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Wo geht's hier zum Grundgesetz?

(tutut) - Wer sich in die Politik wagt, kommt darin um. Wer  darüber zu schreiben versucht, ist mitgegangen und mitgefangen. Eine Bloggerin von Spaichingen, die mit ihrem Bild selbst Reklame steht, hat einen alten Werbespruch vergessen: Zeitungsleser wissen mehr. Hätte sie gelesen, dann wüsste sie, dass der Einzug der FDP mit gerade 5,1 Prozent in den bayerischen Landtag noch keineswegs sicher ist. Über Rechtshändel in der FDP muss noch Gericht entscheiden. Um 60 000 Stimmen weniger geht es. Wenn die weg sind, dann ist auch die FDP weg vom Landtagsfenster. Dann ist es nichts mit "'Bayern-Lindner' hat Spaichinger Wurzeln". Ob es angebracht ist, einen Martin Hagen nach Spaichingen zu verorten, weil der Vater von dort stammt, und ihn zum "Lindner" zu machen, sollte erst einmal Recherche bringen, bevor der zum Vorbild gestempelt wird. Etwa wegen neuer Feundin? Denn die Frage ist : Geht es um FDP oder Lindner? Fakes oder Fakten? Manchmal ist's  nur übermütiges  Wischiwaschi. Als ein echter Spaichinger für die FDP in den heimischen Landtag gewählt wurde, da schrillte es Daueralarm.  Ja, so san's, die Bloggerinnen unterm Berg.  Immerhin: Der Bayern-Lindner mit Spaichinger Wurzeln hat Politik studiert. Dann kann er ja Politik. Kann der es auch, der gerade Frittlingen gestreift hat? "Lehrermangel ist Thema bei Ministerbesuch - Guido Wolf tauscht sich mit Bürgermeister Butz aus". Minister wird zu Bürgermeiser und umgekehrt? Bockmist, den auch die Spaichinger Bloggerin zu verantworten hat. "Landes-Justizminister Guido Wolf hat Frittlingen einen Gemeindebesuch abgestattet". Wenn ein Landtagsabgeordneter vorbeischaut, tut er seine verdammte Pflicht und Schuldigkeit! Wozu wählt und bezahlt das Volk seine Vertreter? Und zur Pflicht und Schuldigkeit gehört, dass sich ein Abgeordneter auch um verheerende Zustände im Schulwesen kümmert. Will er den Überflieger machen, sollte er zur Luftfahrt gehen, der Herr Landesminister. Und das, was er vorhat vielleicht anderen überlassen, die nicht nur Witze machen und darüber schreiben: "Der Landtagsabgeordnete sagte bei seinem Besuch zu, die Vorschläge aus Frittlingen an seine Kabinettskollegin zu übergeben. Zuständig sei dafür die Ministerin für Kultus, Jugend und Sport, Susanne Eisenmann". Dass dieser in Frittlingen Ausgetauschte offenbar gerne baden geht, ist an anderer Stelle zu lesen: "Erfolgsbilanz mit Schönheitsfehler..Laut Tourismusminister Guido Wolf (CDU) hat eine repräsentative Zielgruppenanalyse ergeben, dass ein starkes Drittel der Bevölkerung einen Besuch dort ausschließt. Neben finanziellen Gründen sei dafür das verbesserungswürdige Image von Kurorten ausschlaggebend". Ob Kuh- oder Kurort, Minister muss sein. Landrat in TUT ist nicht alles. Nach dem Wolf kam der Bär. Sowas treibt ein Land auch um. Ist der Rechtsstaat erst einmal weg, gibt es (Verkehrs)Probleme. Wo ist das Grundgesetz? Ist es in TUT verlegt worden? "Kindergarten-Protest schlägt Wellen - Aktion war nicht genehmigt - Stadt sieht Art der Demo als 'bedenklich'". Wäre ja noch schöner, wenn Bürger sich auf das Grundgesetz beziehen, um auf Probleme aufmerksam zu machen. Dass es die gibt, bestätigt "der Sprecher der Stadt Tuttlingen": "'Wir sind etwas besorgt, dass Kinder im öffentlichen Raum auf die Straße geschickt wurden'", sagt Arno Specht, Sprecher der Stadt Tuttlingen. Und weiter: 'Das finden wir bedenklich'." Ist es dagegen unbedenklich, wenn dies jeden Tag geschieht, ohne Demo? Hat  Kannitverstans Rathaus Bedenken, wenn im Stadteil Nendingen das Grundgesetz zur Hilfe herangezogen wird? Darin heißt es: "Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln". Demonstrationsrecht. Brav zu sein ist des Bürgers erste Pflicht! "Normalerweise würde bei solchen Aktionen die Polizei zu Sicherungsmaßnahmen zugezogen... Dabei gehe es einerseits um die Sicherheit im Straßenverkehr, aber auch um die Sicherung des Verkehrs". Wie soll damit gegen Unsicherheit protestiert werden? Mit Umfragen? Mit denen kann alles und nix bewiesen werden: Fakes oder Fakten, das ist nie die Frage. "Deutsche klar für EU-Verbleib" versichert sich das EU-Parlament pfeifend im dunklen Wald. "Verbraucher im Süden essen zu viel Zucker...Neue Initiative fordert härtere Gesetze". Die Süßen-Polizei wird es schon richten! Wer mit Presse nicht mehr gerechnet hat, liest aus dem Leidartikel einen Hoffnungsschimmer heraus: "Menschen nicht bevormunden". Information statt Propaganda? Da wäre was. Nicht nur, wenn es um Zucker geht! Was aber kaum geht, das nennt sich "Katholische Erwachsenenbildung Kreis Rottweil". Die lädt zur "Studienreise ins Heilige Land". Ein bisschen Wissenschaft zu Anedoten und Geschichten sollte schon sein!

Mutig, mutig!

Tuttlinger Schüler machen Flashmob gegen Armut
Im Rahmen der Armutswoche haben Schüler bei einem Flashmob in der Innenstadt Geld für die Tafel gesammelt und mit selbstgeschriebenen Plakaten auf die Situation Bedürftiger aufmerksam gemacht.
(Schwäbische Zeitung.Indoktrinierung von Kindern durch Ahnungslose. Unpädagogisch, aber wohl politisch korrekt linksgrüsozialistisch versifft.)

Bürgermeister lädt Verbände zu Integrationstreffen – und nur einer kommt
In Tuttlingen wollte die Stadt eigentlich mit ausländischen Verbänden diskutieren. Weil kaum jemand auftauchte, musste das Treffen abgesagt werden – Kirchenvertreter reagierten überrascht.
Bei der Sitzung des Integrationsbeirats des Tuttlinger Gemeinderats am Mittwoch hat es schon bei der Begrüßung von Oberbürgermeister Michael Beck einige enttäuschte Gesichter gegeben: Trotz gefüllter Tagesordnung, die etwa das Dolmetscherangebot, Sprachkurse und Berichte aus den Arbeitsgruppen vorsah, erschienen nur elf der insgesamt 31 Vertreter aus Politik, Kirche, Verbänden und Vereinen. Dadurch war das Gremium nicht beschlussfähig. Ferngeblieben waren vor allem die Vertreter von ausländischen Organisationen. Von insgesamt elf war nur ein einziger erschienen...
(Schwäbische Zetung.  Vielleicht sollte der OB sich mal kundig machen über das Grundgesetz (Deutsche dürfen Vereine gründen!), über Islam und darüber, was Integration bedeutet: Wer hierher kommt, hat sich zu integrieren.Punkt! Wie hat der tschechische Präsident Milos Zeman gesagt: "Erstens: Niemand hat euch eingeladen. Zweitens: Wenn ihr schon da seid, müsst ihr unsere Regeln respektieren. Und der dritte Satz lautet: Wenn es euch nicht gefällt, haut ab". Kriechen bringt keine Achtung ein!)

Schellenberg hofft auf hohe Wahlbeteiligung
In gut drei Wochen, am 11. November, steht die Bürgermeisterwahl in Wurmlingen an. Der amtierende Bürgermeister Klaus Schellenberg ist zwar der einzige Kandidat, hofft aber dennoch....
(Schwäbische Zeitung. Beteiligung an keiner Wahl?)

Bewerber punkten mit Fachwissen
Rekordverdächtige fast 600 Interessierte waren bei der Podiumsdiskussion des Heuberger Boten zur Gosheimer Bürgermeisterwahl in der Jurahalle dabei. Welcher Mensch hinter dem Kandidaten steckt, war ein zentrales Anliegen der Fragen von Redaktionsleiterin Regina Braungart an die beiden Bewerber Susanne Irion und André Kielack. Beide punkteten mit viel Fachwissen, das sie sich über ihre mögliche neue Wirkungsstätte angeeignet hatten.
(Schwäbische Zeitung. Hohoho! Und wer steckt hinter der Kandidatin bei diesem Eigenreklamequiz? Etwa der Gaus?)

Junge Musiker spielen für den guten Zweck
Am vergangenen Wochenende hat die Jugendkapelle Renquishausen ein Benefizkonzert in der Festhalle Renquishausen veranstaltet...Der Erlös kommt dem Schulprojekt von Pfarrer Bonaventure Kombotuu zugute, der 1995 im Norden Ghanas eine Schule aufgebaut hat.
(Schwäbische Zeitung. Ist sowas nicht zwecklos?)

JULIUS HERBURGERS LITERARISCHES WERK
Blaue Stunde am Hohenkarpfen am heutigen Freitag
Vor dem traditionellen Literarischen Kehraus am Martinisonntag lädt die Kunststiftung em traditionellen Literarischen Kehraus am Martinisonntag lädt die Kunststiftung Hohenkarpfen zu einer Blauen Stunde in der laufenden Ausstellung „Julius Herburger – Natur
zum Bild umformen“ ein. In der laufenden Herbstausstellung des Kunstmuseums Hohenkarpfen  sind neben Gemälden und Zeichnungen des Malers und Graphikers Julius Herburger treffende
und humorvolle Karikaturen zu sehen, die auch den literarischen Witz des oberschwäbischen Künstlers verraten. Schon seine frühesten Werke weisen Herburger als avantgardistischen Vertreter der Neuen Sachlichkeit aus. Sein Frühwerk steht in einem spannenden Konnex mit führenden Vertretern der europäischen Avantgarde der 1920er Jahre. Sein Werk entwickelte sich von der Neuen Sachlichkeit hin zum Expressiven Realismus und umfasst neben Portraits, Stillleben und Karikaturen zahlreiche Landschaften, insbesondere vom Bodensee und aus Oberschwaben. Eine Auswahl aus Herburgers Gedichten, Briefen und Aufzeichnungen wird in der Blauen Stunde am Freitag, 19. Oktober, um 16 Uhr im Kunstmuseum Hohenkarpfen zu hören sein.  Einen persönlichen und familiären Einblick wird Professor Dr. Friedrich Weller geben, der mit  einer Nichte Herburgers verheiratet ist. Aus dem literarischen Werk Herburgers werden Frau Schliemann und Stiftungskustos Mark R. Hesslinger M.A. vortragen. Ausstellung: Julius Herburger – Natur zum Bild umformen (22. Juli bis 11. November 2018), Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag und an Feiertagen von 13.30 Uhr bis 18.30 Uhr, Kunsthistorische Führungen: Jeden Mittwoch um 17 Uhr und jeden ersten Sonntag im Monat um  16 Uhr sowie nach Vereinbarung Info: Hofgut Hohenkarpfen, 78595 Hausen ob Verena (Landkreis Tuttlingen), Tel. 07424 4017, E-Mail: museum@kunststiftung-hohenkarpfen.de.

Die einen geben viel Geld aus, um Touristen mit einem Fluss ohne Wasser anzuziehen, die anderen geben noch mehr Geld aus und Wasser. Wer ist erfolgreicher? Schwimmen gegen den Strom führt zur Quelle. Selbst ein "Tourismusminister" und seine Partei volkstümmeln gerne im Europa-Park unter sich. Hier kündigt ein Felstor mit Wasserfall die nächste (150-Millionen)Attraktion an. Die Wiederauferstehung von einem mysteriösen nordischen Atlantis. So geht Tourismus, denn auch in Natur- und Nationalparks ist fast nur selbstgschaffene Kultur.

Lars Patrick Berg (AfD): Polizeigesetz wurde mit Eile und Druck durchgepeitscht und erweist sich als Hinkefuß
Das vor rund einem Jahr von der Grün-Schwarzen Landesregierung durchgesetzte Polizeigesetz ist nach Ansicht von Lars Patrick Berg, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag, ein „Hinkefuß“. Berg übt Kritik an der Art und Weise, wie Innenminister Strobl damals Druck aufgebaut habe. Nun zeige sich, dass „noch viel Luft nach oben bei der Umsetzung“ sei: „In Windeseile und unter großem Druck hatte Innenminister Strobl damals sein Polzeigesetz durch den Landtag gepeitscht. Kritik wurde beiseitegeschoben. Nun zeigt sich, dass das Gesetz seine Wirkung verfehlt und es stellt sich die Frage, ob die erheblichen Grundrechteeinschränkungen, die eher dem Generalverdacht gegen die Bürger gleichkommen, wirklich nötig waren. Die Umsetzung jedenfalls wirkt wenig überzeugend!“ Die derzeit 100 Gefährder in Baden-Württemberg könnten sich nach wie vor unbeobachtet wähnen. „Fußfesseln und Aufenthaltsverbote haben sie kaum zu fürchten.“, so Berg. Ein unausgegorenes Gesetz könne eben den Mangel an Polizisten nicht aufheben. Es dränge sich der Eindruck auf, Minister Strobl habe sich nur als Macher präsentieren wollen und deshalb eine hohe Dringlichkeit vorgetäuscht.

Erst falsche Papiere, dann "Asylbegehren"
Rheinmünster (ots) - Montagmittag haben Beamte des Bundespolizeireviers am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden, im Rahmen der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines Fluges nach London, zwei Ausweismissbräuche aufgedeckt. Ein 30-jähriger iranischer Staatsangehöriger und eine 34-jährige iranische Staatsangehörige wiesen sich hierbei mit einem französischen und einem italienischen Reisepass aus. Bei näherer Betrachtung der Dokumente, stellte sich heraus, dass die vorstelligen Personen nicht mit den Lichtbildern der Personen in den vorgelegten Dokumenten übereinstimmten. Zudem konnten sie weder italienisch noch französisch sprechen. Die gefälschten Dokumente wurden sichergestellt. Das junge Paar erwartet nun eine Anzeige wegen Missbrauch von Ausweispapieren. Die Reise nach London wurde ihnen untersagt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen, aufgrund eines Asylbegehrens, zur Landesaufnahmestelle nach Karlsruhe weitergeleitet.
(Bundespolizeinspektion Offenburg)

Offenburger Bahnhof abgesperrt
Verdächtiges Paket enthielt aber nur Zeitungen
Ein herrenloses Paket vor dem Offenburger Bahnhof löste am Donnerstagabend einen größeren Polizeieinsatz aus. Das Objekt des Misstrauens entpuppte sich jedoch als harmlos. Es waren nur Zeitungen drin. Ob die inzwischen grundsätzlich als wenig explosiv gelten und es lieber hätten, wilder eingestuft zu werden, darüber könnten jetzt wohl die Werbeabteilungen nachdenken.

"Nicht immer seiner Aufgabe als Pfarrer nachgekommen"
Der Prozess vor dem Landgericht Mannheim gegen den ehemaligen Lahrer Dekan Markus Erhart nähert sich dem Ende....Laut Landeskriminalamt beliefen sich Erharts Einnahmen in den Jahren 2013 bis 2017 auf rund 1,4 Millionen Euro. Die Ausgaben, vor allem für Reisen, die Begleichung von Steuerschulden und Zinszahlungen für Kredite sowie Zuwendungen an Privatpersonen, seien ähnlich hoch gewesen. Verdient habe Erhart auf doppeltem Wege: So habe er sich beispielsweise vom Caritasverband die Teilnahme an einem Seminar bezahlen lassen, während er tatsächlich seiner Beratungstätigkeit in einer Kinderklinik in Gelsenkirchen nachgegangen sei. Gleichzeitig habe er fortlaufend sein Gehalt als Pfarrer und Dekan erhalten, wobei, so geht aus den Ermittlungsakten des LKA hervor, er dieser Aufgabe nicht immer nachgekommen sei...
(Lahrer Zeitung. In einem absolutistischen System wie der Katholischen Kirche gibt es halt Schäfchen und Hirten.)

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NACHLESE
Verlust von mehr als 60.000 Stimmen möglich
Streit um Wahlliste gefährdet FDP-Einzug in Bayerischen Landtag
Ein seit Monaten schwelender Rechtsstreit um die Nominierung des Direktkandidaten im Stimmkreis Passau-West bringt den Einzug der FDP in den bayerischen Landtag in Gefahr. Der FDP droht der Verlust von 60.634 Stimmen. Wie das Landgericht Passau dem RedaktionsNetzwerk Deutschland bestätigte, prüft der Vorsitzende Richter zurzeit die Klage eines FDP-Kreisrats aus Vilshofen gegen die Wahlliste der Liberalen in Niederbayern (Aktenzeichen 4 O 590/18). Die FDP hatte bei der Landtagswahl in Bayern landesweit 5,1 Prozent der Stimmen erzielt.Laut Landeswahlleiter konnten die Liberalen in den strittigen Wahlbezirken 60.634 Stimmen auf sich vereinen, was einem Anteil am FDP-Gesamtwahlergebnis in Bayern von 0,45 Prozent entspricht. Sollte das Gericht dem Kläger Recht geben, würde die Partei sämtliche Stimmen aus Niederbayern verlieren. Landesweit läge sie damit unter fünf Prozent und wäre daher nicht im Landtag.FDP-Kreisrat Hansi Brandl hatte Mitte Dezember vergangenen Jahres die Kandidatur gegen die Kreisvorsitzende Bettina Illein gewonnen. Illein ließ daraufhin im Februar und März nochmals abstimmen, bis eine knappe Mehrheit für sie votierte. Das Landesschiedsgericht der FDP gab einem Einspruch Brandls statt, das Bundesschiedsgericht hob diese Entscheidung im Juni wieder auf. Inzwischen hat Brandl Zivilklage in Passau eingereicht...
(focus.de. "Lindner-FDP"? Wählen, bis es passt?)
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Trump hat die Welt in eine fatale Abhängigkeit von den Scheichs geführt
US-Präsident Trump rüstet gegenüber Saudi-Arabien verbal ab. Im Fall des Journalisten Khashoggi übt er kaum Druck auf die Scheichs aus. Denn nicht nur der amerikanische Staat selbst wurde zuletzt von den Saudis immer abhängiger.
(welt.de.Vorher waren die deutschen Scheichs mit ihrem Waffenladen und der Islam-Kanzlerin schon da!)

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DAS WORT DES TAGES
„Und ist es wirklich wahr, Sihdi, daß du ein Giaur bleiben willst, ein Ungläubiger, welcher verächtlicher ist als ein Hund, widerlicher als eine Ratte, die nur Verfaultes frißt?« »Ja,« antwortete ich. »Effendi, ich hasse die Ungläubigen und gönne es ihnen, daß sie nach ihrem Tode in die Dschehenna kommen, wo der Teufel wohnt; aber dich möchte ich retten vor dem ewigen Verderben, und darum werde ich dich bekehren, du magst wollen oder nicht.“
(Halef Omar, "Durch die Wüste", von Karl May)
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„Maischberger“
„Nahles ist glatteste Fehlbesetzung seit Jahrzehnten“
Nach den deutlichen Verlusten von CSU und SPD in Bayern fragt Sandra Maischberger, wer die Volksparteien überhaupt noch braucht. Die Antworten überraschen – und der Ex-BR-Chef teilt besonders heftig aus.... Sigmund Gottlieb..kennt Bayern wohl wie kaum ein anderer. Über zwölf Jahre war er Chefredakteur des Bayerischen Rundfunks und auch Leiter des Programmbereichs Politik. SPD-Spitzenkandidaten Natascha Kohnen nennt er eine „schwache Kandidatin“...
(welt.de.Da ist die Merkel aber fein raus im Merkelfunk.)

Berater-Affäre
Staatsanwaltschaft prüft Anzeige gegen Ursula von der Leyen
Hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen Unternehmensberater als Scheinselbstständige beschäftigt? Offenbar liegt nun eine Anzeige gegen sie vor. Heute muss die Ministerin sich im Haushaltsausschuss erklären.
(welt.de. Wer ist für eine Schein-Bundeswehr verantwortlich?)

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„Unteilbar“ in Berlin
Wut auf der Wohlfühl-Demo
Friedlich, demokratisch, tolerant - das wollte die „Unteilbar“-Demonstration in Berlin sein. ....Seit einigen Tagen häufen sich Berichte über unschöne Szenen im Verlauf der Demonstration. Für das wohl größte Aufsehen sorgte das Video zweier Redebeiträge, die vom Wagen des gemeinsamen Blockes der bundesweiten Montagsdemonstrationen und des Internationalistischen Bündnisses gehalten wurden. Als Erstes spricht, nein, schreit ein junger Mann mit Sonnenbrille und Palästinensertuch seine Wut auf Israel heraus. In Palästina, so sagt er, würden Menschen „systematisch ermordet“. Er zieht eine Parallele zur Judenvernichtung durch die Nationalsozialisten. „Wir werden gegen die zionistische Regierung … kämpfen und weiterkämpfen“, ruft er mit zitternder Stimme, „bis zur Befreiung von ganz Palästina 48!“... Eine andere Rednerin ruft zur Unterstützung der antisemitischen Israel-Boykott-Kampagne BDS auf. Am Ende wird zu Schrammelmusik gemeinsam gesungen, Palästinenserfahnen wiegen sich im warmen Herbstwind. „Dieser Beitrag verlässt eindeutig den gemeinsamen Boden unseres Konsenses“, werden die Veranstalter zwei Tage später auf Twitter mit Bezug auf den ersten Redner mitteilen müssen, „und wir distanzieren uns in aller Deutlichkeit davon.“...Weil auch die linksextreme Splitterpartei MLPD Mitglied in dem Internationalistischen Bündnis ist, steht auch sie in der Kritik...Ein Blick auf die Webseite des Bündnisses zeigt allerdings: Ganz so genau scheint man es nicht mit der Ablehnung antisemitischer Parolen zu nehmen. Im Aufruf zur Teilnahme an der Demonstration ist die Rede von „Schmutzkampagnen von zionistischen Kräften“ die versuchten, „den palästinensischen Freiheitskampf und jegliche Solidarität damit zu kriminalisieren und diffamieren“. Neben der Sache mit dem Antisemitismus lässt auch der Vorwurf eines Verbots von schwarz-rot-goldenen Flaggen Zweifel an der „Unteilbarkeit“ der Demonstration....
(welt.de. Unheilbar in Berlin auch ohne "Heil!" Die neuen Nazis sind wie die alten Nazis? Überraschung?Links ist Diktatur gegen Deutsche, Deutschland und Schwarz-Rot-Gold.)
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Linksextremisten aller Couleur wollen eine Revolution und den Volkskrieg einleiten
USA: Antifa ruft zu gewaltsamem Umsturz auf – Medien und linke Politiker verharmlosen
Während in Deutschland immer noch Klagen über eine angebliche Amerikanisierung zu hören sind, hat ein äußerst unappetitlicher deutscher Exportartikel die USA erreicht: die sogenannte Antifa. Die Linksextremisten fühlen sich mittlerweile auch dort berufen, dem Rest des Landes das moralisch Gute, das sie zu verkörpern meinen, mit Gewalt aufzuzwingen.Wie mehrere Medien berichteten, haben das Heimatschutzministerium (DHS) und das FBI in den USA bereits im Vorjahr die sogenannte Antifa in vertraulichen Dokumenten als „einheimische Terroristen“ eingestuft. Den „anarchistischen Extremisten“ werden darin Angriffe auf Polizei, Regierungseinrichtungen und politische Institutionen vorgeworfen.
Die Aggressivität der Linksextremen gegen alles, was aus deren Sicht das „kapitalistische System“, „Rassismus“, „Faschismus“ oder „soziale Ungerechtigkeit“ darstellt, sei seit 2016 deutlich angestiegen, zitierte „Politico“ aus den Unterlagen. Während Medien und demokratische Politiker ihre Entrüstung darüber zum Ausdruck bringen, dass Republikaner ihnen eine „Lynchmob-Mentalität“ attestieren, haben allein in der Vorwoche mutmaßliche Linksextremisten landesweit fünf Parteibüros der Republikaner angegriffen und verwüstet. In Austin, Texas wurden abgeschnittene Schweineköpfe an den Eingängen zu Wahllokalen und Wahlkampfbüros angebracht.
Republikaner-Büros verwüstet, Schweineköpfe gegen Wahllokale
Zwischen Antifa-Gruppen, den „Demokratischen Sozialisten Amerikas“, der Kommunistischen Partei der USA und anderen linksextremen Organisationen bestehen nicht nur personelle Überschneidungen. Auch bei Aktionen wie Demonstrationen vor Wohnhäusern politischer Gegner oder deren Belästigung in Restaurants und an anderen öffentlichen Plätzen treten Angehörige der Demokraten und offen kommunistischer Gruppierungen gemeinsam auf. In Deutschland erfährt die linksextreme Antifa vielfältige Unterstützung durch den Staat.Die „Roten Garden von Austin“, die über 8000 Follower auf Facebook verfügen, huldigten kürzlich in einem Beitrag zu dessen 42. Todestag dem langjährigen kommunistischen Staatschef der Volksrepublik China, Mao Zedong, dessen „Revolution“ und die darauffolgenden Gesellschaftsexperimente nach gefestigten Erkenntnissen von Historikern mindestens 65 Millionen Todesopfer gefordert haben. Während konservative Formate wie Infowars von Alex Jones oder Right Wing News wegen angeblicher Verstöße gegen die Gemeinschaftsstandards von Facebook und anderen sozialen Medien gelöscht wurden, sind ähnliche Maßnahmen gegenüber linksextremen Accounts nicht bekannt. Selbst unverhohlene Gewaltaufrufe scheinen einer dauerhaften Präsenz nicht im Wege zu stehen. Hier weiterlesen…Beitrag zuerst auf Epoch Times erschienen.
(pi-news.net)

In der Sackgasse
Brenzliger Herbst nach heißem Sommer
Von Wolfgang Müller-Michaelis
Das Wahldebakel der die Bundesregierung tragenden Volksparteien im deutschen Herbst 2018 ist für diese vor allem ein Denkzettel weiter Teile der Wählerschaft zur längst überfälligen Umkehr in der Asylpolitik. Was bei Betrachtung der politischen Zustände im Herbst 2018 am verwunderlichsten erscheint, ist der Umstand, dass sich so viele über die hohen Wahlverluste der einst hoch geschätzten Volksparteien wundern können. Ohne um den heißen Brei herum zu reden sind beide, die Unionsparteien wie die SPD vor allem auch für das Migrationsdesaster abgestraft worden, das sie vor drei Jahren nicht nur den deutschen Bürgern sondern auch den europäischen Nachbarn eingebrockt haben und das von Bundesinnenminister Seehofer zu Recht als „Mutter aller Probleme“ bezeichnet wurde....Die in Jahrhunderten kluger Entwicklung gewachsene wirtschaftliche und kulturelle Kraft Deutschlands, von der nicht wenige in der Welt ihren Nutzen ziehen, einer dauerhaft unmäßigen Unterschichteneinwanderung aus fremden Kulturen zum Opfer fallen zu lassen, kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein.
(Tichys Einblick. Wenn ein Volk selbst einem Ansichtskartenmaler in den Untergang hinterherläuft, dann macht es dies auch ein zweites Mal, weil es ja nicht um Malerei, sondern gleich um den Himmel geht.)

Kanzlerin in Scherz-Laune:
Bei Regierungserklärung bringt Merkel Bundestag zum Beben
(focus.de. Scherzartikler.)

Noch ein grüner Ministerpräsident?
Grün-Rot-Rot in Hessen demoskopisch möglich
Von Redaktion
So wie sich Angela Merkel auf Winfried Kretschmann zur Unterstützung ihrer Politik mehr verlassen kann als bei der baden-württembergischen CDU, wäre das auch mit Tarek Al-Wazir im Vergleich zur hessischen CDU. Jene Leser werden mehr, die kommentieren, eine klar „linke” Regierung von R2G in Wiesbaden wäre ihnen lieber als eine getarnt „linke” wie Groko oder Jamaika. Ihre Begründung lautet regelmäßig, es müsse erst ganz schlimm werden, bevor es wieder besser werden könne. Nun, die neuen Zahlen der Forschungsgruppe Wahlen aus dem ZDF zur Landtagswahl Hessen – auf der anderen Seite der Rheinbrücke von Wiesbaden in Mainz – lassen das als möglich erscheinen.....Doch der Weg über die Zerstörung des noch vorhandenen Wohlstands zu einer Politik seiner Wiedererstehung könnte erstens zu teuer werden , zweitens zu lang dauern – und drittens einfach nur katastrophal enden.
(Tichys Einblick. Wer will totalen Untergang?)

Ex-Wirtschaftsweisen-Chef
Rürup empfiehlt Anhebung des Rentenalters über 67 Jahre hinaus
Der demografische Wandel macht eine längere Lebensarbeitszeit nötig, mahnt der ehemalige Chef der Wirtschaftsweisen, Bert Rürup. An der Rentenpolitik der Bundesregierung übt er scharfe Kritik.
(welt.de. Einführung der Sklaverei als Naseweisheit eines "spd"'lers. Schafft Kalkutta es sonst nicht?)

Alkohol, Tabak, Cannabis Wie viele Menschen in Deutschland an Suchtfolgen sterben
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, hat den Drogen- und Suchtbericht 2018 vorgestellt. Daraus geht hervor: Jedes Jahr sterben 120 000 Menschen an den Folgen von Tabakkonsum. 21 000 Menschen durch die Auswirkungen von Alkohol und 1300 Tote gibt es durch den Konsum illegaler Drogen. Das sind insgesamt 142 300 Tote im Jahr. 2017 verstarben in Deutschland insgesamt 932 272 Menschen.
(bild.de. Warum wird nichts gegen den Tod unternommen? Er ist die schlimmste Sterbeursache!)

Söder lässt die Grünen abblitzen - die reagieren sauer auf Koalitions-Korb
Die Grünen haben die CSU-Entscheidung für Koalitionsgespräche mit den Freien Wählern als politischen Fehler bezeichnet. "Die CSU wählt den einfachen Weg und damit das politische "Weiter so". Das ist schlecht für Bayern", sagte Fraktionschef Ludwig Hartmann am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in München. Hartmann reagierte damit auf die Entscheidung des CSU-Präsidiums, nicht mit den Grünen in Koalitionsverhandlungen eintreten zu wollen."Ich sage es ganz offen: Ich hätte Markus Söder mehr Mut gewünscht, den anstrengenden, aber erfolgversprechenden Weg mit uns Grünen zu gehen", betonte Hartmann. Der Freistaat brauche dringend einen ökologischen Aufbruch und soziale Erneuerung. Das wäre mit den Grünen möglich gewesen, werde jetzt voraussichtlich hinten runterfallen.
(focus.de. Weder Deutschland noch Bayern braucht die Grünen.Im Gegenteil! Was bilden die sich in ihrem Größenwahn ein. Erst verteufeln sie die "csu" als undemokratisch, dann klopfen sie als Bettler an.)

Mainstream-Medien: Geldautomaten-Clan „aus den Niederlanden“
Marokkaner-Bande in München: Schreie, Schüsse, ein schwerverletzter Polizist
Von DAVID DEIMER
Spektakulärer Großeinsatz in Germering bei München: Beim Zugriff auf eine marokkanisch-algerische Geldautomatensprenger-Bande in Germering bei München ist am Mittwochmorgen ein Polizist vom Fahrer eines 450-PS-starken Audi RS5 angefahren und schwer verletzt worden. Ein Täter konnte flüchten, Hubschrauber waren im Einsatz über dem beschaulichen Münchner Vorort. Vor der Germeringer Sparda-Bank schossen die Polizei-Einsatzkräfte gegen 2.30 Uhr mehrmals und verletzten den Fahrer des Fluchtfahrzeugs. Er erlitt eine nicht lebensgefährliche Schusswunde. Laut Polizei planten die Marokkaner die Sprengung eines Geldautomaten durch Einleiten und Entzünden von Gas. Spezialkräfte der Münchner Polizei, die die Gruppe seit längerem im Visier hatte, keilten das Fahrzeug der Täter ein...Eine halbe Stunde später – gegen 3 Uhr – nahm die Polizei in einer Wohnung im Nachbarort Gilching zwei 17 und 19 Jahre alte Frauen sowie einen 47-jährigen Mann fest. Sie sollen Banken ausgespäht haben, so die Polizei. Die Wohnung habe der Bande als Basis gedient. Durch vorangegangene Geldautomatensprengungen im Raum München mit einem Schaden von knapp 900.000 Euro war die Polizei auf die Spur der Bande gekommen, so dass sie die Sprengung in Germering verhindern konnte. Zur Herkunft der Tatverdächtigen wollen sich die Ermittler noch nicht äußern.Nach internen Informationen handelt es sich überwiegend um Nordafrikaner, die in den Niederlanden wohnen und ungehindert nach Deutschland reisen, um Geldautomaten zu sprengen. Besonders häufig trifft es seit Jahren Banken in Nordrhein-Westfalen. Dort hat die circa 400-köpfige Bande, die oft mit gestohlenen PS-starken Fahrzeugen der Marke Audi zu ihren nächtlichen Spreng-Aktionen fährt, den Namen „Audi-Bande“ erhalten. Ihr sollen über 200 Mitglieder zumeist marokkanischer Herkunft angehören. Aber auch Banken in Bayern waren betroffen: Zwei mal die Deutsche Bank in Ottobrunn, eine Commerzbank-Filiale in Schwabing sowie eine Deutsche Bank-Filiale in Grünwald im April. Die Polizei hatte die international agierende Bande offenbar schon länger im Visier. Marcus da Gloria Martins von der Münchner Polizei sprach in dem Zusammenhang von „Profis aus der Champions League“. Die Täter würden gewöhnlich auch Tote und Schwerverletzte in Kauf nehmen....Die meisten Mainstream-Medien berichten selbstverständlich von „Tätern aus den Niederlanden“, wie zum Beispiel das linkspopulistische Internet-Portal „t-online“. Die Süddeutsche Zeitung nennt diesmal sogar „Ross und Reiter“, entschuldigt sich aber sogleich in aller Form bei den 30 Prozent Grün*Innen-Wählern in München, ihren noch verbliebenen Stammlesern für die politische Indiskretion: "In der Regel berichtet die SZ nicht über ethnische, religiöse oder nationale Zugehörigkeiten mutmaßlicher Straftäter. Wir weichen nur bei begründetem öffentlichen Interesse von dieser im Pressekodex vereinbarten Linie ab. Das kann bei außergewöhnlichen Straftaten wie Terroranschlägen oder Kapitalverbrechen der Fall sein oder bei Straftaten, die aus einer größeren Gruppe heraus begangen werden".
(pi-news.net)

Wehret den Anzeichen
Auf dem Weg in den Meinungsabsolutismus?
Von Tomas Spahn
Mitwirken an der Institutionellen Demokratie nach Merkel'schem Verständnis dürften nur noch jene, die systemkonform die Erzählung der Herrschenden rezitieren. Wer etwas anderes verbreitet, der betriebe Kampagnen der Desinformation....Am 17. Oktober trat Bundeskanzler Angela Merkel wieder einmal vor den Deutschen Bundestag, um den dort sitzenden Parteienvertretern zu erzählen, was gegenwärtig an wichtigen Punkten auf der Agenda des sich gleichen Tages zum Arbeitsessen in Brüssel treffenden Rats der Regierungschefs der EU steht und was die EU-Kommission – jenes fragwürdige Gremium, das sich als EU-Exekutive geriert, aber gleichzeitig die Legislativhoheit bei der Einbringung von Gesetzentwürfen in jenes unparitätisch zusammengesetzte EU-Parlament hat – gegenwärtig auf den Weg bringt....schaute Merkel nun jedoch auf Hauptgegner Nummer 1 – jene mit der hübschen Wortneuschöpfung „Wahlmanipulatoren“ bedachten Personenkreise: „Wir wollen zudem Leitlinien für den Umgang mit Parteien schaffen, die in ihren Kampagnen aktiv Desinformation betreiben – und das bedeutet in letzter Konsequenz auch, in solchen Fällen über finanzielle Sanktionen nachzudenken. Denn Politik bedeutet Verantwortung. Wer sich nicht an die demokratischen Spielregeln Europas hält, der kann auch nicht erwarten, von der Europäischen Union Parteienfinanzierung zu erhalten. Auch das ist wehrhafte Demokratie!“...
(Tichys Einblick. Hohoho! Was ist an der EU und an Merkel demokratisch?)

 

„Wenn du mir dieses Land nimmst, nimmst du mir mein Leben“

Von RENATE S.

Ein Plakat mit der Überschrift »Wenn du mir dieses Land nimmst, nimmst du mir mein Leben« hängt derzeit in Schaukästen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern aus. Hat die evangelische Kirche endlich begriffen, was die Deutschen durchmachen und welche Ängste viele Deutsche haben?

Wenn du mir dieses Land nimmst, nimmst du mir mein Leben. Hat die evangelische Kirche endlich begriffen, dass sie die Politik der etablierten Parteien und der Bundesregierung nicht länger vorbehaltlos unterstützen kann? Leider nicht, denn diese Nächstenliebe und dieses Verständnis gilt nicht der deutschen Bevölkerung, sondern den Fernsten: Es geht um »Würde und Selbstbestimmung für indigene Völker in Brasilien«.

Will der deutsche Gutmensch alles retten außer Deutschland?

Für den evangelischen Theologen Heinrich Bedford-Strohm gilt, Nächstenliebe kann man nicht auf die geografisch Nächsten eingrenzen. Bedford-Strohm findet es nicht gut, dass Menschen vor unserer Haustür sterben. Mit den Menschen, die »vor unserer Haustür« sterben, meint er aber nicht jene von islamischen Migranten bei terroristischen Attentaten ermordeten Deutschen. Er hat jene im Blick, die über das Mittelmeer und auf anderen Routen nach Deutschland streben.

Bedford-Strohm erklärt: „Das Wichtigste ist, dass wir das Leiden mit aushalten, ohne dass es eine schnelle Antwort gibt. In Gedanken nehmen wir alle in den Arm, die einen Menschen verloren haben bei dem Anschlag oder die verletzt wurden und jetzt im Krankenhaus liegen.“

ABER: Wäre es nicht wichtiger, die Invasoren gar nicht erst in das Land zu lassen?

Und die evangelische Theologin Margot Käßmann fügt hinzu: «Überall gibt es Menschen, die es wagen, von einer anderen Welt zu träumen« und »Ich will durchaus die Welt verbessern!« Käßmann sagt, sie träumt von einer Welt, in der alle Menschen in Frieden miteinander leben. Angesichts dieses Wunschtraums ist erstaunlich, dass Käßmann die deutschen Opfer der islamischen Migranten ertragen kann, ohne auszurasten.

Ermordete und vergewaltigte Deutsche, bei Attentaten verstümmelte Deutsche, von »Flüchtlingen« bestohlene, bedrohte, geschlagene und mit Steinen beworfene Deutsche, Deutsche, denen am Boden liegend, mit Fußtritten der Kopf zertrümmert wird.

Bedford-Strohm betont die Feindesliebe. Er sagt: »Wir sind mittendrin in der Identifikation Jesu Christi mit den Fremden. So wie es im Neuen Testament zu lesen ist: ›Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen‹.«

Inzwischen hat sich allgemein die humanistisch-ideologisch motivierte Deutung durchgesetzt, und man redet von Jesu »geringsten Brüdern« schon dann, wenn ein Mensch arm, hungrig, krank oder gefangen ist. Aber entspricht dies der biblischen Darstellung?

Bekanntlich übertrumpfen sich evangelische und katholische Würdenträger darin, wenn es gilt, »Jesus in den Flüchtlingen zu entdecken«. Aber das jüdische Kind Yeschua/Jesus war in seiner Heimat Israel kein Flüchtling. Allerdings war seine Heimat unter der Herrschaft von Invasoren, von fremden Eindringlingen geraten: König Herodes war kein Jude, sondern Idumäer, Nachkomme von Edomitern und Arabern. Außerdem waren römische Besatzungstruppen im Land.

Jesus in den Flüchtlingen entdecken, damit kann Bischof Bedford-Strohm nur jene Bibelstelle in Matthäus 25 meinen, in der Jesus von seinen Brüdern spricht.

Wie ist diese Bibelstelle zu verstehen. Wer sind diejenigen, die Jesus hier als seine Brüder bezeichnet? Denn wohl gemerkt: Jesus spricht nicht davon, dass alle Menschen seine Brüder sind, sondern er spricht von den Menschen, die seine Brüder sind.

Wörtlich heißt es: „Was ihr getan habt einem meiner geringsten Brüder, das habt ihr mir getan.“ Was ist das Kennzeichen eines Bruders von Jesus? Spricht Jesus hier von den Geringsten unter den Menschen? Von den Hilflosen und Armen, von den Ausgestoßenen und Flüchtlingen? Sind alle diese automatisch die Brüder Jesu?

Fragen über Fragen.

Wie lautet der Satz im Zusammenhang?

Matthäus 25,31:
„Wenn der Sohn des Menschen in seiner Herrlichkeit erscheint und alle Engel mit ihm, dann wird er auf seinem Thron der Herrlichkeit sitzen. Alle Nationen werden vor ihm versammelt werden, und er wird die Nationen voneinander trennen, wie der Hirte die Schafe von den Ziegen trennt. Er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, und die Ziegen zu seiner Linken.“

Und weiter:
„Dann wird der König zu denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, und erbt das Reich, das euch bereitet ist seit Grundlegung der Welt! Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist; ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich bin ein Fremdling gewesen, und ihr habt mich beherbergt; ich bin ohne Kleidung gewesen, und ihr habt mich bekleidet; ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht; ich bin gefangen gewesen, und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dich gespeist, oder durstig, und haben dir zu trinken gegeben? Wann haben wir dich als Fremdling gesehen und haben dich beherbergt, oder ohne Kleidung, und haben dich bekleidet? Wann haben wir dich krank gesehen oder im Gefängnis, und sind zu dir gekommen? Der König wird ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was immer ihr einem von diesen meinen Brüdern getan habt, selbst für den geringsten von ihnen, das habt ihr für mich getan! …“

Die erste und wesentliche Frage, um zu klären, wen Jesus mit »Bruder« meint, ist: Was bedeutet der Begriff „Bruder“ in der Bibel?

In der Bibel ist zu allererst der leibliche Bruder im Blick, niemand sonst. Der Mitmensch, der Nächste, der Freund ist alles dies, ein Mitmensch, ein Nächster, ein Freund, aber eben kein Bruder.

»Bruder« bedeutet in der Bibel den Nächsten in Israel. Das bedeutet, dass dieses Bruder-sein begrenzt ist auf die Zugehörigkeit zum Volk Israel.

Aus Punkt eins und zwei folgt: Nirgendwo im Alten Testament wird der Begriff »Bruder« für jeden Menschen auf dieser Erde gebraucht. Die Bruderbezeichnung im Alten Testament meint nur den leiblichen Bruder und alle jene Menschen, die zum Volk Israel gehören. Eine Ausweitung des Bruderbegriffs ist der Heiligen Schrift vollkommen fremd.

Dieser Sinn setzt sich in den Evangelien fort. Denn die dritte biblische Bedeutung des Begriffs Bruder ist die folgende: Jesus bezeichnet als Brüder alle diejenigen Menschen, die die Anweisungen Gottes (d.h. die Torah) befolgen, die Mose gegeben wurden.

Die Evangelien bestätigen diese Sicht ohne Ausnahme. Mit anderen Worten, Brüder sind diejenigen, die denselben Vater haben. Brüder sind diejenigen, die denselben Gott anbeten und anerkennen. Im Johannes Evangelium 20 sind Jesu Worte zu lesen: „Aber gehe zu meinen Brüdern (Achim) und sagte ihnen, dass ich hinauf gehe zu meinem Vater und zu eurem Vater, und zu meinem Gott und eurem Gott.“

Das bedeutet, dass Matthäus 25 nicht plötzlich alle Notleidenden der Welt bezeichnet, sondern die verfolgten und bedrängten Nachfolger Jesu und seine leiblichen Brüder, das jüdische Volk. Beide, die Christen und das jüdische Volk, leben inmitten der ihnen meist feindselig gesinnten Welt der Nationen.

Eine darüber hinausreichende Bezeichnung anderer Menschen mit dem Titel „Bruder“ oder gar die aller Menschen als einer großen Menschheitsbruderschaft entspricht nicht dem biblischen Gebrauch.
(pi-news.net)

Wie GRÜNE spalten, polarisieren und sich selbst glorifizieren

(www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

Irgendjemand hat Katharina Schulze mit einer elektrischen Dauer-Hupe verglichen, die durch ihr hyperaktiv-impulsives Gehabe zu einer Attraktion im Jahrmarkt der Eitelkeiten geworden ist. Dadurch sind den notorisch durch versnobten Exhibitionismus glänzenden GRÜNEN zahlreiche Gaffer, Schaulustige und Voyeure auf den Leim gegangen.

Wer als Kind unter einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) litt, muß sich als Erwachsener aufgrund dieses bunten Gebrechens pudelwohl bei den GRÜNEN fühlen.

Infantile, verantwortungslose und ewig pubertäre Charaktere bilden einen nicht geringen Anteil grüner Wählerschichten. Wer sich im Mittelalter durch religiöse Exzesse um die schillerndste Fahrkarte ins Paradies balgte, schart sich heute in der grünen Sekte um die führenden Missionare der Humanitärbigotterie.

Ihre Wahlerfolge verdanken GRÜNE zu einem signifikanten Anteil auch einem lebensbejahenden kinderreichen nomadisierenden Prekariat aus konfliktreichen Gegenden des Planeten, unsicheren Kantonisten aus moslemischen Landstrichen, eingebürgerten Linksaktivisten und einem lunatic fringe aus sexuell derangierten Individuen, missionierenden akademischen Nomaden und einer Dunkelziffer an wenig tageslichttauglichem Klientel aus dem Antifa-Dunstkreis und Drogenmilieu. Der Fisch stinkt vom Kopfe her. Leute wie RAF-Anwalt Hans-Christian Ströbele, Volker Beck, Cem Özdemir oder Anton Hofreiter, oder linksextreme Denkmalschänder wie Katharina Schulze verströmen den Hautgout totalitär-intoleranten Gedankenguts. Hinter dem schönen Schein grinsgrüner Fassaden stoßen Neugierige auf den stechenden Geruch grünversiffter weltanschaulicher Egalitärfrömmlerei, aufoktroyierten Denk- und Sprachkorridoren und lauernden Repressalien.

In grünen Lebensläufen finden sich überproportional häufig Lernmuffel, Studienabbrecher, sozial auffällige Individuen und gewalt- und drogenaffine Exzesse. Joschka Fischer und Volker Beck sind beileibe keine Ausnahme.

Die Bonzen-Fabrik der GRÜNEN mästet hinterhältige Steinewerfer mittels Steuergeldern zu schmierigen Bonzen, Bi- und Polygamisten.

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Eine Strukturanalyse von SCIENCE FILES untersucht die Verteilung der GRÜNEN-Wähler. Die höchste Zustimmung bei der Bayernwahl erhielten die GRÜNEN in den Bonzen-Vierteln der Großstädte und in deren Speckgürteln.

Grüne: 42,5% in München-Stadt – Verantwortungslosigkeit als Wahlursache

Ist es nicht erstaunlich? Bayern ist das Land mit der größten Wirtschaftskraft in Deutschland. Bayern ist Produktionsort moderner Technologien, von Biotechnologien, bis zu Raumfahrt und Flugzeugbau. Bayern ist auch ein agrarisches Land, bekannt für Milch, Käse und Bier. Und Bayern war und ist ein konservatives Land, in dem der Katholizismus wie in kaum einem anderen Bundesland die regionalen Strukturen geprägt hat.

Ausgerechnet in Bayern erreicht mit den Grünen eine Partei aus Technologiefeinden, Naturromantikern und Modernisierungsverlierern, die am liebsten jede fossile Technologie, jede Biotechnologie und fast jede moderne Technologie verbieten lassen würde, von deren einstiger Sorge um die Umwelt nur noch das Betreiben aberwitziger Kampagnen, um Landwirten ihr Dasein zu erschweren, geblieben ist, 17,5% der Stimmen und somit den zweitgrößten Anteil nach der CSU.

Wie ist das zu erklären?

Ein erster Erklärungsansatz zeigt sich, wenn man die Ergebnisse, die die Grünen in den 91 Wahlkreisen Bayerns erreicht haben, betrachtet. Die Spannweite der Grünen-Anteile ist immens. Sie reicht von 7,8% in Cham, 8,2% in Tirschenreuth oder 8,5% in Regen / Freyung-Grafenau bis 42,5% in München-Mitte, 34,4% in München-Schwabing und 34,0% in München-Milbertshofen.

Knapp 35% Differenz zwischen dem Wahlkreis mit dem tiefsten und dem Wahlkreis mit dem höchsten Grünen-Anteil, das ist eine Differenz, die man als Wahlforscher nicht oft zu Gesicht bekommt.

Ordnet man die Wahlkreise in aufsteigender Reihenfolge des Grünen-Anteils, dann ergibt sich das folgende Bild. Es zeigt  im wesentlichen eine der drei Konfliktlinien, die für Stein Rokkan und Seymour Martin Lipset konstituierend für Parteien sind. Die beiden Wahlforscher unterscheiden den Konflikt zwischen Arbeitern und Unternehmern, Religiösen und Atheisten und eben den Konflikt zwischen Stadt und Land.

Letzterer ist wohl einer der ältesten Konflikte und einer der Konflikte, die auch in der Weimarer Republik eine Rolle dabei gespielt haben, das Ende des ersten demokratischen Versuchs zu beschleunigen.

In Bayern ist dieser Konflikt wiederbelebt worden.

Allerdings in einer neuen Variante. Ein genauer Blick zeigt nicht nur, dass die Grünen die größten Stimmanteile in Städten und städtischen Milieus erreichen, er zeigt auch, dass sie das in Städten tun, in denen eine große Zahl von Studenten Hochschulen besucht. Dies deckt sich mit all den Analysen, die die Grünen als neue Partei der prekären Akademia gezeigt haben, als Partei, unter deren Wählern Hochschulabsolventen besonders stark vertreten sind.

Als Erklärung dafür, dass ausgerechnet in einem modernen, fortschrittlichen Land wie Bayern, in dem Technologien und deren Entwicklung eine große Rolle spielen und Seite an Seite mit Landwirtschaft bestehen, eine Partei gewählt wird, die beides bekämpft und erschweren will, bietet sich daher eine Milieuerklärung an.

Die Saat der vergangenen Jahre, der Konstruktivismus an Hochschulen, das Herbeizüchten von Akademikern, die in verbalen Wolken verschwinden, Reden schwingen, aber keinerlei Tuchfühlung zur Realität mehr haben, sie geht nun in einem akademischen Milieu auf, in dem Verantwortung nur noch gegenüber der eigenen Ideologie vorhanden ist, in dem Entscheidungen getroffen werden, weil sie ideologisch passen, nicht weil sie positive Veränderungen in der Wirklichkeit zur Folge hätten, in dem die Realität nur in Form von Transferüberweisungen oder anstehender Vertragsverlängerung vorkommt, in dem man in keiner Weise mit den Folgen der eigenen Handlungen und Entscheidungen konfrontiert ist, denn die Folgen tragen andere:  Bauern, die sich überlegen müssen, wie sie ohne Glyphosat zurande kommen. Bürger, die für Umweltphantasien in Windkraft horrende Stromkosten tragen müssen. Hochspezialisierte Entwickler und Ingenieure, die ihr Heil in der Flucht ins Ausland suchen müssen, weil die Technologie, an der sie arbeiten, gegen die Ideologie der Grünen verstößt. Autobauer, die letztlich eine Form des Individualismus ermöglichen, die in der kollektiven Ideologie der öffentlichen Verkehrsprediger der Grünen keine Rolle spielt.

Die Wahl der Grünen ist somit ein Zeichen einer um sich greifenden Infantilisierung oder einer verspäteten Maturität bei ausgerechnet denen, in deren Bildung viel Geld investiert wird, in der Hoffnung, dass ihr gesellschaftlicher Beitrag zu weiterem Wohlstand führt.

Die neue, alte Konfliktlinie zwischen Stadt und Land, sie ist eine Konfliktlinie zwischen denen in der Stadt, die Zeit genug haben, um sich Sorgen über ihre Sexualität zu machen, für die die größte Bedeutung im Leben der Weise zukommt, in der sie angesprochen werden, und denen auf dem Land, die mit ihrer Hände Arbeit, Produktionsanlagen am Laufen halten, Böden bearbeiten und materielle Gegenstände, die man greifen und die einen Gegenwert darstellen, erzeugen. Deren Sorgen gelten der Aufrechterhaltung der Produktion und der Sicherung der Ernte, dem Lebensunterhalt und den Kosten des täglichen Lebens. Sie leben von eigener Arbeit, nicht vom Transfer staatlicher Mittel entweder in das Konto als Ergebnis eines Zeitvertrags oder in Form von Bafög oder Hartz IV.

Während die Landbevölkerung mit dem Land, das sie belebt, verbunden ist, sind die Studenten, die in München, Nürnberg, Regensburg und Augsburg den Grünen zu einem großen Stimmenanteil verholfen haben, wie Dr. habil. Heike Diefenbach sagt: akademische Nomaden. Sie kommen, richten Stimmenunheil an und ziehen von dannen, um an anderem Ort weiteres Unheil in Form der Wahl der Grünen anzurichten.

Die alte Konfliktlinie verläuft nicht nur zwischen Stadt und Land, sie verläuft auch zwischen Verantwortungslosen und Verantwortungsvollen.

* (Quelle: https://bayernistfrei.com/2018/10/16/bonzen-besserwisser-und-brandstifter-wie-gruene-spalten-polarisieren-und-sich-selbst-glorifizieren/#comments)

*) https://bayernistfrei.com/ „bayernistfrei“ ist ein Partnerblog von conservo, mit dem wir eine Artikelaustausch-Vereinbarung pflegen.

Unerwartet negative Konsequenzen: Es schadet den Frauen

Von Gastautor Frank Jordan

Die Website des World Economic Forums wartet mit einem Beirag zur Metoo-Bewegung auf. Fazit: Die Bewegung hat “unerwartete Konsequenzen”. In diesem Fall unerwartet negative Konsequenzen. Metoo schadet den Frauen.

Es geht um Mentoring in Unternehmen. Darum, dass erfahrene ältere Kaderleute jüngere Kollegen unter ihre Fittiche nehmen und ihnen mit Wissen, Erfahrung und auch Beziehungen zur Seite stehen und sie unterstützen. Der Weg an die Spitze wird dadurch nicht kürzer oder weniger hart, aber mit einem Ratgeber an der Seite ist er weniger unwägbar.

Das Problem: Bereits vor der Metoo-Bewegung zeigten Forschungsergebnisse des Centers for Talent Innovation, dass 64 Prozent der Männer die Interaktion mit jüngeren Frauen im Sinn eines Mentor-Protégé-Verhältnisses vermieden. Dies, um nicht versehentlich in die seit Jahren kultivierte und oft sorgfältig platzierte Schlinge sexueller Vor- und Anwürfe zu treten. Mit Metoo verstärkte sich dieses Sich-Abgrenzen und Auf-Distanz-Gehen weiter. Heute ist es für einen Mann definitiv sicherer, mit Frauen am Arbeitsplatz so wenig wie möglich zu interagieren, wenn ihm die eigene Karriere lieber ist.

Laut einer von der Lean In-Initiative in Auftrag gegebenen Umfrage hat sich die Anzahl männlicher Manager, die sich unwohl fühlen, wenn sie Frauen betreuen, seit Beginn der #MeToo-Bewegung im Oktober 2017 verdreifacht.

Für Facebook-COO Sheryl Sandberg sind diese Ergebnisse besorgniserregend. “Wenn Männer der Meinung sind, dass sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz am besten vermieden werden kann, in dem man auch Einzelgespräche mit weiblichen Kollegen vermeide – einschließlich Meetings, Kaffeepausen und all der Interaktionen, die uns helfen, effektiv zusammenzuarbeiten – wird dies ein großer Rückschlag für Frauen sein.” Sie schlägt vor, den Ursachen für solches “Unbehagen” auf den Grund zu gehen.

Man kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. War irgendjemand dieser weinerlichen PR-Show und der seit Jahren kultivierten Opfer-Orthodoxie der Alt- und Neufeministinnen wirklich der Meinung, man könne aus der Etappe staatlicher Gender- und Feminismus-Industrien heraus auf Dauer der Hälfte der Bevölkerung in den Rücken schießen, ohne dass diese sich wehren würde. Man könnte sämtliche Männer unserer Welt mit Ausnahme der noch frisch hier Lebenden aus Eigennutz und um harte Konkurrenz zu vermeiden grundsätzlich als Täter oder zumindest Verdächtige hinstellen, ihnen mit der geballten Gewalt des staatlichen und medialen Monopol-Galgens drohen und sie würden in der Folge freiwillig und freudevoll Schlange stehen, um Frauen-Mentoren zu werden, Förderer, Türöffner und Willkommensklatscher in den Chefetagen kleiner, mittlerer und großer Unternehmen?

Wenn ja, dann werden hier auch die im Artikel vorgeschlagenen Safe-Spaces, die die Unternehmen doch bitte einrichten sollen, damit sich Frauen in sicherem Rahmen mit älteren Männern zum Frühstück oder Mittagessen treffen können, nichts helfen. Die Räume werden leer bleiben und die Chefetagen weiterhin größtenteils in Männerhand.

Bravo! Das habt Ihr euch verdient. Es ist eine erste Quittung. Weitere werden folgen. Zahlen werden indes nicht jene dafür, die in der fürchterlichen Männerwelt ihre Schäfchen längst ins Trockene gebracht oder jene, die im Schutz gender-affiner Druckposten ihr Auskommen haben. Bezahlen werden all jene Frauen, die mit eigener Leistung im Risiko stehen und verlangen, ihr Leben auf eigene Verantwortung leben zu können. Egal in welchem Beruf und auf welcher Position.
(vera-lengsfeld.de)

Auch wenn es nicht so aussieht:  Schulen sind zu Ruinen geworden.

(tutut) - Wenn alles mit Nix zu tun hat, dann kann es sich nur um Zeitung handeln. Aktuell, umfassend, wahrhaftig? Nein, in TUT ist kein Fahrrad umgefallen, und auch von einem Sack Reis in Peking wird dergleichen nicht gemeldet aus: "Unabhängige Zeitung des Kreises Tuttlingen und Umgebung Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik Unabhängige Zeitung für die Baar - Trossinger allgemeines Volksblatt Schwäbische Zeitung -Trossingen, Spaichingen, Tuttlingen". Was bin ich? Vielleicht entscheiden die sich mal. Freie Auswahl wie auf dem Jahrmarkt. Am Schluss gibt's den  großen Teddy. Das Weltthema, welches Kannitverstan nicht zu lösen wagt, führt zum Scheinwettkampf in der Redaktion: "Soll die Stadt einen Fahrrad-Kauf bezuschussen? Pro & Contra". Dalli, dalli! Wer gewinnt, springt in die Luft. Radfahrer im TUT-Rathaus ohne Fahrrad? Wer denkt sich sowas aus. Genügt ihnen die beschlossene Anschaffung einer "Streetworkout-Anlage" nicht?  Vor- oder After-Work-Party mit Kauderwelsch. Eher zur Sache geht es da schon in Spaichingen. Nach Interimsaufenthalt in TUT kommt sozusagen die Schönheitschirurgie zurück. Mag sein, sie ist an der Prim dringlicher als an der Donau. Eine "Mitmachshow" muntert außerdem die Spaichinger auf, das Blatt verlost hierfür sogar "Freikarten für Leser". Gehen sie sonst nicht hin? In TUT bemüht sich das Blatt direkt um Nachhilfe, denn Leser brauchen Pflege, nicht nur Apfelsaft, Gospel und Gotteslob. "Presse" presst. Und heraus kommt: "'Lautstark kann auch leise sein!" Mit dieser Aussage kommt Stimmtrainerin Dr. Monika Hein am Donnerstag, 18. Oktober, im Rahmen der Schwäbisch Media-Reihe "Die Erfolgsmacher" in die Angerhalle nach Möhringen. Redakteurin Ingeborg Wagner unterhielt sich im Vorfeld mit ihr über Artikulation und Sprechweise". Gute Unterhaltung! In der Manege des bunten Allerleis tritt noch ein "Vorreiter für Gewässerschutz" auf und eine "IG Metall be­kennt sich zu Vielfalt und Menschenwürde", was wohl heißt, sie will keine anderen Meinungen neben sich haben. Das Grundgesetz genügt nicht? Entscheidend ist aber doch, dass das, was hinten rauskommt, alles mit dem zu tun hat, was vorne reinkommt. Und da herrscht Verstopfung, weil der Mund voll ist, trotzdem aber ständig geschwätzt wird, was nicht von guter Sitte zeugt. "Pläne für bessere Schulen beschlossen - Weg frei für neue Bildungsinstitute - Land baut Schulverwaltung um - Qualität an den Schulen soll so wieder steigen". Meinten sie es wirklich ernst, würden sie eine "cdu"-Kultusministerin aus anhaltendem Dilettantismus befreien und mal was machen, was das Land bisher konnte außer Hochdeutsch. Bildung, zum Beispiel, gehört dazu. Da gibt es eben nur Pro und kein Contra, wenn sich Grünschwarz auch noch so dagegen bemüht. Die Unbildung beginnt im Kopf. Wenn der nicht weiß, was er gelernt haben sollte, dann wissen die Schulen auch nicht, wozu sie da sind und zu lehren haben. Es ist schon inflationär, wie immer neue Modelle durchgespielt werden. Die Entwicklung hat einen Tiefpunkt erreicht, und trotzdem wird ständg nach Wegen gesucht, ob Bildung nicht noch tiefer geht. Jedes Bundesland wurschtelt vor sich hin, obwohl die Schüler überall das Gleiche lernen sollen. Ergebnis: Ihre Abschlüsse werden weiterhin immer ungleicher.

Villingendorf:
Elfköpfige Zigeunerfamilie kommt zurück und beantragt wieder Asyl
..Eine elfköpfige Zigeunerfamilie aus Bosnien-Herzegowina ist nach Villingendorf zurückgekehrt. Sie lebte vor ein paar Monaten, damals noch zehnköpfig, schon einmal ein Jahr in Villingendorf, hatte damals einen Asylantrag gestellt, der abgelehnt wurde, und fuhr dann mit kostenlosem Ticket unter Mitnahme einer Rückkehrprämie auf den Balkan zurück. Jetzt stand sie wieder vor der Tür, die Villingendorfer brachten sie auf den Zug Richtung Karlsruhe in die Landeserstaufnahmestelle (LEA), wo sie inzwischen elfköpfig wieder einen Asylantrag stellen und allermindestens sechs Monate auf Kosten der saudummen deutschen Steuerzahler... Dieses Geschäftsmodell ist auf dem Balkan bekannt und beliebt...
(Rottweil Blog. Da lacht das Herz des Steuerzahlers. Warum wird nicht wegen Beihilfe ermittelt?)

„Mein Leben reicht nicht für einen 700-Seite-Roman“
Gleich mit ihrem Erstling „Der Schwimmer“ hat sich Zsuzsa Bánk im Jahr 2002 in die erste Riege deutscher Schriftstellerinnen katapultiert. Mit ihrem jüngsten, im vergangenen Jahr erschienenen Roman „Schlafen werden wir später“ war die vielfach ausgezeichnete Autorin am Dienstagabend zu Gast beim vierten Literaturherbst-Abend in Tuttlingen.
(Schwäbische Zeitung. Wer will das lesen? Viele übertreiben schon, wenn sie Ich sagen.)

Missstände in der Nachkriegszeit in Baden-Württemberg
Missbrauch in Kinderheimen - Minister bittet um Entschuldigung
Historiker haben am Mittwoch eine Studie über Missbrauch in baden-württembergischen Kinderheimen vorgestellt. Über viele Fälle sollen mehr Menschen Bescheid gewusst haben, als bisher angenommen.In etwa 30 Prozent der untersuchten Aufsichtsakten über Heime seien auch Missstände belegt, sagte Nora Wohlfarth vom Landesarchiv Baden-Württemberg am Mittwoch. Sie stellte die Forschungsergebnisse des Projekts "Heimerziehung in Baden-Württemberg 1949 - 1975" vor. Die Machtstrukturen hätten es den Heimkindern jedoch massiv erschwert, mit ihren Erlebnissen nach außen zu dringen....Der baden-württembergische Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) hob den bundesweiten Vorbildcharakter des Forschungsprojekts hervor. Nur wenn bekannt sei, was sich damals in den Heimen abgespielt habe, und welche Systeme die Missstände begünstigt hätten, könnten Lehren für die Zukunft gezogen und Kinder und Jugendliche geschützt werden.Lucha entschuldigte sich im Namen der Gesellschaft bei den Betroffenen.
(swr.de. Nimmt er die Sünden auf sich? Ist das jetzt Schuld für alle?)

Lars Patrick Berg (AfD) lehnt Rufe aus der SPD nach einer EU-Arbeitslosenversicherung ab: „Arbeitnehmer sind schon genug belastet“
Die Pläne des Bundesfinanzministers Olaf Scholz (SPD) eine EU-Arbeitslosenversicherung einzuführen, sind beim Mitglied des Europaausschusses im Landtag, Lars Patrick Berg, auf deutlichen Widerspruch gestoßen. Berg befürchtet eine spürbare Mehrbelastung für die Arbeitnehmer in Deutschland und ein erhebliches Strapazieren des Sozialsystems. „Die SPD ist seit Neuestem einstellig aber schon länger sehr einseitig“, so Berg mit Blick auf die Pläne aus Kreisen der SPD für eine EU-Arbeitslosenversicherung. Berg weiter: „Schon früher verteilte die SPD einseitig eifrig Steuergeld von Fleißig zu Zocker. Dabei belastet sie ungeniert die Arbeitnehmer, wenn es darum geht, die sogenannte `Rettung´ von Banken und Euro zu finanzieren!“ „Die Arbeitnehmer in Deutschland finanzieren den Wohlstand und haben dennoch immer weniger selbst davon haben. Die Belastung von Arbeitnehmern ist in der Bundesrepublik weit überdurchschnittlich“, so Berg mit Blick auf die enorme Steuer- und Abgabenlast. Die Pläne zur EU-Arbeitslosenversicherung, die Deutschland im günstigsten Fall jährlich mindestens 11,4 Milliarden Euro Steuergeld kosten soll, seien daher absolut nicht nachvollziehbar. „Vielleicht will die SPD künftig Wahlen lieber in Südosteuropa gewinnen?“, fragt sich Berg. Die Gefahr, so Lars Patrick Berg, eines Abbaus des deutschen Sozialstandards drohe im Falle einer Vereinheitlichung der Arbeitslosenleistungen. „European Unemployment Stabilization Fund“ (EUSF) lautet das Projekt von Olaf Scholz. Dem Vorschlag zufolge sollen Staaten den Fonds mit Beiträgen finanzieren. Die Höhe der Beiträge könnte an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bemessen werden. Gerate ein Staat in eine Krise, könne sich dessen nationale Arbeitslosenversicherung Geld vom EUSF leihen. Dass dies nicht funktioniere, Staaten mit frisierten Zahlen arbeiteten und Zahlungsverpflichtungen eher locker gesehen würden, hätten laut Berg, der Stabilitätspakt, die Eurorettung und Vereinbarung zur Haushaltskonsolidierung anschaulich offenbart.

Skurrile Volksabstimmung
In Hessen steht die Todesstrafe auf der Kippe
Parallel zur Landtagswahl in zwei Wochen sollen die Wählerinnen und Wähler im nördlichen Nachbarland auch skurril wirkende Passagen aus der Landesverfassung streichen...Bundesrecht steht über Landesrecht. Gleichwohl heißt es bis heute im hessischen Regelwerk in Artikel 21: „Ist jemand einer strafbaren Handlung für schuldig befunden, so können ihm auf Grund der Strafgesetze durch richterliches Urteil die Freiheit und die bürgerlichen Ehrenrechte entzogen oder beschränkt werden. Bei besonders schweren Verbrechen kann er zum Tode verurteilt werden.“ Per Volksabstimmung soll der letzte Satz gestrichen und durch die Formulierung aus dem Grundgesetz ersetzt werden. Das T-Wort findet sich auch im Artikel 109: „Die Bestätigung eines Todesurteils bleibt der Landesregierung vorbehalten.“ Diese Befugnis würde die Landesspitze verlieren, wenn der Vorschlag eine Mehrheit erhält...
(Stuttgarter Zeitung. Was ist am Tod skurril? Der Islam wird zu Deutschland gehörend erklärt, und bedeutet dies nicht, dass Andersmeinde und "Ungläubige" umzubringen sind? Steht nicht Europa über allem? Die Europäische Menschenrechtskonvention hat die Toadesstrafe nicht grundsätzlich ausgeschlossen, Sie gilt noch in mehreren Mitgieds- und Gastländern des Europarats. Daran wird auch nichts ändern, dass die Stadt Lahr den Galgen (oben) mitten in der Stadt abgebaut hat, obwohl Lahr bis 1806 hessisch war mit Hauptstadt Wiesbaden.)

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NACHLESE
Anonyme Türklingeln
Hadmut
Die Österreicher haben auch nicht alle Tassen im Schrank. Und das, obwohl die DSGVO dort sanfter ausgelegt wird als bei uns. Ein Mieter hatte sich wegen Datenschutzes beschwert und geklagt, weil auf seinem Klingelschild sein Name steht. **Die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) treibt mitunter originelle Blüten: In Wien müssen nun bei allen 2.000 Gemeindebauten mit insgesamt 220.000 Wohnungen die Namensschilder an den Klingelbrettern getauscht werden. Sie werden durch neutrale Bezeichnungen mit Top-Nummern ersetzt, bestätigte ein Sprecher von “Wiener Wohnen” einen Bericht des ORF-Landesstudios Wien.** Ich habe ja den Verdacht, dass das nur ein Vorwand ist und es darum geht, dass man nicht mehr sieht, wo wieviele Migranten wohnen. Dass das wieder so eine politisch fingierte Pseudoklage war.
(danisch.de. Dummheit ist grenzenlos. Warum gibt es eigentlich noch Grenzschilder, wenn Grenzen abgeschafft worden sind?)
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SO MACHT'S MERKLS LIEBLING
Illegale Einwanderung
„Internationale Schande“:
Salvini attackiert Macron nach Flüchtlingseinsatz
Italiens Innenminister Matteo Salvini (Lega) hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron scharf attackiert. Hintergrund ist ein Einsatz der französischen Polizei auf italienischem Boden. Sie war am vergangenen Freitag mit einem Mannschaftswagen in den italienischen Grenzort Claviere gefahren und setzte dort mehrere illegal eingereiste Flüchtlinge ab.
(Junge Freiheit. Europäische Lösung, dabei wartet Merkel noch immer auf Eingebungen und ignoriert die Münchner im Himmel.)

"Arbeitslosen-Stabilisierungs-Fonds"
Scholz legt Plan für Europäische Arbeitslosenversicherung vor
Finanzminister Olaf Scholz will zur "Stabilisierung der Euro-Zone" eine europäische Arbeitslosenversicherung schaffen, die sich aus Beiträgen der Mitgliedstaaten speisen soll. Die Union kündigt Widerstand an.
(spiegel.de. Antideutsche Politik. Deutschland zahlt dann für die Massenarbeitslosigkeit in der EU?)

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DAS WORT DES TAGES
Vertrauen in die politischen Akteure ist verloren gegangen.
(Angela Merkel. Wo sind politische Akteure?)
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Grenzkontrollen in der Europäischen Union
Das große Schweigen über Schengen
Die EU wurde immerhin informiert
...Die Kommission lehne eine Verlängerung der Grenzkontrollen in Europa über den November 2017 hinaus ab, hieß es vor einem Jahr..... Auch ohne Genehmigung der EU-Kommission kontrollierten Deutschland und Frankreich, Österreich, Schweden, Dänemark und Norwegen einfach weiter, als gäbe es keine EU-Kommission, keinen EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos... Avramopoulos... bettelte. „Wir haben den Weg für einen maximalen Schutz und die Kontrolle der Außengrenzen geebnet“, sagte er, „das sollte uns dazu bringen, so schnell wie möglich zur normalen Funktionsweise von Schengen zurückzukehren“. Frankreich wartete keinen ganzen Monat, bis es eine Antwort gab. Das Land, das nach Dänemark das zweite war, das mit eigenen Grenzkontrollen aus dem seit 1995 geltenden Grenzkonsens der Schengen-Unterzeichnerstaaten ausscherte, kündigte eine erneute Verlängerung seiner Grenzkontrollen bis ins kommende Jahr hinein an. Die EU wurde über die Entscheidung immerhin in einem Brief informiert. Reaktionen aus Brüssel, von Ralf Stegner, Renate Künast oder der Bundesregierung wurden nicht bekannt. Deutschland folgte unmittelbar danach. Kein einziger deutscher Politiker äußerte Kritik....Dieser Artikel erschien zuerst auf „Politplatschquatsch“.
(eigentümlich frei. Die EU ist ein zahnloses bürokratisches Monster.)

Das Geheimnis vom 12. Mann!
„Elfer“ gegen „Elfer“: Warum Frankreich trotzdem zurecht gewonnen hat …
Von PETER BARTELS
Sie haben vielleicht (etwas) besser gespielt. Sie haben trotzdem (zurecht) verloren. Im Fußball ist entscheidend, was vorne reingeht. Und bei den Franzosen ging eben ein Traumtor rein. Egal, ob BILD heute lügelt: „Witz-Elfer schenkt Frankreich den Sieg“ … Es war eben nicht nur ein „Witz-Elfmeter“, es waren zwei: Der erste wurde g e g e n Frankreich gegeben.1. Elfer BILD: „13. Minute: Sanés Hereingabe von rechts blockt Kimpembe mit dem recht Arm – Elfmeter!“ Aber es war nicht der rechte „Arm“, wie BILD lügelt. Fakt: Es war die Achselhöhle! Selbst wenn der Franzose diesen rechten Arm an die Hosennaht gelegt hätte, wäre der „oberste“ Oberarm getroffen worden, die Schulter. Er hätte den Elfer also nur durch eine Blitzamputation des ganzen Armes verhindern können … Aber diese „Schwachsinnsentscheidung“ des Schiedsrichters kritisiert BILD natürlich nicht. Stattdessen gluckst das Batt: „Endlich ist das Glück mal auf unserer Seite“. Was wäre wohl passiert, wenn der wunderbare Lloris den Ball gehalten hätte? Was wohl … 2. Elfer BILD: Der Franzose „Matuidi tritt Hummels im Zweikampf im Strafraum auf den Fuß und fällt deswegen. Der Schiri Milorad Mazic (45) aus Serbien gibt aber Elfmeter“. BILD lügelt schon wieder. Fakt: Der Franzose war unmittelbar vor dem Einschuss, als „Panzer“ Hummels ihn „abräumte“. Im Sturz trat der französische „Schwatte“ dann auf das Füßchen des deutschen „Schwatten“. BILD notiert natürlich nicht den Abräumer Hummels, sondern kritisiert nur die „Schwachsinnsentscheidung“ des Schiris in der 80. Minute. Was dann passierte? Was meistens passiert: Tore verleihen Flügel: Den DEUTSCHEN nach dem 1. „Schwachsinnselfer“: Da hatten die Franzosen plötzlich Blei an den Schuhen, die Deutschen Flügel: Sie spielten, stürmten und schossen wie gehabt kein Tor … Wie den FRANZOSEN nach dem 2.“Schwachsinnselfer“: Da hatten die Deutschen plötzlich Blei an den Füßen und die Franzosen Flügel: Sie spielten und stürmten und machten, wie gehabt, ein Tor: Griezmann, Kopf, Granate, Traumtor.Der ewige kleine Unterschied …Tore, nicht mehr, nicht weniger, Tore machen den Unterschied! So war es bei der WM 1954: Die Ungarn um Ferenc Puskas waren turmhoch besser – die Deutschen um Fritz Walter und „Boss“ Rahn schossen die Tore: 3:2, das Wunder von Bern … So war es bei der WM 1974 in München: Die Holländer um Johan Cruyff waren haushoch besser – die Deutschen um Franz Beckenbauer und „Bomber“ Müller machten die Tore: 2:1, ein Sieg des Kampfes … So war es bei der WM 1990 in Rom: Die Argentinier zauberten mit Diego Maradona, der „Hand Gottes“ – die Deutschen schossen das Tor: 1:0! Elfer für die Ewigkeit. Und einen Kaiser für Deutschland. So war es bei der WM 2014 in Brasilien: Wieder die Argentinier. Wieder mindestens ebenbürtig. Wieder schossen die Deutschen d a s Tor: Mario „Götzinho“ Götze: 1:0, die 4.Weltmeisterschaft.Trotz „Jogi“ Löw…Denn d a s war das eigentliche Wunder!! Der Mann aus der 2.Liga (Freiburg), der beim VfB- Stuttgart vom Hof gejagt und bei Fenerbahce Istanbul aufgenommen wurde, hatte ein paar Jahre das Glück und die Gnade einer jungen Garde. Er hat nicht gemerkt, dass die ist in die Jahre gekommen ist, ausserdem vor lauter Millionen in den Schuhen nicht mehr so recht laufen mag.Vor allem: Spieler u n d DFB, von Grindel bis Bierhoff, haben den „Schuß“ nicht gehört. Sie tragen immer noch das Hemd ohne minimales Schwarz-Rot-Gold, aber mit maximaler Merkel-Raute. Da hilft auch nix, dass sie neuerdings bei der Hymne die Lippen bewegen. Manager und „Mannschaft“ haben das Geheimnis des 12. Mannes auf dem Platz nicht begriffen: „Deutschland“! Die Marseillaise der meist afrikanischen Franzosen und der 80.000 im Stadion in Paris werden ihnen noch in den Ohren dröhnen, wenn die Niederländer sie demnächst nach Holland- Hymne endgültig aus dem Turnier schiessen werden …Und so barmt BILD heuchlerisch: „Schade! Das war die beste Pleite des Jahres“. Tja, die Zeiten sind endgültig vorbei, als noch die halbe Welt mit Gary Lineker seufzte: „Fußball ist ein wunderbares Spiel, es dauert 90 Minuten, und am Ende gewinnen immer die Deutschen.“Damals spielten sie noch mit dem 12. Mann, Sir. Er hieß Deutschland …
(pi-news.net)

Empathie nach politischer Einordnung
Dem Opfer zuwenden, nicht den Täter entschuldigen
Von Klaus-Rüdiger Mai
Ich gebe es zu, dieser Artikel ist nicht analytisch, er ist aus einer Haltung heraus geschrieben, aus der man nicht schreiben sollte, aus Betroffenheit. Stellen Sie sich vor, Sie wohnen in Köln und erhalten einen Anruf aus dem Krankenhaus. Sie werden informiert, dass Ihre vierzehnjährige Tochter, eingeliefert worden ist. Mehr sagt man Ihnen am Telefon nicht. Sofort machen Sie sich sorgenvoll auf den Weg in die Klinik. Mit halbem Ohr hören Sie etwas von einer Geiselnahme am Kölner Hauptbahnhof. Unterwegs hören Sie, dass ein Mädchen im Alter Ihrer Tochter vom Hauptbahnhof mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden ist. Beim Betreten des Gebäudes wundern Sie sich darüber, dass „leichte Verletzungen“ nicht vor Ort behandelt werden. Ihr Blutdruck steigt, als sie zur Intensivstation gebracht werden. Dort erfahren Sie, dass Ihre Tochter an den Füßen operiert wird, weil sie schwere Verbrennungen erlitten hat und dass sie es war, die am Hauptbahnhof McDonald’s aufgesucht hatte und von dem Geiselnehmer in der Apotheke in Brand gesteckt worden war. Sorge, Angst, Wut, vieles geht Ihnen durch den Kopf, auch, dass die Medien wie zum Hohn von „leichten Verletzungen“ sprechen....Ein Syrer, der Asylstatus hat, der bereits 13mal straffällig geworden war,.... Und es hat alles nichts mit Merkels „Flüchtlingspolitik” zu tun. Deshalb wurde auch schon gegen „Rassismus“ demonstriert....Wir erfahren viel über die Täter, vor allem viel Entlastendes, doch kaum etwas über die Opfer, die allein zurückbleiben.
(Tichys Einblick. Merkels verlogene Welt. Dem Volk gefällt's darin noch immer?)

„Die Wölfe sind zurück?“
Wegen AfD: Mahnwache gegen rechte Hetze kommt nach Cottbus
Mit einer Mahnwache gegen rechte Hetze will ein Brandenburger Künstler in Cottbus vor der seiner Ansicht nach zunehmenden Radikalisierung der AfD warnen. Seit diesem Mittwoch stehen deshalb in der Innenstadt zwei Tage lang vier Bronze-Wolfsplastiken des Künstlers Rainer Opolka. Zwei von ihnen zeigen den Hitlergruß.
(Junge Freiheit. Steht der "Künstler" noch nicht vor Gericht?)

Diskussion nach Tauber-Tweet
Grünen-Politiker fordert Umbenennung von Rommel-Kasernen
Der Obmann des Verteidigungsausschusses, Tobias Lindner (Grüne), fordert die Umbenennung der Rommel-Kasernen. Der Generalfeldmarschall könne kein Vorbild für die Bundeswehr sein. Anlaß für die Forderung ist ein Tweet des Staatssekretärs im Verteidigungsministerium, Peter Tauber (CDU).
(Junge Freiheit. 8,9 Prozent-Schwanz wackelt mit Deutschland gegen Deutschland? Was maßt sich eine grüne Sekte an? Wo bleibt der Verfassungsschutz?)

Kriegsszenen aus den Bayerischen Dschungelcamps - an einem Tag
München-Fürstenfeldbruck: Schwere Tumulte mit über 100 Afrikanern
Von MAX THOMA
Schon wieder tumultartige Kriegsszenen in Fürstenfeldbruck bei München: Über hundert sogenannte „Schutzsuchende“, vorwiegend aus Afrika, griffen ein Großaufgebot von Polizisten an und verletzten Security-Mitarbeiter – auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. Am Dienstagabend kam es in der „Asylresidenz Fürstenfeldbruck“ im Laufe einer Zimmerkontrolle zunächst zu Handgreiflichkeiten gegen einen Security-Mitarbeiter durch eine nigerianische Asylbewerberin. Dabei entstanden in weiteren Zimmern weitere „Streitigkeiten“ zwischen Asylforderern und Sicherheitsdienstmitarbeitern. Eine 22-jährige nigerianische Bewohnerin stieß dabei unaufhörlich verbale Bedrohungen gegen eine Security-Mitarbeiterin aus und ließ sich nicht mehr beruhigen. Im weiteren Verlauf „solidarisierte und versammelte sich eine größere Zahl von Asylbewerbern“, in der Spitze bis zu 100 Personen. Aus dieser Menschenmenge heraus wurden dann Gegenstände nach Polizei- und Rettungsdienstkräften sowie auf Security-Mitarbeiter geworfen. Außerdem wurden wie üblich wieder diverse Fensterscheiben und Türen beschädigt.Im Laufe der Geschehnisse hatte ein Nigerianer einen Säugling „mehrfach hochgehoben, ihn fallen lassen, um ihn kurz vor dem Boden wieder aufzufangen“. Polizisten sicherten das Kind, was wohl auch zur weiteren Eskalation beitrug. Teils mussten sich Polizisten regelrecht verschanzen vor der anstürmenden und brüllenden Menge. Asylbewerber gingen wie üblich mit Stuhlbeinen, Schlaggeräten und Mülleimern bewaffnet auf die Polizisten los. Nach derzeitigem Kenntnisstand erlitten fünf Security-Mitarbeiter Verletzungen – die Wache wurde „praktisch gestürmt“. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf ca. 10.000 Euro geschätzt. Zur Bewältigung der Einsatzlage wurde ein Großaufgebot von polizeilichen Einsatzkräften, darunter auch ein Polizeihubschrauber, zur Asylunterkunft Fürstenfeldbruck beordert. Erst mit einem massiven Kräfteaufgebot gelang es, die Aggressionen der aufgebrachten Menschenrudel zu beruhigen und die Lage einigermaßen zu bereinigen. Die zuvor renitente 22-jährige Nigerianerin wurde zusammen mit ihrem Ehemann und dem Kind in Abstimmung mit der Regierung von Oberbayern in das Ankunftszentrum München gebracht.
Jungle-2-Jungle – Frust in „Fursty“ Fürstenfeldbruck
Um die Situation nachhaltig zu beruhigen, war die Anwesenheit von Einsatzkräften bis nach Mitternacht erforderlich. Im Verlauf des Abends wurden circa 100 mal mutwillig Brandmelder in der Unterkunft ausgelöst und teilweise zerstört. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts verschiedener strafrechtlich relevanter Tatbestände, wie gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung sowie Missbrauch von Notrufen. Derzeit wird der Tatbestand des Landfriedensbruchs und die Übernahme der Sachbearbeitung durch die Kripo Fürstenfeldbruck geprüft. Das Polizeipräsidium Oberbayern-Nord berichtet von „tumultartigen Auseinandersetzungen“ in der Asyl-Dependance Fürstenfeldbruck. Oft gehe es in der Massenunterkunft mit derzeit um die 1000 Asylbewerbern um Kleinigkeiten, erklärt ein Sicherheitsmitarbeiter: „Und dann drehen die durch.“  Fürstenfeldbrucks „Integrationsreferent und Caritas-Obmann“ Willi Dräxler reagierte am Mittwochvormittag entsetzt auf die erneute Eskalation: „In der Unterkunft entstehe all das, was man sich nicht wünscht“. Viele der Geflüchteten stünden nach Caritas-Schlepper-Mittäter Dräxler „unter enormem Druck, etwa weil sich Verwandte von ihnen in Libyen in der Hand von Schleppern befänden – sie würden gefoltert, wenn kein Geld komme. Sie werden erpresst von den Schleppern.“ Immer wieder gebe es laut Dräxler Klagen über das (durchwegs halale) Essen. „Sie vertragen es nicht.“ An der Verpflegung entzünde sich oft der Zorn. Weil die meisten in der Unterkunft wüssten, dass sie abgeschoben werden sollen – was aber nicht passiert – habe auch keiner von ihnen Interesse, Deutsch zu lernen. Asylindustrie-Mitarbeiter Dräxler: „Dieses System ist zum Scheitern verurteilt.“ PI-NEWS berichtete bereits vielfach über die mittlerweile kriegsähnlichen Zustände in der schwarz-dominierten Asylunterkunft Fürstenfeldbruck im immer noch schwarz-dominierten Bayern – 89,8 Prozent der bayerischen Wähler wollen es aber weiterhin so haben.
Tumulte auch im ANKER-Zentrum in Donauwörth
Ebenfalls am Dienstag kam es in einem Gebäude der Aufnahmeeinrichtung Donauwörth zu einer „Auseinandersetzung“ zwischen den Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes und nigerianischen Asylsuchenden. Hintergrund waren auch hier Zimmerkontrollen durch den Sicherheitsdienst. Im Rahmen der Kontrollen konnte in einem Raum ein Kampfmesser, welches laut Hausrecht verboten ist, aufgefunden werden. Als sich die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes daraufhin entschlossen, das Zimmer der Bewohner zu durchsuchen, reagierten diese „äußerst aggressiv“. Letztendlich kam es zu wechselseitigen Tätlichkeiten, bei denen mehrere Schwarzafrikaner von den Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes sogar fixiert werden mussten. Nachdem sich die Situation „aufschaukelte“, inzwischen „solidarisierten sich weitere ca. 50 Personen mit ihren Landsleuten“, wurde die Polizei verständigt. Diese rückte mit einer größeren Anzahl an Streifen an. Weiterhin waren zwei Rettungswagen und ein Notarzt auf Steuerzahlerkosten im Einsatz. Zwei Asylbewerber wurden von der Polizei zur Verhinderung weiterer Straftaten vorübergehend in Gewahrsam genommen. Nach ersten Erkenntnissen wurden insgesamt neun (!!) Mitarbeiter der Sicherheitsfirma leicht verletzt, vier durch Bisse einer 25-jährigen Nigerianerin (Stichwort: HIV, Hepatitis C). Wo sich „eine Seite“ massiv solidarisiert, entsteht zwangsläufig auch die Solidarisierung einer „anderen Seite“. Haben sich auch die bayrischen Grün*Innen schon mit ihren Menschengeschenken solidarisiert? Dr. Albert Schweitzer, Afrika-Experte und „Friedens“-Nobelpreisträger 1952 in seinem Buch „From My African Notebook“ prophetisch zum praktizierten „Historisch einzigartigen Sozial-Experiment“ – mittlerweile dem Dritten auf deutschem Boden: „Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern“. Die Afrikaner „haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen. Denn wann immer ein weißer Mann versucht, unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören. Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“ ...
(pi-news.net)

Nachplappern
Die Grünen eroberten die bayerischen Städte nicht
Von Redaktion
Dass die Forschungsgruppe Wahlen eine unrepräsentative Momentaufnahme als Ergebnis aussehen lässt, ist eines. Dass Journalisten das ungeprüft transportieren, das andere. Dass Politiker darauf ungeprüft Forderungen gründen, ist die Krone.
...ZAPP erklärt, wie die weitverbreitete Meldung über die Eroberung der Städte durch die Grünen wahrscheinlich entstand, die Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet nur zu gerne sofort ungeprüft aufnahm, weil sie ihm in seine Linie passt. Er sagte im ARD-Morgenmagazin: „Wir müssen jetzt nach diesem Ergebnis klar erkennen, ein Rechtsruck ist falsch (…) Unser eigentlicher Wettbewerber sind jetzt die Grünen. In jeder Stadt über 100.000 Einwohner liegen die in Bayern vorne. Das Gerede von Rechtsruck muss jetzt aufhören.“...»Diese Meldungen beruhen mutmaßlich auf einer Grafik der Forschungsgruppe Wahlen, die im ZDF zur besten Sendezeit gegen 18.30 Uhr ausgestrahlt – und von vielen Nutzern in den sozialen Netzwerken geteilt wurde. Das Problem: Die Meldung stimmt nicht......
(Tichys Einblick. Macht der Doofen. Glaubenssache.)