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Gretas Kinderkreuzzug beherrscht die Straße

Von  GEORG S.

Wann streiken eigentlich wir gegen die Umvolkungspolitik? Wann ist denn unser „20. September“? Wieso ist unsere eigene Bewegung immer noch so unfähig, systematische Kampagnen zu organisieren? Wieso sind wir immer noch nicht in der Lage, unseren Protest öffentlich, regelmäßig und vor allem flächendeckend zu gestalten? Wieso hocken wir immer noch auf dem Sofa, und andere zeigen uns die lange Nase?

Deutschland wird umgevolkt, dieser Staat begeht an uns Deutschen ein gigantisches Unrecht: Es ist Protestzeit, aber niemand geht hin. Was ist eigentlich los mit uns? Wo bleibt denn unser Friday for Future? Glauben wir ernsthaft, es wird sich irgendetwas ändern, wenn wir alle paar Jahre bei der AfD unser Kreuzchen machen? Was sind wir nur für Hampelmänner!

Da setzt sich ein kleines Mädchen mit einem Pappschild vor das Parlament, und eine perfekt funktionierende linke Kampagnenindustrie macht daraus eine globale Protestbewegung, vor der man nur den Hut ziehen kann. So sieht professionelle Politik aus!

Und was läuft bei uns? Wann ist denn unser wöchentlicher Streiktag? Statt aus Pegida damals mit echtem Einsatz eine störrische, flächendeckende Widerstandsbewegung zu machen, haben wir uns 2014/15 von ein paar plärrenden Antifanten ins Bockshorn jagen lassen. Ein paar Mal „Widerstand!“ gebrüllt, das eigene Gewissen beruhigt, aber nach sechs Monaten war die Luft raus – mit so viel Laschheit ist in der Politik kein Blumentopf zu gewinnen. So macht man sich nur lächerlich, und das Establishment schlägt mit aller Brutalität zurück, kaum dass der letzte brav seine Stauffenberg-Fahne eingerollt hat. Und wie brutal dieses Establishment zuschlägt, haben wir im Herbst 2015 gesehen.

Noch schlimmer: Es fließt seit Jahren Blut in Deutschland, und wir sind bis heute nicht einmal in der Lage, einen regelmäßigen Gedenktag für die Toten, all die deutschen Opfer der Bunten Republik zu organisieren. Von Torsten Tragelehn bis Wilhelm L.: Es liegen wieder Leichen auf Deutschlands Straßen, aber wir gucken uns die nächste Demo aus der weiten Ferne per Livestream an – fehlt da nicht etwas die Verhältnismäßigkeit? Dieser Staat holt die Mörder per Schiffsladung nach Deutschland, und wir sind nicht einmal fähig, der Toten zu gedenken!

Über Gretas Kinderkreuzzug reißt so mancher seine Witze, aber dazu haben wir nicht das geringste Recht. Dieser Haufen nervender Bälger erteilt uns gerade eine Lektion in Politik für Anfänger. Gretas Truppe zeigt uns, dass es lohnt, sich zu organiseren, die eigenen Aktivitäten zu strukturieren, zu systematisieren und mit langem Atem am Ball zu bleiben. Die linke Kampagnenindustrie hat sich über Jahre mit Fleiß und Ausdauer ihr politisches Imperium aufgebaut, jetzt fährt dieses Imperium die Ernte ein. Wir hingegen haben faul auf dem Sofa gehockt und beim ersten bisschen Gegenwehr den Schwanz eingezogen. Für diese unverzeihliche Faulheit und Mutlosigkeit haben wir 2015 die Quittung bekommen, und wir bekommen sie noch immer jeden neuen Tag!

Wann machen wir eigentlich nicht mehr nur Pillepalle?
(pi-news.net)

Rund  6  Millionen für eine fast neue alte Halle, die sollten ein zünftiges Fest wert sein.

(tutut) - Die Katastrophe ist da. Die Energiewende ist gescheitert, aber das Lokalblatt setzt "Alles auf Grün!", denn Schwarz gibt es nicht mehr, und verkündet groß mit vier Kleinanzeigen "Energiewendetags Baden-Württemberg Landkreis Tuttlingen". Der Umweltminister holt das Blaue vom Himmel herunter, denn "Das ganze Land ist voller Energie", aber: "Wir sind noch lange nicht am Ziel". Die Rechnungen für die Bürger werden immer höher. Anstatt sich zu wehren, haben 1004 Grüne die Wählermacht übernommen mit 38 Prozent . Die restlichen 11 Millionen werden gar nicht gefragt. "'All diese positiven Geschichten sollen die Besucherinnen und Besucher ermuntern, die Energiewende selbst in die Hand zu nehmen und mit eigenen Ideen weiter voranzubringen', sagt Helmfried Meinel, Amtschef im Umweltministerium". Die Botschaft also lautet: selber schuld. Trotzdem setzt der MP als Grüßaugust noch eins drauf: "Die Energiewende ist eine generationenübergreifende Aufgabe, die großes Engagement erfordert und zugleich auch viele Chancen bietet, insbesondere für Baden-Württemberg. Wir können diese Herausforderung nur bewältigen, wenn wir bereit sind, in unserem persönlichen Wirkungsumfeld Änderungen vorzunehmen und die Energiewende auch im Kleinen, ganz konkret vor Ort umzusetzen. Ausschlaggebend sind dabei die Kompetenz, das Engagement und die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern, Verbänden, Unternehmen und Kommunen. Wir setzen auf Ihre Bereitschaft, die Energiewende gemeinsam zu gestalten". Halleluja. Die Grünen wollen einen anderen Staat. Warum sind sie nicht verboten? Die Mitmachresonanz auf der Einnahmenseite des Blatts ist allerdings auf Sparflamme, oder hat der MP etwa sein Grußwort bezahlt? So folgen ihm nur "Jetzt Heizöl bestellen", "Feuer und Flamme für Heizanlagen", "Schornstein" und "Wohlfühlfenster". Dabei sollen Ölheizungen doch abgeschafft werden. Ein Märchen wie aus einem Gruselkabinett. Dass die "Energiewende" in Wirklichkeit schon eine kleine Katastrophe ist, mit der Lizenz zum Schlimmeren, erfährt der Leser auf einer der Realität näheren Seite: "E-Mobilität: Feuerwehr rechnet mit mehr Einsätzen - Kreisbrandmeister Andreas Narr spricht über Herausforderungen von Unfällen mit Elektro-Autos". Dazu noch passende Seiten "Schlafzimmerträume"und "Planen Sie ihre Weihnachtsfeier".Könnte es die letzte sein? "Ökumene wird beim Ehepaar Götz groß geschrieben - Serie 'Ohne Rentner läuft nichts': Für Rosemarie und Fritz Götz ist kirchliches Engagement Herzenssache". Wird da auch schon gesammelt? Der Papst hat mit Ökumene nichts an seinem Hut, denn es wäre ja noch schöner, wenn außer der Katholischen Kirche noch andere etwa in Spaichingen die Wahrheit für sich gepachtet hätten. Scherz beiseite: "Gut 150 000 Euro Schaden bei Dachstuhlbrand". Ist so was in "Truchtelfingen" nicht schlecht? Irgendwie realitätsfern hinterher hinkt in Trossingen die "Volkshochschule". Während der Wald den Löffel abgibt, "findet am Sonntag, 29. September, unter der Leitung von Doris Riekert ein Waldbaden-Kurs statt. Er beginnt um 10.30 Uhr. Treffpunkt ist der Parkplatz Riedbrücke. Wer in die Atmosphäre des Waldes eintaucht, tut seiner Gesundheit Gutes. In Japan ist 'Shinrin-yoku' (Wald(luft)baden) eine medizinisch anerkannte Gesundheitsprävention. Die Phytonzide und Terpene in der heilsamen Luft des Waldes bauen Stress ab und regen das Immunsystem sowie körpereigene Regenerationsprozesse an. Sie stärken das Herz, reduzieren die Gehirnaktivität, das Stresshormon Cortisol und lindern psychische Belastungen. Wahrnehmungs- und Atemübungen sowie meditatives Gehen unterstützen das achtsame Eintauchen in die Natur, um ihre heilsame Kraft ganz unmittelbar zu erleben. Bitte mitbringen: witterungsangepasste Kleidung, Sitzunterlage, Verpflegung". Und das ganz ohne Wald! Kostet es nix? 23 Euro will die Bademeisterin. Tät's da nicht auch eine kalte Dusche? Einen Tag zuvor noch hat eine 14-Jährige der Trossinger Redaktionsleiterin gesagt, was Sache ist mit dem Weltuntergang. In Ravensburg folgt eine 17-Jährige, die Näheres weiß, sie "besucht das Spohn-Gymnasium in Ravensburg". Einer hat mit ihr "gesprochen", und sie sagt nun Tröstliches: "Es geht nicht darum, wie in der Steinzeit zu leben“. Wie, das wird wohl das nächste Kind kindischen Redaktionen erzählen. Vielleicht tut's ja auch das Mittelalter. Derweil wird es in Trossingen duster, "Kilbemarkt wirft seine Schatten voraus", Denkingen meldet "Kruzifix erhält neuen Korpus", gleichzeitig aber auch: "Drogendealer in Denkingen festgenommen - Einen 28-jährigen Drogendealer haben Beamte des Spezialeinsatzkommandos Baden-Württemberg in seiner Wohnung in Denkingen festgenommen... Bei der Durchsuchung der Wohnung wurden Amphetamin, Ecstasy, Pilze, Haschisch sowie Marihuana sichergestellt. Zudem wurden verschiedene illegale und erlaubte Waffen beschlagnahmt". Hat wohl das eine nix mit dem anderen zu tun. Dafür darf das Hohelied auf die Unabhängigkeit der Justiz gesungen werden: "(sbo) - Die Staatsanwaltschaft in Rottweil verliert ihren Chef. Joachim Dittrich (58) wird nach Informationen unserer Zeitung im Oktober neuer Leiter der Stuttgarter Staatsanwaltschaft, der größten in Baden-Württemberg. Die Personalie sei vom Landeskabinett auf seiner Sitzung am Dienstag gebilligt worden, heißt es aus Regierungskreisen". Zeitung unser ist der Schwabo. Hat die Schwäbi ihn abonniert oder ist sie mit ihm gar verheiratet? Wer liest überhaupt sowas? Kinder und Jugendliche nicht, die machen Kinderzeitung selbst. Sie auch nicht: "Altersarmut breitet sich aus -1,65 Millionen Menschen hierzulande gehen inzwischen regelmäßig zu Tafeln". Wäre das nicht auch ein Platz vor dem Zeitungssterben als Resteverwertung statt der Tonne? Rettet die Bäume! "'Die Natur ist nicht schwäbisch' - Die Holzbildhauerin Lucia Hiemer aus dem Allgäu lebt nach der Permakultur - Porträt einer Lebenskünstlerin". Das sind "Die Gründe für den grünen Höhenflug - Die Partei profitiert derzeit von vielen Faktoren - Nicht alle werden von Dauer sein". Soll das etwa eine Drohung sein vom grünen Blatt trotz grünen Parteitagsdurchmarschs mit "Großkampftag in Sachen Klima"?  Die Masse marschiert. Gegen den Verstand. Denn darum geht's: "Das Klima ist definiert als die Zusammenfassung der Wettererscheinungen, die den mittleren Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort oder in einem mehr oder weniger großen Gebiet charakterisieren. Es wird repräsentiert durch die statistischen Gesamteigenschaften (Mittelwerte, Extremwerte, Häufigkeiten, Andauerwerte u.a.) über einen genügend langen Zeitraum. Im allgemeinen wird ein Zeitraum von 30 Jahren zugrunde gelegt, die sog. Normalperiode, es sind aber durchaus auch kürzere Zeitabschnitte gebräuchlich“. (Deutscher Wetterdienst). Nicht weitersagen. Vielleicht fällt das unter Hass und Volkshetze und wird verfolgt von Staatsanwälten, welche von der Politik eingesetzt werden und nach deren Weisungen handeln.

Aufrecht, unabhängig und  blind?

Schluss im Bundestag: Volker Kauder will nicht mehr antreten
Volker Kauder wird bei der nächsten Bundestagswahl in zwei Jahren nicht mehr kandidieren. Dies gab der langjährige Bundestagsabgeordnete bei einer gemeinsamen Sitzung der beiden CDU-Kreisvorstände Rottweil und Tuttlingen in Wurmlingen bekannt. Neben den beiden CDU-Kreisverbände sprechen auch CDU-Kreis-Politiker von einer „Zäsur im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen“... Schon immer sei ihm klar gewesen, dass er ab einem Alter von 70 Jahren nicht mehr kandidieren werden, sagte Kauder, ..
(Schwäbische Zeitung. Vernünftig. Hätte er schon zum 70. mitteilen können, wenn das Alter ausschlaggebend sein soll.  Nun beginnt das Gerangel um sein Mandat ohne Nachwuchs. Wobei das Logo CDU nicht mehr ein sicheres Mandat bedeutet. Die Zäsur besteht darin, dass die CDU weg ist, politisch nicht mehr vorhanden, verkrümelt hinter den Grünen. Mit ein Verdienst von Apparatschiks wie Kauder. Außer Macht hatte die Beliebigkeitspartei kein Programm.Nun müsste es auch der Letzte merken. Da nützt es nichts mehr, wie in Spaichingen, zum politischen Mumienball zu laden.)

250 demonstrieren bei „Fridays for Future“-Demo in Spaichingen
„Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut“ riefen rund 250 Schüler, Erwachsene und Kinder am Freitagvormittag durch Spaichingens Straßen.
(Schwäbische Zeitung. Ist denn schon Fasnet?  Für 'ne Zunft reichen die paar grünen Kinderhansele nicht, da schauen die übrigen 12 000 Spaichinger  nicht zu. Wer in der Gegenwart nicht lebt, lebt schon gar nicht in der  Zukunft. Die menschliche Dummheit ist unendlich. Wer seinen Kindern eine gute Bildung ermöglichen will, sollte solche Schulen meiden.)

Vögel sollen Heimat auf dem Heuberg behalten - Kommunen müssen Maßnahmen erfüllen
Um den Vogelbestand im Vogelschutzgebiet „Südwestalb und Obere Donautal“, zu dem auch das Gebiet „Alter Berg“ zwischen Böttingen, Bubsheim und Mahlstetten gehört, zu erhalten und zu fördern, erarbeitet das Regierungspräsidium Tübingen einen Managementplan. ..
(Schwäbische Zeitung. Piept's? Was geht das Tübingen an?  Wer immer mehr Menschen ins überfüllte Land aus der Dritten Welt holt, muss sich über Vögel nicht mehr sorgen, wenn schon Menschen keinen Platz mehr finden. Der Alte Berg muss Wohngebiet werden, oder? Schreiben eigentlich nur noch Lehrling*innen über wichtige Themen?)

Lonsee
Pferd geht durch: Ehemann nach Kutschenunfall schwer verletzt
(Schwäbische Zeitung. Ehe mit Pferden gibt es auch schon?)

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DER WITZ DER WOCHE
Das müssen sich manfraudiv in Lahr mal vorstellen, aber niemand merkt die Pointe und lacht über sich selbst. Da kreist stundenlang zum Test der arabische Jumbojet einer marokkanischen Fluggesellschaft, aus einem deutschen Urlaubsland, über Lahr, und unten empfängt eine Kamarilla aus Politik, Polizei und Justiz illegale Grenzverletzer aus dem selben Land und begleitet sie als mutmaßlich falsche "Flüchtlinge" und "Asylbewerber" ins nächste Aufnahmezentrum, vorausgesetzt, sie haben das unpassende Passwort "Asyl" gesagt, auch wenn sie rechtlich  nicht das Land betreten dürften und sich strafbar gemacht haben. Wie blöd ist eigentlich ein Volk, das sich sowas täglich bieten lässt seit vier Jahren und weiterhin als einziges Land der Welt alle Welt einlädt zur Vollversorgung auf Kosten der Steuerzahler, was sich im Jahr auf rund 70 Milliarden Euro summiert?
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Mehr als 20.000 Menschen gehen in Freiburg fürs Klima auf die Straße
(Badische Zeitung. Zum SC gehen mehr. 1,4 Millionen in Deutschland von 83 Millionen. Sie sind mehr und bei Verstand.)

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NACHLESE
Peter Grimm
Ein Hauch von Klima-Putsch
Wieso muss es eigentlich ein Klimakabinett geben? Warum ist nicht die ganze Bundesregierung daran beteiligt, wenn „für dieses Land die wichtigste Weiche der nächsten Jahrzehnte“ gestellt wird? Mit dem Anschein des Ausnahmezustands will man in das Leben der Bürger in drastischer Weise eingreifen, verpackt in den Weltrettungsanspruch. Man sollte dem Klimakabinett die Rolle, die es sich anmaßt, nicht zubilligen...Orchestriert wird das Ganze durch den sogenannten „Globalen Klimastreik“ der Greta-Jünger beziehungsweise der dahinter stehenden Organisationen. Alle sollen auf die Straße und mehr „Klimaschutz“ und stärkeren Einsatz zur „Klimarettung“ fordern. Die Lehrer in den Schulen halten die Schüler dazu an, für das Klima zu demonstrieren, die Gewerkschaften und Kirchen fordern ihre Mitglieder zur Teilnahme auf und auch Unternehmen wollen da nicht nachstehen. Flixbus winkt mit Freifahrscheinen für die, die zur Klima-Demo gehen. Wer mit ihren Diesel-Bussen zum Klimastreik-Event gefahren ist, dem schenkt die Firma die nächste Tour, wenn er ein Beweisfoto von seiner Demo-Teilnahme beilegen kann. Und mancherorts gibt es kaum noch ein Geschäft, in dem kein Plakat hängt, mit der Aufforderung, am Globalen Klimastreik teilzunehmen. Wenn es um das Klima geht, geht es schließlich um die Rettung der Welt. Und bei der Weltbeglückung kennen auch die heutigen Deutschen keine Parteien mehr..
(achgut.com. Niemand hat Broder widersprochen, als er Deutschland zum Irrenhaus erklärte.)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Die verrückten Auswüchse einer neuen Religion
Von MARKUS GÄRTNER
Das Klima-Kabinett hat so viel mediale Aufmerksamkeit wie die Krönung eines neuen Königs oder der Einschlag eines Kometen auf der Erde. Zeitungen und GEZ-TV überschlagen sich. Und jeder, der den Mund aufbekommt und moralische Punkte sammeln möchte, macht Vorschläge, darunter das Umsatteln der Polizei auf Fahrrad-Streifen. Die Bahn malt sogar die roten Streifen auf ihren 280 ICE-Zügen um, in grün versteht sich.Die Stuttgarter Nachrichten beschweren sich, dass die geplante Sperrung der Theodor-Heuss-Straße – Stuttgarts Partymeile – am kommenden Sonntag viel zu wenig sei, „das Werben für den Mobilitätswandel am Sonntag hätte eindeutig üppiger ausfallen müssen“, kritisiert die Zeitung in einem Kommentar. Und die Frankfurter Rundschau lässt Klima-Aktivisten sogar den redaktionellen Teil der Zeitung gestalten. Warum wird der nicht gelegentlich auch für andere gesellschaftliche Gruppen freigemacht? Für Alleinerziehende, für arme Rentner, für Krankenschwestern, für prekär Beschäftigte oder Wohnsitzlose zum Beispiel? Dann könnten die wenigstens auch in unserem Blätterwald ihre Stimme erheben. Dutzende von weiteren Städten erklären in diesen Tagen den Klima-Notstand. Ein Schlagzeilen produzierendes Bekenntnis, mehr ist es nicht. Es bringt keinerlei rechtliche Verpflichtungen mit sich, macht sich aber gut auf dem moralischen Guthaben-Konto. Und jetzt liest man im Mainstream erstmals auch Selbstbezichtigungen, wie sie im Kommunismus den Abtrünnigen aufgezwungen werden, damit diese sich geißeln und die vielen Schäfchen, die auf dumme Gedanken kommen könnten, abschrecken. Der Coach des SC Freiburg, Christian Streich, wird mit Klima-Selbstkritik zitiert, er „Müsste beschämt den Kopf abwenden“, lesen wir. Wir werden gnadenlos konditioniert für einen Klimawahn, der unser Land viel Wohlstand kosten und der Erde wenig bringen wird – und der besser finanziert werden könnte: in gemeinsamen Projekten mit anderen Ländern, wo die Klimasünden viel größer sind. Denn das Klima kennt keine Grenzen, im Gegensatz zu dem Hype, der nun auf die Spitze getrieben wird.
(pi-news.net)

Menschenschmuggel: Preisnachlass
Hand in Hand mit den NGO-Aktivisten
Der gewöhnliche Social Media-Nutzer kann auf Facebook zeitnah, fast live, mit ansehen und verfolgen, wie das Migranten-Passagier-Geschäft im Mittelmeer läuft. Salvini muss das nur begleiten und kommentieren. Der Italiener Unmut wächst.
VON Giovanni Deriu
...Die Schlepper selbst und Vermittler sowieso, aber auch die illegalen Migranten posten Anfragen, Videos, ja sogar Fotobeweise für die nachfolgenden Kunden, scusi, „Flüchtlinge“, wie sie als Passagiere von NGO-Schiffen übernommen wurden. Ja, selbst die Schiffsnamen und Embleme, unter anderem das der NGO „Sea Eye“, kann man erkennen, und mit „Free Carola Rackete“ werden die Überfahrten, ab Tunesien über Libyen, hinaus ins internationale Gewässer, beworben. Ganz nach dem Motto, die Aktivisten und NGO genießen politischen und medialen Rückenwind, sie warten schon darauf, euch als Flüchtlinge genannte Passagiere aufnehmen – PR-Code: „retten“ – zu dürfen...
(Tichys Einblick. Es ist Krieg, von Staaten wie DDR 2.0 gegen die eigenen Völker.)

Thüringen-Wahl
„Lifeline“-Kapitän Reisch wirbt für Ramelow
Der Flüchtlingskapitän Claus-Peter Reisch hat sich für die Wahl von Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linkspartei) ausgesprochen. Er habe sich immer von Wahlempfehlungen ferngehalten, aber da der CDU-Spitzenkandidat zur Thüringer Landtagswahl, Mike Mohring, eine „rechtsextreme Position“ vertrete, hoffe er, daß Ramolow gewinne.
(Junge Freiheit. Mutmaßliche Deutschlandfeinde unter sich. Und die dümmsten Kälber...)

Wo ist Stauffenberg?

„Fridays-for-Future“
Neubauer ruft zu zivilem Ungehorsam auf
Vor den großangelegten Klimaprotesten am Freitag hat das Aushängeschild der deutschen „Fridays-for-Future“-Bewegung, Luise Neubauer, zu schärferen Protestformen aufgerufen. Neubauer befürwortete auch die Teilnahme der radikalen Umweltschutzgruppe „Extinction Rebellion“.
(Junge Freiheit. Wer? Wird das Land von ungebildeten Gören regiert? Wer bezahlt diesen Krieg gegen das Grundgesetz? Etwa Dummdeutschland selbst?)

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DAS WORT DES TAGES
"Das muss doch Satire sein, eine Parodie auf die Nazis“. Erzählt man im Ausland von den Realitäten in Deutschland, glauben Gesprächspartner, man würde scherzen. Die bundesdeutsche Realität 2019 übersteigt das Vorstellungsvermögen von Menschen in anderen Ländern, die sich nicht wie viele Inländer jahrelang an den Irrsinn gewöhnt haben und abgestumpft sind.
(Boris Reitschuster, auf Tichys Einblick.)
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Klimastreik
Wer steckt hinter „Fridays for Future“?
Bei den Klimaführern wie Greta Thunberg, Luisa Neubauer, Carla Reemtsma oder Jakob Blasel handelt es sich keineswegs um Wunderkinder. Vielmehr stecken hinter der „Fridays for Future“-Bewegung erwachsene Vertreter einer Klima-Lobby, die mit einem gut funktionierendem Netzwerk für die die notwendige organisatorische Unterstützung sorgen...So war es der schwedische PR-Unternehmer Ingmar Rentzhog, der Greta Thunberg als Aushängeschild für die Geschäfte seines Klima-Unternehmens „We don’t have Time“ nutzte, um Investoren anzulocken, ein Partner von Al Gores Climate Reality-Projekts. Es war die radikale Klimaschutzorganisation Extinction Rebellion, die Schulstreiks als Idee erstmals ins Spiel brachte und die es Greta Thunberg ermöglichte, ihre Rede auf dem UN-Klimagipfel zu halten.Und es ist die von keinem Geringeren als dem Vizepräsidenten des deutschen Club of Rome Fritjof Finkbeiner geleitete internationale Organisation „Plant-for-the-Planet“, die „Fridays for Future“ (FFF) ein Spendenkonto zur Verfügung stellt.
(Junge Freiheit. Die von Hameln kennen ihre Auftragsgeber.)

Es rumort in Deutschland
Das wohltuende Klima an den Hängen des Vesuv
Schüler müssen für Ideologie demonstrieren. Wir hören Rufe nach Diktatur. Wenn es Gut und Böse in der Geschichte gibt, dann sind Gutmenschen die Bösen, denn ihre Ideologie ist eine Lüge, ihr Sinnen ist gegen die Freiheit und ihr Tun bewirkt Leid...An einem Spätsommertag des Jahres 79 brach der Vesuv aus und begrub Pompeji unter Asche, doch er brach nicht plötzlich und ganz unerwartet aus. Die Erde hatte schon seit Tagen gebebt. Es war bekannt, dass der Vesuv ein aktiver Vulkan war, wenn er auch einige Jahrzehnte geruht hatte, und einige Bewohner Pompejis hatten ihre Sachen gepackt und hatten sich in Sicherheit gebracht, aber längst nicht alle...Wer heute in Deutschland aufwächst, dem kann es widerfahren, dass er sich jahrelang 24 Stunden pro Tag in einer Wolke aus Propaganda bewegt...
VON Dushan Weg
(Tichys Einblick. Wann wird die Bunndeswehr zur Verteidgung des Landes eingesetzt?Jeder Bürger ist gefordet: Artikel 20 GG.)

Polizei verweigert Auskunft zu einem möglichen Migrationshintergrund des Tatverdächtigen
Messerattacke in Bielefeld: Eine Schwer- und mehrere Leichtverletzte
Von EUGEN PRINZ
Der Bahnsteig der U-Bahnhaltestelle Jahnplatz in Bielefeld war Freitagmittag Schauplatz einer blutigen Messerstecherei. Gegen 11.32 Uhr kam es zwischen einem Mann und einer Mitarbeiterin des Verkehrsunternehmens „moBiel“ zu einem lautstarken Streit, in dessen Verlauf der Mann ein Messer zückte und die Frau mit Stichen in den Kopf und in die Arme offenbar in Tötungsabsicht schwer verletzte. Mehrere mutige Zeugen, die dazwischen gingen, wurden ebenfalls durch Messerstiche verletzt. In der Berichterstattung der Neuen Westfälischen und der BILD ist von zwei bis drei weiteren Verletzten die Rede. Neun Zeugen des Vorfalls erlitten einen Schock. Durch das Eingreifen der Zeugen ließ der Täter von der Frau ab und flüchtete. Aufgrund der unmittelbar bevorstehenden „Fridays for Future“ Demonstration, die über den Jahnplatz führt, war zur Tatzeit eine starke Polizeipräsenz vor Ort, so dass der Tatverdächtige festgenommen werden konnte. Nach ersten Erkenntnissen soll es sich um eine Beziehungstat handeln.
Polizei verschweigt den ethnischen Hintergrund des Messerstechers
PI-NEWS hat sich mit der Pressestelle des Polizeipräsidiums Bielefeld in Verbindung gesetzt, um Informationen über den ethnischen Hintergrund des Tatverdächtigen zu erhalten. Die Pressesprecherin ließ wissen, dass diese Information für die Tat an sich nicht relevant ist und daher voraussichtlich nicht preisgegeben wird.
Aufatmen
Trotz des Tötungsversuches und der zahlreichen Einsatzkräfte vor Ort, konnte der Demonstrationszug der „Fridays for Future“ – Bewegung den Jahnplatz wie geplant passieren. Offenbar befürchteten die Behörden im Falle einer Umleitung Ausschreitungen der Klima-Narren.
(pi-news.net)

Klima-Geklingel
Klimapaket: Pillepalle für Grünwesten, Zumutung für Gelbwesten
Das Klimpaket ist ein Ausdruck der Hilflosigkeit: Für eine angeblich gewollte Klimapolitik ist kaum etwas im Paket; die Kosten für Steuerzahler und Noch-Arbeitende sind enorm.
VON Roland Tichy
(Tichys Einblick. Unrechtsstaat. Augustinus: "Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“.)

„Fridays For Future“
Der neue deutsche Kult
Die „Klimaschutz“-Welle hat einen Grad an Hysterie erreicht, der an Endzeit-Sekten erinnert. Mit verbissenem Eiferertum und fanatischer Unbedingtheit malen Fastenprediger die Apokalypse an die Wand und rufen dazu auf, den eigenen Wohlstand auf dem Altar des Klimas zu opfern.
(Junge Freiheit. Katzenvirus oder Hirnwurm? Wer schützt das Land vor bekloppten und bescheuerten Ideen?)

Ursache und Wirkung nicht verwechseln
Amsterdam unter Schock: Schon wieder Erschießungen auf offener Straße
Von Alexander Wallasch
Der Justizminister des Landes sprach davon, dass „das Fundament unseres Rechtsstaates“ angegriffen wurde. Aber was genau hat es angegriffen? Diese Morde oder doch die liberale Politik des Landes, die es dazu überhaupt erst hat kommen lassen? Ein moderner Gassenhauer beginnt so: „Komm wir fahren nach Amsterdam. Ich weiß, dass uns nichts passieren kann.“ Nun ist ein Lied nur ein Lied und die Realität etwas ganz anderes, wenn innerhalb von 24 Stunden in der Hauptstadt der Niederlande zwei Menschen erschossen wurden. Der eine ein Anwalt gegen das organisierte Verbrechen, der andere ein Ex-Fußballprofi. Beide wurden offensichtlich professionell hingerichtet, die Polizei betont, sie sehe keinen Zusammenhang zwischen den Morden. Eine Beruhigung kann das für die Bevölkerung allerdings kaum sein...Diese Tage sind einmal mehr reich an Lippenbekenntnissen, wenn der Polizeichef der Stadt fordert, die Unterwanderung des Landes durch Kriminelle müsse gestoppt werden. Die Bandenkriege in seiner Stadt sind aktuell hauptsächlich von Menschen marokkanischer Herkunft organisiert. Aber eben nicht nur: Viele Familien aus unterschiedlichen Herkunftsländern streiten um den großen Kuchen und schießen sich dorthin den Weg frei...
(Tichys Einblick. Holländer Käse und  Kugeln aus Amsterdam. Grenzen zu!)

Überwachung im Internet
Hessen plant Meldesystem gegen „Hetze“ im Netz
Die hessische Landesregierung hat den Aufbau eines Meldesystems gegen „Hetze“ im Internet angekündigt. Menschen sollten ermutigt werden, für ein weltoffenes und vielfältiges Hessen aufzustehen, betonte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU).
(Junge Freiheit. Was ist mit Hetze gegen Volk, Land und Grundgesetz? In Münster sind noch Käfige frei.)

Durch Lückenberichterstattung" hinters Licht geführt

Von EUGEN PRINZ

Im Gesetzestext des Paragraphen 263 Strafgesetzbuch, dem so genannten „Betrugsparagraphen“, findet sich folgende Formulierung: „Wer (…) durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

Die Deutsche Presseagentur und einige andere große Medien können von Glück reden, dass sich diese Formulierung nur auf die Erlangung eines Vermögensvorteils bezieht und nicht auf die vorsätzliche Irreführung der Leser, sonst wären sie jetzt dran. Sehen wir uns einmal diese Schlagzeilen an:

Die „Lücken-Presseschau“
„Ausgaben für Asylbewerber gesunken“
(Tagesschau.de)
„Zahl der unterstützten Asylbewerber geht zurück“
(t-online.de)
„Ausgaben für Asylbewerber sinken“
(ntv.de)
„Rückgang der Asylleistungen“
(sueddeutsche.de)
„Zahl der staatlich unterstützten Asylbewerber sinkt erneut“
(Passauer Neue Presse)
„Weniger Ausländer erhalten Asylbewerberleistungen“
(WetterauerZeitung)

Die Quintessenz aus dem Inhalt der verschiedenen Berichte: Ende 2018 haben „nur noch“ 411.000 Menschen in Deutschland Geld nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) empfangen. Das bedeutet nach Angaben des Statistischen Bundesamtes den dritten Rückgang in Folge seit 2015 und noch dazu im zweistelligen Prozentbereich.

Der Grund dafür ist einfach: Da bei den Asylverfahren nunmehr Schnelligkeit vor Genauigkeit geht, werden mehr Anträge erledigt, als neue hinzukommen.

Doch zurück zu den Schlagzeilen. „Ausgaben für Asylbewerber gesunken“. Sind das nicht gute Nachrichten? Ein kollektives Aufatmen geht durch die schon länger hier lebende Leserschaft der Republik. Der Steuerzahler muss also seine Taschen nicht mehr ganz so weit für die Zuwanderer aufmachen. Noch erfreulicher: Es ist erkennbar, dass sich dieser positive Trend fortsetzen wird.

Richtig?
Falsch. Das ist genau die Falle, in die mit Sicherheit neun von zehn Medienkonsumenten getappt sind, als sie diese Artikel gelesen haben. Und genau das war mit Sicherheit auch so gewollt. Es ist nämlich explizit das Gegenteil der Fall: Die Ausgaben für die Zuwanderer steigen weiter an.

Was die Lückenpresse verschwiegen hat
Die Grundsicherung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG), von der in den oben genannten Beiträgen der Mainstream-Medien die Rede ist, erhalten Zuwanderer, deren Asylverfahren noch nicht entschieden ist.

Nach Abschluss des Asylverfahrens haben jene, denen ein Bleiberecht in Deutschland zugesprochen wurde (oder die nicht abgeschoben werden können), Anspruch auf Sozialhilfe, sofern sie nicht plötzlich über Nacht eine Arbeitsstelle gefunden haben.

Das heißt, der genannte Personenkreis wird weiterhin aus Steuermitteln alimentiert, das Geld kommt nur aus einem anderen Topf. In der Praxis bedeutet das: Raus aus der Statistik für Asylbewerberleistungen und rein in die Statistik für Sozialhilfeempfänger.

Und es kommt noch besser: In den ersten 15 Monaten liegen die Leistungen nach dem AsylbLG unter dem Sozialhilfesatz. Das heißt, wenn das Asylverfahren innerhalb dieses Zeitraums positiv beschieden wird, was bei den meisten der Fall sein dürfte, bekommt der Betreffende sogar noch mehr Geld als vorher. Wie war doch gleich nochmal die Überschrift?

„Ausgaben für Asylbewerber gesunken“
Genau so, liebe Leser, arbeiten die dpa und die anderen Volkstäuscher: Die Art der Formulierung und das Weglassen wichtiger Fakten erzeugen beim Leser den gewollten Irrtum. Sie sehen, auch mit wahrheitsgemäßer Berichterstattung kann man ein verfälschtes Bild der Realität zeichnen.

Ob der dpa und den anderen Hofberichterstattern der Kanzlerin ihr Täuschungsmanöver gelingt, liegt nun an Ihnen, liebe Leser. Sie können diesen Artikel nun entweder abhaken und zur Tagesordnung zurückkehren, oder vorher noch dafür sorgen, dass ihn möglichst viele Menschen lesen und die Wahrheit über die „gesunkenen Ausgaben für Asylbewerber“ erfahren. Es liegt bei Ihnen.
(pi-news.net)

"Umbau Deutschlands zum multikulti Weltsozialamt"

(www.conservo.wordpress.com)

Von Matthias Schneider *)

Am 29.7.2019, etwa um 18 Uhr, ereignete sich zwischen Schifferstadt und Speyer folgendes:
Wie immer bei schönem Wetter fuhr Frau Kalischowski (Name geändert) mit dem Fahrrad von der Arbeit nach Hause, als sie mitten im Wald, etwa 500 Meter vorm Rinkenberger Forsthaus aus dem Hinterhalt mit harten Gegenständen, wahrscheinlich Steinen, beworfen wurde. Einer streifte sie am Kopf, ein zweiter traf sie mit voller Wucht an der linken Hüfte, wodurch sie die Kontrolle über das Fahrrad verlor und hinstürzte. Vor Schreck erstarrt, auf dem Boden liegend, sah sie links direkt neben dem Fahrradweg im Wald drei schwarze, junge Männer mit roten Schuhen, einer hatte eine Bierflasche in der Hand, sie hörte Wortfetzen in einer ihr unbekannten Sprache.

Bevor sich die drei auf sie stürzen konnten, kam ein LKW-Fahrer, der den heimtückischen Überfall zufällig gesehen und sofort angehalten hatte, mit einer Stange in der Hand über die Straße gelaufen und vertrieb die drei Angreifer, welche lachend in den Wald flüchteten und verschwanden. Danach half er Frau Kalischowski aufzustehen, sie war verletzt, aber ansonsten mit dem Schrecken davon gekommen.

Neben einigen Schürfwunden und Prellungen hatte sie sich das Knie aufgeschlagen und eine offene Wunde am rechten Fuß. Noch unter Schock fuhr sie zuerst in die Apotheke und dann nach Hause, um ihre Blessuren zu versorgen. Am nächsten Tag war der Fuß geschwollen und schmerzte so stark, daß sie sich entschloß den Vorfall bei der Polizei anzuzeigen, einen Arzt aufzusuchen und sich krank zu melden.

Während uns die Speyerer Lokalpresse täglich mit Banalitäten aus dem Polizeibericht versorgt, die oft so harmlos klingen wie die Lausbubenstreiche der Kinder aus Bullerbü, wurde über diesen Vorfall nicht berichtet.

Es drängt sich der Verdacht auf, daß dies bei einem bestimmten Täterkreis Methode hat und die Behörden Gründe für ihre Nicht-Informations-Linie haben.

Erinnern sie sich? Im November 2015, auf dem Höhepunkt der illegalen Flüchtlingskrise, mußte wegen Terrorgefahr ein Fußballspiel in Hamburg abgesagt werden, und bei Befragung nach den Gründen erklärte der damalige Innenminister De Maizière in einer Pressekonferenz: „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern.“

Was für islamische Terrorgefahr auf höherer Ebene gilt, wird auch bei unerfreulichen Einzelfällen, wie dem geschilderten, auf der unteren Behördenebene analog gehandhabt.

Zur Verdeutlichung zwei Beispiele aus der Region:
Im Juni 2006 wurde eine Minderjährige am Binsfeldweiher von mehreren jungen Männern mit osteuropäischem Migrationshintergrund brutal vergewaltigt. Fast drei Wochen lang war in der Presse darüber kein Wort zu erfahren. Als Gerüchte durchsickerten, begründete der zuständige Staatsanwalt die ausbleibende Information der Öffentlichkeit mit Ermittlungsschwierigkeiten und unklarer Sachlage. Tatsächlich war die Sachlage einschließlich Personenbeschreibungen so klar, daß noch in der Tatnacht mit einem Großaufgebot der Polizei mehrere Festnahmen erfolgten.

Während des Brezelfestes 2018 kam es zu mitternächtlicher Stunde zu einem Großeinsatz auf dem Postplatz, zu dem 4 Polizeifahrzeuge und zwei Rettungswagen hinzugerufen wurden, insgesamt waren ca. 18 Einsatzkräfte vor Ort. Berichterstattung in der Zeitung? Nullinger, ein betrunkener Radfahrer ist Schlangenlinie gefahren, ansonsten im Südwesten nichts Neues.

Die Stoßrichtung dieser Methode, die man mit „Ruhigstellen durch Verschweigen“ umschreiben könnte, ist klar.

Es geht nicht alleine darum, die Bevölkerung nicht zu verunsichern, wie wir aus berufenem Munde erfahren durften, sondern vielmehr soll die träge Masse so eingelullt werden, daß sie den Umbau Deutschlands zum multikulturellen Weltsozialamt nicht in Frage stellt.

Dabei sind schon beachtliche Fortschritte zu verzeichnen.

Keiner stellt mehr die als LKW-Sperren dienenden Merkel-Poller bei Großveranstaltungen in Frage. Noch wenige Jahre, dann hält man es für stinknormal, daß neben den Bademeistern auch muskelbepackte Sicherheitsmänner in Schwimmbädern anwesend sein müssen, um einigermaßen die Ordnung aufrecht zu halten.

Berlin ist seit Jahren schon so weit in die multikulturelle Moderne vorgedrungen, daß gewisse U-Bahnstationen und Parkanlagen fest in der Hand von afrikanischen Drogendealern sind und die Polizei dort nichts unternimmt. Wohlgemerkt auf Weisung von oben, denn die zuständige Bürgermeisterin Monika Herrmann (GRÜNE) hat aktuell erklärt, daß seitens der Behörde nichts unternommen wird, weil sie niemanden ausgrenzen will, auch die Drogendealer nicht.

Fazit: Die öffentliche Sicherheit, deren Gewährleistung zu den Kernaufgaben des Staates zählt, bröckelt allenthalben.

Dies geschieht zwar schleichend aber schon seit einigen Jahren unaufhaltsam. Um sich diesem Problem nicht stellen zu müssen, wird seitens Politik, Behörden und Medien vertuscht, beschönigt und wenn‘s sein muß, auch gelogen, daß sich die Balken biegen. Die „Hetzjagden von Chemnitz“ lassen grüßen.

Zurück zu unserem „Fall“: Als ich während der Fragestunde am 6. September bei Frau Ministerin Spiegel und dem AfA-Leiter, Herrn Renner, das kriminelle Drohpotential im Dunstkreis einer AfA ansprach und als aktuelles Beispiel diesen Vorfall schilderte, wußte man angeblich von nichts. Vielmehr wurde dies in der Rheinpfalz-Berichterstattung vom 7.9.2019 als Gerücht abgetan, das jeder Grundlage entbehre.

Nun, diese Grundlagen kann ich beisteuern, um den Vorfall aus der Schmuddelecke fremdenfeindlicher Halluzinationen ins Licht der wahrhaftigen Fakten zu rücken:
Die persönliche Bekanntschaft mit der Betroffenen, das ärztliche Attest und das Aktenzeichen, unter dem ermittelt wird oder besser gesagt, ermittelt werden sollte.
Ob das mit ernsthafter Absicht geschehen ist, darf bezweifelt werden. Die AfA in Speyer-Nord liegt Luftlinie nur 1,5 Kilometer vom Tatort entfernt. Es wäre naheliegend, wenn dort zeitnah eine Fahndung nach drei Schwarzafrikanern mit roten Schuhen stattgefunden hätte, und dann sollte Herr Renner, der Leiter der Einrichtung, davon unterrichtet sein.

Außerdem sind solche Ermittlungen nicht opportun, denn die Täter-Opfer-Konstellation paßt nicht in die politisch korrekte Schablone und könnte Ergebnisse zeitigen, die es nicht geben darf.

Wie dem auch sei, ich höre schon die altbekannten und überfaulen Ausreden der üblichen Schönredner. Ob Gruppenvergewaltigung, Messerstecherei, Ehrenmord, Bombenanschlag, Kinderschändung, Bahnhofschubsen, Abschlachten mittels Samuraischwert, oder sonstige Beiträge aus der Wundertüte der multikulturellen Bereicherung: „So was machen Deutsche auch!“

Mit diesem Dummspruch verdrängt man erfolgreich alle als Behaglichkeitsstörung und Weltbildtrübung wahrgenommene Fakten und kommt mit sich wieder ins Reine. Bin gespannt, wie lange das noch klappt.
—–
*) Matthias Schneider ist als Vertreter seiner Bürgerbewegung Mitglied des Speyerer Stadtrates.

Zwei , die zusammengehören,  Geschäftsleute, denn wenn ein Künstler von Kunst nicht leben kann, ist sie für ihn und vielleicht auch andere brotlos. Kunst und Politik und Verwaltung, das ist problematisch, bedeutet meist Subvention auf Kosten anderer, der Steuerzahler, leider oft mit Gesinnungsanpassung verbunden.

Spaichingen versilbert seine Kunst. Ob Interessenten anbeißen beim Autowegwerfer, der rechtzeitig zur Großdemo gegen Deutschland und das Auto und für das Recht auf grenzenlose Dummheit an der Hauptstraße umgezogen ist ans andere Ende? Wenn niemand den von Bunt Unten) auf Einfarbig gewechselten Silbermann will,  dann wird es happig mit der hochgeschätzten Kunst.  Dann ist sie  eine Unternull  im kulturellen Schatzkästlein der Stadt.

(tutut) - Ein Land schwimmt in den letzten Zügen und geht unter, da kriegt eine Redaktörin in Oberschwaben Oberwasser und stellt als das Wichtigste von gestern fest: "Schwimmunterricht fällt an jeder vierten Grundschule aus - Im Südwesten fehlen Bäder und Lehrer - Opposition fordert Millionenprogramm". Und: "Jeder vierte Pädagoge, der das Fach unterrichtet, ist dafür nicht ausgebildet". Angesichts der vielen Seebrücken im Land und der noch unzähligeren Seenotretter stellt sich die Frage, was tun die eigentlich alle im Mittelmeer, sogar mit Kirchenhilfe mangels Gottvertrauen, wenn Deutschland von einer gelernten Kommunistin ausersehen wurde, die Welt zu retten? Muss manfraudiv schwimmen können? Gehen denn nur Nichtschwimmer in der Klimakatastrophe unter? Sind sie denn noch nicht bei den eingetragenen geistigen Nichtschwimmern, die sich in einem hysterischen Wahn gegen wissenschaftlich nicht bewiesenen menschengemachten Klimawandel befinden und den Veitstanz wiederbeleben auf den Straßen? Nach ihnen die Sintflut, wenn die Autos erst einmal weg sind. Es ist die Stunde der Clowns in diesem Land, welche auch Zeitungen diktieren. Haben die Dinos zu wenig demonstriert und sind deshalb in Trossingen, irgendwo in Rumänien,  ausgestorben, noch bevor die Trossinger kamen und den Planeten eroberten? Diese spannende Frage hat eine Redaktionsleiterin im Ort der muskalischen Dinos nicht gestellt an ein Freitagskind. Stattdessen: "Interview: 'Nicht schlimm, als Fridays-for-Future-Tussi zu gelten' - Felicitas Friedrich hat für Freitag die erste Mahnwache für die Klimarettung organisiert - 12 Uhr Maschke-Platz...lAm Freitag, 20. September, gibt es um 12 Uhr auf dem Rudolf-Maschke-Platz die erste Fridays-for-Future-Veranstaltung in Trossingen. Organisiert wird sie von der 14-jährigen Felicitas Friedrich. Unsere Redakteurin Sabine Felker hat sich mit der Gymnasiastin darüber unterhalten". Auf Augenhöhe, versteht sich, denn sonst stünde sowas ja wohl nicht dort, wo der Anspruch erhoben wird, Presse  und  aktuell, umfassend und wahrhaftig zu sein. Eine 14-Jährige erklärt den Weltuntergang. Die Propheten und Zauberer werden immer jünger, sogar in einer "Unabhängigen Zeitung für christliche Kultur und Politik". Also Glaubenssache. "Es ist nicht schlimm, als Fridays-for-Future-Tussi zu gelten. Ich finde, gerade hier im ländlichen Raum spürt man doch schon das Ausmaß des Klimawandels. Auch Trossingen hätte Möglichkeiten, etwas zu tun. So könnte die Gemeinde den Klimanotstand ausrufen. Autofreie Sonntage könnten helfen, CO2 einzusparen. Wichtig ist es auch, das Bewusstsein bei den Menschen zu wecken, dass der Klimawandel um uns herum stattfindet". Deshalb noch einmal die Frage: Wie haben es die Dinos geschafft, auszusterben ohne Trossinger? Liegt dies vielleicht an der Evolution, alles fließt, und nicht an Bionachhaltigkeit, Frau Redaktörin? Vielleicht mal das nächste Kind fragen! Auf solche Antworten, indem Kinder was nachplappern und Redaktionsleiterinnen aufschreiben und veröffentlichen, wartet die Welt nicht. Über Deutschland lacht sie wie die Sonne. Ist denn schon Trossinger Karneval? Auch wenn das "QualitätsJournalismus" ist. Wie mag da bloß der andere aussehen?  Kindermund: "Es ist sehr schwer, aus dem Konsumtrott herauszukommen. Es muss sich fast alles ändern. Jeder einzelne muss sich anstrengen, aber wir fordern auch von der Politik, dass sie Verbote erlässt. Zum Beispiel würde ein Verbot von Plastiktüten das eine Problem schon mal lösen. Wie lange es schon gedauert hat, bis man hier im Supermarkt endlich die Papiertüten bekommen konnte, die meine Familie immer wieder eingefordert hat. Und natürlich gibt es Punkte, an denen der Verzicht noch weh tut. Aber man kann zum Beispiel bei Regen ein Cape anziehen, damit man nicht klatschnass in der Schule ankommt. Ich bin noch nie geflogen, aber auch bei den Urlaubsreisen muss man gucken, was da noch machbar ist. Was Klamotten angeht, da kaufe ich mir sowieso nur was Neues, wenn mir was nicht mehr passt. Beim Schulmaterial versuche ich jetzt zu Schuljahresbeginn so wenig wie möglich neu zu kaufen. Statt der Plastikschnellhefter verwende ich schon lange die aus Papier". Ja, gehen Schulschwänzer etwa noch zur Schule? Wann? Wie wär's:  Bäume statt Zeitung, oder wenigstens Baumschule? Ein Waldkindergarten darf doch nicht das Ende sein in einem Kosmos von unendlicher menschlicher Dummheit. Dabei gibt es  noch so viele, die am Rande stehen und nicht das Licht sind: "'Das Netzwerk hat uns verstanden' - N!-Region zeichnet das Downsyndrom-Projekt 'Einzigartig' mit Preis aus" oder:  "Forum Inklusion zeigt 'Reine Nervensache' - Zum Film „Reine Nervensache“ lädt das Forum Inklusion Spaichingen am Samstag, 21. September, um 19.45 Uhr (Einlass ab 19.30 Uhr) ins Edith-Stein-Haus mit barrierefreiem Eingang ein. Dauer: 90 Minuten, der Eintritt ist frei". Kriegt da die Kino-VHS Konkurrenz? Ist die Wirklichkeit der Parallelwelten nicht viel kunterbunter, als linksgrüner Sozialismus? Zeitung als Bedienungsanleitung: "Wer fürs Klima streiken darf". Dass dahinter ein Milliardengeschäft steckt, das darf niemand wissen. Sonst platzt die ganze Blase des Klimablödsinnwahns. Wer von den Getauften hört noch auf Jesus: "Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: 'Ich bin Christus'. Und sie werden viele irreführen". Vor ihm war Platon konkreter, er kannte die Kindsköpfe, ohne von Lokalredaktionen schon zu wissen. "Wenn es überhaupt schon so weit ist, dass sich die Jüngeren den Älteren gleichstellen, ja gegen sie aufgetreten sind mit Wort und Tat, die Älteren sich aber unter die Jungen stellen und sich ihnen gefällig zu machen versuchen, indem sie ihre Albernheiten und Ungehörigkeiten übersehen oder gar daran teilnehmen, damit sie ja nicht den Anschein erwecken als seien sie Spielverderber, oder auf Autorität versessen; wenn auf diese Weise die Seelen und die Widerstandskraft der Jungen allmählich mürbe werden; wenn sie aufsässig werden und es schließlich nicht mehr ertragen können, wenn man nur ein klein wenig Unterordnung von ihnen verlangt; wenn sie am Ende dann auch die Gesetze verachten, weil sie niemand und nichts mehr als Herrn über sich anerkennen wollen, so ist das der schöne und jugendfrohe Anfang der Tyrannis”.  Wie schreiben grüne Blätter: "An diesem Freitag appelliert die Klimabewegung 'Fridays for Future' nun erstmals auch an alle Erwachsenen, sich den geplanten Protesten in ganz Deutschland anzuschließen. Der Bewegung zufolge sind Aktionen in mehr als 500 deutschen Städten vorgesehen. Damit steht ein Aufruf zum Generalstreik im Raum. Doch darf man dem Appell ungestraft folgen?" Wen interessiert sowas? Ach so, das ist der Weltuntergang. Deutschland hat die Führerschaft unternommen. Die Welt macht gar nicht mit? Spielverderber! "Hauptsache, Hui Buh geht's gut - Darf ein Ziegenbock als Familienmitglied gehalten werden? - Diese Frage hat das Verwaltungsgericht München klar mit Nein beantwortet". Da sage noch jemand, deutsche Justiz sei überfordert. Das musste auch ein Pfarrer erfahren, der wie üblich Gottesrecht über den Rechtsstaat stellte. "Das Amtsgericht Sonthofen hat das Verfahren gegen den evangelischen Pfarrer Ulrich Gampert aus Immenstadt wegen der Gewährung von Kirchenasyl eingestellt. Gampert muss aber eine Geldbuße von 3000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zahlen. Es liege nur eine geringe Schuld vor, hieß es in der Begründung". Recht so!? Nichts ist unmöglich in einem Unrechtsstaat.

Wenn Klima und Auto wegdemonstriert sind, ist dieser Trossinger arbeitslos: das zweite Sterben der Dinos.

Ohne Donau steigen die Temperaturen
Wenn die Donau dauerhaft abgestaut wird, hat das Einfluss auf das Klima in der Stadt. Das sagt die Bürgerinitiative Erhaltenwe(h)rt und stützt sich auf eigene Messungen.
(Schwäbische Zeitung. Die Erde ist eine Scheibe. Messungen der Katholischen Kirche!)

Die Datensammler sind unterwegs
Apple und Google sind mit Kameraautos im Landkreis Tuttlingen unterwegs.
(Schwäbische Zeitung. Wehe, wer erwischt wird?)

Spaichingen
77 Erstklässler blicken erwartungsvoll in die Zukunft
„Das macht die Welt so wunderbar“, haben alle Zweitklässler zu Beginn der Einschulungsfeier der Rupert-Mayer-Schule in der bis zum letzten Platz gefüllten Stadtpfarrkirche gesungen....Die Klassenlehrerinnen Daniela Merkt, Michaela Posner, Daniela Ulrich, Ulrike Schneemann, Julia Honer sowie Klassenlehrer Bernhard Stirner segneten jedes Kind persönlich..
(Schwäbische Zeitung. Wenn die wüssten, was sie da sehen würden, könnten sie es. Für wen wurde der Platz in der Kirche freigehalten? Kam er nicht? Sind Lehrer jetzt schon Gott? Wo bleibt die Männerquote?)

SONNTAGSWÄHLER IN BW
Infratest: Grüne 38 Prozent, CDU 26, AfD 12, SPD 8, FDP 8, Linke 3
Stuttgarter Zeitung: Entsprechend deutlich fällt das Meinungsbild in Baden-Württemberg bei der Frage aus, wer künftig den Chefposten in der Villa Reitzenstein innehaben soll. Könnte der Ministerpräsident oder die Ministerpräsidentin direkt gewählt werden, würden sich gut zwei Drittel (69 Prozent) für Kretschmann entscheiden. Seine Herausforderin, Kultusministerin Susanne Eisenmann von der CDU, erhielte nur 13 Prozent der Stimmen. Damit bleibt Eisenmann noch hinter den Zustimmungswerten von CDU-Landeschef Thomas Strobl bei früheren Umfragen zurück...
Ochs und Esel: Den Kommunismus in seinem Lauf hält kein Mensch auf. Wenigstens nicht 1004 von 11 Millionen für SWR und Stuttgarter Zeitung. Waren die nicht schon bisher grüne Rote?

"Ich nehme nur was weg!"

BW-Verkehrsminister:
Schwarzfahren keine Straftat
Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) hat sich dafür ausgesprochen, dass Schwarzfahren künftig keine Straftat mehr ist, sondern eine Ordnungswidrigkeit. "Schwarzfahren heißt faktisch, sich von den andern das Ticket bezahlen zu lassen. Das ist unsolidarisches Fahren zulasten der Gemeinschaft, aber keine Straftat", sagte Hermann gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Hermann schließt sich damit der Forderung der Länder Thüringen und Berlin an, die am Freitag einen entsprechenden Antrag im Bundesrat einbringen wollen.
(swr.de. Deutschland ist ein Irrenhaus. Dann können Raub und Einbruch auch keine sein, denn das ist auch nur Wegnehmen.)

Wissenschaftliche Studie über Gelähmte verfälscht
Tübinger Hirnforscher soll betrogen haben
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft, DFG, wirft dem weltweit bekannten Tübinger Hirnforscher Niels Birbaumer schwere wissenschaftliche Fehler vor... Niels Birbaumer darf deshalb für fünf Jahre keine Förderanträge mehr bei der DFG stellen, muss Veröffentlichungen zurückziehen und DFG-Fördermittel zurückzahlen. .. Birbaumer hatte in der Studie behauptet, er könne mit komplett gelähmten Menschen kommunizieren, indem er ihnen eine spezielle Haube auf den Kopf setze und ihre Hirnströme aufzeichne. So konnte er nach eigenen Angaben zwischen Ja- und Nein-Antworten der Gelähmten unterscheiden. Eine Weltsensation, die sich jetzt als falsch herausgestellt hat.
(swr.de. Das mit dem Überswasserlaufen gilt noch? Wer wirft Hirn ra?)

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NACHLESE
Rettung für atheistische Flüchtlinge
Von Ali Utlu. Falls es in einem islamischen Land auffällt, dass man kein Muslim mehr ist, drohen schwere Konsequenzen. In 13 muslimischen Ländern kann hingerichtet werden, wer seinen islamischen Glauben verlässt. Und wer deshalb als Atheist geflüchtet ist, findet am Ziel nur selten angemessen Hilfe. Auf die Bedürfnisse muslimischer Flüchtlinge wird gern eingegangen. Auf die von Atheisten hingegen kaum...Und selbst in Ländern, wo die Strafen nicht so drastisch sind, ist es speziell für Frauen sehr gefährlich, sich von der Religion loszusagen. Denn dies geht meist auch mit dem Verlangen nach einem selbstbestimmten Leben einher. Das endet allzu oft in einem sogenannten „Ehren“-Mord. Auch in Ländern wie Bangladesch, die eine laizistische Verfassung haben, ist es lebensgefährlich, den Islam zu kritisieren. So wurden dort viele säkulare Aktivisten auf offener Straße von Islamisten enthauptet... eine Organisation, die seit drei Jahren existiert, ist die Säkulare Flüchtlingshilfe e.V. (Atheist Refugee Relief).Bis heute hat der Verein etwa 80 Menschen direkt geholfen, und täglich werden E-Mails aus aller Welt bearbeitet, von Menschen, die isoliert und in großer Gefahr in ihren Heimatländern leben und verzweifelt nach einem Ausweg suchen...
(achgut.com. Denn schon der Römer Seneca sagte: "Religion gilt dem gemeinen Manne als wahr, Der einfache Mann hält Religion für wahr, dem Weisen als falsch und dem Herrscher für nützlich".)
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Rücktritt des Chefs der hessischen Filmförderung gefordert wegen Meuthen-Treffen
Linke Subventions-Garde will Gespräche kontrollieren
Von WOLFGANG HÜBNER
Der deutsche Film existiert nicht aus eigener Kraft, sondern infolge einer faktischen Zwangsabgabe auch der Steuerzahler. Von denen gehen sehr wenige ins Kino und besuchen dort noch viel weniger deutsche Produktionen. Ersteres ist bedauerlich, das zweite verständlich. Denn nur ganz selten gelingt es der hochsubventionierten einheimischen Branche, dem Publikum etwas zu bieten, was vor die Leinwände lockt oder sogar internationale Beachtung findet. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die meisten deutschen Filme überaus „politisch korrekt“ oder belanglos, also schlicht langweilig sind. Das ist leider schon lange so, eine positive Änderung ist nicht in Sicht.Im Gegenteil: Nun drehen die deutschen Filmschaffenden nicht nur immer weiter am Interesse und den Bedürfnissen des Publikums vorbei, sondern wollen auch noch bestimmen, wer mit wem spricht. Anlass dazu war ein privates Essen in Frankfurt von drei Herren: Einer davon war der Geschäftsführer der hessischen Filmförderung, Hans Joachim Mendig. Der zweite war der bekannte PR-Berater Moritz Hunzinger. Und der dritte Teilnehmer, o Schreck, der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen. Da letzterer über Instagram ein Bild des Trios veröffentlichte, ist nun die in der Regel stramm linksgrünlinksliberale Filmszene in tiefer Empörung vereint. Auf Initiative eines Filmkritikers, der offenbar eine alternative Karriere als Zensor anstrebt, haben schon mehr als 300 Personen aus der Subventionsbranche, darunter die obligatorische Iris Berben, einen Rücktritt Mendigs aus seinem Amt gefordert. Bei der grünen Ministerin für Wissenschaft und Kunst in Wiesbaden wird die Unterschriftensammlung sicherlich auf große Sympathie stoßen. Doch Mendig ist als erfolgreicher TV- und Kinofilmproduzent ein ausgewiesener Fachmann, der nicht nur Qualität, sondern auch kommerzielle Verwertungschancen im Blick hat. Die hysterische Aufregung um sein Essen mit Meuthen ist deshalb auch ein willkommener Vorwand, um einen unbequemen Mann an der hessischen Subventionsquelle loszuwerden. Geradezu exemplarisch jedoch zeigt der Vorgang die ganze Intoleranz und Anmaßung der überreich gemästeten Kulturszene in Deutschland. Hinter den üblichen Schlagworten von „Offenheit“, „Vielfalt“ oder „Transparenz“ verbergen sich nämlich lauter kleine Diktatoren*Innen, die nur zu gerne Andersdenkenden vorschreiben würden, mit wem sie sprechen und essen dürfen. Der Skandal an dem Vorgang ist deshalb keineswegs die private Begegnung von Mendig und Hunzinger mit Jörg Meuthen, sondern vielmehr das totalitäre Gehabe einer mit vielen Millionen von anderen erarbeiteten Geldern ausgehaltenen Branche. Dass deutsche Filme so schlecht und unpopulär sind, wie sie sind, hat sehr viel mit diesem Elend zu tun.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Sagen wir es so: Das Thema Schule ist durch, vorbei, aus, tot. Irreparabel im Eimer. Ein Fall für den Abdecker. Normalerweise sagt man an dieser Stelle „Sie weiß es nur noch nicht”. Doch, es gibt ein paar Lehrer, die wissen es. Aber sie dürfen es nicht sagen. Deshalb gehen sie.Spätestens bei der Rechtschreibreform hätte man merken müssen, dass das politisch, geisteswissenschaftlich und feministisch zerstört wird. Da wollten sich welche verwirklichen. Ich sehe nicht, wie man das noch retten oder wieder hinkriegen will. Ich sehe auch noch nicht, wo uns Feminismus und Diversität irgendetwas gebracht oder etwas wenigstens gleich gut gelassen hätten. Soweit ich das sehen kann, zieht der Feminismus eine Schneise der Vernichtung hinter sich her.Warten wir mal den Freitag ab. Da wollen sie ja besonders groß demonstieren, mit Unterstützung der GEW.
(Hadmut Danisch)
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Von wegen "Capitalism kills"!
Kommunistische DDR war weltweit einer der größten Umweltkiller
Einer der grössten Klimakiller der Welt war […] ein Land, das den Kapitalismus abgeschafft hatte – die DDR. Mit bis zu 21 Tonnen jährlich lag sie beim Pro-Kopf-Ausstoss des Treibhausgases Ende der 1980er Jahre noch vor den USA. Als schließlich die Marktwirtschaft Einzug hielt, gingen die CO2-Emissionen rapide zurück: von 333 Millionen Tonnen im Jahr 1989 auf 164 Millionen Tonnen im Jahr 1995. Auch in anderen Staaten des früheren Ostblocks verringerte sich der Ausstoss signifikant, als diese kapitalistisch wurden.Während Kohlendioxid für Menschen normalerweise ungefährlich ist, litt die Bevölkerung in der DDR noch unter ganz anderen Umweltgiften. Das Land stiess schliesslich über fünfmal so viel Schwefeldioxid aus wie die Bundesrepublik. Zu den Folgen zählte ein grossflächiges Waldsterben in den Mittelgebirgen. Auch bei den Schwebstaubemissionen übertraf die DDR die Bundesrepublik um knapp das Fünffache. Da sich die Industrie vor allem im Süden konzentrierte, litt hier fast jedes zweite Kind an Atemwegserkrankungen und beinahe jedes dritte an Ekzemen. Nach dem Untergang der Planwirtschaft sanken SO2- und Staubemissionen schlagartig.Dasselbe Bild ergibt sich bei der Belastung der Gewässer. Fast die Hälfte aller grösseren Flüsse in der DDR war 1989 biologisch tot. 70 Prozent durften nicht mehr für die Trinkwassergewinnung genutzt werden. Knapp die Hälfte der DDR-Bewohner erhielt beim Aufdrehen des Wasserhahns zeitweise oder ständig kein sauberes Trinkwasser. Verantwortlich dafür war der hohe Eintrag von Stickstoff, Phosphor, Schwermetallen und anderen Schadstoffen in die Gewässer – der nach dem Beitritt zur Bundesrepublik massiv zurückging…(Auszug aus Artikel von Hubertus Knabe in der NZZ, wo er auf die doofen Sprüche der heutigen Klimaschützer – „Capitalism kills“ und ähnlichen linken Schwachfug – reagiert. Man könnte es auch deftiger sagen: Die kommunistische DDR war eines der größten Umweltschweine auf dem Erdball!)
(pi-news.net)

Wirtschaft fürchtet Klimapläne
„Das ist eine Katastrophe, was die da machen“
Erstmals wollen Arbeitnehmer mit „Fridays for Future“-Aktivisten mitlaufen. Sie machen Druck auf die Bundesregierung. Die bisher vorgelegten Vorschläge reichen ihnen nicht.Die Koalition plant für den Schutz des Klimas schärfere Eingriffe als gedacht. Autoherstellern droht die E-Autoquote, Flugreisenden höhere Steuern. Sogar ein Verbot von Gasheizungen ist plötzlich nicht mehr ausgeschlossen. „Nach allem was wir hören, wird es noch schlimmer.“ Der bislang durchgesickerte Verhandlungsstand des sogenannten „Klimakabinetts“ der Bundesregierung hat in den betroffenen Branchen der deutschen Wirtschaft große Unruhe ausgelöst.
(welt.de. Handelt es sich nicht um psychische Ausnahmezustände, für die Gutachter herangezogen werden müssten wie in solchen Fällen üblich? Besteht die Wirtschaft nur aus Zwergen unter der bösen Schwiegermutti?)

Missbrauch von Kirchenglocken für „Fridays For Future“
Von Gastautor Pfarrer Achijah Zorn (Pfarrer EkiR)
"Liebe Kirche! Ich bekomme nicht nur Ohrenschmerzen, sondern auch Bauchschmerzen, wenn ich sehe, wie Du Dich als Glöckner von Klima-Deutschland für eine bestimmte politische Aktion so weit aus dem Fenster lehnst, dass Du Deinen evangelischen Boden unter den Füßen verlierst.", schreibt Pfarrer Achijah Zorn. Am Freitag, dem 20.9.2019, wird groß für das Klima gestreikt. Meine Evangelische Kirche im Rheinland (EkiR) ist voll dabei und hängt sich als Mit-Aktivist sehr weit für „Fridays For Future“ (FFF) aus dem Fenster. Symbolträchtig sollen genau um 5 vor 12 am Freitag einige Kirchenglocken läuten. Meine Kirche will damit „die zahlreichen Aktionen (…) hörbar stärken“ und „den Protest weithin hörbar machen“ (Homepage EkiR)....
(Tichys Einblick. Das war immer so. Auch für die alten linken Nazis wurde geläutet,  warum für mutmaßlich neue linke nicht?)

METZGERS ORDNUNGSRUF 37-2019
Das Auto wird genutzt, weil es notwendig ist
Von Oswald Metzger
Noch nie fuhren so viele Pkw auf unseren Straßen. Spiegel online, das Organ des Grünen Zeitgeists, klagt irritiert: „Deutschland im Autorausch“...
Angesichts der überaus kritischen medialen Debatte um die Zukunft des Autos, seiner pau-schalen Verdammung als „Dreckschleuder“, immer mehr innerstädtischen Fahrverbotszonen und der jüngsten Generalattacke auf große und schwere SUVs ist SPON auch darüber irritiert, dass laut einer von der Plattform des links-grünen Zeitgeists selbst in Auftrag gegebenen Umfrage drei Viertel aller Befragten ein eigenes Auto weiterhin „auf jeden Fall“ (47,6 Prozent) oder „eher“ (27,5 Prozent) für notwendig halten. Selbst bei sehr jungen Menschen, wundert sich SPON, ist die Zustimmung zur Autobesitz-Notwendigkeit mit 62,6 Prozent nicht fundamental niedriger. .. Das Auto wird von vielen Bürgern schlicht und einfach als notwendig empfunden. Unsere ganze Siedlungsstruktur mit der flächenhaften Verteilung von Arbeitsplätzen, Einkaufszentren und Freizeiteinrichtungen basiert auf der automobilen Mobilität...Das Auto wird bleiben, weil es für viele einfach nicht ersetzbar ist. Dem Grünen Zeitgeist zum Trotz!
(Tichys Einblick. Ohne Auto wäre alles nichts. Die notwendige Verkehrsinfrastruktur passte nur im 19.Jahrhundert. Jetzt fehlt sie, ist marode oder kaputt.)

„Allah Akbar“-Rufe
Soldat in Mailand attackiert: Deutsche Behörden warnten vor Verdächtigem
Im Fall der Attacke auf einen Soldaten in Mailand haben sich die Hinweise verdichtet, wonach die Tat einen islamistischen Hintergrund haben könnte. Auf dem Handy des verdächtigen Jemeniten Fathe Mahamad fanden die Ermittler Kriegsvideos und Filme, die Massaker an Zivilisten zeigen. Der 23jährige war aus Deutschland abgeschoben worden.
(Junge Freiheit.Was schieben sich Terroristen in der EUdSSR herum?)

Zum Interview mit einem Frankfurter Klima-Aktivisten
Siebzehn Jahr, kein Gefahr?
Von WOLFGANG HÜBNER
Emil Wohlfahrt ist 17 Jahre alt und besucht die Abschlussklasse der Europäischen Schule in Frankfurt am Main. Das Bild von ihm zeigt einen netten Jüngling mit sanftem Blick und braunem Wuschelkopf, der sicher gute Chancen beim weiblichen Geschlecht haben sollte. Doch mehr als an diesem dürfte Emils Aufmerksamkeit derzeit seinen Aktivitäten als Organisator in der „Fridays for Future“-Bewegung (FFF) gehören. Denn es steht ja die Aktionswoche mit Demonstrationen, Diskussionen und Blockaden unmittelbar bevor. Grund genug für die Rhein/Main-Ausgabe der FAZ, sich mit Emil einmal zu unterhalten. Grund genug wiederum, sich dieses Interview näher zu betrachten.Wir erfahren, dass Emil seit Anfang 2019 für das Klimathema interessiert wurde und deshalb an der ersten Demonstration seines jungen Lebens teilnahm: „Das hat einen ganz schönen Adrenalinklick gegeben.“ Daraus habe sich sein besonderes Engagement für FFF entwickelt: „Bei Fridays for Future gibt es keine Aufnahmekriterien, keine Hierarchien, jeder kann mitmachen.“ Emil schildert die vielen Aktivitäten der Bewegung und antwortet auf die Frage: „Hört sich nach viel Arbeit an“ mit einem Lachen: „Das Rezept ist, einfach nicht mehr zu schlafen.“ Das dürfte gerade in einer Abschlussklasse nicht sonderlich leistungsförderlich sein, aber zu diesem Aspekt will der FAZ-Interviewer nichts weiter wissen. Vielmehr fragt er nach Emils Motivation. Der sagt: „Das Bewusstsein für die akute Bedrohung hält auf Trab. Die Klimakrise kommt immer näher, aber wir wissen, dass wir noch etwas erreichen können, es ist noch nicht zu spät.“ Und der Europaschüler ist sich ganz sicher: „Es ist nun einmal die größte Bedrohung für die Menschheit, das muss man begreiflich machen.“ Emil verweist auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die zeigten, „welche globale Katastrophe auf uns zukommt.“ Bis zu diesem Punkt ist das Interview nicht weiter bemerkenswert, doch das wird ab der folgenden Frage anders: „Für die Frankfurter Aktionen zum globalen Klimastreik habt ihr das Motto ‚System Change not Climate Change‘. Was ist damit gemeint?“ Vor der Antwort Emils ein kleiner Einschub: Es ist ebenso interessant wie verräterisch, dass sich diese Bewegung fast ausschließlich in der Sprache von Donald Trump und Boris Johnson bewegt, jedenfalls ist das in Deutschland der Fall. Es handelt sich also zumindest sprachlich um eine kolonisierte Bewegung, die – wie übrigens auch der FAZ-Interviewer – keinerlei Rücksichten auf eventuell fehlende Kenntnisse der englischen Sprache kennt. Doch nun Emils Antwort: „Unser Wirtschaftssystem baut auf der Ausbeutung von Natur, aber auch auf der Ausbeutung des globalen Südens auf.“ Da ist die folgende Frage nach der Nähe von FFF zu Linksextremen fast zwingend. Und die Antwort des 17-Jährigen mit den sanften Augen ist eindeutig: “Es ist doch klar, dass sich unser System ändern muss. Die Art, wie wir leben, wie wir wirtschaften und wie wir denken, muss sich ändern… Kapitalismuskritik ist dabei ein fester Teil dieser Perspektiven.“ Hier nun wäre für einen kritischen, also professionellen Journalisten aller Anlass gegeben, bei Emil nachzufragen, wie weit der Einfluss der Linksextremen bei FFF schon reicht. Doch der FAZ-Interviewer namens Matthias Trautsch will das lieber nicht so genau wissen, bohrt also nicht nach.Das würde er allerdings gewiss tun, wenn ihm ein Schüler Auskunft geben sollte, der sich in einer Gruppe gegen Klimahysterie organisiert hätte und es selbstverständlich fände, auf einer geplanten Demonstration auch Mitglieder der Jugendorganisation der AfD oder der Identitären Bewegung zu akzeptieren. Wahrscheinlich würde sich ein solches Interview sogar ausschließlich um diesen Aspekt drehen. Immerhin stellt der Journalist mit dem eingeschränkten Interesse gegen Ende noch eine nicht ganz unwichtige Frage: „Hat sich durch Fridays for Future auch etwas in deinem eigenen Konsumverhalten verändert?“Emils aufschlussreiche Antwort in voller Länge: „Nicht wirklich, denn mein politisches Engagement hat weniger mit dem individuellen Konsum Einzelner, sondern viel mit unserer Wirtschaftsweise und Klimapolitik zu tun. Solange Profit und Interessen der Wirtschaft immer noch wichtiger sind als die Klimakrise, kommt es nicht aufs Individuum, sondern auf unsere Wirtschaftsweise an.“ In der Antwort dokumentiert die elitäre Haltung des Europaschülers, nicht etwa sein Konsumverhalten zu verändern, sondern mal eben die Marktwirtschaft samt bürgerliche Gesellschaft radikal umzuwälzen zu wollen.Gewiss, Emil Wohlfahrt ist sehr jung. Da kann sich noch vieles in seinem vom Kapitalismus ermöglichten Wohlstandsleben und seinen Anschauungen verändern. Schließlich ist ja schon Saulus zum Paulus geworden. Aber das intolerant geprägte, das totalitäre, also zutiefst demokratiefeindliche Denken und Handeln der FFF-Bewegung ist vorerst tief in ihm eingepflanzt. Er wird in der nächsten Woche deshalb überhaupt keine Hemmungen haben, den Verkehr in Frankfurt zu blockieren, SUV-Besitzer zu brandmarken und gewaltbereiten Linksextremisten Bühne wie Schutz zu bieten. Erst 17 Jahr, also keine Gefahr? Da sollte niemand so sicher sein.
(pi-news.net)