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Zur neuen Normalität wird der grüne Mensch.

(tutut) - Was Deutschland nicht hat, kann es auch nicht zeigen: Gesicht. Ein Volk von Halbgesichtern irrt durch ein Land,  das es nicht schätzen kann und deshalb  wie Bares als Krempel an Meistfordernde verramscht. Das Deutsche Volk, welches sich 1949 auf Besatzerbefehl ein "Grundgesetz" gegeben hat, nimmt es sich selbst wieder weg in dem Moment, da es meinte, souverän zu sein, 1990, und gibt sich völlig auf, in dem Wahn, keinen Anspruch an und für sich selbst zu haben. Nicht einmal auf eine eigene Verfassung, die sich nach diesem Grundgesetz  das nun vereinigte West- und Ostvolk erstmals seit Kriegsende nach eigenem Willen geben sollte. Daraus wurde nichts, willenlos gab sich das Volk auf, ließ sich durch Millionen von guten International-Sozialisten  mit der eingeimpften Dosis Antifaschismus und der  Erbsünde von den bösen National-Sozialisten im Westen unterwandern. Auf diese Weise wurden aus den grünen Natur-Sozialisten, gerade aus dem Bundestag gewählt,  die Bündnis-90-Sozialisten.  Das Westvolk aber merkte nichts,  stellte das trojanische Pferdchen als Geschenk einer  scheinbaren Wiedervereinigung, als wenn Feuer und Wasser eins werden könnten,  in den Vorgarten und seither wächst und wächst es und frisst  den einstigen Wirt auf.  So wie eine Wespenlarve die Raupe nach dem Pieks. Damit die vereinigten Rotgrünen den Sieg des Sozialismus nicht alleine schaffen mussten, wurden ihnen  auch noch das bisher verbotene Original, die SED des Unrechts, beigesellt. Eine kommunistische Funktionärin durfte die machtbesoffene  CDU übernehmen, die sich nun  selbst verkaterfrühstückt und auf dem hohen Ross in den Sonnenuntergang von Troja reitet mit Rittern und Ritterinnen verknappt zu traurigen Gestalten.  Seither hetzt ein Volk sich selbst und alle, die es anders meinen in der neuen Normalität der Deutschen Demokratischen Republik. Immer noch nicht geimpft? Die Wespen warten schon.  Es war Richard Wagner, der gesagt hat, "Deutsch sein heißt eine Sache um ihrer selbst willen tun". Bedeutet dies, sich auch gemein machen mit allen denkbaren Gemeinheiten?  Bis hin zu Hass und Hetze gegen sich selbst und zum Hochverrat? Anlässlich seines 200. Todestages schickt Napoleon, der Held Frankreichs, ein größenwahnsinniger Massenmörder, mit dem kein Nürnberg abrechnete,  den hiesigen Erinnerungskulturtreibenden einen ihm zugeschriebenen Gruß:  "Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde".  Er konnte mit Deutschland machen, was er wollte, zerstückelte es neu, schlug  Habenichtse zu  Königen und Großherzögen und umgekehrt. Was ist aus ihnen geworden? Geschichtsvergessene untertänige irrlichternde Halbgesichter mit Maske und Abstand zu sich selbst.

2.707 Menschen nach Impfung an Covid-19 gestorben - 6.221 Geimpfte mussten wegen Covid-19 ins Krankenhaus
2.707 Menschen sind in Deutschland nach einer Corona-Impfung an oder mit Covid-19 gestorben. 6.221 Geimpfte mussten wegen Covid-19 in ein Krankenhaus eingewiesen werden. Insgesamt wurden 57.146 nach einer Impfung positiv auf SARS-CoV-2 getestet, 33.269 von diesen erkrankten an Covid-19. Das geht aus einer Antwort hervor, die das Bundesgesundheitsministerium nach mehrfacher Anfrage meinerseits auf der Bundespressekonferenz heute an mich geschickt hat. Mehr als fünf Prozent der in diesem Jahr an Covid-19 Verstorbenen waren demnach mindestens einmal geimpft...
(reitschuster.de. Wann übernehmen Ärzte Verantwortung und  Kosten für die Folgen von Impfungen, welche sie Patienten als Versuchskaninchen mit unerprobten Stoffen auf impertinente Weise versuchen, aufzudrängen?)

Wird der Coronatest Eintrittskarte in Kitas?
An Schulen gibt es die Testpflicht bereits, nun wird sie für Kitas geprüft. Die Meinungen darüber gehen auseinander. In einem Punkt allerdings herrscht Einigkeit.
(Stuttgarter Zeitung. Wo ist jetzt der Kinderschutzbund gegen Missbrauch? Wo sind die Tierschützer, pardon: Menschenrechtler, Demokratie und Rechtsstaat?)

Cafes und Restaurants öffnen bei Inzidenz unter 100
BW lockert Corona-Auflagen: Innengastronomie möglich - Freibäder dürfen öffnen
In Baden-Württemberg können von Samstag an Cafés und Restaurants unter bestimmten Bedingungen sowohl im Außen- als auch im Innenbereich wieder öffnen. Das erfuhr der SWR aus Regierungskreisen. ...
(swr.de. Wer unterm Tisch sitzt, kriegt auch Krümel ab.)

Kultusministerin Schopper drängt auf rasche Impfung der Jugend
Theresa Schopper drängt auf eine zeitnahe Impfung von Jugendlichen. Die neue Kultusministerin von Baden-Württemberg fordert unbürokratische, praktische Lösungen als Signal an die Jugend.
(Stuttgarter Zeitung. Und gleich der zweite Knaller einer Soziologin. Ist das nicht Wirrologie? Unverantwortlich! Wie wär's mal mit Bildung? )

Hausärzteverband fordert schnelle Impfung von Kindern und Jugendlichen
(swr.de. Was sagen die Volksschamanen?)

Klimaaktivisten von "Fridays for Future" demonstrieren in vielen Städten
(swr.de. Beobachtet der Verfassungsschutz diese Sekte?)

Mühlenbach, Ortenaukreis
Getötete Schafe von Wolf gerissen
(swr.de. Doppeltod?)

Im falschen Land? Zu einer spontanen Demonstration kam es am Donnerstagnachmittag, so meldeten Augenzeugen,  vor einer sogenannten "Flüchtlingsunterkunft"  (oben)  in der Willy-Brandt-Straße in Lahr , welche den früheren SPD-Bundeskanzler im Grab rotieren lassen müsste.  Rund ein Dutzend junge Männer sollen mit Palästinenser-Flagge und mit Palästinenser-Tüchtern umhüllt den christlichen Feiertag gestört und laut gelärmt  haben,  mutmaßlich wohl wegen der Hamas-Raketen gegen Israel. Anschließend zogen sie weiter durch die Stadt bis vor das Rathaus. Erst später tauchten nach und nach mehrere Polizeiwagen mit Einsatzkräften auf, woraus zu schließen ist, dass dies keine angemeldete Demo war, aus der heraus laut und fremdsprachlich skandiert wurde. Normalerweise werden brav angemeldete deutsche Demos stets von Polizei begleitet.  Apropos deutsch: Laut Grundgesetz haben nur Deutsche Demonstrationsrecht. Könnte es sein, dass die Sonntagsdemonstranten, meist Illegale, möglicherweise im falschen Land sind, zumal sie aufgrund der Gesetze gar nicht hier sein düften? Die Willy-Brand-Straße hieß vor nicht allzu langerZeit noch Langemarck-Straße, wurde aber angeblicher politischer Korrektheit wegen aufgrund von Unkenntnis der Geschichte durch den Gemeinderat umbenannt. Jüngere Geschichte scheint in Lahr wohl weniger präsent zu sein, sonst wüssten sie, dass mutmaßliche antisemitische Aufzüge in dieser Stadt wie damals sich nicht wiederholen dürften! Wo war eigentlich der OB?

Die Würfel fallen wie die Zahlen steigen? 

Kreistag bringt Gesundheitszentrum auf den Weg
Das Spaichinger Krankenhaus ist verloren – aber nicht der Gesundheitsstandort. Der Kreistag beschließt eine GmbH...Die Stellungnahmen der Räte, vor allem natürlich Bürgermeister Markus Huggers zeigten große Zufriedenheit, dass es jetzt konkret weiter geht und was genau vorgesehen ist. In den Ausschüssen war bereits viel vorberaten worden. Und der Bürgerbeteiligungsprozess, den Landrat Stefan Bär mehrfach als sehr gelungen bezeichnete, hatte den Weg bereitet.... „Jetzt geht die Arbeit erst richtig los“, so Bär...
(Schwäbische Zeitung. Holzweg. So sieht bestmögliche Gesundheitsversorgung der Bevölkerung aus, wenn eins von zwei Krankenhäusern geschlossen wird, in Spaichingen, obwohl ein Gutachten zu wenig Ärzte und Betten bemängelt, und nun niemand mehr weiter weiß, außer sich selbst zu bejubeln wie ein Landrat und ein CDU-Fraktionsvorsitzender, der anschließend zur Belohnung zum Bürgermeister gewählt wird. Hinterher versuchen sie in einem Kreis, der nun immer wieder über große Corona-Not jammert, mit dem halben Rad im Wappen, das Rad neu zu erfinden durch noch allerlei teure Bürokratie, für die der Bürger bezahlt, um schließlich ein Krankenhaus in ein Geschäftszentrum umzuwidmen.)

10000 Euro winken bei Klimaschutz-Preis
Erstmals schreibt die Stadt Tuttlingen einen Klimaschutzpreis aus. Sowohl Einzelpersonen wie auch Firmen, Vereine, Schulen oder andere Gruppen können sich ab sofort über die städtische Homepage bewerben. Der Preis ist mit insgesamt 10 000 Euro dotiert. „Auch wenn die Corona-Krise es in den Hintergrund gerückt hat: Die größte Gefahr für die Menschheit ist und bleibt der menschengemachte Klimawandel“, heißt es im Ausschreibungstext.Dazu passt auch das Motto, unter dem der Wettbewerb steht: „Der Klimawandel kennt keinen Lockdown.“ Dies unterstreicht auch Oberbürgermeister Michael Beck: „Der weltweite Klimawandel ist keine weit in der Zukunft liegende Bedrohung“, so Beck. „Er ist real und wird von Jahr zu Jahr deutlicher spürbar.“..
(Schwäbische Zeitung. Braucht das Land neue Märchen? Auf welcher Schule war dieser OB? Die Bildungskatastrophe ist real. Ohne Klimawandel und Evolution säße ein Dino im Rathaus und wüsste nichts von Menschen.)

Attacken auf Synagogen, judenfeindliche Demos
Der islamische Judenhass tritt auch in Deutschland offen zutage
Mit türkischen, tunesischen, algerischen und palästinensischen Fahnen versammelte sich ein antisemitischer Mob vor einer Synagoge in Gelsenkirchen und skandierte „Scheiß Juden“ und „Kindermörder Israel“. In Berlin-Neukölln wurde auf einer antisemitischen Demo "Intifada bis zum Sieg" gerufen.
VON Sebastian Thormann
(Tichys Einblick. Merkels Gäste. Gehört zu Deutschland? Der Staat und sein Volk haben nichts aus der Geschichte gelernt. Die Flagge ist grün?)

Öffentlich Rechtliche Hassrede
WDR-Journalist Beckardt: „Lieber Gott, mach die ollen Philosemiten tot!“
Von Max Roland
Wie der ÖRR zu Israel steht, zeigt die überwiegend antiisraelisch verzerrte Berichterstattung überdeutlich. Was zumindest einige Journalisten dort dann auch für andersdenkende Kollegen übrig haben, offenbarte ARD Tagesthemen-Kommentator Lorenz Beckhardt. Sein menschenfeindlicher Tweet an die Adresse von TE sorgte für eine sehr breite Empörung im Netz, und wurde innerhalb weniger Stunden wegen Verstoßes gegen die Twitter-Guidelines durch Twitter gelöscht.In diesen Tagen erlebt Israel schwerste Angriffe auf Land und Leute. Anstatt dass Israel unmissverständlich und unverbrüchlichen Beistand erfährt, wird es für sein Recht, sich zu verteidigen, verurteilt, gescholten und immer wieder zu einer „einvernehmlichen“ Lösung aufgerufen, wobei der Angreifer, die Hamas, von einem großen Teil der Medien permanent als „Aktivisten“ verharmlost werden. Stattdessen Sympathiebekundungen an BDS und nach Palästina auch aus weiten Teilen der linken Umweltbewegung Fridays for Future...
(Tichys Einblick. Fühlen die sich schon als Teil einer herbeigeschriebenen und -gesendeten bolschewistischen Regierung?)

Die dritte Wahl zum Ministerpräsidenten
Kretschmanns Spiel auf der Klaviatur der Macht
Winfried Kretschmann hat schlecht geschlafen in der Nacht vor der Wiederwahl zum Ministerpräsidenten. Nicht, weil er aufgeregt gewesen wäre, sagt seine Frau Gerlinde. Irgendein Zipperlein am Rücken war es, ein Stechen in der Hüfte oder was auch immer...
(Stuttgareter Zeitung. War's der Impfer mit Stich? Ein Klavier, ein Klavier! Allerdings ohne Tasten.)

(Statsministerium. Fehlen nur noch die Kickerstangen zum Festhalten und Gedrehtwerden.)

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NACHLESE
Offene Fragen
Annalena Baerbocks Abschluss
Von Alexander Wendt
Wie verlief eigentlich die akademische Karriere der grünen Kanzlerkandidatin? Etwas anders, als sie es bisher darstellte. Jetzt legt die Partei Unterlagen vor, beantwortet aber wichtige Fragen immer noch nicht....Vielleicht lässt sich mit dieser Ausnahme-Studentin nicht so gut werben, die sich anschickt, Deutschland zu regieren – sich aber schon erstaunlich schwer damit tut, ihren akademischen Lebenslauf halbwegs widerspruchsfrei zu erklären.
(Tichys Einblick. Hat sie ein Bildungsproblem? Stört grüne Karrieren nicht. Nichts Genaues weißmanfraudiv nicht. Ist vielleicht besser, als bei Doktor-Plagiaten erwischt zu werden, wie es anderen Politiker*innen ergeht.)
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Deutschland kennt sie nicht?

„Scheiß Juden!“: Pogromstimmung in Armins Kalifat NRW
Von SVEN W. TRITSCHLER
Es sieht aus wie Gaza City – aber es ist Gelsenkirchen. Die einstige Industriestadt ist nicht nur sportlich auf dem absteigenden Ast. Hier zeigten sich am Mittwoch die hässlichen Nebenwirkungen einer unkontrollierten Zuwanderung in besonders eindrücklichem Maße: Vor der Synagoge skandierte ein uunter anderem mit algerischen, tunesischen und türkischen Fahnen bewehrter Mob „Scheiß Juden!“ und ähnliche Parolen. Die Bereitschaftspolizei musste den jüdischen Gebetsort schützen. Die Polizisten waren vor Ort, weil die NRW-Landesregierung den Schutz der Einrichtungen anordnen musste, nachdem es bereits am Vortag in Münster, Bonn und Düsseldorf zu Brandanschlägen, Steinwürfen und Flaggenverbrennungen im Umfeld von jüdischen Einrichtungen gekommen war. Dabei reagiert die CDU/FDP-Regierung in Düsseldorf angeblich ja so sensibel auf Judenhass. Mit den Stimmen aller Landtagsabgeordneten wurde sogar eigens die Stelle einer „Antisemitismusbeauftragten“ geschaffen. Letztlich ging es dabei aber wohl nur um einen Dienstwagen für die abgelegte FDP-Linksaußen Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, deren Twitteraccount die Vorfälle in Gelsenkirchen, Münster, Düsseldorf und Bonn bislang ignoriert und stattdessen FDP-Propaganda zeigt. Wenn von der Ex-Justizministerin überhaupt etwas zu hören ist, dann ist es – wie könnte es anders sein – der „Kampf gegen Rechts“. Also rechte Deutsche. Und rechts ist man als Deutscher heute ja schon, wenn man nicht mindestens eine Asylpatenschaft übernommen hat und zu hohen Feiertagen die Regenbogenfahne raushängt. Ausländer dagegen, Migranten, Asylbewerber, etc. können qua definitionem keine Antisemiten, Judenhasser, Rassisten, etc. sein. Das ist quasi „white privilege“. Natürlich ist das Unsinn. Aber es ist Dogma bei den Leutheusser-Schnarrenbergers dieser Welt. Also beim gesamten linksgrünen Establishment – und dazu zählen die Linkspartei und die vier anderen Linksparteien in Deutschland. Angeblich sind sie die besten Freunde der Frauen, holen aber millionenfach Leute ins Land, die ein Familienbild aus den 1050er-Jahren pflegen. Angeblich sind sie für Schwule, holen aber millionenfach Leute ins Land, bei denen man zuhause Homosexuelle an den Baukran hängt. Und natürlich sind sie gegen Judenhass und für Juden, aber sie holen millionenfach Judenhasser ins Land, die dann halt auch mal durch die Straße laufen und „Juden ins Gas“ grölen. Aber über solche unschönen Erscheinungen legt man einfach schamvoll den Mantel des Schweigens. Üblicherweise mit der Phrase „Antisemitismus (…) ist ein gesamtgesellschaftliches Problem.“ Und ja: Es ist ein Problem der gesamten Gesellschaft, aber es kommt nicht aus der gesamten Gesellschaft. Mag sein, dass es ihn irgendwo noch gibt, den alten Nazi mit dem Führerbild überm Wohnzimmersofa, der den Holocaust leugnet. Das ist schlimm, aber es ist nicht auch nur ansatzweise die Hauptursache des Judenhasses in Deutschland. Nein, das ist keine böse rechte Verschwörungstheorie, sondern jedem klar, der sich mit dem Thema beschäftigt. Es gibt eine Reihe von Studien, die das belegen. Die offiziellen Statistiken sind dagegen sehr schweigsam, bzw. verschleiern das Problem. So wird zum Beispiel immer noch jede Hakenkreuzschmierei ungeprüft als „rechte“ Straftat eingestuft, auch wenn sie – was nicht selten der Fall ist – von einem Islamisten ausging. So bekommt man dann die gewünschten Zahlen, mit denen man alljährlich vom „Anstieg rechter Straftaten“ erzählen kann und im nächsten Schritt dann Steuergeld für den „Kampf gegen Rechts“ fordert, das nicht selten in den Händen linksextremer Antisemiten landet. Linker Antisemitismus ist keine Ausnahme und auch keine rechte Erfindung, er ist in Deutschland neben Judenhass durch muslimische Migranten inzwischen der Regelfall. Zahlreiche Funktionäre der Linkspartei sind einschlägig bekannt. So durfte die Linken-Bundestagsabgeordnete Annette Groth vor laufenden Kameras berichten, dass die Juden in Israel das Mittelmeer vergiften würden. Das war den Staatsfunkern von ARTE und WDR so peinlich, dass sie die teuer produzierte Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt“ erst gar nicht veröffentlichen wollten. Die BILD zeigte die Doku schließlich gegen den Willen der Auftraggeber. Wenn Mainstream-Medien über Antisemitismus in Deutschland berichten, muss das ins Framing passen. Also ist er rechts oder bestenfalls ein „gesamtgesellschaftliches Problem“. Und wenn der Staatsfunk sich selbst als Spiegel der Gesamtgesellschaft sieht, scheint das auch zu stimmen: Zumindest ließ sich am Mittwoch der WDR-„Journalist“ Lorenz Beckhardt (Eigenbeschreibung: „Kosmopolit. Früher Weltrevolution. Heute Weltreisen.“) zu der Äußerung „Lieber Gott, mach die ollen Philosemiten tot!“ hinreißen.Gleichzeitig berichtet die Tagesschau von „Hamas-Aktivisten“, statt Terroristen Terroristen zu nennen und verbreitet Tweets mit dem arabischen Propaganda-Hashtag „#GazaUnderAttack“. Vielleicht wäre unser sogenannter „Verfassungsschutz“ ja besser beraten, wenn er statt unabhängiger Internetblogs lieber die linksradikalen Netzwerke (Georg Restle, Danny Holleck und Co.) beim Staatsfunk bespitzelt. Fakt ist jedenfalls: Linke Tränen um Israel und über Antisemitismus sind Krokodilstränen. Sie dienen einzig und allein der eigenen politischen Agenda und die ist pro-„palästinensisch“. Mit diesen Tränen werden missliebige politische Gegner drangsaliert und diskreditiert, aber es wird nicht einem einzigen Juden – in Deutschland oder Israel – damit geholfen. Die politische Linke (und das umfasst in Deutschland SPD, Grüne, Linke und weite Teile von CDU und FDP) hat den Judenhass in Deutschland erst wieder zu einem flächendeckenden Problem werden lassen. Glaubt ihnen kein Wort ihrer Heuchelei!
(Sven W. Tritschler ist stellv. Vorsitzender der AfD-Fraktion NRW)
(pi-news.net)

Kampf um Jerusalem: Israelhasser entlarven sich
Von MANFRED ROUHS
Die aktuelle Eskalation im Nahostkonflikt, in deren Rahmen Einheiten der Hamas aus Wohngebieten heraus mindestens 150 Raketen auf zivile Ziele in Jerusalem abgefeuert haben und damit einen Gegenschlag der israelischen Luftwaffe auslösten, hat Israelgegner in Deutschland und Europa zu entlarvenden Äußerungen veranlasst. So verkennt Greta Thunberg offenbar Ursache und Wirkung in diesem Schlagabtausch und twittert, Israel begehe „ein Kriegsverbrechen nach dem anderen“. Dabei stützt sie sich auf Tweets der kanadischen BDS-Aktivistin Naomi Klein. Kritische Distanz zum Raketenangriff der Hamas war in Gretas Äußerungen nicht erkennbar. Das berichtet die „Welt“. BDS steht für „boycott, divestment, sanctions“ – die Bewegung will nicht weniger, als Israel durch Sanktionen, wirtschaftlichen Zwang und Boykotte von der Landkarte fegen. Das Logo der Organisation zeigt eine Karte Israels in den Farben der Palästinenser und lässt keinen Interpretationsspielraum zu: Juden haben nach Meinung der BDS-Führer im gesamten Nahen Osten keine Zukunft.Ins gleiche Horn stößt Ayten Erdil, eine Berliner Vorzeige-Migrantin der CDU. Sie wirft Israel „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ vor. Sie teilt zwar nicht mit, wie die israelische Armee nach ihrer Meinung auf den Raketenangriff der Hamas hätte reagieren sollen. Aber sie bewertet den israelischen Luftschlag als verbrecherisch: „Es gibt keine Rechtfertigung für diesen Terror.“ Nachdem sich der Berliner CDU-Landesvorstand von Erdil öffentlich distanzierte, legte sie ihr Amt in diesem Gremium nieder. Das berichtet der „Tagesspiegel“. Die aktuelle Eskalation im Kampf um Jerusalem begann mit einem Raketenangriff der Hamas, auf den die israelischen Streitkräfte mit einem militärisch unvermeidbaren Gegenschlag reagiert haben. Wäre dieser Gegenschlag ausgeblieben, dann hätte sich die Hamas dazu eingeladen gesehen, ihre Angriffe auf israelische Zivilisten fortzusetzen. Die Folgen eines solchen Waffeneinsatze mögen dramatisch sein und im Einzelfall auch palästinensische Zivilisten treffen, die von der Hamas als menschliche Schutzschilde missbraucht werden. Verantwortlich dafür ist aber ganz offensichtlich der Angreifer, die Hamas, und nicht der Verteidiger, Israel.
(pi-news.net)

„Antisemitismus“ als politischer Totschläger
Von WOLFGANG HÜBNER
Drei Tage hat es gedauert, bis die notorische Flugsünderin Luisa Neubauer von ihren zahlreichen Hinterleuten soweit geschult war, um den Versuch zu unternehmen, ihren Antisemitismus-Vorwurf gegen den CDU-Bundestagskandidaten Hans-Georg Maaßen inhaltlich zu belegen. Was allerdings dabei herauskam, war so jämmerlich wie der Vorwurf infam war.Dass Maaßen angeblich über seinen Twitter-Account mit einer rechtsoppositionellen amerikanischen Internet-Plattform namens „The Unz Review“ verlinkt ist oder war, sagt so wenig über den Grund dieser Verlinkung aus wie Fräulein Neubauers höchstwahrscheinliche Verlinkung mit allerlei linken und linksextremen Plattformen. Und mit der Behauptung, beim Plattformgründer Ron Unz handele es sich um einen Antisemiten und Holocaust-Leugner sollte sie schon deshalb sehr vorsichtig sein, weil Unz selbst Jude ist. Aufschlussreicher als dieser notdürftig konstruierte Vorwurf aus dem Giftschrank der Antifa-Denunziantentums ist Neubauers Anschuldigung, Maaßen benutze so „problematische Begriffe“ wie „Globalisten“. Dazu sagt sie: „Dieser Begriff wird auch von der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung als international verstandener Code von Rechtsextremisten bezeichnet.“ Wiewohl es mich weder kümmert noch interessiert, was diese von Steuergeldern üppig subventionierte Stiftung so alles verbreitet, bin ich doch dankbar für den Hinweis, ziemlich oft einen „international verstandenen Code von Rechtsextremisten“ zu gebrauchen. Denn das wusste ich bislang noch gar nicht. Doch habe ich selbstverständlich Verständnis dafür, dass es der globalistischen Nachwuchshoffnung nicht so recht ist, wenn über die Ziele und Praktiken von Globalisten nachgedacht und geschrieben wird. Da Neubauer den Begriff „Globalisten“ anführt, um den Antisemitismus-Vorwurf zu belegen, will sie offenbar einen engen Zusammenhang zwischen Globalismus und Judenfeindschaft insofern herstellen: Wer gegen „Globalisten“ ist, der ist auch gegen Juden. Damit jedoch gebraucht die grüne Klimaexpertin zu Gnaden der israelfeindlichen schwedischen Greta selbst ein uraltes bösartiges antisemitisches Klischee, nämlich die Mär vom heimat- und wurzellosen Juden, der als Fremdkörper durch die Völker der Welt geistert und diese verdirbt oder ausbeutet. Zwar gibt es selbstverständlich unter den heutigen globalistischen Ideologen und Profiteuren auch ein paar Juden, aber die große Mehrzahl ist ganz anderer, zum Beispiel deutscher Herkunft aus Hamburg-Blankenese.Der missglückte Rechtfertigungsversuch von Neubauer zeigt einmal mehr, dass der in Deutschland so wirksame politische Totschläger „Antisemitismus“ in einer unerträglichen Weise ge- und missbraucht wird. Das dient auch dazu, den real existierenden, massenhaft importierten neuen Judenhass aus ganz anderen, auch linksgrünen Quellen möglichst unkenntlich zu machen. Gelingen wird das allerdings immer weniger.
(pi-news.net)

Israel-Flaggen angezündet und gestohlen
Steinmeier verurteilt Judenhass in Deutschland
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die offen antisemitischen Hasstaten in Deutschland scharf verurteilt: „Unser Grundgesetz garantiert das Recht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit. Wer aber auf unseren Straßen Fahnen mit dem Davidstern verbrennt und antisemitische Parolen brüllt, der missbraucht nicht nur die Demonstrationsfreiheit, sondern der begeht Straftaten, die verfolgt werden müssen“, sagte Steinmeier zu BILD.
(bild.de. Geht's noch? Das Grundgesetz ist längst weg. Wer sind denn die Täter "in Deutschland"? Ist er auf allen Augen blind? Es geht um Israel und nicht um eine Religion, er verwechselt da was. )

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DAS WORT DES TAGES
Von natürlicher Immunität hat Herr Wieler offenbar noch nie gehört.
Es ist schlicht falsch zu behaupten, dass das Virus ausnahmslos jeden infizieren wird, der nicht geimpft ist. Mal davon abgesehen, das infiziert eigentlich das falsche Wort ist, denn infiziert werden können auch Geimpfte immer noch, sie erkranken nur nicht. Herr Wieler hat es aber sowieso nicht so mit der Realität, wie man ja im nachhinein an seinen total überzogenen Prognosen, was die Inzidenzwerte usw. angeht, sieht. Erschreckend wie oft Herr Wieler Schreckensbotschaften verbreitet ohne wissenschaftliche Belege usw., und dies dennoch meist als Fakt hingestellt wird!
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Alexander Dobrindt im Interview
Das große Schauspiel: "Es wird Zeit, das Wahlprogramm der Grünen zu demaskieren"
Die Union will ein ambitioniertes Klimaschutzpaket. Ohne Steuererhöhung. Mit Schuldenbremse. Den Grünen wird vorgeworfen „ihr linkes Programm hinter einer freundlichen Maske zu verstecken". Ein Gespräch mit dem CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt. Von FOCUS-Online-Korrespondent Ulrich Reitz
...Für mich ist Klimaschutz in der Union nichts Neues. Das ist Teil unseres Genpools...Es wird Zeit, das Wahlprogramm der Grünen zu demaskieren: Die Grünen wollen Wirtschaftswachstum verhindern, indem sie Exporte begrenzen wollen. Damit gefährden sie unseren Wohlstand. Sie wollen die Unterscheidung zwischen Asyl und Arbeitsmigration auflösen und provozieren damit Zuzug in die Sozialsysteme. Die Grünen stellen Deutschlands internationale Bündnisfähigkeit in Frage, indem sie das Zwei-Prozent-Ziel für Rüstungsinvestitionen auflösen wollen. Kurz gesagt: Mehr Steuern, höhere Schulden, weniger Exporte und Wachstum, mehr Zuwanderung in unsere Sozialsysteme – das Programm der Grünen ist wohlstandgefährdend.
(focus.de. Der Mann hat ein Bildungsproblem und will noch grüner sein. Kritik an den Grünen wird seine Mutti gar nicht hilfreich finden. Dabei haben sie allesamt nicht verstanden, was Klima ist, und dass Deutschland als Zwerg nicht Atlas sein kann, welcher die Weltkugel trägt. Selbst das Kicken mit dem Ball wurde schon verlernt.)

Wirtschaft übt scharfe Kritik
Die Kosten des Klimaschutzes sollen die Bürger erst nach der Wahl erfahren
Das neue Klimaschutzgesetz stößt auf massive Vorbehalte der Wirtschaft. Industrie, Stromversorger, Verkehrssektor und Landwirtschaft vermissen konkrete Maßnahmen zur CO2-Senkung. Ausbaden sollen das nach der Wahl die Grünen.
(welt.de. Bunte Dummierepublik?)

Kein Flug mehr unter 50 Euro – Scholz will viele Flüge teurer machen
Flüge zu Ramschpreisen soll es nicht mehr geben: Bundesfinanzminister Olaf Scholz will eine Preisgrenze bei Billigflügen in Europa durchsetzen. Als Untergrenze nannte er in einem TV-Interview 50 oder 60 Euro.
(welt.de. Interflugmeister.)

Erdogan will Israel eine „starke und abschreckende Lektion“ erteilen
Während in Israel eine weitere Raketennacht droht, fordert der türkische Präsident Erdogan mehr Unterstützung für die Palästinenser. In Istanbul kam es bereits zu antiisraelischen Demonstrationen. Die USA schicken einen Spitzendiplomaten in die Region.
(welt.de. Muss die Türkei jetzt nicht schleunigstin die EUdSSR aufgenommen werden ohne weitere Verhandlungen? "Islam gehört zu Deutschland".)

Wie halten es die Grünen mit Israel?
Annalena Baerbock forderte 2018: Keine U-Boote für Israel!
Sie war noch nicht Kanzlerkandidatin, als sie sich im Juli 2018 auf dem Boden vor dem Bundestag sitzend für die YouTube-Serie „Jung & Naiv“ interviewen ließ, aber schon Bundesparteivorsitzende. Als Jugendsünde aus Naivität kann sie ihre damals, immerhin schon als Parteivorsitzende der Grünen gemachten Aussagen wohl kaum abtun.
VON Ferdinand Knauss
Angesichts der schweren und massiven Raketenangriffe auf Israel wird die Erinnerung wach an ein Interview der grünen Kanzlerkandidatin. Darin spricht sie sich eindeutig gegen jeden Waffenexport nach Israel aus – obwohl ihr die zentrale Bedeutung deutscher U-Boote für dessen Sicherheit bekannt zu sein scheint....Schon im Alter von zwei Jahren wurde sie von ihren Eltern zu einer „Menschenkette gegen Pershing-Raketen“ mitgenommen...
(Tichys Einblick. Mit U-Booten scheinen sich manche Politiker gut auszukennen. Leser-Kommentar: "Das wirklich traurige und bedrückende an der Causa Baerbock ist weniger die Tatsache dass sie möglicherweise Bundeskanzlerin wird, sondern dass sie das „moderne, weltoffene Deutschland“ wunderbar repräsentiert. Die Naivität, die gefährliche Halbbildung, das optische und gedankliche Mittelmaß, das dumm-ideologische und dieses ganz bestimmte, durch nichts zu rechtfertigende Selbtbewusstsein. Dazu die nun herauskommende dreiste Lebenslaufoptimierung, gepaart mit der Quotenkarriere bei Deutschlands dümmster Partei.Das ist unser Land 2021 in Reinkultur. Der fröhliche Abstieg sozusagen".)

Dirk Maxeiner
Making of „Der Staatsvirus“
Die hippokratische Ethik der Ärzte ist im Grunde gar nicht so weit von einer journalistischen Ethik entfernt, so man als Autor oder Redakteur noch weiß, was das ist. Und deshalb verstehen wir uns hier auf Achgut.com mit unseren schreibenden Ärzten so gut. Dr. Gunter Frank berichtet jetzt in dem Buch „Der Staatsvirus“ über seine Erlebnisse als Arzt und Achgut.com-Autor in den vergangenen 14 Monaten. Und liefert einen Blick hinter die Kulissen, der es in sich hat.
(achgut.com. Dagegen gibt es schlechtinformierte Staatspropagandaärzte, welche massiv auf Patienten einzuwirken versuchen.)

Felix Perrefort
Eine Momentaufnahme, kontrastiert statt koloriert
In Deutschland und Israel sind Synagogen angegriffen worden. Alles spricht dafür, dass die Täter Muslime sind. Vor diesem Hintergrund absurd: Luisa Neubauer wirft Hans Georg Maaßen Antisemitismus vor, der praktische Israelsolidarität einfordert, wo andere nur Sonntagsreden schwingen, während sie mit Fridays for Future Teil einer pro-palästinensischen Bewegung ist.
(achgut.com. Das Böse sagt, es ist das Gute.)

Gemischte Fußballteams in Holland
Frauen und Männer sollen gemeinsam auf Torejagd gehen
In Holland soll der Fußball neue Wege beschreiten. Ab der kommenden Saison dürfen bei den Amateuren Männer und Frauen in gemischten Teams zusammen spielen. Was der Gleichstellung dienen soll, läßt jedoch Fachleute zweifeln. Zudem könnte das im holländischen Pokalwettbewerb zu interessanten Partien gegen die Profiteams führen.
(Junge Freiheit. Endlich Kreisklasse in der Bundesliga.)

Bewährung in Aussicht gestellt
Prozeß um Gruppenvergewaltigung: Richter-Angebot sorgt für Fassungslosigkeit
In Berlin bietet ein Richter fünf Männern nach einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung eine Strafe auf Bewährung an. Sie müßten dafür nur ein Geständnis ablegen. Dies sorgt für Empörung bei der AfD.
(Junge Freiheit. Biblisch? "Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!")

Cancel-Culture
Palmer lehnt Entschuldigung für Aussagen über Aogo ab
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) lehnt es ab, sich für seine Aussagen in der Auseinandersetzung um die Ex-Fußballprofis Jens Lehmann und Dennis Aogo zu entschuldigen. „Ich halte den Kopf aufrecht. Ich mache das nicht.“
(Junge Freiheit. Ist er kein Deutscher, der sich dauernd für sich und Deutschland entschuldigen muss?)

Frankreich
Regierung verurteilt Brandbriefe von Soldaten – Generälen drohen Konsequenzen
Ein zweiter, von aktiven französischen Soldaten veröffentlichter Brandbrief findet binnen Stunden mehr als 100.000 Unterstützer. Bei der Regierung sorgt er hingegen für Kritik. Unterdessen drohen den Initiatoren des „Appells der Generäle“ Konsequenzen.
(Junge Freiheit. Petite Nation.)

Nach Verfassungsgerichtsentscheid
Bundeskabinett ändert Klimaschutzgesetz
Das Bundeskabinett beschließt am Mittwoch die Änderung des Klimaschutzgesetzes. Nun soll Deutschland bereits bis 2045 klimaneutral werden. Damit kommt die Regierung der Forderung des Bundesverfassungsgerichtes nach, die Lasten des Klimaschutzes fairer zwischen den Generationen zu verteilen.
(Junge Freiheit. Ohne Klima kein Deutschland. Die Welt atmet auf.)

HallMack: Tod auf den Seychellen
„Hallo liebe Zuschauer, schön dass ihr wieder da seid. Ach ihr lieben Leut‘, wie schön wär’s, wenn man jetzt irgendwo auf ’ner Insel sitzen könnt‘. In der Hand ’ne Bananenschale und den Bauch in die Sonne strecken und sich’s einfach mal gutgehen lassen. Zum Beispiel auf den Seychellen – Archipel, bestehend aus 115 Inseln im indischen Ozean. Doch leider musste ich heute lesen, dass der kleine Inselstaat wohl zur Zeit ein echtes Problem mit unserem Corona hat. Auf die Einwohner gerechnet, haben die sogar mehr Kranke als die Inder. Und die Todeszahlen sind drastisch angestiegen. Naja, das ist ja irgendwie klar – fehlt denen doch die Sachkompetenz von Herrn Wieler und von Herrn Drosten. Und ’ne Merkel haben sie ja auch nicht, was alleine schon daran liegt, dass sie kein Kanu haben, wo die rein passt. Und dann sind die bestimmt auch nicht geimpft. Wahrscheinlich wissen die gar nicht, was Impfen ist. Doch dann hab ich ein bisschen recherchiert: Und wisst ihr was? Die Seychellen sind sogar die Weltmeister in Sachen Impfen. Die haben doch tatsächlich über 62 Prozent der Inselbewohner bereits vollständig geimpft. Das ist sogar eine höhere Impfdichte als in Israel. Da sind nämlich nur 55,9 Prozent vollständig geimpft. Komisch, dass jetzt auf den Seychellen genauso wie in Israel die Todeszahlen steigen. Man könnte ja gerade vermuten, das liegt an der Impfung. Aber wahrscheinlich haben die das nicht richtig gespritzt..“
(Weiter im Video von „Hallmack, dem Gorilla aus der Pfalz“. Wer HallMacks neuesten Videos nicht verpassen will, sollte seinen Youtube– und Telegram-Kanal abonnieren)
(pi-news.net)

Auf Linkskurs: Stiftung Hambacher Schloss setzt "ein Zeichen gegen Vereinnahmung durch rechtspopulistische Kräfte"

(tutut) - Ein Doktor mit Physik aus Bayern, der 2016 in Rheinland-Pfalz "Minister für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur" wurde und in die SPD eintrat, ist auch Vorstandsvorsitzender der "Stiftung Hambacher Schloss", welche nun politisch korrekt auf Vordermann gebracht wird durch Entrümpelung des Hambacher Festes 1832 als "Wiege derDemokratie"  von Liberalität und Patriotismus. Die beiden damaligen Initiatoren des Hambacher Festes, Philipp Jakob Siebenpfeiffer und Johann Georg August Wirth, hätten nun keine Chance, in die nach ihrer Veranstaltung benannten Stiftung aufgenommen zu werden, geschweige, das Fest zu wiederholen, forderte es doch "nationale Einheit, Freiheit und Volkssouveränität" (Wikipedia).   Was Bildung und Demokratie in Deutschland heute bedeuten, bestimmen linke Doktorinnen und Doktoren der Physik mit Hilfe des Steuerzahlers.  Selbstauskunft: "Die Stiftung Hambacher Schloss wurde am 1. Februar 2002 vom Land Rheinland-Pfalz, dem Landkreis Bad Dürkheim, dem Bezirksverband der Pfalz sowie der Stadt Neustadt an der Weinstraße ins Leben gerufen. Institutionell gefördert wird sie durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Gegründet wurde die Stiftung mit dem Ziel, die herausragende Bedeutung des Hambacher Festes vom 27. Mai 1832 für die Entwicklung Deutschlands zur Demokratie und den Weg nach Europa zu verdeutlichen, das Hambacher Schloss wegen seiner kulturellen Bedeutung als Baudenkmal zu erhalten und durch vielfältige Maßnahmen zu einer Belebung dieser historischen Stätte beizutragen".

Auf hambacher-schloss.de der "Stiftung Hambacher Schloss" heißt es:
Die Stiftung Hambacher Schloss hat ein Maßnahmenpaket zur „Stärkung des Hambacher Schlosses als Ort der Demokratiegeschichte“ verabschiedet, mit dem sie ein Zeichen setzt gegen die Versuche der Vereinnahmung des Hambacher Festes und für eine von Respekt und Toleranz getragene Auseinandersetzung mit unserer Demokratie und ihrer Geschichte. Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Hambacher Schloss und rheinland-pfälzische Kulturminister Konrad Wolf stellte die Maßnahmen am 10. Mai der Öffentlichkeit vor. Sie zielen darauf ab, den Demokratie-Ort Hambacher Schloss zu stärken und der politisch motivierten Vereinnahmung des Hambacher Festes von 1832 zu widersprechen.

„Das Hambacher Schloss ist seit dem Hambacher Fest 1832 ein Symbol der deutschen und europäischen Demokratie- und Freiheitsgeschichte. In unserem neuen Leitbild dokumentieren wir unser Bekenntnis zu diesem historischen Erbe. Zugleich weisen wir darin menschenfeindliche, antidemokratische und chauvinistische Anschauungen zurück“, so der Stiftungsvorsitzende. „Mit Sorge beobachten wir, wie in jüngster Zeit das Hambacher Fest, aber auch das Gedenken an andere Ereignisse und Personen der deutschen Geschichte von rechtspopulistischen, teilweise nationalistischen Kräften vereinnahmt wird. Hierbei ist eine Tendenz zur Enthemmung zu beobachten, die jeden Respekt vor der Geschichte und auch ihren Opfern vermissen lässt.

In einer mit unserem Beirat abgestimmten Stellungnahme widersprechen wir einer solchen, rein politisch motivierten Vereinnahmung unserer Geschichte. Daher haben wir bereits rechtliche Schritte eingeleitet, um die Nutzung des Namens „Neues Hambacher Fest“ für diese Form der politischen Veranstaltungen zu untersagen. Zudem werden wir als Vorstand – notfalls mit rechtlichen Mitteln – die Durchführung von solchen Veranstaltungen zu verhindern versuchen, die dem Geiste dieses Ortes sowie der Satzung und dem Leitbild unserer Stiftung offen widersprechen.“

Laut geänderter Satzung vom 15. Dezember 2020 muss die Nutzung des Hambacher Schlosses dem friedlichen, freiheitlichen und solidarischen Geist des Hambacher Festes und der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland entsprechen. Eine neue Besucherordnung untersagt ferner die Durchführung von Veranstaltungen mit extremistischen, rassistischen, antisemitischen oder antidemokratischen Inhalten; ebenso ist es untersagt, in Wort, Schrift oder Gesten die Freiheit und Würde des Menschen verächtlich zu machen. Diese Besucherordnung gilt auch für sämtliche auf dem Schlossgelände stattfindenden Veranstaltungen.

Bereits im vergangenen Jahr hatte die Stiftung Hambacher Schloss die Stelle eines wissenschaftlichen Mitarbeiters neu eingerichtet. So zeichnet der Historiker Kristian Buchna für die Bereiche Ausstellung, Veranstaltungen, Forschung und Vermittlung federführend verantwortlich und stärkt damit insbesondere die Programmarbeit als Teil jenes Maßnahmenpakets. Beim Pressegespräch unterstrich Buchna die Bedeutung des Erinnerns sowohl an die historischen Wurzeln als auch an die europäische Einbettung der Demokratie in Deutschland.

Umso bedenklicher sei es, mit ahistorischen Vergleichen die freiheitliche Demokratie und ihre Träger zu delegitimieren. „Unsere Programmarbeit zielt darauf ab, die Verbundenheit mit unserer Demokratie in der kontroversen Auseinandersetzung mit ihrer Geschichte und Gegenwart zu stärken. So werden wir etwa in unseren ‚Hambacher Gesprächen‘ über den Wert der Geschichte für unsere Demokratie diskutieren“, so Buchna. Ferner werden gemeinsam mit ‚Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.‘ Workshops sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für die Mitarbeitenden der Stiftung durchgeführt, in denen es um den Umgang mit Hassbotschaften und ausgrenzenden Äußerungen geht. Den Rahmen dieser Veranstaltungen bildet die Demokratiewoche der Stadt Neustadt an der Weinstraße, die vom 12. bis 16. Juli 2021 stattfinden wird.

Abschließend betonte der Stiftungsvorsitzende Wolf: „Das Hambacher Schloss ist und bleibt ein offener, demokratischer Erinnerungs-, Lern und Diskussionsort für alle Bürgerinnen und Bürger. Wir als Stiftung werden uns mit Nachdruck dafür einsetzen, dass auf dem Hambacher Schloss keine Veranstaltungen stattfinden, die dem demokratischen und europäischen Geist dieses Ortes offen widersprechen.“

Hintergrund des Maßnahmenpakets sind die in der Vergangenheit auf dem Hambacher Schloss durchgeführten rechtspopulistischen Veranstaltungen, die unter anmaßenden und irreführenden Bezeichnungen das Erbe des Hambacher Festes für sich zu reklamieren versuchten. (Ende des Berichts des Vereins "Stiftung Hambacher Schloss")

Luisa Neubauer, FFF und der Antisemitismus

Von  Vera Lengsfeld

Von Karl Marx stammt der Spruch, dass sich geschichtliche Ereignisse und Personen sich zweimal ereignen: Als Tragödie und als Farce. Manchmal ist es umgekehrt. Die Farce verwandelt sich durch die geschichtliche Entwicklung in eine Tragödie. Diese Entwicklung haben wir seit dem vergangenen Sonntag miterlebt. Da behauptet Luisa Neubauer, das Gesicht der in Teilen antisemitischen Fridays for Future-Bewegung, auf deren Veranstaltungen auch schon ein freies Palästina „from the river to the sea“, also unter Auslöschung Israels gefordert wurde, bei Anne Will, Hans-Georg Maaßen, der frisch gewählte CDU-Bundestagskandidat, verbreite antisemitische Inhalte und fordert den Kanzlerkandidaten der Union Armin Laschet auf, gegen Maaßen vorzugehen. Als Laschet die Belege für ihre ungeheuerliche Behauptung verlangt, immerhin ist die Verbreitung antisemitischer Inhalte strafbar, muss Neubauer passen.

Bis heute liefert Neubauer diese Belege nicht, obwohl sie inzwischen auch vom Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung dazu aufgefordert wurde. Die Expertin für die Aneinanderreihung von Phrasen ohne Punkt und Komma, hatte einfach Dreck schmeißen wollen, es würde schon etwas haften bleiben. Übertroffen wurde ihre Impertinenz nur von der Moderatorin Will, die Neubauer zu Hilfe kommt, indem sie Laschet abwürgt und zu einem anderen Gast übergeht. Damit hat sich Will erneut als so parteiisch entlarvt, dass sie als Moderatorin unter normalen Umständen nicht mehr tragbar wäre. Aber normal ist in Deutschland nichts mehr.

In den Tagen nach dieser unwürdigen Szene in der ARD erleidet Israel einen heftigen Raketenbeschuss durch die Hamas. Die Reaktionen in Deutschland, speziell in den Medien, besonders in den zwangsfinanzierten Öffentlich-Rechtlichen, zeigt deutlich, wo die wahren Antisemiten, in ihrer Verkleidung als Israel-Kritiker sitzen.

Hans-Georg Maaßen hat sich jedenfalls klar auf Facebook und Twitter positioniert. Er erinnert die deutsche Regierung daran, ihren Solidaritätsbekundungen für Israel endlich auch Taten folgen zu lassen und die indirekte Finanzierung der Hamas zu beenden: „Deutschland finanziert weiterhin mit jährlich Hunderten Millionen Euro über Umwege die Hamas – durch Entwicklungsgelder und insbesondere über die zuletzt erst aufgestockte Finanzierung der, eng mit der Hamas verwobenen, UNRWA, die nachweislich systematisch in Schulen Antisemitismus sät.

Wenn in diesen Tagen hunderte Terrorraketen auf israelische Zivilisten, auf Schulen, Kindergärten und Krankenhäuser geschossen werden, dann gehört zur Wahrheit auch dazu, dass deutsche Steuergelder hier mitdetonieren. Wer einfach zusieht, untergräbt die Sicherheit des Staates Israel.

Unsere historische Verantwortung mahnt uns nicht nur zu klugen Sonntagsreden, sondern zu Taten im hier und jetzt – die Sicherheit und Freiheit von Juden in Deutschland und der Welt muss für die Bundesrepublik oberste Priorität haben“.

Dagegen wird von Politik und Medien verwischt, wer der Aggressor und wer das Opfer ist, indem beide Seiten zu Deeskalation und Gewaltverzicht aufgerufen werden. Mehr noch, die Öffentlich-Rechtlichen wie RBB und ZDF werben bei ihren Zuschauern für die palästinensische Sache. Den Vogel abgeschossen hat dabei das ZDF. Unter der harmlosen Überschrift „Engagement der USA gefordert“ verbreitet der – Mit dem Zweiten desinformiert man besser – Sender das Interview einer deutschen Israelhasserin, die unwidersprochen Israel die alleinige Schuld am Terrorakt der Hamas zuschiebt. Mit ihrer Politik hätten die Isarelis die Angriffe regelrecht herausgefordert, denn eine Okkupation, wie die Palästinenser erleiden müssten, könnte keine Bevölkerung aushalten. Ich will diesen Dreck, den ZDF unter seine Zuschauer bringt, nicht noch ausbreiten. Wer es nachprüfen will, kann das unter diesem Link tun:

Aber auch der RBB lässt antiisraelischen Ressentiments freien Lauf, wenn auch subtiler. Am Mittwoch demonstrierten mehrere hundert Menschen am Brandenburger Tor ihre Solidarität mit Israel. Aber nicht darüber berichtet der Sender, sondern von einer pro-palästinensischen Demonstration vor dem Rathaus in Neukölln, die ebenfalls stattfand.

Unter der Überschrift „Was im Nahen Osten passiert, bewegt auch Berlin“, ist von der „eskalierenden Gewalt“ zwischen Israelis und Palästinensern die Rede. Der Angegriffene wird als erster genannt, so dass der Eindruck suggeriert wird, die Gewalt ginge zuvörderst von den Israelis aus. Darüber hätte man mit Israelis in Berlin gesprochen. Die Interviewten klagten Israel an. So wird der Eindruck, Israel sei eigentlich schuld, verfestigt.

Dann kommt aber ein Palästinenser zu Wort. Mohamed Ibrahim, der als Kind nach Deutschland kam, Politikwissenschaften studierte und heute als „interkultureller Trainer“ an Schulen arbeitet, um mit der „Schwarz-Weiß-Sicht“ auf den Nahostkonflikt aufzuräumen. Was wird das wohl für eine Sicht sein, die von einem Mann vermittelt wird, der an Demonstrationen teilnimmt, auf denen auch „Symbole verbotener Organisationen“ (RBB) gezeigt werden? Wer kontrolliert, was „interkulturelle Trainer“ unseren Kindern und Jugendlichen vermitteln?

Und was sagt Ibrahim in die Kamera? „Wenn Gaza brennt, kann es auch in Berlin brennen“. Es käme auf die Entwicklung in den nächsten Tagen an. Das ist eine Drohung, die 1:1 dem Zuschauer übermittelt wird. Vor Ibrahim hatte ein Demoteilnehmer von „geklautem Land“ und der „shameful“ Rolle von Deutschland geredet.

Wer denkt, ich übertreibe, kann sich die Sendung hier ansehen:
https://www.rbb-online.de/abendschau/videos/20210512_1930/nahost-konflikt.html

Deutschland hat ein Antisemitismus-Problem. Aber die Antisemiten sind nicht Leute wie Maaßen, sondern diejenigen, die mit unseren Gebühren Israelhass schüren.
(vera-lengsfeld.de)

Die EU einer der bedeutendsten Financiers der Hamas

Von DANIEL

Deutschland zahlt Geld an die EU, die EU zahlt Geld an die Hamas, die Hamas baut mit dem Geld der EU Raketen und tötet mit den Raketen Juden – also tötet Deutschland wieder Juden? Ist das tatsächlich so einfach?

Nein, so einfach sind die Dinge natürlich nicht. Zwar bekommt die Hamas-Regierung im Gaza-Streifen jedes Jahr hunderte Millionen Euro von der EU, allerdings hat sie noch andere Geldgeber, vor allem aus der Türkei, dem Libanon, dem Iran und dem arabischen Raum. Und wahrscheinlich zählen wohl auch muslimische Clans in Europa, die einen festen Teil des – unter den Augen der Grünen – im Görlitzer Park von Berlin verdienten Drogengeldes als islamische „Almosen“ an die Hamas weiterleiten, zu ihren finanziellen Wohltätern. Es ist also nicht allein die EU, die die Raketen der Hamas im Gaza-Streifen bezahlt.

Dennoch ist die EU einer der bedeutendsten Financiers der Hamas. Der deutschen Regierung ist dies natürlich bekannt, auch wenn sich Angela Merkel gern hinter dem offiziellen Etikett der EU-Geldzahlungen „nur für humanitäre Zwecke“ versteckt.

Aber dass die Hamas tatsächlich zwei Geldtöpfe hat, einen für die „humanitären Zwecke“ und einen für die „militärischen Zwecke“ und die Millionen und Abermillionen von EU-Geld nur in den einen Topf wirft und in den anderen Topf die Drogengelder aus dem Görlitzer Park in Berlin – das glaubt Merkel vermutlich selber nicht.

Insofern sind wir also Zeugen eines großen Versteckspiels: Deutschland versteckt sich hinter der EU, die EU versteckt sich hinter dem Topf für die „humanitären Zwecke“ und die Hamas versteckt ihre Raketen, bis sie mit ihren Raketen eines Tages Juden in die Luft sprengt. Und natürlich wissen alle Beteiligten Bescheid, dass sie sich gegenseitig zum Narren halten, aber sie spielen das Theater trotzdem immer weiter. Denn das Publikum nimmt ihnen die Show ja ab.

Deutschland tötet wieder Juden? Iwo! Aber ganz so einfach ist es leider doch nicht.
(pi-news.net)

Ihr nach: Ohren gespitzt - da geht es lang!

(tutut) - Als Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger einmal vor dem Plenum ausführlich aus einem kleinen südwestdeutschen Lokalblatt  zitierte und meinte: "Ja, solche Lektüre muss man treiben, man muss das Ohr am Volke haben, ertönte der Zwischenruf des SPD-Fraktionsvorsitzenden Herbert Wehner: "Lesen Sie mit dem Ohr?" Heute mühen sich selbst einstige  große Blätter  Auge um Auge mit immer gleichen kleinern Lektüre um die letzten Leser, die es noch nicht gemerkt haben, denn Politiker wissen ja vorher, was drin steht. Hauptsache sie selbst. Wer Lokaljournalismus allerdings 99,9 Prozent Bockmist bescheinigt, wie es Martin Hecht tut, muss wissen, woher das Ausverdaute kommt. Die kommunale Politik ist's, stupid! Bekloppt und bescheuert wie sie am weißen Stock daherhumpelt, schafft sie auch locker die restlichen 0,1 Prozent. Die City ist ein einziger Maskenball, es geht inzwischen immer dagegen, meist gegen das Volk, so dass einen Kleinstadt-OB wie in Tuttlingen mit dem Rückhalt  von rund 16 Prozent der Wahlberechtigten als einzigem Kandidat etwas umtreibt, was dann ein Monopolblatt seinen Kunden aufschreibt, obwohl die nach über einem Jahr Panik und Hysterie wegen eines Virus andere Sorgen haben als solche:  "Am 17. Oktober 2018 fand die letzte Sitzung des Tuttlinger Integrationsbeirates statt. Oberbürgermeister Michael Beck hatte die Sitzung abgebrochen, weil zu wenig Teilnehmer erschienen waren. Jetzt will die Verwaltung einen neuen Anlauf wagen. Wie die Menschen mit ausländischen Wurzeln ermutigt werden können, sich stärker am gesellschaftlichen Leben der Stadt zu beteiligen, ist aber noch unklar". Warum nicht erst das Leben wieder einführen für  die Eingeborenen? Landauf und landab werden sie inzwischen von den drei berühmten Affen geführt, welche alle ihre Sinne überall haben, nur nicht am Volk, schon gar nicht das Ohr, auch wenn  eine Kanzlerin behauptet, ihres sei offen. Muss sie halt mal zum Doktor gehen. Der OB mit den selben Luftwurzeln wie die Kanzlerin, die im Gegensatz zu ihm auch noch ganze andere, tiefere hat, scheint mit der Demokratie nun abgeschlossen zu haben, da das mit den Ausländern und der Integration eine Hängepartie ist: "'Das Tagesgeschäft läuft weiter, so gut es geht. Integration findet auch weiterhin statt', erklärte Beck. Der Versuch, die Menschen mit Migrationshintergrund zu erreichen, gestalte sich aber mühseliger. 'Wir brauchen einen neuen Weg. So geht es nicht weiter'".  Die neue Idee könnte direkt aus dem Kanzleramt stammen: "'Die parlamentarische Form hält ab. Wir müssen eine andere Form finden'".  Da taugt das Grundgesetz anscheinend nicht mehr, wenn "gut 35 Prozent der 36 000 Einwohner  aus 100 Ländern" stammen.  Einer, von dem man sagt, er sei von der FDP und ein Liberaler,  verweist auf ein offenbar funktionierendes Gemeinschaftsziel, den Islam: "So sei es beim geplanten Bau der Moschee in Tuttlingen gewesen". Vom Grundgesetz weg und damit total von der Rolle, scheinen sie nun zu versuchen, ihren Bürgern das Selberdenken auszutreiben und zu sagen, wo es für sie langzugehen hat. Aber bitte mit Maske und Abstand, denn nicht nur der Fremde ist überall fremd.  Dem Grünen-Sprecher, inoffiziell, denn  offiziell ist's ja eine Frau,  hält "Partizipation wichtiger als die Integration“, und meinte, "das eigentliche Einwanderungsland Deutschland stelle sich in dieser Frage verkrampft an".  Was  also haben die schon länger hier Weilenden zu tun? "Mit einem 'Frageangebot' auf die Menschen mit Migrationshintergrund zugehen, 'Wir fragen ab, was die Menschen bewegt. Das drückt gleich mehr Respekt aus'".  Denn, wie sagte der Grüne, ganz einem Virus verpflichtet: "'Wir sollten aber auch nicht länger warten. Aufgrund der Corona-Pandemie müssen wir etwas kompensieren'". Die Dritte Welt drängt, und auch der "Leiter des Fachbereichs Familie, Integration und Soziales", denn "mittlerweile gebe es neue Gruppen wie Geflohene aus afrikanischen Staaten, Iran und Irak sowie aus osteuropäischen Staaten wie Bulgarien oder Rumänien, denen man sich zuwenden müsse". Ist die EUdSSR auch schon Kalkutta? Das Dringendste für Deutschland in seiner größten politischen Krise  zeigt nun gnadenlos eine Kleinstadt an der Donau auf: Seit Herbst 2020 ist die Stelle des "Integrationsbeauftragten" nicht besetzt. Ohne Amt kann das Land der Deutschen nicht funktionieren.  "Möglicherweise werde man auch einen ehrenamtlichen Integrationsbeauftragten ernennen". Bei den Fußballern geht sowas schneller: "Marcus Kiekbusch als Vorsitzender des Fußballbezirks Schwarzwald wiedergewählt - Fußballboss erhält wie sein Führungsteam beim virtuellen Bezirkstag für weitere drei Jahre das Vertrauen - Ehrungen werden auf späteren Zeitpunkt vertagt". Nun fehlt ja nur noch der Fußball.  Da dieser auch "unserer Leben" ist, gibt es  zwar immer mehr Toren, aber keine Tore mehr. "Corona bleibt die größte Herausforderung" für  die Gläubigen einer neuen Religion, und wenn es nur eine gerade 100-tägige Bürgermeisterin in Trossingen ist, die Befehle weitergibt. Passiert ist auch was im Landkreisle, zwar kein Fahrrad umgefallen, aber eine "Mülltonne völlig abgebrannt", wie eine alte Frau, die zu spät aufwachte, denn da war der "falsche Polizist" mit ihren Wertsachen schon weg. Dem von der Türkei gelenkten Islam widmet sich besorgt ein Schreiber -  "Interview: 'Wir werden zum ersten Mal das Festgebet nicht gemeinsam abhalten können' - Der türkisch-islamische Verein hat im Ramadan und zum Zuckerfest ab Donnerstag alle großen Zusammenkünfte abgesagt" - und hat eine drängende Frage: "Wie kann ich als Nicht-Muslim meinem muslimischen Nachbarn zum Zuckerfest gratulieren?" Antwort: " Da reicht eigentlich eine kurze Nachricht, eine SMS oder ein Anruf, in dem man ein 'gesegnetes Ramadan Bayrami', 'ein gesegnetes Zuckerfest' oder Ähnliches wünscht, einfach um zu zeigen, dass man sich mitfreut. Die Art wie, bleibt jedem selbst überlassen. Das Ziel ist einzig und allein, sich zusammen zu freuen und diese Freude zu teilen. Das ist wie an Weihnachten, wenn man Bekannten, Freunden, Nachbarn eine gesegnete Zeit und das Beste wünscht". Klar, wie Weihnachten. Ist das nicht ausgefallen wie Ostern, Fastnacht und das ganze Leben? Wenigstens das Zuckerfest ist Deutschland noch geblieben. Ansonsten geht's weiter rückwärts, seit auch Spaichingen einen neuen CDU-Bürgermeister mit "grünem Herzen" hat, zurück ins 19. Jahrhundert und weiter, denn über 20 000 Fahrzeuge auf einer Bundesstraße durch die Stadt, welche in 60 Jahren noch immer keine Umgehung geschafft hat, rüstet nun auf, denn linksgrün zeigt eine Schreiberin ihren Irrweg: "Ein Verständnis von Mobilität aus den 80ern". Dagegen gibt es nur einen Wegweiser wie immer öfter im ganzen Land, wenn's die Schlaglöcher nicht alleine schaffen: "Rat will Tempo 30 nur bei Nacht - Lärmwerte an der Hauptstraße sind zu hoch - Die Stadt ist verpflichtet, zu handeln". Kannitverstan ratlos. Dem muss aufgeholfen werden: "Die Konsequenzen des Klimaschutzes - Was die verschärften Ökoziele für Verbraucher in Zukunft bedeuten". Nun wird durchgedreht: "Politischer Turbo-Klimawandel - Union und SPD haben sich in Rekordzeit auf neue Ziele gegen die Erderwärmung geeinigt - Welche Pläne sie haben - Bis 2030 müssen in Deutschland 14 Millionen E-Autos rollen, um die Klimaziele zu erreichen, haben Forscher errechnet".  Wer baut die großén Anhänger, die dann jeder für die Batterien hinter sich herziehen muss, die heute noch Klatschäffchen bewegen,  von Steckdose zu Steckdose, falls der Franzos' den Atomstrom liefert?  Dies ist das Lichtlein am Ende des Tunnels, auf das Politik während ihrer Coronapest hofft, während eine Landeskorrespondentin, die einst mit ihm auf der Himmelsleiter zum Gipfel eines CDU- "Spitzenkandidaten" stand, nun gnädig das Nachtlicht ausknipst: "Der vereinsamte Wolf - Warum für Guido Wolf kein Platz im grün-schwarzen Kabinett mehr ist. Der Abschied kommt nicht ganz überraschend: Wie erwartet übergibt Justizminister Guido Wolf an diesem Mittwoch die Amtsgeschäfte an seine Nachfolgerin Marion Gentges. Für den 59-Jährigen bedeutet das eine enorme Umstellung". Komisch, dass in den letzten fünf  Jahren die Schreiberin nichts gemerkt oder verschwiegen hat, dass nach dem Peterprinzip "In einer Hierarchie jeder Beschäftigte dazu neigt, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen". Sie weisse nun hinterher Bescheid. "Wie es zu diesem Umbruch kam, kann er nicht erklären - mancher Parteifreund aber schon". Welche Parteifreunde hat sie denn, die nun helfen zu schreiben, was er in vier Jahren nicht mitbekommen hat? Seitenlanges Blabla ohne den kurzen politischen Sinn, auf den sie nicht kommt:  Er konnte es einfach nicht!  Das blicken aber beide nicht. Nun ist das Land den Wolf los, und er und sie wissen nicht,  dass in der Politik zählt, was hinten rauskommt. " Was also sieht er als Grund dafür, dass er nun seinen Ministerposten verliert? 'Ich kann das nicht erklären', das müsse man ja auch gar nicht".  Was dann folgt, ist das etwa eine Drohung? "Seine Leidenschaft für die Politik kann er nun voll auf seine Wahlkreis- und Abgeordnetenarbeit im Landtag konzentrieren... Auf die Freizeit, die er künftig haben wird, freue er sich, sagt Wolf: sich endlich mal etwas Ruhe gönnen, ein Buch lesen, den Körper bewegen, was im Ministeralltag oft zu kurz kam - das hat er sich vorgenommen. Ob er bei diesen Aktivitäten nach der Scheidung von seiner Frau Begleitung hat, lässt er offen". Weisse sie schon wieder nicht Bescheid? Liest sie ihre eigene Zeitung nicht? "Corona-Lockerungen sind in Sicht"! Der nächste Blutritt kommt auch für Wolf bestimmt.

Zuckerle zum Fest? Heute ist Auffahrt!

Perspektiven für den Unterricht  - Neue BW-Kultusministerin Schopper: Studierende sollen Lehrkräften an den Schulen helfen
(swr.de. Schon ihre erste Schnapsidee. Kulturrevolution à la China.)

Ministerpräsident Winfried Kretschmann wiedergewählt
Knapp 60 Tage nach seinem Wahltriumph wird der Grüne Kretschmann erneut zum Regierungschef gekrönt. Mit der CDU will er Baden-Württemberg zum „führenden Klimaschutzland“ machen. Doch die Bäume wachsen schon wegen der leeren Kassen nicht in den Himmel.
(Stuttgarter Zeitung. Wer will auf die Bäume und gucken, wie der alte Maoist Kretschmann mit Strobl dem Wahnsinn Planetenrettung erliegen?)

Potenziale für gehobenes Hotelsegment
Die Stadt Lahr hat aufgrund ihrer geografischen Lage und ihrer Verortung inmitten einer international bekannten Freizeitregion ein hohes touristisches Potenzial für Familien, Aktiv- und Naturtouristen sowie Wellnessgäste. Ein potenzieller neuer Hotelbetrieb wäre im Budget-Bereich oder im gehobenen Vier-Sterne-Segment angesiedelt und wird als attraktive Ergänzung zum bestehenden lokalen Hotelmarkt gesehen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Hotelbedarfs- und Standortanalyse, die 2020 von der Stadtverwaltung bei dem Marktforschungsinstitut DWIS in München beauftragt wurde.
(Stadt Lahr. Durch Wiederholungen wird es nicht richtiger. Lahr ist im Gegensatz zu mancher anderen südbadischen Kleinstadt kein Tourismusziel. Durch gewisse Bürgerfeindlichkeit ist selbst die City abweisend geworden. Hotellerie findet inzwischen in Dörfern der Umgebung statt in Richtung Europa-Park, falls der mal trotz Merkels Nachtkrab wieder öffnen darf, bevor er ganz zumacht. Fürs Einkaufen empfehlen sich wegen städtischen HO-Trends mit Gängelung àla DDR immer mehr Ziele nördlich und südlich. Die Geografie ist so günstig, dass selbst die Landesgartenschau 2018 nicht wie erwartet Besucher anzog. Momentan ist der Rhein eine Mauer zu Westeuropa.)

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NACHLESE
Nahostkonflikt
Baerbocks Naivität wird man in Israel sehr genau wahrnehmen
Von Ulf Poschardt, Chefredakteur
Nachdem viele Medien den Raketenbeschuss auf Israel falsch eingeschätzt haben, wäre es an der grünen Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock gewesen, die Lage in Nahost klar zu benennen. Stattdessen redet sie von einer „Gewaltspirale“. Aus Unkenntnis - oder falscher Rücksicht.Die Grünen sind eine Schönwetterpartei. Ihr Erfolg ist nur möglich dank einer breit gewordenen postmateriellen Bourgeoisie, dank jener Wachstumsrenditen der Hartz-Reformen von Schröder-Fischer und dem Null-Zins-Doping der Konjunktur durch die Europäische Zentralbank. Die heitere Instagram-Welt der Grünen wirkt auch auf Bürgerliche attraktiv, weil niemand deren in weiten Teilen linkes Programm liest. Um so bezeichnender sind die Signale, welche die Grünen nun im Wahlkampf senden...
(welt.de. Warum immer die gleichen Fehler machen und nach Merkel nun auch der "Kanzlerkandidatin" einer 8,9 Prozent, allein dies müsste zur Lachnummer reichen, in ahnungsloses Dummschwätz etwas hineinzugeheimsen, von dem die nicht einmal selbst wissen?)
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Viel und schnell geredet, nichts gesagt:
„Was nun, Frau Baerbock?“ Mit dem Zweiten sieht man eben grüner!
Von Josef Kraus
Die beiden ZDF-Redaktionsspitzen Peter Frey und Bettina Schausten waren im Interview brave Stichwortgeber, so dass die „erste grüne Kanzlerkandidatin“ ihre Plattitüden wie mit einem Salzstreuer verteilten konnte. In dialektal unterschiedlicher Ausprägung gibt es in Deutschland die auf so manch „öffentlichen“ Zeitgenossen zutreffende Redensart: „Viel geredet, nichts gesagt.“ Wer nicht wissen sollte, was damit gemeint sein könnte, der hat das gigantische ZDF-Interview „Was nun, Frau Baerbock?“ vom 10. Mai, 19.20 bis 19.41 Uhr, nicht gesehen. Oder aber (ganz schlau!) vorher schon gewusst, was kommt, und gar nicht erst zugeschaltet...Nehmen wir das Ergebnis vorweg: Die real 21 Minuten wurden wieder einmal zu einer Werbesendung der Öffentlich-Rechtlichen für eine „Kanzlerin“ Annalena Baerbock...
(Tichys Einblick.  Was soll eine Trampolinhüpferin sagen? Mit dem Hühnerauge  sehen sie besser. Wann stellen die blauen Schlümpfe ihren Kanzlerkandidaten auf und machen den Kobolden von Grünwittchen Konkurrenz? Die Trollbeauftragte soll dann entscheiden.)

Kriegen Ärzte Prozente? Es ist eine Penetranz sondergleichen, wie Mediziner unverantwortlich und wohl kaum ausreichend informiert versuchen, Patienten zum Impfen zu überreden, und das mit nichterprobten Impfstoffen, welche im Vergleich zu anderen enorme Risiken und Nebenwirkungen bedeuten bis zu nicht mehr zu übersehenden zahlreichen Todesfällen. Hier sollten Volksvertreter eingreifen und solchen gefährlichen Unfug abstellen!

Das ganz große Impfgeschäft
Von WOLFGANG HÜBNER
Profit wollen, Profit machen – das ist das Grundprinzip kapitalistischen Wirtschaftens. Mit diesem sind gewaltige Entwicklungen auf der Welt ermöglicht worden. Aber sonderlich menschenfreundlich ist das Profitsystem deshalb nicht, darum wird es durch allerlei staatliche und gesellschaftliche Maßnahmen gezähmt – mal mehr, mal weniger erfolgreich.Das ist im Pharma- und Gesundheitsbereich nicht anders, auch in der Viruskrise nicht. Wenn das Mainzer Unternehmen BioNTech mit seinem Impfstoff gegen Covid-19 im ersten Quartal 2021 seinen Umsatz um mehr als das 70-fache (!) steigert und einen Nettogewinn von 1,13 Milliarden Euro erzielt, dann hat sich die Last der Krise für viele Millionen Menschen zumindest für die Besitzer und Aktionäre von BioNTech bestens ausgezahlt.Doch damit nicht genug: BioNTech kann sich über eine Großbestellung der EU von bis zu 1,8 Milliarden weiteren Impfdosen freuen, mit denen vor allem bis zu 80 Millionen Kinder und Jugendliche in der EU geimpft werden sollen. Umsatz und Profit werden folglich in den nächsten Jahren in geradezu astronomischen Dimensionen zulegen. Da ist es kein Wunder, dass die überraschende Initiative des US-Präsidenten Biden, den Patentschutz für Impfstoffe auszusetzen, gerade in Deutschland auf entschlossene Ablehnung gestoßen ist. Es war sogar Bundeskanzlerin Merkel höchstpersönlich, die prompt Bidens Vorschlag zurückwies. Dabei gilt der neue Mann im Weißen Haus doch hierzulande als Wunschnachfolger des verhassten Donald Trump, multimedial üppig gefeiert als „neuer Roosevelt“. Einmal mehr bewahrheitet sich: Wenn es ums Geschäft, in diesem Fall das ganz große Impfgeschäft geht, wird mit harten Bandagen selbst unter Verbündeten gekämpft. Und Merkel zeigt erneut ihre unbedingte Loyalität gegenüber den Interessen des exportorientierten Großkapitals. Zwar erscheint der Vorstoß Bidens bei näherer Betrachtung als patentrechtlich fragwürdig und auch im krassen Widerspruch zur amerikanischen Exportverhinderung von Vakzinen und Vorprodukten. Prinzipiell aber ist nichts dagegen zu sagen, bei einer offiziell als so lebensbedrohlich bezeichneten weltweiten Seuche außerordentliche Maßnahmen zu ergreifen, die das Profitprinzip in einer bestimmten Situation außer Kraft setzen. Für politische Figuren wie Merkel ist es jedoch viel naheliegender, Millionen mit der „Bundesnotbremse“ weiter zu drangsalieren, als mit den Großkapital- und Staatsinteressen auf Kollisionskurs zu gehen. Denn wenn BioNTech solche Umsätze und Gewinne macht, dann werden auch hohe Steuereinnahmen von diesem Unternehmen möglich. Und die benötigt der deutsche Staat dringend, nachdem er bislang mehr als 100 Milliarden allein dafür ausgegeben hat, den langen „Lockdown“ wirtschaftlich so zu lindern, dass kein politischer Massenwiderstand entsteht. Diese Steuereinnahmen dürften eine gute Motivation sein, das Impfen und Nachimpfen in den kommenden Jahren sehr intensiv fortzusetzen. Neue Viren werden sich gewiss noch finden lassen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ärzte sind für mich in dieser Lügenpandemie mit die schlimmsten Täter. Es mag wohl ein paar Ausnahmen geben aber wenn ich an zurückliegende Behandlungen und OP`s denke wird mir noch im Nachhinein schlecht. Ich glaube denen nichts mehr und halte inzwischen den weit größten Teil für unfähig und ungeeignet, ähnlich wie bei den Handwerkern, und da kann ich es besser beurteilen weil ich selber einer bin. In Zukunft bei einer anstehenden OP stellen nicht die mir sondern ich denen eine ganze Menge Fragen.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Robert von Loewenstern
Klima gerettet! Danke, Erster Senat!
Schluss mit Richter-Bashing und unqualifizierter Urteilsschelte! Die Prima-Klima-Entscheidung der Verfassungshüter ist konsequent, modern und lässt keine Fragen offen. Bis auf zwei. Und noch eine....PS, mir fällt gerade doch noch was ein: In Randnummer 118 schreibt ihr von den „weitgehend unumkehrbaren tatsächlichen Auswirkungen von CO2-Emissionen auf die Erdtemperatur“ und „dass das Grundgesetz die tatenlose Hinnahme eines ad infinitum fortschreitenden Klimawandels durch den Staat nicht zulässt“. Meine Frage wegen „ad infinitum“: Wie heiß ist eigentlich unendlich heiß? So heiß wie die Sonne? Oder noch heißer? Etwa so wie euer Badewasser in Karlsruhe?
(achgut.com. Am Rhein stechen die Mücken, manche baden gerne lau.)

Spielt sie nun auch die Hammelner Flöte für Banker Spahn? 

RKI-Chef Wieler
„Dieses Virus wird auf Dauer jeden infizieren, der nicht geimpft ist“
Der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, äußert sich zufrieden mit der Entwicklung in der Corona-Pandemie, mahnt jedoch weiterhin zu Vorsicht. „Bei aller Zuversicht dürfen wir bitte eines nicht vergessen: Diese Pandemie ist ja nicht vorbei“, sagte er am Mittwoch während einer Pressekonferenz mit Gesundheitsminister Jens Spahn und Bildungssministerin Anja Karliczek in Berlin. Es erkrankten nun vor allem die Jüngeren, darunter viele Schülerinnen und Schüler sowie junge Erwachsene. Und es gebe noch immer rund 1000 Todesfälle pro Woche in Deutschland im Zusammenhang mit Covid-19. „Die Situation ist weiter ernst.“
(welt.de. Schmarren! Ahnungslos in der Spahndemie.)

Staatsschutz ermittelt
Israelische Flaggen vor Synagogen in Bonn und Münster angezündet
Nach Angriffen auf jüdische Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen. In Münster und Bonn wurden israelische Flaggen vor Synagogen angezündet.
(welt.de. Wem es hier nicht passt, kann doch jederzeit raus.)

Christoph Lövenich
Alkohol, Fleisch und Grundrechte – weg damit!
Von früh bis spät sind wir in unserem Alltag von obrigkeitlichen Einmischungen in unsere persönliche Lebensführung betroffen. Zunehmend wird bis ins kleinste Detail geregelt, was früher nie als Frage der Politik galt oder doch wenigstens der eigenen Entscheidung überlassen blieb. Wer als Konsument unmündig sein soll, der wird auch als Staatsbürger nicht für voll genommen.
(achgut.com. Linksgrüne Dummheit - derKatzenvirus muss es sein.)

Henryk M. Broder
Bleiben Sie positiv! Und machen Sie es nur zweimal täglich!
Das Bundesministerium für Gesundheit verbreitet auf einigen Kanälen „nützliche Informationen“ über die Corona-Virus-Pandemie. Unter anderem auch auf Telegram. Am 6. Mai klärte das BMfG die Telegram-User darüber auf, wie sie mit der täglichen Nachrichtenflut umgehen sollten, „die auch belastend sein und zu Verunsicherung führen“ kann. Nämlich so:Versuchen Sie positiv zu bleiben, auch wenn dies schwer fällt. Die Lage wird sich zukünftig stetig verbessern. Denken Sie deshalb daran, wie Sie wohl in eine paar Monaten auf die jetzige Situation zurückblicken werden?...4. Suchen Sie hauptsächlich Informationen, die Ihnen helfen, sich auf die derzeitige Situation einzustellen...
(achgut.com. Alle Visionen der heiligen Angela sind Glaubenssache.)

Politische Korrektheit
Puritanischer Absolutismus
Die am akutesten vom Aussterben bedrohte Spezies unseres Jahrhunderts ist der freie Bürger. Der Zeitgeist setzt auf Ideologie statt Aufklärung, auf Romantik statt Realismus, auf Gleichheit statt Vielfalt. Vor nichts hat der grün-linke Mainstream so viel Angst wie vor der anderen Idee.
VON Alexander Fritsch
(Tichys Einblick. Wo ist der Verfassungsschutz?)

Fahren schon wieder linksfaschistische Züge in Deutschland nach Nirgendwo?

Gewalt im Nahen Osten
Hans-Georg Maaßen: Kein deutsches Steuergeld für Terror-Waffen gegen Israel
Hans-Georg Maaßen hat sich zur Situation in Israel geäußert. Deutschland müsse handeln, um die Sicherheit Israels nicht weiter zu untergraben. Deutschland finanziere weiterhin mit jährlich Hunderten Millionen Euro über Umwege die Hamas.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Warum beobachtet Verfassungsschutz nicht Merkel und grüne Kommunisten?)

Kritik an Wahlprogramm
Versandhaus-Chef Otto bescheinigt Grünen „gewaltigen Linksrutsch“
Der Hamburger Unternehmer Michael Otto wirft den Grünen und ihrer Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock einen scharfen Linksruck vor. Auch Baerbocks Unerfahrenheit, die sie geschickt als Neuanfang zu verkaufen versuche, sieht der Versandhauschef kritisch.
(Junge Freiheit. Niveau ist keine grüne Hautcreme. Die waren noch nie Mitte.)

„Segnungsgottesdienste für Liebende“
Moderne Ketzerei linker Traditionszertrümmerer
Die provokante Segnung homosexueller Paare ist ein Tabubruch, den Rom scharf ahnden sollte. Der grundsätzliche Denkfehler der linken Reformer besteht in der Vorstellung, Kirche und Staat hätten denselben Souverän: das Volk. Der Souverän der Kirche ist aber nicht das Volk, sondern: Gott.
(Junge Freiheit. Wer um das grüne Kalb tanzt, ist seine eigene Sekte.)

Gruppenvergewaltigung einer 17-Jährigen in Berliner Nobelhotel
Von MANFRED ROUHS
In Berlin müssen sich fünf junge Afrikaner vor Gericht verantworten. Sie stehen im Verdacht, in der Nacht auf den 27. Oktober 2019 eine 17-Jährige vergewaltigt zu haben. Der mutmaßliche Tatort war keine düstere Ecke in einem Vorstadtghetto, sondern eine Suite im Berliner Nobelhotel „Westin Grand“, Unter den Linden Ecke Friedrichstraße, Stadtzentrum. Wer dort absteigt, kann sich im Regelfall auch den Escortservice leisten – der im Oktober 2019, vor Corona, durchaus im Normalbetrieb arbeitete.Die Tatverdächtigen stammen, wenn nicht aus noblem, so doch aus wohlbetuchtem Hause. Die „B.Z.“ beschreibt sie so: „Fünf Männer aus der afrikanischen Community auf der Anklagebank. Alle geboren in Deutschland, alle aus gutem Hause. Million A. (20) ist Deutsch-Nigerianer. Oluwatobi Az. (20) Deutsch-Sierraleone. Jermaine G. (20) Deutsch-Togoer. Tita N. (21) Deutsch-Kameruner. Jermaine Az. (20) hat keine zweite Staatsangehörigkeit.“ Eine aussagekräftige Beschreibung, aber das „Deutsch-“ sollte man vielleicht streichen … Neben der Tätergruppe und dem Tatort sind weitere Umstände ungewöhnlich. So wurde die Vergewaltigung gefilmt, die Aufnahmen liegen dem Gericht vor. Und es gibt eine Zeugin, eine Freundin des Opfers. Die wurde aber offenbar derart gründlich eingeschüchtert, dass sie bei Gericht von der Polizei vorgeführt werden musste, weil sie nicht freiwillig zum Termin mit den fünf ihr offenbar wohlbekannten Angeklagten erscheinen mochte. Wir ersparen uns die Frage, wie die Familien der Tatverdächtigen zu Geld gekommen sind. Der Möglichkeiten sind da viele. Zu einem besseren Menschen ist durch das breite Spektrum finanzieller Handlungsmöglichkeiten offenbar keiner der Beteiligten geworden. Zuwanderungsbefürworter argumentieren oft, die relativ hohe Kriminalität ihrer Schützlinge sei eine Folge sozialer Benachteiligung. Das scheint nicht immer zuzutreffen. Die Massenmedien halten sich in dem jetzt verhandelten Fall zurück: Außer der „B.Z.“ hat bislang keine Zeitung, geschweige denn das Fernsehen oder Rundfunk, darüber berichtet. Ein Urteil ist für Anfang Juli angekündigt. Wir sind gespannt und bleiben am Ball.
(pi-news.net)

Sie sind in allen Institutionen
Grünen-Mitglied im Bundesministerium nennt Israel „Terrorstaat“
Von Zara Riffler
Ein „Terrorstaat“ – so wird Israel von einem Fridays for Future- und Grünen-Mitglied genannt, der im Jugendbeirat des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sitzt. Das BMZ will seine Mitgliedschaft nach TE-Anfrage jetzt prüfen.
(Tichys Einblick. Was gibt's da zu prüfen? Vorher machen! Wie weit ist dieser Staat schon kommunistisch unterwandert? Wann werden linksextremistische Gruppen aus Schulen ausgeschlossen und nicht auch noch gefördert durch Lehrer, Parteien und Kommunen? Wer schaut endlich mal bei FFF hin?)

 

Die menschliche Dummheit ist unendlich 

Von WOLFGANG HÜBNER

Luisa Neubauer, Kevin Kühnert, Annalena Baerbock, Philipp Amthor, Paul Ziemiak – das sind nur die bekanntesten Namen der jungen und jüngeren Personen, die in der Parallelwelt des politmedialen Komplexes als „Hoffnungsträger“ gelten. Sie alle sind multimedial präsent und belegen damit fast täglich den elenden Zustand der etablierten Politik.

Das wäre selbstverständlich nicht möglich ohne das große Wohlwollen der linksgrün dominierten Medien zumindest für die drei oben erstgenannten Politikdarsteller. Niemand von ihnen, das betrifft auch die CDU-Vertreter Amthor und Ziemiak, kann eine andere Berufsleistung anführen als frühzeitiges ehrgeiziges Mitmischen im politischen Spiel. Dass die grüne Kandidatin fürs Kanzleramt zweifache Mutter ist, kann nur in einem Staat Beachtung finden, in dem bei Spitzenpolitikern Kinderlosigkeit eher die Regel ist.

Alle fünf genannten Namen sind auch, wenngleich nicht ausschließlich, Produkte eines Medienbetriebes, in dem jeder Maßstab für die tatsächliche Bedeutung von Personen längst verloren gegangen ist. Denn diese Namen zeugen vom rapiden Qualitätsverlust des politischen Personals. In einem Land, in dem die früheren Volksparteien den Wählern allen Ernstes geistig wie ästhetisch so unappetitliche Gestalten wie Armin Laschet, Olaf Scholz und Markus Söder als Spitzenleute zur Auswahl anbieten, ist etwas gewaltig falsch gelaufen. Und das trifft auch auf die Situation zu, die derzeit noch die Gemüter erregt, nämlich die unverschämten Attacken der Greta-Vertrauten Luisa Neubauer gegen Hans-Georg Maaßen – unter wohlwollender Beobachtung der Merkel-Speichelleckerin Anne Will.

Ist es schon ziemlich unsäglich, dass der Unionskanzlerkandidat Laschet – wie wenig auch von ihm zu halten ist – sich vor einer grünen „Aktivistin“ rechtfertigen muss, so ist es völlig unannehmbar, dass Neubauer im öffentlich-rechtlichen Fernsehen einen Mann unter modischen „Rassismus-und Antisemitismusverdacht“ bringt, ohne dafür jegliche Belege vorlegen zu können. Das ist gezielter Rufmord, an dem sich die Moderatorin wie die ARD passiv beteiligt haben. Wenn Laschet den Charakter besessen hätte, der ihm aber abgeht, hätte er an dieser Stelle der Sendung aufstehen und Will mit ihrem Fräulein aus dem Hamburger Nobelviertel Blankenese zurücklassen müssen. Dass Laschet jedoch blieb und ängstlich beteuerte, Maaßen sei kein Antisemit, disqualifiziert ihn für das höchste politische Amt.

In dem stark überalterten Deutschland ist politisches Engagement von jungen und jüngeren Menschen notwendig. Doch kann kein Zweifel darüber bestehen, dass Neubauer und Co. die immer noch große Gruppe derjenigen Jugend weder verkörpern noch repräsentieren, die für eine nützliche Berufslaufbahn eine praktische Ausbildung absolvieren oder angestrengt studieren für eine hochqualifizierte Tätigkeit oder Karriere.

Was uns etablierte Parteien und Medien hingegen als freche, schon in frühen Jahren abgezockte, durchtriebene „Nachwuchshoffnungen“ präsentieren, ist das Ergebnis eines eklatanten gesellschaftlichen Niveauverlustes. Und eines Bildungsdebakels mit Abitur als Normalabschluss und massenhaften Studenten ohne Studienfähigkeit. Mit einer Kanzlerin Baerbock, Ministern wie Kühnert, Ziemiak oder einer Klimabeauftragten wie Neubauer kann die „Bunte Republik“ dann auch offiziell als Rotznasenrepublik bezeichnet werden.
(pi-news.net)