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Geheimnis des Glaubens.

(tutut) - Der blaue Zeitungsmontag verpasst die Titelseite, der Murks geht weiter. Lang ist wohl der Weg, das Analoge ins Digitale zu transformieren. Lohnt sich dies überhaupt für all den Kinder- und Vereinskram, welcher das wichtigste Lokalgeschehen sein soll? Stellt das Foto eines in jeder Beziehung farbigen Paars von einem katholischen Schulfest in Spaichingen ("Gemeinschaft statt Kommerz", ausgerechnt bei der Katholischen Kirche, einem der größten Geschäftsunternehmen im Land)  Vielfalt in Buntheit im Quadrat dar, oder könnte nicht eher eine Art Rassismus dahinter stecken, wenn exotisch Wirkendes so verkauft wird: "International ging es auf dem Fest zu"? Spaichingen nur echt mit Afrikanern international? Wer so einen Stuss dichtet, hat keine Ahnung von der Stadt und ihren Bürgern. Wie viele Betriebe in der Stadt sind nicht international tätig? Daran zeigt sich wieder einmal, dass eine solche Lokalredaktion und deren Leiterin offenbar nicht wissen, dass ohne Arbeit alles nichts ist. Dies erklärt auch stümperhafte Versuche, möglichst nichts über den Niedergang ganzer Industrien in Deutschland zu verraten, wenn beispielsweise über Entlassungen und Kurzarbeit versucht wird zu berichten, aber das hoffnungslos verirrt in Statistiken hängenbleibt. Dabei ist auch ein Lokalblatt nicht mehr als ein Geschäft, welches davon lebt, gelesen zu werden. Hierfür aber müsste es Berichte und Kommentare liefern. Die stetigen verzweifelt anmutenden Wiederholungen, Journalismus zu liefern und Fakten statt Fakes, scheitert bereits bei dem Versuch, über einen von Migranten in Augsburg totgeschlagenen Spaziergänger zu berichten. "Tödliche Attacke auf Feuerwehrmann schockiert Augsburg - Zwei Ehepaare geraten mit einer Gruppe junger Männer in Streit Ein 49-Jähriger stirbt - Kripo nimmt sechs Tatverdächtige fest". Sind das nicht Fakes, ist das nicht der Versuch, Fakten zu verschleiern? Kein "Feuerwehrmann" ist attackiert worden, sondern ein Mann, der mit Frau und befreundetem Paar abends durch Augsburg flanierte, von einem Weihnachtsmarkt kommend. "Feuerwehrmann" war sein Beruf, das tut aber hier nichts zur Sache. Und, was bei solchen Meldungen über "junge Männer" oder "Einmann" die Öffentlichkeit sofort aus Gewohnheit zwischen den Zeilen liest, heißt: Migranten. Ob es sich als  Fakt herausstellt, spielt keine Rolle mehr, denn Behörden und "Presse" haben in diesem Land längst ihre Glaubwürdigkeit verloren. Auch der "Feuerwehrmann"-Bericht rückt erst spät und wie beiläufig mit der Wahrheit heraus: ein 17-jähriger Haupttäter mit drei Nationalitäten! Ist sowas normal? Sind solche Zustände Alltag in diesem Land? Und er, welcher im Februar 2016 den "Unrechtsstaat" feststellte, hat mit all dem  nichts zu tun, wenn er regelrecht winselt: "Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sagte: 'Was mich wirklich aufgewühlt hat, ist, dass in Augsburg ein friedfertiger Bürger totgeschlagen wurde, schlichtweg totgeschlagen wurde. So etwas wühlt mich auf'". Er soll nicht wühlen, er muss wegen Unfähigkeit und Untätigkeit abtreten! Läppisch ist dann nur noch diese Art von "Journalismus": “Migranten erhalten Zertifikate - Rechnen und EDVGrundlagen standen mehr als zwei Monate auf dem Stundenplan - Voller Stolz haben am Freitag acht Teilnehmer mit Migrationshintergrund ihre Zertifikate von der Volkshochschule Tuttlingen erhalten. Vor allem die Mathematik- und EDV-Grundbildung hat bei diesem Grundbildungsprojekt auf dem Stundenplan gestanden". Das ist also von den angekündigten Facharbeitern und Akademikern geblieben, welche aus der Dritten Welt kommend Deutschland retten sollten, in Wirklichkeit aber es zu Kalkutta werden lassen. Eher witzig der neue Shootingstar der "fdp": "Rülke soll FDP in Landtagswahl 2021 führen - Der Vorstand der FDP Baden-Württemberg hat sich für Landtagsfraktionschef Hans-Ulrich Rülke als Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2021 ausgesprochen. Das Gremium votierte am Samstag in Ludwigsburg einstimmig für einen Vorschlag des Landesvorsitzenden Michael Theurer. Rülke, der die Fraktion seit 2009 führt, erklärte nach weiteren Angaben der Partei zu seiner Nominierung: 'Für den Fall, dass die Partei mich nominiert, freue ich mich darauf, mich sogar noch mehr für ein liberales Baden-Württemberg zu engagieren als im Wahlkampf 2016'. Als wichtigste Themen nannte der 58-Jährige, der auch im Pforzheimer Gemeinderat sitzt, Mobilität der Zukunft, Bildung, Digitalisierung und Wohnraum. Der Lehrer für Geschichte und Gemeinschaftskunde (damit ist er finanz- und wirtschaftspolitischer Sprecher seiner Landtagsfraktion) war schon 2016 als Spitzenkandidat seiner Partei in den Landtagswahlkampf gezogen". Nichts Neues bei der "fdp" und keine Sonne. Wann war Rülke zuletzt Lehrer in einer Schule? Er hat einen Doktor für "Gottesbild und Poetik bei Klopstock". Pforzheim, wo Rülke erster ehrenamtlicher Stellvertreter des OB ist, ist politisch und auch sonst eigentlich nicht mehr vorzeigbar. Dort hat die AfD das Direktmandat geholt. Wie kurios Politik in BW ist, zeigt gerade Rülke, denn er hat zuletzt in zwei Wahlkreisen kandidiert und in beiden das Mandat errungen, so dass eins an den dortigen Zweitkandidaten ging. Der FDP geht es nicht anders als den übrigen Parteien: profillos und ohne Fachkräfte.

Letztes Aufgebot. In der "fdp" hat sich nichts geändert. Niemand wirft was ra.

Schopfbrand greift auf Einfamilienhaus über
Spaichingen (ots) - Aus bislang noch ungeklärter Ursache geriet am Sonntagabend, gegen 22.55 Uhr, in der Trossinger Straße ein Holzschopf in Brand. Das Feuer griff schließlich auf ein angrenzendes Einfamilienhaus über und setzte den kompletten Dachstuhl in Brand. Verletzt wurde niemand. Der Gesamtschaden ist jedoch beträchtlich und dürfte sich auf mehrere hunderttausend Euro belaufen.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Mehr Verkehr und schlechte Straßen:
Stadt will im kommenden Jahr sanieren
Notdürftig geflickte Straßen, tiefe Schlaglöcher und unebene Strecken: Fährt man durch einige Tuttlinger Straßen, holpert es. Kein Wunder, denn laut Haushaltsplan sollen im Jahr 2020 rund 46 Prozent der Straßen in einem schlechten Zustand sein. Das wären 13 Prozent mehr als noch in den Vorjahren. „Natürlich müssen wir dagegen etwas tun“, sagte Oberbürgermeister Michael Beck in der vergangenen Sitzung des Finanzausschusses.
(Schwäbische Zeitung. Wo waren der OB, der Gemeinderat und das Medium in den letzten 16 Jahren?)

Neue Miss Baden-Württemberg kommt aus Trossingen
Die neue Miss Baden-Württemberg Jessica Bisceglia, kommt aus Trossingen. Die 27-Jährige aus dem Kreis Tuttlingen hatte sich gegen neun Konkurrentinnen durchgesetzt...Nach Angaben auf ihrer Webseite hat Bisceglia einen Master als „Technical Physician“ absolviert. Derzeit verwaltet das Model demnach Social Media Kanäle von verschiedenen Modelabels....Die Gewinnerinnen in den einzelnen Bundesländern werden nun in einem Camp auf das Finale im Europapark in Rust im Februar vorbereitet.
(Schwäbische Zeitung. Bisher war sie erst "Miss Schwarzwald", aber als "Ingenieurin". Was ist "Technical Physician“? Ein Job in der Medizintechnik als Schnittstelle zwischen Arzt und Ingenieur laut Hochschule Furtwangen. Mit der Geografie hat's das Model nicht so: "Komme aus dem schönen Schwarzwald. Ich bin eine liebevolle und fürsorgliche Person". In Trossingen an der Schwäbischen Albstraße.)

Robert Hottmann feierte Jubiläum bei Winkhaus
Für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit hat die August Winkhaus GmbH & Co. KG den Spaichinger Robert Hottmann geehrt.
(Schwäbische Zeitung. Und das mit Foto! Wo ist die Nachricht?)

Iraker nach Vergewaltigung und Raub an Minderjährigen in Haft
Tübingen - Die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Kriminalkommissariat Tübingen ermitteln gegen einen 28 Jahre alten Iraker, der im Verdacht steht, seit Dezember 2018 mehrere Raub- und Sexualstraftaten zum Nachteil Minderjähriger begangen zu haben. Der Tatverdächtige befindet sich bereits in Untersuchungshaft.Den bisherigen kriminalpolizeilichen Ermittlungen zufolge hatte der Beschuldigte vermutlich im Dezember des vergangenen Jahres ein damals 13 Jahre altes Mädchen in seine Tübinger Wohnung eingeladen. Dort soll er an dem bekleideten Kind sexuelle Handlungen vorgenommen haben. Zirka vier Wochen später soll er ebenfalls in seiner Wohnung einer zur Tatzeit 16-jährigen Jugendlichen Alkohol und Betäubungsmittel zur Verfügung gestellt und sie anschließend vergewaltigt haben. Darüber hinaus steht der 28-Jährige im Verdacht, am Abend des 24.08.2019 im Bereich der Blauen Brücke in Tübingen einen 14-Jährigen getreten zu haben. Auf Verlangen des Beschuldigten übergab das Opfer ihm demnach seine Baseballmütze. Unmittelbar danach soll er nach derzeitigem Ermittlungsstand dem zwölfjährigen Begleiter des Jugendlichen dessen Bluetooth-Box aus den Händen gerissen haben. Den beiden Jungen war der Tatverdächtige flüchtig bekannt. Sowohl die Sexual- als auch die Raubdelikte waren von den Opfern erst mehrere Wochen später bei der Polizei zur Anzeige gebracht worden. Durch die in der Folge geführten Ermittlungen der Kriminalpolizei ergab sich der dringende Tatverdacht gegen den 28-Jährigen Iraker. Die Staatsanwaltschaft Tübingen erwirkte daraufhin einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten, der sich zu diesem Zeitpunkt bereits von seiner Wohnanschrift abgemeldet hatte und seither offenbar ohne festen Wohnsitz war. Am Donnerstag, 5.12.2019, gelang es dennoch, ihn am Bahnhof in Rottenburg festzunehmen. An seinem aktuellen Aufenthaltsort in Rottenburg fanden und beschlagnahmten die Beamten zudem die erpresste Baseballmütze des 14-jährigen Jungen. Der 28-Jährige wurde noch am selben Tag beim Amtsgericht Tübingen dem Haftrichter vorgeführt. Dieser setzte den Haftbefehl in Vollzug, worauf der Mann in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert wurde.
(Polizeipräsidium Reutlingen)

Syrer fackelt 20 Autos ab
Pforzheim/Enzkreis (ots) - Nach den Brandstiftungen an Kraftfahrzeugen im Zeitraum vom 26.11. bis 03.12.2019 in Pforzheim, Neuenbürg, Remchingen-Singen und Kämpfelbach-Ersingen führten die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei am Freitagnachmittag zur Festnahme eines Tatverdächtigen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde er am Samstag einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl und setzte diesen in Vollzug. Bei den vier Taten wurden insgesamt 15 Fahrzeuge in Brand gesetzt. Auf weitere 5 Pkw griff das Feuer über. Darüber hinaus wurden unter anderem auch Gebäudeteile in Mitleidenschaft gezogen. Es entstand ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Euro. Zur Ermittlung der Täter wurde beim Kriminalkommissariat Pforzheim die Ermittlungsgruppe "Lenkrad" eingerichtet. Neben der Staatsanwaltschaft in Pforzheim sind zwanzig Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte in der Ermittlungsgruppe tätig. Im Rahmen der intensiven Ermittlungen wurden die Beamten auf einen 24-jährigen Tatverdächtigen aufmerksam. Am Freitagnachmittag konnte der im Enzkreis wohnhafte Mann mit syrischer Staatsangehörigkeit in der Nähe seiner Wohnung festgenommen werden. Bislang schweigt der Mann zu den Tatvorwürfen. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Pforzheim dauern an.
(Polizeipräsidium Karlsruhe)

Drei Elektroautos der Post ausgebrannt
Offenburg (ots) - Beim alten Ausbesserungswerk geriet bei einem Paketzustellunternehmen am Samstagabend aus ungeklärter Ursache ein Elektro-Fahrzeug in Brand. Das Feuer griff auf zwei weitere E-Autos über. Trotz schnellem Eingreifen der Feuerwehr, brannten alle drei Fahrzeuge völlig aus. Auch zwei Ladestationen wurden durch das Feuer stark beschädigt. Der Sachschaden dürfte sich im hohen fünfstelligen Bereich bewegen. --- Laut Feuerwehr bestand im Löschen der E-Autos eine besondere Herausforderung: Die Brandeinwirkung auf die Akkus führte zu einer fortlaufenden chemischen Reaktion. In dieser Situation waren langwierige Lösch- und Kühlmaßnahmen erforderlich, heißt es in einer Mitteilung.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Freiburg
Forscher fordern Stadtschäfer und Naturschutzgebiete
Naturschützer kritisieren das städtische Klimaschutzmanifest. Sie wollen nachbessern - mit Naturschutzgebieten am Schloss- und Hirzberg, einem Schäfer und Unterstützung für Fridays for Future.
(Badische Zeitung. Freiburg ist verloren.)

Index für Lebensqualität
In der Schweiz lebt es sich am zweitbesten
Deutschland zählt zu den Staaten mit der höchsten Lebensqualität - das ergibt sich aus einem Index der Vereinten Nationen. Noch beschaulicher ist es allerdings bei unseren Nachbarn. Und im Norden.
(Badische Zeitung. Ist das nicht irre? Deshalb wandern immer mehr aus.)

Europäisches Forschungs-und Innovationsprojekt
Varta in Ellwangen profitiert von Milliardenförderung für Batteriezellen
Der Ellwanger Batteriehersteller Varta bekommt Gelder einer Milliardenförderung für die Batteriezellenfertigung. Dafür haben die Wettbewerbshüter in Brüssel grünes Licht gegeben.
(swr.de.Wieso muss der Steuerzahler dafür blechen?)

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NACHLESE
Klimarechts-Experte
„Deutsche Unternehmen können für Klimaschäden haften“
196 Staaten verhandeln in den kommenden zwei Wochen darüber, wie das Pariser Klimaabkommen verwirklicht und die Erderhitzung eingedämmt werden kann. Aktivisten von Fridays for Future und auch Greta Thunberg werden nach Madrid kommen. Gegen Staaten und Firmen klagen, die die Umwelt verschmutzen und den Klimawandel forcieren – geht das? Ja, sagt Rechtsexperte Will Frank. Er erklärt, warum etwa die Philippinen Länder wie Deutschland verklagen könnten – aber nicht die USA.
(welt.de)
Eruption auf White Island
Mindestens fünf Tote bei Vulkanausbruch in Neuseeland
Rund 100 Touristen sind auf einer neuseeländischen Insel von einem Vulkanausbruch überrascht worden. Es gibt mindestens fünf Tote, Ministerpräsidentin Jacina Ardern spricht von einem „gravierenden Vorfall“.
(welt.de. Sowas schafft schon ein Verkehrsunfall auf der A5. Daran ist sicher Deutschland schuld. Klagen! Sind Angela Merkel und Claudia Roth schon zum Gucken hingeflogen?)
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Haupttäter besitzt drei Staatsbürgerschaften
Augsburger Königsplatz: Das Fanal des gescheiterten Multikulti-Experiments
Von EUGEN PRINZ
Am Freitagabend, gegen 22.40 Uhr, wurde auf dem Augsburger Königsplatz ein 49-jähriger Berufsfeuerwehrmann auf dem Heimweg vom Weihnachtsmarkt vor den Augen seiner Frau und eines befreundeten Ehepaars totgeprügelt. Den ausführlichen Bericht von PI-NEWS können Sie hier nachlesen. Inzwischen ist das Tötungsdelikt, das derzeit die Republik erschüttert, weitgehend aufgeklärt. Der Haupttäter, ein deutsch-libanesischer Türke, oder ist er ein türkisch-libanesischer Deutscher? Oder ein deutsch-türkischer Libanese? Egal, jedenfalls konnte der Haupttäter, ein 17-jähriger in Augsburg geborener Migrant mit insgesamt drei (!) Staatsbürgerschaften, festgenommen werden.Ebenso gingen der Polizei fünf der insgesamt sechs Mittäter ins Netz. Einer ist Italiener, ebenfalls in Augsburg geboren. Der ethnische Hintergrund der anderen wurde von den Behörden noch nicht bekanntgegeben.
Böse „Rechte“ bringen Migrationshintergrund ins Spiel
Wer den Artikel bis hierher gelesen hat, dem fällt auf, dass für den Verfasser die Ethnie der Tatverdächtigen von großer Bedeutung ist. Auf diesen Artikel wartet mit Sicherheit bereits die nächste Facebook-Zensur, die der Autor gegenwärtig sammelt, wie andere Briefmarken. Wie immer bei der Berichterstattung der Freien Medien zu solchen Straftaten, kommt sofort der reflexartige Vorwurf seitens des Mainstreams, die „Rechten“ würden diese Tat für ihre Zwecke instrumentalisieren. Jene, die uns diesen Vorwurf machen, sollten vielleicht einmal einen Blick in die Expertise werfen, die im Jahr 2010 Sonja Haug, Professorin für Empirische Sozialforschung der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaft der Hochschule Regensburg, für das Bundesfamilienministerium erstellt hat. In dieser Expertise namens „Jugendliche Migranten – muslimische Jugendliche; Gewalttätigkeit und geschlechterspezifische Einstellungsmuster“ heißt es: „Eine Ursache für die bei Migrantenjugendlichen weit verbreitete Gewalttätigkeit wird vom KFN in „gewaltlegitimierenden Männlichkeitsnomen“ gesehen (Baier u.a. 2009, S. 72). Männliche Jugendliche aus der Türkei, dem ehemaligen Jugoslawien, dem nordafrikanischen sowie arabischen Raum weisen eine höhere Zustimmung auf (…)“. Was noch dazu kommt ist, dass diese Klientel häufig in Boxclubs und Kampfsportstudios anzutreffen ist, wo den Schlägen die nötige Power verliehen wird. Möglicherweise ist hier der Grund zu suchen, warum ein Treffer genügt hat, den 49-jährigen Familienvater ins Jenseits zu befördern.
Auf die Witwe wartet ein weiterer Tiefschlag
Wie bereits erwähnt, besitzt der 17-jährige Haupttäter drei (!) Staatsangehörigkeiten. Damit wird uns wieder einmal drastisch vor Augen geführt, in welcher Bananenrepublik wir mittlerweile leben.Die Witwe des Getöteten, der unser tief empfundenes Mitgefühl gilt, wird vermutlich nach dem Verlust ihres Ehemannes noch einen weiteren Tiefschlag hinnehmen müssen: Sie kann nicht damit rechnen, dass der Haupttäter eine Strafe bekommt, die ihrem Verlust gerecht wird. Mit einem guten Rechtsanwalt, den ihm zur Not auch der Staat kostenlos zur Verfügung stellt, wird der türkisch-libanesische Deutsche nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt werden. Damit reduziert sich das mögliche Strafmaß gegenüber dem Mord oder dem Totschlag schon einmal deutlich. Nachdem auch noch das erheblich mildere Jugendstrafrecht zur Anwendung kommt, braucht sich die Witwe nicht zu wundern, wenn der deutsch-libanesische Türke ihr in wenigen Jahren fröhlich pfeifend auf der Straße begegnet. In einer wehrhaften Demokratie würde dem Haupttäter nach Verbüßung der Freiheitsstrafe die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen und er könnte den Rest seines Lebens dort verbringen, wo er hingehört: Im Libanon oder der Türkei.
(pi-news.net)

Raumgreifende Aggressivität junger Migranten
Fall Augsburg: Verstörende Botschaften
Wem Leib und Leben lieb sind, der wird zunehmend den öffentlichen Raum meiden und vor der raumgreifenden Aggressivität junger Migranten zurückweichen. Wo das Zusammenleben „täglich neu ausgehandelt“ wird, ist der zur Zivilität und Regelbeachtung erzogene Angehörige der einstigen Mehrheitsgesellschaft der institutionalisierte Verlierer...Die Botschaft, die von diesem Verbrechen und dem öffentlichen Umgang damit ausgeht, ist deswegen nicht minder verstörend. Zum einen: Die reflexhafte Verharmlosung von allem, was nach Einwandererkriminalität und deutschenfeindlicher Gewalt aussieht, ist in der veröffentlichten Meinung offenbar bereits tief verinnerlicht. Formulierungen, die die Gewalttat als schicksalhaft und irgendwie selbstverschuldet hinstellen und so die – mutmaßlich migrantischen – Täter entlasten, werden genauso automatisch abgespult, wie im umgekehrten Fall der ewige einheimische „Rassist“ und „Rechtsextremist“ von vornherein als Kollektivschuldiger festzustehen scheint. Daß die Täter diesmal offenkundig nicht dem Kreis der seit 2015 millionenfach ins Land gelangten illegalen Migranten zuzurechnen sind, ist weder ein Anlaß zur Entwarnung noch zur Häme gegenüber vorschnellen Schlüsseziehern. Wenn der mutmaßliche Haupttäter zwar in Augsburg geboren ist, aber neben der deutschen auch die türkische und libanesische Staatsbürgerschaft hat, zudem „polizeibekannt“ ist – sprich: Intensivtäter – und trotzdem frei herumlaufen und Leute zu Tode prügeln kann, dann ist offenkundig schon vorher einwanderungs- und integrationspolitisch einiges schiefgelaufen in diesem Lande...
(Junge Freihet. Ein abgeschafftes Land - unsicher in jeder Beziehung .Nun rächt es sich, dass Politiker und damit auch Bürgermeister sich nicht um Erfüllung ihrer Amtseide kümmern und mangels Kompetenz in vielen Fällen nur noch Erfüllungshilfen von Diktaturen zu sein scheinen.)

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TOD AUF DEM HEIMWEG
Und jetzt Augsburg
Von Henbryk M. Broder
Mitten in Augsburg geht man abends nach Hause, trifft zufällig auf eine Gruppe junger Männer — und stirbt. Worauf der Oberbürgermeister allen dankt, die sich „zu Gewaltfreiheit und unseren Werten bekennen". Das ist schwarzer Humor vom Feinsten.
(welt.de. Ein Land total von der Rolle. Wie hält's denn ein CSU'ler mit den zehn Geboten?)
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Während einer Polizeikontrolle
23-Jähriger sticht am Münchner Hauptbahnhof von hinten auf Polizisten ein
Am Montagmorgen ist ein Polizist am Münchner Hauptbahnhof mit einem Messer von hinten angegriffen und verletzt worden.Wie die Polizei München über Twitter mitteilte, wurde der Polizist um 6.30 Uhr bei einer Kontrolle attackiert. Anschließend hielten Zeugen den Angreifer fest, bis weitere anwesende Beamte ihn schließlich verhafteten.Bei dem Mann mit dem Messer handelt es sich laut Polizei um einen 23-jährigen Deutschen aus München. Für weitere Hintergründe ermittle nun die Kriminalpolizei.
(focus.de.Das mit dem "Deutschen" können sie sich schenken, wenn Deutsche alles Mögliche und das mehrfach sein können.)

Das Testament der Oriana Fallaci:
Einen moderaten Islam gibt es nicht
Von Giovanni Deri
Die florentinische Schriftstellerin Fallaci versuchte, einen Westen aufzurütteln, der angesichts der anstehenden Gefahren blind wirkte.
(Tichys Einblick. Es gibt nur einen Isam, es gibt nur ein Christentum. Wenn Christen wüsstn, was sie glauben, müssten alle auf dem Kreuzzug sein. ..Ein Jahr vor ihrem Tode im Jahre 2006, hinterließ sie noch rechtzeitig eine Art Testament für Italiens Gesellschaft, aber auch für die Europäer dieser Tage, so wirkt es zumindest (nach). Oriana Fallaci, die als quasi erster weiblicher Reporter in den arabischen Krisenherden der Welt unterwegs war und von dort unter Gefahren berichtete, die selbst als erste Frau den Iranischen Religionsführer und Staatslenker, Ayatollah Chomeini interviewte, anno 1979, und dabei für einen Eklat sorgte, als sie ihren Chaddor ablegte, ihren Ganzkörperschleier, wollte den Westen dazu zwingen, die Augen zu öffnen und den Schleier der Heuchelei und Scheinheiligkeit, wenn nicht zu zerreißen, dann doch zumindest abzulegen. .Wenn Fallaci in ihren Interviews zuspitze, dann hörte es sich mitunter so an:
„Das Märchen geht weiter, dass der Islam eine Religion des Friedens ist, dass der Koran Barmherzigkeit, Liebe und Frömmigkeit predigt. Als wäre Mohammed mit einem Ölzweig im Mund auf die Welt gekommen und mit Jesus gekreuzigt gestorben, als wäre er selbst kein Krieger und Köpfender gewesen, und hätte uns anstelle von Horden von Soldaten, mit den Jüngern und den Evangelisten, den heiligen Matthäus, Markus sowie Lukas und Johannes beehrt … ...
(Tichys Einblick. Wann merken die Deutschen, was zu Deutschland "gehört"?)

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DAS WORT DES TAGES
Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um. (...) Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat mit Umweltpolitik, mit Problemen wie Waldsterben oder Ozonloch, fast nichts mehr zu tun.
(Ottmar Edenhofer, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung)
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Hamas-Konferenz in Berlin-Moabit
Terror-Unterstützer treffen sich in Deutschland
In Berlin trafen sich wieder die Unterstützer der Hamas zu einer Konferenz, um Geld zu sammeln und für ihr Sache zu werben. Ein Militärstratege aus Gaza fordert mit deutschen Antizionisten zusammen: Israel soll von der Landkarte verschwinden. Innensenator Geisel (SPD) wird darüber zur Geisel.
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Ein vogelfreies Land. Erinnert sich Merkel seit Auschwitz nicht mehr? )

Brutale Gewalt als »neues Normal«
Deutschland entwickelt sich zivilisatorisch zurück
Vom politischen Mord über den 49-jährigen Toten in Augsburg bis hin zum zündelnden Staatsfunker Böhmermann (»endlich Dieter Nuhr die Fresse polieren«) – in Deutschland wird brutale Gewalt zum »neuen Normal«. Wie wird es diesmal enden?
VON Dushan Wegner
...Doch, sich gegen die Gewalt auszusprechen, wenn Staatsfunker von eben dieser schwadronieren, wenn Politiker sich mit den Schlägertrupps der »roten SA« solidarisieren, wenn hunderttausendfach Menschen ins Land eingeladen wurden, die zur Gewalt vielleicht eine andere Einstellung pflegen als Linus-Torben und Maria-Laura aus dem Waldkindergarten – unser Reden-gegen-die-Gewalt muss nicht zwingend von Erfolg gekrönt sein – was, wenn unser Reden ungehört bleibt, wenn die Gutmenschen und Gewalttäter sich in ihrer grausamen Gedankenlosigkeit gefallen?..
(Tichys Einblick. Der Staat hat seine Existenzberechtigung verloren. Deutschland im Vormärz und besetzt.)

„Rentensystem vor dem Kollaps“
FDP-Abgeordneter fordert 500.000 Einwanderer jährlich
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP im Bundestag, Christian Dürr, hat eine jährliche Einwanderung von einer halben Million qualifizierter Einwanderer gefordert. Die Hürden dafür seien jedoch „unverändert hoch – und das Einwanderungsrecht komplett absurd“, kritisierte er. Es brauche ein konkretes Angebot an Fachkräfte.
(Junge Freiheit. Unwählbar. Schöner die Blockflöten nie klangen. Advent, Advent, kein Lichtlin brennt, nur Sicherungen knallen durch. Genügen die paar Millionen, die gekommen sind, noch immer nicht?)

Leipzig
Linksextreme bekennen sich zu Brandanschlag auf Finanzamt
Linksextreme haben sich zu einem Brandanschlag auf das sächsische Landesfinanzamt in Leipzig bekannt. In einem Bekennerschreiben nahmen die Verfasser Bezug auf Hausbesetzer in Griechenland und das von Linksextremen dominierte Viertel Connewitz in Leipzig und kündigten weitere Anschläge an.
(Junge Freiheit. Kein Staat, kein Recht.)

Vertrauliche Sitzungen im Kanzleramt:
Kramp-Karrenbauer durfte Kanzlerin üben
Wer an der "Morgenlage" im Kanzleramt teilnimmt, war lange das Geheimnis von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Nun ist klar: CDU-Funktionären standen die Türen offen. Auch ohne ein Regierungsamt hat die amtierende Verteidigungsministerin und CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer regelmäßig an vertraulichen Dienstsitzungen im Bundeskanzleramt teilgenommen. Zudem standen seit Beginn der Amtszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Türen zur sogenannten Morgenlage für weitere Parteifunktionäre aus der Union offen. Dies bestätigte das Bundeskanzleramt nach einer Auskunftsklage des Tagesspiegels vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg. Die Regierung gab damit erstmals Informationen zu dieser Zusammenkunft preis.Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion Marco Buschmann, dessen Anfragen zum Thema die Regierung im Frühjahr abgeblockt hat, kritisierte die Praxis: "Angela Merkel hat offenbar eine immer weitere Verschmelzung von Staats- und Parteiapparat herbeigeführt." Als Beispiel nannte Buschmann die Arbeit des damaligen Kanzleramtschefs Peter Altmaier für das CDU-Wahlprogramm sowie Kanzleramtsmitarbeiter, die als Minijobber in der CDU-Parteizentrale tätig gewesen seien. Jetzt stelle sich heraus, dass CDU- Generalsekretäre bei der Morgenlage ein- und ausgingen. Dies sei aus Sicht politischer Hygiene eine "höchst fragwürdige Praxis", weil sich auch die Mehrheitspartei keine wettbewerbswidrigen Vorteile im demokratischen Wettstreit verschaffen dürfe...
(zeit.de. Überraschung? Das Land als Beute und Selbstbedienungsladen der Parteien. Das hat Merkel doch gelernt. Woher soll sie wissen, was Demokratie ist, wenn sie aus der Deutschen Demokratischen Republik kommt?)

Lehren aus Augsburg
Das Umgebungsbewußtsein ist überlebenswichtig
Von WOLFGANG PRABEL
Vor ein paar Tagen hat eine Bekannte mit ihrer Tochter einen Geburtstag in London gefeiert. Eine pulsierende Stadt, leider nicht nur mit Sehenswürdigkeiten, sondern auch mit Kriminellen reichlich gesegnet. In einem Café legte sie ihr 1200 Euro teures nagelneues Apple-Funktelefon auf den Tisch, und schwuppdiwupp, weg war es nach wenigen Minuten.„Ist es schlimm, wenn ich jetzt Ausländer hasse?“, fragte die Bestohlene im ersten Zorn. Aber so ein Verlust ist leicht zu verschmerzen, wenn man ihn mit dem Terrorangriff von Augsburg vergleicht, wo zwei Männer angegriffen und getötet bzw. verletzt wurden.Jason Hanson hat das Buch „Agententricks, die ihr Leben retten können“ geschrieben. Schauen wir doch mal rein. Hanson mahnt bereits auf Seite 21 zu „Umgebungsbewußtsein“. „Die meisten Menschen telefonieren oder daddeln am Telefon herum. Wer auf sein Telefon starrt, blickt nach unten und achtet nicht auf seine Umgebung. (…) Doch wer unaufmerksam ist, wird leicht zum Opfer.“ Auch Frauen sollten sich nicht auf ihre „Multitasking-Fähigkeiten“ verlassen. Ein Funktelefon sollte man bei einem Spaziergang schon dabei haben, jedoch nur um Notrufe abzusetzen. Man muß seine Umwelt ständig scannen ohne abgelenkt zu werden. 1882 hat Wilhelm Busch der Unkonzentriertheit beim Spazierengehen ein literarisches Denkmal gesetzt:
Zugereist in diese Gegend,
Noch viel mehr als sehr vermögend,
In der Hand das Perspektiv,
Kam ein Mister namens Pief.
»Warum soll ich nicht beim Gehen« –
Sprach er – »in die Ferne sehen?
Schön ist es auch anderswo,
Und hier bin ich sowieso.«
Hierbei aber stolpert er
In den Teich und sieht nichts mehr.
In der lustigen Bildgeschichte apportieren die gut ausgebildeten Hunde Plisch und Plum Hut und Fernrohr. Mister Pief ist begeistert, er erwirbt die Hunde für ein gutes Geld. Der heutige Mr. Pief hätte sicher ein Funktelefon statt des Fernrohrs im Teich verloren.Hier, „wo man sowieso ist“, spielt die Musik. Und dann will noch der Umgang mit Verbrechern gelernt sein.Hanson schreibt, daß die besten Geheimdienstmitarbeiter die zurückhaltendsten wären. Sie haben es nicht nötig, sich verbal mit Leuten anzulegen. Die Ermahnung der jungen Männer in Augsburg durch den Feuerwehrmann war nicht zielführend und völlig unsinnig. Entweder man greift mit voller Konsequenz mit einer Waffe an, macht den Gegner kampfunfähig, nimmt das gegnerische Telefon in Besitz und ruft die Polizei – oder man läßt eine Eskalation ganz sein. Eine saftige Beleidigung oder eine Ordnungswidrigkeit reicht vor Gericht wohl kaum aus, um einen massiven Angriff auf einen moslemischen Mistkerl zu rechtfertigen.Auf jeden Fall muß man in Bewegung bleiben und dem Angreifer signalisieren, daß man ihn im Blick hat. Hanson schildert so einen Fall, wo er von einem dreckigen Assi angelumpert wurde. Er antwortet: „Paßt schon“ und zog sich zurück. In einem anderen Fall wollten ihn zwei zwielichtige Gestalten dazu verleiten, zwischen ihnen hindurchzugehen. Er wechselte die Straßenseite, obwohl er ausgebildet und gut bewaffnet war. Heldentum und Rechthaberei sind Quatsch.Ganz viele Leute sind verprügelt oder getötet worden, weil sie einen zugereisten oder eingebürgerten Lumpen belehren wollten. Sie haben sich über die Fliege an der Wand beschwert: Wegen des Rauchens in öffentlichen Verkehrsmitteln, wegen des Rumlümmelns auf Sitzen, wegen Musik oder Verunreinigungen von öffentlichen Plätzen. Das Zurechtweisen von unerzogenen Prinzen sollte man sich sparen. Wenn, dann nur aus einer überschaubaren und sicheren Machtposition heraus. Und auch dann sollte man bedenken, daß man im Zeitalter des Funktelefons ganz schnell einer Überzahl von Angreifern gegenüberstehen kann. Die Polizei kann ein langes vielstrophiges Lied davon singen. Ich empfehle dem zweiten Mann, der in Augsburg nur verletzt wurde, im Krankenhaus das Buch „Agententricks, die ihr Leben retten können“, mvgverlag, 2016. Außerdem vielleicht noch: „Du bist der Rudelführer“ von Cesar Millan, um einen furchteinflößenden Hund kompetent zu führen. Meine Leser und ich wünschen eine erfolgreiche Operation und schnelle Genesung!
<< „Agententricks, die ihr Leben retten können“ von Jason Hanson, 16,99 Euro
» „Du bist der Rudelführer“ von Cesar Millan, 9,99 Euro
(Im Original erschienen auf prabelsblog.de)
(pi-news.net)

Wir sollten uns nicht als moralische Leitnation aufspielen

Von Volker Seitz

Die häufigen Demonstrationen zur „Rettung der Welt“ schaffen politischen Druck und Aufmerksamkeit, führen aber kaum zu einer rationalen Umweltpolitik. Zu viel Wichtiges und Unwichtiges wird auf der Straße gefordert. Wer anstrebt, in kurzer Zeit auf nationaler Ebene CO2-Neutralität zu erreichen und dafür exorbitante Milliardenbeträge einsetzen sowie den Niedergang ganzer Industriezweige hinnehmen will, kann damit vielleicht die Welt moralisch belehren. Aber wir sollten uns nicht als moralische Leitnation aufspielen. Der Anstieg der Erderwärmung lässt sich so nicht verhindern, wenn anderswo die CO2-Emissionen ständig gesteigert werden.

Während heutzutage viele Wissenschaftler die Grenze zum Alarmismus überschreiten und selbst zu „Aktivisten“ werden, gibt es renommierte Forscher, die der Zeitgeist nicht als „Klimaleugner“ diffamieren kann. Hans von Storch, bis Ende 2015 Direktor am Institut für Küstenforschung in Geesthacht und Professor an der Universität Hamburg, gilt als einer der wichtigsten Klimaforscher Deutschlands. Er hat auch in China gelehrt.

Von Storch zweifelt nicht am Klimawandel, aber er tritt den üblichen Dramatisierungen entgegen. Diese sollen Aufmerksamkeit für den Klimawandel schaffen. Aber er fragt, wo die notwendige Aufklärung endet und der Alarmismus beginnt. Vor allem werde die Vorbildfunktion Europas überbewertet. Alles würde übertrieben. Ohne China und die USA sei das Ziel Klimaneutralität nicht zu erreichen. Panik und Denkverbote aber seien miserable Ratgeber bei diesem Thema, sagte von Storch am 3. Dezember 2019 beim Klimatalk der TV Sendung „Hart aber fair.“

Die Bundesregierung lernt nicht aus ihren Fehlern
China und Indien sind zu sehr auf ihre wirtschaftliche Entwicklung konzentriert, als dass sie schon jetzt Emissionen senken würden. Warum sollte China in der Klimapolitik etwas tun, was in unserem und nicht im eigenen Interesse liegt? So finanziert China im In- und Ausland neue Kohlekraftwerke und setzt weltweit auf fossil basierte Stromsysteme. Ist es nicht ein Ausdruck unserer Selbstüberschätzung, wenn wir glauben, dass ein Land wie China sich durch „Entwicklungshilfe“ in unsere Klima- und Umweltvorstellungen einbinden lässt? (Vergleiche „Warum kriegt China immer noch deutsche Entwicklungshilfe?“)

Das eigentlich Traurige bleibt, dass die Bundesregierung überhaupt nicht aus ihren Fehlern lernt. Wozu man einem Land Entwicklungshilfe leisten muss, das im Gegensatz zu Deutschland nicht nur in der Lage ist, Großflughäfen zu bauen, sondern auch führend bei modernster Kerntechnologie ist und ein Weltraumprogramm unterhält, ist schlicht nicht zu verstehen. Allein die Europäer mit ihrem sinkenden Anteil von lediglich noch neun Prozent der weltweiten CO2-Emissionen werden das Klima nicht retten können.

Wenn es um den Klimawandel geht, ist selten von positiven Effekten die Rede. Höhere Temperaturen des Mittelmeers sind die Hauptursache dafür, dass mehr feuchte Luft aus dem östlichen Mittelmeer an den Südrand der Sahara gelangt.

Forscherinnen und Forscher des Max-Planck-Instituts für Meteorologie (MPI) um den Leiter Martin Claußen haben seit einigen Jahren das Wechselspiel von Klima und Vegetation simuliert. Sie sind zu der Einschätzung gekommen, die Erderwärmung könnte positive Auswirkungen auf Afrika haben. Unter der Überschrift „Die Wüste grünt“ schreiben die Wissenschaftler: „In der Sahara könnten sich bei einer mäßigen Erderwärmung Pflanzen ausbreiten – so wie es auch in der Vergangenheit ab und an geschah.“ Durch die Erderwärmung werde „die Verdunstung wie unter einem Kochtopfdeckel zunehmen“, was wiederum zu höheren Niederschlägen führe.

Untersuchungen der Wüste haben ergeben, dass es dort immer wieder feuchtere Perioden gegeben hat. Erst vor rund 5.500 Jahren wurde es dann wieder trockener. In den letzten Jahren ist eine Zunahme der Vegetation im Süden erkennbar. Thilo Thielke zitiert Martin Claußen in der Frankfurter Allgemeinen Woche 49/2019: „Der Feind dieser Entwicklung sei gerade nicht der Klimawandel, sondern die Überbevölkerung. Überweidung und falsches Landmanagement könnten die Vegetation schnell wieder vernichten.“

Vorsichtiger Trend zum Wiederergrünen
Auch der Geograph Stefan Kröpelin konnte bereits beobachten, dass der Klimawandel die Sahara offenbar sehr viel früher wieder ergrünen lässt, als es allein nach dem natürlichen Zyklus der Fall wäre. Kröpelin ist Wissenschaftler an der Forschungsstelle Afrika des Instituts für Ur- und Frühgeschichte der Universität Köln und kennt die Sahara so gut wie kaum ein anderer. „Ich fahre jedes Jahr in die gleichen Gebiete. Sie liegen abseits von Siedlungen und werden nicht mal mehr von Nomaden genutzt. Und da ist seit Ende der 1980er Jahre ein vorsichtiger Trend zum Wiederergrünen der Sahara auszumachen“, sagte er im Gespräch mit n-tv am 8. November 2017. „Die Niederschläge nehmen völlig zweifelsfrei zu. Der Grasbewuchs kommt wieder. Später kommen die Mäuse und Vögel, dann gibt es mehr Weiden, und schließlich kehren die Gazellen zurück.“

(Volker Seitz war von 1965 bis 2008 in verschiedenen Funktionen für das deutsche Auswärtige Amt tätig, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und Äquatorialguinea mit Sitz in Jaunde. Er gehört zum Initiativ-Kreis des Bonner Aufrufs zur Reform der Entwicklungshilfe und ist Autor des Buches „Afrika wird armregiert“. Die aktualisierte und erweiterte Taschenbuchausgabe erschien im September 2018. Zwei Nachauflagen folgten 2019. Volker Seitz publiziert regelmäßig zum Thema Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika und hält Vorträge.)

Leserbrief

Sehr geehrte Frau Lengsfeld,

vor einigen Tagen ging ich am Eingang des Hamburger Schulmuseums in der Seilerstraße vorbei. Auf einem Tisch lagen viele Flyer mit dem Titel „Offen für alle – geschlossen gegen Rechtsextremismus”.

Es ist eine Gemeinschafts-Broschüre von „Arbeit und Leben Hamburg“ (vom Deutschen Gewerkschaftsbund), des Deutschen Hochschulverbandes, der Hamburger Johann Daniel Lawaetz-Stiftung, der Stadt Hamburg und des Bundesministeriums für Familie. Der mehrsprachige Flyer fordert Eltern und Schüler zur Denunziation auf: „Schau genau hin“, „Hör genau zu“ und „Wenn dein Kind auf einmal neue Freunde hat, die deutsche Tugenden und Kameradschaft höher halten als du jemals wolltest“. Eine Kontaktadresse der Lawaetz-Stiftung wird genannt, die dann ein “mobiles Beratungsteam” einschaltet.

Vom Linksextremismus ist in der Broschüre nicht die Rede. Wehe dem, der sich Böses dabei denkt …

Was für ein erschreckendes Menschenbild wird bei den Autoren des Flyers sichtbar.

Wenn Rechtsextremismus bei deutschen Tugenden und Kameradschaft anfängt, ist etwas ganz, ganz schief gelaufen. Wird Deutschland nicht für seine Tugenden im Ausland geschätzt? Fleiß, Zuverlässigkeit, Erfindergeist, Treue, Idealismus, …. Inzwischen aber nicht mehr am Wirtschaftsstandort Hamburg.

Auf der Internetseite des Schulmuseums lese ich : “Das Hamburger Schulmuseum versteht sich außer seiner Aufgabe als „Lernwerkstatt Schulgeschichte“ auch als Vermittler einer aktiven Haltung gegen Ausgrenzung, gegen rechte Gewalt und gegen Rassismus. In den Dauerausstellungen können Kinder, Jugendliche, Studierende, Referendare sowie andere Besucher – ausgehend von ihren eigenen Schulerfahrungen – geschichtlichen Wandel konkret nachvollziehen und kritisch hinterfragen. Zu den Themen Schule und Gesellschaft im Deutschen Kaiserreich (v.a. Wilhelminismus) und Schule im Nationalsozialismus werden museumspädagogische Veranstaltungen angeboten.“ Museumspädagogische Veranstaltungen zu “Schule im Sozialismus“ werden nicht angeboten. Auf Wunsch kann ich Ihnen den Scan des Flyers zusenden. Ich habe die AfD-Fraktion der Hamburger Bürgerschaft bereits informiert, die sich der Sache annehmen will.

Interessanterweise wirbt der 3. Ökumenische Kirchentag 2021 in Frankfurt mit dem Leitwort “Schaut hin”. In Verbindung mit der Aufforderung des oben genannten Flyers sehe ich Parallelen. Zufall? Vielleicht bin ich aber auch schon neurotisch in diesen Zeiten.

Mit freundlichen Grüßen
O. B.
(vera-lengsfeld.de)

Rezension: „Weltsystemcrash“ von Max Otte

Von HANS-PETER KIMMERLE

Max Otte ist Professor der Wirtschaftswissenschaften, Buchautor und Gründer mehrerer Unternehmen. Er promovierte an der Universität Boston/USA, wurde mit 33 Jahren Professor und lehrte in den USA, Deutschland und Österreich. Im Jahr 2006 veröffentlichte er den Bestseller „Der Crash kommt“, mit dem er eine drohende Finanzkrise voraussagte, die tatsächlich mit dem Zusammenbruch der Bank Lehmann & Brothers im Jahr 2008 und mit dem Platzen der Immobilienblase in den USA eintrat und weltweite Turbulenzen auslöste. In Deutschland musste damals unter anderem die Commerzbank mit Steuergeldern staatlich gerettet werden.

Das Buch ist allgemeinverständlich, also populärwissenschaftlich geschrieben und flüssig lesbar. Sogenanntes „Fachchinesisch“ wird in verständliche Sprache übersetzt. Wer dieses Buch aufmerksam gelesen hat, ist auf dem Wissenstand eines „Grundseminars der Wirtschaftswissenschaften“ und weiß mehr als jeder Zeitungsjournalist. Um auf Spannung zu bleiben, wird dem geneigten Leser empfohlen, mit der Einleitung anzufangen und in der nachfolgenden Reihenfolge fortzufahren.

Einleitung
Hier erfährt der Leser, was es mit einer „kognitiven Dissonanz“ und „Bestätigungsfehlern“ auf sich hat und wie er damit umgehen und zum vertieften Denken finden kann.

Kapitel 9 – Die Europäische Union auf dem Weg in die EUdSSR
Die geschichtliche Entwicklung der EU wird aufgezeigt und beschrieben, zu welchem undemokratischen Monster, geführt von einer kleinen Clique (Juncker, von der Leyen, Merkel, Macron, Lagarde), die heutige EU mutiert ist: Politisch zerstritten (Migrationspolitik), militärisch wehrlos (Schutz der Außengrenzen), wirtschaftspolitisch chaotisch (USA, China, Russland – kein Konzept).

Die Sprüche von Angela Merkel „Scheitert der Euro, scheitert Europa“, „Außengrenzen kann man nicht schützen“ oder „Wir schaffen das“ erscheinen bei näherer Betrachtung völlig sinnfrei. Um in ihrer Diktion zu bleiben könnte man auch sagen „alternativlos“. Eine intellektuelle Bankrotterklärung, denn nichts, außer dem Tod, ist alternativlos.

Franz Josef Strauß hat den Zustand der EG (EU) einstmals wie folgt treffend beschrieben: „Die Zehn Gebote enthalten 279 Wörter, die amerikanische Unabhängigkeitserklärung 300 und die Verordnung der EG (EU) über den Import von Karamellbonbons hat exakt 25.911 Wörter.“

Dieser monströse Zustand hat sich weiter verschlimmert und die politische „Elite“ steht den drängenden Problemen der Gegenwart nahezu hilflos gegenüber.

Kapitel 10 – Der Euro-Crash
Hier geht es zur Sache. Die Überwindung der „kognitiven Dissonanz“ und abstraktes Denken sind jetzt zu 100 Prozent gefordert. Aber keine Sorge. Jeder, der den Quali-Hauptschulabschluss erfolgreich geschafft hat, kann mithilfe der Ausführungen des Autors und selbständigem Denken einen persönlichen geistigen Höhenflug starten. Man wird erfahren, was sich hinter so harmlos klingenden Begriffen wie „europäische Bankenunion, Sicherungssysteme, europäische Arbeitslosenversicherung, Haushalt der Eurozone mit Finanzminister, Target II“ und anderen vernebelungstaktischen Begriffsschöpfungen wie „EZB-Ausweitung der Geldmenge (Gelddrucken ohne entsprechende Wertschöpfung), Kauf von Staatsanleihen (Schuldenstaaten sanieren), wirtschaftliche Repression (Enteignung), Vergemeinschaftung der Verbindlichkeiten (Schulden)“ verbirgt, wer das alles erfunden hat und vor allem wer das bezahlen soll. Wir ahnen es schon: Es ist der deutsche Steuerzahler und der deutsche Sparer.

Kapitel 11 – Deutschlands Abstieg
Was schon immer unterschwellig in unserem Unterbewusstsein rumorte, wird hier gut leserlich beschrieben und mit zahlreichen Schaubildern belegt. Wir müssen unter anderem zur Kenntnis nehmen, dass die Deutschen bei der privaten Vermögensbildung in der Eurozone das Schlusslicht bilden und das, obwohl die Bundestagsabgeordnete Katrin Göring-Eckardt auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise und der Willkommenskultur euphorisch festgestellt hat: „Wir sind ein reiches Land, unser Land wird sich verändern und ich freue mich darauf.“ Da muss sie ihre vom Steuerzahler finanzierten Abgeordnetenbezüge und sonstigen Nebeneinkünfte als Messlatte angelegt haben. Ihr muss in ihrem politischen Leben auch bisher entgangen sein, dass ca. 12 Millionen Menschen in Deutschland an der Armutsgrenze herumkrebsen und ca. 4-5 Millionen Hartz IV-Empfänger sich ein besseres Leben vorstellen können.

Kapitel 12 – Deutschland im Weltkrieg um Wohlstand
Da Deutschland Export-Weltmeister ist, setzt die deutsche Politik auf Globalisierung, Multilateralismus, Weltoffenheit und Vielfalt, was immer man darunter versteht. Alle Parteien, außer der im Bundestag seit 2017 sitzenden „Schwefel-Partei“, halten den deutschen Nationalstaat für überfällig, geben freiwillig nationale Souveränitätsrechte auf und träumen von den „Vereinigten Staaten von Europa“. Martin Schulz, Kanzlerkandidat 2017, trat offen für die Verwirklichung dieser politischen Idee bis 2025 ein. Nicht wenige Spitzenpolitiker eifern ihm nach. Ursula von der Leyen, jetzt EU-Kommissionspräsidentin, mit eingeschlossen.

Ganz im Sinne der Globalisierung und des von Merkel praktizierten „Multilateralismus“ hat die Bundesregierung im November 2018 den „UN-Migrationspakt“ unterschrieben, nach dem die Migration in „Zielländer“ (z.B. Deutschland) ausgebaut und mit „Resettlement-Programmen“ ergänzt werden soll. Resettlement steht für Umsiedlung. Und diese Resettlement-Programme laufen in Deutschland schon, von der Regierung und den Medien wie abgesprochen, aber verschwiegen und der Bevölkerung daher so gut wie unbekannt.

Es gibt „Verschwörungstheorien“ die besagen, dass es in der EU politischer Konsens wäre, durch zugelassene Migration überwiegend aus muslimischen Ländern aus Europa wegen der Geburtenschwäche künftig ein „Eurabia“ zu machen. Die Osteuropäer bilden da eine Ausnahme. Offen gibt das natürlich niemand zu. Wenn man aber die zahlreichen Mosaiksteinchen an politischen Äußerungen und Handlungen zusammenfügt, neigt sich eine solche „Verschwörungstheorie“ immer mehr der Realität zu.

Mit diesem Kapitel zeigt der Autor auf, wie Wirtschaftspolitik international gemacht wird, nämlich nicht global und harmonisch, sondern national abgeschottet mit massiven staatlichen Eingriffen und finanziellen Hilfen. Das nationale Interesse ist ausschlaggebend und die Wettbewerbsvorteile werden entsprechend eingesetzt. So betreiben die drei „Globalplayer“, die USA, China und Russland, „Weltwirtschaftspolitik“ mit harten Bandagen und wenn es sein muss, auch gegeneinander. Niemand hat etwas zu verschenken. Denn eine florierende nationale Volkswirtschaft bedeutet Wohlstand für die eigenen Bürger und denen gegenüber fühlen sich deren Politiker verantwortlich.

Selbst innerhalb der EU-Länder ist das nicht anders. Der EU-Kommission ist das deutsche Finanz- und Bankensystem schon seit langem ein Dorn im Auge. Die Zerschlagung der Sparkassen und der Genossenschaftsbanken (Volks- und Raiffeisenbanen) ist nicht nur Absicht, sondern bereits in der Startphase. Warum wohl? Wir erfahren es in diesem Kapitel. Wie der Kampf ausgehen wird, weiß noch niemand.

Auch der Feldzug gegen die deutsche Automobilbranche ist international zu sehen. Dass die deutsche Automobilbranche mit ihren Mitarbeitern von der eigenen Regierung keine Unterstützung erfährt, sondern sich eher mit ihr in einem bürgerkiegsähnlichen Zustand befindet, ist ein deutsches Novum und wird von keiner anderen Regierung auf dieser Welt gegen ihre eigene Industrie so zelebriert, wie es in Deutschland abläuft. Die erschreckende Prognose des Autors: „Auslaufmodell Deutschland“.

Wer Kapitel 12 gelesen hat, versteht auch besser, warum ausgerechnet England die EU verlassen will (Brexit).

Kapitel 14 – Einen klaren Kopf bewahren

Kapitel 15 – Wie Sie sich auf die Krise vorbereiten

Beide Kapitel durchlesen und sofort mit der Umsetzung anfangen, bevor es zu spät ist.

Die restlichen Kapitel
Die restlichen Kapitel sollten nach Lust und Laune gelesen werden. Sie verschaffen einen interessanten Überblick über die geopolitische Weltlage, wer, wo aus welchen Gründen mitmischt. Wer und was steckt hinter dem Irak-Krieg oder Syrien-Krieg? Sind heute Kriege undenkbar und bricht ein andauernder Weltfriede aus?

Welchen nicht zu unterschätzenden Einfluss die Superreichen (Soros, Buffet, Gates, Zuckerberg und andere), meist aus dem Verborgenen heraus durch Unterstützung von sogenannten Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs) ausüben, macht nachdenklich. Diesem Thema ist ein eigenes Kapitel gewidmet.

Wer dieses Buch durchgelesen oder besser durchgearbeitet hat, dem wird das Wissen von hunderten von Fachbüchern und Fachbeiträgen näher gebracht worden sein, ein unschätzbarer Wissensvorteil, der bei weiterem Wissensbedarf noch vertieft werden kann. Das umfangreiche Literatur- und Quellenverzeichnis wird dabei eine große Hilfe sein.

» „Weltsystemcrash“ von Max Otte, 640 Seiten, 24,99 Euro
(pi-news.net)

(tutut) - Gerade noch Schulschwänzer mit der linksgründummen Lizenz zur Klima- und Weltrettung, werden sie in ein paar Tagen brav als Narrensamen hinter Obernarren im multikulten Bunthäs laufen, "Hoorig ist die Katz"rufen und nach Wurst und Wecken greifen und Gutsele aufklauben. Was Deutschland war, ist nur noch kindisch. Wer noch bei Sinnen und gesundem Verstand ist, regt sich auf über jene, die entgleist in Parallelwelten rollen und die täglichen Wettermeldungen füllen. Krieg ist Frieden. Falsch ist richtig. Zeitung ist Journalismus. Fakes sind Fakten. Wo der Bull hinshit, wächst kein Gras mehr. Wie umgehen mit Rinderwahn und Katzenvirus, wenn sie Politik sind? Cantaloop schlug jüngst auf pi-news.net vor: "Lernen, mit linker Niedertracht besser umzugehen". Seine Diagnose ist richtig: "Eine bekannte These: wer sich beklagt und jammert, wird oft als schwach wahrgenommen. Das ist also niemals gut und selten nützlich. Somit gilt es, auch mit den bösartigsten Anfeindungen, die derzeit von linker Seite auf Konservative, Rechte und zuweilen auf Liberale einprasseln, professioneller umzugehen. Ein nicht zu unterschätzender Teil der vereinigten Linken sind, um es einmal gelinde auszudrücken, weit entfernt von einer ernstzunehmenden Diskussionskultur. Genau genommen, wollen viele dieser Ideologen gar keine Debatte, sondern versuchen vielmehr, selbige im Keim zu ersticken. Das ist bekanntlich ihre größte, wenn nicht sogar ihre einzige Qualifikation". Leere  Flaschen tropfen nicht.  "Linke suchen sich stets nur solche Gesprächspartner, die so sind, wie sie selbst – und fühlen sich dort am wohlsten, wo sie Bestätigung finden. Nämlich unter Ihresgleichen. Jeder Versuch von Anbiederung und Jovialität führt demzufolge in die Sackgasse. Heimtücke ist ein linkes Prinzip und kann mit Anständigkeit nicht gekontert werden". Schon vor über 2000 Jahren kannten sie ihre Pappenheimer und fielen auf die nicht mehr herein. Anstatt sich mit Dreschflegeln und Pöbel herumzubalgen, muss von Stoikern wie Epiktet, Seneca, Marc Aurel wieder gelernt werden, mit Gelassenheit Niedertracht zu begegnen. "Ärzte halten ihre Skalpelle und andere Instrumente für Notfälle bereit. Halte du deine Philosophie beret", sagt Mark Aurel. Es ist ja nicht der Unsinn, welcher täglich verbreitet wird, der stört, sondern die Meinung darüber. Sie ist der Aufreger, sie schadet. Jeder hat selbst die Macht in der Hand, sich zu schaden oder nicht. Das eigene Urteil über Situationen oder Ansichten verletzt. Mark Aurel rät deshalb: "Entscheide dich, nicht verletzt zu werden - und du wirst dich nicht verletzt fühlen. Fühl dich nicht verletzt - und du wurdest es auch nicht".  Wut dagegen als Vergeltung für Leid oder Ärgernis nennt Seneca kurzzeitigen Wahnsinn, "wie ein Stein, der selbst in Stücke zerbricht, wenn er auf das prallt, was er zerstören wollte". Wer sich von Wut mitreißen lässt, schaltet die Vernunft aus. "Wozu ist Wut gut", fragt Seneca, "wenn man das Gleiche mit Vernunft erreichen kann?". Wer sich über eine Situation ärgert, ändert diese nicht, sei sie nun durch Privatmeinung, Politik oder Medien hervorgerufen. Epiktet: "Wenn also jemand deine Wut erregt, so wisse, dass es in Wirklichkeit deine Meinung ist, die sie schürt". Meist steckt Angst hinter Wut. Sind es nicht Angsthasen, die plötzlich hysterisches Geschrei panikartig über Klima und Weltuntergang loslassen und Massen aufstacheln, so wie wenn einer "Feuer!" ruft -  und alles rennt? Sich Gedanken zu machen und dabei in Angst hineinzusteigern in etwas, das man nicht kennt und von dem man nichts weiß, kann gefährlich sein für sich und andere. Wer die Kontrolle verliert, landet in der Angst. Die Vorstellungskraft spielt der Realität oft schlimme Streiche. Die reale Welt muss gesehen werden und nicht Erwartungen an sie. Jede Überraschung ist möglich. Gelassenheit muss die Antwort sein, um nicht aus dem Tritt zu geraten. Gerade auch gegenüber anderen Menschen, die nerven. Der Stoiker stuft sowas als Fehlleitung ein, sieht solche Menschen eher als unwissende Kinder statt als bösartige Menschen. Ihr Verhaltens ähnele einer Krankheit. Statt Verurteilung bräuchten solche Menschen Mitleid. Mark Aurel: "Die Person, die Unrecht tut, tut sich selbst Unrecht. Der Ungerechte ist sich selbst gegenüber ungerecht, indem er sich selbst zu einem bösen Menschen macht". Die besten Reaktionen auf Beleidigungen und Ungerechtigkeit sind Humor, gar keine Reaktion, Hinweis auf inakzeptables Verhalten als rationale Erwiderung. Beleidigt werden kann nur, wer es zulässt. Epiktet: "Wer ist unbesiegbar? Derjenige, der sich durch nichts aus der Fassung bringen lässt, das nicht seiner eigenen vernünftigen Entscheidung entspringt".

Räte stellen sich den Fragen der Bürger
Personen stehen in einem Halbkreis und sprechen miteinander
Vertreter der Tuttlinger Gemeinderatsfraktionen standen am Freitag auf dem Marktplatz für Fragen und Anregungen zur Verfügung – und hatten dabei viele interessante Gespräche.Was bewegt die Menschen in Tuttlingen, was finden sie gut, was stört sie: Diesen Fragen sind am Freitag Mitglieder des Gemeinderats auf dem Marktplatz nachgegangen. Unter dem Motto: „Auf ein Wort. Die Tuttlinger Gemeinderatsfraktionen hören zu“ möchte das Gremium ein neues Angebot etablieren, das es in Tuttlingen bislang noch nicht gab...
(Schwäbische Zeitung. Tuturututu, Paloma! Kann verstan? Wann trifft der OB seine 16 Prozent? )

Bethlehem liegt in Denkingen
(Schwäbische Zeitung. Wer liegt in der Krippe?)

Projekt gegen Flüchtlingselend
Viele Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, haben schreckliches Erlebt. Irmhild Sellhorst leitet in Rottweil das Projekt „Trauma Begleitung für Flüchtlinge“. Dabei spielt auch ein Hund eine Rolle..Seit März 2017 betreibt die Caritas-Region Schwarzwald-Alb-Donau mit Sitz in Rottweil das in dieser Form landesweit wohl einzigartige Projekt „Trauma-Begleitung, für Flüchtlinge“. Irmhild Sellhorst, die Projektleiterin zieht eine positive Zwischenbilanz: „Aus meiner Sicht ist es ein voller Erfolg. Solche Projekte sind dringend notwendig, wir bräuchten mehr davon.“.. Eigentlich war vorgesehen, dass sie auch den Kreis Tuttlingen betreut, aber das hat sich als zu optimistisch erwiesen...
(Schwäbische Zeitung. Wau! Wo kriegen die immer die "Flüchtlinge" her, die illegale "Migranten" sind? Ist er jetzt auch hierfür Spezialist? "Lothar Häring gehörte mehr als 42 Jahre der Redaktion der Schwäbischen Zeitung in verschiedenen Funktionen an...Mittlerweile im Ruhestand, ist er als freier Mitarbeiter weiterhin für seine Zeitung tätig". So kommt man rum. Also - ihm gehört sie. Das musste ja mal verraten werden. Und wie steht's mit dem Journalismus? Keine Fragen, keine Antworten? Winkt ein Schreib-Preis von der Caritas der milliardenschweren Katholischen Bettelkirche? Was hat solch breitgetretener Quark als Aufmacher auf der Spaichinger Seite verloren, um für Caritas zu betteln, während die Abwicklung des Spaichinger Krankenhauses auf einer Seite ferner liefen landet?  Will ein zuständiger Chefredakteur weiterhin behaupten,  sowas sei Journalismus? )

TV Spaichingen übergibt Sportabzeichen
Die Sportabzeichengruppe des TV Spaichingen hat in einer Feier im Schützenhaus wieder 47 Sportabzeichen vergeben.
(Schwäbische Zeitung. Wen interessiert sowas?)

Spaichingen
Magnesium kann Depressionen verhindern
(Schwäbische Zeitung. Vor allem an der Reckstange!)

Nach technischen Problemen: „Schwäbische Zeitung“ bittet Abonnenten um Entschuldigung
Aufgrund technischer Probleme ist es zu massiven Störungen bei der Produktion unserer Wochenendausgabe gekommen.
Was für eine lange Leitung!

Bluttat in Stuttgart
77-Jährige auf offener Straße erstochen – Täter stellt sich
Kannte der Messerstecher sein Opfer überhaupt? Oder war die Rentnerin eher zufällig ins Visier des Täters geraten? Eine tödliche Bluttat auf offener Straße lässt die Stuttgarter Kripo seit Sonntagmittag auf Hochtouren ermitteln. Aus taktischen Gründen lassen Polizei und Staatsanwaltschaft viele Details vorerst unerwähnt – nur so viel: Das Opfer ist eine 77-Jährige, der Tatverdächtige 37 Jahre alt....Wie zu hören war, wird auch nicht ausgeschlossen, dass der Messerstecher womöglich aus einer psychischen Erkrankung heraus agiert haben könnte – und das Opfer eher zufällig ins Visier geriet...
(Stuttgarter Zeitung. Laut Polizei stand der Täter in keinem persönlichen Verhältnis zum Opfer."Unrechtsstaat" in psychischem Ausnahmezustand. Es reicht schon lange!)

Antrag beim Bundesparteitag in Berlin
Stuttgarter SPD fordert Lecktücher für lau
Die Stuttgarter SPD wirbt beim Bundesparteitag in Berlin für die kostenlose Ausgabe von Kondomen und Lecktüchern in Apotheken.
(Stuttgarter Zeitung. Auch ohne Tuch ein Auslaufmodell.)
Südwest-SPD hat künftig mehr Gewicht in der Parteispitze
Obwohl das Gremium verkleinert worden ist, sendet Baden-Württemberg weiter zwei Genossen in den Parteivorstand. Zudem kommt auch eine der beiden neuen Parteivorsitzenden aus dem Südwesten.
(Stuttgarter Zeitung. Federn fliegen. Misserfolg verpflichtet.)

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DER WITZ DES TAGES
Schweigen für Frieden
Fr, 13. Dezember 2019, 17:00 - 17:15 Uhr
Offenburg
Fischmarkt
(bz.tcket.de. Was hat's den Fischen gebracht? Sie werden gegessen!)
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Bundesverdienstkreuz für Hospizhelferin
Sterbebegleitung tut auch den Helfern gut
(Stuttgarter Zeitung. Jedem sein Kreuz.)

Wirbel an Polizeihochschule
Erdogans „Diktatur“ ist plötzlich kein Thema mehr
Ein Vortrag über die Türkei an der Polizeihochschule des Landes wird zum Politikum. Nach Bedenken von türkischen Diplomaten wurde das heikle Thema flugs entschärft – offiziell aus Sicherheitsgründen. Die Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen ist keine gewöhnliche Hochschule. Ihre Studierenden sind (angehende) Polizeibeamtinnen und -beamte, an ihrer Spitze steht kein Wissenschaftler, sondern ein Polizeipraktiker. Auch für sie aber gelte die durch das Grundgesetz geschützte Freiheit von Wissenschaft und Lehre, betont das zuständige Landesinnenministerium von Thomas Strobl (CDU)...
(Stuttgartzer Zeitung. Gilt der "Unrechtsstaat"? Wer ist Strobl?)

Weihnachten
So laufen die festlichen Tage im Hause Kretschmann
Der Landesvater muss sich um den Christbaum kümmern, seine Frau sorgt für das leibliche Wohl. Gerlinde Kretschmann verrät, wie das Weihnachtsfest in der Familie abläuft.
(Stuttgarter Zeitung. Hofnarren oder nur Hofberichter in Kretschmanns Küche?)
Winfried Kretschmann
„Dein Winfried“ – Ministerpräsident schreibt Brief an Kind
Ein Vorschulkind wundert sich über die vielen Personenschützer des Ministerpräsidenten. Auf einen süßen Brief des Kindes antwortet Winfried Kretschmann persönlich.
(Stuttgarter Zeitung. Hat das Kind bei Eisenmann Schreiben gelernt? Warum wird das nicht erwähnt?)

„Provokativ und so feministisch“
Museum mit 1200 Bikinis kommt ins Ländle
Die Sammlung umfasst bereits etwa 1200 Bikinis und Badeanzüge: In Bad Rappenau bei Heilbronn wird das BikiniArtMuseum eröffnet. Mit dem Slogan: „Provokativ & so feministisch“.
(Stuttgarter Zeitung. Trägt die Landfrau jetzt Burkafaser?)

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NACHLESE
Art Basel
"Danke, sehr gut": Künstler isst Banane im Wert von 108.000 Euro auf
Ein Performance-Künstler hat bei der Kunstmesse Art Basel in Miami ein Ausstellungsstück im Wert von 120.000 Dollar (rund 108.000 Euro) aufgegessen: David Datuna nahm am Samstag eine an der Wand befestigte Banane - ein Kunstwerk des italienischen Künstlers Maurizio Cattelan - ab und biss mit den Worten hinein: "Kunst-Performance... hungriger Künstler." Als er die Banane verzehrt hatte, fügte er an: "Danke, sehr gut." Das Kunstwerk "Comedian" war bereits vor dem Vorfall für 120.000 Euro an einen französischen Sammler verkauft worden. Ausstellungsbesucher reagierten erheitert auf Datunas Performance - ein Sprecher der Galerie Perrotin konnte der Aktion hingegen wenig abgewinnen. Datuna habe dem Objektraum "viel Spannung und Aufmerksamkeit" bereitet, sagte der Sprecher Lucien Terras der Zeitung "Miami Herald". "Und wir haben nichts für Spektakel übrig", fügte er hinzu...
(focus.de. Noch Fragen zur allgemeinen Szene, die dem Volk vormacht, Dekadenz und ihr schlechter Geschmack seien Kunst, weshalb kein ungenießbarer Schrott zu teuer sein kann?)
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Nach tödlichem Angriff auf Feuerwehrmann
Augsburg: Der Weihnachtsmarkt geht weiter
Von WOLFGANG PRABEL
Wenn ein Bergwerksunglück passiert, wird der Betrieb erst mal eingestellt. Wenn auf der Autobahn ein größerer Unfall ist, wird die Richtungsfahrbahn gesperrt, bis die Toten weggebracht und die Spuren gesichert sind. Selbst nach dem Museumseinbruch von Dresden wurden der Platz davor und das Gewölbe selbst erst mal außer Betrieb genommen. Bei einigen Anlässen gab es nach Todesfällen sogar Staatstrauer. In Äthiopien ist das Standard, wenn die Moslems wieder mal Christen ermorden. Deutsche Weihnachtsmärkte gehen einfach weiter. So auch der in Augsburg. Ich habe gerade gegoogelt. Nicht mal eine Zeile des Bedauerns auf der Webseite.Man weiß nicht, ob der Feuerwehrmann vom Anti-Rechts-Volkssturm getötet wurde oder von einer betrunkenen Kompanie Gebirgsschützen aus dem Allgäu. Oder ob es  grüne SA war, die immer die Tagebaue stürmt und dabei Polizisten aufs Korn nimmt. Oder ob es ein moslemischer Trupp von importierten Einmännern war oder ein Satanistenclub, dem Weihnachten ein Graus ist. Es wird vermutlich nie rauskommen, weil der Vorfall von der Staatsanwaltschaft mutmaßlich vertuscht werden wird, damit die Show weitergehen kann. Nach zahlreichen Vorfällen bei Volksfesten, Weihnachtsmärkten und Kirmesfeiern fragt man sich natürlich auch, warum solche Events nicht von Bundespolizei oder Landespolizei gesichert werden. Vermutlich aus Sparsamkeit, denn die CDU kämpft trotz sprunghaft zunehmender Gewaltkriminalität ja permanent um den ausgeglichenen Haushalt, die sogenannte schwarze Null. Angesichts der Sicherheitslage liegt eher der Schluß nahe, daß es sich bei Dr. Merkel und MP Söder selbst um schwarze Nullen handelt. Wenn es der Weihnachtsmarkt schon nicht geschafft hat, sein Bedauern für den getöteten Feuerwehrmann zu äußern, tue ich es eben. Meine Leser und ich, wir werden Dich nicht vergessen und wünschen Deiner Familie, daß sie sich von dem Schock einigermaßen erholt. Ich werde auch weiterhin dafür kämpfen, daß es für Terrorangriffe eine Entschädigung gibt, wie das in Frankreich und Spanien schon lange der Fall ist. Und daß man ein Fest auch mal unterbricht, aus Respekt vor dem Tod. <<<<<<<<<<(Im Original erschienen auf prabelsblog.de)
(pi-news.net)

Nach Attacke am Kö: Polizei nimmt sechs Verdächtige fest
Nach der tödlichen Attacke am Augsburger Königsplatz sind nach Angaben der Polizei insgesamt sechs Verdächtige festgenommen worden, darunter auch der Haupttatverdächtige. .. Der mutmaßliche Haupttäter, 17 Jahre alt, hat nach Informationen unserer Redaktion sowohl die türkische, die libanesische als auch die deutsche Staatsangehörigkeit. Ein zweiter Festgenommener, ebenfalls 17, die italienische. Beide sind polizeibekannt. Nach Informationen unserer Redaktion sollen sie bisher unter anderem durch Drogendelikte aufgefallen sein. Unter den Festgenommenen ist auch ein 19-Jähriger, der sich selbst stellte. Die Suche nach dem siebten Gruppenmitglied läuft noch.Die Verdächtigen sind dem Vernehmen nach in Augsburg geboren und aufgewachsen....
(Augsburger Allgemeine. Buntes Augsburgr Allerlei: 17 Jahr' und schon drei Staatsbürgerschaften. Wer will Henryk M. Broder wdersprechen: Deutschland ist ein Irrenhaus. Oder wie Seehofer sagt: Unrechtsstaat. Alexander Wallasch stellt aucvh Tichys Einblick fest: "Die politische Auswertung der Tat und die Einordnung der Täterschaft muss jetzt auch die Politik beschäftigen. Hier allerdings steht zu befürchten, dass die Auswertung der Ergebnisse wesentlich länger dauern wird – Zeit, die man sich durchaus nehmen kann. Dann, wenn am Ende eine Restauration der deutschen Sicherheitsarchitektur stehen sollte, wenn man in deutschen Innenstädten auch am späten Abend wieder gefahrlos mit seiner Frau und Freunden nach Hause gehen kann, ohne dabei zufällig von Migranten erschlagen zu werden".)

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DAS WORT DES TAGES
Ich persönlich meide Augsburg mittlerweile, letztes Jahr auch um diese Zeit, hatte uns eine Gruppe von jungen, orientalischen Männern mit einem höhnischen Grinsen zum Ausweichen vom Bürgersteig auf die Strasse gezwungen, während meine Frau und ich in die Innenstadt spazierten. Auch bei einem anderen Besuch waren ähnliche zwielichtige Gestalten zu beobachten.Bei Welt.online wollte ich diese Erlebnisse zu einem passenden Artikel posten – wurde natürlich zensiert. – Aber die Quittung, Probleme zu verheimlichen, kommt unweigerlich …Ein Land, dass sich seiner Probleme nicht stellt, ist zum Untergang verurteilt!
...
Es nennt sich in unseren Gazetten „Streit“, wenn Kuffar zum Ausweichen gezwungen werden – und hilft dann später bei der Formulierung der Anklage – siehe Frankfurt.
Es gibt Fatwas, die vorschreiben, den Ungläubigen den Weg so zu verengen, dass sie vor ihnen ausweichen müssen.
• Auf Wegen müssen sie [Juden und Christen] abgedrängt werden [nach Muhammads Vorschriften müssen Muslime auf Wegen so gehen, dass für Juden und Christen kaum einen Durchgang gelassen wird], weil Muslime das Vorrecht [d.h. mehr Recht auf die Benutzung von Straßen] auf Straßen haben.
• Man [ein Muslim] darf sie [die Christen] nicht grüßen [d. h., er darf nicht mit der Begrüßung beginnen, sondern muss warten, bis er von ihnen begrüßt wird].
Nicht nur Augsburg scheint eine geschlagene Stadt.
Passen Sie alle gut auf sich auf.
(Leser-Kommentare im Forum von Tichys Einblick)
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Chaim Noll
So billig kommt ihr nicht davon
Wenn das Handeln eines Politikers – in diesem Fall einer Politikerin – nur noch von taktischen Erwägungen bestimmt wird, kann man von Inhaltsleere sprechen, von konzeptioneller Armut, man kann es auch Täuschung, Falschheit oder Infamie nennen. Fast nichts, was diese Frau tut, ist ohne Kalkül, ohne Berechnung. So auch ihr Besuch in Auschwitz. Gerade jetzt, da die deutsche Regierung international ins Gerede gekommen ist für ihre anti-israelische, daher im Kern anti-jüdische Politik. Israel ist einer der Eckpfeiler jüdischen Lebens in der Welt, und wer Israel schadet, der schadet den Juden. Auch wenn es Juden gibt, die betonen, man könne ein guter Jude sein, ohne für Israel einzustehen, man könne Jude sein und Antizionist – glaubt ihnen nicht, sie schwindeln, und sie wissen es auch. Denn käme es hart auf hart, müssten sie fliehen von wo sie heute sind, wären sie die ersten, die hier Obdach suchten. Dazu ist dieser Staat gegründet worden, und dazu muss er stark sein. Wer ihn schädigt, sei es durch Unterstützung seiner übelsten Feinde, sei es durch Stigmatisierung in den Abstimmungen der Vereinten Nationen, der will den Juden nicht wohl, und wenn er hundert Klagelieder in Auschwitz anstimmt...Nichts davon meinte die Rednerin, als sie erklärte, sie empfinde „tiefe Scham“. Ihre Rede mündete in die üblichen nichtssagenden Versprechungen: „Wir dulden keinen Antisemitismus. Alle Menschen in Deutschland und Europa müssen sich sicher und zu Hause fühlen.“ Wieder sind die Juden in Deutschland ernsthaft bedroht, und jedes Kind weiß, von welcher Seite. Statt zu handeln, statt Lösungen für die Zukunft anzubieten – für die Juden und alle Deutschen – begnügt sich diese Regierung mit leeren Ritualen. Und weil es kein offizieller Vertreter des deutschen Judentums tut, muss hier der Ort sein, um die beschämte Besucherin und ihre Mittäter wissen zu lassen: So billig kommt ihr nicht davon.
(achgut.com. Jeden Tag wird übers Kuckucksnest geflogen.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 49 – Willkommen in „der neuen Zeit“
Deutschland unter Rotlichtbestrahlung. Kevin, der kleine Robespierre, triumphiert. Heiko abgemahnt. Und eine stramme Genossin entzieht einem Kabarettisten die Spielerlaubnis
VON Stephan Paetow
Die diesjährige sozialdemokratische Leistungsschau – das sagen alle, die schon länger dabei sind – ist gründlich schiefgegangen. Anstatt die prachtvollsten Ochsen zu prämieren, konnten manche froh sein, wenn es im zweiten Wahlgang mit einer Auszeichnung klappte. Stattdessen stolzierten Anfänger und Aufschneider mit frischen Epauletten herum. Nur weil die Schiedsrichter, Delegierte genannt, sich aufs Blut verkracht hatten und die Kandidaten ihre jeweiligen Feinde reihenweise abstürzen ließen...
(Tichys Einblick. Nun wächst sowieso nicht mehr zusammen, was weg gehört.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Brecht an der Ladestation
Aus dem Umwelt-Bundesamt ist ein neues „Verkehrkonzept“ bekannt geworden. Es lässt sich so zusammenfassen: In Wolfsburg, Stuttgart oder Ingolstadt werden keine Autos mehr produziert, dafür in Dessau gelbe Westen. Das ganze nennt sich Transformation der Autoindustrie. Und ist die emobilisierte Umsetzung von Bert Brechts „Ballade von der Unzulänglichkeit menschlichen Planens. Immer, wenn ich auf der A9 die Elbe bei Dessau überquere, lege ich aus alter Verbundenheit eine Gedenkminute für das Umweltbundesamt ein. In stiller Trauer um eine einstmals angesehene Behörde. Konkret heißt das, dass ich meinen treuen Altwagen, der normalerweise mit 140 km/h gemütlich vor sich hinschnurrt, eine Minute lang auf 170 km/h beschleunige, also praktisch auf Lichtgeschwindigkeit. Der Volvo wird dann gefühlt immer leiser und wir gedenken gemeinsam der verblichenen Kompetenz in den Räumen des UBA. Das heute in Dessau ansässige Umweltbundesamt wurde 1974 gegründet, seine Hauptaufgabe sollte die wissenschaftliche Expertise für die Regierung und den Gesetzgeber sein. Im Verlauf der letzten 45 Jahre ist allerdings ein faktenresistentes Biotop für das Juste Millieu des Zeitgeistes entstanden. Europas größte Umweltbehörde gilt als bestausgestattete Versorgungsanstalt für ehemalige Funktionäre von Greenpeace & Co...
(achgut.com. Wer kommt nur auf die Idee, sozialistische Innenwelt Bundesumweltamt zu nennen?)

PI-NEWS-Kolumne von Martin E. Renner
Vom Linksstaat über den EU-Staat zum One-World-Regime
Von MARTIN E. RENNER
Am vergangenen Wochenende wurde auf dem Bundesparteitag der „Alternative für Deutschland“ in Braunschweig ein neuer Bundesvorstand gewählt. Auch die anderen Parteien veranstalteten zuvor oder, wie die SPD, eine Woche danach ihre Parteitage. Ein geeigneter Anlass zu einem Blick auf die Situation in unserem Land und auf die Aufgaben, die die AfD anzugehen hat.Es steht schlimm um unser Land. Die unselige GroKo treibt mit Hilfe ihrer Spießgesellen aus Medien, Wirtschaft, Kirchen, Gewerkschaften und den vielen durch Staatsgeld geförderten Institutionen der sogenannten „Zivilgesellschaft“ einen Nagel nach dem anderen in den Körper unserer Gesellschaft. Der unheilvolle Geist des linken Kulturmarxismus – „der stets das Gute will und stets das Böse schafft“ – wütet wie nie zuvor, kennt gar keine Grenzen mehr. Mann gegen Frau, Jung gegen Alt, Arm gegen Reich, Gebildet gegen Ungebildet, Leistung und Fleiß gegen Bequemlichkeit und Schmarotzertum. Nicht nur für Deutschland gilt das eben Beschriebene, zunehmend auch für die Länder im westlichen Europa, wenn auch in Deutschland in besonders krasser, beschleunigter und zerstörerischer Weise. Diese Erscheinungsformen des angewandten Internationalsozialismus, den man getrost auch Neo- oder Kulturmarxismus nennen sollte, sind dabei keineswegs Ausdruck eines etwaigen „Volkswillens“, sondern dem Staatsvolk, also unserer nationalen Gemeinschaft, durch das selbsternannte, globalistisch denkende, neo-feudalistisch agierende „Establishment“ von oben aufoktroyiert.
Nie da gewesene sozialistische Gleichmacherei
Wir erleben eine nie da gewesene sozialistische Gleichmacherei, in der die gesellschaftliche Mehrheit marginalisiert, also als etwas Nebensächliches und Unbedeutendes ins Abseits geschoben werden soll. Die Diffamierung, die Tabuisierung und die Eliminierung des Einheits- und Einigkeitsgedankens reicht von der familiären Gemeinschaft – die die primäre und ursprüngliche Keimzelle des gesellschaftlichen Seins darstellt – über die kulturelle Identität, bis hin zum Nationalstaat. „Volk“ darf man ja ohnehin nicht mehr sagen, alleine das spricht ja schon Bände.Die Politik der „Schwarz-Rot-Grün-Links-Vereinigten“ will die Nation aufgeben und den „Demos“ – also das Staatsvolk, das in einer Demokratie die souveränen Herrschaftsrechte ausübt – entmachten. Peu à peu, Schritt für Schritt. Gerade so dosiert, dass es dem „unterworfenen Systemsklaven“ nicht auffällt, dass er immer höhere Steuern, immer höhere Abgaben, immer höhere Sonderzahlungen an den Staat zu leisten hat und immer geringere Zinserträge für seine mühsam angesparten Altersgeldrücklagen erwarten darf. Ach was, geringere Zinserträge? Strafzinsen sind doch allemal zielführender.„Willkommen machtloser Bürger, Du ehemaliger Souverän Deiner Demokratie, in der Du bis jetzt die mittelbare Herrschaft ausüben konntest, aber ab sofort in der herrlich offenen, toleranten und vielfaltsbunten neuen „One-World-Gesellschaft“, machtlos zwar, aber immerhin leben darfst.“
Ideologische Aufladung des Diskriminierungsbegriffes
Was als „Individualisierung“ daherkommt, also die Betonung des „Ich“, ist nichts anderes als die Zerstörung eines gemeinsamen und einigenden „Wir“. Jede soziale Gruppe definiert sich durch Gemeinsamkeiten, durch gemeinsame Schnittmengen, durch gemeinsam gelebte Traditionen. Durch die ideologische Aufladung des Diskriminierungsbegriffes ist es den linken Gesellschaftsingenieuren gelungen, den Fokus von vorhandenen Gemeinsamkeiten auf etwaige Unterschiede zu lenken. Die sinn- und identitätsstiftende Zuordnung zu einer beliebigen sozialen Gemeinschaft wird nun als aggressiv-beherrschend, dominant und ab- oder ausgrenzend gegenüber den Nicht-Mitgliedern einer solchen Gemeinschaft dargestellt. Überspitzt: Jede Eigenschaft einer beliebigen sozialen Gruppe bedeutet nunmehr die Unterstellung der Diskriminierung und der Unterdrückung der anderen.Das bloße Feststellen von Unterschieden zwischen Fritz und Helga bedeutet nach dieser polit-ideologischen Denkart bereits die Unterdrückung der Frau durch den Mann. Über Fritz und Ahmed möchte man in diesem Zusammenhang gar nicht nachdenken. Aus dem gleichen ideologischen Horn tönt der Begriff der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“. Vereinfachende, verallgemeinernde Stereotypen dürfen nicht sein. Diese müssen radikal abgelehnt werden. Es kann und darf nicht sein, dass der Bürger öffentlich darüber nachdenkt, warum „ein Mann“, zumeist „psychisch beeinträchtigt“, mit einem „Messer“ hantiert.
Kritische und konservative Bürger müssen umerzogen werden
Eine solcherart links-ideologisch konditionierte Gesellschaft definiert sich demnach nicht mehr über einen übergeordneten, historisch gewachsenen, kulturellen Urgrund. Eine Gesellschaft, die Unterschiede zwar anerkennt, aber das Gemeinsame, das gemeinsam Eigene in jeder Beziehung nach vorne stellt, in ihrer Bedeutung höher schätzt. Mit dieser Meinung befindet man sich heute bereits außerhalb des Mainstreams und wird stante pede als „Rechter“ aus dem gesellschaftlichen Diskurs verwiesen. Der erkämpften kulturellen Hegemonie der „Linken“ sei dies gedankt. Unsere Gesellschaft, unsere Identität, wirkt bereits völlig entwurzelt und entkernt. Wichtige Bevölkerungsgruppen, auch aus den werteschaffenden Milieus, werden ausgegrenzt und gehören nicht mehr dazu, da sie die herbeifabulierte vielfaltsbunte, gendergagaeske, queere und cultural-gemainstreamte neue Gesellschaft nicht mit voller Begeisterung zu schätzen wissen.Frau Merkel sagte auf dem Parteitag der CDU 2016 in Essen: „Zur Wahrheit gehört aber auch, dass manche, die schon immer in Deutschland leben, ebenfalls dringend einen Integrationskurs benötigen.“ Ah ja, klar doch, kritische und traditionsbewusste, also konservative Bürger müssen umerzogen werden, damit sie in die neue Gesellschaft passen. Und das Ganze dann unter dem Tarnmäntelchen der Toleranz. Da hat unsere Frau Bundeskanzler doch sicherlich auch die Mitglieder der Werte-Union gemeint, die hurtig in ein Umerziehungslager geschickt werden müssten.
Andere Gesellschaft als noch vor 25 Jahren
Das Verbindende – das Eigene, das Proprium – wird den Götzen „Vielfalt“, „Buntheit“ und „Toleranz“ geopfert. Nur Minderheiten dürfen sich als Gemeinschaft und als Gruppen definieren – gilt es doch, die vermeintliche Unterjochung durch die Mehrheit abzuwehren. Ein Hohn und Irrsinn angesichts des grundlegend demokratischen Mehrheitsprinzips.Über Jahrhunderte gewachsene christliche und jüdische Werte, veredelt durch die Erkenntnisse der Aufklärung, das zusammenhaltende Band unserer Kultur und unserer Gesellschaft, werden ersetzt: Durch Egoismen, durch gegenseitiges Misstrauen, durch Spaltung, durch Ablehnung und Leugnung jeder Gemeinsamkeit. So entsteht ein werte-, vernunft- und zukunftsloses Vakuum. Eine grauenhafte Vision, denn eine solche Gesellschaft befindet sich bereits im Stadium der vollkommenen Dekonstruktion. Ein unvoreingenommener, sachlicher Blick in die Fußgängerzone einer beliebigen deutschen Großstadt reicht völlig aus, um zu erkennen, dass wir heute bereits über eine andere Gesellschaft reden, als etwa noch vor 25 Jahren. Dies allerdings in Worte zu packen und beredtes Zeugnis abzulegen, bedeutet, die allgegenwärtigen und sprungbereit wartenden Sitten- und Moralwächter des „Bessermenschen-Establishments“ auf den Plan zu rufen.
AfD muss kulturmarxistischen Wahnsinn beenden
Nie wurde deutlicher, dass die allseits propagierte Tabuisierung unserer noch vorhandenen gesellschaftlichen Gemeinsamkeiten und unserer noch vorhandenen gesellschaftlichen Mehrheit kein „Mehr-an-Freiheit“ bedeutet, sondern stattdessen ein veritables Gedanken-Gefängnis à la Orwell ist. Dessen Ausmaße und Abmessungen von den Wärtern und den Interessensvertretern obskurer Minderheiten definiert wird. Ein Gedanken-Gefängnis, in dem der Selbstbehauptungswillen einer gewachsenen gesellschaftlichen kulturellen Identität durch kulturlose Anarchie ersetzt und vernichtet wird. So entsteht ein gesellschaftliches und kulturelles Vakuum, das dann eines Tages durch den unterwerfungs- und herrschsüchtigen Islam krachend gefüllt werden wird, der dann jedwedes gesellschaftliche Leben dominieren wird.Es muss die prioritäre Querschnittsaufgabe der „Alternative für Deutschland“ sein – und vor allem bleiben – diesen kulturmarxistischen Wahnsinn zu benennen und ihm ein Ende zu setzen. Die kommunikationsstrategische Ausrichtung der Öffentlichkeitsarbeit hat genau dieser prioritären Zielsetzung zu entsprechen. Neben Sozial-, Renten- und Verteidigungspolitik, neben allen spezifischen Politikfeldern liegt unsere Zukunft in der Reanimation des bereits tödlich verwundeten Eigenen. Liegt unsere Zukunft in der Selbstbehauptung unserer aufgeklärten, rationalen und wertefundierten Gesellschaft. Nur durch die „Alternative für Deutschland“, die derzeit als einzige Partei den Nationalstaat als zwingendes Element eines demokratischen Gemeinwesens sieht, ist Zukunft möglich. Nicht gänzlich auszuschließen ist, dass die „Werte-Union“ sich endlich besinnt und in eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit eintritt. Auch die wirklich freiheitlich denkenden Rest-Liberalen, die den nationalen Ansatz für essentiell halten, sind herzlich zur Zusammenarbeit eingeladen, sollten aber zuvor ihren opportunistischen Liberalla-Kern in die Wüste schicken.
(pi-news.net)

Polizei und Justiz: Heillos überfordert
186.000 Straftäter werden gesucht – aber nicht gefunden
Von Dr. Manfred Schwarz
Die Zahl offener Haftbefehle hat bundesweit wiederum einen neuen Rekord erreicht. Allein in Hessen verachtfachte sich die Zahl der gesuchten Islam-Täter seit 2014. Wie lässt sich die Misere erklären? Gesetze gibt es in Deutschland sicherlich genug. Was es freilich offensichtlich nicht genug gibt, sind Polizeibeamte, die ihnen flächendeckend Geltung verschaffen. ..Gesuchte Straftäter werden häufig nur zufällig entdeckt – vor allem bei Verkehrskontrollen der Polizei. Tatsächlich waren zum Stichtag des 28. März 2019 in der Polizeidatenbank Inpol-z deutschlandweit 185.736 Personen mit einem Haftbefehl zur Fahndung ausgeschrieben. Das geht aus der regierungsamtlichen Beantwortung einer Parlamentarischen Anfrage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Irene Mihalic hervor...Schuldig gemacht haben sich die Verantwortlichen in den Landesexekutiven und in der Bundesregierung, die zwar Milliarden über Milliarden in die de facto grenzenlose "Flüchtlingspolitik" steckt oder mit unermesslichen Geldaufwendungen Staaten wie Griechenland subventionieren – aber den hiesigen Polizeibehörden und Staatsanwaltschaften die notwendigen Gelder vorenthalten, die nötig wären, damit der Rechtsstaat funktioniert.
(Tichys Einblick. Gnadenlos aber zu Falschparkern und Radarsäulenunheiligen.)

Nach Tiergarten-Mord
Kramp-Karrenbauer fordert weitere Maßnahmen gegen Moskau
Der Mord an einem Georgier in Berlin belastet das Verhältnis zwischen Deutschland und Russland. „Die Beweise wiegen schwer“, sagt jetzt CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer – und stellt Forderungen an Moskau.
(welt.de.Wer? Witzigkeit? Merkelspickzettel. Ist sie jetzt Generalbundesanwalt, Justizministerin und Außenminsterin? Wie viele Divisionen hat sie? Was ist mit islamischem Terror, gehört der hierher?)

IAA
Berliner Grüne gegen Automobilmesse
Die Berliner Grünen wollen keine Automobilmesse in der Hauptstadt. Die Partei stimmte auf Parteitag mit einer knappen Mehrheit gegen eine Bewerbung für die Ausrichtung der Messe. Stattdessen beschlossen die Grünen, Berlin zur „Null-Emissions-Zone“ zu machen.
(Junge Freiheit. Nuller als Null, geht das?)

CDU in Sachsen-Anhalt:
Gefährliche Alternativen
Die Frage nach einer Zusammenarbeit von CDU und AfD stellt sich in Sachsen-Anhalt so sehr wie kaum irgendwo sonst. Bereits nach der Landtagswahl von 2016 sah sich die Union angesichts der Stärke der damals neuen Partei in eine Koalition mit SPD und Grünen gezwungen; diese allererste „Kenia“-Koalition stieß bei den starken rechtskonservativen Strömungen im CDU-Landesverband von Anbeginn auf Vorbehalte. Immer wieder verweigern unzufriedene Abgeordnete seither im Landtag ihrer Führung die Gefolgschaft. Im Sommer stellten die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Ulrich Thomas und Lars-Jörn Zimmer Gedankenspiele über eine Zusammenarbeit mit der AfD an und forderten eine Versöhnung des „Nationalen“ mit dem „Sozialen“... Das Wendt-Desaster schlug auch auf das Grundlagenpapier durch. Die am Samstag beschlossene Textfassung hat an den entscheidenden Stellen nur noch wenig mit dem Entwurf zu tun. Die Abgrenzung gegenüber der AfD fiel wesentlich weicher als beabsichtigt aus....
(faz.net. Will sich die "cdu" wieder auf ihre Werte beziehen, welche nur noch bei der AfD zu finden sind?)

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Feinstaubschleuder im Visier:
Umweltverbände wollen jetzt Holzkamine verbieten
Über die Feiertage ist es am Kaminfeuer besonders gemütlich. Allerdings pustet ein Ofen mehr Feinstaub aus als eine Gasheizung. Jetzt wollen Umweltverbände diese verbieten...Ein breites Bündnis aus Umweltverbänden setzt sich deshalb nun für ein weitgehendes Verbot von Holzkaminen ein. Das berichtet der "Spiegel". Wie das Magazin weiter berichtet, fordern die Verbände nur noch Öfen zu genehmigen, die einen Feinstaubfilter und einen Blauen Umwelt-Engel als Gütesiegel besitzen. Die Deutsche Umwelthilfe will die Initiative in Kooperation mit anderen Organisationen in der kommenden Woche vorstellen, wie der "Spiegel" weiter schreibt.
(focus.de. Deutschland kaputt! Was lässt sich dieses Volk noch alles von Zwergen bieten? Teufel als Engel? Wann verbitten sich gewählte Volksvertreter, dass Vereine ohne irgendein Mandat sie völlig überflüssg machen? Warum wird bei der "Deutschen Umwlthife" mit dem täuschenden Namen das e.V.vergessenDa legt eine einzige Stimme Großstädte und ganze Industrien still. Was hat solche Tyrannei mit Demokratie zu tun?)
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