Regina Braungarts Kasperle-Theater

Journalistendarstellerin disqualifiziert sich auf Facebook

(tutut). Kasperle-Theater und Kindergarten statt Journalismus? Regina Braungart, eine Journalistendarstellerin der Schwäz in Spaichingen, hat offenbar einen weiteren Versuch unternommen, um sich als ernstzunehmende Zeitungsmitarbeiterin zu disqualifizieren. Dort, wo auch eine Menge Kindsköpfe landen, denen der Mund überläuft, und die mit uninteressanten persönlichen Daten die Internetwelt fluten, flüchtet sie vom Seriösen praktisch ins Unseriöse: auf Facebook.

Es muss ein offizieller Lokalzeitungsredakteur schon vom Demelsack geschlagen worden sein, wenn er parallel zum Tagesgeschäft glaubt, sich mit seiner Zuneigung gegenüber einem Bürgermeisterkandidaten ins Internet abirren zu können.

Dort fragt Regina Braungart nun: „Wer wird Bürgermeister? Spaichingen wählt.“ Obwohl die Schwäz ihren Lesern im Kreis Tuttlingen zwar täglich klarmacht, dass sie von Landespressegesetz und Pressekodex  wohl nichts hält und Sorgfaltspflicht eine für sie unerreichbare Größe ist, sollte dem Blatt doch klar sein, dass Umtriebe wie die von Regina Braungart im Internet mehr als entlarvend sind, und die Schwäz damit kaum den Anspruch erfüllen kann, welchen Leser an eine Lokalzeitung stellen.

Schon die Fragestellung zeigt, wo Braungart steht: „Wer wird Bürgermeister?“ Hat sie übersehen, dass die Stadt einen Bürgermeister hat, der sich erneut bewirbt? Wer so Fakten manipuliert, ist draußen, kommt für eine Berichterstattung, die diesen Namen verdient, nicht in Frage. Dies hat die Schwäzerin in der Vergangenheit auch schon mehrmals untermauert: Vergebens oft ihre Versuche, Leser zu informieren, äußerst begrenzt  Ausdruck und sprachliches Handwerk, was dabei herauskommt, spiegelt berufliche Unfähigkeit wider.

Dass die Schwäz bei dieser Kinderei auch noch mitmacht, zeigt nur, dass das Blatt offenbar unteres Niveau ansteuert. Denn es macht mit Regina Braungart gemeinsame Sache: „Der Heuberger Bote wünscht viel Spaß bei der fairen, sachlichen und respektvollen Debatte!“ Bei allem Respekt: So landet Presse dieser Art direkt im Papierkorb. Oder ist schon vergessen, wie tief  Regina Braungart die Latte für ihren  Berichterstattungsversuch bei der Bubsheimer Bürgermeisterwahl gelegt hatte?

Gelesen

Mit dem Klammerbeutel geschrieben?

Treue, engagierte Mitglieder tragen SVS
Tobias Schumacher und Margarete Lehmann ehren viele SVSler
(Schwäbische Zeitung. Wohin tragen sie ihn denn? Was sind untreue Mitglieder? Ihren Tobias lässt die Regina Braungart nicht auskommen.)

Publikum feiert Schlager und Volksmusik mit Hansy Vogt
Auch die Kultfigur „Frau Wäber“ hat ihren Auftritt, Auf der Bühne zeigt sie sich sehr trinkfest
(Schwäbische Zeitung. Der Bäcker Hansy und der Frau Wäber sind identisch. Kasperletheater! Volksdümmelei hoch zwei.)

Kälte macht echten Narren nicht aus
Umzug der Narrenfreunde Aldingen – Zunftmeister besser in Form als „die liebe Sonja“
(Schwäbische Zeitung. Pur vom Feinsten und mehr.)

Hausener Feuerwehr sieht sich gut aufgestellt
(Schwäbische Zeitung. Auch abgeholt?)

Schlamm macht Anglern Kopfzerbrechen
(Schwäbische Zeitung. Wer tut in Deilingen schon Schlamm auf den Kopf?)

Für Ehrenamtliche gibt es den Uganda-Tanz
Neben dem Auftritt der Musiker aus Afrika gab es für jede Gruppe ein eigenes Lied
(Schwäbische Zeitung. Sind die Trossinger schon schwarz?)

Kinder und Jugendliche lernen neuen Tanz-Kampf kennen
Capoeira stammt ursprünglich aus Afrika und diente den Sklaven zur Selbstverteidigung – Teilnehmer haben Spaß
(Schwäbische Zeitung.Negeraufstand in Trossingen.)

FDP will „gegen den Strom schwimmen“
Neujahrsempfang des Kreis-Liberalen in Tuttlingen – Partei sieht sich wieder im Aufwind
Die Gitarrenklänge des Duos Kirschnick / Schimmel waren getragen, fast elegisch. In den Ansprachen aber gab sich die Kreis FDP optimistisch und tatendurstig…Die Generalsekretärin des Landes-FDP, Gabriele Heise, machte ihrer Partei Mut und prophezeite eine Wiedererstarken der Partei – „die FDP wird noch gebraucht.“
(Schwäbische Zeitung. Blabla. Wichtige Aussagen denLesern unterschlagen, u.a. auch die von MdL Leo Grimm zur Kreispolitik. Schwäz macht sich als parteiisches Wolf-CDU-Blatt alle Unehre.)

Gelesen

Fasnet und Salz, Gott erhalt’s.

Zumba-Tanzen für den guten Zweck
Bei der Zumba-Party – organisiert von der TG für einen guten Zweck – ist es am Freitagabend hoch hergegangen. Etwa 120 Fitness-Bewusste im Alter zwischen elf und 60 Jahren übten sich, unterstützt von acht Trainern, in dem voll im Trend liegenden Fitness-Tanz mit temperamentvollen Latino-Rhythmen.
(Schwäbische Zeitung. Der gute Zweck heiligt  jedes Humba Täterä.)

Josef Snep erzählt von Nazi-Gräuel
Zum Holocaust-Gedenktag am Freitag hat der 91-jährige Überlebende Josef Snep aus den Niederlanden in einem gut belegten Saal im evangelischen Gemeindehaus seine ergreifende Geschichte erzählt.
(Schwäbische Zeitung. Neu? Lasst doch mal die Täter ran, die kamen nicht vom fremden Stern! In Spaichingen hat einer sogar ein ewiges Ehrengrab.)

Fairfest soll für neue Festkultur sorgen
Polizeidirektion und Fachstelle Sucht leisten weitere Präventionsarbeit bei Vereinen
Immer mehr Vereine im Landkreis Tuttlingen entscheiden sich dafür, ihre Veranstaltungen unter das Fairfest-Siegel zu stellen. Dieses soll laut Polizei, Fachstelle Sucht und Landkreis Tuttlingen eine weitere Säule in der Präventionsarbeit bei Jugendlichen sein.Das Fairfest-Siegel soll dafür sorgen, dass es wieder verstärkt um die Inhalte eines Fests geht, anstatt um den Konsum. Das erste Fairfest im Landkreis mit neuen Festregeln wurde im Oktober 2011 von der Landjugend Mauenheim veranstaltet. „Sie hatten keine Umsatzeinbußen, viele Besucher sind gekommen und die Polizei hatte nur einen Einsatz an drei Festtagen. Die Regeln wurden auch anstandslos akzeptiert“, sagt Michael Ilg, Präventionskoordinator der Polizeidirektion Tuttlingen.
(Schwäbische Zeitung. Fasnet mit Zertifikat. Staatsbrauchtum. Die Behörden im 19. Jahrhundert hätten im Traum nicht daran gedacht, dass so etwas möglich ist, denn die hatten ihre Probleme mit Narren.)

Unbekannter durchsucht Rucksäcke
Ein unbekannter Täter nutzte am Mittwochabend ein in der Trossinger Musikhochschule stattfindendes Konzert zur Begehung von Diebstählen aus.
(neckarquelle. Beamte schreiben in der Redaktion?)

Junge Ersthelfer wurden mit praktischen Übungen geschult
Bereits seit längerem hat die Löhrschule ausgebildete Schulsanitäter, an der Realschule starten die ersten in Kürze mit ihrem Einsatz. Gemeinsam mit den Eigengewächsen des DRK-Ortsvereins haben die Schulsanitäter jetzt einen zweitägigen Erste-Hilfe-Kurs abgelegt.
(neckarquelle. Nun aber druff!)

Schweinezucht: Antragsunterlagen müssen nachgebessert werden
Die öffentliche Auslegung der Unterlagen zur Schweinezuchtanlage verzögert sich. Das teilte das Regierungspräsidium gestern Abend mit.Die Veröffentlichung verzögere sich um einige Wochen, so die Genehmigungsbehörde. Das Regierungspräsidium Freiburg verlangt von Urban Messner Ergänzungen zur Vervollständigung des Antrages…1090 Mitzeichner bei Petition Innerhalb von sechs Tagen haben sich 1090 Mitzeichner in die von Rainer Stolz, Mitbegründer der Bürgerinitiative und Geschäftsführer des Öfinger Feriendorfes, eingereichten Petition beim Deutschen Bundestag eingetragen. Hiermit soll die Änderung des Paragrafen 35 im Baugesetzbuch verändert werden, so dass Gemeinden ein Mitbestimmungsrecht bei solchen Anlagen haben. Zudem ruft der massive Widerstand der Bürgerinitiative auch überregionale Medien auf den Plan.
(südkurier. Will Bad Dürheim Sauheim werden?)

Vom Chinesischkurs bis zum Elterseminar
Heute erscheint das VHS-Programm fü r das Frühjahr-/Sommersemester 2012. Das Programm steht unter dem Semesterthema „China – Innenansichten“. 191 Kurse, Seminare, Vorträge und Workshops hat die Volkshochschule Trossingen in diesem Semester zu bieten.
(neckarquelle. Genau das, was das Volk braucht.)

Bad Dürrheimer Olympiaarzt Huber muss vor Gericht
Der langjährige Olympiaarzt Georg Huber aus Bad Dürrheim muss sich im Zuge des Freiburger Dopingskandals doch noch einmal vor Gericht verantworten.
(südkurier. Glaubt jemand wirklich, sportliche Spitzenleistungen sind ohne Doping möglich?)

Hamburg-Tour der Volkshochschule
Nach dem erfolgreichen Start von Reiseangeboten in ferne Länder und zu exotischen Kulturlandschaften, die von Kooperationspartnern angeboten werden, bietet die Volkshochschule Baar im aktuellen Programm erstmals selbst durchgeführte Reisen an. Die sechstägige Tour führt vom 19. März bis zum 24. März in die Elbmetropole Hamburg.
(südkurier. Will da einer kostenfrei herumreisen?)

Der SÜDKURIER gibt einen aus
Seit fast zwei Jahren verlassen die Zeitungsmacher von Zeit zu Zeit ihre Redaktionsstuben, kommen zu den Lesern direkt vor Ort und suchen mit ihnen das Gespräch. Die Aktion heißt „Der SÜDKURIER gibt einen aus“ und macht diesmal Station in Riedböhringen.Redaktionsleiter Bernhard Lutz lädt Leser aus Riedböhringen und Umgebung am Mittwoch, 1. Februar, um 19.30 Uhr in den Hotelgasthof „Kranz“ nach Riedböhringen zu einem Meinungsaustausch ein…Das erste Getränk übernimmt das SÜDKURIER Medienhaus.
(südkurier. Eine Flasche Wodka bitte! Stammtischzeitung?))

Erstmals wohnt eine Frau im Pfarrhaus
Der Gottesdienst am dritten Sonntag nach Epiphanias wurde in der evangelischen Pfarrkirche mit einem besonderen Ereignis gefeiert: Pfarrerin Bettina Ott wurde von ihrem Amtkollegen Pfarrer Bernhard Jäckel offiziell in der Kurstadt eingeführt.Mit dem Amtsantritt von Bettina Ott als Kurseelsorgerin konnte nach 18-monatiger Vakanz die Stelle wieder besetzt werden. Damit begann der zweite Teil ihres Arbeitsbereiches.
(Schwarzwälder Bote. Geahltsempfängerin mit schwarzem Behang.Paulus und Luther rotieren im Grabe.)

Juchtenkäfer im Gottesdienst nicht erwünscht
Schwarzwälder-Bote, vom 27.01.2012 19:00 Uhr
Am morgigen Sonntag wird Bernd Richter erstmals wieder in der katholischen Kirche St. Laurentius Sulgen die Kommunion austeilen. Richter hatte sein Ehrenamt ruhen lassen, nachdem sich Besucher des Gottesdiensts darüber beschwert hatten, dass er mit einem Anstecker, der seine ablehnende Haltung gegen Stuttgart 21 verdeutlichte, die Kommunion ausgeteilt teilt hatte. „Ich war von der stellvertretenden Vorsitzenden des Kirchengemeinderats darauf aufmerksam gemacht worden“, so Richter. Daraufhin habe er angekündigt, sein Ehrenamt in der Kirche bis nach der Volksabstimmung ruhen lassen zu wollen. Da der Dezember-Dienstplan allerdings schon früher aufgestellt worden sei, beginne er damit erst wieder morgen mit dem Kommuniondienst, sagte er auf Anfrage.
(Schwarzwälder Bote. Hat er auch auf sein Gehalt und Gottvertrauen verzichtet?)

Alkoholbedingter Zoff bei der Hexennacht
Beim Hexenball der Marbacher Talbachhexen ging es größtenteils wieder lustig und fröhlich zu. Dennoch musste die Polizei auch hier wieder eingreifen, weil es zu alkoholbedingten Stresssituationen und Handgreiflichkeiten kam.
(neckarquelle. Wozu sonst dieses Brauchtum? Verbrennen!)

Haftstrafe für Ex-Anwalt
Ein Donaueschinger Jurist geriet in ein finanzielles Desaster und schädigte seine Mandanten um eine sechsstellige Summe. Und so landete er selbst auf der Anklagebank.
(neckarquelle. War er nicht von weitem als Spitzbube erkennbar?)

Exhibitionist in Konstanz unterwegs
Ein unbekannter Mann ist am Freitag, gegen 02.45 Uhr, in der Straße Zähringerplatz, mit geöffneter Hose und sichtbarem Glied an eine Frau herangetreten.
(neckarquelle. Strafe bis ins letzte Glied!)

Treffen Sie Tobias Schumacher

3 Bälle nur 5 Euro – Heuberger Bote verlost 6 Würfe

(abrapm) – Wollen auch Sie mal Tobias Schumacher treffen? 3 Bälle kosten nur 5 Euro. Denn, so der geheimnisvolle Überraschungsgast der Spaichinger Bürgermeisterwahl: „Meine Unabhängigkeit kostet Geld, deshalb nehme ich selbstverständlich nicht nur Spenden von allen Wohlmeinenden des Spaichinger CDU-Vorstandes entgegen, die einsilbig meine Stütze beschlossen haben, sondern hoffe auch auf das Volk der Spaichinger. Denn ich kenne keine Parteien mehr, sondern nur noch die CDU, wie einst schon Kaiser Wilhelm verkündete oder so ähnlich, als die Chose am Dampfen war“.

Der Kandidat hat bisher zwar noch Null Punkte, hofft aber auf viele Spaichinger, welche nun jeweils Anlauf nehmen sollen in der Hauptstraße 100, um Tobias Schumacher auch mal persönlich zu treffen und nicht nur per Zeitungsreklame, was ihm ein Herzensanliegen ist. Zwischen 18 und 19 Uhr kann er werktags in seinem „Wahl-Treff“ beworfen werden, außer samstags, da sind  Treffer auch zwischen 10 und 12 Uhr möglich. Was schwierig genug sein dürfte, denn Juristen sind nicht leicht zu treffen, außer im langen Schwarzen.

Aus gegebenem Anlass verlost der Heuberger Bote 6 Würfe im Wert von 10 Euro, gespendet von einem prominenten anonymen Parteifreund des parteilosen und unabhängigen pausierenden CDU’lers, wobei selbstverständlich die exakt den internationalen Regeln entsprechende Wurfdistanz von 70 Metern eingehalten werden muss.

Mit aller Entschiedenheit tritt Tobias Schumacher Gerüchten entgegen, er wolle in Spaichingen mit seiner Frau Clarrissa, die mitsamt Familie geholfen hat, sein Bewerbungsschreiben zum Rathaus zu transportieren, eine Schuhbutike aufmachen. Tobias Schumacher: „Ich wünsche uns und den Spaichingern nur eine glückselige Fasnet, aber keineswegs Schuhe“. Ob ihm dies bisher gelungen ist, erfahren sie demnächst, wenn es in der Schwäz wieder spannend heißt: „Der Angela Merkel von Spaichingen als Platzhirsch im Minenfeld“.

Der Heuberg als Miniatur

Ein Hügel mit Aussichtsturm in der Ortenau

(tutut). Wenn die Ortenauer Ausflüge zum Heuberg machen, was sehr häufig vorkommt, dann geht’s nicht zur Schwäbischen Alb. Ihr Heuberg ist ein Hügel, nur 282 Meter hoch, und liegt der in der Vorbergzone des Schwarzwaldes am Rande der Rheinebene. Eigentlich ist er ein Rebberg, immerhin aber mit Aussichtsturm.

Der Heuberg im südlichen Ortenaukreis bei Ettenheim buckelt sich aus der Rheinebene hoch und trägt auf seinem Rücken einen 12,5 Meter hohen Aussichtsturm und ein Lokal, wodurch dieser Heuberg immer noch nicht die 300-Meter-Marke zum Berg reißt.  Was die Aussicht betrifft, kann der Mini-Heuberg mit dem Kleinen und dem Großen der Alb mithalten. Im Blick über die Rheinebene kommt dem Auge nichts in die Quere, das Straßburger Münster scheint ganz nahe, nur Vogesen, Kaiserstuhl und bis über 1000 Meter aufragender Schwarzwald begrenzen den Horizont.

So wie die Ortenau sich heute darbietet, mit Wein, Tabak und Schnaps als Drogengürtel Deutschlands, könnte sich demnächst die Landschaft auch am Großen Heuberg im Kreis Tuttlingen verwandeln. Wer weiß schon, was die Klimaveränderung bringt. Wein am und auf dem Großen Heuberg hat es nämlich längst gegeben. Im Mittelalter und noch im ersten Jahrhundert der Neuzeit wurde auch hier überall Wein angebaut.

Den Namen haben alle die vielen Heuberge im deutschsprachigen Raum nicht  von der „Höhe“, wie auch vermutet wird, sondern vom Heu, das auf ihnen geerntet worden ist oder noch gewonnen wird. In Baden-Württemberg gibt es unter anderem noch einen Heuberg bei Tübingen (498 Meter), bei Rottenburg ist die Heuberger Warte (484 Meter),der Heuberg im Welzheimer Wald hat auch nur eine Höhe von 477 Metern. Alles keine herausragenden Höhen. Abgesehen vom Lemberg bei Gosheim wären Aussichtstürme auch an anderen Standorten auf der Alb wünschenswert. So auf dem Dreifaltigkeitsberg. Am einfachsten wäre es, den Turm der Kirche endlich wieder begehbar zu machen. Wer  startet  eine überfällige Initiative?

Gelesen

Ein Sprüchwort sagt: Großer Glaube passt in die kleinste Kapelle.

Glasfaser schlummert in Steinwurfweite
Überraschende Entdeckung „wertet Standort Spaichingen auf“ – Gewerbeverein freut sich
Sechs Jahre hat der Gewerbeverein, allen voran Klaus Schmid, um eine Anbindung der Betriebe ans schnelle Internet gekämpft. Und als am Dienstag Bürgermeister Schuhmacher noch davon ausging, „viel Geld dafür in die Hand nehmen“ zu müssen, haben Schmid, Gewerbevereinsvorsitzender Leo Grimm und Wirtschaftsförderer Rudolf Topp eine kleine Sensation entdeckt: Spaichingen liegt an der Glasfaser-Datenautobahn Frankfurt-Zürich und ausgerechnet direkt vor Spaichingen zweigt diese ab Richtung Paris. Das bedeutet, dass „im Rücken des Gewerbegebiets“ Max-Planck-Straße eine Glasfaserleitung liegt, die 5000 Mal so viele Daten transportieren könne als bisher.
(Schwäbische Zeitung. Wer im Schwäz-Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.  Im Gegensatz zu Redaktionen schlummern Glasfasern nicht.)

Ansichtssache
Ganz andere Betriebe möglich
Von Regina Braungart
Das gibt es doch gar nicht! Seit 20 Jahren fast kommuniziert Europa hinterm Rücken des Spaichinger Gewerbes und das weiß nichts davon…
(Schwäbische Zeitung. Schnell noch mit Blabla für „Kommentar“-Planerfüllung gesorgt. Es gibt vieles, was die Journalistendarstellerin nicht weiß. Hätte ja auch mal recherchieren können, oder?)

Kandidat eröffnet seinen „Wahl-Treff“
Bürgermeister-Bewerber Tobias Schumacher eröffnet heute, Samstag, zwischen 11 und 14 Uhr seinen „Wahl-Treff“ in der Hauptstraße 100. Der Treffpunkt soll bis zur Bürgermeisterwahl am 11. März Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger sein. „Der Dialog und der Austausch sind die Grundlage für eine erfolgreiche Arbeit in unserer Stadt. Mir ist es ein Herzensanliegen, mit möglichst vielen Bürgern persönlich ins Gespräch zu kommen“, so Schumacher. Der Treff wird täglich von 17 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 12 Uhr besetzt sein. Tobias Schumacher wird in der Regel täglich von 18 bis 19 Uhr anwesend sein.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Was hat diese Reklame im redaktionellen Teil zu tun? Seit sieben Jahren ist der Kandidat im Gemeinderat, Vorsitzender der größten Fraktion als CDU-Chef in Stadt und Kreis, Vorsitzender des Sportvereins, und da will er plötzlich mit Bürgern ins Gespräch kommen? Warum wird so ein Murks veröffentlicht ohne Hinweis von wem er stammt? Verstoß gegen das Landespressegesetz.)

CDU-Stadtverband
Der CDU-Stadtverband lädt am Freitag, 3. Februar, zu einer Veranstaltung mit Volker Kauder MdB ein. Das Thema lautet „Das C schützen – Christenverfolgung in der Welt“.
(Schwäbische Zeitung. Kreuzzug mit dem Evangelikalen Kauder?)

Ärztezentrum Tuttlingen
Geballte Kompetenz: Spezialisten unter einem Dach
Neubau an der Ecke Brunnentalstraße mit 4700 Quadratmetern – Für die Zukunft gerüstet – Verlässliche Versorgung
(Schwäbische Zeitung. Reklame nicht als solche gekennzeichnet mit Lobsudelei einer Redaktionsleiterin.)

Leandro Eckstein turnt Kindern was vor
Die Grundschüler staunen dabei nicht schlecht
(Schwäbische Zeitung. Schulschrott.)

Christine Leutkart lässt die Zuhörer über Schauplätze ihres Krimis rätseln
Ihre Geschichten spielen im Donautal – Barbara Klobe spielt dramatische Musik
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Wenn die doch bei der Aquarellmalerei geblieben wären..)

Werma-Leute spenden regelmäßig Blut
Die Aktion des Unternehmens läuft inzwischen seit zwei Jahren und verzeichnet Zuwachs
Bereits zum sechsten Mal haben Mitarbeiter der Firma Werma Signaltechnik gemeinsam Blut gespendet. Damit unterstützt das Rietheimer Unternehmen die Blutspende-Aktion des Deutschen Roten Kreuzes und freut sich, auf diesem Wege Leben retten zu können.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Hat die Firma einen Vertrag mit dem Konzern, der eine Menge Geld mit dem Blut macht?)

Vision ist ein Bürger-Windrad
Informationen über Chancen und Umsetzung von Windkraftanlagen zu erhalten, das war das Ziel einer Veranstaltung des Arbeitskreises Energiewende und der Bürgerenergiegenossenschaft Schwarzwald-Baar. Referenten waren der Inhaber der Firma Uhl Windkraft aus Ellwangen und sein Planungsingenieur Linke.
(Schwäbische Zeitung. Bei Visionen zum Arzt!)

Schüler stellen und entwickeln viele Fragen
Unser Redakteur Christian Gerards ist zu Besuch in zwei Grundschulen
Das Projekt „Zeitung in der Grundschule“ nimmt jetzt richtig Fahrt auf. Damit die Dritt- und Viertklässler auf ihre eigenen „Pressetermine“ gut vorbereitet sind, hat unser Redakteur Christian Gerards am Donnerstagmorgen die Spaichinger Rupert-Mayer-Schule und die Trossinger Rosenschule besucht.
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht im Kindergarten? Niveau passt doch.)

Der Guido Wolf – das unbekannte Wesen

Ledig, verheiratet, katholisch oder evangelisch?

Der Guido Wolf der südbadischen CDU.

(tutut). Im Märchen „Der Wolf und die sieben jungen Geißlein“ versucht der Wolf vor jungen Zicklein seine Identität zu verbergen. Denn er will ja nahe an sie herankommen, um sie zu fressen. Für die CDU ist jetzt einer auf den Weg geschickt worden, der sich eigentlich nicht verstellen muss beim Versuch, Menschen zu fangen. Denn den kennt ja niemand. Noch. Wie Guido Wolf aus der Kiste holte ihn die CDU von der hintersten und setzte ihn auf die vorderste Bank, als Willi Stächele erwartungsgemäß nach wenigen Wochen das Glöcklein aus der Hand legen und den Stuhl des Landtagspräsidenten räumen musste. Kaum, dass der König vom Renchtal sich an die Weihen des höheren Grüßaugustes gewöhnt und daran Gefallen gefunden hatte.

Dass der Wolf auch in den eigenen CDU-Reihen noch eine Weile ein unbekanntes Wesen bleiben wird, dafür sorgt schon seine Biografie und nicht Kreide wie bei den sieben Geißlein. Erstaunlich ist nur, dass ausgerechnet jene, die ihn eigentlich kennen müssten, von ihm am wenigsten Ahnung zu haben scheinen.

Der Mann gibt sowohl in Tuttlingen wie auch in Südbaden Rätsel auf. Ist er verheiratet und evangelisch, wie die Tuttlinger CDU verkündet? Ist er katholisch und ledig, wie die südbadische CDU meldet? Vielleicht sollten die mal den Förster fragen, falls es einen gibt in Wolfs Revier. Auch über Wolfs Tätigkeit scheint noch nicht Einvernehmen zu herrschen. Die Tuttlingen melden schlicht als Beruf: Landtagspräsident. Seit wann ist das ein Beruf? Lesen die zuviel Schwäz?

Der Guido Wolf der Tuttlinger CDU.

Muss man berufen sein, um Tagesordnungen vorzulesen und Wort zu erteilen? Der CDU-Bezirksverband Südbaden geht dieser Frage aus dem Weg. Er meldet gar keinen Beruf. Damit ist er wohl eher auf der sicheren Seite. Vermutlich wird MdL nicht für einen Beruf gehalten. Allerdings: MdL ist nicht alles, aber ohne MdL ist es nichts mit dem Landtagspräsidenten.

Ach so, hier noch des Rätsels Auflösung:  Guido Wolf ist katholisch und verheiratet. Oder ist doch alles anders? Er selbst  schweigt sich seltsamerweise auf seiner website über Familienstand und Konfession aus. Deshalb wohl die große Konfusion in der CDU. Gudio Wolf bleibt das unbekannte Wesen.

„Der Rechtsstaat ist für mich die größte Errungenschaft unserer Kultur und Geschichte“

Erwin Teufel beim Neujahrsempfang der Mittelbadischen Presse

Ob Erwin Teufel der CDU helfen kann, wieder gehen zu lernen?

(tutut). Zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit ist Erwin Teufel in Offenburg Hauptredner eines Neujahrsempfangs. Erst  bei der Stadt, am Freitag nun bei der Mittelbadischen Presse. Dies wirft ein Licht auf den Zustand der CDU in Baden-Württemberg. Die Häuptlinge sind weg, und siehe da, es gibt gar keine Indianer. Als jüngst die Ortenauer Kreis-CDU wohl oder übel zum Neujahrsempfang lud, fiel Volker Schebesta nichts anderes ein, als  „Ex-Finanzminister“ Stratthaus zu präsentieren. Anlässlich des jetzigen Neujahrsempfangs hat Ex-Ministerpräsident Erwin Teufel der Mittelbadischen Presse (Offenburger Tageblatt, Kehler Zeitung, Acher-Rench-Zeitung, Lahrer Anzeiger) ein Interview gegeben. Hier ein paar seiner Kernsätze:

Die CDU war seit ihrer Gründung nicht identisch mit der Kirche und ihren Aufgaben Sie ist gegründet worden von Vertretern der großen Konfessionen, um das öffentliche Wohl nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zu gestalten. Diese Männer und Frauen wollten eine Politik aus christlicher Verantwortung.

Die CDU hat nie einen Monopolanspruch auf das Christentum durch das »C« im Namen erhoben. Das »C« ist eine Selbstverpflichtung und nicht ein Transparent, das man vor sich herträgt. Und selbstverständlich haben in der CDU auch alle bürgerlichen, konservativen und liberalen Menschen ein Heimatrecht. Unstrittig ist, dass die Anziehungskraft der Kirchen, die nach 1945 riesengroß war, im Lauf der Jahre und über die Generationen leider zurückgegangen ist. Die CDU ist Teil dieser Gesellschaft und so haben sich auch Überzeugungen von einzelnen Mitgliedern verändert. Aber die Grundüberzeugung ist gleich geblieben. Also: Wichtig ist der einzelne Mensch, seine Freiheit, seine Selbstbestimmung, seine Selbstverantwortung, seine Verantwortung gegenüber den Mitmenschen und letztlich seine Letztverantwortung vor Gott.

Dem Anliegen der Gründergeneration wurde stets die Treue gehalten. Ich denke da an die guten Beziehungen mit unseren Nachbarn, an Versöhnung, friedliche Zusammenarbeit, Aufbau Europas als ein freies Europa, das so attraktiv ist, dass nach dem Ende des Kommunismus alle ost- und südosteuropäischen Staaten keine größere Sehnsucht hatten, als in die Europäische Union aufgenommen zu werden. Wichtig ist auch die soziale Marktwirtschaft. Deutschland konnte mit Hilfe des Wirtschaftssystems wieder aufgebaut werden. Das ist das beste Wirtschaftssystem der Welt. Und wir sind die Partei Ludwig Erhards und der »Freiburger Schule« der sozialen Marktwirtschaft.

Wettbewerb nur zwischen jenen, die tatsächlich mithalten können. Aber der Wettbewerb gilt nicht für Kinder, Alte, Kranke und Behinderte. Für sie gilt soziale Gerechtigkeit.

Als CDU-Mitglied ärgere ich mich am meisten darüber, dass die CDU-Führung sich offensichtlich mit der Drittelposition abfindet. Die CDU hat meiner festen Überzeugung nach ein Potenzial von über 40 Prozent. Bei der CSU sehe ich sogar über 50 Prozent. Leider wird das derzeit nicht ausgeschöpft.

Die CDU muss Anstrengungen unternehmen, diejenigen wieder zurückzugewinnen, die in die Wahlenthaltung gegangen sind. Die Nichtwähler wollten ja nicht eine andere Partei wählen, sondern sie waren mit der CDU nicht einverstanden. 1,1 Millionen CDU-Wähler sind bei der vergangenen Bundestagswahl nicht zur Wahl gegangen und 1,3 Millionen wanderten zur FDP ab. Die FDP hat diese Wähler nach vier Monaten wieder verloren. Leider sind sie bisher nicht zur CDU zurückgekehrt.

Ich will eine Analyse der Ursachen und eine Befragung der Nichtwähler. Dabei werden bestimmt acht Wünsche herauskommen, die die CDU auch erfüllen könnte. Viele CDU-Mitglieder und Sympathisanten denken so wie ich. Das habe ich in Hunderten von Briefen erfahren, die ich erhalte.

Nehmen wir das Beispiel Europapolitik. Da werden Verträge, die man unterschrieben hat, einfach gebrochen. Das hat die Leute sehr verunsichert. Der Stabilitätspakt und die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank sind nicht mehr gegeben. Ich finde es gut, dass jetzt neue Vereinbarungen getroffen werden sollen. Aber das Nächstliegende wäre gewesen, die bestehenden Verträge einzuhalten.

Sicherlich ist die Politik zurzeit nicht leicht. Aber war sie nach dem Zweiten Weltkrieg leicht? Nein. Damals herrschte blanke Not. Auch in den 50er-Jahren war es nicht einfach. Da mussten die Vertriebenen und Kriegsheimkehrer integriert werden, und das, obwohl es noch keine sprudelnden Steuereinnahmen gab. Damals war es noch schwieriger. Also man sollte heute nicht wehleidig sein.

Die Rente mit 67 entspricht meiner vollen Überzeugung. Wir werden älter, leben länger und die Geburtenrate ist rückläufig. Entweder länger arbeiten oder eine Rentenhöhe, von der man nicht mehr leben kann. Dann lieber länger arbeiten.

Im Vertrag von Maastricht ist ausdrücklich eine Nichtbeistandsklausel für gemachte Schulden vereinbart worden. Davon will jetzt keiner mehr etwas wissen. Das Resultat müssen die verantworten, die eine solche Politik machen.

Was Sie als christliche Werte bezeichnenn möchte ich mal zusammenfassen unter dem Begriff Rechtsstaat. Der Rechtsstaat ist für mich die größte Errungenschaft unserer Kultur und Geschichte. Der Mensch hat Rechte, weil er Mensch ist. Es sind keine Bürgerrechte, sondern Menschenrechte. Der Staat gibt ihm nicht diese Rechte. Er hat sie, weil er Mensch ist. Der Staat hat sie zu garantieren.

Er (Ministerpräsident Kretschmann) kommt ja auch von der christlichen Soziallehre. Aber der entscheidende Punkt ist, dass es bei den Grünen wenig Kretschmänner und Kretschfrauen gibt. Er stimmt mit mir in diesen Dingen überein. Das freut mich. Aber in der CDU gibt es viel, viel mehr Leute, die diese Überzeugungen teilen.

…ich preise mich nicht selbst an. Ich bin ein Mensch mit Fehlern wie jeder andere. Ich habe Grundüberzeugungen, an denen ich mich orientiere, und ich bin damit bisher nicht schlecht gefahren.

Gelesen

Auch Technik kann ästhetisch sein: Hegaulandschaft.

Schießanlage führt zu neuen Diskussionen
Bundeswehr will in Immendingen weiter schießen – Daimler braucht gesamtes Gelände
(Schwäbische Zeitung. Hauptsache „Landtagspräsident“ Guido Wolf auf dem Bild. Westleiter Ludger Möllers CDU-Reklameleiter?)

Ansichtssache
Rufen Sie den Minister an, Herr Zetsche!
Von Ludger Möllers
Bei allen Gesprächen, die sich um die Standortschießanlage in Immendingen drehen, drängt sich ein gewisser Eindruck auf: Das Bundesverteidigungsministerium spielt nicht ganz mit offenen Karten. Denn in Berlin werden offensichtlich Informationen lanciert, dass in Immendingen weiter geschossen werden könne. Dies sei mit der Daimler AG auch verhandelbar.
(Schwäbische Zeitung. Na, taugen sie nichts die CDU-Lokalheroen und Riesenstaatsmänner Volker Kauder und Gudo Wolf oder der große Staatssekretär Ernst Bugbacher, denen Ludger Möllers und seine Untergebenen als eine Art Hoflobsudeler stets den Hof machen?)

Grüne bestätigen ihr Vorstandsteam
Alexander Efinger, Dietmar Häussler und Vera Münker stehen weiter an der Spitze
…Alexander Bonde, der auf Einladung der Grünen damals in Spaichingen war, sei jetzt Landwirtschaftsminister…
(Schwäbische Zeitung. Sensationelle Neuigkeiten von einer Journalistendarstellerin. Ist die dazu da, jeden Humbug zu veröffentlichen, den ein Grünen-Stadtrat Hermann Polzer z.B. über Ententeich oder Spielplätze verbreitet, ohne auf den Wahrheitsgehalt  zu achten? Dann kann sich die Schwäz die Redaktionsbesetzung sparen.)

Vertriebene lasen Spaichingen wachsen
Serie über die Geschichte des Stadtteils „Im Grund“ und dessen Menschen – Teil 5
(Schwäbische Zeitung. Fritz Mattes leert die Mottenkiste, um Altpapier zu füllen.)

Unterricht
Verkehrskasperle besucht Schillerschule
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem mit Schulschrott.)

Schillerschule belohnt das Schlichterteam mit einem Ausflug
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem mit Schulschrott.)

Senioren sägen oder rätseln
„Betreutes Wohnen zu Hause“ bietet ein vielfältiges Programm
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem nach dem Motto „Ältere sind deppert“?)

Über 100 Päckchen Kaffee kommen über Facebook
Spendenaktion „Die Kaffee-Welle“ erfolgreich
(Scwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Geröstet im Internet?)

Kreissparkasse unterstützt Gymnasium
Schulleiter und Vorstandsvorsitzender unterschreiben Kooperationsvereinbarung
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Kunden zahlen’s.)

Kooperationsvertrag ist unterzeichnet
Firma Werma und das Gymnasium Spaichingen schärfen Zusammenarbeit
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Warum heißt die Schwäz nicht PM?)

Holger Urbainczyk erzählt vom Weg aus der Spielsucht
Als Betroffener hat er es geschafft, aus der Abwärtsspirale herauszukommen und spielt seit sieben Jahren nicht mehr
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. An den Süchtigen verdient das Land.)

Kranke genesen fast in Hotel-Atmosphäre
Die Zimmer im neuen Bettenhaus genügen höchsten Ansprüchen
(Schwäbische Zeitung. Superteures Hotel. Geht’s noch dümmer?)

Nachgefragt

Warum erfüllt die Schwäbische Zeitung nicht die Mindestanforderungen des Landespressegesetzes? Warum meint sie fein heraus zu sein, wenn sie sie unter (pm), das soll unerklärterweise Pressemitteilung heißen, einfach veröffentlicht, was auf den Tisch kommt, ohne die Herkunft den Lesern mitzuteilen? Kennt die Schwäz nicht dasLandespressegesetz, wo es heißt: „Die Presse hat alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt  auf Wahrheit, Inhalt und Herkunft  zu prüfen“?