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Wenn's juckt, ist Fasnet.

(tutut) - Vereinzelt mal ein Leserbrief als Volkes Stimme, welche normalerweise schweigt zum üblen politschen Spiel um die Gesundheitsversorgung im Kreis TUT mit dem "Aus" des Spaichinger Krankenhauses, und da entdeckt nun auch das tägliche Monopolblatt den vorzeitig gehenden Geschäftsführer des Klinikums Landkreis TUT. Durfte er schon im Anzeigenblatt aus selbem Haus sozusagen dementieren, dass entgegen anderslautender Beteuerungn nix mit Nix zu tun hat, etwa mit einem Personalnotstand, im Gegenteil!, alles ist prima, so interessiert sich eine Redakteurin nun für die investigative Frage aller Fragen: "Kliniken geben immer weniger Geld für Verpflegung aus. Das zeigt eine Studie des Deutschen Krankenhausinstituts. 2018 waren es demnach 3,84 Euro pro Tag und Patient. Im Jahr 2005 waren es dagegen noch etwa 60 Cent mehr – nämlich 4,45 Euro. Redakteurin Ingeborg Wagner wollte von Sascha Sartor, Geschäftsführer des Klinikums Landkreis Tuttlingen, wissen, wie sich die Situation im Tuttlinger Krankenhaus darstellt". 4,50 Euro pro Tag und Patient. Muss in Spaichingen schon gehungert werden? Nicht der Klimanotstand ist's, es ist der Kliniknotstand, welcher das reiche TUT arm macht. Angesichts der teuren Patienten muss der Kreis am Essen sparen. Oder so. Falls jemand Sinn oder Unsinn des Artikels verstanden hat, ohne dass der Geschäftsführer gefragt wurde, ob er dort, wo er nun hingeht, genügend auf den Tisch kriegt, TUT droht die Hölle. "2019: Hitzerekord in der Innenstadt - Tuttlingen erreicht Rekordtemperaturen von 38,8 Grad - Das vergangene Jahr fiel wiederholt zu warm aus. Sogar zwei Tropennächte hat es 2019 gegeben". Zwei Tage Karibik in TUT erspart den Flug nach Domrep. Ein wichtiger Beitrag zur Weltrettung vor dem bösen Klima. Dem geht's jetzt kindisch per Volkshochschule an den Kragen auch ohne Greta in Davos, denn die hat Fieber und damit selber Hitze. Aber im politischen Kasperletheater mischen sie nun mit, ob für oder gegen Oma in Spaichingen und auf dem Heuberg,  das scheint noch offen zu sein, obwohl Leser wenig Schmeichelndes für den Kreis im Umgang mit kranken Omas zu berichten scheinen. "VHS kooperiert auch mit Fridays for Future - Programm für das Sommersemester vorgestellt – Schwerpunkt 'Klima auf der Kippe' – Pilates für Männer". Klimahysterisch geht die Reise ins Linksgrüne. Immer der Flöte nach. Eine Erbin des Kommunismus hat als Kanzlerin die Zwanziger verkündet, TUT lässt Schlimmes erahnen, warnt vor der zweiten Hölle: "Durch und durch dämonisch -Stadthalle wird bei 'Glanz auf dem Vulkan' zum Sündenbabel Berlin anno 1927". Sodom und Gomorrha sind nicht mehr allein. Spaichingen schafft gerade auf der Bergkante die Umkehr. Weg mit dem Verstand, Kinder an die Macht: "Welche Klimaschutzmaßnahmen in Spaichingen bereits umgesetzt sind, aber auch, was jeder einzelne Spaichinger für den Klimaschutz tun kann, das werden die jungen Klimaaktivisten von Fridays for Future und ihr Fachberater Dr. Markus Ziegler vom Gymnasium Spaichingen erarbeiten und am Donnerstag, 9. Juli, in einer Stadtführung vorstellen". Physik-Doktor*innen schaffen alles. Das Lernen hat ein Ende, nun wird die Stadt wieder mal geführt. Wer braucht da noch einen Bürgermeister? Lässt Hameln nun grüßen? Alles psycho? "Der VHS-Verband hat durch eine Förderung im Rahmen seines Projekts 'Was hält unsere Gesellschaft zusammen?' einen Besuch des Psychoanalytikers und Zeitungskolumnisten Wolfgang Schmidbauer ermöglicht, der am Donnerstag, 18. Juni, im Gymnasium unter dem Titel 'Die Angst vor dem Weniger' unter anderem der Frage nachgehen wird, wie sich die Wachstumsideologie zurückdrängen lässt und der Zusammenhalt der Gesellschaft sichergestellt werden kann. Am Tag darauf wird Schmidbauer dann einen Workshop mit den Abiturienten des Gymnasiums machen". Finanziert wird die VHS auch und vor allem vom Steuerzahler. Der muss endlich verstehen, dass weniger mehr ist, denn allein der Kommunismus schafft das Paradies auf Erden. Das heißt, er versucht es schon wieder. Die Gläubigen gehen ihm nicht aus. Was Marx, Engels und Lenin gschrieben haben, sollte jeder wissen. Schmidbauers Büchlein von 1992 heißt: "Weniger ist manchmal mehr - zur Psychologie des Konsumverzichts". Schmecksch de Brägel? Das Volk wird noch jubeln, wenn es nach dem Weltuntergang für 4,50 Euro am Tag im Tuttlinger Krankenhaus was zu essen kriegt. Oder lieber gleich in die VHS? "In der Rubrik 'Kulinarik & Genuss' gibt es neben anderen Kochkursen auch 'Veganese Schwabinese' mit schwäbischen Leibspeisen wie Ofenschlupfer, Maultaschen oder Linsen mit Spätzle auf vegan. Auch den VHS-Kochclub, bei dem einmnal im Monat ein viergängiges Menü gekocht wird, wird es wieder geben". Guten Appetit bei Linsen und Spätzle ohne Würstchen. Das darf jeder selbst sein. Mit "Deutsch als Fremdsprache". Und was ist mit den 0,1 Prozent neben all dem Bockmist des Lokaljournalismus? "'CDU und FDP biedern sich bei den Grünen an' - Freie Wähler wollen flächendeckend zur Landtagswahl antreten – Parteichef Wirthwein zielt auf 'bürgerliche Mitte'“. Ob die noch bei Stimme ist? "Spitzensteuersatz trifft zunehmend die Mitte - 3,5 Millionen Bürger waren im Jahr 2015 betroffen – Kritik von den Linken und der FDP". Lieber gleich närrisch, auch wenn "Lebende Tradition" oft nicht älter ist äls hysterische Klimakinder. Tusch! Narrhallamarsch! Bitte den Chefredakteur nicht stören, denn der lässt sich gerade von einem anderen Chefredakteur die Welt erklären.Und umgekehrt. "Meinung zum Anhören". Wer liest da noch?

Klima? In TUT sind die Tropennächte lang!

Efka-Werk schließt: 131 Mitarbeiter verlieren ihre Jobs
Der Tabakkonzern Imperial Tobacco schließt sein Werk in Trossingen. Grund ist eine Unterauslastung. Die Mitarbeiter wurden am Dienstag auf einer Versammlung informiert...„Die rückläufigen Produktionsmengen werden durch die EU-Tabakproduktrichtlinie sowie das veränderte Konsumentenverhalten beeinflusst. Die heutige Ankündigung ist das Ergebnis einer Überprüfung der gesamten, globalen Produktionsbasis von Imperial Tobacco“, so die Mitteilung weiter...Die Firma Efka wurde 1912 von Fritz Kiehn für die Herstellung von Filterhülsen gegründet. Im Oktober 2000 übernahm die Imperial Tobacco Group die Trossinger Firma und deren Tochtergesellschaften. Efka produziert 80 verschiedene Artikel und exportiert in etwa 26 Länder..
(Schwäbische Zeitung. Ausgeraucht.)

Durchhausen
Bürgermeister Axt bekommt höheres Gehalt
...die Bevölkerungszahl Durchhausens sich zum 30. Juni 2019 auf 1007 Personen belaufe. Damit sei über die Einweisung der Stelle des hauptamtlichen Bürgermeisters neu zu beschließen. Die Stelle könne entweder in die Besoldungsgruppen A 14 oder A 15 eingewiesen werden....Es wurde vorgeschlagen, die Stelle in die Besoldungsgruppe A 14 einzuweisen. Der Gemeinderat beschloss dies einstimmig...Der Gemeinderat Durchhausen hat den Haushaltsplan 2020 für den Eigenbetrieb Glasfasernetz einstimmig beschlossen. ..Der Schuldenstand von 875 000 Euro zum 31. Dezember 2019 werde sich aufgrund der Tilgungsaussetzung bis Ende 2022 nicht verändern. Zum 31. Dezember 2023 werde er aufgrund der beginnenden Tilgung bei 840 000 Euro liegen...
(Schwäbische Zeitung.Gemeinderatsbericht per pm? Wozu noch eine Redaktion? Schulden-Wischiwaschi beiseite, wenig transparent. Ende 2018 lag die Pro-Kopf-Verschuldung hoch bei 1.838 Euro. Darauf kommt es an. Sage noch einer, Bürgermeister seien nicht gut bezahlt. A14 bei nur 1000 Einwohnern, ohne dass irgendeine Qualifikation gefordert wird, und wichtige Verwaltungsarbeit außerhalb.)

Sven Hinterseh bleibt einziger Landrat-Bewerber
Der Amtsinhaber Sven Hinterseh bleibt der einzige Bewerber für die Wahl des Landrats im Schwarzwald-Baar-Kreis. In der zweiten Sitzung des besonderen beschließenden Ausschusses für die Wahl des Landrats des Schwarzwald-Baar-Kreises am Montag, 20. Januar, gab der Vorsitzende, Oberbürgermeister Jürgen Roth, die eingegangenen Bewerbungen bekannt. Beworben hat sich der amtierende Landrat des Schwarzwald-Baar-Kreises Sven Hinterseh.In der Sitzung hat der Ausschuss beschlossen, dem Innenministerium für die Wahl des Landrats durch den Kreistag als einzigen Bewerber Sven Hinterseh vorzuschlagen. ..Die Wahl findet am Montag, 16. März, in öffentlicher Sitzung statt.
(Schwarzwälder Bote. Welche Wahl? Lieber kungeln. Einmal auf Posten werden  Landräte offenbar alternativlos. Mit Demokratie hat das nix zu tun.)

Arztpraxen als Investments
Operieren, um zu kassieren?
Es kommt nicht oft vor, dass Arztpraxen unangemeldeten Besuch von der Polizei bekommen. Umso mehr sorgte in der Augenarztbranche für Aufsehen, was sich Mitte Dezember in Süddeutschland abspielte: Polizisten durchsuchten Praxen einer Augenarztkette und Privaträume, stellten Unterlagen sicher. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Betruges in besonders schwerem Fall gegen Ärzte der Kette.Sie sollen in 20 Fällen Patienten zu ambulanten Operationen vor allem am Grauen Star gedrängt haben – obwohl die Eingriffe nicht nötig waren.
(welt.de. Das Gesundheitssystem geht baden. Nach den Friseurketten nun die Ärzteketten?)

Güterverkehr
Neue Häfen am Mittelmeer entlasten die Rheintalbahn
Italienische Großprojekte wirken sich auf Südbaden aus: Weil Containerschiffe mit Waren für die Schweiz künftig an neuen Mittelmeerhäfen anlegen können, müssen die Güter nicht mehr durchs Rheintal ..
(Badische Zeitung. Warum soll immer Deutschland die Arschkarte der Welt ziehen?)

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NACHLESE
Rainer Bonhorst
Der schleichende Verfall des Gesundheitssystems
Eigentlich hatten wir doch im Weltvergleich ein relativ gutes Gesundheitssystem, durchaus erschwinglich und mit der Zusage, dass jeder das bekommt, was er wirklich braucht. Wer hätte gedacht, dass auf einmal viele Medikamente bei uns so rar werden wie Bananen in der DDR. Wer ist verantwortlich? Und was unternimmt die Politik? Die scheint mit wichtigeren Dingen beschäftigt zu sein...Zum Beispiel mit dem vor allem in Deutschland drohenden Weltuntergang durch Klimawandel. Und mit lebenserhaltenden Maßnahmen zur Rettung der moribunden GroKo. Im Zweifel hilft die Europa-Ausrede... Und da haben wir leider das Problem, dass keiner verantwortlich ist...Kurz und gut: Keiner will es gewesen sein, und der Politik fällt auch nichts rechtes ein. So sacken wir halt still und leise weiter ab. Wie weit? Man kann ganz schön runter rutschen, von der Profi-Liga bis in die Amateurklasse. Man muss sich nur nicht kümmern. Und das scheint immer noch die Devise zu sein. Denn noch gilt der Mangel offiziell nicht als bedrohlich. Also wird auch das nächste Medikament demnächst aus diesem Theater verschwinden.
(achgut.com. Niemand hat nix mit Nix zu tun. DDR. Am besten alle Praxen und Krankenhäuser schließen. Schlimmer geht immer. )
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Videokommentar von Markus Gärtner
Kurs Titanic, immer geradeaus!
Von MARKUS GÄRTNER
Berlin gleicht einem aufgeregten Hühnerhaufen, seit Markus Söder eine Kabinettsumbildung angeregt hat. Doch die Rollen der Teilnehmer in der GroKo und in der Regierung Merkel sind fest verteilt und unbestritten. Im Kursbuch steht MACHTERHALT um jeden Preis.Der Tagespolitik merkt man das inhaltlich nicht an. Die SPD bemüht sich eifrig um neue Steuern für die Plünderung der Mittelschicht. Sie will Ruhe im Internet. Kritik stört sie nur. Dem NetzDG soll die Preisgabe von Passwörtern an die Behörden folgen. Zudem wird eine Renaissance des Sozialismus betrieben. Verteilen macht so viel mehr Spaß als Gestalten und Wege in die Zukunft bauen. Das Ziel 4,9 Prozent haben die Genossen unbeirrbar im Blick.In der CDU zeigt der Fanblock der Kanzlerin keine nennenswerten Risse. Man wählt den Untergang für ein paar Monate weiteren Machterhalts. Die WerteUnion nimmt man nicht ernst. Und die Ziele bleiben: Auflösung des Nationalstaates, innere Unsicherheit, Flutung des Landes mit Fachkräften sowie der große Marsch nach links.Die CSU hat sich derweil vom GroKo-Spalter zum Bettvorleger und größten Lamm der Koalition entwickelt. Seehofers Kehrtwende ist atemberaubend. Der Innenminister ist zum Seenotretter mutiert. Und der bayerische Ministerpräsident ist brav wie ein buhlender Schwiegersohn.Eventuelle Kritik ist höchstens für die Galerie gedacht. Auf der Tagesordnung steht einzig und allein das „weiter so“ bis zur nächsten Bundestagswahl. Die ehemaligen Volksparteien zerschreddern sich selbst, um noch ein paar Monate Zugang zu den Töpfen der Republik zu haben. Und das Land? Die nächste Frage bitte!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wie sagte Mao so schön? „Die Revolution ist kein Festmahl, kein literarisches Schaffen, kein Malen oder keine Feinstickerei. Die Revolution- das ist ein Gewaltakt, dass sind erbarmungslose Aktionen einer Klasse die die Macht einer andere Klasse stürzt.“ oder auch : „Die politische Macht kommt aus Gewehrläufen.“ Genau darum geht es auch heute noch. Der Unterschied ist nur das die Linken heute Blumensträuße in den Händen halten, unter denen sie ihre Waffen verstecken. Die Methoden sind eine Zeit lang sehr subtil gewesen,sodass sich viele Leute haben einlullen lassen. Jetzt kommen die Quittungen, denn diese Leute krallen sich an die Macht.Man kann sie ja nicht einmal abwählen, siehe auch die Farce in Thüringen.Die tun sich einfach alle zusammen und booten den Wähler und das GG aus.
(Leser-Kommentar im Forum von Tichys  Einblick)
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Wenn der Messermann zweimal klingelt
Neubrandenburg: Syrer versucht Polizisten abzustechen
Am Montagabend versuchte ein syrischer Staatsbürger einen 34-jähriger Polizisten im Neubrandenburger Polizeihauptrevier mit einem Messer anzugreifen. Laut Polizeibericht habe sich der Beamte im Vorraum des Reviers aufgehalten, als es gegen 19.45 Uhr an der Eingangstür klingelte. Der Polizist öffnete die Tür, der 23-jährige Angreifer habe plötzlich ein Messer gezückt und damit nach dem Beamten gestochen. Der konnte dem Stich gerade noch ausweichen und die Tür rasch wieder schließen.Danach verwickelte er den Täter in ein Gespräch und Kollegen, die sich vom Hof aus der Szene näherten, konnten den Syrer festnehmen, heißt es.Später stellte sich heraus, dass der VIP-Gast der Kanzlerin aus einer Psychiatrie geflohen war, wo er nach gerichtlicher Entscheidung untergebracht gewesen war. Das lässt darauf schließen, dass er schon mindestens einmal polizeilich in Erscheinung getreten war.Unsere Gerichte entscheiden sich bekanntlich gerne dafür, die importierten Gewalttäter in Kliniken statt in Gefängnisse zu stecken, wo die Sicherheitsvorkehrungen offenbar viel zu lasch sind. Da wundert es nicht, wenn der Messermann dann vor der Tür steht. Der Täter wurde übrigens wieder nicht in Haft genommen, sondern in eine Klinik gebracht.
(pi-news.net)

Der Burda-Turm: immer wieder im Selfie-Fokus.

Sachsen-Anhalt
Entsetzen über Karnevalsrede: Redner wirft hin, Verein vollzieht Kehrtwende
Die Büttenrede zur ersten Prunksitzung eines Narrenbundes aus Sachsen-Anhalt sorgt für Aufregung. Der Redner machte Witze über "N****" und "Asylanten", bekam dafür sogar Applaus. Einige Besucher fanden den Vortrag rassistisch. Zunächst sah der Verein kein Problem. Nun vollzieht er eine komplette Kehrtwende.
(focus.de. Können sie denn das Lied von der Oma als Umweltsau nicht? Gibt's nichts Neues über Gretas Temperaturen im Hause Burda? Humor ist links und nicht zum Lachen.)

Henryk M. Broder
Morgens um zehn mit Claudia Roth
Falls Sie an diesem Donnerstag, 23.1., noch nichts vorhaben, dann kommen Sie doch einfach zum Landgericht Stuttgart, Urbanstraße 20, und lassen Sie sich den Weg in den Sitzungssaal 155 im ersten OG zeigen. Dort findet die mündliche Verhandlung über eine Einstweilige Verfügung statt, die RA Joachim Steinhöfel im Namen von Roland Tichy gegen Claudia Roth, grüne MdB und nebenbei auch Vizepräsidentin des Bundestages, beantragt hat, nachdem diese in einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen gesagt hatte: Wir müssen die Stichwortgeber benennen, all diese neurechten Plattformen, deren Geschäftsmodell auf Hetze und Falschbehauptungen beruht – von Roland Tichy über Henryk M. Broder bis hin zu eindeutig rechtsradikalen Blogs...
(achgut.com. Woher soll die Bundestagsvizepräsidentin wissen, was sie sagt?)

Energiewende ist preistreibend
Strompreise auf Rekordhoch: Noch stärkerer Anstieg als befürchtet
Der Strompreis ist von 2009 bis 2019 um 35 Prozent teurer geworden. Das bedeutet für einen typischen Haushalt mit 4.000 kWh pro Jahr 320 Euro an Mehrkosten für Strom.
VON Holger Douglas
..Das ist sogar mehr, als die verschiedenen Vergleichsportale bisher kalkuliert hatten.Am teuersten sind die sogenannten Grundversorger, die 27 Prozent aller Privathaushalte mit Strom beliefern. Deren Preise erhöhen sich in diesem Jahr in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich. Allerdings fällt der Unterschied mit etwa zwölf Prozent zu den alternativen Anbietern nicht übermäßig hoch aus.Die BILD drückt es drastisch aus: »Die Strompreiswelle überollt Deutschland! Nun ziehen auch die Energieriesen Innogy, RheinEnergy und Vattenfall die Preise an und erhöhen um acht Prozent.« Betroffen sind Millionen von Haushalten...
(Tichys Einblick. Da das Volk keine Vertreter hat, ist nun mal so in einer Diktatur, muss es zahlen oder frieren. Die Kanzlerin zittert ja auch.)

Bewerber dürfen jetzt in jedem siebten Wort einen Fehler machen
Polizei senkt Anforderungen: Rechtschreibung weniger wichtig
Von MANFRED ROUHS
Die Bundespolizei geht mit der Zeit. In einem Land, das zunehmend multi-kulturell wird und verblödet, sieht sie sich gezwungen, die Anforderungen an ihre Bewerber anzupassen – und zwar nach unten. Wer in die Truppe aufgenommen werden will, muss künftig weniger sportlicher sein und darf dafür im Deutschtest mehr Fehler machen. Viele Fehler. Jedes siebte Wort darf er versemmeln. Das ist richtig übel. In einem Diktat mit 180 Wörtern, also etwa einer halben DIN-A4-Seite, sind jetzt 20 bis 24 Ausrutscher erlaubt. An wen adressiert sich diese Veränderung der Einstellungsvoraussetzungen? An Schmitz und Müller? Oder an Ali und Mustafa? Bislang scheiterte jeder fünfte Polizeibewerber am Deutschtest. Offenbar steht nicht nur die Bildungselite Schlange, um Uniform tragen und auf der Straße für Sicherheit sorgen zu dürfen. Arabische Clans unterwandern zunehmend nicht nur, aber auch die Polizei. Spektakuläre Raubzüge wie der Diebstahl einer 100 kg schweren Goldmünze aus dem Berliner Bode-Museum sind ohne Insiderinformationen nicht möglich. Der Deutschtest war bislang für viele Clanmitglieder eine schwer zu überwindende Hürde. Mit ihren veränderten Anforderungen an Polizeianwärter lässt die Ordnungsmacht den Feind in die Burg. Und sie tut sich imagemäßig keinen Gefallen. Wer hat Respekt vor einem Uniformträger, der 20 oder mehr Schreibfehler auf einer halben DIN-A4-Seite hinbekommt? Probieren Sie das mal selber aus: Es ist gar nicht so einfach…
(pi-news.net. Wer die Pressemitteilungen von Polizeipräsidien liest, kann staunen, zu was Hauptkommissare manchmal fähig sind.)

Die Gier, die Gatten und die Genossen
Von Manfred Schwarz. Karsten Giffey, Berliner Tierarzt und verheiratet mit Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD), hat seinen Job als Berliner Landesbeamter wegen Betrugs verloren. Nun darf man die Ministerin nicht für Missetaten des Ehemannes haftbar machen. Doch vielleicht sollte die SPD langsam Position beziehen, denn ein solches Gatten-Problem ist bei den Genossen kein Einzelfall, , wie man jüngst in Frankfurt sehen konnte, als herauskam, dass die Gattin des SPD-Oberbürgermeisters von der AWO mit einem ungerechtfertigt hohen Gehalt plus Dienstwagen bedacht wurde...Dieser Skandal in der Familie Giffey kommt für die jetzige Bundesfamilienministerin Franziska Giffey zur Unzeit. Denn sie hat erst kürzlich eine schwere Krise überstanden: Die SPD-Politikerin musste wegen Plagiatsvorwürfen über einige Monate „um ihren Doktortitel bangen“ („TsP“), sogar ihr Rücktritt stand im Raum. Schon der seltsame Titel ihrer Doktorarbeit („Europas Weg zum Bürger – die Politik der Europäischen Kommission zur Beteiligung der Zivilgesellschaft“) führt vielsagend auf einen Holzweg. Denn kaum ein Bürger irgendwo in Europa würde wohl behaupten wollen, die EU betreibe ernsthaft irgendeine Politik, die zu einer Beteiligung ihrer Bürger führt...Die Ministerin Giffey durfte letztlich – nach einer umstrittenen Entscheidung der Freien Universität Berlin (FU) – überraschend ihren Doktor-Titel behalten, sie erhielt lediglich eine Rüge der FU, „weil sie in ihrer Dissertation wissenschaftlich nicht korrekt gearbeitet hat“ („Tsp“)...
(achgut.com. Rette sich, wer kann, bei den Spezialdemokraten, denn die Zukunft wird furchtbar.)

News-Redaktion
Indischer UN-Delegierter postete als „Greta Thunberg“
Ein Facebook-Programmfehler zeigte der Öffentlichkeit einige Stunden lang an, wer eine Facebook-Seite betreut. Bei der Seite „Greta Thunberg“ sind das u.a. der Vater der jungen Klimaaktivistin, Svante Thunberg, und ein Mann namens Adarsh Prathap, Delegierter Indiens beim Klimawandel-Sekretariat der Vereinten Nationen. Bislang waren diese Informationen anonym...
(achgut.com. Hat etwa jemand gedacht, Greta Thunberg ist Greta Thunberg?)

Zur Rettung der Welt
Feministin: Verzicht auf Kinder für den Klimaschutz
Die Feministin und Autorin Verena Brunschweiger hat erneut dazu aufgerufen, aus Klimaschutzgründen auf eigene Kinder zu verzichten. Es gehe um nichts weniger als die Rettung der Welt. Der wichtigste Beitrag, den ein jeder zum Schutz der Umwelt leisten könne, sei „der Verzicht auf die eigene Reproduktion“.
(Junge Freiheit. Jede Verrücktheit ist Opfer einer noch größeren.)

300 Einwanderer in einem Monat
Zahl der Illegalen steigt: FPÖ kritisiert neue Regierung
Die FPÖ hat wegen der zunehmenden Zahl von illegalen Einwanderern in diesem Jahr die neue Regierung in Wien scharf kritisiert. „Die Schlepper hören die Signale von Schwarz-Grün schon laut und deutlich.“ Von Freitag bis Montag registrierten allein die niederösterreichischen Beamten rund 70 Asylsuchende.
(Junge Freiheit. Unrecht findet Platz auch im kleinsten Land.)

Wegen Mitgliederschwund bleibt Sonntagsvormittag die Kirche kalt
Oldenburg: Statt 10 Uhr-Gottesdienst abendliches Event mit Talk
Von LUPO
Die Kirchen verzeichnen stetigen Mitgliederschwund, in den Bänken herrscht bei den Gottesdiensten meist gähnende Leere. Die evangelische Oldenburger Versöhnungsgemeinde (11.000 Mitglieder) will die drohende christliche Insolvenz jetzt mit zeitgeistigem Marketing abwenden: 10 Uhr-Gottesdienste finden künftig nur noch um 18 Uhr statt mit Talkshow und anschließendem „gemütlichen Beisammensein“. Geplant sind laut Gemeindekirchenrat ab 9. April statt der Gottesdienste am Sonntagvormittag nur noch halbstündige gottesdienstliche Feiern am Abend mit Eventcharakter, in denen mit Gästen aus Politik, Gesellschaft und Kultur diskutiert werden soll. Pastor Christoph Fasse will vor allem die jungen Erwachsenen ab 25 Jahren erreichen, die die Kirche verlassen. „Zielgruppenarbeit“ heißt die neue Strategie auch in anderen Teilen der evangelischen Kirche, zum Beispiel bei der Landeskirche Hannover. Stadtsuperintendent Thomas Höflich will die kirchlichen Angebote „der Lebenswirklichkeit der Menschen anpassen“, schreibt die Hannoversche Allgemeine.„Es ist unklug, dass 80 Prozent aller Gottesdienste am Sonntag zwischen 9.30 Uhr und 10.30 Uhr beginnen“, wird er zitiert. Der Theologe Professor Gerhard Wegner will gar eine „depressive Grundstimmung“ festgestellt haben, die sich durch die Sonntagsgottesdienste zieht. Im Fokus des kirchlichen Relaunchs stehen erstmals auch Konfessionslose. Der Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm bedauerte in einem am Montag veröffentlichten Grundlagenpapier, dass 30 Millionen Menschen in Deutschland keine Konfession haben. Da dürften schnell noch ein paar hinzukommen, wenn demnächst sein Mittelmeer-Projekt mit einem kirchlichen Schlepperschiff in See sticht.
(pi-news.net)

In ersten zehn Tagen des Jahres
Rückkehrprämie erhalten: Dutzende Ausländer wieder in Deutschland
Bereits in den ersten Tagen des neuen Jahres sind Ausländer, deren Ausreise finanziell gefördert worden war, wieder nach Deutschland eingereist. Sowohl die Zahl der geförderten freiwilligen Ausreisen als auch jene der Abschiebungen sinkt.
(Junge Freiheit. Jetzt sind sie mal hier, wie ihre Ruferin. Deutschlands Verarschungsselfie.)

Greta und die „Mächtigen“ in Davos: profilneurotische Meinungsbildner hierzulande extrem überbewertet

Von  CANTALOOP

Diese vollkommen überschätzte junge Dame, die der illustren Schar von versammelten „Weltführern“ in der Schweiz gerade die Leviten liest und in ihrem kindlich anmutenden Imperativ anordnen möchte, wie diese sich zukünftig zu verhalten haben, ist wieder in aller Munde. Nahezu kein Medium kommt an diesem griesgrämigen Teenager, oder ihren geschäftstüchtigen Eltern vorbei.

Das Thunberg-Syndrom als Kennzeichen einer bis ins Mark ideologiebelasteten Gesellschaft beginnt zunehmend, die besonders Aufmerksamen und Sensiblen unter uns ernsthaft zu besorgen. Zu weit gehen diese zum Teil vollkommen überzogenen und wirtschaftsfeindlichen Umweltforderungen an der Lebenswirklichkeit vieler Menschen vorbei.

Diese gesamte Inszenierung hat mittlerweile mehr Elemente eines aufziehenden Öko-Totalitarismus in sich, als von echter Umweltbesorgnis. Denn immer, wenn der Faktor Macht Einfluss bei politischen Debatten gewinnt, verändert sich die Gemengelage. Und über Macht, zumindest über mediale, verfügt diese trotzige, kleine Marionette inklusive ihrer Entourage zuhauf.

Nach den „fetten Jahren“ gibt es nun öko- und moralkonforme Schonkost
Dennoch wirkt die geradezu übermenschliche Verbissenheit, mit der die westliche Weltgemeinschaft von ihr traktiert wird, auf einige Betrachter mittlerweile eher befremdlich und angsteinflößend als überzeugend. Ein im übermäßigen Wohlstand aufgewachsenes Kind als Symbol seiner Zeit, das publicityträchtig um die Welt reist, um den übrigen Menschen mitzuteilen, wie schlecht, verkommen und verantwortungslos diese handeln, ist an sich schon eine gruselige Vorstellung. Man ist jetzt als kritischer Bürger an einem Punkt angelangt, wo man nicht mehr genau weiß, wo man diesen bis zum Exzess aufgeblasenen Hype um das „Greta-Phänomen“ einordnen soll.

Zweifellos sind wir derzeit Zeuge einer Massenmanipulation, wie man sie eigentlich nur von psychedelisch angehauchten Veranstaltungen der frühen 70er-Jahre kennt. Wie ein Guru wird die kleine Schwedin von so manch einem Orientierungslosen verehrt, fast wie ein höheres Wesen, gar als die Reinkarnation Jesu. Ganz so sehen es auch die Amtskirchen, Öko-Parteien und anderen Profiteure dieses Wahnsinns, der raffinierter Weise im Gewande der scheinbaren Vernunft, Logik und Einsicht daherkommt. Viel zu ernst nimmt man ihre zum Teil abstrusen Thesen und Inhalte, die garantiert keiner seriösen empirischen Überprüfung standhalten würden. Fast könnte man den Eindruck bekommen, dies alles sei nur eine große, satirische Herausforderung, eine groteske Überzeichnung der Wirklichkeit. Und jeden Moment könnte jemand auf den Plan treten, der ruft: „Entwarnung – es war alles nur ein kalkulierter Bluff, um zu sehen, wie weit wir mit euch gehen können.“

Wenn wir jetzt nicht handeln, sterben alle!
Wir sollten das tun, was das Publikum einer belustigenden Veranstaltung am Ende derselben immer zu tun pflegt. Nämlich lachen. Lacht diese Karikatur, diese wissenschaftlich vollkommen unbedarfte, panikverbreitende Pubertierende, natürlich ohne Wertung ihrer Persönlichkeit(!), einfach aus. Und gebt ihr um Gottes willen nicht noch das Gefühl, wichtiger zu sein, als sie es ohnehin schon empfindet. Wer Audienzen von Papst Franziskus bis Obama hinter sich hat, der tut gut daran, wieder auf dem Boden der Tatsachen anzukommen.

Ein kluger, jüdischer Gelehrter hat einmal gesagt, wenn man so manch einen Despoten oder Diktator zu Beginn seiner Karriere besser ausgelacht hätte als ihm zuzuhören, so wäre zahlreichen Menschen manches Leid erspart blieben. Eine humoristische Note ist es, die diese gesamte, völlig überzogene Klimadebatte, die mehrheitlich von Möchtegern-Fachleuten dominiert wird, wieder erden, einrenken und entspannen könnte. Als klare Ansage: Liefert schlüssige, wissenschaftlich fundierte Beweise anstelle von Mutmaßungen, Suggestiv-Parolen und Panikmache. Ansonsten nehmen wir euch einfach nicht mehr ernst.

Moderne Technologie ist der Schlüssel zur Umweltschonung
Bemerkenswerterweise gibt es diese gesamte künstlich aufgeblähte Debatte über CO2-Ausstoß, Lebensmittelverteuerung und dergleichen, die nichts anderes darstellt, als eine globale Kapitalumverteilung plus Verschärfung der Lebensbedingungen von vielen finanziell nicht so gut gestellten Bürgern, weder in Russland, China, Arabien oder anderen Schwellenländern. Diese Staaten sind darüber hinaus im Begriff, viele hundert neue Kohle- und Atomkraftwerke zu erstellen.

Völlig emotionslos und mit den neuesten Errungenschaften der Ingenieurskunst, versteht sich. Entlarven wir diese bigotte Diskussion über die europäisch-übersteigerte Klimamoral und den damit verbundenen, modernen Ablasshandel endlich als das, was es tatsächlich ist: eine große Farce.
(pi-news.net)

- oder besser mal den Mund halten?

Von Volker Seitz

Der Schauspieler Don Johnson gab der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung am 5. Januar 2020 ein lesenswertes Interview. Er sagte zum Beispiel, dass er wenig davon hält, wenn Schauspieler sich politisch äußern. Er fragt sich, ob es dabei um das eigene Ego oder tatsächlich um die Sache geht.

„Es gibt mehr als genug Kollegen und Kolleginnen, die sich zu lapidaren Kommentaren hinreißen lassen, ohne dass sie wirklich das Wissen haben, die solche Themen und Anliegen [er meint seine Kollegen und Kolleginnen, die Afrika retten wollen] verdient hätten. Wer nicht in eine Sache involviert oder überzeugt ist, tatsächlich etwas bewirken zu können, sollte meiner Meinung nach lieber den Mund halten.“

Als „Stimme Afrikas“ bezeichnet sich der Frontmann der irischen Rockband U2, Bono. Das hat Folgen: Zum Beispiel die, dass afrikanische Vertreter zu bestimmten Veranstaltungen gar nicht mehr eingeladen werden. Schließlich spricht Bono für sie. Auch Geldof und Grönemeyer halten sich für Afrika-Experten. „Rockende Millionäre reden von Schuldenerlass und machen in der Politik, was sie in der Musik gelernt haben: mit geistig eher übersichtlichen Statements enormen Effekt zu erzielen. Dabei hat Afrika doch genug Probleme. Jetzt muss es auch noch die Seele von wohlstandsmüden Musikern retten.“ [Vgl. Vince Ebert auf der Achse am im Jahr 2010 (leider nicht veraltet): „Entwicklungshilfe: Egotrips ins Elend“.]

NoViolet Bulawayo aus Simbabwe schreibt in ihrem Roman „Wir brauchen neue Namen“, Suhrkamp, 2016:
„Die NGO-Leute steigen aus, alle fünf. Es sind drei Weiße, zwei Frauen und ein Mann, denen sieht man gleich an, dass sie nicht von hier sind, und Sis Betty, die ist von hier. Sis Betty spricht unsere Sprachen, ich glaub, sie hat die Aufgabe, uns die Weißen zu erklären und die Weißen uns. Und der Fahrer ist wahrscheinlich auch von hier. Abgesehen davon, dass er fährt, sieht er nicht wichtig aus. Außer ihm tragen alle Sonnenbrillen, Augen gucken uns an, und wir können sie nicht richtig sehen, weil sie sich hinter einer Wand aus schwarzem Glas verstecken...Sobald wir sitzen, fängt der Mann mit seiner großen Kamera an zu fotografieren. Die machen einfach gern Fotos, diese NGO-Leute, wie echte Freunde und Verwandte irgendwie, die sich später zu Hause mit ihren anderen Freunden und Verwandten die Bilder angucken, auf uns zeigen und unsere Namen sagen. Es schert sie nicht, dass der Dreck und die zerfetzten Kleider uns peinlich sind, dass es uns lieber wäre, wenn sie das sein lassen; sie knipsen trotzdem, knips knips knips. Wir meckern nicht, weil wir wissen, dass nach dem Knipsen die Geschenke dran sind... Jeder von uns kriegt ein Spielzeuggewehr, ein paar Süßigkeiten und was zum Anziehen; ich krieg ein T-Shirt mit dem Wort Google vorne drauf und ein rotes Kleid, das unter den Achseln kneift...Viel danke, sag ich zu der hübschen Frau, die mir meine Sachen gibt, um ihr zu zeigen, dass ich Englisch kann. Sie sagt nichts zurück, als hätte ich irgendwie nur gebellt...Los wir spielen Krieg, und schon laufen wir und legen uns gegenseitig um mit unsere nagelneuen Spielzeuggewehren aus Amerika. (Seiten 51-56)

„Sonst landet ihr noch auf dem Spendenaufruf“
Der Künstler und Schriftsteller Samson Kambalu aus Malawi rät afrikanischen Kindern, sich von Touristen fernzuhalten – und sich nicht fotografieren zu lassen. „Sonst landet ihr noch auf dem Spendenaufruf irgendeiner Hilfsorganisation.“ Außerdem hat er festgestellt, dass die Kinder auf solchen Fotos keine Schuhe tragen dürften, denn sonst könnten sie nicht als arm gelten.

Unter der Überschrift „Accessoires der Promis“ schrieben Dirk Maxeiner und Michael Miersch schon vor fast 10 Jahren im März 2009 in der „Welt“:
„Messbar ist (dagegen) der Nutzen, den Gruppenfotos mit afrikanischen Kindern prominenten Künstlern einbringen. Man bleibt im Gespräch und ziert Titelblätter. Ein Schauspieler erzählte uns von einer prominenten Kollegin, die von ihrer Agentin einen Katalog diverser Hilfsorganisationen vorgelegt bekam. Mit der dringenden Bitte, sich endlich eine passende auszusuchen. Es ginge nicht, in der Öffentlichkeit ohne karitatives Engagement dazustehen. Wohltätigkeit und eine tadellose Gesinnung gehören zum unverzichtbaren Zubehör. Sie haben Pelzmantel, roten Porsche und die Villa in Malibu abgelöst. Ohne ein afrikanisches Waisenkind auf dem Arm ist man heute nicht mehr gesellschaftsfähig.“

Prominente, zumal Schauspieler, Pop-Sänger haben die „Rettung Afrikas“ schon vor Jahren als geschäftsfördernd entdeckt. Doch was dabei herauskommt, ist nicht weniger als die eigene Profilierung auf Kosten derer, die sich nicht wehren können. Es gibt kaum ein Sternchen, das sich nicht für arme kleine Kinder in Afrika engagiert, und selbst die C-Prominenz bedient sich längst des vermeintlichen Hungerkontinents zur Beförderung des eigenen Marktwertes. Das Tragische an diesem Engagement fernab der Wirklichkeit ist der enorme Einfluss, den diese Bessermenschen (Monika Gruber) inzwischen auf die veröffentlichte Meinung haben.

(Volker Seitz war von 1965 bis 2008 in verschiedenen Funktionen für das deutsche Auswärtige Amt tätig, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und Äquatorialguinea mit Sitz in Jaunde. Er gehört zum Initiativ-Kreis des Bonner Aufrufs zur Reform der Entwicklungshilfe und ist Autor des Buches „Afrika wird armregiert“. Die aktualisierte und erweiterte Taschenbuchausgabe erschien im September 2018. Zwei Nachauflagen folgten 2019. Volker Seitz publiziert regelmäßig zum Thema Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika und hält Vorträge.)

Buntheit als neues Symbol einer aufstrebenden Hassgesellschaft

(www.conservo.wordpress.com)

Von  Alex Cryso

Warum „Toleranz“ und „Vielfalt“ die größten Lügen der heutigen Zeit sind

Kinder, die ihre Oma als „Umweltsau“ bezeichnen, sind keine liebenden! Menschen, die selbst jetzt noch Migrantenmorde tolerieren und schönreden, sind dies ebenfalls nicht! Sondern gehören längst auf eine Stufe mit den vielbescholtenen Holocaustleugnern gestellt.

Man braucht keinen Blick in die Glaskugel zu werfen oder aus dem Kaffeesatz zu lesen, um zu erkennen, dass sich auch im neuen Jahrzehnt nicht viel zum Guten verändern wird. Zumindest unter den bestehenden Vorzeichen nicht.

Fakt ist: Noch nie war unsere Gesellschaft gespaltener und heterogener, als sie es zum heutigen Tage ist! Die idealen Vorrausetzungen dafür, um dem geballten Irrsinn aus Merkel, EU, Islamisierung und Asyl auch weiter den entsprechenden Nährboden zu liefern.Ein Land, das sich nicht selbst liebt, kann anderen keine Liebe geben – weder sich selbst, noch solchen, die scheinbar als „schutzbedürftig“ und „hilfesuchend“ erscheinen. Ein Volk, das sich selbst nicht achtet, wird verachtet.

Die Liebe ist in diesem Land leider völlig verloren gegangenen, um dem Selbsthass freien Lauf zu lassen. Wenn sich Menschen „Deutschland verrecke!“ aufs Dach schreiben oder Sprüche wie „Deutschland stirbt jeden Tag ein bisschen mehr, und das ist gut so!“ klopfen, dann hat das nichts mit neuem Liberalismus zu tun, sondern unbändiger Selbstverachtung.

Aller propagierter „Toleranz“, „Vielfalt“ und „Buntheit“ zum Trotz, die längst zu völlig abstrakten linken Kampfbegriffen deformiert wurden: Toleranz bedeutet blinde Devotion gegenüber islamischen Mördern und Terroristen, Vielfalt die möglichst breitgefächerte Zuwanderung aus möglichsten vielen muslimischen Ländern und Buntheit jeden noch so absurden links-beknackten Käse als neue Leitkultur und treibende Ideologie zu ertragen.

Gender-Mainstreaming, Original Play, Homo-Groteske, Verblödungs-TV, Neusprech, Kifferkult, asoziales Benehmen, die Legitimierung von Kindersex und was sonst noch so in den Cannabis-vernebelten Gehirnwindungen kreucht und fleucht.

Hingegen ist es so richtig schön en Vogue geworden, wenn sich Deutsche untereinander verachten, um sich gegenseitig wie Menschen zweiter Klasse zu behandeln.

Nicht erst der hochgradig ärgerliche Fauxpas des WDR, der die Umweltsau zur Nazisau werden ließ, macht es deutlich: Wir steuern auf eine Gesellschaft zu, in der bald jeder gegen jeden ist. Junge gegen Alte, Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Migranten und Ex-Deutsche gegen all jenes, was sich jetzt noch als Deutsch bezeichnet. Hauptsache, den hochverehrten „Gästen“ geht es weiterhin gut.

Eine Gesellschaft lebt sich auseinander und zerrüttet sich, bis ihr sämtliche Fetzen um die Ohren fliegen.

Auch wenn sich der Autor an manchen Stellen ein bisschen wie ein Pfarrer anhört, so bleibt an dieser Stelle doch nichts anderes, als an die folgenden Dinge zu appellieren: 2020, das heißt für die letzten Normalgebliebenen und Klardenkenden wieder enger zusammenrücken, zusammenhalten und tatsächlich ein wenig Nachsicht gegenüber den Schwächen und Eigenheiten des anderen (Deutschen) zu üben. Sich mal wieder etwas gönnen, sich gleichzeitig aber auch auf die Wert zu besinnen, die ein gedeihliches wie geregeltes Zusammenleben erst möglich machen. Letztendlich sind es genau die Dinge, die das Leben wieder so richtig schön werden lassen.

Erst zählen, dann weiterschlafen.

(tutut) - "News aus aller Welt gibt's überall": "Paar verzichtet auf Titel - Harry und Meghan sind keine 'Königliche Hoheit' mehr". "Die News aus Ihrer Welt gibt's bei uns": "Carl Herzog von Württemberg übergibt Leitung der Hofkammer an seinen Sohn". Es war einmal. Und da sie heute nicht gestorben sind, leben sie wie Aschenbrödel auch noch morgen glücklich bis an der Welt Ende. Vorher aber: "2021 wird wieder das Volk gezählt". Welches verrät das Blatt nicht. Das schrumpfende deutsche oder alle von Merkel?  Gerade wollte sie "ein zweites Syrien verhindern" - gehen alle wieder heim? - und holte die Wüste und deren Schiffe nach Berlin. Viel Sand im Getriebe, nicht nur märkischer im Kanzleramt. Gerade hat einer ihrer Paladine, da sich die CDU anschickt, wieder in der SED aufzugehen, die Flucht von Immendingen nach Spaichingen angetreten in dem Aberglauben, er sei Mandatsträger "konservativer, christlicher Werte" mit dem ganzen Tralala. Aufklärer wird der "Bewerber"  für das Bürgermeisteramt, das schon einer innehat, der auch mal CDU war und  von der CDU seither bekämpft wird, vergebens suchen. Die CDU ist weg, höchstens mal noch in ihrem Namen grüßend bei den Grünen zu finden. Schafft der Dorfbürgermeistr das Dorf nicht mehr? "Feuerwehrhausbau ab 2021 geplant - Neubau in Immendingen kostet voraussichtlich 3,5 Millionen Euro...Über den aktuellen Sachstand informierte Bürgermeister Markus Hugger die Gesamtfeuerwehr der Gemeinde bei ihrer Jahreshauptversammlung. Der Wehr gehören aktuell 104 Feuerwehrleute an. Sie rückte 2019 zu 49 Einsätzen aus und rettete fünf Menschenleben". Nun sehnt er sich nach der Spaichinger Feuerwehr. Verständlich. Die haben ein Feuerwehrhaus. Wer sich näher mit der "Bewerbung" befassen möchte, muß den gleichnamigen Roman von Manfred Zach, dem früheren Regierungssprecher Späths aus dem Jahr 1999 lesen. Eine veritable Kriminalgeschichte um eine Bürgermeisterwahl. Viele Politiker verorteten sie fälschlicherweise in die Region Spaichingen Aber Politik ist immer so und überall, natürlich auch kommunale.. Sonst wäre sie keine Politik. Der "Südkurier" lobte: "Sehr, sehr kurzweilig! Von einer amüsanten realsatirischen Milieustudie zum Krimi mit zwei Todesfällen..." Hoffentlich nicht! Hat die Löschtaste bei der Spaichinger Montagsgeschichte versagt? "Region braucht die Tüftler und die Schaffer - Unternehmensberaterin Nadine Nobile aus Spaichingen über 'typisch schwäbische' Eigenschaften". Was wollte der Schreiber mit diesem Wischiwaschi sagen? Niedersachsen und Berlin sind schwäbisch - oder so. Immerhin erfährt der Leser für sein Geld: "'Schwaben haben, finde ich, die beste Küche'. Sie liebt Linsen mit Spätzle". Wenn's sonst nichts ist. Wo sind die 0,1 Prozent neben 99,9 Prozent lokalem Zeitungsbockmist der nach oben offenen Skala von Martn Hecht aus seinem Buch "Neue deutsche Unsitten"? Das ist es ncht: "Parkgebühr am Tuwass kommt ab Sommer - Stadtwerke wollen Fremdparker abschrecken – technische Umsetzung fertig geplant". Damit kann TUT niemand mehr schrecken. Großräumige Umfahrung ist die einzige Lösung für diese Prinzessin auf der Erbse. "Egesheim beginnt sein Jubiläumsjahr mit dem Blick in die Urgeschichte". Ja, früher schwammen die als Meerengel und Krokodile in der Südsee über Korallenriffen wie der Dreifaltigkeitsberg. Jetzt gibt's gegen sofortige Versteinerung ein Rezept aus der Spaichinger Dauerwerbesendung für einen, der es für die CDU nicht in den Gemeinderat geschafft hat: "Vollwertkost hilft, auch im Alter gesund zu bleiben - Serie 'Heilsame Natur': Mineralstoffe und Spurenelemente". Ansonsten hilft die SPD: "Lambrecht sagt Kommunalpolitikern Unterstützung zu - Bundesjustizministerin plädiert in Ulm für schärfere Gesetze im Kampf gegen Hasskriminalität". Ist das Hiersein nicht schon gefährlich genug? Die Spezialdemokraten wickeln sich gerade ab.  Endlich wird  das Schießen mit Linsen auf Spätzle verboten.  Gilt das auch für Zeitungen?

Spaichingen
Feuerwehr holt eingeschlossene Person aus Aufzug
(Schwäbische Zeitung. Sind jetzt bald alle Feuerwehrautos gezeigt worden oder ist es immer das selbe?)

Stadt Tuttlingen stoppt die Planung für eine Windkraftanlage
Die Verwaltung hat ihr Einverständnis für ein Windrad auf dem Winterberg verweigert. Die Entscheidung ist nur vorläufig. Bei dem kontroversen Thema sollen die Bürger gut eingebunden sein.
(Schwäbische Zeitung. Sitzt der Schuss des Verwaltungsgerichtshofs? Die Vermühlung der Landes ist nicht nur Unfug, sondern unnütz angesichts der gescheiterten Energiewende mit immer weniger und dafür teureren Strom dank Grün und Schwarzgrün.)

Spieler schwer verletzt
Konsequenzen nach Tumulten bei Ulmer Hallenfußball-Turnier
Ein Spieler des FC Srbija Ulm ist nach den Tumulten beim Ulmer Stadtpokal am Sonntag von seinem Verein suspendiert worden. Bei dem Turnier wurde laut Polizei ein Spieler der TSG Söflingen schwer verletzt.Der Söflinger Spieler wurde bei einem Handgemenge während des Endspiels zwischen der TSG Söflingen und dem SV Lilijan Ulm aus dem Publikum von einer Flasche am Kopf getroffen. ...Ein anderer Spieler wurde laut Veranstalter rassistisch beleidigt. Ihm soll von einem ausgeschiedenen Spieler eine Banane überreicht worden sein...
(swr.de. Schon die Regel im Land? Nach dem Grundgesetz alles deutsche Vereine?)

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NACHLESE
»Operation Murambatsvina«
Sozialismus ist eine Taktik der Machterlangung
Linke wollen Nahrung teurer machen. Zur Arbeit fahren wird Luxus. Urlaub wird unbezahlbar. Mit Linken können sich nur Reiche das Leben leisten.
VON Dushan Wegner
....Ich bin nicht gegen Links, weil ich rechts wäre. Ich bin gegen Links, weil ich die Werte des Grundgesetzes hochhalte. Ich bin gegen Links, weil Meinungsfreiheit ein Menschenrecht ist. Ich bin gegen Links, weil ich mein Hirn benutze, statt mich dumpf irgendeiner »Haltung« hinzugeben. Ich bin gegen Links, weil ich zuerst und zuletzt auf der Seite der Schwachen stehen will. Ich bin gegen Links, weil das Weltbild von Linken auf Lügen gebaut ist. Ich bin gegen Links, weil Politik, die auf Lügen und Ideologie baute, immer zu Leid geführt hat und immer zu Leid führen wird. Ich bin gegen Links, weil ich für die Menschlichkeit bin. Ich bin nicht gegen Links, weil ich Rechter wäre – ich bin gegen Links, weil ich Verstand und Gewissen habe.
(Tichys Einblick. So war's bei den nationalen Sozialisten, bei den realen Sozialisten in ihrem Untergang, so wird's bei den Neokommunisten und ihrer Kamarilla.)
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Prophetischer Artikel sagt die Verarmung Deutschlands voraus
FAZ warnte bereits 2007 vor dem Klimaschwindel
Von EUGEN PRINZ
„Wer schreibt, der bleibt“, heißt es bei den Juristen. Auch in dem Spruch „Das Internet vergisst nichts“ liegt viel Wahrheit. Daher ist es nicht verwunderlich, dass immer wieder einmal aus den Tiefen der Vergangenheit brisante Fundstücke zutage gefördert werden, Sprengladungen mit Zeitzünder, die in der Gegenwart ihre explosive Wirkung entfalten.
Schwerer Schlag für das Narrativ vom menschengemachten Klimawandel
Ein gutes Beispiel für so ein Fundstück ist ein vier Seiten langer Artikel, der am 3. April 2007 in der „Frankfurter Allgemeinen“ (FAZ) erschien. Ohne Übertreibung kann gesagt werden, dass dieser geradezu prophetischen Charakter hat und geeignet ist, die Glaubwürdigkeit des von politischen Eliten und anderen interessierten Kreisen geschaffenen Narrativs vom „menschengemachten“ Klimawandel in seinen Grundfesten zu erschüttern. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, wie hellsichtig die FAZ bereits im Jahr 2007 vor dem gewarnt hat, was wir jetzt gerade erleben: Klimahysterie und Klimadiktatur. Aus dem Artikel wird mehr denn je deutlich, dass die Legende vom „anthropogenen Klimawandel“ nichts anderes ist als eine rein politische Agenda, die unterschiedliche, mächtige Interessengruppen aus unterschiedlichen Zielen verfolgen. Aus dem Artikel wird mehr denn je deutlich, dass die Legende vom „anthropogenen Klimawandel“ nichts anderes ist als eine rein politische Agenda, die mächtige Interessengruppen aus unterschiedlichen Zielen verfolgen. Geschickt wurden dabei viele Bürger durch Verängstigung zu willfährigen Werkzeugen dieses globalen Täuschungsmanövers gemacht. Autor dieses FAZ-Artikels war der im Jahr 2015 verstorbene Ingenieur, Fachjournalist und Buchautor Christian Bartsch.
FAZ spricht bereits 2007 von Klimahysterie und Klimadiktatur
Kein Zweifel, die Gleichschaltung der Medienlandschaft war im Jahre 2007 bei weitem noch nicht so weit fortgeschritten wie in der Gegenwart. Ein derartiger Artikel in einer bedeutenden Zeitung des Mainstreams wäre heute nicht mehr vorstellbar. Schon die ersten Zeilen des Artikels würden heute, 13 Jahre später, als Sakrileg gelten. Denn mit drei prägnanten Sätzen wird darin die gegenwärtig herrschende Klima-Doktrin, die schon fast religiöse Züge annimmt, ad absurdum geführt:
„Die Sorge ums Weltklima ist in eine Klimahysterie umgeschlagen. Dabei wechselten sich in der Erdgeschichte Kalt- und Warmzeiten ständig ab, ohne dass das „Klimagas“ CO2 dabei eine Rolle spielte. Es droht eine Klimadiktatur.“ „Es droht eine Klimadiktatur“. Diese vor 13 Jahren getroffene Voraussage der FAZ ist heute Wirklichkeit geworden. Als nächstes räumt der Artikel mit der Mär auf, der CO2-Gehalt in der Atmosphäre würde die Temperatur beeinflussen:
„Kalt- und Warmzeiten haben sich im Lauf der Erdgeschichte unablässig abgelöst. Dabei gab es keinen Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 in der Atmosphäre.“
Klare Worte, die keinen Raum zur Interpretation lassen. Und weiter geht es: Heiße Sommer und warme Winter dank dem „menschengemachten“ Klimawandel? Alles Schwachsinn, alles schon mal dagewesen, erfahren wir aus der FAZ:
*** (…) Auch warme Winter sind hier keine geeigneten Zeugen. So herrschte etwa im Dezember 1907 ein ungewöhnlich laues Frühlingswetter, milde Luft und Regen brachten die Knospen zum Treiben. Und im Sommer 1904 herrschte in ganz Europa tropische Hitze, wodurch die Elbe bei Dresden fast vollständig austrocknete.***
Interessant… Das haben uns die Weltuntergangspropheten bisher nicht verraten. Der Autor dieses erhellenden und aufschlussreichen Beitrags in der FAZ liefert auch die Erklärung für den Klimawandel. Nicht der Mensch ist dafür verantwortlich, sondern die Sonne:
„(…) Unzählige Wissenschaftler haben über viele Jahrzehnte Steinchen für Steinchen zusammengetragen, um Licht ins Dunkel des Temperaturwandels zu bringen. Die wahrscheinlichste Erklärung für die ständigen Änderungen liefern die Aktivitäten der Sonne und ihr Einfluss auf die Wolkenbildung. Vermutet hatte man das schon lange, doch erst den beiden dänischen Wissenschaftlern Lassen und Friis-Christensen gelang es im Jahr 1996, dafür erste Beweise vorzulegen. Inzwischen sind die Belege überwältigend, dass die Temperatur auf der Erde eine Folge der Sonnenaktivität ist. Sie war am Ende des 20. Jahrhunderts so stark wie in den 1000 Jahren davor nicht mehr. Andere Quellen sprechen sogar von 10.000 Jahren.“
Damit es niemand überliest:
„Inzwischen sind die Belege überwältigend, dass die Temperatur auf der Erde eine Folge der Sonnenaktivität ist.“
Diesen Satz sollten sich die schulschwänzenden Jünger von Greta Thunberg und jene, die sie steuern, auf der Zunge zergehen lassen. In die selbe Kerbe schlägt übrigens ein weiteres Fundstück aus der Vergangenheit. In dem Artikel „Sonnenwind gibt Antworten zum Klimawandel„, erschienen in der „Welt“ am 23.11.2009, heißt es:
„Die mittelalterliche Warmzeit, die Kleine Eiszeit im 17. Jahrhundert und ihr Ende, die etwas schwächere Abkühlung zu Beginn des 19. Jahrhunderts, der anschließende Beginn der Erderwärmung mit einem kleinen Knick zur Mitte des 20. Jahrhunderts, der heutige Stopp der Erwärmung – all dies verläuft in den vielfältigen Grafiken Kirkbys nur allzu deutlich im Rhythmus der Sonnenaktivität. Dies nicht nur in der nördlichen Hemisphäre, sondern ebenso abgelesen an der Entwicklung etwa der Anden-Gletscher.“
Davon hört man heute nichts mehr. Wie es scheint, ist dieses Wissen inzwischen verlorengegangen und die Menschheit in den letzten zehn bis 15 Jahren nicht klüger, sondern deutlich dümmer geworden. Oder indoktrinierter. Suchen Sie es sich aus. Doch zurück zu dem Artikel in der FAZ. In diesem betonte der Autor bereits 2007 die unrühmliche Rolle des Weltklimarates (IPCC) bei der sich abzeichnenden Errichtung der Klimadiktatur:
„Seit Verkündung des 1. Klimaberichts im Jahr 1990 hatte das Klima ausschließlich den Befehlen des IPCC zu gehorchen. Immerhin ließ sich das IPCC in seinem jüngsten Bericht, der Anfang Februar dieses Jahres verkündet wurde, ein Schlupfloch offen. Mit „90-prozentiger Sicherheit“ wäre der Temperaturanstieg vom Menschen gemacht. Diejenigen Wissenschaftler, die anderer Ansicht sind, sollen vom IPCC in einer „schwarzen Liste“ geführt werden.“
Und noch einmal, damit keine Zweifel bleiben, räumte die FAZ in dem Beitrag mit der Legende auf, CO2 würde zur Erderwärmung beitragen:
„Eine Hauptrolle im Geschehen wurde dem Kohlendioxid zugeschrieben: CO2 ist ein farb- und geruchloses Gas, das sich in Wasser gut löst. Bei 20 Grad Celsius nimmt ein Kubikmeter Wasser 0,5 Gramm CO2 auf, bei null Grad jedoch 1 Gramm. Erwärmt sich also das Wasser, gibt es CO2 an die Atmosphäre ab. Kühlt es sich ab, nimmt es wieder CO2 auf. Da die Erde zu zwei Drittel von Wasser bedeckt ist, werden bereits bei einer geringen Erwärmung des Wassers große Mengen an CO2 freigesetzt. Der umgekehrte Weg – erst CO2, dann Wärme – ist wegen der Sättigungsgrenzen nicht möglich.“
Wieder eine Erkenntnis, die offenbar in der Zwischenzeit verlorengegangen ist. Oder sie wurde absichtlich verloren gegangen. Auch hier können Sie es sich aussuchen, was Sie für wahrscheinlicher halten.
Die Geburt des Narrativs vom menschengemachten Klimawandel
Der Klimawahn kennt keine Grenzen. Inzwischen wird sogar die CO2-Bilanz der Kaki-Frucht ausgewiesen. Besonders interessant ist die Entstehungsgeschichte des Narrativs vom „menschengemachten“ Klimawandel. Auch diese können wir in dem Artikel nachlesen:
„Die Ideologie einer ‚vom Menschen gemachten Klimakatastrophe‘ wurde in den achtziger Jahren geboren, als englische Wissenschaftler bei der damals regierenden Margaret Thatcher vorstellig wurden, um Geld für den Betrieb ihrer teuren Computermodelle zu erbitten. Sie versprachen ein schlüssiges Klimamodell zu erarbeiten und damit die englische Wissenschaft wieder an die Weltspitze zu führen. Als Grundlage für ihr Klimamodell nahmen sie den seit 1954 registrierten Anstieg des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre und behaupteten, dieser Anstieg wäre auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen und würde die Menschheit in namenloses Elend stürzen. Es ist auch nicht ein einziger Ansatz zu erkennen, dass die Mitglieder dieser Gruppe die Klimaänderungen der vergangenen Jahrtausende angesehen, geschweige denn nach einem Verständnis gesucht hätten.“
FAZ warnte 2007 vor weltumspannender Klimadiktatur
Jetzt wird es wirklich gruselig. Punktgenau sagte die FAZ bereits im April 2007 voraus, was sich jetzt, 13 Jahre später, abspielt:
„Inzwischen hat die ‚Klimakatastrophe‘ auch die letzte Regierung der Erde erreicht. Das ‚Kyoto-Protokoll‘ wurde geboren, die unsinnigste Geldvernichtungsmaschine, die Politiker erfinden konnten. Vor allem die deutschen Regierungen begannen, die Wirtschaft des Landes ‚ökologisch‘ auszurichten, ohne auf die Warnungen jener Naturwissenschaftler zu hören, die der ‚Klimakatastrophe‘ noch nicht erlegen waren. Das Ergebnis der ’nachhaltigen ökologischen Ausrichtung‘ wird eine stete Verarmung der heute noch reichen Industrieländer mit Deutschland als Vorreiter zur Folge haben. Sie mutierte inzwischen zur schlimmsten Selbstverstümmelung, die sich Menschen ausdenken konnten, weil sie unweigerlich in eine weltumspannende Klimadiktatur münden wird. Wann das Unheil sein Ende findet, vermag niemand zu sagen.“
Das Resümee der Zeitreise ins Jahr 2007
12 Jahre, bevor der Begriff zum „Unwort des Jahres“ deklariert wurde, prophezeite uns die FAZ eine „Klimahysterie“ und warnte vor einer Klimadiktatur. Die vorausgesagte „stete Verarmung Deutschlands“ ist dank der Zersetzung der Schlüsselindustrien und der Energieversorgung Deutschlands ebenfalls bereits in vollem Gange. Es bleibt zu hoffen, dass der Hinweis auf den FAZ-Artikel – hier nochmal der Link – eine möglichst hohe Reichweite findet und die hinters Licht geführten Bürger unseres Landes aufweckt. Abschließend soll auch die Frage nicht unbeantwortet bleiben, woher PI-NEWS den Hinweis auf den FAZ-Artikel bekommen hat: Er stammt aus Kreisen der WerteUnion. Zumindest Einzelne dort wissen also Bescheid. Jetzt müssen sie nur noch den Mund aufmachen, wenn sie sich trauen…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Abgeordnete sind ihrem Gewissen unterworfen, sollte man meinen und trotzdem falsch gedacht, denn ihr Gewissen haben sie mittlerweile der Partei und deren Oberen übertragen und demzufolge verhalten sie sich nicht anders wie die breite Masse, die alle vier Jahre wählen geht und dann Urlaub macht und das Gewissen allenfalls bei der nächsten Wahl wieder auftaucht, vorher hat man ja keine Zeit.
(Leser-Kommentar im Forum von Tichys Einblick)
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Millionen Euro teure Sicherheitsmaßnahme und ein lahmes Wachpersonal
Dresden: Afrikaner entkommen aus Abschiebehaft
12 Millionen Euro Steuergeld flossen 2018 in den Umbau des alten Technischen Rathauses in Dresden zu einem Abschiebegefängnis für abgelehnte Asylbewerber, die inhaftiert werden, damit sie nicht untertauchen, ehe sie abgeschoben werden können. Es wurden u.a. ein etwa drei Meter hoher Zaun gebaut und diverse Sicherheitstechnik installiert. Dass all das sinnlos ist, wenn das Wachpersonal lahm ist, bewiesen am Samstag drei abgelehnte Nafris.Die zwei Tunesier und der Marokkaner im Alter von 19 bis 29 Jahren waren offenbar schlicht zu schnell für das Wachpersonal.Während eines Hofgangs seien die drei plötzlich losgerannt, hätten sich am Zaun hochgezogen, seien darüber gesprungen und geflüchtet, heißt es. Offenbar liefen sie schneller als das Wachpersonal gucken konnte.„Wir leiteten sofort Fahndungsmaßnahmen ein“, zitiert die BILD den zuständigen Polizeiführer Dirk Rohrbeck. Leider bisher vergeblich.Überwachungskameras, und seien sie noch so teuer, ersetzen eben kein motoviertes und fixes Personal. Alles was man in Dresden konnte, ist vermutlich die Flucht der ausbrechenden Eindringlinge auf Video festhalten. Nun sind sie halt weg.
(pi-news.net)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Viele Milliarden und keine Kohle
Video. Es gibt viele Milliarden von der Bundesregierung dafür, dass wir aus der Kohle aussteigen. Wo das viele Geld herkommen soll, kann keiner so recht erklären, aber für die Klimarettung ist eben alles möglich. Und wenn es ums Klima geht, vergessen die Deutschen auch, dass der immer noch anhaltende Migranten-Zustrom ebenfalls immer mehr Milliarden kostet. Aber aus Deutschland soll ja auch ein Land ohne Kohle werden.
(achgut.com. Sie schafft das.)

Wolfgang Meins
Australische Buschbrände befeuern magisches Denken
In den letzten Wochen haben die australischen Buschbrände auch die deutschen Medien mehr und mehr entflammt. Dabei ließ sich gut beobachten, dass Hitze dem rationalen Denken nicht unbedingt zuträglich ist und stattdessen das befördern kann, was in der Psychiatrie als magisches Denken bezeichnet wird.
(achgut.com. Spruchbeutler haben Beutel leer.)

„Frau Esken wird zu hart kritisiert“
Klara Geywitz verlangt 100 Tage Kritik-Pause an der SPD
Von SARAH GOLDMANN
Die stellvertretende SPD-Vorsitzende, Klara Geywitz, hat den Medien eine unfaire Haltung gegenüber der neuen Doppelspitze ihrer Partei vorgeworfen, wie die ZEIT berichtet. Vor allem würde Saskia Esken zu hart kritisiert, und zwar, weil sie als eine Frau die Positionen der SPD vertrete, sagte Geywitz: „Die Häme, mit der manche Journalisten den neuen Vorsitzenden begegnen, finde ich befremdlich“, sagte sie. Dabei werde vor allem an Esken „sehr harte und hämische Kritik geübt“. Weil Esken eine Frau ist, werde sie in den Medien negativer beurteilt als ihr Kollege. Die neue SPD-Spitze hatte binnen kurzer Zeit teils kontroverse Forderungen gestellt: etwa eine Reduktion der deutschen Rüstungsexporte, eine Steuer für Eigentümer, deren Grundstück stark im Wert stieg, sowie höhere Rentenbeiträge für Besserverdienende. Zudem wurde Esken auch für ihre Forderung nach einer Überprüfung des Polizeieinsatzes in Leipzig während der Silvesternacht kritisiert. Zu Recht, denn idiotische Forderungen und eine herablassende und trottelige, auf Beifall der Linksextremisten heischende Stellungnahme zu einem Polizeieinsatz, von dem sie überhaupt keine Ahnung hat, fordern vernunftbegabte Menschen nun einmal heraus, dem Quatsch sachliche Argumente entgegenzusetzen. Das soll nun 100 Tage lang unterbleiben, fordert die SPD-Vize Geywitz. Weil Esken als Frau besonders kritisiert werde. Liebe Frau Geywitz! Frau Esken wird nicht als Frau kritisiert. Sie wird als ......in kritisiert, als ......, die Gewalt gegen unsere Polizei relativiert und wie eine Skinnersche Taube versucht, den Beifall irgendwie zu erheischen, den sie nicht gewinnen kann. Da sie das im Namen der SPD tut und es nicht als persönliche Meinung kennzeichnet, muss die Partei und ihr weibliches Sprachrohr sich auch der Diskussion darüber stellen. Für ihre Inkompetenz ist Frau Esken selbst verantwortlich, für ihre verzweifelten Versuche, irgendwie Aufmerksamkeit und Beifall zu bekommen, ebenfalls. Wir habe keine 100 Tage Zeit, uns so einen Quatsch anzuhören. Als Politikerin soll sie entweder ausgereifte Ideen präsentieren oder den Mund halten. Esken sollte zurücktreten, das ist der beste Rat, den wir ihr geben können. Dann hören auch die „Diskriminierungen“ wieder auf.
(pi-news.net)


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Die christlichen Kirchen verraten den Glauben
Die Schöpfung bewahren – Kirchen als Komplizen von Ideologen
Das allgegenwärtige Gerede von der Bewahrung der Schöpfung ist biblisch gesehen substanzlos. Die christlichen Kirchen in Deutschland predigen eine Theologie des Klimauntergangs und dienen sich fremden Polit- und Finanzinteressen an. Sie tragen bei zum Comeback einer gottes- und menschenfeindlichen Ideologie und verraten ihren Glauben.
VON Ansgar Neuhof
...Die Idee von der Bewahrung der Schöpfung nahm übrigens seinen Anfang 1983 auf der 6. Vollversammlung des Weltkirchenrates in Vancouver. Die DDR-Delegation machte den Vorschlag, einen „konziliaren Prozeß gegenseitiger Verpflichtung auf Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“ zu beginnen. Der wurde dann auch beschlossen, und – fast als wäre es heute – verbunden mit dem Kampf gegen Rassismus und Sexismus (sowie Militarismus, Unterdrückung der Kasten und Klassenherrschaft)...
(Tichys Einblick. Wenn der grüne Gockel kräht, legt die Kirche ein Ei und lässt sich's vom Osterhasen ausbrüten. Nun wird die DDR als Schöpfung der Kommunisten bewahrt - auch von CDU und Kirchen. )
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Sawsan Chebli votiert für mehr Zuwanderung
Aus Ausländerbehörden sollen Willkommens-Ämter werden
Von CANTALOOP
Manchmal bedarf es gar nicht so vieler Worte, um einen Sachverhalt treffend zu skizzieren. Gewisse Menschen wirken jedenfalls von ganz alleine und lassen den Betrachter nicht selten bass erstaunt zurück.In Anbetracht der Tatsache, dass die oben genannte Dame als eine recht umtriebige Userin von sozialen Medien bekannt ist und darüber hinaus sehr aktiv für den Islam in all seinen Ausprägungen wirbt, gilt es, den unlängst von ihr beim Nachrichtendienst twitter geposteten Text (pluralis majestatis = wir) besonders intensiv auf sich wirken zu lassen.Viel wurde schon über sie geschrieben. Manches auch kolportiert. Fest steht: Als Mitglied eines veritablen Palästinenser-Clans genießt sie zweifellos gesellschaftliche Privilegien ersten Ranges in Berlin.Durch ihr Amt als SPD-Staatssekretärin hat Sawsan Chebli darüber hinaus eine nicht zu unterschätzende Reichweite, sowie ernsthaftes, „politisches Gewicht“. Plus 60.000 follower bei twitter. Sie versteht es vorzüglich, sich selbst und ihresgleichen stets in der Opferrolle zu präsentieren. Und die Gehorsamen in Systemparteien, Redaktionsstuben und Amtskirchen applaudieren brav, sobald sie das Wort erhebt. Ihr Credo: Die Einwanderer sollen fortan selbst die Regeln bestimmen dürfen. Denn wir brauchen mehr Zuwanderung, um als Gesellschaft überleben zu können – in allen Bereichen. Aus diesem Grunde soll es auch keine schikanierenden Ausländerbehörden mehr geben, sondern lediglich ein Einwanderungsamt, das ausschließlich verwaltet und nicht mehr bewertet. Auch eine Qualifikation soll nicht mehr hinterfragt werden. Nur der Mensch zählt!Aus Illegal wird somit legal. Im Grunde also eine deutliche Simplifizierung derzeit komplexer Prozesse. Jeder darf kommen, gerade auch dann, wenn er muslimischen Glaubens ist. Da wir als Staat ohnehin nicht über ein dezidiertes Einwanderungsgesetz verfügen, wäre dies, gemäß Frau Cheblis Logik, die augenblicklich beste Lösung. Glücklicherweise sitzt diese Dame noch nicht an den wirklich relevanten Schalthebeln der Macht. Noch nicht.
(pi-news.net)

Auch das noch
Die Bundeswehr hat gewaltige Nachwuchsprobleme
Von Josef Kraus
Wie wäre es mit einer allgemeinen Dienstpflicht? Das wäre ein Gewinn nicht nur für die Bundeswehr, sondern vor allem für so manche soziale Dienstleister. Und es wäre dies eine wichtige Erfahrung für eine Jugend, die gemeinhin in Elternhaus und Schule gepampert wird.Es gab einmal eine Bundeswehr mit 495.000 „Mann“ Personalstärke...Dann wurde abgebaut, Friedensdividende war angesagt, sprich: Die Bundeswehr wurde zum Steinbruch für Sparmaßnahmen und für populistische Umschichtungen in den Sozialhaushalt. Im Jahr 2001 fiel die Personalstärke der Bundeswehr erstmals unter 300.000, 2013 erstmals unter 200.000. Heute hat die Bundeswehr 182.019 Soldaten und Soldatinnen (letztere machen 22.236, also 12,2 Prozent aus). Zum Vergleich: Die USA haben 1.323.000 „Mann“, die Türkei 386.000, Frankreich 208.000, Italien 180.000, Großbritannien 145.000, Spanien 121.000, Polen 118.000; Russland 1,013 Millionen...Jetzt schon sind in der Bundeswehr mangels geeigneter Bewerber (Stand Anfang 2019) 25.000 offene Stellen nicht besetzt. ...Es war der damalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), der 2010/2011 die Aussetzung der Wehrpflicht durchgezogen hat... Ein maßgeblicher, wenn nicht sogar der entscheidende Grund für das Ausbleiben des Nachwuchses ist der mal naive, mal militante, typisch deutsche Pazifismus. Man fühlt sich ja nur noch von Freunden umgeben.....Der Arbeitsmarkt brummt. Da kann die Bundeswehr vor allem bei jungen Leuten in den unteren Soldgruppen nicht mithalten. Und: Die Bundeswehr hat ein miserables Image. Sie gilt als nur begrenzt einsatzfähig...
(Tichys Einblick. Merkels Dilettanten-Stadl.)

Mit Werten nicht vereinbar
Katholische Verbindung schließt AfD-Politiker Brandner aus
Die katholische Studentenverbindung Agiolfia Regensburg hat den AfD-Politiker Stephan Brandner ausgeschlossen. Zur Begründung gab die Verbindung ihre „Prinzipien Religion, Wissenschaft und Freundschaft“ an. Der Bundestagsabgeordnete äußerte sich mit scharfen Worten dazu.
(Junge Freiheit. Muster ohne Wert. Konservative passen nicht zu Sozialisten.)

Fitneß und Deutschtest
Bundespolizei senkt Anforderungen für Bewerber
Die Bundespolizei hat die Eingangsvorraussetzungen für Bewerber gesenkt. Damit reagiert sie offenbar auf die sinkende Leistungsfähigkeit potentieller Nachwuchskräfte. So gibt es für Anwärter keine Mindesgröße mehr, sie müssen keine Liegestütze schaffen und auch beim Deutschtest sind mehr Fehler erlaubt.
(Junge Freiheit.Ist der von Thomas Barnett angesagte IQ 90 schon erreicht?)

Libyen-Konferenz
Außenminister Maas erwägt staatliche Seenotrettung
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat nach der Libyen-Konferenz in Berlin angekündigt, über die Aufnahme der EU-Rettungsmission „Sophia“ erneut nachzudenken. Hier müsse die Europäische Union „in die Verantwortung kommen“.
(Junge Freiheit. Werden DLRG und DGzRS abgeschafft?)

UNO-Menschenrechtsausschuss
Fallurteil: Klimaflüchtlinge dürfen nicht abgeschoben werden
Der Menschenrechtsausschuß der Vereinten Nationen hat entschieden, daß die globale Erwärmung als Grund für das Aufenthaltsrecht von Asylbewerbern gültig sein kann. Grundlage des Urteils ist der Fall eines Inselbewohners im Pazifik, der wegen der globalen Erwärmung einen Asylantrag in Neuseeland gestellt hatte und abgelehnt worden war.
(Junge Freiheit. Die haben gar nichts zu sagen. Ist's denen zu heiß? Witzigkeit kennt keine Grenzen. Kiribati, ein Kaff mit 116 000 Einwohnern. Noch ganz dicht? Der UNsinn und UNfug der Habenichtse. Wann führt der Ausschuss Menschenrechte bei seinen Mitgliedern ein?  Wann kommen die Bewohner der Kanaren nach Deutschland?)