Sonntag, Leute!

friedhofital

Trauerheuchelei
Es gibt mehrere Arten von Heuchelei in der Trauer. Einmal geben wir vor, den Verlust eines Menschen zu beweinen, der uns teuer ist, aber wir beweinen uns selbst, wir beklagen den Verlust der guten Meinung, die er von uns hatte; wir beweinen die Minderung unseres Vermögens, unserer Freuden, unseres Ansehens. So haben die Toten die Ehre der Tränen, die den Lebenden fließen: Ich nenne dies Heuchelei, weil man bei solcher Trauer sich selbst täuscht. Es gibt noch eine andere, die nicht so unschuldig ist, weil sie alle Welt täuscht: Ich meine die Trauer gewisser Menschen, die nach der Gloriole eines schönen und untröstlichen Schmerzes trachten. Nachdem die Zeit, die alles lindert, die Trauer gestillt hat, die sie wirklich fühlten, verharren sie weiter in Tränen, Klagen und Seufzen. Sie nehmen ein düsteres Wesen an und sind bestrebt, uns durch ihr ganzes Betragen glauben zu machen, daß nur der Tod ihren Schmerz endigen könne. Diese klägliche und lästige Eitelkeit findet sich vornehmlich bei ehrgeizigen Frauen. Da ihr Geschlecht ihnen die Wege zum Ruhm verschließt, suchen sie sich berühmt zu machen durch die Zurschaustellung einer untröstlichen Trauer. Es gibt noch eine andere Art von Tränen, die nur aus dürftigen Quellen fließen, leicht kommen und wieder versiegen: Man weint, um zartfühlend zu erscheinen; man weint, um beklagt zu werden, man weint, um beweint zu werden, man weint endlich, um der Schande zu entgehen, nicht zu weinen.
(La Rochefoucauld)

Verwüstetes, verfallendes Land

ddrarbeit

Erinnerung an ein anderes sozialistisches Paradies mit seinen Helden.

Ein Diktator ist tot – und wird vom Westen zum Helden Kubas erklärt

Von Vera Lengsfeld

Kein  kommunistischer Umsturz ist mehr romantisiert worden, als die Machtergreifung der Castro-Rebellen auf Kuba. Die bärtigen Freiheitskämpfer beflügelten die Fantasie der rebellischen Jugend des Westens. Besonders Fidel Castros Mitkämpfer Che Guevara wurde zur Legende, der keine historische Wahrheit mehr etwas anhaben kann. Sein Tod in Bolivien machte ihn unsterblich und verdeckte alle Verbrechen, die Guevara begangen hatte. Selbst der kritische DDR-Liedermacher Wolf Biermann sah Guevara als „Jesus Christus mit der Knarre“.

Ähnlich weit entfernt von der Wirklichkeit ist das Kuba-Bild von heute.

Fidel Castro ist tot. Er hat ein verwüstetes, verfallendes Land hinterlassen. Jenseits der Touristenrouten in Havanna und anderen Städten stürzen die Häuser zusammen. Die Infrastruktur liegt in den letzten Zügen. Einen öffentlichen Nah- und Fernverkehr gibt es nicht mehr. Große Teile der ehemals landwirtschaftlich genutzten Fläche liegen unter einer Unkrautdecke verborgen, die nur noch mit der Machete beseitigt werden kann. Schlimmer ist, wie mir unser junger Reiseleiter sagte, der unsere Studiengruppe betreute, das Unkraut in den Köpfen. Die bleiernen Jahrzehnte des Fidelismus haben einen trägen, zur Eigeninitiative weitgehend unfähigen, Menschenschlag hervorgebracht.

Kuba ist eine Zweiklassengesellschaft, geteilt zwischen jenen, die den konvertierbaren CUC-Peso verdienen und jenen, die mit kubanischen Peso vorlieb nehmen müssen. Es gibt CUC-Läden und Peso-Läden. Während in den CUC-Läden das Angebot dem eines Dorfkonsums der DDR in den 70er Jahren gleicht, sind die Regale in den Peso-Läden weitgehend leer. Der Verdienst reicht gerade so zum Überleben. Das hat aus Kuba das Land der Bettler und Prostituierten beiderlei Geschlechts gemacht. Castro,ist seinerzeit  angetreten, den Puff, den der Diktator Fulgencio Batista aus dem Land gemacht hatte, zu beseitigen. Bei seinem Tod ist das Land ein Anziehungspunkt für Sextouristen aller Couleur.

In den Nachrufen auf Castro werden immer wieder die von ihm eingeführten „sozialen Errungenschaften“ erwähnt, das vorbildliche Gesundheitssystem, die soziale Absicherung, das Bildungssystem. Letzteres kann man vielleicht gelten lassen. Aber das hochgelobte Gesundheitssystem ist zwar kostenlos, dafür aber so schlecht, dass es für die Menschen ohne CUC-Peso-Einkommen, die sich keine Medizin kaufen können, lebensgefährlich ist. Für die Ernährung der Kranken in den Hospitälern müssen die Familien sorgen. Am deutlichsten wird das Versagen des Gesundheitssystems, wenn man die Gebisse der älteren Kubaner zu sehen bekommt. Die sind so schlecht und lückenhaft, dass man sich fragt, wie die westlichen Lobpreiser von Castro das übersehen können.

Guantanamo ist in aller Munde, aber wie es in Castros Gefängnissen aussieht, wird kaum thematisiert. Über die vielen Menschenrechtsverletzungen des Castro-Regimes wird ebenfalls kaum gesprochen.

Den Touristen aus dem Westen scheint nicht aufzufallen, oder es stört sie nicht, dass die Ferienparks mit Stacheldraht umzäunt sind, der bis ins Meer reicht, um die Bewohner der umliegenden Siedlungen davon abzuhalten, sich den Touristen zu nähern.

Vor den kommunistischen Widerwärtigkeiten verschließt der Westen gern die Augen.  Die verheerenden Folgen der Castro-Diktatur werden lieber der Blockade durch die Amerikaner zugeschrieben, als dem Verursacher. Castro hat das Land viel zu lange unter seiner Knute gehabt. Nun hat der Tod vollbracht, was die Kubaner aus eigener Kraft nicht vermochten: Kuba ist von seinem schlimmsten Feind befreit.

Man kann für das Land und für die Kubaner nur hoffen, dass sie die Chance nutzen, die ihnen der Tod Castros eröffnet, ihr Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen und Kuba zu dem karibischen Paradies zu machen, das es von Natur aus sein könnte.

Wer sich über Kuba informieren möchte, kann das hier tun:
http://www.achgut.com/artikel/wie_der_sozialismus_das_paradies_auf_erden_ruiniert_6_die_trotzstarre_der_r

http://www.achgut.com/artikel/wie_der_sozialismus_das_paradies_auf_erden_ruiniert_5_lebensfreude_gegen_ge

http://www.achgut.com/artikel/wie_der_sozialismus_das_paradies_auf_erden_ruiniert_brutale_zweiklassengese

http://www.achgut.com/artikel/wie_der_sozialismus_das_paradies_auf_erden_ruiniert_brutale_zweiklassengese

http://www.achgut.com/artikel/wie_der_sozialismus_das_paradies_auf_erden_ruiniert_havanna_die_geschaendet

http://www.achgut.com/artikel/wie_der_sozialismus_das_paradies_auf_erden_ruiniert

http://www.achgut.com/artikel/mit_dem_maximo_lider_in_die_schoene_neue_oekodiktatur
(vera-lengsfeld.de)

Bloß keinen Marshallplan für Afrika!

afriafraukindrueck

„Kölner Memorandum“ für eine andere Entwicklungspolitik

Es ist ein mehr als 50 Jahre alter Irrtum zu glauben, wir könnten Entwicklungspolitik für Afrika machen. Ein Irrtum mit fatalen Folgen. Die Reichen und die Mächtigen wurden immer reicher. Mit dem Bevölkerungswachstum nahm die Armut zu. Die meisten Länder Afrikas wurden nicht selbstständiger, sondern abhängiger. Eine Spirale wie in einem Drogenring: Je mehr Stoff angeboten wird, desto lethargischer und süchtiger werden die Abhängigen. Nur dass das Angebot nicht von raffgierigen Kartellen kommt, sondern von wohlmeinenden Regierungen. Und verteilt wird es nicht von finsteren Dealern, sondern von oft sehr engagierten Helfern vor Ort. Mit einem Wort: eine Tragödie.

Die Wahrheit ist: Entwicklung in Afrika kann und darf nur von Afrikanern gemacht werden. Die afrikanischen Länder müssen wissen, was sie wollen, und planen, was sie können. Wenn sie dabei Unterstützung anderer Länder brauchen, müssen sie das sagen und begründen. Und wenn die Gründe gut sind, werden sie Hilfe bekommen. Wir werden sie nicht länger wie selbstverständlich als „Nehmerländer“ ansehen und uns nicht länger als „Geberländer“.

Daraus folgt:
1. Eine massive Aufstockung der staatlichen Entwicklungshilfe wird nach aller Erfahrung keine wesentliche Verbesserung der Lebensverhältnisse in den afrikanischen Ländern bewirken. Vielmehr ist zu erwarten, dass große Teile der zusätzlichen Mittel in falsche Kanäle fließen und der Exodus anhält.
2. Insgesamt hat die Entwicklungshilfe bisher keine grundlegende und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung in Subsahara-Afrika in Gang gesetzt.
3. Vielmehr hat die staatliche Entwicklungshilfe die Abhängigkeit der Empfängerländer verstärkt und das Entstehen wirtschaftlicher Eigendynamik behindert.
4. Trotz privilegierter Handelsbedingungen gibt es auf dem Weltmarkt kaum produzierte Güter aus Afrika südlich der Sahara.
5. Die derzeitige staatliche Entwicklungspolitik hat Zuständigkeiten an sich gezogen, die eine selbsttragende afrikanische Entwicklung verhindern.
6. Die Entwicklungshilfe ist zu einer Maschinerie geworden, die immer mehr ihrer Selbsterhaltung dient.

Afrika braucht
**einheimische und ausländische Unternehmer, die Produktionsbetriebe in Afrika errichten. Sie sind umfassend zu fördern, weil die wirtschaftliche Entwicklung Afrikas ohne Industrialisierung nicht möglich ist.
** bedarfsbezogene praktische berufliche Bildung als Basis für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung.
** Entwicklungshilfe, die an zuverlässige Organisationen vor Ort geleistet wird, um die afrikanische Eigeninitiative zu fördern.

Gelesen

mstrossingen

Maschinenfabrik Spaichingen war einmal – jetzt ganz neu in Trossingen.

(tutut) – Alle Appelle helfen nichts, und deshalb ändert sich in der Dritten Welt nichts. Solange Gutmenschen meinen, in Afrika oder Asien den Spender zu spielen, wird sich dort nichts ändern. Wie eine Katholische Gemende auf die Idee kommen kann, sich um eine Schule im größten islamischen Land der Erde kümmern zu müssen, das dürfte ihr Geheimnis bleiben. Eine Suppenküche in Namibia sollte auch nicht ein Fall für Trossingen sein, sondern für Namibia. Warum nicht  mal klugen Ratschlägen aus Deutschland und Afrika folgen, anstatt alte Stiefel anzubehalten? Da muss sich niemand wundern, wenn die Afrkaner gleich in Scharen hierher kommen, sie müssen ja nur das Codewort „Asyl“ rufen. Mit deren „Ausbildungsreife“ aber hapert es, irgendwie scheinen die dortigen Akademiker und Fachkräfte, fälschlicherweis noch immer mit „Flüchtlingen“ verwechselt, noch nicht für Bereicherung und Entlastung der deutschen Wirtschaft zu sorgen, wo mal wieder an einem „Strang“ gezogen wird. Kein gutes Zeichen, denn es immer die Frage, wo oder an wem der hängt. Aber jetzt will Strobl ja aufräumen, hier, und ausschaffen. Im Dezember sollen 50 Afghanen auf Flugreise nach Hause gehen, geflüchtet offenbar vor der Bundeswehr. Ja, so sieht Abschiebung aus! Anfangen müsste er in der CDU, und zwar ganz oben. Aber vorher wird in Aldingen „gegen Rassismus“ gekickt.  Pädagogik? Ist das ein Turnier nur für Linksfüßler? War die missglückte Generalprobe nicht vor einigen Wochen in Spaichingen, oder war das buntes Catchen auf dem Fußballplatz?

Wenn führende Politiker das Geld vom Himmel fallen sehen, ist lokalen Schreibern nicht zu verübeln, dass sie an Sterntaler glauben. Und so phantasieren sie von einem „warmen Geldregen“ über die Trossinger Musikhochschule. 1,2 Millionen vom Steuerzahler schickt dort der Bund hin, wobei sich nicht unbedingt erschließt, welchem Zweck diese Mittel heiligen sollen außer der Bundestagswahl, für die schon Gäubahnschinen gelegt worden sind. Im Himmel. Von einem „Qualitätspaket Lehre“ und einer „Profilierungsstrategie“, von „verankerter Medienkompetenz“  ist die Rede. Also um Wischiwaschi geht’s in Trossingen. Gibt’s jetzt auch akademische Drehorgler?

Glühwein mit Anfassen, so geht Weihnachtsmarkt in Spaichingen. Denn Aufwärmen durch Begegnungen wird aus Spaichingen gemeldet. Keine Armlänge Abstand? Gut angekommen sei alles, so dass Weihnachten in Spaichingen richtig abgefahren sein muss. Ein Markt vom Christkindle persönlich muss es sein, das dann auch selbst darüber geschrieben haben scheinte, mit dem Sieg der Statistik ber dem Atmosphärischen siegt. Wie war’s? Am Montag ist Spaichinger Weihnacht vorbei, dann geht’s wieder dagegen.

Aus Trossingen wird gemeldet: „Kindergärten sind Aufgabe der Solidarge­meinschaft“. Dieser Satz stammt nicht aus dem x’ten Parteitag einer sozialistischen Einheitspartei, sondern von einem „kommunalpolitischen Abend“ der örtlichen CDU.  Deutschland, wie hast du dich verändert! Die BRD ist nicht mehr wiederzuerkennen. Jetzt hat sich auch schon das Vokabular angepasst. Auf dem entsprechenden Weg bewegt sich ebenfalls die Landes-CDU, sie fordert nämlich eine „Quote für Landärzte“. Warum nicht gleich Polikliniken?

Der CSU-General hat sich einen Scherz erlaubt: keine Koalition mit dem Grünen nach der Bundestagswahl. Wegen Multikulti statt Leitkultur. Steht das Ergebnis schon fest? Wer stellt denn die Leitkuh? Was wollte die CDU in Baden-Württemberg? Was hat sie bekommen? Nach der Wahl wird gewichtelt, da können die Zwerge vorher noch so rumoren in ihrem Sack! Eine hat sie alle hineingesteckt!

renquisgullerkopf

Er hat gut Schreien, der Guller von Renquishausen als Wappenvogel. Andere führen dagegen ein Hundeleben und müssen dies auch noch versteuern mit regelmäßig steigender Tendenz, denn das kleine Dorf ist in Geldnot. 2004:  60€ Hundesteuer,  2006:  84€, 2011:  96€,  2013: 120€.  So kagt’s aus dem Dorf. Wau! Wann ist  die nächste Verdoppelung erreicht? Wann wird Renquishausen schuldenfrei  bellen?

Können es Polizei und Justiz nicht besser oder ist die Art  Absicht, mit der umständlich Pressekonferenzen zu den beiden Gewaltverbrechen in und um Freiburg gehandhabt wurden? Sprechen lässt sich genauso üben wie die Organisation einer einfachen frontalen Informationsveranstaltung. Anstatt die drei oder vier Sprecher der Behörden vor einem Mikrofon wechselnd Platz einnehmen zu lassen, musste jedes mal der ganze Pressepulk  seine Mikrofone neu plazieren. Und es ist schon sehr ungekonnt, erst eine Menge Details zu berichten einschließlich Eigenlob, und dann ganz am Schluss   das Wichtigste zu präsentieren: den  mutmaßlichen Täter zum Sexualmord an der 19-jährigen Studentin. Täuscht der Eindruck, oder  wollen Politik, Polizei und Justiz im Land bewusst  bei ihren Ermittlungen eine normalerweise erwartungsgemäße Einbeziehung auch von illegalen Immigranten, nun sind sie nun mal da, vermeiden? Hätte der jetzt als Täter angenommene Afghane nicht schon bei der ersten Durchsicht der Videos der Überwachungskameras als möglicher Verdächtiger auffallen müssen? Was jetzt seit der unkontrollierten Invasion im Land passiert, darf so nicht weitergehen. Der Staat kommt seiner Aufgabe, Sicherheit für die Bevölkerung zu gewährleisten, nicht mehr nach. Die Kanzlerin .muss zur Verantwortung gezogen werden. Was ist mit Kauder? Behauptet er weiterhin, dass das von seiner Chefin angerichtete Chaos niemand was gekostet hat? „Aber kein einziger Bürger hatte dadurch Einbußen“. Will er die deutsche Bevölkerung verhöhnen? Wann übernehmen diese Leute  endlich Verantwortung, entschuldigen sich vor der Bevölkerung und treten ab?  Ist die Reaktion des grünen OB nicht typisch: Er „warnt vor Pauschalverurteilung“ in einem SWR-Interview. Wieso? Ein Afghane hat eine junge Frau ermordet.  Das ist Fakt. Wäre er verbotenerweise nicht hier, würde sie wohl noch leben, Herr Oberbürgermeister! Was ist los mit Ihrer Stadt? War die vor Ihrer Zeit auch schon so? Übrigens: In dem Interview war kein Wort des Bedauerns oder der Anteilnahme des OB gegenüber den durch dieses Verbrechen Betroffenen zu hören.

Die Freiburger einnern sich dieser Tage an Erasmus von Rotterdam, welcher im 16.Jahrhundert sechs Jahre bei ihnen verbracht hat. Besser wäre es, sie würden sein „Lob der Torheit lesen“, oder das Lokalblatt würde es in Fortsetungen veröffentlichen. Die Gefahr besteht allerdings nicht. Was Erasmus von Rotterdam seinerzeit geschrieben hat, wäre auch heute politisch inkorrekt. Denn politisch korrekt ist es, wenn in Offenburg ein „Interreligiöser Arbeitskreis“ im eigenen Saft sich drehend in selbstgewälter Pfanne im Dialog schmort und meint, damit ein „Zeichen gegen Gewalt und für Frieden“ zu setzen, vorausgesetzt, man sucht sich eine realtätsferne Parallelwelt hierfür aus. Deshalb muss niemand überraschen, wenn aus Freiburg nun „Philosophie als Irritationsinstanz“  gemeldet wird, wo jemand eine „Professur in Kulturphilosphie“ hat. De Montaigne hat gesagt, Philosophie heißt sterben lernen. Das ist etwas, was den Menschen total abhanden gekommen ist, deshalb wimmelt es nur so von Notfallseelsorgern, Psychologen, Sozialarbeitern und gutmenschelnden Vereinsmeiern. Welche Philosophie, zum Beispiel, steckt dahinter, wenn der Weihnachtsmarkt in Straßburg von  700 Soldaten und Polizisten geschützt werden muss? Ist da noch Platz für Besucher? Ja, Sie haben richtig gelesen, dies ist keine Meldung aus Jerusalem! Dies ist der helle Wahnsinn, den sich Europa importiert. Bethlehems Stern ist im Freiburger Planetarium aufgegangen ist. Haben sie den von Nazareth nicht gefunden? Denn wenn eine jährlich wochenlang gefeierte Geburt je stattgefunden hat, dann auf keinen Fall in Bethlehem.

Erasmus von Rotterdam, unehelicher Priestersohn und Gegner der Reformation, lebte nur von 1529 bis 1535 in Freiburg, beigesetzt ist er im protestantischen Münster in Basel, wo er 1536 starb. Einer wie er täte heute Europa allgemein und Deutschland besonders gut. Spott und Ernst setzte er ironisch und satirisch Irrtümern entgegen, die wieder unfröhliche Urstände feiern. Als Verfechter von Vernunft wäre er  randgruppig. „Die christliche Religion steht einer gewissen Torheit recht nahe; hingegen mit der Weisheit verträgt sie sich schlecht!“ An dieser seiner Erkenntnis hat sich nichts geändert. Lassen wir Erasmus von Rotterdam selber sprechen, statt ihn für den Zeitgeist zu adoptieren: „Von den Studierten behaupten die Rechtsgelehrten, allen anderen weit voraus zu sein, und niemand ist auf sich so eingebildet wie sie. In einem Atemzug drechseln sie wer weiß wie viel aus der Luft gegriffene Gesetze zusammen, und indem sie Auslegungen auf Auslegungen und Erläuterungen auf Erläuterungen häufen, erwecken sie den Eindruck, daß von allen Wissenschaften die ihrige die anstrengendste Tätigkeit erfordert!“ – „Die Allgemeinheit war ja wohl immer schon der schlechteste Lehrer für das Leben und Fühlen. Und niemals stand es so gut um die menschlichen Dinge, daß nicht der großen Menge gerade das Schlechteste gefiel“. – „Hüte dich davor zu denken: ‚Das tut jeder'“. – „Niemand ist weiter von der wahren Religion entfernt, als wer sich selbst für sehr religiös hält“. – „Am Ende stellt sich die Frage: ‚Was hast du aus deinem Leben gemacht?‘ Was du dann wünschst, getan zu haben, das tue jetzt“.erasmus

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Galadinner: Merkel tafelte mit Parteispendern
Die Kanzlerin half der CDU beim Spendensammeln: Im Vorfeld der Landtagswahlen von Baden-Württemberg und Berlin traf sich Merkel nach SPIEGEL-Informationen mit Wirtschaftsvertretern zu diskreten Fundraising-Essen…Bereits am 18. November 2015 hatte Merkel an einem Fundraising-Dinner in einem Stuttgarter Edelrestaurant teilgenommen. Der Abend habe dem Meinungsaustausch mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft gedient, erklärte der baden-württembergische CDU-Landesgeschäftsführer Florian Weller. Namen wollte er nicht nennen.Selbstverständlich sei es auch „um finanzielle Unterstützung für unsere Partei in Form einer Spende“ geworben worden. Allerdings sei die „Zusage einer Spende keine Voraussetzung für die Teilnahme“ gewesen…
(spiegel.de. Ich Meinung, Du Geld! Haben Blähungen nach dem Wolfs-Menue hinterher nicht auf den Magen geschlagen?)wolfkaninchen

Galadinner?

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Wirklichkeit und Darstellung
Sexualmord und Grabschverharmlosung
Von Anabel Schunke
Nach der Silvesternacht in Köln und anderen Städten gingen Politik und Medien sehr schnell zur alten Verharmlosung und Beschwichtigung über. Wie schnell wird das nach den Ermittlungserkenntnissen im Freiburger Mordfall wieder der Fall sein? Während unsere Kanzlerin mit unseren „neuen Mitbürgern“ feiert und die Relativierungen der Presse bzgl. der Vorfälle im Münchner Rathaus längst nicht abgeschlossen sind, scheint der Fall der ermordeten Medizinstudentin in Freiburg kurz vor der Aufklärung zu stehen: Dringend tatverdächtig ist demnach nach Angaben der zuständigen Staatsanwaltschaft ein 17-jähriger Afghane, der 2015 als sogenannter unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland kam. Ein am Tatort gefundenes Haar soll die Ermittler auf die Spur des Verdächtigen geführt haben. Wenn sich die Vorwürfe bestätigen, handelt es sich um den ersten Sexualmord an einer einheimischen Frau als direkte Konsequenz der unkontrollierten Masseneinwanderung. Und obgleich sich dieser Fall angesichts der massenhaften Übergriffe auf Frauen durch Asylbewerber nicht nur an Silvester 2015/16, sondern im gesamten Verlauf dieses Jahres, zynisch gesehen lediglich als letzte Eskalationsstufe und logische Schlussfolgerung einer hunderttausendfachen Einwanderung von mehrheitlich Männern aus zutiefst frauenverachtenden Gesellschaften, präsentiert, sitzt der Schock tief. Ja der Täter hätte auch Deutscher sein können. Vergewaltigung und Mord ist kein Exklusiv-Merkmal von Zuwanderern. Aber er war nun einmal kein Deutscher. Er war  Afghane, dem hier Schutz und soziale Absicherung zuteil wurde. Würde die EU und allen voran Deutschland die geltenden Gesetze einhalten, wäre dieser junge Mann niemals hier. Verbrechen gibt es in Deutschland auch ohne Asylbewerber, aber die Zunahme dieser Verbrechen durch die Einwanderer der jüngsten Flüchtlingskrise ist nicht zu bestreiten und wird durch unangebrachte Relativierungen nicht besser. Fakt ist: Das Leben einer jungen Frau, Medizinstudentin, wurde einfach ausgelöscht. Durch einen jungen Mann, der den deutschen Steuerzahler angesichts seines Status als minderjähriger unbegleiteter Flüchtling vermutlich schon während seines kurzen Aufenthaltes Beträge im oberen fünfstelligen Bereich gekostet hat. Der mit 17 Jahren (sofern die Angaben stimmen) schon bewiesen hat, dass selbst die Integration der Jungen unter den Asylbewerbern angesichts einer so grundverschiedenen und  vor allem verrohten Kultur in den meisten Fällen zum Scheitern verurteilt ist. Wie viel sind wir Einheimischen angesichts von Beleidigungen von Pack bis Modernisierungsverlierer, angesichts von willkürlichen Sperren und sozialer Ausgrenzung in diesem Land noch wert, fragt man sich die letzten Wochen. Wie viel sind wir Frauen in diesem Land noch wert, fragt man sich insbesondere heute. Ob Merkel der Familie der Studentin ihr Mitgefühl ausdrücken wird? Ob sie sie einladen wird? Was wird mit dem Täter? Wird er ausgewiesen oder bekommt er doch wieder eine „günstige Sozialprognose“?… Fest steht: Der Ausverkauf unserer Werte und zivilisatorischen Errungenschaften hat längst begonnen und vollzieht sich schneller, als man es je für möglich hielt. Während man die Würde des Fremden in nie dagewesener Art und Weise betont und sie zur Rechtfertigung jeglicher Aushebelung des Rechts verwendet, wird sie uns ohne viel Aufsehen genommen. Wir Frauen sind hierbei nur die Vorboten. Jene, die der falschen Toleranz als Erstes zum Opfer fallen…Doch auch wenn mir die Worte, ob des alltäglichen Wahnsinns, der sich hier seit 2015 in unaufhaltsamer Weise vollzieht und der seinen vorläufigen traurigen Höhepunkt in der Ermordung einer jungen Studentin fand, eigentlich fehlen, so kann ich doch nicht anders, als darüber zu schreiben. Die letzten Worte zusammenzukratzen, die ich angesichts der ignoranten Entwertung der Frau hierzulande noch übrig habe. Weil es mir so wichtig ist, der Verachtung gegenüber jenen, die all das hinnehmen, Ausdruck zu verleihen. An der Stelle Mitgefühl und Anteilnahme zu zeigen, wo von Seiten der Regierenden und Medien nichts mehr außer Relativierungen und Verhöhnung der Opfer kommt. Weil es geboten ist, das zu tun. Weil es so wichtig ist, dass wir weiter Worte für das finden, was uns eigentlich ohnmächtig zurücklässt…
(Tichys Einblick. Wann wacht Deutschland auf? Freiburger demonstrieren gegen alles und nichts. Wo sind sie jetzt? Gehen ihre Stadt, ihr Land nicht vor die Hunde?)

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Volker Kauder, der Großscheich und das Nein zur Aufklärung
Von Henryk M. Broder
Er nimmt es ganz gelassen hin, dass ihm der Großscheich der Al-Azhar-Universität in Kairo ins Gesicht sagt, man wolle von der Aufklärung nichts wissen, die habe ja nur dazu geführt, dass der Staat über der Religion steht, und in einem ordentlich geführten islamischen Staat müsse es umgekehrt sein. Auf welcher Grundlage will Kauder mit Muslimen reden und sie davon überzeugen, dass sie mithelfen, den Terrorismus zu bekämpfen? Wie will er die friedlichen Muslime von denen trennen, die ganz anders sind? Vielleicht mithilfe der „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ aus dem Jahre 1990, in der die Scharia als alleinige Grundlage von Menschenrechten definiert wird? …Hat der schon mal einen Blick in die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ geworfen, um sich darüber kundig zu machen, was die führenden Theologen des Islam unter Menschenrechten verstehen? Wenn irgendjemand in der Lage ist, die Muslime davon zu überzeugen, dass sie mithelfen sollen, den Terrorismus zu bekämpfen und die friedlichen Muslime von denen zu trennen, die ganz anders sind, dann ist es wohl nicht Volker Kauder, sondern der Großscheich der Al-Azhar-Universität in Kairo.Wie die Lage derzeit ist, dürfte es eher gelingen, die globale Erwärmung auf weniger als zwei Grad zu begrenzen.
(welt.de. Kauder ist ein politischer Zwerg, der zum Riesen aufgeblasen wird. Hat jemand mehr erwartet von einem ehemaligen stellvertretenden Landrat von Tuttlingen, der zu Merkels Schleppenträger gehört und offenbar gerne über Dinge redet, von denen er kaum Ahnung hat?)

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NACHLESE
Merkel in Jena
CDU-Redner attackiert Kanzlerin: „Treten Sie zurück!“
Wenige Tage vor dem CDU-Parteitag muss sich Angela Merkel in Jena heftiger Kritik erwehren. Mehrere Redner nutzen die Bühne zum Frontal-Angriff auf die Kanzlerin. Einer von ihnen greift zu besonders heftigen Worten. Am Ende bekommt Merkel beim Regionalforum trotzdem Standing Ovations.„Was Sie hier machen, ist Personenkult“, ruft ein sichtlich empörter Christdemokrat. „Wir sind nicht die SED.“ Was ihn dermaßen empört? Kurz zuvor ist Parteichefin Angela Merkel beim CDU-Regionalforum in Jena vom Podium gekommen, um Flüchtlingen die Hand zu schütteln. „Sie ruinieren die CDU“, ereifert er sich: “Treten Sie zurück als Kanzlerin und als CDU-Chefin!“ Dass das nicht Konsens im Saal ist, zeigen viele Buh-Rufe. Doch wenige Tage vor dem Parteitag in Essen, wo Merkel erneut als CDU-Vorsitzende kandidieren will, muss sie sich scharfer Kritik erwehren. Denn der Redner ist nicht der Einzige, der das Forum nutzt, Merkel verbal zu attackieren. Ein anderer moniert ihre Aussage, der Islam gehöre zu Deutschland, und kritisiert Finanzhilfen für Griechenland. Zum Schluss erklärt er kurzerhand seinen Parteiaustritt, wenn sie Spitzenkandidatin der CDU für die Bundestagswahl 2017 werde. Wegen Helmut Kohls Politik sei er in die CDU eingetreten, Merkels Politik veranlasse ihn, der Partei den Rücken zu kehren. Ein anderer Redner spricht von einer Politik des Rechtsbruchs….„Es wurde nie eine Grenze aufgemacht, es wurde nur keine Grenze zugemacht“, sagt sie über ihre Flüchtlingspolitik…Zwei Redner geben sogar ihren Parteieintritt zu Protokoll, einer explizit ihretwegen…Die nach Angaben einer Sprecherin rund 800 Teilnehmer des Forums quittieren ihre Worte am Ende stehend mit Beifall…
(focus.de. Teflon hat keine Ohren und keine Augen.Gegen Klatsche hat Merkel ihre Jubelklatscher. Wann werfen die mit Teddys gegen das Volk? Oder ist hierfür die Laienarmee zuständig? Hat die CDU „Musterflüchtlinge“ unter Vertrag? Dass die Leute im Stehen Beifall spenden, hat sicherlich mit Weihnachten zu tun und damit, dass Schluss der Vorstellung ist.)

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CDU-General weist Österreichs Kritik an Merkel zurück
Österreichs Außenminister Kurz greift die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin an. CDU-Generalsekretär Tauber sagt: „Kurz hat es leicht, etwas zu fordern.“ Merkel trage auch für Europa Verantwortung.
(welt.de. Wer? Pfeifen vom Gefreiten aus der Kitteltasche. Merkels Meister Propper? Kann sie das nicht selbst, sondern ihr Puppentheater? Wie war das zuletzt, als Deutschland Verantwortung für Europa sich nahm? Merkel bricht dauernd ihren Amtseid, und niemand zieht sie zur Verantwortung.)

Das Spiel ist krank
Football Leaks. Monatelang recherchierten SPIEGEL-Journalisten und elf weitere Medien-Teams in Europa über Geld und Gier im Profifußball. Zum Auftakt geht es um Briefkastenfirmen und Offshore-Konten, um Steuertricks also, und um die beiden Titelhelden Cristiano Ronaldo und Mesut Özil.
(spiegel.de. Betrügen für Deutschland?)

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Christenverfolgung
Um des Glaubens willen
Christen sind die am stärksten verfolgte Gemeinschaft. Schätzungen gehen von mehr als 100 Millionen Betroffenen weltweit aus. Auch in Europa nimmt die religiöse Ausgrenzung zu.
(faz.net. Hüten die Hirten lieber Milliarden als ihre Schäfchen und rufen selbst mt eigenen Parteien die Wölfe? )

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CDU-Bundesparteitag
Rechts angetäuscht
von Christian Vollradt
Es ist eine deutliche Abrechnung: Die CDU sei „nicht mehr nur keine Heimat mehr für Konservative“, sondern habe sich „mit ihrem linksprogressiven Kurs“ auf die andere Seite – die der „Egalitären“ geschlagen und sei nun dabei, konservative Ideen sogar zu bekämpfen. Unter Angela Merkels Ägide sei Pragmatismus zur Doktrin erhoben worden, „eine grundsätzliche Linie – geschweige denn eine bürgerliche oder gar konservative – ist nicht zu erkennen“. Als Beispiele für die orientierungslose Politik samt gravierender Fehlentscheidungen werden die „chaotische Energiewende“, die Aussetzung der Wehrpflicht und – natürlich – die Flüchtlingspolitik genannt. So steht es im Austrittsschreiben eines langjährigen CDU-Mitglieds, das nicht nur kommunalpolitisch aktiv war, sondern auch den Wahlkampf einer Bundestagsabgeordneten geleitet hatte…Manche bleiben – vorerst – und gründen konservative Arbeitskreise, um der innerparteilichen Opposition eine Form zu geben und sich vielleicht dadurch mehr Gehör zu verschaffen. Daß Angela Merkel auf dem CDU-Bundesparteitag nächste Woche in Essen der geballte Zorn entgegenschlägt, ist höchst unwahrscheinlich. Die Parteichefin und Kanzlerin hat durchaus noch genügend Fans in den eigenen Reihen, die sich für rhythmisches Klatschen nicht zu schade sind…Diesem Fatalismus beigemengt wird das Prinzip Hoffnung: Darauf, daß das Thema Asyl und illegale Einwanderung bis zur Bundestagswahl im September an Bedeutung verlieren werde. Und ein drittes Bauelement für ihr wackeliges Wahlkampfkonstrukt haben sich die Strategen im Konrad-Adenauer-Haus ersonnen: das Prinzip Durchwursteln….Auch bei anderen Themen wird rechts geblinkt:.. Solch einen Leitantrag, das kann als gesichert gelten, hätte es nicht gegeben ohne die jüngsten Erfolge der AfD bei den vergangenen Landtagswahlen oder ohne die hohen Zustimmungswerte für die Partei in den Umfragen. Gewiß, das alles zusammen bedeutet beleibe keinen Rechtsruck der CDU. Eher ist es die Simulation eines solchen…Vor einem Jahr hatte eine Langzeitumfrage von Infratest Dimap ergeben, daß die CDU erstmals von einer Mehrheit der Deutschen als linke Partei angesehen wird.
(Junge Freiheit. Wenn rechts geblinkt wird, aber links gefahren und abgebogen, muss es zum Un- und Umfall kommen. Wo bleibt die Grobstaubwarnung mit Fahrverbot? Hat Merkel überhaupt einen Führerschein?)

Wie zu Kaisers Zeiten – Der Mainstream-Populismus gefährdet die offene Gesellschaft
Von Wolfgang Herles
Geschlossenheit ist gut, Diskurs ist Streit, also verwerflich. Sagen ausgerechnet die, die Kritik an den Regierenden als Grundprinzip ihrer Profession ausgegeben hatten. Aber nur, bis sie die Meinungsführerschaft errungen hatten. An der halten sie nun fest.Wer seine eigene Position sachlich wie moralisch für die einzig zulässige hält, ist für den Diskurs verloren. Er strebt nach geistiger Hegemonie. Wie sonst sollte er sein Land/die Welt retten? Es sind eben nur leider noch nicht alle von der Wahrheit überzeugt…Wer sich dem Diskurs verweigert, spaltet. Denn Demokratie ist Diskurs. In Deutschland ist wieder einmal zu beobachten, wie Ausgrenzen das Streiten ersetzt…Seit jeher gilt in Deutschen Parteien: Geschlossenheit ist alles. Lieber geschlossen untergehen, als so etwas Überflüssiges zulassen wie Richtungsdebatten. Zur bedingungslosen Geschlossenheit forderte schon Kaiser Wilhelm II. die Deutschen auf, als er sie in den Tod auf den Schlachtfeldern des ersten Weltkriegs schickte…Populist ist der, der von Konsens spricht, tatsächlich aber polarisiert. In diesem Sinne ist Angela Merkel die derzeit erfolgreichste Populistin…Innerparteiliche Demokratie ist die Basis der Parteiendemokratie überhaupt. Dieser Gedanke ist in der CDU, und nicht nur dort, verloren gegangen. Die ehemalige Volkspartei ist zum reinen Kanzlerinnenwahlverein degeneriert, so total und besinnungslos wie nie zuvor…Der Deutsche kennt im Gegensatz zum Angelsachsen nur den Konsensliberalismus. Sich als liberal zu bezeichnen, bedeutet in Deutschland nicht viel, zumindest nichts Strittiges. Die Retter des Abendlandes, gleich welcher Art, halten sich allesamt für liberal..Die wahren Liberalen, die in Deutschland politisch heimatlos geworden sind, sehen nicht im Staat den Garanten des Glücks. Damit stehen sie im schärfsten Gegensatz sowohl zur erzkonservativen wie grünlinken Weltanschauung. Die geht davon aus, dass der Staat eine absolut gültige Moral vertritt. Damit begründet dieser Staat auch sein Recht auf Einmischung ins Private…Das Staatsverständnis Merkels wie das ihres links-grünen Milieus ist in Wahrheit autoritär…Die Toleranten sind intolerant. Die Gleichmacher spalten. Die Diversitätsprediger streben nach Hegemonie. Die Antibürgerlichen sind die übelsten Spießbürger. Die Faschisten gebärden sich als Anarchisten, und die frei gewählte Monarchin kennt keine Parteien mehr.
(Tichys Einblick. Das Staatsbild Merkels ist das der DDR, ein anderes hat sie nie kennengelernt. Es ist das Staatsbild der sozialistischen Diktatur, welches schon die Nazis hatten. Der Staat sorgt für seine Kinder und frisst sie auch.)

Freie Stellen
BKA-Bewerber scheitern am Deutschtest
Das Bundeskriminalamt kann offene Stellen nicht besetzen, weil zu viele Bewerber am Deutschtest scheitern – trotz Abitur. Nach Informationen des SPIEGEL sollen die Anforderungen nun geändert werden.
(spiegel.de.Geht’s jetzt auch auf Arabisch und Analphabetisch?)

Unglaublich!
Unbekannte überfallen und verletzen 10-Jährige
Chemnitz – Ein 10-jähriges Mädchen ist am frühen Freitagabend im Park der OdF brutal überfallen worden.Das Mädchen wurde plötzlich von zwei Jugendlichen umklammert, die ihr die leere Geldbörse entrissen. Sie durchsuchten die Börse und warfen sie schließlich weg. Wohl aus Wut stießen sie das Kind zu Boden und traten mit Füßen auf die 10-Jährige ein. Sie musste zur stationären Behandlung ins Krankenhaus.
(tag24.de. Ein Land verroht zum Barbarentum. Das kann sich Merkel auf ihre weiße Fahne schreiben.)

 

 

Gefragt

Was ist aus dem Aufstand der Charlies in Tuttlingen geworden? Kaufen die jetzt  fleißig das Satiremagazin  „Charlie Hebdo“ auf Deutsch oder wissen die gar nicht, was Satire und Humor sind, da ja die gar nicht lustige Merkel drin vorkommt?

Afghane unter Mordverdacht verhaftet

Er soll 19-jährige Studentin in Freiburg vergewaltigt haben -Tod in der Dreisam

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An der Dreisam.

(tutut)Der Sexualmord an einer 19-jährigen .Studentin in Freiburg scheint aufgeklärt zu sein. Am Samstagnachittag wurde von Polizei und Staatsanwaltschaft auf einer Pressekonferenz die Verhaftung eines Afghanen mitgeteilt, der  als Täter verdächtigt ist. Er soll als 17-jähriger  unbegleiteter Minderjähriger im Osten Freiburg bei einer Familie untergebracht gewesen sein, im Jahr 2015 offenbar als illegaler Immigrant nach Deutschland eingereist.

Es ist wohl zu vermuten, dass dessen Alter und Herkunft  erst noch genau festzustellen sein werden aufgrund der Erfahrungen mit sogenannten „minderjährigen Flüchtlingen“, deren Betreuung bekanntermaßen 3000 bis 5000 Euro im Monat kostet. Inzwischen haben sich „Minderjährige“ schon als 35-Jährge entpuppt.

DNA-Spuren, u.a. aus einem Haar, Aufzeichnungen von Videokameras beim SC-Stadion in der Nähe des Tatorts und in einer Freiburger Straßenbahnlinie sowie eine auffallende Friseur des mutmaßlichen Täters brachten die Polizei offenbar auf die richtige Spur. Die Studentin war Mitte Oktober nachts auf der Heimfahrt mit dem Fahrrad von einer Studentenfeier kommend  in der Nähe des Stadions überfallen, vergewaltigt worden und danach ertrunken in der Dreisam aufgefunden worden.

Bisher scheint laut Polizei kein Zusammenhang erkennbar zu sein zwischem dem Mord an der Studentin  und dem Sexualmord an einer 27-Jährigen bei Endingen. Im Zusammenhang mit der massenhaften Einwanderung Illegaler nach Deutschland düfte dieser Fall eher weitere Unsicherheit denn Entwarnung in der Bevölkerung bedeuten. Ist es nicht an der Zeit, dass die Medien dazu übergehen, Propaganda nicht weiterhin vorwiegend mit Berichterstattung über Fakten zu verwechseln? Hat die Bevölkerung nicht ein Recht auf Information und Aufklärung über die wahren Fakten rund um Angela Merkels ins Land massenhaft Gerufene, die eine Menge Probleme bedeuten, auch zivilisatorischer und kultureller Art? Wie werden solche „Minderjährigen“ untergebracht und betreut? Wird nicht von den  Ersatzerziehungsberechtigten kontrolliert, dass und wo diese sich  eventuell nächtens herumtreiben?

Jeder hat es gewusst!

Agenda 2020: Keine Ausreden, auch Dummheit gilt nicht

DER ZEITPLAN

1.Erste Phase (Das Aufwachen): von 2000 bis 2003 sollen die USA in Kriege in islamischen Ländern gezogen werden.

2.Zweite Phase (Das Augenöffnen): von 2004 bis 2006 Entwicklung des globalen Dschihads als Verteidigungsstrategie gegen die Angriffe des Westens auf den Islam. Aufstellung einer Armee, die von Irak aus in den arabischen Staaten operiert.

3.Dritte Phase (Das Aufstellen und auf-zwei-Beine-Stellen): von 2007 bis 2010 soll es eine Konzentration auf Syrien geben. Die Kader des globalen Dschihads stehen zu Anschlägen in der Türkei, den arabischen Staaten und Israel bereit.

4.Vierte Phase (Sturz der Tyrannen): von 2010 bis 2013 Sturz der arabischen Diktatoren.

5.Fünfte Phase (Ausrufung des Kalifats): von 2013 bis 2016 weitere Schwächung des schon geschwächten Westens.

6.Sechste Phase (Totale Konfrontation): Nach 2016 wird die „Schlacht zwischen Glauben und Unglauben“ beginnen.

7.Siebte Phase (Endgültiger Sieg): Eineinhalb Milliarden Muslime besiegen den Rest der Welt.