeitungen. Wäre Weihnachten nicht eindrucksvoller für die gesamte Leserschaft?)

Das Publikum erlebt den sonnigen Süden
Musiklehrer präsentieren Klänge vom Barock bis zum spanischen Pop
Einen spanischen Abend haben die gut 100 Besucher im Museumsgarten in Aldingen am Samstagabend erlebt..
(Schwäbische Zeitung. Erlebt Europa nicht gerade eine spanische Nacht mit bankrotten Banken?)

Expertin entdeckt auf einer Wiese rund 60 Pflanzenarten
(Schwäbische Zeitung. Wo hatten die sich versteckt?)

Das Publikum klatscht beim Summernighthock mit
(Schwäbische Zeitung. Ging wohl mehr um Musik?)

1450 mal Spaß und Abwechslung
Kinderferienprogramm umfasst 60 Angebote für Kinder und Jugendliche
(Schwäbische Zeitung. Für jedes ein Kind? Da freut sich wohl ganz Trossingen?)

Das Southside-Festival tut der Tafel gut
Ortsseniorenrat erhält Einblicke in den sozialen Laden – Vorstand bringt Lebensmittel-Spenden mit
(Schwäbische Zeitung. Wie wär’s mit Eintopfsonntagen? Müsste Ziel aller Tafeln nicht deren Abschaffung sein?)

„Wildparker“ verärgern Anwohner
Baustellen verursachen chaotische Parksituation rund um die Wilhelmstraße
(Schwäbische Zeitung. Tuttlingen lässt keinen Besucher so schnell wieder los.)

Beim internationalen Begegnungsfest gibt es gute Neuigkeiten
Wohnsituation im Asylbewerberheim auf dem Witthoh soll entschärft werden – Zahlreiche Besucher genießen das bunte Programm
(Schwäbische Zeitung. Was ist an Festen in Deutschland stäbdig international?)

In Gunningen nehmen Elfmeterschützen wieder Maß
(Schwäbische Zeitung. Gunninger Meile?)

Hunde bekommen in Durchhausen kein Klo
(Schwäbische Zeitung. Ob die das merken werden?)

Auf dem Witthoh ist Land in Sicht
Beim Besuch von Grünen-Abgeordneten im Asylheim gibt es positive Signale
(Schwäbische Zeitung. Arche Oha gelandet?)

Schäfer ernennt Donaueschingen zum Erholungsort
Grundlage ist ein positives Klimagutachten – Jetzt gibt es Fördermittel
(Schwäbische Zeitung. Grüßauguste im Dienst? Solange der Rummelplatz Rust auch Erholungsort ist, ist dieses unterste Prädikat wohl kaum was wert.)

Bleibt Spaichingen Notariats-Standort?

MdL leo Grimm: Noch keine Entscheidung im Justizministerium gefallen

(tutut). Bleibt Spaichigen Notariats-Standort? Die Chancen stehen gut, betont der FDP-Landtagsabgeordnete Leo Grimm in einer Pressemitteilung. Eine endgültige Entscheidung ist aber noch nicht gefallen, betont das Justizministerium auf Anfrage Grimms. Der Abgeordnete setzt sich für den Erhalt des Notariats in Spaichingen ein. Für ihn sprechen die Fallzahlen sowie die geografische Lage weiterhin klar für Spaichingen als Amtssitz.

In der jüngsten Diskussion kam im Zuge der geplanten Notariatsreform in Baden-Württemberg die Standortfrage auf.  Dies war Anlass für Grimm, beim Justizministeriun den Sachstand zu erfragen. Der Reform, die bis zum Stichtag 1.Januar 2018 umgesetzt werden soll, ist ein Beschluss des Europäischen Gerichtshofes vorausgegangen. Die derzeitige Struktur könne demnach nicht mehr aufrechterhalten werden.

Leo Grimm sprach über die Situation der Notariate auch mit Notarin Monika Mey (Mitte) Notarvertreterin Sabrina Truckenbrod.

Für die damalige Landesregierung mit dem FDP-Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll war rechtzeitiges Handeln angesagt. Sonst hätte die Gefahr bestanden, dass die EU bestimmt, wie die Notariats- und Grundbuchamtsreform im Land auszusehen hat.

In einer Reformaussage heißt es:  „Mit einem flächendeckenden Wechsel vom Amtsnotariat hin zum freiberuflichen Notariat wird in allen Teilen des Landes ein dauerhaft  funktionsfähiges und leistungsstarkes Notariatswesen notwendig, das auch den Anforderungen Rechnung trägt, die das Europarecht an die Erbringung notarieller Leistungen stellt.“

Ermittelt werden die benötigten Notare und die Standorte  nach den Bedarfszahlen beziehungsweise den Fallzahlen.
Den freiberuflichen Notaren wird ein Amtssitz zugewiesen. Aufgrund der Fallzahlen bietet sich Spaichingen weiterhin an. Das bedeutet, wenn beispielsweise in einer ländlicher strukturierten Region weniger Fallzahlen vorhanden sind, ist es eher unwahrscheinlich und auch nicht praktikabel, dorthin einen Amtssitz zuzuweisen. Würde dies aus welchen Gründen auch immer trotzdem geschehen, würde ein anderer Amtssitz wegfallen.

Ein Standortkonzept liegt zwar im Ministerium vor, es ist aber noch nicht abschließend entschieden, deshalb könne zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genau gesagt werden, ob Spaichingen Amtssitz bleibt. Von den Bedarfszahlen  her liege Spaichingen gut im Rennen. Das bedeute aber auch, dass in einem gewissen Radius um Spaichingen kein weiterer Amtssitz angesiedelt werde.