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Dies ist nicht das Kanzleramt. Aufgabe des B. ist es, die Arbeit des/der Bundeskanzlers/Bundeskanzlerin (Bundeskanzler/Bundeskanzlerin) vorzubereiten, zu unterstützen und zu begleiten. Es ist (ähnlich wie ein Ministerium) eine oberste Bundesbehörde. Seine besondere politische Bedeutung erhält das B. dadurch, dass es zu allen Ministerien Kontakt hält, sich über deren Arbeit informiert und auch durch seine innere Organisation (sog. Spiegelreferate) die Arbeit der Fachministerien (wider-)spiegelt. Dadurch ist es in der Lage die Bundesministerien untereinander und die Politik der Bundesregierung insgesamt zu koordinieren. (Bundeszentrale für politische Bildung) 

Lüge und Hochstapelei sind in Erziehungswissenschaft und Erwachsenenbildung bisher unzureichend bearbeitete Phänomene. Diese Studie untersucht hochstaplerische Selbstentwürfe und Bildungsprozesse dort, wo sie zum Thema werden: in biographischen Erzählungen. In und mit diesen erschließen sich Subjekte reflexiv ihr Sein - aber auch ihren Schein - (in) der Welt. Katja Schmidts Analyse bindet Lüge und Hochstapelei ein in philosophische, historische, biographie- und bildungstheoretische Überlegungen und legt mittels einer interdisziplinären Perspektive die Charakteristika des Nicht-Identischen, die Ambivalenzen und Interferenzen in konfliktreichen Bildungsprozessen offen.(Verlagsinformation)

(tutut) - Sind die Grünen eine Partei oder eine Religion? 98,5 Prozent für eine "Kanzlerkandidatin", die seit Wochen ihren Lebenslauf sucht, aber verspricht, erst Europa und dann einen Planeten zu retten, sind kein Zeichen politischer Führerschaft, sondern heilige Vielfalt einer Religion mit Anhängerschaft von Gläubigen. Wozu ein Lebenslauf, wenn religiöse Medieneinfalt die Trommel schlägt. Auch im Rückwärtslaufen werden Weltrekorde aufgestellt. Ob solches Phänomen nun im Duden beschrieben wird  als "Hochstaplelei, die, Substantiv, feminin. Ein Hochstapler ist eine Person, die mehr scheinen will, als sie ist, indem sie einen höheren gesellschaftlichen Rang, eine bessere berufliche Position oder ein größeres Vermögen vortäuscht, häufig in der Absicht des Betrugs", oder es ernsthaft zum Thema wird als Zeitungstitel - das muss im Schein der Sonnenblume, versehen mit dem Volksimpfpass der Propaganda,  zur reinen Glaubensfrage ausarten. Oder man greift zum obigen Buch, dessen Autorin an einem hochinteressanten Arbeitsplatz wirkt, wo Nomen Omen est: "Katja Schmidt arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Erwachsenenbildung an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg".  Hier wird  verschwiegen, dass das die Universität der Bundeswehr ist und bereits versucht wurde, Schmidts Bild, er war auch Verteidigungsminister,  in Wehrmachtsuniform abzuhängen. Nun hat es eine Erläuterung bekommen. "Sie beschäftigt sich seit ihrem Studium der Germanistik und der Erziehungswissenschaft mit den mehrdeutigen sprachlichen Handlungen des sich bildenden Subjektes. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Bildungstheorie, Qualitative Biographie- und Bildungsforschung sowie historische Erwachsenenbildungsforschung". Zwei Zitate des Uni-Namensgebers und früheren Bundeskanzlers genügen, um Platzanweisung auf Abstand, aber demaskierend für eine Kanzlerin, eine Kanzlerkandidatin und ihre Medien zu sein : "Die heutige politische Klasse in Deutschland ist gekennzeichnet durch ein Übermaß an Karrierestreben und Wichtigtuerei und durch ein Übermaß an Geilheit, in Talkshows aufzutreten". Und: "Politiker und Journalisten. Das sind beides Kategorien von Menschen, denen gegenüber größte Vorsicht geboten ist: Denn beide reichen vom Beinahe-Staatsmann zu Beinahe-Verbrechern. Und der Durchschnitt bleibt Durchschnitt". Qualitätsjournalismus entpuppt sich als linksgrüne Propaganda. Auf dem Titel der erprobte Maoist mit dem Versuch zu retten, was nicht mehr zu retten istl: " Kretschmann ermutigt Grüne - Angriffe auf Baerbock 'schäbig' - Wahlprogramm beschlossen". Zum Leidartikel reicht der Mut dann doch nicht. Auf Seite 4, so, als gäbe es den grünen Sonnenblümchenuntergang nicht, ist zwischen Artikel und Kommentar einer Schreiberin von der "Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft" ("Konzentrieren Sie sich auf Ihre Stärken. Wir erledigen den Rest")  mit der Ausrichtung "Verkehr / Bahn / Energie / Umwelt", die auch schon Sportredakteurin bei der Märkischen Oderzeitung war und "Angewandte Kulturwissenschaften"  in Lüneburg absolvierte, zwischen Artikel und Kommentar kaum Unterschied zu bemerken: Propaganda.  "Baerbock im Wahlkampfmodus - Delegierte stärken Kanzlerkandidatin - Radikale Anträge der Jugend fallen durch". Mit "Scheiße" hinten raus beim Abgang von einer mit 98,5 Prozent Durchgefallenen. Wer würde die noch einstellen? Die Erklärerin verschlimmert  das ganze grüne Debakel zum Medienwaterloo,  indem  sie sich  gemein macht mit den Grünen wie durch Regieanweisungen: "Damit die machtpolitische Zäsur gelingt, müssen die Grünen ihre politischen Inhalte verständlicher machen. Sie müssen den Menschen besser vermitteln, warum sie keine Verbotspartei sind und warum sie nicht nur eine Politik für Besserverdiener machen".  Mehr Kommunismus wagen, aber so, dass es niemand merkt? "Solange die Grünen nicht schneller auf Angriffe reagieren, Diskussionen einordnen und zu ihren Gunsten nutzen können, haben sie ihre Chance auf das Kanzleramt verspielt". Echt? Ist das eine Würstchenbude? Eine 8,9 Prozent-Partei!  Keine Hochstapelei pur vom Feinsten und mehr?  "Für Baerbock wird es nun darauf ankommen, ihre Glaubwürdigkeit wieder zurückzugewinnen".  Und Medien? Anfangen!  Mit und ohne Lebenslauf. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er noch ein Dutzend Mal die Unwahrheit spricht.  Dies lernen schon Kinder. Das Ding ist gegessen, nur eine Zeugin der Grünen hat das Abendläuten nicht gehört. "Doch der Schachzug, mit dem Baerbock-Habeck-Duo in den Wahlkampf zu ziehen, könnte sich als klug erwiesen haben. Das Zusammenspiel wird nun essenziell sein. Damit ist das Kanzleramt noch nicht verloren, das Eis ist aber dünn". Ist's dem Esel zu wohl, geht er aufs Eis und tanzt eine Zeitung für kommunistische Kultur und Politik bis der Krug am Brunnen kotzt? Und sonst noch? The same procedure as every day um den Nachtkrabb als Wappentier, abgesehen von einem energischen Ideenblitz: "ENRW sucht 'kultige' Toiletten - Fotowettbewerb läuft bis Mittwoch, 16. Juni..Ohne eine funktionierende Abwasserentsorgung würde unsere Zivilisation schnell an ihre Grenzen stoßen".  Ansonsten der übliche deutsche Weltuntergang mit Corona: "Land bekommt kurzfristig mehr Impfstoff". "Rund 20 Millionen Masken in Baden-Württemberg nicht nutzbar". "Maskenpflicht soll wegfallen
Vorstoß von Gesundheitsministerin Lambrecht - Ausgabe digitaler Impfnachweise beginnt".  Ist der Spahn weg oder spielt es keine Rolle, wer was versemmelt in diesem unseren Lande? "Klinikum lockert Besuchsverbot - Pro Tag darf eine Person einen Patienten für maximal zwei Stunden besuchen".  Der Brüller ist der Tagestitel: "Und wer räumt ab? - Biergärten und Gaststätten dürfen durch die Corona-Lockerungen zunehmend Gäste empfangen - gleichzeitig leiden die Gastronomen unter massivem Personalmangel. So haben sich viele Aushilfen während des Lockdowns andere Jobs gesucht". Deshalb also hat eine Bundestagsmehrheit die deutsche Katastrophe bis Ende September verlängert und nicht als Postnotopfer durch "Briefwahl", weil eine normale Wahl auch normale Ergebnisse liefern könnte. Nun aber Auslöser drücken und Spülung ziehen für die Rottweiler Energie - und gut ist's.  Es wird sogar noch besser: "Die Kirche ist in zehn Jahren eine andere“. Jesaja 28,7: "Priester und Propheten sind toll von starkem Getränk, sind vom Wein verwirrt. Sie taumeln von starkem Getränk , sie sind toll beim Weissagen und wanken beim Rechtsprechen".

Vielleicht hätte sie erst ihre Versprechungen erfüllen sollen, bevor sie sich und Deutschland zumutet, "Kanzlerkandidatin" sein zu wollen?

So wurde das CO₂-Gesetz zum Debakel
Zu viel, zu teuer, zur falschen Zeit
Es ist ein Schock nicht nur für Umweltministerin Simonetta Sommaruga: Das Stimmvolk erteilt dem neuen CO₂-Gesetz eine Abfuhr. Wie kam es zum Debakel?..51,6 Prozent der Stimmenden legten ein Nein ein. Gerade einmal fünf Kantone sagten Ja. Für die Befürworter ein Schock...Insbesondere für Umweltministerin Simonetta Sommaruga (61, SP) ist das Ergebnis ein Super-GAU. Oder wie es SVP-Präsident Marco Chiesa (46) in der Elefantenrunde von Blick TV ausdrückte: «Das ist ein Misstrauensvotum gegenüber Sommaruga.» Die SVP war die einzige Partei, die für ein Nein gekämpft hatte.Mit dem CO2-Gesetz hätte die Schweiz die Weichen gestellt, um bis 2030 den Treibhausgas-Ausstoss mindestens zu halbieren. Dazu haben wir uns im Pariser Klimaabkommen verpflichtet. Nun dürfte das nicht mehr zu schaffen sein. Laut dem Bundesamt für Umwelt sinken die Treibhausgas-Emissionen ohne das Gesetz bis 2030 höchstens um 23 Prozent.
(blick.ch. Dafür macht ja Deutschland diesen Quatsch mit und plündert hierfür weiterhin die Bürger aus mit dem Effekt Null.)

Das war der Abstimmungssonntag in der Schweiz
CO2-Gesetz, Agrarinitiativen, Spitäler, Mindestlöhne, Parkplätze – das Stimmvolk hat am Sonntag über verschiedenste Fragen entschieden. Hier eine Auswahl der Vorlagen auf eidgenössischer, kantonaler und kommunaler Ebene...Die Trinkwasserinitiative wollte die ökologischen Anforderungen an die Landwirtschaft deutlich erhöhen, um die Umweltbelastung einzudämmen...Das Begehren ist aber klar gescheitert..Auch die zweite Agrarinitiative des Abstimmungssonntags hat keine Gnade bei Volk und Ständen gefunden. Mit der Pestizidinitiative wären synthetische Pestizide in der Schweiz vollständig verboten worden...Die neuen polizeilichen Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus (PMT) sollen es den Ermittlern ermöglichen, gegen mutmassliche Gefährder vorzugehen, auch wenn sie kein Strafverfahren einleiten können...Für die Gegner ist die Vorlage teilweise menschenrechtswidrig. Das Volk aber hat den Sicherheitsgewinn, den sich die Befürworter davon versprechen, höher gewichtet und klar zugestimmt...
(Neue Zürcher Zeitung. Die Schweiz führt keinen Krieg gegen ihre Bauern.)

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NACHLESE
Westen ohne Deutschland
G7-Gipfel: Hier Biden, Johnson und Macron – dort Merkel selbstisoliert
Deutsche Absage an härteren Kurs und Wertekonflikt mit China und Russland / Westen gespalten / Deutschland isoliert / Gegen-Strategie zu Chinas „Neue Seidenstraße“-Projekt angekündigt
VON Georg Gafron
...Merkel bestand auf pragmatischem Umgang mit Moskau und Peking und vermied jeden Bezug zu Werten oder gar ideologischen Gegensätzen. Joe Biden wird Präsident Putin nicht als Vertreter eines geschlossenen Westens entgegentreten können. Fest an der Seite Washingtons stehen London, Paris und natürlich auch Kanada.. Merkel hat Bidens Absicht durchkreuzt. Dies wird nicht ohne Folgen bleiben. Es könnte sein, daß die USA auf die nahende Zeit nach Merkel hoffen und abwarten. Mit Erstaunen wurde von allen vermerkt, dass die deutsche Kanzlerin nicht nur als erste abreiste, sondern auch im Gegensatz zu allen anderen, von ihrem Treffen mit Joe Biden keine TV-Aufnahmen zuließ und nur drei Fotos zur Veröffentlichung freigab.
(Tichys Einblick. Frau aus dem Osten. Absolute Flaute unter der Raute. Nun kennen sie die alle. German Angst ist nicht fotogen.)
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Kritik an Kanzlerkandidatin Baerbock ist antisemitisch
Von KEWIL
1) Du darfst kein Verbrenner-Auto fahren. 2) Du darfst nicht fliegen. … 10) Du darfst nicht mal daran denken, dass mit 10 Geboten Schluss ist. So wird in einer Werbekampagne für Freie Marktwirtschaft die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock in grünem Gewand mit zwei Gesetzestafeln, auf denen 10 Gebote stehen, strahlend gezeigt. Als weiblicher Moses vielleicht, der uns verbindlich sagt, wo es lang geht. Aber das geht überhaupt nicht, denn das ist antisemitisch. Kritik an der grünen Göttin Annalena Charlotte Alma Baerbock ist definitiv antisemitisch und damit verboten. Das sagen verklausuliert Charlotte Knobloch und explizit mehrere Kirchenmäuse und Antisemitismus-Beauftragte, wie etwa der des Grünen Ministerpäsidenten Kretschmann, ein Herr Michael Blume von der CDU. Und die gleichgeschaltete Presse und ein paar unfreie Firmen, die keine freie Marktwirtschaft möchten, heulen mit.Dabei könnte der Vergleich nicht treffender sein. Grün und Religion, das passt, denn schon längst ist der grüne Käse zu einer Ersatz-Religion für die Masse der grün verblödeten Deutschen geworden. Was sonst? An den von uns heutigen Menschen gemachten Klimawandel glauben sie doch alle, und wir sollen gefälligst umkehren und Buße tun. Und Strafe zahlen. Sonst verbrennen wir in der CO2-Hölle.Was ist das, wenn nicht eine Religion? Auf dem eben stattfindenden grünen Parteitag wurden Klimaforscher bereits mit den verfolgten Juden im Holocaust verglichen. Da sagte „Antisemitismus“-Blume nichts dazu. Er ist übrigens mit einer Türkin verheiratet, und sorgt sich auch sehr um den Islam. Nur den einheimischen Kartoffeln geigt er seine Meinung. Und will die Annalena beschützen.Nein, nein. Wir werden in den nächsten Wochen den grünen Baerbock angreifen, wie und womit wir wollen, auch wenn die zehnfache Lebenslauf-Fälscherin, die Kobalt und Kobolde nicht unterscheiden kann, eben mit einer DDR-Mehrheit von fast 99 Prozent virtuell als grüne Kanzlerkandidatin bestätigt wurde. Erst mal schauen, ob tatsächlich alle Leute so blöd sind und die grüne Religion wählen?
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Nachdem die Welt noch gespannt auf „Angela Merkel. Die großen Reden“ (Droemer-Knaur) wartet, kündigt der „riva-Verlag“ passend zur Wahl ein großes Werk über Annalena an. Nein, nein, nicht etwa „Die Kandidatin von Köpenick, die Schimäre von Potsdam, Annalena von Münchhausen und Baerbocchio“ – ganz sachlich: „Annalena Baerbock: Die Biografie“. Erscheint am 27. Juli, wenn die Lebenslaufkorrekturen rechtzeitig abgeschlossen sind.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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"Liebe Annalena, bitte, die Bühne gehört dir".  Mit diesem Satz machte Robert Habeck den Weg frei für die Spitzenkandidatin der Grünen im Bundestagswahlkampf 2021: Annalena Baerbock. Die Art und Weise, wie sie Spitzenkandidatin ihrer Partei wurde, sendet die klare Botschaft, dass es keine knallharte Machtpolitik braucht, um es ganz nach oben zu schaffen. Wird sie so zu Deutschlands nächster Kanzlerin? Die Zeichen stehen auf Grün - und auf Annalena Baerbock. Doch wer ist sie wirklich - und wofür steht sie? Die erste Biografie über die Grünen-Chefin zeichnet ein exklusives Porträt, das vor allem Baerbocks politische Ziele unter die Lupe nimmt - vom Klimaschutz bis zu einer sozial-ökologischen Marktwirtschaft -, und beantwortet die Frage nach dem Erfolgsgeheimnis der zweifachen Mutter mit der sympathischen Ausstrahlung. Anita Partanen hat Klima- und Umweltwissenschaften studiert und berichtet als freie Wissenschaftsjournalistin über das Bündnis 90/Die Grünen. Den Aufstieg Annalena Baerbocks beobachtet sie, seitdem Baerbock 2009 erstmals als Direktkandidatin der Partei für den Bundestag kandidierte. Im riva Verlag ist 2019 ihr Buch "Greta" erschienen. (Verlagsinformation) Frage: Was hat Wissenschaft mit den Grünen zu tun?

Grüne Kanzlerkandidatur
Sie hätten einsehen müssen, dass Baerbock die falsche Kandidatin ist
Wenn man Annalena Baerbock reden hört, bleiben einem die Patzer in Erinnerung, aber selten originelle Gedanken. Zur Neuausrichtung der Grünen hat sie intellektuell nichts beigetragen. Die Parteien sollten erkennen, dass es besser für sie wäre, von ihren geheimnisvollen Proporzen abzusehen. Die Pampigkeit, mit der sie den Parteiausschluss des unbequemen, aber direkt gewählten Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer befürwortete, erinnerte an ein Kind, das Chef spielt – kein sehr gut erzogenes Kind, möchte man hinzufügen.
(welt.de. Woher soll was kommen? Laienhafte Politdarsteller sind keine Politiker. Sind'skeine goldenen Kälber, dann halt grüne.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Ein Hoch auf die Hochstaplerin
Video. In der letzten Woche wurde ja nicht nur der Ausnahmezustand verlängert, auch beim Grünen- Parteitag gab es eine historische Abstimmung: Fast 100 Prozent der Delegierten votierten für Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin. Was für ein Erfolg für eine Hochstaplerin, mit einem Lebenslauf in vielen Varianten. Schade nur, dass es wohl kommen wird, wie 2017 für Martin Schulz (SPD): Ein Höhenflug zum Parteitag und ein Absturz bei der Wahl.
(achgut.com. Wer unten ist, kann nicht weiter abstürzen.)

Kalter Krieg gegen die Freiheit
Von Milosz Matuschek. Den Bürgern werden die Bürgerrechte beschnitten, und die Regierungen von Staaten, die ihrer Verfassung nach freiheitliche Demokratien sein sollten, gewöhnen sich an das autoritäre Bevormunden. Doch warum machen das so viele Bürger mit? Die Schweizer hatten am Sonntag die Chance, darüber abzustimmen, doch eine Mehrheit stimmte für das Covid-Gesetz der Regierung.
(achgut.com. Wer braucht Freiheit? Das bedeutet doch Selberdenken.)

Interview TE 07-2021
Kornblum: Deutsch-amerikanisches Verhältnis ist „kühl“
Von Redaktion
Ex-Botschafter John Kornblum kritisiert mangelnde deutsche Solidarität – Deutschland kann in Konflikten mit China und Russland nicht neutral sein.Der frühere US-Botschafter in Deutschland, John Kornblum, hat das deutsch-amerikanische Verhältnis auch nach der Amtsübernahme durch US-Präsident Joe Biden als „kühl“ bezeichnet. Es fehle die Solidarität Deutschlands in wesentlichen Fragen der Außenpolitik. „Leider zeigt die Bundesrepublik in letzter Zeit immer weniger Solidarität mit ihren europäischen und atlantischen Partnern. Ebenso bedauerlich ist es, wenn diese deutschen Alleingänge immer wieder als «europäisch» verkauft werden“, kritisiert Kornblum im Gespräch mit dem Monatsmagazin Tichys Einblick.
(Tichys Einblick. Die Politfrauen werden das Land schon hinrichten. Trotz Ramstein. )

Baerbock schadet, aber ruiniert nicht die Grünen
Von WOLFGANG HÜBNER
Es wird in Deutschland viel gelästert und gelacht über die grüne Kanzlerkandidatin und selbsternannte „Völkerrechtlerin“. Das ist bei der Masse der Fehlleistungen und biographischen Schummeleien von Annalena Baerbock auch allzu verständlich. Doch damit ist das grüne Problem noch lange nicht gelöst. Denn nach wie vor ist die wahrscheinlichste Regierungskoalition nach der Bundestagswahl im Herbst diejenige zwischen CDU/CSU und den Grünen, vielleicht ergänzt von der FDP. Und während für Baerbock schon irgendein Ministeramt gefunden werden dürfte, in dem sie keinen besonderen Schaden anrichten kann, wird der bekennende Deutschlandverächter Robert Habeck („Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen“) dann mit einiger Sicherheit Finanzminister. Das wäre eine Machtposition, in der er extrem großen und bleibenden Schaden bewirken kann.Denn die Stellung des Bundesfinanzministers im Kabinett ist hervorgehoben und aufgrund seines Aufgabengebietes stärker als die der anderen Minister. Habeck hätte sowohl europa- als auch klimapolitisch in diesem Amt viele Möglichkeiten, grüne Ziele zu unterstützen und voran zu treiben. Und das wird der grüne Politiker zweifellos auch tun. Die finanziellen Mittel wird er sich mit Steuererhöhungen, Verschuldung und Einnahmen aus Strafmaßnahmen zum „Klimaschutz“ zu holen versuchen. Viel Widerstand dagegen ist aus der Union mit einem Kanzler Laschet nicht zu erwarten, eher schon vom möglichen dritten Partner FDP.In der Außenpolitik stehen die Grünen für die weitere Eskalation der Spannungen mit Russland bereit. Die Namen ihrer Parteitagsgäste, der ehemaligen US-Außenministerin Madeleine Albright und der weißrussischen Exilpolitikerin Swetlana Tichanowskaja, sprechen eine deutliche Sprache. Falls es einen grünen Außenminister geben sollte, wird dieser eine wesentlich aggressivere „Menschenrechtspolitik“ verfolgen als der jetzige schwache Amtsinhaber von der SPD. Wie sich allerdings die Grünen zu der zunehmend feindseligen China-Positionierung der Westmächte verhalten werden, ist noch nicht durchschaubar.
Doch wenn es um Macht und Machterhaltung geht, war und ist diese Partei sehr flexibel. Entwarnung ist nach dem Baerbock-Desaster keinesfalls angesagt: Noch viel zu viele Deutsche lassen sich von der grünen Demagogie bereitwillig hinters Licht führen.
(pi-news.net)

 

Das absurde Corona-Theater von Cornwall

Von RAMIN PEYMANI
(im Original erschienen auf peymani.de)

Es reicht! Ich habe ehrlich keine Lust mehr, mich zum Narren halten zu lassen. Was die vermeintliche politische Elite da anlässlich des „G7“-Gipfels in England aufgeführt hat, spottet jeder Beschreibung. Sie halten uns tatsächlich für blöd, was man ihnen eigentlich nicht einmal übel nehmen kann, weil die meisten von uns offenbar wirklich nicht ganz bei Trost sind. Wie sonst ist es zu erklären, dass wir uns von einer politischen Kaste drangsalieren lassen, die uns alle möglichen Entbehrungen zumutet, aber nicht viel davon hält, sich den verordneten Beschränkungen und Pflichten selbst zu unterwerfen? Sie lachen uns ins Gesicht und führen ihr absurdes Theater immer schamloser auf. Wer es bemerkt, wird hierzulande nach rechts abgedrängt. Damit ist er raus.

Das verlogene Spiel ist allerdings nicht neu. In Deutschland hören wir seit Jahrzehnten, dass wir den Gürtel enger schnallen oder unser Verhalten ändern müssen. Es geht doch um die Zukunft. Andererseits sollen wir uns unsere Art zu leben nicht nehmen lassen, wenn die Herbeigerufenen uns diese mit Nachdruck austreiben wollen. Wir sollen sie weiter mit offenen Armen empfangen, gute Gastgeber sein, bunt und weltoffen. Denen, die uns das verordnen, tut nichts davon weh.

Sie wohnen abgeschirmt in feinen Regierungsvierteln, schicken ihre Kinder auf die „besseren Schulen“ und erfreuen sich an Diäten, deren Bezeichnung so verrückt ist, weil sie das Gegenteil dessen sind, was der Volksmund mit dem Begriff verbindet. Seit Corona sollen wir noch viel mehr, während die politische Kaste dort, wo sie sich unbeobachtet wähnt, einmal mehr ihre eigenen Regeln lebt. Wandlitz ist überall, seit die DDR aufgehört hat zu existieren. Anders als damals, ist Wandlitz aber kein geheimer Ort mehr, der nur Eingeweihten bekannt wäre.

Es war ein eigenwillig komisches Stück, das Gastgeber Johnson in Cornwall aufführen ließ, durchchoreografiert bis ins Detail
In Cornwall gaben sich drei Tage lang sieben der zehn führenden Industrienationen ein Stelldichein. Der Auflauf geriet nicht nur optisch zum perfekten Familienausflug. Bei schönem Wetter – durchaus keine Selbstverständlichkeit für die südenglische Küste – verlebten die mit ihrer jeweiligen besseren Hälfte angereisten Staats- und Regierungschefs ein launiges Wochenende. Man plauderte über alles Mögliche, zuweilen gar kontrovers. Wir Bürger müssten derlei „Gipfel“ nicht weiter ernst nehmen, wäre da nicht das bittere Bewusstsein, dass diese immer wieder aufs Neue die Grundlage dafür schaffen, uns zu gängeln, zu enteignen und unfreier zu machen. Weil das so ist, darf die Europäische Union in der Runde nicht fehlen, die zwar kein eigener Staat ist, aber mit am Tisch sitzt, um sich einzuschalten, wenn sich die EU-Länder nicht einig sind. Die Gefahr ist allerdings deutlich geringer geworden, seit die Briten raus sind.

Aus der EU verblieben sind beim „G7“-Treffen Deutschland, Italien und Frankreich. Und so ist das Drehbuch der Europäer auch nicht mehr besonders originell: Frankreich diktiert, Italien nickt, Deutschland zahlt. Und die Briten lachen. Diesmal hatte der sogenannte Gipfel aber doch seine bemerkenswerten Szenen. Es war ein eigenwillig komisches Stück, das Gastgeber Boris Johnson da aufführen ließ. Durchchoreografiert bis ins Detail, ging es vor allem darum, die „richtigen“ Bilder in die Welt zu senden. Und die waren perfekt inszeniert (jedenfalls die offiziellen), von der Aufstellung der Staats- und Regierungschefs auf einem Podium, das an den Transporter im „Raumschiff Enterprise“ erinnerte, bis zum Auftritt der Königsfamilie, angeführt von der charmanten Kate und einer erfreulich erholt wirkenden Queen. Alles brav mit Maske, Abstand und ungelenkem Ellbogengruß.

Bilder der Ausgelassenheit, des gegenseitigen Herzens und Umarmens, vom eng vertrauten Plausch und von geselligen Runden
Doch es waren nicht die Hochglanzbilder aus Cornwall, die sich vielen aufmerksamen Beobachtern ins Gedächtnis eingebrannt haben, sondern jene verschämten Schnappschüsse, die gar nicht für die Öffentlichkeit gedacht waren. Bilder der Ausgelassenheit, des gegenseitigen Herzens und Umarmens, vom eng vertrauten Plausch und von geselligen Runden.

Was all diese Bilder gemeinsam hatten? Die Protagonisten scherten sich einen Teufel um Abstandsregeln und Masken. Sie schüttelten Hände und legten freundschaftlich den Arm umeinander. Alles war beinahe wie früher, völlig ungezwungen und unbefangen – doch mit einem Schönheitsfehler: Uns gestatten sie es nicht. Angeblich rafft es uns dahin, mindestens aber unsere arme 117-jährige Großmutter, wenn wir auch nur einen Augenblick lang vergessen, was man uns militärisch eingetrichtert hat, Panikwelle nach Panikwelle.

Die, die uns das seit eineinhalb Jahren verordnen, wissen, wie lächerlich und sinnbefreit das Ganze ist. Jedenfalls heute und jedenfalls im Freien. Und deshalb interessiert es sie auch selbst nicht. Siehe Cornwall. Blöd nur, dass sich kaum noch etwas verbergen lässt, weil immer irgendwo jemand da ist, der es hört, sieht oder gar fotografiert. Und dann gibt es da ja dieses dumme Internet, das zwar für die Kanzlerin bis vor kurzem noch Neuland war, aber eben alles rasend schnell überall hin transportiert. Da sind sie dann, die Bilder der Rasselbande am viel zu kleinen Holztisch, ohne Maske und Mindestabstand, fast zu eng aufeinander, um bequem sitzen zu können. Sie kommen aus dem Lachen nicht mehr raus, die an oder mit Corona Regierenden. Und sie lachen über uns. Weil wir so blöd sind, uns vorführen zu lassen.
(Peymanis neueste Artikel erscheinen immer montags auf der „Liberalen Warte“)
(pi-news.net)

Selbst mit einem Deal werden die Mullahs Atomwaffen anstreben

Von Majid Rafizadeh

(Englischer Originaltext: Even with a Deal, the Mullahs Will Pursue Nukes
Übersetzung: Daniel Heiniger)

Es ist wichtig, davon auszugehen, dass das iranische Regime ungeachtet des Abkommens seine nuklearen Ambitionen und geheimen nuklearen Aktivitäten weiterverfolgen wird: dafür gibt es historische Präzedenzfälle.

Teheran behauptete, das "geheime Atomlager" in einem Dorf in Turquz Abad in einem Vorort von Teheran sei ein Ort, an dem Teppiche gereinigt würden.

Die IAEA ignorierte die Berichte zunächst. Dies sollte nicht überraschen: Die IAEA hat eine lange Geschichte falscher Berichterstattung über die Einhaltung des Abkommens durch die Islamische Republik und von Weigerungen, glaubwürdigen Berichten über die illegalen nuklearen Aktivitäten des Iran nachzugehen.

Die Mullahs des Iran werden keinen Deal mit der internationalen Gemeinschaft einhalten. Während die Mullahs gerne die Gewinne jedes Atomabkommens und der Aufhebung der Sanktionen ernten, wird ihr Regime seine verdeckten Versuche, Atomwaffen zu erlangen, und offene Versuche – mit China – den Nahen Osten zu übernehmen, fortsetzen.

Erst kürzlich haben wir die verschanzten Militäranlagen des Iran in Syrien und im Irak gesehen; seine Übernahme des Libanon durch seinen Stellvertreter Hisbollah; seine verschärfte Aggression gegen Saudi-Arabien durch seinen Stellvertreter, die Huthis, und seinen 4000-Raketen-Krieg diesen Monat gegen das winzige Land Israel durch einen weiteren Stellvertreter, die Hamas.

Welche "Abmachung" auch immer in Wien getroffen wird, der Iran ist nicht daran interessiert, den Nahen Osten zu "stabilisieren". Wie die Biden-Regierung richtig betont hat, scheinen die iranischen Führer zusammen mit China nur daran interessiert zu sein, sie zu destabilisieren und dann zu dominieren.

Das Argument, dass Verhandlungen und der Abschluss eines Atomabkommens mit den Mullahs des Iran ihre nuklearen Ambitionen bremsen und das iranische Regime daran hindern werden, Atomwaffen zu erlangen, ist leider eine gefährliche Fantasie.

Das Atomabkommen enthält Verfallsklauseln, die die Beschränkungen des iranischen Atomprogramms nach Ablauf des Abkommens bald aufheben. Kurz gesagt, das Atomabkommen ebnet Teheran den Weg, um nach seinem Ablauf ein legitimierter Nuklearstaat zu werden, anstatt den Iran daran zu hindern, Atomwaffen zu erwerben, wie es fälschlicherweise angepriesen wurde.

Schon vorher ist jedoch zu erwarten, dass das iranische Regime ungeachtet des Abkommens seine nuklearen Ambitionen und geheimen Nuklearaktivität fortsetzen wird: Es gibt historische Präzedenzfälle dafür.

Es war noch kein Jahr nach dem Atomabkommen von 2015, als zwei glaubwürdige Geheimdienstberichte enthüllten, dass der Iran nicht die Absicht hatte, die Bedingungen des Abkommens einzuhalten, das er gerade mit der Obama-Biden-Regierung abgeschlossen hatte. Der deutsche Bundesinnengeheimdienst, das Bundesamt für Verfassungsschutz, enthüllte in seinem Jahresbericht 2016, dass die iranische Regierung einen "klandestinen" Weg verfolgt habe, um illegale Nukleartechnologie und -ausrüstung von deutschen Unternehmen auf, selbst im internationalen Vergleich, quantitativ hohem Niveau zu beschaffen."

Im Geheimdienstbericht von 2016 heißt es außerdem, "man kann davon ausgehen, dass der Iran seine intensiven Beschaffungsaktivitäten in Deutschland mit geheimen Methoden fortsetzen wird, um seine Ziele zu erreichen". Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte den Iran damals scharf kritisiert und in einer Erklärung vor dem Deutschen Bundestag die Bedeutung dieser Erkenntnisse hervorgehoben.

Ein weiterer ausführlicher Bericht des Instituts für Wissenschaft und internationale Sicherheit schien mehr Licht auf die verdeckte nukleare Aktivität des Iran zu werfen, während die Welt wahrscheinlich dachte, dass es sich um ein gesichertes Atomabkommen handelt. In dem Bericht heißt es auch 2016 während des angeblich garantierten Atomabkommens:
"Das Institut für Wissenschaft und internationale Sicherheit hat erfahren, dass die iranische Atomenergieorganisation (AEOI) kürzlich versucht hat, Tonnen kontrollierter Kohlefasern von einem Land zu kaufen. Dieser Versuch fand nach dem Tag der Umsetzung des Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplans (JCPOA) [das Atomabkommen]... Dieser Versuch wirft daher Bedenken auf, ob der Iran beabsichtigt, seine JCPOA-Verpflichtungen einzuhalten... Der Versuch zur Beschaffung von Kohlefasern ist auch ein weiteres Beispiel für die Bemühungen der P5+1, problematische iranische Aktionen geheim zu halten."

Darüber hinaus drängte der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu, den Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Yukiya Amano, noch während des mutmaßlichen Atomabkommens im Jahr 2018, sofort ein "Atomlager" im Iran zu inspizieren.

Die Islamische Republik, erklärte Netanjahu in seiner Rede vor der UNO-Vollversammlung, verfüge über ein "geheimes Atomlager zur Lagerung riesiger Mengen an Ausrüstung und Material aus dem geheimen Atomwaffenprogramm des Iran". Teheran behauptete, dass das "geheime Atomlager", das sich in einem Dorf in Turquz Abad in einem Vorort von Teheran befindet, ein Ort sei, an dem Teppiche gereinigt würden. Die IAEA ignorierte die Berichte zunächst. Dies sollte nicht überraschen: Die IAEA hat eine lange Geschichte von falschen Berichten über die Einhaltung des Abkommens durch die Islamische Republik und von Ablehnungen, glaubwürdigen Berichten über die illegalen nuklearen Aktivitäten des Iran nachzugehen. Nachdem die IAEA jedoch erheblichen Druck ausgeübt hatte, wurde der Ort schließlich inspiziert. Obwohl die iranische Führung die Anlage gereinigt hatte, konnten die Inspektoren der IAEA Spuren von radioaktivem Uran entdecken. Israels Warnung und andere Berichte hatten sich als richtig erwiesen.

Der Nachweis radioaktiver Partikel in Turquz Abad nach der Warnung Israels sowie die Reaktion des Iran, dass der Verdacht über seine Täuschungen "fabriziert" sei, weisen auf die wahrscheinlich hartnäckige Weigerung des Irans hin, seine Verpflichtungen einzuhalten.

Schließlich hat das iranische Regime auch während des Atomabkommens von 2015 die Menge an schwerem Wasser – ein Material, das für Atomenergie oder zur Herstellung von Atomwaffen verwendet werden kann – überschritten, das es im Rahmen des Atompakts besitzen sollte. Der Iran war verpflichtet, seinen Vorrat an schwerem Wasser unter 130 Tonnen zu halten. Berichten der Internationalen Atomenergiebehörde zufolge hat die Islamische Republik jedoch mehr als einmal ihre Schwelle für schweres Wasser überschritten: sowohl 2015 als auch 2016. IAEA-Generaldirektorin Yukiya Amano räumte im November 2016 ein: "Zum zweiten Mal seit Beginn der Umsetzung des JCPOA überstieg der iranische Bestand an schwerem Wasser 130 metrische (Tonnen)."

(Dr. Majid Rafizadeh ist Unternehmensstratege und Berater, in Harvard ausgebildeter Gelehrter, Politikwissenschaftler, Vorstandsmitglied der Harvard International Review und Präsident des International American Council on the Middle East. Er hat mehrere Bücher über den Islam und die US-Außenpolitik verfasst. Er ist erreichbar unter Dr.Rafizadeh@Post.Harvard.Edu. Quelle: Gatestone Institute)

WHO benennt Coronavirus-Varianten um in „Alpha-Beta-Gamma“-Viren

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Erneut versucht die von China ideologisch beherrschte WHO, einen mutmaßlichen tödlichen Bio-Viren-Krieg Chinas gegen die westliche freie Welt und gegen ihre Wirtschaftsformen zu beschönigen und zu vertuschen.

Die im Wuhan-Labor-Logbuch noch als SARS-CoV-2-N501Y-V1 (bis V10) aufgelisteten, künstlich hergestellten und chinesischen Bio-Waffen entsprechenden „Killer-Viren“ (vgl. Ausführungen von Prof. Li-Meng Yan u.v.m.) sollen neu aufgelistet werden unter Verwendung des griechischen Alphabets, beginnend mit dem „Alpha-Typ“ B.1.1.7 (dem „britischen Virus“). Die ersten Viren, der Ur-Typ (SARS-CoV-2) und die erste scharfgemachte Variante (SARS-CoV-2-B614G) werden hierbei erst gar nicht mehr genannt oder mit griechischen Buchstaben aufgeführt.

Das zeigt einmal mehr, mit welch immenser Intensität Rot-China davon ablenken will, dass die Welt (und hier die von China gesteuerte WHO) Ross und Reiter der Pandemie erkennt und die Namen der wahren Urheber der Pandemie erfährt. (www.dw.com/de/alpha-beta-gamma-who-benennt-coronavirus-varianten-um/a-57734453 sowie
www.wn.de/Schlaglichter/4432095-Corona-Pandemie-US-Regierung-verkuendet-weitere-Anreize-fuer-Corona-Impfung und
www.wn.de/Schlaglichter/4432089-Corona-Mutante-Variante-Alpha-bleibt-vorherrschend-Delta-weiter-selten)

Man sollte deshalb die Viren in einheitlicher Namensgebung chronologisch auflisten nach der zeitlichen Reihenfolge ihres Erscheinens und unter strikter Beachtung der bisher erfolgten ersten Auflistung, beginnend mit SARS-CoV-2-N501Y-V1 unter Miteinbeziehung der Ur-Typen A und A1.

Um die einzelnen Virologen, die auf Befehl der chinesischen KP diese Viren mutmaßlich als Biowaffe gegen die westliche freie Welt künstlich in Militärlaboratorien (z.B. in Wuhan) herstellen mussten, namentlich nicht brandmarken zu müssen (sie handelten ja „nur auf Befehl“ Xi-Jinpings), sollte man seitens der WHO eine weltweit auch die USA akzeptable chronologische Auflistung der bisher freigesetzten und noch auf uns zukommenden Viren vornehmen unter der Bezeichnung: RCV 1 – Rot-China-Virus 1 bis (heute) RCV 6 (Rot-China-Virus 6- und dann: 7, 8, 9, 10 usw.).

Mit einer solchen Auflistung würde man auch verhindern, daß westliche, an den Viren völlig unschuldige Wissenschaftler wie z.B. Frau Prof. Bette Korber (USA) von links-grün-orientierten Aktionisten des Great Reset und der großen Transformation diskriminiert werden könnten.

RCV 1 (Rot-China-Virus 1) wäre demnach der Urtyp SARS-CoV-2 (bisher auch A genannt).

RCV 2 (Rot-China-Virus 2) entspräche der aggressiven ersten VARIANTE SARS-CoV-2-B614G, der in der EU erstmals in Algeciras freigesetzten Variante, die in ganz Europa für die zweite Welle verantwortlich war und die bisher A1 genannt wurde.

RCV 3 (Rot-China-Virus 3) wäre somit der „britische Typ“ B.1.1.7

RCV 4 und RCV 5 benennen die „südafrikanische“ (B.1.351 ) und die „brasilianische“ ( P1) Variante.

RCV 6 und RCV 7 entsprächen der sog. „indischen Variante“: B. 1.617 und ihrer nachgeschobenen aggressiveren Form B. 1.617-2. Virologische Experten in der freien Welt sehen im letztgenannten Virustyp den Erreger einer Ende August sich in Europa ausbreitenden vierten Welle!

Da die jetzt von der WHO vorgeschlagene neue Nomenklatur (von „Alpha bis Delta“) die „britische Variante B.1.1.7 mit „Alpha“ benennt und uns so suggerieren will, dies seien die ersten Viren bei SARS-CoV-2 gewesen, die die Pandemie verursachten, kann und darf die neue WHO-Virus-Nomenklatur weltweit niemals so akzeptiert werden.

Die RCV– Einteilung (Rot-China-Virus 1 bis 7 – 8 – 9 – 10 usw.) beginnt hingegen mit dem Ur-Virus (bisher auch Wuhan-Virus genannt, wobei übrigens alle späteren „Varianten“ ebenfalls aus diesem rotchinesischen Militärlabor stammten und stammen).

Gleichzeitig ermöglicht die RCV-Einteilung (Rot-China-Virus) eine zukünftige, chronologische Auflistung der zukünftig von China weltweit freigesetzten Viren fehlerfrei auf.

Zudem werden die wahren „Bio-Kriegs-Treiber“ benannt, die Machthaber der chinesischen kommunistischen Partei- allen voran Xi-Jinping, der im Moment den südostasiatischen Pazifikraum sowie Hongkong und Taiwan massiv militärisch bedroht.

Wenn wir uns effektiv gegen weitere Virus-Wellen schützen wollen, so gelingt das weniger (oder gar nicht) mit einer Impfung gegen die Erreger des Ur-Typs, der mittlerweile nirgendwo mehr nachweisbar ist. Es gelingt uns leider auch nicht durch immer aktuellere Impfungen gegen Spike-Proteine der einzelnen Varianten, die bereits sang- und klanglos weltweit nicht mehr vorkommen.

Es gelingt uns nur dann, wenn wir die potentiellen Eintrittspforten der Viren, die China hierfür in Zukunft vorsieht, vorausahnend dicht machen, blockieren, und wenn wir uns auch notfalls unter Androhung militärischer – vor allem aber wirtschaftlicher, auch diplomatischer Konsequenzen energisch und knallhart China entgegenstellen. Dazu gehört auch die Ächtung aller „china-freundlichen“ ideologischen Mitläufer in den roten und vor allem auch grünen politischen Parteien und deren „Zivilgesellschaft“ (NGOs, think tanks usw.).

Nicht zuletzt die aufmerksame Analyse des Lebens und Wirkens des UNO-, WWF-,WHO- und IPCC- und Club-of-Rome- Ideologen und Aktivisten Maurice Strong (https://conservo.wordpress.com/2020/11/11/maurice-strong-vorbereiter-der-grossen-transformation-und-die-vernichtung-unseres-wirtschaftssystems/) hat uns allen hier die Augen geöffnet.

Der Demokratie-zerstörende De-Konstruktivismus (Jacques Derrida, Jürgen Habermas, Paul de Man, Judith Butler u.v.m. (https://conservo.wordpress.com/2017/07/17/rettet-unsere-freiheit-oder-wie-unsere-repraesentative-demokratie-in-europa-schritt-fuer-schritt-zerstoert-wird/ ), die linksmarxistische „öko-sozialistische Marktwirtschaft“, die mit dem Begriff der „Nachhaltigkeit“ operiert (vgl. „Die Grünen“- Buch von Robert Habeck: „Von hier an anders“), einer bis heute NICHT definierten „Nachhaltigkeit“, die vielerorts (Frankreich/Finnland) übrigens ganz selbstverständlich die Atomenergie als dringend notwendig für unsre Energie-Gewinnung mit einbezieht, müssen als verfassungsfeindliche linksradikale Umsturz-Ideologien enttarnt und radikal bekämpft werden.

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland – auf dem Stand von 1989 – muß erneut zu unserer fundamental-politischen Leitschnur erhoben werden. Unsere repräsentative Demokratie einschließlich der Sozialen Marktwirtschaft muß lückenlos wieder so hergestellt werden, wie dies vor 1989 der Fall war.

Dieses demokratische System einschließlich seines Wirtschaftssystems war für uns alle der Granat von Frieden, Wohlstand und Glück aller Bundesbürger.

Ceterum censeo: Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.

(tutut) - Wohlstand ist langweilig. Fort damit. Nicht einfacher als das. Ochs und Esel führen nun G7 an, denn sie haben die größeren Köpfe. Die linkssozialistischen Einheitsmedien im Umerziehungswahn Deutschlands folgen brav der Karotte und produzieren großen Unsinn. G7 als Weltregierung der Pleitestaaten, die mit dem Geld ihrer Bürger nicht umgehen können, will die kommunistische Einheitssteuer, denn alle sind gleich außer ein paar Gleicherern. Die Antimenschenrechtler unter dem Rot der grünen Fahne auf dem St. Marxpfad zur Diktatur gegen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Dabei wird meist die Unendlichkeit auch der Dummheit überschätzt, viele Menschen sind klüger, bevor sie lesen, hören und sehen. Ob sie allerdings angesichts des Tsunamis von Propaganda und Fehlinformation noch das rettende Ufer von Hirn und Verstand erreichen, ist die Frage. Wer schon auf dem Gipfel über allen ist, für den bedeutet Steuerharmonisierung wie sie die G7 propagieren nur noch Schlechteres. Weniger Wohlstand für alle. Obwohl noch weniger Souveränität für Deutschland eigentlich gar nicht denkbar ist, wenn es laut Wolfgang Schäuble sowas seit Ende des 2. Weltkriegs nie gegeben hat. Auf jeden Fall werden sich die Chinesen nicht einem von den USA angeführten Steuerndiktat unterwerfen, sondern der Weltwirtschaft Rettungshäfen anbieten. Ludwig Erhard hat davor gewarnt, das sogenannte deutsche Wirtschaftswunder mit einem Perpetuum Mobile zu verwechseln, denn der Wohlfahrtsstaat ist Sozialismus pur und muss zwangsläufig im Untergang enden: "Es ist beispielsweise in höchstem Maße widerspruchsvoll, wenn der Staatsbürger über die unerträgliche Höhe der Steuerlast klagt, gleichzeitig aber vom Staat Hilfen erwartet, die diesem das moralische Recht geben, noch immer höhere Steuern einzuheben. Das gilt für die staatlichen Investitionshilfen, für die staatlichen Kreditgewährungen und für alle Arten staatlicher Subventionen. Wo liegen für den Staat die Grenzen seiner eigenen Entscheidungsfreiheit? Es ist ein Missbrauch der Gewalt, wenn der Staat um politischer Ziele und Vorstellungen willen die Grundsätze einer geordneten Wirtschafts- und Finanzgebarung missachtet, wenn auf solche Weise politisches Wollen und wirtschaftliches Vermögen in unlösbaren widerspruch geraten". Was Erhard noch wusste und vielleicht auch Opa und Oma, das wissen linksgrüne Lehrer und ihre Parteien nicht mehr und können es deshalb auch Kindern nicht lehren: "Dem Staat fällt das Geld und das Kapital ja auch nicht vom Himmel, sondern alle Wohltaten, die er bezeugt, muss er weniger wohltätig ja dem Staatsbürger erst abnehmen". Da Bürgervertretungen und Parlamente längst nicht mehr das Volk sind, muss vor einem Anbruch aller Tage Untergang Deutschland ein einig Verein werden. Im Ernst, das ist kein Scherz. Vereine regieren bereits das Land, paradoxerweise NGO genannt, Nichtregierungsorganisationen. Das ist Neusprech, weshalb auch mutmaßliche Kriminelle nicht kriminell sind, sondern Aktivisten. Aktivistische Republik Deutschland klingt eben besser als Bananenrepublik. Die "Deutsche Umwelthilfe", das e.V. wird immer vergessen, zeigt, wie es funktioniert. Das Deutsche Volk muss Deutschland e.V gründen, mit Satzung und so, dann klappt's vielleicht auch wieder mit Demokratie und Rechtsstaat! Kurt Tuchosky hat die Rettung vorhergesehen in seinem Gedicht von 1926:

Das Mitglied

In mein' Verein bin ich hineingetreten,
weil mich ein alter Freund darum gebeten,
ich war allein.
Jetzt bin ich Mitglied, Kamerad, Kollege –
das kleine Band, das ich ins Knopfloch lege,
ist der Verein.

Wir haben einen Vorstandspräsidenten
und einen Kassenwart und Referenten[455]
und obendrein
den mächtigen Krach der oppositionellen
Minorität, doch die wird glatt zerschellen
in mein' Verein.

Ich bin Verwaltungsbeirat seit drei Wochen.
Ich will ja nicht auf meine Würde pochen –
ich bild mir gar nichts ein . . .
Und doch ist das Gefühl so schön, zu wissen:
sie können mich ja gar nicht missen
in mein' Verein.

Da draußen bin ich nur ein armes Luder.
Hier bin ich ich – und Mann und Bundesbruder
in vollen Reihn.
Hoch über uns, da schweben die Statuten.
Die Abendstunden schwinden wie Minuten
in mein' Verein.

In mein' Verein werd ich erst richtig munter.
Auf die, wo nicht drin sind, seh ich hinunter –
was kann mit denen sein?
Stolz weht die Fahne, die wir mutig tragen.
Auf mich könn' Sie ja ruhig »Ochse« sagen,
da werd ich mich bestimmt nicht erst verteidigen.
Doch wenn Sie mich als Mitglied so beleidigen . . . !
Dann steigt mein deutscher Gruppenstolz!
Hoch Stolze-Schrey! Freiheit! Gut Holz!
Hier lebe ich.
Und will auch einst begraben sein
in mein' Verein.

Grab von Kurt Tucholsky in Mariefred bei Schloss Gripsholm.

Natürlich kennen seine Wähler den alten
grünlackierten Maoisten Kretschmann nicht
(tutut) - Klaus-Rüdiger Mai schreibt in seinem Artikel "Deutliche Warnung für Aufmerksame - Der Parteitag der gefühlten Sieger" auf Tichys Einblick,  dass dieser "sehr lehrreich" war, denn hinter noch abgelehnten Anträgen verberge sich nur das, was kommen werde, sollten die Grünen an der Macht sein. "Was früher Kommunismus hieß, nennen die Grünen Klimaneutralität, die neue, sehr alte Weltbeglückung heißt: klimaneutraler Wohlstand, worunter sie verstehen, den Bürgern den Lebensstil vorzuschreiben, ihnen zu diktieren, wie sie zu leben, wie sie sich fortzubewegen haben, wohin sie reisen dürfen, was sie essen und was sie trinken, wie sie zu denken und wie sie sich sprachlich auszudrücken haben". Wenn man erst einmal an der Macht sei, könne man ja Deutschland von Tag zu Tag stärker reduzieren, bis von Deutschland nichts mehr übrig sei als ein Siedlungsgebiet "für das Beste aus allerWelt". Lieber fressen wohl dümmste Kälber sich selber auf. Die Wahl in Baden-Württemberg hat gezeigt, wer wirklich in Opa Kretschmann steckt, denn den kennen sie gar nicht. Außer an sich selbst und seine erzkommunistische Sozialisierung denkt er nur an die Macht, egal mit wem. Mai weist auf Kretschmanns Selbstdemaskierung hin im Zusammenhang mit der Laienspielschar um Annalena als "Kanzlerkandidatin" ohne Lebenslauf. Was macht das baden-württembergische Denkmal daraus? Die Schuldigen sind immer die anderen! "So sagte Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident, Winfried Kretschmann: 'Da werden Ungenauigkeiten im Lebenslauf von Annalena aufgebauscht, Versäumnisse bei der Meldung von Einkünften als Bundesvorsitzende zur Staatsaffäre erklärt und die Zahl der Änderungsanträge bei unserem Parteitag in die Nähe eines Misstrauensvotums gerückt'. Man muss mehr als einen Grundkurs in maoistischer Dialektik und in der Theorie des Klassenkampfes besucht haben, um die Kritik an einem Lebenslauf, von dem einem das Gefühl beschleicht, dass bis auf das Geburtsdatum nicht viel übrig geblieben ist, vor allem, was Ausbildung und Qualifikation betriff, als 'Ungenauigkeiten' herunterzuspielen. Das ist schon dreist". Wenn Winfried Kretschmann diese Standards generell an Lebensläufe anlege, dann sollte man sich in Baden-Württemberg große Sorgen um das Land machen, nämlich um die Grundsätze von Kretschmanns Personalpolitik. Dann spielten Qualität, Qualifikation, Seriosität und Ehrlichkeit keine Rolle, dann gehe es einzig um den richtigen Parteiausweis. Das nenne man übrigens Kaderpolitik. Ja, genau sieht's im Land aus, welches seit zehn Jahren grüner Herrschaft von allen Gipfeln heruntergestiegen ist. Kretschmann geht es allein um die totale Macht, er hat es bekannt, entsprechend schwach ist sein Regime besetzt, wobei er der CDU als Juniorpartner den Vorzug gab, denn diese Partei hat alle Werte hinter sich gelassen und sitzt nun in den Rettungsbooten des grünen Narrenschiffs. Auf der Brücke rudert Kapitän Kretschmann. Klaus-Rüdiger Mai: "Annalena Baerbock beim Wort zu nehmen, ist für Winfried Kretschmann der 'schäbige' Versuch, 'Versäumnisse bei der Meldung von Einkünften als Bundesvorsitzende zur Staatsaffäre' zu erklären". Das habe niemand gemacht. Annalena Baerbock werde lediglich "an den Maßstäben gemessen, die sie selbst erstens verkündet und zweitens an politische Mitbewerber anderer Parteien anlegt. Gedanklich scheint Winfried Kretschmann wieder in das Denkschema seiner Jugend zurückgekehrt zu sein, wenn er Kritik an den Grünen, wenn er die Benennung von Tatsachen als 'schäbig' diffamiert – das ist in Wahrheit 'schäbig'". Wer noch immer meint, ihn zu kennen und deshalb gewählt hat, darf sich nicht wundern, wenn er ihn nun kann. Das Regieren scheint ihn zusehends zu überfordern, an "das Ganze" zu denken fällt ihm nicht ein, nun sollen ja die Kommunen schauen, was sie mit den vielen Löchern anfangen des Eimers, in dem Baden-Württemberg steckt und ausblutet. Politik verlangt Schritt für Schritt, "eine Handlung muss der nächsten folgen", sagt Marc Aurel, ein Prinzip namens "The Process" mit dem Nick Saban bei Spitzensportlern und Profis in den USA Erfolg hat. Er brachte ihnen bei, das "große Ganze" wie wichtige Spiele, den Gegner, zu ignorieren und sich darauf zu konzentrieren, vor allem die kleinen Dinge wirklich gut zu machen, mit ganzer Kraft , eine bestimmte Spielart zu Ende zu bringen, sich nur auf Ballbesitz beispielsweise zu fixieren, sozusagen alles auf die Reihe zu bringen, anstatt gewisse Hindernisse besonders ins Visier zu nehmen. Von Schritt zu Schritt ist bei Kretschmann nichts zu merken, das große Ganze scheint ihn zu langweilen, nun macht euren Dreck alleene. Womit denn? wird seine Mannschaft immer lauter fragen. Woher sollen sie können, was sie nicht können?

Was denkt er sich?

Richter empört über Sozialministerium
Zu viele Straftäter in Entzugskliniken?
Weisen die Gerichte zu viele Straftäter in Entzugskliniken ein? Dieser Meinung ist das Sozialministerium. Der Richterbund weist die Kritik zurück und ist verärgert.
(Stuttgarter Zeitung. Geht's der Justiz ans Eingemachte? Ist vielleicht doch nicht alles Psycho, sondern könnte mutmaßlich mit Lebenswirklichkeit fremder Kulturen zu tun haben?)

Zwist in der Landesregierung
Verbot von Schottergärten - was das für ältere Anlagen bedeutet
Werden Flächen mit Steinen versiegelt, gibt es keinen Lebensraum für Flora und Fauna. Über die Reichweite des Verbots solcher Anlagen gibt es bei Grün-Schwarz aber Streit.
(Stuttgarter Zeitung. Erst Blasmusik, dann das. Wann ist Schrottpolitik dran?)

Baden-Württemberg muss grün dschungeln, denn sonst ist die allgemeine Vermüllung des Landes nicht mehr zu übersehen. Dies kann natürlich auch daran liegen, dass Stadtbürgermeister immer mehr kleine Dörfer als Wohnstatt bevorzugen, so dass sie dort nur Arbeitsgäste sind, wo sie Oberhaupt sein sollten. Wie wär's mit Präsenzpflicht? Hier ein paar Blickpunkte auf die Kleinstadt Spaichingen, aber Spaichingen ist überall. Die Städte müssen sauberer werden! Oder heißt bunt schmuddlig?

Muss in Zukunft Frankreich mit Erinnerung an deutsche Geschichte (auch solche) aushelfen? Was für ein Kulturbanausentum macht sich im abgeschafften Deutschland breit! So hat sich schon die DDR Geschichte umgeschrieben. Wie warnte doch der Schwiegervater: "Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe".

Vor Innenministerkonferenz in Rust
Strobl: Bundesweiter Erlass gegen Reichskriegsflaggen steht
Die Innenminister von Bund und Ländern wollen einheitlich gegen das Zeigen von Reichsfahnen und Reichskriegsflaggen aus der Kaiser- und NS-Zeit in der Öffentlichkeit vorgehen. Der sogenannte Mustererlass für Polizei und Ordnungsbehörden liege jetzt vor, sagte der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. "Damit haben wir eine Lösung gefunden für eine bundesweit einheitliche Handhabe", so Strobl vor der Innenministerkonferenz in der kommenden Woche in Rust (Ortenaukreis). Strobl ist derzeit auch deren Vorsitzender.
(swr.de. Lieber arm im Geiste als Reichtsfahne in der Hand. Ist Strobl jetzt ein Geschichtsleugner?  Weg mit Baden-und Württemberg-Flaggen! Nur noch Schnapsfahnen werden erlaubt. Nun arbeitet sich die CDU aber gewaltig  mit Wiedergutmachung am Europa-Park ab, dagegen  hat das Klima nichts zu wollen.)

Parkplatzmangel in Stuttgart
Wird die Parkplatzsuche bald einfacher?
Die Platzsuche ließe sich mit digitaler Hilfe deutlich vereinfachen, verspricht die Berliner Parkling GmbH. Die Jahresgebühr in den Anwohnerparkzonen könnte für rund 50 000 Bürger bald enorm steigen.
(Stuttgarter Zeitung. Ohne Parkplätze Problem ganz gelöst.)

Sommer, Sonne, Stuttgart
Daran erkennt man, dass im Kessel Sommer ist
Lange mussten wir warten, doch jetzt ist es wirklich soweit: Der Sommer hat den Kessel erreicht. Wir verraten auch 10 Dinge, an denen ihr erkennt, dass der Sommer in Stuttgart endlich angekommen ist.
(Stuttgarter Zeitung. Ohne Zeitung würde der Stuttgarter nicht einmal wissen, dass er Stuttgarter ist.)

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NACHLESE
Bildungsnation Deutschland
Das Giffey-und-Co-Prinzip: politische Karriere mit falschem oder gar keinem Abschluss
Von Josef Kraus
Die Causa Giffey ist nur ein Beispiel: In Deutschland kann man mit falschen Federn oder ohne alle Federn in die politische „Elite“ aufsteigen...Dass Giffey trotzdem an ihrer Kandidatur als Frontfrau der SPD für die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus (parallel zur Bundestagswahl am 26. September) festhält, mag verstehen, wer will...Da will doch mit Annalena Baerbock jemand Bundeskanzlerin werden, deren formal höchster Bildungsabschluss das Abitur, ein Seminarschein aus England und sonst nichts ist... Sich mit fremden Federn im Rahmen von Plagiaten zu schmucken geht zwar gar nicht, es kostet aber immerhin ein wenig Mühe, das zusammenzustückeln. Andere machen sich nicht einmal diese Mühe. Ohne irgendein Federkleid, also ohne jeden Berufs- oder Studienabschluss steigen sie nach oben auf: zum Ministerpräsidenten des Saarlandes (Tobias Hans, CDU), zur Staatsministerin im Kanzleramt (Annette Widmann-Mauz, CDU), zum Generalsekretär der CDU (Paul Ziemiak, CDU), zum SPD-Vize (Kevin Kühnert), zur Fraktionsvorsitzenden mit Ambitionen auf das Bundespräsidentenamt (Katrin Göring-Eckardt, Grüne), zur Bundestagsvizepräsidentin (Claudia Roth, Grüne). Und halt: Joschka“ Fischer haben wir vergessen. Der Außenminister der Jahre 1998 bis 2005 hatte als höchstes Zertifikat einen Taxiführerschein. Bildungsnation“ Deutschland eben!
(Tichys Einblick. Normalerweise gehören nackte Hühner und Gockel auf den Grill. Warum anstrengen, wenn Bildung in der Politik nur schadet?)
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NRW: Wahlhelfer gesucht – es müssen nur die Richtigen sein…
Nach dem überraschenden Kantersieg der CDU bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. Juni wurden Stimmen laut, die Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Wahl hegten. Es wurde gar davon gesprochen, dass Wahlbeobachter, die die Auszählung der Stimmen ab 18 Uhr kontrollieren wollten, wegen des „Infektionsschutzgesetzes“ nicht ins Wahllokal gelassen wurden. Im multikulturellen NRW geht man da von vornherein andere Wege: Dort wird jetzt, damit bei der Bundestagswahl am 26. September auch nichts schief läuft, mit einer groß angelegten Plakatkampagane explizit um Wahlhelfer mit muslimischer Provenienz geworben. Wie objektiv, valide und reliabel die sich dann bei der konkreten Auszählung der Stimmen nach Schließung der Wahllokale verhalten, kann nur gemutmaßt werden. Dass die AfD dabei übervorteilt wird, ist jedenfalls eher nicht zu erwarten…
(pi-news.net)

Häufige Einzelfälle
Generation Baerbock: Die Bildungsmüden
Die Generation Baerbock hat neue Maßstäbe für das gesetzt, was man können und wissen muss, wenn man Politik in vorderster Reihe gestalten will. Die eklatanten Bildungs- und Wissenslücken, welche die Parteivorsitzende Baerbock in ihren öffentlichen Auftritten ebenso zu erkennen gibt wie ihren wackligen Sachverstand in in Kernfragen deutscher Politik, sind branchenüblich.
VON Gastautor Univ.-Prof. Dr. Peter J. Brenner
...Heute sammelt man symbolisches Kapital durch den permanenten Missbrauch der deutschen Sprache vor den Ohren der Öffentlichkeit, und höhere symbolische Weihen erhält man durch Teilnahme an oder zumindest öffentliche Befürwortung von halbkriminellen Aktionen der Klimaaktivisten, der Haus- und Waldbesetzer, der Menschenrechtsschleuser und alles in allem zusammengefasst, im „Kampf gegen rechts“...Die Deutschen sind bekannt für ihre notorische Anspruchslosigkeit bei der Auswahl ihres politischen Personals... Die Person Baerbock wird aus dem politischen Gedächtnis der Bundesrepublik verschwinden wie ein Gesicht im Sand am Meeresstrand. Aber der Typus bleibt. Er repräsentiert die Zukunft.
(Tichys Einblick. Sind nicht alle Grünen und die mit grünen Herzen ein bisschen Bluna?)

Falsche Angaben
Baerbocks Lebenslauf ist weiterhin fehlerhaft
Warum Baerbocks Umfragewerte weiter sinken
Annalena Baerbock hatte die Frage, ob jetzt alles an ihrem Lebenslauf stimme, in dieser Woche bejaht. Das trifft aber nicht zu: Drei Angaben zur Vita der Grünen-Kanzlerkandidatin sind noch immer falsch. Erstens: In ihren Lebensläufen auf gruene.de und auf annalena-baerbock.de steht weiterhin ohne Zeitangabe, dass sie Doktorandin des Völkerrechts an der Freien Universität sei. Sie ist aber seit 2015 exmatrikuliert und keine Doktorandin mehr...In ihren Lebensläufen steht zweitens nach wie vor, dass sie von 2005 bis 2008 Büroleiterin bei der Europaabgeordneten Elisabeth Schroedter war. Sie hatte diesen offiziellen Titel laut der Pressestelle der Grünen aber erst ab dem 1. Dezember 2006. ...In ihrem Lebenslauf auf annalena-baerbock.de ist drittens weiterhin ein Institutsname falsch geschrieben. Dort steht, dass sie 2005 Trainee am „British Institute of Comparative and Public International Law“ war. Laut der Pressestelle der Grünen war Baerbock allerdings Trainee am „British Institute of International and Comparative Law“..
(welt.de. Manche Politiker baden bekanntlich gerne lau, andere stapeln mutmaßlich lieber hoch. Sie und die Partei können es nicht lassen.Ist das Volk deppert? Niemand würde sie wohl mit solchen Fehlern einstellen. Kennt nicht einmal ihren Lebenslauf! Außerdem hat sie laut Roger Köppel noch keinen Bleistift verkauft. Aber Welt retten kann sie! Leser-Kommentar: "Die Grünen wollen sich angeblich mehr fürs Digitale einsetzen. Im Moment jedoch ist das bei denen noch ziemlich Anna log".)
Roger Letsch
Carolin Emcke: Verfolgungswahn im Klimaexpress
Wie man als verdienstvolles Mitglied der talkenden Klasse und Inkarnation des herrschenden Zeitgeistes staatlich alimentierte und privilegierte Klimaforscher zum verfolgten Opfer stilisiert und dabei auch noch die Juden in Anspruch nimmt: Die Autorin Carolin Emcke schaffte das mühelos auf dem virtuellen Grünen-Parteitag – und deren Prominenz lauschte widerspruchslos.
(achgut.com. Dieser Schwätz ist bekloppt und bescheuert. Jeden Tag betonen die Grünen ihre Unwählbarkeit. Wo bleibt der Verfassungsschutz, oder stehen die noch irgendwo auf dem Boden des Grundgesetzes mit ihrem Systemveränderungsprogramm gegen Deutschland? Haben Frauen das Monopol auf sowas?)

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Annalena Baerbock ist Kanzlerkandidatin:
„Rückenwind nach dem Gegenwind“
Mit 98, 5 Prozent wählte der Grünen-Parteitag seine erste Kanzlerkandidatin. Baerbock hält eine souveräne Rede, gibt sich aber auch nahbar.... Es macht schon einen Unterschied, wenn sie da so steht, im Vergleich zu den anderen Kanzlerkandidaten Armin Laschet oder Olaf Scholz, und sagt: „Ich kämpfe hier mit allem was ich habe, dass unsere Kinder auch in Zukunft in Freiheit leben können.“ ..„Eine Ära geht zu Ende und wir haben die Chance, eine neue zu begründen“, sagte Baerbock zum Schluss ihrer Rede. Auf den letzten Satz „Jetzt ist der Moment, unser Land zu erneuern, und alles ist drin“ folgt langer Applaus...
(taz.de. Unfreiheit, die sie meinen. Natürlich darf  auch die Chefredakteurin dieses linksgrünen Zwergenblatts  am Sonntag nicht auf der linksgrünen Versammlung fehlen, welche sich noch immer ARD-Presseclub nennt.)
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„Scheiße“ – Baerbock verliert nach Parteitagsrede die Nerven
Man kann fast schon Mitleid bekommen mit Annalena Baerbock. Ein Skandal jagt den nächsten, und jetzt verliert sie allem Anschein nach noch die Nerven. Im Irrglauben, ihr Mikro sei schon abgeschaltet, beurteilt sie nach ihrer Rede auf dem Nominierungsparteitag diese im Weggehen gegenüber Habeck: „Scheiße!“ (Kommentar von Boris Reitschuster / Siehe auch Video vom Blogger _horizont_ „Intervention der Regie?“)
(pi-news.net)

Henryk M. Broder
Die Welt als Wille und Vorstellung
In keinem Land der Welt käme eine Partei, die ernst genommen werden möchte, auf die Idee, eine unerfahrene und weitgehend ahnungslose, politisch pubertierende junge Frau zur Anwärterin auf den Posten des Regierungschefs – pardon: der Regierungschefin – zu ernennen, in Deutschland ist es passiert. Und nun werden die Folgen sichtbar. Deutschland zwischen Arthur Schopenhauer und Pippi Langstrumpf.
(achgut.com. Ohne Kitamedien wäre es nicht möglich.)

In der taz gelesen:
Grüne entzaubert: „Grell geschminkte Lebensläufe“
Von Fritz Goergen
Eine Kolumnistin der taz über Baerbock und Habeck: „Ganz normale Polit-Karrieristen auch sie: Maximales Selbstbewusstsein, minimale Bodenhaftung.”
In der Kolumne mit dem hübschen Namen: der rote Faden von Nina Apin in der taz steht unter dem Titel Grell geschminkte Lebensläufe: „Grünen-Fans müssen sich eingestehen, dass sich das Spitzenduo entzaubert hat: Sie sind einfach ganz normale Polit-Karrieristen.”..
(Tichys Einblick. Zusammen bilden alle einen Einfaltsblock.)

Ein "Pakt" mit der deutschen Industrie
Annalena Baerbocks Absage an die Marktwirtschaft und Deutschland
Von Klaus-Rüdiger Mai
Annalena Baerbocks Ansagen zur Außen- und Wirtschaftspolitik (eigentlich Klimapolitik) sind kein Aufbruch, sondern ein Abschied. Der Pakt zwischen Staat und Industrie, den sie vorschlägt, würde Deutschland dem Ende der Marktwirtschaft noch näher bringen...Sie hat brav und holprig das Programm der Grünen abgearbeitet und den Zuhörer an besonnten und heimeligen Erinnerungen aus ihrem reichen Leben teilhaben lassen...Als Annalena Baerbock über die Außenpolitik sprach, entstand nur der Eindruck von Inkompetenz und Moralgroßmannssucht....Doch „über all dem steht die große Aufgabe unserer Zeit, das Abwenden der Klimakrise.“ Deshalb kommt Baerbock auf den absurden Gedanken, der jeden Bundeshaushalt zerstören würde: „Wir schlagen der deutschen Industrie einen Pakt vor. Es geht um eine verbindliche Verabredung, dass der Staat den Unternehmen die Kosten ausgleicht, die sie zusätzlich noch erbringen müssen, wenn sie klimaneutral werden wollen – Made in Germany.“..Wenn die Grünen allerdings an die Macht kommen, dann ist nicht alles drin, sondern alles hin.
(Tichys Einblick. Das ist nur noch dusselig. Seinen eigenen Lebenslauf nicht verstehen, aber kommunistische Kommandowirtschaft einführen, wie dämlich! Wie sollte sie davon etwas verstehen? Die Grünen sind die Anti-Deutschland, Anti-Demokratie- und Anti-Freiheits-Partei.)

Gastbeitrag
In der Lösung der Klimafrage stecken großartige Möglichkeiten
Von Christian Lindner
Der Klimawandel wird die Nachfrage nach neuen Technologien und Produkten stärken: im Maschinen- und Autobau, im Chemie- und Energiesektor. Also dort, wo Deutschland schon jetzt führend ist. Diese Chance gilt es zu nutzen, anstatt auf Verbote und Verzicht zu setzen...Unbestritten: Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen der Menschheit. Und außer einigen notorischen Klimaleugnern bestreitet niemand die Notwendigkeit, die Erderwärmung in den kommenden drei Jahrzehnten zu stoppen...
(welt.de. In Deutschland haben Gäste die blöde Angewohnheit, nie wieder zu gehen. Noch einer, welcher der Natur als Schöpfer entgegentritt. Ist es schon Quatsch, über Klimawandel überhaupt zu reden als sei er eine neue Findung der Linksgrünen, dann muss nicht noch ein politischer Langweiler und Phrasendrescher Nr. 1 seine Soße darüber leeren, weil auch er das Thema nicht begriffen hat. Leser-Kommentar:"Die FDP sammelt aktuell die Stimmen aller unzufriedenen Wähler jeglicher Parteien ein. Bei der Abstimmung am Freitag zur epidemischen Lage, hat Herr Lindner seine Stimme nicht abgegeben ebenso wie Frau Baerbock. Ich dachte immer, die FDP tritt für die Grundrechte der Bevölkerung ein".)
Kubicki will ein komplettes Ende der Maskenpflicht
Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) forderte ein komplettes Ende der Maskenpflicht. „Bei einer klaren Inzidenz unter 35 darf der Staat gar keine Grundrechte pauschal für alle Bürger einschränken. Die allgemeine Maskenpflicht müsste daher bei strenger Auslegung des Infektionsschutzgesetzes aufgehoben werden, erst recht draußen“.. Die Landesregierungen müssten jetzt zügig ihre Verordnungen ändern, sonst werden sie bald von den Verwaltungsgerichten gezwungen. Der Staat solle lieber eine Informationskampagne aufsetzen, die erklärt, wie sich Menschen in U-Bahnen und Menschenansammlungen mit Masken schützen können. „Die Eigenverantwortung der Menschen muss wieder zentraler Bestandteil unseres Zusammenlebens werden – nicht die ständige Vorgabe von Verhaltensregeln durch den Staat.“
(welt.de. Der FDP-Vize bringt's auf den Punkt, was Freiheit ist.)

Der große Aufbruch 2006 in Offenburg. 10 Jahre danach wurde der junge Jurist und Kreisvorsitzende am Rednerpult endlich als frisches Gesicht der CDU Staatssekretär im Kultusministerium, wo er nun sogar seine Ministerin überlebte und eine grüne Zugesellin neben sich aus Wolfach erhielt. Links der ewige Schwiegersohn.

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DAS WORT DES TAGES
Hier zeigt sich, was diese Kanzlerin über die Jahre so unantastbar hat werden lassen. Wer zum Beispiel das neue Buch des sehr genau beobachtenden Reporters Robin Alexander – „Machtverfall“- liest, wird zu keinem anderen Schluss kommen können: Merkel ist vor allem immer eins gewesen – besessen von Angst. Ihre „Leistung“ bestand darin, angstbesetzt zu handeln ohne angstvoll zu wirken. Der phobische Charakter der Dr. Merkel offenbart sich in der Corona-Krise, aber er war schon vorher evident. Sie ist eine Hysterikerin, die ihre Hysterie erfolgreich verbergen konnte. Aber auch schon der panische Kernenergieausstieg war hysterisch, und er war wiederum nur in einer phobischen Gesellschaft möglich.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick. Henryk M.Broders "Deutschland ist ein Irrenhaus" präzisiert: Deutschland ist ein Krankenhaus. Wo Oberärzte sind, gibt's auch Oberkranke.)
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Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 24 – Die epidemische Lage von nationaler Tragweite
Trotz Intensivbetten-Schwindel verlängert der Bundestag die Notstandsgesetze, Laschet droht der nächste „Parteifreund“, und bei den Grünen heißt es: Annalena – jetzt erst.
VON Stephan Paetow
Nachdem sich nun wirklich jeder von Annalena Baerbocks akademischen Schnupperkursen in Hamburg, London und Berlin überzeugen konnte, und auch ihre journalistischen Arbeiten (Sie berichtete etwa vom Kiesgruben-Open-Air in Banteln und stellte die Weihnachtskrippe der St.-Lucas-Kirchengemeinde in Pattensen vor) weit über die Region Hannover hinaus Beachtung fanden, wählten 98,5% der 688 grünen (Online-) Delegierten die fleißige Hummel zur Kanzlerkandidatin der Partei...Eigentlich stellt sich nur die Frage, was mit den eineinhalb Prozent Nicht-Baerbock-Wählern los ist. Sehen die denn nicht, dass sich seit Annalenas Kandidatur „jeden Tag zeigt, wie verbreitet Frauenhass noch ist – und wie eine ambitionierte Frau das Gefüge des Patriarchats allein dadurch stört, dass sie sich die Spitze zutraut“? (die „Süddeutsche Zeitung der Frau“ hinter paywall)...
(Tichys Einblick. Wer jetzt noch keinen Stich hat, braucht ihn nimmer mehr. 100 Prozent Bullshit schaffen wohl auch die Grünen nicht. Entscheidend ist die Tragweite von Merkels Kittel. )

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Perpetuum mobile jetzt amtlich
Abenteuerliche Geschäfte und Betrügereien zu Zeiten des Mauerfalls firmieren heute unter dem Terminus „Vereinigungskriminalität“. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass sich in 20 Jahren der Begriff „Coronakriminalität“ im Sprachschatz deutscher Juristen findet. Mit der „Verlängerung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ hat der Bundestag ja am Freitag beschlossen, die Corona-Krise zu einer Art Perpetuum mobile zu machen...Eine vom Coronismus voll umnachtete Gesellschaft ist der fruchtbare Acker, auf dem neue Vermögen sprießen. Wenn die ökonomisch Minderbemittelten davon in der Zeitung lesen, sind die Schlauen längt mit der Beute über den Berg und lachen sich einen goldenen Ast. Politiker sind dabei die leichteste Beute und zugleich deren zuverlässigste Komplizen, weil es Ihnen nicht um die Lösung von Problemen geht, sondern um die Simulation von segensreichen Aktivitäten – und zwar mit dem Geld anderer...
(achgut.com. Merkels Dilettantenstadl ist nie dicht.)

EM 2021
ZDF weist Kritik an Übertragung beim Kollaps von Eriksen zurück
Die schlimmen Bilder vom kollabierenden Christian Eriksen beschäftigen die Fußball-Welt. Auch „Die Mannschaft“ reagiert mit einer Botschaft an den dänischen Star. ZDF-Sportchef Thomas Fuhrmann hat Kritik zurückgewiesen, nicht angemessen berichtet zu haben.
(welt.de. Typisch: BBC entschuldigt sich, ZDF ist Rechthaber. Da ist einiges schiefgelaufen. Sowas überträgt man nicht auf Gafferniveau. Als Offizielle und Trainer schickt man die Spieler sofort in die Kabinen, gefragt sind auf dem Platz nur die Retter. Eine Stunde später weiterzuspielen, ist der Gipfel des Unfugs. Aber wie sagten schon die Antiker: "Das Leben ist Kriegsdienst".)

Beruf, akademische Ausbildung, akademische Titel – überflüssiger Tand für politische Spitzenämter?

(www.conservo.wordpress.com)

Von altmod *)

Braucht es einen akademischen Titel?

Prominente „Ex-Doktoren“:
Franziska Giffey, Familienministerin (SPD)
Annette Schavan, Ex- Bildungs- und Forschungsministerin ! (CDU)
Andreas Scheuer, Bundes-Verkehrsminister (CSU)
Karl-Theodor von und zu Guttenberg, Ex-Verteidigungsminister (CSU)
Frank Steffel, MdB aus Berlin (CDU)
Margarita Mathiopoulos, beinahe-SPD-Sprecherin von Willy Brandts Gnaden
Georgios Chatzimarkakis: Europapolitiker (FDP)
Silvana Koch-Mehrin, Europapolitikerin, „Die Schöne“, (FDP)
Uwe Brinkmann, Dozent der BW-Führungsakademie (SPD)

Auf der Wackelliste:
Helge Braun, Kanzleramtsminister (CDU)
Rolf Mützenich, Fraktionsvorstand (SPD)
Ursula Gertrud von der Leyen, EU-Kommissions-Präsidentin (CDU)
Norbert Lammert, Ex-Bundestagspräsident (CDU)
Frank-Walter Steinmeier, Bundespräsident (SPD)

Die Frage, wer schmückt sich nicht gern mit einem Titel und würde nicht gern mit Herr oder Frau Doktor angeredet werden, ist immer noch opportun. Trotz der jüngsten „Skandälchen“ um aberkannte oder nicht vorhandene akademische Titel. „Skandälchen“ deswegen, weil das von den ungleich größeren Schweinereien der Politik ablenken mag: von diesen ganzen Berater- und Lobbyisten-Affären, Corona-Test, Masken-, Krankenhaus- und Intensivbetten-Betrügerein, der Wirecard-Affäre und anderen Fällen von Staats- und Politikerversagen und Korruption hierzulande.

Der Doktorgrad bringt seinem Träger gesellschaftliches Ansehen und eventuell eine Einkommenssteigerung, abhängig von Beruf und Land. Daher besteht für manche Menschen die Versuchung, den Grad auch ohne die entsprechende Qualifikation sowie Investition von Zeit und Aufwand zu erlangen. In Deutschland besitzen insgesamt ca. 1,3 % der Bevölkerung den akademischen Grad „Doktor“.

Vielen professionellen Schreiberlingen der sog. „After“- oder Lügen-Presse ist der Titel, weniger die Titelsucht ihrer Hätschelkinder offensichtlich ein Ärgernis.
Das Handelsblatt hat sich dem schon mehrfach angenommen. Die Thesen lauten:
„Der Doktor-Titel in der Wirtschaft ist doch heute nur noch was für Blender!“
„Der Doktor ist nichts anderes als ein Gesellenbrief“
„Der Dr. med. ist akademische Ramschware“
„Was hilft gegen den Titelwahn?“

Der Titel stamme aus dem Mittelalter und passe nicht mehr in unsere Zeit, konsequenterweise gehört er abgeschafft, heißt es. Und, „das Promotionsverfahren sichert bloß die Macht von Betreuern, Bürokraten und Erbsenzählern“ – schreibt die Zeit.

„Die Promotion ist ein Anachronismus, eine rituelle Geste aus Zeiten, in denen 400 Seiten im ominösen Jargon einer Elite noch Voodoo für ein ganzes Berufsleben versprachen. Das ist sehr lange her!“ meint der Deutschlandfunk,

Der Tagesspiegel ist davon überzeugt: „Schafft den Doktortitel ab! Wo keine Dissertation, da kein Plagiat … und kein Skandal…“

Das ist in etwa so schlüssig, wie wenn man behauptet: Schafft den Katechismus ab, dann gibt es keine Sünde mehr; oder, ohne Gesetzbuch kein Problem mehr mit Kriminalität.

Akademische Ausbildung?
Im Blick auf aktuelle „Kanzlerkandidat*innen“ und andere Spitzenpositionen bzw. Personen in Politik und Wirtschaft kann man feststellen:
„Studienabschlüsse, Ausbildung oder Fachkompetenz sind nicht ausschlaggebend. Die Quote regelt das!“

Klar, die Weiberepidemie sorgt schon dafür! Man möchte sich aber doch noch gerne mit aufgeplusterten Kompetenzprofilen, Titeln und Zugehörigkeiten schmücken:
Völkerrechtlerin
Master of…
Bachelor
Doktorand(in)
Büroleiterin
„UNHCR“
Transatlantik-Beirat
Fellowship des „Marshall Funds“
usw.

Aber, das braucht man nun wirklich nicht, um in einflussreiche Positionen zu gelangen: Studium mit Abschluss?

Pfeif drauf!

Siehe hier, prominente Studienversager/Abbrecher:
Paul Ziemiak (CDU)
Kevin Kühnert (SPD)
Claudia Roth (Grüne)
Karin Göring-Eckardt (Grüne)
Omid Nouripour (Grüne)
Reinhard Bütikofer (Grüne)
Sebastian kurz (ÖVP)
Günther Jauch
Bill Gates
Mark Zuckerberg
Reinhold Meßner
Jörg Pilawa
usw.

Man sieht, unter den Politikern sind die Grünen in Inkompetenz führend, während die CDU wiederum die meisten Möchtegern-Doktoren aufweist (s.o.). Beliebt sind bei den Versagern vor allem politische Wissenschaften, „Sozial“-Wissenschaften und vor allem Jura. Als Naturwissenschaftler möchte man sagen, überwiegend die „Laberfächer“. Denn Labern muss man können, um in der Politik – alternativ bei den Medien – Erfolg zu haben. Es macht aber wohl nichts aus, wenn man kein Diplom darüber erhalten hat, denn man hat sich ja Zeit genommen, um lange genug zu üben.
20 Prozent der „Akademiker“ im Bundestag haben überhaupt keinen Studienabschluss. Insgesamt besitzen 24 Prozent der Abgeordneten einen Diplom-Abschluss.

Beruf?
Düster sieht es bei unseren „Volksvertretern“ aus, wenn man nach Leuten mit klassischer Berufsausbildung forscht. Nur 9 Prozent der „Nichtakademiker“ im Bundestag haben einen irgendwie gearteten Berufsabschluss und nur 2% von diesen haben einen „Meister“. Klassische Handwerksberufe, Selbständige und Facharbeiter: Fehlanzeige.
Was das Parlament angeht, ist dies also kein Spiegelbild der Gesellschaft.
Der letzte Handwerksmeister oder „Selbständige“ in einem Ministeramt war Michael Glos (CSU) als Wirtschaftsminister (Müllermeister).

Kauf Dir doch einen Titel : „Doktor cum fraude“!
Die Älteren erinnern sich gewiss noch an „Konsul“ Weyer, der in der 60er -bis 80er Jahren die Klatschblätter, die „Regenbogen-Presse“ mit Titelzeilen versorgte. Weyer vermittelte einer zahlungskräftigen Kundschaft Adoptionen durch meist verarmte Mitglieder von Adelshäusern. Er selbst ließ sich von einer Countess of Yorck adoptieren und heißt seither „Weyer – Graf von Yorck“. In den 70er Jahren kam vermehrt das Geschäft mit Professoren- oder Doktortiteln im Schwange. Ich weiß noch, wie ich mich als gequälter und fleißiger Doktorand „tierisch“ darüber ärgerte, dass gar das honorige „Deutsche Ärzteblatt“ Anzeigen von Titelverkäufern aufnahm. Man hatte zwei Möglichkeiten: Man bezahlte einen „Ghostwriter“, der für einen ein Thema bearbeitete – meist von einem gleichwohl korrupten Universitäts-Professor ausgegeben; oder man kaufte einfach den Titel bei einer mittelamerikanischen „Universität“ ein.

Auch der „Fake-Doktor“ war durchaus Schwange.*
Nach dem Mauerfall entdeckten Universitäten und Hochschulen im ehemaligen Ostblock, das Geschäftsmodell des Titelhandels.

Soll man sich wundern (oder ärgern?): Ausgerechnet in „Corps“, dem Magazin der „Kösener und Weinheimer Corpsstudenten“, einer äußerst elitären und durchaus abgehobenen Akademikervereinigung, erschien ein ganzseitiger, redaktioneller Beitrag („Interview“), in dem ein gewiefter Titel-Händler** seine Dienste anbieten darf (der selbst seine „akademischen“ Zertifikate in der Slowakei „erstanden“ hat).

Frage:
Herr Khorsand, welche Klienten kommen auf Sie zu?
„Das ist ganz unterschiedlich. Zu uns kommen Unternehmer, hochrangige Manager, Ärzte und Juristen, die sich alle einem weiteren Meilenstein in ihrer Vita widmen wollen. … Da sind (auch) junge, ambitionierte Menschen, die mit der Entscheidung zur Promotion einen Schritt zur eigenen Reputation und Selbstverwirklichung begehen…“

… Warum nimmt man Ihre Dienste in Anspruch?
„Berufliche und private Verpflichtungen lassen unsere Klienten nicht vollkommen frei sein, um die doch recht umfassenden Vorbedingungen und Pflichten im Studium alleine zu bewerkstelligen. … Es ist nicht zu unterschätzen, wie sehr sich die Anforderungen im Berufsalltag von universitären und wissenschaftlichen Anforderungen unterscheiden. Unsere Klienten sind dankbar für die Transformation der Arbeitsweisen durch unsere fachkundliche Begleitung. … Man bekommt also Unterstützung auf ganzer Linie.“

Klingt gut – oder?

Aber es steckt das Prinzip dahinter, das anscheinend für eine große Zahl von „Führungskräften“, „Machern“ und Politikern gilt: Ich lass Anderen die Arbeit machen! Ein in Wirtschaft und Kultur führender Staat ist damit nicht zu machen.

Die Arbeit tun die anderen!
Man nehme mal wieder das Buch „Die Arbeit tun die anderen: Klassenkampf und Priesterherrschaft der Intellektuellen“ von Helmut Schelsky in die Hand (1975 erschienen), in der Schelsky die neue Herrschaftsgruppe der Intellektuellen, „die sowohl als Priesterherrschaft als auch als Klassenherrschaft verstanden werden kann“ durchleuchtet. Genau dies, was inzwischen Wirklichkeit geworden ist.

Mit harter akademischer, wissenschaftlicher Arbeit hat all dies, was angesprochen wurde, nichts mehr zu tun.

Wie sagte Albert Einstein: „Genie ist 1 % Talent und 99 % harte Arbeit …“.

Wir müssen nicht gleich von Genie sprechen. Sprechen wir doch von Fleiß und Arbeit. Braucht es das noch, um „erfolgreich“ zu sein?

Nein: Die Arbeit tun die anderen!

Nicht wahr – Frau Baerbock, Herr Habeck, Frau Giffey, Fräulein Neubauer!

Habe ich jemanden vergessen?

* Ich machte Anfang der 80er eine Praxisvertretung bei einem niedergelassenen Allgemeinarzt in einem oberbayerischen Städtchen. Der dort sehr beliebte und überregional prominente Arzt war nicht promoviert, was seinerzeit noch eine Seltenheit unter Medizinern war. Hinter seinem Schreibtisch hatte er für alle Patienten sichtbar eine imponierende „Doktor-Urkunde“ aufgehängt, die über Verleihung des „Dr. hum. causa“ durch die „University of Narrington“ Auskunft gab. Die Urkunde war in ordentlichem Latein abgefasst, um den auch provinziell beschränkten Leser gewiss zu beeindrucken.

** Der junge Mann ist mir persönlich bekannt. Sohn eines befreundeten persischen Teppichhändlers, der mal hier in der Region zu den solventesten in seiner Profession gehörte. Der eigentlich nicht unsympathische Sohn hat augenscheinlich den Geschäftssinn des Vaters ererbt und macht nun in Titel-Handel oder „Advertising“. Ein gemeinsamer Freund (Professor an der Uni Frankfurt) sollte die „Diplomarbeit“ des Sprößlings in Augenschein nehmen und mit Rat beistehen. Dessen Kommentar: Unter aller Sau … sprachlich wie inhaltlich! Und: Mit den in der Ausarbeitung dargebotenen Fertigkeiten hätte man zu unserer Zeit nicht mal das Abitur geschafft. Tja…

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*) Blogger „altmod“ (http://altmod.de/) ist Facharzt und seit vielen Jahren Kolumnist bei conservo