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mithrassol

Relief zum weit verbreiteten Mithraskult aus der Römerzeit. Viele Elemente finden sich im Christentum wieder. 

(tutut) –  Wann haben Sie zuletzt nach der Predigt in der Kirche geklatscht? 11 Minuten? Test bestanden. Eine protestantisch-kommunistische Pfarrerstochter sagt: „Der Islam gehört zu Deutschland“. Seither holt er sich Deutschland und besiedelt es. Niemand findet was dabei, dass dies schon 70 Milliarden Schutzgeld kostet im Jahr. Die Jizya schützt den Ungläubigen nach dem Koran vor dem verdienten Totschlag. Ein schöner Zug des Islams. Sure 9,29: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde -, bis sie den Tribut‘ aus der Hand entrichten und gefügig sind!“ Dies brachte Geld in die Kassen oder neue Mitglieder für den Verein. Religionen sind immer profitabel, während sonst Staatsanwaltschaften hinter Kaffeefahrten, Gewinnversprecher, Schneeballspielen, Betrügereien  hinterher sind, außer es handelt sich um die Rente oder Glücksparadiese im Jenseits. Paulus, Papst, Mohammed, Luther, Prophet Joseph Smith, der Erfinder der Mormonen mit dem Prophet Moroni, sind nur ein paar Namen der in der Menschheitsgeschichte aufgetauchten Religionsstifter. Im „Wahren Lexikon der Gegenwart“, auch unter dem Namen „Arschgeweih“ bekannt, heißt es unter „Kabbala“: „Lasst uns eine Sekte gründen. Irgendwas Mystisches. Vielleicht so eine alte jüdische Niederschrift ausgraben wie die Sohar. Dann brauchen wir noch einen Sektenchef. Scheißegal wer. Kann auch ein ehemaliger Versicherungsvertreter sein. Hauptsache, er macht auf dicke Hose. Am besten, er behauptet, er habe den ‚DNA-Code des Universums‘ geknackt“. Jeder, der schon mal einen Verein gegründet oder gar geführt hat, die meisten Menschen lassen sich lieber verführen und führen, weiß, wie das dann automatisch weiter geht mit Geschäftsordnungsanträgen und so. Die Phantasie ohne Obergrenze hält kein geschäftstüchtiger Gott auf. Da schlägt sogar die Stunde der Nudel. Bis heute hat niemand die 250 000 Dollar abgeholt, die dem geboten werden, dem es gelingt, zu beweisen, dass Jesus nicht der Sohn des „Fliegenden Spaghettimonsters“ ist. Das Preisgeld liegt inzwischen bei 1 Million Dollar. The „Flying Spaghetti Monster“ (FSM) ist die Gottheit einer im Juni 2005 vom US-amerikanischen Physiker Bobby Henderson begründeten Religionsparodie, die als Verteidigung der Evolutionslehre entstand. Das mit der Parodie ist leicht dahingesagt.  Wenn es eine wahre Religion mit einem wahren Gott gibt, sind alle anderen Parodien. Man stelle sich mal vor, er gäbe sich einmal zu erkennen.  Das wäre das Ende aller Religionen! Solange aber hat auch das „Fliegende Saghettimonster“ seine Existenzberechtigung. Inzwischen sind, anderen Religionen gleich,  Gemeinden in verschiedenen Ländern aufgebaut und auch die staatliche Anerkennung als Religionsgemeinschaft angestrebt und teils erlangt worden. Der Pastafarianismus und seine Mitglieder als Pastafari sind zum Begriff geworden. Nach Angaben der „Ersten Vereinigten Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters in Deutschland“ gibt es weltweit inzwischen „mehr als 10 Millionen Gläubige bei steigender Tendenz“. Im Buch „Das Evangelium des Fliegenden Spaghettimonsters“ werden unter anderem analog zu den Zehn Geboten des Christentums die acht „Mir wär’s wirklich lieber, Du würdest nicht …“ beschrieben, die vom Spaghettimonster gepredigt werden. Die darin erklärten Grundsätze sprechen sich unter anderem gegen Diskriminierung, Vorurteile, religiöse Dogmen, Nötigung und Frauenfeindlichkeit aus. Das achte „Mir wär’s wirklich lieber, Du würdest nicht …“ beschreibt eine abgewandelte Form der Goldenen Regel, es fordert zur Freien Liebe und dem Gebrauch von Kondomen auf. In Deutschland wurde der Verein „Die Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters“ e. V. mit Sitz in Templin 2012 als Weltanschauungsgemeinschaft anerkannt. Zuletzt machte der Verein im November 2014 von sich reden, als er an den Ortseingängen Schilder aufstellte, die Tag und Uhrzeit, nicht jedoch den Ort der wöchentlichen „Nudelmesse“ benennen. In Österreich wird seit dem 8. Januar 2018 vor dem Bundesverwaltungsgericht (BVwG) der Antrag der „Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters“ (KdFSM) auf Anerkennung als Bekenntnisgemeinschaft verhandelt. Nach Kompetenzstreit hatte der Verfassungsgerichtshof im November 2017 das Bundesverwaltungsgericht für zuständig erklärt. Der Richter erklärte am ersten Verhandlungstag die Absicht, bis zu 300 Pastafaris als Zeugen zu ihrer religiösen Praxis des „Pastafarismus“ zu befragen. Die Religionsredaktion des ORF vermutet dahinter das Ziel, „festzustellen, ob es die für die Anerkennung notwendige Zahl von mindestens 300 Gläubigen in Österreich auch tatsächlich gibt.“ Bei positivem  Urteil benötigt die KdFSM zur Anerkennung als Religionsgemeinschaft noch den Nachweis einer Mitgliedszahl von mindestens 2 Promille der Bevölkerung – etwa 17.000 Menschen – und den einer Bestehensdauer der Gemeinschaft von 20 Jahren in Österreich sowie einen neuen Antrag. Ramen! heißt es am Ende jedes Gebets, nach einer in Japan verbreiteten Nudelart.

KauderAvantiCDU-CSU-Konflikt überschattet den Kreisparteitag
Gut 60 Mitglieder, meist älteren Semesters, stärkten mit Beifall die Wahlkreisabgeordneten Volker Kauder und Guido Wolf….Mit einem flammenden Appell endete Kauder seinen Bericht: „ In diesen schwersten Monaten meines politischen Lebens dürfen wir das Werk nicht zerstören, welches wir in 70 Jahren aufgebaut haben.“…aus Frittlingen kam ein fast zu 100 Prozent befürworteter Antrag zur Aufnahme des Tieres Wolf in das Jagdrecht. Unter dem Gelächter des Publikums bedankte sich Guido Wolf, dass es hier ausdrücklich lediglich um das Tier Wolf geht….Bei einer Enthaltung angenommen wurde ein Initiativantrag aus Tuttlingen zum Thema Flüchtlingsdebatte, wobei die Forderungen nach einer drastischen Verkürzung der Verfahren, ein Einreiseverbot für abgelehnte und abgeschobene Asylbewerber erhoben werden. Allerdings schwächte die Antragskommission das Papier wieder ab, mit dem Zusatz „wir unterstützen die Bemühungen, eine europäische Lösung zu finden.“…
(Schwäbische Zeitung. Stell Dir vor, es ist „CDU“-Kreisparteitag, und Mitglieder  – schlecht 60 von 1400, allein der Vorstand hat 34 Mitglieder!  – und Redaktion gehen nicht hin. Ein selten im Einsatz befindlicher Mitarbeiter muss über das letzte Aufgebot der einst auch die Tuttlinger Provinz beherrschenden Partei berichten. Von Volker Kauder ist in den letzten Tagen zu Merkels High Noon nichts mehr zu hören gewesen, die Fraktion ist ihm entglitten, im Falle eines Falles ist er für Merkel offenbar nichts, wie damals, als sie die Ehe für alle durchzog. Er scheint sich aus der Politik verabschiedet zu haben. Denn seine Chefin ist’s, die Ex-Kommunistin mit der DDR-Fixierung, welche kaputtmacht, was seit dem Krieg aufgebaut worden ist. Und Kauder kann sagen: Ich habe mitgemacht! Weg ist die „CDU“, Deutschland abgeschafft. Merkel und ihre Apparatschiks, zu denen Kauder gehört, müssen gehen! Im Kreis TUT ist die „CDU“ bereits unterirdisch, denn der Wechsel von der konservativen rechten Partei zum linksgrünsozialistisch versifften Merkel-Verein ist ihr nicht gelungen. Dies ist auch am schreienden Schweigen der Mitgliederschaft zu hören. Es hat ihnen die Stimme verschlagen, der Funtionärskaste die Eier, falls noch welche vorhanden waren. Beifall für Wolf und Kauder, den einzigen Flüchtlingen im Kreis, nämlich vor der Realität. Hinter welchen Bergen leben die paar Klatscher? Bis heute ist ja noch nicht einmal mit dem größten „CDU“-Flop aller Zeiten abgerechnet worden, den Wolf geschafft hat. Der sieht wohl noch immer Licht am Ende des Tunnels, obwohl der Gegenverkehr schon über ihn hinweg ist, ähnlich wie bei der Gäubahn. Sowohl Wolf wie Kauder haben auf erschreckende Weise die Probleme ausgeblendet, welche ihre linkspopulistische Vorsitzende und Kanzlerin in Deutschland und in der EU angerichtet hat und sie mitverantworten: Nämlich die Abschaffung des Rechtsstaats, Ignorierung von Gesetzen, Bruch ihrer Amtseide, Import von Barbaren und  von Kriminalität und Vernichtung von Milliarden. „CDU“-Land ist abgebrannt. Daran ändern auch Girlie und Gonzo-Journalismus nichts, die Signale aus dem Jenseits melden: unsere Mauern und Herzen sind gebrochen. Wolf und Kauder haben sich als Propheten des Untergangs in einer Dürbheimer Halle und als Lichtausknipser der „CDU“ erwiesen. Bei der Dürbheimer Vogelbörse an Aschermittwoch herrscht mehr Gedränge. Da gibt’s wenigstens Schnäppchen. MdL und MdB mit der letzten Ölung.)

Zweiter Brandbrief an NRW-Landesspitze
Unterdessen traf in Düsseldorf bereits ein zweiter Brandbrief ein, der Westpol vorliegt – diesmal adressiert an Ministerpräsident Armin Laschet (CDU): Neun Bürgermeister aus der Städteregion Aachen fordern ihn auf, die Kosten für Flüchtlinge ohne Bleibeperspektive zu übernehmen. Sie rechnen vor: Im laufenden Jahr zahlten sie zusammen rund 11,5 Millionen Euro für den Unterhalt von 1.134 geduldeten Flüchtlingen. „Diese Kostenlast“, so die Bürgermeister, „können die Kommunen nicht mehr schultern“.Aus Sicht der SPD im NRW-Landtag lässt die Regierung die Kommunen im Stich: Es könne nicht Aufgabe der Kommunen sein, dauerhaft für die Kosten der geduldeten Flüchtlinge aufzukommen. Die Grünen fordern außerdem eine bessere Versorgung für traumatisierte oder psychisch kranke Geflüchtete….“Wir kennen die Nöte der Kommunen“, erklärte „Integrationsminister“ Stamp und begab sich vergangenen Mittwoch  nach Münster, um mit den aufgebrachten Bürgermeistern zu reden. Er kündigte noch einmal seinen „Stufenplan“ an, der bis zum Sommer vom Parlament verabschiedet werden soll. Demnach sollen Flüchtlinge mit „unbegründetem Asylantrag“ künftig bis zu 24 Monate in den Landeseinrichtungen verbleiben.Bürgermeister Holtwisch,Vreden,  zeigte sich im Westpol-Interview allerdings enttäuscht: „Das war noch sehr, sehr abstrakt, nicht wirklich konkret“.
(wdr.de. Der Bürgermeister-Tsunami macht weiter Wellen, nach 18 Bürgermeistern und 1 Landrat aus dem Münsterland.   Sucht MP Laschet schon Asyl in Baden-Württemberg und empfieht sich als Dorfredner im Landkreis Tuttlingen für Betriebsfeste, wie am Freitag zusammen mit Volker geschehen, als beide Juristen als „Wirtschaftsexperten“ auftraten?)

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NACHLESE
CSU-Ministerpräsident
Söder will Merkel nicht im Bayern-Wahlkampf sehen
So etwas gab es in der Geschichte der Union noch nie: Die Kanzlerin soll nach Vorstellung von Bayerns Regierungschef Söder nicht in den Landtagswahlkampf eingreifen. Stattdessen werde ein Bundeskanzler erscheinen: Sebastian Kurz aus Österreich.
(welt.de. Da geht es ihm wie wohl den meisten Deutschen. Wer kann sie noch sehen? Und? Zur Abschreckung vorführen? Von der Merkel-EUdSSR lernen, heißt verlieren. Soll Bayern denn Baden-Württemberg nachmachen, sich den Wolf holen und baden gehen?)
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Bayernkamel

Saudische Frauen dürfen erstmals Autofahren
Der von Frauen in Saudiarabien lang ersehnte Tag ist da: Sie dürfen sich endlich selber hinters Steuer setzen.In den vergangenen Wochen wurden in dem konservativen Königreich die ersten Führerscheine für Frauen seit Jahrzehnten ausgestellt. Viele Frauen tauschten nach einem Praxistest ihre ausländischen Führerscheine in saudiarabische Papiere um. Saudiarabien war das einzige Land der Welt, in dem Frauen nicht selbst fahren durften, was weltweit seit langem auf Kritik und Unverständnis stieß.
(Basler Zeitung. Bleibt dem Islam noch die Hoheit über Kamele?)

Papst Franziskus und die Familie
Lebende, die dem Tod zujubeln
Der Papst ist katholisch. Das verstört viele im linksliberalen Establishment. Dabei wirkte er doch viel liberaler. Nachdem nun eine Reihe von Staaten Abtreibung legalisierten, darunter auch sein Heimatland Argentinien, verglich das Kirchenoberhaupt die selektive Tötung ungeborenen Lebens mit der Nazi-Eugenik.
(Junge Freiheit. Wenn nichts mehr einfällt, kommt die Nazi-Einfalt. War Argentnien nicht eine Rettungsinsel von Obernazis nach dem Krieg? Die Rolle des Vorpapstes in Argentinien zur Zeit der Militärdiktatur ist umstritten.)

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Land nimmt keine Flüchtlinge auf
Lage eskaliert: Zweites Schiff mit Migranten wartet vor Italien auf Hafeneinfahrt
Seit Tagen harrt das von einer deutschen Organisation betriebene Flüchtlings-Hilfsschiff „Lifeline“ auf dem Mittelmeer aus. Jetzt wartet ein weiteres Schiff mit im Mittelmeer geborgenen Migranten auf die Einfahrt in einen Hafen in Italien. Die Behörden bleiben hart.
(focus.de. Lügenpresse, es sind keine „Flüchtlinge“!)

Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 25 – Von Scheinheiligen und Weinseligen
Von Stephan Paetow
Merkel und Juncker führen ein Schmierenstück auf, die SPD wird bald unter Artenschutz gestellt. Trotzdem flattern die schwarzrotgoldenen Fahnen…Den Ernst der Lage erwartungsgemäß nicht erkannt hat der tragische Armin vom Homeland NRW. Grenzkontrollen? Dass Terroristen wie Anis Amri nicht wie bisher ungehindert zwischen Belgien nach Deutschland hin und her reisen können? „Mit mir nicht zu machen“, so Armin, der Lasche….Wer sich jetzt fragte, warum bei dem Schicksalsspiel gegen die Schweden, das beinahe schief gegangen wäre, nicht Gündogan u n d Özil aufliefen – so dusselig war nicht mal der Jogi!
(Tichys Einblick. Merkel und Juncker sind  nicht einmal für’n Bauernstadl geeignet.)

Kapitulation
Rien ne va plus, Merkel, in Brüssel geht nichts mehr
Von Redaktion
Seehofer, Dobrindt, Söder, die CSU, die CDU und ihre Bundestagsabgeordneten brauchen nicht mehr zu warten. Der bevorstehende EU-Rat bleibt ohne Ergebnis. Merkel selbst hat es heute noch vor dem Gipfelchen verkündet.Noch vor Beginn des zum Hügelchen geschrumpften EU-Vorgipfels, den Jean-Claude Juncker auf Weisung von Angela Merkel einberufen hat, nachdem Donald Tusk dazu nicht bereit war, sagte Merkel auf Phoenix: „Wir diskutieren diese Frage hier … aber wir wissen, dass wir auf dem europäischen Rat leider noch keine Gesamtlösung des Migrationsproblems bekommen werden … das ist heute eine Arbeits- und Beratungssitzung, ein erster Austausch …“
(Tichys Einblick. Muss sie aus dem Kanzleramt getragen werden? Wer tauscht sich gegen sie aus?)

„How do you tell a communist?“

Die drei Bedrohungen der Demokratie

Von SYNTAXERROR

Anders als meine Headline vielleicht vermuten lässt, möchte ich mit den nachfolgenden Zeilen nicht nur über Kommunismus schreiben, sondern allgemein über alle relevanten Ausprägungen des Faschismus.

In den letzten Jahren wird medial viel über dieses Thema diskutiert, wobei allerdings auffällt, dass auch in Medien und Politik viel und gern über Faschismus geschrieben und geredet wird, ohne aber wirklich einen konkreten Begriff davon zu haben, was Faschismus eigentlich allgemein definiert.

Die öffentliche Meinung in Deutschland kennt und benennt deshalb im Wesentlichen auch aus historischen Gründen meistens nur eine Ausprägung des Faschismus, nämlich den Rechts-Faschismus.

Das ist unter anderem auch schon daran abzulesen, dass jemanden als „rechts“ (ohne Zusatz von „-extrem“) zu bezeichnen im deutschen Sprachgebrauch bereits eine Herabwürdigung bzw. eine Kriminalisierung als angeblicher Extremist darstellt.

Das gestörte Demokratieverständnis
Ein anderes Beispiel für eine demokratische Unausgewogenheit im deutschen Sprachgebrauch ist die Verwendung der Begriffe „rechtspopulistisch“ und „Rechtspopulist“. In einer gesunden Demokratie müsste diesen Bezeichnungen im täglichen Sprachgebrauch auch gleich gewichtet „linkspopulistisch“ und „Linkspopulist“ gegenüberstehen. Aber im Gegensatz zur sprachlichen Verwendung von „rechtspopulistisch“ und „Rechtspopulist“ wird „linkspopulistisch“ und „Linkspopulist“ in Politik und Medien nahezu nicht verwendet.

Diese Beispiele lassen vermuten, dass das demokratische Verständnis in Deutschland gestört ist, denn gesellschaftlich legitim und salonfähig ist es scheinbar nur links zu sein. Aber wie soll eine Demokratie nur links oder nur rechts sein? So etwas wäre immer nur eine Scheindemokratie wie in der ehemaligen DDR, weil sie keine reale, vitale und effektive Opposition hätte.

Der greifbare Faschismus
Common Sense ist bei uns scheinbar nur, Abstand zu einem von drei Faschismen zu wahren (Rechtsextremismus) bei gleichzeitiger relativer Nähe der öffentlichen Meinung zu zwei anderen Faschismen (Islam und Sozialismus). Aber eine gesunde und starke Demokratie pendelt zwischen den zwei gleichberechtigten politischen Polen Rechts und Links. Und eine gesunde und starke Demokratie hält maximalen und optimalen Abstand zu allen drei Faschismen.

Der Lackmustest, um eine Ideologie meiner Meinung nach auf Faschismus zu testen, könnte zum Beispiel einfach der sein, sie explizit und öffentlich zu kritisieren. Wenn ich ein politisches System oder eine Ideologie öffentlich kritisiere und mir dann in Folge dessen Verfolgung, Repressalien, Gefängnis, Gewalt oder Lebensgefahr drohen (so wie zum Beispiel im Falle von Hamed Abdel Samad), dann habe ich es höchstwahrscheinlich mit einer faschistischen Ideologie zu tun. So war es in der UDSSR, so war es in China unter Mao, so ist es in Nordkorea, so war es bei den Nazis und so ist es im Islam.

Auch übliche linksautonome Antifaschisten sind nicht selten das Gegenteil von dem, für was sie sich eigentlich selbst halten. Sie offenbaren sich meistens selber als Faschisten allein schon deshalb, weil sie auch Gewalt, Verfolgung und Denunziation gegen Andersdenkende anwenden, während sie gleichzeitig vorgeben, Faschismus abzulehnen und zu bekämpfen.

Sie bekämpfen eine konkrete Ausprägung des Faschismus, ohne sich bewusst darüber zu sein, dass sie selbst durch ihr Verhalten eine mentale Nähe, Neigung und Ähnlichkeit zu mindestens einem anderen Faschismus offenbaren.

Denn wer einen Faschismus ablehnt aber dafür dann einen anderen Faschismus (Linksfaschismus) oder sogar zwei andere Faschismen (Linksfaschismus und Islam) befürwortet und protegiert, ist sehr wahrscheinlich mental kein Mensch, der Freiheit, Demokratie, Meinungsvielfalt und Rechtsstaatlichkeit authentisch im Sinn hat. Denn zwischen den drei Faschismen gibt es in der Graduierung ihrer Tödlichkeit nur marginale qualitative Unterschiede.

Keine Garantie für Wohlstand, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit
Politik, Medien und Gesellschaft werden inzwischen von einer Generation gelenkt, die keinen Hunger, keine Armut und keinen Krieg mehr kennen, deshalb gehen sie wie selbstverständlich, aber irrtümlich, davon aus, dass die bisherigen Errungenschaften Wohlstand, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Freiheit unumstößlich sind und für diese Generation quasi per Geburtsrecht für immer garantiert sind.

Wohlstand wird nicht begriffen als mühsam, langsam und blutig auf europäischer Aufklärung erwachsenem Zinseszins von Jahrhunderten, sondern eher als Diebstahl und Ausbeutung anderer Nationen und Regionen.

Deshalb ist zu befürchten, dass vielleicht nur der Verlust bzw. der radikale schmerzhafte Einbruch dieses Wohlstandes, dieser Freiheit und dieses Friedens vermutlich in der Lage wäre, die gesellschaftliche und kulturelle Katharsis der Wohlstands-Debilität zu erzwingen, mehr als jede Theorie, jede Bildung oder jeder medialer Diskurs dazu in der Lage wäre. Dieser historisch vielleicht bald folgende Entwicklungs-Prozess wäre vermutlich dann eine Mischung aus Wiederholung der europäischen Aufklärung und islamisch neo-sozialistischer Bürokraten-Diktatur.

Unter einer – hoffentlich noch zukünftig zu vermeidenden aber eventuell doch bald nahenden – europäischen Diktatur würden also vielleicht wieder Sekundärtugenden wie Gleichheit, Gerechtigkeit, Religiösität zu Primärwerten überhöht werden, so wie es schon zu UDSSR- oder DDR- Zeiten der Fall war (bzgl. Gleichheit & Gerechtigkeit) bzw. wie es im voraufgeklärten Europa der Fall war (bzgl. Religiosität) oder wie es allgemein im islamisch geprägten Kulturkreis üblich ist (bzgl. Religiosität).

Entzug der Grundrechte
D.h. unter dem Vorwand Gutes zu tun, würden Freiheiten und Handlungs-Potentiale des Bürgers langsam aber sukzessive eingezäunt, einkassiert und beschnitten werden. In der aktuellen politischen Entwicklungs-Phase werden Oppositionelle, Kritiker und Andersdenkende vorerst „nur“ diffamiert, diskreditiert, kriminalisiert und verlieren ggf. ihren Job. Aber es wird seitens unseres Staates gegenwärtig auch nicht wirklich ungern gesehen, toleriert und geduldet, wenn Oppositionelle durch die sogenannte „Antifa“ gewaltsam angegriffen und eingeschüchtert werden.

Die Politik wird zukünftig dem freien Bürger Stück für Stück immer weitere Grundrechte entziehen und ihm als Ausgleich dafür irgendwelche beliebigen billigen sozialistischen Leckerlis hinwerfen.

Während der Bürger im anglo-amerikanischen Kulturkreis (vielleicht mit Ausnahme von Großbritannien) in dieser Situation vielleicht jetzt schon misstrauisch werden würde, schöpft der eher kulturell kollektivistisch geprägte und obrigkeitshörige Europäer in dieser Situation noch relativ wenig Verdacht und riecht noch nicht, wohin diese Reise ihn politisch wieder führen wird.

Und so werden die Profiteure der neo-sozialistischen Bürokratie die europäischen Bürger mit immer mehr sozialen Wohltaten einlullen und betäuben, während gleichzeitig Staat, Bürokratie, Gesetze und Abgaben um sie herum langsam einen immer engeren Käfig bilden. Jedoch bis eine Mehrheit der Europäer bzw. der Deutschen dann endlich realisieren, dass sie in einem Käfig sind und dass sie fast nichts mehr denken, sagen oder tun können ohne pauschal kriminalisiert zu werden, wird es wohl möglich zu spät sein für eine politische Umkehr.

Gesellschaftliche Prozesse immer am Grad der Freiheit messbar
Lebendige gesellschaftliche Prozesse sind direkt abhängig vom Grad der Freiheit. Das heißt, mit dem Rückbau freiheitlicher Strukturen werden jene lebendigen gesellschaftlichen Prozesse wie Verantwortung, Wachstum, Kreativität, Produktivität, Rechtsempfinden, Willens- und Meinungs- Bildung und Auswahl immer weiter vertrocknen.

Das könnte die europäische und deutsche Ökonomie dann irgendwann so schwächen und überfordern, dass die heutigen Sozial-Etats dann nicht mehr zu halten sein werden, was dann zu immer heftigeren Verteilungs- und interkulturellen Kämpfen führen wird, welche anfangs nur politisch, medial und verbal ausgefochten werden, später dann aber auch gewaltsam auf den Straßen.

Dieser Phase könnte dann die Überhöhung der Sekundärtugenden zu Primärwerten folgen. Das heißt, man wird politisch mit der wachsenden wirtschaftlichen Not die Überhöhung der Sekundärtugenden Gerechtigkeit und Religion zu Primärwerten begründen und rechtfertigen. In dieser Phase könnten dann Oppositionelle, Kritiker und Andersdenkende bereits verfolgt, eingesperrt und vielleicht auch umgebracht werden.

Das Traurige ist, dass wir in unser jüngeren Geschichte bereits zwei Faschismen durchleiden mussten. Deshalb könnte man eigentlich meinen, dass wir doch endlich mal in der Lage sein sollten, den dritten Faschismus bereits schon im Voraus erkennen zu können, bevor er wieder zu hunderttausendfachem oder gar millionenfachem Tod führt.

Warum sind wir es aber trotzdem nach Kommunismus und Drittem Reich immer nicht? Warum zwingen uns unsere politischen und medialen Eliten dazu, die lange hinter uns geglaubte europäische Aufklärung erneut zu durchleben und zu durchleiden? Warum lässt Europa sich ohne Not in den vermutlich noch ein Jahrhundert dauernden gefährlichen inner-islamischen Aufklärungsprozess involvieren?

Mit dem Immunsystem unser Demokratie scheint etwas nicht zu stimmen, denn seit Kriegsende wachsen Staat, Bürokratie und Abgaben immer weiter und weiter. Und umso mehr Profiteure staatlicher Bürokratie es gibt, umso mehr zerfallen die freiheitlichen Strukturen und umso mehr gerät freie Meinungsbildung in die Defensive. Der Defekt im Immunsystem unser Demokratie könnte damit zu tun haben, dass wir von den Alliierten zur Demokratie gezwungen wurden und dass wir sie historisch aber nicht wirklich für uns selbst erkämpft und erstritten haben.

Amerika als Vorbild für Freiheit und Demokratie
Global gesehen, scheint die amerikanische Demokratie sowieso am ehesten immun gegen faschistische Infekte zu sein, vielleicht gerade deshalb, weil die Amis historisch niemand zur Demokratie zwang. Die amerikanische Demokratie ist vermutlich deshalb die stabilste, da es dort auch ein relevantes öffentliches Bewusstsein für das faschistische Potential von Sozialismus und Islam gibt. Auch vermute ich, dass der geistige Raum für eigene und neue Gedanken größer ist als in Deutschland oder Europa.

Ein weiter wichtiger Aspekt stabiler Demokratien ist eine möglichst fragmentierte freie Wirtschaft (USA auch hier im Vorteil) als Basis für demokratische und freie Meinungsbildung. Zu große Staatsquote bedeutet, dass keine fragmentierten Meinungs- und Macht- Pole in ausreichender Menge mehr möglich sind, weil zu viele Menschen und Familien dann finanziell direkt oder indirekt vom Staat abhängig werden, dem sie dann natürlich nur noch selten zu widersprechen wagen.

Das ist bereits im heutigen Deutschland deutlich zu erkennen. Alle Profiteure des Staates (plus assoziierte Institutionen wie Kirchen, Verbände und Stiftungen) stehen unter dem meist unausgesprochenem sozialen Zwang, das Gleiche zu denken und das Gleiche zu sagen. Tun sie es nicht, bekommen sie sehr schnell ernste Probleme bzgl. Ruf und Karriere und verlieren gegebenenfalls ihren Job.

Es gibt überall die soziale Erwartung, das Gleiche zu denken und das Gleiche sagen zu müssen, so dass wenn jemand mal statt brav und statisch auswendig Gelerntem eigene Gedanken und Aussagen wagt, es meist nicht lange dauert, bis er von allen Seiten attackiert, ausgegrenzt und diszipliniert wird (Freunde, Beruf, Familie, Medien, Schule, Uni etc. …).

Künstlich erhaltene Meinungsspektren zur Unterdrückung des Einzelnen
Diese Neigung lebendige ureigene Wesens -Regungen und -Bewertungen des Individuums tot schalten zu müssen und kollektivistisch unterzuordnen, ist auch in der parlamentarischen Praxis des Fraktionszwangs gut erkennbar, deshalb ist es auch erstaunlich, dass der Fraktionszwang noch nicht Gegenstand einer Verfassungsklage war.

Ein künstlich eng gehaltenes Meinungs-Spektrum ist so wie ein Auto-Lenkrad, das man nur um 10° drehen kann. Es funktioniert auf einer ruhigen nur leicht gekrümmten Landstraße noch recht gut, aber im Stadtverkehr, wo öfter um 90° links und rechts abgebogen werden muss, würde man aber mit so einem 10°-Winkel-Lenkrad gegen die nächste Mauer crashen. Weil Demokratie in Deutschland relativ jung ist, verstehen wir noch nicht ganz, dass ein breites Spektrum an Meinungen, Ideen und Mentalitäten die einzige Möglichkeit ist, damit eine Demokratie stabil und dauerhaft einen Staat durch alle Krisen lenken kann, und deshalb werden bei uns abweichende Gedanken zu schnell kriminalisiert.

Die Frage was eine allgemeine Definition von Faschismus wäre, lässt sich meiner Meinung nach am besten beantworten, wenn man im Kontrast dazu, sich zuerst Gedanken darüber macht, was Freiheit ist und wie sie wirkt. Denn wo Freiheit fehlt, da ist Faschismus. Ich denke, das Wirken und die Macht der Freiheit kann man schwer rein logisch, rein rational oder rein rein verstandesmäßig erklären.

Und weil das Wirken der Freiheit eine irrationale und fast schon religiöse Angelegenheit ist, deshalb sind auch rein rationale Gegenentwürfe wie zum Beispiel der Marxismus so grandios gescheitert, eben weil sie die machtvollen irrationalen und lebendigen Dynamiken der Freiheit nicht berücksichtigen.

Dieser Gegensatz zwischen der scheinbar plausiblen, logischen und rationalen Theorie des Faschismus und der irrationalen, lebendigen und machtvollen Dynamik der Freiheit macht meiner Meinung nach den Witz des folgenden Zitates aus:

„How do you tell a communist? Well, it’s someone who reads Marx and Lenin. And how do you tell an anti-communist? It’s someone who understands Marx and Lenin.“ (Ehemaliger US-Präsident Ronald Reagan, 1987)

Das Wirken der Freiheit
Die Frage über das Wirken der Freiheit ist eng verknüpft mit rein logisch schwer zu beschreibenden Begriffen wie Verantwortung, Wille, Leid, Glück, Bewertung, Empfindung, Erleben, Individuum und dem Ich verknüpft.

Das Irrationale und das Mysterium all dieser Dinge lässt sich schon allein dadurch begreifen, dass bisher keines dieser Dinge heute mit Computern/Hardware und Software nachzuahmen, zu imitieren oder zu simulieren ist.

In einer freien Gesellschaft haben aber alle diese irrationalen und lebendigen Begriffe eine relevante und grundlegende Bedeutung, weil Verantwortung, Wille, Leid, Glück, Bewertungen, Empfindungen, Erleben und Ichs der Individuen millionenfach täglich ökonomische, politische, gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen determinieren und forcieren.

In einer faschistischen Gesellschaft hingegen haben genau diese individuellen Einflüsse/Outputs der Bürger gar keine oder wenig Relevanz und sie können dort dann auch dementsprechend keine lebendigen gesellschaftlichen Prozesse determinieren und forcieren, wie Verantwortung, Wachstum, Kreativität, Produktivität, Rechtsempfinden, Willens- und Meinungs- Bildung und Auswahl, woraus dann die Verkümmerung dieser wichtigen gesellschaftlichen Prozesse resultiert.

Der Faschismus ist sozusagen wie eine Blockade oder Barriere zwischen dem lebendigen Wesen des Individuums und seinem realen gesellschaftlichem Lebensumfeld, weil der Faschismus sowohl das Individuum leugnet wie auch sein lebendiges Wesen und sein lebendiges Erleben.

   Faschismus blockiert so freie Meinungs -Bildung und -Äußerung.
    Faschismus blockiert so Verantwortung in Wirtschaft, Politik, Kultur (Literatur, Kunst, Film, Musik), Gesellschaft und Wissenschaft/Bildung/Forschung.
    Faschismus blockiert so Entwicklung in Wirtschaft, Politik, Kultur (Literatur, Kunst, Film, Musik), Gesellschaft und Wissenschaft/Bildung/Forschung.
    Faschismus blockiert so freie Auswahl von Dienstleistungen, Produkten, Medien, Kultur, Parteien, Ideen und Gedanken.
    Faschismus blockiert so Rechtsempfinden und demokratische Entwicklung von Rechtsstaatlichkeit, Gesetzgebung und Justiz.
    Faschismus blockiert so freie persönliche Entfaltung.
    Faschismus blockiert so Kreativität.

In freiheitlichen Systemen hingegen sind diese Barrieren und Blockaden kleiner und so kann das lebendige Wesen und das innere Erleben des Individuums ungebremster nach Außen ins reale gesellschaftliche Lebensumfeld sozusagen ‚diffundieren‘.

Die lebendigen gesellschaftlichen Prozesse wie Verantwortung, Wachstum, Kreativität, Produktivität, Rechtsempfinden, Willens- und Meinungs- Bildung und Auswahl werden so erst dadurch möglich, dass man das innere Erleben und Wirken des Individuums als lebendige geistige Kraft begreift, wirken lässt und so gesamtgesellschaftlichen produktiven Nutzen daraus zieht und dass man das Erleben und Wirken des Individuums nicht leugnet und dass man dann deshalb dem Individuum gesellschaftlich entsprechenden Respekt und geistigen Raum zubilligt.

Die Macht der Freiheit resultiert also im Wesentlichen primär aus einem geistigen inneren Prozess des Individuums als aus einem äußeren, institutionellen oder materiellen. Der Staat kann selber aktiv diese lebendigen gesellschaftlichen Prozesse nicht substituieren, selbst erzeugen, anordnen oder erzwingen. Er kann nur Rahmenbedingungen schaffen, die passiv dem Individuum genug geistigen Raum für die ‚Zündung‘ dieser lebendigen Prozesse lassen.

Die äußeren, institutionellen und materiellen Manifestationen (Wohlstand, Wirtschaft/Kapital/Finanzen, Fortschritt/Forschung/Wissenschaft/Bildung, Rechtssicherheit/Justiz, Kunst/Kultur) sind dann nur die sekundäre Folge des primären synergetischen Zusammenwirkens dieser geistigen Prozesse.

Die diabolische Gemeinsamkeit bzw. der diabolische Nenner aller Faschismen ist die Umkehrung oder Pervertierung der natürlichen Priorität von Primärwerten zu Sekundärwerten. Faschismus ist Freiheitsfeindlichkeit, weil etwas nur scheinbar Wichtigeres den primären freiheitlichen Werten voran geschoben wird und so Primärwerte zu Sekundärwerten künstlich degradiert werden.

Im Kommunismus wird Gleichheit der Freiheit voran geschoben. Im Islam wird Religion der Freiheit voran geschoben. Im Rechtsextremismus wird Nationalismus der Freiheit voran geschoben.

Linksfaschismus, Rechts-Faschismus & Islam
Faschisten begreifen nicht, dass die äußeren und materiellen Manifestationen eines freiheitlichen Systems nur die sekundäre Folge von primär geistigen und lebendigen gesellschaftlichen Prozessen sind. Deshalb glauben sie irrtümlich und leichtfertig, der primären Freiheit und der auf sie basierenden lebendigen gesellschaftlichen Prozesse Sekundäres (Gleichheit oder Religion oder Nationalismus) vorschieben zu können – das ist Faschismus. Und davon gibt es nicht nur einen, sondern drei: Linksfaschismus, Rechts-Faschismus & Islam.

Wenn man nun die obigen Überlegungen auf die gegenwärtige Situation in Deutschland oder in ganz Europa konkret anwenden würde, dann würde das bedeuten, dass wir eigentlich mit allen drei faschistischen Bedrohungen gleichberechtigt verfahren müssten, weil sie ideologisch alle gleich tödlich sind. Wir müssten die Verbreitung des unaufgeklärten Islams politisch, medial und gesellschaftlich genauso bekämpfen wie wir auch Ausbreitung von Rechts- und Linksfaschismus bekämpfen. Das könnte zum Beispiel konkret bedeuten, dass man überhaupt gar keine unaufgeklärte islamische Einwanderung in europäisches Hoheitsgebiet mehr zulässt. Und das könnte bedeuten, dass man die Verbreitung des Korans ähnlich einschränken würde wie die Verbreitung von „Mein Kampf“. Und alle Moscheen des unaufgeklärten Islams auf europäischem Hoheitsgebiet müssten geschlossen werden und Imame, welche einen unaufgeklärten Islam verbreiten, dürften nicht mehr tätig sein.

Tun wir jedoch gesellschaftlich weiter so, als wenn wir diese konkrete Bedrohung nicht sehen wollen, dann dürfte das jedoch über kurz oder lang in eine neue europäische Katastrophe münden, so wie derlei Bedrohungen es historisch bereits dutzendfach taten.
(pi-news.net)

Das Missverständnis der Kanzlerin

Weilers Wahrheit und der „Asyl-Gipfel“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers *)

Klare Kante gegen Merkel: Keine „einseitigen, unkontrollierten Maßnahmen“

Da hat er ihr aber einen Strich durch die Rechnung gemacht, der italienische Ministerpräsident Guiseppe Conte. Mit einem Federstrich wollte Angela Merkel nämlich ihn und Seehofer gleichzeitig austricksen und zum stillhalten verpflichten, um dann ungestört und ungehindert ihre Überfremdungspolitik fortführen zu können.

Für den am Sonntag geplanten Asyl-Gipfel hatte die deutsche Kanzlerin doch tatsächlich schon vor dem eigentlichen Gipfel, also noch bevor überhaupt irgendetwas verhandelt wurde, eine vorgefertigte Abschlusserklärung erstellen lassen, in der es heißt, dass „einseitige, unkoordinierte Maßnahmen“ unterlassen werden.

Was es bedeutet, wenn „einseitige unkontrollierte Maßnahmen“ zu unterlassen sind, kann man sich leicht ausmalen. Seehofers Zurückweisungen sind als einseitige und unkontrollierte Maßnahmen tunlichst zu unterlassen, genauso wie auch Italiens Einfahrtsverweigerungen für Schlepperschiffe als einseitig und unkontrolliert gelten, weswegen sie dann gefälligst zu unterlassen sind.

Sie kann es einfach nicht lassen, die Kanzlerin der Fremden und Zerstörerin der Nationalstaaten, weswegen der geplante Asyl-Gipfel auch mitnichten zur Reduzierung von Migrantenströmen oder etwaiger Zurückweisungen abgelehnter Asylbewerber anberaumt wurde, sondern einzig und allein dazu dient, die bei der Überfremdung störenden Faktoren, wie beispielsweise Guiseppe Conte oder Horst Seehofer,  zum Zuschauer zu degradieren.

Doch hier hat die Frau, die als Katastrophe für Europa in die Geschichtsbücher eingehen wird, die Rechnung ohne den Wirt gemacht.

Einsamen Entscheidungen zu treffen, noch dazu ohne entsprechend Rücksprache zu halten, so etwas kann sich Angela Merkel vielleicht mit dem deutschen Volk erlauben, mit der italienischen Regierung geht das freilich nicht, und so ließen diese verlautbaren:

„Ich habe ihr bestätigt, dass es für mich inakzeptabel gewesen wäre, an diesem Gipfel teilzunehmen, wenn es schon einen vorgefertigten Text dafür gibt“ (Guiseppe Conte)

Innenminister Matteo Salvini ging sogar noch einen Schritt weiter und drohte Merkel mit einem Boykott des Gipfels. Die Ergebnisse stünden offenbar schon fest und entsprächen nicht seinen Erwartungen, erklärte Salvini. Entweder es gebe „einen nützlichen Vorschlag“ zum Schutz der Grenzen, zur Sicherheit und zu den Rechten „echter Flüchtlinge“ – oder er werde „es wagen, Nein zu sagen“.

Bei so viel Druck der Italiener bekam die Kanzlerin der Schon-Länger-Hier-Lebenden auch prompt kalte Füße und zog den vorgelegten Entwurf zurück, angeblich handelte es sich plötzlich nur um ein Missverständnis.

Ein Missverständnis?

Wer soll das glauben?

Auf diesen Ebenen arbeiten ganze Hundertschaften von Juristen an der Ausarbeitung solcher Verträge, da gibt es keine Missverständnisse.

Die Wahrheit ist:

Angel Merkel hatte es darauf abgesehen, Conte und Seehofer kaltzustellen, damit die Masseneinwanderung ohne Nebengeräusche fortgeführt werden kann.

Diese hinterlistige und bösartige Frau muss endlich verschwinden.

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*) Michael Weilers ist seit Jahren Kolumnist auf conservo

Kanzlerin Merkel im Faktencheck

Fake News von „Qualitätsmedien“ und Politikern

Angeblich werden Fake News nur von den bösen freien Bloggern im Internet produziert, niemals in den Qualitätsmedien oder gar durch die Verlautbarungen von Politikern.

Wer aber den Mut hat, sich seines Verstandes zu bedienen, wie es unser großer Philosoph Immanuel Kant von uns gefordert hat, der ist skeptisch. Mit Recht, wie Wolfgang Prabel zeigt, der den Faktenchek nach den Einlassungen der Kanzlerin im Libanon gemacht hat.

„Frau Dr. Merkel hat den Libanon besucht und dort auch verschiedene Erklärungen abgegeben. Die WELT berichtetete:

„Ansonsten betonte sie, dass deutsche Wirtschaftsunternehmen nun, nach dem Besuch ihrer Delegation, „konkrete Pläne“ für Investitionen im Libanon hätten. Das multikonfessionelle Land am Mittelmeer sei, so Merkel weiter, schließlich ein vorbildliches „Beispiel dafür, wie Menschen verschiedener Religionen friedlich zusammenleben können“.

Machen wir mal den Faktencheck mit Wikipedia…

„Von Mitte der 1970er Jahre bis 1990 wurde das Land von einem ersten Bürgerkrieg heimgesucht. Der Bürgerkrieg nahm im April 1975 mit dem Ausbruch offener Gefechte zwischen der maronitischen Kata’ib (auch Phalange-Miliz) und palästinensischen und libanesisch-muslimischen Milizen seinen Anfang. Als Beginn gilt der 13. April, als die Kata’ib nach einem Anschlag auf eine Kirche die palästinensischen Insassen eines Busses auf dem Rückweg in ein Flüchtlingslager massakrierten. (…)
1976 marschierten syrische Soldaten im Libanon ein und griffen zunächst auf Seiten der christlichen Fraktion in den Krieg ein. Die christlichen Libanesen fanden ihre stärkste Unterstützung in Israel, wo auch zahlreiche ihrer Kämpfer ausgebildet wurden. (…)
Das Abkommen von Taif schuf erst 1989 die Grundlage für die Beendigung des Bürgerkrieges. Der Bürgerkrieg forderte 90.000 Todesopfer, 115.000 Verletzte und 20.000 Vermisste. 800.000 Menschen flohen ins Ausland. (…)
In einer Anschlagserie von 2004 bis 2008 kamen über ein Dutzend antisyrische Politiker und Intellektuelle ums Leben, darunter neben Rafiq al-Hariri auch Gebran Tueni, Samir Kassir, Walid Eido. Am 21. November 2006 wurde der maronitisch-christliche Minister Pierre Gemayel junior Opfer eines Mordanschlags. (…)
Im palästinensischen Flüchtlingslager Nahr al-Bared kam es von Mai bis Juli 2007 zu den heftigsten Gefechten im Libanon seit dem Abkommen von Taif. Bei den mehrwöchigen Kämpfen zwischen der libanesischen Armee und der radikal-islamischen Untergrundorganisation Fatah al-Islam, die sich in dem Lager verschanzt hatte, wurden über zweihundert Personen getötet.

Als Émile Lahouds Amtszeit als Präsident im November 2007 auslief, machte die Opposition ihre für die notwendige Zweidrittelmehrheit erforderliche Beteiligung an der Präsidentenwahl des Parlaments von einer vorigen Einigung auf eine Regierung der nationalen Einheit und ein neues Wahlgesetz abhängig, obwohl das Mehrheitslager den Oppositionskandidaten, Armeechef Michel Sulaiman, akzeptiert hatte. Trotz zahlreicher Vermittlungsversuche blieb so das Amt des Präsidenten über sechs Monate vakant. Im Mai 2008 führte eine Entscheidung der Regierung über das Kommunikationsnetzwerk der Hisbollah schließlich zur Eskalation, in der Hisbollah- und Amal-Kämpfer vorübergehend Westbeirut besetzten.

Die Straßenkämpfe und der Einsatz von Artillerie im Chouf-Gebirge erinnerten an den Bürgerkrieg und bewegten die Arabische Liga dazu, eine Ministerdelegation unter Leitung des katarischen Außenministers und des Generalsekretärs der Liga nach Beirut zu entsenden. Unter ihrer Vermittlung nahm die Regierung die Beschlüsse gegen die Hisbollah zurück, die im Gegenzug ihre Barrikaden räumte.“

So sieht das Merkelsche „Beispiel dafür, wie Menschen verschiedener Religionen friedlich zusammenleben können“ aus! Was das für die Zukunft unseres Landes bedeutet, wenn Merkel weiter die Richtlinienkompentenz hat, kann sich jeder ausrechnen, der sich seines Verstandes bedient.–Der ganze Artikel hier: prabelsblog.de/2018/06/die-dreiste-luegenkanzlerin-im-faktencheck/
(vera-lengsfeld.de)

Gefragt

Warum wollen alle irgendwas  mit Medien machen? Wer verkauft dann noch Gurkenhobel auf dem Jahrmarkt?

Gesagt

«Wenn Menschen nach Deutschland wollen, um Asyl oder Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention zu beantragen, obwohl sie aus einem sicheren Drittstaat kommen, haben die Behörden nicht nur das Recht, sie zurückzuweisen. Sie sollen es sogar tun. Darüber informiert die Regierung auf der Webseite des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf). Sie hält sich aber nicht an ihre eigene Vorgabe …… Gemogelt wird auch bei der Darstellung, eine solche Praxis stünde im Widerspruch zu einer europäischen Lösung oder würde sie erschweren. Es gibt diese Regeln bereits, und die große Mehrheit der EU-Partner wünscht die Durchsetzung …Viele EU-Partner weisen an der Grenze zurück. Frankreich, Deutschlands Wunschpartner für europäische Lösungen, hat 2017 50 000 Migranten, die illegal von Italien einreisen wollten, aus Zügen und Fahrzeugen geholt und zurück geschickt. Wer in der EU unterstützt überhaupt Merkels weichere Linie? Frankreich nicht, Österreich nicht, die Niederlande nicht, die Nachbarn im Osten nicht …Die rechtlichen Vorgaben sind eindeutig, der Mehrheitswille in der EU ebenfalls. Deutschland ist der Außenseiter, der das Recht und das Drängen der EU-Partner nicht akzeptieren möchte. Warum behaupten so viele deutsche Politiker das Gegenteil?»
(Der merkeltreue Tagesspiegel)

Sonntag, Leute!

globalplayers

Das Ideal der Glückseligkeit

Indes die Verehrer und Anhänger der Götter, zugleich mit Lust und Liebe deren Nachfolger in Verbrechen und Lastern, läßt es völlig kühl, wenn die größte Verworfenheit und Lasterhaftigkeit im Staate herrscht.

„Wenn er nur feststeht“, sagen sie, „wenn er nur blüht, reich an allem Überfluß, ruhmvoll durch Siege oder noch besser sicher befriedet. Was geht uns seine sittliche Beschaffenheit an?

Nein, uns liegt vielmehr daran, daß jeder seine Reichtümer stetig vermehre, um den täglichen Verschwendungen gewachsen zu sein und die wirtschaftlich Schwächeren sich dienstbar zu machen. Die Armen sollen den Reichen unterwürfig sein, um satt zu werden und unter deren Schutz sich einer trägen Ruhe zu erfreuen; die Reichen sollen die Armen in großer Zahl als ihren Stab und als Werkzeuge ihrer Hoffart um sich scharen.

Die Menge soll denen Beifall klatschen, die sie mit Vergnügungen überschütten, nicht denen, die auf den gemeinen Nutzen bedacht sind. Nichts Unbequemes soll befohlen, nichts Unsittliches verwehrt werden. Die Könige sollen bei ihren Untertanen nicht auf Gediegenheit, sondern auf Unterwürfigkeit schauen. Die Provinzen sollen in den Königen nicht die obersten Wächter der Sitte, sondern die Herren ihrer Habe und die Garanten ihrer Freuden erblicken und sie nicht aufrichtig ehren, sondern in gemeiner und knechtischer Weise fürchten.

Durch Gesetze soll nur der Schaden geahndet werden, den man etwa an fremden Reben, nicht aber der, den man am eigenen Leben anrichtet. Vor den Richter darf niemand geschleppt werden, außer wer sich für den Besitz, das Haus oder das Leben eines andern oder gegen jemand wider dessen Willen lästig und schädlich erweist; im übrigen mag jeder mit seiner Habe, mit seinen Untergebenen und mit allen, die ihm willig sind, tun, was ihm beliebt.

Öffentliche Dirnen sollen im Überfluß vorhanden sein für alle, die ihre Lust befriedigen wollen, und speziell für die, die sich keine eigenen halten können. Häuser soll man bauen so groß und schön als möglich, üppige Mahle sind zu veranstalten, jedermann soll Tag und Nacht hindurch spielen und trinken, speien und schlemmen können, wo es ihn freut. Überall erschalle Tanzmusik und die Theater mögen aufjauchzen vor wilder Ausgelassenheit und jeder Art grausamer und schändlicher Lust.

Wem eine solche Glückseligkeit mißfällt, der gelte als Feind des Staates; wer darin etwas zu ändern oder sie uns zu nehmen sucht, den soll das freie Volk überschreien, von der Schwelle verjagen, aus der Zahl der Lebendigen tilgen. Das seien unsere wahren Götter, die eine solche Glückseligkeit den Völkern verschaffen und sie ihnen erhalten.

Sie sollen verehrt werden, wie sie es nur wünschen, mögen Spiele fordern welcher Art immer, um sie mit und von ihren Verehrern zu genießen; nur das eine haben sie zu leisten, daß einer solchen Glückseligkeit keine Störung drohe, nicht vom Feinde, nicht von der Pest, nicht von irgend einer Drangsal“. – Es wäre Aberwitz, ein solches Gemeinwesen — ich sage nicht mit dem römischen Reich, sondern – mit dem Haus des Sardanapal auf gleiche Stufe zu stellen; dieser König war so sehr den Lüsten ergeben, daß er sich auf das Grabmal die Inschrift setzen ließ, er besitze im Tode nur das, was seine Lust bei Lebzeiten genossen habe. Wenn er ihr König wäre und in solchen Dingen ihnen willfahrte, ohne irgend jemand auch nur mit leisester Strenge entgegenzutreten, ja, dem würden sie lieber, als die alten Römer dem Romulus, Tempel und Flamen weihen. (Augustinus)

Gelesen

Forderung der Stunde.

(tutut)Na, da hatten sie aber die Merkel-„CDU“ feierlich zusammen, in Denkingen, beim 90. von „Firma Paul Kauth“, was normalerweise kein Jubiläum ist.  Aber wer kann schon wissen, was in zehn Jahren ist. Also der ganz offene Benelux-Laschet aus NRW, ein umstrittenes Merkelmännchen,  war da (siehe „Nachlese“ und auch Artikel heute  „Asylantengewalt…“, Brandbrief von 18 Bürgermeistern aus dem Münsterland an die NRW-Regierung, die offenbar nichts im Griff hat), der Kauder, war ebenfalls anwesend,  die rechte oder linke Hand Merkels, beides Juristen, die über Wirtschaft redeten, was nicht gerade ihr Ding ist. Man denke nur, wie der Kauder erkärt hat, woher die Milliarden für Merkels Gäste kommen. Auf keinem Fall von den Bürgern. Und der Laschet hat offensichtlich was gegen Gesetz und Ordnung, er will alles offen und auch Islam,  was den einen oder anderen darüber spekulieren lassen könnte, ob Offenheit schlicht nicht einfach bedeuten könnte, dass etwas nicht ganz dicht ist. Vor allem die Polizei warnt die Bevölkerung immer wieder, durch dichte Türen und Fenster unwillkommene Gäste abzuhalten. Ob in all dieser merkelinischen „CDU“-Seligkeit vielleicht Geschäftführer Christian Kauth sich etwas verloren vorgekommen ist? Unter sehr merkwürdigen Umständen hat er im Zuge der Spaichinger Bürgermeisterwahl 2012 Gemeinderat und die „CDU“ verlassen. Das ist nun mal auch ein Teil von Geschichte. Wenn schon, denn schon. Mit der berichtenden Bloggerin von Spaichingen und dem NRW-Ministerpräsidenten haben sich übrigens zwei von irgendwas mit Medien getroffen. Der aus der Hauptstadt vom „Orden wider den tierischen Ernst“ und vom „Karlspreis“ stammende Politiker hat Journalist gelernt, war Bonner Korrespondent bei einem Sender der bayerischen Charivari-Gruppe, beim Bayerischen Rundfunk Fernsehen (Report München) tätig, fungierte als „wissenschaftlicher Berater“ bei Bundestagspräsdentin Rita Süssmuth in Bonn und auch als Chefredakteur der KirchenZeitung Aachen. Verlagsleiter war er ebenfalls, Mitglied der „Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste“ ist er auch. Er weiß also zu meinen, was dem Volk gut tut statt  „mehr Co2 durch Benzinautos„: „Laschet lobt Mittelstand und offene Grenzen – ‚Ich hätte nie gedacht, dass wir einmal wieder Werte wie Westbindung, Freiheit, soziale Marktwirtschaft verteidigen müssen'“. Zur Erinnerung: Er ist nicht von der AfD, auch wenn solche Bekenntnisse zu Deutschland nur noch von dieser  und nicht von der „C“- und „K“-Partei zu hören sind. Einer ihrer Mitgänger, der dem Gewerbe- und Handelsverein Spaichingen vorsitzende Sparkassendirektor, wagt sich auf ausgetretene Pfade, wenn er einen „ersten Unternehmerstammtisch“ popagiert. Denn Unternehmer waren es, mit denen die wirtschaftliche Erfolgsgeschichte Spaichingens mit Gründung von Gewerbeverein und Handwerkerbank begonnen hat. Das war 1861. Nach der Erfindung des Stammtisches zur gegenseitgen „Austauschung“. Und erst später war, was Girlie und Gonzo in Spaichingen journalistisch investigativ nun enthüllen: „1878 entpuppt sich Kind als Brandstifter“. Wo Fakten leuchten, ist das Schattenreich von Fakes  nicht weit. „Flüchtlingshilfe plant Sommerfest“. Woher nehmen sie die „Flüchtlinge“? Einen Bildungswitz mit Folgen leistet das Dorf Reichenbach: „Betreuung soll Fehlstunden ausgleichen„. Sozialistische Kinderaufbewahrung macht in Baden-Württemberg Schule? Wozu noch extra ein „Interview“ über Trossingen, weiß denn dies nicht jeder: „Der Besucher auf einem Holzweg“. Auf dem befinden sich stets jene, welche als „Experten“ Zeitungsersatz sind: „Lehrer und Erzieher gesucht – Bildungsexperten weisen auf wachsende soziale Kluft hin“. Linksgrünsozialistisch versifft ist diese Mär. Diese aber ist keine, sie weist ins Jenseits, wenn nach seinem  Untergang Deutschland doch noch weiterlebt: „Im Bauch der deutschen Geschichte – Nur eine relativ unscheinbare Tür trennt die Außenwelt vom bedeutendsten Archiv der Bundesrepublik Deutschland: Im Barbarastollen, der Teil des Schauinsland im Schwarzwald bei Freiburg ist, lagern auf Mikrofilm gebannt mehr als eine Milliarde Dokumente. Das kulturelle und geschichtliche Erbe Deutschlands, konserviert für die Nachwelt. Das Material soll mindestens 500 Jahre haltbar sein“. Wen mag das dann noch interessieren? Dia-Vorträge  sind ein Graus! Archäologen im Schwarzwälder- statt  Neandertal? Die ägyptischen Pyramiden haben schon 4500 Jahre überdauert, Konfuzius 2500 Jahre, Seneca 2000. Was ist dagegen eine sogenannte Zeitreise in einen Berg? Barbarossa hat bisher auch noch niemand aus dem Kyffhäuser gelassen. Seit 828 Jahren wartet er auf seine Wiederauferstehung, um, wie die Sage verkündet, „das Reich zu retten und es wieder zu neuer Herrlichkeit zu führen“. Ist es nicht höchste Zeit, da sich Christenzeitung um einen osmanischen Sultan sorgt, sich „Augsburg rüstet gegen Krawall“, also gegen Demokratie, Verfassung und deutsche Patrioten: „wegen des AfD-Parteitags größter Polizeieinsatz der Stadtgeschichte“. Ein „Archiv für die Ewigkeit“ rettet Deutschland eben nicht, wenn es sein Gedächtnis verloren und durch Erinnerungskult ausgetauscht  hat  und nun „in einem Berg im Schwarzwald, geschützt vor Atomkatastrophen, Kriegen und Terrorismus“ ruht. Wer will in einem Land leben ohne Hirn und Verstand? Da muss man Sorge haben. Einer  irrt bestimmt. Ein „Seelsorger“ sorgt sich um seinen Namen und lässt deshalb die Sonntagsglocken läuten. Schall und Rauch ist der Name, oft ein Wechselbalg. Wer weiß denn, wer Angela Merkel ist? „Den Namen können wir nicht ablegen. Er macht mich unverwechselbar. Macht mich erst zum Ich. Mein Name gehört mir, und ist somit etwas ganz Besonderes“, sagt der Kirchenbeamte. Bitte: „Angela Dorothea Kasner, verheiratete und geschiedene Merkel, verheiratete Sauer. Es ist immer wieder erstaunlich, wie wenig Hirten ihren Schafen zu sagen haben, wenn sie dürfen. Deshalb der neue Lauf hinterm  alten  Krieger Mohammed?

nrw17Grenzenloser barrierefreier Grenzfall. Was Arminius aufgebaut hat, reißt Armin ab.

bwstreifenHunderte Polizisten waren im Einsatz
Gescheiterte Abschiebung und Großrazzia im Flüchtlingsheim von Ellwangen kosten 360.000 Euro
Die gescheiterte Abschiebung eines Asylbewerbers aus einem Flüchtlingsheim in Ellwangen hatte Ende April bundesweit Aufmerksamkeit erregt. Erst ein Großeinsatz drei Tage später machte die Abschiebung möglich. Nun machte das Innenministerium in Stuttgart auf Anfrage die Kosten dafür öffentlich.  Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums in Stuttgart auf eine Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Udo Stein hervor, die der „Schwäbischen Zeitung“ vorliegt.
(focus.de. Wegen der millardenteuren Grenzlöcher können selbstverständlich keine Schlaglöcher saniert werden.)

Kaiserstuhl bietet gute Bedingungen
Der Wiedehopf ist zurück
(swr.de. Papa, was für ein Tier ist der Wiedehopf? – Das ist ein verrückter Fisch. – Die Lehrerin hat aber gesagt, er fliegt von Baum zu Baum und hüpft von Ast zu Ast. – Da siehst Du mal, wie verrückt der Fisch ist.)wiedehopf

Maschinengewehr, Panzerfaust und Munitionsteile
bei Durchsuchung durch SEK in Lahr gefunden
Lahr Beamte eines Spezialeinsatzkommandos haben am Freitagabend die Wohnung eines Mehrfamilienhauses und einen zugehörigen Keller in der Lahrer Innenstadt nach Waffen durchsucht. Der Hinweis eines besorgten Zeugen hatte die Ermittler der Kripo Offenburg am  aufhorchen und umgehend zur Tat schreiten lassen. Nach Angaben des Hinweisgebers war zu befürchten, dass ein 18-Jähriger in der Wohnung einer Bekannten möglicherweise scharfe Schusswaffen aufbewahrt, ohne über die hierfür erforderliche Erlaubnis zu verfügen. Nach dem richterlich angeordneten ´Hausbesuch´ steht fest, dass die Sorge des Zeugen ihre Berechtigung hatte. Bei der Durchsuchung des Kellers konnten ein Maschinengewehr, Munitionsteile und eine Panzerfaust aufgefunden werden. Der mutmaßliche Besitzer der potentiell gefährlichen Gegenstände konnte unweit der Wohnung angetroffen und widerstandslos festgenommen werden. Ihm werden Verstöße gegen das Waffen- und Kriegswaffenkontrollgesetz vorgeworfen. Er wurde  Vormittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Offenburg einem Haftrichter vorgeführt und in Untersuchungshaft genommen. Hinweise, dass der Heranwachsende Teile seiner fragwürdigen Sammlung zum Einsatz bringen wollte, liegen bislang nicht vor. Ob die Funde tatsächlich funktionstüchtig sind, müssen erst noch die Untersuchungen waffenkundiger Experten des Landeskriminalamtes zeigen. Ein terroristischer Hintergrund wird ausgeschlossen.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Polizeibekannter Gambier geht auf Straßenbahnkontrolleure los
Freiburg Am Donnerstg (21.06.2018) wurde die Polizei gegen 15:00 Uhr von der VAG alarmiert, dass es in einer Straßenbahn zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sei. An der Straßenbahnhaltestelle „Stadttheater“ wurde ein 24jähriger Mann gambischer Staatsangehörigkeit in der Linie 5 einer Fahrausweiskontrolle unterzogen. Hierbei ging er auf die vier Kontrolleure los und beleidigte diese massiv. Noch vor Ort konnte der polizeilich im Bereich von Eigentums- und Btm-Delikten bereits bekannte Mann von Streifen des Polizeireviers Freiburg-Nord festgenommen werden. Bei der Durchsuchung des Mannes konnten knapp 50 Gramm Marihuana werden, er wird sich nun deswegen sowie wegen er Körperverletzungen, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, der Beleidigungen und des Widerstands gegen Vollzugsbeamte verantworten müssen.
(Polizeipräsidium Freiburg)

Algerier randaliert
Gundelfingen – Gestern Nachmittag (20.01.2018) wurde die Polizei gegen 15:00 Uhr zu einer Asylunterkunft in Gundelfingen gerufen. Ein 21jähriger Bewohner algerischer Staatsangehörigkeit habe dort aggressiv randaliert und sich nun mit einem Messer in seinem Zimmer verbarrikadiert. Kräfte des Polizeireviers Freiburg-Nord und der Hundestaffel konnten den stark angetrunkenen Mann widerstandslos festnehmen. Der augenscheinlich psychisch auffällige Mann wurde anschließend in einer Klinik in Emmendingen stationär aufgenommen.
(Polizeipräsidium Freiburg)

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NACHLESE
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet zu Grenzkontrollen:
„Mit mir nicht zu machen“
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat angesichts des Asylstreits in der Union und der bayerischen Pläne für eine neue Grenzpolizei neue Kontrollen an den Außengrenzen seines Landes ausgeschlossen. „Wir haben einen großen gemeinsamen Wirtschafts-, Lebens- und Arbeitsraum mit den Niederlanden, Belgien und Luxemburg. Jetzt wieder Kontrollen einzuführen, durch die wir zwei bis drei Stunden an der Grenze stehen würden, kommt überhaupt nicht in Frage“, sagte Laschet dem „Kölner Stadt-Anzeiger“….Laschet warnte vor Alleingängen in Europa. „Wer jetzt in einem nationalen Alleingang Grenzkontrollen verschärft und bereits anderswo registrierte Asylbewerber unabgestimmt abweist, riskiert ähnlich unkluge, unabgestimmte Alleingänge anderswo in Europa, bei denen dann im Süden Europas nicht mehr registriert wird.“ Das schaffe Chaos und „könnte am Ende dazu führen, dass die Flüchtlingszahlen bei uns wieder ansteigen“.
(focus.de. Als bekennender Islam-Anhänger muss sich Grenzbote Laschet in grenzenloser Einfalt natürlich an seinen Amtseid halten, in dem Deutschland als Grenzfall nicht mehr vorkommt: „Ich schwöre, daß ich meine ganze Kraft dem Wohle des Landes Nordrhein-Westfalen widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das mir übertragene Amt nach bestem Wissen und Können unparteiisch verwalten, Verfassung und Gesetz wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe“. Wer außer Merkel wird ihm dabei helfen? Der Benelux? Wer hilft nun dem Rest von Deutschland gegen Laschet ohne Untergrenze? Sie haben ihn gewollt!  Der redet einen Stuss! Grenzkontrollen waren kein Problem. Nun wird Kriminalität importiert. Laschets Wille. Kennt er die zehn Gebote nicht? Erst jüngst war er beim Papst, begleitet vom NRW-Staatspreisträger, dem Moslem Navid Kermani, sowie dem Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Halleluja! Allahu akbar!)
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Eritreer und Äthiopier
ES REICHT, MERKEL UND SEEHOFER, ZURÜCKTRETEN!
DEUTSCHLAND HAT DAS WIDERSTANDSRECHT!
Flüchtlingskriminalität
Notärztin durch Flaschenwurf schwer verletzt
In der oberbayerischen Kleinstadt Ottobrunn haben zwei unbegleitete jugendliche Flüchtlinge eine Notärztin so schwer verletzt, daß diese mehrere Zähne verlor und mit Kieferbruch in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Die 17 und 20 Jahre alten alkoholisierten Jugendlichen waren zuvor am Freitag nach 20 Uhr am Betreten des Jugendhauses der Stadt gehindert worden, weil sie hochprozentige Getränke mit sich führten. Sie attackierten unvermittelt zwei Mitarbeiterinnen der von der Diakonie Jugendhilfe betriebenen Einrichtung.Daraufhin entwich die Zweiergruppe entlang der zentralen Einkaufsstraße in Richtung S-Bahnhof mit Verbindung nach München. Vor dem in 600 Meter Entfernung vom Jugendhaus liegenden Alten- und Pflegeheim fuhren gegen 20.30 Uhr Notarzt- und Feuerwehrwagen zu einem Einsatz vor. Der ältere der beiden Flüchtlinge schleuderte anlaßlos eine volle Whiskey-Flasche aus kurzer Entfernung auf die Scheibe der Beifahrertür des Arzt-PKWs. Die Notärztin auf dem Beifahrersitz wurde mitten im Gesicht getroffen, die Flasche brach ihr den Kiefer. Sie verlor mehrere Zähne und erlitt Schnittverletzungen und ein Schädel-Hirn-Trauma.Der am Steuer sitzende Rettungssanitäter wurde durch Scheibensplitter ebenfalls verletzt. Unmittelbar nach dem Angriff auf die Frau, so berichtet es die Bild-Zeitung, soll der 20jährige eine Flasche auch auf den Notarzt-Fahrer geworfen haben. Die beiden Jugendlichen konnten von der Polizei einige hundert Meter vom Tatort entfernt überwältigt und in Gewahrsam genommen werden. Bei der Festnahme der Flüchtlinge sollen die Polizisten von mehreren Personen behindert worden sein. Nach Informationen der Münchner Tageszeitung tz soll es sich dabei um unbestätigte Angaben handeln.
(Junge Freiheit. Barbaren! Wo ist der Beweis, dass das Jugendliche sind? Ein 20-Jähriger Eritreer und ein 17-jähriger(?)  Äthiopier sind keine Jugendlichen! „Flüchtlinge“ sind es auch nicht. Was machen die her, wer hat sie ins Land gelassen? Nach Asylgesetz und Flüchtlingskonvention darf niemand nach Deutschland. Aus Merkels Unrechtsstaat DDR 2.0 muss wieder ein Rechtsstaat werden! Holt Diktatorin Merkel von ihren Gipfeln, da ist die Luft wohl zu dünn.)
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Noch darf er sein Hemd behalten: last minute 2:1 gegen Schweden.

Die „Avocado-Runde“
Während sich CDU und CSU streiten, schmieden FDP und Grüne ihr eigenes Bündnis
Während der Asyl-Streit innerhalb der Union in vollem Gange ist, arbeiten zwölf Abgeordnete von FDP und Grüne an einem Bündnis – der „Avocado-Runde“. Ihr gemeinsam gestecktes Ziel: Die Vorbereitung einer Jamaika-Koalition.
(focus.de. Antipatrioten werden sagen, sie sind die Patrioten und Merkels Blockflöten. Verrat an Deutschland.)lindnerjamaikarasta

Joggerin nach versehentlichem Grenzübertritt in Lager
Eine 19-jährige Französin joggte an der kanadischen Pazifikküste und merkte nicht, dass sie die Grenze zur USA überquerte. Grenzpolizisten nahmen sie fest – und steckten sie für zwei Wochen in ein Auffanglager.
(welt.de. An der hiesigen Grenze unterstützen franösische Polizisten deutsche beim Spiel ohne Grenzen.)

Sommer der Vorbereitungen
Merkels Chaostage: CSU schließt Bruch der Fraktionsgemeinschaft nicht aus
Von Redaktion
Die Führung der SPD lässt verlauten, dass sie sich auf Neuwahlen zum Bundestag vorbereitet. Und die Grünen bereiten sich darauf vor, die CSU in der GroKo zu ersetzen.
(Tichys Einblick. Unter Geiern.)

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POLITIK, IST’S, STUPID!
„Sommermärchen“
Der politisierte Fußball
Mexiko, Merkel und rundumberatene Fußball-Millionäre vermiesen die WM-Stimmung. Linke Spaßbremsen predigen Zurückhaltung und rufen zum Abknicken von Deutschlandfahnen auf. Selbst der Bundestrainer legt die „Weiter so“-Mentalität der Kanzlerin an den Tag
(Junge Freiheit. „Im Unterschied zur Sage und Legende sind Märchen frei erfunden und ihre Handlung ist weder zeitlich noch örtlich festgelegt. „Charakteristisch für Märchen ist unter anderem das Erscheinen phantastischer Elemente in Form von sprechenden und wie Menschen handelnden Tieren, von Zaubereien mit Hilfe von Hexen oder Zauberern, von Riesen und Zwergen, Geistern und Fabeltieren. Gleichzeitig tragen viele Märchen sozialrealistische oder sozialutopische Züge und sagen viel über die gesellschaftlichen Bedingungen, z. B. über Herrschaft und Knechtschaft, Armut und Hunger oder auch Familienstrukturen zur Zeit ihrer Entstehung, Umformung oder schriftlichen Fixierung aus“, sagt Herr Wiki. Mit einem Wort: Märchen sind Politik und umgekehrt! Eine treffendere Definition gibt es nicht. Nicht nur zur Sommerfußballzeit, sondern auch im Winter, wenn es schneit.)
+++++++++++++++++++++++++geissleinsiebenWarten auf den Wolf.

Laut dem Schengener Abkommen
Seehofer will mehr Flüchtlinge abweisen – doch die Grenzkontrollen sind jetzt schon illegal
Innenminister Seehofer möchte mehr Migranten an den deutschen Grenzen abweisen. Der Chef der Bundespolizei möchte sogar wieder an jedem Grenzübergang Kontrollen einführen. Dabei sind die Kontrollen, die momentan an der deutschen Grenze durchgeführt werden, illegal. Das sagte zumindest der Asyl- und Europarechtsexperte Jorrit Rijpma.
(focus.de. Deutschland ist abgeschafft und alle Deutschen sind illegal. Ein sogenannter „Europarechtsexerte“ soll das seiner Großmutter erzählen. In Deutschland gilt das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschand und nicht irgendein illegaler EUdSSR-Quark von Zwergstaaten-Wichteln ohne Mandat.)

deutschesvolkrast

Handlungsfähigkeit des Staats wiederherstellen – nach innen und außen
Grenzkontrollen gehören dazu, notfalls auch im deutschen Alleingang. Der Staat kann derzeit die Sicherheit der Bürger nicht umfassend garantieren. Wahrheiten, die jeder Deutsche sieht, müssen ausgesprochen werden, schreibt Thüringens CDU-Chef.
(welt.de. Dass es in der „CDU“ noch Politiker gibt über Merkels Obergrenze, das ist überraschend.)

Suzanne Thoma, Stimme der Energieindustrie
Europa ohne Energie – Was zählt schon Versorgungssicherheit?
Von Holger Douglas
So gilt heute bei fast allen Energiekonzernen wegen der unberechenbaren Politik die Regel: Vorsicht bei Investitionen in die Energie-Infrastruktur! Es könnte so ausgehen wie bei den Autos: Keiner produziert mehr und plötzlich sehen wir schwarz. Die wahnwitzige Energiewende in Deutschland wirbelt den gesamten europäischen Markt durcheinander. Am Ende stellen alle fest: Produzieren bringt nur Ärger und Kosten, aber keine Gewinne, also lassen wir es ganz und kaufen auf dem Markt unseren Strom. Viel von den kommenden Nöten erfährt man in einem äußerst informativen Interview, das der Chefredakteur der Neuen Zürcher Zeitung, Eric Gujer, und die Politikphilosophin Katja Gentinetta mit Suzanne Thoma mustergültig geführt haben. Thoma ist studierte Chemieingenieurin, arbeitete lange bei dem Schweizer Chemiekonzern Ciba, und soll jetzt als CEO die Bernischen Kraftwerke BKW neu aufstellen. Dieser drittgrößte Stromkonzern der Schweiz ist heftig ins Schlingern geraten, seitdem auch die Schweizer in einer Volksabstimmung für so etwas Ähnliches wie eine Energiewende gestimmt haben….
(Tichys Einblick. Dummheit ist nicht nur eine natürliche Begabung, sondern auch ansteckend, wenn Köpfe leer sind?)

grüselhorntourtrocken

Sie bliesen am Samstag auf der „Landesgartenschau“ aus allen Löchern, aber niemand nahm den Kretschmann mit auf die Grüselhorntour.