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Omas gegen Rechts – Ein klarer moralischer Standpunkt ohne Schnörkel.

Drei Wörter sie sind merklich oder besser leicht zu merken.

Ich finde, die Arbeit im Marketing hat sich sehr verändert, es ist Dank der KI leichter geworden. Sie macht ihre Arbeit in Sekundenschnelle, oder sollte ich sagen: mein Broterwerb wird ratzfatz erledigt. Der Mensch mag die täglichen Informationen in Kurzform, mehr Zeit bleibt für den täglichen Lauf im Hamsterrad nicht.

Die KI dröselt mir die Bedeutung dieser drei Worte, Omas gegen Rechts auf:

  1. Mediale Wirkung
    „Omas gegen Rechts“ ist prägnant, einprägsam und leicht zu merken.
    Ein klarer, moralischer Standpunkt wird vermittelt, ohne zu viele Details.
  2. Inklusive Wirkung
    Der Name schließt keine Menschen aus, die vielleicht politisch konservativ sind, aber nicht extremistisch. Er richtet sich gegen Ideologien, nicht gegen Personen.
  3. Symbolkraft der Omas
    Ältere Frauen wirken vertrauenswürdig, moralisch und schützend.
    Das verstärkt die Botschaft: „Wir passen auf die Demokratie auf.“
  4. Flexibilität
    Der Name deckt verschiedene rechte Formen ab,
    ohne dass man alles explizit aufzählen muss.

Ich bin ein Mensch:
Ich sehe mit meinen Augen – Ich höre mit meinen Ohren – Mein Herz spürt!

Ich habe solche Omas getroffen, ich habe in ihre Augen gesehen und ihre Worte gehört. Herz?

Ich liebe Menschen, bei denen ich klar erkennen kann für was sie stehen!

Die Oma gegen Rechts;
Ist diese Oma gegen jede Form von Extremismus?
Was ist mit links?
Planwirtschaft ist links, wir Deutschen müssten das eigentlich noch wissen.

Zu meiner Jugendzeit standen die Mauern noch, es gab die Verwandten drüben, die mit der Planwirtschaft umzugehen hatten.
Wir Wessis waren selbstbewusst, durchsetzungsfähig und frei. Wir hatten Glück und durften spielen in den orangen Kinderzimmern. Uns stand die Welt offen, wir konnten mit den Eltern reisen wohin wir wollten, wir waren organisiert und weltoffen.

Es gab auch weniger schmeichelnde Gedanken zu uns Wessis:

  • Materialistische Geldsäcke, Sie messen alles am Preis.
    Lieber kaufen und besitzen statt teilen.
  • Arrogante Schnösel meist belehrend und herablassend. Egoistisch mit wenig Solidarität. Konkurrenzdenken statt Gemeinschaft habe ich gehört.
  • Die Wessis total oberflächlich mit viel Show und wenig Inhalt.

Zwei Worte nur, ich habe sie früher in der Jugend nicht verstanden, umso mehr treffen Sie mich heute.

  • Politisch naiv

Volltreffer!

Besser spät als nie – würde ich sagen.

Was ist zu tun?
Ich würde das so beschreiben: Pause. Fokus. Vollgas!

(tutut) - Wo sind sie geblieben, all die Pfarrer, Priester, Heiligen und Unheiligen, denen die Mitglieder davonlaufen und sie schrumpfen lassen zu kleinen Fähnlein in immer größeren Einheiten, bevor Gott und Teufel zum großen Zapfenstreich unter  Martinshorn und Blaulicht blasen? Eine "pastorale Mitarbeiterin einer Seelsorgeeinheit" zündet ein Licht im Dunkeln und meint "Alles wird gut".  Das darf sie ruhig ihren Grundschülern erzählen. Ausgerechnet der Pfarrerssohn Ulli Schauen hat "Das Kirchenhasser-Brevier - Ein verlorener Sohn rechnet ab" geschrieben.  Sein Fazit aus Dunkelchristentum der Kirchen: "Sie sind auch nicht viel besser als der Rest der Welt". Da kann eine zum Kommunismus umgeschwenkte Partei, welche einst mit "christlichem Menschenbild" hausieren ging, noch so Alarmglocken schlagen, dass es scherbelt, der Pfarrersspross stellt ernüchtert fest, "wie die Kirchen ihre Rolle überhöhen". Letztlich stehe immer dieselbe Begründung hinter den Milliarden Euro, den Sonderrechten und Ausnahmeregelungen für die Kirchen.  Es sei der Anspruch der Kirchenvertreter, sie wüssten besser als andere, was richtig oder falsch sei. Ohne Gott sei die Welt schlecht, behaupteten sie. Es gebe keine Ethik ohne Bezug auf den christlichen Gott. Wenn Kirchenobere das sagten, dann meinten sie eigentlich: "Ihr braucht uns. Wir erklären euch die Welt, und wenn ihr das nicht ernst nehmt, dann ignoriert ihr eure eigenen Wurzeln. Das 'christliche Abendland' und das christliche Menschenbild'

machen sie zu Kampfbegriffen, vereinnahmen Gesellschaft und Politik für sich - und grenzen sie nach außen ab. Dabei braucht die Moral keine Religion, und das, was die Funktionäre  'christliches Abedland' nennen, musste gegen die Kirchen erkämpft werden". Der Anspruch der Kirche sei allumfassend. Der Kölner Kardinal Joachim Meisner gehe  sehr weit mit seiner Verdammung des Nichtchristlichen, doch er sei typisch für die anmaßende Weltdeutung des Klerus. Nach ihm entarte die Kultur, wo sie von der Gottesverwhrung abgekoppelt werde. Sie verliere ihre Mitte. Die Empörung in der Öffentlichkeit sei großgewesen, hätten doch zuletzt die Nationalsozialisten alles, was nichtihren eigene Vorstellungen entsprach, zur "entarteten Kultur" erklärt. Meisner sei dagegen wiengewohnt über die Empörung beleidigt gewesen.  Die Kirchen beanspruchten einen ethisch-moralischen Alleinvertretungsanspruch. "Diese Hybris einer monotheistischen Religion, sie säße an der Quelle der Gutmenschlichkeit, schließt andere aus und stört den Frieden zwischen Menschen unterschiedlichen Glaubens und Nichtglaubenden. Den EKD-Christen sei zugestanden, die 'Gemeinschaft mit Gott'  als Quelle ihrer persönlichen Kräfte anzusehen. Aber dass sie damit allgemeinMitgefühl, Engagement  und Verantwortlichkeit ausschließlich  für das Christentum pachten wollen, geht zu weit". Warum nicht gleich Klappe zu und Affe tot? Ist nicht alles im Islam, wie gerade eine Ungewählte für die EUdSSR weiszumachen versucht, die sich voher in deutschen Ministerämtern nicht mit Ruhm bekleckert hat? Dafür pocht er mal wieder an die Himmelstür, findet er die Schlüssel nicht? "Söder ruft zur Verteidigung unserer Werte auf - Mit 83,6 Prozent ist Markus Söder erneut als CSU-Chef wiedergewählt worden. Er erhielt bei der Abstimmung ohne Gegenkandidaten auf dem Parteitag in München 531 von 635 gültigen Stimmen. In seiner Grundsatzrede schlug er eher pessimistische Töne an. Und stellte sich hinter Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)". Schaut er sich um? Ein Bayer  geht wieder um. Geschenkt! In eine ganze Seite eingewickelt und gegendert: "Geschenk-Ideen fürs Fest - Autorinnen und Autoren der 'Schwäbischen Zeitung' mit ihren ganz persönlichen Tipps für Weihnachtspräsente, die Freude machen". Aber, liebe Leser, spenden, spenden, spenden. Ein bisschen Trost muss sein: "Mehrheit unzufrieden - Die Querelen innerhalb der schwarz-roten Regierung schlagen sich auch im aktuellen ZDF-Politbarometer nieder. Die meisten Bürger sind mit der Arbeit der Koalition unzufrieden". Sie macht Muht an der Leidplanke mit einem reuigen Sünder, denn Wahrheit ist nichts: "Zu früh für Abgesänge - Ein bemerkenswertes Eingeständnis kam dieser Tage von BDI-Präsident Peter Leibinger. Der räumte ein, dass er mit seiner Analyse, die deutsche Wirtschaft befände sich 'in freiem

Fall', übertrieben und dem Wunsch nach Aufschwung damit keinen Dienst erwiesen habe. 'In freiem Fall' – das hieße schließlich, das es sowieso zu spät ist. Nun korrigierte sich Leibinger: Die Substanz für den Erfolg sei noch immer da. Man müsste nur auch wieder daran glauben". Nicht nur Politik und facts werden zur Glaubenssache, wenn sie nicht wissen, was Klima ist, aber Zeitung Aktivist wird: "Zum zehnten Jahrestag des Pariser Klimaabkommens haben Aktivisten auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, für besseren Klimaschutz demonstriert. Auf dem Gipfel entrollten Mitglieder der Umweltorganisation 'Robin Wood' nach eigenen Angaben ein Banner mit der Aufschrift: '1,5° ist kein Gipfel, sondern eine Grenze'. Auf der Pariser UN-Klimakonferenz hatten sich damals nahezu alle Staaten der Welt auf einen Klimaschutz-Vertrag geeinigt. Zentrales Ziel war es, die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius im Vergleich zur vorindustriellen Zeit zu begrenzen".  Sonntagsscherz muss sein? Wo ist eigentlich die Kultusministerin, warum noch immer nicht mit ihren Sekretären wegen mutmaßlicher Überforderung abgelöst? "Skandal um Lehrerstellen immer größer - 1.440 finanzierte Lehrerstellen im Südwesten blieben unbesetzt, das fiel der Landesregierung im Sommer auf. .. Die Opposition fordert einen Untersuchungsausschuss". Nächstes Jahr wollen offensichtlich Unwählbare gewählt werden.  Ausschuss? "Schneller mit dem ICE nach Berlin", wozu, wenn "Inflation hartnäckig über Zwei-Prozent-Marke" und "BGH verhandelt über Haftung nach Corona-Impfung". Ist nicht jeder selbst schuld? "'Es ist niemandem geholfen, wenn man Traumbilder malt' - Sein erstes Interview als Chef von ZF hat Mathias Miedreich nun der 'Schwäbischen Zeitung' gegeben. Der Manager erzählt, was er vorhat und was auf die Mitarbeiter noch zukommt". Ob das Restposten sind? "Dänemark ordert Luftverteidigung vom Bodensee". Damit es ihnen nicht so geht wie jenen anno tobak? Daheim klagt sie: "Weihnachtsgeschäft kommt zögerlich in Schwung", während Kollegin tröstet: "Einsam an Weihnachten? Muss nicht sein!". Eine Dritte lädt ins Dorf ohne Schönhetspreis: "Die evangelische Kirchengemeinde ist in Schura 'Weihnachten auf der Spur'. Spaziergänger können an 14 Stationen dem Weihnachtsstress entfliehen, innehalten oder selbst aktiv werden". Wer hier geblieben ist, trainiert: "Industrie setzt auf neue Märkte und Technologien - Die Automobilindustrie steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Die Geschwindigkeit, mit der die Herausforderungen sichtbar werden, nimmt stetig zu". Wartet schon die Wand? Prophetin an der Leidplanke orakelt: "Es wäre gut, den Menschen zu sagen, dass die Talsohle noch nicht durchschritten ist und weitere Zumutungen kommen müssen. Und offen einzugestehen, dass die Regierung um Lösungen ringt. Wäre der Satz nicht so vorbelastet, könnte man dem Land auch mal zurufen: 'Wir haben so vieles geschafft, wir schaffen das!'“ Merkelwürdig.

Landesparteitag in Ludwigsburg
Kretschmann trommelt für Özdemir - und rät seiner Partei zu Gelassenheit
Winfried Kretschmann stellt sich in seiner Parteitagsrede voll hinter den Spitzenkandidaten Cem Özdemir. Dessen Ausgangslage ist ungünstig. Doch die Partei setzt alles auf ihn..
(swr.de. Grün ist verblüht, merken Kommunisten das nicht?)

Kommunales Finanzdesaster
Beispiel Stuttgart – Das grüne Elysium stirbt auf allen Ebenen
Von Thomas Kolbe
Jahrelang gelang es der Politik, die Schäden der grünen Transformation zu verdecken. Nun zeigen sich tiefe Risse in den Kommunalfinanzen im Zuge der schweren Wirtschaftskrise im Land. Städte wie Stuttgart sind Schaufenster für die Zukunft der Republik..
(Tichys Einblick. Grünecduspdlinke unwähbar.)

Kostenloses Spiel für Jugendliche
Von Uniklinik Ulm entwickelt: App soll sexualisierter Gewalt in Vereinen vorbeugen
Sexualisierte Gewalt in Sportvereinen ist keine Seltenheit. Die Uniklinik Ulm hat deshalb ein Spiel mitentwickelt, das Jugendliche für dieses heikle Thema sensibilisieren soll..
(swr.de. Spiel mir das Lied von Rot?)

Auf der Straße
Leichtflugzeug muss mitten in Mannheim notlanden - ein Schwerverletzter
(focus.de. Schlagloch? Wofür sind Straßen sonst noch gut?)

Kritik wächst
Berater-Job und wackliger Haushalt - Pforzheims OB Boch unter Druck
Pforzheims Oberbürgermeister Peter Boch (CDU) steht zunehmend unter Druck. Nach Kritik an seiner Tätigkeit als Führungskräfte-Coach wackelt jetzt der Haushalt der Stadt. Fraktionen haben Bedenken..
(swr.de. C wie Communism, irgndwann muss es doch klappen?)

Hungrige Fans bei Stuttgart gegen Maccabi Tel Aviv
Ärger um mangelnde Verpflegung bei VfB Spiel: Was war da los?
Für das ausgefallene Catering-Angebot beim Europa-League-Spiel in Stuttgart fordern viele Menschen im Netz Aufklärung. Der genaue Grund ist unklar. Der Caterer Aramark prüft nun..
(swr.de. Schmeckt der Fußball nicht?)

Zehn Prozent weniger Klimaschutz
Meinung: Die Abkehr vom Verbrenner-Aus - ein fataler Rückschritt
Die EU-Kommission plant offenbar das Verbrenner-Aus zurückzunehmen. Das spricht nicht von Technologieoffenheit, sondern ist ein fataler Rückschritt, findet Katha Jansen..
(swr.de. Sollen sie doch dran glauben und Klappe zu für den Staatsfunk, denn der Affe ist tot.)
Herausforderung für Anbieter
Trotz Klimawandel (s!): Kommen Weihnachtsbäume auch in Zukunft aus BW?
(swr.de. Warum nicht mal ein schönes Buch lesen?)

Schweizer Meldestelle
Stadt Bern ruft zur Denunziation am Glühweinstand auf
Seit zweieinhalb Jahren sammelt die Stadt Bern anonyme Meldungen zu „Sexismus“ und „Queerfeindlichkeit“ im öffentlichen Raum. Eine Auswertung zeigt Umfang und Inhalt der Anzeigen. Selbst auf Weihnachtsmärkten sollen Mitbürger ausgehorcht werden..
(Junge Freiheit. Horch Schwyz?)

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NACHLESE
Weihnachtsbaum-Leasing in Rastatt
Normalerweise werden Weihnachtsbäume im Wald gefällt und nach Weihnachten wieder entsorgt. Tobias Groß von der Gärtnerei Klingmann in Rastatt findet, dass es schöner ist, wenn die Bäume weiterleben. Daher bietet er schon seit einigen Jahren sogenannte Leasing-Weihnachtsbäume an. Zur Auswahl stehen Fichten oder Nordmann-Tannen. Der Christbaum im Topf wird zunächst in der Gärtnerei vom Kunden vollständig bezahlt. Bei Rückgabe bekommt der Kunde dann den halben Kaufpreis zurückerstattet. Am Ende kosten diese Bäume dann ähnlich viel, als würde man einen Baum auf einer Plantage schlagen lassen. Der Unterschied ist nur: Die Bäume aus Rastatt werden weiterleben...
(swr.de. Das ganze Leben ist geleast und muss wieder zurückgegeben werden an eine Kreislaufwirtschaft.)
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Nach Gießen:
Polizei unter Verdacht!
Von WOLFGANG HÜBNER
Eigentlich sollte sonnenklar sein, wer Schuld an den schweren Ausschreitungen in Gießen aus Anlass der Gründung des AfD-Jugendverbands „Generation Deutschland“ hatte: Militante Linksextremisten ebenso wie tausende Teilnehmer einer Aktion, die es sich zum Ziel gesetzt hatte, eine grundgesetzkonforme demokratische Versammlung zu verhindern. Doch sonnenklar ist das in einem Land keineswegs, in dem sich längst eine politisch massiv geförderte Gesinnungsdiktatur von Minderheiten eingenistet hat. Dass auch ehemals konservative Medien sich dem unterworfen haben, beweist allein schon die Schlagzeile in der Regionalausgabe der FAZ von Donnerstag: „Polizeieinsatz in Gießen wird weiter untersucht“. Anlass dafür sind Vorwürfe aus dem linken Spektrum, Polizeikräfte seien ohne ausreichende Warnung mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen eine vermummte Antifa-Gruppe vorgegangen. Statt dieses Vorgehen ausdrücklich zu begrüßen und zu rechtfertigen, will nun der hessische CDU-Innenminister nach Beweisen für die „Unschuld“ der Beamten bemüht sein. Das ist eine dreiste Verzerrung der realen Situation: 50 Polizisten wurden in Gießen verletzt. Ein Berliner Polizist erlitt einen Handbruch, andere Schürfwunden in Gesichtern und Extremitäten, manche trugen Prellungen und Stauchungen bei den Auseinandersetzungen mit Gewalttätern davon. Nach aktuellen Schätzungen hat der Polizeieinsatz Kosten in zweistelliger Millionenhöhe verursacht. Diese Kosten müssen nicht die Organisatoren und Teilnehmer der Blockademaßnahmen tragen, sondern die große Mehrheit unbeteiligter Steuerzahler. Nicht das Vorgehen der Polizei bei der Durchführung eines gesetzlich legitimierten verfassungsmäßigen Auftrags kann das Problem nach dem Geschehen in Gießen darstellen. Vielmehr ist das Problem der Versuch, einer demokratischen Partei das Recht auf Versammlungsfreiheit und körperliche Unversehrheit unter Billigung und Einsatz von Gewalt zu bestreiten. Da der hessische CDU-Minister feige auf die noch ausstehenden Ermittlungen der Justiz verweist, sollte sich niemand wundern, warum sich das Vertrauen der Bevölkerung in den Staat rapide dem Nullpunkt nähert.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der Linke entdeckt nur in den geistigen Armenvierteln Vorfahren.
(Nicolás Gómez Dávila)
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Hohle Phrasen
Von der kirchlichen Phrase zum Wort des Lebens
Von Achijah Zorn
„Oft ist es mir passiert, dass ich drei bis vier Wochen ein einziges Wort gesucht habe und habe es dennoch zuweilen nicht gefunden“ (Sprachgenie Martin Luther).
Am Ende war die Phrase,
und die Phrase war bei der Kirche.
Und die Kirche war die Phrase.
Und die Phrase war das Ende der Kirche...
(Tichys Einblick. Vom Geschwätz zur Tat?)

Männer planten Anschlag auf Weihnachtsmarkt:
Vorbeter soll in Moschee zu Attentat aufgerufen haben
In Niederbayern wurden fünf Männer festgenommen, die einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt geplant haben sollen. Unter den Verdächtigen sind drei Marokkaner, ein Ägypter und ein Syrer. Besonders brisant: Ein ausländischer Geheimdienst soll den entscheidenden Hinweis geliefert haben. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren...
(bild.de. Mörderische Religion?)

Viktor Orban
„Mit der heutigen Entscheidung endet die Rechtsstaatlichkeit in der EU“
Viktor Orbán spricht von einem „überschrittenen Rubikon“ und einer „Brüsseler Diktatur“ und hat gute Gründe: Von der Leyen und Merz drängen eine rechtswidrige Enteignung russischer Staatsvermögen durch, die Europa politisch spaltet und nicht nur ökonomisch in den Abgrund treiben kann.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. 1956, die Wiederholung?)

Klimakrise auf der Venus
Von Uta Böttcher • Die Venus wird gern als höllisch heißes Beispiel dafür angeführt, was der Treibhauseffekt alles anrichten kann. Ein genauerer Blick auf den Planeten offenbart jedoch, wie sehr er sich von der Erde unterscheidet und wie hanebüchen daher solche Venusvergleiche sind..
(achgut.com. Hühnerbüchen?)

DER PODCAST AM MORGEN
10 Jahre Pariser Klimaabkommen: Deutschlands wirtschaftlicher Selbstmord auf Raten – TE-Wecker am 13. Dezember 2025
Von Holger Douglas
Zehn Jahre Pariser Abkommen: Tichys Einblick zieht eine vernichtende Bilanz. Das „ominöse“ 1,5-Grad-Ziel ruiniere die deutsche Wirtschaft, während Wettbewerber wie China kaum mitziehen. Fritz Vahrenholt kritisiert wissenschaftliche Fehler des PIK und eine falsche Auslegung des Vertrags: Statt „Null-Emissionen“ sei eigentlich nur eine Halbierung gefordert gewesen. Thomas Mock erinnert sich an die Anfänge..
(Tichys Einblick. Paris längst geplatzt.)

Im Tal der Trauer und des Zorns
Kurze Geschichte des langen Abstiegs, der zum freien Fall wurde
Von Wolfgang Herles
Reformen fallen nicht nur aus, Deindustrialisierung ist Programm einer neuen deutschen Moral, mit der das Weltklima gerettet werden soll und ein neues Wirtschaftswunder herbei phantasiert. Es ist aber nur Sozialismus hinter einer neuen Maske namens Ökologie...
(Tichys Einblick. Die Hoffnung stirbt zuletzt auch im Grünen.)

Gesundheitsministerin
„Geht politisch darum, typisch weibliche Erkrankungen zu adressieren“, kündigt Warken an
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will mehr tun gegen eine ungerechte Behandlung von Frauen in der Medizin. „Es ist erschreckend, dass erst seit wenigen Jahren Bedürfnisse von Frauen in klinischen Studien berücksichtigt werden“, sagte sie der „Rheinischen Post“..
(welt.de. Juristin lässt grüßen.)

Vorwurf der Verleumdung
Nach Anzeige des BSW – Robert Habeck muss 12.000 Euro zahlen
Die Staatsanwaltschaft Dresden hat die aufgrund einer Strafanzeige des BSW eingeleiteten Ermittlungen wegen Verleumdung gegen den ehemaligen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) gegen Zahlung einer Geldauflage eingestellt. Habeck habe insgesamt 12.000 Euro an drei gemeinnützige Vereine gezahlt, wie die Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilte. Für Habeck gelte weiterhin die Unschuldsvermutung...
(welt.de. Wer war's dann?)

Landgericht Berlin
„Aus der Luft gegriffen“ – Vosgerau gewinnt gegen das Zentrum für politische Schönheit
Das Zentrum für politische Schönheit darf dem Juristen Ulrich Vosgerau keinen Meineid vorwerfen. Das Berliner Landgericht zerlegt die Argumentation des linken Aktivisten Philipp Ruch. Auch Erik Ahrens taucht in dem Urteil auf..
(Junge Freiheit. Häßlich.)

Mutmaßliche Beleidigung
Staatsanwaltschaft Göttingen setzt Kreuzzug gegen Anabel Schunke fort
Wieder Post von der Staatsanwaltschaft Göttingen für Anabel Schunke. Nach einem Beitrag im Kontext der Aschaffenburger Bluttat ermitteln die Behörden wegen Beleidigung. Zugleich wartet die Journalistin auf die nächste Entscheidung im Volksverhetzungsverfahren..
(Junge Freiheit. Welches Volk wird verhetzt?)

Künstliche Intelligenz
Das Geständnis dieses Tech-CEO ist eine fatale Botschaft für die KI-Riesen
Immer mehr Firmen hinterfragen den Nutzen gteurer KI-Abos...
(welt.de. Ohne natürliche Intelligenz ist alles nichts.)

Michael Rudolph
Rundfunkrat und DGB-Chef wusste von Angriffen auf Pressefreiheit
Der DGB-Vorsitzende von Hessen-Thüringen, Michael Rudolph, steht am Anfang einer Kette von Ereignissen, die in Faustschlägen und Fußtritten auf ein Fernsehteam mündet. Jetzt will der DGB die Berichterstattung von TE über diese Gewaltorgie verhindern und auch Berichte über die mögliche Einflussnahme des Rundfunkratsmitglieds Rudolph in eigener Sache im Hessischen Rundfunk.
VON Roland Tichy
(Tichys Einblick. Links gegen Rechts.)

Wenn AfD-Abgeordnete reisen
Von Peter Grimm • Die Kosten für vom Steuerzahler bezahlte Amerika-Tickets von AfD-Abgeordneten sind plötzlich ein Thema für Medien und konkurrierende Parteien. Erstaunlich, denn bei den Abgeordneten dieser Parteien würde es sich durchaus auch lohnen, mal nachzufragen. Aber das könnte unangenehm für die eigene Klientel werden. .
(achgut.com. Kikeriki von KI?)

„Nebenaußenpolitik“?
Was parteinahe Stiftungen mit Steuergeld im Ausland machen – und was es kostet
Die politischen Stiftungen werden nicht nur im Inland großzügig unterstützt, sondern erhalten auch für Projekte weltweit zusätzliche Gelder. Die Bundesregierung erkennt darin keine Nebenaußenpolitik. Zahlen, die der JF exklusiv jetzt vorliegen, zeichnen ein anderes Bild..
(Junge Freiheit. Gegen Deutschland? Stiften gehen.)

Schäbig, schäbiger, Merkel
Wie Merkel Kohls Andenken und ihre eigene Bilanz verbiegt
Von Josef Kraus
Nach dem Verrat an Kohl, nun noch die Diffamierung: Ausgerechnet Angela Merkel, die ihre eigene DDR-Biografie weiter im Nebel lässt, spekuliert nun öffentlich darüber, Helmut Kohl hätte in der DDR womöglich bei der Stasi landen können. Das sagt alles – über sie, nicht über ihn..
(Tichys Einblick. Verlorene Worte über eine, die sich vor Gericht verantworten müsste.)

 

Grüne Ideologen wollen mit Deutschland ein Zeichen für die Welt setzen

Von PROF. EBERHARD HAMER

Aus Scham über die ungezügelte Konsumwirtschaft und beflügelt durch die Studie des Club of Rome vom Ende des Wachstums durch das Ende der Ressourcen entstand weltweit eine Ökologiebewegung zum Schutz von Natur und Umwelt.

In den 1980er-Jahren wurde Panik vor dem Ende unserer Bodenschätze, vor allem Öl, Gas und Metalle, geschürt, wurde die Einschränkung von Ressourcenverbrauch zum Überleben der Menschen gefordert. In den 1990er-Jahren beherrschte Panik vor einem „Waldsterben“ die Diskussion, bis sich auch dies als Unsinn herausstellte.

Die große Transformation
Ab der Jahrtausendwende gab es ein neues Schreckgespenst: Klimawandel durch CO2-Ausstoß bis zum Weltenende. Die Panik vor CO2-Ausstoß führte zum Verbot von Verbrennerautos, zu Heizungsgesetzen und zu einer Fülle von Umwelteinschränkungen, die vor allem in Deutschland „CO2-Neutralität“ bewirken sollten, obwohl Deutschland nur 0,4 Prozent des CO2-Ausstoßes der Welt ausmacht, also unser Verbrauch irrelevant ist.

Die grünen Ideologen wollten jedoch mit Deutschland ein Zeichen für die Welt setzen und haben „die große Transformation“ mit Ende der Industrieproduktion durch Energiepreissteigerungen (Kündigung der billigen russischen Energie und Ersatz durch dreimal so teure amerikanische) beschlossen, haben eine Fülle von Umweltvorschriften erlassen, die jede Branche Einschränkungen unterwarf und haben es damit geschafft, den CO2-Ausstoß in Deutschland zu senken, indem sie eine blühende Wirtschaft in die Rezession trieben.

Aus der Traum
Die ganzen Öko-Träume haben nichts gebracht, waren ökonomisch sinnlos, haben aber Industrie, Arbeitsplätze und Wohlstand in unserem Lande zwangsreduziert. Inzwischen ist Deutschland das Land mit den höchsten Energie- und Rohstoffpreisen, mit den höchsten Steuern und Sozialabgaben, mit der höchsten bürokratischen Gängelung aller westlichen Staaten, mit international nicht mehr konkurrenzfähiger Wirtschaft, steigender Arbeitslosigkeit und steigenden Sozialkosten.

Der Traum der Ökologen von der Weltenrettung vor Klimawandel ist zur Absturzwirklichkeit unseres Wohlstandes geworden, ist wegen der Geringfügigkeit unseres CO2-Beitrages sinnlos gewesen und allein von den beiden großen CO2-Produzenten USA und China durch zehnfache Steigerungsraten übertroffen.

Der Traum ist aus, die Wirklichkeit ist bitter. Dennoch träumen die grünen Träumer weiter.
(pi-news.net)

Rolle rückwärts DDR? -
Von Katja Adler

Katja Adler ist Abgeordnete des Deutschen Bundestages. In ihrem Buch behandelt sie aktuelle Entwicklungen in der Bundesrepublik, die sie an ihre ersten 15 Lebensjahre in der DDR erinnern. Eine DDR, in der die politische Meinungs- und Reisefreiheit beschränkt und Überwachung, Kontrolle und Mangelwirtschaft an der Tagesordnung waren.

Mit ihren persönlichen Erinnerungen an ein vergangenes sozialistisches System schaut die Autorin hinsichtlich gegenwärtiger Geschehnisse genau da hin, wo heute ein unbestimmtes Unwohlsein einsetzt. Sie fragt beispielsweise angesichts der vielfach klaglos hingenommenen Einschränkungen der Grundrechte während der Corona-Pandemie: Ist uns unsere Freiheit wirklich so wenig wert? Und weiter: Haben wir schon vergessen, was es bedeutet, Reisefreiheit, Berufsfreiheit oder Meinungsfreiheit schmerzlich zu vermissen?

Wo stehen wir gesamtgesellschaftlich und politisch heute, 35 Jahre nach dem Mauerfall? Welche Rolle spielen die öffentlich-rechtlichen Medien? Wie verhielt es sich damals mit der Planwirtschaft und wie ist es heute mit der Marktwirtschaft? Was bedeuten Demokratie und Freiheit in einer von Krisen geschüttelten Zeit?

Katja Adler möchte weder behaupten, wir lebten schon längst wieder in Verhältnissen wie in der DDR, es gebe keine Meinungsfreiheit mehr und die Presse sei faktisch gleichgeschaltet, noch vertritt sie die Position eines linksgrünen Mainstreams, der das Hinweisen auf Parallelen zwischen der DDR und dem heutigen Deutschland tabuisiert.

Als Liberale nimmt sie eine Mittelposition ein, die sich gegen beide Extreme wendet: Nein, das heutige Deutschland ist nicht gleichzusetzen mit der DDR. Ja, es gibt gefährliche Entwicklungen in Deutschland, die an Ähnliches in der DDR erinnern. Das Buch zeigt, wie wichtig es ist, sensibel zu sein für jeden noch so kleinen Schritt, für jede noch so ungelenk versuchte Rolle rückwärts in die DDR. (Amazon)

(tutut) - Die letzten erscheinen gerade, haben ihre Daseinsberechtigung hinter sich, aber so "wie die ersten regelmäßig erscheinenden Zeitungen wenig Ähnlichkeit mit den heutigen Blättern hatten" (Das populäre Lexikon der ersten Male):  "Es waren handgeschriebene Berichte auf Papyrusstreifen, die an Abonnenten verschickt wurden, die auf dem Land wohnten oder sich im Ausland über die Ereignisse in der Heimat auf dem laufenden halten wollten. Die ersten erschienen wahrscheinlich in griechischer Sprache in den kosmopolitischen Zentren der hellinistischen Zeit (nach 323 v. Chr.), wie zum Beispiel Alexandria. Ab dem 1. Jahrhundert v. Chr. gab es Zeitungen in lateinischer Sprache, die im ganzen Römischen Reich verschickt wurden".  Während Thomas Baumann und Dirk Roß in ihrem Buch "Garantiert Deutsch!" die erste deutsche Tageazeitung als Jungspund melden, gedruckt 1650 vom Leipziger Timotheus Ritzsch, sechsmal wöchentlich erschienen, hatte die erste Tageszeitung schon ihr erstes Mal und ihr letztes lange hinter sich. "Acta Diurna, zu deutsch etwa 'Das Tagesgeschehen'. Sie wurde vom 1. Jahrhundert v. Chr. bis zum 5. Jahrhundert n. Chr. von der römischen Regierung herausgegeben. Diese Zeitung hatte bereits mehr Ähnlichkeit mit den heutigen: Sie enthielt aktuelle Nachrichten, Berichte aus den Senatssitzungen und Reportagen über spektakuläre Gerichtsfälle, offizielle Bekanntmachungen, Geburten und Todesfälle, Finanzberichte, Sportveranstaltungen und Sportergebnisse sowie Kurzgeschichten. Es war die erste Zeitung mit einer ständigen und personell gut ausgestatteten Redaktion, Reporter und Sekretärinnen eingeschlossen.

Die Veröffentlichung bestand darin, jeden Tag Kopien der Zeitung an Wandtafeln an öffentlichen Plätzen aufzuhängen". Der Preis der ersten gedruckten Zeitung gebührt vermutlich den "Kai Yuan Nachrichten" (Kai Yuan Ca Bao). "Seit der Kai-Yuan-Periode (713-741 n. Chr.) in der Tang-Dynastie (618-907) n. Chr. ) erschien diese Zeitung regelmäßig in Chang'an als offizielles Organ der Zentralregierung. Ein Originalexemplar des Blattes ist erhalten und damit die älteste gedruckte Zeitung. In Chang'an gab es zu dieser Zeit noch eine weitere Zeitung mit Namen Di Bao ('Hauptstadtbericht') die vom Amt für offizielle Berichte herausgegeben wurde. Sie ist die einzige, die den 'Kai Yuan Nachrichten' eventuelll noch den Ruhm, die erste gedruckte Zeitung gewesen zu sein, streiting machen könnte. Seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. (noch bevor das Drucken erfunden war) hatte es mehrere Zeitungen mit dem Namen Di Bao gegeben, und es ist unklar, wann der Di Bao der Tang-Zeit erstmals in gedruckter Form erschien".  Was in Leipzig in einer Auflage von 200 Stück und nur vier Seiten dick erschien, erinnert an die Nachrufe, welche heute den Tageszeitungen gewidmet werden, die mehr und mehr dazu übergehen, rathaus- und regierungsamtlich zu sein und auf das zu verzichten, was sich mal Kommentar nannte. "Ein Hofkanzler schäumte über 'eitles, unnötiges, unzeitiges und daher arbeitsstörendes, mit unersättlicher Begierde getriebenes Zeitungslesen'. Und was stand drin in den ersten 'Einkommenden Nachrichten'? Dass ein Moskauer Fürst Rebellen bezwungen hat und mit  1000 Soldaten weiterzieht, um noch mehr Rebellen zu bezwingen".  Es hat sich in den letzten 573 Jahren wenig getan. Oder ist es gerade umgekehrt - zwischen Fürst und Rebellen? Erwachsene brauchen

Märchen und Zeitung. Weihnachen ohne Aschbrödel ist wie Politikgeblödel ohne Kopfnüsse. Dritter Advent, Kleineuropa brennt.   Der mit dem Osten kam, weiß Bescheid, wie Sozialismus geht. Ein Spielverderber für die böse Stiefmutter der Brüsseler Spitzen, dort, wo der Hirsch das Gold der Heimat ist und im Glase schäumt, die amateurhaften Versuche "Meine Heimat" als Zeitung zu verkaufen, zählen nicht,  präsentiert Bote unterm Dreifaltigkeitsberg  ein Stadtbild: "Weihnachtsaktion: Spaichingen zum Ausmalen - Mit seiner Weihnachtsaktion wendet sich der Gewerbe- und Handelsverein dieses Jahr ausdrücklich an Kinder. Dabei kam auch Künstliche Intelligenz zum Einsatz". Natürliche keineswegs am Ende: "Unterstützt von der Bürgerstiftung Spaichingen und der heimischen Industrie hat der GHV ein Malbuch mit Spaichinger Motiven für Kinder gestaltet". Schwer was los: "Bei der Fairtrade-Nikolausaktion haben sich viele über fairen Handel informiert", "Zum 1. Januar übernimmt Werner Reisbeck die Leitung der AOK-Kundencenter in Trossingen und Spaichingen". Weiter geht's nur mit frau zu Strandbild und Palmen, was sonst Volontärsarbeit als Blattfüller wäre : "Ab ins Warme: Dieses Reiseziel ist 2026 besonders beliebt - Die Welt ist groß und doch gibt es einige Urlaubsziele, die bei den Menschen in der Region besonders beliebt sind. Drei Reisebüros aus dem Kreis berichten". Es musste auch geknipst werden: "Fridolin Henzler hat die Ruine der Wallfahrtskirche Maria Hilf auf dem Welschenberg bei Mühlheim fotografiert. Ein schönes Foto und ein erfolgreiches Foto. Es wurde beim Fotowettbewerb des Naturparks Obere Donau als eines 100 Bildern von 38 Fotografen eingereicht und landete auf dem dritten Platz". O Heimat! "Wenn jeder jeden verdächtigt, macht's am meisten Spaß - Bei einem Krimi-Dinner geht's nicht nur um die Frage, wer der Mörder ist, sondern auch darum, einen lustigen Abend zu erleben. Eine Spieleentwicklerin verrät, wie das Konzept aufgeht". "An der B14 entsteht ein neuer Geh- und Radweg". Gibt's Schöneres als Zeitungspoesie mit Stolpersteinen? "Ein weiterer Meilenstein für VetterMit einem neuen Werk im Saarland will der Pharmadienstleister Vetter künftig die globale Marktversorgung mit Medikamenten sicherstellen. Für die Umsetzung der Großinvestition war eine Entscheidung aus Brüssel wichtig. Die ist nun gefallen". Diese auch, eventuell: "EU kippt Verbrenner-Aus". Tichys Einblick liest genauer: "Entschieden ist noch gar nichts - Falscher Jubel: Das Verbrenner-Verbot kippt - nicht - Und wieder jubeln die Oberflächen-Medien: Das Verbrennerverbot, also das Todesurteil für die Autoindustrie und gutes Fahren, sei gekippt. Leider stimmt es nicht. Noch ist nichts gekippt und wenn, kippt nur ein mickriger Rest. Hier die Tatsachen". Und Atomstrom liefern andere: "Weiterer Kühlturm in Biblis abgerissen".  Nachkriegszeit beginnt: "Streit um billige Butter eskaliert - Die Bauern beklagen 'Dumpingpreise' für Butter. Ein Verband schaltet nun das Kartellamt ein. Die kritisierten Discounter wehren sich". Haben sie denn keine Margarine?  dpa sorgt sich um das Bruttosozialprodukt, schaffen sie davon doch knapp 1 Prozent: "Bauern befürchten schwierige Geschäfte - "Die deutschen Landwirte haben alles in allem relativ stabile Ergebnisse eingefahren. Doch die Marktlage trübt die Geschäftsaussichten ein".  swr warnt: "Neue Studie der Universitäten Tübingen und Bonn 'Hangry' sein: Wie Hunger unsere Stimmung beeinflusst". Die Seite Werbung für Jedermann: "Diskretion ist ihr zweiter Name - Silke Kröller ist Concierge im Luxushotel Traube Tonbach – und seit kurzer Zeit eine von nur sehr wenigen Frauen in der Vereinigung 'Le Clefs d’Or', der weltweit lediglich 3500 Menschen angehören. Diesen exklusiven Club umgibt etwas Mystisches – denn seine diskreten Mitglieder sind vor allem auch eins: Geheimnisträger". Noch ein Geheimnis

enthüllt dpa: "Wie die Grünen die Wahl gewinnen wollen - Derzeit sehen die Umfrage nur wenig Chancen, dass die Grünen auch den nächsten Ministerpräsidenten im Südwesten stellen werden. Wie will sich die Partei für den Wahlkampf aufstellen?" Wann sind sie denn umgefallen? Für Farbenblinde: "Schwarz-rote Versprechen - Die Bundesregierung kündigt nach dem Koalitionsausschuss Verbesserungen für die Mehrheit der Bürger an: in Sachen Verkehr, bei der Rente und beim Bürgergeld". Wer zahlt's? Putin, oder? "Nato-Chef warnt vor Russland", eine Bodenseefahrt ist lustig: "Die Jahresbilanz liegt noch nicht vor, aber bei der Betriebsversammlung haben die Beschäftigten von Rolls Royce Power Systems (RRPS) in Friedrichshafen erfahren, dass eine Sonderprämie mehr als doppelt so hoch ausfällt wie erwartet. Nicht nur die Rüstung, auch die Bereiche Marine und Batteriespeicher laufen sehr gut".  An der Leidplanke steht er: "Eingeschnappter Kanzler - Auch Friedrich Merz hat also Strafanträge wegen Beleidigung gegen Bürger des Landes gestellt – Hunderte, wie die 'Welt' herausgefunden hat. Juristisch mag er dazu berechtigt sein und die Beleidigungen, um die es geht, sind ohne Zweifel völlig daneben. Politisch wirft Merz' Verhalten trotzdem Fragen auf. Er reiht sich damit ein in eine wachsende Zahl von Politikern, die Beschimpfungen nicht mehr einfach als Begleiterscheinung des Amtes begreifen, sondern als persönlichen Kriegsfall". Er ist doch Jurist. Noch Fragen?

Wer bei der AfD ist, darf keine Leben retten
Die DLRG Württemberg verschärft ihre Satzung und schließt AfD-Unterstützer von der Mitgliedschaft aus. Grundlage ist die Beobachtung der Partei durch den Verfassungsschutz..
(Junge Freiheit. Das wäre ja noch schöner, wenn ein AfD'ler ein Herz für ersaufende Kommunisten hätte.)

Vorwürfe wegen hohem SF6-Ausstoß
BW-Umweltministerin zu Treibhausgas-Leck: Solvay muss Grenzwerte einhalten
Umweltministerin Thekla Walker fordert sinkende Treibhausgas-Emissionen am Solvay-Standort in Bad Wimpfen. Die Vorwürfe gegen das Chemiewerk waren vor einer Woche bekannt geworden..
(swr.de. Die gibt's noch? Wann reitet sie gegen Windmühlen? Grenzwertig.)

Gute Armutsprävention, mangelnde frühkindliche Bildung
Kinderrechte-Index 2025: Junge Menschen in BW haben durchschnittlich gute Chancen
Das Deutsche Kinderhilfswerk sieht die Umsetzung der UN-Kinderrechte in Baden-Württemberg als solide an. Verbessert habe sich wenig, in einigen Bereichen gebe es Nachholbedarf..
(swr.de. Reich ohne Bildung?)

Über 130 junge Menschen warten auf Behandlungsplatz
Landtag stimmt zu: Freiburger Kinder- und Jugendpsychiatrie erhält 40 Millionen Euro Förderung
Die Uniklinik Freiburg kämpft seit Jahren für mehr Platz in der Kinder- und Jugendpsychiatrie - mit Erfolg! Mit der Fördersumme soll der Ausbau der Klinik vorangetrieben werden..
(swr.de. Freiburg psycho?)

Unterlagen bisher nur in Frankreich einsehbar
Riefenstahl und Heidegger: Staatsarchiv Freiburg digitalisiert Entnazifizierungsakten
Mehr als 200.000 Akten aus der Zeit der Entnazifizierung sind jetzt online beim Staatsarchiv Freiburg abrufbar. Mit dabei sind Dokumente von prominenten Namen wie Leni Riefenstahl..
(swr.de. Was ist mit den Millionen, die mitgegangen sind?)

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NACHLESE
"DIE 100"
Totalschaden des ÖRR
Witzig und ironisch wollte der WDR herausfinden, was Deutschland gerade bewegt. Die Sendung "Die 100" zeigt aber vor allem: Fernsehen sollte der WDR öieber nicht mehr machen. Zwischen Blackfacing und Bierbike liegt nämlich die Hölle.
(welt.de. Links ist humorlos. Was zu beweisen war.)
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Wie politisch zurechnungsfähig sind die Deutschen?
Von WOLFGANG HÜBNER
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat in einem aktuellen Interview mit Politico (im Video oben bei 8:40 min.) scharfe Kritik an der Migrations- und Bevölkerungspolitik in Europa formuliert. Diese Kritik richtet sich vor allem gegen die derzeitigen politischen Eliten auf dem alten Kontinent. Doch sieht es bei deren Völkern besser aus, haben diese verstanden, wie sehr ihre historische gewachsene Existenz durch eigene Geburtenschwäche, Überfremdung und kulturelle Degeneration gefährdet ist? In Deutschland offenbar nicht. Darauf deutet auch eine im Auftrag der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung erfolgte repräsentative Umfrage hin. Demnach stimmen knapp drei Viertel (74 Prozent) der Deutschen ohne familiäre Einwanderungsgeschichte dieser Aussage zu: „Der Rechtsextremismus in Deutschland macht mir Angst“. Das ist absurder Weise ein deutlich höherer Prozentsatz als die 66 Prozent der Deutschen mit Migrationshintergrund, die Angst vor Rechtsextremismus äußern. Unter den hierzulande lebenden Ausländern sind es sogar nur 55 Prozent.Wenn nur 26 Prozent Bio-Deutsche diese Angst nicht oder nur nachrangig pflegen, sind wir genau bei den 26 Prozent, die in den gegenwärtigen Umfragen die Wahl der AfD bevorzugen würden. Nun sei dahingestellt, ob tatsächlich nur 26 Prozent der Landsleute der Bevölkerungsentwicklung weniger Wichtigkeit zumessen als ihrer „Angst“ vor Rechten. Doch so lange diese „Angst“ groß bleibt, ist an eine entschlossene Politik der Abschiebungen und Einreiseverweigerungen in Deutschland nicht zu denken. Es ist eine bedauerliche Tatsache, dass ein Großteil der Deutschen vor Realitäten die Augen verschließt, die noch nicht einmal Blinden und Sehbehinderten verborgen bleiben. In meinem Heimatort genügt zum Beispiel ein Blick auf die aus öffentlichen Schulen strömenden Kinder und Jugendlichen, um zu wissen, dass die Stadt Frankfurt am Main in 20 Jahren einen so hohen islamisch geprägten Bevölkerungsanteil haben wird, der die jetzt noch lebhaften Diskussionen um Judenfeindlichkeit zu nostalgischen Erinnerungen in Teilen der deutschen Minderheit machen wird. Trump hat zweifellos recht mit seiner Elitenkritik. Aber die nutzt wenig, wenn die europäischen Völker ihre politischen Führer weiter demokratisch legitimieren und darauf vertrauen, die Probleme würden sich schon irgendwie gütlich lösen lassen. Doch die Demographie rechnet nicht mit Wundern, sondern mit sehr belastbaren Zahlen. Und die erzählen von einer ganz anderen Zukunft.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich frage mich, weshalb hier überhaupt ein umfänglicher Beitrag auf diese Endsieg-Schmonzette eines an ideologisch vernebelter, schierer Unfähigkeit, Hybris, Arroganz, Opportunismus und Korruption gescheiterten Regimes und dessen medialer (Zwangsbeitrags-)Claqueure verschwendet wird – oder wäre vielleicht vielleicht zu sagen: Einer gescheiterten Medien-Tyrannei und deren Polit-Claqueuren? Einfach ignorieren diese Gestalten – lasst die innerhalb ihrer abgeschotteten Blasen weiterwurschteln im Delirium des Irrsinns. Irgendwann laufen die auf die Realität auf – und die wird weder wie eine Kettensäge noch wie ein Eisberg wirken, sondern wie C5-Sprengstoff.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Schock in Herford
16-Jähriger wird am Rand von Weihnachtsmarkt niedergestochen – Polizei jagt Täter
(welt.de. Hinterher. Alltäglichkeit.)

Korruptionsskandal im EU-Kern
Parlamentsmehrheit von der Leyens blockiert Debatte zum EU-Korruptionsskandal
Ursula von der Leyen steht einem Apparat vor, der vor Korruptionsvorwürfen nur so strotzt – und ihre Mehrheit im Parlament sorgt dafür, dass darüber möglichst nicht gesprochen wird. Eine nicht vom Volk gewählte Präsidentin, die Transparenz predigt und Aufklärung regelmäßig blockiert, ist selbst zum größten Risiko geworden.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Seit wann ist das ein "Parlament"? Wer die EUdSSR mit dem Blondhelm nicht verlässt und wieder für normale Verhältnisse wie zu EWG-Zeiten sorgt, ist Feind Nr. 1 der Völker Europas.)

Um das Einstimmigkeitsprinzip zu brechen
Das EU-Kommissionskommissariat will den Notstand ausrufen
Von Fritz Goergen
EUvdL, Macron, Merz, Starmer und Selenskyj müssen weiter Krieg führen (lassen) und dürfen keinen Frieden schließen, weil das ihr persönliches politisches Ende bedeutete..
(Tichys Einblick. Was können die eigenlich, was nicht jeder kann?)

Eskaliert die EU und bricht sie das Recht?
„Eine Brüsseler Diktatur hat sich etabliert“
Von Klaus-Rüdiger Mai
Brüssel erklärt russische Guthaben zur Kriegsfinanzierung, beerdigt die Einstimmigkeit und biegt sich Artikel 122, bis er bricht. Orbán und Fico sprechen von Rechtsbruch – in Brüssel installiert sich eine enthemmte "Bürokraten-Diktatur" auf Kriegs- und Schuldenkurs..
(Tichys Einblick. Was sagt der Europäische Hühnerhof?)

DER PODCAST AM MORGEN
Zensur, Deindustrialisierung, Gewalt: Deutschland am Kipppunkt – TE-Wecker am 12. Dezember 2025..
VON Holger Douglas
+++ Fünf Behörden gegen einen Journalisten – Medienaufsicht im Großeinsatz gegen Alexander Wallasch +++ Wähler wenden sich ab: Regierung in Thüringen ohne Mehrheit +++ Billigstahl aus Asien: Thyssenkrupp stoppt Schlüsselproduktion, 1.200 Jobs in Gefahr +++ Deutschland zerstört Kernkraftwerke, Polen bekommt EU-Geld für neues Kernkraftwerk, Kühlturm 3 von KKW Biblis ist jetzt auch zerstört +++ Gewalt in Dresden: Rettungskräfte angegriffen – Sanitäter müssen fliehen +++ Gewalt in Herford: Messerattacke auf Weihnachtsmarkt – 16-Jähriger in Lebensgefahr +++ sogenannte Prominente fordern Aufnahme von Afghanen, wollen aber selbst keine Verantwortung tragen +++ Gericht kippt Silvesterfeuerwerksverbot – Bund zuständig, nicht Aktivisten +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++.
(Tichys Einblick. Schland.)

2026 wird sich vieles ändern
Industrieabriss, Klima, CO2, Kernkraftwerke, KI, neue US-Strategie, EU in Ukrainekrieg verstrickt
Von Fritz Goergen
Bis zur Wintersonnenwende 2025 dauert es noch neun Tage. Hingegen ist die Klimakampfwende schon im Gange. Und auch die anderen Wendenwenden, die den Irrweg des Wokommunismus beenden..
(Tichys Einblick. Ist ein Land der Dichter und Denker ohne Hirn ra noch zu retten?)

Blick in die Glaskugel
Einbruch in der Chemie ist böses Omen
Von Thomas Kolbe
In der Vergangenheit erwies sich die Chemiebranche als exzellenter Frühindikator schwerer Krisen. Die gegenwärtige Lage der Branche sollte eine Warnung sein: Das Klimaregime befindet sich am Beginn seines Zusammenbruchs. Und Berlins Schuss mit der dicken Schulden-Berta wird daran nichts mehr ändern..
(Tichys Einblick. Auch Knallgas-Experimente haben mit Chemie zu tun.)

Die Kesselflicker machen einen auf Harmonie
Von Peter Winnemöller • Der Koalitionsausschuss macht auf Friede, Freude, Eierkuchen, und hinter den Kulissen heißt es tricksen, tarnen und täuschen. Ob, wann und wie es beispielsweise zu einer Einigung über die Bürgergeld-Reform kommt, steht in den Sternen..
(achgut.com. Ohne Geld keine Bürger, nur noch Räuber.)

Millionen Deutsche hoffen
Was meint Merz damit, Habecks Heizungsgesetz werde „abgeschafft“?
Wie beim Bürgergeld behauptet Merz, das Heizungsgesetz werde „abgeschafft“. Erster Schritt ist eine Umbenennung. Jetzt kommt es auf die CDU-Wirtschaftsministerin und die SPD-Bauministerin an. Was ist für die um ihre Existenz zitternden Immobilienbesitzer möglich?..
(Junge Freiheit. Sprachlos in Deutschland. Wer dolmetscht Merz?)

Reise nach Washington
„Wasserträger laufen uns hinterher“ – Die AfD stürzt die Union in ein Dilemma
Für Aufsehen sorgt weniger die Nato-Versammlung, sondern das Besuchsprogramm einiger AfD-Politiker in Washington. Nach WELT-Information gehören dazu Treffen mit einer höherrangigen Vertreterin der MAGA-Fraktion im US-Außenministerium als auch mit der republikanischen Abgeordneten Anna Paulina Luna, eine MAGA-Politikerin aus Florida. .
(welt.de. Wie die Reise nach Jerusalem. Die alte Welt quengelt mit Angela-Murks.)

Analyse von US-Experte Braml
In Donald Trumps neuer Weltordnung verkommt Europa zum unwichtigen Zuschauer
Donald Trumps neue Sicherheitsstrategie setzt ein klares Zeichen: Europas Illusionen zerbrechen – jetzt wankt die globale Machtordnung gehörig. In der aktuellen geopolitischen Lage offenbart sich eine grundlegende Verschiebung der internationalen Machtverhältnisse, die insbesondere durch die neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA unter Donald Trump geprägt ist. Während europäische Politiker in der Vergangenheit versuchten, durch Anpassung und Zugeständnisse das Verhältnis zu Washington zu stabilisieren, macht das aktuelle Strategiedokument deutlich, dass solche Unterwerfungsgesten allenfalls einen zeitlichen Aufschub, aber keine dauerhafte Sicherheit bringen..
(focus.de. Wen der frühe Vogel fängt, ist der Wurm.)

Shopping-Deal mit FOCUS online
Für nur 54,95 Euro: Überwachungskamera für die Weihnachtszeit zum Top-Preis
Ob im Urlaub oder daheim, mit der PetTec Cam Free behalten Sie Ihr Zuhause immer im Blick. Wir haben die smarte Kamera jetzt im exklusiven Angebot für nur 54,95 Euro (statt 84,95 Euro UVP) oder im praktischen Doppelpack für nur 99,95 Euro (UVP 169,90 Euro). ..
(focus.de. Leeren Sack nicht verpassen.)

Kritik an Sicherheitsstrategie
„Wir können das, wie wir jetzt angesehen werden, nicht akzeptieren“, sagt Merkel über die US-Pläne
Die ehemalige Kanzlerin Angela Merkel (CDU) erwartet eine harte Auseinandersetzung mit den USA über notwendige Regeln für Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz. „Ich finde das einerseits faszinierend, aber andererseits schreit es danach, dass wir Leitplanken einsetzen, dass wir regulieren“, sagte sie bei einer Veranstaltung des Magazins „Stern“ in Berlin..
(welt.de. Klappe auf? Wie sieht sie denn aus, gehupft bei Springer?)

Thüringen
AfD steigt in Umfrage auf neuen Rekord – und ist jetzt stärker als CDU, SPD und BSW zusammen
(welt.de. Wetten, dass? Hauptsache regieren, weiß der KRÄTSCH.)

Vetternwirtschaft beim ÖRR
Ex-RBB-Intendantin Schlesinger wegen Untreue angeklagt
Es geht um dutzende Fälle: Nun erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage gegen die RBB-Skandalchefin Patricia Schlesinger wegen Untreue – und nicht nur sie..
(Junge Freiheit. Auch mit Nichten?)

Chefärztinnen: Wenn Frauen einfach nicht wollen
Von Wolfgang Meins • Der Frauenanteil an den Medizinstudium-Erstsemestern liegt mittlerweile bei über 70 Prozent, der der Chefärztinnen an Großkrankenhäusern seit Jahren konstant bei 12 Prozent. Liegt das – wie wohlfeil behauptet – an männerbündischen Strukturen im Gesundheitssystem – oder schlicht am Knochenjob, den sich viele Frauen nicht zumuten wollen oder können? Ein Blick in die berufliche Praxis. .
(achgut.com. 75 Prozent links und Deutschland abwärts.)

Linksextremismus
Die Radikalisierung zum Antifa-Täter darf ruhig etwas dauern
Ist ein Jugendlicher über erste Kontakte ins Antifa-Milieu gekommen, kann er sich dort wie auf einem Abenteuerspielplatz austoben. Der Übergang in kriminelle, prototerroristische Strukturen verläuft fließender und leichter, als Außenstehende sich vorstellen. .
(Junge Freiheit. Aus RAF nichts gelernt?)

Massenproteste in Gießen
Unsere Demokratie. Idiotie. Agonie.
Die Hysterie um den AfD-Parteitag in Gießen zeigt auf, wie sektenartig „unsere Demokratie“ agiert – Endzeitstimmung inklusive. Doch das Grundübel der Gesellschaft reicht viel länger zurück und geht tiefer. Ein Essay von Thorsten Hinz.
(Junge Freiheit. Insekten sind mehr.)

Brandbrief aus Cottbus
„Keine Kraft mehr“ – Eltern an Migrantenschule schreien um Hilfe
Schläge, Tritte, Reizgas: An einer Cottbuser Grundschule mit hohem Migrantenanteil eskaliert die Gewalt. Selbst ein Sicherheitsdienst bringt die Lage nicht unter Kontrolle. Nun wehren sich verzweifelte Eltern mit einem offenen Brief. Die JF kennt die Details..
(Junge Freiheit. Wozu Briefe verbrennen, wenn es Grundgesetz und Schulgesetze gibt gegen KI, Keine Intelligenz?)

Identischer Fall in Leipzig
Syrer schmuggeln Syrer ein: Wie deutsche Behörden beim Schleusen helfen
Von Matthias Nikolaidis
Der Fall eines Schleuserrings aus 50 Syrern, meist Frauen, die ihre Verwandten mittels dreist gefälschter Pässe nach Deutschland schmuggelten, zeigt die ganze Absurdität der deutschen Migrationspolitik. Während Ausländer großzügig eingebürgert werden, nutzen die diese Gunst schamlos aus. Und deutsche Behörden assistieren..
(Tichys Einblick. Bürgerkrieg. Er muss raus. Wenn die Asylindustrie das Land pfeffern und pfaffern will, soll sie dorthin gehen, wo der Pfeffer wächst. )

20 Mio. Aufrufe in drei Tagen
„Was soll ich denn fressen, ich bin ein Wolf“ – Ist das der beste Weihnachtsspot des Jahres?
Der französischen Supermarktkette Intermarché ist eine Werbeaktion geglückt: Ein von ihnen ins Leben gerufener vegetarischer Wolf geht derzeit in den sozialen Medien viral. .
(welt.de. Mehrheit überall doof?)

Allensbach: Vertrauen ins Bundesverfassungsgericht schwindet

Von RAINER K. KÄMPF

„Die repräsentative Demokratie kann nur funktionieren, wenn die Bürger denjenigen, die sie selbst als ihre Vertreter bestimmt haben, ein Mindestmaß an Vertrauen entgegenbringen“, stellt Thomas Petersen vom Institut für Demoskopie Allensbach in der neuesten Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen fest.

Damit mag er grundsätzlich richtig liegen. Nur, und darum geht es in diesem Beitrag, haben nach dem Dafürhalten der bundesdeutschen Eliten die Deutschen das irgendwie nicht begriffen. Das Vertrauen, soweit es vorhanden war und noch ist, schwindet.

Selbst das Bundesverfassungsgericht sei betroffen, wird mißmutig festgestellt. Woher das nur kommt? Richtig ist sicher die Erkenntnis, daß Kritik gegenüber dem Parlament, dem Staat an sich und der Regierung der Ausdruck politischer Reife ist.

Das hören wir gern und fühlen uns bestätigt, ständig an Reife zu gewinnen und im Turbo zu der Erkenntnis zu kommen, daß die Demokratie in unserem Land eben nicht mehr repräsentativ ist, sondern von denen vereinnahmt wurde, die sie als die ihre mißbrauchen. Insofern ist wachsendes Mißtrauen das Resultat des fortschreitenden Reifeprozesses des Volkes und der Wähler.

Daß kaum noch jemand den staatstreuen Medien vertraut, ist logisch und die zwingende Voraussetzung, nicht weiter in die Irre zu laufen und den Falschen Vertrauen zu schenken. Wir gehen in einen Prozeß des Wandels und praktiziertes Mißtrauen wird zur Grundlage der gesellschaftlichen Erneuerung.

Sollte allerdings jemand vermuten, in den abgehobenen Blasen praktizierter Dekadenz würde sich so etwas wie Reflexion breitmachen, irrt sich der. Das Gegenteil ist der Fall und sie erklären uns einfach für zu dumm, „ihre“ Politik zu begreifen.

Diese Frage zeigt das Ausmaß der Politiker- und damit auch der Institutionenskepsis, die in Deutschland herrscht. Ne­benbei bemerkt zeigt sie auch das Ausmaß der Unkenntnis politischer Praxis, denn man kann annehmen, dass die Lektüre eines beliebigen Parlamentsprotokolls bei den meisten Menschen die Erkenntnis fördern würde, dass sie vielleicht doch nicht so viel von Politik verstehen wie die Abgeordneten.

Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall und genau diese Arroganz bringt Euch in die Bredouille, ein 1989 zu erleben, das das vor 36 Jahren weit in den Schatten stellen wird!
pi-news.net)

Der Iran baut ein Raketenimperium auf

(Englischer Originaltext: Iran Is Building a Missile Empire, the World Looks Away - Übersetzung: Martin Christen)

Dem Iran wird nach dem 12‑Tage‑Krieg nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt, doch die Bedrohung, die er nun darstellt, wächst erheblich. Während sich der globale Fokus auf andere Krisen verlagert hat, hat der Iran seine Produktion ballistischer Raketen rasant und aggressiv – nahezu mit Lichtgeschwindigkeit – beschleunigt. Das iranische Regime verkündet stolz die Herstellung großer Mengen von Raketen, erweitert die Produktionslinien und prahlt offen mit seinem wachsenden Arsenal. Der Iran verbirgt diese Entwicklungen nicht; er brüstet sich damit. Das Regime scheint sich trotz einer verheerenden Dürre ermutigt, gestärkt und entschlossen zu fühlen.

"Die Raketenmacht des Iran übertrifft heute bei weitem die des 12‑Tage‑Krieges", erklärte kürzlich der iranische Außenminister Abbas Araghchi. Seine Bemerkungen wurden durch Verteidigungsminister Brigadegeneral Aziz Nasirzadeh bekräftigt, der sagte, die Verteidigungsindustrie habe sich nicht nur von den Belastungen des Krieges erholt, sondern sei dramatisch gewachsen. "Die Verteidigungsproduktion des Iran hat sich sowohl in Quantität als auch Qualität im Vergleich zur Zeit vor dem 12‑tägigen, von Israel im Juni aufgezwungenen Krieg verbessert", sagte er und betonte, dass neue Raketen nun schneller als je zuvor von den Produktionslinien rollen. Die Regierung scheint zu glauben, dass sie Schwung hat – und ist offenbar begierig, dies zu zeigen.

Einige Politiker und Analysten mögen diese Proklamationen als bloße Einschüchterung von Gegnern, zur Verhinderung von Angriffen und zur Aufrechterhaltung regionalen Einflusses abtun. Die Realität jedoch ist, dass die Raketenproduktion des Iran höchstwahrscheinlich erneut zum Kriegführen gedacht ist – entweder direkt oder über seine Stellvertreter. Das Regime hat eine dokumentierte Geschichte des Abschusses seiner Raketen auf US‑Militärbasen, auf Ziele im Irak, auf Israel und des Abfeuerns von Raketen nach Katar. Der Iran hat zudem ballistische Raketen an militante Gruppen wie die Huthi im Jemen geliefert und liefert auch Raketen‑ und Drohnentechnologie an Russland zur Verwendung gegen die Ukraine. Irans Stellvertreter haben Raketen auf zivile Flughäfen, Handelsschiffe, Städte und Infrastruktur in der gesamten Region abgefeuert. Wer diesen Aufbau als "defensiv" interpretiert, ignoriert Jahrzehnte gegenteiliger Beweise.

Darüber hinaus prahlt der Iran damit, dass seine Raketen US‑Städte, europäische Hauptstädte und Ziele im gesamten Nahen Osten treffen können. Iranische Funktionäre betonen weiterhin ihren Wunsch, Israel auszulöschen. Der Iran scheint die Raketenentwicklung als Rückgrat seiner Strategie zu betrachten, um konventionelle militärische Schwächen auszugleichen. Was wäre, wenn der Iran nur eine dieser Raketen mit einem nuklearen Sprengkopf bestücken sollte? Das Zeitfenster, um die Fähigkeiten des Iran einzuschränken, könnte sich rasch schließen. Die USA hätten Israel weitermachen lassen sollen, als es dies wollte, nachdem die Trump‑Regierung drei iranische Atomanlagen außer Gefecht gesetzt hatte: Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu weiß, was er tut.

Der Westen täte gut daran, wieder eine glaubwürdige militärische Option auf den Tisch zu legen: Dem Iran muss klar gemacht werden, dass eine fortgesetzte Raketenexpansion, Drohungen und Proliferation erneut eine direkte und kraftvolle Antwort provozieren werden. Dies würde beinhalten, strategisch die Einrichtungen zu identifizieren, die an Entwicklung, Montage, Test und Verteilung ballistischer Raketen beteiligt sind.

Der zweite Schritt sollte umfassende, unerbittliche Sanktionen umfassen. Jede Einzelperson, jedes Unternehmen, jede ausländische Bank oder staatliche Einrichtung, die an der Unterstützung des iranischen Raketenprogramms beteiligt ist, sollte ohne Verzögerung sanktioniert werden. Ebenfalls einzubeziehen wären Lieferanten von Rohmaterialien, Transportnetzwerke, Tarnfirmen und Finanzinstitutionen, die dem Iran helfen, Beschränkungen zu umgehen. Die Sanktionen müssen mit Strafen durchgesetzt werden, die schwer genug sind, um andere davon abzuhalten, den Iran zu unterstützen, und sollten das Einfrieren von Auslandsvermögen, den Ausschluss vom globalen Bankensystem und umfassende Handelsbeschränkungen für jedes Unternehmen oder Land umfassen, das das iranische Raketenprogramm unterstützt.

Vielleicht der wichtigste wirtschaftliche Druckpunkt ist die Unterbindung oder drastische Einschränkung der iranischen Ölexporte, um seine Fähigkeit zur Aufrechterhaltung der schnellen Raketenproduktion zu lähmen. Dies bedeutet, intensiven diplomatischen Druck auf die Hauptabnehmer des Iran auszuüben, damit sie ihre Importe einstellen. Jeder verkaufte Barrel iranischen Öls finanziert direkt Raketenkomponenten, Waffenlieferungen an Stellvertreter, Drohnenflotten und destabilisierende Operationen in der gesamten Region.

Die Raketen des Iran bleiben nicht innerhalb der Landesgrenzen. Sie werden an militante Organisationen verteilt, die weit außerhalb des iranischen Territoriums operieren, wodurch Teherans Reichweite erweitert wird. Wenn der Westen es ernst meint mit dem Stopp der iranischen Raketenexpansion, muss die Zerschlagung dieser Raketennetzwerke Teil der Strategie sein. Jede abgefangene Lieferung verzögert Teherans Ambitionen und schwächt seine Fähigkeit, Drohungen auszusenden.

Das Raketenarsenal des Iran war bereits vor dem 12‑Tage‑Krieg groß, doch es ist nun erheblich größer, ausgefeilter und wächst in einem beispiellosen Tempo. Das Selbstvertrauen und die Aggression des Regimes steigen parallel zu seiner Produktionskapazität. Es ist wichtig zu handeln, bevor die Raketen des Iran die geopolitische Landschaft in einer Weise verändern, die schwer umkehrbar sein könnte. Den Ausbau zu stoppen erfordert die Kombination einer glaubwürdigen militärischen Option mit strengen Sanktionen, der Unterbindung der Öleinnahmen des Regimes und der gezielten Bekämpfung jedes Knotens seines Proliferationsnetzwerks. Dem Iran darf nicht erlaubt werden, stärker, gefährlicher und selbstbewusster zu werden. Es steht viel auf dem Spiel und betrifft jede Nation, die auf eine sichere und freie Welt angewiesen ist.

(Dr. Majid Rafizadeh ist Politikwissenschaftler, an der Harvard University ausgebildeter Analyst und Vorstandsmitglied der Harvard International Review. Er hat mehrere Bücher über die US‑Außenpolitik verfasst. Er ist erreichbar unter dr.rafizadeh@post.harvard.edu. Quelle: Gatestone Institute)