Gelesen

Hat die Voba Trossingen einen Scharfrichter beschäftigt?

Vorsorge mit Leerrohr
Bei den Bauarbeiten in der Max-Planck-Straße wird ein Leerrohr für eine Glasfaserverkabelung auf 300 Meter eingelegt. Es gebe derzeit aber weder einen Anbieter noch ein Konzept für die Anschlüsse der Betriebe. Trotzdem, so beschlossen die Räte nach längerer Debatte bei einer Enthaltung am Montag in der Sitzung das Rohr in 60 Zentimeter Tiefe über der Gasleitung für 13200 Euro einbauen zu lassen. Damit bleibe der Weg offen, dass verschiedene Anbieter der Internetversorgung sich interessieren könnten, so Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher.
(Schwäbische Zeitung. Volles Rohr daneben! Schwester Regina scheint die Recherche zu scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Ihre Aussage ist schlicht falsch. Versteht sie nichts, ist sie auf Fehlmeldungen abonniert? Es gibt natürlich längst ein Konzept! Hat sie Gedächtnisprobleme, denn sonst hätte sie sich an ihren eigenen Artikel vom 28. Januar erinnern müssen: „Glasfaser schlummert in Steinwurfweite“ – Überraschende Entdeckung „wertet Standort Spaichingen auf“ – Gewerbeverein freut sich“…Jetzt gelte es das Glasfaser anzuzapfen und entlang eines Feldwegs („Es reichen zwei mit der Dicke eines Haars“, so (Klaus) Schmid) in die Max-Planck-Straße zu legen und von dort entlang der Straße zu den Firmen. Das auf einen Zug zu machen wäre sehr teuer, räumen (Gewerbevereinbsvorsitzender Leo) Grimm und Schmid ein. Deshalb sollen Straßenbauarbeiten abgewartet werden und auch über die Kosten könne man sicher reden. „Es gibt viele Interessenten an der Sache“, so Grimm. Infrastrukturmaßnahme der Kommune könnte durch Unterstützung von kommerziellen Interessen ein Umsetzungsmodell schon im nächsten halben Jahr möglich erscheinen lassen, freuen sich die beiden Gewerbevereinler… Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.)

Verein sammelt „Tausend Blumen“
Aktion „Pate fürs Leben“ ist abgeschlossen – Albert Teufel ist Schirmherr für Hospizgarten
Von Regina Braungart
150 000 Euro Spendensumme hatte sich die Aktion „Werden Sie Pate fürs Leben“ zugunsten der Einrichtung des neuen regionalen Hospizes am Dreifaltigkeitsberg zum Ziel gesetzt. Es sind sogar mehr geworden. Der Abschluss der Spendenaktion ist am Mittwoch gleich auch der Start in eine neue gewesen: „Tausend Blumen für das Hospiz“ heißt sie und hat zum Ziel, einen Garten für die Hospizgäste zu verwirklichen…Aktuell sind fünf Gäste im Hospiz, vergangene Woche seien alle acht Betten belegt gewesen, leider seien drei Gäste schon gestorben. 35 Hospizgäste sind medizinisch und pflegerisch bereits begleitet worden und gestorben seit das Hospiz geöffnet hat, so Kupferschmid…Ein sehr breit angelegtes Projekt stellen sich Hauser und die Köpfe des Hospizes vor.
(Schwäbische Zeitung. Die Spendensumme sind mehr geworden? Man spricht nicht deutsh in der Redaktion? Wieso leider? Die kommen doch nach Spaichingen, um zu sterben, oder?)

Dem Kreisverband fehlt der Vorsitzende
Holger Haller stellt sich bei der Kaninchenzüchter-Versammlung nicht mehr zur Wahl
(Schwäbische Zeitung. Macht’s der Osterhase?)

Schüler starten die traditionelle Mango-Aktion
Ziel ist der Bau einer Schule in Burkina Faso
Es ist schon ein Projekt mit Nachhaltigkeit: Die Klasse 8b der Realschule Spaichingen organisiert im Rahmen der Projektwochen den alljährlichen Mangoverkauf für Burkina Faso. Es ist ein regionales Projekt, bei dem durch die Vermittlung von Passam Tiendrebeogo Mangos direkt importiert und verkauft werden für den Bau einer Schule.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Solche Aktionen schaden mehr als sie bringen.)

Ein Schwabe und drei Asiatinnen zeigen sich „vielsaitig“
Freunde der klassischen Musik kommen bei „Kultur & Klinik“ voll auf ihre Kosten
(Schwäbische Zeitung. Die übliche Lodsudelei von Weltklasse.)

Rat beschließt Namensänderung
„Hindenburgplatz“ in Mühlheim heißt bald „Alter Schulplatz“
Jetzt ist es amtlich: Aus dem am 20. April 1933 nach Paul von Hindenburg benannten „Hindenburgplatz“ in Mühlheim wird noch in diesem Jahr der „Alte Schulplatz“. Das hat der Gemeinderat in seiner jüngsten, öffentlichen Sitzung beschlossen.
(Schwäbische Zeitung. Wer war noch Hindenburg?)

Umfrage soll Betreuungsbedarf bei Schülern ermitteln
Eltern künftiger Abc-Schützen haben bereits ihr Interesse an einer Ganztagesbetreung bekundet
(Schwäbische Zeitung. Den Sozialismus in seinem Lauf, hält kein Esel auf.)

In Wurmlingen belegt Ü30-Party ganze Halle
Ansturm übertrifft alle Erwartungen – Party in Wurmlingen ist restlos ausverkauft
(Schwäbische Zeitung. Sonst tote Hose?)

Bürger sollen am 13. Mai entscheiden
Gemeinderat bestätigt den Termin für die Bürgerbefragung zum Krematoriums-Projekt
(Schwäbische Zeitung. Kein Tod in Talheim.)

Talheimer schreiten im Herbst zur Bürgermeisterwahl
(Schwäbische Zeitung. Gehen, Laufen und Fahren verboten.)

Biber überschwemmt Strommast
Biber sind in Talheim ein Problem geworden, denn sie stauen mit Vorliebe Bäche, was diverse Flächen überflutet.
(Schwäbische Zeitung. Arche bauen! Die Talheimer zählen sich sowieso nicht zu den normalen Sterblichen.)

Interview
„Hier ist alles viel hierarchischer, professioneller als in der Schweiz“
Sibylle Liechti war drei Jahre lang Leiterin der Agentur für Arbeit in Rottweil, jetzt geht sie zurück in die Heimat
Sibylle Liechti ist die einzige Schweizerin bundesweit, die in Deutschland eine Arbeitsagentur geleitet hat. Drei Jahre lang – seit dem 9.März 2009 – war sie verantwortlich für den Bezirk Rottweil-Tuttlingen. Gestern – am 21.März 2012 – war ihr letzter Arbeitstag. Jetzt geht sie zurück in ihre Heimat, nach Basel. Unser Redakteur Lothar Häring hat sich mit ihr über ihre Erfahrung, über die Entwicklung der Arbeitsagentur Rottweil und über ihre Sicht auf Deutschland und diese Region unterhalten.
SZ: Frau Liechti, wie ist die Stimmung?
(Schwäbische Zeitung. Ist Lothar A. Häring immer noch verstimmt seit der Landratswahl, wo er daneben lag?)

FDP-Mann wird Airport-Seelsorger
Der ehemalige FDP-Landtagsabgeordnete Dieter Kleinmann aus Rottweil gehört ab April zum evangelischen Seelsorgeteam, das sich um Flughafen und Messe in Stuttgart kümmert. Den Auftrag dazu erhielt der 58-jährige vom Evangelischen Oberkirchenrat, heißt es in einer Mitteilung. Kleinmann ist Theologe und Diplomvolkswirt, Experte für Kirchengeschichte und FDP- Fraktionsvorsitzender im Rottweiler Kreistag.
(Schwäbische Zeitung. Abflug.)

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.