Sonntag, Leute!

bärenhirsch

Es trafen sich von ungefähr

Es trafen sich von ungefähr
Ein Wolf, ein Mensch, sowie ein Bär,
Und weil sie lange nichts gegessen,
So haben sie sich aufgefressen.
Der Wolf den Menschen, der den Bär,
Der Bär den Wolf. – Es schmeckte sehr
Und blieb nichts übrig als ein Tuch,
Drei Haare und ein Wörterbuch.
Das war der Nachlaß dieser drei.
Der eine Mensch, der hieß Karl May.
(Joachim Ringelnatz)

Explosive Gefahr?

Blindgänger: Es sind nicht immer die Nazis, wenn’s in Spaichingen kracht

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Liegt noch Munition im neu entstehenden Gewerbegebiet Eschenwasen?

(tutut) – Wenn’s  in Deutschland stinkt und kracht, haben es Nazis gemacht? Wer von Geschichte keine  Ahnung hat, der macht solche absurden Gleichungen auf. Dass aber eine Spaichinger Redaktionsleiterin sich offenbar nicht die Mühe macht, zu recherchieren und  kaum etwas  über die ehemaligen Munitionsbunker bei Spachingen im Wald neben dem Gebiet Im Grund zu wissen und deutsche Geschichte auf „Nazis“ zu reduzieren scheint, ist erschreckend und sagt etwas über Bildung in diesem Land aus.  Munitionsbunker gab und gibt es immer, solange es Armeen mit Explosivem gibt. Bei Spaichingen beherbergten Bunker Munition der Wehrmacht. Es waren auch deutsche Soldaten, die in Kriegen gefallen  oder vermisst worden sind. Ihre Namen stehen auf Steintafeln beim Spaichinger Friedhof? Nazis vom fremden Stern? Nun also sind ein paar Hunderttausend Euro fällig, weil die Stadt Spaichingen nach dem Fund einer zünderlosen Sprenggranate auf dem neu zu erschließenden Gewerbegebiet im Eschenwasen das Gelände durchkämmen  lassen muss, um sicher zu gehen, dass dort nicht weiteres Explosives herumliegt.

Die Urheber sind aber keine „Nazis“, sondern inzwischen mit Deutschland befreundete Franzosen. Die haben als Besatzungsmacht sich des Inhalts der Bunker angenommen und zum Teil in die Luft gejagt. Wenn nun auf die Stadt hohe Kosten zukommen, um nach Munitionsüberresten zu suchen, dann sollte sie sich vielleicht mal an den Bund wenden oder sogar auch an die Franzosen. Denn die explosive Gefahr aus den Munibunkers ist nicht Erbe der Stadt, sondern des Bundes. Außerdem: Wenn’s in Spachingen kracht, haben’s nicht die „Nazis“ gemacht, sondern ganz andere!

Munibunker: ein Augenzeuge berichtet
Was damals, nach dem Krieg dort wirklich passiert ist, berichtet ein Spaichinger, welcher sich noch gut an das erinnert, was er als Jugendlicher  damals erlebt hat. Er schildert die Vorgänge um die Munibunker so:

Das war eben kein Nazimunilager, sondern einfach ein Munitionslager der
damaligen Wehrmacht. Ich  kann mich noch sehr gut an die Munitionssprengungen erinnern. Das dürfte so gegen 1947/48 gewesen sein. Französische Besatzungssoldaten haben damals große Munitionsmengen (Artilleriemunition) beidseitig der damaligen Schotterstraße Richtung Schura-Heusteig aufgestapelt.
Für die mit Heu beladenen Kuhfuhrwerke war oft nur ein erschwertes Durchkommen möglich.
 
Diese Munitionsmengen wurden links der Straße nach Schura auf dem höchsten Punkt „Kapf“ zur Explosion gebracht. Für uns Buben ein tolles Schauspiel, wenn der Himmel stundenlang schwarz-violett gefärbt war und  glühende Splitter wie Kometen über den Himmel Richtung Stadtgebiet zischten, so dass  die Bauern bei der Heuernte Mühe hatten, ihre Kühe in Zaum zu halten.
 
Während dieser Zeit der Sprengungen sind wir Buben mit unseren älteren Anführern mit Handwagen zu den aufgeworfenen Sprengtrichtern gefahren und haben jede Menge Munition eingesammelt und nach Hause gebracht. Denn längst nicht alles Material ist explodiert, sondern wurde einfach rundum in die Gegend gechleudert. Sehr wahrscheinlich auch bis zum ca. 300 m entfernten Gebiet Eschenwasen.
 
Begehrte Sammelobjekte waren komplette Kisten mit MG-Munition. Die wurden zu Hause in den Hinterhöfen entgurtet, die Spitzgeschosse ausgehebelt, das enthaltene Blei in Eimern eingeschmolzen und an örtliche Schrotthändler verkauft. Das Pulver wurde in Eimer gefüllt und zur Entzündung gebracht.

Dies alles war nicht ganz ungefährlich, mancheiner in Spaichingen dürfte noch Narben am Körper haben vom leichtsinnigen Tun. Sehr begehrt waren auch die Messingkartuschen der unversehrten Artilleriegeschosse. Ihrem Gewicht nach passten  höchsten zwei  Stück auf den Handwagen.
 
Die Messingkartuschen von ca. 10 cm Durchmesser waren als Edel-Schrottmetall  begehrt und wurden aufgesägt. Die darin enthaltenen spaghettibündelartigen ca. 30 cm langen Pulverstäbe boten sich an für vielerlei Verwendung und Lausbubenstreiche.
In vielen Haushalten waren diese Pulverstäbe festes Inventar im Küchenschrank. Man konnte damit morgens im noch glimmenden Herd ganz schnell ein Feuer entfachen.
 
Nachträglich muss festgestellt werden, dass in den Nachkriegsjahren der französiche Kampfmitteldienst nachlässig vorgegangen ist und so noch intakte Geschosse auch bis in das Gebiet Eschenwasen geschleudert wurden. Dort ist dann im wahrsten Sinne Gras über die derart entsorgte Wehrmachtsmunition gewachsen.

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Walter Weiß vor seinem Hilfsgüterlager in den ehemaligen Munibunkern, als er es im Jahr 2012 aufgegeben hat (Quelle:Heimatbrief 2013). Die Gebäude wurden bzw. werden von Vereinen und Institutionen als Lager verwendet.

„Völkermord in Europa“

Mit Massenimmigration auf dem Weg zum „neuen Menschen“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ (Ayatollah Khomeini)

Nie wurden die Christen so stark verfolgt wie in der Gegenwart
Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet – überwiegend in islamischen Ländern. Die „Katholische Kirche Schweiz“ berichtet, dass pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet oder zu Tode gefoltert werden.

In 37 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam
In 6 der 10 Länder mit der schärfsten Christenverfolgung sowie in 37 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam. In weiteren 7 Ländern herrscht eine (überwiegend kommunistische) totalitäre Struktur (Nordkorea, Kuba, China, Vietnam, Laos, Weißrussland, Bhutan).

Ein weiteres interessantes (aber kaum überraschendes) Fazit der Studie: Die vorherrschende Staatsform aller 50 Verfolgerstaaten ist ein ausgeprägter staatlicher oder theokratischer Totalitarismus

In einer neuen Videobotschaft haben IS-Terroristen aus Saudi Arabien zum Massenmord an Christen in Ägypten aufgerufen. Die Mehrheit der über 10 Millionen Christen in Ägypten möchten den säkularen Staat beibehalten und unterstützen deshalb die Armee, sowie den amtierenden Präsidenten Al-Sisi.

Während der Amtszeit der von den Muslimbrüdern unterstützte Mursi, der nach Massenprotesten der Bevölkerung inzwischen von der Armee abgesetzt wurde, nahmen die Übergriffe auf Minderheiten wie Christen stetig zu. Es verging nahezu kein Tag, an welchem nicht eine christliche Kirche niederbrannte – oder Christen auf offener Straße erschossen wurden. Mursi duldete dies nicht nur, sondern ermunterte die ägyptischen Moslems, aus ihrem Land ein Land ohne Nichtmoslems zu machen.

Weil Ägypten sich in den letzten Jahren vermehrt Russland, Syrien und Iran angenähert hat, betrachten Saudi-Arabien und Katar – die größten Sponsoren der IS-Terrormiliz – ihren ehemaligen Verbündeten mittlerweile als Feind und drohten abermals mit Terror.

Ägypten unterhält eine der stärksten Armeen im Nahen Osten und möchte mit Russland, Syrien und Iran gemeinsam gegen den Terrorismus vorgehen. Ähnlich wie in Syrien unter Präsident Assad, sind auch Christen in Ägypten unter Präsident Al-Sisi geschützt und können ihren Glauben relativ frei ausleben.

Ägypten war das Land der christlichen Kopten, bevor der Islam auftauchte
Im Wortstamm der Bezeichnung für Ägypten findet sich der semantische Partikel „Gypt“, der etymologisch auf die Kopten zurückgeht. „Kopt“ und „Gypt“ sind etymologische Varianten derselben Bedeutung und beweisen, dass Ägypten seinen Namen von den Kopten hat.

In Ägypten lebten die koptischen Christen schon Jahrhunderte, bevor der Islam Staatsreligion wurde. Lange Zeit gab es – unterbrochen von immer wieder aufflammenden interreligiösen Feindseligkeiten – ein relativ friedliches Nebeneinander, bis sich die Situation durch die Gründung der Muslimbruderschaft 1928 durch den ägyptischen Fundamentalisten Hasan al-Banna in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts drastisch zuungunsten der Christen des Landes änderte.

Das Ziel der Muslimbruderschaft ist kein geringeres als eine islamische Weltrevolution mit dem Ausblick eines globalen islamischen Weltstaates. Alle islamistischen Terrororganisationen wie Hamas, Hisbollah, Al Kaida, Taliban oder die Kaukasus-Islamisten berufen sich auf die Schriften der ägyptischen Muslimbrüder und insbesondere auf die des Gründers al-Banna.

Rein formell herrscht in Ägypten zwar Religionsfreiheit. Doch die Praxis sieht anders aus. So werden immer wieder ägyptische Christinnen von Muslimen entführt und nach ihrer Zwangsislamisierung mit einem ägyptischen Muslim zwangsverheiratet. Ein Zurück in die christliche Religion ist für diese Frauen so gut wie ausgeschlossen.

Und immer wieder werden christliche Kirchen von Muslimen angegriffen oder Häuser koptischer Christen zerstört. Im Februar 2007 nahm die Polizei im oberägyptischen Armant zwei koptisch-orthodoxe Familien fest, nachdem diese zur Polizeistation gekommen waren, um Brandanschläge auf ihre Häuser anzuzeigen.

„Die Kopten wurden von der Polizei gezwungen, ein Protokoll zu unterzeichnen, wonach sie ihre Häuser selbst angezündet hätten, um die Tat Muslimen anzulasten und Polizeischutz einzufordern“, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte IGFM.

Der aktuelle Massenmord an Christen im Nahen Osten basiert auf dem Geheimbeschluss der „Panislamischen Konferenz“ in Lahore (1980)
Im Jahr 1980 erließ die „Panislamische Konferenz“ in Lahore (Pakistan) einen Geheimbeschluss folgenden Inhalts:
„Das ganze Gebiet (Anm.: Naher Osten) ist bis zum Jahre 2000 völlig zu islamisieren, und zwar im Mittleren Osten dergestalt, dass alle Lebenden, die nicht Muslime sind – die Koptischen Christen in Ägypten, die Christen im Irak, Iran, in der Türkei, in Libanon, Syrien….und insbesondere die Israelis völlig ausgelöscht werden müssen.“

Ein Beschluss mit weitreichenden Konsequenzen: So schwand die jüdische Bevölkerung in den arabischen Staaten in der Zeit von 1948-2001 um sage und schreibe 91 Prozent von ursprünglich 855 000 Bewohnern jüdischen Glaubens auf die Restsumme von ganzen 7800. Eine ganz aktuelle Form des „ethnic cleansing“, die bislang von der westlichen Presse entweder nicht bemerkt oder totgeschwiegen wird.

Nicht viel anders sieht es mit dem zweiten Hauptfeind der Muslime aus, den Christen. Mehr oder weniger von der Weltöffentlichkeit ignoriert, spielt sich nicht nur im Nahen und Mittleren Osten derzeit eine Christenverfolgung ab, über die die Monatszeitschrift Cicero (Potsdam) schreibt: „Wie zu Kaiser Neros Zeiten werden heute Christen in vielen Ländern diskriminiert, gefoltert oder umgebracht.“

Auch in Deutschland und Europa ist das Christentum gefährdet
Während bei uns Merkel&Co dafür sorgen, daß 50 Millionen deutsche Christen durch ihre Politik der ethnic cleansing im eigenen Land ausgegrenzt werden (Linksmedien, die diese Politik massiv unterstützen, tun dies als „rechte Verschwörungstheorie“ ab), damit mitten in Europa eine „transformatorische Siedlungsregion“ für Mohammedaner entsteht, arbeiten Moslems in ihren eigenen Regionen (die früher reine Christengebiete waren) immer fleißiger daran, auch dort alle Christen umzubringen.

Perfekte Todesmaschinerie
Die Europa- und Christenfeinde haben eine perfekte Todesmaschinerie entwickelt, die in dieser Form wohl einmalig in der Menschheitsgeschichte ist

Alles passt perfekt zusammen: Es ist eine perfekte Todesmaschinierie, betrieben in einer teuflischen Zusammenarbeit der europäischen Linksparteien, der zu linken Parteien verkommenen Altparteien, den Medien als wichtigste Waffe dieses Völkermords an den europäischen Bevölkerungen, der EU und dem von diesen Kräften hereingeholten Islam, der die Drecksarbeit zu erledigen hat.

Die Todesmaschinerie funktioniert wie folgt:
Infolge der Humanität und menschlich katastrophalen Lage in den meisten islamischen Ländern gewährten europäische Länder Moslems Asyl.
    Es dauerte nicht lange, bis Sozialisten, entschlossene Gegner des europäischen Bürgertums, begriffen, dass sich ihnen hier eine einmalige Chance bietet, Europa mit Moslems zu fluten – und mit deren Hilfe die verhassten indigenen Europäer (die sie für Kolonialismus und weltweite Unterdrückung alleinverantwortlich machten), zu dezimieren oder sogar komplett zu eliminieren.
Zu diesem Zweck implantierten Linke in ihren Regierungen geradezu absurde Asylgesetze, die so weit gefasst wurden, dass praktisch 9 von 10 auf diesem Planeten lebende Menschen in Europa Asyl gewährt werden muss.
    Sie implantierten ferner Gesetze, wonach eine Abschiebung von straffällig gewordenen Asylanten in ihre Heimatländer quasi unmöglich wurde: Niemand durfte nach diesen Ländern abgeschoben werden, wenn ihm dort Folter, Todesstrafe oder schlechtere Haftbedingungen als in Europa drohten. Da dies für alle islamischen Länder zutrifft, kann praktisch jeder Moslem hier bleiben, der es geschafft hat, in Europa anzukommen.
Als weitere Maßnahme einer zunehmenden Flutung Europas implantierten nahezu alle europäischen Länder das Gesetz der Familienzusammenführung: Immigranten, die hier blieben, durften ihre Familienclans nachholen. Damit wurden Geschwindigkeit und Quantität des Bevölkerungsaustauschs dramatisch erhöht: Pro in Europa ankommendem Immigranten zogen im Schnitt 5-7 Familienmitglieder nach. Das vollzieht sich gerade in aller Stille. Die Systemmedien verschwiegen, dass für die 1,4 Millionen Merkelflüchtlinge des Jahres 2015 bereits weitere Millionen Familiennachzügler nach Deutschland eingewandert sind.
Auch die islamischen Länder erkannten das historische Fenster, das ihnen die Möglichkeit gäbe, Europa zu beherrschen. Und zwar mit dem Mittel des demografischen Dschihads. Ohne Krieg, allein mit den Bäuchen und Leibern ihrer Gläubigen, etwas nachgeholfen mit Anschlägen in Europa und den Herkunftsländern der „Flüchtlinge“, schufen sie so – in Allianz mit Obama – ein politisches Klima, das Millionen Menschen im Nahen Osten zur Flucht nach Europa bewog.
In Europa taten die Medien und Politik alles, um diese Zusammenhänge nach außen zu verschleiern, an denen sie selbst heftig mitgearbeitet haben. Es gibt fast nur dramatische Berichte über Einzelschicksale – aber so gut wie nie Berichte über die Hintergründe dieser Massenflucht und über jene in die Zigtausenden gehenden „Flüchtlinge“, die hier bereits eine stille Armee gegründet haben, um Europa am Tag X zu stürmen. Der englische Geheimdienst hat erst kürzlich einen Bericht veröffentlicht, wonach in den westlichen Ländern 50 Millionen Moslems für den Dschihad bereit stehen.

Islamkritiker und Menschen, die dies klar sehen, werden als „Rechte“ gebrandmarkt. Der neue US-Präsident Trump, der dieser bisherigen Politik der Zerstörung der westlichen Welt die Stirn geboten hat, wird verteufelt, wie andere Staatspräsidenten auch, wenn sie nicht nach der Pfeife der Europa-Abschaffen tanzen (Victor Orban etwa).

Wer dies als rechte Verschwörungstheorie abtut, hat entweder keine Augen im Kopf oder ist Teil jenes politischen Establishments – zu dem auch weite Teile der Kirchen zu zählen sind, die mit dem Islam kooperieren und dessen Völkermord an den Christen völlig ausblenden – das sich zum Ziel gesetzt hat, in Europa nach den Vorgaben von Karl Marx einen „neuen Menschen“ zu schaffen, wie es auf einer sozialistischen Geheimkonferenz in London im Jahre 2000 (unter Führung des damaligen englischen Premier Tony Blair) beschlossen wurde.

Britischer Geheimplan vom Jahr 2000 verrät: Masseneinwanderung geht auf Idee der europäischen Sozialisten zurück, die einen “neuen Menschen” schaffen wollten. Viele Europäer fragen sich, warum Politiker die Masseneinwanderung zugelassen und die Grenzen für alle Zuwanderer geöffnet haben. Die Briten haben zu dieser Frage im Jahre 2009 unter Druck einen Geheimplan aus dem Jahre 2000 veröffentlichen müssen. Diesem zufolge wollten europäische Sozialdemokraten einen neuen “multikulturellen Menschen” züchten.

Als die Londoner Tageszeitung Telegraph unter der Überschrift “Labour wanted mass immigration to make UK more multicultural” veröffentlichte, da glaubten viele Briten zunächst an einen Scherz oder an eine Verschwörungstheorie. Unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz (“Freedom of Information rule”) bekamen die Journalisten Unterlagen, die endlich eine klare Antwort auf die Frage gaben, warum Europa seit einigen Jahren für die Masseneinwanderung die Grenzen weit geöffnet hat. Die Antwort:

Geplante Massenimmigration nicht weiter nur eine Verschwörungstheorie
Nicht nur britische Sozialdemokraten wollten mit der Öffnung der Grenzen für Zuwanderer aus allen Kontinenten ihren Traum von einem neuen “multikulturellen Menschen” realisieren. Ihr Ziel war ein neuer Einheitsmensch, der sich so lange vermischte, bis weder Rasse noch Herkunft, Sprache oder Hautfarbe unterschieden werden konnten. Sie hatten Gutes im Sinn, wollten einen Europäer, der in keinem anderen Menschen einen Konkurrenten oder Gegner sah.

Andrew Nether, früherer Berater des ehemaligen sozialistischen Londoner Premierministers Tony Blair, hat diese Pläne der europäischen Sozialdemokraten inzwischen in der Londoner Zeitung Evening Standard in einem von ihm verfassten Bericht offiziell bestätigt. Er schreibt darin, Ziel sei es gewesen, aus Europa unter sozialdemokratischer Herrschaft “a truly multicultural country” (“ein absolut multikulturelles Land”) zu machen.

Quellen:
◦almasdarnews.com/…/video-islamic-state-calls-followers-egypt-slaughter-christians
◦facebook.com/Hinter.d.Kulissen
◦http://uncut-news.ch/2017/02/20/is-terrormiliz-ruft-zu-massenmord-an-christen-auf/

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.)

„Polizeitaxi“

Strauchtomaten zum Wodka

Von Vera Lengsfeld

In meiner thüringischen Heimat geschehen wunderliche Dinge. In Schlotheim wurde jetzt ein Asylbewerber aus der Unterkunft Obermehler von der Polizei im Dienstwagen zum Alkoholkauf in einen Supermarkt eskortiert. Der Taxidienst für den straffälligen Mann sollte nach Auskunft der Polizei zur „Deeskalation“ dienen.

Polizeichef Thomas Gubert wehrte sich gegen Vorwürfe von Anwohnern, dass die Polizei jetzt Taxifahrten zur Alkoholversorgung von Flüchtlingen durchführe. Der Asylbewerber habe Lebensmittel einkaufen wollen und dann unverhofft an der Kasse „nach einer kleinen Flasche Alkohol“ gegriffen. Die Leiterin des Supermarktes widersprach Gubert allerdings. Der Mann sei gezielt zu zwei Flaschen Wodka gegangen und habe außer dem Alkohol lediglich Strauchtomaten genommen.
(vera-lengsfeld.de)

Schluss mit Lustig?

 „Ich bin kein Kostüm!“- Plakatkampagne von Forum

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(tutut) – „Ich bin kein Kostüm!“ – So wird es an den Tagen des diesjährigen Straßenkarnevals auf den Infoscreens in den U-Bahnen zu lesen sein. Dies teilt der Verein Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V. in einer Pressemitteilung mit. Darin heißt es weiter:

Denn einige Kostüme stärken rassistische und stereotype Bilder. Europäer_innen benutz(t)en diese Bilder, um Ausbeutung und Unterdrückung von bestimmten Menschengruppen zu rechtfertigen. Dies ist den wenigsten Träger_innen der Kostüme bewusst. Die Zeit des Kolonialismus und der sogenannten „Entdeckungen“, die mit Massenmorden und anderen Gräueltaten einhergingen, wird bislang nicht ausreichend aufgearbeitet. Das sog. „Indianderkostüm“ und andere diskriminierende und teils romantisierende Bilder bestimmter Gruppen geben die Älteren so immer wieder an die nächste Generation weiter.

Auch Menschen, die sich als Trans_Frauen*, im Karneval verkleiden, sind sich der stigmatisierenden Wirkung ihrer Kostümierungen wohl in den seltensten Fällen bewusst. Die Kostüme stärken Stereotype, die Ungleichbehandlungen rechtfertigen, jedes Jahr aufs Neue.
Eine Studierendengruppe of Color aus Ohio entschied sich aus diesem Grunde, eine Plakatkampagne zu initiieren. Die Kampagne soll Menschen dafür sensibilisieren, dass die Bilder, die die Kostüme wiederaufgreifen und sie zu „den Anderen“ machen, ihr Leben nachhaltig negativ beeinflussen und nicht „okay“ sind.

„Ich bin kein Kostüm!“ ist eine Plakatkampagne, die vom Forum gegen Rassismus und Diskriminierung auch in Deutschland aufgegriffen und mit Geldern des Antidiskriminierungsverbands Deutschland, der Amadeus Antonio Stiftung sowie dem Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V. durchgeführt wird. Die Plakate wurden mit freundlicher Unterstützung der Ohio-Gruppe S.T.A.R.S zur Verfügung gestellt. Für die Betroffenen sind alltagsrassistische und diskriminierende Erfahrungen weder harmlos noch witzig. Ihre Stimmen vermehrt hörbar zu machen, eine neue öffentliche Diskussion anzuregen, in der auch Interessensvertretungen von Menschen of Color zu Wort kommen und neue kreative und inklusive Karnevalstraditionen zu ermöglichen, ist das Ziel dieser Plakataktion.

Der Druck von Plakaten und Postkarten ist für den 11.11.2017 geplant. Diese können dann von Multiplikator_innen genutzt werden, um das Thema bei Schulungen, Workshops, aber auch in alltäglichen Diskussionen aufzugreifen. Die Plakate können unter http://www.oegg.de/index.php?de_ab-2008 heruntergeladen und unter info@oegg.de vorbestellt werden (0,50 € pro Postkarte sowie 1€ pro Plakat zzgl.Porto).
Das Kölner Forum gegen Rassismus und Diskriminierung begleitet städtische Maßnahmen sowohl im Hinblick auf die Information und Aufklärung der Bevölkerung über Rassismus und Diskriminierung als auch im Hinblick auf die Beseitigung und Verhinderung von rassistischen Strukturen. Hierzu entwickelt es eigene Vorschläge, Initiativen und Projekte.
(Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V. – oegg.de)

Ende der Pressemitteilung. Das ist kein Fasnachtsbeitrag! Das ist Ernst.

Gelesen

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Egal wie: Schaumschlägerei.

(tutut)„Wasserversorgung ist garantiert“. Wer wollte das wissen in Spaichingen außer einer leeren Zeitungsseite, um sie zu füllen? Morgen geht die Sonne wieder auf. Garantiert! Es sei denn, es kommt ihr was dazwischen. Beipielsweise eine Volontärin. Deshalb ist es immer gut, Menschen haben einen Plan. Denn Planwirtschaft funktioniert stets bis zum bitteren Ende. Und dann: „Ja, mach nur einen Plan! Sei nur ein großes Licht! Und mach dann noch’nen zweiten Plan. Gehn tun sie beide nicht“, reimte Bertolt Brecht, aber wer kennt den noch? Nur so ist zu erklären, dass aus Dörfern selbst auf dem Heuberg soziale Brennpunkte geworden sind, umd niemand etwas dabei findet, vor allem Bürgermeister nicht, dass sie „Jugendreferenten“ brauchen, denn nun sind die mal da. Als es ihn noch nicht gab, wurde die Schöpfungsgeschichte neu geschrieben und am achten Tag der Sozialarbeiter geschaffen. Sein Ziel sollte dessen Abschaffung sein, wie es die Evolution aber will, wurden es immer mehr. Nicht für alle war genug Platz als Animateure in Ferienklubs. Und so wirken sie, die ihre Jugend kaum hinter sich haben, als Bespaßer. „Jugendreferenten haben Jahresplan erarbeitet“. Wie hat Deilingen bloß ohne die überlebt? Möchte lieber jemand wissen, welches Gesicht die Balgheimer Leichenhalle bekommt? Vielleicht weiß das der Bürgermeister. Der hat sicher einen Plan. So wie Neuhausen schon die Fütterung der Jungen plant und hierfür eine „Kooperation mit Kaufland“ eingeht. Die Abstillung haben die schon geschafft, nun folgt „gesund und fit“ als neuer Trip? Wenn eine Pfarrerin Senioren in Schura die „Jahreslosung“ erklärt, handelt es sich nicht um Jägerlatein. Im Gegenteil. Da wird kein Bock geschossen, sondern „ein neuer Geist“ vorgestellt. Wo ist der alte, der jetzt gefeierte Martin? Wenn der noch erlebt hätte, was sich in Tuttlingen „auf hohem Niveau eingependelt hat“, der hätte bestimmt nicht gegen die „räuberischen Bauern“ gewettert, sondern gegen jene, welche „Steuern“ einziehen. Wie kommt es bloß, dass ein Volk so ruhig bleibt, wenn ihm 70 Prozent des Verdienstes als Steuern und Abgaben geraubt werden? Ist doch etwas mit dem Wasser? Ein Tsunami war nicht, aber ein „Orkan“ hat gewütet, ja, auch wenn es vielleicht niemand mitbekommen hat, „im Raum Spaichingen“. Der Schwarzwälder Bote hat’s geschrieben, ein anderer Bote hat’s genommen, und schon ist die schönste jurnalistische Katastrophe fertig: „Verletzte nach Orkan – Umstürzende Bäume und Gerüste verletzen Menschen im Raum Spichingen“. Das mit dem Raum darf nicht so eng gesehen werden. In Spaichingen ist auch viel Platz für Dornhan. Und schon klappt’s mit dem Fake. Dazu ein Lachen im traurigen Spiel, in dem sich einer am Glockenseil auskennt, ein „Jonny van der Priest alias Johannes Amann“. Wäre gelacht, wenn ihm nicht der passende Spruch hierzu aus der Bibel einfiele. Leider sind viele Sprüche des Spruches Tod. Prediger 7,3: „Trauern ist besser als Lachen;denn durch Trauern wird das Herz gebessert“. Dies passt allerdings nicht zur aktuellen lokalen Spaichinger Heilpraktikerumschau. „Das Herz ist unser wichtigstes Organ zur Regulierung von Körper, Geist und Seele“ predigt die. Dies düfte vieles erklären, u.a.auch die bisher erfolglose Suche nach der Seele beenden und vor allem auch die Tatsache, dass der Kopf mit dem Gehirn tatsächlich gemacht ist, damit ein Hut aufgesetzt werden kann. Praktisch, so viel Heil. Obwohl…

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Guido Wolf
Während in der Türkei Politik gegen Menschenrechte und die Pressefreiheit gemacht wird, kann es keine lärmenden Massenkundgebungen türkischer Politiker auf deutschem Boden geben. In Deutschland und Europa ist kein Platz für den türkischen Wahlkampf!
Guido Wolf
Vor dem Stockacher Narrengericht muss sich heute Ministerpräsidentin Malu Dreyer verantworten. Als Zeuge habe ich dem Ankläger natürlich gerne ausgeholfen. Wie das Urteil am Ende lautet? Heute Abend um 20.15 Uhr SWR einschalten.
(swr.de.Warum nicht abschalten? Wird er als Narr bezahlt? Seit wann ist in Deutschland kein Platz für türkischen Wahlkampf? Interessiert sich seine Chefin etwa für einen Plüschwolf?)

Umstrittene Rückführungen nach Afghanistan
Grünen-Fraktion für Abschiebestopp
Andreas Schwarz, Chef der Grünen-Fraktion im Stuttgarter Landtag, setzt sich nun auch für einen Abschiebestopp nach Afghanistan ein. Allerdings nur unter bestimmten Bedingungen.
(swr.de. Rot für Grün!)

Stadthalle Singen
„Närrischer Ohrwurm“ 2017
Er muss selbst gemacht, eingängig und fastnächtlich sein: der „Närrische Ohrwurm“. Zwölf Titel stehen zur Wahl. Das Publikum entscheidet am Sonntagnachmittag.
(swr.de. Wenn der sich ins Gehirn bohrt, ist’s aus.)

Festnahmen nach Raub
24.02.2017 – 15:54
Freiburg (ots) – Folgemeldungen zu : Denzlingen: Taxifahrer von zwei Fahrgästen beraubt, Gutach: Überfall auf Taxifahrer, Waldkirch und Kollnau: zwei Gastwirte beraubt
Am 06.02.2017 gegen 10:52 Uhr teilte ein Taxifahrer der Polizei das Wiedererkennen eines Täters von einem vergangenen Raub am 05.08.2016 nach Begegnung in einer städtischen Einrichtung mit. Im Anschluss konnte der Straftäter nach Lokalisierung in einem der Büroräumlichkeiten durch Beamte des Polizeireviers Freiburg-Süd ergriffen werden. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen durch die Kriminalpolizeidirektion Freiburg konnten dem Festgenommenen im Alter von 50 Jahren darüber hinaus drei Raub-Straftaten zugeordnet sowie ein vermutlicher Mittäter im Alter von 26 Jahren identifiziert werden. Beide Personen sind italienischer Staatsangehörigkeit und waren bereits im Vorfeld wiederholt durch Gewalt-sowie Eigentumskriminalität polizeilich in Erscheinung getreten. Nach Erlass von Haftbefehlen befinden sich beide Männer nun im Freiheitsentzug.
Verletzte nach Schlägerei – Paar wollte schlichten
24.02.2017 – 10:57
Freiburg (ots) – Am 23.02.2017 gegen 23:30 Uhr kam es zu einer gefährlichen Körperverletzung in der Kaiser-Joseph-Straße Höhe Hausnummer 216. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es zunächst zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einer vier bis fünfköpfigen Personengruppe und einer weiteren Personen. Bei Erkennen der Situation griff ein bisher unbeteiligtes Paar zur Verhinderung der Gewalteinwirkung gegenüber der Einzelperson tatkräftig ein und wurde daraufhin selbst durch die Personengruppe geschlagen und getreten. Hierbei wurden sowohl der 27-jährige Deutsche als auch dessen 28-jährige Freundin mit deutscher Staatsangehörigkeit leicht verletzt. Mit der Unterstützung durch drei Fahrausweisprüfer konnten im Anschluss nach Verfolgung zwei Täter aus der Personengruppe vorläufig festgenommen werden. Dabei handelte es sich um einen 17-jährigen Deutschen sowie einen 20-Jährigen mit kenianischer Staatsangehörigkeit. Beide waren schon in der Vergangenheit aufgrund unterschiedlicher Delikte mehrmals polizeilich in Erscheinung getreten.
Mit Messer und Glasflasche
23.02.2017 – 13:55
Freiburg (ots) – Am 22.02.2017 gegen 20:58 Uhr kam es auf der Stadtbahnbrücke auf Höhe der Gleise vier und fünf zu einer gefährlichen Körperverletzung. Nach derzeitigem Ermittlungsstand lösten sich nach vorausgegangener verbaler Auseinandersetzung aus einer circa achtköpfigen Personengruppe zwei Personen und griffen zwei Männer, beide im Alter von 25 Jahren, körperlich an. Hierbei soll ein Angreifer der Personengruppe ein Messer eingesetzt, der weitere mit einer Glasflasche auf eine Person eingeschlagen haben. Nachfolgend seien die beiden Angegriffenen den Aufgang von den Gleisen zur Brücke erdwärts gestürzt, die beiden Aggressoren über die Stadtbahnbrücke in Richtung Stadtteil Stühlinger entwichen. Entgegen der unmittelbar eingeleiteten Maßnahmen durch sieben Streifen der Landespolizei und zwei Streifen der Bundespolizei konnten die geflohenen Personen nicht mehr festgestellt werden. Durch die Gewalttat habe sich ein Geschädigter mit deutscher Staatsangehörigkeit leichte Schnittverletzungen am linken Ohr sowie an der linken Wange und eine Verletzung am Hinterkopf zu gezogen. Der weitere Geschädigte, kroatischer Staatsbürger, habe eine leichte Schwellung an der linken Kopfseite erlitten und über Kopfschmerzen und Übelkeit geklagt. Die beiden Täter können im Alter von circa 18-19 Jahren mit einem arabischen oder aus der Türkei stämmigen Aussehen beschrieben werden. Die Polizei bittet nun Personen, welche Angaben zu den Personen oder der Tatausführung möglich sind, sich mit dem Polizeirevier Freiburg- Nord unter der Tel.: 0761 882-4221 in Verbindung zu setzen.
(Polizeipräsidium Freiburg) – Wird auf den sogenannten Polizeihochschulen nicht das Schreiben von Berichten gelernt?

Polizei schießt Täter nieder
Mann fährt in Heidelberg Fußgänger an und flüchtet mit Messer
Ein Autofahrer hat am Samstagnachmittag in Heidelberg mehrere Fußgänger angefahren und ist dann mit einem Messer bewaffnet geflüchtet.Polizisten stoppten den Mann und schossen auf ihn, wie ein Polizeisprecher sagte.Der Fahrer des Kleinwagens kam schwer verletzt in ein Krankenhaus. Drei Fußgänger wurden verletzt, einer von ihnen schwer.
(focus.de. Ganz normal.)

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Stoppt den EuGH!
Ein Generalanwalt beim Europäischen Gerichtshof fordert, Belgien soll per Urteil dazu gezwungen werden, einer syrischen Familie Kurzzeitvisa zu erteilen. Die Folgen eines solchen Urteils wären dramatisch. Kein Schließen der Balkanroute, kein Frontex-Einsatz gegen Schlepperboote, kein millionenteurer „Deal“ mit Erdoğan könnte die Migrationsflut dann noch eindämmen.
(Junge Freiheit.EUdSSR-Wahnsinn.)

Ölkonzern Aramco
Der Zwei-Billionen-Bluff der saudischen Scheichs
Saudi-Arabien will seinen Ölkonzern Aramco an die Börse bringen. Er könnte zum wertvollsten Unternehmen der Welt aufsteigen. Die Herrscher erwarten gigantische Einnahmen. Doch das Billionen-Ziel ist in Gefahr.
(welt.de. Gehört zum Islam.)

„In unserer langen Geschichte ist so etwas noch nie passiert“
Das Weiße Haus schließt mehrere Medien wie CNN und die „New York Times“ offiziell von einem Pressebriefing aus – und sorgt damit für großen Protest. Trump selbst hatte auf einem Kongress die Medien scharf attackiert.
(welt.de. Wo Medien draufsteht sind selten Medien drin in Zeiten von Neusprech.)

Oscar-Anwärter beklagen „Klima des Faschismus“ in den USA
Die Preisverleihung hat noch gar nicht begonnen, da gibt es schon die ersten Eklats: Mehrere nominierte Regisseure haben die US-Politik hart angegriffen. Einem Teilnehmer der Gala wurde die Einreise verweigert.
(welt.de. Was regen die sich auf? Früher gehörten die zu den „Vogelfreien“.)

Druckschrift macht Kinder zu Schreibstotterern
Diktate gibt es kaum noch, weil die Kinder nur noch Druckschrift lernen: Sie schreiben zu langsam, zu unleserlich, zu fehlerhaft. Experten fordern, schnell die Schreibschrift wieder einzuführen.
(welt.de. Sollen die mehr können? Neue Kleider, neue Sprache.)

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NACHLESE
Kisslers Konter
Karneval war einmal Zeit verrückter Freiheiten – jetzt wird er bedroht und entleert
Fasching, Fasnet, Karneval: Die fünfte Jahreszeit hat viele Namen und eine Bedeutung. Sie soll das Unterste zuoberst kehren. Nicht gelten soll für eine kurze Spanne, was sonst immer gilt. So war es immer, so ist es nicht mehr. Heute wird er von islamistischem Terror bedroht und von politischem Duckmäusertum entleert. Beides ist fatal. Karneval ist eine verrückte Zeit, weil sie die Welt verkehrt, die Herren zu Knechten und aus den Knechten neue Herren macht, Helau, Alaaf. So war es immer, so ist es nicht mehr. Karneval ist heute dasselbe vom Gleichen: Karneval steht unter islamistisch-terroristischer Bedrohung, und er feiert die herrschende Denkungsart. …Dazu passt die für Rosenmontag und Faschingsdienstag annoncierte Allgegenwart von Donald Trump als schlimmem Belzebub in Mainz, Köln, Düsseldorf. Mit der inneren Auszehrung des Karnevals korrespondiert freilich eine ernstere äußere Bedrohung: Wir werden feiern und lachen im Schatten islamistischer Blutgier. Vielerorts wird zur Hochsicherheitszone, was einmal öffentlicher Raum hieß…So führt uns der gegenwärtige Fasching zwei mächtige Tendenzen der Zeit vor Augen: den Drang zum politischen Mitläufertum und das Regiment der Angst. Hausgemacht und selbstverschuldet ist der eine, importiert und islamistisch das andere. Beide Tendenzen beschleunigen den Abschied von einem freiheitlichen Westen, der sich zu Zeiten gründete, da man noch wusste, dass man an Karneval dem Fleisch Lebewohl sagt, weil man in die Fastenzeit eintritt, die in die Passion Christi mündet. Heute beherrschen uns Ignoranz und Erschütterung. An Aschermittwoch ist nichts vorbei.
(focus.de. An Fasnacht/Fasnet lässt sich ablesen, was aus diesem Land geworden ist. Ein KZ der Freiheit. Die von drei Affen geführten Parteien werden an Aschermittwoch sich selber vorführen als das, was sie geworden sind: eine Schande für Deutschland. So war Fasnet/Karneval im Dritten Reich und in der DDR. Wenn Zünfte heute alt sind, dann stammen sie meist aus dieser Zeit.)
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Spitzelvorwurf
Laschet verlangt Ausweisung von Imamen
Der Moscheeverband Ditib muss aus Sicht des stellvertretenden CDU-Chefs alle Imame entlassen, die Deutschtürken bei Erdogans Regierung denunziert haben. Sie sollten Deutschland unverzüglich verlassen
(faz.net. Tusch! Hallimasch. Wer hat se reinlasse?)

Schweden
Regierungschef plädiert für Einschränkung der Arbeitsmigration
Mehrere Tausend ungelernte Zuwanderer erhalten in Schweden Arbeitsgenehmigungen. Ministerpräsident Löfven hält das für unvernünftig. Er will stattdessen Flüchtlinge bevorzugen.
(faz.net. Worin besteht der Unterschied? Wohin sind die Schweden geflüchtet?)

Wie Frankreichs Star der Integration jäh abstürzte
Mehdi Meklat galt in Frankreich als Star der Integration. Die Presse feierte ihn als authentische Stimme aus den Banlieues. Jetzt kam heraus, dass er im Netz unter Pseudonym reinen Hass verbreitete.
(faz.net. Wer integriert ist, über den müssen keine Worte verloren werden. Nur für Nichtinegtrierte ist Integration ein Thema.)

„Paris ist nicht mehr Paris“
Hollande empört über Trumps Äußerungen zu Frankreich
Trump attackierte bei vor konservativen Aktivisten die angeblich zu laxe Einreisepolitik in Europa und hob dabei insbesondere die Lage in Frankreich hervor. Hollande ist empört über das Misstrauen.
(welt.de. Getroffen. Kennt Hollande sein Land nicht oder will er es so chaotisch?)

Die Amadeu-Antonio-Stiftung und der Karneval
Noch eine Kampagne. Hier wird eine amerikanisierte Kampagne der Linken und der Amadeu-Antonio-Stiftung (oder jedenfalls unter deren Beteiligung) gegen Karnevalskostüme angekündigt. Eben waren Transsexuelle und Leute, die sich nicht auf ein Geschlecht (und seinen Stereotypen) festlegen lassen wollen, noch sakrosankt, plötzlich aber soll es ein schweres Vergehen sein, wenn ein Mann in Frauenkleidern herumläuft. Man vertritt die Auffassung, dass jeder ganze Kulturräume vertritt, weil er Asiate oder Afrikaner ist und damit jede Einzelperson willkürlich und eigenmächtig verbieten kann, solcherlei Kulturattribute zu verwenden. Könnte ich demnach in die USA gehen und dort verlangen, dass sie sofort aufhören, Lederhosen zu tragen und Oktoberfest zu feiern, weil ich mich als Deutscher in meiner kulturellen Identität verletzt fühle? Darf ich, nur weil ich Deutscher bin, anderen verbieten, „In München steht ein Hofbräuhaus“ zu singen, Dirndl zu tragen, Laugenbrezeln zu essen? Und müsste man nicht der Amadeu-Antonio-Stiftung vorwerfen, fremdes Kulturgut zu verletzen, indem sie einfach so US-amerikanisches neokulturelles Benehmen übernehmen, also die amerikanische Kultur ihrer Identität berauben? Wie wollen die das eigentlich feststellen, wer was darf? Steht das dann künftig im Personalausweis, ob man berechtigt ist, chinesische oder afrikanische Kleidung zu tragen? Und darf ein Schwarzer dann kraft Hautfarbe afrikanische Leopardenfelle tragen, auch wenn er gar nicht aus Afrika stammt?… Funkwellen wurden in Deutschland entdeckt, Telefonie und Fernsehen haben wir hier erfunden. Dürfen wir das nun anderen verbieten? Und wo sind überhaupt die Grenzen?…Nun war ich aber in Dubai mal in einem vornehmen Einkaufszentrum beim vornehmen arabischen Herrenausstatter und habe in die Schaufenster gesehen, bin von den Verkäufern angesprochen worden und habe mir genau so ein langes weißes Hemd/Kleid, so ein Kopftuch und diese schwarze Kordel dazu andrehen lassen. Und habe extra gefragt, ob ich damit nicht jemanden verärgere oder religiösen Ärger bekäme. Nein, wurde ich belehrt, das dürfte dort selbstverständlich jeder tragen, egal wer, das habe keinerlei religiösen und auch praktisch kaum kulturellen Bezug. Man trage es, weil es bequem und zur Hitze passend sei. Das wäre alles. Und weil es dort ja für alle gleich heiß sei, käme auch niemand auf die Idee, sich daran zu stören, wenn ein Fremder das trägt. Jeder, vom einfachsten Bettler bis zum König, trägt das dort. In einem Land, in dem es kalt sei, würden sich ja auch alle warm anziehen und niemand würde es stören. Insofern muss man der Kampagne sogar grobe Unkenntnis vorwerfen. Da wird einfach irgendwas geblubbert. Man sollte allerdings darauf achten, Linke und AAS energisch zu rügen, wenn man sie in Jeans herumlaufen sieht. Die nämlich wurden in den USA erfunden. Denkt man das alles nur ein bisschen weiter, merkt man, was für ein Unfug da produziert wird und wie wenig Hirn da dahintersteckt. Und wie immer ist das Problem, dass zwar wenig Hirn, aber viele Steuergelder drin stecken.
(danisch.de. Breitet sich in Deutschland ein infektiöser Defekt aus?)

Lebst du noch oder gehorchst du schon?
Immer nur dagegen: Vorschreiben und Verbieten
Die Fünf Verbote: Du darfst nicht Fisch und Fleisch essen. Du darfst dich nicht verkleiden. Du darfst nicht schneller als 30 kmh sein. Du darfst deinen Kamin nicht heizen. Du darfst nicht dürfen.
(Tichys Einblick. Du darfst dafür, was dein Landrat und dein OB sagen, am Kittelzipfel einer Ex-Kommunistin als „Kanzlerin“.)

Schwesig, das Netzwerk und das Entgeltgleichheitsprüfverfahren
Hat da jemand Angst, dass die Sache nach hinten losgeht? Ministerin Schwesig hat einen Brief bekommen…Von GMEI, den Gender Mainstreaming Experts International.Weil sich heute sowieso jeder zum Experten erklären kann. Was sie sind? Steht nicht da. Diese „Experten“ bringen es fertig, einen Briefkopf zu gestalten, in dem nicht steht, was sie eigentlich sind.Schauen wir mal in das Impressum, da müsste ja die Rechtsform drinstehen. Steht sie aber nicht. Haftungsausschlüsse und so ein Käse, der erstens eh nicht stimmt und nicht funktioniert, und zweitens eher in eine AGB als in ein Impressum gehört. Ganz, ganz unten dann doch eine Erklärung:  Bei GMEI – Gender Mainstreaming Experts International handelt es sich um ein Netzwerk. Mitglieder sind alle unter dem Navigationspunkt “Mitglieder” aufgeführten Personen. […] Inhaltlich verantwortlich sind alle Mitglieder von GMEI – Gender Mainstreaming Experts International.Ein Netzwerk.Irgendwie ist das gerade so in Mode, sich um Gesetze und sowas gar nicht mehr zu kümmern und sich selbst irgendwelche Phantasiebezeichnungen zu geben. Sie sind ein Netzwerk. Und ich bin eine Blume.Und die, die mit sowas daherkommen, wollen Experten für Gender Mainstreaming sein?Und was woll(t)en die nun von der Schwesig? Sich beschweren. Was sonst.Im Gesetzentwurf für das Entgeltgleichheitsgesetz habe es kein vorgeschriebenes „Entgeltgleichheitsprüfverfahren“ gegeben. Deshalb könnten Tarifverträge diskriminieren, denn Tätigkeiten in einer Tarifgruppe seien nicht immer gleichwertig, und Tätigkeitein in niedrigeren Gruppen könnten denen in höheren Gruppen gleichwertig sein. Tja. Vielleicht wollte man das ja gar nicht so genau wissen und nachprüfen. Was, wenn so ein Prüfverfahren ergäbe, dass Männer benachteiligt und im Vergleich zu Frauen zu schlecht bezahlt sind? Vielleicht ist das ja Absicht, dass kein solches Prüfverfahren vorgesehen ist (oder war). Der Brief ist vom November 2016, keine Ahnung, ob sich danach etwas geändert hat. Es gilt wie immer: Bedenke, worum Du bittest. Es könnte Dir gewährt werden. Und schreib Deine Rechtsform ins Impressum. Falls Du eine hast.
(danisch.de.)

 

 

Gesagt

Es gibt eigentlich nur eine Lösung: Ich muss an die Macht. Alle Macht zu mir.
(Martin Schulz. Aus focus.de.)