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Schon Blumen gepflückt und den  Teppich geflickt?

(tutut) - Warum denn noch lesen? "Service für unsere Leser - Leserreise - Faszinierendes Südostasien: Vietnam & Kambodscha".  Mal sehen, wie es heute dort aussieht, wo ein baden-württembergischer Ministerpräsident einst sein kommunistisches Heil bezog.  Grün hat mit Graswurzelpolitik in Dritte-Welt-Ländern zu tun. Dagegen helfen auch keine Schwätzpillen von "Erfolgsmachern", die früher vielleicht  als Marktschreier, billiger Jakob oder gar als alchimistische Goldmacher bekannt waren. Zauberer eben. Wer sich schon immer fragte, warum Pastoralreferenten in der Nachfolge Jesu antreten, hat   hier vielleicht eine Antwort, da die Redaktion offenbar dem Internet nicht traut: "Darum geht es bei Fronleichmnahm". Falls Fronleichnam gemeint ist, das erfand eine überfromme Nonne im 13. Jahrhundert in Lüttich, als sie Visionen hatte. Kinder, Kinder, Kinder. Ein Spaichinger will Kinder in Südafrika retten, ob er das 4:0 der deutschen Kickerinnen gegen die Südafrikanerinnen auf der Frauen-WM gesehen hat? Dabei ist Deutschland doch schon auf einem schlechten Weg, nicht nur Afrika zu retten, es gutmenschelt halt überall. Ein Redaktionsleiter sieht "Auf dem Rücken der Kinder" den SC 04 Tuttlingen wirtschaftlich denken. Ist eine Zeitung denn als Geschäft ein Wohlfahrtsverband? Er findet offenbar aber nichts dabei, wenn schon Grundschüler in TUT die Schule wegen grüner Sekten schwänzen, während Kinder auf Kosten aller sich gerne austoben und sogar  wählen wollen, dabei sind die doch so arm und unreif und müssen erst erwachsen werden, was mancheiner  vor Gericht dann mit über 20 meist noch nicht ist. Apropos Justiz: "Ein erheblicher Teil der Patienten im baden-württembergischen Maßregelvollzug gehört aus Sicht von Experten in reguläre Gefängnisse. Die psychiatrischen Einrichtungen für Straftäter gehen davon aus, dass jeder dritte zu mehr als fünf Jahren Haft verurteilte Insasse nicht suchtkrank ist und sich nur vor dem Gefängnis drückt". Wenn das kein Fall für den Psychiater ist! Gutachten - und weg. Manchmal, es könnte ja mutmaßlich der Eindruck erweckt sein, dass fremde Sitten und Gebräuche eher ins Psycho-Krankenhaus führen, als dass manfrau sich die Mühe machen, ob hinter hier suspekt erscheinenden schlimmen Taten nach hiesigem Rechtsverständnis nicht einfach nur anderswo als normal empfundene Verhaltensweisen stecken? Beispielswese, wenn ein Messer klärt, wer recht hat. Aber wohin mit Straftätern im falschen Haus? Darauf hat ein Justizminister noch nie eine Antwort gehabt, wegen Überfüllung und Krawall in Gefängnissen ruft er stets nach mehr Polizei, statt Ursachen anzugehen. Das Erklärbare zum Unererklärlichen zu machen, da nehme man auch einfach eine Landesredakteurin, um diese über Maut und einen "Europäischen Gerichtshof" fachsimpeln zu lassen, damit eventuell Leser nicht auf die Idee kommen, dass da irgendwas mit dem deutschen Rechtssystem nicht mehr stimmt. Am Schluss muss dann ja immer wieder Seehofer herauskommen, der vor über drei Jahren hier einen Unrechtsstaat entdeckt hat. Gerade regt er sich über einen Rechtsterroristen auf, statt zurückzutreten, denn wieder einmal hat ein staatsbekannter Gefährder mutmaßlich etwas gemacht, was Gefährdern zugemutet wird, wenn es aber passiert, zu großer Überraschungsempörung führt. Sowas aber kann niemand überraschen, außer er fragt: Wo ist die  Nachricht: "Lisa Nottmeyer verlässt Stadtjugendreferat - Stadt sucht schnellstmöglich einen Nachfolger". Trossingen und die Dinos. Das ist wie? Genau: "Strobl widerspricht Hermann beim Thema Verkehrssicherheit". Bitte anschnallen! Kann selbst im grün-schwarzen gemeinsamen Bett nicht schaden, wenn es im Stau steht.

Tuttlingen
Gemeinsam das Qi im Gleichgewicht halten
Ein neues Angebot gibt es seit Montag in Möhringen, wo über den Fremdenverkehrsverein Tai Chi im Angerpark gemacht werden kann.
(Schwäbische Zeitung.  Oder so. Gibt es etwas, das keine Jünger findet?)

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MEISTERIN DES WORTES
In Südafrika tummelt sich auch die Wirtschaftsinteressen der Weltmächte und der globalen Konzerne mit entsprechenden Folgen für Korruption oder anderes.
(Regina Braungart, Redaktionsleiterin. Muss die das immer betonen,  glaubt's sonst niemand? Oder anderes?)
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Sechs Frauen feiern Goldene Konfirmation
Das Fest der Goldenen Konfirmation hat am Sonntag, dem Tag des Dreieinigkeitsfest, die Evangelische Kirchengemeinde Spaichingen gefeiert..Vor 50 Jahren waren über 30 Konfirmanden konfirmiert worden..
(Schwäbische Zeitung. Alle anderen ausgetreten?)

"Ich muss keine Abbitte leisten"
Von Josef-Otto Freudenreich
Zensur und Schreibverbot bei der „Badischen Zeitung“ (BZ), dem liberalen Traditionsblatt, weil ein renommierter Autor nicht mehr gedruckt wird? Die Frage ist eher, wie lange der Chefredakteur seinen rustikalen Kurs noch durchhält. In Freiburg formiert sich der Widerstand, den auch ein Monopolist nicht steuern kann. Ein Lehrstück auf der Bühne sozialer Medien. Im Büro des Chefredakteurs ist der Fernseher das herausragende Möbelstück... Er mache seinen Job "ziemlich gut", sagt er und guckt, ob da einer zuckt vor so viel Selbstbewusstsein. Als Blattmacher entscheide er, was kommt, was lang wird und was kurz, und bisher sei ihm das auch gelungen. ... Fricker ist 59, Oberschwabe, Sohn eines bekennenden Sozialdemokraten (was in Waldsee mutig war), Freund der Fasnet und nicht so sehr der nachdenkliche Typ. Aber der würde heute auch nicht mehr Chefredakteur. Derzeit, allerdings, läuft es nicht gut für ihn. Wie in Kontext berichtet, wirft ihm Bernd Serger, ehemaliges Mitglied der BZ-Chefredaktion vor, Nachrichten zu unterdrücken und ihm ein Schreibverbot erteilt zu haben. Schnell liegt der Verdacht der Zensur in der Luft, und, zack, ist der Boss ein Böser. Konkret geht es um die von Serger recherchierte NS-Vorgeschichte eines Freiburger Unternehmens ("Betten-Striebel"), welche am 21. Juli 2018 zwar im Wochenend-Magazin gedruckt, aber nicht mehr online gestellt wurde, weil Fricker später "journalistische Mängel" und eine "Scharfrichter-Attitüde" des Autors erkannt hatte, welcher Meinung und Information "munter vermischt" habe. Serger habe die heutigen Inhaber der Firma, die mit der "Arisierung" nichts zu tun hatten (was der Autor vermerkt hat), zur "Erinnerungsarbeit zwingen" wollen. Mit der Folge, dass sie als "Judenhasser" und "Nazis" beschimpft worden seien, und er sich veranlasst gesehen habe, sie heim zu suchen. Sie hätten ihm sogar, berichtet Fricker bei unserem Besuch, eine Betriebsführung angedeihen lassen. ...Wie bekannt, sind Zeitungen heute keine Goldgruben mehr und Chefredakteure gehalten, auf die wirtschaftliche Bilanz zu achten. Da ist eine zehnseitige Beilage zum 80. Matratzenjubiläum, wie die von "Betten-Striebel", zwar kein Kassenschlager, aber auch nicht zu verachten. Nur, daraus zu schließen, er hätte aus merkantilen Erwägungen heraus das Verdikt ausgesprochen, das erscheint Fricker als "verleumderische Behauptung". Den Ausflug ins Bettenhaus habe er aus "Anstand und Fairness" unternommen, weil er gesehen habe, wie "fassungslos" die "integren Leute" gewesen seien. Und denen, die ihn jetzt als Knecht des Verlegerkapitals beleidigen wollen, schleudert er den Satz entgegen: "Wenn es uns so schlecht ginge, wären hier längst die Lichter aus". Da hat er recht. Von einem Bettenladen ist der südbadische Pressemonopolist nicht abhängig. ...Ähnlich aufgebracht ist Bernd Serger, der zwei Monate lang für die Geschichte geforscht hat. Er empfängt zuhause in der Freiburger Altstadt, in seinem Arbeitszimmer könnten Bücher die Decke tragen. Besonders sauer ist er, weil ihm Fricker "unaufhörlich" unterstelle, eine Kampagne gegen ihn und die BZ zu fahren. Gegen seine "Badische", über die er einst für den Verleger Christian Hodeige, einen Karibik-, Kulinarik- und Fliegenkenner, ein Buch schreiben sollte. Das weist er zurück, weil er das Blatt "nach wie vor liebt", fast 30 Jahre dafür gearbeitet hat, als Lokalchef in Lahr und Freiburg, Leiter von 20 Außenredaktionen und freier Autor. Serger ist 70 und seit 2011 im Ruhestand. Danach hat er sich einen Namen als Experte für jüdische Geschichte gemacht und weiter für die BZ geschrieben. Bis zu jenem Juli 2018, bis zur überraschenden Mitteilung vor wenigen Wochen, dass die Chefredaktion ihn nicht mehr im Blatt sehen wolle....Fricker bestätigt den Vorgang, bekundet aber zugleich seine Bereitschaft, mit Serger zu sprechen – zu seinen Bedingungen. Und die lauten: Der Sergersche "Betten-Striebel" findet nach wie vor nicht statt, aber gerne mit Begründung. Und Serger kontert: "Die Frickersche Begründung kenne ich, die kann er sich sparen."...Er lässt sich nicht sagen, wie er sein Handwerk zu machen hat. Das hat er selber gelernt und gelehrt, unter anderem bei der Bundeszentrale für politische Bildung. Und als BZ-Chronist kennt er die alten Geschichten, wie Hans-Karl Filbinger in den Siebzigern die Redaktion auf Linie bringen wollte, wie die Gesellschafter in den Achtzigern den "linksorientierten" Kurs beenden wollten, wie in den Neunzigern der damalige Chefredakteur Peter Christ gestürzt wurde, wie anno 2009 Ralf Dahrendorf als Berater, Autor und Namensgeber für einen Preis auftauchte, mit dem Beiträge ausgezeichnet werden, die "in vorbildlicher Weise erklären, wie Demokratie auf lokaler Ebene funktioniert". Will sagen: Vor diesem Hintergrund sind Frickers rustikale Hauruck-Aktionen gefährlich. Innen wie außen....Wenn Fricker also öffentlich kundtut, der "manipulative" Beitrag von Serger sei aufgrund der "Gedankenlosigkeit eines Redakteurs" ins Blatt gerutscht, der im Haus als Edelfeder gilt, dann wird das Eis dünn... Nun sind alle die ProfessorInnen, SchriftstellerInnen, LehrerInnen, Vauban-BewohnerInnen ja nicht verschwunden. Nach und nach melden sich die Kombattanten wieder, der linke Stadtrat, der FDP-Politiker, der Germanistikprofessor, auch intern rumort es. Vieles läuft über Facebook, nicht mehr in Leserbriefen, mit denen sie Gefahr laufen, im Nirwana zu enden. Etwa, wenn Fricker befindet, sie hätten die Kampagne gegen ihn genügend befeuert, er werde diesen "Missbrauch unseres Forums nicht dulden". Basta, geschlossen, und weg damit. Für sich selbst sieht er das anders. In einem meinungsstarken Beitrag vom 15. Juni ("Kesseltreiben statt Diskussionskultur"), versucht es der Chefredakteur mit einer erneuten "Klarstellung", die letztlich zu einer erneuten Attacke, zum Tausch der Rollen gerät. Jetzt ist Fricker das Opfer. Aber auch das wird nicht funktionieren. Schon jetzt hat er eine Debatte an der Backe, die all die Fragen aufwirft, die sich insbesondere Pressemonopolisten gefallen lassen müssen: Von wem seid ihr abhängig? Was veröffentlicht ihr und was nicht? Ist Vielfalt nicht euer oberstes Gebot? Mit der Attitude des Gutsherrn, der bestimmt, wann Ende Gelände ist, ist dieser Kampf nicht zu gewinnen. Eher mit der Fähigkeit zur Demut, die es zulässt, eine andere Meinung potenziell für schlauer zu halten. Anzuraten wäre dem oberschwäbischen Landsmann, einfach mal in Sergers Facebook-Seite rein zu schauen. Tief durchzuatmen, die Auskeilreflexe abzuschalten und ernstzunehmen, was die LeserInnen schreiben. Zu begreifen, dass die Zeiten, in denen die publizistische Deutungshoheit den Verlagen gehörte, definitiv vorbei sind. Doch der Chefredakteur bleibt standhaft. "Ich muss keine Abbitte zu leisten", sagt er mit fester Stimme. Die Frage ist, wie lange noch.
(kontextwochenzeitung.de)

Dialog mit den Bürgern vor Ort "Lokale Sicherheitskonferenzen": Strobl will Sicherheitsgefühl der Baden-Württemberger stärken
Mit sogenannten Lokalen Sicherheitskonferenzen will die Landesregierung von Baden-Württemberg das Sicherheitsempfinden der Menschen stärken. Zusammen mit den Kommunen setzt man dabei auf Dialog und Aufklärung.
(swr.de. Was der Mann macht, ist nur dusselig. Für die Sicherheit soll er was tun, nicht fürs Gefühl. Und dazu gehört, dass nicht jeden Tag von Politik, Polizei und Justiz Grundgesetz und Strafgesetze gebrochen werden. Kann er das nicht, muss er zurücktreten.)

Ende des Schuljahres
Wenn Lehrer zu Saisonarbeitern werden
In Baden-Württemberg bekommen Lehrer oft nur Verträge für ein Schuljahr. Wenn für ihre Schüler die Sommerferien beginnen, sind sie offiziell arbeitslos. So spart das Land mehrere Millionen Euro an Gehältern und kann zudem stets flexibel auf den Personalbedarf reagieren...Was an Saisonarbeiter in der Landwirtschaft erinnert, ist im öffentlichen Dienst gängige Praxis. Schon seit Jahren setzt Baden-Württemberg auf Vertretungslehrkräfte – ein legitimes Vorgehen, um auf kurzfristige Ausfälle zu reagieren, etwa wenn Festangestellte länger krank sind. Weil aber im Südwesten die Zahl der fest angestellten Lehrer längst nicht mehr ausreicht, um einen regulären Schulbetrieb zu gewährleisten, ist der Einsatz von Zeitarbeitern zur Regel geworden. Viele Vertretungslehrer arbeiten oft mehrere Schuljahre hintereinander. Verträge erhalten viele von ihnen aber regelmäßig nur von September bis Juli. In diesem Jahr laufen laut dem Stuttgarter Kultusministerium die Verträge von rund 3900 Mitarbeitern aus – etwa 3 Prozent aller Lehrer...Laut der Bundesagentur für Arbeit meldeten sich im vergangenen Jahr deutschlandweit rund 6000 Lehrer in den Sommerferien arbeitslos – davon allein 1840 aus Baden-Württemberg. Vergleichsweise viele Meldungen gab es auch aus Bayern (800) und Rheinland-Pfalz (630). Doch angesichts des gravierenden Lehrermangels sind inzwischen fast alle Länder von dieser Praxis wieder abgerückt...
(welt.de. Nach der nächsten Landtagswahl ist diese Kultusministerin weg vom Fenster. Sie wurde gerade vom ewigen Schwiegersohn zur Spitzenkandidatin ausgerufen. Wozu überhaupt Lehrer? Schüler schwänzen, Lehrer vermissen sie und den Rechtsstaat nicht, was soll der ganze Quatsch noch, wenn das Ziel sowieso Unbildung ist?)

Neckar: keltisch für böser Fluss
Heidelberg: Für den „Klimaschutz“ durch „Klimanotstand“ alles unter „Klimavorbehalt“
Von Holger Douglas
Nach dem grünen Erdrutschsieg bei den jüngsten Kommunalwahlen läuft ein Wettrennen um Ideen zum Schutz des Klimas. Der »Klimaschutz« erschöpft sich bisher allerdings im Schröpfen der Anwohner. Tod, Gefahr, Verderben – auf diesen Nenner lässt sich bringen, was in Heidelberg droht. Nach der Klimapanik in Konstanz will auch die ursprünglich romantische Stadt am Neckar nicht hintenanstehen und packt eine »Giftliste« aus. Bürgermeister Wolfgang Erichson jedenfalls kündigte drastische »Klimaschutzmaßnahmen« an...
(Tichys Einblick.  1 + 1 =3. Stimmt so. Wer's nicht glaubt ist rechts und Nazi.  Die anderen sind die Verrückten. Schlüssel gefunden fürs Irrenhaus?)

Nach 23 Jahren:
Mutmaßlicher Mörder seiner Ehefrau gefasst
Türke wurde in Stuttgart festgenommen
Gengenbach (ots) - Eine 22 Jahre alte Frau wurde am Abend des 20. Juni 1996 in ihrer Wohnung in Gengenbach-Bermersbach Opfer eines Tötungsdelikts. Ihr in diesem Zusammenhang mit Haftbefehl gesuchter damaliger Ehemann hatte sich nach der Tat ins Ausland abgesetzt. Nun gelang den Beamten der Kriminalpolizei Offenburg und der Staatsanwaltschaft Offenburg nach 23 Jahren ein spektakulärer Ermittlungserfolg.Wie die zurückliegenden kriminalpolizeilichen Recherchen ergeben hatten, lebte die junge Frau zum damaligen Zeitpunkt mit ihrem aus der Türkei stammenden Ehemann in Trennung. Am Abend des 20. Juni 1996 soll es in dem Anwesen in Gengenbach-Bermersbach zu einem Treffen mit ihrem damals 25 Jahre alten Gatten gekommen sein. Dieses sei in einem Streitgespräch gemündet, unter anderem soll der Mann von seiner Frau Geld gefordert haben. Unter Berücksichtigung der vorliegenden Gesamtumstände sowie des Ergebnisses der rechtsmedizinischen Untersuchung besteht der dringende Tatverdacht, dass der Ehemann seiner Frau unter Zuhilfenahme eines Messers mit mehreren Stichen letztlich tödliche Verletzungen zugefügt hat. Im Anschluss tauchte er in der Türkei unter.Ein Visumsantrag beim deutschen Generalkonsulat in Izmir im November 2017 brachte die Ermittler schließlich wieder auf die Spur des bis dahin verschollenen Mannes. Die darauf eingeleiteten offenen und verdeckten Maßnahmen führten im Verlauf des Dienstagmorgens in Stuttgart zur Festnahme des mittlerweile 48-Jährigen durch Spezialkräfte der Polizei. Er wurde am Dienstag und heutigen Mittwoch auf Antrag der Staatsanwaltschaft Offenburg beim Amtsgericht Offenburg der Haftrichterin vorgeführt. Dort machte der Mann umfangreiche Angaben zur Beziehung und zum Tathergang. Die Tat räumte er ein und schilderte einige Details zu den Hintergründen der Auseinandersetzung, die nun überprüft werden müssen. Die Haftrichterin setzte den Haftbefehl, der auf den Vorwurf des Mordes unter anderem aufgrund von Habgier lautet, in Vollzug. Der Tatverdächtige wurde anschließend in die Justizvollzugsanstalt in Offenburg eingeliefert.
(Polizeipräsidium Offenburg)

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NACHLESE
Asyl-Statistik der UN
Flüchtlings-Hotspot Deutschland im weltweiten Vergleich
Ende Dezember lebten knapp 71 Millionen fern ihrer Heimat, auf der Flucht vor Hunger, Krieg, Gewalt und Verfolgung. Nochmal zweieinhalb Millionen mehr als ein Jahr zuvor. Das hat das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen mitgeteilt.Deutschland gehört zu den Ländern, in denen weltweit die meisten anerkannten Flüchtlinge leben. Die Zahl der anerkannten Asylbewerber lag Ende 2018 bei 1,063 Millionen, womit die Bundesrepublik weltweit auf Platz fünf liegt, wie aus dem jährlichen Bericht des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) hervorgeht..
(welt.de. Das sind weder "Flüchtlinge" nch "Asylbewerber". Aber seit Genfer Flüchtlingskonvention und Grundgesetz nicht mehr gelten, herrscht in Deutschland nicht der Rechtsstaat, sondern es regieren Chaos und Tohuwabohu unter dem Beifall gleichstromiger Medien. Und nun alle, ein Lied: Kalkutta liegt am Rhein...)
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Mannheim: Ghanaer vergewaltigt 53-Jährige
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg hat das Amtsgericht Heidelberg Haftbefehl gegen einen 23-jährigen Mann aus Ghana erlassen. Dieser steht im dringenden Verdacht, am 13. Juni 2019 in Eppelheim eine Vergewaltigung begangen zu haben. Nach den bisherigen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg soll der Beschuldigte sein 53-jähriges Opfer in den frühen Morgenstunden des 13.Juni im Bereich des Mannheimer Hauptbahnhofes – möglicherweise auch bereits zuvor in einem nach Mannheim fahrenden Zug – getroffen haben. Die Frau war erkennbar erheblich alkoholisiert und nicht mehr in der Lage, sich ohne fremde Hilfe fortzubewegen. Der Beschuldigte soll die Geschädigte in der Folge in eine am Bahnhof haltende S-Bahn in Richtung der Haltestelle Eppelheim/Pfaffengrund begleitet haben, wo beide ausstiegen. Nachdem der Beschuldigte und die Geschädigte die S-Bahn gegen 4.35 Uhr verlassen hatten, begaben sie sich auf dem Asternweg entlang dem Gleisbereich unter der BAB 5 hindurch ins angrenzende Feldgebiet. Dort soll der Beschuldigte mit der Geschädigten unter Ausnutzung ihrer Alkoholisierung den Geschlechtsverkehr gegen deren Willen ausgeübt haben. Anschließend war er vom Tatort geflüchtet. Das Opfer konnte einige Zeit später durch Hilferufe einen Passanten auf sich aufmerksam machen, der die Polizei und Rettungskräfte verständigte. Aufgrund der Auswertung der Videokameras am Hauptbahnhof Mannheim und der Personenbeschreibung des Opfers gelang es, den Tatverdächtigen zu identifizieren und zur Fahndung auszuschreiben. Am Sonntag, den 16.06.2019 gegen 6 Uhr wurde der Gesuchte an der Straßenbahnhaltestelle am Mannheimer Hauptbahnhof durch die Bundespolizei bei einer Kontrolle festgenommen. Der Beschuldigte wurde noch am gleichen Tag dem Haftrichter vorgeführt und nach Erlass des Haftbefehls in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. (Artikel übernommen von Karlsruhe-Insider.de).
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Zwischen Weltkrieg II und Weltkrieg III drängten sich die Deutschen an die Spitze der Humanität und Allgüte. Und sie nahmen das, was sie unter Humanität und Güte verstanden, äußerst ernst. Sie hatten doch seit Jahrhunderten danach gelechzt, beliebt zu sein. Und Humanität schien ihnen jetzt der bessere Weg zu diesem Ziel. Sie fanden diesen Weg sogar weit bequemer als Heroismus und Rassenwahn. So wurden die Deutschen die Erfinder der Ethik der selbstlosen Zudringlichkeit.
(Franz Werfel, Roman "Stern des Ungeborenen“, 1946)
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Fridays for Future in Leipzig
Aktivisten stören Lindner-Vortrag – mit ihm diskutieren wollen sie nicht
Nachdem er die Schüler mehrfach für das Schulschwänzen kritisiert hatte, wurde der FDP-Vorsitzende Christoian Lindnder bei einer Veranstaltung der Uni-Leipzig von Aktivisten niedergebrüllt. Lindner nahm das aber nicht so einfach hin....Der reagiert mit einer Einladung zum Dialog – doch mit ihm diskutieren wollen die Fridays-for-Future-Vertreter nicht.
(welt.de.Pöbel auf Kinder-Uni? Einfach Mittel sperren, die braucht ja niemand. Lindner erntet für Wischiwaschi. Wer in die Kita geht, ist Christian the Kid.)

"Verrannt haben sich die Gaulands, Meuthens und Weidels..."
Jasper, der alte Bock der FAZ, im Endkampf gegen die AfD
In einem Kommentar Jasper von Altenbockums [in der „bürgerlichen“ FAZ] heißt es jetzt, daß man der AfD ihr Bekenntnis zum Rechtsstaat so wenig abnehmen dürfe wie ihre Trauer über das Opfer eines feigen Anschlags. Hinter einer „seriösen Fassade“ habe ihre Führung systematisch die Eskalation vorbereitet, „ihre Worte“ seien nichts anderes als „extremistische Gewalt“: „Verrannt haben sich die Gaulands, Meuthens und Weidels, weil sie nicht wahrhaben wollen, daß die Blase, in der sie sich bewegen und die sie rhetorisch aufgepumpt haben, die Szene mitumfaßt, in der Gewaltphantasien und Extremismus zum Alltag gehören. Das kommt davon, wenn Grenzen überschritten, Tabus gebrochen und Anstandsregeln mißachtet werden, die nicht im Grundgesetz stehen.“ … [Aber:] Wann hätten die Steinbachs, Ottes, Höckes, Gaulands, Meuthens und Weidels jemals politische Gewalt gutgeheißen oder auch nur gebilligt? Wann hätten sie die Grenze dessen überschritten, was man als Polemik im politischen Tageskampf dulden muß und auf der Seite ihrer Gegner immer geduldet hat? Altenbockum kennt die Antworten auf diese Fragen. Aber die interessieren ihn nicht. Denn er will auf etwas ganz anderes hinaus: Darauf, der AfD den entscheidenden Schlag zu versetzen. Eine Zielsetzung, die er dankenswerter Weise offen anspricht. Denn im letzten Teil seines Textes fordert er, zum Endkampf gegen den Feind AfD anzutreten. Für den Vorstoß sei eine Zangenbewegung nötig. Die eine Flanke bilde der antifaschistisch-demokratische „Verhinderungsblock“ von den schwarzen Sturmtruppen bis zur Union, der in Görlitz durch seine Geschlossenheit den AfD-Mann scheitern ließ. Die andere stellen die Propagandadivisionen, die mit „klaren Angeboten“ – will sagen: finanziellen Ködern und wohlfeilen Versprechungen – die abtrünnigen Wähler der alten Volksparteien zurückgewinnen sollen. Im Klartext heißt das: Altenbockum fordert, das Entsetzen über die Ermordung eines Menschen auszunutzen, um einen lästigen politischen Konkurrenten zu erledigen…
(Karlheinz Weißmann in der JF über die Instrumentalisierung des Falles Lübcke gegen die AfD!)
(pi-news.net)

Und weg ist sie wieder...

Geburtstagsfeier in Hannover
Wulff: Asylbewerberzuzug ist „Glücksfall der deutschen Geschichte“
Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff sieht in der Aufnahme von Asylbewerbern seit 2015 eine positive Entwicklung für Deutschland. „Die Chancen sind groß, daß der Flüchtlingszuzug zu einem Glücksfall der deutschen Geschichte wird“, sagte Wulff.
(Junge Freiheit. Das glaubt doch niemand, oder  etwa seine Frau? Warum so bescheiden, e r ist doch der Glücksfall für Deutschland, indem er fiel.)

Hauptsache gehört werden
Der politische Spagat des Christian Wulff
Von Alexander Wallasch
Christdemokrat Wulff versucht einen Spagat, wenn er einerseits auf Göring-Eckardt macht und anderseits noch vor Monaten und im Zusammenhang mit Migration eine „konsequente Law-and-Order-Politik bei innerer Sicherheit, Abschiebungen und in der Justiz“ einforderte. Der Niedersachse, der als Bundespräsident so viele Probleme nicht nur mit seinem Amt, sondern auch privat hatte, ist in Wahrheit immer Präsident geblieben. Aber nicht mehr von Deutschland, sondern als Präsident des Deutschen Chorverbandes. Nun dürfte man annehmen, dass jemand in so einer Position vielleicht Sängerfeste planen und organisieren muss oder bei Gelegenheit das deutsche Liedgut öffentlich loben darf... Für den zehnten Bundespräsidenten (mit der kürzesten Amtszeit aller Kollegen) ist sein neues Amt als Sängerkönig allerdings mehr als nur eine Stimmbandmassage,..Wullfs Niedersächsischenspagat geht so: „Mir geht es um zweierlei: Einerseits die Integration zu fördern, andererseits die Einhaltung unserer Regeln klar einzufordern.“ Oder so: „Der Rechtsstaat muss Zähne zeigen, zugleich aber für Integration offen sein.“
(Tichys Einblick. Warum wird dieser Gescheiterte überhaupt noch erwähnt? Sind 200 000 Euro nicht genug Schweigegeld?)

Ex-CDU-General fordert Grundrechtsentzug von „Rechten“

Von ARENT

Es geht schon los: Der ehemalige CDU-Generalsekretär Peter Tauber schreibt in einem Meinungsartikel in der WELT, dass jenen, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung bekämpfen, gemäß Artikel 18 die Grundrechte entzogen werden sollten. Damit meint er jedoch nicht den IS oder seine Helfershelfer in Parteien und Medien, sondern er meint „Rechte“.

Artikel 18 sagt aus:
„Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Abs. 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Abs. 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen.“

Im Falle des IS sollte sich diese Diskussion erübrigen. Wer westliche Gesellschaften als „Affen und Schweine“ abwertet und zu ihrer Auslöschung aufruft, der bekämpft nicht nur die freiheitlich-demokratische Grundordnung, der will ethnische Säuberungen anrichten.

Aber auch die guten Freunde und Helfershelfer des IS sagen seit 50 Jahren ganz offen und immer wieder, dass sie die freiheitlich-demokratische Grundordnung beseitigen wollen. Und sie sagen auch ganz genau, wie sie es tun wollen.

Sie sagen ganz offen, dass sie den gemeinsamen Staat „kaputt“ machen wollen. Zu diesem Zweck wollen sie die Bundeswehr bekämpfen, die Polizei bekämpfen, sie begehen gemeinsame Anschläge mit der Hamas, halten gemeinsame Demonstrationen mit dem BDS ab, vergeben die Staatsbürgerschaft an IS-Anhänger.

Sie greifen Politiker und Einzelpersonen wie Sarrazin an, terrorisieren verfassungstreue Bürger, drohen ihnen mit Jobverlust, bis hin zu Bundesbankern wie Sarrazin oder Verfassungsschutzpräsidenten(!) wie Hans Georg Maaßen, stören Demonstrationen, nutzen das Asylrecht, um Grenzen, Aufenthaltsrecht, Abschiebungen und Staatsbürgerschaft auszuhebeln.

Wenn sie von „Liebe“ sprechen, dann meinen sie damit, dass sie dem IS mit „Liebe“ begegnen wollen – und westlichen Gesellschaften mit Hass. Wenn diese Leute von „offenen Gesellschaften“ reden, dann meinen sie damit nicht Dinge wie Liebe oder Toleranz, sondern sie meinen die Abschaffung von Grenzen, Aufenthaltsrecht, Abschiebungen, Staatsbürgerschaft. Es ist Verfassungsfeindlichkeit, in hübsche Worte gepackt.

Jetzt könnte man natürlich sagen: Ja, wir sollten denen, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung nach eigener Aussage(!) bekämpfen wollen, die Grundrechte entziehen. Man sollte IS Anhängern die Grundrechte entziehen – und bei all jenen, die diesen Typen die Staatsbürgerschaft verschafft haben mal ganz genau hinschauen, was das für Absichten dahinter stehen.

Aber Herr Tauber möchte etwas ganz anderes. Er will nicht den IS und seine Helfershelfer bekämpfen, nein, er möchte „Rechte“ bekämpfen. Also ca. das halbe politische Spektrum, inklusive Teile seiner eigenen Partei.

Das ist kein Versprecher. Es geht Tauber ausdrücklich nicht um Extremisten. Er will verfassungstreue Bürger bekämpfen. Und die Namen, die er aufzählt – Erika Steinbach, Alice Weidel, Hans Georg Maaßen, die Werteunion – sind entlarvend. Denn darunter finden sich weder IS-Leute noch Extremisten, sondern derzeitige und ehemalige CDU-Mitglieder.

Der Anlass dazu ist der Mord an Walter Lübcke. Da reibt man sich natürlich erst einmal verwundert die Augen: Nach Breitscheidplatz, Barmbek, Bataclan und Manchester hat niemand den Entzug der Grundrechte von IS-Leuten gefordert – obwohl die Kriegsverbrechen des IS in Europa mittlerweile hunderte Menschen das Leben gekostet haben.

Ganz im Gegenteil: Nach Köln und Rotherham wurde sogar vertuscht und verharmlost, bis der Polizeipräsident zurücktreten musste. Im Falle von Bodyguards von Osama bin Laden wurde selbst versucht, die Abschiebung zu torpedieren – da waren die Grundrechte auf einmal total wichtig. Und als Hans Georg Maaßen die Vertuschung von Chemnitz und die Verfassungsfeindlichkeit weiter Teile der SPD kritisierte – da wurde er ganz schnell gegangen.

Das Resultat sind Hunderte von „Daumen runter“ bei der Welt – und zwei lächerliche Kommentare, die es durch die Mods geschafft haben und beide verwundert fragen, warum Tauber denn so etwas nicht für Salafisten oder den IS fordert.

Kurz und gut: Artikel 18 sollte tatsächlich angewandt werden. Allerdings nicht gegen abtrünnige CDU-Mitglieder, sondern gegen den IS und seine Helfershelfer.
(pi-news.net)

Habeck will chinesische Verhältnisse in Deutschland

Von Vera Lengsfeld

Seit ein paar Wochen wird neben den allgemeinen Grünen-Hype in den Medien immer wieder Grünenchef Robert Habeck als künftiger Kanzler ins Spiel gebracht. Der absurde Vorwurf lautet, die bisherige Politik versage beim Klimaschutz, obwohl die angeblichen Klimaschutzmußnahmen zu einer großflächigen Zerstörung unserer Kulturlandschaft, zu beschleunigtem Artensterben durch riesige Monokulturen von so genannten „Energiepflanzen“ und zur Destabilisierung unseres Stromnetzes geführt haben. Deshalb sollen die Grünen als Regierungspartei das Ruder übernehmen.

Man kann den Grünen nicht vorwerfen, dass sie nicht sagten, was uns dann erwartet. Habeck hat den Journalisten mehrfach in den Block diktiert, dass er „gravierende Veränderungen“ vorantreiben will. Wörtlich: „Wer uns wählt, weiß, dass sich damit Gravierendes ändert“

Diese Änderungen sind nicht weniger als die Abschaffung des demokratischen Systems mit seiner Bürgerbeteiligung und Kontrolle der Politik und seine Ersetzung durch ein diktatorisches Herrschaftsmodell nach chinesischem Vorbild.

Das hat Habeck schon vor einem Jahr in einem Interview mit Richard David Precht offenbart.

In diesem Gespräch sagte Habeck, dass die Politik, „meine Welt“ analog arbeite. Sie brauche zwei Jahre, um ein Gesetz zu machen, wegen „Prüfungsbeteiligungen und Anhörungen“ und deshalb sei die „Politik nicht immer auf Ballhöhe mit der Herausforderungen“.
Wenn man die „Parteipolitik jetzt mal außen vor“ ließe und das Problem auf eine „basale, strukturelle Ebene“ hoch- oder runterfahre, dann käme man nur „normativ“ weiter.

Man müsse entscheiden, ob man an „einem System festhalten“ wolle, „das im Grunde dem Kern von Selbstbestimmung und Beteiligung verpflichtet“ sei und ihm noch eine Chance gäbe. Dann müßte es aber zu „radikalen Veränderungen“ in der Politik kommen.

Oder man entscheide sich für „zentralistische Systeme“, „die natürlich schneller“ und „effizienter“ sind. In China gäbe es keine Opposition und keine Mitbestimmung, wenn die Politiker Fehler machten, würden sie nicht abgewählt.

Diese Entscheidung könne man nicht ökonomisch treffen, die müsste „wertegeleitet“ getroffen werden.bHabeck: „Ich würde sagen, das wollen wir.“

Das ist ein klares Plädoyer für eine Ökodiktatur. Damit liegt für alle sichtbar auf dem Tisch, wohin die Grünen steuern.

Kanzlerin Merkel lässt sich seit Jahren von Klimaexperten Schellnhuber beraten, der sich schon lange einen wohlmeinenden Ökodiktator wünscht. Nun soll er in Gestalt von Robert Habeck endlich kommen.

Noch können wir, anders als in China, durch unsere Wahl die Ankunft eines Ökodiktators verhindern!

Dafür muss jedem klar sein, dass er eine Stimme hat, die er einsetzen kann und muss.

Wer schweigt, stimmt zu! Es solle nur hinterher niemand sagen, er hätte es nicht kommen sehen!
(vera-lengsfeld.de)

Alliierte Kriegs-Propaganda wird zu deutscher Geschichte

(www.conservo.wordpress.com)

Von Helmut Roewer*)

Einige Bemerkungen zu einem schillernden Kampfbegriff, der zur Zeit fröhliche Auferstehung feiert, aber kaum einer will die Gründe bemerkt haben

Der Begriff der deutsche Sonderweg bedeutet, dass wir Deutschen politisch einen Weg beschreiten, der sich von allen anderen Nationen deutlich unterscheidet. Im Folgenden werde ich kurz darstellen, wo der Begriff herkommt, wer ihn anwendete bzw. neuerdings anwendet, und was damit zum Ausdruck gebracht werden soll.

Ausgangspunkt ist die (west)-alliierte Kriegspropaganda beider Weltkriege, in der gebetsmühlenartig verkündet wurde, dass die Deutschen ein von Grund auf verderbtes Volk seien. Sie könnten mit ihren Nachbarn nicht in Frieden leben, zumal sie Spaß an Mord und Totschlag hätten. Diese verdammenswerten Eigenschaften hätten nicht nur zur Auslösung des Ersten und erst recht des Zweiten Weltkriegs geführt, sondern seien zurück verfolgbar bis ins Mittelalter oder sogar noch weiter bis ins klassische Altertum. Fleißige Propagandisten fuhren Karl den Großen und Hermann den Cherusker als mordende Kronzeugen auf.

Man könnte diese Albernheiten mit einem Schulterzucken abtun, wenn nicht ab den frühen 1950-er Jahren deutsche Historiker – frisch entbräunt und gesinnungsgewaschen – die alliierte Kriegs-Propaganda in die deutschen Geschichtsbücher zu übertragen begonnen hätten. Sie taten dies unter dem Schlagwort vom deutschen Sonderweg. Wenn man den ganzen akademischen Klimbim einmal beiseite schiebt, behaupteten sie Folgendes: Die Deutschen seien – anders als andere Nationen – aus mangelnder Einsichtsfähigkeit nicht den Weg der Demokratie gegangen, so dass es zu den Weltkriegen aufgrund dieses schuldhaften Versagens gekommen sei.Die Langzeitfolgen dieser Lehre vom deutschen Sonderweg waren immens, denn in enger Übereinstimmung damit entstand das Lehrgebäude der Vergangenheitsbewältigung, in dessen fensterlosen Räumen Kollektivschuld und Erbsünde ihr unfrohes Dasein fristen. Aus diesem moralischen Gefängnis – so die reine Lehre – werden wir erst befreit werden, wenn die Deutschen sich als Volk aufgelöst haben werden. Wem meine Beschreibung zu verrückt klingt, der höre einmal unsern grünen Großdenkern von Fischer über Trittin und Roth bis Habeck zu. Und wem das noch immer nicht reicht, der bemühe sich, die stotternden Wortwolken unserer Kanzlerin mit Sinn zu erfüllen.

Beispiel gefällig? Voila: „Wenn so eine Aufgabe sich stellt und wenn es jetzt unsere Aufgabe ist – ich halte es mal mit Kardinal Marx, der gesagt hat: Der Herrgott hat uns diese Aufgabe jetzt auf den Tisch gelegt –, dann hat es keinen Sinn zu hadern, sondern dann muss ich anpacken und muss natürlich versuchen, auch faire Verteilung in Europa zu haben und Flüchtlingsursachen zu bekämpfen. Aber mich jetzt wegzuducken und damit zu hadern, das ist nicht mein Angang.“ Angang? Na gut, dann eben Angang.

Ich unterziehe mich hier nicht der Mühe, das Grundkonstrukt des deutschen Sonderwegs vor den Augen des Lesers Stück um Stück einer Faktenkontrolle zu unterziehen, um es zu widerlegen. Das habe ich in den letzten Jahren in der Trilogie Unterwegs zur Weltherrschaft grundlegend versucht. Dort kann es bei Interesse nachgelesen werden. Allerdings möchte ich darauf aufmerksam machen, dass selbst die schrägsten Konstruktionen meistens irgendwo einen konkreten Kern haben. Den gibt es auch beim deutschen Sonderweg.

Die Deutschen taten in der zweiten Hälfte des Neunzehnten und der ersten Hälfte des Zwanzigsten Jahrhunderts einiges, was sie von ihren Nachbarn und den anderen Großmächten auffallend unterschied: Sie installierten die Bildung als Staatsziel und schränkten frühzeitig die menschenverachtenden Auswüchse der Industrialisierung ein. Beide Maßnahmen – vor der Hand kostspielig – führten zu einem sensationellen wirtschaftlichen Aufstieg. In dessen Gefolge kam das Wort von der deutschen Tüchtigkeit auf. Die Deutschen selbst hätten besser unterlassen, es in den Mund zu nehmen, denn es musste auf Außenstehende ätzend wirken. Entsprechend waren die Reaktionen. Man lese die britische Presse des frühen Zwanzigsten Jahrhunderts nach: Dort sind sie versammelt: Neid, Missgunst, Invasions-Ängste und antideutsche Kriegshetze.

Und die Deutschen? Kriegten sie von alledem nichts mit? Ich vermute: Nein, denn sie waren mit ihrer nationalen Nabelschau beschäftigt. Heute nehmen unsere Vergangenheitsbewältiger unsern Vorfahren das mit harschen Worten übel und protzen damit, wie man das alles hätte machen müssen. Dabei handelten jene kaum kurzsichtiger als diese, die ach so wunderbar grenzenlosen Nachgeborenen. Denn ohne auch nur rechts und links zu blicken, fabulieren unsere sog. Eliten vom Exportweltmeister und vom reichen Land, in das jedermann hochwillkommen einreisen darf, um dann mit Vollversorgung hier zu bleiben. Wir ignorieren selbstverliebt, dass unsere Nachbarn diesen Wahnwitz nicht schätzen.

Und weil wir unser Verliebtsein in die eigene Tüchtigkeit offenbar noch steigern können, werden wir ab sofort die Welt vor dem CO2 und dem Feinstaub retten. Zu diesem Zweck demolieren wir unsere Auto- und Chemieindustrie und zertrümmern unsere Kraftwerke. Was den Nachbarn zunächst wie eine tolle wirtschaftliche Chance erschien, ruft rundherum inzwischen offene Missbilligung hervor. Der Verkauf von Atomstrom an die irre gewordenen Deutschen hat neben dem Geschäftlichen einen gefährlichen Pferdefuß, nämlich die ständige Gefahr eines gewaltigen Blackouts, weil die Strom-Abnahme dem häufig wechselnden und kaum zu prognostizierenden Anfall von Wind und Sonnenschein folgt. Schwankungen dieser Art kann kaum einer unserer Anrainer im Stromverbund verkraften. Dem drohenden europäischen Total-Blackout will man jenseits der Grenzen im Osten und Südosten seit Jahresbeginn durch nationale Regelungen begegnen. Das heißt im Klartext: Wenn schon ein von Deutschen verursachter Blackout, dann nur dort, aber nicht bei uns.

Schritt um Schritt setzen wir uns von unsern Nachbarn ab. Unser polit-medialer Komplex nennt das eigene Tun wirklichkeitsfremd eine europäische Lösung und kann wegen des 20-Prozent-Ergebnisses der deutschen Grünen bei der letzten Europawahl vor Kraft kaum gehen. Und die Nachbarn? Sie haben die Grünen zu dem degradiert, was sie in Wirklichkeit sind: Eine kleine Gruppe egozentrischer gemeinschaftsschädigender Spinner.

Ja, in der Tat, Deutschland ist auf einem Sonderweg. Dem einen oder anderen fällt das jetzt auch auf. Der neue Inhalt des deutschen Sonderwegs ist der hier: Deutschland löst sich selber auf. Oder wie Thilo Sarrazin es formulierte: Deutschland schafft sich ab. Viele Bürger stehen wie die Gartenzwerge ratlos am Rande und hoffen auf ein Wunder.

*) Dr. Helmut Roewer wurde nach dem Abitur Panzeroffizier, zuletzt Oberleutnant. Sodann Studium der Rechtswissenschaften, Volkswirtschaft und Geschichte. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen Rechtsanwalt und Promotion zum Dr.iur. über ein rechtsgeschichtliches Thema. Später Beamter im Sicherheitsbereich des Bundesinnenministerium in Bonn und Berlin, zuletzt Ministerialrat. Frühjahr 1994 bis Herbst 2000 Präsident einer Verfassungsschutzbehörde. Nach der Versetzung in den einstweiligen Ruhestand freiberuflicher Schriftsteller und Autor bei conservo. Er lebt und arbeitet in Weimar und Italien.

Das ewige Lied vom Gäubähnle: Sie kommt, sie kommt nicht, er sagt und sagt und sagt, und sie kommt doch nicht.

(tutut) - Als Titel-Lichtgestalt der Autor von Trivialromanen - "Was wollen Sie wirklich, Herr Habeck?" - von den in grünen Blättern hochgeschriebenen Grünen im "Höhenflug", mit 8,9 Prozent die Decke eines Lokalblatts durchstoßend, darunter vergleichbar Triviales: "Ruf nach mehr Hilfe für Pflegebedürftige", "Steinmeier kommt nach Lindau", "Schlechteste Luft in Stuttgart". Bevor nun in Lindau "17 Religionen" mit wer weiß wie vielen Göttern neben dem Bundespräsidenten sich treffen, sollten die alle zusammengesperrt auf einer Insel bleiben müssen im See des Klimanotstands und beten, bis der Krug an Konstanz vorüber getragen oder Hirn vom Himmel geworfen  ist. Wie lange wird es dann dauern, bis die Schäfchen der Religionen machen, was sie immer machen, sich gegenseitig die Schädel einschlagen? Solange Zeit haben die Grüen und ihre Jünger nicht, denn die haben was vor: "Im Gespräch mit Antje Berg und Michael Gabel erzählt der 49-Jährige, dass die Grünen 'Menschen nicht erziehen' wollen, sondern Landwirtschaft und den Konsum grundsätzlich ändern möchten". Lebt denn der alte Erich noch mit seinem Konsum, er selbst hatte ja einen eigenen mit Westware? Wer sind Antje Berg und Michael Gabel und "Herr Habeck", bekannt von Funk und Fernsehen und als Zeitung? Ein "Literaturwissenschaftler", wussten Sie das nicht? Das Blatt, welches er in einem "Interview" einwickelt, wohl bis heute nicht. Damit ist der Weg frei direkt zum Bauch des Lesers nach TUT: "Noch freie Plätze für 'Kunst am Bauch' - Eine schöne Erinnerung an die Schwangerschaft bietet der zweitägige Kurs 'Kunst am Bauch', der am Mittwoch 26. Juni, startet. Am ersten Tag wird ein Gipsabdruck des Babybauches gefertigt, welcher am zweiten Kurstag bemalt wird". Die Zeit, da man Köpfe auf die Kommode stellte, sind wohl vorbei. Wo der Bauch an der Wand hängt, ist der Kopf weit. Da darf dann auf dem Tisch die Gäubahn zum Spielen nicht fehlen, aus deren Fenstern jeden Tag das Murmeltier grüßt. "Gäubahn: Wirtschaftsbündnis setzt Politik unter Druck - Zwölf Verbände aus Deutschland und der Schweiz schließen sich zusammen - Forderung nach zügigem Ausbau". Eine neue gläubige Redaktörin, die hiesige Verhältnisse wohl nicht kennt, gibt ihm das Wort: "'Der grenzüberschreitende Druck der Wirtschaft auf die Politik kommt nicht nur zurecht, sondern auch zum richtigen Zeitpunkt', sagte Justiz- und Europaminister Guido Wolf (CDU), der in seiner Funktion als Vorsitzender des Interessenverbandes Gäu-Neckar-Bodenseebahn vor Ort war. 'Unsere Freunde aus der Schweiz haben gezeigt, wie der Ausbau der Infrastruktur geht'". Seit wie vielen Jahren zeigt nun Wolf schon, dass auch das Gegenteil möglich ist? Er wird wenigstens aus Unkenntnis noch erwähnt, die Kanzlerin aber ist tabu. Die hat nix mit Nix zu tun. Auch mit Leidartikeln nie und nimmer: "Ambitionslos wie die GroKo - Helmut Schmidt hatte unrecht. Nicht wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen - sondern wer keine hat". Gerade hat sich doch die Kanzlerin einen Doktor in den USA geholt. Den 16. Ist das vielleicht eine Krankheit? Ihren eigenen bezeichnete brititische Professoren jüngst als Bullshit. Es gibt Wichtigeres auf der Welt. Ganz aktuell von Mitte Mai: "Spaichinger Storch bei Unfall gestorben", was hat der da zwischen Donaueschingen und Bad Dürrheim auf der Straße gewollt? "SPD will die Mütter des Grundgesetzes würdigen - In Tuttlingen sollen vier Straßen nach den weiblichen Mitgliedern des Parlamentarischen Rates benannt werden". Jetzt, nach den Wahlen? Das Leben straft die SPD. Die Polizei bläst verirrt für die Katholische Kirche: "Benefizkonzert ergibt über 3300 Euro Spenden - Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn hatte das Landespolizeiorchester zu Gast", warum nicht gleich auf den Spaichinger Baldenberg, der Sonne entgegen? "Gläubige feiern den Dreifaltigkeitssonntag auf dem Dreifaltigkeitsberg". Da waren sicher noch Plätze frei.

Wettervorhersage schreckt Gäste ab
Beim Diner en blanc brachten die Gäste ihre Speisen mit und genossen im stilvollen Rahmen das Essen sowie das Miteinander. Das Wetter schaffte es nicht, den Feiernden einen Strich durch die Rechnung zu machen...Der Veranstaltung selbst, dem europäischen Grundgedanken des offen und unkomplizierten Miteinanders, konnte dies aber nicht mehr schaden.
(Schwäbische Zeitung. Welche Rechnung für Voresser unter weißer Kapitulations-Fahne der EUdSSR vor mulitkulti Dritter Welt? Es kann nichts albern genug sein, gell?)

Bauarbeiter wechseln Wasserleitungen aus
Regina Braungart
Redaktionsleiterin
Nach den Bauarbeiten im vergangenen Jahr haben die beauftragten Firmen vergangene Woche wieder begonnen, die Robert-Koch-Straße aufzugraben. Die gesamten Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Mitte Juli dauern...Der derzeitige zweite Bauabschnitt ist noch einmal untergliedert in zwei Abschnitte, um die Verkehrsflüsse zu gewährleisten. Es geht vor allem und die Zu- und Abfahrt in der Talstraße und im Längelenweg - eben in zwei Unterabschnitten...
(Schwäbische Zeitung. Hohe Dichtungskunst. Eine Redaktionsleiterin kennt sich in kurzen und langen Leitungen aus, ob mit oder ohne Ab- und Unterschnitt, so wie es Sätze und Absätze bzw. Untersätze gibt, denn "wir können alles außer Hochdeutsch". Eine Frage bleibt offen: Wird den Wasserhähnen weiterhin der Kragen rechtsherum zugedreht?)

Steinbrüche im Kreis Tuttlingen dürfen wachsen
Regionalverband schreibt Rohstoffplan fort – Drei Gebiete sind von Änderungen betroffen. In Dürbheim wohl auch ein Uhu.
(Schwäbische Zeitung. Negativwachstum?)

Mesale Tolu
Journalistin beginnt Volontariat bei der „Schwäbischen Zeitung“
Nach mehr als sieben Monaten Gefängnisaufenthalt in der Türkei wegen angeblicher Terrorpropaganda fasst Mesale Tolu in Deutschland wieder Fuß. Die 34-Jährige volontiert bei der „Schwäbischen Zeitung“.
(Stuttgarter Zeitung. Was ist eine Journalistin nach Volontariat bei der Schwäbischen Zeitung? Wer merkt den Fehler?)

Offenburg-Rammersweier
Eritreischer Musik- und Kulturverein: Streit unter Feiergästen in Festhalle – mehrere Verletzte
Die Gründungsfeier eines "Eritreischen Musik- und Kulturvereins" in einer Festhalle in Offenburg-Rammersweier endete in der Nacht auf Sonntag mit einem Großaufgebot an Polizisten und mehreren Verletzten. Das berichtet die Polizei in einer Mitteilung. Demnach haben rund 300 Menschen aus ganz Baden-Württemberg die Feier besucht, die meisten davon waren eritreisch-stämmige Personen. Mehrere Besucher sollen im Laufe des Abends Meinungsverschiedenheiten miteinander gehabt haben, die in körperlichen Auseinandersetzungen endeten.
(Miba-Presse. Probleme mit fremden Kulturen? Ein BZ-Redakteur weiß mehr: "Hintergründe liegen im Dunkeln". Genau. Eritrea liegt in Afrika. Wie wär's mit dem Grundgesetz? Nur Deutsche dürfen Vereine gründen. Ist dieser Artikel abgeschafft?)

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NACHLESE
USA
Trump kündigt Ausweisung von Millionen Migranten an
US-Präsident Donald Trump hat eine Massenausweisung illegal eingereister Einwanderer angekündigt. Die zuständige Zollbehörde wird mit der Ausweisung von Millionen Ausländern beginnen, die illegal ihren Weg in die Vereinigten Staaten gefunden haben, twitterte Trump.US-Präsident Donald Trump geht weiter gegen illegal eingereiste Einwanderer vor. Neben Massenausweisungen kündigte er ein Abkommen mit Guatemala an, das das Land zu einem sicheren Drittstaat erklärt. Von Menschenrechtlern kommt Kritik.
(welt.de. Kann er sich nicht auch um das besetzte Deutschland kümmern? Von den USA lernen, heißt siegen lernen.)
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US-Präsidentschaft 2020
Das machtpolitische Meisterwerk des Donald Trump
Der US-Präsident will an diesem Dienstag seine Kandidatur für 2020 erklären. Ernst zu nehmende Konkurrenten hat er keine. Einst für viele Republikaner eine Lachnummer, herrscht er heute allein über die Grand Old Party. Wie hat Trump das geschafft?
(welt.de. Er richtet sich einfach nicht nach deutschen Medien und deren Unbedeutung und nach einer zwergpolitischen Kanzlerin des Dilettantismus.)

Thilo Schneider
NRW-Ratgeber für Hochzeitskorsos
Die Polizei NRW greift bei Hochzeitskorsos zu drastischen Mitteln und verteilt einen Flyer mit guten Ratschlägen. Er dürfte die handelnden Personen in ihrer Ansicht bestätigen, dass deutsche Polizisten Lappen und zahnlose Lauchs sind.
(achgut.com. Was zu beweisen war?)

Peter Grimm
Vom Klima-Schulstreik zur Klima-Schulpflicht
​​​​​​​Schule schwänzen für die Klimarettung, daran hat man sich nach so unendlich vielen „Fridays for Future“ ja schon gewöhnt. Doch damit könnte jetzt Schluss sein. Nicht indem man die Schulpflicht durchsetzt, sondern indem man die Demo zum Teil des Schulunterrichts macht. Damit würde sie der Schulpflicht unterliegen. Und wer bei „Fridays for Future“ wegbleibt, der schwänzt dann. Oder?
(achgut.com. Lehrermangel und Mangellehrer ergänzen sich zu einer Nullnummer.)

Henryk M. Broder
Panorama und das Recht auf Teilhabe
Das NDR-Magazin „Panorama“ hat ein Gespür für Dinge von gesellschaftlicher, nationaler und internationaler Relevanz. Und Anja Reschke macht ihren Job so gut, dass man sich wünscht, sie würde bei der Deutschen Bahn die Reisenden trösten, deren Züge ausgefallen sind. Aber erstmal geht es um die Frage, „wie man mit den Rechten umgehen“ sollte....Wohlbemerkt, nicht mit den Rechtsextremen, Rechtsradikalen, Alt-Nazis, Neu-Nazis, nein mit den Rechten. Jeder anständige Bürger und jede anständige Bürgerin, Anja Reschke vorneweg, fragt sich, „wie man miteinander klarkommen soll, wenn die Wertvorstellungen so weit auseinanderdriften“...Ja, so hört sich der deutsche Humanismus anno domini 2019 an. Autosuggestiv, schamlos und strunzdumm....Derweil freuen wir uns schon auf den kommenden Evangelischen Kirchentag und seinen „heimlichen Höhepunkt“, den Workshop „Vulven malen“. Jungs, wir kommen!
(achgut.com. Dummheit ist unendlich? Da hat Einstein aber untertrieben.)

Thomas Rietzschel
Der Wolf gehört zu Deutschland
Der Wolf ist wieder da. Und knurrt ihm der Magen, schleicht er sich auf die Weiden. Dort läuft ihm vor die Schnauze, was er im Wald aufspüren müsste. Warum sollte er sich da die Lunge aus dem Leib hecheln, um einem flinken Reh nachzusetzen, sich gar auf den Kampf mit einem ausgewachsenen Hirsch einlassen? Er bekommt das Futter angeliefert.
(achgut.com. Der Wolf ähnelt dem Menschen am meisten, haben Wissenschaftler festgestellt.)

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DAS WORT DES TAGES
Wer hat uns überhaupt den absurden Floh ins Ohr gesetzt, dass ein Volk, das ein eigenes Land und einen eigenen Staatsapparat für die eigene Zukunft bewirtschaftet und verwaltet, sich mit einer Zuwanderung von nicht zum Volk Gehörigen herumschlagen muss? Ausser Leuten, denen es nicht passt, dass ein Volk eigenes Land besitzt und seine Geschicke selber lenkt, kann ich niemanden sehen. Das Land ist für unsere Kinder da, nicht für "Zuwanderer". So sieht das auch die Verfassung unseres Staates. Schliesslich haben die alle ihre eigenen Länder. Sind die von jeder Verantwortung entbunden? Scheint so!
(Schweizer Leserkommentar im Forum der Schweizer Weltwoche)
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EuGH-Hammer
Pkw-Maut verstößt gegen EU-Recht: Österreich bremst Dobrindt aus
Der Europäische Gerichtshof hat entschieden: Die deutsche Pkw-Maut ist nicht mit EU-Recht vereinbar. Die Abgabe sei gegenüber Fahrzeughaltern aus dem Ausland diskriminierend, entschied das EU-Gericht am Dienstag in Luxemburg. Dem Verfahren war eine Klage Österreichs vorangegangen.»
(focus.de. Hohoho! Ein sogenanntes Gercht der EU ohne Mandat, und das nichts zu sagen hat, will sich über nationale Gesetze hinwegsetzen und findet in Deutschland artige EU-Untertanen und Diener, welche das Grundgesetz missachten. Deshalb zahlen Deutsche auch überall im Ausland brav Maut.)

Demoskopie beeinflusst natürlich
Kopf-an-Kopf-Rennen der Grünen gegen die Schwarzen?
Von Redaktion
Subkutan schleichen sich die Zahlen in die Köpfe der Mehrheit und beeinflussen die Vielen, die immer lieber bei den Gewinnern als bei den Verlierern sind...
(Tichys Einblick. Unwahrheit oft genug wiederholt wird zur Wahrheit.)

Hans Leyendecker
Kirchentagspräsident nennt AfD-Mitglieder Hetzer und Rassisten
Kirchentagspräsident Hans Leyendecker hat AfD-Mitgliedern Hetze und Rassismus vorgeworfen. Im Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea antwortete der ehemalige Journalist auf die Frage: „Hetzer, Rassist und AfD-Mann – ist das für Sie ein Gleichklang?“ mit „Ja“.
(Junge Freiheit. Die Evangelische Kirche ist auch nur eine linksradikale Sekte. Wie hat Jesus gesagt? Wenn Böcke zu Gärtnern werden, ist das Ende nahe. Nichts als Wahn unter der Sonnenblume.)

SKANDINAVIEN: KRIMINALITÄT UND WAHLEN
Bombe in Linköping explodiert
Immer wieder Explosionen und zerstörte Häuser in Schweden, Szenen wie aus einem Kriegsland. Auch andere Kriminalitätsarten blühen. Die jüngsten Wahlen in Skandinavien zeigen gewisse Verschiebungen.
VON Jan Henrik Holst
Die deutsche Tagesschau vom 7. Juni meldete übrigens das Ereignis nicht, aber für den Fußball waren fast zwei Minuten Zeit.Ähnlich in Malmö: Dort gab es im Juni drei Explosionen innerhalb von nur 24 Stunden...In den ersten drei Monaten 2019 gab es laut Neuding etwa 50 Explosionen – ein Anstieg gegenüber 2018 im gleichen Zeitraum. Eine andere Erhebung, und zwar von der Behörde Brå (Brottsförebyggande rådet, d. h. Verbrechensvorbeugender Rat) des Justizministeriums, vergleicht die Zeiträume von Januar bis Mai der Jahre 2018 und 2019. Dabei kommt sie für 2018 auf 63 Explosionen und für 2019 auf 93...Auch bei anderen Verbrechenstypen ist es erstaunlich, welche Ausmaße sie aufweisen. Mit dem in Deutschland immer noch geläufigen malerischen Schweden-Bild hat die Lage jedenfalls nichts zu tun. Bei der Vergewaltigungsrate ist Schweden weltweit auf Platz 2 (!). Es wird nur noch von einem anderen Land übertroffen: Südafrika...
(Tichys Einblick. Schwedenhappen für die Dritte Welt. Shithole country. Aber ein Schwede macht auf Recht als Richter des sogenannten "Europäischen Gerichtshofs" und hat was gegen Maut in Deutschland. Sonst müsste er ja was bezahlen, wenn er hier wie andere Schweden auch herumfährt.)

Seehofer zum Fall Lübcke: „Anschlag richtet sich gegen uns alle“
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat sich nach dem mutmaßlich rechtsextremen Mordfall am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke besorgt geäußert. „Ein rechtsextremistischer Anschlag auf einen führenden Repräsentanten unseres Staates ist ein Alarmsignal und richtet sich gegen uns alle“, sagte Seehofer am Dienstag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den Chefs von Verfassungsschutz und Bundeskriminalamt.
(Junge Freiheit. Ist der Mann schon verurteilt? Was für ein Rechtsverständnis hat Drehhofer als Proklamierer des "Unrechtsstaats"?)

Fragen an den Sicherheitsapparat
Mutmaßlicher Mörder von Lübcke soll rechtsterroristischer Gefährder sein: Warum keine Überwachung?
Von Alexander Wallasch
Stephan E. tauchte bereits im Abschlussbericht des NSU-Untersuchungsausschusses in Hessen auf. Warum wurde Stephan E. nicht als Gefährder eingestuft und entsprechend rund um die Uhr überwacht? Die Nervosität der Ermittlungsbehörden kann man sich vorstellen, wenn im Mordfall Lübcke der dringende Verdacht Gewissheit werden sollte, dass es sich hier möglicherweise um die Tat eines Mannes aus einer terroristischen Szene analog des NSU handelt, der den Behörden bekannt war. Noch einmal will und darf man hier nicht so furchtbar daneben liegen, wie die Verdächtigungen bei den Morden des NSU bis dahin gingen, dass es sich möglicherweise um Mafia-Morde gehandelt haben sollte. Damals eine fatale Fehleinschätzung. Wäre man schneller auf der richtigen Spur gewesen hätten möglicherweise Menschenleben gerettet werden können...
(Tichys Einblick. Der Staat gegen alle?)

Schwächeanfall
Video: Merkel zittert bei deutscher Nationalhymne
Dass Angela Merkel nicht viel von deutscher National-Symbolik hält, weiß man spätestens, nachdem sie bei ihrem Sieg bei der Bundestagswahl 2013 ihrem damaligen Generalsekretär Hermann Gröhe das Deutschlandfähnchen entriss und es verächtlich weg warf. Am Dienstag gab es beim Empfang des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj einen Zwischenfall, der allerdings eher ihren schlechten gesundheitlichen Zustand widerspiegelt. Merkel machte – wie das Video oben zeigt – beim Abspielen des Deutschlandlieds fahrige Handbewegungen, ihr Oberkörper begann zu zittern, dann auch ihre Beine. Ab und zu presste sie ihre Lippen aufeinander. Laut der Nachrichtenagentur dpa hatte Merkel früher bereits bei ähnlichen Gelegenheiten ein solches Zittern gezeigt.
(pi-news.net. Deutschland-Allergie oder Teutophobie? Wenn Kanzler zittern, ist das meist kein gutes Zeichen.)

CO2-Ausstoß und Ökonomie
IfW-Präsident: „Klimapolitik wirkt nicht und schadet der Wirtschaft“
Der Präsident des Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Gabriel Felbermayr, hat die Klimapolitik der Bundesregierung als Gefahr für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands bezeichnet. Er warnte davor, daß eine CO2-Steuer die Situation sogar noch verschlechtern könnte.
(Junge Freiheit. Sieg von AQ über IQ.)

100 Millarden Euro-Projekt
Deutsch-französischer Super-Kampfjet soll zum Alptraum für Radaranlagen werden
Frankreich, Deutschland und Spanien haben am Montag den Bau eines neuen europäischen Kampfflugzeugs auf den Weg gebracht. Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen unterzeichnete zusammen mit ihren französischen und spanischen Kolleginnen bei der Luftfahrtmesse in Le Bourget einen Entwicklungsvertrag.
(focus.de. Der wird nie fertig wie andere Projekte auch, falls doch, wird er nicht mehr gebraucht.)

Kultur
Karl-May-Spiele: Forscher sind empört über Indianer-Darstellung
Das Bild, das von Indianern in den Karl-May-Festspielen vermittelt wird, ruft Kritik hervor. Daher haben Wissenschaftler dafür plädiert, die Aufführungen zu überarbeiten, und indianische Künstler aus den USA in die Veranstaltungsreihe zu integrieren..Die Kulturwissenschaftlerin Mita Banerjee vom Obama Institute for Transnational American Studies in Mainz verlangte laut Nachrichtenagentur dpa, die Aufführungen müßten „dringend“ verändert werden. „Sonst bleibt es eine koloniale Geste. Dann sagen wir: Es ist uns egal, ob wir eure Wirklichkeit darstellen oder nicht.“ Daher plädiere sie dafür, indianische Künstler aus den USA in die Veranstaltungsreihe zu integrieren. Derzeit finde die Vielfalt der Kultur der nordamerikanischen Ureinwohner keine
Berücksichtigung..
(Junge Freiheit. Geschwätzwissenschaften. Wann spielt der Wolf bei Rotkäppchen mit? Die Amis vom Obama-Verein sollen erst einmal ihre ausgerotteten Indianer zurückbringen und sich um ihren eigenen Kram kümmern. War das nicht auch Holocaust?)

Schweiz
IQ zu niedrig: Gewalttätiger Kosovare darf bleiben
Das Schweizer Bundesgericht hat die Ausweisung eines kriminellen Kosovaren aufgrund seines niedrigen Intelligenzquotienten verhindert.
(Junge Freiheit. Sonst steigt der IQ in der Schweiz.)

News-Redaktion
Nationalpark entfernt Hinweise auf Gletscherschwund
Der amerikanische Glacier-Nationalpark hatte in den vergangenen Jahren auf Broschüren, Beschilderungen und Videos gesetzt, die kühn proklamierten, dass die berühmten Gletscher des Nationalparks bis 2020 verschwinden würden. Diese Behauptung ist der Parkverwaltung nun offenbar peinlich geworden
(achgut.com. Lassen sich die Erdbeeren nicht blicken?)