Integration: Fake-Wort des Jahrzehnts

Die mächtigste Versagerin der Welt

Von Vera Lengsfeld

Wie kann es dazu kommen, dass die schlechteste Kanzlerin seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland sich anschickt, scheinbar unangefochten zum vierten Mal Bundeskanzlerin zu werden, obwohl ihr Versagen allen deutlich vor Augen stehen müsst? Wer sehen kann, der sieht die verheerenden Folgen des deutschen Sonderweges in der Klimaschutzpolitik. Man findet kaum noch einen Flecken Land, der nicht von Windrädern verschandelt oder von riesigen Sonnenkollektoren-Flächen bedeckt ist. Und das ist erst ein Drittel des geplanten Ausbaus der „Erneuerbaren“, der ungebremst vorangetrieben wird, obwohl die vorhandene Netzkapazität schon jetzt nicht mehr ausreicht.

Jeder weiß, dass wir hunderttausende junge Männer im Land haben, von denen wir nicht wissen, wer sie sind. Das vereinte Europa, ein Ergebnis der Friedlichen Revolution von 1989/90, liegt in Trümmern. Der deutsche Sonderweg in der Flüchtlingsfrage hat es gespalten. Die Eurorettung und die Griechenlandkrise sind zum Dauerthema geworden, weit entfernt von einer Lösung. Das sind nur die Hauptpunkte der verfehlten Politik von Angela Merkel.

Alles das ist nicht neu. Bereits vor Jahren wurden von Cora Stephan und Gertrud Höhler bis heute gültige kritische Analysen des Merkelschen Politikversagens vorgelegt. Kürzlich haben Robin Alexander und Josef Schlarmann fundamentale Beiträge hinzugefügt. Allen Büchern ist gemeinsam, dass sie die Bestseller-Listen gestürmt haben, aber von den gleichgesinnten Medien fast ignoriert wurden.

Es ist zu befürchten, dass es Philip Plickerts „Merkel – eine kritische Bilanz“ ebenso gehen wird. Das wäre dann ein weiterer Beweis für die bewusste Realitätsblindheit der Medien.

Normalerweise ignoriere ich Sammelbände, um einen solchen handelt es sich. Aber dieser ist eine Ausnahme. Nicht nur, weil es Plickert gelungen ist, namhafte Autoren zu gewinnen, sondern weil jeder Beitrag die Merkel-Misere aus einem anderen Blickwinkel beleuchtet, auch aus solchen, die bisher weniger Beachtung fanden. In der Gesamtschau ist die Politik-Pleite der Kanzlerin noch größer, als auf den ersten und zweiten Blick.

Für alle, die schon immer gern wissen wollten, wer die Frau hinter der Kanzlerin ist, eine Episode, die ganz am Ende des Buches steht; Brigadegeneral a. D. Erich Vad flog mit der Kanzlerin im Hubschrauber nach Kunduz. Die Reise ist geheim, auf Grund der Sicherheitslage war von ihr dringend abgeraten worden. Während des Landeanflugs knallt es , die Maschine wird erschüttert, rauchende Tauschkörper werden ausgestoßen, der Pilot geht zu waghalsigen Ausweichmanövern über, weil der Hubschrauber möglicherweise beschossen wird.

Merkel bleibt die ganze Zeit ruhig und gefasst und absolviert nach der Landung ihr Programm in Kunduz ungekürzt. Trotz der Verehrung, die Vad der Kanzlerin seitdem entgegenbringt, ist sein Fazit, was die Auswirkungen ihrer Politik auf die Bundeswehr betrifft, vernichtend.: mangelhafte Einsatzfähigkeit, gravierende Materialprobleme, Personalmangel, Nachwuchsprobleme. Die Hälfte aller Bundeswehrliegenschaften weisen erhebliche Mängel auf, 10% sind nicht mehr nutzbar. Das ist nur der Beginn einer langen Liste, die aus Platzgründen nicht vollständig aufgeführt werden kann. Nur in einem scheint das Verteidigungsministerium Spitze zu sein: im illoyalen Durchstechen interner Papiere an die Medien.

Seither hat sich die Lage noch dramatisiert, denn Vads Artikel wurde vor den „Säuberungen“ der Verteidigungsministerin von der Leyen geschrieben. Die Bundeswehr ist ruiniert, mit unabsehbaren Folgen. Boris Kálnoky beschreibt in seinem Beitrag, wie Merkel Deutschlands Ansehen in Osteuropa verspielt hat. Deutschland ist wieder der gefürchtete Nachbar aus alten Zeiten: mächtig, hysterisch und unberechenbar. „Merkel …wurde zum Inbegriff überheblich moralisierender Inkompetenz am Steuer des mächtigsten Landes in Europa“.

Nur das Wissen, dass Kanzlerkandidat Schulz die schlimmere Alternative wäre, lässt Merkel als das „kleinere Übel“ erscheinen. Als Reaktion auf die „Flüchtlingspolitik“ von Merkel ist in Osteuropa ein neuer Machtblock, die „Visegrád-Gruppe“ entstanden, deren wirtschaftliche Dynamik ihren Einfluss in der EU mit jedem Jahr steigen lässt. Merkel bekämpft diese Gruppe, der sich immer mehr Staaten Osteuropas annähern, statt sie zu ihrem Verbündeten zu machen.

Sie klammert sich stattdessen an Frankreich, dessen Handelsvolumen mit Deutschland geringer ist, als das mit den Visegrád-Staaten und das wirtschaftlich dem Bankrott entgegenschwächelt.

Merkels Willkommenspolitik wird von Michael Wolffsohn und Rafael Seligmann nach wie vor begrüßt, allerdings fällt auch hier die Bilanz am Ende ernüchternd aus. Seligmann weist auf die Problematik muslimischer Einwanderung hin und sieht die skandinavischen Staaten als warnende Beispiele. In Schweden und Norwegen seien Juden in den Großstädten vielfach Ziel von Verunglimpfungen und Bedrohungen.

Außerdem entlarvt er Merkels Doppelzüngigkeit in der Israel-Frage. Vor der Knesset sagt sie, die Sicherheit Israels sei „Staatsräson meines Landes“ und für sie „nicht verhandelbar“. Als die ständigen Mitglieder des UNO-Sicherheitsrates plus Deutschland aber gegen den ausdrücklichen Willen Israels ein Atom-Abkommen mit Teheran schlossen, verhandelte Merkel sehr wohl über die Sicherheit Israels und ließ jede Initiative vermissen, das Existenzrecht des jüdischen Staates im Abkommen festzuhalten.

Michael Wolffsohn kritisiert das „naive Wunschdenken“, alle Flüchtlinge zu Neubürgen machen zu wollen. Mit den Flüchtlingen hätte man die Konflikte des Orients importiert, denn auch mögliche Terroristen aus Nahost oder Nordafrika wären als „Menschen in Not“ deklariert worden.

Thilo Sarrazin analysiert in gewohnter kühler Sachlichkeit die „Fluchtursachen“, die in erster Linie in den attraktiven Sozialleistungen für alle bestehen, die es über die deutsche Grenze schaffen und das Wort „Asyl“ aussprechen. Trotz großzügigster Auslegung wurde im Jahr 2016 nur für 0,3 Prozent der Antragsteller das Recht auf Asyl zugesprochen. Trotzdem können fast alle bleiben. Sobald das Wort „Asyl“ ausgesprochen ist, wird der Ankömmling zu einem Subjekt des deutschen Rechts mit allen Ansprüchen an den Sozial-und Rechtsstaat. Ein Heer von Anwälten ernährt sich gut mit Einsprüchen gegen Ablehnungsbescheide. Gut die Hälfte aller Verwaltungsrichter arbeitet nur noch für Asylverfahren.

Durch die Sozialleistungen, die auch bei Ablehnungen weiter gezahlt werden, wird eine Anspruchsmentalität erzeugt. Nur wenige „Neubürger“ werden es auf den ersten Arbeitsmarkt schaffen. Der Drang nach Deutschland wird erst nachlassen, wenn im letzten afrikanischen Dorf klar ist, dass eine Ankunft im Land nicht mehr automatisch zum Bleiberecht führt.

Necla Kelek stellt fest, dass Integration das Fake-Wort des Jahrzehnts ist, „die einzige Lüge, für die es eine eigene Bundesbeauftragte gibt. Ein Amt, dessen aktuelle Leiterin beständig daran arbeitet, Deutschland die Identität zu nehmen“. Mit Merkels Unterstützung. Es geht den Migranten um die Durchsetzung von Gruppenrechten. Die Regierung lässt sie gewähren. „Die Frage, wie wir gemeinsam leben wollen und was wir dafür tun müssen, blieb auf der Strecke“.

Einen anderen Aspekt beleuchtet Roland Tichy in seinem Beitrag. Die Bildungs- und Forschungspolitik ist ein Steckenpferd der Kanzlerin, die sich gern bei Laborbesuchen ablichten lässt. Trotzdem ist das Bildungsniveau in den zwölf Jahren ihrer Kanzlerschaft stetig gesunken und auch in der Forschung und ihrer Umsetzung verliert Deutschland immer mehr an Boden. Zwar wurde der MP3-Format in Deutschland erfunden, aber das erste Abspielgerät wurde in den USA hergestellt.

Tichy geht der Frage nach, ob die von Merkel ins Werk gesetzte Energiewende dem Apollo-Programm der USA oder dem Lyssenkoismus der Sowjetunion ähnelt. Er kommt zu dem niederschmetternden Ergebnis, dass die Energiewende ein ideologisches Projekt ist, das einhergeht mit der gesellschaftlichen Ausgrenzung von andersdenkenden Wissenschaftlern und einer „Korrumpierung von Wissenschaft und Wirtschaft: Angelockt durch die gewaltigen Subventionen lenken Industriekonzerne ihre Aktivitäten in diesen Bereich, wohl wissend, dass in Deutschland der Schaden mit jeder gebauten Anlage zunehmen“ wird.

Am Schluss noch ein Blick aus Amerika. Christopher Caldwell untersucht Merkels Verhältnis zu drei amerikanischen Präsidenten.

Als Präsident Bush auf den Irak-Krieg zusteuerte, der von der Regierung Schröder abgelehnt wurde, erschien von der deutschen Oppositionsführerin Merkel ein Gastkommentar in der „Washington Post“, indem sie die Argumente für den Irak-Krieg leidenschaftlich verteidigte. Bush schloss sie daraufhin für immer in sein Herz.

Merkel hatte nach Caldwell keine wirkliche Vorstellung von der Welt und der Weltordnung, bevor Barack Obama an die Macht kam. Seitdem wurden ihre Ansichten den seinen immer ähnlicher. Obama und Merkel bildeten ein Paar, „ein Tandem, das glaubte, eine neue Weltordnung aufbauen zu können, wie Reagan und Thatcher so ein Paar waren, oder Mitterand und Kohl gemeinsam Europa gestalteten.“ Aber die Partnerschaft Merkel/Obama brachte kein eigenes Projekt hervor, sondern bestimmte lediglich den Zeitgeist für ein Jahrzehnt. „Die Merkel-Obama-Position „ist offenkundig, dass staatliche Grenzen irgendwie inhärent, ungerechtfertigt und überholte Relikte einer vor-globalen Welt seien. Merkel ist aber nicht die „Anführerin der freien Welt“, wie einige halluzinieren, sondern höchstens eine wichtige Vertreterin einer Art von gemanagten politischem Transnationalismus“.

Als der Friedensnobelpreisträger aber Libyen angriff, um den Diktator Muammar al Gaddafi zu beseitigen, machte die Regierung Merkel nicht mit. Das war nicht Merkels Entscheidung, sondern einer der seltenen Momente, wo sich FDP-Chef und Außenminister Guido Westerwelle gegen die Kanzlerin durchsetzte. Westerwelle sollte postum Recht behalten. Nach dem Sturz Gaddafis versank das Land in Chaos und Bürgerkrieg, die IS konnte sich festsetzen und der zerfallende Staat eröffnete ein Tor zur Massenmigration nach Europa, die den Kontinent seit 2015 destabilisiert.

Was Donald Trump betrifft, so war Merkel seine unfreiwillige Wahlkampfhelferin. Ihre Politik hat ihn indirekt beflügelt. Über seinen berechtigte Forderung, Deutschland solle sich gemäß der Vereinbarung mit 2% seines Budgets an der Finanzierung der Nato beteiligen, wird es noch einiges Tauziehen geben. Denn Deutschland will, dass seine Flüchtlingskosten auf die 2% angerechnet werden. Die Beziehung zu Trump wird angespannt bleiben.

Gibt es denn von 12 Jahren Merkel nichts Gutes zu berichten? Doch! Unter ihrer Ägide wurde die verfassungsrechtliche Schuldenbremse eingeführt, die aber erst demnächst in Kraft treten soll. Ihren Stresstest hat sie also noch vor sich und es bleibt abzuwarten, ob es der Schuldenbremse geht, wie der Bail-Out-Klausel oder dem Dublin-Abkommen, die entsorgt wurden, als sie bei dem nächsten politischen Wendemanöver störten.
Philip Plickert, „Merkel – Eine kritische Bilanz“
(vera-lengsfeld.de)

„Flüchtling“ = Fake-News

Unser Land – neu und politisch unkorrekt buchstabiert

(www.conservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz

Auf Angela Merkels FB-Seite und in der BILD-Zeitung „buchstabiert A.M. unser Land“.

Hier meine Version!!!

A – Asylmissbrauch ; Amtseid – eine inhaltsleere Hülle, da sowieso niemand zur Rechenschaft gezogen wird!

B – Blockflöten – Begriff für Menschen, die alles absegnen, was die ELITE ihnen auftischt und nicht merken dass sie sich damit selbst ins Aus pfeifen

C – stand mal für christlich, heute verraten gerade die christlichen Kirchen ihre Schäflein, liefern sie den Metzgern ans Messer!!!

D – stand mal für Deutschland, das Land der Dichter und Denker, heute für das Land der Dummköpfe, die sich all das nehmen lassen, was mühevoll von zig Generationen aufgebaut wurde

E – wie Evangelischer Kirchentag, Politveranstaltung, um die gutgläubigen Christen für politische Zwecke zu missbrauchen

F – das Wort Flüchtling gleichzusetzen mit Fake-News, kein Wort wurde in den letzten zwei Jahren mehr missbraucht!

G – Germoney, das Land in dem jemand, der seinen Pass entsorgt und nie etwas einbezahlt hat, mehr erwarten kann, als der, der 47 Jahre hart gearbeitet und immer treu und brav in die Kassen eingezahlt hat

H – hate speech , auch eine Art andere mundtot zu machen, aber bitte die, die einem nicht in den Kram passen

I – Illegalität wird zur Normalität! Wie schön, dass auf Flughäfen der Pass kontrolliert wird und alle anderen Grenzen sind für jedermann geöffnet!!!

J – stand mal für Judikative, Justiz, was daraus geworden ist, kann man täglich sehen, wenn Urteile „im Namen des Volkes“ gefällt werden. Recht haben heißt nicht Recht bekommen

K – K.H.ne – einmal Stasi – immer Stasi

L – früher einmal die Legislative, die Institution, die in einem Staat die Gesetze beschließt. Heute ein Haufen gleichgeschalteter Linker, die sich gegenseitig die Immunität schützen

M – Marionetten im Maas-Anzug

N – nationale Grenzen, sind mit einem Handschlag von einer Person ausradiert worden!!!

O – offene eigene Grenzen, gegen die man nichts tun kann, aber weltweit wird die Bundeswehr eingesetzt, um andere Grenzen zu schützen!

P – Parlament, früher ein Ort an dem sich Regierung und Opposition gefetzt haben; Political Correctness – Minderheiten bestimmen, was die Mehrheit zu sagen hat

Q – Querdenker unerwünscht,

R – Rothschild und Consorten bestimmen das Weltgeschehen

S – Soros, der Mann der Deutschland und Europa am Boden sehen will, der die „Flüchtlinge“  vielleicht mit Handys ausrüsten lässt, der sich mit der politischen „ELITE“ trifft

T – Terrorgefahr, vor ein paar Jahren ein Fremdwort in Deutschland, heute MÜSSEN wir damit halt leben

U – U.v.d.L., die Frau, die in einfachen Hauptsätzen ihre Politik erklären muss, damit das dumme Volk es versteht und zwischen den BH`s und Umstandsuniformen der SOLDATINNEN und SOLDATEN wühlen lässt!

V – Vereinigte Staaten von Europa – vereinigt in der Uneinigkeit, danke Frau Merkel !

W – Waffengewalt auf jedem Weihnachtsmarkt und bei jeder Großveranstaltung, Waffenlieferungen in sämtliche Länder der Erde, aber keine Waffen, um die eigene Grenze zu sichern!

X – x-mal gebraucht eine Kanzlerin den Spruch „aus Illegalität muss Legalität werden“ und KEINER geht auf die Barrikaden???? Wo gibt es so etwas noch einmal, weltweit???

Y – Yes we can – auf Deutsch – WIR SCHAFFEN DAS

Z – Zäune haben nur vor dem Kanzleramt einen Sinn, dort können sie „DAS AMT“ schützen, eine Grenze ist laut Kanzlerin nicht mit Zäunen zu schützen, sie muss es wissen, lebte ja lange Zeit hinter einem!

(Quelle: https://www.facebook.com/inge.steinmetz.54/posts/1694662940561114)

„Deutschland den Deutschen“

„Mut zur Wahrheit“ erfordert hin und wieder auch „Mut zur Klarheit“

Prof. Dr. Jörg Meuthen

Liebe Leser, vor kurzem schlugen die Wellen des politisch-medialen Komplexes in Sachen „Alternative für Deutschland“ mal wieder hoch. Kein Wunder, denn es ist Wahlkampfzeit, und bis zur Bundestagswahl sind es nur noch etwas über 90 Tage – da stürzt man sich als Gegner unserer Bürgerpartei schon mal auf alles, was nicht bei „drei“ auf den Bäumen ist.

Was war passiert? Einige Parteimitglieder in Sachsen-Anhalt hatten sich zu einer Chat-Gruppe zusammengefunden, um miteinander zu diskutieren und Informationen auszutauschen. Hierbei fielen auch einige Äußerungen, die, das sei konzediert, teils grenzwertig, teils vollkommen inkompatibel mit der Position unserer Partei sind.

Dazu gleich mehr. Lassen Sie mich zunächst auf einen ganz konkreten Vorwurf eingehen, der meinem Bundesvorstandskollegen André Poggenburg gemacht wird: Er hat „Deutschland den Deutschen“ geschrieben und ist, anders als rückgratlose Politiker der Kartellparteien, trotz des medialen Sturms, der ihm derzeit entgegenschlägt, nicht bereit, sich von dieser seiner Äußerung zu „distanzieren“.

Italien den Franzosen, Spanien den Marokkanern, Lettland den Syrern – wie hört sich das für Sie an, liebe Leser? Grotesk, absurd und widernatürlich? Dann geht es Ihnen so wie mir. Italien ist das Land, über das die Italiener verfügen dürfen – und faktisch auch müssen. Für Spanien, Lettland und alle anderen Länder dieser Welt gilt nichts anderes.

Und damit selbstverständlich auch für Deutschland. Ich wiederhole deshalb, was ich auf unserem Kölner Parteitag gesagt habe: Dieses Land Deutschland ist unser Land. Es ist das Land unserer Großeltern und Eltern, und es ist unsere Bürgerpflicht, es auch noch das Land unserer Kinder und Enkel sein zu lassen.

Das heißt, dass wir Deutsche entscheiden müssen, wie wir unser Land gestalten – und dazu gehört auch die Frage, wen wir – nach einem jahrelangen, mühsamen, letztendlich aber erfolgreichen Integrationsprozess – als „neue Deutsche“ in unserer Gemeinschaft willkommen heißen wollen.

Hierin liegt übrigens der entscheidende Unterschied zu jener Partei mit dem braunen Farbton, deren Name wie bei ihrem großen Vorbild ebenfalls mit „N“ beginnt: Diese Rechtsextremisten definieren die Zugehörigkeit zum deutschen Volk letztlich aus einer hochproblematischen Sicht auf Merkmale, die aufgrund ihres genetischen Charakters mit dem Begriff „Rasse“ treffend umschrieben sind.

Genau das tun wir nicht. In unserem Weltbild kann man nämlich als Ausländer sehr wohl im Laufe seines Lebens Deutscher werden, wenn man es denn will und sich entsprechend zur deutschen Kultur hingezogen fühlt. Viele Italiener, Spanier, Vietnamesen und Angehörige zahlreicher anderer Nationen sind im Laufe der letzten Jahrzehnte mit dem Pass und – das ist das Entscheidende! – mit dem Herzen Deutsche geworden.

Sie heißen wir in unserem Volk herzlich willkommen – „Deutschland den Deutschen“ bedeutet nichts anderes, als dass auch diese Menschen gleichberechtigt mit allen anderen Deutschen die Geschicke unseres Landes lenken dürfen und müssen.

Ich will aber nicht verhehlen, dass unsere Bürgerpartei bei so mancher Einbürgerung in den letzten Jahren gerne ein etwas genaueres Hinschauen der Behörden gesehen hätte. Die Zehntausenden von Erdogan-„Deutsch“-Türken, die mit dem deutschen Pass in der Tasche, aber der Halbmond-Flagge in der Hand ihrem „Führer“ (wie sich Erdogan intern anreden lässt) zujubeln, sollten dringend darüber nachdenken, welchem Volk sie eigentlich angehören wollen. Wir wollen diese Erdogan-Jubler jedenfalls nicht an einer deutschen Wahlurne sehen.

Lassen Sie mich nun noch einige Worte zu den anderen Vorwürfen sagen, die gegen einzelne Aussagen in den genannten Chat-Protokollen erhoben werden, wie zum Beispiel, dass Journalisten „überprüft und gesiebt“ werden müssten.

Derlei Aussagen sind natürlich blanker Unsinn. Sie sind die Meinungen von einzelnen Mitgliedern, aber in keiner Weise Meinung der Partei. Die Meinung der Partei ist in zwei wesentlichen Werken nachzulesen: Im Parteiprogramm und im Wahlprogramm für die Bundestagswahl.

Diese Programme sind demokratisch legitimierte Mehrheitsmeinung der Partei – Einzelmeinungen von Mitgliedern sind dies nicht. Würden einzelne Aktivitäten von Mitgliedern einer Gesamtpartei zugerechnet, sähe sich beispielsweise die Edathy-SPD sehr unappetitlichen Kinderpornographie-Vorwürfen ausgesetzt. Kein Mensch, der noch halbwegs seine Sinne beieinander hat, würde aber den über 400.000 SPD-Mitgliedern in toto derlei Neigungen unterstellen.

Und genauso fair sollte man auch mit unserer Partei umgehen, auch wenn sie dem linkslastigen politisch-medialen Komplex ein fürchterlicher Dorn im Auge ist: Einzelmeinungen von Mitgliedern sind nicht Standpunkt der Partei – man sollte als Journalist mit ein wenig Berufsethos im Leib diesen Grundsatz respektieren.

An die einzelnen Gliederungen unserer Partei gerichtet sage ich: Wir alle dürfen solche Äußerungen, die weitab der Position unserer Partei sind, nicht einfach „um des lieben Friedens willen“ stillschweigend hinnehmen. Landes- und Kreisverbände sind hier in der Pflicht, Schaden von der Partei abzuwenden und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, dass solche Dinge per sofort unterbleiben.

„Mut zur Wahrheit“ erfordert hin und wieder auch „Mut zur Klarheit“ – haben wir diesen nach innen wie nach außen, werden wir unserer gemeinsamen Erfolgsgeschichte noch viele hocherfreuliche Kapitel hinzufügen.

Das nächste Kapitel schreiben wir alle zusammen am 24. September. Zeit für den Einzug in den Bundestag. Zeit für die #AfD.
(facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen)

Gelesen

blutwurst

Lösen jetzt Grüne-Soßen-Feste die Schwarzwurst-Vesper der CDU ab?

(tutut) – Nichts ist zu klein, es passt ein Frittlinger noch immer hinein? Einen „Ort der inneren Einkehr“ haben sie nun. Sie haben ihn schon immer gehabt, aber es nicht gewusst. Ein „christliches Kleinod“. Gemeint ist eine „Lourdes-Grotte„. Und man lese und staune im Lokablatt, es ist ein Wunder geschehen: „Ursprünglich stammt diese Lourdes-Grotte von Marie Geiger, der Mutter von Annemarie Zimmerer. Bei dieser stand sie in einer Ecke des Wohnzimmers. Sie übergab die Grotte dann vor gut 50 Jahren dem katholischen Kindergarten. Dort wurde für sie aber nie der richtige Platz gefunden, und so stand sie zuletzt in einer Ecke der Überdachung an der Rückseite des Kindergartenanbaus“. Nun hat der „Ort der inneren Einkehr“ ein „Zuhause“ gefunden. Am Kirchberg. Was das mit Frittlingen und mit dem Christentum zu tun hat? Eigentlich nix. Es handelt sich um einen Marienkult, der gegen Ende des 19. Jahrhundert entstanden ist. Jesus und seine Jünger haben ihn nicht gekannt. Lourdes, das Original, lebt davon und von Wundern. Die gibt es immer wieder. Hat mit Visionen zu tun. Manchmal haben auch Politiker welche, während andere Politiker raten, dann dringend zum Arzt zu gehen. Angesichts drohenden Ärztemangels auf dem Land kann es wohl nicht schaden, Alternativen zu haben. Selbst die Verwaltungshauptstadt Spaichingen hat schon eine. Seit Monaten hält ein Heilpraktiker Vorlesungen im Blättle ab. Dabei haben auch die Spaichinger eine Lourdes-Grotte. Allerdings auf dem Friedhof. Dort geht es zwar auch feierlich zu, aber nicht so wie ein regionales Tuttlinger Wochenende. Da wurde sowas von gefeiert, ein Jubel ohne Ende war’s. Warum und was? Störe die Feiernden  nicht, denn einen Anlass gibt es immer wieder. Jedem Feierabend folgt ein Feiertag. Und meist wird der schon vor dem Abend gelobt. Neusprech nennt so etwas inzwischen After-Work-Party. Klingt feierlicher als  „die Sau rauslassen„, oder? So hat auch die SPD am Wochenende den hundertprozentigen Purzelbaum-Schulz zurückgefeiert, denn der hat in Abwesenheit sich Merkels Kittel „vorgeknöpft“. Ob er reinpasst? Immerhin wurde noch ein „Terrorverdächtiger“ ins Blatt gefeuert: aus Syrien, in Ulm und um Ulm herum. „Der Mann sitzt nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in Untersuchungshaft. Jedoch nicht wegen der vermuteten Mitgliedschaft in der Terrorgruppe, sondern wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Es gebe keinerlei Anhaltspunkte, dass ein Anschlag geplant war“. Aber klingt doch irgenwie gut: „Polizei fasst Terror­verdächtigen“. Wer Näheres wissen will, fragt am besten wohl Arzt oder Apotheker. Oder gleich die Frau mit dem Blondhelm. Denn nun war ein Mann von christlicher Kultur und Politik – als Kreuzritter? – bei der Bundeswehr an der Front. Er berichtet, wie diese Deutschland im Nordirak verteidigt: „Explosives Übungsfeld – Die Bundeswehr bildet Kurden und religiöse Minderheiten im Kampf gegen den ‚Islamischen Staat‘ aus“. Gehört der Islam nicht mehr zu Deutschland? Ist ihm der Krieg erklärt worden?

Ein Staubsaugervertreter verkauft Staubsauger. Was verkauft ein Volksvertreter?  Eben nicht! Wenn er nicht gerade die Welt rettet, dann rettet er den Euro vor den Deutschen oder Europa. Darunter macht es ein Wolfgang Schäuble als CDU-Bundestagsabgordneter des Wahlkreises Offenburg nicht. Wer wird erwarten, dass er sich der Probleme seines Wahlkreises annimmt? Marode Infrastruktur, zu wenig A5 für viel zu viel Verkehr, Offenburger Tunnel? Alternativlose B33-Murkserei?  Bitte nicht stören! Abgeordneter träumt von einem Europa ohne was. Er hat schon viele Träume gehabt in seinem Leben, die  alle Schäume geblieben sind. Kanzler, Bundespräsident. Selbst als Parteivorsitzender musste er passen. Und nun rollt er als „CDU-Urgestein“ wieder mit 75 als stumpfe Spitze der Partei in Baden-Württemberg voran, um irgendwann vielleicht das 50. vollzumachen im Bundestag? Ist das nicht eine Kapitulationserklärung einer Partei? Nicht, wenn dem Offenburger Lokalblatt geglaubt werden soll! Das rollte dem „Minister“ den schwarzen Teppich aus auf einer Veranstaltung des CDU-Stadtverbandes Offenburg, begleitet vom Moderator des Hausfunks. Präsentiert wurde die „Zukunft Europas“. Mit Schäuble und dem „linken“ Liedermacher Roger Siffer aus dem Elsass, der erst 69 ist. Währenddessen geht Macron als Bettelmann von Pleite-Frankreich der Merkel an die Volksschatulle. Na, da kann es niemand bange werden, was die Zukunft betrifft. Sie ist das beliebteste Betätigungsfeld von Politikern, da sie nie in ihr leben müssen. „Zukunft ist gut für alle„, diese Wahlkampfsatire wird von der Realität immer wieder eingeholt.

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PERLEN VOR DIE LESERzeitungspflaster
Southside 2017 – das hat gepasst. Das Wetter war bombig, die Musik ebenfalls und die Stimmung sowieso. 60 000 Menschen haben drei Tage lang sich und die mehr als 100 Künstler auf den vier Bühnen gefeiert -…Hätte nicht der Wettergott schon für ware Schweißbäche gesorgt, hätten es spätestens die Musiker getan, die auf den Bühnen so manches Feuerwerk zündeten und die Fans in Wallung brachten…Wer von den Zuschauern wollte, ließ es im Innenraum krachen,…
(Schwäbische Zeitung. Also doch Bombenarlarm? Eine Ausflipperin lässt keine Phrase aus.)

Explosives Übungsfeld
Die Bundeswehr bildet Kurden und religiöse Minderheiten im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ aus – Ein Ortsbesuch im Nordirak
Von Ludger Möllers
…Und die Bundeswehr setze mit ökologischen Standards Zeichen…Seit zwei Jahren verfügen die Peschmerga über 20 000 von der Bundeswehr ausgemusterte Sturmgewehre vom Typ G3: „Es funktioniert einwandfrei. Wir hätten gerne mehr davon“, lassen sich kurdische Politiker zitieren. An der Wand der Halle hängen Reparatursätze für die Panzerabwehrwaffe Milan: Mit dem Milan-System, ebenfalls aus Bundeswehrbeständen, haben Peschmerga die gefährlichsten Waffen des IS ausgeschaltet: mit Sprengstoff beladene und von Selbstmord-Attentätern oder dazu gezwungenen Geiseln gesteuerte Lastwagen. Der deutsche Waffenexport bleibt politisch extrem heikel…Zwei Vorfälle haben das gute deutsch-kurdische Verhältnis bereits belastet. Im März wurden Vorwürfe laut, wonach kurdische Kämpfer im Irak mit deutschen Waffen gegen Jesiden vorgegangen sein sollen. Mindestens ein Mensch wurde getötet. Die Bundesregierung versprach Aufklärung. Staatsministerin Maria Böhmer versicherte: „Es ist für uns ganz zentral, dass die Waffen so eingesetzt werden, wie es vereinbart ist – das heißt im Kampf gegen den IS.“…Das Bundesverteidigungsministerium erklärte seinerzeit, die Regierung der Region Kurdistan-Irak habe sich zu einer „korrekten Nachweisführung der übergebenen Waffen verpflichtet“. Eine deutsche Nachverfolgung einzelner Waffen sei nicht möglich…
(Schwwäbische Zeitung.Ist sowas noch an Naivität zu übertreffen? Von Politik- und Medienseite? Warum ist die Frau mit dem Blo`ndhelm nicht an der Front?)

Kehl: Schlaglöcher digital erfassen
(Badische Zeitung. Dann sind sie weg?)

Aktuelle Funde:
Muss die Menschheits-Geschichte umgeschrieben werden?
(Badische Zeitung. Alles Affen?)

28 Tipps, wie ihr an der Dreisam der Freiburger Hitze trotzen könnt
(Badische Zetung. Menschheitsgeschichte schon auf Duztour umgeschrieben?)

Platznot im Frauengefängnis
In Schwäbisch Gmünd ist die Zahl der Insassinnen um 40 Prozent gestiegen
Einen Grund für den sprunghaften Anstieg kann weder das Ministerium noch die Anstaltsleiterin Sibylle von Schneider nennen…Im Südwesten gibt es 17 Justizvollzugsanstalten (JVA) mit 18 Außenstellen. Zudem stehen ein Justizvollzugskrankenhaus und eine sozialtherapeutische Anstalt für die Gefangenen bereit. Zum 30. April 2017 waren 7442 Gefangene in Baden-Württembergs Justizvollzugsanstalten, davon 1850 Untersuchungsgefangene und 5336 Strafgefangene. Neben den 341 Haftplätzen in Schwäbisch Gmünd gibt es für Frauen noch fünf für Untersuchungshaft in Waldshut-Tiengen, die alle belegt sind. Weitere 28 Plätze gibt es in Bühl, wo derzeit 32 Frauen inhaftiert sind…
(Schwäbsche Zeitung. Guido Wolf das Zentrum der Ahnungslosigkeit? Grundlos im Knast? Fallen die vom Himmel? Wo kommen sie her, wie hoch ist der Ausländeranteil? Journalismus Fehlanzeige.)

Plan für Kohl-Trauerakt steht
(Schwäbische Zeitung. Nur er liegt noch igendwo?)
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flaggebwAfD-Fraktion erwägt Rauswurf von Fiechtner
Die AfD-Landtagsfraktion erwägt einen Rauswurf ihres intern umstrittenen Göppinger Abgeordneten Heinrich Fiechtner. Es werde wohl am Dienstag über einen möglichen Ausschluss beraten, hieß es aus Fraktionskreisen in Stuttgart. Fraktionschef Jörg Meuthen sagte der „Schwäbischen Zeitung“, er rechne damit, dass es einen Ausschlussantrag gibt. Fiechtner mache sich selbst ständig zum Thema und sei nur noch „querulatorisch“ unterwegs. Ein Ausschluss würde dann wirksam, wenn 16 von 21 Abgeordneten dafür stimmen. Fiechtner hat gegen seine Fraktion Klage vor dem Verfassungsgerichtshof eingereicht, in der er sich unter anderem gegen ein angebliches Redeverbot wendet, das die Fraktion gegen ihn verhängt haben soll.
(swr.de. Führung ist nicht Meuthens Ding.)

Umstrittener Transport auf dem Neckar
Leeres Atommüll-Schiff angekommen
Der in Neckarwestheim gestartete leere Castor-Transporter ist im stillgelegten Atomkraftwerk Obrigheim angekommen. Von dort soll der Transporter mit alten Brennelementen am Mittwoch ins Zwischenlager aufbrechen.
(swr.de. Passt dem Staatsfunk was nicht? Muss jede Minute berichtet werden? Was ist mit dem Albhöhlen los? Nicht interessant?)

Ministerin von der Leyen in Laupheim
Hubschrauber-Reihe komplett
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat am Montag das Hubschraubergeschwader 64 in Laupheim besucht. Sie übergab den 15. und letzten leichten Mehrzweckhubschrauber an die Luftwaffe.
(swr.de. Hat sie sonst nichts zu tun? Hubschrauber n Kofferraum? Muss Russland jetzt noch mehr zittern?)

Waghäusel
Teenager verletzen Polizisten
Nach Streitigkeiten bei einem Straßenfest in Waghäusel-Wiesental (Kreis Karlsruhe) am Sonntag wurden zwei eingreifende Polizisten durch eine 16-Jährige verletzt. Einer der Beamten konnte seinen Dienst nicht mehr fortsetzen. Nach Polizeiangaben wurde der Streit ausgelöst, als die Teenagerin ein 17-jähriges Mädchen in den Unterleib getreten hatte. Anschließend verfolgte die Angreiferin ihr Opfer mit drei Unterstützerinnen bis nach Hause, wo sie eine Streifenwagenbesatzung die Kontrahenten vorfand….Die polizeibekannte 16-Jährige hatte 1,1 Promille Alkohol intus.
(swr.de. Mit kriminellen Teenagern wird die Polizei auch nicht mehr fertig?)

Biberach
Junger Mann geht grundlos auf Passanten los
Ein betrunkener 21-Jähriger ist am Freitagabend in der Biberacher Innenstadt grundlos auf Passanten losgegangen. Wie die Polizei am Montag berichtet, sei unter den Opfern auch eine Frau gewesen, die ihr Baby trug. Als er mit einem Stuhl einer Gaststätte auf eine weitere Frau losging, sei der betrunkene Aggressor selbst von vier Männer getreten worden. Als die Polizei eintraf, waren diese bereits geflüchtet. Die Polizei geht…davon aus, dass es einige Verletzte gibt, hat aber keine Anzeigen erhalten. Der Angreifer wurde nach kurzem Gewahrsam entlassen.
(swr.de.Nix Genaues weiß man nicht?)

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NACHLESE
AM 30. MAI IST WELTUNTERGANG
Mainauer Nachhaltigkeitsdialog
Städte sollen Klimawandel trotzen
Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) plant ein Förderprogramm, um Städten gegen Hitzestress und Wetterphänomene beizustehen.
(Stuttgarter Zeitung. Donnerwetter! Kriegt Jesus Konkurrenz? Warum müssen Politiker nicht zum TÜV?)
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Erlaubnis der Bundesregierung
Sicherheitsleute der G20-Delegationen dürfen in Deutschland Waffen tragen
Das Sicherheitspersonal der Delegationen beim G20-Gipfel Anfang Juli in Hamburg darf einem Bericht zufolge nur mit Erlaubnis der Bundesregierung Waffen tragen. Neun Staaten haben bereits eine Genehmigung bekommen – die Türkei wartet noch auf eine Erlaubnis.
(focus.de.In einem abgeschafften unsicheren Land kann jeder machen, was er will. Sind nun alle verrückt geworden?)

800 Millionen Euro EU-Flüchtlingshilfe für den türkischen Staat
Rund 3 Milliarden Euro zahlt Brüssel an die Türkei. Die sind eigentlich für Hilfsorganisationen gedacht. Doch ein beträchtlicher Teil fließt an den Staat selbst. Und auch für einen möglichen EU-Beitritt bekommt die Türkei immer noch Geld.
(faz.net. Wann merken die Raubaffen, dass sie es sind, die von ihren Weißrücken ausgeraubt werden? Wieviel kriegt Nordkorea?)muselschlafer

Regierung fördert Gewalt und Selbstjustiz
Hadmut
Sind die jetzt völlig durchgeknallt? FOCUS berichtet über eine auch vom Verkehrsminister/-ium unterstützten Kampagne Be Smart! gegen Handy-Nutzung am Steuer. Das Thema ist gut und richtig, Handy-Nutzung am Steuer ist ein ganz ernsthaftes Problem. Aber sie zeigen ein Kampagnenvideo, in dem ein dusseliger Mann mit Handy mit einer hübschen Frau flirtet und die geht dann an der Ampel hin und scheuert ihm eine. Mal von dem derben Geschlechtertheater (ich habe mal drauf geachtet, in Berlin habe ich sehr viel mehr Frauen am Steuer mit Handy als Männer gesehen) abgesehen, sowas ist Körperverletzung,..ist…nach gängiger Rechtsprechung normalerweise ein Grund für den Entzug des Führerscheins auf Lebenszeit wegen charakterlicher Uneignung zur Führung eines Kraftfahrzeugs.Muss man einem Alexander Dobrindt dann nicht auch die charakterliche Uneignung zum Führen eines Ministeriums unterstellen?…
(danisch.de. Angesichts der massenhaften Einwanderung von Kulturbereicherern mit Faustrecht  ist der Wink mit der Ohrfeige aus dem Ministerium folgerichtig.)

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Unterschiedliche Wahrnehmungen
Steinmeier: Schön, dass Ramadan Teil unseres Lebens ist – Trump lehnt Zuckerfest ab
Unterschiedlicher könnten die Reaktionen zum Ramadan-Ende nicht sein: Während der deutsche, nicht vom Volk gewählte Bundespräsident Frank Walter Steinmeier am Samstag eine tiefe Verbeugung vor dem Islam machte (“Es ist schön zu sehen, dass der Ramadan in Deutschland inzwischen zu einem selbstverständlichen Teil unseres gemeinsamen Lebens geworden ist“) und sogar am Ende seiner Grußbotschaft aus dem Koran rezitierte („Denn auch das Gebot der Nächstenliebe teilen wir, wie Mohamed lehrt: ‚Niemand unter Euch hat den rechten Glauben, wenn er nicht seinem Nachbarn wünscht, was er für sich selbst wünscht.’“), hat die US-Regierung mit einer fast 20 Jahre alten Tradition gebrochen und keine Feier zum Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan veranstaltet. Präsident Donald Trump sandte stattdessen am Samstag einen formlosen Gruß an Muslime. Der Brauch eines alljährlichen „Iftar“-Essens im Weißen Haus oder eines Empfangs zum Ende des Fastenmonats wurde 1999 unter US-Präsident Bill Clinton (1993–2001) begründet. Seine Nachfolger George W. Bush (2001–2009) und Barack Obama (2009–2017) setzten ihn unvermittelt fort.
(pi-news.net. Trump ist für Steinmeier ja auch ein „Hassprediger“. Der erste Moslem als Bundespräsident? Wenn er das Grundgesetz nicht kennt, kennt er wenigstens den Koran: Sure 98, Vers 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe“. Das ist ein Verstoß gegen Art. 4 GG und §166 StGB. – Sure 9,5: „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf“. Viele Steinmeiers gibt’s, und wenig Brot.)
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Donald Trump und die Medien
„Viele Journalisten sind mittlerweile geradezu besessen von Trump“
Eins ist in diesen turbulenten Zeiten der US-Politik immer gleich: Wenn Donald Trump etwas twittert, greifen die US-Medien es sofort auf. Nicht nur Nachrichtensender wie CNN oder sämtliche Tageszeitungen berichten ausführlich über Trumps 140-Zeichen-Mitteilungen und interpretieren diese…. „Detroit News“ sind konservativ, aber verweigerten Trump die Unterstützung. Nein, sagt Nolan Finley: „Bei Trump hat die Presse ihren Verstand verloren.“ Finley ist Redakteur und Kolumnist bei den „Detroit News“, einer konservativen Lokalzeitung in Detroit, Michigan. Der 62-Jährige..schreibt seit über 40 Jahren für die „Detroit News“. ..Doch bei aller Kritik, die er selbst am Präsidenten übt, kann Finley das Vorgehen vieler Reporter-Kollegen, die sich auf jeden Trump-Tweet stürzen, nicht verstehen. „Viele Journalisten sind mittlerweile geradezu besessen von Donald Trump“, sagt er. Finley beobachtet besorgt den „Krieg“ zwischen Journalisten und dem Präsidenten, wie er es nennt, und den „Verlust von Objektivität“, der damit einhergegangen sei. Trump habe zwar den Kampf aufgenommen und mache sich auch dank seiner Twitter-Eskapaden zum leichten Ziel. „Das ist aber keine Entschuldigung dafür, dass Reporter ihre journalistischen Standards aufgeben.“…
(focus.de. Müssen Journalisten in den USA gesucht werden, weil es sie in Deutschland gar nicht mehr gibt?)

Lohn ohne Lehre
Keine Ausbildung nötig: In welchen Jobs Sie ungelernt 30.000 Euro verdienen
(focus.de. Und mehr! In der Politik natürlich. Oder als Gangster.)

Kritik am Rauchen geübt
„Männer“ greifen Frauen in Berliner Kino mit Messern an
In Berlin haben „Männer“ in einem Kino Frauen ins Gesicht geschlagen und sie mit einem Messer bedroht. Grund: Die Frauen hatten sich darüber beschwert, dass die „Männer“ im Kino geraucht hatten….Aller Erfahrung nach sind das eher keine Deutschen, die im Kino rauchen oder die Kritik daran mit Gewalt beantworten würden, die Frauen deshalb ins Gesicht schlagen und mit einem Messer bedrohen. Es dürfte sich eher um Angehörige einer Köterrasse handeln, die sich dadurch auszeichnen, dass sie: Dasssie sich nur zu zweit oder in größeren Gruppen stark fühlen, insbesondere gegenüber deutlich Schwächeren, deshalb eben auch gegenüber Frauen, die soundso eine Verachtung für Frauen mit in die Wiege gelegt bekommen haben, die in ihrem Machogehabe nur Selbstwertgefühl entwickeln können, wenn sie eine Waffe dabei haben und mit dieser Eindruck schinden, weil ihnen sonst jegliche Fähigkeiten und Möglichkeiten dazu abgehen. Gerne hätten wir es, wenn uns diese unsere „Vorurteile“ widerlegt würden, indem der Focus oder die Ermittlungsbehörden uns sagen, dass es sich hier um zwei Araberinnen handelte, die im Kino wegen ihrer Beschwerde von zwei Deutschen (nicht von deutschen „Staatsangehörigen“, das ist etwas anderes) bedroht wurden. Zum Beispiel. Aus dem ebenfalls politisch korrekten, den Bürger in eine „Männer“-Sackgasse führenden Polizeibericht erfahren wir noch, dass es sich bei einem, der auf keinen Fall näher zu Beschreibenden um einen „Intensivtäter“ handelt. Wichtig wäre also zu erfahren, wer sich hinter den dreimal genannten „Männern“ verbirgt, damit man Ursachen benennen und entsprechende Lösungen entwickeln kann. Aber der Grund, warum sie nicht genannt werden, ist eben dieselbe politische Korrektheit, die nur kurz nach den Vorfällen von Köln eine Pause einlegte, und jetzt wieder journalistischer Standard geworden ist. Die Kommentare dazu im FOCUS sprechen eine deutliche Sprache.
(pi-news.de. Waren es nicht Genders?)

Kriegt euch wieder ein!
Schnappatmung nach Schulz-Aussage: Beleidigte CDU vergibt ihre Chance
Am Sonntagmittag gegen 12 Uhr setzte bei der Union kollektive Schnappatmung ein. Der Grund: Die Aussage von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz, wonach Merkel sich der Debatte über die Zukunft des Landes verweigere. Darüber könnte man vortrefflich streiten – oder man spielt wie die CDU die beleidigte Leberwurst.
(focus.de. Die CDU hat recht. Über die Zuunft eines Landes, das ncht mehr existiert, kann man gar nicht streiten.)

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250 Störer behindern Polizeieinsatz
Rund 250 Störer haben in Duisburg einen Polizeieinsatz behindert. Zunächst filmte ein 37-Jähriger mit seinem Handy Beamte, als diese am Sonntag ein Verkehrsdelikt ahnden wollten, wie die Polizei mitteilte.Als die Polizisten die Personalien des Manns aufnehmen wollten, widersetze dieser sich den Beamten und wurde umgehend in Gewahrsam genommen. In der Zwischenzeit kam es am Ort des Geschehens zu einem Massenauflauf. Einige Anwesende versuchten den Angaben zufolge, den 37-Jährigen aus dem Gewahrsam zu befreien und griffen dabei auch die Einsatzkräfte an. In der Spitze hätten sich etwa 250 Menschen versammelt, die den Polizeieinsatz störten und verhindern wollten. Die Polizei rief Verstärkung und setzte Pfefferspray ein. Zwei der Beschuldigten kamen in Polizeigewahrsam, einer der beiden musste zuvor im Krankenhaus ambulant behandelt werden. Beamte wurden nicht verletzt. Auf die Störer kommen nun Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Gefangenenbefreiung und anderer Delikte zu..
(Schwäbische Zeitung. „Gefährder“, „Störer“.Spricht man in „Deutschland“ kein Deutsch mehr? Sind Kriminelle, vor allem ausländische, das Volk, das verhetzt wird, wenn Straftäter als solche bezeichnet werden? Zustände sind das! Weiter so: CDUSPDGRÜNELINKEFDP wählen! Wenn der Staat nicht für die Sicherheit der Bevölkerung sorgen kann, hat er sich aufgelöst. Und treibt es gerade die Kanzlerin um? Ist ihr egal, sie ist ja nicht von hier?)
Großeinsatz in Duisburg
Rund 250 Menschen bedrängen Polizisten
(focus.de. Wo kommen Menschen her? Waren es keine Gorillas oder Schafe?)

Und weitere Bereicherungen vom Wochenende
Duisburg: Meute von 250 Personen greift Polizei an
Von WINSTON C.
1. „Tatort Duisburg“: „Sergeant Pepper-Spray“, übernehmen Sie – hieß es pünktlich zum 50-jährigen Sergeant-Pepper’s-Jubiläum im multiethnischsten Stadtteil Bruckhausen. Denn nur dem Einsatz eines massiven Pfefferspray-Aufgebots der Polizei gegen eine „Meute“ von 250 Menschen war es am Sonntagabend zu verdanken, dass die Lage nicht weiter eskalierte.Alles begann wie immer harmlos –  ein Mann (49) hatte seinen schwarzen Passat außerhalb der Markierungen geparkt. Zwei Beamte baten ihn, dort wegzufahren, der Fahrer ignorierte überraschenderweise die Weisung. Als er sich zudem „ausweisen“ sollte, schrie er den Beamten an….Schließlich mussten 50 (!) Beamte die angehende Massenschlägerei mit den Staatsdienern von „in der Spitze 250 Mitwirkenden“ wirkungsvoll biologisch-chemisch schlichten, und das am Ende des Ramadan…“Wir beobachten solche Szenarien bei Gruppen mit hohem Migrationsanteil immer wieder, dass sie unser Rechtssystem nicht akzeptieren, auch wenn es um Bagatellen wie ein Knöllchen geht, dass Maßnahmen der Polizei nicht angenommen werden und dass solche Gruppen die Auseinandersetzung mit Beamten regelrecht suchen.“ (Arnold Plickert, stellv. Vorsitzender GdP). Mit einem Ausländeranteil von über 55 Prozent war Bruckhausen einer der ersten Stadtteile, in dem Deutsche zur Minderheit wurden. Daher dient der Stadtteil laut wikipedia „als Modell für Wissenschaftler, die die Entwicklung ethnisch-kultureller Konflikte untersuchen“. Bruckhausen war in den Goldenen 80ern übrigens der pittoreske Schauplatz der Horst-Schimanski-Tatorte („Zahn um Zahn“).Im liebevoll „Bruchhausen“ genannten Bezirk wurden in den letzten Jahren mit öffentlichen Mitteln viele Häuser saniert und die Fassaden renoviert. Es stand privaten Eigentümern bis zu 70 Prozent Förderung aus öffentlichen Mitteln zur Sanierung ihrer Gebäude zur Verfügung. Auch in die öffentliche Infrastruktur wurde investiert: Die religiöse Entwicklung Bruckhausens korrespondiert mit der sich verändernden Bevölkerung (wikipedia).2. Duisburg-Hochheide: Eine Stunde später eilten die Ordnungshüter erneut zu Großeinsatz – in Hochheide war eine Massenschlägerei ausgebrochen, an der sich etwa 30 „Männer“ beteiligten. 3. Koblenz (Rheinland-Pfalz): Zwei jeweils rund 30 Personen starke Gruppen lieferten sich in Koblenz eine Massenschlägerei, an deren Ende ein Mann schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden musste. Bei der Massenschlägerei im Stadtteil Asterstein wurden auch Messer gezogen. Ein Mann musste schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden und wurde dort stationär aufgenommen. 4. High-Noon in Koblenz: Einen Tag später wollten die „Streihähne“ weitermachen – die beiden Gruppen verabredeten sich für Sonntagmittag vor dem Schloss in der Innenstadt erneut, die Behörden griffen beherzt ein. Mangelndes Geschichtsbewusstsein kann man dabei den Neuen Bundesbürgern diesmal nicht zum Vorwurf machen: bereits 1791 bot das Kurfürstliche Schloss „Emigranten und den flüchtigen Mitgliedern des französischen Hofes“ eine Zufluchtsstätte. Ob es sich bei den verfeindeten „Männer-Gruppen“ um höfische Mitglieder oder nur handelsübliche „Goldstücke“ handelte, sei dahingestellt: Die Polizei beschreibt die eine Gruppe als Nichtdeutsche verschiedener Nationalitäten aus Koblenz und Umgebung. Die andere „rohdiamantene“ Gruppe soll ein Familienclan aus Koblenz sein. Die Altersspanne der Streitenden sei groß, vom Jugendlichen bis zu Männern Mitte 40. Das Motiv der Auseinandersetzungen sei möglicherweise „im privaten Bereich“ zu suchen. Alle verfügbaren Kräfte aus Koblenz waren im Einsatz, dazu gehörten auch Polizeihubschrauber, mit Einsatzkosten von 200 Euro Steuergeld … pro Minute! Die Polizei richtet eine „Ermittlungsgruppe“ ein, das Ergebnis dürfte dem traditionellen baden-württembergischen „Hornberger Schießen“ entsprechen, nicht nur die Justiz dort ist seit längerem dunkelgrün geprägt. 5. Frankfurt-Ostpark: Ein Streit zweier Familienclans hat einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Gleich mehrere Anrufer hatten die Auseinandersetzung von angeblich etwa 40 Personen am Samstagmittag gemeldet und auch von Schüssen berichtet, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Als die Beamten vor Ort erschienen, flüchtete ein Großteil der „polizeibekannten“ Geflüchteten. Der Polizei bekannt? Da hat mal wieder der deutsche Täter-Datenschutz versagt! Zur Nationalität der Beteiligten machten die Ermittler jedoch keine Angaben. Ein Wochenende im bunten Land: „A Day in the Life“ in Germoney’s NO-GO-ZONEs! Politik und weitgehend auch die Medien schweigen zu den „vereinzelten Gruppen-Übergriffen“. Ermittelt wird aber intensivst gegen Mitglieder der einzigen Alternativen Partei in diesem Land und gegen die geheimnisvolle „Neo-Druden-Szene“. Lediglich EINE Partei um den Bundestagskandidaten Petr Bystron, AfD Bayern, fordert die bedingungslose und sofortige Abschiebung von kriminellen Immigranten aus Deutschland: „Deutschland muss wieder zu einer einzigen YES-GO-ZONE! werden – ohne Ausnahme“. Auf dem „Sergeant Pepper’s Lonely Hearts Club Band“-Cover, dem neben „Dark Side of the Ruhr (gebiet)“ zukunftsweisendsten Plattencover ist neben einer Wasserpfeife, Karl Marx, Karlheinz Stockhausen, Marilyn Monroe, Marion Brando, Dick und Doof (in der limitierten PI-News-Jubiläums-Version übrigens: Sigmar und Heiko als Olli und Stan …), u.a. auch Aldous Huxley („Schöne Neue Welt“ !!!) und George Bernard Shaw abgebildet. Von ihm stammt die Feststellung: „Alle die Demokratie als Sprungbrett zur Macht benutzen, finden sie lästig, sobald sie zur Macht gelangt sind“.
(pi-news.net. Wo kommen bloß all die „Männer“ her, die massenhaft den Reststaat zur Minna machen? Also: Merkel wählen, dann geht es wohl noch schneller, oder?)

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Sieg für Trump:
Oberstes Gericht lässt Einreisestopp für Muslime teilweise wieder zu
Das Oberste US-Gericht macht für Teile der Einreiseverbote des US-Präsidenten den Weg frei. Das erklärte der Supreme Court am Montag in Washington. Das oberste Gericht wird im Herbst in der Hauptsache verhandeln. Trump wollte ein 90-tägiges Einreiseverbot für Menschen aus den überwiegend muslimischen Ländern Iran, Libyen, Somalia, Sudan, Syrien und Jemen. In dieser Zeitspanne will die Regierung an besseren Mechanismen zur Überprüfung von Visa-Antragstellern arbeiten. Zudem soll es einen 120-tägigen Einreisestopp für Flüchtlinge aus allen Ländern geben.Mehrere Bundesgerichte hatten das Inkrafttreten blockiert und zwei Bundesberufungsgerichte diese Entscheidungen bestätigt. Daraufhin hat die Regierung das höchste Gericht angerufen. Mit seiner Entscheidung setzte es sich über die Vorinstanzen hinweg…
(focus.de. Wenn Juristen die Politk überlassen würde, gäbe es dann vielleicht Anarchie und Scheiterhaufen in fünf Tagen?)

Bewerberinnen abgewiesen
Berlin muß Kopftuch-Lehrerin Entschädigung zahlen
Eine moslemische Lehramtsbewerberin erhält eine Entschädigung vom Land Berlin, weil ihr eine Stelle wegen ihres Kopftuchs verwehrt wurde. Ein erstes Bewerbungsgespräch an einem Gymnasium habe mit dem Hinweis geendet, daß das Tragen des moslemischen Kopftuchs in der Schule nicht möglich sei. Ein weiterer Fall wird noch verhandelt…. Demnach muß Berlin eine Entschädigung in Höhe von 6.915 Euro zahlen. In einem ähnlichen Fall soll das weitere Vorgehen noch geprüft werden, kündigte Rechtsanwältin Maryam Haschemi Yekani an. Beide Frauen hatten sich als Quereinsteiger für die Fächer Mathematik und Informatik Anfang Januar für eine Stelle an einem Berliner Gymnasium beworben…
(Junge Freiheit. Moslemisch, nicht deutsch? Was haben Kopftuchträgerinnen damit gewonnen? Ist das keine Provokation und wird die sich lohnen?)

„Deutschland den Deutschen“
AfD-Bundesvorstand rügt Poggenburg
Der Bundesvorstand der Alternative für Deutschland (AfD) hat dem Fraktionschef von Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, eine Rüge erteilt. Hintergrund sind Äußerungen Poggenburgs in einer internen WhatsApp-Gruppe, die Mitte Juni auf einer linksextremen Internetseite veröffentlich worden waren. Poggenburg soll darin unter anderem „Deutschland den Deutschen“ geschrieben haben. Auch witzelte er über eine „Erweiterung der Außengrenzen“. Andere Teilnehmer kündigten für den Fall einer „Machtergreifung“ an, unter Journalisten ordentlich auszusieben…Auf Antrag der AfD-Spitzenkandidaten Alice Weidel und Alexander Gauland wurde Poggenburg deshalb nun am Montag vom Bundesvorstand abgemahnt….Poggenburg hätten das öffentliche Ansehen der AfD im Wahljahr „massiv beschädigt“. Seine Äußerungen rückten die Partei in die Nähe des Rechtsradikalismus und seien mit der Programmatik der AfD nicht vereinbar.
(Junge Freiheit. Wer kommt noch in Frage? Was wird manfrau mit „Deutschland verrecke“ im abgeschafften Land? Wer wählt sowas wie die AfD? Auf dem Weg zur 4,9. Schlussnote.)deutschfahnevolk

Was schlägt die AfD zur Korrektur vor? Den „Flüchtlingen“?

Merkel rückt von klarem „Nein“ für Homo-Ehe ab
Einst war Angela Merkel klar gegen die Einführung der Homo-Ehe. Nun will sie die „Ehe für alle“ aus dem Parteienstreit heraushalten. Dabei hat sie für das Abstimmungsverhalten der CDU eine klare Vorstellung .
(welt.de. Als jemand, dem es um keinerlei Werte, sondern allein um die Macht geht, wie sie es in der DDR gelernt hat, macht die doch alles mit, was ihr nützt. Kann es  eine „Ehe“ zwischen Homos geben?  Warum wird dieser schlechtesten und unglaubwürdigten Politikerin in Deutschland aller Zeiten weiterhin von den Medien gehuldigt?)

Wahlprogramm
Ein eigenes Kapitel zu Flüchtlingen gibt es im Programm der Union nicht
In ihrem Wahlprogramm plant die Union den Wegfall der Grunderwerbsteuer, Baukindergeld und die Erhöhung der Kinderfreibeträge. Und bei der sogenannten Reichensteuer gibt es eine Überraschung.
(welt. Warum auch, es gibt ja keine „Flüchtlinge“. Außerdem hat Merkel dazu ja 2003 und 2005 alles Alternativlose dagegen gesagt. Nun würde sie ja zu deutlich als Lügenkanzlerin mit Wendehals aus dem Kittel schauen.)

Siebenschläfer und Jetstream
Der Sommer 2017 steht auf der Kippe
Am 27. Juni, dem Siebenschläfertag, entscheidet sich das Sommerwetter, sagt die Bauernregel. Woher der Name kommt, was tatsächlich dran ist, und warum der Jetstream die Omega-Wetterlage bedroht – das lernen Sie hier.
(welt.de.ummeszeug. Dieser Lostag ist augrund der gregorianischen Kalenderreform erst etwa zehn Tage später.)

Bruno Le Maire
„Wir haben die Spitze jahrelang Deutschland überlassen“
Der neue französische Wirtschaftsminister Bruno Le Maire hat große Ziele: das Staatsdefizit senken, Investitionen anlocken, die Euro-Zone reformieren. Dabei setzt er auf Deutschlands Unterstützung.
(welt.de. Hahaha. Träumereien. Mit welchem Land will er das machen?)

Auslandsinvestitionen
Deutschland, schau auf Indien – nicht auf China!
Hinter der Strahlkraft Chinas übersehen wir Indien als interessante Zielregion. Denn das Land ist die am schnellsten wachsende Wirtschaft der Welt – seit 2014 um sieben Prozent pro Jahr. Dieser Trend soll bis 2020 anhalten.
(welt.de.Noch so ein Märchen. Was machen dann indische „Asylbewerber“ in Deutschland in der sozialen Hängematte?)

 

Gefragt

Will Martin Schulz gewählt werden, indem er im SPD-Laden vor leeren Regalen steht und  über die Konkurrenz schimpft?

Gesagt

Wer Andersfarbige oder Andersgläubige nicht aufnehmen will, kommt aus einer Vorstellungswelt, die ich nicht für kompatibel halte mit dem Ur-Auftrag der EU.
(Jean-Claude Juncker. Ist seine Eieruhr noch immer nicht abgelaufen?)

Bus gegen Zug in TUT

buszugtut

Foto: Polizei

Linienbus kollidiert mit Zug – Busfahrer verletzt – Bahnstrecke Tuttlingen-Sigmaringen gesperrt
Tuttlingen (ots) – Kurz vor 8 Uhr ist heute, Montag, am Bahnübergang Balinger Sraße ein Linienbus mit einen Zug kollidiert. Der Bus war -bis auf den Busfahrer- leer, der Zug war mit 200 bis 300 Personen besetzt. Die Zuginsassen, bei denen es sich überwiegend um Rückreisende vom Southside-Festival handelte, blieben glücklicherweise alle unverletzt. Der Bus war auf der Balinger Straße in Richtung Stadtmitte unterwegs. Wegen eines Rückstaus musste der Fahrer des Linienbusses anhalten. Hierbei befand sich der hintere Teil des Gelenkbusses noch auf den Gleisen des Bahnüberganges. Der Lokführer des in Richtung Fridingen fahrenden Zuges konnte einen Zusammenprall nicht mehr verhindern. Reisende werden derzeit in einer nahegelgenen Sporthalle untergebracht und von dort mit Shuttle-Bussen zum Bahnhof Fridingen beziehungsweise Tuttlingen gefahren.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)