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(tutut) - Sowas wäre in Frankreich undenkbar: Ein bigotter Präsident, der den Oberpriester macht! "Die Götter müssen verrückt geworden sein", heißt ein Film, der in Afrika spielt. Im Bodensee wird normalerweise auf der Bregenzer Seebühne Theater  gesungen  Nachdem am  Wochenende "Rigoletto" gegangen ist, kam jetzt der Bundespräsident auf die Insel Lindau, aufgestellt und über das Grundgesetz erhöht, hat er sich nasse Füße geholt: "Steinmeier warnt vor Missbrauch von Religion - Bundespräsident eröffnet in Lindau zehnte Weltkonferenz von 'Religions for Peace!'", um zu zeigen, dass er nichts weiß oder gelernt hat oder nicht zu lernen bereit ist, was Religion bedeutet. Denn sonst würde er nicht fordern, was keine Religion liefern kann, es sei denn, sie wird gesetzlich gezwungen, wogegen sich jede Religion wehrt, stellt sie sich doch mit einem Gott oder mehreren über Menschenwerk jeglicher Art: "Bundespräsident  Frank-Walter Steinmeier hat vor Religionsvertretern aus mehr als 100 Ländern davor gewarnt, Religion für politische Zwecke zu missbrauchen. 'Religion darf niemals Rechtfertigung von Hass und Gewalt sein. Kein Krieg darf geführt werden im Namen der Religion', sagte Steinmeier in seiner Eröffnungsrede bei der zehnten Weltkonferenz von 'Religions for Peace' am Dienstag in Lindau". Wieder einmal: Nix hat mit Nix zu tun, und das von einem Bundespräsidenten, der den Grüßgott in Bayern macht. Schade, der Boden des Grundsetzes liegt nicht im Bodensee. Denn  verfasste Religionsfreiheit bedeutet auch Freiheit von Religion. Da jede Reigion aber auf einem Absolutheitsanspruch ihrer Wahrheit gründet, hat ein Bundespräsident auf einer solchen Veranstaltung nichts verloren, geschweige denn seine Unwissenheit  im Namen Deutschlands vorzuführen.  Warum liest er kein Buch zumidest von drei orientalischen Religionen, die zu Deutschland gehörend erklärt werden? Sie beanspruchen jeweils unmissverständlich seligmachende Alleinstellungsmerkmale zu Lasten anderer, selbst tödliche. War wieder mal nix mit dem Herrn Steinmeier, der mal vergebens versuchte, Kanzler zu werden. Aktivist ist er geworden. Auf dem Boden der Tatsachen landet der Leser gleich in der trockenfallenden Donau bei "Drachen, Druiden", während "Donauversickerung mal anders" abläuft mit der "Erlebnisführung" durch eine Aktivistin, denn so gilt neuerdings wohl jeder*in, der irgendwas von sich gibt und meint, dadurch sei es gut, selbst wenn es weder geschichtlich oder aktuell irgendeine Relevanz besitzt. Das geht dann so: "Kein Frieden ohne Frauen - Die Enkelin von Mahatma Gandhi und andere Aktivistinnen werben in Lindau für Gewaltlosigkeit und mehr weiblichen Einfluss". Dieses Experiment läuft gerade in Deutschland ab. Wo steht bzw. liegt das Land nun? Was Sache mit inzwischen mindestens 60 Geschlechtern ist, hat das Lokalblatt in TUT verpasst: "Dann kann der Wahlkampf mal losgehen - Ab Samstag können sich Interessenten um das Amt des Oberbürgermeisters bewerben". Ausgerechnet eine Redaktörin behauptet dies. Hat es sich ausgegendert? Der Schwabo springt der Schwäbi aushelfend zur Seite, ist aber auch nicht up to date: "Azubis wählen weiter 'typische' Berufe - 'Männerberufe' gibt es noch: Die Zahlen der neuen Lehrverträge machen das deutlich - Die Top-Liste der Berufe, die 2018 von den meisten neuen Azubis in der Region gewählt und von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg registriert wurden, zeigt deutliche Unterschiede bei der Berufswahl der Geschlechter.." Vorsicht! Wer in Deutschland behauptet, es gebe nur zwei Geschlechter, der kann wie ein über Deutschland hinaus bekannter Biologe wegen "Volksverhetzung" vor Gericht landen, denn was Religionen laut Bundespräsident nicht sollen, davor scheuen andere nicht "im Namen des Volkes". Da helfen auch keine "Schulanfangsgottesdienste" in Trossingen. Vielleicht kriegen sie dort etwas vorgespielt: "Die Rede des Bundespräsidenten im Video: www.schwäbische.de/steinmeier". Die wahren Krisen sind grün. Der Ministerpräsident hisst die weiße Flagge: "Kretschmann sieht 'echte Krisensituation' in den Wäldern im Land", ein grüner Kollege bekennt, dass die beste Gesundheitsversorgung der Bevölkerung ein Fall linksgrünspezialsozialistischer Ideologie ist: "Lucha verteidigt Klinikschließungen - Baden-Württembergs Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) verteidigt seine Strategie, die Krankenhausversorgung an größeren Standorten zu konzentrieren und dafür kleinere Kliniken zu schließen. Dazu gebe es keine Alternative, sagte er der 'Schwäbischen Zeitung':  'Es kann eben nicht überall alles in gleicher Qualität gemacht werden. Dazu fehlt uns das Personal ebenso wie das Geld'. Er verstehe die Sorgen der Bürger, in anderen Bundesländern müssten Patienten jedoch deutlich weitere Wege in Kauf nehmen". Noch eine Religion mit Absolutheitsanspruch, die grüne. Alternativlos ist ein Totschlagwort, welches jegliche Kritik ausschließen will, wenn Politik in Beweisnot gerät und ein Glaubensdogma erhebt.  Die Spaichinger werden ihr Glück nicht in einem Verein für ihr Krankenhaus machen, wenn ein grünlinker Landrat mit farblosem Kreistag gegenüber diesem Minister "Zu Befehl!" sagen. Selberdenken ist nicht das Gebot der Stunde, steht die politische Ampel auf Grün.  Da helfen in Spaichingen auch keine Schilder "Achtung! Gegenverkehr".

Man kann nicht alles haben: Massenhaft illegale "Flüchtlinge" und  Krankenhäuser - das geht nicht! Dazu fehlt laut einem linksgrünradikalen Sozialminister das alternativlose Geld.  Nun hat er seine Maske abgenommen.

WER IST GEGEN AUTOS?
Wieder brennt ein Mercedes - Brandserie in der südlichen Ortenau
Lahr-Kippenheimweiler - In der Nacht zum Mittwoch ist wieder ein Auto in Flammen aufgegangen. Gegen 5.18 Uhr wurde in der Straße Niedermatten in Kippenheimweiler ein brennender Mercedes E-Klasse gemeldet. Der Wagen ist nicht mehr zu retten, Schaden mehrere tausend Euro. Die Polizei rechnet diesen Pkw der seit zwei Jahren anhaltenden Brandserie in der südlichen Ortenau zu, der inzwischen über 40 Autos zum Opfer gefallen sind. Bisher war nicht zu hören, ob die Polizei auch im politischen Milieu nach Brandstiftern sucht. Wer ist gegen Autos?

Hier erwartet das Land  himmlischen Beistand. Der Papst war schon da, Gott  Dalai Lama auch und sonst jede Menge irdische  Angebetene.  

Lahrer Posse um den Flughafen
Selten machen sich drei Tageszeitungen in Lahr Konkurrenz, meist stehen sie unter Gleichstrom aus Steckdosen im Rathaus oder sie sind embedded in unzähligen Festle, die sich Lahr gerne gönnt bei 126 Millionen Schulden. In letzter Zeit hat der fast 68-jährige Lahrer OB auf Abgang, Wolfgang G. Müller (SPD), für Ablenkung vom schläfrigen OB-Wahlkampf mit vier linken Kandidaten und einen, der sich noch politisch finden muss, obwohl von stark schwächelnder CDU und schon immer schwacher FDP "unterstützt" gesorgt. Nun lancierte die Lahrer Zeitung (Schwarzwälder Bote) eine nur für Außenstehende Sensation: Chinesen wollen den Lahrer Flughafen für 200 Millionen Euro Kaufen. Betrieben wird der momentan vom Tunnelbauer Martin Herrenknecht, der über diesen Streich nicht amused ist. Eine Chinaneigung des Lahrer OB, obwohl bisher kaum erfolgreich, ist seit Jahren bekannt und manifestiert sich mit einigen Flügen ins Reich der Mitte, trotzdem hisst er regelmäßig eine Tibetflagge auf dem Rathaus gegen China.  Jüngst meldete er sich mit einer "Delegation" aus der 7,5 Millionen Einwohnerstadt Foshan  in China, wo er mit Frau und der bisherigen Geschäftsführerin der "Landesgartenschau" war, welche einen Anschlussjob als Pressesprecherin der Stadt bekommen hat. Ziel der Reise: Die Chinesen wollen die "Landesgartenschau" übernehmen, ideenhalber, und auf 30 Kilometer Länge als Anlage ausbreiten. In China war der OB schon öfter auf Reisen der Wirtschaftsförderung wegen. Denn das ist Chefsache, wenn die Stadt sich auch einen Wirtschaftsförderer mit Doktor-Rang leistet. So sollte das frühere Areal der Tabakfabrik Roth-Händle, ein ganzer Stadtteil für sich aus alten Garnisonzeiten, Chinatown für die EU werden. Dies verkündete der OB vor 12 Jahren. Während mehrere Flugplatzbetreiber Pleite machten, so dass zuletzt Tunnelbauer Martin Herrenknecht sich des Sorgenkinds mit 3-km-Landebahn annahm, wurden aus dem Rathaus immer wieder Wolkenschlösser und Höhenflüge gemeldet, Chinesen, Nigerianer, Weltraumbahnhof, Flugzeugbauer usw wurden als Zukunftsmodelle ausgerufen. Fast hätte eine Betrügerin für ein paar Euro den Platz gekauft, auf dem normalerweise nur Fußballmannschaften, Firmenjets, Papst, Dalai Lama oder Regierungschefs landen, nachdem erst Franzosen und dann Kanadier abgezogen waren. Nun widerspricht ein Blatt dem anderen,  wohl des kürzeren Drahts zum OB wegen, dieser wird zitiert, dass an Verkauf nicht zu denken und der OB erst beim Sondieren sei. Also hat niemand die Absicht, in Lahr eine chinesische Mauer zu bauen.  Wie diese Sondegänge  meist ausgehen, wissen die 46 000 Lahrer. Noch einer, dem diese Lahrer Posse wohl nicht sonderlich erfreuen dürfte, wird der nichtlinke Kandidat sein, denn der ist Geschäftsführer der "IGZ GmbH auf dem startkLahr – Areal". Auf Deutsch: Industrie- und Gewerbezentrum Raum Lahr GmbH, welche sich seit 1995 um die Vermarktung des Areals rund um den Flughafen Lahr: startkLahr - Airport & Business Park agiert für die Eigentümer des 600 Hektar großen, organisatorisch viergeteilten Gesamtareals. Sollte mit der Offenbarung "geheimer" Sondierungen Wind in den Wahlkampf geblasen oder gar dem Kandidaten der SPD, 1.Hauptamtlicher Bürgermeister und wiedergewählter parteiloser SPD-Kreisrat, Schwung unter die Flügel verschafft werden gegen eine von den Grünen gestützte Kandidatin aus dem Büro des Staatsministers Roth im Außenministerium, der den SPD-Bundesvorsitz anstrebt? Zwei Kandidaten aus der Linke-Fraktion, einer von der Tierschutzallianz, der auch mit Kükenplakaten wirbt, während der andere auf Plakate ganz verzichtet, weil unnötig, denn dafür hat er einen großen Zeitungsdartikel mit Bild bekommen, dürften eher ferner  laufen. ( til)

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NACHLESE
Unheilvolle Allianz
Gretas Milliardäre – Millionen für den Klimaaufstand
Von Ansgar Neuhof
Neue Machtstrukturen, erweiterte Verdienstmöglichkeiten – das läßt die Allianz der Milliardäre for future der internationalen Finanzelite und linksradikalen Ideologen verständlich erscheinen.
Am Anfang war Greta, am Anfang einer internationalen Klimahysterie-Kampagne, die seit letztem Jahr ununterbrochen auf die Bürger einwirkt und immer größere Ausmaße annimmt. In kurzer Zeit haben sich zahlreiche Bewegungen / Organisationen gebildet wie zum Beispiel Fridays for future oder Extinction Rebellion, die apokalyptischen Wahnvorstellungen von einer kurz vor dem Kollaps stehenden Welt huldigen und im Namen des Kampfes gegen den Klimawandel gegen die bestehende Ordnung zu Felde ziehen..... Ob Extinction Rebellion, Fridays for future oder andere ähnlich positionierte Gruppen und Organisationen – sie alle wollen die radikale Umgestaltung der Gesellschaft, den Systemwechsel, die „Große Transformation“ zu einer post-industriellen Gesellschaft, wie es schon 2011 in einem Gutachten des wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung heißt. Vorsitzender dieses Beirats war damals Hans-Joachim Schellnhuber, der auch Mitglied beim Club of Rome ist. In ähnlicher Diktion spricht die Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen von „Radikalem Realismus“...Die Klima-Politik dient als Vehikel für diese Transformation. Es mehren sich die Stimmen, die diktatorische Mittel zu deren Umsetzung nicht ausschließen, wenn es demokratisch nicht schnell genug machbar ist....Leidtragende dieser unheilvollen Allianz werden die sogenannten kleinen Leute und der Mittelstand sein. Doch von denen begreifen es viele nicht und klatschen sogar noch Beifall zu ihrer Ausplünderung und Bevormundung.
(Tichys Einblick. Konzertierte Aktion von Deutschlandfeinden.)
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Ist die EU nicht willig, braucht die Dritte Welt Gewalt. Es ist Krieg, stupid! 

Rettungsschiff
„Open Arms“ verkündet „Salvini hat verloren“
Das Rettungsschiff „Open Arms“ hat in Lampedusa angelegt und die Migranten sind nach wochenlanger Irrfahrt an Land gegangen. Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft die Beschlagnahmung des Schiffes angeordnet.Sie lachen und recken die Fäuste in die Höhe: In der Nacht zu Mittwoch endet für die Migranten und Helfer auf dem Schiff „Open Arms“ eine zermürbende, fast dreiwöchige Hängepartie. In Lampedusa können sie von Bord gehen.
(welt.de. Das ist das Ende der EU, wenn eine illegale Invasion Europas fortgesetzt wird und Recht und Ordnung weiterhin außer Kraft gesetzt werden. Damit geht das Sterben im Mittelmeer weiter, verursacht von Lockrufen einer "Flüchtlingsindustrie", befolgt von jungen gutgenährten Männern, welche ihre Familien und ihre Länder im Stich lassen, um sich von der arbeitenden Völkern in Europa versorgen zu lassen. Ein Irrenhauszentrum und eine Verhöhnung der Menschenrechte. Es gibt kein Recht auf illegale strafrechtlich relevante Einwanderung in x-beliebige Länder. Wann werden Schiffe von Schleuserbeihelfern versenkt?)

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Die Ausreden der Open Arms
Von Gastautor Thomas Punzmann
Nachdem das Schiff über hundert Tage in Barcelona durch das spanische Entwicklungsministerium blockiert war, einigte man sich im April darauf, dass die Open Arms „Material für humanitäre Hilfe“ nach Griechenland transportieren könne. Such- und Rettungseinsätze wurden ausdrücklich ausgeschlossen und untersagt. Fast drei Wochen liegt das Schiff „Open Arms“ einer spanischen Organisation vor der italienischen Insel Lampedusa, um dort die Anlandung von Immigranten zu erzwingen. Nicht nur die italienische Regierung äußert dabei den Verdacht, dass es sich dabei mehr um eine Schleusung als um eine Rettung handeln würde.. Die vorsätzlich und durch Ankündigung des Gründers der NGO Oscar Camps angekündigte Missachtung der Abmachung hätte teure Konsequenzen. Eine Strafe bis zu einer Million Euro und die langfriste Blockade des Schiffes...Aktuell berichten Huffington Post und ElPais (übersetzt): Die NGO Proactiva Open Arms wird mit einer Geldstrafe von 901.000 Euro belegt, weil sie gegen das Verbot des Entwicklungsministeriums verstoßen hat, „Such- und Rettungseinsätze durchzuführen“.
(Tichys Einblick. Wann berichten deutsche "Medien" über diese Fakten statt Propaganda-Fekes zu veröffentlichen? Lügenpresse.)
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Solche Bilder an der Kirchenwand retten ein christliches Frankreich nicht mehr.

Bedrückendes 17 Sekunden-Video
Frankreich: Kirchgang nur noch mit Armee-Schutz?
Von CHEVROLET
Es sind gerade einmal 17 Sekunden Video, aber 17 Sekunden, teilweise verwackelt, die es in sich haben. Teilnehmer einer katholischen Prozession zum Mariä Himmelfahrt (15. August) haben gerade ihre Kirche irgendwo in Frankreich verlassen und beginnen mit der Prozession, als am Rande der Prozession plötzlich nicht Polizisten, sondern Soldaten mit Maschinenpistolen zu sehen sind, die die Prozession der Katholiken im einst katholischen Frankreich absichern müssen. In den Mainstream-Medien Frankreichs und der Welt fand das Video keinen Einzug. Ohne Grund jedoch wird die französische Armee ja nicht eine Prozession schützen. Das Video wurde am 16. August, einen Tag nach dem katholischen Feiertag, der in Frankreich Assomption heißt, auf Youtube hochgeladen und tauchte auf der amerikanischen Seite armstrongeconomics.com auf. Autor Martin Armstrong schreibt dazu: „Existiert in Frankeich noch die Religionsfreiheit, wenn Christen ihren Glauben nur noch unter dem Schutz der Armee praktizieren können?“ und kommt zu dem Schluss: „Wir beobachten den Beginn einer Revolution im Land“. Dazu passt auch ein weiteres Video eines Twitter-Users namens Damien Rieu, der Ende Juli filmte, wie wild gewordene Algerier in Évreux in der Normandie eine Statue des berühmten französischen Präsidenten Charles de Gaulle umwarfen und zerstörten, was natürlich auch der Öffentlichkeit verborgen bleiben soll.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Das, was Luke Mockridge hier abgeliefert hat, ist das Unkollegialste, was ich jemals erlebt habe. Er kam nicht zu den Proben, weil er angeblich verschlafen hat. Er wollte wohl nicht, dass wir wissen, was er hier aufführt. Dass es ein junger Künstler wagt, vor meinem Publikum Affengeräusche zu machen, ist das mieseste Verhalten unter Kollegen überhaupt. Shame on you, never ever again!
(Andrea Kiewel, ZDF-Fernsehgarten, Dschungelcamp der Flachkulturunterhaltung. Shame on her.)
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Er war's nicht!

René Zeyer
Blick aus der Schweiz: Euro nicht mehr schwindelfrei
Die EZB hat ihre Munition restlos verschossen. Mehr Ankäufe geht nicht, noch tiefere Negativzinsen auch nicht. Der Euro ist ein Untoter, mit allen Mitteln der Finanzmedizin im künstlichen Koma gehalten. Das wird nicht ewig so weiter gehen. Ein Gruß aus der Schweiz für Leser mit starken Nerven.
(achgut.com. Der Geldwert in Deutschland leidet seither an Schwindsucht.)

Peter Grimm
Trittbrettfahrer der Revolution
Gestern wurde ein Aufruf „gegen den Missbrauch der Friedlichen Revolution 1989 im Wahlkampf“ veröffentlicht, dessen Unterzeichner mehrheitlich frühere DDR-Oppositionelle sind. Ist das nun nur einer unter vielen wohlfeilen Aufrufen gegen die AfD? Nein, es geht hier um mehr als um billiges AfD-Abmeiern. Um das zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf eine aktuelle geschichtspolitische Debatte.
(achgut.com. Da es keine friedliche Revolution gibt, auch so eine deutsche Erfindung, weil sie nie eine Revolution geschafft haben, erübrigt sich eigentlich jede weitere Diskussion.)

Carl Christian Jancke
Wenn aus Seenotrettern Geiselnehmer werden
Obwohl die „Open Arms“ ein Angebot erhalten hat, die Schiffbrüchigen in Südspanien von Bord zu lassen, verharrt sie vor Lampedusa, um die Einfahrt in Italien zu erzwingen. Es geht offenbar weniger um die Passagiere als vielmehr darum, Italien zu nötigen, seine Häfen zu öffnen. Sie werden in Geiselhaft dafür genommen, die Öffnung Lampedusas zu erzwingen.
(achgut.com. Wer sich alsLand gegen Angriffe auf seine Grenzen nicht wehrt, verliert jeglichen Respekt.)

Rainer Bonhorst
Das hohe Me-too
In Salzburg, wo man ein Herz hat und die Musik liebt, darf Placido Domingo noch auftreten. Ein Gnadenakt für den Sänger und Dirigenten, um den sich die größten Häuser Jahrzehnte lang gerissen haben. Anderswo wurde er wegen Vorwürfen der Me-too-Kampagne gnadenlos ausgeladen. Erst ausladen, dann fragen lautet die Devise. Aber ist das richtig?
(achgut.com. Wer fragt nach Recht in einer irren rechtlosen Welt? Da helfen wie im Mittelalter nur noch Wasser- und Feuerproben oder der Scheiterhaufen.)

Iraker und Deutsche randalieren und bewerfen Polizisten mit Pflastersteinen
Regensburg: Neue Mischbevölkerung zeigt ihr hässliches Gesicht
Von EUGEN PRINZ
Man mag sich gar nicht ausmalen, was passieren würde, wenn man als Christ in einem islamischen Land vor einer bedeutenden Moschee in betrunkenem Zustand Flaschen zerschlägt, laute Musik abspielt, herumschreit, auf gut deutsch: sich aufführt. Eine derartige „Veranstaltung“ fand am Montag kurz vor 21 Uhr am Platz vor dem altehrwürdigen Regensburger Dom statt. Die von Passanten herbeigerufene Polizei traf eine Gruppe von etwa 20 höchst aggressiven „jungen Männern“ an. Diese waren in keiner Weise gewillt, ihre Personalien anzugeben und dem von den Beamten ausgesprochenen Platzverweis Folge zu leisten. Stattdessen wurden die Polizisten aus der Gruppe heraus beleidigt. Ein 20-jähriger Iraker setzte sich in Richtung Kornmarkt ab, nicht ohne vorher noch einen geparkten Streifenwagen mit einem Fußtritt zu beschädigen. Nach einer kurzen Verfolgung konnte er von den Ordnungshütern zu Boden gebracht und festgenommen werden. Ein gutes Beispiel der in Deutschland bereits stattfindenden Rückwärtsintegration lieferte seine 21-jährige deutsche Freundin, als sie auf die Beamten losging, um die Festnahme ihres zugewanderten Liebsten zu verhindern. Als Folge dieser Aktion klickten bei ihr ebenfalls die Handschellen. Während der Iraker eine Nacht in der Arrestzelle verbrachte, konnte seine Freundin nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Hause gehen.Während der Festnahme wurden die Beamten aus der Menge heraus nach moslemischer Sitte mit Schuhen beworfen. Mit dieser Geste wird in diesem Kulturkreis, den wir gerade dabei sind, zu importieren, besonders große Verachtung ausgedrückt.Doch bei den Schuhen blieb es nicht. Als nächstes wurden die eingesetzten Beamten, ihre Fahrzeuge, sowie geparkte Autos Unbeteiligter mit Pflastersteinen beworfen. Ein Beamter erhielt einen Treffer am Oberkörper, blieb aber dank seiner Schutzweste unverletzt. Im Gegenzug bekamen einige der Randalierer eine Ladung Pfefferspray ab und mussten einer medizinischen Behandlung zugeführt werden. Die Bilanz des Abends:
Ein 17-jähriger Iraker wurde wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs und des tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte vorläufig festgenommen und im Laufe des Dienstags dem Haftrichter vorgeführt. Dessen Entscheidung war bis zum Redaktionsschluss noch nicht bekannt.Gegen elf Beschuldigte im Alter von 16 bis 32 Jahren wird ermittelt. Von ihnen haben fünf die deutsche und sechs die irakische Staatsangehörigkeit.Nach derzeitigem Stand wurde etwa ein Dutzend PKWs beschädigt. Darunter zwei Polizeifahrzeuge und mehrere geparkte Privatautos. Auch einen geparkten Roller traf ein Pflasterstein. Der dadurch entstandene Sachschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf mehrere tausend Euro. Wohl dem, der eine Teilkasko-Versicherung hat. Es darf jetzt schon vorausgesagt werden, dass die anderen auf ihrem Schaden sitzen bleiben werden. In Regensburg kam die AfD bei der Landtagswahl auf 9,5 Prozent der Stimmen. Das liegt ein knappes Prozent unter dem bayerischen Durchschnitt. Gewählt – geliefert.
Mit den Wölfen heulen
Abschließend stellt sich natürlich noch die Frage, ob es sich bei den fünf Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit um Einheimische im ursprünglichen Sinne des Wortes handelt oder um Passdeutsche. Der Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberpfalz beantwortete die diesbezügliche Frage des Autors streng nach Vorschrift: „Für uns ist ein Deutscher ein Deutscher“. Allerdings ergab sich im Laufe des Gespräches doch noch der Eindruck, dass sowohl Passdeutsche als auch indigene Deutsche in der Gruppe vertreten waren.Wir müssen also zur Kenntnis nehmen, dass sich junge, autochthone Deutsche bei den zugewanderten, oft gewaltbereiten Alphatierchen aus den moslemischen Konfliktregionen zunehmend anbiedern. Das Phänomen ist schon seit längerem bekannt. Besonders deutlich wird es an dem bellenden „Türkendeutsch“, das inzwischen auch viele „biodeutsche“ Jugendliche, insbesondere aus bildungsfernen Schichten, übernommen haben. Mit den Wölfen heulen, nennt man das wohl. Damit man nicht gefressen wird, sondern ganz hinten im Rudel mitlaufen darf. Ein beunruhigender Ausblick auf die zukünftige Entwicklung eines Mischvolkes unter moslemisch- patriarchalischen Strukturen.
… und die größte Sorge der Politiker ist?
Auch die Regensburger Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer (SPD) meldete sich zu Wort. „Die Gewaltbereitschaft der jungen Männer schockiert mich und ich verurteile die Vorkommnisse der vergangenen Nacht in aller Schärfe.“ Die Politikerin warnte jedoch davor, „das verantwortungslose Handeln einiger weniger nicht als Anlass zu nehmen, um allgemein und undifferenziert gegen Ausländer zu hetzen“. Das ist es, was unsere Politiker umtreibt, aber nicht der zunehmende Verfall der inneren Sicherheit, der sich wie ein Krebsgeschwür durch das Land frisst und seit einigen Wochen eine neue Qualität erreicht hat.Jüngstes Beispiel ist ein Großeinsatz im Ankerzentrum Deggendorf vergangene Nacht, bei dem Polizeistreifen aus ganz Niederbayern, sowie der Bundes- und der Bereitschaftspolizei zusammengezogen werden mussten, um einer Massenschlägerei unter „Schutzbedürftigen“ Herr zu werden. Die Rettungkräfte müssen inzwischen schon Helme tragen und bei den Polizisten geht ohne Bod-Cams gar nichts mehr. So sieht es aus, in Deutschland. Was war nochmal Ihre Sorge, Frau Bürgermeisterin?
(pi-news.net)

Grüne Parallelwelten
Renate Künast bei ZEIT: Fukushima eine Folge des Klimawandels
Von Redaktion
"Der Atomunfall in Fukushima oder der Dürresommer haben gezeigt, dass man den Klimawandel nicht aufhalten kann", so Renate Künast gegenüber ZEIT. Alle Jahre wieder versuchen die Grünen und die ihnen zugetanen Medien eine Umdeutung der Geschehnisse von Fukushima. Am 11. März 2011 begann unter dem Meeresboden vor der Ostküste der japanischen Hauptinsel Honshū das Tōhoku-Erdbeben, das einen Wert von 9.1 auf der Richterskala erreichte. Dieses massive Erdbeben führte zu einem gewaltigen Tsunami, bei dem 15.895 Menschen (bzw. 19.630, immer noch gelten mehrere tausend Menschen als vermisst) ihr Leben verloren haben. In den folgenden Jahren wurden die Opfer auf eine geradezu schamlose Weise für grüne Politik instrumentalisiert, indem Grenzen zwischen dem Tsunami und der Reaktorkatastrophe immer wieder aufgeweicht wurden. Dies gipfelte in einer beispiellosen Serie von Schlagzeilen und Falschbehauptungen im Jahr 2016, fünf Jahre nach dem großen Erdbeben, wo Opfer des Tsunamis kurzerhand zu Opfern einer Atomkatastrophe erklärt wurden...
(Tichys Einblick. Da zog selbst die "Landeszentrale für politische Bildung" in Baden-Württemberg als Stimme ihres Herrn die grüne Falschkarte und machte aus Tsunamiopfern Tote eines AKW. Ansonsten die Binse: Klimawandel gibt es, seit die Erde existiert. Kann das eine Sozialarbeiterin und Juristin wissen?)

Sachsen-Anhalt
Schießerei vor Magdeburger Shisha-Bar sorgt für Polizei-Großeinsatz
Eine Schießerei vor einer Magdeburger Shisha-Bar hat in der Nacht zu Dienstag einen Großeinsatz der Sicherheitskräfte ausgelöst. Die Polizei war mit 30 Beamten der Landes- und Bereitschaftspolizei vor Ort. Ein 44 Jahre alter verletzter Mann mit Migrationshintergrund wurde vorläufig festgenommen.
(junge Freiheit. Neulich in Prinz Bibis Welt.)

Wie man ein Parlament betrügt
Wenn Seehofer im Schlafzimmer mithört
Von Christopher Walther
Der Verfassungsminister will dem Inlandsgeheimdienst erlauben, in die Wohnungen von Bürgern einzubrechen – ohne Richterbeschluss. Den Plan lässt er absichtlich vernebeln. Zynischer kann man das Volk und die Volksvertretung kaum missachten.
„Gesetzentwürfe müssen sprachlich richtig
und möglichst für jedermann verständlich gefasst sein.“
(Gemeinsame Geschäftsordnung der Bundesministerien, § 42 Abs. 5)
„Man muss Gesetze komplizierter machen,
dann fällt es nicht so auf.“
(Horst Seehofer, am 06. Juni 2019)
Das Vorhaben
Harmloser könnte es kaum klingen: „Gesetz zur Harmonisierung des Verfassungsschutzrechts“. Auf 41 Seiten soll der deutsche Inlandsgeheimdienst damit ermächtigt werden, Agenten in Wohnungen einbrechen zu lassen – zum Beispiel, um heimlich Spähsoftware auf Mobiltelefone und Computer aufzuspielen; aber auch, um spätere Besuche von V-Leuten in den Wohnungen vorzubereiten („technisch zu präparieren“).Juristen im ganzen Land und quer durch die politischen Lager schwanken zwischen ungläubigem Staunen und blankem Entsetzen...Der für den Schutz des Grundgesetzes federführend verantwortliche Bundesminister versucht, die Verfassung auszuhöhlen und Staatsorganen genau die Übergriffe gegen Bürger zu ermöglichen, vor denen er sie schützen soll...
(Tichys Einblick. Ein Verfassungsminister, der täglich die Verfassung bricht. Das war Deutschland. DDR 2.0 braucht auch eine Stasi oder Gestapo. Linksrum.)

Deggendorf in Niederbayern
Massenschlägerei vor Ankerzentrum: Polizei rückt mit allen verfügbaren Kräften an
Alarm für Polizei und Rettungskräfte am Dienstagabend gegen 19:30 Uhr in Deggendorf. Im dortigen Ankerzentrum kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen einer größeren Personengruppe von etwa 20 bis 30 Personen. Alle verfügbaren Streifenwagen aus dem Umkreis, sowie Bundes- und Bereitschaftspolizei zur Unterstützung, rückten aus. Bei einer Schlägerei zwischen zwei Gruppen vor dem Ankerzentrum in Deggendorf sind neun Menschen leicht verletzt worden - darunter ein Polizist und drei Wachleute. Die Beamten seien am Dienstagabend gegen 19.30 Uhr zu dem Ankerzentrum gerufen worden, teilte die Polizei mit. Zur Absicherung und zur Vermeidung eines erneuten aufflackern der Streitigkeiten blieben Beamte über Nacht im Ankerzentrum. Dieses besteht aktuell aus drei Unterkünften, in den ungefähr 330 Personen untergebracht sind. Anker ist eine Abkürzung und steht für An(kunft), k(ommunale Verteilung), E(ntscheidung) und R(ückführung). Bayernweit gibt es sieben Ankerzentren - in Bamberg, Schweinfurt, Deggendorf, Donauwörth, Zirndorf, Regensburg und Manching.
(focus.de. Das Übliche.Ist Bayern auch schon ein Shithole Country?)

Das Ende des Christentums im Nahen Osten

Von Giulio Meotti

(Englischer Originaltext: The Extinction of Christians in the Middle East, Übersetzung: Audiatur Online)

Konvertieren, bezahlen oder sterben. Vor fünf Jahren war dies die "Wahl", die der Islamische Staat (IS) den Christen in Mosul, der damals drittgrössten Stadt im Irak, gab: entweder den Islam annehmen, sich einer religiösen Steuer unterwerfen oder sich dem Schwert stellen. Der IS markierte dann christliche Häuser mit dem arabischen Buchstaben ن (N), dem ersten Buchstaben des arabischen Wortes "Nasrani" ("Nazarener" oder "Christ"). Die Christen konnten oft nicht mehr als ihre Kleider mitnehmen und aus einer Stadt fliehen, die seit 1.700 Jahren die Heimat der Christen war.

Vor zwei Jahren wurde der IS in Mosul besiegt und sein Kalifat zerstört. Den Extremisten war es jedoch gelungen, das Gebiet von Christen zu "säubern". Vor der Gründung des IS gab es dort mehr als 15.000 Christen. Im Juli 2019 teilte die katholische Hilfsorganisation Aid to the Church in Need mit, dass nur etwa 40 Christen zurückgekehrt sind. Vor nicht allzu langer Zeit hatte Mosul "Weihnachtsfeiern ohne Christen".

Dieser kulturelle Völkermord, funktionierte leider dank der Gleichgültigkeit der Europäer und vieler westlicher Christen, die mehr darauf bedacht waren nicht "islamfeindlich" zu erscheinen, als ihre eigenen Brüder zu verteidigen. Pater Ragheed Ganni zum Beispiel, ein katholischer Priester aus Mosul, hatte gerade die Messe in seiner Kirche beendet, als Islamisten ihn töteten. In einem seiner letzten Briefe schrieb Ganni: "Wir stehen kurz vor dem Zusammenbruch". Das war 2007 – fast zehn Jahre bevor der IS die Christen von Mosul auslöschte. "Hat die Welt in die andere Richtung geschaut, während Christen getötet wurden?", fragte die Washington Post. Definitiv.

Spuren einer verloren gegangenen jüdischen Vergangenheit tauchten auch in Mosul wieder auf, wo auch eine jüdische Gemeinde lange gelebt hat. Heute, 2000 Jahre später, sind dort sowohl das Judentum als auch das Christentum effektiv vernichtet worden. Die Zeitung La Vie sammelte das Zeugnis eines Christen, Yousef (Name wurde geändert), der in der Nacht vom 6. August 2014, kurz vor der Ankunft des Islamischen Staates, floh. "Es war ein echter Exodus", sagte Yousef.

"Die Strasse war voller Menschen, ich sah weder den Anfang noch das Ende des Zuges. Es gab Kinder die weinten, Familien die kleine Koffer schleppten. Alte Männer wurden auf den Schultern ihrer Söhne getragen. Die Leute waren durstig, es war sehr heiß. Wir haben alles verloren was wir ein Leben lang aufgebaut haben und niemand hat für uns gekämpft".

Einige Gemeinschaften, wie die winzige christliche Community in Mosul, "sind mit ziemlicher Sicherheit für immer verloren", schrieben zwei amerikanische Wissenschaftler.

"Wir stehen vor einer Katastrophe, und wenn wir nicht bald, innerhalb von Wochen, handeln, werden die kleinen Überreste christlicher Gemeinschaften im Irak, durch den Völkermord an den Christen im Irak und in Syrien grösstenteils ausgerottet".

Allein in Mosul wurden 45 Kirchen verwüstet oder zerstört. Keine einzige wurde verschont. Heute gibt es nur noch eine offene Kirche in der Stadt. Der IS wollte dort offenbar auch die christliche Geschichte zerstören. Sie nahmen das Kloster der Heiligen Behnam und Sarah ins Visier, das im vierten Jahrhundert gegründet wurde. Das Kloster hatte die islamische Eroberung des siebten Jahrhunderts und die nachfolgenden Invasionen überlebt, aber 2017 wurden Kreuze zerstört, Räume geplündert und Statuen der von Maria enthauptet. Der irakische Priester Najeeb Michaeel, der 850 Manuskripte aus dem islamischen Staat rettete, wurde im Januar letzten Jahres zum neuen chaldäischen katholischen Erzbischof von Mosul geweiht.

Gemeinsam mit Al Nusra, einem Ableger von al-Qaida in Syrien, ist der IS nach dem gleichen Muster vorgegangen, als sie die christliche Stadt Maaloula angriffen. "Sie haben die Gesichter der Heiligen und des Christus verunstaltet, sie haben die Statuen zerstört", sagte Pater Toufic Eid kürzlich gegenüber der vatikanischen Behörde Sir.

"Die Altäre, die Ikonostasen und das Taufbecken wurden in Stücke gerissen. Aber das was mich am meisten erschütterte, war die Verbrennung von Taufregistern. Es ist, als wollten sie unseren Glauben auslöschen".

Auf dem Friedhof der Kirche St. Georg in Karamlesh, einem Dorf östlich von Mosul, grub der IS einen Leichnam aus und enthauptete ihn, anscheinend nur weil er ein Christ war.

Das Schicksal der Christen Mosuls ist ähnlich wie anderswo im Irak. "Die Internationale Union zur Erhaltung der Natur hat mehrere Kategorien, um die Gefahr des Aussterbens zu definieren, mit der verschiedene Arten heute konfrontiert sind", schreibt Benedict Kiely, der Gründer von Nasarean.org, einer Organisation die den verfolgten Christen aus dem Nahen Osten hilft.

"Ausgehend von einem Prozentsatz des Bevölkerungsrückgangs reichen die Kategorien von "gefährdete Arten" (Rückgang um 30-50 Prozent) über "stark gefährdet" (80-90 Prozent) bis hin zum Aussterben. Die christliche Bevölkerung des Irak ist um 83 Prozent geschrumpft und gehört damit zur Kategorie "stark gefährdet"."

Schändlicherweise war und scheint das Schicksal der Christen im Nahen Osten dem Westen völlig gleichgültig zu sein. Wie der syrisch-orthodoxe Erzbischof von Mosul, der Metropolitan Nikodemus, es ausdrückte:
"Ich glaube nicht an dieses Wort (Menschenrechte), es gibt keine Menschenrechte. Aber in den westlichen Ländern gibt es Tierrechte. In Australien kümmert man sich um Frösche........ Betrachte uns als Frösche, wir werden das akzeptieren – aber beschützt uns, damit wir in unserem Land leben können.

"Diese Leute sind die gleichen, die vor vielen Jahren hierhergekommen sind. Und wir haben sie angenommen. Wir sind das ursprüngliche Volk in diesem Land. Wir haben sie aufgenommen, wir haben ihnen die Türen geöffnet und sie zwangen uns Minderheiten in unserem Land zu sein und dann Flüchtlinge in unserem Land. Und das gleiche wird mit Euch geschehen, wenn Ihr nicht aufwacht."

"Das Christentum im Irak, eine der ältesten, wenn nicht sogar die älteste Kirche der Welt, steht kurz vor dem Aussterben", bemerkte Bashar Warda, Erzbischof von Irbil, der Hauptstadt des irakischen Kurdistans, im Mai in London. "Diejenigen von uns, die übrig bleiben, müssen bereit sein, sich dem Martyrium zu stellen". Warda beschuldigte britische Spitzenpolitiker der "politischen Korrektheit" in dieser Angelegenheit, aus Angst der "Islamophobie" beschuldigt zu werden. " Werden Sie diese unaufhörliche, organisierte Verfolgung gegen uns weiterhin dulden?" fragte Warda. "Wenn die nächste Welle der Gewalt uns trifft, wird dann jemand an euren Universitäten Demonstrationen abhalten und Schilder tragen, auf denen steht: "Wir sind alle Christen?".

Diese Christen scheinen nur auf Kosten ihres Blutes, ihres Verschwindens und ihres Leidens an Bedeutung auf unseren Fernsehbildschirmen und Zeitungen gewonnen zu haben. Ihre Tragödie verdeutlicht unseren moralischen Selbstmord. Wie der französisch-libanesische Schriftsteller Amin Maalouf bemerkte: "Das ist das grosse Paradoxon: Man wirft dem Abendland vor, seine Werte durchsetzen zu wollen, aber die eigentliche Tragödie ist seine Unfähigkeit, sie zu vermitteln....... Manchmal entsteht der Eindruck, dass die Menschen im Westen ein für alle Mal das Christentum vereinnahmt haben.... und dass sie sich selbst sagen: Wir sind die Christen, und der Rest ist nur ein archäologischer Überrest, der dazu bestimmt ist zu verschwinden. Drohungen an Pandas verursachen mehr Emotionen" als Bedrohungen für das Aussterben der Christen im Nahen Osten.

(Giulio Meotti, Kulturredakteur der Tageszeitung Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Buchautor. Quelle: Gatestone Institute)

Park-Petition an Minister  mit Promi-Unterstützung 

Von CANTALOOP

Seit Mai dieses Jahres gibt es eine Petition, die dafür votiert, Parksünder mit wesentlich höheren Bußgeldern zu beaufschlagen. Mindestens 100 Euro pro Vergehen, einen Punkt in Flensburg plus Abschleppgebühren sind angedacht. So sieht es zumindest die von knapp 40.000 Bürgern gezeichnete Aktion „Knolle statt Knöllchen“ auf change.org vor.

Das übliche „breite Bündnis“ von linken Organisationen, Umweltverbänden und sonstigen Wichtigtuern unterstützt dieses Anliegen bereits nach Kräften. Um eigenen Angaben zufolge die „Sicherheit und Gesundheit“ der Bürger nicht weiter zu gefährden und um die „Verkehrswende“ voranzubringen.

Aktuell unterstützt auch der Tübinger OB Boris Palmer dieses Petitions-Ansinnen. Und reiht sich dadurch in eine lange Schlange der „Kraftfahrzeug-Gegner“ ein, die in der individuellen (Auto-) Mobilität ihrer Mitbürger eines der vordringlichsten Probleme unserer Zeit sehen. Eine ausschließlich an die Bedürfnisse von Radfahrern angepasste City ist im Moment gesellschaftlich eben opportun – und soll mit allen Mitteln und gegen alle Widerstände umgesetzt werden.

Eine interessengebundene Politisierung der privaten Fortbewegung
Für andere wiederum stellt diese „Ächtung“ lediglich eine zusätzliche Kriminalisierung von unbescholtenen Autofahrern dar. Die Problematik von zu wenig Parkplätzen in exponierter Stadtlage ist nämlich keine grundsätzlich neue Herausforderung. Nur die Methodik zu deren „Bekämpfung“ änderte sich frappant. Wo man früher mit Charme, Augenmaß und dezenten „Knöllchen“ auf die Einsicht der Autofahrer setzte, sollen nun, passend zur allgemeinen Klimahysterie, die richtig großen Geschütze aufgefahren werden. Panik statt Pragmatismus.

Gesellschaftlicher Formzwang hin zum fahrradfahrenden Musterbürger
Sieht so die Zukunft Deutschlands aus? Neues Mobilitätskonzept, das derzeit in Tübingen getestet wird.

Ob dieses rigide Vorgehen gegen ihre Kundschaft auch den ganzen Gewerbetreibenden, Gastronomen und Dienstleistern in den Innenstädten zusagt? Selbst viele Arztpraxen, Ämter, Behörden und zahlreiche Kultureinrichtungen sind fußläufig oftmals nur mühsam zu erreichen.

Taxifahrten hingegen sind teuer. Bus – Zug- und Straßenbahnverbindungen als Schlechtwetter-Alternative zum Velo oftmals unpünktlich und nicht ganz risikolos. Außerdem; nicht Jeder verspürt große Lust, dichtgedrängt mit völlig unbekannten Mitmenschen in einem womöglich übelriechenden Abteil zu stehen und darüber hinaus kaum noch ein Wort der Mitreisenden zu verstehen. Zusätzlich zu den neuerlichen Gefahren durch „bahnhofslogierende Männergruppen“ wohlgemerkt, denen insbesondere Frauen und Mädchen ausgesetzt sind.

Ein juristisches Vabanquespiel
Zudem bewegt man sich mit der angedachten Straferhöhung auch in einer rechtlichen Grauzone. Ein Bußgeldbescheid und die Ahndung mit Punkten in Flensburg setzt nämlich voraus, dass man exakt nachweisen kann, dass eine bestimmte Person das Fahrzeug falsch geparkt hat. Das ist aber meistens nicht möglich. Somit werden hier Spekulationen und Vorabbeschuldigungen Tor und Tür geöffnet. Ganz abgesehen von der zusätzlich erforderlichen Bürokratie, welche die avisierten Mehreinnahmen der Gemeinden sicherlich komplett absorbiert.

Lediglich ein Vorteil dürfte abseits der Beflügelung von unausgelasteten Rechtsanwaltspraxen daraus erwachsen. Möglicherweise könnte das bislang weitgehend unbeanstandete Parken großer Luxuslimousinen in zweiter und dritter Reihe vor einschlägig bekannten Teestuben, Wettbüros, Spielhallen und Shisha-Bars etwas reduziert werden.

Letzten Endes wird es aber wohl dazu führen, dass jeder der kann, zukünftig Innenstädte meidet – und somit zu deren steigender Unattraktivität beiträgt.
(pi-news.net)

Epochale Verbrechenswelle: muslimische Zuwanderer

Von STEFAN SCHUBERT

Die mehrheitlich muslimische Masseneinwanderung der Gegenwart hat zu einer epochalen Verbrechenslawine geführt. Dies geht aus den Statistiken des Bundeskriminalamtes (BKA) hervor. Nachzulesen sind die Zahlen auf der Website des Bundeskriminalamtes unter dem Titel »Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung«. Berücksichtigt man nur die Jahre von 2015 bis 2018, in denen die Merkel-Regierung Deutschlands Grenzen entgegen den Bestimmungen des Grundgesetzes, des Aufenthaltsgesetzes und europäischer Verträge wie Dublin schutzlos der Masseneinwanderung überließ, dann weisen die BKA-Statistiken insgesamt 1.085.647 Straftaten durch Zuwanderer aus.

Der Mainstream aus Politik und Medien unternimmt alles, um das Thema Flüchtlingskriminalität in der Öffentlichkeit totzuschweigen. Neben der ideologischen Verblendung geschieht dies auch, um zu verhindern, der mehrfachen Lüge bezüglich der hochgelobten »Fachkräfte« überführt zu werden und damit das Ansehen in der Bevölkerung restlos zu verlieren. Dabei haben die Protagonisten aus Berlin-Mitte die stark kriminalitätsbehaftete Masseneinwanderung aber überhaupt erst ermöglicht, unterstützt und zusätzlich befeuert. Die Realität dieser größtenteils männlich-muslimischen, bildungs- wie kulturfremden Einwanderung wird jedoch nun in den Lagebildern des BKA ersichtlich.
In dem aktuellen Buch des Autors „Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht“ werden diese brisanten Hintergründe erstmalig enthüllt und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Demnach werden allein in den Jahren 2015 bis 2018 621.713 Zuwanderer bei den Polizeibehörden als tatverdächtige Straftäter geführt. Auch wenn in einzelnen Fällen eine Doppelzählung vorliegen könnte, etwa wenn ein Syrer 2016 und 2018 jeweils einer Vergewaltigung überführt worden wäre, sprengt die monströse Anzahl von 621.713 Kriminellen innerhalb des Flüchtlingsstroms alle Grenzen.

BKA-Studie zur Flüchtlingskriminalität bestätigt schlimmste Befürchtungen

Während Bundesinnenmister Horst Seehofer die neuesten Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) vorstellte und dem Bürger einmal mehr zu suggerieren versuchte, dass Deutschland eines der sichersten Länder weltweit sei, wurden die aktuellen Zahlen des BKA zur Flüchtlingskriminalität nicht weiter thematisiert, wie es sonst in Pressekonferenzen üblich gewesen wäre.

Auch in den Massenmedien wurde über die aktuellen Zahlen der Zuwandererkriminalität kaum berichtet. Der Grund des Schweigens findet sich in den Zahlen des BKA selbst, aus denen, so die Selbstauskunft des Bundesinnenministeriums, wohlbemerkt zuvor sämtliche ausländerrechtlichen Verstöße herausgestrichen worden sind:

2018: 296.226 Straftaten durch 165.769 tatverdächtige Zuwanderer

2017: 289.753 Straftaten durch 167.268 tatverdächtige Zuwanderer

2016: 293.467 Straftaten durch 174.438 tatverdächtige Zuwanderer

2015: 206.201 Straftaten durch 114.238 tatverdächtige Zuwanderer

———————————————————————————————————
Gesamt: 1.085.647 Straftaten durch 621.713 Tatverdächtige

Des Weiteren bestätigt das »Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung« folgende Zahlen, die jeder selbst überprüfen und nachlesen kann:
Auf Seite 17 von insgesamt 63 Seiten verkündet das BKA:
»Im Jahr 2018 wurden im Bereich der Allgemeinkriminalität (ohne ausländerrechtliche Verstöße) 296.226 Straftaten registriert, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde.«

Im Jahr 2017 werden 289.753 Straftaten durch Flüchtlinge (auf Seite 19 von 62 Seiten) eingeräumt.
Im Jahr 2016 sind es 293.467 Straftaten (auf Seite 9 von 46 Seiten)
und im Jahr 2015 zählt man 206.201 Straftaten (auf Seite 8 von 38 Seiten).

Zum Verständnis dieser Zahlen:
1.085.647 Straftaten in den Jahren 2015 bis 2018 bedeuten 1.085.647 Straftaten durch mehrheitlich illegale Einwanderer, die der Mainstream allesamt zu Flüchtlingen erklärt hat. Für diese epidemische Verbrechensflut weist das BKA 621.713 Zuwanderer als identifizierte Tatverdächtige aus.

296.226 eingeräumte Straftaten für 2018 bedeuten, dass Flüchtlinge jeden Tag im Jahr 2018 in Deutschland 805 Straftaten begangen haben. Dieser Verbrechensberg wächst jede Stunde um knapp 34 Straftaten an. Und dabei handelt es sich nur um aufgeklärte Straftaten und Fällen mit identifizierten Straftätern.

1.085.647 Straftaten – von Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Messerattacken und Drogenhandel über sexuelle Attacken bis hin zu islamischen Terroranschlägen – wurden mehrheitlich vom eingewanderten muslimischen Mann begangen.

Sicherheitsrisiko muslimischer Mann
Bei einem kriminellen Flüchtling handelt es sich also mitnichten um den viel zitierten »Einzelfall«, ganz im Gegenteil: Schließt man Frauen, Kinder und ältere Männer als Verursacher dieser Verbrechenswelle weitestgehend aus, dann weist der männliche Einwanderer eine extrem hohe Kriminalitätsbelastung auf. Folgt man der These des Buches „Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht“, laut derer muslimische Kriminelle für ihre Straftaten gegenüber »Ungläubigen« eine islamische Rechtfertigung, ja Motivation haben, müssen in den BKA-Statistiken muslimische Herkunftsländer bei Kriminellen eine dominierende Rolle spielen. Und in der Tat, auf Seite 10 der BKA-Statistik für 2018 steht:

Den größten Anteil an den tatverdächtigen Zuwanderern stellen laut dem BKA-Lagebild, wie auch im Jahr 2017, Menschen aus den Hauptherkunftsstaaten von Asylsuchenden: Syrien (20 %), Afghanistan (11 %) und Irak (7 %). Der Anteil der tatverdächtigen Zuwanderer aus den Maghreb-Staaten Algerien, Marokko und Tunesien lag insgesamt bei 7 %. Verglichen mit dem Vorjahr ist insbesondere der Anteil türkischer tatverdächtiger Zuwanderer mit 51 % deutlich gestiegen (2018: 4099, 2017: 2719). Auch der Anteil tatverdächtiger Zuwanderer aus Nigeria (+29 %) und Guinea (+23 %) ist im Berichtsjahr verhältnismäßig stark gestiegen.

Auf Seite 11 listet das BKA dann die 20 Top-Herkunftsstaaten krimineller Zuwanderer auf: Syrien, Afghanistan, Irak, Nigeria, Iran, Marokko, Somalia, Algerien, Eritrea, Serbien, Türkei, Albanien, Georgien, Gambia, Pakistan, Guinea, Russische Föderation, Kosovo, Tunesien und Libanon.

Die epochale Verbrechenswelle von über einer Million Straftaten geht somit eindeutig vom eingewanderten muslimischen Mann aus. Da die Herkunftsländer der Straftäter aus den Jahren 2015 bis 2017 dem Jahr 2018 stark ähneln, kann sich diese Aussage auf eine breite Datenbasis berufen. Doch solche Erkenntnisse stellen eines der größten Tabu-Themen unserer Zeit dar. Nun handelt es sich nicht bei allen Afghanen und Syrern automatisch um Muslime, denn es gibt dort auch wie in Guinea christliche Minderheiten von 8 % Bevölkerungsanteil, denen 85 % Muslime gegenüberstehen. Doch, wenn überhaupt, wird die generelle These des Buchs davon nur marginal tangiert, denn 99,9 Prozent der rund 35 Millionen Afghanen gelten als muslimisch, 74 % der knapp 21 Millionen Syrer als sunnitische Muslime, 12% als Alawiten und 2 % als schiitische Muslime. Im Irak mit seinen rund 39 Millionen Einwohnern gelten 97% der Bevölkerung als muslimisch. Bestand die dortige Bevölkerungsstruktur vor 100 Jahren noch aus 25% Christen, so ist diese aktuell auf unter 3% gesunken.

Die vom BKA ausgewiesenen Straftäter als mehrheitlich muslimisch zu bezeichnen, entspricht somit der Faktenlage. Trotz dieser eindeutigen Daten findet keine Diskussion über die extrem hohe Kriminalitätsbelastung des muslimischen Mannes statt. Der Grund des Schweigens ist nach Analyse der Daten des BKA offensichtlich: Gerade weil das Sicherheitsrisiko Islam und die starke Kriminalitätsbelastung des muslimischen Mannes mit amtlichen Daten belegbar und nicht weiter als »populistische Stimmungsmache« zu diskreditieren sind, sollen sie nicht an die Öffentlichkeit dringen.

Wie auch immer man es nennen mag – Deutschfeindlichkeit oder Hass auf »Ungläubige« – diese Gemengelage ist durch die unkontrollierte Masseneinwanderung zu einem hochexplosiven Gemisch geworden, das zu einer noch vor wenigen Jahren für undenkbar gehaltenen Destabilisierung der Sicherheitslage im Land geführt hat. So stellten das Vertuschen dieser Hintergründe und die Verhinderung jeglicher offenen Debatte darüber eine Motivation zur Erstellung dieses brisanten Buches dar. Die Daten des Bundeskriminalamtes belegen eindeutig den kausalen Zusammenhang der gegenwärtigen epochalen Verbrechenswelle, die entscheidend durch die extrem hohe Kriminalitätsbelastung des muslimischen Einwanderers begründet ist.
(pi-news.net)

Eine große Menge schlechter Schriftsteller lebt allein von der Narrheit des Publikums, nichts lesen zu wollen, als was heute gedruckt ist: - die Journalisten. Treffend benannt! Verdeutscht würde es heißen "Tagelöhner". Übertreibung in jeder Art ist der Zeitungsschreiberei ebenso wesentlich, wie der dramatischen Kunst: Denn es gilt, aus jedem Vorfall möglichst viel zu machen. Daher auch sind alle Zeitungsschreiber, von Handwerks wegen, Alarmisten: Dies ist ihre Art, sich interessant zu machen. Sie gleichen aber dadurch den kleinen Hunden, die bei allem, was irgend regt, sogleich ein lautes Gebell erheben. Hiernach hat man seine Beachtung ihrer Alarmtrompete abzumessen, damit sie keinem die Verdauung verderbe.
(Arthur Schopenhauer)

So sieht eine echte deutsche Seebrücke aus - an der Ostsee.

Kosten für illegale Immigranten trägt der Steuerzahler

Seebrücke. Schafft sichere Häfen ist eine dezentral organisierte, internationale, zivilgesellschaftliche Bewegung, die sich ab 2018 formierte und gegen die europäische Abschottungspolitik sowie insbesondere gegen die Kriminalisierung von Seenotrettung im Mittelmeer richtet. (Anmerkung: Von "Flüchtlingen" und "Seenotrettung" kann keine Rede sein. Solche Aktionen fördern im Gegenteil nach Aussage von Experten die Zahl der Opfer m Mittelnmeer.) Die Akteure solidarisieren sich mit allen Flüchtenden und fordern die Politik auf, sichere Fluchtwege zu schaffen. .. Viele Deutsche Städte und Gemeinden bekennen sich per Stadtratsbeschluss als Sicherer Hafen. Sie bieten nach eigenen Angaben aus Seenot geretteten Menschen Schutz und Aufnahme und unterstützen die Seenotrettung aktiv. Der Bund muss jedoch weiter den Großteil der Kosten für die aufgenommenen Flüchtlinge übernehmen und auf die Städte kämen nur geringe Mehrkosten zu.
(Wikipedia)
Unterstützende Organisationen
#WelcomingEurope 50 aus Idomeni Adopt a Revolution Aktion Canchanabury e.V. Aktion Deutschland Hilft Aktionsbündnis BUNT statt BRAUN Saar Aufstehn.at Bayerische Ärzteinitiative für Flüchtlingsrechte Be an angel e.V. Berlin hilft Black Lives Matter Berlin borderline-europe Bühne für Menschenrechte Cadus e.V. Campact CampusAsyl e.V. Cars of Hope Wuppertal Chaos Computer Club Berlin e.V. derAsylrechtsblog Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen DiEM25 Eine Welt Netz NRW European Alternatives European Solidarity Flüchtlinge Willkommen Flüchtlingsrat Berlin Förderverein PRO ASYL e.V. Friedrichshain hilft Gesicht zeigen! Heart of Code e.V. Hedonistische Internationale Heimatstern e.V. Help4people in Berlin e.V. HiMate! Interkultureller Frieden e.V. International Women Space International Young Naturefriends Interventionistische Linke Jugend rettet Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V. (KuB) Kreuzberg hilft Kunst gegen Kälte KURVE Wustrow – Bildungs- und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion e.V. Lampedusa Berlin LandsAid Mare Liberum Maulhelden Büro Medico International Medinetz Hannover Mensch Mensch Mensch e.V. Mission Lifeline Mittendrin Moabit hilft e.V. Naturfreundejugend Deutschlands Netzwerk kritische Migrations- und Grenzregimeforschung Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. Oxfam Deutschland e.V. pax christi Peng Collective Potsdam-Konvoi PRO BLEIBERECHT in Mecklenburg-Vorpommern Projekt Seehilfe e. V. Reclaim Club Culture Refugee Law Clinic Berlin Refugees Welcome International RESQSHIP e.V. Sea-Eye Sea-Watch Solidarität auf See Solidarity City Berlin Solidarity City Frankfurt SOS MEDITERRANEE Deutschland e.V. Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte Stop War Worldwide Stuhlkreisrevolte The Coalition Berlin Theater X Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten WatchTheMed Alarm Phone Wir machen das Women in Exile and Friends WüFR - Würzburger Flüchtlingsrat
(seebruecke.org)
..."Auch einen direkten Weg vom Rettungsschiff nach Tuttlingen gibt es laut dem Ministerium nicht. Nach geltendem Asylrecht würden die Asylsuchenden zunächst in die Aufnahmeeinrichtungen der Länder verteilt. 'Eine unmittelbare Zuweisung in Kommunen durch den Bund kann daher nicht stattfinden'".
(Bundesinnenministerium laut Gränzbote an die Stadt Tuttlingen nach deren Beitritt zur "Seebrücke")