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Hinter dem Balgheimer Kirchturm steckt ein Geheimnis. War er das Ziel eines Autorennens  von einem Mercedesfahrer gegen sich selbst?

(tutut) - Hat es jetzt Puff gemacht? "Der Landkreis Tuttlingen hat sich in der vergangenen Sitzung des Ausschusses für Technik und Umwelt für einen Beitritt zum Wasserstoff-Verein 'H2-Region Schwarzwald-Baar-Heuberg e.V.' entschieden". So meldet es am 30. Juli die website des Landratsamtes, und so steht's schon am 4. August im lokalen Monopolblatt von "pm". Das ist Qualitätsjournalismus. Journalismus wäre, zu fragen, was den Kreis TUT geritten hat, sich auf ein totes Pferd zu setzen, wenn Selberdenken Thema der Stunde wäre, um zu erfahren, dass das mit dem Wasserstoff längst erledigt ist, weil Unfug, so wie mit der Abschaffung sicherer und preiswerter Energieversorgung und Ersatz zu höchsten Preisen durch eine gescheiterte "Energiewende" einer Physikerin aus der DDR, welche mit Hilfe von Marx und Lenin ihren Doktor gemacht hat. Dass mit dem Studium von "Kulturwissenschaften" in Lüneburg eine Volontärin dichten darf "Blühwiese in Nendingen wird gemäht - Ein Anwohner beklagt, dass Insekten keine Nahrung mehr finden - Die Stadt hält dagegen", ist sicherlich ebenso aufregend wie "Landkreis will Mobilitätstechnologien voranbringen" per Wasserstoff, wenn es doch eigentlich um die brühmte Nachhaltigkeit statt Evolution oder gar die Klimarettung der Welt geht. Und das  angesichts einer kulturellen Revolution in Trossingen, wo sich offenbar Dinos köstlich amüsiert haben. "'Zeichen der Zeit' - Die Kabarettistin Alice Hoffmann deutet sie in ihrer Rolle als naiv-kluge Hausfrau in Kittelschürze am Sonntagabend auf ihre Art und setzt gesellschaftskritische Akzente. Das Publikum im gut besetzten Kesselhaus ist begeistert". Wie war's? Wenn schon Kabarett, dann richtig: Frauen wollen Männer sein, eine Fischerin in Memmingen will ein Fischer sein und klagt, was aber das ganze schöne Lied vom Bodensee zerstören würde, ein Bundespräsident mit der Vorliebe linksextremistischen Fischfilets will brave Untertanen platt machen, damit er nicht Maske aufsetzen und Abstand halten muss, "Menschen können Haustiere anstecken", und des Artiklers Leid tobt sich in den USA und China aus, weil die Frage ist: "TikTok verbieten oder nicht?" Nicht zu verwechseln mit Tick, Trick und Track, denn die sind Drillinge und leben in Entenhausen. Ob sie in der Redaktion noch einmal die 20 000 für Grundgesetz und Freiheit demonstrierenden Bürger nachgezählt haben, darüber erfährt der Leser nichts. Inzwischen soll ja die Polizei schon mal die Menge verdoppelt haben. Man kann sich ja verzählen, Hauptsache "Abiturienten im Land schneiden trotz Corona mit guten Noten ab". Wer gibt noch was darauf, wenn die oberste Notengeberin mit dem niederen C ein "Ungenügend" einfängt? Dass eine Frau Saskia Esken, von der gesagt wird, sie sei die eine Hälfte der SPD-Führung, dem Lokalblatt ein Interview gibt, daran hätte die doch früher nicht im Traum gedacht, wenn sie von der Welt unbemerkt in ihrem Wahlkreis Calw von Gruppenbild zu Gruppenbild unterwegs ist. Wer sie ist? Wikipedia: "Esken wuchs in Renningen auf und erlangte 1981 ihr Abitur am Johannes-Kepler-Gymnasium in Weil der Stadt. Ein Studium der Germanistik und Politikwissenschaft an der Universität Stuttgart brach sie ab und arbeitete danach unter anderem als Paketzustellerin und Kellnerin. 1990 schloss sie an der Akademie für Datenverarbeitung Böblingen eine Ausbildung zur staatlich geprüften Informatikerin ab und arbeitete anschließend in der Softwareentwicklung, bis sie zugunsten ihrer 1994, 1996 und 1999 geborenen Kinder auf ihre Berufstätigkeit verzichtete. Über die ehrenamtliche Elternvertretung kam sie zur Bildungspolitik und war von 2012 bis 2014 als stellvertretende Vorsitzende des Landeselternbeirats Baden-Württemberg tätig". Esken ist SPD-Vorsitzende des Kreisverbandes Calw, sitzt im Kreistag und hat zuletzt zweimal die Wiederwahl in den Landesvorstand verpasst. "Esken ist seit 1993 mit Roland Esken verheiratet, mit dem sie drei Kinder hat. Ihr Mann ist im Ruhestand und engagiert sich als Vorsitzender des Vereins Württembergische Schwarzwaldbahn Calw – Weil der Stadt (WSB) e. V. für einen Ausbau der Stuttgarter S-Bahn. Auch Saskia Esken unterstützt das Anliegen". Und nun? "Esken lobt Scholz - Die SPD-Chefin spricht über dessen Kanzlerkandidatur". Was ist mit Politik? Bei der Bundestagswahl 2013 zog sie über Platz 18 der Landesliste in den Bundestag. Im Wahlkreis Calw belegte sie mit 20,2 Prozent der Erststimmen hinter Hans-Joachim Fuchtel (CDU) den zweiten Platz. Bei der Bundestagswahl 2017 ging es über Platz 15 der Landesliste erneut in den Deutschen Bundestag mit 16,9 Prozent der Erststimmen hinter Hans-Joachim Fuchtel. Dies wollte wohl niemand wissen. Dafür erfuhren in Berlin Ellen Hasenkamp und Mathias Puddig (wer?) von ihr auf die Frage: "Was denken Sie, wie geht es an den Schulen nach den Ferien weiter? dies: "Ich halte die Rückkehr zu Normalität an Schulen für eine Illusion“. Die Interviewer schreiben auch für andere, warum erfahren Leser das nicht? 2018 berichtete der Mediendienst Kress: "Neuer Reichweiten-Riese im Südwesten: 'SWP' und 'Schwäbische' kooperieren bei Berichterstattung aus Berlin - Politiker in Berlin haben ein neues Reichweiten-Schwergewicht als Gesprächspartner. Ab dem 1. September kooperieren nach kress-Infos Hendrik Groths 'Schwäbische Zeitung' und Ulrich Beckers 'Südwest Presse' offiziell bei der Berichterstattung aus der Hauptstadt. ...Ziel soll es vielmehr sein, die Qualität der Berichterstattung zu erhöhen. Zudem soll die Zusammenarbeit der beiden größten Zeitungen in Baden-Württemberg ('Schwäbische Zeitung': 159.454 Exemplare, 'Südwest Presse': 259.822 Exemplare, laut IVW 2/2018) die Präsenz des Südwestens in der Bundeshauptstadt stärken. ...die Neue Berliner Redaktionsgesellschaft (NBR) ...erstellt bereits jetzt mit 14 Redakteuren vor Ort Inhalte für 'Südwest Presse', 'Märkische Oderzeitung' und 'Lausitzer Rundschau'. Unter Leitung von Guido Bohsem arbeitet beim NBR bereits ein erfahrenes Team...Ellen Hasenkamp (Bundespräsident / Kanzleramt / Verteidigung / Union),...Mathias Puddig (Bildung und Forschung / Kultur und Medien / Ernährung und Landwirtschaft / SPD)..." So sieht heute Pressevielfalt aus, wenn manche sie auch für Einfalt halten mögen. "Beide Chefredakteure betonen, dass sie mit der Zusammenarbeit die Chance sehen, den großen Netzwerken wie Funke oder dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) Paroli zu bieten: 'Unser Motto heißt Vielfalt in der Einheit: Wir erhöhen die Durchschlagskraft der Berichterstattung, ohne Einheitsbrei zu produzieren', betont SWP-Chefredakteur Becker...Chefredakteur Hendrik Groth betont, dass die Zusammenarbeit eine Investition in journalistische Qualität darstelle: 'Wir glauben an die Zukunft von gut gemachten Regionalzeitungen, die ihre Eigenständigkeit bewahren'".Glaubenssache. So ist es, "liebe Menschen", würde jetzt ein grüner Stuttgarter OB sagen, ehemals "Lehrbeauftragter für sprachliche Kommunikation an der Merz Akademie in Stuttgart" nach dem Ersatz des Deutschen durch Gender im Rathaus. Einer ist da noch im Rennen, ausgerechnet zwischen Spaichingen und Balgheim. Denn da hat sich nicht zu Überhörendes abgespielt, der mutmaßliche Wettkampf eines Mercedesfahrers gegen sich selbst: "Verdacht auf illegales Rennen... Das unangemessene Fahrverhalten des 24 Jahre alten Fahrers eines Mercedes-Benz AMG und die Fahrgeräusche seines Pkw auf der Bundesstraße 14 zwischen Spaichingen und Balgheim haben am Samstagabend gegen 19 Uhr die Aufmerksamkeit einer Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Spaichingen erregt. Die Polizeibeamten konnten beobachten, wie der Mercedesfahrer seinen Pkw auf dem kurzen Teilstück der Bundesstraße auf hohe Geschwindigkeiten beschleunigte und am Ortseingang von Balgheim stark abbremste". Gegen wen, wer war der andere? "Da sich der Tatverdächtige als Kraftfahrzeugführer mit nicht angepasster Geschwindigkeit und grob verkehrswidrig und rücksichtslos fortbewegt hat, so die Polizei, wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens im Sinne von eingeleitet". Das Tagesrätsel! Sowas aber wissen alle: "Jeder Minute unterzeichnen 1000 Menschen auf der Welt einen Handy-Vertrag. Gleichzeitig werden 253 Kinder geboren. Alle 15 Minuten erleidet ein Schotte einen Herzinfarkt. Wie vielen dies beim Zeitungslesen passiert, ist unbekannt.

Über jede Presse wächst mal Gras. Viel fällt in Einheit.

Tuttlingen
Hoffnung auf Grüne Welle: Der Verkehrsrechner wird aufgemotzt
Die neue Software könnte auch Vorteile für Fußgänger und Busse bringen, wird aber frühestens im März 2021 voll betriebsbereit sein.
(Schwäbische Zeitung. Noch mehr Grün? Wenn er zurückmotzt?)

Corona-Newsblog: Zweite Welle ist laut Ärzteverband schon da
Ausbruch in Mamming: 166 Infizierte bei Konservenhersteller +++ Fußball: Rote Karte für absichtliches Husten möglich +++ Warn-App kommt in fünf weiteren Sprachen +++
(Schwäbische Zeitung. Welche Sprache spricht Corona? Was passiert mit den Reisigwellen?)

Tuttlingen
Der „Sommer im Park“ hat begonnen
Die Veranstaltungsreihe „Sommer im Park“ ist gestartet. Trotz der Bedingungen durch die Corona-Pandemie sind Veranstaltungen im öffentlichen Raum zulässig.
(Schwäbische Zeitung. Ist der Herbst auch schon im Anzug oder trägt er kurze Hosen?)

Der Bahnhofplatz kriegt die "Farbe Spaichingen", wie dem Lokalblatt zu entnehmen ist, der Spaichinger Bürgermeister hat dafür einen neuen Look kreiert, wie der Südkurier vorführte. Am Montag zeigte er Markus Hugger (Dritter von links) im  offiziellen Scherenschnitt einer Kanalisation in Immendingen-Hintschingen. Nicht mit kurzen Beinen, aber in kurzer Hose beinfrei und kurzärmelig.  Wer hat je seine Vorgänger im Amt je so gesehen? Es scheint, da blüht der Stadt Spaichingen noch was. Der Mann ist in Immendingen noch gar nicht weg. Dafür in Spaichingen noch nicht angekommen? (Ausriss Südkurier)

Rassistische Anfeindungen in Südbaden
Afro-Deutsche wehren sich gegen anonymen Hassbrief
(swr.de. Was sind Afro-Deutsche?)

Entscheidung der Narrenzunft Seegockel
Fastnacht 2021 in Friedrichshafen wegen Corona abgesagt
(swr.de.Kräht der Wasserhahn, bleibt Corona an. Ist das nicht ein christlicher Brauch? Wird jetzt auch der Kalender gestrichen?)

Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim
Corona-Verordnung für Schlachtbetriebe in Baden-Württemberg teilweise gekippt
Nach dem Ausbruch des Coronavirus in der Großschlachterei in Birkenfeld hatte die Landesregierung Reihentestungen für Mitarbeiter großer Schlachtbetriebe beschlossen. Nun hat der Verwaltungsgerichtshof diese Entscheidung teilweise gekippt.Die uneingeschränkte Pflicht, sämtliche Mitarbeiter eines Schlachthofs zweimal pro Woche auf Corona testen zu müssen, sei unverhältnismäßig. Das hat der Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Mannheim am Montag mitgeteilt. Das Gericht gab damit dem Eilantrag eines Schlachtbetriebs gegen die entsprechende Corona-Verordnung zumindest teilweise statt.
(swr.de. Täglicher Kampf gegen einen "Unrechtsstaat"!? Sitzt der Justizminister nicht in der Regierung? Kann er nicht Recht?)

Rosenkrieg bei Kabarettist?
Ehe-Krieg bei Kabarettist Christoph Sonntag: Frau kassiert für übertriebene Forderungen Klatsche vor Gericht
In Stuttgart nimmt der Scheidungskrieg von Christoph Sonntag und seiner Ex nun ein Ende. Sie forderte Unglaubliches. Das Gericht verpasste ihr eine klare Ansage. Der Kabarettist Christoph Sonntag und seine Noch-Ehefrau lieferten sich eine wüste Scheidungsschlacht mit unfassbaren Forderungen. Dazu kommen krasse Vorwürfe - jüngst zeigte Elisabeth Sonntag ihren Mann sogar an wegen Steuerhinterziehung und Veruntreuung. Und das ist noch nicht das Übelste: Gegen Sonntag wurde auch wegen des Besitzes von obszönem Material ermittelt.
(tz.de. Was sagt denn Freund Minister Lucha dazu?)

Verzweifelter Kampf gegen Schädlinge
Forstkammer fordert: Bundeswehr soll im Kampf gegen Borkenkäfer helfen
(swr.de. Mit welchem Kaliber? Holzgewehr?)

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NACHLESE
Afghanistan lässt zum Opferfest mehr als 300 Taliban frei
Die afghanische Regierung hat seit Beginn des dreitägigen islamischen Opferfestes Eid al-Adha am Freitag weitere mehr als 300 Taliban aus der Gefangenschaft entlassen. Damit seien insgesamt 4917 Kämpfer der militant-islamistischen Aufständischen seit ihrem Friedensabkommen mit den USA vom Februar freigekommen, teilte der Nationale Sicherheitsrat am Sonntag auf Twitter mit.Die 317 seit Freitag entlassenen Gefangenen gehören zu den zusätzlichen 500 Taliban, die Präsident Ashraf Ghani als Geste des guten Willens freilassen will. Er hatte dies am Freitag angekündigt, um damit die dreitägige Waffenruhe zu würdigen, die die Taliban für die Dauer des Opferfestes verkündet hatten...
(Wiener Zeitung. Muss die Bundeswehr die jetzt wieder einfangen? Was macht sie überhaupt am Hindukusch, werden dort Stuttgart und Frankfurt verteidigt?)
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Amoklauf der linken Szene in Berlin-Neukölln
Die deutsche Polizei gerät zwischen die Fronten
Von MANFRED ROUHS
Die Berliner Polizeiführung hat sich in der Wahrnehmung vieler Deutscher bundesweit unmöglich gemacht, als sie am 1. August 2020 die Großkundgebung eines breiten regierungskritischen Bündnisses gegen die Coronamaßnahmen Angela Merkels und ihres Kabinetts aufgelöst hat. Gleichzeitig mit dieser friedlichen Versammlung zigtausender gesetzestreuer Bürger bot die linke Szene im multi-kulturellen Berliner Problembezirk Neukölln ihr Gewaltpotential gegen den Staat auf. Das Video gibt uns einen Eindruck davon, wie es dabei zuging und was die eingesetzten Polizeibeamten über sich ergehen lassen mussten.Die sehr unterschiedlichen Szenerien an diesem denkwürdigen Tag lassen erkennen, wie dramatisch die deutsche Polizei zwischen die Fronten einer Auseinandersetzung geraten ist, die immer mehr zu eskalieren droht: Einerseits instrumentalisiert der Politikbetrieb alle staatlichen Organe zur Abwehr politischer Konkurrenten vor allem „von rechts“, denen offenbar ein großes Zustimmungspotential in der Bevölkerung zugetraut wird. Andererseits können die Beamten schwer übersehen, von welcher Seite ihnen selbst und unserem Land tatsächlich Gefahr droht.Es sind die Spätmarxisten, die sie mit Steinen bewerfen. Und es sind die türkischen und arabischen Clans, die ihnen mit Messern und Schusswaffen drohen. Die deutsche Polizei läuft Gefahr, zwischen diesen beiden Mühlsteinen zermahlen zu werden. Dabei sind durchaus unterschiedliche Einschätzungen möglich zu der Frage, welche der beiden feindlichen Gruppen der Polizei mehr schadet: Verbrecherbanden, die offen das Gesetz brechen. Oder Politiker, die den staatlichen Apparat missbrauchen, um grundgesetztreue Bürger in Schach zu halten, denen sie mit Argumenten offenbar nicht mehr beizukommen befürchten.
(pi-news.net)

„Meine Ruhe ist vorerst dahin“
Sprecherin von Thüringens Innenminister beim Joggen begrapscht
Die Sprecherin von Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD), Anne Bressem, ist Opfer eines sexuellen Übergriffs durch einen südländisch aussehenden Mann geworden. „Ich habe geschrien, ihn versucht wegzuschubsen, bin, so schnell ich konnte, gerannt.“... Die Tat ereignete sich laut Polizei am Sonntag vormittag im Schloßpark im thüringischen Sondershausen. Bressem, die Oberstleutnant der Bundeswehr ist, teilte auf dem Kurznachrichtendienst Twitter das Merkblatt der Polizei für Opfer von Straftaten und schrieb dazu: „Meine Ruhe beim Joggen ist dann vorerst dahin.“ ...
(Junge Freiheit. In der Realität angekommen? Im Forum fragen einige, wie frau zum Oberstleutnant kommt. Hätte sie denn Verteidigungsministerin sein sollen? Wäre Hilfslosigkeit da anders gewesen?)

Lockdown-Risiko
Die Angst der Wirtschaft vor rücksichtslosen Bürgern
Die Möglichkeit eines neuen, langen Corona-Lockdowns löst in den Unternehmen Alarmstimmung aus. Die Gefahr einer Insolvenzwelle steigt, wie eine Umfrage unter Wirtschaftsverbänden zeigt. Deren Appell an die Bürger wirkt hilflos. Trotz eines historisch einzigartigen Konjunktureinbruchs ist Deutschland noch vergleichsweise gut durch die Pandemie gekommen. Der Erfolg hatte viele Ursachen. Wissenschaftler, die klug kommunizierten. Politiker, die nicht nur redeten, sondern früh handelten.Doch das hat womöglich nicht gereicht. Die Corona-Disziplin weicht auf. Die Fallzahlen steigen wieder. Auf vielen Partys, Familienfeiern, Sportveranstaltungen und Demos wird keine Distanz mehr gehalten, keine Maske mehr getragen...
(welt.de.Nachtkrabbzeitung. Wie blöd ist das denn? Kniefall vor VEB. Haben diese "Bürger" nicht auch einen Namen und sitzen im Kanzlerinnenamt? Leser-Kommentar: "Ich finde diesen Bericht einfach nur populistisch! Wann wird wieder seriös und mit Objektivität berichtet? Hier wird ja so getan, als wenn es nur um eine Maskenpflicht geht. Es gibt momentan ganze Berufszweige die ein quasi Berufverbot haben etc. Wenn Leute sich krank fühlen oder einer Risikogruppe zugehörig fühlen, hindert mittlerweile sie kein Mensch mehr daran sich, die entsprechenden Schutzmasken zu kaufen und zu benutzen, aber hört auf, eine ganze Bevölkerung unter Generalverdacht zu stellen. Hat doch auch keinen bei Grippewellen oder Norovirenausbrüchen interessiert!)

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DAS WORT DES TAGES
Ob rote oder braune Sozialisten, Deutschland war schon immer vorbildlich, wenn es um die Ausschaltung gegensätzlicher Meinungen ging und auf ihrem Höhepunkt haben sie auch nicht davor zurückgeschreckt, sie in Lager zu sperren und zu liquidieren.Das alles könnte noch kommen, denn beide totalitäre Systeme haben ja in der Vergangenheit bewiesen, zu was sie fähig sind, und vielleicht ist das nur das Vorspiel, bis sie die Masse auf ihrer Seite haben und dann werden die anderen aussortiert, heimlich still und leise und darin hat man ja reichlich Erfahrung, wenn nicht vorher noch eine Gegenwehr erfolgt.
(Leser-Kommentar auf Tichys Einblick)
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Chaim Noll
Hamas. Tod der Hoffnung. Von Deutschland bezahlt
Die Bevölkerung des Gaza-Streifens leidet unter dem Hamas-Terror. Ihre Verzweiflung zeigt sich in einer erschreckenden Selbstmordrate – andere Möglichkeiten offener Meinungsäußerung bestehen in Gaza nicht. Viele junge Leute machen ihrem Leben angesichts von Hoffnungslosigkeit ein Ende. Zu den Hauptsponsoren der Hamas gehört Deutschland, dessen UNRWA-Hilfsgelder dort auf vielfache Weise landen.
(achgut.com. Terrorhelfer ein Meister aus Deutschland?)

Demos ohne Schutzregeln
„… oder gar nicht mehr genehmigen“
Die Anti-Corona-Proteste in Berlin sorgen weiter für heftige Debatten. Mehrere Politiker fordern, dass die Organisatoren solcher Demos künftig die Einhaltung von Hygienevorschriften garantieren müssen.
(welt.de.Dummes Zeug. Das war doch nicht gegen Corona! Demonstrationen sind nicht zu genehmigen, denn sie sind ein Grundrecht, allenfalls anzumelden. Falls nicht, ist die Verfassung weg.)

Lernen ohne Sauerstoffzufuhr
Maskenpflicht für Schüler ist Massentraumatisierung
Von WOLFGANG HÜBNER
Der politisch betriebene und geförderte Corona-Wahnsinn schreckt jetzt auch vor der bewussten Massentraumatisierung von schulpflichtigen Kindern und Jugendlichen nicht mehr zurück: Länder wie Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Bayern oder Mecklenburg-Vorpommern wollen den Schülern Maskenzwang auf dem Schulgelände oder sogar auch während des Unterrichts verordnen. Begründet werden diese Maßnahmen mit erhöhten Infektionszahlen. Dabei ist bekannt, dass gerade Kinder und Jugendliche höchst immun gegen das Virus sind, wie auch eine aktuelle Studie in Sachsen beweist. Es bedarf keiner pessimistischen Grundhaltung zur Voraussage, dass auch das neue Schuljahr chaotisch zu werden verspricht. Damit aber werden nicht nur die psychischen Schäden kommender Generationen immer schwerer, auch die Bildungs- und Sozialdefizite in einem Land, das auf kluge, gut ausgebildete Köpfe existenziell angewiesen ist, steigen in einem Besorgnis erregenden Maße. Und mit dem Maskenzwang wird die am Samstag in Berlin offensichtlich gewordene Spaltung der deutschen Gesellschaft nun auch in die Schulen getragen. Das ist nicht nur verantwortungslos, sondern auch ein Verbrechen an der Zukunft von Menschen und ihrem Land. Oder wie es die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Beatrix von Storch, gegenüber PI-NEWS ausdrückte: „Lernen ohne Sauerstoffzufuhr – auf so eine Idee muss man erst einmal kommen.“ „Dann kann ich auch gleich sterben“, war die spontane Reaktion einer Schülerin aus NRW auf die Pläne einer Maskenpflicht im Unterricht. Sie kann nicht wissen, dass diese Pläne sehr wenig mit ihrem Schutz vor dem Virus, aber sehr viel mit dem Kampf um die Kanzlerkandidatur zwischen Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet und seinem bayerischen Konkurrenten Markus Söder, dem bislang größten Corona-Profiteur, zu tun haben. Keinen dieser Politiker scheint es dabei zu interessieren, was es für Kinder und Jugendliche bedeutet, in der Schule, in den Pausen oder gar noch im Unterricht maskiert mit Atem- und Sprechbehinderungen zu sein. Was das für die Lehrkörper bedeutet, mag sich jeder ausrechnen. Die Ausrede, das sei immer noch besser als weiterer Unterrichtsausfall, ist nur insofern richtig, weil fortgesetzte Schulschließungen laut vorliegenden Studien in Leipzig und Dresden empirisch festgestellte dramatische Negativfolgen haben, die nicht mehr zu beschönigen sind. Doch die kommenden Untersuchungen über die Folgen der Maskenpflicht für Schüler werden kein besseres Ergebnis haben: Diese Zumutung, die zudem gesundheitspolitisch schädlich ist (zum Beispiel Lungenbeschwerden), wird kein Kind mehr im späteren Leben los.Gleichwohl ist keiner der in Deutschland verantwortlichen Politiker in den Bundesländern oder in Berlin bislang bereit, den eingeschlagenen Corona-Irrweg zu verlassen. Deshalb ist zu hoffen, dass nun von Seiten der Eltern dem Maskenzwang für ihre Kinder und Jugendliche entschiedener Widerstand entgegen gesetzt wird. Denn wer hat schon Kinder in die Welt gesetzt, um sie vom Staat zwangstraumatisieren zu lassen?!
(pi-news.net)

Wenn die Demokratie der Macht im Wege steht
Diese Demonstration ist „unverzeihlich“ – sie darf sich nicht wiederhohlen
In der CDU werden sogar schon Überlegungen laut, ob das Demonstrationsrecht nicht eingeschränkt werden muss, denn schließlich ist sicherzustellen, dass man, wenn man diese „unverzeihliche“ Demonstration schon nicht „rückgängig“ machen kann, zumindest Sorge dafür zu tragen hat, dass sie sich nicht wiederholt.
VON Klaus-Rüdiger Mai
...Erstens zerfällt der „Wirsindmehr-Mythos“, weshalb man sich alle Mühe gibt, die Teilnehmerzahl medial zu reduzieren, wobei man nicht einmal vor der „Bildbearbeitung“ zurückschreckt, und zweitens treten immer mehr Menschen für die Freiheit ein, lassen sich nicht gängeln, emanzipieren sich auch von einem Medienbetrieb, der in seiner Panik immer vollständiger in die Propaganda abgleitet. Dass der ARD nichts anderes mehr einfällt, als eigene Methoden anderen zu unterstellten, nämlich Bilder zu publizieren, die von einem anderen Ereignis stammen, weil die Bilder vom Ereignis selbst die öffentlich-rechtliche Darstellung als Ente entlarven würden, zeigt, in welchen Autismus sich die aktivistischen Journalismus befindet. ...
(Tichys Einblick. Unverzeilich ist die Kanzlerschaft einer gelernten Kommunistin mit dem hohen C einer Patei ohne wahre Werte. Sozialismus und Christentum sind wie Feuer und Wasser, wer als CDU'ler herumrennt und sagt, er habe ein grünes Herz, der hat gar keins, der hat ein mutmaßliches Bildungsproblem.)

Juso-Vorsitz
Kevin Kühnert will für den Bundestag kandidieren
Der Bundesvorsitzende der SPD-Jugendorganisation Jusos, Kevin Kühnert, hat angekündigt, sein Amt vorzeitig abzugeben, um bei der kommenden Bundestagswahl zu kandidieren. Er deutete an, eine weibliche Besetzung seines Postens zu favorisieren.
(Junge Freiheit. Arbeiten will er nicht? Welches Volk will er vertreten?  So geht Deutschland unter. Der Steuerzahler soll ihn versorgen, denn er hat weder einen Beruf gelernt, noch ein Studium abgeschlossen. Wer wählt sowas? Wieso ist solcher Quark Zeitungsthema?)

 

 

Die Maske weg … die Reihen fest geschlossen!

Von PETER BARTELS

Wem die Stunde schlägt, dem schlägt auch manchmal das Gewissen… Auch wenn BILD-Chefredakteur Julian Reichelt nach dem Millionen-Protest in Berlin verkniffen schreibt: “Warum Corona für die Politik genauso gefährlich ist wie für unsere Gesundheit“. Immerhin, er schreibt…

Mein „Gefühl“: Taktgeber für die BILD-Story (Seite 2, unten) war Springer-„CEO“ (blöddeutsch: Vorstandsvorsitzender) Mathias Döpfner. Und so staunt Reichelt folgsam wie angewidert:
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Auf einer der irrsinnigsten Demos der deutschen Geschichte wehen in Berlin Regenbogenfahnen neben der bei Neonazis beliebten Fahne des Kaiserreichs (Schwarz-Weiß-Rot, auch die Farben der Nazis). Grüne Studienräte marschieren neben Hakenkreuztattoos. Friedensbewegte und Profisportler mit dunkler Hautfarbe in Rufweite von Rechtsextremen. Menschen ohne Maske demonstrieren gegen eine „Maskendiktatur“ …

Weiter im Corona-Takt keucht er:
Gleichzeitig toben auf Twitter die Bewahrer der einzig wahren Haltung, die vor wenigen Tagen noch ohne Maske mit Tausenden in Berliner Parks feierten und vor wenigen Wochen noch ohne Maske zu Zehntausenden für „Black Lives Matter“ demonstrierten, über die „Covidioten“. Was rücksichtslos ist, hängt plötzlich von der Gesinnung ab…

Nein, er hat nicht den Mumm, zu schreiben, was er sogar im Springer-TV, wenn auch in vorauseilendem Merkel-Gehorsam geschnittenen TV-Bildern, „faktisch“ gesehen hat – es waren nicht Tausende, es waren Hunderttausende, nicht „über 20.000“, sondern eher über 1 Million. So what, wer „fühlt“, braucht keine Fakten. Und so lachten und schlenderten sie „gestern“ Arm in Arm ohne Maske aber mit Mut auf der Straße des 17. Juni… Und so mosert heute der fanatische „Linke“ Julian (40), obwohl auch er weiß, dass erwiesenermaßen „nur“ 78 Prozent aller Greise, wie der zum Postboten degradierte Franz Josef Wagner (77), von Corona (vielleicht!!) dahingerafft werden (drunter selten, Kinder nie):

Lasst die Demonstranten sterben

Journalisten und Talkshow-Gäste fordern auf Twitter, dass man Personalien der Demonstranten aufnehmen solle, um ihnen eine Behandlung, ein Beatmungsgerät zu verweigern, sie sterben zu lassen, sollten sie an Corona erkranken. Herzchen und Likes für die Idee, im Krankenhaus nach politischer Gesinnung zu selektieren. So weit sind wir gekommen. Menschen, die eben noch gegen „Polizeigewalt“ demonstrierten, fordern nun den Einsatz von Wasserwerfern…

Ja und dann hat auch Julchen Reichelt wieder das hinlänglich gefürchtete „Gefühl“, wie 99,8 Prozent aller (deutschen!) Journalisten mit und ohne Volontariat, mit oder ohne Studium, mit oder ohne rotes oder grünes Parteibuch:

Auf beiden Seiten des Irrsinns habe ich das Gefühl, man sehnte sich steigende Infektionszahlen nach „Black Lives Matter“-Demos oder der Berliner Kundgebung vom Wochenende geradezu herbei, nur um zu belegen, dass die andere Seite Tod und Verderben bringt, und sie dann mit unerbittlicher Härte zu verfolgen…

Sein Crescendo steigert sich unter dem „gefühlten“ Taktstock seines „CEO“ (dirigierte Witwe Friede mit?) zum anschwellenden Bocksgesang, den Botho Strauß schon vor Jahren im SPIEGEL voraussagte:

Das Geschrei, das wir derzeit erleben, ist nicht der schräge, schrille Klang der Meinungsfreiheit. Es ist das Schnarren, das die Meinung der anderen tilgen will… Das politische Klima wird immer irrationaler, irrsinniger und feindseliger – und das, obwohl Sommerferien sind, das Wetter schön ist und Millionen Menschen (fast) voll bezahlt freihaben. Aber man spürt bei vielen bereits die Sorge und die Gereiztheit der aufziehenden Rezession…

Winter der Wahrheit

Schließlich läßt Julchen („gefühlt“ Mathias?) die Corona-Katze endgültig aus dem Sack: „Es wird ein langer Winter der Wahrheit werden, der wahren Pleiten und wahren Arbeitslosenzahlen. Wenn erste Politiker (Söder!) … jetzt vorschlagen, das Kurzarbeitergeld „bis weit ins nächste Jahr“ zu verlängern, dann lautet die Übersetzung: Der Staat bzw. der Steuerzahler zahlt die Gehälter, bis der Wahlkampf 2021 so gut wie ausgestanden ist …

Endlich scheinen die Totengräber von Springer die Posaunen des Gesunden Menschenverstandes der Gevatter Axel, Rudolf, Henri u n d Franz Josef Strauß aus dem Himmerl tröten zu hören:

Im Arbeitsmarkt lauert millionenfach die Radikalisierung, die wir am Wochenende auf der Straße und in den sozialen Medien erleben konnten. Es wird einen großen Unterschied machen, ob die Menschen mit oder ohne Arbeit auf die Infektionszahlen blicken. Wer die Gereizten jetzt als die neuen Besorgten abtut, wird sie verlieren (oder mit Kurzarbeitergeld kaufen müssen)…

Schließlich darf Julchen aber doch noch etwas ideologisch staunen und eiern: Wenn auf Demos Regenbogenfahnen und Schwarz-Weiß-Rot nebeneinander wehen, dann sollten wir erkennen: Corona ist für die Politik genauso unberechenbar und gefährlich wie für unsere Gesundheit.

PS Reichelt: Deutschland hat Corona bisher besser überstanden als viele andere Länder … Warum? Ich glaube (er weiß nicht, also glaubt er wieder!) … Wir halten uns gern an Regeln … Wir melden gern die, die sich nicht an Regeln halten … Wir stecken unsere Eltern und Großeltern nicht an, weil wir sie nur selten sehen und schon gar nicht mit ihnen wohnen (anders als im Süden Europas) …

PPS Reichelt: Wir können es uns leisten, monatelang auf Kurzarbeit zu Hause zu sitzen, weil wir dafür seit Jahren sehr viel gearbeitet, sehr viel hergestellt, sehr viel in alle Welt verkauft und sehr viel Steuern bezahlt haben.

PPPS Reichelt: Wir haben ein Gesundheitssystem … in dem NRW mehr Beatmungsbetten hat als ganz Italien … Stattdessen aber sehe ich Spaltung und Wut, Radikalisierung und Gereiztheit, gleichzeitig überhebliche und gefährliche Selbstzufriedenheit.

Für Rote und andere Nah-Tote …

Schwarz-Weiß-Rot war die deutsche Kaiserfahne der Hohenzollern. Ein Bernhard Thiersch schrieb 1830:

„Ich bin ein Preuße, kennt ihr meine Farben?
Die Fahne schwebt mir weiß und schwarz voran!
Daß für die Freiheit meine Väter starben,
Das deuten, merkt es, meine Farben an.“

Dann haben sich die Nazis die Kaiser-Fahne gekrallt. Und seit „kurz danach“ ist sie „verboten“. Obwohl 1955 noch 43 Prozent der Deutschen sie wieder haben wollten. Heute gehen die deutschen Kaiser-Farben immer noch (wieder?) auf „die in Ägypten entstandene rot-weiß-schwarze arabische Befreiungsflagge“ zurück (Wiki), dito im Jemen Irak, Syrien, Sudan. Und natürlich Ägypten…
(pi-news.net)

Wie Medien die Gewalt der Linksextremen den Corona-Demonstranten andichteten

Von Vera Lengsfeld

In meinem Artikel zu der Corona-Demo in Berlin habe ich die Frage, woher die verletzten Polizisten kamen, nicht gestellt. Boris Reitschuster hat sie beantwortet und diese Information sollte so weit wie möglich verbreitet werden. Deshalb übernehme ich hier seinen Artikel:

Sonntag Abend, die Hauptnachrichten bei RTL um 18.45 Uhr. „Diese Themen haben wir für Sie”, sagt die Moderatorin, und sofort sind Kampfszenen auf einer Straße zu sehen, Polizisten, die sich offenbar eine Schlacht mit einer Menschengruppe leisten, Menschen, die am Boden liegen, dann Randalierer, die große Gegenstände – offenbar Bauschutt – durch die Luft schmeißen. „Bittere Bilanz“, sagt die Sprecherin: „45 verletzte Polizisten, 133 Festnahmen“. Schon bei den „133 Festnahmen“ sind Bilder von der Demonstration der Corona-Maßnahmen-Kritiker auf der Straße des 17. Juni zu sehen, und in einem Atemzug sagt die Sprecherin weiter: „Pöbeleien gegen Journalisten, Politiker üben nach dem Demonstrationswochenende in Berlin heftige Kritik an den Teilnehmern“. Erst danach wird zum nächsten Themenblock übergeleitet, mit einer klaren Blende.

Die große Mehrzahl der Zuschauer wird durch diese Nachrichtensequenz den Eindruck bekommen, dass die „Querdenker 711“-Demonstranten für die 45 verletzten Polizisten verantwortlich ist, dass die 133 Festgenommen aus ihrem Umfeld stammen, und dass sich die Kritik der Politiker ausschließlich darauf bezog. Denn in den Schlagzeilen war am Wochenende ausschließlich die Demonstration der Corona-Maßnahmen-Kritiker. Und Kritik der Politiker habe ich auch nur an dieser gehört. Dass gleichzeitig massive Ausschreitungen Linksextremer stattfanden, wurde in den meisten Medien eher unter „ferner liefen“ berichtet. Weiterlesen bei reitschuster.de
(vera-lengsfeld.de)

Wünscht Heiko Maas Moslems ein „gesegnetes“ Tierfolterfest?

Alljährlich rinnt beim islamischen Opferfest (Eid al-Adha) das Blut unzähliger grausam gequälter Tiere durch die Straßen islamischer Länder. Meist werden unter Beifallbekundungen der Schaulustigen und mit Allahu-Akbar-Geplärre, Schafe, Rinder oder Kamele im wahrsten Sinn zu Tode massakriert.

Die Tiere werden gefesselt und wehrlos gemacht dann wird ihnen bei lebendigem Leib die Kehle aufgeschlitzt, bzw. der Kopf abgetrennt. Gerne geschieht das mit stumpfen Messern, die die Qual noch verlängern.

Der Geruch des frischen Blutes und die panischen Schmerzensschreie der Tiere scheinen die Schlächter geradezu in Ekstase zu versetzen. Auch Kindern wird bei diesem Ritual das Quälen und Töten von Tieren beigebracht.

All das ist hinlänglich bekannt – auch unseren Politikern. Es hält aber zum Beispiel Bundesaußenminister Heiko Maas nicht davon ab den islamischen Barbaren anlässlich ihrer blutrünstigen Feierlichkeiten, die heuer vom 30. Juli bis 3. August stattfinden, gute Wünsche zu überbringen.

Maas twittert:

Möglich, dass in einigen Regionen etwas anders „gefeiert“ wird als sonst. Das Baden im Blut und das sich Ergötzen am Leid der Tiere wird aber bestimmt auch in diesem Jahr stattfinden. Und was heißt eigentlich „unseren Freundinnen und Freunden“? Wer ist mit „uns“ gemeint? Er und seine SPD-Islamkuschler, inkl. der Grün*Innen, für die jeder Pelzkappenträger ein Schwerverbrecher ist, die aber zu den islamischen Folterorgien an Tieren kein Sterbenswort zu sagen haben? Oder bezeichnet er im Namen aller Deutschen diese Blutbader als „Freundinnen und Freunde“, nur um sich bei der Lieblingsklientel der SPD einzuschleimen?

Unter dem Tweet finden sich erfreulicherweise viele, die Maas verbal den Marsch blasen für diese devote, ignorante Art mit dem Thema umzugehen. Solange wir aber Politiker haben, die widerwärtige islamische Rituale als Grund für Segenswünsche ansehen, werden diese Unsitten sich auch in Deutschland weiter ausbreiten – mit der Folge, dass auch wir hier demnächst in der Zeit von Eid al-Adha auf unseren Straßen knöcheltief in Blutseen geschundener Tiere waten werden. (lsg)
(pi-news.net)