Springe zum Inhalt

Fürs Grundgesetz können sich nur noch Rentner einsetzen, denn Jüngste wissen nichts, Jüngere wenig, Ältere müssen für die Nichtarbeitenden anschaffen und riskieren bei Wissen die Abschaffung ihres Arbeitsplatzes.
(Jakob Maria Mierscheid , SPD-MdB *)

*) Jakob Maria Mierscheid, SPD
Katholische Volksschule in Morbach, Schneiderlehre in Simmern, Meisterprüfung 1956, Arbeiter in Morbach.
Mitglied der Gewerkschaft Landwirtschaft und Forsten. Mitglied Kleintierzüchterverein Morbach.
Mitglied Freiwillige Feuerwehr Morbach (seit 1977 Ehren-Kommandant). Mitglied der Turnfreunde (Kassierer 1977-1982).
Ehrenmitglied des Sängerbundes Freie Gewerkschaft Holz und Kunststoffe - Beisitzer im Senioren-Vorstand.
Mitglied weiterer Vereine und Verbände.
Silberne Ehrennadel des Männergesangsvereins (MGV) Morbach.
Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, 2.Ortsvorsitzender.
21.-25.11.1960 ordentlicher Delegierter am SPD-Parteitag in Hannover.
16./17.Mai 1963 erster Besuch in der Bundeshauptstadt.
Stellvertretender Vorsitzender des Mittelstandsausschusses 1981-82.
1967/1968 vierteilige Folge im Zentralorgan der Brieftaubenzüchter: "Die Reiseroute der geringelten Haubentaube und ihre Flugeigenschaften".
Nachdruck mit Genehmigung in der Eidgenössischen "Flugtauben- Correspondenz" 1969.
14.07.1983: Artikel im "Vorwärts": "Mierscheid-Gesetz" für die SPD. Neue Forschungsergebnisse zur Wahlprognostik.
12.01.1985: Artikel im "Vorwärts": Der Ausweg: Mehr Markt statt Korruption.
1993: Ökologische Kenndaten zum FCKW- Ersatzstoff R 134a. Beitrag zum 3. Hoechster Steinlaus-Symposium, XII (3), Frankfurt/M.
1986: Die Mierscheid-Akte.
Dokumentarische Spuren eines Phantoms. Hrsg. von Peter Raabe, Hannover 1986. 1998: Jakob Mierscheid, Aus dem Leben eines Abgeordneten: Eine politische Holografie. Herausgegeben von Dietrich Sperling und Friedhelm Wollner.
Oktober 2008: Mitarbeit bei der Erstellung der Fraktionsbroschüre "10 Jahre vor, hinter und für die Regierung", herausgegeben im Oktober 2008 von der SPD-Bundestagsfraktion
Übliche Mitarbeit in den Pressediensten.
Schwerpunkt der Arbeit: Allgemeine Sozialfragen, Probleme der Berufsausbildung, Aufzucht und Pflege der geringelten Haubentaube in Mitteleuropa und anderswo, Untersuchung des Nord-Süd-Gefälles im Bundesgebiet.
Mitglied des Deutschen Bundestages seit Ende 1979.
Veröffentlichungspflichtige Angaben: Angaben liegen z.Zt. noch nicht vor.
(Offizielle Quelle: bundestag.de)

(tutut) - Das Pfingstwunder blieb aus. Kirchenobere haben im Dunkeln eine schwarze Katze gefangen, die nicht da war. Ganz im Kommunisten-Sprech vertrösten sie auf den Himmel in der Zukunft. Vorher aber: Freundschaft! "Bischöfe ermutigen zu Versöhnung und Solidarität". Ochs und Esel halten sie nicht auf. Vor allem auch nicht das Grundgesetz. Das ist endgültig beerdigt. Zeitung errichtet einen Triumpfbogen: "Demonstrationen gegen Beschränkungen haben weniger Zulauf". Wer sucht schon Nachricht an der Bürgerkriegsfront in Dietzenbach, wenn man so schön auf den Trump klopfen kann, da er weder verantwortlich ist für kriminelle Plünderungen und Gewalt von ewig unterdrückten Schwarzen, noch zuständig ist für die Polizei von Bundesstaaten oder gar für einen mutmaßlchen Kriminelllen, der an Herzversagen starb. Für den Aufmacher in Deutschand lenkt sowas immer vom eigenen Politiknotstand ab: "Amerika in Aufruhr". Die halbe Wahrheit ist ganz gelogen. Der jährliche Star der fränkischen Fastnacht, keiner maskiert sich schöner, lässt sich vom Mediengleichstrom aufladen: "Söder spricht über Kanzlerkandidatur". Sagen tut er nichts. Keine neue Sonne über dem Münchner Himmel. Da soll auch der Bürger als Zeitung nicht zu kurz kommen: "Wahre Größe - Kleinwüchsige Menschen werden bisweilen belächelt, schlimmstenfalls gemobbt". Wem dies noch immer nicht genügt, kann auch an einer ganzen Seite "Blick in heimische Gärten - Mehr als 100 Leser haben sich an Fotoaktion beteiligt" riechen. Wer noch mehr Bilder haben will, geht ins Freie. "Wo Fuchs und Hase sich Gute Nacht sagen - Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck zeigt Wildtierfotografien von der Schwäbischen Alb". Haben sie den Bär vergessen? Andernorts gibt's zum Gucken schon Internet, aber Vierte Welt hier  ist noch nicht so weit. Während die Kinderseite nach "Spezial Österreich" über Grenzen ins Abenteuer entführt, tritt der Denkinger Zukunft vor Augen los auf der Stelle. "Wassertretanlage öffnet bald wieder". Deutschland aber erfindet das Auto neu nach dessen Abschaffung, und der Leidartikler quengelt: "Vorwärtsgang einlegen - Wer am lautesten schreit bekommt oft am meisten. Wenn diese Regel weiterhin gilt, darf sich die Autoindustrie in der kommenden Woche bei ihren Vertretern für eine Kaufprämie vom Steuerzahler bedanken. Dabei wäre dies eine ebenso einfalls- wie wirkungslose Subvention, auch wenn der wichtigste Sektor der Industrie damit kurzfristig stabilisiert werden könnte". Der Grüne Lehrer mit Diesel in Stuttgart ist offenbar für jeden Käs zu haben und trabt der CDU-Kanzlerin hinterher: "Streit um die Kaufprämie für Verbrenner - SPD dagegen, Scheuer und Kretschmann dafür – Koalition verhandelt über Konjunkturpaket". Der größere Käs mit Loch aber ist der Klimakäs, welchen der Leidartikler in der linksgrünen Besenkammer von Kannitverstan auspackt und nicht merkt, dass außer Einwickelpapier nichts ist, nicht einmal Klima, weil ein Bildungsproblem zum unüberwindbaren Hindernis wird. Klima? Keine Ahnung!  Corona braucht einen alten Nachfolger. Auch wenn er es 100 Mal schreibt, kapiert er s nicht: "Gefördert werden müssten all jene Bereiche der Wirtschaft, die Arbeitsplätze für die kommenden Jahrzehnte versprechen, vor allem jedoch die Infrastruktur für eine leistungsfähige und klimafreundliche Produktion von Waren und Dienstleistungen.... Gefragt ist zudem eine gerechte Verteilung der Fördermilliarden über alle Branchen und Betriebsgrößen hinweg, sofern sie der Weiterentwicklung der erfolgreichen Wirtschaftsstruktur im Zeichen des Klimaschutzes dienen..." Zeitung ist, wenn 100 Leser Blumen sprechen lassen. Sonst hat niemand was zu sagen.

Unsere neue Website ist fast fertig!

Aufruf an Vereine und Unternehmen.Neu, aktuell und für alle sichtbar: eure Einträge auf www.spaichigen.de  - die Homepage der Stadt Spaichingen wird gerade überarbeitet. Schaut nach, ob alles richtig ist! Vielen dank.

Neu dabei?

Anleitung für Unternehmer

Anleitung für für Vereine

Ihre Stadtverwaltung

(Stadt Spaichingen. Wann erfüllt der Bürgermeister die  Gemeindeordnung und informiert de Bürger vorschriftsmäßig aktuell über u.a. Gemeinderatssitzungen? Hierzu braucht man keine "neue website",  sondern die Fähigkeit,  in verständlicher deutscher Sprache zu berichten. Fehlt hierzu eine "Anleitung"?)
 

Jeder dritte Handwerker hat im Kreis Lörrach Soforthilfe beantragt
Das südbadische Handwerk ist stärker von der Corona-Krise betroffen als andere. Das geht aus einer Auswertung der Handwerkskammer Freiburg hervor. Grund ist die doppelte Grenzschließung...Insgesamt stellten im Kammerbezirk bis Ende Mai 5570 Betriebe einen Antrag. ..Während in der Ortenau 31 Prozent aller Handwerksbetriebe einen Antrag auf Soforthilfe stellten, lag der Wert im Kreis Lörrach bei fast 39 Prozent.Emmendingen und der Kreis Breisgau-Hochschwarzwald liegen mit 35 Prozent und 34 Prozent dazwischen. "Der Süden ist also deutlich stärker betroffen – das liegt neben den in Nähe zur Schweizer Grenze höheren Mieten und Standortkosten insbesondere an der doppelten Grenzschließung im Dreiländereck."..Insgesamt haben 35 Prozent aller Mitgliedsunternehmen im Kammerbezirk Freiburg Soforthilfe beantragt. Deutlich wird in der Auswertung der Handwerkskammer auch, dass in allen Kreisen prozentual mehr Betriebe aus den Oberzentren und Ballungsräumen Soforthilfe beantragten als im umgebenden Kreis...Noch größer ist der Unterschied zwischen dem Kreis Breisgau-Hochschwarzwald und der Stadt Freiburg mit einem Verhältnis von 34 zu 44 Prozent...
(Badische Zeitung. Sie heißt Angela und nicht Corona!)

Ortenau-Klinikum
111 Kündigungen im Pflegebereich
Linke Liste Ortenau kritisiert Klinikum-Leitung wegen ihrer Meinung nach hohen Kündigungszahlen im Pflegebereich...Aus einer Anfrage, welche von Klinikum-Geschäftsführer Christian Keller laut einer LiLO-Pressemitteilung – auch wegen der Corona-Krise – mit fast einem halbes Jahr verzögert beantwortet wurde, ist zu entnehmen, dass das Ortenau Klinikum vor allem im Pflegebereich eine sehr hohe Personalfluktuation aufweist.Die Linke Liste Ortenau präsentiert in zahlen der Klinik-Leitung: Allein im Jahr 2019, hätten fast die Hälfte (111 von 243) der Kündigungen im Pflegebereich stattgefunden. Spitzenreiter seien hier die großen Kliniken Lahr (32) und Offenburg (53). Ausgehend von den Mitarbeiterzahlen im Pflegebereich von 2018, wären dies allein in Lahr mehr als das Doppelte der von Klinikseite offiziell angegebenen 4 Prozent... Die LiLO-Pressemitteilung schreibt von vermehrten Aussagen von Mitarbeitern, die monierten, dass unter Keller das Arbeitsklima schlechter wurde. .."Nach Meinung der LiLO zeigen die Kündigungszahlen sowie die nichtbesetzten Planstellen, dass Pflegekräfte, anders als vom Klinikum und der Kreisverwaltung immer behauptet, lieber gerne in kleineren Kliniken arbeiten.".
(Badische Zeitung. Das Grüne Land forciert Fabrikkliniken und Krankenhausschließungen und schaut dabei sowohl an Bedürfnissen bestmöglicher Gesundheitsverorgung wie auch n denen des Personals vorbei.)

Rassismusvorwürfe gegen Sicherheitskräfte
Stuttgart: Menschenmenge kesselt Polizisten ein
Die Polizei in Stuttgart hat am Wochenende eine aufgebrachte Menschenmenge mit einem Großaufgebot unter Kontrolle bringen müssen. Auslöser des Einsatzes war eine Auseinandersetzung zwischen einem dunkelhäutigen 18jährigen und einer Streife, teilte die Polizei mit.
In der Nacht zu Sonntag war zunächst ein Notruf eingegangen, wonach eine Person eine Stichverletzung erlitten habe. Als die eintreffenden Polizisten das vermeintliche Opfer ansprachen, teilte es mit, es habe sich einen Spaß erlaubt. Anschließend wehrte sich der Mann gegen die Feststellung seiner Personalien. Nachdem die Beamten ihn zu Boden gebracht und Handschellen angelegt hatten, solidarisierten sich Passanten mit dem polizeibekannten Farbigen. Der junge Mann war zuvor bereits mehrmals wegen Diebstählen und Beleidigungen aufgefallen, sagte die Polizei auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT. Die Menge wuchs laut Polizei auf mehrere hundert Menschen an. Die Sicherheitskräfte wurden unter anderem als Rassisten beschimpft. Aus der Menge sei mehrfach der Vorwurf laut geworden, das seien „ja schon Zustände wie in den USA“, zitierten die Stuttgarter Nachrichten einen Polizeisprecher....
(Junge Freiheit. Wo ist ein Trump für Grienland?)

Miese Konsumstimmung in der Corona-Krise
Historische Umsatzrückgänge im Stuttgarter Einzelhandel
Die Lockerungen in der Corona-Krise helfen dem Handel nicht. Die Stimmung ist kaputt. Als einen Grund hat man die Masken ausgemacht. Sie seien Shopping-Stopper...
(Stuttgarter Zeitung. Geld ist auch weg in der neuen DDR.)

Steuerentlastung und Prämien für den Autokauf
So will Nicole Hoffmeister-Kraut die Wirtschaft retten
Steuerentlastung und Prämien für den Autokauf: So will Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) den Standort Baden-Württemberg retten.
(Stuttgarter Zeitung. Wer? Erst aber puttmachen, gell?)

Unternehmen in der Krise
7,3 Millionen Deutsche in Kurzarbeit – der fatale Abwärtssog der Pandemie
Verheerende Folge der Corona-Pandemie: Im Mai waren 7,3 Millionen Beschäftigte in Kurzarbeit. Das ergaben exklusive Berechnungen des Münchener Ifo-Instituts. Die Kurzarbeit betrifft fast alle Branchen.Eine Berechnung des Ifo-Instituts offenbart die verheerenden Folgen der Corona-Pandemie. Fast fünfmal so viele Arbeitnehmer wie in der Finanzkrise waren im Mai in Kurzarbeit.
(welt.de. Ist eine Politik-Krise eine Pandemie?)

Steuerzahlerbund befürchtet massive Schuldenaufnahme des Landes
Dem Land droht eine massive Neuverschuldung, davor warnt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Demnach wird im Doppeletat 2020/21 ein Anstieg der Neuverschuldung um 12,2 Milliarden Euro befürchtet.Der Schuldenstand des Landes könnte auf mehr als 57 Milliarden Euro steigen...Das Land Baden-Württemberg war Ende 2019 mit rund 45 Milliarden Euro am Kreditmarkt verschuldet. ..Das Finanzministerium bestätigte diesen Rahmen. ..
(Stuttgarter Zeitung. Grüne Misswirtschaft der CDU-Kanzlerin.)


Wenn Pfingsten der Geburtstag der Kirche ist, ist Corona dann ihr Tod?
Von Peter Hahne
...Unsere teils vom Staat finanzierten Bischöfe haben vielfach (vor allem bei den Protestanten) „ruhende“ SPD-Parteibücher. Aber was heißt ruhend? Sie missbrauchen ihre Ämter und Kanzeln, um das dunkelrot-grüne Gedankengut einer Splitterpartei öffentlichkeitswirksam zu verbreiten. Hätten sie sich von der SPD aufstellen lassen, sie wären noch nichtmal gewählt worden. Vor allem in Bayern nicht, von wo der Polit-Irrsinn besonders laut dröhnt. Die Funktionäre wären beim Arbeitsamt statt im Bischofspalais, führen Straßenbahn statt Luxuskarosse....
(Tichys Einblick)

Katholische Kirche
Offenbar so viele Kirchenaustritte wie noch nie
Die katholische Kirche in Deutschland hat im vergangenen Jahr offenbar so viele Kirchenaustritte hinnehmen müssen wie noch nie. Durch die Corona-Krise wird zudem ein „starken Einbruch“ der Einnahmen aus der Kirchensteuer erwartet.
(Stuttgarter Nachrichten. Die haben noch Mitglieder?)

Muster ohne Werte?

Halogenlampen für Autos weniger gefragt
Osram baut in Herbrechtingen 260 Stellen ab
..Der Leuchtmittelhersteller Osram will bis zum Ende des Geschäftsjahres im September 2021 den Stellenabbau im Werk Herbrechtingen abgeschlossen haben. Wie ein Konzernsprecher dem SWR bestätigte, werden davon 260 Vollzeitstellen betroffen sein...Der Abbau der Stellen solle sozialverträglich geschehen und ohne betriebsbedingte Kündigungen. Dies sei auch im Osram-Werk in Regensburg bereits gelungen. Etwa 550 Mitarbeiter sollen in Herbrechtingen bleiben...
(swr.de. Was Filbinger (CDU)nicht geschafft, gelingt Kretschmann (Grüne):  In Baden-Württemberg gehen die Lichter aus.)

(Badisches Landesmuseum)

====================
NACHLESE
Corona Wunder
Der BER ist bald kein Witz mehr – dafür aber vielleicht pleite
Von Olaf Opitz
Berlin verliert bald einen Teil seines Charmes. Besucher konnten über die Hauptstadt, ihre Schulden, ihren Politikausfall und den nicht öffnen wollenden Flughafen spotten. Wenn nicht noch die Insolvenz zuschlägt, wird der Jahrhundert-Flughafen im Oktober wohl an den Start gehen. Corona sei Dank!...hat ein Gutachten renommierter Wirtschaftsprüfer festgestellt, dass der BER schon mit seiner vollständigen Eröffnung im Oktober vor der Pleite steht und wohl weiter am Staatstropf hängen würde. Die FBB sei ein Sanierungsfall. Sie brauche bis zu 1,8 Milliarden Euro zusätzlich, andernfalls stehe der BER vor der Insolvenz. ...So verwundert nicht, dass die Gesellschafter – Berlin, Brandenburg und der Bund – der Flughafengesellschaft bis zu 300 Millionen Euro zusätzliches Eigenkapital als Corona-Hilfe in Aussicht gestellt haben, um einen Absturz zu verhindern.Ohnehin steht der BER-Airport schon jetzt für einen Kosten-Big-Bang: Ursprünglich geplant mit 1,9 Milliarden Euro sind mittlerweile weit über acht Milliarden Gesamtkosten prognostiziert..
(Tichys Einblick. Ein Luftloch am Boden.)
====================

Am Boden bleiben geht auch ohne Flügel.

Ein Lehrer berichtet
Das Drama des Niedergangs von Schulen und Bildung
Immer mehr Schüler machen höhere Abschlüsse mit immer besseren Noten. Doch tatsächlich sinkt das Leistungsniveau seit Jahrzehnten stetig. Die politischen Vorgaben sorgen dafür. Ein TE-Leser und erfahrener Lehrer berichtet, warum er früher gerne unterrichtete und jetzt nicht mehr.
VON Leserbrief
Mir hat der Job mal wirklich Spass gemacht. Ich war gerne Lehrer – sehr, sehr gerne sogar. Und heute: Mir fehlen noch 10 Jahre an der Pension – ich werde höchstwahrscheinlich trotzdem Ende des Jahres aufhören und mich beurlauben lassen.
Ich möchte nicht mehr mit meinem Namen für dieses „Bildungs“system herhalten, was mittlerweile zu einer Verdummungsmaschinerie pervertiert ist. Ja – ich bleibe dabei: Schüler werden heute von der ersten bis zur 13. Klasse und evtl. nachgeschalteter beruflicher Bildung (wo ich ja tätig bin) verdummt! Bewusst verdummt!... Bislang erreichte die Politik das Gegenteil ihrer selbstgesetzten Maßstäbe. Konkurrenz- und Leistungsprinzip, mithin die einzige, regenerierbare Quelle unseres Wohlstandes, werden ad absurdum geführt – und das ab dem ersten Tag in der Grundschule bis hinauf zum Abitur. ...Viele Kollegen wissen um das dramatisch gesunkene Bildungsniveau an unseren Schulen, das höre ich immer und immer wieder, wenn man mal unter vier Augen spricht – schweigen aber dazu und verhalten sich dementsprechend..Das ist einfacher und nicht karrierehinderlich....Mein Fazit: Unser bis vor 2-3 Jahrzehnten weltweit so geschätztes Bildungssystem ist mittlerweile in vielen Bereichen im Eimer....Nochmal zum Abschluß: Es gibt Schulen, die noch eine gute Bildung vermitteln – sie werden jedoch immer weniger. Der Virus der flächendeckenden Bildungsabsenkung und der damit einhergehenden Verdummung ist momentan nicht aufzuhalten. Das kann mir keiner schönreden – dafür habe ich schon zuviel mitbekommen.
(Tichys Einblick. Das ganze Volk, 87 Prozent Merkelaner, guckt inzwischen zu und glaubt an Wunder.)

******************
DAS WORT DES TAGES
Der Young-Left-White-Trash-Mob. Mittlerweile ein globales Markenzeichen sämtlicher westlichen Metropolen: Äußere Kennzeichen: Nike Sneakers am Fuß, Eastpack Rucksack auf dem Buckel, Amazon-Anti-T-Shirt vorm Bauch, PET-Wasserflasche am Hals, I-Phone vorm oder überm Kopf, Army-Cargo-Shorts am A., phantasieloses billiges Karton-Phrasenpappschild vor der Nase und natürlich der Antifa Look als maximale Steigerung von Bösartigkeit und undemokratischer Intoleranz. Innere Kennzeichen: Dogmatisch, einseitig, aggressiv, gefrustet, hysterisch, neurotisch, rücksichtslos, skrupellos, unausagiert, vernagelt. Arttypisches Verhalten: Gewalt gegen Intoleranz, Tritte für Toleranz, Brüllen für Demokratie, Plünderung für Gerechtigkeit, Geschmier für Kultur und stets unterwegs für die Rechte irgendeiner Minderheit, um zumindest für einige Stunden die eigene Bedeutungslosigkeit, Unzulänglichkeit und Begrenztheit zu vergessen. Herkunft: Provinziell, nicht selten kleinbürgerlich wie bei den 68ern der cool-brutale Frauenschwarm Baader sowie Gudrun Ensslin, die lispelnd gewalttätige Pfarrerstochter aus dem Schwäbischen. Begleitmusik: Hysterisch kreischende Weltuntergangsgestalten, deren Bühne ohne Publikum sich in der Regel auf die eigene Bude oder das anonyme Internet begrenzt. Präsident Trump und die Middle Class Workers könnten ihnen letztendlich beibiegen, wo der Hammer hängt und der Unterschied zwischen Mehrheit und Minderheit liegt.
(Leser-Kommentar auf welt.de)
*********************

Lauterbach hier – Lauterbach da
Portrait eines medialen Guru-Artefakts: Karl Lauterbach
Der SPD-Politiker Karl Lauterbach fühlt sich wohl in der Rolle des Gesundheitsgurus. Aber ist er das? Nein, er ist es nicht mehr, eher weniger, als Tausende von Ärzten in Deutschland. Ein Blick in seine dünne Doktor-Arbeit in Harvard: ein dünnes quasi-politisch-philosophisches Sammelreferat.
VON Josef Kraus
.... Beruflich machte Lauterbach, der nie als Arzt tätig war und erst 2010 die Approbation als Arzt erwarb, rasch Karriere.... Halten wir Lauterbach dennoch zugute: Er hat wenigstens ein abgeschlossenes Studium, was man heute nicht mehr von jedem Minister oder Partei-Generalsekretär (jeweils m/w/d) sagen kann....Und zum Schluss noch ein „Kant“, den Prof. Dr. med. Sc.D. (Harvard) Karl Lauterbach ja in seiner Harvard-Arbeit immerhin en passant bemüht: Wenn die Nation künftig Herrn Lauterbach zuhört, sollte sie sich lieber an einen ihrer wirklich großen Denker, eben an Immanuel Kant, erinnern und den Mut haben, „sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen“.
(Tichys Einblick. Auch Talkshows brauchen ihre formatgerechten Fausts.)

Corona, Vorwahlkampf und En Marche
Macrons Machtbasis zeigt Risse
Frankreich ist heruntergewirtschaftet und bewegt sich in der Corona-Krise zwischen Hoffnung, Vorwahlkampf und trüben Aussichten. Präsident Emmanuel Macron hat mit Absatzbewegungen in seiner Partei und schwindender Popularität zu kämpfen. Für seine Pläne braucht er Geld, viel Geld, und das soll auch aus Deutschland kommen.
(Junge Freiheit. Damit Macrons Schande für den  Reparationenzahler Deutschland nicht zu sehen sind, hat er die Grenzen geschlossen.)

Staatsrecht
Es grünt so grün
Die Personalien des Bundesverfassungsgerichts stellen neue Weichen. Dabei bestätigt sich auch im Hinblick auf die einst als konservativ geltende Staatsrechtslehrervereinigung der Satz: Wo man heute auch hingeht, man ist immer bei den Grünen. Ein Kommentar von Ulrich Vosgerau.
<<<Dr. habil. Ulrich Vosgerau lehrte Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht sowie Rechtsphilosophie an mehreren Universitäten.<
(Junge Freiheit. In welcher Verfassung ist denn ein "Unrechtsstaat"?)

Nach Hamsterkäufen
Jetzt zeigen sich die Folgen der Klopapier-Gier
Im März waren die Regale leer gefegt, nun ist Klopapier zum Ladenhüter geworden. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Absatz eingebrochen. Weil sich viele Kunden mit Vorräten für mehrere Monate eingedeckt haben, muss die Branche ihre Produktion jetzt umstellen.
(welt.de. Auf Zeitung und solche Nachrichten umstellen.)

Johannes Eisleben
Urteil „1 BvR 2835/17“: Das Verfassungsgericht schafft Deutschland ab
Das kürzlich gefällte Urteil „1 BvR 2835/17“ des Bundes-Verfassungsgerichtes wurde zwar wenig beachtet, hat es dafür aber um so mehr in sich. Es beinhaltet nämlich neue Interpretation unserer Verfassung, die es bisher noch nie gegeben hat und eigentlich auch nicht geben kann. Denn was passiert mit einem Staat, der im Ausland seine Interessen nicht mehr wahren kann? Er verschwindet...Nun, der BND verstößt gegen die von der deutschen Verfassung garantierten Grundrechte von Ausländern im Ausland, denn die “Bindung der deutschen Staatsgewalt an die Grundrechte nach Art. 1 Abs. 3 GG ist nicht auf das deutsche Staatsgebiet begrenzt.” Mit anderen Worten: Die Grundrechte der Deutschen im deutschen Staat gelten – zumindest teilweise – auch für Ausländer im Ausland.Dies ist eine neue Interpretation unserer Verfassung, die es bisher noch nie gegeben hat und eigentlich auch nicht geben kann. Denn Verfassungen von Staaten gelten immer nur in ihrem Hoheitsgebiet, und Menschenrechte kann es nur dort geben, wo es einen Staat gibt, der sie garantiert...Garant der Menschenrechte sind die Nationalstaaten. Wenn das BVerfG nun sagt, dass die Bindung der deutschen Staatsgewalt auch im Ausland für Ausländer gilt, bedeutet diese Rechtsprechung, dass Ausländer im Ausland davor geschützt sind, dass der deutsche Staat ihre Grundrechte verletzt...
(achgut.com. Wenn Deutschland ei "Irrenhaus" ist, ist's dann auch die ganze Welt?)
Alexander Meschnig
Zur Psychodynamik einer Pandemie
Warum in Deutschland so viele die massiven Einschränkungen ihrer Grundrechte auf der Grundlage so schmaler Evidenz der Daten und stark rückgängiger Neuinfektionen einfach hinnehmen, ja, sogar begrüßen, bleibt aus psychologischer Sicht eine offene Frage.
(achgut.com. Siehe oben.)

Organisierter Terror
Die Antifa will Macht durch Gewalt
Von Dushan Wegner
In den USA verwüsten Antifa-Terrorbanden die Städte, prügeln auf Menschen ein, zünden Hab und Gut von Obdachlosen an. Antifa ist ein faschistischer Terrorkult, weltweit. Warum ist er in Deutschland nicht verboten?...Im ideellen Kern des Faschismus steckt die Wahnidee, dass organisierte Gewalt eine Legitimation zur absoluten Machtausübung ist. Faschisten brüllen Dinge, die wie »Wir sind mehr!« klingen, sie ziehen durch die Städte und wollen vernichten, was sie als »schwächer« empfinden.Die Antifa, diese neue »rote SA« ist auch in Deutschland aktiv, bedroht Menschen oder legt Brände (siehe etwa »Wenn Kräne brennen«). In den USA beginnen die Menschen, sich gegen die anti-demokratische Gewalt zu wehren, teils mit Waffen – in Deutschland nimmt die Regierung den Menschen die Waffen weg. Deutsche Journalisten und Politiker ermutigen die Feinde der Demokratie – und wenn es dir nicht gefällt, dann halt halt die Klappe. ...
(Tichys Einblick. Vielleicht brauchen manche Terror zur Machtausübung? Aus Geschichte wird nichts gelernt. Deutschland hat keine Freiheitstradition. )

Auch sie?

Ähnlichkeiten zum Fall Borchardt
Bericht: Auch Hamburger Verfassungsrichterin weist linksextreme Bezüge auf
Auch in Hamburg amtiert wie in Mecklenburg-Vorpommern einem Medienbericht zufolge eine Landesverfassungsrichterin mit linksextremen Verbindungen. Unterdessen gibt es Kritik an Grünen-Landeschefin Anna Gallina, die als Nicht-Juristin Justizsenatorin werden soll.
(Junge Freiheit. Passt scho, war immer so. Schließlich hat das Zentrum Hitler den Steigbügel gehalten.)

Racketes Erbe
Folter, sexuelle Gewalt, Beteiligung an kriminellen Vereinigungen, Menschenhandel und Mord: Die Liste der Vorwürfe ist lang. Ein Gericht in der sizilianischen Stadt Messina hat drei Einwanderer deswegen zu jeweils 20 Jahren Haft verurteilt. Bei den Männern handelt es sich um einen 22 Jahre alten Guinesen und zwei Ägypter im Alter von 24 und 26 Jahren. Sie waren am 16. September vergangenen Jahres in einem Aufnahmelager von Messina aufgegriffen worden. Ihre Einreise hat jedoch eine delikate Hintergrundgeschichte: Die drei Männer kamen an Bord der „Sea-Watch 3“ der deutschen Kapitänin Carola Rackete...Der EU-Parlamentsabgeordnete Nicolaus Fest (AfD) kritisierte in einer Stellungnahme, deutsche Medien würden über das Gerichtsurteil schweigen. Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT ergänzte er: „Verbrecher, wie sie nach Italien gekommen sind, können ohne weiteres auch nach Deutschland gereist sein. Auch bei uns war die Kontrolle darüber, wer ins Land darf und wer nicht, zeitweise völlig aufgegeben.“ Der Fall Anis Amri und der Anschlag am Bataclan, begangen von über Deutschland eingereisten Tätern, hätten deutlich gezeigt, „daß neben Vergewaltigern und Mördern auch viele Terroristen aufgrund der illegalen Grenzöffnung Angela Merkels zu uns ins Land gekommen sind“.
(Junge Freiheit. Einen "Unrechtsstaat" interessiert sowas nicht.)

Zur Effektivität des Lockdowns

Von DR. JÖRG SCHIERHOLZ

Der anfänglich befürchtete Zusammenbruch des Gesundheitssystems ist Gott sei Dank nicht eingetreten. Viele Intensivbetten sind frei und es zeichnet sich ab, daß sich die rund mit oder am Coronavirus 8.000 Gestorbenen weit unterhalb der Grippewelle von 2017/18 mit geschätzten 25.000 Tote bewegen. Nun mehren sich nach der Veröffentlichung der Analyse des suspendierten BMI-Regierungsreferenten Stephan Kohn die Stimmen aus der Wirtschaft und dem Gesundheitswesen, welche die Effektivität der Corona-Maßnahmen infrage stellen und auf schwere Folgeschäden der Corona-Krise hinweisen.

Eine Studie der US-amerikanischen Großbank JP Morgan (Headline einer Zeitschrift: Shock study claims curfews didn’t slow coronavirus spread despite ‘destroying livelihoods’) kommt zu dem Ergebnis, die Regierungen seien durch „fehlerhafte wissenschaftliche Arbeiten“ dazu verleitet worden, den Lockdown zu verhängen, der „ineffizient oder zu spät“ gekommen sei und insgesamt wenig Wirkung zeigte.

Das Herunterfahren des gesellschaftlichen Lebens würde extreme Nebenwirkungen für die Wirtschaft mit sich bringen, anders als das Hochfahren von Corona-Tests oder die forcierte Entwicklung neuer Medikamente. Verhaltensänderungen wie häufiges Händewaschen und das Tragen von Schutzmasken oder auch Wetterveränderungen hätten einen größeren Einfluß auf die Infektionsrate als der Lockdown der Wirtschaft, und das ohne seine enormen Kosten.

Pandemie-Kurven glichen sich
In vielen europäischen Ländern deuten Studien darauf hin, daß die Maßnahmen „keine Veränderung der Pandemieparameter“ wie der R-Rate bewirkten, heißt es im Bericht von JP Morgan. „Gleichzeitig wurden Millionen von Lebensgrundlagen durch diese Abriegelungen zerstört.“ Im April kam Isaac Ben-Israel, der Vorsitzende des Nationalen Rates für Forschung und Entwicklung in Israel zu dem ähnlichen Schluß, daß Lockdown-Maßnahmen im internationalen Vergleich keinen meßbaren Einfluß auf die Eindämmung der Pandemie hätten. Die Pandemie-Kurven glichen sich – ganz egal was für Maßnahmen die jeweiligen Regierungen ergriffen hatten. Der Verlauf der Epidemie sei immer gleich. In den ersten sechs Wochen verbreite sich das Virus rasch, nach der achten Woche begänne ein Rückgang.Die medizinischen Kollateralschäden des Lockdowns, präzise aufgeführt in der ins Abseits gestellten Kohn-Analyse, geraten doch mehr und mehr in den Blickpunkt. Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) meldet fast ein Drittel weniger Patienten bei den Hausärzten.

Zwei Drittel der Patienten hätten ambulante Operationen nicht wahrgenommen. 80?Prozent der Bürger blieben regulären Vorsorgeuntersuchungen aus Angst vor einer Corona-Infektion fern.Ein Drittel weniger Darmkrebspatienten, laut Krebsregister rund 20.000 Fälle, auch mit Blut im Stuhl bleiben dem Arzt fern. Eine frühe Behandlung des Darmkrebses ist für den Heilungserfolg ausschlaggebend. Wegen der fehlenden Brustkrebsvorsorgeuntersuchung gehen Ärzte auch davon aus, daß Brustkrebsleiden später entdeckt und dann schwerer behandelbar werden. Auch die Zahl der in Tumorkonferenzen vorgestellten Patienten wäre um ca. die Hälfte zurückgegangen. Es wäre mit einer Welle von onkologischen Neudiagnosen im Sommer und Herbst zu rechnen.

„Chronische Krankheiten machen keine Coronapause“
Professor Dietrich Andresen, Notfallmediziner und Kardiologe sowie Chef der Deutschen Herzstiftung, berichtet von 20 bis 30 Prozent weniger Patienten mit Herzproblemen in den Kliniken. Schwere Komplikationen mit Infarktpatienten nehmen allerdings zu, da die Infarktpatienten erst Tage nach dem Ereignis einen Arzt aufsuchen würden. Vermutlich sei die Angst vor COVID-19 größer als die vor einem Herzinfarkt. Das Deutsche Ärzteblatt titelt dazu lapidar: „Chronische Krankheiten machen keine Coronapause“. Im Gegensatz dazu: Kein Lockdown, keine Grenzschließung, keine Kontaktverbote – dies ist der liberale Sonderweg von Schweden. Die Strategie, mit offenen Schulen, Geschäften, Restaurants und einer weiter laufenden Wirtschaft einer intelligenten Selbstkontrolle der Bürger zu vertrauen, ist aber auch in Schweden hoch umstritten.Mit knapp 400 Todesopfern pro Million Einwohner liegt Schweden höher als Deutschland (100), Dänemark (97) und Norwegen (43), aber deutlich niedriger als in den strengen Lockdown-Staaten wie Italien (542 Tote je Million Einwohner), Spanien (615), Belgien (901) oder Frankreich (435).

Das Offenhalten von Gesellschaft und Wirtschaft habe also nicht – wie von Kontaktsperren-Befürwortern prophezeit – zu einer Katastrophe geführt. Die oben genannten medizinischen Kollateralschäden sind viel geringer. Daß nun die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den schwedischen Weg ausdrücklich lobt, ist daher politisch für viele Regierungen Europas brisant.

Gefährliches Zögern
In einer gemeinsamen Recherche wurde von der Welt am Sonntag und dem Bayerischen Rundfunk untersucht, ob die deutsche Regierung gemessen an dem zum jeweiligen Zeitpunkt verfügbaren Informationsstand zeitgerecht handelte oder ohne Not zögerte und Warnungen ignorierte.

Taiwan hatte bereits am 31. Dezember 2019 wegen Corona seinen Seuchenschutzplan aktiviert. Das Europäische Zentrum für Seuchenprävention (ECDC) hingegen äußerte noch am 9. Januar, es gebe nur ein „geringes“ Risiko für Reisende und es sei auch kaum zu erwarten, daß die EU betroffen sein werde.Parallel übernahm die WHO weitgehend ungeprüft die abwiegelnden Verlautbarungen des Regimes aus Peking. Die deutsche Regierung verließ sich in dieser Phase vor allem auf die Angaben des RKI, dieses wiederum seinerseits auf die WHO und ECDC, welche von einem „milderen Infektionsgeschehen als bei der Grippe“ ausgingen. Vom Telefongespräch am 22. Januar zwischen Kanzlerin Merkel und Machthaber Xi Jinping berichteten chinesische Medien, Merkel habe China für seine Bemühungen und seine Offenheit und Transparenz im Zusammenhang mit der Krankheit gewürdigt.

Das Kanzleramt nahm dazu nicht weiter Stellung. Einen Tag später wurde die Millionen-Stadt Wuhan abgeriegelt. Öffentlichkeitswirksam spendete das Auswärtige Amt im Rahmen gleich zweier Hilfslieferungen dem Weltmarktführer für medizinisches Schutzmaterial, China, genau das in Deutschland knapp werdende Schutzmaterial. Erst am 4. März erließ der gemeinsame Krisenstab von Bundesinnen- und Bundesgesundheitsministerium unter dem Eindruck der Klagen von Ärzten und Rettungspersonal ein Exportverbot für medizinische Schutzausrüstung.

Gefahr hätte früher erkannt werden können
Die meisten Staaten in der EU indes ignorierten die Gefahr der Knappheit von Schutzausrüstungen. Vor Corona gab es nie eine politische Diskussion, solche Lager für Schutzmaterialien anzulegen, erklärte der NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU). Dies ist sehr verwunderlich, da dies ja die Pandemie- und Katastrophenschutzpläne ausdrücklich vorschreiben, nicht nur in Deutschland.In Abstimmung mit dem RKI wurde wochenlang vom Gesundheitsministerium verbreitet, ein Mundschutz biete „keine hinreichende Evidenz“ bezüglich der Verhinderung einer Ansteckung Gesunder. Mundschutzmasken trügen die Asiaten ja wegen der schlechten Luft dort. Händewaschen sei wichtig, Grenzkontrollen auch gegenüber Reisenden aus Hochrisikoländern hingegen kein Thema.

In der Situation mahnte der Hallenser Virologe Alexander Kekulé in einer öffentlich-rechtlichen Talkshow frühzeitig Maßnahmen für Flughäfen an und warnte wegen der Gefährlichkeit des Virus vor „chinesischen Verhältnissen“. Demgegenüber stellte Professor Christian Drosten am 2. März in der Bundespressekonferenz fest, Covid-19 wäre eine mild verlaufende Krankheit. Das Bundesgesundheitsministerium zögerte noch Ende Februar mit der Absage der Internationalen Tourismusmesse ITB in Berlin. Die Entscheidung erfolgte vonseiten der Veranstalter selbst, dann folgte eine Kettenreaktion bei der Fußballspiele, der Schulunterricht und Volksfeste ausfielen – leider viel zu spät. Kekulé hatte bereits im Februar dazu geraten. Dann waren Wintersportorte wie Ischgl oder der Karneval mit der „Kappensitzung“ von Gangelt im rheinischen Landkreis Heinsberg schon die entscheidenden Drehscheiben zur Verbreitung der Corona-Seuche. Fazit der Recherche: „Hätte man die Gefahr früher eindämmen können, wäre das massive Herunterfahren des Landes nicht notwendig gewesen.“

Uneinigkeit in der Wissenschaft
Ein großes Problem ist die Uneinigkeit in der Wissenschaft selbst. Nun eskaliert der Streit zwischen der Boulevardzeitung Bild und dem Charité-Virologen Drosten, der eine „tendenziöse Berichterstattung“ mit „Zitatfetzen von Wissenschaftlern ohne Zusammenhang“ bemängelte. Bild berichtete über eine „grob falsche“ Studie Drostens, die festhielt, daß Kinder so infektiös wie Erwachsene sein könnten. Wissenschaftler aus mehreren Ländern übten an der Studie massive Kritik. Drosten, der auch die Bundesregierung berät, habe statistisch unsauber gearbeitet und seine wissenschaftlichen Empfehlungen möglicherweise den Wünschen der Politik angepaßt. Seine Empfehlung an die Politik lautete, Schulen und Kitas vorerst nicht zu öffnen.Auch Professor Kekulé ist der Meinung: Drosten und sein Team von der Berliner Charité hätten die Studie zurückziehen müssen.

Pikant: Er hatte bereits öffentlich vor der Gefährlichkeit des Virus zu einem Zeitpunkt gewarnt, als die von Drosten beratene Bundesregierung jede Gefährdung in Deutschland noch bestritt. Drosten wiederum hatte den dritten Virologen im Bunde, Hendrik Streeck, wegen „fachlichen Fehlleistungen“ in der berühmt gewordenen Heinsberg-Studie über die Bild kritisiert.Streeck wiederum erwartet im Gegensatz zu Drosten für Deutschland keine zweite Corona-Welle, sondern sogenannte Hotspot-Ausbrüche wie in Singapur. Die Uneinigkeit unter den beratenden Virologen erschwert politische Entscheidungen. Warum sich die Regierung nur von einigen wenigen Hof-Virologen beraten läßt, und nicht von einem hochkarätigen interdisziplinären Team, bleibt ein Rätsel.

Totale Isolierung ist unangebracht
So wie es ausschaut, wird man einige Zeit mit dem Virus auf dem Planeten leben müssen und Hygienemaßnahmen werden zur ständigen Routine. Eine panische Angst vor dem Virus oder totale Isolierung aber sind nach jetzigem Wissensstand unangebracht.Der legendäre Milliardär Howard Hughes beispielsweise litt unter hygienischen Phobien, die es ihm unmöglich machten, Menschen die Hand zu geben oder unsterile Oberflächen zu berühren und verbunkerte sich in den letzten Jahren seines Lebens im obersten Stockwerk seines Hotels in Las Vegas. Die Rollläden heruntergelassen urinierte er in eigens desinfizierte Gläser und statt Keim-verseuchten Schuhen trug er Kleenex-Boxen.

Nur durch einen Türspalt konnten vereinzelt Menschen mit ihm kommunizieren. 1976 verstarb er trotz aller hygienischen Vorsichtsmaßnahmen an den Folgen seiner Morphiumsucht mit 71 Jahren. Der amerikanische Comedian und Fernsehmoderator Bill Maher formulierte folgerichtig: „Ihr könnt nicht das ganze Universum desinfizieren“.
(pi-news.net)

Rede auf dem Montagsspaziergang in Schmalkalden am 1. Juni

Von  Vera Lengsfeld

Liebe Mitstreiter und Freunde!

Erst einmal muss ich mich entschuldigen, dass ich diese Rede Wort für Wort vom Blatt ablese. Das ist reiner Selbstschutz. Sie ist zeitgleich auf meinem Blog vera-lengsfeld.de freigeschaltet, dass jeder mitlesen kann, falls die Antifa wieder versuchen sollte, die Demonstration mit Lärm aller Art zu stören. Und sie ist für die Journalisten der Propaganda-Medien, die statt die Regierung zu kontrollieren, was ihre Aufgabe wäre, sich damit beschäftigen, die Kritiker der Regierungsmaßnahmen zu verfolgen, öffentlich anzuprangern, um sie schließlich mundtot zu machen. Ein beliebtes Mittel ist, Zitate aus dem Zusammenhang zu reißen und ihnen damit einen anrüchigen Touch zu geben. Wenn der Text aber bereits gedruckt vorliegt, ist das nicht mehr so einfach. Wir können die Medien nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen, aber wir können sie zwingen, immer offensichtlicher zu lügen und damit durchschaubarer zu werden.

Seit Wochen gärt es in unserem Land. Immer mehr Menschen zweifeln an den Corona-Maßnahmen, die in einer angeblichen Gefahrensituation verordnet wurden, die unsere Kanzlerin die größte Herausforderung seit dem 2. Weltkrieg erhöht hat. Mit diesen Maßnahmen wurde nicht nur das öffentliche Leben „heruntergefahren“, wie Merkel es nannte, sondern der Wirtschaft einschneidende Einschränkungen auferlegt, um ein angeblich tödliches Virus zu stoppen, das allein in Deutschland Hunderttausende Tote, das RKI sprach sogar von einer Million, verursachen würde.

Von Anfang an wurden Kritiker an der Sinnhaftigkeit der Maßnahmen stigmatisiert und mit Begriffen wie Verschwörungstheoretiker, Rechte, Aluhutträger, oder gar Rechtsradikale belegt.

Heute wissen wir, dass diese Maßnahmen aufgrund einer Fehlprognose getroffen wurden. Die leergeräumten Intensivstationen blieben weitgehend leer, weil notwendige Operationen an Krebspatienten und anderen akuten Fällen nicht durchgeführt werden konnten. Die Sterberate in Deutschland lag im März unter der Sterberate des Vorjahres und noch erheblicher unter der Sterberate von 2018. Im April gab es eine leichte „Übersterblichkeit“, aber es fehlen bislang Untersuchungen, wie das mit der spürbar gestiegenen Selbstmordrate oder den verfrühten Sterben von Alten in den Heimen, die rigoros von ihren Angehörigen isoliert wurden, oder gar mit nicht durchgeführten notwendigen Operationen zusammenhängt.

Was aber feststeht ist, dass trotz vermehrterer Kontakte, aufgrund gelockerter Verbote, die Infektionsrate sinkt. Trotzdem werden die Corona-Beschränkungen nur zögerlich gelockert. Man hat den Eindruck, dies geschieht hauptsächlich, um die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Lockdowns gar nicht erst aufkommen zu lassen. Dabei kommt es zu absurdesten bürokratischen Gängelungen, die als angeblich notwendige Hygieneregeln verkauft werden. In zahlreichen Schulen unseres Landes wurden Kreise auf dem Schulhof gemalt, in denen die Kinder in der Hofpause isoliert stehen müssen. Das Schulhaus ist zum Einweg-Labyrinth geworden, um Kontakte unter den Schülern zu vermeiden. Aber sobald die Schule aus ist, haben die Kinder engsten Kontakt miteinander. Wir leben inzwischen nicht mehr in Deutschland, sondern in Absurdistan!

Wer das thematisiert, muss sich warm anziehen. Eine beliebte rhetorische Figur der Propaganda gegen die Meinungsfreiheit ist, dass Menschen, die doch frei in der Öffentlichkeit ihre Meinung äußern und beklagen, es gäbe keine Meinungsfreiheit, sich selbst widersprächen und damit lächerlich machten.

Ja, man kann noch sagen, was man will, wenn man den Mut dazu aufbringt. Aber dann muss man damit rechnen, dass, wie es einem Arzt in Sachsen-Anhalt passiert ist, dass der Deutschlandfunk bei der Leitung der Klinik, in der er beschäftigt ist, anruft und um Stellungnahme bittet, was die Leitung von seinen Aktivitäten hält. Oder der DLF nennt eine protestierende Ärztin bei vollen Namen, so dass jeder googeln kann, wo sich ihre Praxis befindet. Tut DLF das, damit es einen Besuch der Antifa bei der Ärztin gibt? Oder politisch-korrekte Patienten fern bleiben? Das sind handfeste Versuche, von Medien, die wir alle mit unseren Zwangsgebühren bezahlen müssen, die Meinungsfreiheit abzuwürgen! Oder nehmen wir Attila Hildmann, den veganen Starkoch, dessen Produkte aus den Biolädenregalen entfernt wurden, weil er seine Meinung frei und öffentlich äußert. Bei Hildmann wird die Meinungsfreiheit mit Wirtschaftssanktionen belegt. Die geschichtlichen Parallelen muss man gar nicht benennen, sie springen förmlich ins Auge.

Noch schlimmer hat es den Unternehmer Michael Ballweg in Stuttgart getroffen, der Technik für eine Querdenken-Demo zur Verfügung stellen wollte. Auf den LKW wurde ein Sprengstoffanschlag verübt, der nur zufällig kein Menschenleben kostete. Wenn die freien Medien nicht wären, hätten wir nicht von diesem Anschlag der Antifa erfahren. Die Mainstream-Presse berichtete erst, als das Verbrechen nicht mehr zu verschweigen war. Ähnlich war es mit der mörderischen Prügelattacke gegen Menschen, die zur Querdenken-Demo am 16. Mai gehen wollten. Einer davon, ein Daimler-Betriebsrat – der auch Mitglied der als politisch rechts denunzierten Gruppe Zentrum Automobil ist, die zu den traditionell eher linken Gewerkschaften in Konkurrenz steht, liegt noch heute im Koma. Die Antifa hat inzwischen auf ihrer Plattform indymedia eine Art Bekennerschreiben veröffentlicht, in dem wörtlich steht:

“Es geht uns mit körperlichen Angriffen darum, das öffentliche Auftreten der Faschisten soweit wie möglich zu unterbinden. Wir treiben den gesundheitlichen, organisatorischen und materiellen Preis dafür in die Höhe. Sie sollen mit Schmerzen, Stress und Sachschaden rechnen und dadurch möglichst isoliert, gehemmt, desorganisiert und abgeschreckt werden.“

Aber nicht solche Ankündigungen erschrecken unsere Politiker und die staatstragenden Medien. Habt ihr schon mal von einer Forderung gehört, die Antifa zu verbieten? Nein? Ich auch nicht. Im Gegenteil. Ihre Finanzierung soll „verstetigt“ werden, wie es im Politikerdeutsch heißt. Renate Künast von den Grünen hat im Bundestag gefordert, dass die Antifa zuverlässig Geld bekommen soll, ohne dass sie lästige Projektanträge stellen muss. Wozu die Antifa fähig ist, sehen wir gerade in den USA, wo sie eine Spur von Verwüstung in vielen Städten hinterlässt.

Aber nicht der Terror der Antifa, angezündete Autos, zerbombte LKWS, zerstörte Büros, Anschläge auf Wohnhäuser, ins Koma geprügelte Menschen finden unsere Politiker und Medien erschreckend. Nein, erschreckend finden Politiker, dass die Identitären nach der Antifa-Prügelattacke ein Banner auf dem Haus des DGB in Stuttgart angebracht haben, das auf die Verbindung von DGB und Antifa hinwies. So etwas löst Verbotsforderungen bei der SPD aus, die zu dem ins Koma geprügelten Daimler-Betriebsrat schweigt. Auch Kanzlerin Merkel hat kein Wort über diese Gewalttat verloren. Diesmal hat die Antifa ja auch kein Stöckchen hingehalten, das eine angebliche Hetzjagd zeigt, sondern selbst den Knüppel geschwungen.

Noch ein Wort zu den angeblichen Verschwörungstheorien, von denen die Bürger sich fehlleiten lassen. Angeblich soll es eine Verschwörungstheorie sein, dass Bill Gates die ganze Weltbevölkerung impfen lassen will.

Welch Rolle hat dann in dieser Verschwörung die ARD gespielt, die Bill Gates in der besten Sendezeit in einem ausführlichen Interview zu Wort kommen ließ, in dem er offen davon sprach, dass alle Menschen auf diesem Planeten geimpft werden müssten. War das nun der echte Bill Gates oder hat die ARD einem Aluhutträger mit Gates Aussehen ein Podium gegeben? Und was ist mit Melinda Gates, die öffentlich verkündet hat, sie fände bei Merkel immer ein offnes Ohr, wenn sie im Kanzleramt anrufe? Und was ist mit Merkel selbst, die gesagt hat, die Krise wäre erst zu Ende, wenn es eine Impfstoff gäbe und deren Regierung bereits Weichen gestellt hat für einen Impfpass, ohne den man seine Grundrechte nicht zurückbekommt? Ist es Verschwörung, wenn man hier 1+1 zusammenzählt?

Nein, wir sollen abgelenkt werden von dem, was die Politiker bereits „neue Normalität“ nennen, denn die geplanten Einschnitte in unsere Freiheitsrechte würden die meisten jetzt noch nicht hinnehmen. Wir sollen langsam daran gewöhnt werden. Nicht umsonst ist unsere Kanzlerin eine Anhängerin des „Nudgings“, mit dem Menschen langsam zu einem Verhalten geführt werden sollen, das die Politiker für das einzig richtige halten.

Auch zu Pfingsten sind wieder tausende Menschen im ganzen Land auf den Straßen. Es sind so viele, dass die Antifa schon beklagt, nicht mehr die Kapazitäten für die nötigen Gegendemos zu haben. Gut so! Diese Bewegung hat schon erste Erfolge. Ich bin fest davon überzeugt, dass der Vorstoß von Ministerpräsident Ramelow, die Corona-Maßnahmen ab dem 6. Juni vollkommen aufzuheben, damit zu tun hat, dass er unsere Stärke richtig einschätzt. Aber weil er wieder ein Stück zurückgerudert ist, weil Merkel ihn daran erinnert zu haben scheint, wem er seine Wiederwahl zu verdanken hat, und er an der Maskenpflicht festhalten will, dürfen wir jetzt nicht nachlassen. Ramelow hat, als er die Aufhebung der Corona-Maßnahmen verkündete auf Twitter gefragt, ob wir denn in einem Polizeistaat leben wollten. Unsere klare Antwort ist: Nein, wir wollen nicht in einem Polizeistaat leben. Deshalb werden wir nicht ruhen, bis die Maske, die in Wirklichkeit ein Maulkorb ist, gefallen ist. Wir stehen auf Grundgesetz! Die Maske muss weg!
(vera-lengsfeld.de)

Wehe, wenn Sie losgelassen: Muslimische Gruppengewalt und deutsche Wehrfähigkeit

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Sorry, dass ich erneut mit so einem Schockartikel aufwarten muss:
Auch ich hätte viel lieber etwas über das schöne Wetter und die offenen Eisdielen geschrieben oder Ausflugstipps fürs verlängerte Pfingstwochenende gegeben. Leider hat mich Einzelfall von Dietzenbach dazu bewogen, erneut über das infernale Donnergrollen zu schreiben, das unser Land in Form von immer häufiger und massiver auftretender Gruppengewalt heimsucht.

Die besagte hessische Kleinstadt im Spessart gilt es, ab sofort weiträumig zu umfahren. Zwar leben dort Menschen aus über 80 Nationen „friedlich in gegenseitiger Toleranz und Respekt“ zusammen, so Stadtrat Dr. Dieter Lang. Jedoch hat die heile Welt von Dietzenbach unlängst massive Risse erhalten:In der Nacht von Donnerstag auf Freitag war es zu einer ausufernden Straßenschlacht unter der Beteiligung von rund 50 Migranten gekommen, die zunächst einen Bagger angezündet hatten, um dann zu einem rund zweistündigen Steine-Bombardement gegen die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr überzugehen, wobei man sich die Munition bereits im Vorfeld zurechtgelegt hatte. Eine Auseinandersetzung, die offenbar geplant war, um die Einsatzkräfte auch noch in einen arglistigen Hinterhalt zu locken:

Es entbrannte ein regelrechter Straßenkrieg zwischen Migranten und Polizei, was einen Sachschaden von bislang rund 150.000 hinterließ. Sogar Hubschrauber kamen zum Einsatz, das Viertel selbst gilt schon seit etlichen Jahren als sozialer Brennpunkt. Mühselige Sozialarbeit, naive Integrationsprojekte und gutmenschliches Quartiersmanagement wurden mal wieder und binnen weniger Minuten über den Haufen geworfen!

FDP-Innenexperte Stefan Müller sprach von einer „neuen Dimension der Gewalt gegen die Vertreter des Staates“. Klaus Herrmann, innenpolitischer Sprecher der AfD, verglich die Zustände mit denen in „Pariser Vororten“. Die Zusammenrottung von Ausländerbanden und Clans hat vor allem in den letzten Wochen und Monaten zu immer gräßlicher werdenden Ausmaßen geführt.

Erneut darf seit Dietzenbach ganz offen die beängstigende Frage gestellt werden, wie es mit der Wehrfähigkeit der Polizei, aber auch der Bürgerschaft in unserem Land bestellt ist.

Deutschland bewegt sich immer mehr auf das Level eines innerlich destabilisierten Staates zu, in dem das Faustrecht Einzug hält. Das Recht des Stärkeren wird unverhohlen auf die Straße getragen, wobei die jeweilige Gruppenstärke über Recht und Unrecht entscheidet. Während uns die Medien weiter das herzerwärmende Märchen vom netten türkischen Gemüsehändler vorgaukeln, der auch mal einer alten Oma über Straße hilft, sieht die Realität komplett anders aus.

Hier nur ein Auszug dessen, was in 2020 sonst noch so alles passiert ist:
In Ludwigsburg bei Stuttgart belagerten 50 Iraker ein Krankenhaus und griffen die Sicherheitsleute an.
In Essen stürmten 70 mit Dachlatten bewaffnete Männer ein türkisches Café und demolierten munter drauf los.
In Duisburg flankierten rund 200 Migranten die Festnahme eines 18-Jährigen. In Mannheim kam es zu mehrfachen Gewaltaufrufen gegen die Polizei durch Linke, nach dem rund 150 Ausländer gegen die Corona-Vorschriften verstoßen hatten und diese mit mehrfachen Gewaltausbrüchen gegen die Beamte quittierten.
In Stuttgart wurden drei Teilnehmer der Corona-Demo auf Wasengelände von etwa 50 Mitgliedern der Antifa überfallen. Neben gewaltsamen Übergriffen von Seiten der Linken wurde auf einen Teilnehmer sogar ein Mordversuch verübt.
In Magdeburg gingen Anfang des Jahres 15 Afrikaner auf drei Deutsche los und auch sonst wurde die Stadt in den ersten Monaten von muslimischer Bandengewalt regelrecht heimgesucht, was die Gründung einer Sonderkommission nach sich zog.
In Berlin endete die Streitigkeit zwei arabischer Großfamilien in einer Messerstecherei.
In der Bundeshauptstadt wurde im April zudem ein weiteres Krankenhaus von den Mitgliedern des so genannten Remmo-Clans belagert.
Und in Pforzheim, eine der marodesten Städte Deutschlands überhaupt, konnte man eine zeitlang regelrecht die Uhr nach den allwöchentlichen Massenschlägereien unter afrikanisch-muslimischer Beteiligung stellen. Vielleicht sollte man es dort mal mit etwas mehr Kunst und kultureller Vielfalt versuchen: In der ehemaligen Goldstadt rief der Besuch des tschetschenischen Rappers Mois (einer, der im gleichen Fahrwasser wie Bushido, Farid Bang oder Kollegah schwimmt – Stichwort: „definierte Körper“…) im September letzten Jahres ein Großaufgebot von mehreren hundert fremdländischen Fans auf den Plan, was einen weiteren Polizeieinsatz auslöste. Mois hielt sich in einem Burger-Restaurant auf, um dort ein Musikvideo zu drehen. Die Zahl der anwesenden und offenkundig sozial schwachen Anhänger wurde auf zwischen 500 bis rund 1300 Personen geschätzt.

Flüchten oder standhalten, Knopf drücken oder Stecker ziehen? (bundeskanzlerin.de)

(tutut) - Wenn im Lokalblatt sechsmal die Woche außer feiertags, wegen des Kirchgangs, da hat die Leserseele Ruh', jeden Tag neue Unwörter unfreiwilligerweise von schöpferischen Heinzelfrauchen und -männchen in den Redaktionen kreiert werden, dann kann sich das Volk gar nicht mehr vorstellen, was mit Sprache wirklich aus- und angerichtet werden kann. Spalttabletten, welche heutzutage ein Bänker als Gesundheitsminister dem Volk verabreicht, wobei vor ihm weichende Meinung bereits unüberwindbare Gletscherspalte im Tiefkühlfach des Klimauntergang bedeutet, oder gar das Gipfeltreffen mit sich selbst in vereinfachter einfallsloser Sprache einer Abkanzlerin auf selbstgebackenem Video lässt darüber staunen, was Worte in Wirklichkeit anrichten können. Im, Fußball, dem Deutschsport Nr.1, welchen ein gewisser Jogi Löw gerade bewundert, da er ohne Zuschauer auskommt, was verständlich ist, denn da ruft niemand mehr "Löw raus!", musste 1986 Nationaltorhüter Uli Stein vorzeitig die WM-Mannschaft in Mexiko verlassen, weil er Franz Beckenbauer "Suppenkasper" nannte. Dabei hatte er vermutlich nur darauf hinweisen wollen, dass es nicht nur Fleischklößchensuppe einer bestimmten Marke gab, für die der "Kaiser" im Fernsehen warb ("Kraft in den Teller, Knorr auf den Tisch!"), sondern auch von Maggi. Dass Mexiko eher ein heißes No-Go-Pflaster für Beckenbauer war, wurde dabei völlig ignoriert, denn Kaiser pflegte man dort zu erschießen. Der letzte war ein gewisser Maximilian I. aus Österreich, den Napoleon III. zur Ausleihe nach Mittelamerika schickte. Drei Jahre später machte die dortige Regierung kurzen Erschießungsprozess mit ihm. Das Heimschicken aus exotischen Ländern in Zeiten politischer Pest ist auch nicht mehr so einfach, seit entdeckt wurde, dass die Erde zum Drehen um die Sonne ohne Menschen auskommt. Nur hat sich das noch nicht überall herumgesprochen. Früher nahmen Bundespräsidenten  ihr Amt ernst und strebten nicht durch dumme Sprüche den mit 200 000 Euro vergoldeten frühen Ruhestand an.  Über Steinmeiers bisher vergebliche verbale Ausrutscher regt sich kein Spatz mehr auf als  Bundesadler, das war einst  bei  Vorgänger Heinrich Lübke selig nicht anders.  1966 begrüßte er beim Staatsbesuch in Ostafrika die wartende Menge mit den Worten "Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger!" Heute, da selbst Sarotti sich lieber in den Hintern statt in die Tafel beißt, weil der Mohr nicht mehr geht,  führte sowas im Deutschland der Bessermenschen zum Weißenaufstand mit täglicher Sondermeldung. Ja, mit Lübke war mehr los als in einer Fischfilet-Dos'! Heute wimmelt es im Land nur so von Verschwörungspraktikern, die gegen Verschwörungstheoretiker kämpfen. Da hatte Herbert Wehner von der einst großen SPD es noch mit ganz anderen Gefahren zu tun. 1981 nannte er im Bundestag in einer Debatte über das 2. Haushaltsstrukturgesetz den CDU-MdB Dr. Riedl einen "Flaschenkopf". Wem wird noch die Ehre zuteil, einen Kopf zu haben? In der Politik! Wehner war es auch, welcher schon ganz nahe an der aktuellen Verschwörerei war, als er 1979 den CDU-Abgeordneten Dr.Mertes einen "Frühstücksverleumder" schimpfte. Nicht auszudenken, was ihm zur ewigen Kanzlerin einfallen würde und zur SPD-Spitze. Denn Kommunisten hatte er, der selbst einmal einer war, erkannt und gefressen. Dass in den Anfängen der Republik ganz andere Winde wehten, nachdem diese sich gedreht hatten, musste der große Gegenspieler Konrad Adenauers, Kurt Schuhmacher (SPD),  erleben. Im November 1949 wurde der Oppositionsführer im Bundestag für 20 Sitzungstage gesperrt, weil er Adenauer als "Bundeskanzler der Alliierten" bezeichnet hatte. Heute wird einfachheitshalber der Bundestag vom Kanzlerinnentisch verbannt, und er merkt es gar nicht.

Mega-Stall soll ab Oktober 10.000 Hühner beinhalten
Der Freilandhühnerstall ist 62 Meter lang und 25 Meter breit. Er wird nach Angaben des Besitzers mit „modernster Technik und allem Komfort für die Hühner ausgestattet“.
(Schwäbische Zeitung. Im Ernst, Redakteur, völlig meinungs- und beinhaltensfrei?)

20.05.2020
In der zweiten Sitzung des Kreistages am 14. Mai 2020 wurde Herr Landrat Stefan Bär durch Frau Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer für die nächsten acht Jahre im Amt verpflichtet...
(Landratsamt Tuttlingen. Wozu hat er sich  verpflchtet nach der Schließung des Spaichinger Krankenhauses und der Feststellung eines Gutachtens, dass es an Ärzten und Krankenhausbetten fehlt und mitten in der Politikkrise, angeblich ausgelöst durch einen Virus? Da auch das Monopolblatt die Antwort verschweigt: Es geht darum, dass ein nicht vom Volk gewählter Landrat gelobt, "sich nach Kräften für das Wohl des Kreises, der Kommunen und der Einwohner einsetzen zu wollen". Amtseide haben leider oft die Angewohnheit, abgelegt und nicht wiedergefunden zu werden. Verpflichtend sind sie nur symbolisch, denn sollten sie mal gebrochen werden, hat dies keine persönlichen Folgen für den Brechenden, allenfalls rechtlich relevante. Angela Merkel bezog sich am 27. Februar 2012 in Bezug auf die Euro-Rettung und einen möglichen Austritt Griechenlands auf ihren Amtseid, indem sie sagte: "Abenteuer einzugehen verbietet mein Amtseid“. Allerdings meint die ewige Kanzlerin nicht immer, was sie sagt, denn beim Wort nehmen kann man sie nur hier: "Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, nach den Wahlen auch gilt“, und hier: "Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit“. Der Amtseid hat keinerlei rechtliche Bedeutung, gegen Verletzungen des Amtseides kann nicht juristisch vorgegangen werden. Die strafrechtliche Ahndung von Verletzungen der Amtspflichten ist von der Leistung des Amtseides unabhängig.)

Katholische Bischöfe predigen gegen Verschwörungstheorien und Corona-Demos
Der Freiburger Erzbischof Stephan Burger hat sich in seiner Pfingstpredigt gegen Verschwörungstheorien in der Corona-Politik gewandt. Sein Kollege aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart kritisierte die Corona-Demonstrationen...Auch der Bischof der Evangelischen Landeskirche in Baden, Jochen Cornelius-Bundschuh, nahm Bezug auf die Corona-Pandemie. Nach seiner Überzeugung mache Gottes Geist die Christen zu einer "Gemeinschaft der Begeisterten"... Dieser Geist ermögliche einen Blickwechsel: "Wir schauen nicht müde zurück, was vor Corona war, sondern nach vorne: Wohin will uns der Geist Gottes führen?"
(swr.de. Ohne Maske. Ja, so san's. Gespenstisch und bizarr.)

Christiane Thiel
Theologin: Pfingstmontag abgeben, dafür Jom Kippur bekommen
Die evangelische Theologin Christiane Thiel plädiert dazu, auf den Pfingstmontag zu verzichten und dafür Jom Kippur zum bundesweiten Feiertag zu machen. "Das wäre wirklich ein Zeichen, egal ob wir irgendwas mit Gott anfangen können", sagte Thiel im Interview mit dem Deutschlandfunk. Damit reagiere sie auf ihren Kollegen Friedrich Wilhelm Graf an, der sich den höchsten jüdischen Feiertag - das Versöhnungsfest - als gesetzlichen Feiertag in Deutschland wünsche...Thiel spricht sich grundsätzlich dafür aus, christliche Feiertage abzugeben, damit die anderen Religionen auch ihren Raum und ihre Festtage bekommen "und wir die alle zusammen feiern". ..
(focus.de, Also sprach Martin Luther: "Das Gesetz nimmt den Weibern Weisheit und Regierung. Dahin hat Sankt Paulus gesehen, da er spricht 1. Kor. 7: 'Ich gebiete ja nicht, sondern der Herr', und 1. Timoth. 2: 'Ich gestatte einem Weibe nicht, dass es lehre'".)

===================
NACHLESE
Irgendwann kommt es an den Tag
Corona entlarvt die Feinstaub-Legende
Diesel-Fahrzeuge sind es ganz offensichtlich nicht, die in der Stadt für Feinstaub und überhöhte NO2-Werte sorgen. Der Straßenverkehr trägt deutlich weniger zur Luftsituation in den Städten bei, als dies der Abmahnverein »Deutsche Umwelthilfe e.V.« und das Umweltbundesamt behaupten.
VON Holger Douglas
...Wenn schon »Luftalarm«, dann müsste er nicht für die Straßen unserer Städte, sondern für Küchen und Wohnungen geschlagen werden. 40 unterschiedlich große Wohnungen in Leipzig und Berlin wurden eine Woche lang zu unterschiedlichen Jahreszeiten auf die Luftwerte hin untersucht...Doch während im Straßenverkehr der Feinstaub mit Gesetzen stark limitiert wird, sei in Wohnungen jeder für sich selbst verantwortlich, sagte Alfred Wiedensohler der Sächsischen Zeitung zum Ergebnis der Studie: »Das ist eine Belastung, höher als an einer stark befahrenen Straße.«..Eigentlich helfe nur eins, meinte er: Lüften, lüften, lüften, das geht ebenfalls aus der Studie hervor.Das erstaunt: Mit der angeblich so schlechten Luft in den Städten soll die schlechte Luft in Wohnungen und Küchen durch Lüften verbessert werden? ...
(Tichys Einblick. Land der Lügen.)
======================

Die Kirchen haben sich ausgeschifft. Sie fischen jetzt im Mittelmeer. 

Laschet: Gottesdienste wurden nicht vom Staat, sondern von den Kirchen selbst verboten
(www.conservo.wordpress.com)
Von David Berger
Je mehr sich die Unverhältnismäßigkeit der Corona-Maßnahmen zeigt, umso mehr versuchen sich Politiker aus der Verantwortung zu ziehen. Nach einem Bericht der Zeitung „Tagespost“ hat NRWs Ministerpräsident Armin Laschet nun bestritten, dass die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen Gottesdienste angesichts der Corona-Krise verboten habe.Die Initiative zu einem Teilnahmeverbot für Gläubige sei von den Kirchen selbst ausgegangen: „Die Religionsgemeinschaften haben selbst erklärt, dass sie darauf verzichten, wir als Staat haben das zur Kenntnis genommen.“
„Das haben wir nie gemacht…“
Das sei ein wichtiges Detail, denn es sei kaum vorstellbar, dass der Staat Kirchen oder Synagogen schließe. Von daher seien die Verbote der Kirchen dem Staat zupass gekommen. Aber ausgesprochen habe der Staat ein solches Verbot nie: „Das haben wir nie gemacht und die Konzepte, die dann entwickelt worden sind, insbesondere vom Kölner Erzbischof, sind ja heute in ganz Deutschland Standard.“Außerdem habe das Verbot für die Gläubigen der Pandemie ein Gesicht gegeben. Dafür haben die Kirchen einen extrem hohen Preis gezahlt. Selbst in Zeiten der größten Not, etwa des Krieges und anderer Seuchen, habe es erst recht Gottesdienste für die Gläubigen gegeben: „Dass wir in diesem Jahr das nicht hatten, dass man einen einsamen Papst auf dem Petersplatz sieht, hat schon die weltweite Dimension dieser Pandemie sichtbar gemacht“, …so Laschet, der zunehmend aufgrund seiner gemäßigten Corona-Politik als Kandidat mit den meisten Chancen auf den CDU-Vorsitz gilt.
Noch viel schlimmer als gedacht
Diese Aussagen Laschets, sollten sie denn zutreffen, lassen die Verantwortlichen der Katholischen Kirche in Deutschland in einem noch düsteren Licht als bisher erscheinen.Ging man bisher davon aus, dass sich die systemtreuen Bischöfe einfach dem Druck des Systems Merkel gebeugt hätten, so scheinen sie sich gar im vorauseilenden Gehorsam den ohnehin dünnen Ast auf dem sie im Hinblick auf ihre Glaubwürdigkeit sitzen, abgesägt haben.
„Größer als das Gut des ganzen Weltalls“
Dieses Verhalten offenbart einen gigantischen Verlust des Glaubens an die eigene Sache, an die Majestät des Übernatürlichen. Diejenigen, die den Gnadenschatz der Kirche in Treue zum Herrn zu verwalten hätten, scheinen vergessen zu haben, dass „das Gut der Gnade eines einzelnen größer ist als das Gut des ganzen Weltalls“ (Thomas v. Aquin, Sth Ia-IIae q.113 a.9). „Civitas sancti tui facta est deserta. Sion deserta facta est, Jerusalem desolata est.“ (Jesaja 64, 9)

Ein heimtückischer EU-Plan
Der Betrugsmoment
Von Markus C. Kerber
Wie Frau von der Leyen ein Komplott gegen ihr eigenes Land organisiert. Die Argumente der von-der-Leyen-Kommission, das Geld würde aus dem Haushalt der EU zurückgezahlt, sind eine bewusste Täuschung und erreichen die Dimension politischen Betrugs. Jacques Attali, der ehemalige Berater von Mitterrand und Pariser Vordenker, der sich nie gescheut hat, seinen Deutschlandhass öffentlich zu machen, riet allen französischen Regierungen, Deutschland dazu zu zwingen, gemeinsame Schulden der EU zu akzeptieren. Das Ziel dieses Unterfangens sei nicht nur, die Verschuldungskapazität der EU in eine neue Dimension zu bringen, sondern ein für alle Mal Deutschland an eine französisch dominierte EU zu fesseln. Klug – um nicht zu sagen hinterlistig – wie Attali ist, hatte er erkannt, dass sich Deutschland damit der wesentlichen Option, die gerade nach dem Lissabon-Vertrag allen Mitgliedsländern zusteht, faktisch begeben würde: Der Möglichkeit, aus der EU auszutreten. ....Die CDU ist eine Linkspartei geworden, in der kein Platz für liberale EU-Kritiker mehr ist....
(Tichys Einblick. Feinde Deutschlands innerhalb und  außerhalb sind keine Freunde. Was ist mit der deutschen Justiz los? Ach so, "Unrechtsstaat" von großen Räuberbanden. Bleibt nur eins: Raus aus dieser EUdSSR. )

*******************
DAS WORT DES TAGES
Trotz Hohn und Spott über ihr intelligenzbefreites Treiben eilen pseudoakademische Genderprofessorinnen, profilierungssüchtige Bürgermeister und unterbeschäftigte Frauenbeauftragte von Erfolg zu Erfolg. Sie setzen gegen die Bevölkerung an Schulen und Behörden im gesamten deutschen Sprachraum die Zeichensprache des Genderns durch: Gendersterne, Genderdoppelpunkte und Genderunterstriche. Für sie besteht die Welt aus Bürger*innen, Bürger:innen oder Bürger_innen, die volkspädagogisch belehrt und erzogen werden müssen. Wer den Genderhut nicht grüßt, macht sich verdächtig.Allen treibenden Kräften gemeinsam ist die Tatsache, daß sie ihr Einkommen nicht ihrer eigenen Leistung verdanken, sondern dem Gebühren- und Steuerzahler – Verzeihung, der*:_dem Steuerzahler*:_in. In ihrer Sprachzerstörungswut werfen sie Klarheit, Verständlichkeit und Bürgernähe ins Genderloch.
(Thomas Paulwitz, Junge Freiheit)
********************

Achgut.tv
Broders Spiegel: Mein Pfingst-Wunsch nach mehr Geist
Video. Was ist das für ein Land, in dem die Grundrechte nicht mehr uneingeschränkt gelten? Die Obrigkeit unterteilt derweil neben Meinungen auch unterschiedliche wissenschaftliche Erkenntnisse in richtig und falsch. Das Vertrauen in die Regierung gilt als gutes Benehmen. Wer will da schon abweichen? Bewegt sich so ein Land nicht in eine fatal falsche Richtung? Wenigstens mehr Geist darf man sich doch zu Pfingsten wünschen.
(achgut.com. Mehr Geist auf einer Geisterbahn?)

Michal Kornblum
Bildung: Haltungsnoten immer besser!
Vor wenigen Wochen feierten wir den 75. Jahrestag der Befreiung. Wenn ich heute auf unsere Gesellschaft blicke, besonders auf junge Menschen meines Alters, die nach immer mehr Verboten und Verordnungen streben, frage ich mich, wie frei wir in der heutigen Zeit aber tatsächlich sind. Wann ist in vielen von uns die kindliche Neugier und der jugendliche Trotz verloren gegangen?
(achgut.com. Kein Volk ohne Land und Hirn.)

Hans Hofmann-Reinecke
Die Angst vor dem Atom
Das Wort „Atom“ löst bei vielen von uns eine spontane, düstere Assoziation aus: Radioaktivität – Strahlung – Tod. Die Angst vor dem Atom hat Deutschland stärker im Griff als andere Völker der Erde. Angst aber ist nicht nur ein schlechter Ratgeber, sie ist auch ein schlechter Beitrag zur Lebensqualität. Lassen Sie uns deshalb dem Objekt unserer Sorge unbeirrt ins Auge sehen.
(achgut.com. Demokrit (460 v.Chr): Ziel- und damit auch sinnlos formen die Atome im leeren Raum einen Menschen. Wachsen und Altern besteht in der Zunahme bzw. Abnahme an Atomen. Der Tod bedeutet die Auflösung des atomaren Verbandes. Der Mensch zerfällt in seine Atome, die sich dann zu neuen, unter Umständen ganz anders gearteten Gebilden erneut zusammenfinden. Epikur (341-270 v.Chr) , Vertreter einer Philosphie des Glücks, hat diese Lehre übernommen und weiterentwickelt.  Von ihm stammt, im Gegensatz der Philosophie der Todesfurcht einer "Christin" Angela Merkel,  der Ausspruch: "Ich wüßte nicht, was ich mir überhaupt noch als ein Gut vorstellen kann, wenn ich mir die Lust am Essen und Trinken wegdenke, wenn ich die Liebesgenüsse verabschiede und wenn ich nicht mehr meine Freude haben soll an dem Anhören von Musik und dem Anschauen schöner Kunstgestaltungen“.  Epikur wird irrtümlich der  sogenannte  "Gottesbeweis" zugeschrieben:  " Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht: Dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht zutrifft, oder er kann es und will es nicht: Dann ist Gott missgünstig, was ihm fremd ist, oder er will es nicht und kann es nicht: Dann ist er schwach und missgünstig zugleich, also nicht Gott,oder er will es und kann es, was allein für Gott ziemt:
Woher kommen dann die Übel und warum nimmt er sie nicht hinweg?" )

Nachruf auf Christo
Der romantische Unternehmer
Im kommenden Jahr wollte er sein nächstes großes Projekt angehen: die Verhüllung des Pariser Triumphbogens. Doch am Sonntag ist der Künstler Christo im Alter von 84 Jahren in seiner New Yorker Wohnung gestorben...Dass ihn das populäre Idiom als „Verpackungskünstler“ geführt hat, hat seine Künstlerehre nie gekränkt. Wer Bäume, Parks und ganze Inseln einwickelt, die Berner Kunsthalle verhüllt, den Pont Neuf, die älteste Seine-Brücke in Paris verpackt und über dem Berliner Reichstag lauter glitzernde Planen fallen lässt, um sie windgerecht zu verschnüren, wer durch ein kalifornisches Tal einen riesenhaften Vorhang spannt, in Japan beim Sonnenaufgang ein Meer von blauen Schirmen öffnet, im New Yorker Central Park Tore aufstellt so groß wie eine Einladung für Monster-Aliens zum Cricket-Spiel, wer einen kilometerlangen, leise schwankenden Pier auf den oberitalienischen Lago d‘Iseo legt, über den einen Corona-freien Sommer Tausende balancieren, der hat genug zu tun und keine Zeit für eitle Korrekturen an der populären Berufsbezeichnung...
(welt.de. Ein Baum muss nicht in Zeitung gepackt werden! Am Schluss werden alle Menschen verpackt. Das ist der Lauf der Zeit, wenn das Kommando heißt: Stillgestanden!)

Andreas Landwehr „berichtet“ aus dem Studio Washington
Die ARD und Trumps Verbot der Antifa
Von SARAH GOLDMANN
Nach dem Tod des schwarzen Drogenkonsumenten George Floyd haben Linksextremisten der amerikanischen „Antifa“ versucht, die Stimmung für Plünderungen, Randale und Mordanschläge auf Unschuldige auszunutzen. US-Präsident Donald Trump reagierte auf die Tollwütigen, indem er die Nationalgarde gegen sie einsetzte und ein Verbot der Linksfaschisten ankündigte. In den Augen unserer Lügenpresse hat er damit gleich zwei grobe Fehler begangen: nämlich dass er die bei uns in linken Kreisen romantisch verklärten Faschisten verbieten wollte und dass er das als Donald Trump tat, was an sich und grundsätzlich unser linkes Fernsehen in Rage bringt, ganz egal, was er als solcher tut oder unterlässt. Wie geht das deutsche Fernsehen nun genau damit um, wenn ein amerikanischer Präsident Linksextreme verbieten will? Mit sprachlichen Feinheiten und grobschlächtigen Argumenten:
***Für US-Präsident Donald Trump ist offenbar klar, wer hinter den Ausschreitungen der vergangenen Tage steckt. Und er weiß auch bereits, was er dagegen unternehmen will. „Die Vereinigten Staaten werden militante Antifa-Gruppen zu Terrororganisationen erklären“, kündigte er auf Twitter an.***
Sprachliche Feinheit 1:
Wenn es „für Donald Trump offenbar klar“ ist, wird indirekt damit suggeriert, dass es nicht für alle so klar sein muss, dass die militante Antifa hinter den Ausschreitungen steckt. Der Tagesschau-Artikel bemängelt deshalb auch anschließend, dass Trump „keine Belege dafür liefere“ und tritt den Gegenbeweis an:
***Doch erste Daten von Verhafteten bestätigen diese These nicht. So sollen nach Aussagen des Gouverneurs von Minnesota die meisten Verhafteten ihren Wohnsitz im Bundesstaat haben. Sehr wohl aber waren einige Gruppen bestens vorbereitet. Die Polizei beschlagnahmte Lieferwagen ohne Nummernschild auf dem Weg nach Minneapolis. Darin Äxte, Baseballschläger, Benzin. Aus anderen Städten heißt es, man habe sowohl Linksradikale verhaftet, als auch Mitglieder nationalistischer Gruppen, die die Proteste nutzen wollten, Hass gegen Schwarze zu schüren und einen Rassenkrieg zu provozieren.***
Grobschlächtiges Argument 1:
Wenn die meisten Verhafteten „ihren Wohnsitz im Bundesstaat haben“ ist das also ein Beleg dafür, dass sie nicht der Antifa angehören können? Welch krude Logik. Wenn man als Randalierer aus Minnesota stammt, dem US-Bundesstaat mit einer Fläche von zwei Dritteln der Bundesrepublik Deutschland, dann kann man also nach Ansicht der ARD-Tagesschau kein Antifa-Mitglied sein?
Grobschlächtiges Argument 2 und sprachliche Feinheit 2:
Sodann: Wenn Menschen die Nummernschilder ihrer Autos abschrauben und Baseballschläger mit sich führen, dann sind sie was? Mitglieder nationalistischer Gruppen? Nein, das haben wir nicht gesagt, wird die Tagesschau antworten. Richtig, nur indirekt unterstellt, indem im Zusammenhang mit den aufgefundenen Baseballschlägern „nationalistische Gruppen“ und ihre (der ARD bekannten) Intentionen ausführlich angeführt werden, während man auf die Linksradikalen nur mit einem Wort eingeht. So steuert man Stimmungen.
Grobschlächtiges Argument 3:
Mit der Häme eines Zehntklässlers bemerkt der unbekannte Schreiber des Tagesschau-Artikels, dass man die Antifa gar nicht verbieten könne, weil es sie im Grunde gar nicht gebe. Ein bei Linksfaschisten beliebtes Argument, ein deutsches Argument im Grunde. Sobald man nicht als eingetragener Verein (e. V.) im Vereinsregister steht, existiert man quasi nicht, so das ARD-Antifa-Argument, das den Artikel quasi einrahmt:
***US-Präsident Trump macht Linksradikale für die Unruhen in den USA verantwortlich. Nun kündigte er erneut an, militante Antifa-Gruppen als Terrororganisationen einzustufen. Doch wie das gehen soll, ließ er offen. […] Ohnehin ist aber unklar, wie ein Verbot der Antifa mangels Organisationsstrukturen des losen Bündnisses funktionieren soll. Schon einmal hatte der US-Präsident von einem möglichen Verbot der Antifa gesprochen. Das ist gut neun Monate her – und blieb nicht mehr als eine Ankündigung.***
Natürlich gibt es die Antifa. Sie zieht mit ihren Symbolen und Waffen durch die Straßen, greift Polizei und Oppositionelle an und wird von Linksfaschisten mit entsprechenden Ansteckern sogar im deutschen Bundestag beworben. Und selbst wenn eine Terror-Organisation nur lose Strukturen aufweist, ist das noch lange kein Argument dafür, sie nicht zu verbieten. Dann müsste man auch Pädophilen-Ringe in Ruhe lassen oder die Mafia. Der ARD-Artikel ohne Verfasser ist „mit Informationen von Andreas Landwehr, ARD-Studio Washington“ geschrieben worden, vielleicht stammt er auch von ihm. Über den berichtet Wikipedia, dass er „eigene Einschränkungen“ habe, diese aber nie in den Vordergrund stelle. Das würde hier durchaus passen.Der ARD-Artikel ohne Verfasser ist „mit Informationen von Andreas Landwehr, ARD-Studio Washington“ geschrieben worden, vielleicht stammt er auch von ihm. Über den berichtet Wikipedia, dass er „eigene Einschränkungen“ habe, diese aber nie in den Vordergrund stelle. Das würde hier durchaus passen.
(pi-news.net)

SPD auf historischen Abwegen
Selbstverständlich Antifa? Das war in der DDR Staatsdoktrin
Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken und der Parteivorstand bekennen sich offen zur Antifa. Sie treten damit in eine unselige Tradition von Kommunisten und Einheitssozialisten.
Von Peter Hoeres
...Da FDP und CDU bei der Wahl Kemmerichs in Thüringen gemeinsam mit der AfD gestimmt hätten, sei der antifaschistische Konsens zerbrochen, der in Deutschland seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs gelebt worden sei.Diesen antifaschistischen Konsens gab es allerdings mitnichten in der Bundesrepublik Deutschland. Sie war von einer antitotalitären Abwehr von Kommunismus und Nationalsozialismus gleichermaßen bestimmt. Der Antifa-Konsens wurde allein in der DDR als Staatsdoktrin ausgegeben und am „antifaschistischen Schutzwall“ mit Schüssen auf Flüchtlinge umgesetzt.....Der heutige Antifaschismus mit allseitiger Anwendung des Faschismusbegriffs ist nichts anderes als die alte Volksfrontstrategie, die nicht eint, sondern spaltet: ...Tatsächlich finden sich für diese Strategie sofort nützliche Idioten wie der Großdenker und ehemalige Kurzzeitgeneralsekretär der CDU Ruprecht Polenz, die umstandslos den undifferenzierten Faschismusbegriff übernehmen und implizit für eine innerparteiliche Feinderklärung gegen die Werteunion adaptieren. Andere, wie FDP-Chef Christian Lindner, unterziehen sich in Anverwandlung sozialistischer Schauprozesse einer Selbstbezichtigung im deutschen Parlament, nachdem einer der ihren das Ergebnis einer demokratischen geheimen Wahl respektiert hatte...
<<<Peter Hoeres ist Professor für Neueste Geschichte in Würzburg, daneben Sektionsleiter für Geschichte der Görres-Gesellschaft, Mitglied der Historischen Kommission der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und Leiter der NDB online.
(Tichys Einblick. An der Unendlichkeit menschlicher Dummheit ist nicht zu rütteln, man kann auch Sozialismus und Kommunismus dazu sagen.)

"Antirassismus" als Geschäftsmodell
Wenn Fußballmillionäre sich mit Ghetto-Kriminellen solidarisieren…
Der BVB-Spieler Jadon Sancho drehte nach seinem Treffer im Spiel gegen Paderborn jubelnd ab und zog sich sein Trikot über den Kopf. Auf seinem gelben T-Shirt stand der Spruch: „Justice for George Floyd“ (Gerechtigkeit für George Floyd). Laut Obduktionsergebnis stand Floyd bei seiner Festnahme unter Drogeneinfluss und starb an Herz-Kreislauf-Versagen
Von LUX PATRIA
Die tränentriefenden Gesten und Bekenntnisse „gegen Rassismus“ nehmen in der Fußball-Bundesliga inzwischen immer absurdere Ausmaße an. Der „Antirassismus“ als Geschäftsmodell, um moralisch Punkte zu sammeln im großen Fußballzirkus und als Selbstvermarktung, um gut rüberzukommen und den eigenen Marktwert zu erhöhen. Nicht nur „Sex sells“, „Coloured Skin“ ebenso.Ein ziemlich dünner anpolitisierter Firniss, der nicht verbergen kann, dass die meisten kriminellen Schwarzen in den USA von Schwarzen und schwarzen Polizisten (!) getötet werden. Und das hat seinen handfesten Grund. Die Minderheiten-Litanei vom armen benachteiligten Schwarzen hat spätestens seit Martin Luther King nichts mehr mit der Wirklichkeit zu tun. Denn der warnte schon damals die schwarze Community davor, sich selbst ins Abseits zu stellen, statt sich mit Tatkraft in die Gemeinschaft Aller einzureihen. Und, welch Wunder, ermordet wurde King dann auch von einem Schwarzen. Die Hautfarbe muss noch immer herhalten als Argument für die kriminellen Eskapaden in den Schwarzenghettos, frei nach dem Schema: „Hilfe, ich bin ein Schwarzer und man diskriminiert mich wegen meiner Hautfarbe, also muss ich kriminell sein…“ Es sind immer wieder friedfertige schwarze Prediger und erfolgreiche schwarze Amerikaner, die diesen Irrsinn zu Recht kritisieren. Aber eine einflussreiche Lobby verhindert den großen gesellschaftlichen Diskurs über die wahren Ursachen der Ghettokriminalität. Durch das große Dogma der Unantastbarkeit schwarzer Minderheiten („Black Lives Matter“) und ähnlichen Unsinn, wird die Legitimation für kriminelle Selbstghettoisierung frei Haus geliefert. Ein Geschäftsmodell, das floriert und sich immer wieder automatisch erneuert, wenn mal wieder ein schwarzer Kriminineller aus dem Ghetto ums Leben kommt. So perpetuiert man das ewige Dogma vom bösen Rassismus des weißen Mannes, der natürlich die Schuld am straffälligen Treiben von schwarzen Kriminellen trägt.
Und so mutiert der „Antirassismus“ zum Schuldumkehrprinzip, das den großen Motor des Immer-Weiter-So aus unerschöpflichen Vorräten der Pseudomoral betankt. Bravo, wieder ein schönes Eigentor selbstbekrönten schwarzen Herrenmenschentums.
(pi-news.net)