Zweijährige tot – 24-jährige Mutter in Untersuchungshaft

Verdacht des Totschlags gegen die Alleinerziehende

(tutut). Hat eine 24-jährige alleinerziehende Mutter ihre drei Kinder so vernachlässigt, dass jetzt eine fast zweijährige Tochter den Tod gefunden hat? Nachdem am Sonntagnachmittag das Kind tot in der Wohnung der Frau in einem Mehrfamilienhaus in Aldingen aufgefunden worden ist, so teilen Staatsanwaltschaft Rottweil und Polizeidirektion Tuttlingenmit, wurde die Mutter wegen des dringenden Verdachts des Totschlags durch Unterlassen in Untersuchungshaft genommen.

Notarzt und Rettungsdienst hatten am Sonntag gegen 15.30 Uhr die Polizei gerufenund den Tod des Mädchens mitgeteilt. Auffällig seien die desolaten Wohnverhältnisse der alleinerziehenden Mutter und ihrer drei Kinder in einem größeren Mehrfamilienhaus und der augenscheinlich verwahrloste Zustand des toten Kindes gewesen. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand sei davon auszugehen, dass das Mädchen am frühen Sonntagmorgen in dem Kinderbett ihres Zimmers gestorben ist. Die Mutter habe sich  zu diesem Zeitpunkt nicht bei ihren drei Kindern befunden und offensichtlich auch nicht eine beauftragte Person. Die Kinder seien über die gesamte Nacht und den darauffolgenden Morgen unbeaufsichtigt alleine in der Wohnung gewesen. Als die Mutter im Laufe des darauffolgenden Mittags in die Wohnung zurückkehrte, habe sie den leblosen Körper ihrer Tochter vorgefunden. Sie verständigte nahe Angehörige, die dann den Rettungsdienst alarmiert hätten. Der Notarzt konnte habe jeoch nur noch den Tod des Kleinkindes feststellen können.

Die Mutter des toten Kindes, so der Bericht, wurde zunächst durch den Rettungsdienst mit einem Schock in das örtliche Krankenhaus eingeliefert. Sie selbst mache derzeit keine Angaben. Eine vorsätzliche Schuld etwaiger Dritter am Tod des kleinen Mädchens könne aber bereits zum jetzigen Ermittlungsstand mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden. Die beiden weiteren Kinder im Kindergarten und -Grundschulalter befinden sich derzeit in Pflege und unter Betreuung des Amts für Familie, Kinder und Jugend (Landratsamt Tuttlingen) sowie der Notfallseelsorge. Zum Schutz der ebenfalls unter Schock stehenden Kinder sowie derer Angehöriger könnten hierzu keine weiteren Angaben gemacht werden.

 

„Wiesentänze sind noch jetzt in Übung“

Des Volkes Eigenart.
von Anton Birlinger

Es ist schwierig, die Eigenart der Gesammtbevölkerung innerhalb des weiten Striches zwischen Rhein, Lech und Alpen scharf zu kennzeichnen. Im Allgemeinen läßt sich nur sagen, die Alamannen und Schwaben seien ächt deutschen Blutes und nehmen, rein erhalten, in vollem Maße an jenen Eigenschaften Theil, welche den Deutschen, leiblich wie geistig, von den andern indo-germanischen Stämmen unterscheidet.

Das Volk ist schlank und hoch gewachsen, kräftig gebaut, ausdauernd. Die Kinder kommen mit hellblonden Haaren zur Welt, welche mit den Jahren gewöhnlich braun sich färben, nicht selten auch bis zu braunschwarz sich verdunkeln.

Es ist ein gemüthreiches, arbeitsames, nüchternes Volk, dabei lebenslustig, heiter, wie schon zu Kaiser Julians Zeit Gesang und Tanz liebend. Wiesentänze sind noch jetzt in Uebung.

Was er beginnt, der Schwabe, treibt er mit Lust und bringt es damit in der Regel so weit, ein Schärflein für die unnützen Tage zurück zu legen. Was er angreift, thut er ernst und geschickt. Die bürgerlichen Gewerbe blühten daher wie jetzt so schon im Mittelalter. Für des Ackerbaues rechten Betrieb sorgt die landwirthschaftliche Schule zu Hohenheim, auch im Auslande wohlbekannt; daneben wird edler Wein und viel Obst erzeugt. In den gebirgigen Theilen gewährt Viehzucht des Lebens Unterhalt. Der Schlag der Heerden war schon unter dem Ostgothen Theodorich († 525) ein vorzüglicher; aus ihnen sollten die Noriker, gebot er, ihr kleines Vieh veredeln.

Die Schwaben zieht es gerne in die Fremde. Schwaben und bös Geld – meint Sebastian Frank – findet man in aller Welt.

Daß die Schwaben bei den bayerischen Nachbaren in den Geruch der Falschheit gekommen sind, mag auf demselben Grunde beruhen, wie die Meinung der Schwaben von den falschen Franken.

Das Volk ist tapfer und kriegerisch; schon gegen die Römer waren sie die Vorkämpfer deutscher Unabhängigkeit; der Furor teutonicus ist ursprünglich alamannisch. Jetzt stehen sie als Vorhut gegen die Gallo-Romanen. Mit Recht führten daher die Herzoge von Würtemberg die Reichssturmfahne, welche heute noch des Landes Wappenschild ziert. Von je wurden sie vortreffliche Reiter genannt. Römische Schriftsteller machen oft Erwähnung davon bei Sueven, Alamannen, Juthungen. Die Hauptstadt Würtembergs schöpfte ihren Namen von einem Stutenhofe. Pferdezucht lag den Fürsten immer am Herzen und heute ist das würtembergische Gestütwesen von europäischem Rufe.

Die Schwaben sind geistig hoch begabt. Jedes Jahrhundert hat eine große Zahl der ausgezeichnetsten Männer hervorgebracht: kein Zweig des Wissens, der Kunst steht zurück. Es wäre vom Ueberfluß, die Namen der gelehrten Größen unseres Landes hier zu verzeichnen. Ihr Name gehört der Weltgeschichte.

Wie hier die Baukunst ihre staunenswerthen Blüthen trieb, davon zeugen Straßburg, Freiburg, Ulm, Augsburg; nicht  weniger besaßen wir eine eigene Malerschule. Die Bildhauerei schuf Wunder ihrer Kunst. Unübertroffen steht die Holzbildnerei im Chore zu Blaubeuren: nach der Sage ward der Ulmermeister geblendet, auf daß er Gleiches nicht mehr vollende. In Schwaben endlich hat die Dichtkunst recht eigentlich ihre Heimath. Den schwäbischen Minnesängern gebührt im Mittelalter der Preis und die Hohenpriester der göttlichen Kunst, Schiller und Uhland, nennen sich mit Stolz Söhne der schwäbischen Erde.

Soll ich zum Schlusse nicht auch erwähnen der sprüchwörtlichen Schönheit der schwäbischen Frauen und Mädchen? Wer kennt nicht die Weiber von Weinsberg, das Vorbild deutscher Frauentreue, welche auch ihren Homer gefunden? In jenen alten Tagen ziehen sie mit den Männern in das Feld. Den Ariovist begleiteten seine beiden Frauen über den Rhein. Hinter den deutschen Schlachthaufen stellten sie sich auf; mit den Kindern sie zu schützen, entbrannte der Gatte und Vater zu todverachtendem Kampfe. Dafür wurde auch das Weib mit doppeltem Wergelde gesühnt; kein Stamm stellte seine Frauen höher.

Der Dichter Ausonius im vierten Jahrhunderte hatte ein goldhaariges blauäugiges Schwabenmädchen als Gefangene erworben; ihre Schönheit begeisterte ihn, der an Jahren vorgerückt, zu nachstehendem Dichterergusse, den mir mein Freund Oskar von Redwitz hieher also wiedergab:

Bissula, die du erzogen
Jenseits frost’ger Rheinesfluth,
Und der Donau wilde Wogen
Kennst, wo ihre Wiege ruht;
Du, ein holder Raub des Krieges,
Mir als freies Kind geschenkt
Hast als Sklavin deines Sieges
Tief in Wonnen mich versenkt;

 Bist du Römerin auch worden,
Strahlt doch deutsch noch dein Gesicht,
Himmelblau dein Aug vom Norden,
Golden deiner Locken Licht.
So verrathen Aug und Haare
Dich als Kind vom deutschen Strom,
Doch dein Wort, das liedesklare,
Gibt dir Heimathrecht in Rom.

Und als der Maler ihr Bildniß brachte, genügte es dem Dichter nicht: zu Farben hätte er den Duft von Rose und Lilie nehmen sollen, wie es in seiner Ansprache an den Künstler heißt:

Maler! – Aller Farben Töne
Kommen nicht dem Urbild nah,
In so wunderbarer Schöne
Leuchtet meine Bissula.
Mennig, Bleiweiß! – Geht und malet
Andrer Mädchen schön Gesicht!
Denn, wie ihr das Antlitz strahlet,
Diesen Schimmer trefft ihr nicht! –
Sei drum klug, o Maler, mische
Rosengluth und Lilienweiß
Und mit dieser duft’gen Frische
Mal‘ sie, aller Mädchen Preis!

Die schöne Welserin, eines Kaufherrn Tochter von Augsburg, ward einem stolzen Kaiser zur lieben Schwiegertochter in einer Zeit, wo der Standesunterschied zwischen Fürst und Bürger eine unübersteigliche Kluft bildete und dem Weibe ungleicher Art, welches nur den Adel der Schönheit und Tugend aufweisen konnte, den Tod brachte.

Anmerkung: All denen ins Gebetbuch, die noch immer meinen, vom Stamme der Badener zu sein.

(Quelle: Birlinger, Anton: Sitten und Gebräuche. Freiburg im Breisgau 1862, S. XXVI26-XXIX29.Permalink:http://www.zeno.org/nid/20004573412)

Taube oder junge Frau?

Der Heilige Geist hat vielerlei Gestalt

Diese stille Brüterin weiß nichts von ihrer Bedeutung als Modell für den Heiligen Geist.

(tutut). Wenn keiner was Genaues weiß, sagt die Phantasie: So sei’s! Wie erklär‘  ich’s meinem Kinde? Da tun sich die christlichen Kirchen etwas schwer mit dem zu erklären, was von Pfingsten zu glauben ist. Ein Goitt, und dann dreigeteilt? Vater, Sohn und Heiliger Geist. Seit dem 4. Jahrhundert ist es halt so.  Deshalb feiern Chrisrten fast aller Kirchen 50 Tage nach Ostern Pfingsten als den Tag, an dem der Heilige Geist auf die Jünger Jesu ausgegossen wurde. Der Heilige Geist geht nach der Lehre der Katholischen Kirche aus dem Vater und dem Sohn als einem einzigen Prinzip durch „eine einzige Hauchung“ hervor. Glaubenssache.  Die evangelischen Kirchen tun sich da schwerer. Lehren vom Heiligen Geist wurden in der Reformation eher als schwärmerisch diffamiert, dem entgegen stehen seit dem 19. Jahrhundert  Pfingstbewegungen und charismatische Erneuerungsbewegungen.

Genauer wird’s, was den Heiligen Geist in der Darstellung betrifft. Wenngleich die Anschauungen ziemlich weit auseinander liegen. Am meisten als Symbol verwendet wird die Taube, ein Tier, dessen Verhalten ganz im Gegensatz zu Verwendung als Friedenszeichen steht. Interessanter sind die übrigen Darstellungen des Heiligen Geistes. Da gab es, wohl zum Ärger der Katholischen Kirche, ein paar interessante seltene Abirrungen. Eine davon ist zum Beispiel auf dem Deckengemälde der Kirche Mariä Himmelfahrt in Egesheim auf dem Heuberg zu sehen: der Heilige Geist als Jüngling.

Sogar als junges Mädchen oder als eine Art Zwitter, als mädchenhafter Jüngling, kommt er in Einzelfällen vor. Seit 1775 ist die Taube die einzig erlaubte Darstellungsform. Der Heilige Geist kommt auch als unsichtbarer Wind vor, als fließendes Wasser, als Feuer. Ganz, ganz schwierig wird es allerdings, wenn es um Reliqien auch vom Heiligen Geist geht. So musste schon Albrecht von Brandenburg, Erzkanzler des Heiligen Römisches Reiches, den Spott Luthers über sich ergehen lassen, als er auf seine alten Tage in seinem Mainzer Bischofssitz 8933 Reliquien versammelt hatte, wovon er sich einen Sündenablass von mehreren Millionen Jahren versprach. Unter diesen Stücken waren, so Luther, auch zwei Federn und ein Ei vom Heiligen Geist…

Luther – wer kennt ihn schon als Satiriker? – schrieb 1542 in seiner Schrift „Neue Zeitung vom Rhein“: „Es ist eine Ankündigung von allen Kanzeln verkündet worden, die gilt, soweit sich das Mainzer Erzbistum am Rheinstrom erstreckt. Sie besagt, dass dessen Bischof alle Reliquien, die Seine Kurfürstlichen Gnaden zu Halle in Sachsen gehabt hat und die mit großem römischen Ablass, mit Gnaden und Privilegien begnadet und bestätigt sind, aus triftigen Gründen und auf Eingebung des heiligen Geistes hin nach Mainz in die St. Martinskirche überführt hat. Dort sollen sie jährlich, am Sonntag nach dem Bartholomäustag, mit großer Feierlichkeit verehrt werden, mit gleichzeitiger Verkündung, was eine jede Reliquie darstellt – und mit großer Vergebung vieler Sünden, damit die lieben Rheinländer den armen, entblößten Knochen wieder zu neuen Kleidern verhelfen sollten… Man berichtet auch zuverlässig, dass Seine Kurfürstlichen Gnaden viele bedeutende neue Stücke neuerdings dazugebracht habe, von denen man vorher nichts gehört hat, und dass außerdem ein besonders großer Ablass gegeben sein soll vom jetzigen allerheiligsten Vater, Papst Paul III., nämlich: Ein schönes Stück vom linken Horn des Mose,  drei Flammen vom Busch des Mose, auf dem Berge Sinai, zwei   Federn und ein Ei vom heiligen Geist, ein ganzer Zipfel von der Fahne, mit der Christus die Hölle aufstieß,  auch eine große Locke vom Barte des Beelzebub, der an der Fahne kleben blieb, ein halber Flügel von St. Gabriel, dem Erzengel, ein ganzes Pfund von dem Wind, der an Elia vorbeirauschte, in der Höhle am Berge Horeb, zwei Ellen von dem Ton der Posaunen, auf dem Berge Sinai, dreißig Fürze von der Pauke Miriams, der Schwester Mose, gehört am Roten Meer, ein großes, schweres Stück vom Geschrei der Kinder Israel, womit sie die Mauern Jerichos niedergeworfen haben, fünf schöne helle Saiten von der Harfe Davids, drei schöne Haarlocken des Absalom, mit denen er an der Eiche hängen blieb…“

Gelesen

Heiliger Stuhl?

Ökumenischer Gottesdienst am Pfingstmontag
Mo, 28. Mai 2012,10:15 Uhr,Veranstaltungsort Stadtpfarrkirche,Veranstalter Katholische Kirchengemeinde und Evangelische Kirchengemeinde
(Stadt Spaichingen. Für die Kartholische Kirche gibt es keine Ökumene.)

Hunderte Kramer-Schlepper-Fahrer gratulieren Kramer-Freunden zum 20-Jährigen
Fulminanter Auftakt des dritten Kramer-Treffens in Gutmadingen: Mehrere hundert historische Traktoren, vorwiegend Kramer, bildeten am Samstag die eindrucksvolle Kulisse des dritten Gutmadinger Kramer-Treffens anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Kramer-Freunde. Zeitgleich feiert der Geisinger Ortsteil sein Dorffest
(Südkurier. Sehnsuchtsmelodie?)

Blumberg
„In Riedböhringen zu leben ist super“
(Südkurier. Das wissen nicht so viele.)

Donaueschingen
Nicht nur schweigend gegen Rechts
Mit einem Schweigemarsch am Pfingstmontag reagiert die „Bürgerinitiative gegen Rechts“ auf das Spektakel rechtsradikaler Auswärtiger in der Maiennacht in der Donaustadt. „Wir wollen das nicht schweigend hinnehmen, und ein Signal gegen Rechts setzen“, erläuterte Matthias Neumann, Sprecher der Aktionsgruppe, gestern die Beweggründe.
(Südkurier. Warum dann Schweigemarsch?)

Donaueschingen
Wir verlosen Nervenkitzel
Circus Krone kommt zurück, und gleich werden Erinnerungen wach an die grandiose Stimmung vor fünf Jahren im regelmäßig ausverkauften Riesenzelt beim Donaueschinger Pferdekreisel. Der SÜDKURIER setzt den kommenden Gastspiel mit neuem Programm (6.-10. Juni am Pferdekreisel) das Sahnehäubchen auf. Wir verlosen zehn Mal zwei Freikarten der Kategorie 1. Platz für die Abendpremiere am 6. Juni. Und einen der zehn Gewinner erwartet ein exklusives Extra. Er oder sie darf wählen unter drei Erlebnissen, die man nicht kaufen kann: Aus zwölf Metern Zirkuskuppelhöhe mit chinesischen Artisten am Bungee-Seil Richtung Manege stürzen (Höchstgewicht 65 Kilo!) Oder ebenfalls in luftiger Höhe wie ein Hamster durchs „Todesrad“ rennen? Oder (auch für Kinder geeignet) ins Seelöwen-Taxi steigen und sich von drei frechen Seelöwen-Bullen durchs 100 000-Liter-Schwimmbecken ziehen lassen.
(Südkurier. So ein Zirkus.)

Schöner wohnen in Spaichingen museal: im Gewerbemuseum. „Die Architekten sollten in ihren eigenen Fehlern wohnen“.(Zarko Petan)

Hüfingen Richtfest für die Grundschule
Der holprige Baubeginn an Hüfingens bildungspolitischem Großprojekt, der neuen Grundschule mit Mensa an der Lucian-Reich-Schule, wurde…musste die mit dem Rohbau beauftragte Firma Mülherr-Wagner Insolvenz anmelden, so dass sich dieser um fünf Monate verzögerte und finanzielle Mehrkosten auf die Stadt zukommen.Bürgermeister Anton Knapp bezeichnete die gesamten Ausgaben für die energetische Sanierung der Hauptschule in den vergangenen Jahren und den zweistöckigen Neubau für die Grundschule und die Mensa mit Räumen für die Ganztagesschule auf knapp 10 Millionen Euro. Für den Neubau wurden 6,7 Millionen Euro veranschlagt, hinzu kommen die Kosten für den Insolvenzschaden, die noch nicht bezifferbar sind.
(Südkurier. Gibt’s diese Schulart noch, wenn der Bau fertig ist?)

Ob das die Kassenärztliche Vereinigung beeindruckt?

Bereitschaftsdienst an beiden Klinikstandorten gefordert

(tutut). Die Kassenärztliche Vereinigung will den Bereitschaftdienst an Wochenenden und Feiertagen reformieren. Für Patienten würde die im Kreis Tuttlingen größtenteils längere Wege bedeuten. Denn aus fünf Bezirken soll nur noch einer werden, wobei der Bereitschaftsdienst dann im Klinikum in Tuttlingen seinen Standort hätte. Daran hat sich Kritik entzündet aus dem Raum Spaichingen/Heuberg. Dieser will .zwei Standorte für den Bereitschaftsdienst, nämlich neben dem Klinikum Tuttlingen auch im Krankenhaus Spaichingen.

Der Kreis soll dieses Ziel unterstützen, weshalb Spaichingens Bürgermeister Schuhmacher in der jüngsten Sitzung des Kreistags einen entsprechenden Vorstoß unternommen hat.

Nun kommt es auf die KV an, inwieweit sie diesem Vorschlag folgt. Für Ärzte, die Bereitschaftsdienst leisten müssen, ist diese Arbeit zweischneidig, da eine zusätzliche Belastung. Angesichts der Problematik, junge Ärzte aufs Land zu ziehen und der Tatsache, dass immer mehr weiblich sind, ist ein Bereitschaftsdienst wie bisher sicher kontraproduktiv für die ärztliche Versorgung.

Gesagt

Warum werden bestimmte Dinge gefördert, die nicht existieren würden, wenn sie nicht gefördert würden? Nehmen Sie den gesamten Bereich der zeitgenössischen E-Musik: Der funktioniert nur durch eine umfangreiche Förderung. Und dann verschwinden die Sachen vom Markt…Wir stellen das zur Disposition. Thomas Steinfeld hat in der „Süddeutschen Zeitung“ gefragt: Wer tut mehr für die zeitgenössische Musik, die Donaueschinger Musiktage oder das Label ECM, das ein breites Spektrum zeitgenössischer Musik anbietet, für das die Leute bezahlen? Die Donaueschinger Musiktage sind ein hoch subventioniertes Festival für Spezialisten.
(Armin Klein, 60,  Professor für Kulurwissenschaft und Kulturmanagement am Institut für Kulturmanagement an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, in der kontextwochenzeitung im Interview über das Buch „Der Kulturinfarkt – Von allem zu viel und überall das Gleiche“.)

Gelesen

Heuberger Spiegelung.

Macht & Markt
Profit macht hungrig
Das Geschäft mit dem Elend ist für manche deutsche Bank außerordentlich lukrativ. Jedenfalls solange ihr niemand auf die Schliche kommt. Banken spekulieren mit Nahrungsmitteln oder sie finanzierten Rüstungskonzerne. Darunter solche mit weltweit geächteter Streubombenmunition. Allen voran als Global Player die Deutsche Bank. Aber auch die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) mischte mit, bis sie dabei ertappt wurde. Die Geldhäuser und ihre Kunden machten Profit mit der Not von Menschen, in letzter Konsequenz manchmal auch mit deren Tod.
(kontextwochenzeitung. Wer ist die LBBW? Lokalzeitungs Liebling: Sparkasse. Eigenauskunft: „Für die Sparkassen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen übernimmt die LBBW die Zentralbankfunktion. Auf dem Gebiet der Landeshauptstadt Stuttgart erfüllt die BW-Bank für die LBBW die Aufgaben einer Sparkasse“.)

Verführerischer Augenaufschlag
Institut Hanni Glatt mit neuer Methode der Wimpernverlängerung
(Schwäbische Zeitung. Die Rekame des Jahres.)
Hypnose und Beratung
Mit einem Tag der offenen Tür feiert Birgit Segatz heute von 11 bis 17 Uhr die Eröffnung ihrer neuen Behandlungsräume in der Königstraße 15 in Tuttlingen...Tel. 07463-206450, Email: birgit@der-loesungsraum.de
(Schwäbische Zeitung. Die Rekame des Jahres. Ist der Anzeigenteil abgeschafft worden? Klare Rechtsverstöße, einschließlich mehreren Seiten „Sonderveröffentlichungen“.)

Heute lesen Sie
Kardinal Kasper Der Geistliche plädiert für gültige Werte in der Welt – Politik
(Schwäbische Zeitung. Sagt jemand, dessen Organisation ihre Werte ständig verändert.)

Spaichinger Realschüler informieren sich über Arbeit im Hospiz
(Schwäbische Zeitung. Gruppenbild ohne…)

„Keine Lust, mich in Gräben zu setzen“
Gast der Redaktion: Neuer CDU-Vorsitzender Ralf Ellenberger zu seinen Vorstellungen
Nach dem großen Patriarchen, dem Repräsentanten, dem Moderator nun der Pragmatiker. Ralf Ellenberger (44) sieht seine Aufgabe als Vorsitzender des mit 270 Mitgliedern größten CDU-Ortsverbands im Kreis Tuttlingen so, wie es seinem Naturell und seinem Beruf entspricht: Unter Abwägung von Fakten ein Problem gut durchdenken und dann handeln. „Lieber denke ich eine Weile nach, als erst Versprechen zu machen oder Ideologien zu verbreiten…Mit Pluralität könne er gut leben, sagt Ellenberger und stellt eine Flasche auf den Tisch: Einer Person ist das Etikett zugewandt, der anderen nicht: „Wir sehen die gleiche Flasche, und doch sehen wir sie unterschiedlich.“…„Ich will einen eigenständig denkenden Haufen“, sagt Ellenberger über den komplett neu zusammengesetzten Vorstand.  
(Schwäbische Zeitung. Nicht auf die Flaschen, auf den Inhalt kommt es an. Noch steht er drin in den Gräben. Jetzt erst nach dem Durchdenken Versprechungen und Ideologien? Denken Haufen eigenständig?)

Die Fusion zum Gewerbe-und Handelsverein ist unter Dach und Fach
Gewerbeverein und Werbegemeinschaft „Spaichingen aktuell“ gehen zusammen unter dem Leitsatz „Vereinigung macht stark“
(Schwäbische Zeitungen. Ist Redigieren abgeschafft worden? Von was hat jemand den Vorsitz übernommen, wer ist „Schuhmacher“?)

Wehinger Empfang kommt von Herzen
Über Pfingsten sind etwa 60 Gäste aus der Partnergemeinde St. Berthevin in Wehingen
(Schwäbische Zeitung. Allenfalls vom Gehirn.)

„Löschstrolche“ erhalten 300 Euro
(Schwäbische Zeitung. Keine Wasserpistolen?)

Ansichtssache
Beispielrechnungen und Ökobilanz würden klären helfen
Dass der Start der Nahwärmeversorgung in Renquishausen im Wortsinne Mist war, das bestreitet inzwischen niemand mehr.
(Schwäbische Zeitung. Schreibt Expertin für Kläranlagen?)

Bestattungen Hunzinger
Als einziges Bestattungsunternehmen im Umkreis von 100 Kilometern hat Bestattungen Hunzinger (Tuttlingen) das Gütesiegel der Fördergesellschaft „Qualität im Handwerk“ erhalten.
(Schwäbische Zeitung. Urteil der Kundschaft…)

Heim geht mit Festakt in Rente
(Schwäbische Zeitung. Seit wann kriegt ein Landrat Rente plus Festakt?)

Füchse erobern immer mehr die Wohngebiete als Lebensraum
(Schwäbische Zeitung. Alter Hut vom Schwabo.)

Landrat Bär sticht Fass zum Heuberg-Wanderpokalturnier an
(Schwäbische Zeitung. Versteckt hinterm Fass fotografiert.)

Piusbrüder weihen Kirche ein
Nach achtjähriger Bauzeit ist das Gotteshaus in Schramberg-Sulgen fertig – Anzeige gegen Rottweiler Stadt- und Kreisrat der Grünen
(Schwäbische Zeitung. Müssen die hochgeschrieben werden? Das Wichtigste aus der Region aus einer Stadt, wo das Lokalbatt wohl keine Leser hat.)

„Es ging bergab, als es keinen Kuchen gab“
Die Ausstellung „Die Firma und ich“ gewährt ungewohnte Hohner-Einblicke
(Schwäbische Zeitung. Hohner zum 10 000.?)

CDU begutachtet Problemzonen
Gemeinderäte erläutern bei Radtour wichtige Entwicklungspunkte der Stadt
(Schwäbische Zeitung. Kommenn die sonst nicht ins Lokalblatt?)

Pulsschlag
Wie eine Region tickt
Patient Kultur
„Zu viel Geld für Kultur schadet nur“, steht in der Streitschrift „Der Kulturinfarkt – Von allem zu viel und überall das Gleiche“. Die Hälfte der subventionierten Kulturinstitutionen sei verzichtbar. Kontext hat sich mit Armin Klein, Professor für Kulturwissenschaft und Kulturmanagement in Ludwigsburg, über sein provokantes Buch unterhalten.
(kontextwochenzeitung. Kulturförderung ist wie Entwicklungshilfe: Gefüllt werden Fässer ohne Boden.)

Medien
New Orleans wird größte amerikanische Stadt ohne Tageszeitung
Die Zeitungskrise in Amerika hat New Orleans erreicht. Die 175 Jahre alte „Times-Picayune“ erscheint ab Herbst nicht mehr täglich auf Papier. New Orleans wird damit die größte amerikanische Stadt ohne eigene Tageszeitung…Drei weitere Zeitungen in Alabama im Besitz des Unternehmens sollen ebenfalls nur noch dreimal wöchentlich gedruckt erscheinen.Die Schritte spiegeln die andauernde Krise auf dem globalen Zeitungsmarkt wider – mit einer immer stärkeren Konkurrenz durch das Internet, das Nutzern vielfach freien Zugang zu Nachrichten bietet. Als Folge verzichten immer mehr Menschen auf ein Zeitungsabonnement.
(FAZ.NET. Mit dem Schrott, den deutsche Lokalzeitungen bieten, werden sie auch nicht mehr lange auf dem Markt sein.)

Beampelung geht weiter

Viel Geld für eine zweifelhafte Anlage

(tutut). Dass muss man der Spaichinger CDU ja lassen: Was sie macht, macht sie konsequent. Auch wenn die Beampelung der Stadt den Verkehr auf der B14 nicht flüssiger gemacht hat, kommt nun für viel Geld die nächste Ampel hinzu. Die macht zwar an der Einmündung Dreifaltigkeitsbergstraße in die B 14 keinen Sinn, weil bereits heute vor allem Linksabbieger vorher in die Hindenburgstraße ausweichen. Die werden dies erst recht tun, wenn sie von weitem bereits sehen, dass ihnen die dann installierte  Ampel Rot zeigt.

Da Zuschüsse weiterhin oft blindlings ausgeschüttet werden, wird wieder ein Projekt durchgezogen, das enorme Kosten verursacht. Denn bei der Ampel, Kosten allein mitsamt zwei Abbiegespuren, kostet rund 755 000 Euro,  bleibt es nicht. Gleichzeitig werden Primgewölbe und Kanalisation in diesem Straßenbereich saniert, Versorgungsleitungen erneuert.

Ab Mitte Juni bis Ende des Jahres können sich Einzelhandel und Verkehrsteilnehmer auf beträchtliche Behinderungen einstellen. Bei der Arbeitsvergabe hat die Stadt auch keine Wahl, denn von zehn angeschriebenen Firmen hat nur eine sich gemeldet.

Nach Gemeinderatsbeschluss wird die Firma SKS-Bau in Eigeltingen für 1,4 Millionen Euro die Arbeiten übernehmen. Weil das Ganze so schön ist, zahlt der Bund alles was über dem städtischen Anteil von 580 000 Euro liegt.Genau heißt dies: Der Steuerzahler blecht die ganze Rechnung.

Vorverkauf für Sommertheater startet

Freilichtmuseum bereitet sich auf Freilichttheater vor

(tutut).  Im Juli gibt es im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck auf dem Dorfplatz vor dem „Kaufhaus Pfeiffer“ des Museumsdorfes ein großes Sommertheater. Über 100 Laienschauspieler aus Stetten am kalten Markt präsentieren dann unter der Regie des Theaters Lindenhof, Melchingen, an vier aufeinander folgenden Abenden das Stück „Mitten im Dorf oder der Krämer als Eigenbrötler“, das bereits im Vorjahr mit großem Erfolg im Rahmen des „Stettener Sommertheaters“ auf dem Rathausplatz in Stetten am kalten Markt gespielt worden ist. Ab 1. Juni läuft der Vorverkauf für die vier Abendaufführungen.

Das Stück aus der Feder des Lindenhöfler Autors Franz X. Ott dreht sich um die Geschichte des Kaufhauses Pfeiffer als Laden im Dorf der Siebziger Jahre und um seinen letzten Besitzer Franz Pfeiffer. Dieser wäre im Juli 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass soll das Stück nun mit einigen Änderungen vor dem originalen Kaufladen, der vor drei Jahren aus Stetten am kalten Markt ins Freilichtmuseum umgesetzt worden ist und dort seither eine der großen Attraktionen des Freilichtmuseums ist,  erneut aufgeführt werden.

Premiere des Schauspiels ist am Donnerstag, 19. Juli, um 20 Uhr. Der witterungsbedingte Ersatzspieltermin ist Montag, 23. Juli. Die weiteren regulären Aufführungstermine sind Freitag, 20. Juli (Ersatztermin: Dienstag, 24. Juli), Samstag, 21. Juli (Ersatztermin: Mittwoch, 25. Juli) und Sonntag, 22. Juli (Ersatztermin: 26. Juli), jeweils um 20 Uhr.
Es stehen pro Aufführung rund 400 Tribünenplätze (Schalensitze) auf dem Dorfplatz zur Verfügung. Die Karten kosten im Vorverkauf 14,- EUR.

Karten gibt es im Vorverkauf bei allen Vorverkaufsstellen der Ticketbox der Tuttlinger Hallen (Tel. 07461/910996), im Freilichtmuseum an der Museumskasse (Tel. 07467/1391) und in Stetten am kalten Markt bei Getränke Nolle (Tel 07573/ 2295).
Mehr Infos zum Sommertheater im Freilichtmuseum .gibt es beim Info-Service des Freilichtmuseums unter Tel. 07461/926 3205 und im Internet unter www.kaufhaus-pfeiffer.de.

Gelesen

Noch achtmal schlafen.

Projekte in Kindergärten stärken Stärken
Kinderschutzbund finanziert seit September nachhaltige Besonderheiten
„Wie viele Wassertropfen passen auf eine Cent-Münze?“ „Wie viel kostet eine bemalbare Wand?“ „Kann man auf einem Brett und Autoschläuchen balancieren?“ Diese und andere spannende Fragen lösen die Kinder der Spaichinger Kindergärten seit Neustem mit Unterstützung des Kinderschutzbunds.
(Schwäbische Zeitung. Schwach! Was ist 1 Cent, was ist ein Auto? Eine so spannende Frage wie die nach der Zahl der Engel, die auf einer Nadelspitze tanzen können, und die Generationen von Theologen beschäftigt hat, sollte auch nicht fehlen, wenn eine Zeitung kindisch wird, oder?)

23-Jährigem fallen Drogen aus der Hose
(Schwäbische Zeitung. Fällt sonst nichts mehr ein? Auch Aspirin ist eine Droge.)

Kinder bauen Waldmännchen
Kinder, Eltern, Großeltern und Erzieherinnen haben sich jetzt zum Maifest des städtischen Kindergartens auf dem Tanzplatz getroffen.
(Schwäbische Zeitung. Wieder kein Fahrrad umgefallen?)

Rupert-Mayer-Schüler freuen sich über Preise
In mehreren Wettbewerben zeigen Jungen und Mädchen ihre Kreativität
(Schwäbische Zeitung. Damit wäre das Thema „Kindisch“ als Zeitung komplett. Eine Reise des Kirchenchors fällt dabei nicht groß aus dem Rahmen. An welche Leser ist dabei gedacht worden?)

Leute
Klaus Holger, Lehrer für die Fächer Englisch, Geschichte und EWG an der Realschule Spaichingen, ist seit 40 Jahren im Dienst. Dafür hat ihm Schulleiter Norbert Sum die Urkunde des Kultusministeriums überreicht.
(Schwäbische Zeitung. Rechnen Lehrer anders: Seit 1976 an der Schule…? Liegt’s daran, dass die Stunde 45 Minuten hat?)

Kraftsportler bewältigen ersten Bankdrück-Wettbewerb
Alexander Herdt gewinnt die Vereinsmeisterschaft in Aldingen – Zehn Sportler nehmen teil
(Schwäbische Zeitung. Die Mensch-ärgere-Dich-nicht-WM verpasst?)

Kinder freuen sich über gelieferte Früchte
Schulfruchtprogramm in Wehingen bekommt Spende
(Schwäbische Zeitung. Fortsetzung „Zeitung in der Baumschule“ folgt?)

Pfingstmarkt Trossingen
Kirmes, Markttreiben und vieles mehr
(Schwäbische Zeitung. Das Wörtchen „Anzeige“ immer noch ausgegangen? Fällt dem Redaktör nichts mehr ein, muss es einfach mehr sein – vom Feinsten, vom Puren, von der Einfalt halt.)

Jazztanzgruppe des TV Wurmlingen lässt die Zombies tanzen
(Schwäbische Zeitung. Woodoo in Wurmlingen?)

Fitness-Trainer stehen ohne Studio da
Gaetano Christilli kann nicht umbauen, da der Vormieter nicht auszieht
(Schwäbische Zeitung. Was niemand interessiert: Der Schwabo hat’s.)

SEK und Polizei nehmen Räubertrio fest
Mann wird in eigener Wohnung überfallen – Beamte spüren Verdächtigen im Bett auf
…Mitglieder eines Spezialeinsatzkommandos der Polizei – hier ein Archivbild – waren am Donnerstag im Landkreis Tuttlingen erfolgreich. Sie nahmen einen 23-Jährigen fest, der zusammen mit zwei anderen Männern einen Raubüberfall begangen haben soll. Foto: dpa
(Schwäbische Zeitung. Das Foto dazu war schon im Archiv? Einfach toll! Hat der Comnputer die Überschrift erfunden?)

Rat stimmt gegen Schweinezucht
Der Gemeinderat von Bad Dürrheim hat nahezu einstimmig die geplante Schweinezuchtanlage mit knapp 1400 Muttersauen abgelehnt. Die Mehrheit befürchtet Nachteile durch Lärm und Gestank für den Kur- und Ferienort.
(Schwäbische Zeitung. Knapp 1400 Muttersauen im Gemeinderat, von denen die Mehrheit Lärm und Gestank befürchtet? Jetzt muss das Regierungspräsidium diese „Sauerei“ entscheiden. Oder setzt sich letztlich die EU durch?)

Tipp des Tages
(Schwäbische Zeitung, Anzeige. 20 Prozent Rabatt bewirbt die Zeitung unter dem Motto „Schlafen & Sizen nach Maß“ eine Firma. Ruhet sanft!)

„Ich will wissen, was noch geht“
Tuttlinger Oliver Meyer startet am 7. Juli zu einem Ultra-Lauf durch Deutschland
(Schwäbische Zeitung. Bald nichts mehr, wenn jeder Unsinn ins Blatt kommt. Dabei gibt es doch so normale Sportarten wie Rückwärtslauf oder Treppenhochrennen.)

Lesung führt zu Sehnsuchtsorten
Inhaberin Claudia Mattheis liest am Freitag, 1. Juni, in ihrer Buchhandlung, Donaustraße 6, wieder aus Büchern zum Thema „Reisen“.
(Schwäbische Zeitung. Will sie weg? Vorher die eigenen Bücher noch selbst lesen?)

„Theorie und Praxis liegen weit auseinander“
Der stellvertretende Vorsitzende der CDU Tuttlingen äußert sich zu Windpark in Eßlingen und Energiewende
(Schwäbische Zeitung. Die CDU ist auch windig: Theoretisch die Mehrheit, praktisch nicht vorhanden.)

Kellenbachschule feiert den Abschluss der Projektwoche
(Schwäbische Zeitung. Schüler lesen in Trossingen Zeitung?)

Das Fagott schafft in rasendem Tempo Wasser herbei
Dukas‘ „Zauberlehrling“ ist einer der Höhepunkte im Konzert des Hochschul-Sinfonieorchesters
(Schwäbische Zeitung. Neuer Löschzug? Ja, der Karneval von Trossingen!)

Sonderausstellung lockt mit Würsten
(Schwäbische Zeitung.Hunde ins Trossinger Museum?)

Heuberger lockt Fußballfans nach Kolbingen
(Schwäbische Zeitung. Noch ist er Trainer der Handballnationalmannschaft.)