Springe zum Inhalt

Die Pest

Von Nikolaus Lenau

»Nimm du mein Ringlein, gib mir deines!
Komm Täubchen, bau'n wir unser Nest!« –
Das Nest bleibt leer, denn ach! ein Kleines,
So sterbt ihr beide an der Pest!

»Spielt auf! schenkt ein! und dann willkommen!
Hinunter noch den süßen Rest!« –
Ja wohl! du wirst am Wort genommen,
Schon hat ergriffen dich die Pest!

»O Kerkernacht, o bittres Härmen!
Wie quälend mich die Kette preßt!« –
Wirst nimmer lang das Eisen wärmen,
Noch heute stirbst du an der Pest!

»Viel Sünden noch ... doch springt die Heerde
Mir durcheinander; .... haltet fest!« –
Am Beichtstuhl fällt er todt zur Erde;
Und hat ihn absolvirt die Pest?

»Triumph! wie schön das Blutgerinnsel
Dem bleichen Ecce homo läßt!« –
Da reißt ihm aus der Hand den Pinsel
Und malt ihn selber bleich – die Pest.

Von Haus zu Haus, und hüben, drüben,
Des Todes furchtbar Einerlei;
Er geht herum, euch einzuüben
Die Miserere-Litanei.

Verstockte Herzen! o Verbrecher!
Wenn euch Girolamo nicht rührt,
So merket auf den andern Sprecher,
Der eine schärfre Sprache führt!

Es will erschüttern und erweichen
Der Tod die harte Sünderschaar;
Hoch baut die Kanzel sich aus Leichen
Der ernste, strenge Missionar.

Schon hat der Prediger verwendet
Viel Männer, Weiber, welk und grau;
Viel Jugend, Schönheit auch verschwendet
Auf seinen raschen Kanzelbau.

Auch hat er schon aus eurer Mitte
Manch holdes Kindlein weggepflückt,
Die Kanzel sich, nach frommer Sitte,
Mit Engelsbildern ausgeschmückt.

Nun schleicht mit Zittern und mit Beben
Die Freude als ein Jammerbild,
Nun irrt das kecke Lüsteleben
Ein rettungslos umstelltes Wild.

Verödet sind die Tisch' und Bänke,
Der Spielmann fort mit seinem Lied,
Nun steht der Wirth in seiner Schenke
Als in der Klaus' ein Eremit.

In den verlassnen Kirchenhallen
Kniet hier und dort ein Beter kaum,
Blickt scheu, daß im Vorüberwallen
Ihn Niemand streife mit dem Saum.

Dort wieder schreiten Prozessionen
Mit Kreuz und Fahne, flehen, schrein,
Gott wolle doch der Sünder schonen
Und seine Schrecken fangen ein.

Unmuthig schleichen die Gewerbe,
Der Hader vor Gerichte schweigt,
Wo jeder denken muß: ich sterbe
Vielleicht eh sich die Sonne neigt.

Am Spiegel ziert mit eitlem Sinne
Sich dort ein buhlerisches Weib;
Doch traurig hält sie plötzlich inne,
Gedenk, wie sterblich dieser Leib.

Sie will kein falsches Roth mehr nehmen
Auf ihre Wangen welk und fahl;
Sie mag sich vor den Würmern schämen,
Für die sie bald vielleicht das Mahl.

Wer schon den Feind will niederboren,
Ihm nach mit scharfem Dolche zieht,
Er hat die Lust dazu verloren,
Als er die vielen Leichen sieht.

Vor diesem Lauern, dumpfen Drohen,
Vor diesem angstgedrückten Gram
Sind Wunsch und Leidenschaft geflohen,
Des Unglücks Furien wurden zahm.

Die Ross' am Leichenwagen werden
Bei Tag und Nacht nicht ausgeschirrt;
Verzweiflung rufen die Geberden,
Die Sprachen haben sich verwirrt.

Die Liebe hat ihr Wort verloren,
Denn tödtlich ward ihr Hauch, ihr Kuß,
Und mit dem Tod hat sich verschworen
Treulos ihr sanfter Blumengruß.

Wie mit den Gaben und Geschenken
Das Herz die Liebe sonst empfieng,
Und sich ihr süßes Angedenken
An ihre Zeichen zaubernd hieng;

So heftet jetzt sich das Verderben
An Liebeszeichen leisgeheim,
Am Schmucke klebt ein bittres Sterben,
Am schmeichelnden Sonettenreim.

Du arme Mutter! zittre, zittre,
Wenn deine Brust den Säugling stillt;
Weißt du, ob nicht der Tod, der bittre,
Aus deiner Brust dem Kinde quillt?

Gans, gans schlimm, der Mensch, verhungern sollte er, ehe er noch dem Häschen die Möhrchen wegisst. 

(tutut) - "Die Stümper - Über die Unfähigkeit unserer Politiker" (2005) heißt das eine Buch von Thomas Wieczorek, "Die Dilettanten - Wie unfähig unsere Politiker wirklich sind" (2009) , das andere. In Wirklichkeit sind sie Getriebene von ihren Medien, der fünften Gewalt, die für sie nicht nur Propaganda macht, hinterher, nachdem sie deren veröffentlichtem angeblichen Volkswillen  gefolgt sind, dem sich wiederum das Volk anschließt. Denn keiner will Außenseiter sein und mit eigener Meinung an- und aufstoßen. Denn Mehrheit ist Mehrheit, auch wenn Millionen Dummköpfe keinen Gescheiten machen. "Willkommen im Dilettantenstadl!" - "Dieses Buch holt sie ans Licht: Die Wahrheit über unsere Volksvertreter". Wer aber will die Wahrheit über sich und seine Vertreter wissen? Wo Parteienforscher Thomas Wieczorek "unsere Politiker einem schonungslosen Eignungstest  unterzieht: Egal ob Regierung oder Opposition - die Ergebnisse sind erschreckend. Fachliche Kompetenz? Fehlanzeige. Stattdessen Mittelmaß und Unfähigkeit, wohin man blickt. Und das kann schnell gefährlich werden". Kein Wunder diese Test niemand veranstaltet, deshalb werden Bürger nun zum zweiten Mal von einer "Bürgertest-Welle" überollt, nachdem Politik nun fast zwei Jahre ergebnislos gegen eine eingebildete Pandemie herumstümpert und dilettiert. Wenn ein Banker mit einem Tierarzt über die Gesundheit des deutschen Volkes wacht, was soll dabei herauskommen? Anders bei einem Journalisten, der Volkswirtschaftslehre studiert und über "die Normalität der Politischen Korruption" promoviert hat. Allerdings hat er beim Schimpf über Stümper und Dilettanten übersehen, dass der Beruf des Politikers keinerlei Kompetenz voraussetzt, sondern allein mit dem Amt automatisch Autorität zugewiesen und vom Begleittross der ebenfalls mehr und mehr von ihrer Kontrollfunktion befreiten Medien mangels Facharbeitern beweihräuchert wird. Im scheinbar Kleinem wie dem Lokalen, obwohl es das Wichtigste ist, denn da wird gelebt, bis zum Großen Zapfenstreich. Aber ist der Zapfen nicht schon ab, wenn die Erinnerung an allerjüngste Vergangenheit total verblasst ist?  Wenn vor 50 Jahren selbständige Dörfer massenhaft in Baden-Württemberg mit einer Verwaltungsreform verschwanden durch Eingemeindung, und nun ihre Auslöschung wie Ehen zwischen Gleichen als Goldene Hochzeiten gefeiert wird? Vielleicht liegt dies daran, dass hier und dort hinter sieben Bergen mit Hilfe wohl auch parteipolitischer Mauscheleien alle fünf gerade blieben, und selbst Zwergdörfer eine Selbständigkeit behielten in Verwaltungsgemeinschaften oder Verwaltungsverbänden, mit der sie reformfrei nicht überlebensfähig waren. Ein solches Beispiel ist mit weniger als 500 Einwohnern Bärenthal im Kreis TUT. Das sind keine Ruhmesblätter der Verwaltungsreform, und auch keine von Lokaljournalismus, wenn zum Beispiel frau gerade jetzt Eingemeindungen als Jubiläum anscheinend infolge Kompetenzmangels zur falschen Erinnerungskultur veredelt. "50 Jahre unzertrennlich: Eine besondere Ehe feiert ihre Goldene Hochzeit - Seit genau 50 Jahren gehen Mühlheim und Stetten gemeinsame Wege. Denn am 1. Dezember 1971 wurde die 690-Einwohner-Gemeinde in die Nachbarstadt eingemeindet. Als eine der ersten im Kreis und völlig freiwillig. Bürgermeister Jörg Kaltenbach und Ortsvorsteher Emil Buschle sprechen von einer Erfolgsgeschichte, von einem 'organischen und harmonischen Zusammenwachsen ohne Identitätsverlust'. Ein Rückblick". Oder man schreibt: "Trossingen und Schura feiern goldene Hochzeit - Schura und Trossingen gehören seit einem halben Jahrhundert zusammen. Vernunftsehe oder Liebesheirat? In jedem Fall gehört Schura seit genau 50 Jahren zu Trossingen. Die Eingemeindung anno 1971 hatte gute Gründe". Und: "'Der Zusammenschluss hat sich für beide Seiten gelohnt' - Nach Absage des geplanten Festakts: Was geschah, bevor es vor 50 Jahren zur Eingemeindung Schuras kam". So oder ähnlich finden nun überall in THE LÄND Gedenkfeiern der Geschichtsklitterung statt, ahnungslos ins Bild gesetzt. Dabei wird dann schon wie seit Jahren Brauch Ortsvorstehern gehuldigt, als seien sie auf Augenhöhe mit Bürgermeistern, von deren Weisungen sie abhängen. Was bei der Verwaltungsreform nicht geklappt hat, ist das Auflösen der machtlosen Ortschaftsräte im Laufe der Zeit. Im Gegenteil, diesen wird infolge Erinnerungsverlusts wie Gemeinderäten flattiert.  Wie sagte Martin Hecht:  "Journalisten sind eine Plage. Besonders schlimm sind deutsche Lokaljournalisten. In den allermeisten Fällen richten sie zu 99,9 % einen erheblichen Bockmist an". Wo bleiben die 0,1 Prozent? Und da soll dann ständig  eine Erinnerungskultur gepflegt werden gegen alte Nazis als wären sie Aliens  aus Zeiten, welche noch einige Jahrzehnte weiter zurückliegen, wärend die neuen Nazis als allein seligmachend neue Normalität sind. Wahrheit ist immer das, was die Leute am Ende als Zeitung erzählen. "Gosheimer Firma ist Klima und Umweltschutz wichtig", wer erklärt denn mal, was Klima ist oder zitiert Erwin Teufel: "Umweltschutz ist Menschenschutz".  Oder: "Klimaschutz als Mammutaufgabe - Bisons, Rentiere und Elche kehren zurück - Wie ein Pleistozän-Park im hohen Norden Sibiriens den Dauerfrostboden vor dem Auftauen bewahren soll". Oder als "Meine Heimat" ausgewandert: "10 500 Kleinbauernfamilien leben in Peru vom fairen Handel - Projektbericht des Welt-Arbeitskreises Tuttlingen". Oder ein Pfarrer und Redakteur trommelt für die weihnachtliche Spendenaktion derLeser: "Die Stimme der Flüchtlinge - Team von Radio Mevan vertritt die Interessen von Syrern, Christen und Jesiden im Irak". Oder: "Audi-Chef Markus Duesmann erwartet durch Elektroautos und autonomes Fahren niedrigere Geschwindigkeiten im Straßenverkehr. Die zunehmenden E-Antriebe wirkten 'wie ein natürliches Tempolimit - weil die Reichweite vom Tempo abhängt', sagte der Vorstandschef des Autobauers dem 'vbw-Unternehmermagazin'“. Deshalb wird derVerkehr überall gedrosselt oder abgeschafft und nicht, weil die Infrastruktur im 19. Jahrhundert steckengeblieben und ein Sanierungsfall mit vielen, vielen bunten Baustellen geworden ist? Fortschritt des grünen Kommunismus als Einheitsampel gegen Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat. Oder: "RRPS-Betriebsrat fordert Corona-Bonus - Vorstand des Friedrichshafener Motorenbauers stellt Gespräche in Aussicht". Überlebende einer politischenPest?  Oder: "Sommerferien-Streit im tiefsten Winter - Die Bundesländer debattieren einmal mehr über den Start in die unterrichtsfreie Zeit - Bayern und Baden-Württemberg unter Druck". Sollte nicht erst einmal Schule stattfinden?  "Bislang wenig Rückenwind für Schüler - Umfrage zeigt Mängel des Förderprogramms gegen Corona-Lernlücken - Eltern wollen Daten zu Unterrichtsausfall". Oder mbH aus Berlin: "Einer wie Merkel - Olaf Scholz hat seinen Aufstieg zum Bundeskanzler von langer Hand geplant". Ein Streich ohne Zapfen. Oder: "Corona-Impfverweigerung soll für Soldaten Konsequenzen haben". Ist das Fahnenflucht vor jenen mit dem Stich? "Die militärische Führung des Heeres will so schnell wie möglich einen vollständigen Impfschutz gegen das Coronavirus in der Truppe herstellen. Dies gelte für alle Männer und Frauen, bei denen keine medizinischen Gründe dagegen vorlägen, heißt es in einem Schreiben des Inspekteurs des Heeres, Generalleutnant Alfons Mais". Fehlt dem Leopard die Munition gegen Viren? Oder ein christlicher Festtagsgruß vom Impf als Sonntagsläuten, denn eine Pfarrerin kriegt's nicht hin, sie hofft nur:  "Spahn mahnt vor 'traurigem Höhepunkt zu Weihnachten' - Omikron-Variante des Coronavirus könnte Genesene erneut infizieren - Impftempo legt zu". Oder Nachricht von Ghost: "Freiwillige zwischen Frust und Lust - Baden-Württemberg ist das Land des Ehrenamts. 4,5 Millionen Menschen engagieren sich in Vereinen, Organisationen und Initiativen. Sie trotzen den Herausforderungen der Pandemie - zumindest noch". Murks, die x-te Fortsetzung: "2G-plus kommt für viele Lebensbereiche - Landesregierung untersagt Großveranstaltungen - Testpflicht entfällt für Geboosterte". Sonst käme es ja raus, gell, das mit dem Ablasshandel? "Apotheker dämpfen Erwartungen an schnelles Impfangebot". Geheimnisse des Glaubens. "Mittelstand plädiert für 2G - Verband fordert strengere Regeln für seine Betriebe".  Zurück zur Kompetenzfreiheit in Politik: "Kühnert macht Karriere - Ex-Juso-Chef als Generalsekretär der SPD nominiert". Das Übliche: Keine Berufsausbildung, kein Studienabschluss. Wikipedia: "Kevin Kühnert (* 1. Juli 1989 in West-Berlin) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er ist seit 2019 einer der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD und seit 2021 Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 2017 bis 2021 war er Bundesvorsitzender der Jusos.Sein Abitur erlangte er 2008 am Beethoven-Gymnasium in Berlin-Lankwitz, an dem er auch Schülersprecher war.Anschließend absolvierte er ein Freiwilliges Soziales Jahr im Kinder- und Jugendbüro Steglitz-Zehlendorf.Ein 2009 begonnenes Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin, in das er sich zuvor eingeklagt hatte,brach er ab und arbeitete anschließend dreieinhalb Jahre lang in einem Callcenter. Von 2014 bis 2016 arbeitete er im Abgeordnetenbüro von Dilek Kalayci und von 2016 bis 2021 in dem Büro von Melanie Kühnemann-Grunow. Ein 2016 begonnenes Studium der Politikwissenschaft an der Fernuniversität in Hagen ruht seit seiner Wahl zum Bundesvorsitzenden der Jusos...Von Juni 2013 bis Mai 2017 war er Mitglied des Aufsichtsrats von Tennis Borussia Berlin. Seinen Vornamen erhielt er nach dem englischen Stürmer Kevin Keegan, dessen Fan seine Mutter ist. Im Jahr 2018 äußerte er sich in einem Interview in der Zeitschrift Siegessäule erstmals öffentlich zu seiner Homosexualität. Er wohnt in einer Wohngemeinschaft in Berlin-Schöneberg". Ist hier Kompetenz? "Mittelstand plädiert für 2G - Verband fordert strengere Regeln für seine Betriebe".  Politikfrau: "Debatte um Impfung kleiner Kinder - Baden-Württemberg und Bayern beschließen weitere Verschärfung der Corona-Regeln". Weiß sie Bescheid?  Und dann wäre da ja noch ein Chefredakteur mit artikeltem Leid: "Gefährdete Basis der Demokratie... Das Land kann sich auf die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer verlassen. Das hat und musste es tun - etwa in der Flüchtlingskrise 2015 und auch jetzt im Zuge der Corona-Pandemie. Dabei sind die Folgen der Viruserkrankung für Vereine vielerorts ausgesprochen schwierig. Viele Angebote mussten eingestellt, Veranstaltungen abgesagt werden, Übungsleiter gingen und gehen verloren. Und finanziell sind die Auswirkungen für zahlreiche Gruppen, die sich trotz mancher Widrigkeiten für andere einsetzen, dramatisch". Keine "Flüchtlinge", keine "Pandemie", die Wahrheit ist halt  immer, was die Leute am Ende erzählen. "Wie kann den Einzelnen das Engagement erleichtert werden? Wie können Bürger für die Arbeit im Verein gewonnen werden? Neben persönlicher Wertschätzung wäre eine offizielle Anerkennung von beim Ehrenamt erlangten Zusatzqualifikationen ein Weg. Und das ganz unabhängig von einer höheren Ehrenamtspauschale". Wie wär's mit Verstaatlichung der Vereine und Mindestehrenlohn? Hoppla, hatte  THE LÄND nicht sowas schon unter nationalen und internationalen Sozialisten? Freundschaft! Könnte es sein, dass er dies eventuell nicht richtig verstanden hat? "Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland - Art 9 (1) Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden. (2) Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten". Es könnte verdienstvoll sein, das zu tun, wofür er sogar persönlich in Anzeige wirbt: "Damit Sie klar sehen, schauen wir genauer hin".

Obdachlose Person muss Aufenthaltsort wechseln
Die Stadt Lahr hat gegenüber einer obdachlosen Person angeordnet, dass sie ihren Aufenthalt auf öffentlichen Straßen, Gehwegen und Plätzen sowie in Grün- und Erholungsanlagen im gesamten Stadtgebiet nach spätestens drei Stunden zu wechseln hat. Vorausgegangen waren massive Beschwerden der Anwohnerinnen und Anwohner am Doler Platz, wo sich die Person seit geraumer Zeit dauerhaft aufgehalten, übernachtet und auch ihre Notdurft verrichtet hatte...
(Stadt Lahr. Ein Mensch wird in Lahr zur (Un)Person? Angesichts dessen, dass eine Pandemie keine Pandemie ist und Klima noch immer nicht verstanden wird,überrascht es kaum, dass der zur Person gewordene Lohrer angesichts auch der in Lahrgeltenden physikalischen Gesetze die Auflagen der Stadt übererfüllt, und zwar mit 30km/s jede Sekunde beim Ritt der Erde um die Sonne und nicht umgekehrt, es sei denn, es wird wieder mittelalterliche Wissenschaft vom Kosmos mit Lahr als Weltkind in der Mitte als Glaubenslehre herangezogen. Außerdem dreht sich die Erde noch einen Tag um sich selbst. Die Aufgabe der Stadtverwaltung wäre nun eine Vollbremsung der Ede, denn dann würden alle Bewohner kilometerweit duch die Luft fliegen und mit ihnen auch eine obdachlose Person, wodurch sie automatisch ihren Aufenthaltsort wechselte. Hat eine Stadt, in der Gott offiziell Bürger ist, Neusprech eingeführt, so dass der Unaussprechliche ebenfalls zur Person wird, oder unterscheidet die Verwaltung  schlicht zwischen solchen und solchen, was allerdings nicht im Sinne der Erfinder sozialistischer Gleichheit wäre von Genossen unter Genossen, selbst bei der Reise als Sternschnuppe durch die Galaxis, ein beliebtes Fortbewegungsmittel.)

Wo die Triage Realität ist
Folgen der Lockdowns: Dramatische Lage in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Der Lockdown setzt sich fort, Schulschließungen sind wieder denkbar. Kinder und Jugendliche sind erneut völlig aus dem Fokus der Politik geraten. In Kinder- und Jugendpsychatrien spielt sich aktuell eine Tragödie ab – ohne öffentliche Beachtung.
VON Pauline Schwarz
Seit das Corona-Virus in unser aller Leben getreten ist, ist für viele nichts mehr, wie es einmal war. Sie mussten einstecken, verzichten und sich von einem normalen Alltag weitgehend verabschieden. Die soziale Isolation, der Wegfall eines normalen Tagesrhytmus und die ständige Panikmache seitens der Medien und Politik haben die Zahl der depressiven Erkrankungen, der Angst- und Panikstörungen sowie psychosomatischer Störungen in den letzten anderthalb Jahren immer weiter in die Höhe getrieben.Am schlimmsten traf es die, die am wenigsten von dem Virus betroffen sind: Kinder und Jugendliche. Sie mussten auf die Schule, ihre Freunde und Freizeitaktivitäten – kurz: auf eine normale Entwicklung – verzichten, während sie ihre Gesichter hinter Masken versteckten, um nicht die Oma, den Opa oder die Mama umzubringen...
(Tichys Einblick. Es genügt nicht, Deutschlandfeind zu sein, es muss auch noch die Axt an die Wurzeln gelegt werden. An der Spitze des Regimes eine kinderlose geschiedene Kanzlerin.)

Die weißen Schimmel sind gesattelt für die Don Quijotes aller sozialistischen Coronaländer!

Wenn Schutzbedürftige zu Instrumenten werden - Ärztepräsident Montgomery fordert Impfpflicht für Kinder - „Wir impfen 98 Prozent der Neugeborenen"
Weltärztechef Montgomery hat sich für eine Impfpflicht für Kinder ausgesprochen. „Den ganzen Aufstand“ kann er nicht verstehen – und spielt lieber mit Grundrechten und Bürgerpflichten Pingpong.
Von Benjamin Bugante.
Biesenbach (CDU) will 2G am Arbeitsplatz
NRW-Justizminister fordert Berufsverbot für Ungeimpfte
Von Max Roland
Die Politik rüstet im Kampf gegen Ungeimpfte nicht nur rhetorisch immer weiter auf. Aus NRW wird nun die Forderung laut, am Arbeitsplatz gleich 2G einzuführen. Der Jobverlust für Ungeimpfte wird dabei nicht nur in Kauf genommen.
(Tichys Einblick. Drehen nun ganz durch auf ihren Karussellpferdchen? Gibt es etwa wieder mutmaßlich furchbare Juristen und Ärzte im Sozialismus?  Der eine verwechselt Äpfel und Birnen, der andere hat keine Vergangenheitserinnerung, beide haben ein Bildungsproblem.)

Herles fällt auf
(Ver)fassungslos
Von Wolfgang Herles
Eine freiheitliche Gesellschaft, die Zwang für geboten hält, ist ein Widerspruch in sich selbst. Oder eben nicht freiheitlich.Dem Schlag in die Magengrube des Rechtsstaats durch den Ersten Senat des Bundesverfassungsgerichts folgt nahezu unisono eine neue Maßnahmenorgie der Politik auf dem Fuß. Dass u.a. ein so scharfsinniger und politisch versierter Jurist wie der frühere Verfassungsminister Otto Schily (erst grün, dann rot) die Impfpflicht mit schlagenden Argumenten als „verfassungswidrige Anmaßung“ sieht, lässt Wählertäuscher Scholz und die coronelle Vereinigung der Ministerpräsidenten nicht einmal zögern. Sie wissen ja, was vom Verfassungsgericht zu erwarten ist. Und zwei Drittel der Deutschen hätten es gern noch härter. Ein vorläufiges Fazit... Es hat doch jeder die freie Wahl. Er darf genesen sein oder geimpft. Nur eben nicht grundlos gesund..Über den Umerziehungslagern der Zukunft wird stehen: „Angst macht frei“.
(Tichys Einblick. Spinoza: "Freiheit ist die Macht, selbst bestimmt zu handeln". Am Brunnen vor dem Tore stand ein Lindnerbäumchen. Jetzt liegt er.)

Ampel-Regierung
Ziel ist der grüne Staat
Mit der neuen Ampel-Regierung aus SPD, FDP und Grünen wird es keinen Fortschritt geben, sondern die in 16 Merkel-Jahren betriebene Demontage der alten Bundesrepublik vollendet werden. Am Ende dieses Prozesses wird der „grüne Staat“ stehen.
(Junge Freiheit)
Vermeintliche Selbstbestimmungs-Ideologie
Transsexuellengesetz: Wie die Ampel die Gesundheit von Kindern aufs Spiel setzt
Nicht etwa bei der Impfung setzt die Ampel auf körperliche Selbstbestimmung: Sondern bei geschlechtsangleichenden Operationen von Minderjährigen - auch gegen den Willen ihrer Eltern. Damit werden auch erhöhte Suizidraten in Kauf genommen.
VON Pauline Schwarz
Die Ampel-Partner haben mit ihrem Koalitionsvertrag bestätigt, was schon länger zu befürchten stand: Normalität ist out – also auf zum Neustart in die kunterbunte Zukunftsutopie. Dafür wird als erstes die Familie abgeschafft und durch neue „Rechtsinstitute“ wie „soziale Eltern“ und „Verantwortungsgemeinschaften“ ersetzt. Doch das alleine reicht nicht. SPD, Grüne und FDP wollen nicht nur Regenbogenfamilien stärker in der Familienpolitik verankern, sie erarbeiten einen „ressortübergreifenden Nationalen Aktionsplan für Akzeptanz und Schutz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“ für den ein eigener Haushaltstitel mit schlappen 70 Millionen Euro jährlich eingeplant wird. Konkret bedeutet das unter anderem, dass das Transsexuellengesetz abgeschafft und durch ein „Selbstbestimmungsgesetz“ ersetzt wird...
(Tichys Einblick. Wer Irrsinn wählt, kriegt Irrsinn. Mit der FDP.)

Kandidatur für Parteivorsitz
Grünen-Politiker Nouripour: Müssen linke Mitte anführen
Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour will den Vorsitz seiner Partei übernehmen. Unter seiner Führung sollen die Grünen zur „führende Kraft der linken Mitte in Deutschland“ werden. Das Konzept der Volkspartei sei hingegen vermutlich veraltet.
(Junge Freiheit. Alles auf Grün. Ein Muslim. Ziel erreicht? Deutschland gehört schon dem Islam? Nur mit den Himmelsrichtungen scheint es noch Verwirrung zu geben.)

Warten auf das Schlangenöl? Albert Einstein: "Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten“ .

=============
NACHLESE
Impfung als einziger Weg aus dem Corona-Dilemma?
Ein Diskussionsbeitrag von Paul Cullen
Gesundheitsminister Jens Spahn prophezeite, dass am Ende dieses Winters jeder wahrscheinlich „geimpft, genesen oder gestorben“ sein wird. Eine Kategorie hat er vergessen: „geimpft – und trotzdem genesen oder gestorben“. Es folgt ein Beitrag mit Alternativvorschlägen zur Impfung... Bis vor wenigen Wochen lautete ein Hauptargument der Impfkampagne, damit nicht nur sich selbst, sondern auch andere zu schützen...Dieser Impuls mag in den ersten Monaten nach Impfung einen gewissen Sinn gehabt haben, danach aber nicht mehr. Inzwischen wissen wir, dass infizierte Geimpfte genauso ansteckend sind, als wenn sie nicht geimpft wären. Zwar wird vielfach behauptet, die Phase der Ansteckbarkeit sei kürzer, doch dieser Befund ist nicht sicher. Vielmehr hat diese Situation den bekannten Virologen Alexander Kekulé zu der Aussage bewegt, von Geimpften als „Tarnkappenbomber“ zu sprechen, die eine „unsichtbare [Corona-]Welle“ auslösen können. Vor dem Hintergrund, dass Nicht-Geimpfte sich inzwischen oft beinahe täglich testen müssen, Geimpfte aber dies meist nur bei klaren Symptomen tun, gewinnt diese Aussage von Kekulé eine besondere Brisanz...
(Tichys Einblick. Solange es nur noch Propagandamassenmedien in Deutschland gibt, und niemand die Absicht hat, Pressegesetze zur Kenntnis zu nehmen, sowenig wie Politik, Polizei und Justiz in gewissen Fällen mutmaßlich Grundgesetz und Strafgesetze ignorieren, istin Deutschland mit allem zu rechnen. Es gelten gebrochene Worte.)
================

Sachsen steht auf gegen die Impf-Diktatur – am Nikolaustag alle nach Freiberg und Bautzen!
Der Aufruf der parteiunabhängigen Medien COMPACT, Demokratischer Widerstand und PI-NEWS wird nun auch von vielen AfD-Abgeordneten unterstützt (siehe unten)! Freiheitsfreunde von links, von rechts und von vorn finden endlich zusammen in höchster Not – die Impf-Diktatur droht!Der Aufruf von COMPACT, Demokratischer Widerstand und PI-NEWS hat folgenden Wortlaut:
In Wien waren am 20. November über 100.000 auf der Straße, in Belgien und den Niederlanden gab es tagelang Straßenproteste gegen den Impfzwang. Nur in Deutschland herrscht Friedhofsruhe, das Regime hat alle Demonstrationen unter der eisernen Ferse der Corona-Diktatur zertreten. Alle Demonstrationen? NEIN! Das stolze Volk der Sachsen lässt sich nicht unterkriegen und gibt wieder einmal für ganz Deutschland ein Beispiel. Hier stand die Wiege der friedlichen Revolution 1989 – und hier lodert die Fackel der Freiheit auch in diesem eiskalten Winter der Unterdrückung. Seit Wochen, mancherorts seit Monaten gehen die Bürger im Freistaat jeden Montag Abend auf die Straße. Mittlerweile sind es über 50 Städte und Gemeinden: Görlitz, Plauen, Zwickau, Zittau, Dresden, Leipzig, Bautzen, Pirna und Chemnitz stehen nicht allein. Daneben gibt es Dutzende Kommunen wie Zwönitz, Schneeberg, Freiberg oder Annaberg und auch Dörfer,wo Hunderte auf der Straße sind – manchmal bis zu einem Viertel der Einwohnerschaft: Familien mit Kindern, Mittelständler, Einzelhändler, Arbeitslose, Ausgestoßene. Sie alle fürchten um ihre Gesundheit, ihre Freiheit und um ihre schiere Existenz, weil sich die Schlinge der Corona-Diktatur immer enger um ihren Hals zieht.Der stumme Schrei dieser rechtschaffenen Leute dringt nicht über die regionalen Grenzen hinaus, weil das gleichgeschaltete Medienkartell jede Meldung unterdrückt. Nun wollen wir das verordnete Schweigen durchbrechen: PI-NEWS (eher rechts), die Zeitung „Demokratischer Widerstand“ (eher links) und COMPACT (nicht links, nicht rechts, sondern vorn) rufen ihre Leser gemeinsam dazu auf, den Widerstand im Freistaat zu unterstützen: jeder in seinem Zungenschlag – für das Leben, den Respekt vor dem Anderen und jedenfalls gegen die Hölle auf Erden! Wer kann, soll sich am kommenden Montag auf den Weg machen und beim Demonstrieren mit dabei sein! Die Seele der Proteste liegt im Erzgebirge, wo das Volk seit Jahrhunderten unter der Parole „Deitsch un frei wolln mer sei“ gegen äußere und innere Feinde aufbegehrt. In der Kreisstadt Freiberg wollen wir uns am kommenden Montag (6.12., Nikolaustag) dem Protestzug der Einheimischen in aller Bescheidenheit anschließen. Beginn ist um 18 Uhr im Alberpark. Ebenso rufen wir zu einem zweiten Brennpunkt am Montag auf, und zwar in die Protesthochburg Bautzen. Dort trifft man sich traditionell um 18 Uhr am Kornmarkt.Achtung: Bitte informieren Sie sich am 6. Dezember auf dem Telegram-Kanal der „Freien Sachsen“ über die aktuelle Lage und Tipps für die Anfahrt.
Dieser Aufruf von PI-NEWS, COMPACT und Demokratischer Widerstand wird von folgenden AfD-Abgeordneten unterstützt: Dr. Christina Baum (MdB, Baden-Württemberg), Roger Beckamp (MdB, NRW), Dr. Hans Christoph Berndt (MdL, Brandenburg), Birgit Bessin (MdL, Brandenburg), Dr. Christian Blex (MdL, NRW), Petr Bystron (MdB, Bayern), Iris Dworeck-Danielowski (MdL, NRW), Bernhard Eisenhut (MdL, Baden-Württemberg), Markus Frohnmaier (MdB, Baden-Württemberg), Andreas Galau (MdL, Brandenburg), Hannes Gnauck (MdB, Brandenburg), Lars Günther (MdL, Brandenburg), Matthias Helferich (MdB, NRW), Nicole Höchst (MdB, Rheinland Pfalz), Björn Höcke (MdL, Thüringen), Jörn König (MdB, Niedersachsen), Daniel Freiherr von Lützow (MdL, Brandenburg), Kathi Muxel (MdL, Brandenburg), Volker Nothing (MdL, Brandenburg), Stephan Protschka (MdB, Bayern), Martin Reichardt (MdB, Sachsen-Anhalt), Martin Renner (MdB, NRW), Thomas Röckemann (MdL, NRW), Felix Teichner (MdL, Brandenburg), Sven Tritschler (MdL, NRW), Jan-Wenzel Schmidt (MdB, Sachsen-Anhalt), Dr. Harald Weyel (MdB, NRW), Carola Wolle (MdL, Baden-Württemberg).
(pi-news.net)

**************
DAS WORT DES TAGES
Wenn es um die Verbesserung des Nachschubs für die “Stecher” geht, wären Logistikfachleute von Amazon, Aldi oder Lidl sicher besser geeignet als ein Bundeswehrgeneral. Aber darum geht es ja offensichtlich nicht. Gesetzt werden soll ein “markiges Zeichen”, dass wir uns quasi in einem Kriegszustand befinden, in dem es keine roten Linien mehr gibt. Ein General, der dann alles tun kann, was Politiker derzeit noch nicht auszusprechen wagen. Aber die schon in ihrem eigentlichen Aufgabenbereich überforderte und nur begrenzt einsatzfähige Bundeswehr wird aus dem Virenkrieg genauso angeschlagen herauskommen wie aus ihrem Afghanistan-Einsatz.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
****************

Manfred Haferburg
Die Energiewende-Märchentante und der tapfere Prinz
Claudia Kemfert verteufelt die Kernenergie und rechnet sich die Zukunft mit Erneuerbaren schön. Sie ist nicht nur eine medial gefragte Expertin zur Klimapolitik, sondern auch politisch einflussreich. Und sie ist eine Meisterin des Absurden. .Claudia Kemfert ist eine deutsche Wirtschaftswissenschaftlerin und die Energiewende-Märchenerzählerin der Nation. Nebenberuflich ist sie die Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung sowie Professorin an der Leuphana Universität Lüneburg. Frau Professorin Kemfert ist nicht nur eine medial gefragte Expertin zur Klimapolitik, sondern auch politisch einflussreich. Was Herr Lauterbach für Corona ist, ist Frau Kemfert für die Energiewende. Sie wurde mit abstrusen Behauptungen und surrealen Berechnungen zum grünen Energiewende-Star, zur Schönrechnerin der Nation...
(achgut.com. frau ist alternativlos kritikfrei in der neuen Normalitätder Wissenschaft, wäre ja noch schöner, wenn es keinen Quotenbonus gäbe, oder? Märchenfür Erwachsene gehen immer.)

Presseschau zum Tage
0,4421 Prozent der Einwohner Corona-positiv getestet
Keine Privat-Feiern mehr mit Ungeimpften
US-Kongress sichert Staatsfinanzierung bis zum Februar
Biden-Regierung muss Trumps Asylregeln wieder einführen
Nach Kurz tritt auch Kanzler Schallenberg zurück
Frankreich lehnt gemeinsame Patrouillen mit Briten ab
Türkei: Inflationsrate steigt auf 21 Prozent

Rentenversicherung warnt vor Milliarden-Loch

Deutsche Welle verteidigt Anti-Israel-Sender

Stiko-Vorsitzender Mertens gegen Impfpflicht

Erneut mehrere Corona-Proteste in Sachsen

Corona Demonstrationen in Frankfurt erwartet

Protest vor dem Haus von Sachsens Sozialministerin

Irland und Belgien verschärfen Corona-Regeln

Nächstes Oktoberfest ohne Ungeimpfte?

Polizeidienststellen führen 3-G-Regel für Besucher ein
(achgut.com)

Dystopische Bilder
So sieht das Leben in australischen Quarantäne-Camps aus
Sie sind keine Gefangenen, das Quarantänelager ist kein Gefängnis: Um den Grenzzaun herum patrouilliert jedoch die Polizei, Besuch ist nicht gestattet, das Mitbringen von Spielzeug oder Freizeitgegenständen ist nicht gestattet, das Kochen des eigenen Essens ist nicht gestattet, Alkohol ist nicht gestattet.
VON Maximilian Tichy
Freiheit ist Gefangenschaft. Das gilt zumindest in Australien.
Und einig ist man dabei, positiv getestet Bürger in Lager zu verbringen, damit sie dort freigehalten werden können.Quarantäne-Hotels und -Zentren gibt es schon lange: Hier müssen Personen, die aus Risikogebieten einreisen, vierzehn Tage verbringen...
(Tichys Einblick. Sauber? Rein! So geht KZ heute. Zurück zu den Wurzeln-Gefängnis-Kontinent. Standen die Briten deswegen schon mal vor dem Weltgericht? Es wird wohl das Jüngste sein müssen. Vor den Menschenrechtsgerichtshof mit diesem LÄND! Regiert der Katzenvirus schon die Welt?)

Wer soll das bezahlen?

Von Vera Lengsfeld

Vielleicht sollte eingangs daran erinnert werden, dass Koalitionsverträge eine Erfindung der Merkeljahre sind. Bis zur letzten Regierung Kohl genügten lockere, meist nur mündliche Vereinbarungen. Als die erste GroKo „geschmiedet“ werden musste, waren sich die Partner nicht nur fremd, sondern erfüllt von tiefem Misstrauen gegeneinander. Deshalb griff man zum Instrument eines Koalitionsvertrags. Nach vier Legislaturperioden hat sich dieser Vertrag zu einer Art Übergesetz gemausert, jedenfalls wird er von Robert Habeck so interpretiert, der die Abstandsregeln für bayrische Windräder mit Hinweis auf den Koalitionsvertrag kippen will. Deshalb sind die Ampelvereinbarungen auch so detailliert und voller Ankündigungen von (teuren) Vorhaben.

Selbst die Haltungs-Medien, die kräftig dazu beigetragen haben, dass die Öffentlichkeit möglichst wenig darüber erfährt, was die Ampelkoalitionäre wirklich beschlossen haben, kamen nicht umhin, die bange Frage aufzuwerfen, wie all die Vorhaben, die da angeschoben werden sollen, zu finanzieren wären. In dieser Beziehung gibt sich die Vereinbarung eher zugeknöpft. Außer der Schließung von Steuerschlupflöchern ist ihnen nicht mehr eingefallen als die Hoffnung auf eine anspringende Konjunktur, die genügend Geld in die klammen Kassen spült. Wieso ein Rennpferd, das gefesselt wird, dennoch im Wettbewerb siegreich sein soll, ist die Frage, die nicht gestellt, geschweige denn beantwortet wird.

Um ein paar Probleme kommen die Koalitionäre nicht herum. Zum Beispiel, dass Deutschland bereits jetzt die höchsten Strompreise der Welt hat und es eine wachsende Zahl von Geringverdienern gibt, die ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen können. Das soll künftig der Steuerzahler übernehmen.

Unter „Sozial gerechte Energiepreise“ steht:
„Um – auch angesichts höherer CO2-Preiskomponenten – für sozial gerechte und für die Wirtschaft wettbewerbsfähige Energiepreise zu sorgen, werden wir die Finanzierung der EEG-Umlage über den Strompreis beenden. Wir werden sie daher zum 1. Januar 2023 in den Haushalt übernehmen. Die Finanzierung übernimmt der EKF, der aus den Einnahmen der Emissionshandelssysteme (BEHG und ETS) und einem Zuschuss aus dem Bundeshaushalt gespeist wird. Der EKF wird in der Lage sein, die Finanzierung der nötigen Klimaschutzmaßnahmen und der EEG-Umlage zu stemmen. (S. 62)

Damit das mit dem Stemmen auch klappt, soll eine neues „Energiedesign“ erarbeitet werden. „Wir werden die staatlich induzierten Preisbestandteile im Energiesektor grundlegend reformieren und dabei auf systematische, konsistente, transparente und möglichst verzerrungsfreie Wettbewerbsbedingungen abzielen, Sektorenkopplung ermöglichen und so ein Level-Playing-Field für alle Energieträger und Sektoren schaffen“. (62)

Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich, hieß ein Spruch in meiner Kindheit. Die Planungen in der DDR waren durch ähnliches Fachchinesisch geprägt und von äußerst mäßigem Erfolg.

Mit Schwung gehen die Koalitionäre auch die „Transformation der Wirtschaft“ an. An dieser Stelle möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass alle, die von der von Politik und Konzernen beabsichtigten großen Transformation gesprochen haben, auch wenn sie sich auf den Buchtitel von Klaus Schwab bezogen, in den Medien als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt wurden. Nun schicken sich entweder die größten Verschwörungstheoretiker an, uns zu regieren, oder die Propaganda wollte verhindern, dass zu früh über diese Pläne diskutiert wird. Jetzt ist die große Transformation jedenfalls regierungsamtlich.

„Im Dialog mit Wirtschaft, Gewerkschaften und Verbänden wollen wir eine 'Allianz für Transformation' schmieden und in den ersten sechs Monaten des Jahres 2022 stabile und verlässliche Rahmenbedingungen für die Transformation besprechen. (S.64)

Dazu legen wir u. a. einen Transformationsfonds bei der KfW auf, nutzen Klimaschutzdifferenzverträge, fördern Leuchtturmprojekte und schaffen Anreize für Leitmärkte und für klimaneutrale Produkte.“ (S. 64) Das ist besonders pikant, dass auch die FDP neuerdings per Ordre de mufti „Leitmärkte“ schaffen will. Um rot-grün kompatibel zu werden, hat Chefunterhändler Christian Lindner die FDP ebenso entkernt, wie Merkel die CDU.

Im Transformationskapitel wird auch noch einmal geradezu putzig zur Atomkraft und ihren Abfällen Stellung genommen:
„Wir stellen uns der Verantwortung für die radioaktiven Abfälle. Die Standortsuche für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle soll entsprechend der gesetzlich festgelegten Prinzipien wissenschaftsbasiert, partizipativ, transparent, sich selbst hinterfragend und lernend fortgesetzt werden“. (S. 64)

Lernend? Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.

Als Mitglied des Umweltausschusses des Deutschen Bundestags habe ich die vom damaligen Umweltminister Jürgen Trittin ins Leben gerufene Arbeitsgruppe Endlager, genannt „AK End“, kennengelernt. Im Gegensatz zu den Merkelschen Kommissionen bestand diese Gruppe tatsächlich noch aus Fachleuten. Von denen habe ich erfahren, dass es bereits damals mehrere mögliche Endlager gab, ihre Inbetriebnahme aber politisch nicht gewollt war. Inzwischen könnte man den Atommüll auch in speziellen Reaktoren verbrennen, aber auch das ist politisch nicht gewollt. Mehr noch. Die Koalitionäre entziehen sich nicht nur dem internationalen Trend, der zurück zur Atomkraft geht – und zwar aus Klimaschutzgründen, sondern sie wollen andern Staaten vorschreiben, was sie zu lassen haben.

„Wir werden uns für eine Abschaltung der grenznahen Risikoreaktoren einsetzen“. (S.64) Wie wollen sie das machen? Tschechien, Polen und Frankreich mit Boykott bedrohen oder gar einmarschieren? Tschechien ist ja dabei ein neues AKW zu bauen und hat bereits angekündigt, dass es Deutschland mit diesem Atomstrom mitversorgen wird. Wetten, dass Deutschland dieses Angebot nicht ablehnen kann?
(vera-lengsfeld.de)

Mehr scheinen zu wollen als sein zu können

Von WOLFGANG HÜBNER

Aufstieg und Fall des österreichischen Politikers Sebastian Kurz sind ein Lehrstück für alle, die sich immer noch einen bürgerlich-konservativen Erlöser vom rot-grünen Elend wünschen sollten. Denn diesen Erlöser wird es nicht geben. Das liegt weniger daran, dass sich nicht auch in Deutschland vielleicht mal jemand für diese Rolle anbieten könnte.

Die peinliche Affäre um den falschen Doktor Karl-Theodor zu Guttenberg ist ja noch nicht ganz vergessen. Sondern es ist das mittlerweile erreichte Stadium der Entartung und Machtkonzentration in Demokratien wie Deutschland oder Österreich, die solchen sich als bürgerlich-konservativ anbietenden Figuren nur dann eine Chance zur großen Karriere gibt, wenn sie Blender und Täuscher sind.

Da der wirkliche Charakter der zu Guttenbergs und Kurz‘ aber in der Regel recht schnell erkennbar wird, währt ihre Zeit an der Spitze nur kurz, aber lang die Enttäuschung hernach bei den Betrogenen. Es sei daran erinnert, wie viele durchaus nicht naive, eher konservativ oder sogar rechte Zeitgenossen auch hierzulande in dem Wiener Wunderknaben ein wertvolles Geschenk gesehen zu haben glaubten, das sie am liebsten gleich ins Berliner Kanzleramt geschickt hätten. Selbst nach der inszenierten Ibiza-Affäre und der skrupellosen Reaktion von Kurz mit seinem Wechsel zu den Grünen als Koalitionspartner gab es genug Stimmen, immerhin mache er ja seinen Staat dicht gegen die Migrantenflut.

Doch das wird sein Nachnachfolger schon deshalb ebenso tun, weil ihm die FPÖ unter dem glaubwürdigsten Politiker nicht nur Österreichs, Herbert Kickl, andernfalls ganz schnell im Nacken sitzen wird. Dazu braucht dieser Nachnachfolger kein Charisma, das Kurz so gerne angedichtet wurde, sondern nur politisches Nützlichkeitskalkül. Ansonsten wird der neue Kanzler in Wien wieder eine jederzeit austauschbare Charaktermaske innerhalb der politischen Klasse sein.

Das Verhängnis von Kurz war dessen Ehrgeiz, mehr scheinen zu wollen als sein zu können. Aber die Machtkartelle in westlichen Staaten, die im Virusgeschehen immer weniger Demokratien sind, haben keinen dringenden Bedarf für eitle Solotänzer auf dem politischen Drahtseil, sondern neuerdings eher für Corona-Generale. Deshalb kann sich Sebastian Kurz jetzt mit viel Zeit und materiell bereits bestens abgesichert um seinen frischgeborenen Nachwuchs kümmern.
(pi-news.net)

So geht der Schweizer Armee das Fundament verloren

Von Peter Forster *)

Wir können den Sicherheitspolitischen Bericht des Bundesrates vom 24. November 2021 vorwärts und rückwärts lesen – das bestürzende Resultat schleckt keine Geiss weg: Das VBS und der Bundesrat haben den Focus verloren. Das Fundament, eine stark gerüstete, zum Kriegsgenügen ausgebildete Armee, bröckelt.

Schon droht in den Kantonen, die bisher die Armee auch staatsbürgerlich trugen, das Fundament wegzubrechen. Der hauchdünne Sieg zum Kampfjet-Kredit muss eine Warnung sein. 2013 stimmten noch 73% und alle Stände für die Wehrpflicht. 2020 waren es noch 50,01 Prozent, mit etlichen Ständen tief im Minus.

„Für diese Politik gehen wir nicht mehr zur Urne“, wird exakt dort, wo die Armee ihre Mehrheiten noch holte, vernehmlich zur Parole. Dauert das noch zwei Jahre so an, ginge unsere Armee als das Instrument, das Volk und Land verteidigt, zugrunde. Sie würde dann als Rumpfarmee womöglich mit schnittiger Luftwaffe, aber einem Heer ohne Saft und Kraft dahinvegetieren. Kriege werden noch immer am Boden gewonnen.

Berechtigte Ziele – doch wo bleibt die Landesverteidigung?
Mehrere der politischen Ziele sind legitim und nicht zu beanstanden, so:

Ziel 1: Früherkennung
Ziel 3: Hybrider Krieg (siehe Krim)
Ziel 5: Cyber (siehe nochmals Krim, genau genommen Teil von Ziel 3)
Ziel 6: Terror (siehe 2015, das Jahr der Attentate)
Ziel 7: Versorgungssicherheit (siehe Corona)

Was aber fehlt, ist der Focus auf der Armee, die gemäss Art. 58 der Bundesverfassung lk und Land verteidigt, nicht nur schützt. Es fehlen ganz konkret die Schlüsselforderungen, deren Erfüllung es bedarf, dass die Armee die schweren Schäden der unsäglichen „Friedensdividende“ und die katastrophale Zivi-Politik des Parlaments rasch behebt. So fehlen:
Das eindeutige Bekenntnis zum Primärzweck der Armee, zu ihrer raison d’être, zur Landesverteidigung, die nur sie garantiert.
Die markante, kraftvolle, politisch gegen die GSoA gerichtete Erneuerung der Luftwaffe: Sie muss den Abstimmungskampf pro F-35 bestehen und BODLUV für zwei Milliarden Franken erneuern (das gute, alte Flab-Trio aus dem 20. Jahrhundert pfeift aus dem letzten Loch; Rapier ist bald weg).
Die Schliessung der BODLUV-Lücke, die zwischen den Systemen kurzer und langer Reichweite klafft. Zu den gefährlichen Bedrohungen zählen tieffliegende Drohnen und Marschflugkörper. Gegen diese Gefahr richtete Patriot andernorts im Krieg nichts aus.
Die dringend notwendige, markante Erneuerung des Heeres, das zu den Hauptleidtragenden der „Friedensdividende“ gehört. Der Bundesrat muss seinen Fehlentscheid für die weiche Heeres-Variante korrigieren. Sieben Milliarden genügen für die Behebung der begangenen Fehler nicht. Sieben Milliarden würden zu Verteilkämpfen im Heer führen, auf welche die Armeeabschaffer nur warten.
Ohne eine starke Panzerwaffe sind Land und Volk nicht zu verteidigen. Ebenso braucht die Armee das weitreichende Feuer der Artillerie. Grundlegende Weichenstellung stehen bevor. Die Hauptwaffe der Armee bleibt die Kampfinfanterie. Ihre Aufwertung ist im Gang. Nur noch Bahnhöfe bewachen – das würde nicht genügen
Völlig eingeschlafen ist in der eidg. Politik der Kampf gegen das Zivildienst-Unwesen. Wenn es mit dem Missbrauch des Zivildienstes so weitergeht, fahren wir die Armee mit 200 km/h an die Wand. Bundesrat und Parlament müssen die freie Wahl aufheben, die uns National- und Ständerat 2009 mit wahrhaft verheerenden Konsequenzen einbrockten. Zu erinnern ist an den grundlegenden Unterschied zwischen Militär- und Ersatzdienst: Der Soldat steht mit dem Leben für die Freiheit unseres Landes ein; noch so lange Zivi-Zeiten gelten das nicht ab.

Weichgespült
Gesamthaft hinterlassen das Résumé und der oft redundierende, mühsam zu lesende Bericht einen weichgespülten, letztlich pazifistischen Eindruck. Krieg, Kriegsgenügen, eine entsprechende Rüstung und Ausbildung, die Verteidigung von Volk und Land als Fundament, deutlich vor den paar 100 Schweizern im Ausland und der Hilfe bei Katastrophen, so ehrbar die letzteren beiden Armeezwecke sind – krasse Fehlanzeige!

Bei allem Respekt vor Zielen wie Versorgung, Cyber- und Terrorabwehr enttäuschen die bundesrätlichen Dokumente schwer. Erfolgt keine Umkehr, wird die Armee staatspolitisch nicht mehr ernst genommen. Wird sie mit einer derart ängstlichen, verschwommenen, modischen VBS-Führung an den Urnen noch bestehen?

*) Studium der Geschichte und des Staatsrechts, Dr. phil., Korrespondent der „Neuen Zürcher Zeitung“ in Nahost, Chefredaktor 20 Jahre der „Thurgauer Zeitung“ und 14 Jahre der Zeitschrift „Schweizer Soldat“, jetzt des Bulletin-1.ch. Oberst der Schweizer Armee, Batterie-, Bataillons- und Regimentskommandant. War Mitglied der Eidgenössischen Staatsschutzkommission, davon sechs Jahre als Präsident. Autor mehrerer Militär- und Nahostbücher.

 

 

Das Blaue vom Himmel versprechen? Nun ist es  wohl amtlich. Nicht nur Maultaschen gehen immer. geo.de  versucht die Bedeutung dieses Ausspruchs zu erklären: "Redewendungen, die mit der Farbe Blau zusammenhängen, gibt es viele: 'Das Blaue vom Himmel lügen', 'sein blaues Wunder erleben' oder auch 'blau machen'. Sie alle hängen mehr oder minder mit der Bedeutung zusammen, die Blau in der Farbenlehre zugesprochen wird. Hier gilt Blau als Farbe der Täuschung". Wohl keine so gute Idee, als Partei zu blauen, wenngleich "Blau steht aber auch für Weite. Und weil der Himmel unzweifelhaft sehr weit und blau ist, sagt man auch, dass ein großer Lügner 'das Blaue vom Himmel lügt'". Muss vorausgesetzt werden, dass der Himmel Lüge ist?  Ist man da nicht gleich mittendrin in der Kleinkunst von Politik und Medien, welche schon die alten Griechen beherrschten, ebenso wie die Römer nach ihnen, wenn die Lehrer der Weisheit, die Sophisten, welche es nicht nur verstanden, die verschiedensten Disziplinen zu vermitteln, ihre heutigen Nachfolger  werden meist Experten genannt, von denen nicht behauptet werden kann, gute Redner zu sein wie ihre Vorgelebten. Aber schon Platon nahm diesen Spezialisten für alles den Wind aus den Segeln, indem für ihn der Sophist das Gegenteil eines Philosophen war, nämlich ein Narr, der die Öffentlichkeit durch falsche Beweisführungen und schöne Worte täuscht. Wimmelt es in Politik und Medien von Sophisten? Eigentlich ist der Himmel ja gar nicht blau. Es scheint nur so.

Das Konservative zeigt Gesicht.

(tutut) - Wie kann frau Leiterin einer Politredaktion werden, wenn sie offenbar grünen Kommunismus als konservativ ortet? Da muss doch jeder journalistische Kompass verrückt spielen. Höchste Zeit, dass ihr und ihrem Chef jemand das 1967 in der FAZ  veröffentlichte  Porträt über das eigene Blatt zur Orientierung reicht, so wie es ihr einstiger renomierter Chefredakteur Chrysostomus Zodel als "Zeitung konservativen Charakters" vorschwebte mit "solidem, reformerischen Konservatismus, der immer etwas ändert, nur nicht das Ganze".  Sie aber greift nicht nur sprachlich daneben, wenn sie leidartikelnd über das entzauberte politische Wunderkind Österreichs, Sebastian Kurz, ("Gescheiterter Hoffnungsträger") schreibt: "Der Stern des Sebastian Kurz ist verglüht. Er war der Hoffnungsträger vieler Konservativer auch in Deutschland, weil er alles anders, besser und erfolgreicher zu machen schien". Kurz ist verglüht, nicht etwa sein Stern, falls er einen hatte. Welche Ahnung aber hat sie von Politik, wenn sie fragt: "Wie kann der Konservatismus aus seiner Krise kommen?" Ausgerechnet eine ehemalige FDJ-Agitprop-Funktionärin und gelernte Kommunistin, welche eine rechtskonservative CDU auf linksradikalen Kurs geführt hat, kleidet sie als nackte Kaiserin  um zu etwas, das diese nie war und sein konnte und wollte: "Denn in Deutschland endet nun ein ganz anderes, aber doch im Vergleich sehr erfolgreiches Modell konservativen Regierungshandelns... Ein Weiter-so mit Merkel hätte dem Konservatismus ohne Frage geschadet. Wofür er heute und in Zukunft steht, wie er sich zu drängenden Zukunftsfragen positioniert, das ist offen". Lieschen-Müller- bzw. Girliejournalismus ist's, wenn sie die CDU für etwas hält, was diese im ständigen Niedergang unter Merkel schon lange nicht mehr ist: eine Volkspartei. Dass sie "Populisten" anscheinend nur dort sieht, wo Meinung nicht linksgrün genug ist, obwohl jeder Politiker populistisch ist, sonst ist er nämlich keiner, vervollständigt einen misslungenen Versuch journalistischer Einschätzung von Politik. Wenn Merkel konservativ ist, dann ist der Weihnachtsmann Nazi. Darauf muss frau erst kommen! Ja ist denn schon Fasnet, verkehrte Welt? Wer sehen will, der sehe, höre und sage DDR statt Bundesrepublik Deutschland, aber mit Abraham Lincoln: "Was bedeutet konservativ? Bedeutet das nicht , dem Alten und Erprobten anzuhängen, gegen das Neue und Unerprobte?" Ihr "Konservatismus" mit Marx und Murks ist schon mehrmals untergegangen unter hohen Opfern, und trotzdem hat sie ihre Doktorarbeit geschrieben mit der Frage: "Was ist sozialistische Lebensweise?" Nun kennt THE LÄND die Antwort, aber THE LÄNDLER  huldigen mit Narri! und Narro! dem grünen Kommunismus, so wie ihn der große Konservative Franz Josef Strauß vorhergesagt hat: "Als Karl Marx das sogenannte gesellschaftliche Sein des Menschen … zum Prägestempel seines Bewusstseins machen wollte, bedeutete dies einen Abfall von Geschichte und Zielsetzung des europäischen Geistes. Denn nur der kann den Menschen als Reflex der Gesellschaft begreifen, wer ihn seiner Individualität beraubt sieht oder berauben möchte... In dieser geistigen Verwirrung wurzeln alle Ideologien und totalitären Machtsysteme. Der ein- und ersetzbare Mensch, der nur so viel wert ist wie er eine Lücke in der Marschkolonne der Gleichgeschalteten ausfüllt, erlaubt es Despoten, unbegrenzt Macht auszuüben. Durch Terror verwandelt der ideologische Gewaltherrscher den Staat in ein Zuchthaus, durch Propaganda die Insassen zu ergebenen Fanatikern. Hinter der Freiheit riegeln die Machthaber Eisentüren zu, die nur von außen zu öffnen sind, wie wir es im freien Teil unseres Vaterlandes 1945 erlebt haben“. Und: "Die Todfeinde einer Marktwirtschaft heißen Inflation und Marxismus. Beide sind gegenwärtig ein lebensbedrohendes Bündnis eingegangen. Die Inflation des Geldes als Ausdruck der Wünsche hat neben tiefreichenden wirtschaftlichen Schäden den geistigen Nährboden für sozialistische Ideologien des Neides und der Gleichmacherei aller Schattierungen geschaffen, die über die Tarnworte ‘Verbesserungen‘, ‘Reformen‘ bis hin zu ‘Systemüberwindung‘ Umverteilung und eine funktionärsgesteuerte staatliche Verwaltungswirtschaft zum Ziel haben“. Und: "Ich bin davon überzeugt, dass die Zukunft der nächsten Generation nur dann gesichert werden kann, wenn wir im Wettbewerb mit den anderen hochindustrialisierten Staaten und den Konkurrenten von morgen Schritt halten. Die Verantwortung für die Lebens- und Arbeitswelt verpflichtet uns, den wissenschaftlich-technischen Fortschritt nachhaltig zu fördern und zu nutzen. Technikfeindlichkeit, Zivilisations- und Kulturpessimismus, Verklärung der Vergangenheit und Flucht vor der Gegenwart lösen keine Probleme. Es ist meine feste Überzeugung, dass wir auf moderne Wissenschaft und Technik angewiesen sind, wenn wir eine humane Gestaltung der Arbeitswelt erreichen, menschenwürdige Lebensbedingungen und soziale Sicherheit für alle weiterentwickeln und unsere natürliche Umwelt bewahren wollen. Auch gilt es, der Jugend den Ausblick in eine lebenswerte Zukunft zu vermitteln. … Politik in meiner Verantwortung will keinen Fortschritt um jeden Preis, sie will einen Fortschritt mit menschlichem Maß und mit Ehrfurcht vor der Schöpfung“.  1986 warnte er vor dem Narrenschiff, das für eine Leidartiklerin sozusagen zum Traumschiff wird mit Merkel als Kapitän: "Wenn die Bundesregierung Deutschland einen fundamentalen Richtungswandel in Richtung Rot-Grün vollziehen würde, dann wäre unsere Arbeit der letzten 40 Jahre umsonst gewesen....Das Leben der zukünftigen Generationen würde auf dem Spiele stehen...Wir stehen doch vor der Entscheidung: bleiben wir auf dem Boden trockener...bürgerlicher Vernunft und ihrer Tugenden oder steigen wir in das buntgeschmückte Narrenschiff Utopia ein, indem dann ein Grüner und zwei Rote die Rolle der Faschingskommandanten übernehmen würden". Angesichts der zahlreichen in Deutschland errichteten Seebrücken scheinen noch viele Narrenschiffe erwartet zu werden, ohne zu verstehen, was nun THE LÄND regiert: "Wer das kommunistische System ohne Änderung des Systems effizienter machen will, der ist genauso töricht wie einer der glaubt, Schneebälle rösten zu können“.  Die Gebetsmühlen der Propaganda aber drehen und drehen und drehen: "Große Mehrheit für allgemeine Impfpflicht - Bundesweit verschärfte Maßnahmen für Ungeimpfte - Pläne im Süden gehen darüber hinaus".  Allmachtsphantasien laufen übers internationale Wasser: "SPD mit Plänen zu klimaneutralem Bodensee unzufrieden - Ab 2022 sollen erste Polizeiboote auf E-Antriebe umgerüstet werden - Kein Verbrennerverbot in Aussicht", sie nutzen staatstragend die Gunst der Stunde, statt zurückzustecken bei 100 Prozent Arbeitsplatzsicherheit: "Beamtenbund fordert für Staatsdiener einen Baden-Württemberg-Zuschlag".  Die Diktatur hat ihren Lauf: "Für Ungeimpfte wird es einsam - Bund und Länder einigen sich auf verschärfte Pandemiebekämpfung - Öffentliches Leben zumeist nur für Geimpfte und Genesene - Auch im Einzelhandel soll die 2G-Regelung gelten. Ausgenommen sind Geschäfte des täglichen Bedarfs". Dabei regiert hier schon 3G. Ist der IQ bereits auf 90, um nicht zu verstehen, was in diesem Land passiert, aber weiter zu malochen, wie es Thomas Barnett als Europastrategie in Mittelbraun zugeschrieben wird? Fort mit dem, was den Menschen ausmacht: "Sollen wir? Wenn zwei sich begrüßen, reichen sie sich die Hand. Jahrhundertelang war das so. Doch in der Pandemie wurde der Handschlag vielen Menschen unangenehm. Fraglich ist sogar, ob das Ritual des Händeschüttelns Corona überlebt. Vor der Corona-Pandemie war der Handschlag zur Begrüßung üblich. Droht ihm jetzt das Ende?". Der Glaube an eine Scheinseuche versetzt Maulwurfshaufen. Ein Priester und Redakteur glaubt an die Bundeswehr als Pfleger der kranken Germania: "Interview: 'Wir stellen die Durchhaltefähigkeit des Gesundheitswesens sicher' - Oberst Armin Schaus koordiniert den Corona-Einsatz der Bundeswehr - Er ist die rechte Hand des Krisenstabschefs Generalmajor Carsten Breuer". Ein Zapfenstreich.  "Herr Oberst, ist ein Ende der vierten Welle in Sicht?" - "Wir glauben nicht, dass wir schon das Ende der vierten Welle sehen. Auch in den letzten Infektionswellen haben wir beobachtet, dass nach einem Plateau oder einem kurzen Rückgang die Zahlen doch wieder stärker geworden sind. Ich glaube also, dass wir nach wie vor mittendrin in der Welle sind. Das macht sich auch am Umfang der Amtshilfeersuchen deutlich bemerkbar". Schwimmpanzer vor!  Daheim stirbt die Hoffnung mit Kannitverstan: "Evangelische Gottesdienste unter Corona-Alarmstufe",    die am Rande sieht frau groß: "Interview zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung: 'Das ist bloß die Auslöschung eines Nachteils'“, Spaichingen liegt am Hindukusch: "'Er ist ein Schatten' - Junger Afghane lebt integriert in Spaichingen - und kann aus Sorge um seinen Bruder kaum schlafen - Menschen fürchten um ihre in Afghanistan gebliebenen Angehörigen nach der Machtübernahme der Taliban, so wie der junge Spaichinger...Völlig geräuschlos hat sich die Integration von Arasch M. (aus Gründen der Sicherheit seiner Familie in Afghanistan haben wir ein Pseudonym gewählt) in Spaichingen vollzogen. Der junge Afghane ist 2015 nach Deutschland gekommen, hat Deutsch gelernt, in Spaichingen eine Wohnung gefunden und arbeitet in einer Spaichinger Firma. Damit könnte die Geschichte vorweihnachtlich friedlich zu Ende sein. Sie ist es aber nicht". Fürchtet Euch! Und da ist einer,  der in ein mutmaßlich offenes und verlassenes Impfzentrum trat und dort filmte und sich nun Verfolgung ausgesetzt sieht: "Mann geht auf Videotour im Impfzentrum - Stadt zeigt ihn an - .. Stadt und Kreis beschuldigen ihn des unbefugten Zutritts... Die Räume sind leer. Auf den Tischen liegen noch Snacks, Impfutensilien und Papierstapel verteilt. 'Hier ist niemand, niemand, keine Sau! Haaaallo!', ruft der Mann in die Kamera. Er fragt scherzhaft, ob er nicht jemandem etwas mitbringen solle. 'Ich lade euch alle ein!'...Seither geht das Video im Netz viral: Knapp eine halbe Million Menschen hat es bereits angeschaut, rund 5700 Nutzer haben es geteilt...Die Stadt und der Kreis Tuttlingen beschuldigen Haeßer, sich unrechtmäßig Zutritt verschafft zu haben. Das weist der Mann aber entschieden zurück: Die Tür sei nicht abgeschlossen gewesen". Der Kreis "sieht von weiteren Schritten ab. Die Stadt Tuttlingen will den Fall dagegen nicht ruhen lassen: 'Das ist ein klarer Fall von Hausfriedensbruch', erklärt Stadtsprecher Arno Specht. Man werde Anzeige erstatten", sagt der frühere Lokalredakteur. Hat da nicht ein Bürger sein Eigentum betreten, um nach dem Rechten zu sehen?  "Auf Anfrage bei Tuttlingens stellvertretendem Revierleiter Matthias Preiss spricht nach bisheriger Faktenlage nichts für Hausfriedensbruch". Am Ende des Tunnels erscheint ein Licht in der Geisterbahn: "Billionen-Branche Künstliche Intelligenz - Immer mehr junge Unternehmen verdienen mit der Technologie ihr Geld - Dabei haben sie eine besondere Verantwortung, denn sie arbeiten mit riesigen Datenmengen - Künstliche Intelligenz ist der Versuch, menschliches Lernen und Denken auf den Computer zu übertragen".

Auch vollbesetzte Narrenschiffe lassen sich gut verschunkeln und verschaukeln.

Corona-Kontrollen: Wer wann kontrollieren muss
Während die vierte Pandemie-Welle stetig an Wucht gewinnt, werden auch die Corona-Maßnahmen verschärft. In Baden-Württemberg gilt mittlerweile „Alarmstufe II“: Vielerorts erhält man nur noch als Geimpfter oder Genesener (2G-Regel), in manchen Bereichen sogar nur mit zusätzlichem Test (2G-Plus) Zutritt. Ab Samstag verschärft das Land die Vorgaben noch einmal. Aber wer soll das alle kontrollieren?..
(Schwäbische Zeitung. Es gibt weder eine Pandemie, noch Wellen im Wasserglas. Politik und Medien drehen Runden auf der Geisterbahn.)

Ralf Fahrländer hofft auf gute Wahlbeteiligung
Am Sonntag wird in Aldingen ein neuer/alter Bürgermeister gewählt. Der 52-jährige Amtsinhaber Ralf Fahrländer tritt wieder an... Herr Fahrländer, braucht es eigentlich eine Wahl, wenn es nur einen Kandidaten gibt?...Ja, das braucht es unbedingt..
(Schwäbische Zeitung. Eine Wahl ohne Auswahl ist eine Farce, aber keine Wahl.)

Aus des Offenburger Weihnachtsmarkts
Bleibt Schlittschuh-Laufen möglich? So steht es um die Eisbahn
Muss die Eisbahn auf dem Marktplatz mit dem voraussichtlichen Ende des Weihnachtsmarkts auch schließen oder nicht? Bleibt die Eisbahn auf dem Marktplatz oder muss sie mit dem Ende des Weihnachtsmarkts auch abgebaut werden?
(Offenburger Tageblatt. Jetzt werden Deutschland und die Deutschen weiter abgebaut! Wo bleibt der grundgesetzkonforme Widerstand gegen eine mutmaßliche Kamarilla der Idiokratie?)

Kontaktverfolgung
Gesundheitsamt Offenburg bittet um Meldung von größeren Corona-Ausbrüchen
Die Kontaktverfolgung nach Corona-Infektionen wurde im November grundlegend verändert. Das Gesundheitsamt Offenburg bittet ausdrücklich, Ausbrüche von mehr als fünf Fällen zu melden.
(Badische Zeitung. Jeder sein eigener Barfußarzt als Denunziant  in der politischen Impfversagenspandemie.)

(Kein Symbolbild)

Nach Anwohnerbeschwerden
Ein Obdachloser in Lahr muss alle drei Stunden seinen Platz wechseln
Seit einiger Zeit lagerte ein wohnungsloser Mann auf dem Doler Platz in Lahr, Anwohner beschweren sich. Jetzt hat die Stadt ihm gegenüber angeordnet, dass er nur kurze Zeit an einem Platz sein darf.
(Badische Zeitung. Wie viel  mutmaßliche Unfähigkeit und wie lange darf sich eine Verwaltung leisten, um anscheinend ein soziales Propblem nicht lösen zu können?)

---------------

Warum ich Ungeimpfte treffe und andere ungefährliche Dinge tue
Von Don Alphonso
Ich esse zu viel Torte, fahre zu schnell Berge hinunter und frage niemand nach der Impfung: Das alles mag riskant sein, aber das ist es mir wert. Für mich völlig unkalkulierbar sind dagegen die Risiken durch Maßnahmen, die sich der Staat gegenüber den Bürgern genehmigt.Mir ist in meiner Karriere sieben Mal ein Rad abgefallen, fünf Mal haben die Bremsen versagt, und zweimal ist mir die Lenkung gebrochen, sagte der britische Geschwindigkeitsphilosoph Sir Stirling Moss einmal in einem Interview über seine Zeit als aktiver Rennfahrer, und wenn man das heute so liest, in unserer auf Sicherheit bedachten Welt, kann man sich nur wundern, warum die Menschheit nicht längst ausgestorben ist, angesichts der Gefahren, die früher als völlig normal galten.
(welt.de. Das Leben ist lebensgefährlich, dagegen versprechen nun Politik und Medien Impfung, und Millionen glauben an das ewige Leben vor dem Tod.)

Verwaltung und Behörden versagen
Das überforderte Land
Deutschland war immer stolz auf sein gut organisiertes, zuverlässiges Gemeinwesen. Das ist vorbei. Überforderte Behörden, unklare Zuständigkeiten, Verantwortung wird ins Nichts delegiert. Höhepunkt ist ein selbst verschuldetes Impfchaos. Sogar die Toten warten auf einen Termin.
(welt.de. Hauptsache, sie fühlen sich toll dabei im "Irrenhaus Deutschland".)

Erfahrungswissen der Menschen? Kann weg!
Von Kenneth Anders. Wer aus eigenen Erfahrung spricht, steht auf gutem Grund. Das Zentrum dieses Wissens ist der tätige Mensch. Es ist die integerste Form des Wissens. Wird aber leider nicht mehr geschätzt.
(achgut.com. Ideologie mit Befehl ist der Deutschen Lieblingsspeise.)

Corona-Politik: Union-Präsident Zingler platzt der Kragen
Wegen der Corona-Politik der Bundesregierung attackiert der Präsident des Fußballbundesligisten Union Berlin, Dirk Zingler, die Verantwortlichen scharf. Es sei für ihn unvorstellbar gewesen, wie schlecht das Land geführt werde. Ein besonderer Seitenhieb trifft Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU).
(Junge Freiheit. Die Merkel-Klatsch-Klatsch-Medienhäschen hat er vergessen, ohne die solche Politik keine 14 Tage überdauern könnte, falls das Volk noch Deutsche sind.)

Besuch auf Zypern
Papst Franziskus bringt 50 Migranten nach Rom
Papst Franziskus will 50 Migranten von einer Zypernreise nach Rom mitbringen. Der zypriotische Präsident sieht in dem Schritt eine „starke Nachricht“ an die EU. In einer Ansprache ruft der Heilige Vater Europa zu „Einheit“ und „Versöhnung“ auf. Nationalistische Alleingänge nützten hingegen nichts.
(Junge Freiheit. Nicht von dieser Welt. Ist Italien noch ein Rechtsstaat? Dann müsste Schleusern das Hand- und Mundwerk gelegt werden. Was den letzten absolutistischen Herrschern - siehe Weißrussland - so einfällt. Er soll seine Mitbringsel gefälligst in seinen Gemächern unterbringen. Sind es auch gute Moslems? Halleluja!)

Deutschland schaut zu
Aufrüstung zur Weltmacht: Chinas neue Waffensysteme
Von Richard Drexl
China will bis 2049 – zum 100. Geburtstag der Volksrepublik – zur dominierenden Weltmacht aufsteigen. Das ist das erklärte Ziel der kommunistischen Partei Chinas. Den chinesischen Streitkräften kommt dabei eine bedeutende Rolle zu. Modernste Waffen stehen vor der Einführung.
(Tichys Einblick. "Die Kunst des Krieges" stammt aus China, die des ewigen Verlierers aus Deutschland.)

==========
NACHLESE
Gauck spricht ungeniert von "Freiheit"
Bei Maischberger: Impfen in Endlosschleife
Von Stephan Paetow
Nachdem alles zur Impfpflicht gesagt wurde, nur noch nicht von allen, fehlt bloß noch der Pastor Gauck. Und voilà, da isser schon: bei Maischberger! Der Ex-Bundespräsident ist beim Spalten ganz der Alte – diesmal zwischen Geimpften und Ungeimpften, die er Bekloppte nennt.Wer ernsthaft erwartet, in einer Talkshow des öffentlich-rechtlichen Informationsapparates eine ernsthafte, offene Diskussion zu einem wichtigen Thema – nehmen wir mal Corona-Maßnahmen – angeboten zu bekommen, dem ist nicht mehr zu helfen. So stellt sich die Frage: Warum gucken die Leute das? ...
(Tichys Einblick. Die Bescheuerten hat er vergessen. So ein Pech aber auch, das Deutschland mit seinen Bundespräsidenten hat! Warum dieses sich überflüssig gemachte Amt nich einfach abschaffen? Sollte der nicht an den lieben Gott glauben? Warum blieb er in der DDR bis zu ihrem Ende?)
===========

Ungeimpften-Lockdown als Rache der Königin
Von WOLFGANG PRABEL*
Es hat sich längst herumgesprochen, daß es sowohl in den Krankenhäusern als auch bei den Tests kaum noch einen signifikanten Unterschied zwischen Geimpften und Ungeimpften gibt. Immer mehr Infos dringen nach außen, daß in den Intensivstationen Moslems überwiegen, und das selbst im Osten. Die Königin in ihrer Bosheit und Verstocktheit will trotz entgegenstehender Statistik hinsichtlich der Impfwirkung Recht behalten haben und bestraft die Ungeimpften als letzten Gruß mit einem Lockdown. Die Fachwelt ist nicht begeistert. Zahlreiche Kóronaexperten machten ihrem Unmut öffentlich Luft. Die Geimpften seien genauso infektiös wie die Ungeimpften, die Ungeimpften zögen sich jetzt zu biedermeierlichen Privatparties zurück und sie ließen sich nicht mehr testen, so die geläufigsten Argumente der fünf Minuten vor Merkels Zapfenstreich mutig und zahlreich gewordenen Widerständler. Auch in meiner Bekanntschaft hegt man Zweifel an der Weisheit der Königin. Ich möchte mich nicht dem vernichtenden Urteil anschließen, daß Dr. Merkel der Hitler des 21. Jahrhunderts sei, denn sie hat mangels Kernwaffen keine militärischen Abenteuer gegen Nachbarländer angezettelt (Kalte Kriege aber reichlich). Eine elitistische Hure des totalitären Weltwirtschaftsforums ist sie sicher. Als solche hat sie die Gesellschaft in alles mögliche gespalten, zuletzt auch noch in Gespritze und Ungespritze. Ein so verhetzter Haßstaat wie die BRD hat keine Zukunft, vielleicht gehört die multiple Spaltung konzeptionell in den Werkzeugkasten der Zerstörer. Die Weimarer Republik wurde mit denselben Rezepten der „Unbedingtheit“ – das war das Lieblingsschlagwort von Links bis Rechts – von der siegreichen Jugendbewegung auseinandergehebelt, wobei der finanzpolitisch völlig unrealistische Versailler Vertrag zusätzliche Munition lieferte. Die Traditionalisten und Realisten hatten damals in einem Klima finanzieller Repression kaum eine Chance. Ein Blick in die Geschichte lehrt eben, was alles schiefgehen kann.
>Grüße an den Inlandsgeheimdienst: „Der Hass ist ein aktives Missvergnügen, der Neid ein passives; deshalb darf man sich nicht wundern, wenn der Neid so schnell in Hass übergeht.“ (Geh. Rath v. Goethe)
>*Im Original erschienen auf prabelsblog.de
(pi-news.net)

****************
DAS WORT DES TAGES
Bei Impfschäden sind es natürlich die Vorerkrankungen, die Auslöser oder gar Ursache waren. Bei Corona-Toten spielen Vorerkrankungen aber keine Rolle. So das aktuelle Narrativ. Es wird nicht mal mal mehr “an oder mit Corona verstorben” formuliert. Stattdessen werden seit fast 2 Jahren die Zahlen der an oder mit Corona Gestorbenen unlautererweise einfach aufaddiert, damit die Zahl eindrucksvoll aussieht. 100.000 Corona-Tote. Dass wir im gleichen Zeitraum etwa 500.000 Krebstote hatten, darunter tausende Kinder und Jugendliche, finde ich viel eindrucksvoller. Auch, dass ein paar Milliarden Euro die Krebsforschung richtig hätten voranbringen können. Stattdessen verfeuern wir inzwischen Billionen Euro für eine Pseudo-Pandemie.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
*****************

Weißes Haus
Turbulenzen bei Kamala Harris – Weitere Mitarbeiterin verlässt ihr Team
Für die US-Vizepräsidentin läuft es nicht rund. Innerhalb von wenigen Wochen verliert Kamala Harris die zweite Mitarbeiterin. Zwar ist das Weiße Haus bemüht, den Eindruck von Unruhe zu zerstreuen. Berichte über Frust in Harris‘ Team häuften sich jedoch zuletzt.
(welt.de.Ist schwarz und frau denn mutmaßlich nicht genug, soll es nun auch Leistung sein?)

Roger Letsch
USA: Ein Mann sieht hinter die Finsternis
Was die Amerika-Berichterstattung deutscher Medien angeht, wundert den Leser eigentlich gar nichts mehr. Ein besonders hübsches Beispiel lieferte dieser Tage ein Beitrag in „Die Welt“...Natürlich weiß ich nicht, wohin genau es Hannes Stein in den USA verschlagen hat,..Sein neuestes Meinungsstück in der WELT lässt jedenfalls keinen Zweifel an seiner gefühlten Stammeszugehörigkeit. ..Nur der Einparteienstaat könne die Katastrophe dort noch abwenden. Da es so offenbar nicht ist, bricht er den Stab über dieses 250 Jahre alte Experiment menschlichen Zusammenlebens, schließlich kommt er aus einem Land, das es besser weiß als die Amerikaner und immer schon besser gemacht hat. Aus Deutschland.„Die amerikanische Demokratie ist unrettbar verloren. Sie könnte nur dann überleben, wenn die Demokratische Partei von jetzt an bis ca. 2040 alle Wahlen gewinnen würde, und das wird ihr nicht gelingen. […] Schon jetzt zerbricht die Koalition aus Progressiven und Gemäßigten, die Biden vor einem Jahr zusammengeführt hat.“
(achgut.com. Blöder als blöd geht immer.)

Grüne Verkehrspolitik
Vorteil Lastenfahrrad: Kampf um Parkraum an der Elbe
Wenn Lastenfahrräder finanziell gefördert werden und kostenlos parken können, andererseits aber Autobesitzer mit erhöhten Parkgebühren zur Kasse gebeten werden, kann man das schon als Abzocke bezeichnen. In Hamburg tut das die CDU angesichts von Plänen der Grünen.
(Junge Freiheit. Schwarz ist auch nur Grün.)

Energiewende bis zum Blackout

Von Vera Lengsfeld

Mittlerweile erscheinen auch in den Haltungsmedien Artikel über die Gefahr von großflächigen Stromabschaltungen, Heizungsausfällen wegen Gasmangels und sogar eines Blackouts schon im kommenden Winter. Von der weltweiten Energiekrise, in die auch Deutschland immer tiefer hineingetrieben wird, steht im Koalitionsvertrag der Ampelparteien kein Wort. Anscheinend ist den Politikern egal, ob ihre Wähler im Dunkeln sitzen oder frieren. Sie sind entschlossen, die Energiewende, deren Scheitern schon offensichtlich ist, bis zum bitteren Ende durchzuexerzieren.

Wetten, dass sie alle schon vorgesorgt und sich mit Generatoren ausgerüstet haben? Ein optimistischer Freund sagte neulich, es würde zu keinem Blackout kommen, denn es würde bereits der „Lastenabwurf“ bei der Energieversorgung praktiziert. Bisher hat es vor allem energieintensive Betriebe getroffen, denen zeitweilig der Strom abgestellt wurde. Demnächst könnten ganze Städte zeitweilig abgeschaltet werden, um einen Blackout zu verhindern. Das ist es wohl, was man sich unter dem neuen „Energiedesign“ vorstellen muss. Eine grüne Bundestagsabgeordnete sprach schon von „angebotsorientierter Energieversorgung“. Das heißt nichts anderes, als dass die gewohnte Grundlast, die eine sichere Versorgung garantierte, ad acta gelegt wird. An zwei Stellen des Koalitionsvertrages ist davon die Rede, dass vom Atomausstieg nicht abgerückt wird. Stattdessen sieht die künftige Bundesregierung ihr Heil im forcierten Ausbau der „Erneuerbaren.“

Im Kapitel „Klima, Energie, Transformation (sic!)“ heißt es: „Die neue Bundesregierung wird den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu einem zentralen Projekt ihrer Regierungsarbeit machen. Wir werden national, in Europa und international unsere Klima-, Energie- und Wirtschaftspolitik auf den 1,5-Grad-Pfad ausrichten und die Potenziale auf allen staatlichen Ebenen aktivieren.“ (S.54)

„Wir werden das Klimaschutzgesetz noch im Jahr 2022 konsequent weiterentwickeln und ein Klimaschutz-Sofortprogramm mit allen notwendigen Gesetzen, Verordnungen und Maßnahmen auf den Weg bringen. Wir werden Klimaschutz zu einer Querschnittsaufgabe machen, indem das jeweils federführende Ressort seine Gesetzentwürfe auf ihre Klimawirkung und die Vereinbarkeit mit den nationalen Klimaschutzzielen hin prüft und mit einer entsprechenden Begründung versieht (Klimacheck).“ (S.55)

„Wir machen es zu unserer gemeinsamen Mission, den Ausbau der Erneuerbaren Energien drastisch zu beschleunigen und alle Hürden und Hemmnisse aus dem Weg zu räumen. […] Wir richten unser Erneuerbaren-Ziel auf einen höheren Bruttostrombedarf von 680-750 TWh im Jahr 2030 aus. Davon sollen 80 Prozent aus Erneuerbaren Energien stammen.“

Das heißt, es werden weiter Windräder installiert werden, obwohl es weder Speicher noch Leitungen gibt, um den in Spitzenzeiten anfallenden Strom zu speichern, bzw. dorthin zu bringen, wo er gebraucht wird. „Alle geeigneten Dachflächen sollen künftig für die Solarenergie genutzt werden“. (S. 56) Vorerst werden „nur“ Unternehmen gezwungen werden, Solardächer zu installieren, private Hausbesitzer werden noch verschont. Was geschieht, wenn kein Wind weht und die Sonne nicht scheint, wird außenvorgelassen.

Für die Windenergie an Land sollen zwei Prozent der Landesflächen ausgewiesen werden. Aber nicht nur dort, wo es Sinn macht, sollen Windräder installiert werden. „Wir werden sicherstellen, dass auch in weniger windhöffigen Regionen der Windenergieausbau deutlich vorankommt, damit in ganz Deutschland auch verbrauchsnah Onshore-Windenergie zur Verfügung steht (und Netzengpässe vermieden werden).“ (S. 57)

Das muss man zweimal lesen, weil man beim ersten Mal glaubt, seinen Augen nicht trauen zu können. Dort, wo es sich nicht lohnt, Windräder aufzustellen, sollen sie dennoch montiert werden, um Netzengpässe zu vermeiden. Diese seltsame Begründung ist nur zu verstehen, wenn man sich daran erinnert, dass es die Windkraftlobby ist, die ohne Rücksicht auf die Folgen Profit machen will. Die Öffentlichkeit wird für dumm verkauft, wenn ihr suggeriert wird, dass den Windrädern, die für die Netzengpässe verantwortlich sind, mehr Windräder beigestellt werden müssen, um Netzengpässe zu verhindern. Wenn man solche Sätze liest, weiß man, warum Widerspruch mit allen Mitteln unterdrückt werden muss. Aber nicht nur in der Konstruktion absurder Begründungen haben es die Koalitionäre zur Meisterschaft gebracht. Sie sind auch im Erfinden von Instrumenten zur Beseitigung von Hindernissen sehr kreativ.

Damit die angekündigte Tour de Force bei der Energiewende auch klappt, sollen den Zulassungsbehörden „externe Projektteams“ vorgesetzt werden:

„Wir setzen uns dafür ein, dass die Zulassungsbehörden durch den Einsatz externer Projektteams wirksam entlastet werden.“ (56) Das heißt, nicht mehr Recht und Gesetz entscheiden, sondern der Wille dieser „Projektteams“. Im gescheiterten Sozialismus übernahmen es die Betriebsparteileitungen, gegen die Fachleute die Parteilinie durchzusetzen. Wo das endete, wissen wir. Das haben die Koalitionäre anscheinend vergessen.

Es hat sich aber auch bei den Ampelkoalitionären herumgesprochen, dass es in der fortschrittlichen Zukunft zu Turbulenzen in der Energieversorgung kommen wird. Deshalb soll Gas als Brückentechnologie auf unbestimmte Zeit weiter genutzt werden: „Wir beschleunigen den massiven Ausbau der Erneuerbare Energien und die Errichtung moderner Gaskraftwerke, um den im Laufe der nächsten Jahre steigenden Strom- und Energiebedarf zu wettbewerbsfähigen Preisen zu decken. Die bis zur Versorgungssicherheit durch Erneuerbare Energien notwendigen Gaskraftwerke müssen so gebaut werden, dass sie auf klimaneutrale Gase (H2-ready) umgestellt werden können.“ (S. 59)

Heißt: Mit noch nicht vorhandenen Gaskraftwerken, deren Errichtung mit der absurden Auflage versehen wird, dass sie auf nicht zu wirtschaftlichen Preisen produzierbare „klimaneutrale Gase“ umgestellt werden können, sollen die sich abzeichnenden Probleme gelöst werden.

Woher soll das Gas kommen? Die künftige Außenministerin Annalena Baerbock hat sich jüngst gegen die Inbetriebnahme von Nordstream 2 ausgesprochen, mit dem offenbaren Erfolg, dass die Betriebsgenehmigung ausgesetzt wurde. Das bedeutet, dass Deutschland auf Gas aus den USA angewiesen ist, das durch Fracking gewonnen wird, das die Grünen ablehnen und das mit klimaschädlichen Schiffen nach Deutschland transportiert werden muss. Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode, würde Hamlet kommentieren und man kann ihm nicht widersprechen.

Nach Jared Diamond, der in einem sehr lesenswerten Buch untersucht hat, warum Gesellschaften scheitern und warum andere überleben, gibt es sechs Gründe, warum Politiker katastrophale Entscheidungen treffen: Mangelnde Voraussicht, Mangelnde Wahrnehmung, Rationales negatives Handeln, Katastrophale Wertvorstellungen, irrationale Fehlentscheidungen und gescheiterte Lösungsansätze.

Bei den Ampelkoalitionären spielen alle Faktoren eine Rolle, aber der Hauptgrund ist eine katastrophale Wertvorstellung, von der sich die Politiker bis hin zur FDP leiten lassen. Nicht nur das. Auch die Union unterliegt ihr. Das Ziel der Politik ist nicht mehr die Verbesserung der Gesellschaft zum Wohle der Menschen, sondern die „Rettung“ des Klimas. Die absurde Annahme, das Klima ließe sich von Personen steuern, die nicht einmal mehr in der Lage sind, einen Flughafen zu bauen, genauer gesagt, deren fortwährende politische Intervention in den Bau dazu geführt hat, dass in Berlin ein kaum funktionstüchtiges Pleiteunternehmen entstand, kann nur aufrechterhalten werden, indem Klimarettung zum nicht hinterfragbaren Dogma gemacht wurde.

Da unterscheiden sich die Klimaretter von den Kommunisten, die wenigstens noch als Ziel das Paradies auf Erden für künftige Generationen angegeben haben. Dafür sollte jedes Opfer der lebenden Generationen recht sein. Was den einen der Kommunismus war, ist den anderen der „klimaneutrale Wohlstand“. So wie die eine rücksichtslose Utopie scheiterte, wird die andere Utopie scheitern.

Aber diesmal ist es ein Scheitern mit Ansage.

(vera-lengsfeld.de)