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Demokratie lebt von der Diskussion, vom Dialog. Einheitsmeinung ist Dikatur, wie sie der Merkelblock mit seinen vom ihm profitierenden Anhängern wie Kirchen und die Sozialindustrie gegen alle, die anderer Meinung Propaganda macht bis hin zu dabei sich entwickelnden gewalttätigen Auswüchsen selbst gegen echte Wissenschaft, die sich auf Wissen beruft. Nicht von ungefähr setzt offensichtlich das Regime auf Stümper und Dilettanten statt Fachkompetenz, auf Personal als Minister, die nicht ministrabel sind. Nur in der Demokratie hat Meinung als gesunder Menschenverstand oder wahrhafte politische Kraft eine Chance.

 

 

(tutut) - Brille? Fielmann. Presse? Nix deutsch Mann!  "Eine will Laschet 'fertig machen' - ARD schickt trainierte Aktivistinnen in die 'Wahlarena' - Eine 'Aktivistinnen-Agentur' hatte die Fragestellerinnen vorbereitet - Deren Chefin gehört laut Verfassungsschutz zur linksextremen Szene - CDU-Parteichef Armin Laschet (60) am Mittwochabend in der 'Wahlarena'“. Dies meldet BILD vom Staatsfunk. BILD ist Axel Springer SE. Hierzu gehört auch StepStone. Dessen Großplakat mit einer gen Himmel lächelnden Kanzlerin ruft: "Nicht vergessen: Am 26. September ist Wahltag". Viel, viel größer aber: "Mutter der Nation - Danke für 16  Jahre harte Arbeit". Weiß nun jeder, was des Bürgers erste Pflicht ist? Nix hat mit Nix zu tun. Was der Bürger nicht weiß, macht ihn nicht heiß. Kalt, ganz kalt deshalb  diese Zeitung: "Kosten für Containerwohnanlage für Flüchtlinge explodieren - Weil die aktuellen Brandschutzbestimmungen nicht erfüllt sind, muss die Stadt mehrere hunderttausend Euro drauflegen". In Spaichingen hat es Bumm! gemacht. Wissen ist gefährlich. Geheimnis des Glaubens ist Nachricht. Glücklich eine Stadt, deren Bürger nicht zu viel wissen. "Flüchtlinge" gibt's schon lange nicht mehr, Ausländer, die mit Simsalabim "Asyl" meist illegal ins Land kommen, heißen deshalb nun Migranten.  Am Montag soll der Gemeinderat vollziehen, was der Technische Ausschuss diesen Montag vorbereitet und das Monopolblatt schon am Donnerstag ganz aktuell meldet. Wie deutschlandweit schon seit Jahren Usus,  Mehrheit ist Mehrheit,  hat sich Gesetz in die Ecke zu trollen. Was ist schon eine Gemeindeordnung, wenn Internet für die Kanzlerin "Neuland" ist.  Was hat sich der Landtag bloß dabei gedacht, als  er solches Gesetz in Vertretung fürs Volk ausdachte: "Die Gemeinde veröffentlicht auf ihrer Internetseite Zeit, Ort und Tagesordnung der öffentlichen Sitzungen des Gemeinderats und seiner Ausschüsse. .. Beratungsunterlagen für öffentliche Sitzungen sind auf der Internetseite der Gemeinde zu veröffentlichen, nachdem sie den Mitgliedern des Gemeinderats zugegangen sind... Die Mitglieder des Gemeinderats dürfen den Inhalt von Beratungsunterlagen für öffentliche Sitzungen, ausgenommen personenbezogene Daten oder Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse, zur Wahrnehmung ihres Amtes gegenüber Dritten und der Öffentlichkeit bekannt geben. Die in öffentlicher Sitzung des Gemeinderats oder des Ausschusses gefassten oder bekannt gegebenen Beschlüsse sind im Wortlaut oder in Form eines zusammenfassenden Berichts innerhalb einer Woche nach der Sitzung auf der Internetseite der Gemeinde zu veröffentlichen". Es darf gelacht werden. Viele Gemeinden im Land kümmern sich offensichtlich einen feuchten Dreck um solche Gesetze, was aber  nichts daran ändert, dass in Fällen der Widerhandlung die Kommunalaufsicht tätig werden müsste. Wie eifrig wurde diese doch angerufen, als der Spaichinger Bürgermeister ein anderer war, nun aber herrscht eitel Schein unter grüner Sonnenblume. Da macht es dann nichts, wenn die Vorlage für ein 800 000 Euro-Stück, das anfangs ein 100 000 -Euro-Klacks war, den Räten erst kurzfristig zukommt, aber gar nicht der Öffentlichkeit, und zwar in einer Form, die klare Linie vermissen lässt? Die  Ausschussmehrheit bemängelt dies so wenig  wie die Nichteinhaltung der Gemeindeordnung über Information der Öffentlichkeit, was Vor- und Nachberichterstattung anbelangt.  Wo steht geschrieben, dass für einen Bürgermeister gilt: Die Stadt bin ich!  Was vorher am Spaichinger Bürgermeister dauernd aus gewisser Ecke kritisiert wurde, gilt nun  nicht mehr? Wie sollen Bürger informiert werden, wenn ein Rathaus nicht tut, was es zu tun hat und Presse "öffentliche Aufgabe" anscheinend vergisst und mutmaßliche Probleme mit der "Sorgfaltspflicht"  hat. Ist's Zufall oder Absicht, dass die Leser nicht mit der Standortbeschreibung eines Containerdorfs belästigt werden, welches neben einer KZ-Gedenkstätte ("Nie wieder Faschismus -nie wieder Krieg!") und dem Friedhof aufgebaut und auch über dessen Wege erschlossen werden soll? Irgendwo ist immer Krieg mit deutscher Beteiligung, und Faschisten sind immer die Andersmeinenden. Wenn's hinterher heißt: Das haben wir nicht gewusst,  dann können sich Spaichinger zwar nach Perikles nicht Bürger nennen, die sich um ihre Stadt kümmern, aber vielleicht sind sie deshalb glücklicher,  nicht immer alles zu wissen, was sie betrifft? Es gibt ja die "Mutter der Nation". Und noch hat sie das Sagen, was gut zu wissen ist. Wenn Politik und Medien gemein sind, ist das eine unschlagbare Macht. Ein jüdisches Sprichwort sagt: "Die halbe Wahrheit ist die gefährlichste Lüge! Dagegen ist die ganze Wahrheit meistens die schlimmste Brutalität!" Nun darf sich niemand aussuchen, was die Top-Meldung auf der 1 meint: "Der Brief hat wieder Konjunktur - Der Anteil der Briefwähler steigt. Experten rechnen damit, dass der Anteil jener, die zu Hause ihre Kreuzchen setzen, bei der Bundestagswahl die 50-Prozent-Marke erreichen könnte".  Tusch! Narrhallamarsch! Niemand hat die Absicht, dass die Bürger ihre Stimme an der Urne abgeben, wie es Regel sein soll. Wenn es Corona nicht gäbe, müsste ein Deutschlanduntergangsvirus erfunden werden.  Eine Pandemie, die keine ist, ist das nichts? Was lässt sich damit alles anstellen, beispielsweise gegen die, welche sich noch ein bisschen Verstand bewahren wollen, frau u.a. schreibt: "Für Ungeimpfte wird es ungemütlich - Im Südwesten treten strengere Corona-Beschränkungen in Kraft - Was wann gilt". Nach Diktat verrissen.  "Therapieplätze für Schüler - Ministerin kündigt mehr psychische Unterstützung an". Statt Unterricht?  Wenn's um Untergang geht, jetzt auch noch Sparkasse? "Gut gerüstet für die Klima-Transformation - Laut einer Sparkassen-Studie bietet der ökologische Umbau der Wirtschaft mittelständischen Unternehmen große Chancen", schreibt frau, und eine andere m.b.H. leidartikelt als wäre sie vom Orakelfach: "Auch wenn das Auto weiter am populärsten ist, eine neue Ära ist angebrochen. Für die kommende Bundesregierung wird es darauf ankommen, mehr Gleichwertigkeit zwischen Auto-, Bahn- und Radverkehr herzustellen". Der Sozialismus reitet nun Ochs und Esel, Lastenfahrrad und Bus kriegen einen Lauf,   BWBaWü probt den Rückwärtssalto: "Wie die Bürger den Ausbau des Busnetzes finanzieren sollen - Landesregierung bereitet neue Abgabe vor - SPD kritisiert Pläne als sozial ungerecht". Jedem Bürger seinen Bus, oder was? Das ganze Schreibgeschwurbel ist ein einziger Fehler: "Mehr Pendler, mehr Autos - Trotz aller Appelle von Klimaschützern setzen die Deutschen auf den Pkw - Trend geht zu Zweit- und Drittwagen". "Lücken bei der Radfahrausbildung wegen Corona". Dabei ist jede Masse ein Übel. Es sind die schon gebildeten Radler, welche die Pressemitteilungen der Polizeipräsidien füllen helfen mit ihren Abstürzen. Grüner Mist, aber auch!  Dafür wird weiter abgerüstet, Krieg ist auch Mist, was sie mit der Bundeswrehr vorgeführt hat - tagt eigentlich der Untersuchungsausschuss noch? - ließe sich für "Europa" vollenden: "Von der Leyen wirbt für europäische Verteidigungsunion - In ihrer Rede zur Lage der EU hat Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Mittwoch dafür plädiert, infolge der Ereignisse in Afghanistan den Aufbau der europäischen Verteidigungsunion voranzutreiben".  Mehr Laie geht nicht. "Sie warb in Straßburg für die Idee eines gemeinsamen Lage- und Analysezentrums. Auch schlug sie eine Mehrwertsteuerbefreiung beim Kauf von Verteidigungsausrüstung vor, die in Europa hergestellt wurde. Zudem kündigte von der Leyen weitere 100 Millionen Euro humanitärer Hilfe für Afghanistan an".  Kannitverstan ein Taliban. Warum haben sie die Billionen nicht direkt an den Hindukusch geschickt, statt ihre Soldaten dort töten zu lassen? Weil Politiker keine Kompetenz und Verantwortung haben müssen, für das, was sie tun. Ein Buch verspricht "Politik in 30 Sekunden". Angefangen hat alles mit viel weniger: "Apfel?"  "Nein". "Probier ein Stück!" "ADAM?" O Gott. (David Lodge).

Wechsel von Ellwangen nach Lahr
Neuer Schulleiter des MPG
einer von Coronas Zeugen?
(tutut) - Das Max-Planck-Gymnasium in Lahr hat mit Martin Ries (55) einen neuen Leiter. Seit 2012 leitete er das Hariolf-Gymnasium in Ellwangen. Dort unterrichtete er wie nun auch in Lahr Psychologie, Sport und Biologie. Die Schwäbische Zeitung schrieb zum Abschied des gebürtigen Wertheimers: "Wichtig sei ihm in dieser Funktion immer gewesen, das Schulmotto 'voneinander – miteinander – füreinander' im Alltag mit Leben zu füllen. Wichtig seien auch die familiäre Atmosphäre und der gute Umgang miteinander am HG. Das gelte besonders auch für die Eltern: 'Die Offenheit und Unterstützung durch die Eltern waren außergewöhnlich', freut sich Ries". Auf seine Initiave hin sei 2014 "anlässlich des Stadtjubiläums '1250 Jahre Ellwangen' der Hariolf-Rundweg mit Informationen zu Natur- und Heimatkunde entstanden". Mit ein Wechselgrund sei das Familiäre, Sohn und Enkel lebten im Raum Lahr. Wie einem Bericht der Badischen Zeitung in Lahr ("Wohl des Kindes im Fokus") zu entnehmen ist, macht sich Oberstudiendirektor Ries fürs Impfen stark, wohl ganz  im Sinne der linksgrünen Landesregierung. Ist er einer von Coronas Zeugen? Er gibt Sätze von sich, welche vom Leiter eines Gymnasiums mit naturwissenschaftlich-sprachlichem Profil nicht zu erwarten wären, welches sich Leitsätze gibt, die erkennen lassen, warum Bildung im Land in den Boden fährt.  Klingt alles nach gewohnter politischer Propaganda, aber nicht nach einem Lehrer, der  "Naturwissenschaft" unterrichtet, sondern Religion: "Ries weiß, dass die Entwicklung der Pandemie auch Auswirkungen auf den Schulbetrieb hat". Was schließt er aus seinem angeblichen Wissen über eine Pandemie, die keine ist, oder glaubt er einen Banker als Gesundheitsminister?  "Klar ist seine Position zum Umgang mit dem Virus: 'Die Gesellschaft ist gut beraten, wenn Entscheidungen auf der Grundlage von Wissenschaft und Expertise getroffen werden". Entweder fehlen ihm Informationen oder er glaubt, was in der Zeitung steht, denn sonst müsste er wissen, dass politischer Druck und nicht Wissenschaft der Entscheider ist: "Er folgt in dieser Hinsichtlich gedanklich der Stiko, der ständigen Impfkommission,die nach eingehender Prüfung mittlerweile auch die Impfung von Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren empfiehlt". Wer ist die Stiko?  Sie ist am Robert Koch-Institut angesiedelt, dieses wird geleitet von einem Tierarzt und untersteht dem Gesundheitsminister, einem gelernten Banker. Noch Fragen?  Dann geht er als Laie noch einen Schritt zu weit: "Die Eltern wolle er, sagt Ries, auch auf Impftermine hinweisen". Weiß er nicht, welche Verantwortung er als Erzieher trägt? Weiter sieht er sich wohl als Corona-Experten, anstatt er lieber geschwiegen hätte im Wissen um seine Grenzen: "Es ist eine große Erleichterung für den schulischen Bereich, wenn viele geimpft sind, aber es gibt auch gesellschaftliche Vorteile - siehe Dänemark". Was versteht er unter "Wohl des Kindes", wenn er anscheinend das Wohl der Schule in den Vordergrund stellt? Einem Journalisten würden normalerweise zu einem solchen Gespräch etliche Fragen einfallen. Schade. Sein persönliches Motto laut linkedin.com: "Wer nicht wagt, darf nicht hoffen" (Schiller). Sieht er so auch Gesundheitspolitik?  Als bisherige Tätigkeiten in Schule nennt er "u.a. Oberstufenberatung und Netzwerkbetreuung, Erfahrung als Lehrer an einer Gesamtschule in NRW und im Prozess 'Betriebliche Gesundheitsförderung' eines Versicherers" sowie im Bereich Ausbildung 2011 - 2015 "TU Kaiserslautern Grafik,.. 2015 Master of Arts 'Schulmanagement' der TU Kaiserslautern".

Live-Talk mit den Bundestagskandidierenden: Welche Fragen haben Sie?
Am Donnerstag, 16. September, stellen wir an dieser Stelle alle Kandidierenden aus dem Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen vor. Sie können den Abend mit Ihren Fragen mitgestalten!
(Schwäbische Zeitung. Ist Genderei nicht überkandidatitelt?)

Gesundheitsminister im SWR-Interview
Lucha zu neuer Corona-Verordnung in BW: "Die Alternative wäre Lockdown"
Als "Pandemie der Ungeimpften" hatte Lucha das Infektionsgeschehen im Land bezeichnet. Im SWR verteidigte er heute zudem die neue Corona-Verordnung, die den Alltag für Ungeimpfte ab einer bestimmten Warnstufe einschränkt.
(swr.de. Versteht er was davon? Geimpfte haben Angst vor Ungeimpften. Diktatur linksgrüner Kommunisten wegen einer Spahndemie, wobei nach den bisherigen Erfahrungen Impfzwang auch unter die Rubrik "Körperverletzung" fallen könnte.Kein Fall für Polizei und Justiz?)
Antrag für Bundes-Gesundheitsministerkonferenz
Baden-Württemberg will offenbar bundesweite Testpflicht für Beschäftigte mit Außenkontakt
(Schwäbische Zeitung. Wann kommen IQ-Tests für Politiker? Knast und Quatsch für alle?)

Pöbeln, kicken, beleidigen
Mit G-20-Randalepraxis in die öffentlich-rechtlichen Talkshows
Mithilfe der linksextremen Aktivistin Emily Laquer hat es Fridays for Future zwar in die ARD-„Wahlarena“ gegen Kanzlerkandidat Armin Laschet geschafft. Aber FFF hat damit auch gezeigt, in welchem Spektrum die Klima-Bewegung angekommen ist. Im Juni 2017 verwüsteten anlässlich des G-20-Gipfels in Hamburg Tausende von Aktivisten, Linksextremisten und Krawallfreunden das alternative Schanzenviertel, zwangen die Polizei zum Rückzug und schafften es, Bevölkerung und Medien weitgehend geschlossenen gegen die Exzesse aufzubringen. Die Reaktionen waren überdeutlich negativ...
(welt.de. Kommunen und Schulen, welche mit FFF gemeinsame Sache machen, sollten sich den Bürgern gegenüber verantworten müssen, wie sie es mit Linksextremismus halten.)

Zeitungsbericht:
Mainzer Landesregierung handelte trotz Warnungen vor Flutkatastrophe nicht
Von Holger Douglas
Flutkatastrophe Ahrtal: Ministerpräsidentin Marie-Luise Dreyer und Umweltministerin Anne Spiegel wussten offenbar frühzeitig über die drohende Katastrophe Bescheid. Doch sie unternahmen nichts.»Das ist ein Horror, da kann man eigentlich nur weinen!« Das sagte seinerzeit die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Marie-Luise Dreyer (SPD), als sie mit Bundeskanzlerin Merkel auf ihrer Tour durch das Katastrophengebiet Ahrtal durch die Trümmer stapfte...Dreyer ist, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, doch wesentlich früher über die drohende Flutkatastrophe im Ahrtal informiert worden als bisher bekannt...
(Tichys Einblick. Sie wollen alles, und können es nicht, 4 Kilo statt 7,26 Kilo stoßen. Wo bleibt der Rücktritt? )

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NACHLESE
Ehemaliger NATO-Radiochef in Afghanistan
„Jeder Cent, der nach Afghanistan fließt, ist ein verlorener Cent“ – Nicolas Scheidtweiler im Interview
Von Sebastian Thormann
Für die Bundeswehr war Scheidtweiler im Krisengebiet - im Interview zeigt er die strukturellen Ursachen des Afghanistan-Desasters auf. Es geht um falsche finanzielle Anreize und weltfremde Themensetzung. Er prophezeit: "Die Chinesen werden es uns vormachen."...Der Witz ist ja, in Kabul gibt es eine Mülltrennung mit zwei Arten von Müll: Brennt oder brennt nicht. Und dann kommen die da an, mit irgendwelchen CO2-Themen … Man muss sich das einfach mal klarmachen: viele inhaltliche Ziele waren weltfremd. Mit den aktuellen Themen von den NGOs kann man kommunikativ nur verlieren...
(Tichys Einblick. Außerhalb von Europa ist das überall so oder ähnlich. Die Menschen sowie ihre Lebensart und Standart sind sehr verschieden.)
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Soros-Journalisten entdecken „engmaschiges Netz von Nachrichtenseiten“
PI-NEWS gehört laut SimilarWeb zu den 105 erfolgreichsten Nachrichtenseiten der Welt – eben weil wir „Die ganze Wahrheit“ berichten und die Mainstream-Medien aufgehört haben, objektiv und neutral zu berichten. Doch anstatt dies mal selbstkritisch zu reflektieren und sich zu fragen, warum so viele Leser zu „alternativen“ Medien abwandern, schaufeln die Mainstream-Medien weiter ihr eigenes Grab und diffamieren alles, was nicht stramm Links ist, als „rechtsextrem“ und „rassistisch.“ So berichtet das umstrittene RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) aktuell über eine Untersuchung der britischen Nichtregierungsorganisation „Hope not Hate“ die alternativen Medien und die AfD betreffend, die „dem RedaktionsNetzwerk Deutschland exklusiv vorab“ vorläge: Die Organisation hat 68.000 Artikel von 37 „Alternativmedien“-Seiten aus den ersten sieben Monaten dieses Jahres untersucht. 14 der 20 effektivsten Verbreiter dieser Inhalte auf Facebook waren demnach Profile der AfD. Die größte Reichweite für Inhalte rechter Alternativmedien auf Facebook haben demnach die AfD-Politiker Jörg Meuthen und Georg Pazderski erzeugt. „Die AfD ist der wichtigste Akteur bei der Verbreitung von Alternativmedien auf Facebook“, analysiert „Hope not Hate“. Mit Abstand am häufigsten verbreiteten AfD-Profile Inhalte dabei der rechten, aber nicht rechtsextremen Medien „Junge Freiheit“ (859-mal) und „Tichys Einblick“ (608-mal). An vierter Stelle steht jedoch der vom Bundesamt für Verfassungsschutz als „erwiesen extremistisch“ eingestufte rassistische und islamfeindliche Blog „PI News“, der im Untersuchungszeitraum 104-mal von AfD-Profilen geteilt wurde. Beispiele oder Belege für Extremismus und Rassismus bei PI-NEWS nennt RND wie üblich nicht. Auch der frühere Leiter des Moskauer Büros von Focus, Boris Reitschuster, wird als „Querdenker-naher Journalist und Medienaktivist“ diffamiert, wohl ahnend, dass Reitschuster mehr Journalist ist als RND-Autor Felix Huesmann jemals zu träumen wagen würde. Zur Einstufung: Das „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ ist die Presseagentur der Madsack-Gruppe, an der die SPD laut Tichys Einblick „über ihre 100-Prozent-Tochter Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (ddvg)“ mit 40 Prozent beteiligt ist. Die Bundesregierung wollte im Wahljahr „mit über 260 Millionen Euro Zeitungen und Zeitschriften fördern“, schrieb TE 2020. Viele dieser Blätter verbreiten angebliche „Faktenchecks“ des höchst umstrittenen und SPD-nahen Konglomerats „Correctiv“, schreibt TE. „Correctiv“ wurde gegründet durch die SPD-nahe Brost-Stiftung (Funke Mediengruppe) und wird unter anderem finanziert durch die Bundesregierung, die Open Society Foundation, deren Ableger „Das Progressive Zentrum“, das Luminate-Netzwerk des PayPal-Gründers Pierre Omidayar, die Rudolf Augstein Stiftung, Twitter, Google, uvm. Vermutlich war es dem RND zu peinlich, diese Untersuchung zu alternativen Medien durch die üblichen Verdächtigen, den SPD-nahen Kollegen bei „Correctiv“, machen zu lassen, deshalb gingen sie den Umweg über das britische Pendant „Hope not Hate“, das 2014 93.740 US-Dollar von Open Society erhielt und 2016 gar 198.390 US-Dollar. Wieso eine Studie von 68.000 deutschsprachigen Artikeln ausgerechnet in Großbritannien gemacht wurde, und wer die deutsche Auswertung vornahm, darüber schweigt RND.Die AfD-Abgeordneten Petr Bystron, Nicole Höchst, Udo Hemmelgarn und Uwe Schulz wiesen bereits 2020 in einem offenen Brief darauf hin, dass im Nachrichten-Programm von ARD und ZDF auffallend oft Open-Society-Lobbyisten als „Experten“ zitiert werden, ohne als Lobbyisten identifiziert zu werden. Die EU finanzierte Open-Society-nahe NGOs 2019 mit über 25 Millionen Euro. Ausgerechnet diese Leute beschuldigen nun nicht-subventionierte Alternativmedien wie PI-NEWS, eine „für beide Seiten profitable Beziehung“ und „exklusiven Zugang zur Bundespolitik“ über die AfD zu erhalten – die einzige Partei, die daran gehindert werden soll, eine eigene Stiftung zu bekommen, und bei der jeder Spenden-Euro von einem steuerfinanzierten Correctiv-Berufs-Denunzianten zweimal umgedreht und skandalisiert wird. Und ausgerechnet diese Soros-Journalisten beklagen bei den Alternativmedien nun ein „engmaschiges Netz von Seiten, die sich häufig gegenseitig verlinken“. Ist Ihnen das nicht selber peinlich, Herr Huesman?
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Was ist potenziell schädlicher? Ein aktuell negativ getesteter Ungeimpfter oder ein schon lange nicht mehr getesteter Geimpfter/Genesener, der schon wieder infektiös sein kann? Und wer jetzt argumentiert, dass die Ttests nicht 100%ig sind, das sind die Impfungen auch nicht. Und ein Genesener kann auch schneller als nach 6 Monaten wieder ansteckend sein.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Gunter Frank
Bericht zur Coronalage vom 16.09.2021
Meine Praxis quillt über von Patienten, die, enttäuscht von ihren Hausärzten, nach Orientierung suchen. Auch die Vernetzung mit führenden Medizinern hat sich enorm verstärkt. Hier mein Bericht über die Erkenntnisse daraus....Selbst heute gibt es keine repräsentativen, langdauernden Corona-Kohortenstudien. Stattdessen tappen wir immer noch im Dunkeln, auch bezüglich der tatsächlichen Impf-Nebenwirkungsrate. War der Grund für dieses Versäumnis am Anfang vielleicht Panik, unterstelle ich inzwischen Vorsatz. Doch erst wenn dieses Wissen vorhanden wäre, ist eine verantwortungsvolle Bewertung möglich, ob man der Risikogruppe ein Impfangebot mit einer bedingten Zulassung machen sollte. Was ich allerdings weiß, ist, dass ich sehr viele Mitteilungen bekomme, in denen mir Angehörige und Pflegemitarbeiter über Todesfälle kurz nach der Impfung berichten, die von den Verantwortlichen eben nicht als Impftote gemeldet wurden. Der Heidelberger Chefpathologe Peter Schirmacher vermutet anhand eigener Erfahrung bei 30 bis 40 Prozent dieser Verstorbenen einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung...
(achgut.com. Nur verbohrte Ideologen mit Scheuklappen und beengten Horizont in Politik und Medien wissen nichts, aber das alles besser als andere.)

Das Paradies der grünen Sekte
Berliner Grüne haben ein Wimmelbild veröffentlicht, das eine Gesellschaft abbildet, die es gar nicht gibt...Vor Jahren kam ich mal zufällig vor dem ICC vorbei, als dort gerade ein Kongress der Zeugen Jehovas stattfand ..Während von überallher die „Gläubigen“ Richtung Eingang strömten, begann auf dem Vorplatz ein ehemaliger „Zeuge“ selbstgetippte Flugblätter zu verteilen,..Sofort eilten vom Eingang her fünf bis sechs junge Männer mit großen Pappschildern herbei und schirmten den Renegaten ab. Auf ihren Schildern stand „Schnell weitergehen!“ und „Vorsicht, Satan!“...An diesem Stadium ist nun auch die grüne Sekte angelangt, das zeigt Breilings Wahlplakat. Nähert sich jemand den „Zeugen Annalenas“, um das fragile Kartenhaus ihrer Klimawandel-, Corona- und Migrationsideologie infrage zu stellen, schreien sie „Nazis raus!“ und „Rechten keine Bühne geben!“. Mit der Illustration zu „Grün geht’s weiter“ erhalten wir einen Vorgeschmack auf eine Gesellschaft von Orwellschem Zuschnitt, in der es niemanden mehr gibt, der widersprechen kann.
(achgut.com. Der Satan wird sagen, er sei Antifaschist.)

Antisemtische Gewalt an Jom Kippur
Geplanter Sprengstoff-Anschlag auf Hagener Synagoge? Syrer festgenommen
Erneut steht ein Syrer im Verdacht, eine islamistisch motivierte, antisemtisiche Terroraktion vorbereitet zu haben. Ziel soll die Synagoge in Hagen gewesen sein. Schlimmeres konnte zunächst verhindert werden.
Von Sandro Serafin.
..Der „Spiegel“ berichtete am Donnerstagmorgen, es habe einen Hinweis eines „ausländischen Geheimdienstes“ zu einem Islamisten gegeben, der sich im Internet verdächtig verhalten habe. Demnach handle es sich um einen „16-jährigen Syrer“ aus Hagen, der auch konkret von einem Sprengstoffanschlag auf eine Synagoge gesprochen habe...In Hagen selbst war es im Mai zu einem unrühmlichen Vorfall gekommen. Die Stadt hatte eine Israel-Fahne vor dem Rathaus wieder abgehängt. Innenminister Reul erklärte später im Innenausschuss des Landtages, zuvor hätten sich „verschiedene Vorsitzende der größten muslimischen Gemeinden“ bei der Polizei gemeldet und berichtet, „dass sich die Gemeinde darüber aufregt; ich sage es mal ein bisschen behutsam“...
(Tichys Einblick. Behutsam wird der Hut abgenommen in die Ecke geworfen.)

Rassismus-Vorwürfe und Bedrohungen
Professor beklagt Einschränkung der Meinungsfreiheit an Universitäten
Der deutsch-französische Hochschullehrer Klaus Kinzler hat vor einer Einschränkung der Meinungs- und Forschungsfreiheit an Universitäten gewarnt. „Der heutige Forscher ist im permanenten Kampf gegen Unterdrückung, abweichende Meinungen duldet er nicht“, kritisierte der in Deutschland geborene Professor am politologischen Institut der Hochschule Sciences Po Grenoble gegenüber der Neuen Zürcher Zeitung.Zwar sei die Einrichtung „schon immer links“ gewesen, „aber man konnte über alles reden“. Heute gehe es jungen Sozialwissenschaftlern ermuntert von linken Professoren jedoch häufig nur darum, strukturellen Rassismus, Sexismus und Islamophobie zu beweisen. „Dies mittels Zirkelschlüssen, Leugnung von widersprechenden Tatsachen und Fakten, die oft nur auf Gesprächen und Gefühlen beruhten“, resümiert die Zeitung...
(Junge Freiheit. Die politische Macht kommt nicht nur aus Maos Gewehrläufen, sie kann auch Kulturrevolution.)

ARD schickt blutjunge Polit-Aktivistinnen in die „Wahlarena“

Von MANFRED W. BLACK

In der 76-minütigen TV-Sendung „Wahlarena“ der ARD am Mittwochabend durften offenbar keineswegs nur normale Bürger den CDU-Kanzlerkandidaten Armin Laschet befragen, sondern auch von Linksextremisten geschulte Polit-Kämpferinnen. Das berichten übereinstimmend der FAZ-Journalist Philipp Plickert auf Twitter, die Bild-Zeitung und wenig später der Medienfachdienst turi2.

Eine „Aktivistinnen-Agentur“ namens „hartaberlinks“ – so recherchierte Bild – hat auf einer linksextremen Schiene mindestens zwei Schülerinnen detailliert auf die ARD-Sendung vorbereitet, die in der Lübecker Gollan-Werft am Mittwochabend aufgenommen wurde. Studio-Gäste, die nicht einmal volljährig waren, sind auf eine Weise von der Agentur politisch indoktriniert für eine TV-Sendung instrumentalisiert worden, wie man es vor Jahren im öffentlich-rechtlichen Fernsehen wohl nicht für möglich gehalten hätte.

Die Agentur-Chefin ist Kommunistin
Die Gründerin dieser Agentur heißt Emily Laquer, sie ist 34 Jahre alt; der Hamburger Verfassungsschutz ordnet die Frau der linksextremen Szene zu. Laquer bezeichnet sich selbst als Kommunistin, sie hat 2017 an den bürgerkriegsähnlichen G20-Blockaden in Hamburg aktiv teilgenommen, bei denen hunderte Polizisten – teils schwer – verletzt wurden. Laut Twitter-Biografie ist Laquer auf „Linke Medienstrategie“ spezialisiert.

Die Agentur-Chefin hatte schon vor dem Fernsehauftritt in Bezug auf einen ihrer Zöglinge im Internet gejubelt: „Diese krasse Aktivistin durfte ich beim letzten Hartaberlinks-Talkshowtraining kennenlernen.“

Motto: „Laschet fertig machen“
Tatsächlich kamen am Mittwoch in der ARD-Wahlarena insbesondere sehr junge Zuschauer zu Wort – etliche der Gäste waren Schüler oder Studenten. Schon vor Beginn der Sendung hatte eine 15-jährige Schülerin aus Hamburg hinter den Kulissen deutlich gemacht, dass es ihr darum gehe, Laschet aufs schärfste zu attackieren.

Bevor die Kameras liefen, brüstete sich das Mädchen mit den Worten: „Dank des Trainings bin ich ja jetzt super vorbereitet, um ihn fertig zu machen.“ Die Marionette Laquers versprach großspurig, Laschet „schwitzen“ zu lassen.

Inquisatorische Auftritte
Als das von der Agentur ausgewählte Mädchen sich wie zufällig am Mittwochabend in der Werft zu Wort meldete und ihre ziemlich lange Wortmeldung abspulte, formulierte sie anfangs keine Frage, sondern stellte absurde Behauptungen auf. In ziemlich aggressiver Form wetterte sie, die sich selbst im Studio als Aktivistin der Bewegung „Fridays for Future“ vorgestellt hatte: „Ihre Klimapolitik ist in den letzten Jahren eigentlich eine Katastrophe, war von krassen Fehlentscheidungen und Skandalen geprägt!“

Im Video bei 2:20 min:
Keine Partei, so die kühne These der jungen „Fragestellerin“, habe einen Plan für den Klimaschutz, „aber die CDU und Sie insbesondere haben da in den letzten Jahren wirklich noch besonders stark versagt!“ Forsch wollte das Mädchen sodann von Laschet „Sofortmaßnahmen“ hören. Interessanterweise klatschten nach dieser kruden Wortmeldung die meisten der anwesenden Studiogäste ganz begeistert. Ein deutliches Zeichen dafür, dass die Runde der 62 TV-Gäste von der Redaktion mit politisch weitgehend einseitigen, nämlich linken, Claqueuren zusammengestellt worden ist.

Armin Laschet reagierte auf diese „Frage-Sätze“ vor laufenden Kameras taktisch geschickt: „Sie haben drei Behauptungen aufgestellt, wo ich ja mal kurz entgegnen könnte, dass sie alle falsch waren.“ Laschet wusste die Schülerin dann aber sogar zu loben: „Es ist ja auch gut, dass wir diskutieren“. Im Ziel liege man nicht sehr weit auseinander, im Vorgehen jedoch schon.

Bild ließ freilich nicht locker. Nach der „Wahlarena“-Sendung sprach ein Mitarbeiter der Boulevard-Zeitung mit der Hamburger Schülerin und befragte sie zu den Hintergründen ihres Auftritts. Das Mädchen erklärte, dass sie sich ganz normal mit einer „klimapolitischen Frage“ beworben habe. „Das ist nicht die, die ich jetzt gestellt habe – aber dann wurde ich ausgewählt und habe einen Anruf bekommen.“

Durch Bild ist überdies bekannt geworden, dass es zumindest noch eine weitere stramm links positionierte Polit-Kämpferin im Studio gegeben hat. Die Agentur hartaberlinks hat auf auf Twitter bestätigt, dass diese junge Person Aktivistin bei der „Black Lives Matter“-Bewegung ist. Auch diese Kämpferin hat an einem Training der Agentur teilgenommen, „bevor sie in der ARD den CDU-Kanzlerkandidaten ‚konfrontieren‘ durfte, wie die Coaches es stolz formulieren“ (Bild).

Scharfe Kritik von Journalisten
Der FAZ-Autor Philip Plickert fragt in Bezug auf den ARD-Skandal: „In Eurer Wahlarena wird eine speziell von Linken geschulte ,krasse‘ FFF-Aktivistin eingeladen, als Fragestellerin auf Laschet losgelassen?“ Plickert meinte, „Emily Laqueur – laut Verfassungsschutz eine Linksradikale – ist begeistert“. Das Fazit Plickerts: „Der Gebühren-Michel wird getäuscht.“

Noch schärfer lauten die Kommentare bei Bild-TV. In der Sendung „Viertel nach Acht“ zog zunächst Julian Reichelt, Chef der Bild-Gruppe, vom Leder. Er kritisierte heftig die Instrumentalisierung von Kindern im Wahlkampf: „Erwachsene trauen sich offenbar nicht mehr selber Wahlkampf zu machen und selber für ihre Positionen auf die Straße zu gehen.“ Deswegen instrumentalisierten Fernsehmacher „die, die eigentlich noch gar nicht wählen dürfen“. Reichelt meinte, wenn „Erwachsene politische Ansichten haben, sollten sie doch gerade in Wahlzeiten den Schneid haben, sie selber zu äußern und dafür nicht Kinder zu instrumentalisieren“.

Auch der Fernseh-Entertainer Thomas Gottschalk meldete sich in der Talk-Runde von Bild-TV überraschend klar zu Wort: Hier handele es sich um eine neue Form des Fernsehens: „Jemanden mit einem Knopf im Ohr in ein Studio auf Kandidaten der politischen Szene loszuschicken – das ist perfide.“

Mindestens ebenso klar kommentierte Roger Köppel, der Herausgeber der Schweizer Zeitung „Die Weltwoche“, bei der Bild-Fernsehsendung den Wahlkampf mit Kindern: „Das ist eine an fürchterliche Regime erinnernde politische Strategie.“ Diese Manipulationsmethoden zeigten einen „Grad der Verzweiflung, der beunruhigen sollte“.

Köppel kritisierte bei dieser Gelegenheit dezidiert die Grünen. Sie sei aus seiner Sicht mehr links ausgerichtet als die Linke. Aktivisten der Grünen seien scharf dafür zu kritisieren, dass sie Kinder dazu bringen, linken Druck auf die Großeltern-Generation auszuüben. Laut Köppel sei das „eine Realitätsflucht in eine ganz primitive Inszenierung“.
(pi-news.net)

Mit Klima-Hysterie in den Öko-Sozialismus

Der „Klimaschutz“ ist die heilige Kuh der Grünen. Alles in ihrem Programm dreht sich um das Dogma des „menschengemachten Klimawandels“, der um jeden Preis verhindert werden müsse: 50 Milliarden Euro im Jahr wollen sie dafür ausgeben, Steuern erhöhen und Schulden ohne Ende machen, vom Schnitzel bis zur Flugreise den Bürgern alles Mögliche verbieten und eine umfassende staatlich dirigierte Planwirtschaft einführen.

Industrie, Energieerzeugung, Mobilität und Autobau sollen nur noch nach den Regeln der Grünen arbeiten und produzieren dürfen. Markt und Wettbewerb, die Garanten für Fortschritt und Wohlstand, werden für weite Teile unserer Volkswirtschaft außer Kraft gesetzt. Alles im Dienste des grünen Wahns: Aus den verteufelten fossilen Energieträgern „auszusteigen“, um die Emission von CO2 drastisch zu reduzieren und damit die globale Erwärmung und den drohenden Weltuntergang zu verhindern.

Die Grünen behaupten, das sei „Konsens“ in „der Wissenschaft“. Schaut man genauer hin, hält so gut wie nichts davon einer wissenschaftlichen Betrachtung stand. Kohlendioxid – CO2 – ist ein Spurengas, das lediglich 0,04 Prozent der Erdatmosphäre ausmacht. Trotzdem soll es für einen „Treibhauseffekt“ verantwortlich sein. Die Zunahme der CO2-Konzentration in den letzten 150 Jahren, für die Klima-Apokalyptiker vor allem dem Menschen und der Verwendung fossiler Energieträger die Schuld geben, soll wiederum eine „Erderwärmung“ verursachen, der katastrophale Folgen zugeschrieben werden und die es um jeden Preis abzuwenden gelte.

Das erklärt natürlich nicht, warum es in Zehntausenden von Jahren immer wieder Warmzeiten mit höherer CO2-Konzentration gab. Solche Perioden waren in der Menschheitsgeschichte stets Blütezeiten. Wo mehr Leben ist, ist mehr CO2; für Pflanzen und Vegetation ist es lebensnotwendig. Auch kann man das „Klima“ gar nicht „schützen“ – Klima ist ein über Jahrzehnte gemittelter Durchschnitt von Wetterwerten und von Ort zu Ort auf der Erde verschieden.

Dennoch glaubt der grüne Klima-Wahn, dieses durch menschliche Entscheidungen steuern zu können; Heerscharen an von der Politik gut bezahlten Wissenschaftlern erstellen Modelle, die suggerieren, globale Temperaturanstiege bis zum Jahrhundertende auf ein Zehntelgrad genau voraussagen zu können und doch mehr an Kaffeesatzleserei erinnern.

Selbst wenn es so wäre: Deutschland hat einen Anteil am weltweiten menschengemachten CO2-Ausstoß von gerade mal zwei Prozent, China allein emittiert das Vierzehnfache. Würde Deutschland, wie von den Grünen erträumt, von heute auf morgen „CO2-neutral“, würde nach diesen Modellen die Erderwärmung lediglich um 0,000653 Grad Celsius gesenkt – praktisch nicht messbar also. Dafür mit Abermilliarden eine Volkswirtschaft umzukrempeln und ein noch wohlhabendes Land zu deindustrialisieren ist ein absurd hoher Preis.

„Klimaschutz“ ist also Glaubenssache.

Über Fakten wollen die grünen Klima-Prediger deshalb gar nicht erst diskutieren; wer ihrer Lehre nicht folgt, ist ein „Klima-Leugner“ – in früheren finsteren Zeiten hätte man „Ketzer“ gesagt. Wie mittelalterliche Bußprediger und Ablasshändler behaupten sie, das Ende der Welt wäre nahe; mal soll die Erde in den Ozeanen ertrinken, mal werden wir alle verbrennen. Außer natürlich, wir schlucken und bezahlen alles, was die Grünen vorhaben.

Nicht Aufklärung, sondern Angstmache ist das Propagandarezept der grünen Klima-Hysteriker. Sie wollen den Planeten retten – drunter tun sie es in ihrem Größenwahn nicht. Ein schwedisches Schulmädchen mit offenkundigen psychischen Problemen namens Greta, das mit schlichten Botschaften wie „ihr sollt Panik bekommen“ um die Welt zieht, ist das Aushängeschild der fanatischen Jugendbewegung „Fridays for Future“, die für sie Druck auf der Straße macht.

Zu den radikalen Hilfstruppen aus der sogenannten „Zivilgesellschaft“ kommt das Panik-Orchester in den etablierten Medien, das ihr Lied gläubig mitsingt. So haben sie es geschafft, die Gesellschaft auf Linie zu bringen und alle etablierten Parteien in ihre „Klimaschutz“-Einheitsfront einzureihen.

Das klingt totalitär und ist es in der Konsequenz auch. Es geht nicht um das Klima in fünfzig Jahren, das seriöse Wissenschaft genausowenig sicher voraussagen kann wie das Wetter im nächsten Monat. Es geht darum, die Wirtschaft zu reglementieren und zu kommandieren und alle Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens unter staatliche Kontrolle zu bringen und mit Vorschriften und Verboten zu überziehen.

Ganz nach dem Vorbild der Sozialisten von einst, die den Marxismus zur einzig zulässigen „Wissenschaft“ und sich selbst zu seinen Vollstreckern erklärt hatten. Das Ergebnis wird dasselbe sein: Im neuen grünen Öko-Sozialismus sind wir alle „klimaneutral“, aber arm. Bis auf die grüne Klima-Nomenklatura natürlich, die mit ihrer Doppelmoral weiter reisen und lustig leben darf.
(gruener-mist.de/klimahysterie)

Volker Voegle auf vera-lengsfeld.de: Seltsame Todesfallzahlen in England

(tutut) - Als Gastautor berichtet der in der Schweiz lebende promovierte und seit 2017 pensionierte Physiker Volker Voegele über "seltsame Todesfallzahlen in England", wo "gegenwärtig dieselben vier Impfstoffpräparate in Gebrauch (AstraZeneca, Pfizer-BioNTech, Moderna, Janssen) wie in Deutschland" sind. Nach Information der Regierungsbehörde „Public Health England“ (PHE) vom 3. September sei die Todesfallrate in der Corona-Deltavariante-Infiziertengruppe bei den geimpften Personen signifikant höher als bei den ungeimpften Personen.

Seine "kurze summarische Auswertung" stellt fest: "1.262 Verstorbene in der Gruppe der geimpften 272.812 Delta-Infizierten resultieren in einer Todesfallrate von 4,6 Promille. 536 Verstorbene in der Gruppe der ungeimpften 219.716 Delta-Infizierten resultieren in einer Todesfallrate von 2,4 Promille. Man bemerkt sofort, dass bei den Delta-Infizierten sowohl Impfwirksamkeit als auch Impfsicherheit nicht (direkt) erkennbar sind".

Der Autor schließt grobe Fehler in der Statistik aus und stellt abgesehen von "fehlender Normierung und Standardisierung der PCR-Tests ist, neben anderen wackligen Güteparametern" als Qualitätsproblem schließlich fest, dass "bezüglich der verbreiteten Erwartungshaltung mit den Covid-Impfungen die Todesfallrate zu senken, die gegenwärtigen Daten von 'Public Health England' nicht optimistisch stimmen. Man kommt immer wieder zu der Regel zurück, neue Impfstoffe über einen Zeitraum von 5-10 Jahren zu testen, bevor sie zur allgemeinen Anwendung freigegeben werden".

 

 

Der Spitzenkandidat der CDU in BaWü nimmt den Kampf  gegen Grün ganz transparent auf. Die Badischen Neuesten Nachrichten melden: "Friedrich Merz warnt in Offenburg vor rot-grüner Mehrheit -Gut zwei Wochen vor der Bundestagswahl hat Friedrich Merz (CDU) vor einer rot-grünen Mehrheit gewarnt. Auch Wolfgang Schäuble war anwesend. Es könnte der SPD und den Grünen gelingen, „eine eigenständige Mehrheit im Deutschen Bundestag“ zu erlangen, sagte der ehemalige Unionsfraktionschef am Donnerstagabend bei einer Wahlkampfveranstaltung in Offenburg. 'Dieser Wahlkampf ist viel schwieriger, als wir das gedacht haben', räumte Merz in Anwesenheit von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) ein, zu dessen Wahlkreis Offenburg gehört...Schäuble..sagte, es müsse alles mobilisiert werden, um stärkste Kraft zu bleiben. 'Das ist möglich', fügte er hinzu. 'So groß ist der Abstand in den Umfragen nicht'. Schäuble ist seit 1972 Bundestagsmitglied". Die Badische Zeitung schreibt: "Sollte die Union am 26. September aber nicht als Nummer eins aus der Wahl hervorgehen, wäre Wolfgang Schäuble nicht mehr Bundestagspräsident. Dieses Amt steht der stärksten Fraktion zu. Vielleicht war es ja die Aussicht, möglicherweise die Karriere als einfacher Abgeordneter beenden zu müssen, die den verdienten Politiker am Donnerstagabend in der Reithalle müde wirken ließ".

Warum lädt den niemand zum Tritratrulala?

(tutut) - Mit dem grünen Aufzug zurück ins Mittelalter? Bewahre! Der plumpst  gleich durch in die  Vergangenheit der antiken Märchen-  und Götterwelt. Da bleibt alle Bildung auf der Strecke. Hat nicht gerade eine Kanzlerin aus dem Kommunismus einen SED-Ministerpräsidenten reinstalliert, nachdem zu ihrem Missvergnügen ein FDP-Mann gewählt worden war, worauf sich der zur Zeit auf Plakaten irgendwie ratlos aus der Wäsche schauende und neben sich stehende Vorsitzende dafür aber tiefst bückend entschuldigte? Und schon weisse frau nicht mehr Bescheid und leidartikelt als Berlinkorrespondentin ihr Orakel: "Mit Linken kein Bündnis möglich". Links hinkt's. In der Politik ist nichts unmöglich, reicht dazu das Wissen im Qualitätsjournalismus nicht mehr?  Bis zum Mauerfall war die SED in der Bundesrepublik Deutschland wie auch die Jugendorganisation FDJ, deren Agitprop-Funktionärin die 16-Jahre-Kanzlerin Merkel war, neuerdings als "Mutter der Nation" geheiligt, verboten. Warum das Verbot aufgehoben wurde und aus der Bundesrepublik eine neue DDR wird, weiß vielleicht der Geier, wenn eine Schreiberin nicht darauf kommt, weil die SED sich jetzt Linke nennt und sie vom "Realoflügel" phantasiert, obwohl der Kommunismus in  jeder Buntheit immer ein Fluggerät zum Paradies ist.  Wer aus Berlin schreibt, sollte wenigstens wissen, dass keine Kollision unmöglich ist und nicht ein Sandfrauchen machen: "Es ist deshalb Hohn, wenn Linken-Politiker wie die Parteichefin Janine Wissler nun so tun, als wäre eine Koalition mit SPD und Grünen nach der Bundestagswahl durchaus naheliegend. Das ist sie nicht. Die Positionen der Parteien bei Nato und Europäischer Union sind unüberbrückbar, da beißt die Maus keinen Faden ab". Täglich kann sie doch beim Mäusemelken zuschauen:  Rot-Rot-Grün regieren die Hauptstadt Berlin, die vorher sich "Hauptstadt der DDR" nannte. Noch ein Scherzartikel gefällig? Nun schreibt sie ums Ganze, für Journalismus wäre es um Kopf und Kragen eines Handwerks: "Das, was in Afghanistan, in Mali oder im Irak passiert, wird oft erst dann interessant, wenn die innere Sicherheit durch Terrorismus von außen bedroht ist. Das ist kein Vorwurf an die Wähler - es gibt ja Politiker, die dafür bezahlt werden, dieses im Blick zu haben. Die Linken gehören mit Sicherheit nicht dazu". Hat sie  noch nie vom Islam gehört und Terrorismus hier im Inneren? Der größte Anschlag fand in Berlin statt, und auch wenn sie damals noch nicht dort war, sondern in Ravensburg als Leiterin der Politikredaktion, müsste sie wissen, dass vorher der nicht unbekannte Attentäter aus bis heute nicht erklärten Gründen aus dem Gefängnis in Ravensburg entlassen worden war.  Alles hat oft mit allem zu tun.  Schon in der antiken Fabelwelt: "Auch der Hinweis auf Koalitionen auf Landesebene ist kein Argument für eine Regierungsbeteiligung im Bund. Denn Außenpolitik findet in Ländern wie Thüringen seit dem Ende der Kleinstaaterei in Deutschland schlicht nicht mehr statt". Schreibt sie. Denken tun andere. Jesaja 5,20: "Weh denen, die Böses gut und Gutes Böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!"  Der kannte seine Pappenheimer in Politik und Medien. Wenigstens den Kretschmann sollte kennen, wer sich in dieses Milieu wagt: "Es ist zweitrangig mit wem. Entscheidend ist, dass wir regieren". Der ist extremen Kommunisten gefolgt, hat sie offenbar nicht vergessen, wenn er hin und wieder die Maske  hebt. Weiter in die Mythologie jener, welche gerade die Kanzlerin wegen des Leidens in ihrer Misswirtschsaft bedauerte, im Gegensatz zu denen, welchen sie durch Eid verpflichtet ist, diese aber für die Sünden der Welt blechen lässt. "Eine Sirene (altgriechisch Σειρήν Seirēn) ist in der griechischen Mythologie ein meist weibliches, in Darstellungen bisweilen bärtiges Fabelwesen (Mischwesen aus ursprünglich Mensch und Vogel, später auch Mensch und Fisch), das durch seinen betörenden Gesang die vorbeifahrenden Schiffer anlockt, um sie zu töten". Nun haben sie es sogar zum Tagestitel geschafft. Frau schreibt: "Wieder mehr Sirenen für den Süden - Bund startet Förderprogramm - Baden-Württemberg und Bayern profitieren". Christliche Seefahrt meint sie nicht, die findet ja sowieso auf dem Mittelmeer statt. "Vielerorts sind klassische Warnsirenen längst ausgemustert. Der bundesweite Warntag im vergangenen Jahr brachte jedoch erhebliche technische Mängel bei der Gefahrenwarnung in Deutschland zutage. Mit einem Förderprogramm in Höhe von 88 Millionen Euro will der Bund deshalb ein flächendeckendes Sirenen-Netz vorantreiben. Rund elf Millionen Euro davon erhält Baden-Württemberg, Bayern bekommt 13,4 Millionen Euro".  Weiß der Steuerzahler noch immer nicht, was mit seinem Geld angerichtet wird? Die Kirchenglocken nicht vergessen, denn für deren Alarm vom Turm zahlen noch immer Gemeinden ihren Tribut! Die Seefahrt auf dem internationalen Schwabenmeer liegt einem grünen Radfahrminister im Sinn, wenn er nun Schöpfung und Natur am Kittel flicken will wider allem wissenschaftlichen Verstand in Großmannssucht: "Mit der Kraft der Natur - Bis 2035 soll der Schiffsverkehr auf dem Bodensee emissionsfrei sein. Das wünscht sich Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne). Bislang existieren zwar viele Pläne, etwa für Elektrofähren, doch nach großen Schiffen mit Solar- oder Elektroantrieb sucht man noch vergebens. Auch die Zeppeline schweben übrigens nicht emissionsfrei durch die Lüfte". Heilix Blechle, liab's Herrgöttle von Biberach! Und sind sie nicht willig, so braucht's Gewalt in der Idiokratie eines Landes der Herrschaft von Vereinsmeiern: "Greenpeace plant mehr Klagen...  Zum 50. Geburtstag am Mittwoch erklärte Martin Kaiser, Chef von Greenpeace Deutschland, verstärkt vor Gerichten bessere Umweltpolitik einklagen zu wollen". Ist's oft Unfug und besonders teuer, einen falschen Geschmack zu haben, so hat's doch Methode: "Photovoltaikanlage fürs Gymnasium - Einstimmig befürwortet hat der Technische Ausschuss die Lieferung und Montage einer Photovoltaikanlage mit knapp 100 KWpeak, die im November auf dem Dach des Spaichinger Gymnasiums installiert werden soll. Den Zuschlag bekam der günstigste Bieter, die Spaichinger Firma LR-Solarstrom, für 149999 Euro. Im Finanzhaushalt fürs laufende Jahr waren für Lieferung und Montage des Umweltprojekts 150 000 Euro eingestellt worden".  Scherz, lass nach! Es ist aber keiner, Deutschland ist Weltspitze im Strompreis. "Treibende Kraft hinter dem Projekt ist die Spaichinger Fridays for Future-Gruppe".  So was wie eine Filiale derGrünen.  Wann wird nachgefragt, wie's  diese Hüpfkinder und ihre Lehrer gegen Klima es mit dem Linksextremismus halten? Wie hält's Zeitung überhaupt mit Information und Aktualität? Demokratie lebt von der Diskussion. Wenn diese in Berichterstattung in  linksgrünem Gleichstrom keinen Platz findet, dann hat Presse abgedankt. Wo bleibt beispielsweise das wichtigste Thema des Abends, das Millionenstück eines Containerdorfs beim Friedhof, das trotz dem Gremium nicht zeitgemäß zugesandter Vorlagen stattfand?  Wem ist der neue Bürgermeister eigentlich verpflichtet? Den Leuten, die ihn aus dem Dorf geholt haben mit zwei Parteirucksäcken auf einer Schulter und grünem Kommunismus, oder gemäß dem Amtseid der Stadt und ihren Bürgern? Dann sollte er nämlich entsprechend dem Gesetz, der Gemeindeordnung, für deren Information sorgen! Kann er nicht oder will er nicht? Politik in Spaichingen bekommt mehr und mehr unterbergiges Niveau.  Nun  darf sich noch einmal die Berlinkorrespondentin Zeit nehmen, um sich mit Links zu unterhalten, als hätte sie sich selbst nicht gelesen: "Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken ist auch Spitzenkandidatin der Partei in Baden-Württemberg - Ein Porträt der 60-Jährigen - SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hält sie für ministrabel.." Sage niemand,  Qualitätsjournalismus schafft's nicht! "Da steht sie nun. Endlich, möchte man sagen. Vorherige Anfragen bei der SPD-Parteizentrale, ob Saskia Esken im Wahlkampf zu beobachten sei, waren nicht von Erfolg gekrönt. Sei's drum. Bis zur Bundestagswahl sind es ja noch ein paar Tage, und jetzt legt sich die SPD-Bundesvorsitzende mächtig für den Kanzlerkandidaten ihrer Partei, Olaf Scholz, ins Zeug. Die Kampagnen auf ihn seien 'Ausweis einer Union in Panik, die inhaltlich entkernt ist, die keinen Plan und keinen Kompass hat, deswegen ist es Zeit, dass die in die Opposition gehen', sagt sie nach Gremiensitzungen am Montag in Berlin". Wer hatte  früher je von der gehört außer Lokalblattleser aus des Freudenstädter Waldzipfel,  wenn die Frau mal wieder ein Gruppenbild zieren half  als Vollzugsmeldung eines Dorfheckenfestes. Nun ist sie für alles zu haben in der Weltpolitik.  Was den Planeten betrifft, hat Deutschland gerade den Anschluss verpasst, wie oft beschweren sich Merkels Gäste darüber, nun winkt dem Land der Schandpfahl: "Unesco fordert Deutschland dazu auf, schnelles Internet für alle zu schaffen - Die Unesco hat die politisch Verantwortlichen in Deutschland aufgefordert, bis zum Jahr 2025 einen Rechtsanspruch auf einen flächendeckenden Zugang zu schnellem Internet zu schaffen und auch umzusetzen". Die Welt kommt, und landet im Kommunikationsloch.  Dafür aber müssten sie doch ein Fleißbildchen bekommen: "Baden-Württemberg richtet Ausschuss gegen Hass und Hetze ein - Mit einem Kabinettsausschuss will die Landesregierung künftig stärker gegen Hetze im Netz vorgehen. Unter dem Titel 'Entschlossen gegen Hass und Hetze' soll dieser nun neue Maßnahmen gegen Hasskriminalität erarbeiten".  Einer schwenkt die weiße Fahne: "Innenminister Thomas Strobl (CDU) zufolge könnten ein Aktionsplan, eine Meldestelle und ein Forschungsprojekt mögliche Schritte sein". Die haben ihren Prediger Salomo nicht gelesen und wollen den neuen kommunistischen Menschen schaffen, was bei Marx, Lenin, Stalin, Mao und Ko. schiefgelaufen ist: : "Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: eine Zeit zum Lieben / und eine Zeit zum Hassen, / eine Zeit für den Krieg / und eine Zeit für den Frieden".

Kannitverstan? Spanisch ist es nicht.

Beschlossene Sache:
Ab 2022 gilt eine neue Steuer-Mauer – Auswandern ist dann nicht mehr so einfach
Unternehmer, die sich überlegen, im Fall einer Rot-Rot-Grünen Regierung Deutschland zu verlassen, sollten wissen, dass die Wegzugsbesteuerung nach § 6 AStG am dem 1. Januar 2022 verschärft ist. Und es gibt weitere Pläne, einen Weg von Vermögenden zu verhindern...Viele Vermögende befürchten, dass SPD, Grüne und Linke im Falle eines Wahlsieges ihre Ankündigungen zu massiven Steuererhöhungen wahr machen werden. Angedroht sind u.a.: Erhöhung der Einkommensteuer (die Linke fordert: bis zu 75%), Einmalige Vermögensabgabe, Wiedereinführung der Vermögensteuer, Abschaffung der Abgeltungsteuer. Unternehmer, die mit dem Gedanken spielen, auszuwandern, sollten wissen, dass die schon bisher bestehenden Hürden ab dem 1. Januar 2022 noch viel höher werden – vor allem bei einem Wegzug in ein anderes EU-Land. Betroffen von der Wegzugsbesteuerung ist – nach bestehender Regelungslage – jeder, der innerhalb der letzten 5 Jahre mittel- oder unmittelbar zu mindestens 1 Prozent an einer in- oder ausländischen Kapitalgesellschaft (z.B. GmbH, AG) beteiligt war und seit mindestens 10 Jahren in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig ist. Unternehmer, die wegziehen, werden so behandelt, als hätten sie ihre Anteile an der Kapitalgesellschaft verkauft...
(focus.de. Nichts wie weg! Früher wurde noch zusammengelegt fürs Reisegeld von Auswanderern. Der kommunistische Block der "Mutter der Nation" hat die Absicht, viele neue Mauern zu bauen.)

Spaichingen
Wegen "Lärmbelästigung": Schulleiter sträuben sich gegen Großanschaffung von Luftfiltergeräten
(Schwäbische Zeitung. Keine Schule ist noch leiser, gell? Andere Schulen und Lehrer braucht das Land,damit es wieder nach oben kommt.)

Tuttlingen
Ungeimpfte Erzieher und Lehrer müssen sich ab sofort täglich testen
Die Tests müssen Beschäftigte vor Ort und unter Aufsicht machen. Verdi kritisiert, Angestellte müssten dadurch ihre Freizeit opfern. Und auch finanziell könnten die Tests noch zur Belastung werden.
(Schwäbische Zeitung. Werden sonst weitere Folterinstrumente gegen Einigkeit und Recht und Freiheit gezeigt?)

Tuttlingen
Unbekannter legt Rattengift in der Innenstadt aus
Rund um Stadtkirche und Stadtbücherei hat eine Bürgerin Gift-Weizen gefunden. Jetzt sucht die Polizei nach dem Täter. Das Gift kann auch für andere Tiere und den Menschen lebensgefährlich werden.
(Schwäbische Zeitung. Wurde nicht über eine Rattenplage berichtet? SZ am 15.11.2020: "Werden Ratten zur Plage? Tiere breiten sich in der Innenstadt aus...Vergangenes Jahr gab es im Bereich Königstraße und Jägerhofstraße verstärkt Beschwerden. 'Die Tiere waren überall', sagt ein Anwohner, der namentlich nicht in die Zeitung will: In den Straßen, Hinterhöfen und Abstellplätzen. Einige Nachbarn hätten die Vermutung gehabt, dass Fleisch- und Wurstreste in den Abfluss gelangen würden"...Ratten sind Kulturfolger. Sie finden in Nähe menschlicher Ansiedlungen günstige Lebensbedingungen für sich...." Hat wohl nix mit Nix zu tun.)

Ex-CDU-Fraktionschef muss Verwaltungsrat der L-Bank verlassen
Baden-Württembergs grün-schwarze Landesregierung beruft Ex-CDU-Fraktionschef Wolfgang Reinhart als Verwaltungsrat der L-Bank ab. Nach einem Bericht der „Südwest Presse“ (Mittwoch) hat sie in ihrer Kabinettssitzung am Dienstag den Beschluss gefasst. Laut dem Bericht rückt für ihn die Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen, Nicole Razavi (CDU), in das Kontrollgremium der auch für Wohnbauförderprogramme zuständigen L-Bank ein. ..Die Abberufung per Kabinettsbeschluss sei absolut ungewöhnlich, berichtet die Zeitung unter Berufung auf Teilnehmer der Sitzung. Auf CDU-Seite heiße es, Reinhart habe nicht weichen wollen, daher sei der Schritt notwendig geworden. Der Beschlussantrag gehe auf das von Vize-Regierungschef Thomas Strobl (CDU) geführte Innenministerium zurück...Der Verwaltungsratsposten der L-Bank wird der Zeitung zufolge mit 6300 Euro pro Jahr vergütet.
(Miba-Presse. Was spielt sich da seit einiger Zeit in der CDU ab? Dreifachminister Wolf nur noch Blasmusikpräsident, Zukunftsmann Rinhart Vergangenheit, der ungewählte Strobl obenauf. Partei in der Agonie?)

Keine Entschädigung für Ungeimpfte bei Quarantäne: BW-Beschluss löst Debatte aus
(swr.de. Wo bleibt die richterliche Anhörung bei Freiheitsberaubung und Bestrafung bei willkürlichem Impfzwang?)

Mittelstand verkraftet Pandemie offenbar besser als befürchtet
(swr.de. Liegt wohl daran, dass es keine gibt. Fakes.)
Göppingen
Kunstprojekt als Zeichen der Zusammengehörigkeit in Pandemiezeiten
(swr.de.Kunsthonig.)

Brezeln für Radler im Berufsverkehr
Mit einer ausgefallenen Aktionswoche will das baden-württembergische Verkehrsministerium Pendlern das Fahrrad schmackhaft machen (Hier gehts zur Karte der Aktion "PendlerBrezel"). Zwischen dem 20. und 24. September bekommen alle, die morgens mit dem Fahrrad unterwegs sind, eine Gratisbrezel geschenkt. So will das Ministerium für einen klimafreundlichen Berufsverkehr werben.
(swr.de. Grüne Lachnummer. Sprachkunde: "Man kann auch 'eine Brezel haben' bzw. in Schwaben 'A Brezg em Gsicht' ('Eine Brezel im Gesicht haben'), das heißt dann so viel wie betrunken oder angeheitert sein. Im Bairischen bezeichnet Breznsoizer (Brezensalzer) eine Person, die untergeordnete Tätigkeiten ausübt".)

Einfallslos, gab's schon im August 2020. Das richtige Brezelland ist woanders, siehe unten:

Kurz vor Bundestagswahl
Hunderte Sozialverbände rufen zum Boykott der AfD auf
Der Wahlboykottaufruf „Wir für Menschlichkeit und Vielfalt“ gegen die AfD hat Hunderte weitere Unterzeichner gefunden. Neben der Diakonie rufen auch die Caritas und der Arbeiter-Samariter-Bund dazu auf, die Oppositionspartei nicht zu wählen.
(Junge Freiheit. Demaskierend. Hirtenbriefe an die Schafe. Normalität wäre geschäftsschädigend für die Sozialindustrie.)

„Enkelkinderbriefe“
Die emotionale Erpressung der eigenen Großeltern ist antidemokratisch
Grüne Politiker werben im Internet für Briefentwürfe, mit denen junge Menschen die Wahlentscheidung der eigenen Großeltern beeinflussen sollen. Tenor: Wer jetzt nicht die Grünen wählt, zerstört die Zukunft der Jugend. Das ist Anstiftung zum elektoralen Enkeltrick. „Liebe Oma, ich wollte dir mal wieder schreiben, weil ich mir Sorgen um die Zukunft mache. Bitte wähle im September eine Partei, die Klimaschutz ernst nimmt. Denn damit schenkst du mir und anderen jungen Menschen eine Zukunft.“ So liest sich ein vorformulierter Brief der Aktion „Enkelkinderbriefe“. Die Aktion, die von Prominenten und B-Prominenten unterstützt und von grüner Parteiprominenz verbreitet wird, bietet im Internet eine Auswahl an Textbausteinen, mit denen man anstrengungsarm Briefe an Oma und Opa schreiben kann. Das Ziel der Briefe soll sein, die Großeltern bei ihrer Wahlentscheidung zu beeinflussen. Im Sinne des Klimas. Was auch immer das heißt...
(welt.de. Warnt die Polizei nicht dauernd vor Enkeltricks? Seit wann sind grüne Kommunisten demokratisch? )

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NACHLESE
Wolfgang Meins
Weltretter-Größenwahn: „Planetary Health“ für alle!
Das kolossale Scheitern der Bemühungen des Westens um „Good Governance“ oder „Nation Building“ in Afghanistan sollte eine Lehre sein. Aber man macht munter so weiter, wie das „Planetary Health“-Konzept zeigt. Etwa in Bangladesh...Vielen wird in diesem Zusammenhang unbekannt sein, dass auch die Medizin vor wenigen Jahren – mit besonderer Unterstützung der führenden Fachzeitschrift Lancet und ihres stark linkslastigen Herausgebers Richard Horton – ein ebenso globalistisches wie größenwahnsinniges Konzept entwickelt hat. Es hört auf den schönen Namen Planetary Health und leidet stark unter der ideologisch getriebenen Agenda seiner Schöpfer. ...Frau Prof. Sabine Gabrysch, die deutsche Propagandistin dieses Konzepts, definiert es so: „Im Blick sind sowohl die gesellschaftlichen Bedingungen für Gesundheit und die globalen Zusammenhänge, und explizit auch die natürlichen Systeme des Planeten“ – (darunter besonders der Klimawandel / Anm. d. Verf.) –  .... Das große Ziel ist: gesunde Menschen auf einem gesunden Planeten.“..
(achgut.com. Kommunismus 10.0. Psycho. "Deutschland ist ein Irrenhaus". Wer definiert Gesundheit? Götter in Weiß, die nichts wissen. Dürfen die ohne Warnhinweis ins Freie?)
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AfD kritisiert Geldregen für Spahns Kinderimpfungen
Der Haushaltsausschuss des Bundestag hat am Mittwoch gegen die Stimmen der AfD weitere 2,1 Milliarden Euro zur Finanzierung der Impfkampagne der Bundesregierung bewilligt. Alle anderen Fraktionen stimmten dem Vorhaben zu. Mit diesen Mitteln sollen unter anderem Booster-Impfungen, Zweitimpfungen mit mRNA-Impfstoffen (Biontech und Moderna), aber vor allem die Impfung von Kindern und Jugendlichen finanziert werden.Der haushaltspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Peter Boehringer, kritisiert die Bewilligung der Gelder scharf: „Trotz aller guten Gegenargumente setzt die Bundesregierung ihre Impfkampagne fort. Mit weiteren 2,1 Milliarden Euro sollen nun Kinderimpfungen sowie Auffrischimpfungen und Kreuzimpfungen finanziert werden. Wieso die Bundesregierung Mittel in dieser Höhe benötigt, bleibt unklar. Immerhin hatte Jens Spahn bereits zuvor 317 Millionen Impfdosen bestellt. Damit kann man in Deutschland jeden bisher Geimpften sechs Mal impfen. Nicht auszuschließen ist, dass mit den neuen Mitteln auch Impfkampagnen im Ausland querfinanziert werden.“ Laut Medienberichten plant Deutschland, 100 Millionen Impfdosen im Wert von ca. zwei Milliarden Euro für eine internationale Impfkampagne zu spenden. Vor allem die von der Bundesregierung forcierte Kinderimpfung ist für Böhringer ein verantwortungsloser Akt: „Das Risiko für Kinder und Jugendliche, schwer an Corona zu erkranken, ist effektiv nicht gegeben. Seit Beginn der sogenannten Pandemie sind 0,00016 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland an oder mit Corona verstorben. Die möglichen Nebenwirkungen einer solchen Impfung stehen also in keinem Verhältnis zum möglichen Nutzen.“ Das hat auch die STIKO so gesehen, bis sie unter dem politischen Druck der Bundesregierung eingeknickt und seitdem zum Komplizen bei diesen Experimenten an Kindern geworden ist. Boehringer: „Der Schutz der Kinder muss immer an oberster Stelle stehen. Die Bundesregierung hat dies längst vergessen.“
(pi-news.net)

Antifa-Terror geht weiter: Auto von JA Berlin-Chef abgefackelt!
Das Auto des Berliner JA-Vorsitzenden Vadim Derksen wurde von Linksextremisten komplett abgefackelt.Viele kennen Vadim Derksen als sympathisches Gesicht der Jungen Alternative Berlin. Bereits 2019 wurde er Opfer von Antifa-Gewalt, als er mit der JA Berlin den Holocaust-Film „Das Geheimarchiv im Warschauer Ghetto“ besuchen wollte.Am Montag wurde Vadim wieder Opfer des staatlich finanzierten und medial befeuerten politischen Terrors in Deutschland. „Um 1:30 Uhr hat es an meiner Tür geklingelt, die Nachbarn haben mich geweckt. Ich habe aus dem Fenster geguckt, das Auto stand in Flammen.“ Die Feuerwehr war zunächst nicht zu erreichen, so Derksen, „die Polizei war zuerst da.“ Die Flammen standen bis zu drei Metern hoch, das Auto daneben wurde in Mitleidenschaft gezogen, das einer jungen Familie mit Kindern gehöre, die nun auf dem Schaden sitzenblieben. Nun ermittelt der Staatsschutz, so Derksen zu PI-NEWS.
(pi-news.net)

Hückelhoven (NRW): Türke tötet Nachbarn mit Samuraischwert
Von JOHANNES DANIELS
„Lasst uns dieses Europa gemeinsam verenden!“ (Annalena Baerbock, 26.05.2019). Dies hat aber sicher nix mit so was zu tun:  Am Sonntagabend ermordete in Hückelhoven/ NRW ein 47-Jähriger mit einem Samuraischwert seinen Nachbarn (37). Bei der blutigen Attacke wurde zudem ein 57-Jähriger verletzt. Gegen 21.15 Uhr schallten plötzlich Schreie aus einem Vierfamilienhaus in einer ehemaligen Bergmannssiedlung in Hückelhoven-Ratheim. In der Wohnung im ersten Stock fanden die alarmierten NRW-Beamten und der Notarzt einen blutüberströmten Mann. Für das türkischstämmige Opfer kam jede Hilfe zu spät – ein weiterer Mann, der ebenfalls von dem Mörder angegriffen wurde, musste von einem Arzt notbehandelt werden.Der Täter wurde noch in der Wohnung festgenommen. „Die beiden hatten den mutmaßlichen Täter an seiner Wohnungstüre aufgesucht“, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach. Der Hintergrund der brutalen Bluttat ist laut Ermittlern noch offen.
Vorab: Der Mörder war kein japanischer Hobby-Ninja – die Mainstreammedien berichten daher sehr spärlich und meist unter „Regionales / Panorama / Vermischtes“.
„Wir hatten alle Angst vor ihm …“
Viele Anwohner der für NRW-Verhältnisse „gepflegten Wohngegend“ in Ratheim kennen den Täter gut – er ist wie so oft polizeibekannt: „Es gab bei ihm immer wieder Polizeieinsätze“, berichtet eine geschockte Nachbarin: „Er ging regelmäßig auf die Straße, schrie rum, bedrohte Passanten und Anwohner.“ Manchmal habe er nachts auf einem Stuhl auf dem gegenüberliegenden Gehweg gesessen. „Wir hatten alle Angst vor ihm. Er wirkte wirr und ungepflegt. Wenn ihm jemand zu nahe kam, drohte er sofort“, sagt ein Nachbar. Laut Staatsanwaltschaft ist der anatolische Schwertkünstler allerdings nicht vorbestraft. Gegen den Türken wurde zunächst Haftbefehl lediglich „wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung“ erlassen. Zur Klärung der Todesursache wurde am Montag die Obduktion des Opfers angeordnet, berichtet Stefan Lingens, Sprecher der ermittelnden Staatsanwaltschaft Mönchengladbach, am Montag: „Täter und Opfer kennen sich, sind aber nicht verwandt, sondern Nachbarn.“
Chaotische Szenen bei Festnahme – Menschentraube behindert Einsatzkräfte
Nach dem Samurai-Mord spielten sich in der Wohnsiedlung rund um den Tatort, der zur Spurensicherung weiträumig abgesperrt worden war, teilweise chaotische Szenen ab. So hatte sich schnell eine Menschentraube gebildet, die wild durcheinander rief und Antworten von der Polizei forderte. Teilweise wurden die Einsatzkräfte so stark bedrängt, dass die Feuerwehr den Rettungswagen absichern musste – ein mittlerweile allzu bekanntes Schauspiel im besten Deutschland, das es je gab. Die WeLT berichtet unter der Rubrik „Panorama“ politisch korrekt, aber sogar vor Bezahlschranke, da absolut nichtssagend und Tätersensitiv:
„An der Haustür – Mann, 37, mit Samuraischwert getötet
Wollte er sich nur verteidigen, gab es zuvor einen Streit? Ein 47 Jahre alter Mann soll am Sonntagabend in Hückelhoven im Kreis Heinsberg einen 37-Jährigen mit einem Samuraischwert getötet und einen 57-Jährigen verletzt haben. Die beiden Männer hatten den mutmaßlichen Täter an seiner Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus aufgesucht. Dort sei es dann offenbar unmittelbar zur Tat gekommen, sagte am Montag ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach. Der Hintergrund der Bluttat ist noch offen. Der 37-Jährige und der 57-Jährige hätten aber keine Waffen bei sich gehabt. Der 47-Jährige wurde festgenommen. Ihm werden Totschlag und gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt.“ Was man in einem politisch korrekten dpa-Beitrag alles nicht unterbringen kann, ist durchaus erstaunlich.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Klartext. Stefan Aust zur Lage
„Sehr wahrscheinlich, dass Merkel wieder die Neujahrsansprache halten wird“
WELT: Nach derzeitigem Umfragestand sind fünf Dreier-Koalitionen möglich, an vieren sind SPD und Grüne beteiligt, an jeweils dreien CDU und FDP, an einer die Linke. Macht das die Wahl zu einer Art Lotterie?
Stefan Aust: Ja, und ausschlaggebend wird dabei das Verhalten kleinerer Parteien sein. Derzeit hat man ja das Gefühl, dass drei Parteien in der ersten Liga und inklusive CSU vier Parteien in der zweiten Liga spielen – wobei die Grünen mit Blick auf ihr Bundestagswahlergebnis vor vier Jahren eigentlich ja zu den kleineren unter den kleinen Parteien gehört, jetzt aber aus Gründen, die zu hinterfragen sind, mit einer Art Wild Card oben mitspielen dürfen.
(welt.de. Sind nicht ein paar ungebrauchte übrig? )
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Kunstwerke politisch korrekt umbenannt
Die Kunstmetropole Dresden ist unter Sprachbarbaren gefallen
Von Josef Kraus
Der politisch-korrekte Umbenennungsfuror hat in Dresden einen neuen Höhepunkt erreicht: Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden haben zahlreichen Kunstschätzen neue Namen gegeben. Begründung: "rassistische oder anderweitig diskriminierende Begriffe oder Inhalte“....Konkret zu Dredens Gallerien: Aus „Zwerg“ wurde „kleinwüchsiger Mann“..Aus „Knabe“ wurde „Junge“. Warum, weiß keiner. Aus „Zigeunermadonna“ wurde „Madonna mit stehendem Kind“. Aus „indischen Eingeborenen“ wurden einfach nur „Menschen“, aus einer „Zigeunerin“ wurde eine „Frau mit Kopftuch“. Ob es sich dabei um eine Katholikin im Petersdom oder eine Muslimin handelt, spielt keine Rolle. Aus der „Schwarzafrikanerin mit Spiegel“, auch als „Schwarze Venus“ bekannt, machten die Sprachbarbaren eine „Afrikanerin mit Spiegel“. All dies ohne Rücksicht darauf, dass die Titel der Kunstwerke von ihren Schöpfern so benannt wurden oder die Namen vor Jahrhunderten anderweitig zustande kamen...diese Geschichtsklitterung und Sprachbarbarei haben einen Hintergrund: Es stecken dahinter abgrundtiefe Bildungsdefizite – gepaart mit verbohrter Ideologie. Eine höchstgefährliche gefährliche Kombination, wie die Geschichte lehrt!..
(Tichys Einblick. Wenn Barbaren die Mehrheit haben, geht eine Hochkultur unter.)

Alena Buyx
Ethikratsvorsitzende für staatliche Ernährungseingriffe
Essen ist Privatsache? Nicht wenn es nach der Vorsitzenden des Deutschen Ethikrats, Alena Buyx, geht. Was man esse, habe auch Auswirkungen auf andere. Zudem habe der Staat eine Schutzpflicht gegenüber seinen Bürgern.
(Junge Freiheit. Ethik ist, wenn zwangsweise gegessen wird, was der Staat auf den Tisch stellt.)

Rumänische Familie erschleicht sich Kindergeld und Corona-Hilfen
Wegen schweren Betrugs muß sich eine rumänische Großfamilie vor dem Landgericht Köln verantworten. Sie soll mehrere hunderttausend Euro Sozialleistungen erschlichen haben. In dem Verfahren geht es unter anderem um Kindergeldzahlungen.
(Junge Freiheit. Wann werden Politiker persönlich zur Verantwortung gezogen wegen mutmaßlicher Veruntreuung von Steuergeld?)

Roger Letsch
„Diverses Parlament“: Das ZDF träumt vom Libanon
Das ZDF findet unser Parlament nicht divers genug und erklärt auf einer interaktiven Webseite, „welche Bevölkerungsgruppen im Bundestag fehlen – und warum das ein Problem ist“.
(achgut.com. Wem es hier nicht passt,kann doch raus,vielleicht braucht irgendwo noch ein Staat solchen Funk.)

Stephans Spitzen
Als Ungeimpfter unter Geimpften – Ein soziales Experiment
Von Cora Stephan
Alles ist besser als langwierige Diskussionen mit Leuten, die glauben, dank des Impfens dem Tod von der Schippe gesprungen zu sein. Für Impfunwillige bleibt nur eins: Es nicht zuzugeben...Machen Sie sich nicht zum Außenseiter! Zu einem dieser „Bekloppten“ (Ex-Bundespräsident Joachim Gauck), „gefährlichen Sozialschädlinge“ (FDP-Mann Stinner), „Gefährder“ (Robert Habeck), die sich dem „patriotischen Akt“ (Gesundheitsminister Spahn) entziehen, weshalb uns nun eine „Pandemie der Ungeimpften“ (Markus Söder) droht..
(Tichys Einblick. Impfen kann anstecken. Sagen Sie einfach, Sie sind geimpfter Veganer und Moslem, dann ist immer Wahrheit, was sie zuletzt sagen.)

Wahlkampf
Das Anti-Gender-Gepolter der Union ist absolut unglaubwürdig
Die Union entdeckt pünktlich vor der Wahl ihr sprachwahrerisches Gewissen und sagt dem Gendersprech den Kampf an. Doch es waren Politiker von CDU und CSU die dem Gender-Gaga jahrelang Vorschub leisteten. Und sie werden schon bald wieder brav ihren Geßlerhut vor dem sprachlichen Zeitgeist ziehen.
(Junge Freiheit. Politiker lügen, sonst wären sie keine.)

Uns aus dem Elend zu erlösen, können wir nur selber tun!

Von Vera Lengsfeld

Diese Zeile aus der „Internationale“ fiel mir automatisch ein, als ich die ersten drei Meldungen des heutigen Tages Revue passieren ließ. Morgens höre ich MDR Kultur, weil das einer der ganz wenigen Sender ist, die ich noch ertragen kann. In den 8-Uhr-Nachrichten kam die Meldung, dass die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zahlreichen Kunstschätzen neue Namen gegeben haben. Begründung: “rassistische oder anderweitig diskriminierende Begriffe oder Inhalte“. Es geht um 143 zum Teil jahrhundertealte Gemälde und Skulpturen, die durch Umbenennung geschändet werden. Ja, geschändet, denn ihre Schöpfer hatten ihnen ihren Namen gegeben. Die müssten eigentlich unter Urheberrechtsschutz stehen. Die Umbenennungen sind von einer Willkür, abgrundtiefen Unwissenheit und Arroganz, die den Atem stocken lässt.

Aus „Zwerg“ wurde „kleinwüchsiger Mann“ (da geht doch noch was: in den USA heißt das politisch korrekter „vertically challenged“, man hätte also auf Mann verzichten können). Aus „Knabe“ wurde „Junge“ ( wird demnächst Goethe umgedichtet?). Aus „Zigeunermadonna“ wurde „Madonna mit stehendem Kind“, aus einer „Zigeunerin“ wurde eine „Frau mit Kopftuch“. „Indische Eingeborene“ sind jetzt einfach nur „Menschen“ ohne genauere Herkunft ( ist das nicht ausländerfeindlich?). Was Zigeuner betrifft, so ist das ein Sammelbegriff für über hundert Zigeunerfamilien, von denen Sinti und Roma nur zwei sind. Diese Bezeichnung ist die eigentlich diskriminierende. Das hat sich offenbar bei den Sprachpanschern von den Dresdener Kunstsammlungen schon rumgesprochen, weshalb sie auf die nähere Bezeichnung der porträtierten Frauen verzichteten.

Wer hat diese absurde Aktion veranlasst? Offenbar haben die Dresdener Kunstsammlungen im vorauseilendem Gehorsam gehandelt. Man hätte gern eine Stellungnahme der Generaldirektorin Prof. Dr. Marion Ackermann. Die zuständigen von der CDU geführten Ministerien haben offenbar geschlafen oder beide Augen zugedrückt. Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus hat angeblich „eine solche Überprüfung weder veranlasst noch durchgeführt“. Wird es jetzt wenigstens etwas unternehmen? Höchstwahrscheinlich nicht, was das Dilemma der CDU auch in dieser Hinsicht verdeutlicht.

Die zweite Meldung sprang mich an, als ich Facebook öffnete. Eine Antisemitin, Nemi El-Hassan, die an der größten antisemitischen Demonstration, die es in Deutschland gibt, dem Al-Quds-Marsch aktiv teilnahm, soll Moderatorin der Sendung „Quarks“ im WDR werden. Die Anmelder der Demonstration werden vom Verfassungsschutz aufgrund ihrer Nähe zur Hisbollah beobachtet. Diese Personalentscheidung führte zu geharnischten Protesten, aber vorerst hält der Sender an seiner Entscheidung fest.

Dabei ist El-Hassan schon zuvor durch fehlende Distanz zu Islamisten aufgefallen. In einem Interview mit der „taz“ erzählte sie, dass ihre Gemeinde einmal im Jahr eine Fahrt nach Hamburg zur „Blauen Moschee“ durchführt. Hinter der blumigen Bezeichnung „Blaue Moschee“ verbirgt sich das „Islamische Zentrum Hamburg“ (IZH). Das Landesamt für Verfassungsschutz Hamburg hat herausgefunden und veröffentlicht, dass das IZH eng mit dem iranischen Mullah-Regime verknüpft ist und aus dem Büro des iranischen Revolutionsführers Khamenei dirigiert wird.

El-Hassan verschwieg in dem Interview, dass im IZH Islamisten und Anhänger der Hisbollah ein- und ausgehen. Im Gegenteil, sie schwärmte: „Was ich dort erlebt habe, hat mich emotional sehr berührt. Die Menschen, die so sehr ins Gebet vertieft waren. Und alle waren so nett zueinander. Danach habe ich begonnen, mich mit dem Islam zu befassen, und bin jeden Freitag nach Berlin gefahren, um einen Islamkurs zu besuchen. Zwei Jahre später, in der 13. Klasse, war ich für das Kopftuch bereit.“ Sie gibt damit indirekt zu, dass dieses Kopftuch ein politisches Symbol ist. Und der WDR ist für El Hassan bereit. Auch für islamistische Propaganda? Islamismus ist keine Bereicherung, sondern eine Gefährdung unserer Gesellschaft. Und das Verfassungsgericht hat entschieden, dass wir Antisemitinnen mit unseren Gebühren bezahlen müssen!

Die dritte Meldung fand ich bei Twitter. Im „Freien Wort“ Suhl wurde der Bundestagskandidat der CDU, Hans-Georg Maaßen, als „eines der größten politischen Arschlöcher in der medialen Öffentlichkeit“ bezeichnet. Eine so enthemmte Sprache sollte es, so hatten sich DDR-Journalisten nach dem schmählichen Zusammenbruch der SED-Diktatur geschworen, nie wieder geben. Eine Redaktion, die eine solche Verbalinjurie verantwortet, kann sich nicht damit herausreden, dass sie von einer Partei oder einer politischen Polizei dazu gezwungen wurde. Nein, sie hat in eigner Verantwortung gehandelt und sich ganz freiwillig mit Schande bedeckt. Zu befürchten ist, dass diese Haltungs-Journalisten kein Gefühl dafür haben, was sie ihrem Beruf damit antun. Die sinkende Auflage des „Freien Wortes“ macht deutlich, was die Leser von solchen Ausfälligkeiten halten.

Deutschland gleicht mit jedem Tag mehr einem Irrenhaus. Es wird keine Hilfe von außen geben, wir müssen uns selbst von diesen Irren befreien, indem wir ihnen die Legitimation entziehen.

Die friedlichen Revolutionäre von 1989 haben es vorgemacht.

Anmerkung: Inzwischen ist den Medien zu entnehmen, dass El-Hassan wohl – wenigstens vorerst – nicht für den WDR moderieren wird. Der Seder erklärte dazu: „Die Vorwürfe gegen sie wiegen schwer. Es wiegt aber auch schwer, einer jungen Journalistin eine berufliche Entwicklung zu verwehren. Deshalb ist eine sorgfältige Prüfung geboten.” An der Fragwürdigkeit der Personalie ändert das nicht das Geringste.
(vera-lengsfeld.de)