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Seniorenunion want you!

(tutut) - Schwarzwald, so blau, so blau, dabei heißt doch die Alb  "blaue Mauer"- "Der Schwarzwaldverein Geisingen veranstaltet am Sonntag, 3. November, eine 'Fahrt ins Blaue'“ für "Kreis und Region'", während in Rottweil Forelle blau zur Zeit ein Mangelexemplar ist: "Bachforellen sind verendet - Einige Ursachen für das Forellensterben im Kreis Rottweil können ausgeschlossen werden - Sorge ist groß", während eine Redaktionsleiterin für Aufklärung in Trossingen sorgt: "Kindergarten soll keine Kinderfabrik sein - Die Einrichtung Albblick wird um ein Geschoss aufgestockt". Sie weisse Bescheid, wer hört da nicht Horst Schlämmer trapsen. Auf den Spuren harten investigativen Journalismus' bewegt sich dagegen der Leiter aller drei TUT-Redaktionen, es wird spannend: "Streit um Gartenhaus: Legal oder nicht? - Behörde fordert Kolbinger auf, für 40 Jahre altes Bauwerk Unterlagen einzureichen....Alt oder neu? Ein Häuschen, um Gartengeräte unterzustellen, oder um zu feiern? Größer oder kleiner als 40 Kubikmeter Rauminhalt? Um diese Fragen hat sich ein Streit zwischen der Baurechtsbehörde des Gemeindeverwaltungsverbands Donau-Heuberg und Hans Schreiber aus Kolbingen entzündet".  Fortsetzung folgt? Ganz in ihrem Element wird sich wohl die Spaichinger Redaktionsleiterin fühlen, denn dort ist was los, aber sowas von los, sie und der Leser lernen nie aus, was die Binse schon weiß: "'Wir ermitteln bei jedem nicht natürlichen Tod' - Genaue Todesumstände des Obdachlosen in der Spaichinger Arrestzelle ermittelt derzeit die Kripo - Wie kann es sein, dass ein alkoholkranker Mann im Polizeiarrest stirbt, wie in der Nacht zum Mittwoch vergangener Woche?  Das hat aber trotzdem nix mit Nix zu tun, die Altweibermühe rückwärts: Jung in die "cdu", alt raus:  "Seniorenunion hat enormen Zulauf - Der Kreisverband Tuttlingen ist nun mit drei Mitgliedern im Bezirksvorstand vertreten". Ist das Leck bei der "cdu" schon gefunden worden? Dort muss altershalber ein Auslauf sein. Wann wird der "cdu'ler ein Seniorenunionist, wann also wird's gemütlich in einer abgeschafften Partei? Wann spielen sie nur noch und füllen Zeitungen, weil sie nichts zu sagen haben? Bloß gut, dass es den "Service für unsere Leser" gibt, denn dort kann das Passende gewonnen werden, "Durchs Ländle - der regionale Spiele-Klassiker ist zurück". Gefällt's ihm dort auch so wenig wie immer mehr Hiesigen, welche die Fremde lockt?   "Feier mit originalen südtiroler Spezialitäten - 'Freunde Südtirols' haben in die Frittlinger Pfarrscheuer eingeladen", "'Grüezi': Verkaufsoffener Sonntag in Rottweil - Rottweil grüßt die Eidgenossen mit Fahnen und Schokolade"!, wenn das nicht originell ist! Nur Fliegen ist schöner meinen die Wehinger, überlegen, ob sie sich auf Tempo 30 entscheunigen wollen und belehren schon die Kleinen: Nix wie weg! "Kinder und Eltern im Mallorca-Taumel - Zaubershow und Malle-Feeling haben die Kinder am Samstagnachmittag in der Schlossberghalle genießen dürfen". Dazu noch "Himmlisches Spektakel in der Leintalhalle - 'Auf vielfachen Wunsch', so die Ankündigung, wird das Konzert „Im Himmel ist die Hölle los!“ am Samstag, 16. November, um 20 Uhr in der Leintalhalle in Frittlingen nochmals aufgeführt". Was es in VS gibt, das gibt es gar nicht bzw.den, denn Demokratie ist nicht für jeden: "Eklat um Ehrung des Rechtsextremisten Jürgen Schützinger - Städtetag Baden-Württemberg zieht Verdienstabzeichen für 40-jährige Gemeinderatstätigkeit zurück". Kriegen ja genug andere, die dann nach Jahrzehnten erstmals im Leben zur Zeitungsrandnotiz werden. Von Schützinger  lässt sich das nicht sagen, der saß sogar 25 Jahre im Kreistag und hat auch dort Bürger vertreten, und dann gibt es noch eine Reihe von Aktivitäten in Parteien, die so wenig verboten sind wie linksextreme, welche meinen,das Sagen zu haben.  Aber all das hat nun wieder Bäumen das Leben gekostet, um zu Papier für die Tonne zu werden. Denn unglöst beibt die Frage: Ist die Erde eine Scheibe? Sie ist so ernst wie "Greenpeace-Chef Kaiser freut sich über Thunberg - Seit mehr als zwei Jahrzehnten beschäftigt sich Martin Kaiser intensiv mit dem Klimawandel. Inzwischen ist der Geoökologe und Forstingenieur einer von zwei Geschäftsführern bei Greenpeace Deutschland. Im Interview mit der 'Schwäbischen Zeitung' wirft er der Bundesregierung vor, viel zu wenig für den Klima-schutz zu tun". Wer Klima schützt, kann der nicht auch übers Wasser wandeln? Rottweil ist derLösung vielleicht ganz nahe: "'Jesus der Mystiker - Gedanken zu einer bis heute kaum begriffenen Dimension in Botschaft und Leben Jesu' lautet der Titel eines Vortrags von Monika Renz in der 'Rottweiler Reihe Religionen'....die von der evangelischen und katholischen Erwachsenenbildung in Rottweil, zusammen mit der Türkisch-Islamischen Gemeinde Rottweil und der Israelitischen Kultusgemeinde Rottweil-VS schon zum neunten Mal durchgeführt wird.."  Wann werden die entdecken, dass jede Religion für sich die Wahrheit gepachtet hat und deshalb alle anderen natürlich bekämpft. Mit Mystik hat das gar nichts zu tun! So wenig wie Pseudo-Politik zur Volksbelustigung. Wie einfach es doch ist, sogar die Klimahysterie noch auszustechen: "Bienen-Volksbegehren liegt auf Eis -
Organisatoren wollen mit Land Kompromiss schließen - Unterschriftensammlung ruht". Summ, summ, summ, wie ist das Volk doch - gescheit.  Da hat es allerdings nicht aufgepasst, sicher ein Einzelfall, vor falschen Polizisten wird täglich gewarnt, aber nicht vor falschen teuren Gästen.  Eine Äthiopierin hat sich um 11 Jahre jünger  16-jährig gemacht und abkassiert. Nun lockt Baden-Württemberg Gambier nach Gambia:  mit Honig. Deren  Bienenminister guckt sich hier gerade um.

Der Rudolf-Maschke-Platz als Sorgenkind
Der Rudolf-Maschke-Platz ist meist verwaist. Nun soll er mit einem Erste-Hilfe-Paket belebt werden, um den Einzelhandel zu stärken.
(Schwäbische Zeitung. Hat der Kranke Angehörige, die ihn besuchen kommen? Überall werden neue Ortsmitten gesucht. Und wenn sie eine haben aus dem Katalog, kann niemand damit was anfangen.)

„Kampfsterne“ gibt es auch am schwäbischen Himmel
Alexa Hennig von Lange liest bei „Grimms lesen & genießen“ aus ihrem neuesten Roman
....Zwanzig Damen überwiegend jüngeren Alters haben es sich am Freitagabend nicht nehmen lassen, die aufstrebende Roman- und Theaterautorin Alexa Hennig von Lange bei einer Buchlesung „live“ zu erleben. Der Roman „Kampfsterne“ (eine besonders aufmüpfige Heranwachsende trägt diesen Spitznamen) ist im August vergangenen Jahres erschienen und liegt seit kurzem auch als Taschenbuch vor. Buchhändlerin Lena Grimm begrüßte mit sichtlichem Stolz eine ihrer Lieblingsschriftstellerinnen. Eine fünffache Mutter, die in Hannover geboren ist und jetzt in Berlin lebt und die man auf Mitte 30 schätzen würde. Wenn man nicht wüsste, dass sie Jahrgang 1973 ist...
(Schwäbische Zeitung. Hin und weg! Wer lesen kann, muss nicht auch schreiben können. "Fünf Kinder von drei Männern" (Wikipedia), was für eine  Menge Schreibstoff.)

Studie zu Kommunen in der Finanzkrise
Viele Südwest-Städte wollen Steuern und Gebühren erhöhen
Baden-Württemberger und Rheinland-Pfälzer müssen sich bald auf höhere kommunale Abgaben einstellen. In rund zwei Dritteln der größeren Kommunen werden die Bürger zur Kasse gebeten.
(swr.de. Wie bitte? welche Finanzkrise? Es ist eine Merkel-Katastrophe. Die illegale Welt einladen und dann die Bevölkerung für deren Daueraufenthalt blechen lassen. Widerspricht §91 Gemeindeordnung: "Die Gemeinde soll Vermögensgegenstände nur erwerben, wenn dies zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlich ist". Gastgewerbe für die Dritte Welt gehört nicht dazu.)

Hausärztemangel auf dem Land
Bundesweit erste "Ohne-Arzt-Praxis" gestartet
In Spiegelberg (Rems-Murr-Kreis) gibt es seit Jahren keinen Hausarzt mehr. Damit die dortige Bevölkerung trotzdem ärztlich versorgt werden kann, hat dort eine "Ohne-Arzt-Praxis" eröffnet.
(swr.de. Jeder verquacksalbert sich selbst. Gibt es keine eingewanderten Medizinmänner?)

Eichhörnchen provoziert Verkehrsunfall
Ein über die Straße laufendes Eichhörnchen hat am Dienstag in Lörrach einen Verkehrsunfall verursacht. Eine 38-jährige Autofahrerin hatte sich laut Polizei über das Nagetier so erschrocken, dass sie mit ihrem Wagen von der Fahrbahn abkam,..Die Autofahrerin erlitt dabei leichte Verletzungen. Das Eichhörnchen kam unversehrt davon.
(swr.de. Woher weiß sie, dass das ein Nagetier war? Wie schildert dieses den Vorfall?)

FREIE PRESSE

Die Geschichte vom Rüpel-Radler
Von Boris Palmer. Vergangenes Jahr geriet ich in den Pressefokus, weil ich nicht hinnehmen wollte, dass Asylbewerber aus Prinzip nicht kritisiert werden dürfen. Ich erkannte, dass ich mit meiner pragmatisch-nüchternen Asylpolitik einschließlich direkter Ansprache der Missstände in meiner eigenen Partei in eine Außenseiterrolle geraten bin. Und dass bei den Grünen noch vor der Linken die Identitätslinken die größte Mehrheit haben....Was war passiert? Drei Monate zuvor, im April 2018, war ich als Gast zu einer Abendveranstaltung der „Südwestpresse“ in Ulm eingeladen. Auf dem Weg vom Bahnhof zum Ulmer Münster fuhr mich in der Fußgängerzone ein Rüpelradler beinahe über den Haufen. Der Radler war jung, männlich, schwarzer Hautfarbe, mit goldenen Kettchen behängt und trug seine nackte Brust mit einem bis zur Hose geöffneten Hemd zur Schau. Meine laut und mit gestikulierenden Armen vorgetragene Aufforderung, die Slalomfahrt zu stoppen, ignorierte der Radler. Es blieb unklar, ob wegen der Kopfhörer im Ohr oder aus Prinzip. Ich sagte spontan zu dem mich begleitenden Journalisten: „Wenn ich das nachher erzähle, bin ich wieder der Rassist.“..An keiner anderen Stelle meines fast zweistündigen Auftritts in Ulm erhielt ich mehr sichtbare Zustimmung vom 350 Köpfe zählenden Publikum als bei der Schilderung dieser Szene und meiner Schlussfolgerung: Wer das Asylrecht erhalten will, der muss zulassen, dass Menschen sich über derartige Szenen ärgern, sich dazu auch äußern und denjenigen, die Respekt und Normakzeptanz so offensiv vermissen lassen, ganz entschieden auf die Füße treten...Als weißer Mann in einer machtvollen Position stehe ich exemplarisch für die Unterdrücker, die Asylbewerber hingegen für die Unterdrückten. Die moralisierende Bewertung, die sich im Beschluss des Gemeinderates gut ablesen lässt, dient der Selbstläuterung, nicht der Lösung von Problemen. Deshalb kommt ein Gespräch nicht zustande und die Polarisierung zwischen der Fraktion der Identitätslinken auf der einen Seite und den rechten Identitären auf der anderen Seite nimmt immer weiter zu...
<<<<<<<Auszug aus: Boris Palmer: „Erst die Fakten, dann die Moral. Warum Politik mit der Wirklichkeit beginnen muss“, Siedler, 240 Seiten. Gebunden mit Schutzumschlag,
€ 20,00 <<<<<<<<<<<<
(achgut.com. Nur ein Volk ist Verhetzung freigegeben.)

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NACHLESE
Meldung an Nato:
Deutsche Verteidigungsausgaben sollen auf 50 Milliarden Euro steigen
Seit langem drängt Donald Trump die Bundesregierung dazu, ihre Verteidigungsausgaben zu erhöhen. Nun scheint die zuständige Ministerin Kamp-Karrenbauer für das kommende Jahr eine deutliche Steigerung des Nato-Etats anzustreben.Deutschland wird der Nato voraussichtlich erstmals Verteidigungsausgaben in Höhe von mehr als 50 Milliarden Euro melden. Für das kommende Jahr werde mit für das Bündnis relevanten Investitionen und Kosten in Höhe von 50,36 Milliarden Euro gerechnet, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Nato-Kreisen in Brüssel. Aus Militärkreisen in Berlin wurde das bestätigt. Der Betrag von 50,36 Milliarden Euro entspricht einer Steigerung von etwa 6,4 Prozent im Vergleich zu den Ausgaben in Höhe von 47,32 Milliarden Euro, die zuletzt für das laufende Jahr angenommen wurden...
(faz.net. Wenn weg, dann weg. Die Feldherrinen ohne Stab im Tornister zeigen, dass so viel Geld spurlos verschwinden kann. Die rund 70 Milliarden für meist Illegale hinterlassen eher sichtbare Spuren.)
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Interview von Markus Gärtner mit dem Unternehmer Dr. Jörg Schilling aus Thüringen
Russland-Sanktionen sind Debakel für eigene Unternehmen
Von MARKUS GÄRTNER
Seit fünf Jahren werden die Russland-Sanktionen von der Bundesregierung stur aufrecht erhalten. Auf Druck von Washington und zum Schaden der eigenen deutschen Wirtschaft, die ohnehin derzeit in sehr schwieriges Fahrwasser gerät. US-Unternehmen verdienen weiter gutes Geld. Auch deutsche DAX-Konzerne können ihren Hals aus der Schlinge ziehen, denn einige produzieren in Russland vor Ort. Doch die kleinen und mittleren Firmen, die in Deutschland die meisten Arbeitsplätze schaffen, sind von den Sanktionen schwer in Mitleidenschaft gezogen worden, was in ganz Ostdeutschland ein wichtiges aber medial unterbelichtetes Thema ist. Wir dokumentieren die Folgen der Sanktionen hier am Fall der Firma Alfred Schilling in Zella-Mehlis im Süden von Thüringen. Der Geschäftsführer erzählt uns im Interview, wie er um seinen einst wichtigsten Markt kämpft und wie er von der Politik allein gelassen wird.Das Unternehmen stellt Waffen für Sportschützen, Jäger und Sammler her (keine Kriegswaffen), oder veredelt diese mit Legierungen für große Hersteller in ganz Europa. Es ist eines von hunderten in der deutschen Grenzregion in Thüringen und Sachsen. Viele von ihnen kämpfen inzwischen um ihre Existenz.Im Medien-Mainstream liest man von solchen Unternehmen so gut wie nichts.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Dieser Politclown, (gemeint ist Sachsen-Anhalts "cdu"-Innenminister, der sagt, wer die „geistigen Brandstifter“ sind und erklärt das "Alleinstellungsmerkmal" der Bundesrepublik, weswegen es nun darauf ankommt, zusammenzurücken, damit sich „solche Taten“ nicht wiederholen) wie auch die von seiner politischen Gruppe jetzt instrumentalisierten Beileidsbekunder sind nicht als erbärmliche Heuchler, die aus den Löchern kommen, als ihnen das “System” einen passenden Wirrkopf präsentiert, der angeblich aus “rechtem” und antisemitischem Gedankengut heraus gemordet hat. Daß der Typ aus Frust über seine eigene Lebensunfähigkeit die Gesellschaft als dafür verantwortlich erkannt haben will, Juden als willkommene Opfer ausgeguckt hat, macht ihn nach meiner Ansicht nicht zum Antisemiten, sondern zum frustrierten Amokläufer mit Haß auf alles und jeden, Dafür spricht auch, daß er nach dem mißlungenen Zugriff auf die Synagoge wahllos mordete. Der ist irre und gehört dauerhaft zum Schutze der Gesellschaft weg gesperrt, ist aber sicher nicht der Täter, als der er den Bürgern des Landes vom Systemdarsteller “verkauft” wird. Deren Auftritte sind nur noch erbärmlich und maßlose Heuchelei im Sinne ihres politischen Wirkens.
(Leser-Kommentar auf achgut.com)
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„Arroganter Mann“, „Du verstehst nichts von Politik“: Erdogan ätzt gegen Maas
Wenige Tage nach Beginn der Kampfhandlungen in Nordsyrien geraten die Kurdenmilizen zunehmend unter Druck. Zum Schutz vor der türkischen Offensive unter Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan erhalten sie nun Unterstützung der syrischen Regierung. Der Westen verurteilt das Vorgehen Ankaras.
(focus.de. Wer widerspricht ihm?)

Angriff oder Verteidigung?
EU-Außenminister Asselborn konstruiert Bündnisfall
Ein NATO-Mitgliedsland, die Türkei, überschreitet mit seinem Militär die festgelegte Grenze eines souveränen Nachbarstaates und greift die dortigen Truppen an. Zuerst mit Luftschlägen, später mit Bodentruppen. In der Region leben auf beiden Seiten der Grenze Kurden, im Norden Syriens und in der Südosttürkei. Die Befürchtung der Türkei ist, dass beide Kurden-Teile vereint die Unabhängigkeitsbestrebungen der türkischen Kurden verstärken könnten. Das ist eine wohl begründete Sorge, ein wenig vergleichbar der Situation im Baskenland in Nordspanien und Südfrankreich.Doch weder Frankreich noch Spanien würden die Grenzen zum jeweiligen Nachbarn überschreiten, um die Verbindung der Minderheit der Basken zu unterbinden. Die Türkei versucht dagegen die Kurden zu trennen, weil beide Kurden-Bevölkerungsteile ihrer Meinung nach zusammengenommen einen „Terrorkorridor“ bilden, den die Kurden dort aufbauen „wollen“, wie die Türkei unterstellt. Es gibt ihn also noch nicht. Wie weit das die Absicht der Kurden trifft, mag für den Moment dahingestellt bleiben. Fakt bleibt, dass die Türkei hier einen souveränen Staat Syrien angegriffen hat, egal welche Minderheit dort faktisch die Macht ausübt. Die Grenze wurde mit Waffengewalt überschritten. Vielleicht liegt es daran, dass in Syrien der im Westen verhasste gewählte Staatspräsident Assad weiter an der Regierung ist, jedenfalls wird der Angriff der Türkei völkerrechtlich so nicht wahrgenommen. Unsere Medien und Politiker argumentieren momentan nur unter humanitären Gesichtspunkten, die es zweifelsfrei gibt. Aber der Bruch des Völkerrechts durch einen Angriffskrieg der Türkei auf seinen Nachbarn wird nicht konstatiert. Schlimmer noch: Der sich abzeichnende Widerstand der Regierung Assad gegen die Besetzung Nordsyriens wird als möglicher „Angriff“ bezeichnet. Von wem? Vom Luxemburgischen Außenminister Jean Asselborn und daneben von „unserer“ ARD, die genau denselben Gedanken vorweg als „Fakt“ präsentiert, bevor ihn Asselborn noch einmal wiederholt (und er von der ARD danach noch einmal, zum dritten Male, im Wortlaut präsentiert wird). Zuerst die Tagesschau der ARD von Montag 16 Uhr:
*** Doch was passiert, wenn die syrische Armee mit Militärangriffen auf die türkische Offensive reagiert? Strenggenommen müsste dann der Bündnisfall ausgerufen werden. Dieser wird in Artikel 5 des Nordatlantik-Vertrags beschrieben. Darin heißt es: Ein Angriff auf ein NATO-Land ist als Angriff auf alle NATO-Staaten zu verstehen. Bisher passierte dies überhaupt erst ein einziges Mal – nach den Anschlägen vom 11. September 2001 in den USA. *** Direkt dahinter Asselborn, der in seiner Aussage sogar zugibt, dass Syrien hier „zurückschlägt“, also sich gegen einen Angriff wehrt: *** Angesichts der Eskalation in Nordsyriern warnte Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn nun davor, dass weitere Länder in einen Krieg hineingezogen werden könnten. […] „Stellen Sie sich vor, Syrien oder Alliierte von Syrien schlagen zurück und greifen die Türkei an“, sagte Asselborn. „Auf Deutsch heißt das, dass alle NATO-Länder, wenn die Türkei angegriffen würde, dann einspringen müssten, um der Türkei zu helfen.“ *** Auf Merkel-Deutsch heißt das vielleicht so, weil es schon lange Orwellsches Neusprech geworden ist, das vom Regierungssender ARD grundsätzlich und geduldig nachgekaut wird. Tatsächlich gilt der Bündnisfall aber nur, wenn ein Bündnispartner angegriffen wird, nicht wenn er selbst angreift, wie aktuell die Türkei. Warum unser Regierungssender hier also unkritisch zusammen mit Asselborn Stimmung für den Bündnisfall macht, man könnte auch sagen, Kriegstreiberei betreibt, kann man nur vermuten. Wahrscheinlich hat Erdogans Drohung, Europa erneut mit Flüchtlingen zu fluten, hier jeweils Wirkung gezeigt.
(pi-news.net)

Anke Ballmann über "Seelenprügel"
Pädagogin enthüllt, was in Kitas schiefläuft und wie die kindliche Psyche leidet
Anke Elisabeth Ballmann hat über 500 Kinderkrippen und Kindergärten in Deutschland besucht und erschreckende Taten an Kindern bezeugt. Nun enthüllt sie die "Seelenprügel", denen Millionen Kinder täglich ausgesetzt sind – und erklärt, welche Folgen das für die kindliche Entwicklung hat. ...Eltern sollten sich zunächst nicht durch eine schicke äußere Fassade blenden lassen. Sie sollten vielmehr darauf achten, ob sie sich selbst in der Einrichtung, wenn sie sie betreten, auch spontan wohlfühlen. Und sie sollten vor allem darauf achten, wie die Mitarbeiter miteinander umgehen. Das wichtigste – sie sollten versuchen, die Stimmung zu erspüren. Ich schaue mir auch immer den Zustand der Pflanzen und der Toiletten an, daran kann man auch erkennen, ob "Fürsorge" insgesamt und auf allen Ebenen stattfindet oder eben nicht. Eltern könnten auch einfach mal hören, was sie so alles wahrnehmen, ob zum Beispiel viel geschrien wird. Sie können darauf achten, ob Kinder sich selbst Essen nehmen dürfen, ob sie jedes Essen akzeptieren müssen und ob sie schlafen dürfen, wenn sie müde sind – auch außerhalb der Schlafenszeiten. Das alles können gute Indikatoren sein, obwohl es die absolute Sicherheit bei einer solchen Einschätzung nicht gibt.
(focus.de. Viel Schein ersetzt nicht das Sein.)

Universität Hamburg
Studierende schreien AfD-Gründer Bernd Lucke bei Vorlesung nieder
Nach fünf Jahren kehrte AfD-Mitgründer Bernd Lucke als Professor an die Hamburger Universität zurück. Dagegen hatte der AStA zu Protesten aufgerufen. Dem Aufruf folgten nicht nur Studierende.
(welt.de. Ein paar Studenten zu viel. Sollten für andere, die lernen wollen und vom Grundgesetz was halten, Platz machen.)

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„Global Terrorism Database“
Mehr als 60.000 Tote durch islamischen Terror
Die „Global Terrorism Database“ der Universität Maryland gibt Einblick in die Zahl der Toten durch islamische Terrororganisation. Sie stellen selbst gewagte Schätzungen in den Schatten. Eine Analyse von Lukas Mihr.In den vergangenen fünf Jahren dominierte der Islamische Staat (IS) die internationalen Schlagzeilen. Im Juni 2014 hatte sich Abu Bakr al-Baghdadi zum Kalifen ernannt und herrschte fortan über ein zusammenhängendes Gebiet in Syrien und dem Irak mit circa zehn Millionen Einwohnern.
Unter seiner Herrschaft verübte der Islamische Staat zahlreiche Terroranschläge, darunter mehrere in Europa. Seit dem März gilt das Kalifat als besiegt. Der IS hat sein früheres Gebiet eingebüßt und operiert nun deutlich geschwächt aus dem Untergrund heraus. Medienberichte über die Gesamtzahl der bisherigen Opfer des IS-Terrors sind jedoch auch mehr als fünf Jahre danach noch Mangelware. Einen Anhaltspunkt für die genaue Zahl der Terrortoten bildet die „Global Terrorism Database“ der Universität Maryland. Diese hat Opfer bis zum vergangenen Jahr erfaßt. Demnach tötete:
al-Qaida im Irak: 4.414 Menschen
der Islamische Staat: 43.411 Menschen
weitere loyale Terrorgruppen: 8.815 Personen
also insgesamt: 56.640 Menschen.
...Trotz seiner militärischen Niederlagen ermordete der IS auch 2019 viele Menschen. ..Die Gesamtzahl der IS-Todesopfer dürfte daher mindestens bei 60.000 liegen, aber eher sogar 70.000 betragen.
(Junge Freiheit. Islam gehört zu Deutschland. Wer behauptet sowas?)
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Wann besetzen  mal Patrioten den Potsdamer Platz?

Von GEORG

Extinction Rebellion, Türken, Kurden – jeder erlaubt sich derzeit seine Eskapaden, nur wir sitzen tatenlos auf dem Sofa. Warum kommen eigentlich von uns keine „spontanen Aktionen“? Warum zeigen denn wir nicht mal „zivilen Ungehorsam“? Patrioten blockieren nicht den Potsdamer Platz oder die Siegessäule in Berlin. Sie legen auch keine Großstädte lahm.

Natürlich: Die Demokratiefeinde von Extinction Rebellion lässt man aus politischen Gründen gewähren, Kurden und Türken genießen sowieso Narrenfreiheit in unserer Bunten Republik. Spontane Demos von Kritikern der Umvolkungspolitik hingegen würde die Polizei sofort brutal von der Straße prügeln. Das glauben wir jedenfalls. Und weil wir so fest daran glauben, haben wir dadurch auch eine prima Ausrede, zu Hause auf dem Sofa zu bleiben und herumzujammern. Aber haben wir es denn überhaupt mal probiert? Haben wir jemals versucht, ernsthaft über die Stränge zu schlagen?

Die Wahrheit ist: Wir haben es nie versucht, sondern immer alles erduldet und selbst dann noch brav die andere Backe hingehalten, wenn die eine schon wundgeschlagen war. Statt 2015 die Grenze nach Österreich in unangemeldeten Spontandemos mit Menschenketten und Pyrotechnik zu blockieren, haben wir gemütlich vor der Glotze gesessen und untätig zugeguckt, wie Merkel und ihre Bande die Völkerwanderung nach Deutschland winkten.

Nach der Silvesternacht von Köln hätten wir in jedem deutschem Rathaus, in jedem Amtsgericht, in jedem Ausländeramt, in jedem Pfarrhaus den verantwortlichen deutschen Mittätern kübelweise Mist vor die Füße kippen können, als Symbol für den moralischen Dreck, mit dem diese Täter unsere Frauen und unser Deutschland beschmutzt haben – statt dessen sahen wir faul und feige per Livestream zu, wie hergelaufene Araber unsere Frauen begrapschten.

Nach dem Anschlag auf dem Breitscheidplatz hätten wir uns spontan quer über die Straßen von Berlin stellen können, symbolische Grenzen errichten, in verschiedenster Form massiven kreativen Protest gegen die staatliche Siedlungspolitik zeigen können. Stattdessen haben wir auch damals wieder nur vor der Glotze gehockt und mit der Tüte Popcorn in der Hand zugeschaut, wie die Opfer verbluteten.

Und aktuell arbeitet Seehofer als Oberschleuser der Nation schon an der nächsten Invasion, noch mehr Typen aus Nigeria, noch mehr Syrer, noch mehr Afghanen, obwohl wir die Kontrolle über das explosive Vielvölkergemisch in Deutschland schon heute verloren haben: Kurden und Türken toben sich wieder einmal auf unseren Straßen aus, und was tun wir? Wir selbst sitzen wie Zaungäste im eigenen Land faul vor der Glotze.

Was für ein erbärmliches, jämmerliches, feiges Leben führen wir!

Jeden Tag marschieren 1000 Mann im besten Kriegeralter unkontrolliert über unsere Grenze ein – sind das immer noch nicht genug, um uns vom Sessel hochzureißen? Brauchen wir sonst noch irgendeinen Grund, um endlich auch mal zu Tausenden auf die Straße zu gehen?

Dies sei uns allen gesagt: Wir können vor diesen Konflikten nicht weglaufen, auch wenn wir uns das noch so sehr wünschen. Diese Konflikte werden uns eines Tages einholen, sie werden uns die Tür eintreten, sie werden in unsere Häuser eindringen und in unseren eigenen Wohnzimmern stehen!
(pi-news.net)

Und Armin Laschet gibt den Hamster

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Riskieren wir mal einen kurzen Blick in die Tierwelt: Die Zoologie ist reich an den unterschiedlichsten Exemplaren, große, kleine, kuschelige, gemeine, liebe und fleißige. Und dann gibt´s natürlich auch die Nervigen.

Die niedlichen Hamster z.B. buddeln, graben, laufen und schlagen „bei der Arbeit“ in ihrem Hamsterkäfig gerne ordentlich Krach. Diese Eigenschaften müssen sich – jetzt verlassen wir die Zoologie – auch bestimmte Menschen abgeschaut haben. Aber man weiß nicht so recht, ob man sie mögen soll oder nicht.

Homo arminius nervendus
Lassen wir das ´mal einfach so stehen; denn hier geht es um Bedeutenderes, nämlich die Hamster-Menschen der Spezies „homo arminius nervendus“. Besondere Merkmale: Am Rad drehen und die Mitmenschen nerven. So einen kenne ich, und deshalb will ich heute mal mit ihm „spielen“ – wie das Kinder mit Hamstern gerne würden, aber nicht sollten.

Unser Hamster Armin, um den es hier geht, hat eine diebische Freude, wenn er „den Haufen mal so richtig aufmischen“ kann. Und es ist ihm offensichtlich schrecklich gleichgültig, was er dabei anrichtet. Hauptsache, das Rad dreht sich. Und da läßt er keine Sprosse aus. Und wenn Du ihm ein Stöckchen hinhältst, springt er drüber.

Armins Lieblingsstöckchen heißt „AfD“. Da kann er von Herzen Krach schlagen, beißen – und nerven. Der Beifall seiner Artgenossen ist ihm sicher. Das war in meiner politischen Kindheit auch so, legte sich aber bald. Wir jungen JU-Kerle strampelten, krakeelten und traten, was der Gegner hergab. Anschließend lief ich durchs Dorf und ließ mich feiern – „denen hast Du´s aber gegeben“. Geschwollene Brust war dann aber der einzige Lohn für den Krawall!

Bei Armin nicht, er strampelt und tritt weiter, immer druff auf die AfD.
Wer das nicht versteht, versteht „Politik“ nicht. Nur feste „nach unten“ treten – dann kommt man schneller nach oben. Und Armin der Hamster hat´s tatsächlich geschafft! Er hamsterte sich hoch in die erste Reihe der (ehemaligen Christlich)-Demokratischen Partei.Da steht er jetzt und kassiert Beifall. Daß dieser Beifall hauptsächlich aus den Reihen der ihm (aus Eigeninteresse) treu zu Füßen liegenden Genossen aus dem eigenen Landesverband kommt, registriert er nicht. Die Jungs klatschen und rufen laut „Bravo, Arnim!“ Is´ halt so in der Politik: Er hat (momentan) die Macht, und deshalb will man´s mit ihm nicht verderben.

Und Armin tritt und tritt – immer im Rad, immer dieselbe Runde. Davon kann man besoffen werden. Zumindest verhindert das eines: Man kommt nicht dazu, darüber nachzudenken, ob das die richtige Strategie ist, eine gegnerische Partei zu „packen“. Denn strategisch denken zu lernen, braucht man als Rundlaufhamster nicht.

Sollte er aber besser! Ich kann ja noch verstehen, daß er die AfD bekämpft – wie man eben jeden politischen Gegner bekämpfen sollte. Nur hat unser Armin die Kampfesregeln nicht kapiert, die da lauten: Wüstes Schimpfen ersetzt nicht fehlende Argumente.

Und da frag ich doch ´mal ganz bescheiden meine Vize-Parteiführer:
Wo sind die Belege, die Beweise für die Vorwürfe gegen die AfD? Im Programm und ihrer Politik im Bundestag habe ich dazu nichts gefunden. Es dröhnt mir aber ununterbrochen in den Ohren: Nationalisten, Rassisten ja sogar Faschisten usw. usf.

Pauschale Vorwürfe ohne jeden konkreten Beweis. Das ist mir zu dünn!
Und dann auch noch „Antisemitismus“ – ein Vorwurf, der schnell in sich zusammenfällt; denn ausgerechnet die AfD ist die einzige „etablierte“ Partei, die in ihrem Programm nicht nur plakativ ein Bekenntnis zu Israel verkündet, sondern auch konsequent danach handelt, während die anderen Parteien lieber den roten Teppich für Islam und Hisbolah ausbreiten. Das erleben wir seit Jahren in der UNO, wo die Deutschen stets israelfeindliche Anträge durchwinken. Und das erleben wir hier:

AfD-Antrag zum Verbot der Hisbollah abgelehnt
Ein AfD(!)-Antrag im Deutschen Bundestag für ein Verbot der schiitischen Terrororganisation lehnte die Mehrheit – Routine muß sein! – wieder mal ab. Ich wiederhole: Die AfD stellte diesen Antrag und nicht etwa die im bedrohten Christentum lebende Unionsfraktion. Mehrere Sprecher von Union, SPD und anderen Fraktionen betonten, sie lehnten den Antrag ab, weil „eine europäische Lösung gefunden werden müsse, die auch außenpolitische Aspekte berücksichtige.“ Das ist feige!
Hisbollah bei „Laschet zuhause“

Ach ja, à propos Hisbollah:
Herr Ministerpräsident des Landes NRW,  Münster ist eine der bedeutendsten Städte Ihres Landes in einer urchristlichen Region. Der Name des Münsteraner Bischofs Clemens August Graf von Galen, der „Löwe von Münster“, steht besonders für die mutige Verteidigung des christlichen Glaubens. Und ausgerechnet dort treibt die Terrororganisation Hisbollah nicht nur ihr Unwesen, sondern unterhält – getarnt als Moschee – ein Ausbildungszentrum für die radikalen „Gotteskrieger“. Und „die Politik“ geht schweigend drüber weg. Eine Schande!

„Von Verbot nicht die Rede“
In Deutschland ist von einem Verbot des politischen Arms der Hisbollah nicht die Rede. Sie sei legal und aktiv, wird allerdings vom Verfassungsschutz beobachtet. Knapp tausend Mitglieder hat die Organisation hierzulande. Unter anderem besitzt sie im nordrhein‐westfälischen Münster ein eigenes Zentrum.

Und dort fiel u.a. der Satz: „Wir wurden beschuldigt, Terroristen zu sein – wir sind stolz auf Terrorismus“…

Da darf man den Ministerpräsidenten des Landes doch wohl fragen, warum JETZT die Sicherheitsbehörden nicht endlich handeln! (Nach Protesten dagegen frage ich schon gar nicht mehr.)

Die Grünen – Gegner der Nation

Ohne Zweifel: Keine Partei hat so viel Einfluss in Deutschland wie die Grünen. Sie regieren nicht? Mag sein. Aber darum geht es in einer „pluralen“ Gesellschaft auch gar nicht alleine. Es geht immer auch um Stimmungen, um Einstellungen der Menschen, um „Metapolitik“. Und das haben die Grünen seit 30 Jahren wie keine andere Partei begriffen. Mit allen desaströsen Folgen für unser Vaterland.

„Die Grünen – Deutschenfeinde auf der Regierungsbank“ ist nun die entscheidende Handreichung in entscheidenden Zeiten. Das "Institut für Staatspolitik" hat für einen schmalen Taler eine Studie auf den Markt geworfen, die jeder lesen sollte, der es nicht mit den Grünen hält. Egal ob Werte-Union, AfD oder parteiferner Konservativer – jeder leidet unter den Grünen. Entweder schon jetzt oder in Zukunft, unter Schwarz-Grün beispielsweise.

Die Studie versammelt auf 50 Seiten alles, was das grünenkritische Herz für die notwendige Aufklärungsarbeit unserer Landsleute benötigt. Wo kommen die Grünen her?

Wo liegen die links-extremen und teils pädophilenfreundlichen Wurzeln? Welche Gestalten von damals sind heute federführend? Welche Medien zählen zu ihren Partnern? Wer finanziert sie? Welche Rolle spielt „Ökologie“ als Türöffner für ihre linksradikale Agenda? Was steckt hinter „Fridays for Future“ und dem neuen Klimawahn?

Wer diese Studie liest, erhält Antworten auf diese und viele weiteren Fragen. Das Niveau des Textes ist hoch, aber die Sprache ist dennoch eingängig. Überblicksdarstellungen und eine feine Gliederung helfen dem Leser auch nach der Lektüre, wenn er schnell etwas finden muss oder sich zu einem speziellen Thema informieren möchte oder muss.

Eins ist klar: Wer Deutschland als Nationalstaat erhalten möchte, muss die Erfolge der Grünen umkehren. Das heißt nicht nur, dass man sie als Wahl-Partei kleiner machen muss. Das heißt auch, dass man die Stimmungen im Volk liest, analysiert und versucht umzukehren. Denn die „Metapolitik“ geht der „Realpolitik“ voraus.

Grün siegt in der Politik, weil Grün in der Gesellschaft schon teilweise gesiegt hat! Das muss man begreifen. Das betont die vorliegende Studie. Die Autoren bleiben nicht stehen bei der verheerenden und detaillierten Bestandsaufnahme. Nein. Sie zeigen auch, wo die Schwachstellen der Grünen liegen und wo man sie packen kann und sollte!

„Die Grünen – Deutschenfeinde auf der Regierungsbank“. Es liegt an uns allen, durch Aufklärungsarbeit und entschlossene Opposition diesen Albtraum für Deutschland zu beenden.

<<<<<<<<<Institut für Staatspolitik: „Die Grünen – Deutschenfeinde auf der Regierungsbank“, 5€.
(pi-news.net)

Ich will nie ein Nationalist sein, aber ein Patriot wohl. Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt, ein Nationalist ist jemand, der die Vaterländer der anderen verachtet. Wir aber wollen ein Volk der guten Nachbarn sein, in Europa und in der Welt. 
(Johannes Rau, Bundespräsident)

Am Rande recken sie die Köpchen, in der Mitte tote Hose: Hexenring. Das neue Wappentier  von kein irrer Land in dieser Zeit.

(tutut) - Die Welt, wie sie Lokalzeitung erklärt, ist ein Hexenring. Randständig  recken Pilze aus dem Waldboden ihre Köpfchen, in der Mitte herrscht tote Hose. Sozusagen ein Rad, dem die Mitte und die Speichen fehlen. Kein halbes Rad wie das Spaichinger Wappentier, mit dem sich auch nicht fahren lässt, wenn die Bürgervertreter den Gemeinderat mit "pm" tauschen und hinterher noch einmal erklären, was für die Bevölkerung unerklärbar bleibt, denn sie sind gewählt worden, um Hauptorgan der Stadt zu sein und nicht, um Leserbriefe zu schreiben, welche von der Redaktion zu "Berichten" hochgschraubt werden. Aktuell, umfassend und wahrhaftig ist das nicht und damit keine Zeitung. "'Ein Weg zurück in die damaligen Verhältnisse darf es nicht geben' - Die CDU-Fraktion des Gemeinderats nimmt Stellung zu Vorwürfen der Grünen-Fraktion". Ist es so schwierig, die Gemeindeordnung zu verstehen und sich einfach mal an sie zu halten, was Information der Öffentlichkeit betrifft durch das Rathaus? Die Trossinger haben offensichtlich andere Probleme und setzen auf den Einsatz der VHS: "Werner Schmidt zeigt am Dienstag, 15. Oktober von 19 bis 21 Uhr, wie sich Schilddrüsenfunktionsstörungen natürlich behandeln lassen". Nun ist der Tanz im Hexenring nicht mehr zu halten: "Kolpingsfamilie Tuttlingen besteht seit 140 Jahren" und kann ihren Namen nicht schreiben, "Sänger haben 'Freude am Leben'“ und "SV Gosheim kocht über 60 Kilogramm Sauerkraut", "Einbrecher treiben ihr Unwesen in der Region" - wann nennen die sich Aktivisten und machen legal,  da dem  Land sonst Kriminelles auch scheißegal ist? - "Modenschau für den guten Zweck", der heiligt allerlei Mittel, wenn "Engel helfen“. Wer nicht mehr durchblickt, macht einen "Rundgang zu Stationen der Migration in Tuttlingen, eine Exkursion am Freitag" ins Unbekannte der Geschichte, wo echte deutsche Flüchtlinge in Deutschland mit wohl auch illegalen aus der Dritten Welt in einen Topf geworfen werden. Und sowas kommt dann dabei heraus, wenn es jetzt überall in Deutschland heißt wie in VS: "Am Ende der Demonstration fließt Blut - Kurden und Türken geraten bei Protesten aneinander - Zwei Menschen werden verletzt - In mehreren europäischen Städten wurde gegen die Angriffe der Türkei auf Syrien demonstiert". Ja, wäre dies nicht ein "Unrechtsstaat" nach Drehhofer, dann würde noch das Grundgesetz gelten, das sich "das Deutsche Volk gegeben hat", in dem es heißt: "Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln. Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden". Von Kurden und Türken steht da nichts. Mit Sitten und Gebräuchen ist das so eine Sache, seit eine "cdu"-Kanzlerin Deutschland abschafft. Nun muss wohl auch die Fasnet zur Religion erklärt werden, damit es heißt: "Karneval und Fasnacht gehören zu Deutschland". Denn: "Narren haben Angst vor Verlust ihrer Bräuche - Immer weniger Schüler können mit der Fastnacht etwas anfangen - Verankerung im Unterricht ist der Wunsch". Ob das was hilft, wenn Schulschwänzen Bildung ist? Wer noch nicht spurt, weil die Welt verrückt und Deutschland ein Irrenhaus ist, um Aussagen von Politikern und Journalisten zu folgen, dem muss es durch den Magen beigebracht werden, immer dem Rand entlang des Hexenrings: "Fleisch muss teurer werden - Ehemalige Landesbeauftragte für Tierschutz fordert Tierwohl-Umlage - Mehr Geld für das Schnitzel: Das könnte bessere Bedingungen für Tiere schaffen" Schnitzel sollen leben! Und der arme Mensch in Tut? "Arbeitskreis Armut organisiert wieder eine große Tafel - Am 17. Oktober wird der landesweite Aktionstag 'Armut bedroht alle' begangen". Nicht vergessen: "'Die Liebe ist groß' - Menschen mit Behinderung sollen Zuneigung und Sexualität leben können". Was mal mit 12 Aposteln und ihrem Meister begonnen hat, endete inzwischen in Vereinsmeierei mit Anträgen zur Geschäftsordnung.  "Die Urwahl des Kirchenparlaments in Stuttgart ist einzigartig.  Zwei Millionen Mitglieder der Evangelischen Landeskirche in Württemberg sind zum Urnengang aufgerufen". Urne zu Urne - aber auf dem Friedhof. Hört sowas noch jemand? Und sie: "Beim Geld sind sich alle einig - 15 Verbände fordern das Land auf, Agrarförderung um 225 Millionen Euro aufzustocken". Große Worte gelassen ausgedrückt angesichts des Anteils der Landwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt von nicht einmal 1 Prozent. Da kann das deutsche Neidleid schon mal gegen Polen artikelt werden, denn dort gab es einen "Wahlsieg dank Wohltaten". Sowas ist in Deutschland nicht üblich, dies Volk hat sich abzuschaffen für den Rest der Welt. "Noch ist Polen nicht verloren", wie es in deren Nationalhymne heißt, während eine deutsche Kanzlerin ihre(?) Hymne nicht ausstehen kann und sich einfach setzt. Mitten hinein in den Hexenring, umringt von kleinen Köpfchen. Kein irrer Land in dieser Zeit. Narri! Narro!

Es lebe das Schweineschnitzel vom Hirsch!

IKG-Aula fällt als Veranstaltungssaal weg
Rund zwei Jahre, von März 2020 bis Frühjahr 2022, ist der Festsaal wegen Sanierungsarbeiten nicht nutzbar. Das bringt einen Engpass bei der Raumnutzung für Vereine und Schulen mit sich.
(Schwäbische Zeitung. Will OB Beck für diese Meisterleistung gewählt werden?

Vom Denken zum Tun kommen“
Das Jugendsprecher-Team Frittlingen lädt gemeinsam mit der Jugendreferentin Annalena Spiertz auf Montag, 21. Oktober, um 19 Uhr ins Dorfgemeinschaftshaus (Schulstraße 2) in Frittlingen ein zu einem. in Frittlingen ein zu einem Impulsabend zum Thema „Nachhaltiges und bewusstes Verbrauchen von Lebensmitteln“. Unser Redaktionsmitglied Frank Czilwa hat mit Annalena Spiertz über die Hintergründe der Veranstaltung und die Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit für Jugendliche gesprochen...
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht erst sich informieren, was Nachhaltigkeit ist, dann denken und danach sich und Lesern sowas einfach schenken?)

Offenburg
25-Jähriger gesteht Überfall auf Rentner
Ein 25-jähriger Mann hat am Dienstag vor dem Offenburger Landgericht den Überfall auf einen Renter im vergangenen Mai gestanden. Er hatte ihn zusammengeschlagen und getreten. Der angeklagte Mann aus Somalia ist psychisch krank. Er habe immer wieder Stimmen gehört, sagte er vor dem Landgericht. Die Stimmen hätten ihm gesagt, dass der 75-jährige Rentner ihn misshandeln wolle...Der Rentner ist seit der Tat pflegebedürftig, seine beiden Söhne treten als Nebenkläger auf. In Offenburg war der Somalier nach einer Irrfahrt mit dem Zug zufällig gelandet. Die Staatsanwaltschaft hat beantragt, ihn wegen einer paranoiden Schizophrenie dauerhaft in der Psychiatrie unterzubringen. Er war 2015 nach Deutschland gekommen und hatte einen Asylantrag gestellt, der 2017 abgelehnt wurde...
(swr.de. Typisch Staatsfunk: Einmann.  Erkennungszeichen für linksgrüne Medien. Spielen Islam und Herkunft keine Rolle als Hintergrund solcher Taten, welche zuhause Sache der Mentalität und normal sein könnten, muss es sich stets um psychische Ausnahmezustände handeln? Warum ist der Mann noch in Deutschland, können Politik, Polizei und Justiz diese Frage beantworten?)

Nach Attentat von Halle:
Soforthilfe aus Baden-Württemberg Eine Million Euro für den Schutz jüdischer Einrichtungen
Zum Schutz jüdischer Einrichtungen hat die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg eine Soforthilfe beschlossen.
(swr.de. Sind deutsche Opfer, wie in Halle, selber schuld? Wissen die, wie viele Spinner dasLand hat?)

Tradition an Tübinger Universität
Bundespräsident Steinmeier hält Weltethos-Rede in Tübingen
Kofi Anan hat in Tübingen schon eine Weltethos-Rede gehalten, ebenso Tony Blair, Shirin Ebadi oder Helmut Schmidt. In diesem Jahr war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an der Reihe...In seiner Rdee äußerte sich Steinmeier unter anderem zur islamischen Theologie. Er hätte sich früher den Aufbau von Zentren für islamische Theologie an deutschen Universitäten gewünscht. Dieses Versäumnis müsse jetzt aufgearbeitet werden, sagte er bei der Veranstaltung in der Universität Tübingen. .
(swr.de. Und?  Was hat die Welt von Geschwätz? Genügen denn seine bisherigen Reden nicht? Wer will davon noch mehr? Nun haben sie den Salat: islamische Theologie. Das kommt davon, wenn man den reden lässt. Präsident aller Moslems?  Neuer Prophet? Wo hat er seinen Amtseid gelassen?)

EEG-Umlage
Strom wird im nächsten Jahr noch teurer
Einen satten Anstieg von fünf Prozent verordnen die Netzbetreiber für die sogenannte EEG-Umlage. Die deutschen Stromverbraucher werden also noch stärker zur Kasse gebeten für eine Politik, die kaum eine Delle in der CO2-Bilanz erzeugt. Die vier deutschen Betreiber der Übertragungsnetze veröffentlichten am Dienstag die neuen EEG-Umlagepreise, die im kommenden Jahr gelten. Danach sollen 6,756 Cent pro Kilowattstunde auf den Strompreis geschlagen werden. In diesem Jahr beträgt die Umlage 6,405 Cent. Um fünf Prozent wird die EEG-Umlage im kommenden Jahr ansteigen. Das ist der Anteil am Strompreis, den die Betreiber von Windrädern, Photovoltaik-Anlagen und Biogasanlagen erhalten. Ohne diese Subventionen würde sich in Deutschland kein Windrad rechnen, keine Photovoltaik-Anlage und auch keine Biogas-Produktion...
(Tichys Einblick. Die Verbraucher staunen über Till Eulenspiegel und bezahlen seine teuren Scherze. Wie sollten die Stromverkäufer und -produzenten sonst ihren Bauchladen an Kultur und Sponsering bezahlen?)

Unternehmenskultur
Frauenquote: Zalando will „diverser“ werden
Der Online-Modehändler Zalando SE hat sich verpflichtet, eine Frauenquote von 40 bis 60 Prozent für sein Management einzuführen. Die Einführung der Frauenquote sei dabei nur ein Teil einer neuen „Diversitäts- und Inklusionsstrategie“ des Unternehmens. Die Fortschritte sollen in einem jährlichen „Diversitäts-Bericht“ erfaßt werden.
(Junge Freiheit. Wie steht's mit Leistung? Politik und Medien nacheifern? Überzeugt das Resultat?)

Limburg
Polizei stuft Angriff mit Lkw nicht als Terroranschlag ein
Die Polizei hat die Attacke eines Syrers mit einem Lkw im westhessischen Limburg nicht als Terroranschlag eingestuft. Auf den in der Wohnung des Tatverdächtigen sichergestellten Datenträgern habe es nichts gegeben, was auf Verbindungen in die terroristische Szene hinweise. Die Tat habe vielmehr „persönliche Hintergründe“.
(Junge Freiheit. Ohne Gebrauchsanweisung ist Terror kein Terror?  Nur echt mit Toten? Wer klärt Polizei darüber auf, was Terror ist. Herrschen hier mutmaßliche Begriffsverwirrungen?)

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NACHLESE
DIGITALES ZENTRALBANKGELD
Neuer Angriff auf das Bargeld
Neuerdings wird über ein Zentralbankkonto für jedermann diskutiert. Es wäre das Zuckerstück bei der Einführung eines digitalen Zentralbankgelds, welches das Bargeld ersetzen soll. Doch nur Bargeld schützt uns vor der nächsten Stufe der finanziellen Repression. Bargeld ist Freiheit.
VON Frank Schäffler
...Sparer sollen durch Negativzinsen teilweise enteignet werden. Solange es Bargeld gibt, können die Sparer jedoch ausweichen und ihr Geld unter das Kopfkissen legen. Gibt es kein Bargeld mehr, dann kann auf den Konten der Zentralbank leicht ein Negativ­zins durchgesetzt werden. Nicht ohne Grund ist Bargeld ein Stück Freiheit, das uns vor der nächsten Stufe der finanziel­len Repression schützt. Digitales Zentralbankgeld wäre der Weg in die finanzielle Knechtschaft und die Unmündigkeit.
(Tichys Einblick. Schlimmer als ein Bankraub ist nicht die Gründung einer Bank, wie Brecht sagt, denn er konnte sich den Staat als Räuberbankier noch nicht vorstellen in einer EUdSSR.)
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Schweden: Unternehmen ohne Strom
Schweden wäre für deutsche Unternehmen eine Reise wert. Wie fühlt sich Strommangel an? Da will eine Industrie in einem scheinbar so fortschrittlichen Industrieland produzieren – und erhält keinen Strom mehr.
VON Holger Douglas
...Dort machen Unternehmen seltsame Erfahrungen und Investoren fliehen bereits aus der Provinz Skåne (Schonen) in Südschweden. Die Region hat bereits Investitionen in Milliardenhöhe verloren. Der Grund: Stromknappheit. ..Wie Per Tryding, stellvertretender Geschäftsführer der Handelskammer Sydsvenska schreibt, stehen hinter dieser misslichen Lage eine Reihe von politischen Misserfolgen, die »für den Rest Schwedens eine Warnung sein sollten«...Tryding erwähnt ausdrücklich, dass »gerade Industrien mit hohem Stromverbrauch wie die Holzpapier Stahl und Autoindustrie … eine stabile Stromversorgung (benötigen), um produzieren zu können.« Doch heute bekommt eine Reihe von Unternehmen einfach keinen Strom mehr...
(Tichys Einblick. Schweden ist auch ohne Schweden. Das Land tanzt den Kriminaltango nach Flöten von Verbrecherbanden. Wer braucht in Höhlen Strom? Kienspäne tun's auch.)

Videokommentar von Markus Gärtner
Die politische Kaste will gar nicht abrüsten
Von MARKUS GÄRTNER
Politik und Medien im Mainstream überschlagen sich bei dem Versuch, der AfD die Verantwortung für den Überfall auf die Synagoge in Halle und den Mord an zwei Menschen unter zu schieben. Worte gehen der Tat voraus, lautet der Hinweis beim Aufruf zur Mäßigung der politischen Rhetorik.In den Medien wird derweil stets betont, der Mörder von Halle habe alleine gehandelt, sei aber vernetzt gewesen. Und wir lesen, beispielsweise im Spiegel, Deutschland sei ein Land, „in dem der Hass auf Andere mühelos vom Wahlkreuz auf die Vernichtung übergeht“ und wie „aus der Hetze der Völkermord wurde“.Wenn diese Verbindung so kurz ist, wieso hören wir dann Worte wie die folgenden aus dem Lager der etablierten Parteien? Herr Laschet fordert auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, die AfD „bis aufs Messer“ zu bekämpfen. Und Burkhard Lischka von der SPD beleidigt Jörg Meuthen, er sei „noch dümmer als Hitlers Reitpferd … und das war ein Esel“. Das gute und gerechte Deutschland, das nach eigenen Angaben auf der „richtigen“ Seite steht, macht politische Gegner mit rabaukenhaften Äußerungen madig und lebt seinen ganz eigenen Hass aus, verlangt aber im selben Atemzug eine Mäßigung in der öffentlichen Debatte.Das zeigt uns, wie ernst die mahnenden Hinweise an die politische Opposition gemeint sind und wie wenig die politische Kaste an einer Abrüstung der Worte interessiert ist. Dass sie trotzdem Warnungen ausspricht, zeigt, dass es ihr lediglich um Instrumentalisierung geht, um die Verteufelung der Opposition, die ihr bequemes Leben in der Berliner Blase stört.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Was ist da los? 600 Leute aus der deutschen Filmszene unterschreiben eine Erklärung, in der sie androhen, nicht mehr mit der Hessen-Film zusammenarbeiten zu wollen, wenn deren Geschäftsführer weiter im Amt bleibe. Ein Subventionsannahmeboykott als Druckmittel, das ist originell. Andererseits: Niemand ist gezwungen, Fördermittel entgegenzunehmen. Es gibt sogar Menschen, die meinen, dass der deutsche Film in einer deutlich besseren Verfassung wäre, wenn es keine staatliche Filmförderung gebe. Als förderwürdig gelten in Deutschland vor allem Filme, die viel Kunstwillen, aber wenig Aussicht auf Publikum haben. So sagt es natürlich keiner, aber das ist die Praxis...Man darf gespannt sein, wie es weitergeht. Schon jetzt sitzen die ersten AfD-Vertreter in den Rundfunkräten. Demnächst werden sie in die Kulturförderung und in die Aufsichtsgremien staatlicher Kulturinstitutionen einziehen. Will man dann im Ernst nach jedem verfänglichen Mittagessen, bei dem sich ein Kulturfunktionär erwischen lässt, mit Boykott drohen? Wer weiß, vielleicht werden die Kulturetats in Deutschland schon bald nicht mehr ausgeschöpft, weil niemand das Geld haben will. Das wäre dann allerdings eine wirklich radikale Entwicklung. Es gibt keine Unterschriftenliste, auf der sich nicht der Name von Schauspielern, Bühnenbildnern oder Regisseuren findet, die empört oder besorgt sind.
(Jan Fleischhauer, auf focus.de)
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Niederlande
Familie in Keller auf Bauernhof entdeckt - sie soll jahrelang dort gehaust haben
(focus.de.Dann können die ja den Schulschwänzerkindern schildern,wie das Weltende ist.)

Hauptstadt-Misere
Das Bundesland Berlin gehört abgeschafft
In der Berliner Koalition kriselt es. Die Politik des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller und seiner SPD missfällt den Koalitionspartnern Grüne und Linkspartei immer mehr. Und die Bürger sind ohnehin unzufrieden.Berlin ist dermaßen heruntergewirtschaftet, dass keine Reform mehr Rettung verspricht. Die Führung um den Regierenden Bürgermeister will nicht einmal mehr Kriminellen und Extremisten Einhalt gebieten. Dieses Bundesland muss sterben.
(welt.de. Zaun rum und Quarantäne.)

Rainer Bonhorst
Der Königinnenweg zur Rettung der Welt
Elizabeth und Sohn Charles haben anlässlich der Queen’s Speech den Weg vom Buckingham Palast zum Westminster-Parlament in einer Pferdekutsche zurückgelegt, ohne auch nur eine Unze klimaschädliches CO2 auszustoßen. Ich denke, eine Rückkehr zu den traditionellen Pferdestärken wäre ein großer Schritt in Richtung der Klimaziele, die sich unsere Regierung bisher so vergeblich gesteckt hat.
(achgut.com.Zum Politikermist dann auch noch Pferdemist,vor dem einst das Auto gerettet hat.)

Marvin Wank
„AfD-Hirse“: ZDF stellt grüne MdB als gewöhnliche Kundin dar
Video. In einem ZDF-Nachrichtenbeitrag zur Debatte um die „AfD“-Hirse kommt die Kundin eines Bioladens zu Wort, die sich vehement für den Boykott ausspricht. Das ZDF vergaß aber zu erwähnen, dass es sich bei dieser Kundin um die grüne Bundestagsabgeordnete Monika Lazar handelt. Inzwischen wurde der Beitrag eilig gelöscht.
(achgut.com. Die Staatsfunker können ja nicht jede kennen.)

Joachim Nikolaus Steinhöfel
Wenn Haltungsjournalismus und Vorverurteilung triumphieren
Wird über jemanden berichtet, so ist er zu befragen, zu Vorwürfen oder Sachverhalten anzuhören. Zurück geht dies auf den bewährten Grundsatz „audiatur et altera pars“, „Gehört werde auch der andere Teil." Der „Tagesspiegel“ macht das auf ganz eigene Art....
(achgut.com. Kann das mal jemand denen mitteilen, welche meinen, Journalisten und Presse zu sein in ihrer Welt der Ahnungslosen?)

Wie unsere Mobilität bereits in naher Zukunft drastisch eingeschränkt wird
Schon in zwei Jahren: Der Anfang vom Ende des Verbrennungsmotors
Von EUGEN PRINZ
Es gibt im deutschen Bundestag keinen Abgeordneten, der dem baden-württembergischen AfD Landesvorsitzenden Dr. Dirk Spaniel das Wasser reichen kann, was das Fachwissen im Automobilbereich betrifft. Das gilt sowohl für die Verbrenner, als auch für Elektroautos. Spaniel ist Chemie- und Maschinenbauingenieur und hat jahrelang bei einem der Branchenriesen der deutschen Autoindustrie jahrelang in Entwicklung und Forschung gearbeitet.Im Juli 2019 nahm der AfD Bundestagsabgeordnete an einer Podiumsdiskussion des Vereins Fortschritt in Freiheit e. V. teil. Dabei klärte Spaniel die staunenden Zuhörer über ein Vorhaben der Europäischen Union auf, das in Kürze das Aus für den Verbrennungsmotor in Deutschland einleitet und uns in unserer Mobilität massiv einschränken wird. Ein Vorgang von ungeheurer Tragweite, der bisher weiten Teilen der Bevölkerung nicht bekannt ist. Das wird sich mit diesem Artikel ändern.Es geht der etablierten Politik darum, ein Bild zu erzeugen. Und dieses Bild ist: Autos sind dreckig und wir müssen alle ein schlechtes Gewissen haben. „Damit wird politisch etwas vorbereitet, das wir nicht sehen können“, so Spaniel. „Das können nur Politiker sehen, die die Anträge der Europäischen Union und die Gesetze und Entscheidungen der nächsten Jahre bereits auf dem Tisch liegen haben“.
Der perfide Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor
In Brüssel wird – letztes Jahr bereits im Bundestag durchgewunken – ein Gesetz vorbereitet, das praktisch das Ende des Verbrennungsmotors einleitet. Diese Vorschrift bringt eine Limitierung des Spritverbrauchs von Neuwagen. Oberhalb einer festgelegten Verbrauchsgrenze werden dann horrende Strafzahlungen für den Hersteller fällig. Die Regelung gilt ab 2021 und sieht zunächst eine Verbrauchsgrenze von 3.6 l pro 100 km vor. Für jeden Liter, den ein Neufahrzeug drüber liegt, wird eine Strafzahlung von 2.500 Euro fällig. Bei einem Opel Astra mit einem 100 kw Motor beläuft sich diese Strafzahlung beispielsweise auf insgesamt 10.000 Euro, die der Hersteller pro Fahrzeug dann an die EU entrichten muss. Dass sich damit der Kaufpreis eines solchen Fahrzeugs um diesen Betrag erhöht, versteht sich von selbst. Das neue Gesetz sieht zudem vor, die Verbrauchsgrenze sukzessive zu reduzieren, bis sie Ende der 2020er Jahre bei 2,4 Liter liegt, was natürlich die Strafzahlungen und somit den Neupreis der Fahrzeuge immer weiter erhöht, da es unmöglich ist, alltagstaugliche Autos mit einem derart niedrigen Verbrauch zu bauen.Als Folge davon wird man seinen „Gebrauchten“ so lange wie irgend möglich fahren, was eine Überalterung der Fahrzeugflotte unseres Landes nach sich zieht. Apropos Gebrauchtwagen: Mit Einführung der besagten Vorschrift steigen dann natürlich auch die Preise für die Gebrauchtwagen ins Unermessliche. Daher werden sich viele Bürger ein Auto mit Verbrennungsmotor schon in naher Zukunft nicht mehr leisten können.
Ist das Elektroauto eine Alternative?
Elektroautos, so Dr. Dirk Spaniel, gibt es in zwei Kategorien: Eine mit einer relativ bezahlbaren Batterie aber geringer Reichweite und damit eingeschränkter Mobilität. Die zweite, gut funktionierende Kategorie besitzt Batterien von 100 kw/h und kostet sechsstellige Beträge. Das bedeutet, dass es auch hier, wie künftig bei den Verbrennungsmotoren, eine soziale Selektion geben wird: Die Reichen bleiben mobil und der Durchschnittsverdiener, also die überwiegende Mehrheit, muss damit leben, dass die Zeiten vorbei sind, wo sich Otto Normalverbraucher ins Auto setzen und ohne Einschränkung von A nach B fahren kann. Wer kein Krösus ist, dem bleibt künftig nur ein preisgünstiges Elektroauto mit einer billigen Batterie und geringer Reichweite. Nur eine kleine Elite, die Reichen, werden ihre uneingeschränkte Mobilität behalten. Und das ist ja auch der Kerngedanke dieser perfiden europäischen Politik: Es geht darum, die Massenmobilität unter dem Deckmantel des Klimaschutzes drastisch zu reduzieren.
Der Todesstoß für die deutsche Automobilindustrie
Die kommende Regelung wird die Produktion von Verbrennern oberhalb der Golf-Klasse völlig unwirtschaftlich machen. Das bedeutet den Todesstoß für die auf die Entwicklung und Produktion von Premiumfahrzeugen ausgerichtete deutsche Autoindustrie, vom Kahlschlag der Arbeitsplätze ganz zu schweigen. Diese Problematik stellte in aller Deutlichkeit sogar ein Vertreter der IG Metall bei einer Anhörung im deutschen Bundestag dar, ohne Erfolg. Die gewerkschaftsnahe Hanns-Böckler-Stiftung schreibt in einem Strategiepapier, dass es zu einem „strukturell bedingten Wegfall von Arbeitsplätzen“ kommen wird. Das müsse durch „Sozialprojekte“ aufgefangen werden. Laut Dr. Spaniel wissen die Politiker in diesem Land ganz genau, was auf uns zukommt, wann es kommt und sie haben auch schon das Patentrezept: Mit „Sozialprojekten“ soll der Wegfall von Arbeitsplätzen aufgefangen werden. Wert schöpfende Arbeitsplätze werden also von staatlich finanzierten „Draufzahlerjobs“ ersetzt. Wir blicken in eine Zukunft, wie sie düsterer nicht sein könnte.Die dreistündige Podiumsdiskussion können Sie hier ansehen. Die ebenso hochinteressanten wie schockierenden Ausführungen von Dr. Dirk Spaniel beginnen bei Minute 51:00.
(pi-news.net)