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Staub zu Staub, Asche zu Asche, da liegt sie nun die Meinungsfreiheit nach Gebrauch auf dem Boden der Tatsachen, wo sie eine Mehrheit gerne hätte, denn wer braucht oder gebraucht denn sowas?  Grau ist alle Theorie. Das Grauen ist oft Wirklichkeit. Wikiedia: Meinungsfreiheit, genauer Meinungsäußerungsfreiheit, ist das gewährleistete subjektive Recht auf freie Rede sowie freie Äußerung und (öffentliche) Verbreitung einer Meinung in Wort, Schrift und Bild sowie allen weiteren verfügbaren Übertragungsmitteln. Von der Meinungsäußerungsfreiheit zu unterscheiden ist die z. B. in den USA geltende Redefreiheit. Die Meinungsfreiheit ist ein Menschenrecht und wird in Verfassungen als ein gegen die Staatsgewalt gerichtetes Grundrecht garantiert, um zu verhindern, dass die öffentliche Meinungsbildung und die damit verbundene Auseinandersetzung mit Regierung und Gesetzgebung beeinträchtigt oder gar verboten wird. In engem Zusammenhang mit der Meinungsfreiheit sichert die Informationsfreiheit den Zugang zu wichtigen Informationen, ohne die eine kritische Meinungsbildung gar nicht möglich wäre. Das Verbot der Zensur verhindert die Meinungs- und Informationskontrolle durch staatliche Stellen. Im Unterschied zu einer Diktatur sind der Staatsgewalt in einer Demokratie die Mittel der vorbeugenden Informationskontrolle durch Zensur ausdrücklich verboten. Die Meinungsfreiheit wurde bereits 1789 in Artikel 11 der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte in Frankreich als « un des droits les plus précieux de l’Homme » (deutsch: „eines der kostbarsten Rechte des Menschen“) bezeichnet. Heute gilt sie als einer der wichtigsten Maßstäbe für den Zustand eines demokratischen Rechtsstaates. Eines der häufigsten Zitate zur Meinungsfreiheit wird dabei irrtümlich Voltaire zugeschrieben, entstammt aber tatsächlich der Biographie von Evelyn Beatrice Hall über ihn, um damit seine Überzeugung zu beschreiben: “I disapprove of what you say, but I will defend to the death your right to say it.” „Ich lehne ab, was Sie sagen, aber ich werde bis auf den Tod Ihr Recht verteidigen, es zu sagen.“
Im Artikel 118 der Weimarer Verfassung war die Meinungsfreiheit so geregelt: „Jeder Deutsche hat das Recht, innerhalb der Schranken der allgemeinen Gesetze seine Meinung durch Wort, Schrift, Druck, Bild oder in sonstiger Weise frei zu äußern. An diesem Rechte darf ihn kein Arbeits- oder Anstellungsverhältnis hindern, und niemand darf ihn benachteiligen, wenn er von diesem Rechte Gebrauch macht.“ Der Passus „Schranken der allgemeinen Gesetze“ erfuhr eine nach Kurt Koszyk „verhängnisvolle“ Uminterpretation. Entgegen den Schöpfern der Verfassung erhielt das Wort 'allgemein' eine normative Bedeutungsverschiebung zu 'allgemeingültig' im Sinne der übergeordneten Idee der Gemeinschaft. Die Notverordnungen nach Artikel 48 durchbrachen zunehmend die Meinungsfreiheit und führten dazu, dass die Pressefreiheit zunehmend vom Willen des Reichspräsidenten und Regierung abhing. Im Nationalsozialismus wurde die Meinungsfreiheit unter anderem durch die Reichstagsbrandverordnung vom 28. Februar 1933 und das Heimtückegesetz vom 20. Dezember 1934 eingeschränkt.Artikel 27 der Verfassung der DDR verbürgte die Meinungsfreiheit, jedoch nicht als allgemeines Recht. Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hatte das Recht, den Grundsätzen der Verfassung gemäß seine Meinung frei und öffentlich zu äußern. Diese Einschränkung erlaubte den Behörden, Meinungsfreiheit nur auf dem Papier zu erlauben. Beschränkungen der Meinungsfreiheit dürfen in den meisten Demokratien keine abweichende Meinung unterbinden, sondern nur zum Staatsschutz oder zum Schutz anderer wichtiger Interessen wie dem Jugendschutz eingesetzt werden. Repression, also Sanktionen nach erfolgter Meinungsäußerung, ist meist nur zum Schutz höher- und gleichrangiger anderer Güter erlaubt, aber nur auf der Basis eines ausreichend die Einschränkung detaillierenden rechtmäßig verabschiedeten Gesetzes. Allgemein verbreitete Einschränkungen der Meinungsäußerungsfreiheit (nicht abschließend) ergeben sich in Deutschland aus der Schranke des Art. 5 Absatz 2 des Grundgesetzes. Zu den Beschränkungen gehören unter anderem:
der Schutz der persönlichen Ehre vor Beleidigung oder Verleumdung
die Weitergabe als geheim klassifizierter Informationen
die Grenzen der Sittlichkeit und des Jugendschutzes[4]
die Grenze der öffentlichen Sicherheit
der unlautere Wettbewerb durch Diskreditierung der Ware oder Dienstleistung eines Konkurrenten
die nichtautorisierte Weitergabe urheberrechtlich geschützter Informationen (z. B. Artikel 5, Absatz 2, S. 1 GG: Schranke der „allgemeinen Gesetze“; das Urheberrechtsgesetz ist ein solches Gesetz, da es nicht meinungsspezifisch wirkt)
Darüber hinaus kann es je nach Verfassungstradition erhebliche Unterschiede in der Zurückhaltung des Staates vor Repression geben: Im Gegensatz zu den insoweit recht zurückhaltenden USA gehen die meisten europäischen Länder deutlich weiter. So steht die Rassendiskriminierung im Gegensatz zu den USA in Europa meist auch unter Privatleuten unter Strafe. Auf der Ebene der Vereinten Nationen ist die Meinungsfreiheit in Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gewährleistet: „Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.Für die Mitgliedstaaten des Europarats schafft Art. 10 der Europäischen Menschenrechtskonvention einen Mindeststandard für die Meinungsfreiheit. Innerhalb der Europäischen Union ist die Meinungs- und Informationsfreiheit in Artikel 11 der mit dem Vertrag von Lissabon in Kraft getretenen Charta der Grundrechte niedergelegt. 

(tutut) - Nur Sokrates zeigte seine menschliche Seite und sagte, was Sache ist: "Ich weiß, dass ich nichts weiß". Er war ein großer Philosoph. Nun sitzt in Berlin ein Philosoph auf dem Thron des Wirtschaftsministers und straft Sokrates Lügen, denn er behauptet, etwas zu wissen, was er nicht weiß, er muss in der Schule gefehlt haben, als das Klima durchgenommen wurde. Deshalb ist es Mittelpunkt einer Sekte von Grünlingen geworden,  zu ihrem Gott erklärt, der eine Göttin ist. Ihr Vorname ist nicht Annalena, denn da wären auch noch Charlotte und Alma zur Auswahl. Noch ist von ihr fürs Geschichtsbuch nichts bekannt, und Sokrates ist bereits vergeben.  Der hat im Gegensatz zur grünen Walküre wohlweislich vermieden, Schriftliches zu hinterlassen, als "Vater der Philosophie" hat er viele, viele bunte Kinder, die ihre Weisheit mit dem kleinen Löffel verteilen.  Sokrates war kein Grüner, der Natur zum Spekulationsobjekt aller Art macht, sondern ihn trieb um, was Linksgrüne wie der  Teufel das Weihwasser scheut: richtiges Denken, richtiges Handeln, richtiges Leben. Grün bedeutet dagegen, immer das Falsche im Richtigen zu suchen. So musste kommen, was abzusehen war, ein sich demokratisch bezeichnendes Tribunal verurteilte ihn wegen unbotmäßig angewendeter Meinungsfreiheit zum Tode, da er angeblich die jungen Leute verdarb und die Götter beleidigte. Und dann auch noch das Gericht, weil er Begnadigung ausschlug gegen Aufgabe des Philosophierens.  Dass der "Vater der westlichen Philosophie", er starb 399 v.Chr. durch Gifttrank,  nicht als Einlader vor der Freiburger Uni taugt, war zwangsläufig, deshalb bekam Aristoteles  einen Freisitz am Tor zum Schwarzwälder Geist, nicht so hochprozentig wie Schwarzwälder Kirsch. Als Coach von Alexander und seinen Unternehmungen, die ihn zum Großen machten, eröffnete  Aristoteles eine Schule und lehrte dort, sich weder links noch rechts festlegend,  den Mittelweg, egal, was auch immer das Ziel sei, zwischen Mangel und Übermaß, Tollkühnheit und Feigheit. Damit könnte Aristoteles der Erfinder des Wackelpuddings sein, als Wappentier an die Wand genagelt der meisten Politiker, deren Geist des Mittelmaßes zur Mitte drängt, ob Launen folgend ideologisch  links oder rechts gestrickt, der Gegner ist immer andersseitig.  Der Philosoph Aristoteles meint deshalb ahnungslos: "Politik scheint die Meisterkunst zu sein, denn sie umfasst so viele andere, und ihr Zweck ist das Wohl des Menschen. Während es wert ist, einen Mann zu perfektionieren, ist es feiner und gottähnlicher, eine Nation zu perfektionieren"  Dass Politik eine Lehrlings- und keine Meisterwerkstatt ist, aber immer mit dem Naturgesetz des Gewaltmonopols im Bunde, konnte er sich wohl nicht vorstellen in der irrtümlichen Annahme: "Ich weiß was".  Schon "Der 15-Minuten-Philosoph" für 5 Euro von Anne Rooney - sehr empfehlenswert! - hat alle Fragen in sich, und letztgültige Anworten  muss jeder für sich selbst finden, falls er über die Einleitung hinaus will oder kommt: "Wozu soll Philosophie gut sein? Haben Sie manchmal schon bis spät in die Nacht bei einer Flasche Wein  oder starkem Kaffee gesessen und über  die großen Fragen desLebens diskutiert? Auch wenn Sie weder Zeit noch Ausdauer haben, um lange wach zu bleiben - Sie können ihr Gehirn bereits vor Einbruch der Dunkelheit einem philosophischen 15-Minuten-Workout unterziehen!"  Denn "hinter jeder wichtigen Entscheidung verbirgt sich Philosophie, und sie wirkt in alle Bereiche unseres Lebens hinein. Unsere Gesetze basieren auf philosophischen Überlegungen, ebenso die Auslegung von religiösen Texten, wie wir mit Verbrechern umgehen, wie wir unsere Schulen organisieren, ob wir Überwachungskameras installieren, was wir von genmanipulierten Lebensmitteln oder Pornos im Internet halten, wie viel Steuern wir bezahlen, und was wir überOrgantransplantation denken. Über ethische, politische und metaphysische Fragestellungen nachzudenken macht viel Spaß und steigert die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen. Es ist wichtig, um sachkundige Standpunkte gegenüber entscheidenden Lebensfragen beziehen zu können". Wer sich dies ersparen will, für den gibt es Parteiprogramme,  der hält Obrigkeit für göttlich und glaubt an den Nachtkrabb.  "Die Philosophie hilft uns, die eigenen Gedanken auf den Punkt zu bringen und zu begründen, und befähigt uns , so zu werden, wie wir gerne sein würden. Wir werden dadurch nicht gleich zum Filmstar oder zum Astronauten,  aber wir verstehen , was nach unseren eigenen Richtlinien im Leben wirklich zählt. Kaum etwas ist so wichtig und befriedigend wie die Entewicklung der Persönlichkeit . Alles, was Sie dafür brauchen, sind sie selbst und ihr Gehirn!" Menschen, die nicht nachdenken, sind leicht zu beherrschen und zu unterdrücken. "In einem unaufgeklärten Staat werden Philosophen als eine Art intellektuelle Waffenhändler betrachtet".  Spazierengehen ist verdächtig! Wer macht denn so was?

Wegen gestiegener Corona-Zahlen im Land
Weitere Kreise ab Sonntag: Hier gelten in BW wieder nächtliche Ausgangsbeschränkungen für Ungeimpfte
In mehreren Stadt- und Landkreisen Baden-Württembergs gelten wieder nächtliche Ausgangsbeschränkungen für Nicht-Geimpfte. Grund sind gestiegene Corona-Zahlen.
(swr.de. Passt scho! Am Sonntag war "Welt-Nichts-Tag", eingeführt 1973 von einem US-Journalisten und neuerdings  offenbar weltweit auf Jahre ausgedehnt,  da muss sich dieses Regime von THE LÄND doch bemerkbar machen.  Menschenrechtswidriger Bürgerkrieg im Unrechtsstaat. Irrsinn mit Methode gegen das Grundgesetz im grünen nach dem braunen und roten Sozialismus. Wo war der Staat, als ich als Kind unter Tieffliegern im Straßengraben lag, wo war der Staat, als in der Nebenstraße Bomben hunderte Nachbarn töteten? Wer ist der Staat, der sich demokratisch nennt und mit Gewalt mir jetzt verbietet, abends das Haus zu verlassen wegen Husten, Schnupfen, Heiserkeit?)

Ein antidemokratischer Skandal – Wie der Bundestag das freie Mandat einschränkt
Von Susanne Gaschke
Das deutsche Parlament verbannt nicht geimpfte Abgeordnete aus dem Plenarsaal auf die Bundestagstribüne. Diese neue Maßnahme ist reine Schikane – umso erschreckender, dass die öffentliche Empörung ausbleibt. Als der Bundestag noch einen klugen Präsidenten hatte, kam niemand auf die Idee, missliebige Abgeordnete ganz offensichtlich zu diskriminieren. Aber in der vergangenen Woche hat das neue Bundestagspräsidium beschlossen, nicht geimpfte Abgeordnete aus dem Plenarsaal auf die Bundestagstribüne zu verbannen. Das ist keine banale Geschäftsordnungsfrage, sondern ein antidemokratischer Skandal.
(welt.de. Wie das Volk, seine Vertreter. So geht's halt zu im Totalitarismus.)

Schwäbisch-Alemannische Fastnacht im kleinen Format
Die Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN) geht davon aus, dass die Fastnacht trotz steigender Corona-Zahlen in diesem Jahr stattfinden kann - zumindest im kleinen Format.
(Schwäbische Zeitung. Schrumpf! sagt der Schlumpf.)

Kleiner geht immer. Fasnet für die Hosentasche. Narrenpolitik.

Omikron: Das Gesundheitsamt braucht Unterstützung
Vor gut einem Jahr trat Sabrina Wurdak die neu gegründete Stelle als Pandemiebeauftragte beim Landratsamt Tuttlingen an. Unsere Mitarbeiterin.. fragt sie nach ihren Erfahrungen in diesem Amt und bittet sie um eine Einschätzung der derzeitigen und zukünftigen Lage....
(Schwäbische Zeitung. Blabla als Stichwortgeberei. Dauerstelle einer "Sozialpädagogin", was versteht die davon?  - hätte Schreiberin mal erwähnen müssen - in einer politischen Pandemie? Wann gibt's den Schnupfenviren-Beauftragten?)

Eine Woche vegan!
Von Überraschungen, Enttäuschungen und Rezeptideen
Wir haben den Selbstversuch gewagt und uns eine Woche lang durch die vegane Küche gefuttert. Alle Erfahrungen und Tipps im Überblick.
(Schwäbische Zeitung. Häschen wickelt die Möhrchen in Papier. Zeitung ohne Fleisch ist wie Druckfehler ohne Farbe.)

Strom- und Gaspreis
Grüne Energiepolitik: Serviert, wie bestellt
Jetzt, da die Grünen mitregieren, spüren ihre Wähler angesichts steigender Heizkosten, was das bedeutet. In die wirtschaftliche Bredouille bringen die explodierenden Energiepreise auch viele Strom- und Gasanbieter. Aber die Briten machen uns vor, was dagegen helfen kann. ..An dieser Stelle sollten wir innehalten und der neuen Regierung voller Demut danken. Danken dafür, daß der Einkaufspreis für Strom nur etwa ein Viertel des Endkundenpreises ausmacht. Das andere Viertel muß für Netzentgelte bezahlt werden und der Rest sind Steuern. Mit denen retten wir dann die Welt. Also, nochmals danke!...Der britische Energieversorger SSE hat seinen Kunden unlängst eine E-Mail geschickt, in der Tipps zum Heizkostensparen aufgelistet wurden. Frierende Kunden sollen mit einem Haustier und einem zweiten Frierenden kuscheln, Hula-Hoop machen oder Ingwer verzehren, um sich warm zu halten...
(Junge Freiheit. Kuscheln mit Annalena unter der Brücke mit dem Regenbogen. Sie wissen nicht, dass sie nichts wissen.)

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NACHLESE
Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 2 – Schulden, Zwänge, Dilettanten
Die Innenministerin ist inzwischen noch hyperaktiver als der Gesundheitsminister (beide SPD). Ach, und war die FDP schon immer für Tempo 30? Haben wir gar nicht mitgekriegt.
VON Stephan Paetow
... Ohne die blinde Gefolgschaft in den Medien wären die Lügengebäude längst zusammengekracht. In Dänemark hat sich jetzt die größte Boulevardzeitung „Ekstra Bladet“ bei ihren Lesern entschuldigt, weil sie immer wieder falsche Corona-Zahlen der Regierung unkritisch übernommen habe. So weit sind wir hier noch nicht...Zugegeben, wir haben der FDP im Wahlkampf jetzt nicht so genau zugehört. War die FDP für die Impfpflicht? Dagegen? Menschenrechte nur für China oder auch bei uns? Mit Atom oder ohne? Wir können uns auch nicht daran erinnern, dass die FDP für Tempo 30 in Innenstädten angetreten wäre und für ein schnelles Ende des Verbrennermotors. Aber nun, da er Minister ist, warnt Volker Wissing vor dem Kauf klassischer Autos und fordert zum Kauf von E-Autos auf. Dabei verspricht er, dass dafür gesorgt werden solle, dass das Laden mit regenerativem Strom bezahlbar bleibe. Na, schön, dass die sich in der Regierung so gut vertragen, man kann die schon gar nicht mehr unterscheiden …
(Tichys Einblick. Nach der Wahl Puppenparade aus der grünen Rappelkiste.)
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„Verfassungsschutz“ bewertet Corona-Demonstranten als Staatsfeinde
Von MANFRED ROUHS
Früher einmal war der „Verfassungsschutz“ eine Behörde, die für sich beanspruchte, „Rechtsextremisten“ und „Linksextremisten“ zu beobachten und mit Geheimdienstmethoden zu bekämpfen. Später kam der durch die Migrationspolitik der Herrschenden selbstgemachte „islamische Extremismus“ dazu. Seit neuestem aber bedarf es gar keiner politischen oder religiösen Ideologie mehr, um die umstrittene Behörde auf den Plan zu rufen und einen Extremismus-Vorwurf zu begründen. Nein, es genügt jetzt, dem Staat zu misstrauen und ihm Versagen vorzuwerfen, um in eine neue Kategorie von „Extremisten“ sortiert zu werden. Das ergibt sich aus öffentlichen Äußerungen von Thomas Haldenwang, dem wahrscheinlich größten Opportunisten, der jemals an der Spitze des Bundesamtes für „Verfassungsschutz“ stand.Der Mann erzählt seinen politischen Auftraggebern genau das, was sie hören wollen. Über Kritiker der Corona-Maßnahmen, die in diesen Wochen und Monaten öffentlich demonstriert haben, sagt er: „Sie lehnen unser demokratisches Staatswesen grundlegend ab.“ Und weiter: „Ob das jetzt Corona ist oder die Flüchtlingspolitik. Oder auch die Flutkatastrophe: Da hat man teilweise die gleichen Leute gesehen, die versuchten, den Eindruck zu vermitteln, der Staat versage und tue nichts für die Menschen.“ Das bedeutet im Umkehrschluss: Nach Haldenwangs Auffassung sind wir alle dazu verpflichtet davon auszugehen, dass der Staat funktioniert und (erfolgreich) etwas für die Menschen im Lande tut. Zyniker könnten fragen, ob das ernsthaft auch für Bundesländer wie Berlin und Bremen gelten soll oder ob dort Ausnahmen gemacht werden dürfen. Das einzig Gute an Haldenwangs Äußerungen ist, dass der Mann damit sich selbst, seine Behörde und seine Auftraggeber der Lächerlichkeit preisgibt. Denn in einer echten Demokratie gilt Meinungsfreiheit. Und zur Meinungsfreiheit gehört das gute Bürgerrecht, dem Staat und den ihn tragenden politischen Kräften Versagen vorwerfen zu dürfen. Und falls das Deutschland von heute keine echte Demokratie sein sollte, was wäre es dann? Vielleicht ja eine Diktatur? Wäre Widerstand gegen eine Diktatur nicht sogar durch das Grundgesetz ausdrücklich geboten? – Artikel 20, Absatz 4: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Jedes vernunftbegabte Lebewesen handelt erst, wenn es durch die Vorstellung einer Tat einen Anreiz erhalten hat, dann sich dazu gedrängt gefühlt und schließlich diesem Drang zustimmt und ihn verstärkt. Was die Zustimmung betrifft, folgendes: Ich muss einen Spaziergang machen. Doch ich werde es erst dann tun, wenn ich es mir gesagt und meine Meinung gutgeheißen habe.
(Seneca)
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Steigende Kriminalität - Schwedische Städte werden von Clans beherrscht, jetzt suchen Polizisten Hilfe in NRW
In Schweden sterben jedes Jahr mehr Menschen durch Schusswaffen als im Rest Europas....Mit neidvollen Blicken schauen die skandinavischen Ermittler der Organisierten Kriminalität (OK) nach NRW. Vor allen Dingen zum Clanhotspot Nummer Eins in Essen. Hier hat Polizeipräsident Frank Richter vor einigen Jahren eine Besondere Aufbauorganisation (BAO) eingerichtet, um die kriminellen Clan-Zweige, die insbesondere die ärmeren nördlichen Viertel terrorisierten, zurückzudrängen. Und zwar durch ein ganzes Maßnahmenpaket...Solche Vorzüge haben auch die schwedischen Kollegen registriert. Seit gut drei Jahren herrscht ein reger Informationsaustausch zwischen nordrhein-westfälischen und skandinavischen Strafverfolgern.
(focus.de. Abschaffen müssen die nicht in Deutschland lernen. Recht statt Räuberbanden, erst dann hat ein Staat Existenzberechtigung.)

Reise nach Kiew
Ukrainischer Botschafter fordert Waffenlieferungen von Baerbock
(welt.de. Spezialistin für Platzpatronen. Was geht das Deutschland an!)

 

Politik vermittelt dem Bürger den Eindruck, sie verzapfe Unfug, der auf Unsinn gebaut ist

Von Gastautorin Annette Heinisch

Die Politik hat einen bisher unbeachteten Nebeneffekt erreicht.

In der heutigen Politik, gilt es nicht als Selbstverständlichkeit, sondern im Gegenteil als Sünde, die Wahrheit zu sagen und sich auch abweichende Meinungen anzuhören. Wer sich widersetzt, wird diffamiert und ausgegrenzt. Wenn Gysi rätselt, woher der Vertrauensverlust bloß komme, könnte er genau da fündig werden.

“Fassungslos vor Wut“ ist Martin Ruthenberg, Moderator klassischer Musiksendungen und Nachrichtensprecher vor allem für SWR2 und SWR aktuell, wenn er die Berichterstattung über die Corona – Demonstration in Freiburg am 08.01.2022 bei seinem Arbeitgeber SWR verfolgt.

Die Demonstranten als „Spalter“ zu bezeichnen sei diffamierend und ausgrenzend. Ruthenbergs Wut dürften viele Teilnehmer der zahlreichen Demonstrationen empfinden, die ebenso fassungslos die Berichterstattung verfolgen, beispielsweise die Tausenden, die auf Deutschlands größter Corona – Demonstration in Hamburg waren. Immerhin berichtet der NDR zutreffend: „Sie halten die Regeln zum Schutz vor dem Coronavirus für überzogen: Deshalb waren am Sonnabendnachmittag in Hamburg Tausende Menschen auf der Straße.“

Der Hinweis auf die Beobachtung der Demonstration durch den Verfassungsschutz und ominöse Radikalisierungswarnungen fehlen aber auch hier nicht. Wie radikal und schreckenserregend die Demonstration war, zeigen die Fotos. Mein Lieblingsbild zeigt eine junge Frau mit dem selbstgebastelten Schild, auf dem „Umarmbar“ steht.

Wie unglaublich spalterisch und staatszersetzend, fast noch schlimmer als die Forderungen nach „Frieden, Freiheit, Selbstbestimmung“.

Dass die Corona – Politik „fubar“ ist, im Englischen bekannt als „fucked up beyond any repair“ , bemerken mittlerweile immer mehr Menschen. Was auch immer deutlicher wird: Dies ist nicht nur bei der Corona – Politik der Fall.

Die Politik wird auch nicht dadurch besser, dass es heißt, die Mehrheit der Deutschen habe kein Verständnis für die Corona – Proteste. Das ist ohnehin kein Argument, zudem besteht diese Mehrheit aber lediglich aus 52 %.

Das könnte man auch bewerten als: „Die Bevölkerung ist gespalten“. Dabei geht die Wellenbewegung ganz eindeutig in eine Richtung, belegt durch die immer zahlreicheren Demonstranten.

Gysi hatte bei Markus Lanz einen besonderen Augenblick der Offenheit, als er sagte:

„Dreißig Prozent unserer Bevölkerung haben jedes Vertrauen zur etablierten Politik von der CSU bis zur Linken – einschließlich der Linken! – verloren. Verloren, dreißig Prozent! Die AfD-Wähler zähle ich mit dazu und die anderen auch. Das macht mich so nachdenklich. Wir müssen einen Weg finden, Vertrauen wieder herzustellen. Es ist zum Teil die falsche Sprache. Es ist zum Teil die Angabe falscher Beweggründe. Es ist zum Teil eine gewisse Unehrlichkeit. Dann reichen auch diese Maskenaffären und so etwas aus, um das Ganze noch zu verschlimmern. Die Leute sind so misstrauisch geworden. Und ein Mangel besteht darin, dass uns Politikern die Nichtwähler nicht interessieren. (Lächelt spitzbübisch) Weil ja nur die Wähler darüber entscheiden, wie die Sitze verteilt werden.“

Damit lag er zugleich richtig und falsch. Richtig ist der Vertrauensschwund. Falsch ist, dass es lediglich 30 % betragen soll. Nach einer Umfrage der Körber – Stiftung vertrauen nur noch 50 Prozent der Deutschen der Demokratie, 30 Prozent vertrauen ihr weniger bis gar nicht. Und lediglich 32 Prozent haben Vertrauen in Bundestag und Bundesregierung, nur 20 Prozent vertrauen Parteien!

Dieser Befund ist verheerend, der Vertrauensschwund also deutlich dramatischer als Gysi vermutet. Dieser Vertrauensverlust wurde bei den letzten Wahlen noch nicht so deutlich, was möglicher Weise daran lag, dass der Wähler nicht wirklich attraktive oder zumindest unterscheidbare Angebote erkannte. Vielleicht meinte er auch, es sei gleichgültig, was er wähle, es käme ohnehin dasselbe heraus.

In Zeiten aber, in denen die Politik dem Bürger den Eindruck vermittelt, sie verzapfte Unfug, der auf Unsinn gebaut ist, und sei starrsinnig, wo Mut zur Korrektur und Lernfähigkeit nötig sei, muss man sich weder über die Proteste noch über die Politikverdrossenheit wundern. Eine Einschätzung, die man häufiger hört, ist: „Wir werden von Idioten regiert, die mit Irren paktieren.“

In der heutigen Politik gilt es nicht als Selbstverständlichkeit, sondern im Gegenteil als Sünde, die Wahrheit zu sagen und sich auch abweichende Meinungen anzuhören. Wer sich widersetzt, wird diffamiert und ausgegrenzt.

Wenn Gysi rätselt, woher der Vertrauensverlust bloß komme, könnte er genau da fündig werden. Zu lange haben die Parteien LeBons Erkenntnis gefrönt: „Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.“

Also haben sie versucht, das Volk bestmöglich zu täuschen. Gysi sagt dazu: „Es wird eine Entscheidung getroffen. Und der nächste Tagesordnungspunkt lautet: Wie verkaufen wir es an die Bevölkerung? Das heißt, du nennst nicht mehr deine wirklichen Beweggründe, sondern solche, von denen du meinst, (dass) die Mehrheit der Bevölkerung sie am ehesten trägt. Dafür hat die aber einen Instinkt, die Bevölkerung. Nicht in jedem Einzelfall, aber sie hat einen Instinkt.“

Genau dieser Instinkt kommt jetzt zum Tragen. Lügen haben bekanntlich kurze Beine. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Sieger von heute der Verlierer von morgen ist – und umgekehrt. Die Zeit arbeitet gegen die Lüge und sie ist unbarmherzig.

Etwas hat die Politik aber als bisher unbeachteten Nebeneffekt erreicht: Wir sind ein Volk – endlich!
(vera-lengsfeld.de)

Die Subsistenz der Angsttrompeter - Antreiber der kollektiven Psychose

„Nicht die Dinge selbst, sondern die Meinungen von den Dingen
beunruhigen die Menschen“
Epiktet

von altmod

„Die Angsttrompeter“* ist der Titel eines sehr lesenswerten Buchs des Chemikers und Lehrers Heinz Hug. Der Inhalt dieser 2006 erschienenen Schrift ist in seinen Kernaussagen unverändert aktuell. Hug ging es seinerzeit um den zunehmenden Ökowahn, der inzwischen nicht nur für unser dingliches Dasein hierzulande eine existenzbedrohende Form angenommen hat. Gesundheitlicher Paternalismus war schon seit je ein Detail der ökologischen Heilslehren, mit der „Corona-Pandemie“ ist eine neue Qualität hinzugekommen.

Hug hat in seinem Buch 13 „Diagnosekriterien“ für die damals erzeugte (Öko-) Massenpsychose aufgezeigt. Dass es sich bei der nicht erst derzeitigen, von außen erzeugten Situation um eine Massenpsychose handelt, kann kein vernünftiger Zeitgenosse mehr bestreiten.

Nachfolgend die von Hug formulierten Kriterien, die es wert sind und geeignet, auch die heutige Situation zu beschreiben. Ich will einmal diese auf die heutige Situation transformieren, wenn auch bei den 13 Punkten Redundanz unvermeidlich ist.

Ausdeuten von Personen, Gruppen oder auch Sachen, die an einem Mißstand schuld sein sollen.
Machthaber oder Gruppen mit hohem Einfluss- oder Überzeugungspotential („die Betreiber“), die von der Hysterie der Massen („die Betriebenen“) profitieren.
Behauptungen, die zur Zeit der Massenhysterie weder falsifizierbar noch verifizierbar sind.
Volkspädagogik und Experten.
Heuchelei und Pharisäertum.
Panik.
Irrationalität, Hysterie und Zerstörung des kritischen, gesunden Menschenverstands.
Glaube, Ideologie, Religion, Religionsersatz, mangelndes Wissen.
Geld und Machtgier der Hysteriebetreiber.
Angst und Gespensterglaube.
Verunsicherung, Einschüchterung und Feigheit.
Beamte, Wissenschaftler, Wahrheitsverkünder und Ähnliche im Dienst politisch gesteuerter Kampagnen.
Unterdrücken von Meinungen, die das Glaubensfundament der Massenhysterie angreifen.

Zu 1)
Die Begierde des menschlichen Pöbels nach einem Sündenbock für das Unglück in der Welt, konnte nicht einmal durch die „Aufklärung“ ausgerottet werden. Für die Nazis waren es damals die Juden. Für den heutigen obrigkeitsgläubigen Hedonisten und seine Taktgeber sind es die Ungeimpften, Impfverweigerer und Corona-Leugner, die Schuld sind, dass der Staat allgemeine Einschränkungen auferlegen muss.

Zu 2)
Von der erzeugten Corona-Massenhysterie profitieren korrupte (Gesundheits-) Politiker, die Pharmakonzerne, die willfährigen und staatlich alimentierten Medien. Karrieristen in der Politik und Wissenschaft („Virologen“, Epidemiologen“, „Experten“ usw.), welche das „Narrativ“ und nicht existente Probleme aufbauschen – um sie dann „entschlossen“ bekämpfen zu können. Skrupellose Geschäftemacher, die an unrealisierbaren Plänen, an unwirksamen Produkten und Methoden Geld verdienen oder Vorteile daraus ziehen.

Zu 3)
Was Wissenschaft sei, hat in den Augen unvoreingenommener Beobachter einen Wandel erfahren. „Wissenschaft“ liefert die von der Politik gewünschten Ergebnisse und Aussagen. Kritisches Hinterfragen und Gegenthesen werden diskreditiert, verdiente und anerkannte Wissenschaftler werden diffamiert und um ihre Existenz gebracht. Journalisten, Fotografen und Filmemacher in den Wahrheitsmedien liefern Horrorbilder und Schreckensszenarien, ohne dass man sie trotz der erkennbaren Faktenverdrehung, ihrer Böswilligkeit und Verantwortungslosigkeit zur Verantwortung ziehen kann.

Zu 4)
Das erzeugte Katastrophenszenario spült, wie schon bei der Umwelt-Hysterie und bei den bekannten, künstlich erzeugten Gesundheitsszenarien zu beobachten ist, unzählige neue Experten und Aufklärer nach oben – auf jeder Seite! Sie alle sind Wahrheitsbesitzer: vom autistisch gestörten Kind aus Schweden bis zum Charité-Professor mit dubiosem akademischen Avancement. Und man vergisst dabei, dass „insbesondere Diktaturen von der indoktrinären Volkspädagogik leben“, wie Heinz Hug schreibt.

Zu 5)
Dem Volk werden Maskenpflicht und Abstandsregeln aufoktroyiert, für die „Volksvertreter“ gilt das nur nach Laune. Was ist von einem Kanzler zu erwarten, der an einem der größten Finanzskandale beteiligt war, und der bei Gefahr in Verzug Erinnerungslücken reklamiert, was von den vielfliegenden Öko-Aktivisten und Grünen, die jetzt in Machtpositionen gespült wurden? Von den Wasser predigenden Champagnersäufern, Porschefahrern der grünen Großstadtschickeria, deren Kinder nicht etwa in der Vorstadt- oder Ortsschule „Bildung“ erfahren, sondern in den gefragten Privatschulen. Der Ex-Maoist, poltischer Vorzeige-Grüne und Ober-Heuchler Winfried Kretschmann glaubt wohl daran, was er sagte: „Uns wählen nicht die Reichen, sondern die Gescheiten.“

Zu 6)
Panik erzeugen, die apokalyptischen Reiter zu beschwören, ist, seit es Menschen gibt, das Erfolgsrezept, um Massenhysterie für seine Machtzwecke zu verwenden. Allein der Begriff der „Pandemie“ erwies sich schon als geeignet, um Panik zu hervorzurufen; wie die „Klimakatastrophe“ sich schon als geeignet erwies, die Menschheit zu manipulieren. Die bekannten Bilder von angeblichen Massen-Leichenzügen in Bergamo und New York, die täglich verkündeten, sich stets steigernden „Inzidenz“- und Infektionszahlen, der behauptete „Intensiv-Notstand“, die ohne Relation in die Welt hinausposaunten Zahlen von „Corona-Toten“ – all das sind unverkennbare Mittel zur Panikerzeugung. Und das Volk springt darauf an.

Zu 7)
2006 befürwortete der damalige Grünen-Umweltminister Jürgen Trittin ausdrücklich die sogg. REACH-Verordnung der EU, d.h. Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien, da die Chemie einen „Großversuch am Menschen“ durchgeführt habe. Die Leute glaubten das mit dem „Großversuch“ unbedingt. Doch wenn der Staat einen Großversuch durchführt, wie den Impf-Feldzug gegen Corona, dann vertraut man dem und der Gläubige gibt seinen Verstand schon auf dem Weg zum Impfzentrum ab, wenn er es nicht schon vorher getan hat.

Zu 8)
Der Glaube an den Klimawandel, der damit zusammenhängende CO2-Fetischismus, hat unzweifelhaft den Aspekt einer Religion angenommen. Wie bei den mittelalterlichen Ablasshändlern wird hier ein Sündenerlass über immer höhere Energiepreise vollbracht; einst ausgeschickt vom Papst, um mit den Geldern seine Macht zu stärken. Um der ausgemalten Apokalypse der „Pandemie“ zu entgehen, werden vom Gläubigen wie vom Ungläubigen – wie einst – Bußübungen und materielle Opfer verlangt: Maske tragen, Abstand halten, Verbot von Lustbarkeiten, Hervorrufen von Mangelsituationen, Selbstgeißelung, bei Glaubensverweigerung Ächtung mit Androhung anhaltender Verdammnis. Wissen ist wie bei Galilei oder Newton verdächtig oder wird zum Strafbestand.

Zu 9)
„Machtsuchtknochen“ (H.Hug) aus dem Politikbereich haben sich die Demokratie und den Staat zur Beute gemacht. Sie leben vom fortwährenden Öko- wie vom Gesundheitsterror. Durch den Ökoterror wurden schließlich Gestalten per Wahlen an Macht und die Machtpfründe gespült, Kreaturen, die im wirtschaftlichen oder echten akademischen Leben keinen Fuß auf den Boden bekommen würden. Die Ausweitung von Verordnungen und Bestimmungen und die Kontrolle dieser benötigt eine steigende Zahl von Steuerparasiten in den Ministerien und Amtsstuben bis hinunter zu den Städten und Gemeinden; Leute die nichts zu einem Mehrwert oder der Prosperität ihres Landes und den Menschen beitragen.
Immens reiche ausländische Interessenträger machen staatliche Einrichtungen mit Großspenden von sich abhängig – wie aktuell wieder Bill Gates das deutsche staatliche Robert-Koch-Institut mit der neuerlichen 500-Millionen-Spende. Auch Medienorgane wie der Spiegel werden von ihm „gefällig“ gemacht. Um auf allen Wegen Panik und Hysterie zu befeuern. Noch nie war Korruption in Deutschland so gelitten wie heute.

Zu 10)
Nicht der an Corona Erkrankte, nicht der Ungeimpfte an sich erzeugt qua seiner Existenz bei dem Nachbarn die Angst auf Verderben Bringendes, sondern der Glaube, dass von ihm das Maleficium für alle anderen ausgehe. Und bei der Beschwörung des von ihnen erzeugten Glaubens- und Schadenswerks versprechen die Verantwortlichen gleich auch, dass sie die Gespenster vertreiben können, wenn man ihnen nur folgen möchte.

Zu 11)
Widersprechende, heute gültige, morgen verworfene Äußerungen über Ausmaß der Schadenslage, über Wirksamkeit oder Unwirksamkeit spezifischer oder allgemeiner Maßnahmen sollen die Bevölkerung bewusst verunsichern. Und machen sie damit auch lenkbarer. Auf Wissenschaftler und Publizisten wird nicht mehr nur subtiler Druck ausgeübt, das Genehme, das die Panik unterhaltende zu sagen und zu veröffentlichen. Wer bei dem arrangierten Psychotheater nicht mitmacht, wird geächtet und ausgegrenzt. Hochschulleitungen, Dekane und Rektoren beteiligen sich aus Feigheit und korrupter Opportunität an den perfiden Ausgrenzungsaktionen.

Zu 12)
Die „Pandemie“ war und ist – daran besteht kein Zweifel – eine politisch gesteuerte Kampagne. Mit welcher Absicht auch immer. Wie schon ausgeführt, schafft so etwas Pfründe und Ämter und kann bisher unbedeutende Gestalten in der Wissenschaft oder auch Politik in die höchsten Positionen und Einfluss hieven. Es geht um Karrieren und Geld.

Zu 13)
Auch auf die Gefahr der Wiederholung muss es immer wieder angesprochen werden: Das Wesentliche zur Konservierung der Massenhysterie ist die Unterdrückung von Wahrheit und kritischen Meinungen. Und dazu wird inzwischen auch physische Gewalt mit dem Polizeiknüppel eingesetzt.Twitter-, Facebook- oder Youtube-Kanäle und – Beiträge werden willkürlich gelöscht. Unbotmäßige Richter oder Ärzte werden mit Strafanzeigen und Hausdurchsuchungen terrorisiert. Dem Denunziantentum werden Tür und Tor geöffnet.

Der „Seelenarzt“ über die Diagnose und Behandlung der kollektiven Psychose
Die aufgezählten dreizehn Diagnosekriterien – so will ich sie auch bezeichnen – geben kein gutes Bild vom Zustand unserer Gesellschaft wieder. Hans-Joachim Maaz, weitum bekannt gewordener Psychiater und Psychoanalytiker, ist bestimmt der meistgefragte Arzt, wenn es um den kollektiven Seelenzustand der Deutschen geht; trotz vieler Anfeindungen. Ich zitiere aus einem Beitrag auf dem Kanal von Gunnar Kaiser, der kürzlich wieder ein Gespräch mit ihm führte, und der eine Erklärung für das oben ausgeführte liefert:

„Ich verstehe, dass die Menschen es glauben“, sagt er. Der Grund unserer kollektiven Psychose liegt, so Maaz, im Zusammenspiel zwischen narzisstisch gestörten Eliten, die an ihrer Größe festhalten müssen, selbst, wenn sie Zweifel haben, und dem großen Teil der Menschen, die abhängig sind, die sich gerne führen und retten lassen wollen. Kurz: der Größenwahn und das Größenklein. Der Einzelne – von seinen Kompensationsmöglichkeiten beraubt – sucht den Schutz im Kollektiv. Und wenn dieser durch die Maßnahmen gegeben zu sein scheint, dann schließt sich das Individuum mit freudiger Bereitwilligkeit ihrer Durchsetzung an.

Das eröffnet noch keine Lösung und Heilung von der kollektiven Psychose.
Maaz ist – wie viele andere inzwischen – der Überzeugung, dass nur ein totaler Zusammenbruch des Systems, nur wenn man einmal wieder der größten Not ausgesetzt wird, dies zu einem Umdenken und einer Lösung, zur Heilung führen wird.

Keine guten Aussichten für diese Generation.
Wie werden wir und unsere wohlstandsverweichlichten Nachkommen das überhaupt bewältigen können? Vielleicht noch die ganz Alten, die Frieren und die vielleicht nicht mehr Hunger, aber Bescheidung auf fast allen Gebieten noch ertragen mussten?

Wie können wir unsere Nachfahren stark machen?
Durch Katharsis? Mit dem Zusammenbruch dieser narzisstisch und hedonistisch geprägten Gesellschaft und „Ordnung“.
Ich denke, es wird, es muss kommen – auch wenn ich mich damit gleichwohl selbst als „Angsttrompeter“ betätige.
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* „Die Angsttrompeter“ von Heinz Hug, Signum Verlag München, 2006
(conservo.blog)

Die Medien schwingen sich zu Gesinnungskirchen hoch

Von PETER BARTELS

Mal ist es Novak Djokovic, der beste Tennisspieler der Welt … Mal Boris Johnson, der beste EU-Aussteiger Europas … Jetzt ist es Harald Schmidt, der beste Witzbold Deutschlands … „Blockwart“ BILD petzt sie alle an den Pranger …

Seit Wochen labert das Blatt von Nena Schink bis Claus Strunz vom Freiheits-Grundrecht der Ungeimpften. Von Jan Schäfer bis Filipp Piatov von der Harmlosigkeit der Corona-Variante Omicron. Und dann keuchen die Redakteure*innen um den neuen BILD-Chef Johannes Boie – sein Vorgänger Julian Reichelt war übrigens Sonntagabend um 21:50 Uhr bei Servus TV zu sehen – trotzdem jeden Tag folgsam schlotternd den neuen Inzidenz-„Horror“. Und verschweigen/verharmlosen die längst hinlänglich bekannten schweren und schwersten „Nebenwirkungen“ der Spritze: Gesichtslähmung, Gürtelrose, Menstruations-Probleme, Herzentzündungen, Gehirnblutungen. Wahrscheinlich 5000 Tote weltweit.

Aber dann nimmt sich einer wie der Tennisspieler Djokovic tatsächlich die „Freiheit“, Angst vor diesen Nebenwirkungen gerade für junge Sportler zu haben. Und schon blökt Blockwart BILD los, bejubelt mit „klammheimlicher Freude“ die Ausweisung der Nummer 1 der Tennis-Welt aus Australien.

Wie alle Denunzianten ist BILD natürlich zu feige, ohne Tarnkappe zu jubeln, plustert lieber das leere Geschwätz des spanischen Tennis-Konkurrenten Rafael Nadal auf. BILD ergriffen: „So deutliche Worte fand noch kein Tennis-Kollege von Novak Djokovic! (Der) Super-Star macht das Wohl des Tennis nicht von Djokovic abhängig. Ganz klar, Novak Djokovic ist einer der besten Spieler der Geschichte, zweifellos. Aber es gibt keinen Spieler in der Geschichte, der wichtiger gewesen wäre als ein Turnier.“

Harald Schmidt verarscht …
Donni und die Wetti: Weißer Schimmel? Schwarzer Rappe? Tautologie? Pleonasmus? Typischer BILD-Müll! Aber wie von allen Wortverdrehern wird erstmal eine Gutmenschen-Granate gezündet: „Rumms!“ Dann wird das Nadal-Nichts zur „Vollen Breitseite gegen Djokovic … und die, die ein Tennis-Turnier über die Gesundheit der Bevölkerung stellen wollen“ … hoch gekeucht. Jetzt ist Blockwart BILD, wie offensichtlich vom roten SED-Kloster Leipzig abgekupfert, endlich auf der richtigen Schleim- und Schleierspur: „Eine klare Ansage an Djokovic, die so noch niemand formulierte. „Ich respektiere ihn, (aber) wenn es eine Lösung für die Probleme gibt, dann ist sie die Impfung. Wir müssen uns impfen lassen“, sagte Nadal.

Kein Wort mehr davon, dass aus der Corona-Pandemie längst eine Omicron-Endemie wurde. Stattdessen jetzt auch Jagd auf EU-Feind Nr. 1 Boris Johnson, weil es bei dem letztes Jahr (!!) jeden Freitag in Downing Number 10 „Büro-Suff“ ohne Maske gab … Und jetzt läßt sich das Blatt auch noch hingebungsvoll von Deutschlands Witzbold Nr. 1 verarschen: „Impf-Wirbel um Harald Schmidt … Beim Traumschiff-Dreh nicht dabei“. Dann, dumpf-drohender Trommelwirbel: „Weil Kultmoderator Harald Schmidt (64) angeblich nicht geimpft sein soll, könnte er Probleme bei zukünftigen Drehs für die ZDF-Serie „Traumschiff“ bekommen… Auch aktuell ist er nicht dabei.“

Dann wieder die typische BILD-Tarnkappe, diesmal muß die Schweiz herhalten: „Laut „Neuer Zürcher Zeitung“ ist er „weder geimpft noch genesen“. Schmidt, erklärte dazu nur: „Ich bin auf einem guten und vernünftigen Weg, 2G zu erfüllen.“ Das ZDF lapidar: Die Rolle des Oskar Schifferle sei im Mauritius-Drehbuch nicht vorgesehen … Das Blatt merkt wahrscheinlich die Verarsche von Harald Schmidt nicht mehr: „Echt jetzt, ich würd’s der BILD sagen. Aber dieser knüppelharte Datenschutz …“

Journalisten? Inquisitoren, Jokobiner!
Roger Köppel über diese Art Journalismus in seiner Schweizer WELTWOCHE DAILY: „Der Egoismus des Scheinguten regiert“. Und: Die Medien schwingen sich zu Gesinnungskirchen hoch, stets lauernd, verurteilungssüchtig, Journalisten als schreibende Inquisition, Schauprozess-Ankläger … (sie) verdrehen Worte und Schlagzeilen (zu) Scheinwirklichkeiten … Meinungs-Jakobiner auf den Rasierklingen des Moralismus reitend …“

Hoffmann von Fallersleben sagte es Fraktur: „Der größte Lump im ganzen Land, ist und bleibt der Denunziant“. Der Deutschlehrer hat 550 Kinderlieder geschrieben: Alle Vögel sind schon da … Ein Männlein steht im Walde … Kuckuck, Kuckuck, ruft’s aus dem Wald, Summ, summ, summ, Bienchen summ herum, Morgen kommt der Weihnachtsmann, Winter ade, scheiden tut weh. Uuund natürlich das Lied der Deutschen, unser aller Hymne, die Josef Haydn so wunderbar komponierte. Uuund bei der Honeckers Merkel jedesmal dermaßen das große Zittern bekam, dass sie einen Stuhl brauchte. Und vorher einen Weißen oder Roten, je nach Tageszeit.
(pi-news.net)

Fensterblick: Begegnung der himmlischen Art. Sie sind da! Woher sollen sie sonst kommen, die kleinen grünen Männchen? 

Die Qual der Wahl
Wikipedia: Kleine grüne Männchen steht für:
fiktive außerirdische Lebewesen, siehe Marsianer #Heutige Situation
ungekennzeichnete Angehörige der russischen Streitkräfte, siehe Grüne Männchen
Figuren von Pat Mallet (1941–2012), französischer Comiczeichner
Heutige Situation
Auch wenn 1965 die Raumsonde Mariner 4 die Existenz von Marskanälen weitgehend ausschließen konnte – die zahlreichen entdeckten Marskrater und Trockengebiete ließen ähnliche Hypothesen noch lange nicht verstummen. Als Raumsonden tatsächlich Gerinne in ausgetrocknetem Zustand entdeckten, verlagerte sich das öffentliche Interesse am „Roten Planeten“ auf den Nachweis der Existenz von Wasser, was Raumfahrtorganisationen wie ESA und NASA bis heute beschäftigt.

Die „kleinen grünen Männchen“ und andere Übertreibungen der Science-Fiction-Autoren regen bis heute Film und Fernsehen zu verschiedensten Produktionen an, haben aber auch wissenschaftlich manches Gute:
das Entstehen informativer Sendungen wie Alpha-Centauri
Wachhalten des Interesses der breiten Öffentlichkeit und des
geeigneten politischen Umfeldes, um der Astronomie genug Geld für Forschungsprojekte zu sichern.

Ein ähnlicher Effekt ist bei der „Gefahr aus dem Weltraum“ durch mögliche Einschläge von Asteroiden zu konstatieren.

In der forschenden Astronomie und Raumfahrt stehen seit Jahren mehrere Aspekte in Zusammenhang mit möglichem Leben auf dem Mars: die Suche nach Wasser und Wassereis, die dafür notwendigen geologischen Voraussetzungen im Marsgestein, der Nachweis von Hangrutschungen, die Suche nach Lebensspuren im Marsgestein (Bakterien, eventuelle mikroskopische Flechten) und in Meteoriten vom Mars, die Zusammensetzung und Entwicklung der Marsatmosphäre und nicht zuletzt Planungen zur eventuellen Anreicherung dieser relativ dünnen Atmosphäre.
Grüne Männchen
„Grüne Männchen“ (russisch зелёные человечки; ukrainisch зелені чоловічки), in Russland als „Höfliche Menschen“ (russisch Вежливые люди) bezeichnet, sind bewaffnete und maskierte Angehörige der russischen Streitkräfte, die im Laufe des Krimkrise eingesetzt wurden. Die Soldaten waren mit grünen Ratnik-Uniformen, Sturmhauben und russischem Kriegsgerät ausgestattet und trugen keine Hoheitszeichen. Sie erschienen zu Beginn der Annexion auf der Krim, blockierten und besetzen Verwaltungsgebäude und ukrainische Kasernen und hinderten die ukrainischen Streitkräfte am Eingreifen gegen das Referendum über den Status der Krim.

Aufgrund der Farbe ihrer Uniformen wurden sie als „grüne Männchen“ bezeichnet.Diese Bezeichnung wurde erstmals von der Krim-Bevölkerung verwendet in Anspielung darauf, dass die Truppen scheinbar aus dem Nichts kamen.

Die ersten grün uniformierten Soldaten ohne Hoheitsabzeichen erschienen auf der Krim Ende Februar 2014. Sie waren mit Ratnik-Kampfanzügen der russischen Infanterie ausgestattet.

Im März 2014 begannen die „grünen Männchen“, sich aktiv an militärischen Operationen auf der Krim zu beteiligen. Sie blockierten Straßen, besetzen Verwaltungsgebäude, Polizeistationen, militärische Einrichtungen und den internationalen Flughafen von Simferopol. Sie übernahmen die Kontrolle über ukrainische Regierungseinrichtungen und besetzen am 27. Februar das Gebäude des Obersten Rats der Krim.

Die „grünen Männchen“ wurden seit Anfang April 2014 auch in der Ostukraine eingesetzt, vor allem in den ukrainischen Gebietskörperschaften Donezk und Luhansk. Sie gehen dabei nach denselben Mustern vor wie bei der Besetzung und Annexion der Krim im Februar und März 2014. Im Donezkbecken haben sie Gefolgsleute organisiert, die für ein Handgeld von bis zu 500 US-Dollar Angriffe auf ukrainische Einrichtungen ausführen. An den Aktionen der „grünen Männchen“ beteiligen sich neben den örtlichen Gefolgsleuten auch russische Freiwillige und Soldaten des Bataillons Wostok aus Tschetschenien. Waffennachschub erfolgt über die lange und von der ukrainischen Armee praktisch nicht zu kontrollierende Grenze der beiden Provinzen zu Russland.

Russland bestritt zunächst jede Verbindung zu den „grünen Männchen“. Russland erklärte anfangs, bei den Männern handele es sich um örtliche „Selbstverteidigungsgruppen“, die ihre Uniformen und Waffen in örtlichen Geschäften gekauft hätten. Nach Berichten internationaler Medien waren die Truppen mit Waffen ausgerüstet, die von der russischen Armee verwendet werden, ihre Kraftfahrzeuge hatten russische Nummernschilder und die Männer sprachen in einem zentral-russischen Dialekt, der sich von der auf der Krim heimischen südrussischen Mundart unterscheidet. Dafür, dass diese Gruppen russische Berufssoldaten waren, spricht nach Otto Luchterhandt unter anderem die einheitlich russische und hochmoderne Uniformierung und Ausrüstung, die gut koordinierte militärische Führung der Verbände, die Großräumigkeit und Koordination der militärischen Aktionen, insbesondere die flächendeckende Einkesselung und Besetzung der ukrainischen Militärstandorte, sowie Kaperung der ukrainischen Kriegsschiffe und die strikte Weigerung, Auskunft über Herkunft und Auftrag zu geben.

In einigen Fällen konnten GRU-Soldaten, die Fotos auf ihren sozialen Netzwerken eingestellt hatten und mit ihren Namensschildern nachlässig umgegangen waren, über Facebook identifiziert werden.

Im März 2015 gab der russische General Igor Kassatonow in einem Interview mit RIA Novosti bekannt, dass die „grünen Männchen“ Mitglieder einer Spezialeinheit des russischen militärischen Nachrichtendienstes GRU waren. Laut Kassonow wurde der Einsatz russischer Spezialeinheiten durch Täuschung- und Verschleierungsmaßnahmen (Maskirowka) und Desinformation begleitet. Die Schwarzmeerflotte habe die russische Machtübernahme auf der Krim ab dem 23. Februar ermöglicht. Offiziere seien in die Pläne eingeweiht gewesen und hätten militärische Stellungen auf der Krim für den Transport der „höflichen Menschen“ vorbereitet. Militärgerät wurde auf Schiffen aus Noworossijsk auf die Krim gebracht und während des Transports wurde Funkstille eingehalten. Die Truppenverlegung auf die Krim erfolgte nach Kassatonows Angaben über die Luft, in Katscha bei Sewastopol landeten sechs Helikopter und drei IL-76-Flugzeuge.

In einer Fernsehfragestunde am 17. April 2014 wurde Präsident Putin gefragt, wer die „grünen Männchen“ auf der Krim waren. Putin räumte ein, dass es sich bei den grün uniformierten Truppen um russische Soldaten handelte, die auf der Krim eingesetzt wurden. Die Lage auf der Krim habe den Einsatz russischer Streitkräfte „notwendig gemacht“, so Putin.

Die Soldaten rekrutierten sich aus der in Toljatti stationierten 3. Garde-Spezialaufklärungsbrigade, die zuvor im Tschetschenien- und Georgienkrieg eingesetzt wurde, und dem 45. Garderegiment der Luftlandetruppen für besondere Aufgaben. Auf der Krim stellten die „grünen Männchen“ die Vorhut und waren Teil von insgesamt 11.000 bis 30.000 Soldaten, die an der russischen Militärintervention in der Ukraine beteiligt waren.

Der Einsatz der „grünen Männchen“ in der Ukraine hat verstärkte Debatte über hybride Kriegsführung angeregt. Bei einem Hybridkrieg wird anstelle einer offenen militärischen Invasion eine Kombination aus geheimdienstlichen Operationen, Unterstützung von Aufständischen, Desinformation und anderen Methoden verwendet, um den Gegner anzugreifen. Entscheidend ist, dass der Aggressor diese Handlungen gegenüber der örtlichen und internationalen Gemeinschaft glaubhaft abstreitet. Russlands anfängliche Leugnung einer Beteiligung schuf Verwirrung und sorgte dafür, dass die Ukraine und westliche Verbündete nicht vollständig sicher waren, ob es sich um russische Truppen handelte. Diese als „Maskirowka“ bekannte Täuschungs- und Verschleierungsstrategie gab den russischen Truppen genug Zeit, um die Kontrolle über die Halbinsel zu übernehmen. In Teilen der Ostukraine waren die Bedingungen für einen russischen Hybridkrieg besonders günstig: eine große militärische und nachrichtendienstliche Präsenz Russlands, Dominanz russischer Medien und Entfremdung der Bevölkerung von der neuen Regierung in Kiew. Auf der Krim und in der Ostukraine wurden die Elemente der hybriden Kriegsführung so erfolgreich eingesetzt, dass einige Menschen sogar nach Präsident Putins Eingeständnis glauben, die „grünen Männchen“ seien örtliche Kräfte gewesen.

Am 11. Juni 2016 wurde in Simferopol ein Denkmal für die „Höflichen Menschen“ eröffnet. Die Komposition bilden drei Skulpturen: ein Militärangehörige (mit einer Höhe von 2,5 m), ein kleines Mädchen, das ihm einen Blumenstrauß streckt sowie ein Kater als ein Symbol für ein friedliches, ruhiges Leben. Der Bildhauer ist Salawat Schtscherbakow, der auch Schöpfer des Denkmales für Flieger der Fernfliegerkräfte ist. Weiter existiert ein Denkmal für die „Höflichen Menschen“ in Belogorsk.

Eine alte Lok ohne Dampf: Markenzeichen der  Südwestdeutschen Landesverkehrs-GmbH (SWEG) vor ihrer Zentrale in Lahr. THE  GREENLÄND pur.

(tutut) - "Wenn die Weltgeschichte nicht so beschissen wäre, wäre es eine Lust, zu leben", sagt  Hannah Arendt.  Hinter diesem banal klingenden Satz stecken mehrere Leben eines Menschen, der von 1906 als deutsche Jüdin lebte und 1975 als US-Amerikanerin starb,vor den Nazis emigriert.  Sie war als Studentin in Marburg die Geliebte des aus Meßkirch stammenden 35-jährigen und 17 Jahre älteren  Philosophen Heidegger, sie war Journalistin,  Hochschullehrerin, Historikerin, nannte ihre Veröffentlichungen "Politische Theorie" und wollte nicht als Philosophin bezeichnet werden. Sie schrieb über den Eichmann-Prozess in Israel, hielt 1964 und 1965  in der Bundesrepublik mehrmals einen Vortrag unter dem Titel  "Persönliche Verantwortung in der Diktatur".  Heute wäre sie wahrscheinlich  Spaziergängerin, könnte für Politik und Medien Lehrerin sein, ihnen einen Spiegel hinhalten, wo doch täglich gezeigt wird, wie beschissen selbst aktuelle lokale, regionale Gegenwart, Land und  Nation sind unter einer Diktatur, welche Corona genannt wird und für die Viren schuld seien.  Hannah Arendt bezeichnete den Menschen als frei handelndes, für seine Taten verantwortliches Wesen. Schuld hätten bestimmte Personen auf sich geladen. Die Idee einer Kollektivschuld verwarf sie und bezeichnete es als moralische Verwirrung, dass im Nachkriegsdeutschland die Unschuldigen sich schuldig fühlten, während die meisten Verbrecher keine Reue zeigten. Hannah Arendt hätte den Menschen in der heutigen Bundesrepublik von Angst und Panik mit den ständigen Appellen zu Solidarität, zu Gleichheit im Massenwahn einer eingebildeten Pandemie und der Verfolgung Andersmeinender viel zu sagen, die ausgerechnet als Nazis verfemt werden von jenen, welche die Lieder der alten Nazis als neue singen. Im Nationalsozialismus, erklärt sie,  waren alle Schichten der offiziellen Gesellschaft an den Verbrechen beteiligt. Als Beispiel nennt sie eine Reihe antijüdischer Maßnahmen, die dem Massenmord vorangegangen waren und die in jedem Einzelfall gebilligt worden waren, "bis eine Stufe erreicht war, dass Schlimmeres überhaupt nicht mehr passieren konnte". (Wikipedia). Die Taten seien nicht von "Gangstern, Monstern oder rasenden Sadisten begangen, sondern von den angesehensten Mitgliedern der ehrenwerten Gesellschaft“. Folglich sollten diejenigen, die mitmachten und Befehlen gehorchten, nie gefragt werden: "Warum hast du gehorcht?", sondern: "Warum hast du Unterstützung geleistet?" Sind da nicht heute wieder alle linksgrünen Einheitspolitiker und ihre Medien mit angesprochen, die wachsendem Widerstand von  Menschen, die  für ihr grundgesetzliches Recht auf die Straße gehen, mit immer wahnhafteren Begründungen und Maßnahmen bekämpfen? Für Arendt waren Nationalsozialismus und Stalinismus  "Variationen des gleichen Modells“. Wer die alten Nazis verstehen will, muss neue erkennen, würde sie wohl sagen und auf grünen Kommunismus deuten. Wie das alles passiert, warum Weltgeschichte so beschissen ist,  zeigen die Wiederholungen, schon bei Gustave Le Bon in seiner "Psychologie derMassen" von 1895 nachlesbar. Nicht der Staat und die Nation sind für die totalitäre Politik letztendlich wichtig, meint Arendt, sondern die Massenbewegung, die sich auf Ideologien, wie den Rassismus oder den Marxismus stützt. Wenn dann aus der sogenannten vierten Macht die fünfte wird, Medien zum Propagandainstrument der Politik, dann wird Lokaljournalismus nicht zu 99,9 Prozent Bockmist, wie Martin Hecht meinte, sondern hundertprozentig. Total und nicht nur lokal. Denn alles hat miteinander zu tun, auch wenn der Eindruck erweckt wird,  es geschehe aus Unfähigkeit und Dummheit oder mit bewusster Raffinesse, aber nichts habe mit Nix zu tun.  Es genügt eigentlich schon, eine "Anzeige" zu sehen, auf der das Halbgesicht eines maskierten "Redakteurs", was will er denn verbergen, dümmlich duzend wirbt: "Ich trage Maske. Dir zuliebe".  Journalist soll er sein! Und sich nicht gemein machen mit irgendeinem Wahn unter der Sonnenblume. Dazu gehört, das nötige Handwerk nicht nur gelernt zu haben,  sondern auch anzuwenden. Das dürfte das Landespressegesetz meinen, wenn es von öffentlicher Aufgabe der Presse spricht und von Sorgfaltspflicht und nicht etwa Reklamemodell für ein Medienhaus oder Politik zu sein. Darüber müsste auch ein Chefredakteur nachdenken, wenn er seine Definition von "Qualitätsjournalismus" ernst nimmt.  Da alle Menschen irgendwo und irgendwie lokal leben, kommt dem Lokaljournalismus mit die wichtigste Aufgabe der Information zu. Denn alles andere haben alle oft aus der selben Quelle. Seit zwei Jahren aber scheint Lokaljournalismus auf Kurzarbeit oder größtenteils weg zu sein und schellt nur aus, was Ämter und irgendwelche Wichtigtuer, von denen keine Kompetenz verlangt wird,  die Dienstleister von Bürgern und Volk sein sollen, sich gerade ausdenken oder anmaßen in eigener Machtverirrung und jene beschimpfen, die sie als "Irrgläubige" (Politik) oder "Krankheitsleugner" (Medien) denunzieren und  verleumden. Was will denn z.B. ein Redaktionsleiter sagen, von dem zwar bekannt ist, wie er im Gleichklang mit Politik gegen Donautalwanderer in Scheinpandemie wetterte, als ginge nun endgültig Deutschland unter, aber unbekannt ist, dass er sich je mit dem wiederholten Gezeter eines 18-Prozent-OB und Juristen aus derHauptstadt des Kannitverstan beschäftigt hätte, dessen Glück und Heil offenbar vom Einsatz der Polizei gegen Menschen abhängt, die sich aufs Recht stützen gegen Willkür einer beschissenen Corona-Diktatur, die sich alle paar Tage anscheinend mit einem Virus neue Folterinstrumente ausdenkt und vorzeigt. So hat auch dieses Werk des Redaktionsleiters damit zu tun: "Überfüllter Ringzug: Kunden bleiben am Bahnsteig stehen - Mutter muss als Taxifahrerin einspringen - Laut Betreiber sind keine weiteren Waggons vorhanden". So schellt er also aus mit "Archivbild", aktuell, umfassend, wahrhaftig geht schon mal gar nicht? "'Laut der Beförderungsbedingungen gibt es keine Erstattungsmöglichkeit', teilt Nadja Seibert, Pressesprecherin des Landratsamts, mit. Zwar hätten mehrere Zählungen ergeben, dass der Ringzug von Möhringen nach Tuttlingen morgens gegen 7.05 Uhr 'vollständig ausgelastet' sei. TUTicket habe dann aber selbst und auf eigene Kosten eine Lösung mit dem Bus angeboten, um die 'Beförderung der Fahrgäste sicherzustellen', erklärt sie. Damit gilt die fahrplanmäßige Beförderung als gesichert". Und: "Denn: Zwei Probleme kann die SWEG Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbH, die für den Betrieb des Ringzugs mittlerweile anstelle der drei Kreise Tuttlingen, Rottweil und Schwarzwald-Baar verantwortlich ist, nicht für die Zukunft ausschließen. Zum einen wird es weiter gedrängt in den Zügen zugehen. Zum anderen müssen sich Kunden darauf einstellen, bei technischen Problemen nicht mitfahren zu können. 'Alles zur Verfügung stehende Zugmaterial ist bereits im Einsatz, sodass Züge leider nicht so ohne Weiteres mit mehr Fahrzeugen ausgestattet werden können', sagt Christoph Meichsner, bei der SWEG für die Pressearbeit verantwortlich". Nun, da Journalismus beginnen müsste, ist er auch schon zu Ende. Wer ist denn diese SWEG? Das Land. Neuerdings THE LÄND benannt. Diese SWEG sitzt in Lahr. Was sie kann oder nicht kann, dafür zeichnet die grüne Kretschmann-Regierung verantwortlich, sich stetig preisend für neue Mobilität, die Stillstand und Rückschritt ist, niedergegangen in Ruinen.  Und jene, die das Volk mit Polizeigewalt unter Maske und auf Abstand zwingen, vom Bürgermeister, über Landrat bis Ministerpräsident und Kanzler*in und über Krankenhauskatastrophen jammern, nachdem sie Häuser geschlossen, Personal abgebaut und Betten rausgeschmssen haben, waschen ihre Hände in Unschuldhygiene? Ach, da war mal was: "Im Dezember hatte schon die Vorsitzende der LBU-Gemeinderatsfraktion, Ulrike Martin, einen Brandbrief an Verkehrsminister Hermann, Landrat Bär und Oberbürgermeister Beck geschrieben. 'Ich bitte Sie inständig, diese Missstände umgehend zu beheben, reden Sie miteinander, es kann so unmöglich weitergehen', schrieb sie. Eine Antwort erhielt sie lediglich von OB Beck". Mehr fällt einem Redaktionsleiter dazu nicht ein? Es könnte ja das Falsche sein, etwa journalistische Recherche. Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu lesen. Wenn Bäume zu Zeitung werden, dann werden riesige Bleifriedhöfe angelegt von einem Redaktör, dem die Kürze ist zu schwör und  Internet unbekanntes Neuland. Der Wintersportler braucht Schnee, von Zeitung war nie Gerede, schade um den Wald: "Hier können Sie am Wochenende Ski fahren - Die Loipen sind gespurt - Einige Skilifte auf dem Heuberg sind am Samstag und Sonntag in Betrieb".  Und er probiert's auch noch ein zweitesMal, obwohl nur die Wurst und nicht Langweilerei zwei Enden hat: "SC Gosheim: 'flexibel und abwaschbar' - Seit 75 Jahren passt sich Gosheims drittgrößter Verein immer neuen Herausforderungen an". Schwamm drüber oder Schneebesen.  Auf über die Leidplanke einer Schreiberin mbH für Irreales mit dem Sonntagsscherzartikel: "Eine Chance für den Bundestag... Freudig und festlich war die Stimmung Ende Oktober, als der Bundestag nach der Wahl erstmals zusammenkam: Die 'Herzkammer der Demokratie' nahm ihren Betrieb auf - und alle waren mächtig stolz. Zu Recht, ist doch das Parlament als Kontrolleur der Regierung und Organ der Gesetzgebung eine der wichtigsten Instanzen der Demokratie". Noch einmal darf gelacht werden: "Umso irritierender, dass es jetzt in Sachen Gesetzgebung mächtig klemmt - bei der Impfpflicht. Das Hin- und Hergeschiebe offenbart nicht nur eine Verantwortungsverweigerung aufseiten der Regierung".  Grüne Herzen stolpern oder warten auf die Bahnsteigkarte für den Ringelreihenzug von THE LÄND. Sonntag ist's, aber niemand läutet unter der schütteren Decke des Schnees von gestern. Nun sehen die Grünen alt aus: "CDU fordert mehr Ehrgeiz bei Windkraft - Zeitraum von der Planung bis zum Bau soll laut Fraktionschef Hagel auf zwölf Monate verkürzt werden", "Corona vernichtet jeden vierten Job in der Gastronomie", "Hubertus Heil will die Verlängerung der Kurzarbeitsregelung über März hinaus prüfen" Politk und Medien stürmen ins Wasserglas: "'Die Welle ist beherrschbar' - Corona-Krisenstabschef des Bundes trotz Omikron optimistisch - Lust auf Reisen wächst", denn wer leben will, muss auch einkaufen: "Verwaltungsgerichtshof bestätigt die Kontrollpflicht im Einzelhandel".

(Ausriss Schwäbische Zeitung)

Thomas Haldenwang
Verfassungsschutz sieht bei Corona-Protesten neue Szene von Staatsfeinden
Laut des Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz lassen sich Demonstranten der Corona-Proteste nicht mehr eindeutig dem Rechts- oder Linksextremismus zuordnen – sondern würden das „demokratische Staatswesen grundlegend ablehnen.“ Die Pandemie sei dafür nur ein Aufhänger.
(welt.de. Grundgesetz ist staatsfeindlich? Was ist an Kommunismus mit NED demokratisch? Leser-Kommentare: "Man kommt sich langsam vor, wie in "Farm der Tiere". Der Verfassungsschutz schützt hier - nach Art der fletschenden Hunde - nicht die Verfassung, sondern die Regierenden. Diejenigen, die sich gegen aus dem Ruder laufende Entwicklungen wehren, werden 'angeknurrt' und eingeschüchtert". "Ich sehe auch eine neue Kategorie der Verfassungsfeinde: Die derzeit herrschende Klasse. Das Grundgesetz wird von denen förmlich verhöhnt und gebogen, wie ich es mir nie vorstellen konnte. Ich bin ein großer Fan des Grundgesetzes, die derzeitige Auslegung ist allerdings erschreckend".)

Manfred Haferburg
Paris lässt die Masken fallen
Die Lage in Frankreich: Ein Gericht hat in Paris die Maskenpflicht im Freien aufgehoben, Corona-Demonstrationen werden nicht verboten, die Regeln werden weniger eingehalten und Corona-Blockwarte sind eher unbekannt.
(achgut.com. Noch ist Frankreich nicht verloren.)

Neue TE-Interview-Serie
Pfleger-Exodus: Wie die Impfpflicht eine Branche zerstört und die „Pandemie-Helden“ demütigt
Tausende Pfleger verlieren durch die Impfpflicht für medizinische Berufe ihren Job. Die Politik hat sie fallen lassen wie eine heiße Kartoffel. In dieser neuen Serie zeigen wir ihre Erlebnisse, ihre Sicht auf die Dinge.
VON Max Mannhart
(Tichys Einblick. German Angst weicht German Suizid.)

Elektroautos belasten Stromnetz
Wenn der Saft abgedreht wird
Großbritannien schaltet ab Mai Ladestationen für Elektroautos für eine bestimmte Zeit ferngesteuert ab. Der Hintergrund: Die Stromversorger befürchten einen Blackout, wenn zuviele Elektroautos an den Ladesäulen hängen. Auch in anderen Ländern kennt man diese Probleme.
(JungeFreiheit. Überraschungsei.)

Politik- und Staatsversagen
Es war Zeit zur Evakuierung vor der Katastrophe an der Ahr
Eine rechtzeitige Warnung wäre möglich gewesen, denn das Ausmaß der bevorstehenden Flutkatastrophe hätte den zuständigen Behörden rechtzeitig bewusst sein müssen. Das zeigt der Vortrag des Wetterexperten Jörg Kachelmann vor dem Untersuchungsausschusses zur Hochwasserkatastrophe an der Ahr.
VON Holger Douglas
(Tichys Einblick. Ohne politische Sündflut keine Klimasekte.)

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NACHLESE
Sie fürchten die Erkenntnis ihres Irrwegs
Good Bye, Corona
Von Wolfgang Herles
Wissenschaft und Medien unterwarfen sich dem Diktat des Gleichschritts. Angekommen in einer „neuen Realität“ weigerten sich manche Gesellschaften - auch die Deutschlands - nach Abklingen der Virusgefahr den „Corona-Modus“ zu beenden. So hat das Virus weit mehr infiziert als nur die Atemwege einer Minderheit. Deutschland – seine staatstragenden Parteien, großen Medien, maßgeblichen Wissenschaftler und die Mehrheit der Bevölkerung – weigert sich hartnäckig, zuzugeben, dass das Virus nicht annähernd so gefährlich ist wie angenommen. Die „Maßnahmen“ wollen kein Ende nehmen. Sie blockieren Wirtschaft und gesellschaftliches Leben. Impfkampagnen besetzen und erhitzen die Köpfe. Die Welt erklärt allmählich das Ende der Pandemie. Nur Deutschland nicht. Deutschland wappnet sich. Bloß wovor? Vor der Erkenntnis des eigenen Irrwegs...
(Tichys Einblick. Politik und Medien kommen nicht mehr raus aus ihrer eigenen Scheiße und bleiben nun erst recht drin sitzen.)
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Sonnenkönigin Angela Merkel
Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel fällt nach 16 Jahren im Amt der Ruhestand sichtlich schwer. Auch nach ihrem Ausscheiden stehen ihr immer noch neun Mitarbeiter zur Verfügung. Die Besoldungsstufen für diese Stellen sind üppig bemessen: Zwei B6er, sie verdienen pro Kopf mindestens 10.300 Euro pro Monat. Vier weitere Angestellte auf Basis E11, 12 und 14 sowie A15. Das bedeutet 3.600 bis 7.100 Euro pro Kopf und pro Monat sowie drei niedriger bezahlte Helfer. Dazu gibt es die passenden Büros mit Ausstattung, Dienstwagen usw. – alles auf Steuerzahlerkosten.Auf Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Jürgen Braun teilte die Bundesregierung zu den neun Planstellen jetzt mit: „Diese wurden nach Einwilligung des Hauptausschusses des Deutschen Bundestages durch das Bundesministerium der Finanzen gem. § 15 Abs. 1 Haushaltsgesetz 2021 im Kapitel 0412 des Bundeshaushalts (Bundeskanzleramt) ausgebracht.“ Die Mitarbeiter haben die Aufgabe „…die Bundeskanzlerin a. D. fachlich und organisatorisch bei der Wahrnehmung ihrer nachwirkenden, aus dem Amt der Bundeskanzlerin folgenden Aufgaben…“ zu unterstützen. Eine teure Hilfe für eine Ruheständlerin, auf die normale Rentner oder Pensionäre in Deutschland nicht einmal ansatzweise hoffen dürfen. Auch andere Altkanzler führten bzw. führen eigene Büros. Wenngleich auch niemand so hohe Ansprüche zu haben scheint wie Merkel. Gerhard Schröder beschäftigt heute noch fünf Mitarbeiter, bei den verstorbenen Helmut Kohl und Helmut Schmidt waren es zuletzt jeweils sechs.Beim AfD-Abgeordneten Jürgen Braun, der die Zahlen ans Tageslicht holte, stoßen die üppig ausgestatteten Büros auf wenig Verständnis. Er sagt: „Die meisten mittelständischen Unternehmer in Deutschland träumen von so einer Personalausstattung. Die Ex-Kanzler bekommen sie natürlich auf Steuerzahlerkosten. Nutzen für die Bürger? Unklar. Mit dieser irren Verschwendung muss Schluss sein.“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn es Wissen über diese Pandemie und ihrer Schutzmaßnahmen gibt, dann kommt dieses Wissen aus dem Ausland, vorrangig aus den skandinavischen und angelsächsischen Ländern und sie sprechen bei fachgerechter Betrachtung eindeutig gegen das Vorliegen einer Killerseuche, sowie gegen die Sinnhaftigkeit der einschneidenden Maßnahmen. Dass nun nach fast zwei Jahren Corona-Ausnahmezustand das RKI diese Erkenntnis nicht nur negiert, sondern sie immer noch bekämpft, beschädigt dessen Glaubwürdigkeit irreparabel. Diese Glaubwürdigkeit ist selbst nicht mehr allein mit dem Rücktritt der Leitung, allen voran Lothar Wieler, wiederherzustellen.
(Gunter Frank, achgut.com)
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Achgut.tv
Durchsicht: Steinmeiers Debattenpflicht
„Debattenpflicht“ hat es der Bundespräsident genannt, als er sich mit Bürgern, Experten und sogar Kritikern zu einem Gespräch über die Impfpflicht traf. Eine gute Figur machte er bei diesem Auftritt nicht.
(achgut.com. Zu viel linksdrehendes Fischfilet? Wird er eventuell noch vom Verfassungsschutz beobachtet?)

Claude Cueni
Der große Reset muss warten
Dieser Tage hätte das Weltwirtschaftsforum stattfinden sollen. Wird jemand den Elite-Anlass vermissen? Oder nützen die Utopien von Davos nur den Teilnehmern um Klaus Schwab? Ein Blick aus der Schweiz.
(achgut.com. Es läuft doch auch so, bald gehört zumindest ganz Deutschland der Welt.)

Hilfloser Corona-Aktionismus
Zigtausende Bürger gehen inzwischen gegen die Corona-Politik auf die Straße. Und sie haben Argumente, die man nicht einfach vom Tisch wischen kann. Viele der Maßnahmen, wie sie auch jetzt wieder beim jüngsten Bund-Länder-Gipfel beschlossen wurden, sind nicht wirklich zielführend und in sich widersprüchlich.
(Junge Freiheit. Wer an Politiker keine Ansprüche stellt, darf auch nichts Anspruchsvolles erwarten.)

Um Einzelzimmer zu bekommen
Asylbewerber überschüttet Stadtmitarbeiterinnen mit Benzin
Ein Asylbewerber sitzt in Dormagen in einer Fachklinik, nachdem er gedroht hatte, Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung und sich anzuzünden. Hintergrund ist die Forderung des polizeibekannten Mannes nach einem Einzelzimmer in seiner Asylunterkunft.
(Junge Freiheit. Wurde nicht auch ein Rosengarten versprochen?)

Taliban verbrennen öffentlich Musikinstrumente
Weil die Taliban das Musizieren als unislamisch ansehen, leben viele Musiker in Afghanistan in Angst. Ein Video, das aktuell in den sozialen Medien kursiert, zeigt, wie die Taliban Musikinstrumente verbrennen.
(welt.de.Das Volk will es, die EUdSSR will solches Barbarentum auch unterstützen.Wann gehört sich das so bekloppt und bescheuert auch für Deutschland?)

Ihr lebt, als würdet ihr immer leben

Von Lucius Annaeus Seneca

Mögen auch die glänzenden Geister aller Zeiten über diese Tatsache in Übereinstimmung sein, so werden sie sich doch niemals genug wundern können über diese geistige Finsternis der Menschen. Ihre Landgüter lassen sie von niemand in Beschlag nehmen, und beim geringsten Streit über die Feldmark rennen sie nach Waffen; was aber ihr eigenes Leben betrifft, so lassen sie andere in dasselbe eingreifen; ja nicht genug damit, sie bemühen sich sogar darum, andere zu Herren und Besitzern ihres Lebens zu machen. Es findet sich keiner, der sein Geld austeilen möchte; sein Leben dagegen, unter wie viele verteilt es ein jeder!

Ihr Vermögen zusammenzuhalten, sind sie immer eifrig beflissen; handelt es sich aber um Zeitverlust, so zeigen sie sich als die größten Verschwender da, wo der Geiz die einzige Gelegenheit hat, in ehrbarer Gestalt aufzutreten. Greifen wir also aus der Masse der Höherbetagten irgendeinen heraus: „Wir sehen, du bist an der äußersten Grenze menschlichen Lebens angelangt; hundert Jahre oder mehr noch lasten auf dir. Wohlan, überschlage dein Leben und gib Rechenschaft davon. Berechne, wieviel dir davon der Gläubiger, wieviel die Geliebte, wieviel der Angeklagte, wieviel der Klient entzogen hat, wieviel der eheliche Hader, wieviel die Sklavenzucht, wieviel das dienstbeflissene Umherrennen in den Straßen der Stadt; nimm dazu die selbstverschuldeten Krankheiten und was unbenutzt liegen blieb, so wirst du sehen: die Zahl deiner Jahre ist geringer, als du annimmst.

Frage dein Gedächtnis, wann du einmal deiner Sache wirklich sicher gewesen bist, wie wenige Tage deiner Absicht gemäß verlaufen sind, wie selten du mit dir selbst Umgang gepflogen, wie selten du dein wahres Gesicht gezeigt, wie oft dein Gemüt verzagt hat; frage dich, was du in dieser langen Lebenszeit tatsächlich geleistet, wieviel dir von deinem Leben durch andere weggenommen worden, ohne daß du den Verlust gewahr wurdest, wieviel dir vergebliche Trauer, törichte Freude, unersättliche Begierde, der Reiz der Geselligkeit Zeit geraubt, wie wenig dir von dem Deinigen geblieben — und du wirst einsehen, daß du stirbst, ehe du reif bist.“

Wie stehts also damit? Ihr lebt, als würdet ihr immer leben; niemals werdet ihr eurer Gebrechlichkeit euch bewußt; ihr habt nicht acht darauf, wieviel Zeit bereits vorüber ist; ihr verschwendet sie, als wäre sie unerschöpflich, während inzwischen gerade der Tag, der irgend einem Menschen oder einer Sache zuliebe hingegeben wird, vielleicht der letzte ist. Ihr fürchtet alles, als wäret ihr nur sterblich; ihr begehrt alles, als wäret ihr auch unsterblich. Wie oft vernimmt man die Äußerung: „Mit dem fünfzigsten Jahre begebe ich mich in den Ruhestand, mit dem sechzigsten mach' ich mich frei von aller amtlichen Tätigkeit.“

Und wer leistet dir Bürgschaft für ein längeres Leben? Wer soll den Dingen gerade den Lauf geben, den du ihnen bestimmst? Schämst du dich nicht, nur den Rest deines Lebens für dich zu behalten und dir für dein geistiges Wohl nur diejenige Zeit vorzubehalten, die sich zu nichts mehr verwenden läßt? Welche Verspätung, mit dem Leben anzufangen, wenn man aufhören muß! Was für eine Torheit, was für ein gedankenloses Übersehen der Sterblichkeit, auf das fünfzigste und sechzigste Jahr alle Heilspläne hinauszuschieben und es sich in den Kopf zu setzen, Leben zu beginnen an dem Punkte, bis zu dem es nur wenige bringen.
(aus "De brevitate vitae" - Von der Kürze des Lebens — Kapitel 3)