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(tutut) - Natürlich sind Politiker keine Wissenschaftler, auch wenn sie Politik studiert haben, was keine Wissenschaft ist, wie schon Otto von Bismarck feststellte. Deshalb wundert es nicht, dass viele glauben, mit dem Studium von Politikwissenschaft in der Politik landen zu müssen. Was bleibt ihnen anderes übrig. Wer kann sie denn brauchen? Da Bismarck aber erklärend hinzufügte, Politik sei eine Kunst, dann stellt sich heute die Frage, wer würde Ampelhampeln abkaufen, was sie als Kunstwerke ihres Schaffens  vorgeben? "Für Menschen, die Macht erlangen und ausüben wollen", schreibt André Guillaume in seinem Führer "Weltherrschaft für Anfänger", "ist eine Karriere in der Politik das optimale Trainingsfeld. Vieles, was in der zivilisierten Gesellschaft als völlig inakzeptabel gilt, ist in der Politik uneingeschränkt erlaubt. Jesse Unruh, Sprecher des kalifornischen Abgeordnetenhauses, sagte einmal: 'Wenn Sie nicht in der Lage sind, den Whiskey eines Lobbyisten zu trinken, sein Geld zu nehmen, mit seinen Frauen zu schlafen, und trotzdem am Morgen gegen ihn zu stimmen, haben Sie in der Politik nichts zu suchen". Ein Leben in der Politik sei geprägt von Leidenschaft, Geheimnissen und Gefahr, meint der Autor, ein Leben, in dem beide Seiten sich im Besitz des Monopols auf Vernunft wähnten und die Anssichten ihrer Gegner nicht nur irrig, sondern nachgerade gefährlich fänden. "Deshalb ist jede Handlung gerechtfertigt, wenn sie nur die Gesellschaft vor den Exzessen ihrer Gegner schützt. Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich Mitglieder derselben Partei bekriegen - das ist das Schöne an der Politik. Sie setzen alles daran, die anderen zu Fall zu

bringen, obwohl sie eigentlich auf derselben Seite stehen".  Eine Partei, deren Vertreter ewig in Vorständen oder Bürgervertretungen das Zeitlose absitzen statt zu segnen, haben ein Problem. Facharbeitermangel. Sie hinterlassen Lücken, welche sie ersetzen, und werden trotzdem wie Pancho Villa flehen: "Lasst es nicht so enden. Sagt ihnen, ich hätte etwas gesagt".  Ob und was in einer süddeutschen Kleinstadt der oder ein Chefredakteur, da gibt es mehrere,  etwas gesagt hat, bis er tot in einer "Grünanlage"  gefunden wurde, bleibt verborgen, den Nachruf schreibt sein Nachfolger in Meck-Pomm, den besseren allerdings liefert die Junge Freiheit von einem, der ihn schätzt, (.." lernt einen Reporter kennen, wie es sie heute gar nicht mehr gibt. 'Das größte Problem am deutschen Journalismus ist, daß ihm die Journalisten ausgehen', schreibt er einmal per SMS. Er will sich damit nicht abfinden. Immer wieder erscheinen im Nordkurier kritische Texte zur Corona-Politik. Texte, wie es sie zu der Zeit sonst nicht gab in einer deutschen Lokalzeitung"), der offenbar Journalist war, von denen es laut Alexander Wendt bei Tichys Einblick nur noch wenige gibt im "schlechtesten Journalismus der Welt".  Nun, er kann nicht mehr gefragt werden, was er davon hält, wenn frau eine  Art Offenbarung im Lokaljournalismus veröffentlicht, ob der aus 99,9 Prozent Bockmist nach Martin Hecht oder 150 Prozent  besteht, bleibt dem Betrachter überlassen zu beurteilen: "Tuttlinger Wohnbau opfert Teil des Gewinns dem Klimaschutz - Der Gewinn der Tuttlinger Wohnbau fällt geringer aus als in den Jahren zuvor. Was wirklich dahintersteckt". Im Ernst? "Energetisch sanieren lautet das Gebot der Stunde. Um die Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen, sollen so viele Häuser wie möglich bis 2050 gedämmt und mit besseren Fenstern ausgestattet werden. Denn dickere Wände sorgen für weniger Heizbedarf, ergo weniger CO2-Emissionen". Woher wissen sie, was Wissenschaft bezweifelt?  Kein Mensch kann Klimaschutz - sie können es? Was ist darunter zu verstehen, denn es handet sich um eine langjährige Statistik über Wetterdaten an einem bestimmten Punkt auf der Erde. Die Römer hatten für ihre Vielfalt an Göttern Opferaltäre. Einer war dem Regenten gewidmet, schließlich galt er als Gott. Und frau diese halten Medien anscheinend auch für eine Göttin, wenn Boxkmist wie dieser auf Seite 1 von Agentur erscheint, andere hatten es schon früher ("Baerbock verzichtet - Die Außenministerin möchte 2025 nicht erneut Kanzlerkandidatin der Grünen sein. Der Weg für Rivale Habeck ist frei") und dann noch an der Leidplanke seziert wird: "Grüne in rauem Gegenwind - Die Ampelkoalition in Berlin gibt ein, nun ja, durchwachsenes Bild ab. So ist es zumindest denkbar, dass die nächste Bundestagswahl schneller kommt als zum regulären Termin im Herbst 2025. Außenministerin Annalena Baerbock wird dann, anders als zuletzt, nicht noch einmal Kanzlerkandidatin der Grünen sein, das hat sie jetzt öffentlich gemacht. Damit läuft alles auf Robert Habeck zu. Wer anders als der amtierende Vizekanzler käme infrage?" Durchwachsen ist gut, Vizekanzler ist noch besser, denn sowas gibt es in Deutschland nicht. Ständige Wiederholung von Wahnsinn macht nichts richtiger. Was ist eine durchwachsene Ampel ohne Kerzen? Niemand im Regierungsbegleitjournalismus zieht die Konsequenz aus einer Festellung wie dieser - "Angesichts magerer Umfragewerte bei knapp über zehn Prozent gar keinen Kanzler- sondern nur einen Spitzenkandidaten aufzustellen, kann indes nicht der Anspruch der Grünen sein. Sonst müsste dasselbe für die SPD gelten, die auch nicht viel besser da steht. Ein Wahlkampf aber, in dem von vornherein nur ein Kandidat Anspruch auf den Sieg erhebt, wäre eine

trostlose Angelegenheit" - und fordert: die Ampel muss weg! Vielleicht finden sie ja Erhellenderes hier: "Grabung zu neu entdecktem Vorkommen von Höwenegg-Schichten - Trotz der intensiven Erforschung der Höwenegg-Schichten und der Fossilien und der größeren Anzahl von Veröffentlichungen in Fachjournalen wurden dieser einzigartigen Fundstelle offenbar noch lange nicht alle Geheimnisse entlockt ... Armin Scherzinger aus Hattingen, ehrenamtlicher Mitarbeiter des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart, hat dort im vergangenen Jahr im Rahmen von neuen Untersuchungen zur Entstehung der Höwenegg-Vulkangruppe, ein neues Vorkommen von Höwenegg-Schichten entdeckt und das Stuttgarter Naturkundemuseum darüber informiert". Die Erde ist nicht tot, auch wenn einzelne Menschlein glauben, wie ihr Totengräber auszusehen ohne teure Visagistin, am Ende wird aus TUT noch ein Pompeji 2.0. Unerforschlich sind dagegen des Himmels Wege. "Frieden in der Ukraine rückt in weite Ferne - Russlands Diplomatie dröhnt. Wladimir Putin und sein Gefolge tun alles, um Friedensgespräche mit der Ukraine in Gang zu bringen, die man selbst kontrolliert". Das pflegen Sieger meist zu tun, machen die Amis im nichtsouveränen Deutschland, um Wolfgang Schäuble zu zitieren, was anderes? Schwer was los dagegen dort, wo gerade ein Chefredakteur ging: "Der frühere Tatort-Kommissar auf den Pfaden der Sehnsucht - Der Sizilianische Abend im Ravensburger Medienhaus macht 130 Menschen ebenso satt wie glücklich – und infiziert sie unheilbar mit Fernweh". Währenddessen, dunkel wird's, keine Lunaenergie: "Nato rüstet sich für düstere Zeiten - USA werden ab 2026 wieder Marschflugkörper in Deutschland stationieren. Widerstand gegen die Pläne bei der Opposition und den Grünen. Angst vor neuem Kalten Krieg". Raketen sind heiß. A-Bomben heißer. Auch für sie: "Knapp jeder fünfte Bürger Deutschlands ist aus dem Ausland eingewandert. Dies teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mit". Jeder zählt so wie er kann und muss.  Und sie, eine Muslimin, erinnert sich, wovon sie keine Erinnerung haben kann, Licht aus: "Erinnerungen an dunkelste Zeiten - Ihre Gedenkstättenreise führt die Präsidentin des baden-württembergischen Landtags nach Überlingen an den Bodensee. Im Kampf gegen das Vergessen findet sie deutliche Worte". Sitzungsleitungen sind ihr .Tagwerk, den Rest soll sie Denkern überlassen, von denen Grüne nicht gerade überfrachtet sind. Und er ist noch immer da, ein Scherzbold?  "Lauterbach gegen begleitetes Trinken - Bislang dürfen 14- bis 16-Jährige in Begleitung ihrer Eltern in Gaststätten Alkohol konsumieren. Dies will der Gesundheitsminister nun verbieten". Es gibt doch noch andere Drogen.

Aufgegabelt
Manuto Café Tuttlingen: vegan und vielseitig
Die Speisekarte im Manuto Café in Tuttlingen ist streng vegan, bietet aber eine breite Auswahl an Speisen. Was dabei besonders überzeugend war...
(Schwäbische Zeitung. Immer berichten, was isst und trinkt. Oder  falsch verstanden, kein Platz mehr im Anzeigenteil?)

(Symbolbild)

Interview mit Marquardt-CEO
„Das Ausland lacht über uns“
Deutliche Worte findet Harald Marquardt, der Ende des Jahres die Leitung des Unternehmens abgeben wird, zur aktuellen Lage in Deutschland. Sie sind alles andere als positiv...
(Schwäbische Zeitung. Das wievielte - nun auch von ihr? Nichts Neues unter der Sonnenblume. Wer ist Sie?)

Und Spaichingn zählt noch immer
(gh) - Fast fünf Wochen nach der Kommunalwahl zählen sie in Spaichingen noch immer, falls sie nicht gestorben sind. So wurde die Amtseinsetzung des neuen Gemeinderats schon zweimal verschoben. Macht ja nichts, der stört doch nur und schafft  dem Bürgermeister unnötige Arbeit bei einsamen Entschlüssen.

Wohlfühloase Öschberghof
Luxushotel in Aasen verhilft Furia Roja zum Finaleinzug
Die spanische Nationalmannschaft steht im EM-Finale. Schuld daran könnten auch die formidablen Bedingungen im Trainingslager in Aasen sein...
(Schwäbische Zeitung. Was schreibt da der Ex vom Anzeigenblatt als "Freier"? Donaueschingen ist schuld, dass Spanier Fußball können.)

Schaden durch Sprinkleranlage
10.000 Liter Wasser fließen auf die Bühne des Lahrer ParktheatersWarum am Mittwoch plötzlich die Löschanlage im Lahrer Parktheater losging, ist weiterhin unklar. Klar ist, dass der Wasserschaden Auswirkungen auf mehrere Kulturveranstaltungen hat. .
(Badische Zeitung. Solidarität mit dem gefluteten Deutschland? Natur gegen Kultur.)

Henryk M. Broder
Das Blume-Prinzip
Michael Blume, „Beauftragter der Landesregierung gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben“ in BW, hat vor einer Weile „die wichtigste Rede seines Lebens“ gehalten. Sie als konfus, wirr und unausgegoren zu bezeichnen, wäre ein Kompliment. ..Im Südwesten der Republik, dort wo die Kehrwoche das friedliche Zusammenleben der Menschen bestimmt, lebt ein Mann, dem es in einer erstaunlich kurzen Zeit gelungen ist, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen. In nur knapp sechs Jahren schaffte er es von einem Nobody in der Verwaltung von Baden-Württemberg zum „Beauftragten der Landesregierung gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben“. .. Er redet am liebsten über sich und darüber, was für einen tollen Job er macht, ganz so, als wäre BW nicht eines der am stärksten antisemitisch kontaminierten Länder der Bundesrepublik, Tendenz steigend. Seine Kenntnis der Geschichte und der Wirkungsweisen des ältesten Gerüchts aller Zeiten ist etwa so dünn wie Robert Habecks Know-how ökonomischer Zusammenhänge...
(achgut.com. Wer erwartet von Spezialbeauftragten für KRÄTSCH mehr?)

Özdemir zu Spitzenkandidatur bei Landtagswahl
Wird er der Grünen-Spitzenkandidat der Ära nach Kretschmann? Im SWR hat sich Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) zum ersten Mal klarer zu seiner möglichen Rolle bei der Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg geäußert. In "Zur Sache Baden-Württemberg" sagte er auf die Frage, ob über die Spitzenkandidatur schon entschieden sei: "Der Ministerpräsident hat gesagt, nach dem Sommer wird entschieden und er hat meistens recht." Seit Monaten wird über die Nachfolgen von Winfried Kretschmann (Grüne) spekuliert. Der 76-Jährige will bei der Landtagswahl 2026 nicht mehr antreten. ..
(swr.de. Wer ist Özdemir? Das teilen sie nicht mit. Ein gelernter Kindergärtner, der den Bundeslandwirtschaftsminister gibt.)

Unwetter trifft Kreis Sigmaringen
Ein Feuerwehrmann hat das, was gestern Abend im Kreis Sigmaringen passiert ist, mit einem Wort beschrieben: "Verwüstung". Ab circa 19 Uhr sind die Feuerwehren im Kreis Sigmaringen an rund 50 Stellen im Einsatz gewesen. Die Stadt Sigmaringen und Sigmaringendorf traf es besonders. Durch den Starkregen mit Hagel liefen mehrere Keller mit Wasser voll, Bäume stürzten auf Straßen und Dächer. Auch ein Felsbrocken fiel auf einen Radweg. Laut Angaben der Polizei von heute Morgen sind außerdem ein Zelt und ein Bauzaun auf geparkte Autos, sowie ein Baum auf einen Sattelzug gestürzt. Bei einem witterungsbedingten Unfall sei zudem ein junger Mann leicht verletzt worden. Die Polizei geht von einem Schaden von 13.000 Euro aus. Das Unwetter der höchsten Warnstufe zug anschließend weiter in den Kreis Biberach und nach Bayern.
(swr.de. Auch KRÄTSCH unter den Opfern?)

Einsatz für die Wasserschutzpolizei
Schlauchbootfahrer greift Gruppe junger Christen vor Friedrichshafen an
Eine christliche Gruppe ist auf dem Bodensee angegriffen worden. Die sechs jungen Menschen sind am Mittwoch mit einem Mietboot auf den Bodensee gefahren, um "die frohe Kunde Jesu zu verkünden", so die Polizei. Einem Schlauchbootfahrer ging das offenbar gegen den Strich und er attackierte die Gruppe. Die sechs Personen zwischen 16 und 23 Jahren waren am Mittwochnachmittag vor dem Freibad in Friedrichshafen auf dem See und begannen dort, per Megafon für ihren christlichen Glauben zu werben. Nach Angaben der Polizei attackierte der 37 Jahre alte Schlauchbootfahrer die Gruppe daraufhin und rammte deren Boot mindestens drei Mal, sodass ein Riss im Rumpf entstand. Ein junger Mann ging sogar über Bord. Der Schlauchbootfahrer soll dann mehrmals auf ihn zugefahren sein und erst ganz knapp wieder abgedreht haben. ..
(swr.de. Wenn das jeder so machen würde. Können sie denn nicht übers Wasser laufen?)

BW könnte Klimaziele deutlich verfehlen
Grüne und CDU wollten BW in dieser Legislaturperiode zum Klimaschutzland Nummer eins machen. Dieses Versprechen verfehlen sie wohl deutlich. Der Grund: Viel zu viel CO2 kommen durch Verkehr und Landwirtschaft in die Atmosphäre. Dass die Emissionen gerade in dieser Politikfeldern viel zu langsam sinken, urteilt eine Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einer Studie für das Landesumweltministerium, die dem SWR vorliegt. Die Details hat mein Kollegen Henning Otte aufgeschrieben:
(swr.de. Staatsfunk auch in der Klimasekte, von allem Geist verlassen?)

Bevölkerung in BW wird älter, jüngste Bevölkerung in Heidelberg
43,8 Jahre sind die Menschen in Baden-Württemberg im Schnitt alt. Das hat das Statistische Landesamt mitgeteilt. Die Bevölkerung ist damit durchschnittlich 9 Jahre älter als noch 1970. ..
(swr.de. Rechnen können sie nicht. 54 nJahre sind gleich 9?)

Corona-Hilfe-Rückforderung: Hoffnung für Kläger
Unternehmen und Selbständige in Baden-Württemberg, die Corona- Soforthilfen bezogen haben, können darauf hoffen, diese nicht zurückzahlen zu müssen. Das Verwaltungsgericht Freiburg hat gestern in fünf von sechs Musterverfahren Rückforderungsbescheide der Landeskreditbank Baden-Württemberg aufgehoben. Die Urteilsbegründung steht noch aus. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Das Verwaltungsgericht Freiburg hat die Berufung am Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg zugelassen..
(swr.de. Entschädgung. Ist staatliche Willkür keine Pandemie?)

ver.di macht Druck vor Tarifverhandlungen
Erneut Warnstreik im SWR - Änderungen im Programm
Ein Warnstreik beim SWR sorgt für Änderungen im Programm. Betroffen sind unter anderem die TV-Sendungen "SWR Aktuell Baden-Württemberg" und "SWR Landesschau"..
(swr.de. Merkt das jemand?)

Das wird heute wichtig
...In Stuttgart findet heute ein Trauermarsch für den während eines EM-Einsatzes tödlich verunglückten Polizisten statt. der Ab 08:30 Uhr werden für den Trauermarsch zentrale Straßen rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof und den Rotebühlplatz gesperrt, unter anderem ein Teil der B27 stadtauswärts sowie ein Teil der Theodor-Heuss-Straße... Der Polizist der Motorradstaffel war vor gut zwei Wochen bei einem Unfall in Degerloch gestorben. Er war Teil einer Eskorte beim Staatsbesuch des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban, als eine Autofahrerin mit seinem Motorrad zusammenstieß.. Das traditionelle Heilig-Blut-Fest mit rund 1.100 Besucherinnen und Besuchern sowie mehreren tausend Wallfahrerinnen und Wallfahrern findet in Bad Wurzach (Kreis Ravensburg) statt. Jährlich am zweiten Freitag im Juli wird der "Blutfreitag" veranstaltet. Der Bad Wurzacher Blutritt ist eine der größten Reiterprozessionen zu Ehren des Heiligen Blutes Christi in Europa. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Verehrung einer Heilig-Blut-Reliquie. Das blutgetränkte Tuchstück wird während der Prozession durch die Stadt in einem vergoldeten Reliquiar mitgeführt..
(swr.de. Glaubenssache. Wie oft noch?)

Verstoß gegen das Grundgesetz?
Erzdiözese Freiburg kritisiert Polizeieinsatz bei Gottesdienst in Bisingen-Thanheim
Die Erzdiözese Freiburg hat die Polizei für die Unterbrechung eines Gottesdienstes in Bisingen-Thanheim (Zollernalbkreis) kritisiert. Zwei Beamte hatten am Sonntag einen Priester während seiner Festpredigt in der katholischen Kirche St. Ulrich unterbrochen, weil er eine Anwohnerin zugeparkt hatte. Laut Erzbischöflichem Ordinariat stellt die Unterbrechung des Gottesdienstes einen Verstoß gegen Artikel 4 des Grundgesetzes dar, also gegen die ungestörte Religionsausübung. Dieser sei schwerwiegender zu bewerten als die rechtlich problematische Parksituation, heißt es. ..
(swr.de. Wie die grüne Faust aufs Auge. Wer hält sich in diesem Land noch an das Grundgesetz?)

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US-Präsident patzt schon wieder!
Biden verwechselt Selenskyj mit Putin und seine Vize mit Trump
Doppelter Riesen-Patzer von US-Präsident Joe Biden (81)! Er verwechselte gleich zweimal Namen. Erst auf einer Veranstaltung am Rande des Nato-Gipfels – dann auf seiner ersten Solo-Pressekonferenz seit Monaten...Kurz nach Bidens Selenskyj-Putin-Patzer wurde Bundeskanzler Olaf Scholz (66, SPD) noch in Washington danach gefragt. Antwort: „Versprecher passieren. Wenn man alle nur genug beobachtet, findet man auch genug.“ Scholz lobte Biden dafür, wie strategisch klug er den Nato-Gipfel vorbereitet und durchgezogen hat..
(bild.de. Er liefert. Und Olaf ist auch geliefert. Haben sie keine Doppelgänger - oder sind die es?)

Marschflugkörper in Deutschland
Was hinter dem Tomahawk-Deal des Kanzlers steckt
Olaf Scholz hat das Abkommen über die Stationierung von weitreichenden US-Waffen in Deutschland über Monate mit Präsident Joe Biden ausgehandelt. Bedenkenträgern aus seiner SPD entgegnet der Kanzler: Kritik an dem Abkommen sei von Unkenntnis der eigenen Sicherheitsstrategie geprägt. ..
(welt.de. Zwei verlorene Weltkriege vergessen?)

Die ganz große Corona-Koalition bremst die Aufarbeitung
Von Norbert Häring.
Ein Antrag auf Rehabilitierung derer, die gegen Corona-Auflagen verstoßen haben und dafür bestraft wurden, stieß im Bundestag auf Ablehnung von den Parteien, die die Maßnahmen gegen Covid-19 verantwortet oder gestützt haben. ..
(achgut.com. Wie sollen Elche Jäger der Elche machen?)

Linksextremismus
Polizei zeigt erstmals Waffenarsenal von RAF-Terroristin Klette
Eine tschechische Maschinenpistole, ein polnisches Sturmgewehr, Perücken und Unmengen an Geld: Die Behörden präsentieren erstmals, was die ehemalige RAF-Terroristin Klette in ihrer Wohnung versteckte. Mindestens ein Fund deutet auch auf bislang unbekannte Helfer hin. .
(Junge Freiheit. Deshalb Kampf gegen RÄÄCHTS mit Antiaufmärschen von Demokratie und Menschenrechten.)

Französischer Nachrichtensender CNews
Strafzahlung wegen negativer Berichterstattung zu Migration und Klimawandel
Von Gastautor brusselssignal.eu
Der beliebte konservative Nachrichtensender CNews wurde von der französischen Medienaufsichtsbehörde mit einer Geldstrafe von 80.000 Euro belegt. Grund: Der Sender äußerte negative Ansichten über Migration und Klimawandel, ohne einen angemessenen Kommentar zur Ausgewogenheit zu bieten. ..Eine Geldstrafe in Höhe von 60.000 Euro wurde wegen einer Sendung vom 10. Dezember 2023 verhängt, in der zwei Studiogäste „Einwanderung tötet…“ ohne jegliche Reaktion „des Moderators oder der anderen am Set anwesenden Personen“ erklärten, so die Medienaufsichtsbehörde in ihrer Entscheidung...Die andere Strafe in Höhe von 20.000 Euro wurde wegen einer anderen Sendung im Juli 2023, einem besonders heißen Monat, verhängt, in der ein Gast erklärte: „Der anthropogene Klimawandel ist eine Lüge, ein Betrug. Irgendwann müssen wir die Dinge wissenschaftlich betrachten; es ist kein Gesetz der Wissenschaft.“ ..Aber zu erklären, dass der Mensch daran schuld ist, nein, das ist eine Verschwörung.“..
(Tichys Einblick. Kann dem deutschen Staatfunk und Regierungsmedien nicht passieren, allenfalls echten journalistischen Lautsprechern. Bald glutet wieder die Loder der Scheiterhaufen der Hexenverfolgung.)

Macht-Erosion in der EU
Angeschlagene von der Leyen – Metsola als Nachfolgerin gehandelt
Von Gastautor brusselssignal.eu
Eine Woche vor der Abstimmung über Ursula von der Leyens Zukunft im Europäischen Parlament erwarten Berlaymont-Quellen, dass 15 Prozent der Abgeordneten ihrer Koalition in der geheimen Abstimmung gegen sie stimmen werden...Eine Woche vor der Abstimmung über von der Leyens Zukunft im Europäischen Parlament gehen Quellen aus dem Berlaymont davon aus, dass 15 Prozent der Abgeordneten ihrer Koalition in der geheimen Abstimmung gegen sie stimmen werden. „Der Name, der als mögliche Ersatzkandidatin in aller Munde ist, ist der von Roberta Metsola“, bemerkte einer der wahrscheinlichen Überläufer, Billy Kelleher, ein Europaabgeordneter aus dem Süden Irlands von Fianna Fáil – und Teil von Renew Europe –, der hinzufügte, dass sie einen Generationswechsel darstellen würde, da sie 20 Jahre jünger als von der Leyen ist...
(Tichys Einblick. Allgemeine Verzwergung. Eigentlich heißt sie Tedesco Triccas, sie ist aber mit einem Finnen verheiratet und hat vier Söhne. Parlamentspräsidentin ist sie auch, und von der Ukraine hat sie schon einen Orden. War sie an der Front? Warum nicht Zypern? Dort sind auch Semiten. Das Ende der EUdSSR. Wie kommen die immer woeder auf Frauen? Wiederholungen. Leser-Kommentar: "Eine von der Leyen geht, eine andere von der Leyen kommt. Egal wen die da hinsetzen, diese übergriffige und überflüssige EU gehört abgeschafft".)

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NACHLESE
Gesellschaft
Wenn Moral zur Waffe verkommt
Von Ulf Poschardt
Chefredakteur
Finanziert durch die Lebensleistung der Nachkriegsgeneration schicken sich junge Moralisten an, die letzten Leistungsträger zu vertreiben. In kaum einem Land der Erde fühlen sich Unternehmer und Wohlhabende so unwillkommen wie in Deutschland..
(welt.de. THE ÄLÄND hat keine Ähnlichkeit mwehr mit Deutschland. Beirut oder Dakar, Hauptsache Berlin.)
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Retter des Abendlandes
Teil I: Der italienische Mönch Marco d’Aviano
Von SELBERDENKER
Marco d’Aviano, Jan Sobieski, Karl von Lothringen, drei Namen, die heute den wenigsten Schülern bekannt sein werden. Ohne sie würde das, was wir heute Europa nennen, jedoch nicht mehr existieren. Nur durch das Zusammenwirken dieser drei sehr unterschiedlichen Männer konnte die Zweite Wiener Türkenbelagerung im Jahre 1683 abgewehrt werden, was den (vorläufigen) Anfang des Endes der islamischen Expansion nach Europa markierte. Die islamische Expansion prallte auf Widerstand. Die Festung Wien war das Bollwerk des christlichen Europas, ein strategisches Hindernis für die Türken auf ihrem Weg nach Rom. Rom war das Ziel und mit ihm die Zerstörung seiner Kulturgüter. Wien war für sie das „Tor nach Europa“, das aufgebrochen werden musste. Der Name Marco d’Aviano mag vielen Lesern weniger bekannt als die beiden anderen eingangs genannten sein. D’Aviano war kein Krieger und kein Fürst. Sein Besitz beschränkte sich auf die einfache Kutte der Kapuzinermönche, ein Paar Sandalen, sowie ein hölzernes Kreuz – und dennoch wäre die Befreiung Wiens ohne sein Wirken wahrscheinlich an Streitigkeiten und Verzögerungen gescheitert. Ein solcher Artikel kann dem Wirken D’Avianos nicht annähernd gerecht werden. Es lohnt sich jedoch, sich näher mit ihm zu befassen. Marco d’Aviano war ein unscheinbarer Kapuzinermönch aus dem Norden Italiens, der dem habsburgischen Kaiser Leopold I. und seiner Familie zum wertvollen Berater und Seelsorger wurde und ihnen auch persönlich nahe stand. Er war politischer Berater, Diplomat, Seelsorger und charismatischer Wanderprediger, der, häufig zu Fuß, ganz Europa bereiste. Seine persönliche Anwesenheit und sein Wirken bei nahezu allen entscheidenden Schlachten seiner Zeit gegen die islamische Expansion machten ihn zu einer lebenden Legende. D’Aviano strebte nicht nach Anerkennung und Ruhm, obwohl er überall von barockem Prunk, rauem Soldatenleben und von mächtigen Heerführern umgeben war. Er lebte in tiefer Demut, in mönchischem Gehorsam und in Bescheidenheit. Trotzdem ist es seinen diplomatischen Bemühungen und seiner Mahnung zur Eile zu verdanken, dass Streitigkeiten beigelegt und der Entsatz von Wien noch rechtzeitig gelingen konnte, zumal die Festung tatsächlich kurz vor dem Fall stand. Darüber hinaus setzte sich D’Aviano schon früh dafür ein, den Angreifern nachzusetzen. Die Befreiung Ungarns vom Türkenjoch wurde 1686 mit der Erstürmung von Ofen (Buda, später Budapest) nach über 150 Jahren eingeleitet und mit dem Sieg bei Mohacs 1687 besiegelt. Der kaiserliche Gegenschlag mündete in der Rückeroberung Belgrads im Jahre 1688. Marco d’Aviano stand den Soldaten vor Ort persönlich bei. Sein charismatischer Beistand war Ansporn für Befehlshaber und Truppe und senkte nach osmanischen Quellen gleichzeitig die Moral des Feindes. Die Bedeutung des unscheinbaren Mannes für das freie Europa entspricht leider nicht seiner Bekanntheit. Der bescheidene Kapuziner aus Italien stand ganz im Dienst der von ihm erkannten Notwendigkeiten seiner Zeit.
» Morgen der zweite Teil: Der polnische König Jan Sobieski
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Erstens: Unser Wohlstand, unsere hohen Lebensansprüche und unser System der sozialen Sicherheit hängen von der Leistungsfähigkeit und Ertragskraft unserer Wirtschaft ab. Zweitens: Leistungseinkommen sind wichtiger als Übertragungseinkommen. Der Sozialstaat lebt von der Leistungskraft und dem Leistungswillen seiner Bürger und nicht von der Umverteilungsmasse und Umverteilungsfantasien der Funktionäre und der Bürokraten.
(Franz Josef Strauß)
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Pascal Bruckner
„Le Pen ist ohne Gehirn geboren oder man hat es ihr amputiert“
Grundsätzlich gehe es den Franzosen nicht so schlecht, konstatiert der Philosoph Pascal Bruckner. Was aber im Land dominiere, sei ein Gefühl von Ungerechtigkeit. Links- und Rechtsextreme würden sich dies geschickt zunutze machen. Macron sei dagegen ein Mann der Aufklärung, der sich in einem Jahrhundert der Jammerer verlaufen hat. .
(welt.de. Noch 'ne Revolutin muss her oder Napoleon kommt wieder.)

Helge Schneider
„Künstliche Doofheit ist die neueste Erfindung der Menschheit und vielleicht ihre letzte“
(welt.de. Gegen Schwarmintelligenz von Ameisen hat Schwarmdummheit wie in Kehl keine Chancen.)

Sommerreise
Statt die K-Frage zu beantworten, philosophiert Robert Habeck über den Sinn des Lebens
Eigentlich will Robert Habeck die Frage nach seiner Kanzlerkandidatur partout nicht beantworten. Stattdessen philosophiert der Wirtschaftsminister bei seiner Sommerreise über die großen Fragen des Lebens – und gibt damit indirekt doch eine Antwort auf die K-Frage. .
(welt.de. Witzekanzler ist er ja schon. Liest er aus seinem neuesten Kinderbuch vor?)

Zeitenwende
Bidens Tage sind gezählt – die von Macron und Scholz auch
Von Redaktion
Biden verwechselt Putin mit Selenskyj und Harris mit Trump – Obama mit Hollywood gegen Biden – Ukraine: Starmer Hü und Scholz Hott – Forsa-Chef über Kanzlerkandidatur der Grünen: „Eher lächerlich“ – Das gibt diesmal kein polit-mediales Sommerloch..
(Tichys Einblick. Loch ist Loch, nach der Geburt geht's immer dem Tod entgegen.)

Keine Angst vorm grünen Mann
Friedrich Merz will Schwarz-Grün – aber mit wem?
Von Marco Gallina
Der Medienwald blättert: Schwarz-Grün ante portas, ein Zusammengehen von Merz und Habeck zugunsten eines milliardenschweren Sondervermögens. Doch in Wirklichkeit soll dieses Manövlr vor allem eine Partei begünstigen..
(Tichys Einblick. Doppeldenk statt Denk, C wie Communism.)

CDU-Chef
Eurofighter-Flug von Merz kostete über 100.000 Euro
Im Juni nahm der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz am Flug eines Bundeswehr-Kampfjets teil. Eine Abgeordnete der Linkspartei kritisiert die hohen Kosten, spricht von einem „Rechtsbruch und Sicherheitsrisiko“. Das Verteidigungsministerium hält dagegen. ..
(welt.de. Die Annalena kann er schon, braucht er nun noch einen Maskenbildner?)

Hamburg
Brutale Mißhandlung: Afghane hält 22jährige als Geisel
Weil sich seine Freundin von ihm trennt, rächt sich ein Afghane brutal: fünftägige Geiselhaft mit Vergewaltigung, Zwangstätowierung, Mißhandlung. Nun erhält der Vorbestrafte sein Urteil. Das Landgericht Hamburg hat den Afghanen Jaser A. wegen Vergewaltigung, Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Nötigung und Bedrohung zu neun Jahren Gefängnis und anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt...
(Junge Freiheit. Keinen Fremde-Kulturen-Rabatt? Wann stehen die vor Gericht, welche Kriminelle ins Land gelassen haben?)

Dossier
Woke, westdeutsch, weiß
Von Alexander Wendt
Von Katrin Göring-Eckardt lernen heißt fragen lernen: Wo geht es in unserer Gesellschaft wirklich homogen zu? Und was folgt daraus? Unter anderem eine praktische Anwendung auf die Lage in Frankreich....Beginnen wir also mit der medial-politischen Deutung des Fußballs. Normalerweise kennen diejenigen, die klar zwischen gut und schlecht unterscheiden und darauf achten, dass sie dabei niemand in der Talkrunde oder auf dem Republica-Podium stört, für jedes Phänomen exakt eine Antwort. Nur für den Fußball gibt es zwei. Vor einigen Tagen stellte die Bundeszentrale für politische Bildung einen Instagram-Film online, in dem eine Influencerin mit Helmfrisur die Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland als Keim von Rechtsruck und Pegida ausmachte. Denn damals, 2006, sei mit Schwarz-Rot-Gold auf der Straße zum ersten Mal hemmungslos gewedelt worden, also der Fahne des Bösen. Die Bundeseinrichtung löschte das Video schnell, verbunden mit dem Hinweis, seine Veröffentlichung sei „ein Fehler“ gewesen...
(Tichys Einblick. Die Fehler hängen jetzt überall aus Fenstern raus. Geld-Rot-Schwarz, sie kennen ihre Farbenmnicht. Da wäre es besser gewesen, nach dem Krieg doch die Widerstandsfahne, ein Kreuz in Schwarz-Rot-Gold nach skandinawischem Muster zu übernehmen, Falschhissung ausgeschlossen. Widerstand ist nötig!)

Wahl im EU-Parlament
Die einzige und letzte Chance der Ursula von der Leyen
Am Donnerstag soll das EU-Parlament Ursula von der Leyen im Amt bestätigen. Doch die Mehrheit ist dünn, und es gibt nur einen Wahlgang. Die CDU sieht ein „Chaos“, sollte es schiefgehen. Wie ist die Lage?
(Junge Freiheit. Chance dem Staatsanwalt zu entgehen? Juckpulver eines Scheinparlaments für das viele Geld.)

Deutsch-feministische (Außen)politik im 21. Jahrhundert

Von RAINER K. KÄMPF

Selbstverständlich hat Deutschland eine Zukunft. Wir navigieren nur anders. Während die Spitzen von EU und NATO sich den Kopf zerbrechen, wie sie Orbán entschärfen und Putin um 05.45 aus dem Schlaf reißen, sagt Katja Keul (Staatsministerin bei der Bundesministerin des Auswärtigen) den Chinesen den Kampf im Pazifik an.

Ende des 19. Jahrhunderts hatte ein deutscher Offizier einen Bootssteven mitgehen lassen. Den schleppt Katja jetzt nach Samoa. Kenner der feministischen Orientierung des Außenamts gehen davon aus, dass es folgerichtig ein Achtersteven ist.

Abgesehen von der strategischen Lage in Hinsicht auf einen sich abzeichnenden Konflikt des Westens mit China, spielt bei Keul und ihrer Chefin offensichtlich die geniale Idee eine Rolle, an die einstmals guten Geschäftsbeziehungen mit Papua-Neuguinea & Co. anzuknüpfen.

Wer gibt sich schon mit China, Russland oder Indien ab? Das feminine Gespür orientiert sich am Bizarren.

Anna selbst bleibt indes dieser diplomatischen Unternehmung fern. Ihr Umfeld lässt durchblicken, sie reist durchs Land und beschwichtigt die enttäuschten Gemüter. Die Gemüter, die in Wallung sind, ob ihres schmerzlichen Entschlusses, nicht Kandisbunzlerin zu werden. Das ist uns Anna, setzt Prioritäten, um lieber die Welt zu retten als sich mit profaner Politik zwischen Rhein und Oder die Friseurtermine zu blockieren.

Unternimmt man(n) den Versuch zu überblicken, was bei uns so los ist, gelangen wir geradlinig zu der Erkenntnis: Die Republik der Amazonen war lediglich das drittklassige Vorprogramm. Mit KGE, Esken, Roth, Faeser und deren Entourage im Schlepptau kommt einem als enttäuschter Mann glatt der Gedanke, das Selbstbestimmungsgesetz könne durchaus positive Akzente haben.

Am anderen politischen Ufer sieht es weniger clownesk aus. Dafür aber furchterregender. Da Sahra Wagenknecht und Katja Wolf als Feldfrauen des BSW das Thüringer Burgenland einebnen wollen, schwant Söder im benachbarten Bayern, dass bewährte innerdeutsche Grenzbefestigungen zwischen Sonneberg und Coburg einen charmanten Reiz ausüben könnten.

Bliebe als orientierungsloser Mann noch die Alternative der Blauen. Bliebe. Doch Vorsicht. Da waltet Alice. Hartwig, Bystron und Krah können nachvollziehen, welche Gedanken mich belasten. Selbst Höcke zieht es vor, weiterhin über die Höhen des Rennsteiges zu herrschen als in den preußischen Niederungen täglich auf der Rasierklinge zu reiten. Getreu der Maxime aus der Zeit Friedrich III.: lieber ein starker Fürst als ein zahnloser Kaiser.

Dahinsinnierend denke ich mit Wehmut an Marlene Dietrich und summe verträumt: „Sag mir, wo die Männer sind, wo sind sie geblieben?“
(pi-news.net)

Gigantisches Projekt bedroht einen Nationalpark

Von Gastautor Hans Hofmann-Reinecke

Die Deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau fördert die Erhaltung und Entwicklung eines wichtigen Nationalparks in Namibia. Diese Anstrengung wird jetzt durch ein gigantisches Projekt zur Herstellung von „grünem Wasserstoff“ bedroht, das in eben diesem Nationalpark entstehen soll. Dieses antagonistische Vorhaben wird von der Bundesregierung ebenfalls tatkräftig unterstützt.

Sperrgebiet
Namibia, mehr als doppelt so groß wie Deutschland, hat nur zwei Millionen Einwohner. Das Land ist hauptsächlich Wüste und es gibt nur zwei Flüsse, die ganzjährig Wasser führen. Die fließen entlang der nördlichen Grenze zu Angola und der südlichen zu Südafrika. Ein 80 km breiter und 250 km langer Küstenstreifen, der sich von der südafrikanischen Grenze nach Norden zieht, ist das sogenannte „Sperrgebiet“. Dort wurden einst und werden immer noch Diamanten geschürft.

Das Sperrgebiet, seit über hundert Jahren unzugänglich, birgt noch andere Juwelen. Es ist eine globale Schatztruhe der Artenvielfalt, die sich in nahezu unberührter Wildnis entfalten und erhalten konnte. Man kann hier zwar nicht die üppige Biologie des Amazonas erwarten, aber es gibt immerhin an die hundert kleine Reptilienarten sowie eine Vielfalt von Insekten und anderen wirbellosen Geschöpfen, die zum Teil noch unerforscht sind. Und es gibt über tausend Pflanzenarten, vorwiegend Sukkulenten, von denen manche sonst nirgends auf der Welt zu finden sind.

Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) unterstützt die Erhaltung und Entwicklung dieses Naturparks („Tsau Khaeb“ in Landessprache) mit folgender Begründung: Naturschutz und die Entwicklung attraktiver Nationalparks ziehen Tourismus an und schaffen Nachfrage nach Hotels und Versorgung. Das schafft Arbeitsplätze und fördert die wirtschaftliche Entwicklung. Nationalparks sind die Zentren für den Naturschutz; sie sind sichere Häfen oder besondere Schutzzonen, in denen sich Tiere vermehren können.

Das ist eine noble Motivation, die aber offenbar nicht von allen Entscheidungsträgern der deutschen Ampel geteilt wird.

Die Verwüstung der Wüste
Wie schon hier beschrieben, ist in Namibia der Bau von Anlagen zur Erzeugung von grünem Wasserstoff geplant. Der Umfang des Projektes ist gewaltig: Hunderte von Windgeneratoren und Photovoltaik-Installationen, Anlagen zur Entsalzung von Meerwasser, zur Elektrolyse, zur Herstellung von Ammoniak und zu dessen kryogener Verschiffung, sowie die dafür notwendige konventionelle Energieversorgung müssten gebaut werden. Dazu kommen Zufahrtswege, die über ein riesiges Terrain für die Errichtung der Windkraftwerke notwendig werden. All das soll ausgerechnet auf der Fläche des beschriebenen Naturparks realisiert werden.

Die Bundesregierung ist wichtigster Unterstützer des Projekts und würde Hauptabnehmer für Wasserstoff, bzw. Ammoniak und eventuell anderer Produkte sein. Damit sabotiert sie aktiv ihre bisherigen Investitionen in den Naturschutz in Namibia. Projekte der KfW und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, bei denen es um Milliarden an Steuergeldern geht, sollten doch eigentlich vor ihrer Bewilligung eine gründliche Analyse durchlaufen. Vor Schaffung der Partnerschaft mit Namibia zur Unterstützung des besagten Vorhabens ist das offensichtlich nicht geschehen. Werden die Richtlinien der Politik in Deutschland etwa von der Windlobby bestimmt?

Flugsand und Dünen
Zunächst muss man sich fragen, warum diese Anlagen ausgerechnet im Tsau Khaeb Nationalpark stehen müssen, wo es doch im Namibia sonst noch genügend ödes Land gäbe. Ein Grund ist sicherlich die Verfügbarkeit des Hafens der Stadt Lüderitz, unmittelbar an der Grenze zum Sperrgebiet gelegen. Ein anderer die Verfügbarkeit starken und stetigen Windes aus Südost, bedingt durch den kalten Benguela Strom entlang der Küste.

Es könnte noch einen weiteren Grund geben: Der Boden im Sperrgebiet ist eher fest und nicht von Flugsand oder Dünen beherrscht – ein Umstand der auch das karge Leben in der Zone ermöglicht. Aber auch Windgeneratoren wollen nicht auf Sand gebaut sein und ihre Blätter nicht von Flugsand frühzeitig erodieren lassen. Da haben wir also die Situation einer Konkurrenz von Windkraft mit Natur. Und wer da gewinnt, das haben wir ja in Deutschland immer wieder schmerzlich erfahren müssen.

Öko-Kolonialismus
Von „Grünem Wasserstoff“ kann also nicht die Rede sein, es wäre „Roter Wasserstoff“ in Anbetracht des Blutvergießens unter Sukkulenten, Reptilien und wirbellosen Geschöpfen. Aber auch wenn kein Naturpark durch dieses Megaprojekt zerstört würde, es wäre auf jeden Fall ein Wahnsinn in wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und ökologischer Hinsicht. Nun aber wird auch noch die Zerstörung dieses kostbaren Biotops billigend in Kauf genommen. Das entlarvt die in jeder Hinsicht rücksichtslose und destruktive aktuelle „grüne“ deutsche Politik.

Die Namibian Chamber of Environment drückt das so aus: “Germany’s need for alternative energy sources should not be met at the cost of Namibia’s biodiversity. Namibia’s need for sustainable development, job creation and poverty alleviation can be better met once a national study is completed on the costs and benefits of different energy generation options for the country. (Deutschlands Bedarf an alternativen Energiequellen sollte nicht auf Kosten der Artenvielfalt Namibias gedeckt werden. Namibias Bedarf an nachhaltiger Entwicklung, Schaffung von Arbeitsplätzen und Armutsbekämpfung kann besser gedeckt werden, wenn eine nationale Studie über die Kosten und Vorteile der verschiedenen Energieerzeugungsoptionen für das Land abgeschlossen ist.)

Vielleicht sollte die deutsche Politik lieber auf solche Worte hören als sich bei jeder Gelegenheit lautstark für den Kolonialismus aus Kaiser Wilhelms Zeiten zu entschuldigen. Noch ist das Projekt durch Namibias Regierung nicht bewilligt, aber die zehnstelligen Beträge, die darauf warten, ausgegeben zu werden, die sind schon ein starkes Argument.

(Informationen zu diesem Post entstammen privater Kommunikation während eines Aufenthalts in Lüderitz, sowie Veröffentlichungen der Namibian Chamber of Environment).

Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich.
(vera-lengsfeld.de)

Umsatz  von 2013 bis 2023 real um 34,0 % gestiegen - Einzelhandel  im gleichen Zeitraum Plus von 9,1 %

WIESBADEN – Apotheken sind ein wichtiger Bestandteil der ambulanten Gesundheitsversorgung hierzulande. In Deutschland versorgte eine Apotheke Ende 2023 im Durchschnitt 4 819 Menschen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Zehn Jahre zuvor kamen auf eine Apotheke hierzulande noch durchschnittlich 3 909 Einwohnerinnen und Einwohner. Wie viele Menschen eine Apotheke versorgen muss, unterscheidet sich je nach Bundesland. Insbesondere in den Stadtstaaten Bremen (5 321), Berlin (5 290) und Hamburg (5 177) waren es Ende 2023 überdurchschnittliche viele. Anders sah es im Saarland aus: Hier kamen im Schnitt 3 781 Einwohnerinnen und Einwohner auf eine Apotheke. In Sachsen-Anhalt waren es 3 894, in Thüringen 4 288.

27,9 % der Erwerbstätigen in Apotheken sind Apothekerinnen und Apotheker
Um die flächendeckende Versorgung durch Apotheken in Deutschland langfristig zu gewährleisten, wird auch über die Vorschrift zur Anwesenheit von Apothekerinnen und Apothekern diskutiert. Im Jahr 2023 arbeiteten nach Ergebnissen des Mikrozensus rund 214 000 Menschen in den Apotheken hierzulande, der Großteil (82,2 %) davon Frauen. Apothekerinnen und Apotheker machten 27,9 % der Erwerbstätigen in Apotheken aus. Etwas höher war mit 31,5 % der Anteil von pharmazeutisch-technischen Assistentinnen und Assistenten, die unter der Aufsicht von Apothekerinnen und Apothekern arbeiten. Verkäuferinnen und Verkäufer wie zum Beispiel pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte machten 16,8 % der Erwerbstätigen in Apotheken aus, Fahrerinnen und Fahrer 6,4 %.

Apotheken mit Umsatzrückgang im vergangenen Jahr
Der Umsatz von Apotheken ist von 2013 bis 2023 real um mehr als ein Drittel (34,0 %) gestiegen und damit deutlich stärker als der Umsatz im stationären Einzelhandel insgesamt. Dieser setzte im selben Zeitraum real 9,1 % mehr um. Insbesondere in den von der Corona-Pandemie geprägten Jahren 2020 und 2021 verzeichneten Apotheken ein hohes Umsatzplus von 7,0 % beziehungsweise 7,8 % gegenüber dem Vorjahr. Im Gegensatz zu den meisten Einzelhandelsunternehmen waren Apotheken zu keinem Zeitpunkt während der Pandemie von coronabedingten Schließungen betroffen. Nach den Umsatzsteigerungen der Vorjahre ging der Umsatz von Apotheken im vergangenen Jahr jedoch zurück: 2023 setzen sie 3,0 % weniger um als im Jahr zuvor.

Methodische Hinweise:
Die durchschnittliche Zahl der Einwohnerinnen und Einwohner pro Apotheke basiert auf Daten der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis des Zensus 2011 und der Bundesvereinigung Deutscher Apothekenverbände. Die Angaben zu Erwerbstätigen in Apotheken stammen aus den Erstergebnissen des Mikrozensus 2023. Der Mikrozensus ist eine Stichprobenerhebung, bei der jährlich rund 1 % der Bevölkerung in Deutschland befragt wird. Alle Angaben beruhen auf Selbstauskünften der Befragten. Um aus den erhobenen Daten Aussagen über die Gesamtbevölkerung treffen zu können, werden diese an den Eckwerten der Bevölkerungsfortschreibung hochgerechnet. Die Ergebnisse beziehen sich auf die Wirtschaftsklasse 47.73 „Apotheken“ nach der Klassifikation der Wirtschaftszweige 2008 (WZ 2008) in Kombination mit den darin enthaltenen Berufen nach der Klassifikation der Berufe 2010 (KldB 2010).
(Statistisches Bundesamt)

Mustang P51. (Wikipedia)

(tutut) - Wenn Millionäre in kurzen Hosen hinter einem Balll herlaufen, kann dies das Vorspiel eines Krieges sein. Wie vor 55 Jahren zwischen Honduras und El Salvador. Wer weiß, wenn die Türken nicht in der Nato wären. Ihr Sultan aber stand nicht mehr verloren vor Wien, sondern mitten in Berlin. Der mittelamerikanische Fußballkrieg , so Wikipedia, wurde vom 14. bis 18. Juli 1969 ausgetragen, nachdem es in den vorangegangenen Wochen am Rand der von den Fußballnationalmannschaften beider Länder bestrittenen Qualifikationsspiele zur Weltmeisterschaft von 1970 zu Ausschreitungen mit Todesopfern gekommen war.  Dabei ging es um etwas, dass jetzt auch in Europa eine immer größere Rolle spielt. "Der Konflikt wurde um den Aufenthalt salvadorianischer Migranten in Honduras ausgetragen. Etwa 300.000 arme Kleinbauern waren seit den 1950er Jahren über die offene Grenze aus ihrer dicht besiedelten salvadorianischen Heimat nach Honduras übergesiedelt und hatten sich dort oft auf brachliegendem Land niedergelassen, das honduranischen Großgrundbesitzern gehörte. Als die honduranische Regierung eine Agrarreform vorbereitete, die einheimischen Kleinbauern zu Landbesitz verhelfen sollte, wurden die Salvadorianer verstärkt als unerwünschte Eindringlinge und Landräuber betrachtet. Nachdem die Regierung von Honduras am 30. April 1969 die Einwanderer aufgefordert hatte, innerhalb von 30 Tagen nach El Salvador zurückzukehren, begann die paramilitärische Gruppe Mancha Brava Mitte des Jahres mit gewaltsamen Übergriffen und Vertreibungen. Die Regierung El Salvadors betrachtete die erzwungene Rückkehr der Migranten als inakzeptabel und protestierte, während auf beiden Seiten nationalistische Ressentiments zunahmen. Zu der Zeit hatte Honduras etwa 1,9 Millionen Einwohner bei einer Größe von 112.000 km² und El Salvador etwa 2,5 Millionen Einwohner bei einer Größe von 21.400 km². Beim zweiten Halbfinalspiel der Nord- und Zentralamerika-Gruppe in der WM-Qualifikation für die Fußball-WM 1970 in Mexiko zwischen El Salvador und Honduras am 15. Juni 1969 kam es in El Salvador zu Straßenunruhen. Das Spiel endete 3:0 für El Salvador, nachdem am 8. Juni Honduras das Hinspiel 1:0 gewonnen hatte. Während dieser Ausschreitungen griffen das salvadorianische Militär und die Polizei ein. Beim Spiel selbst verbrannten einige Salvadorianer die honduranische Flagge und bewarfen die Spieler mit Gegenständen". Kommt das nicht alles sehr bekannt vor, wenn es um Fußball geht? Wikipedia weiter: Das dritte und entscheidende Spiel in Mexiko-City am 26. Juni 1969 war schließlich der Kriegsauslöser. Auch hier gab es ähnliche Unruhen. Mauricio 'Pipo' Rodríguez schoss in der Verlängerung das Siegtor zum 3:2 für El Salvador, womit Honduras ausschied. Kurz darauf kam es zu Ausschreitungen, die auch Todesopfer mit sich brachten. Am 28. Juni 1969 brachen die Staaten ihre diplomatischen Beziehungen ab. Rund 17.000 Salvadorianer, die zum Teil schon lange in Honduras gelebt hatten, aber dort nun zum Ziel von gewaltsamen Übergriffen wurden, flohen in ihr Heimatland. Beide Regierungen beklagten sich beim Interamerikanischen Menschenrechtsrat, der Anfang Juli 1969 eine Untersuchungskommission in beide Länder entsandte. Diese stellte vor allem fest, dass Presse- und Radioberichte mit teilweise unwahrem

Inhalt die konfrontative Stimmung in beiden Ländern in verantwortungsloser Weise angeheizt hatten. Am 14. Juli 1969 begann die salvadorianische Regierung den Krieg in Form von Luftangriffen auf honduranisches Territorium, auf die der Einmarsch von Bodentruppen folgte. Eine formale Kriegserklärung gab es  nicht. Die honduranische Luftwaffe reagierte mit Angriffen auf Ziele in El Salvador, konnte jedoch die Invasion nicht zurückschlagen. Die sich abzeichnende Niederlage der honduranischen Armee veranlasste die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) dazu, in den Konflikt einzugreifen. Mit Sanktionsdrohungen erzwang sie am fünften Kriegstag am 18. Juli 1969 das Ende der Kämpfe. Die bewaffnete Auseinandersetzung dauerte nur rund 100 Stunden. Am 29. Juli 1969 musste die salvadorianische Regierung, die von der OAS als Aggressor identifiziert worden war, dem Rückzug ihrer Truppen zustimmen, ohne dass ihre wichtigste Forderung – die Vertreibung der Immigranten einzustellen – erfüllt worden war. Am 4. August 1969 verließen die letzten Soldaten Honduras. Der Krieg kostete 2100 Menschen das Leben, weitere 6000 wurden verwundet. Die Truppen El Salvadors waren 70 km tief auf das Gebiet von Honduras vorgedrungen. Am 21. Juli 1969 übermittelte die salvadorianische Regierung dem Rat der OAS Bedingungen für einen Abzug ihrer Truppen aus Honduras: Sofortige Einstellung der Verfolgung der in Honduras ansässigen Salvadorianer, Ersatz aller angerichteten materiellen Schäden und Zurücknahme aller vertriebenen Salvadorianer durch Honduras, Bestrafung der Schuldigen ohne Rücksicht darauf, ob es sich um Zivilpersonen oder Behörden handelt, Einstellung der Radio- und Pressepropaganda, eine international überwachte Garantie, dass Honduras diese Verpflichtungen erfüllt. In den nächsten Jahren verließen ca. 300.000 Salvadorianer Honduras und kehrten in ihre Heimat El Salvador zurück, wo sie vor einer wirtschaftlich extrem schwierigen Situation standen. Der Fußballkrieg bedeutete zugleich das Ende des 1960 gegründeten Zentralamerikanischen gemeinsamen Marktes (MCCA), da sich Honduras aus dem Abkommen zurückzog und den Export salvadorianischer Waren über honduranisches Territorium behinderte. Ein formaler Friedensvertrag zwischen den beiden kriegführenden Staaten wurde erst 1980 unterzeichnet. Während des Fußballkriegs kam es zu den letzten Luftkämpfen zwischen Propellerflugzeugen. Beide Seiten hatten alte Maschinen der USA gekauft; im Wesentlichen handelte es sich hierbei um P-51 Mustangs und F4U Corsairs. Der berühmteste honduranische Kriegsheld war der Jagdflieger Fernando Soto Henríquez. Das Finale um die Qualifikation zur Fußball-WM wurde schließlich nach zwei gegensätzlichen Ergebnissen am 21. und 28.

September 1969 gegen Haiti am 8. Oktober 1969 in Kingston auf Jamaika von El Salvador gewonnen, das damit – neben dem als Veranstalter automatisch qualifizierten Mexiko – den einzigen Startplatz bei der WM für Nord- und Mittelamerika erhielt. Wer denkt da nicht an die berühmte Bananenflanke? Eine Erfindung aus Brasilien von Arthur Friedenreich aus São Paulo. In Deutschland waren gekonnte Bananenflanker von außen vor das Tor u.a. die Hamburger Manfred Kaltz auf Mittelstürmer Horst Hrubesch ("Manni Banane, ich Birne, Tor"), "Charly“ Dörfel für Uwe Seeler. Alles Banane, heißt such die Antwort von Toren über Tore, wenn 1000 Baden-Württemberger über 11 Millionen darstellen müssen, weil Zeitung offenbar nicht sieht, was jeder seit über 13 Jahren spürt: Erdrutsch vom Bildungsgipfel ins tiefste Tal. Anscheinend liegt's an einem Klimaphänomen grüner Kulturrevolution.  Niemand hat mit Nichts zu tun: "Schlechtes Zeugnis für die Schulpolitik - Eine Mehrheit der Menschen in Baden-Württemberg sieht die Bildungspolitik der Landesregierung kritisch. Die Schulen selbst bekommen etwas bessere Noten". Geht's noch beim Papierverbrauch im Presswerk? "Wie zufrieden sind die Menschen in Baden-Württemberg mit der Arbeit der Landesregierung? Werden die richtigen Schwerpunkte gesetzt, wo wird nur geredet, wo wird gehandelt? Das wollten die Tageszeitungen in Baden-Württemberg in ihrer gemeinsamen Umfrage, dem BaWüCheck, genauer wissen und arbeiteten dafür mit dem Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) zusammen. Das IfD befragt einmal im Monat im Auftrag der Tageszeitungen mehr als 1000 Menschen im Land, um repräsentative Ergebnisse zu erhalten". 11 Millionen darfst du nicht befragen. Sehen sie nicht mehr, worüber sie schreiben, warum nicht berichten, was ist? Und so trommelt's dazu von der Leidplanke: "Nicht in Detailfragen verlieren - Die Menschen im Südwesten sind unzufrieden mit der Bildungspolitik des Landes. Dieses

Signal ist eindeutig und ein klarer Auftrag in Richtung Politik,mehr im Bildungssektor zu investieren. Es lohnt sich aber ein genauer Blick". Ja, das wäre Journalismus, aber seit 13 Jahren. Statt Wischiiwaschi wie sowas: "Entscheidend ist schließlich nicht, welches Kind zu welchem Zeitpunkt an welcher Schule kaum Aufmerksamkeit bekommt. Viel wichtiger für den Lernerfolg ist, dass Zeit und Raum für individuelle Betreuung vorhanden sind. Dass aktuell massiv um Quereinsteiger in den Lehrerberuf geworben wird, kann daher nur ein Zwischenschritt sein. Langfristig muss der Job an der Tafel - oder heute am Whiteboard - deutlich attraktiver werden". Leistung muss sich lohnen und entscheidend ist immer, was hinten rauskommt, auch bei einem 37-Jährigen mit Studium von Deutsch und Geschichte für Irgendwasmitmedien. Da müsste er doch eigentlich wissen, wie's vorher dort ausah, wo heute THE ÄLÄND herrscht. Genügen Ochs und Esel nicht, haben sie nicht alles richtig gemacht einer politischen Pandemie folgend? Nun wird's ernster, Aktentasche über den Kopf und unter den Tisch, wer hätte gedacht, wie jüngst gesponnen, die besten Bunker sind Kaufhäuser, wenn der Russe bombt.  "Ampel will Nachschulung für Landräte - Die Bundesregierung möchte Kommunalpolitiker besser für den Katastrophenfall ausbilden und Bürgermeistern und Landräten deswegen eine Zivilschutz-Ausbildung vorschreiben.Obwohl der Katastrophenschutz in Deutschland Aufgabe der Länder ist, könnte der Bund eine bessere Krisenmanagement-Ausbildung der Bürgermeister und Landräte durchsetzen". Sind sie die Katastrophe? "Zu diesem Ergebnis kommt der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages in einem aktuellen Sachstandsbericht zu Fragen der ergänzenden Zivilschutz-Ausbildung". Große Rote Kreuze auf die Dächer,

Tarnanstrich an Fabrikfassaden. Wie einst bis zum 8. Mai. Keine Erinnerungskultur?  Aber vorher Achtung! "Mit Gewehren gegen Bären? - Erst am Mittwoch kam wieder eine traurige Nachricht aus Rumänien: Ein Braunbär hat eine 19-Jährige, die dort beim Wandern war, getötet. Doch während in den Karpaten gut 8000 der gefährlichen Raubtiere leben, sind sie hierzulande überaus selten. Dennoch hat nun die Oberallgäuer Landrätin Indra Baier-Müller die Gründung einer bewaffneten bayerischen Braunbärenbereitschaft verlangt. Die Kommunalpolitikerin von den Freien Wählern denkt, dass die Bärenpolizei jederzeit einsatzbereit sein müsse, falls hierzulande doch eines der Tiere auftaucht". Grenzkontrolle für rumänische Bären muss her! "Im Haus von Ministerin Lemke rollt der erste Kopf - Das Bundesumweltministerium spricht selbst von 'erheblicher krimineller Energie' – hat aber nach Einschätzung der CDU/CSU viel zu spät reagiert. Die Luft wird dünner". Und wer hilf ihnen? "Heim wird immer teurer - Für Pflegebedürftige und ihre Familien steigen die finanziellen Belastungen seit Jahren. Der Trend setzt sich fort". Du glückliches Spaichingen aber feiere und rette Demokratie und Menschenrechte! "Der Primtalsommer ist eine Feier von Spaichingern für Spaichinger und für alle, die mitfeiern möchten. In diesem Jahr wird er wieder an drei Wochenenden im Stadtgarten hinter dem Gewerbemuseum begangen".  Linksgrüne Gesinnung  ist wichtig: "Aktionen kommen vom Bündnis 'Gemeinsam für Demokratie und Menschenrechte', Sprung ins Leben e.V. und dem BUND-Ortsverband Spaichingen". Und der DITIB ist auch dabei. Hoppala. Prost! Welche Idee von Botin unterm Dreifaltigkeitsberg: große Schnapswerbung für eine Brennerei auf dem Heuberg.

Noch immer eine Plage
Kehl will die invasiven Ameisen jetzt selbst bekämpfen
In mehreren Ortsteilen von Kehl plagt die Menschen noch immer ein Ameisen-Problem. Schädlingsbekämpfer waren schon im Einsatz - mit mäßigem Erfolg. Jetzt rüstet die Stadt selbst auf. Die Bekämpfung der Ameisenart "Tapinoma magnum" hat im vergangenen Herbst begonnen. Die Stadt Kehl (Ortenaukreis) hat bereits rund 20.000 Euro dafür ausgegeben. Doch spürbar verbessert hat sich die Lage bisher nicht. In den Straßen mehrerer Ortsteile bilden sich Risse. Das Internet fällt immer wieder aus, weil die invasive Art auch in Stromkästen und Kästen mit Netzwerk-Technik nistet.
(swr.de. Schwarmintelligenz gegen Schwarmdummheit.)

Eine Person leicht verletzt
Überflutungen und umgestürzte Bäume: Rastatt von schwerem Unwetter überrascht
Am Mittwochabend zog ein Sturm mit heftigem Starkregen über Rastatt hinweg. Überflutete Straßen und Keller waren die Folge. Die Polizei erwartet "erhebliche Sachschäden".,
(swr.de. Haben die keinen TV-Wetterbericht?)

An Bahnhöfen und in Zügen
Mehr Kriminalität im öffentlichen Nahverkehr in BW
Bahnhöfe sind nicht selten Kriminalitätsschwerpunkte - und auch in Zügen werden viele Straftaten begangen. Im vergangenen Jahr wurden laut Polizei in Baden-Württemberg rund 6.300 Menschen Opfer von Gewalttaten im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Das war im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg von 6,4 Prozent. Diese Entwicklungen gab die Landesregierung in der Antwort auf eine Anfrage der Grünen im Landtag bekannt. Drei von vier Straftaten im ÖPNV wurden aufgeklärt..
(swr.de. Ist die Polizei durch Liedkontrolle überlastet? Oder durch sowas:)

Anwohner zugestellt
Priester parkt falsch: Polizei unterbricht Gottesdienst4
In Thanheim (Zollernalbkreis) musste am Sonntag ein Fest-Gottesdienst von der Polizei unterbrochen werden. Der Grund: Der Priester und eine andere Person hatten falsch geparkt..Während Vikar Cheriyan Menacherry seine Festpredigt hielt, betraten plötzlich zwei uniformierte und bewaffnete Polizeibeamte die St.-Ulrich-Kirche. Sie gingen zielstrebig auf den Priester zu. Ein Raunen ging wohl durch die Gemeinde, viele der Gottesdienstbesucherinnen und -besucher befürchteten Schlimmes.
(swr.de. Kein Parkplatz im Himmel? Der aus Indien stammende Pfarrer Prof. P. Dr. Cheriyan Menacherry hat ein Buch geschrieben: "Jesus the Marketing Superstar".)

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Nato-Gipfel
Scholz holt neue US-Langstreckenraketen nach Deutschland
Die USA werden 2026 diverse Marschflugkörper und Raketen in Deutschland stationieren. Sie reichen bis Moskau. Damit greifen Kanzler Scholz und Präsident Biden einem möglichen Trump-Sieg vor...
(Junge Freiheit. Weiß der überhaupt, was das ist?)

USA wollen Langstreckenwaffen in Deutschland stationieren
Mehrere Staaten liefern F-16 an Ukraine
Die USA wollen wieder Waffensysteme in Deutschland stationieren, die bis nach Russland reichen. Unterdessen haben mehrere Staaten damit begonnen, der Ukraine F-16-Kampfjets zu liefern. .
(welt.de. Und die Fahnenflüchtigen gucken zu, wie Deutschland für USA hops geht.)

Umfrage
Schließungen drohen – 70 Prozent aller Kliniken schreiben rote Zahlen
Zu wenig Personal, zu hohe Kosten: Deutschlandweit droht Dutzenden Krankenhäusern die Insolvenz. Eine Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der befragten Klinik-Manager pessimistisch in die Zukunft schaut. Eine angekündigte Reform soll erst 2025 greifen. .
(welt.de. Wann kümmern sich die Klöster wiederum Gesundheitspolitik?)

Der mit den Grauen Wölfen reult
Von Peter Hemmelrath
Seit Monaten muss sich Landesinnenminister Herbert Reul (CDU) im nordrhein-westfälischen Landtag immer wieder deutliche Kritik für seine Islamismus-Politik anhören. Warum tut er so wenig gegen Graue Wölfe und Co.?.
(achgut.com. "cdu" gehört dem Islam.)

Peinliche EM-Panne
Wenn die Deutsche Bahn ein ganzes Land blamiert
Die Deutsche Bahn liefert mal wieder zuverlässig ab. Gleich zwei ausfallende Züge hindern die niederländische Nationalelf daran, pünktlich zu einer Pressekonferenz zu erscheinen. So leicht kann ein Unternehmen ein ganzes Land international bloßstellen...
(Junge Freiheit. Die Welt schaut nicht nur auf dieses Land, sie sieht auch, dass es gar nicht mehr da ist. Wann merken das die Bürger, denn die Bahn sind sie selbst.)

"How Much Politicians Get Paid"
Obszön überbezahlt: YouTuber entlarvt Zahlungen des Europäischen Parlaments
Von Gastautor Brussels Signals
Die astronomisch hohen Bezüge, zahlreichen Vergünstigungen und Annehmlichkeiten der Europaabgeordneten stehen nach einem Exposé des Influencers und Europaabgeordneten Fidias Panayiotou im Fokus der breiten Öffentlichkeit.. Panayiotou begann damit, dass er Anspruch auf ein monatliches Gehalt von 8.000 Euro hat und zusätzlich 350 Euro für jeden Arbeitstag, den er im EP verbringt, was er als „etwas seltsam“ bezeichnete. „Außerdem habe ich 30.000 Euro pro Monat für die Gehälter meines Teams“, fuhr er fort. „Zudem kann ich ein Büro in meinem Land unterhalten, für das ich 5.000 Euro pro Monat bekomme.“ Fidias führte weiter aus, dass das Parlament bereit sei, ihm zusätzlich 4.000 Euro pro Monat zur Verfügung zu stellen, um seine Arbeit im Europaparlament zu fördern, sowie zusätzliche Zuschüsse, um Einzelpersonen zu Arbeitsbesuchen ins Parlament einzuladen. Er fügte hinzu, dass er auch einen privaten Fahrer für Dienstreisen sowie Business-Class-Tickets für Flüge von und nach seinem Heimatland in Anspruch nehmen könne..
(Tichys Einblick. Das ist längst noch nicht alles. "Die sogenannte 'allgemeine Kostenvergütung beträgt knapp 5.000 Euro pro Monat und ist besonders umstritten, da sie dem Europäischen Parlament gegenüber nicht begründet werden muss und sogar direkt auf das persönliche Bankkonto eines Abgeordneten überwiesen werden kann.Schweigegeld. Geldüberschwemmung für Politiker, die nichts zu sagen haben. Ähnlichen Reibach machen auch Beschäftigte der EU.)

Wegen Antifa-Schmutzmaterial:
Unliebsamer Verwaltungsrichter soll abgesägt werden
Von MANFRED ROUHS
Gegen den Vizepräsidenten des Verwaltungsgerichts Gera, Dr. Bengt Fuchs, ist ein Disziplinarverfahren eingeleitet worden. Dabei geht es um Äußerungen in einer Sammlung von Schmutzmaterial, das die Autonome Antifa Freiburg (AAF) über den 61-jährigen Juristen zusammengetragen und ins Internet gestellt hat. Das berichtet die „Legal Tribune Online“. Dem Bericht zufolge wurde Fuchs bereits am 8. Juli innerhalb des Verwaltungsgerichts Gera an eine Kammer versetzt, die nichts mit Asylverfahren zu tun hat. Die Ablehnungsquote seiner Kammer sei überdurchschnittlich hoch gewesen, heißt es. Die streitgegenständlichen Äußerungen sollen unter einem Namen, hinter dem sich angeblich Dr. Bengt Fuchs verbirgt, vor zum Teil mehr als zehn Jahren im Forum „Tradition mit Zukunft“ für rund 15.000 Verbindungsstudenten und Alte Herren sichtbar gewesen sein. Über abgelehnte Asylbewerber sei dort zu lesen gewesen: „Meine Idee, die Typen im Überflug mit ner Transall über ihrer Heimat mit nem Fallschirm abwerfen zu lassen, wird von Mitarbeitern in Ausländerbehörden zwar begrüßt, dürfte aber an Voßkuhle und Consorten scheitern… ;-D.“ Zudem sollen Sinti und Roma als „Rotationseuropäer mit Eigentumszuordnungsschwäche“ bezeichnet worden sein. Fuchs bestreitet, Urheber solcher und ähnlicher Äußerungen zu sein. Die Autonome Antifa Freiburg (AAF) ist eine durchschnittliche, für bundesrepublikanische Verhältnisse normale, wohl kriminelle Antifa-Gruppe, deren Abkürzung offenbar phonetisch an die RAF angelehnt ist. Sie war Ende Juni an den Blockadeversuchen gegen den AfD-Bundesparteitag in Essen beteiligt.
(pi-news.net)

Öl läuft am Mast herunter
Bayerischer Verwaltungsgerichtshof stoppt Windräder-Bau
Von Gastautor
Beim Bau von Windrädern vor allem in Wäldern gewinnt der Trinkwasserschutz an Bedeutung. Das hat jetzt auch der Bayerische Verfassungsgerichtshof erkannt und stoppt ein Windprojekt bei München. Der beschleunigte Bau von Windkraftwerken ist nach der letzten Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) eine Angelegenheit von „überragendem öffentlichen Interesse“. In der juristischen Abwägung vor Gericht ein schweres Geschütz, dem argumentativ nur wenig entgegengesetzt werden kann. Zu diesem Wenigen gehört nach einer jüngst ergangenen Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes auch der Trinkwasserschutz. Das Urteil war von der in Bayern ansässigen Naturschutzorganisation „Verein für Landschaftspflege, Artenschutz und Biodiversität“ (VLAB) erstritten worden. Dabei ging es um den Bau dreier Windräder im Höhenkirchner Forst vor den Toren Münchens...
(Tichys Einblick. Grün hat weder mit Natur noch Landschaft zu tun, allenfalls mit einer Ideologie auf dem Weg zur Weltherrschaft in Mekka.)

Keine Amtsanmaßung
Ein Jet für Bundeskanzler*in Annalena Baerbock
Von Roland Tichy
Warum Deutschland eine eigene Flugbereitschaft für Bundeskanzler*in Annalena Baerbock braucht. Es ist die billigste Lösung – Krieg wird unermesslich teurer. Annalena Baerbock will nun doch nicht Kanzlerkandidatin der Grünen werden. Gut, das Thema ist ohnehin übergeigt, und dass so viele Medien darauf mit Eil- und Sofort-Meldungen eingestiegen sind, spricht eher gegen diese Medien. Was denen entgangen ist: Die „Kanzlerkandidatur“ von Parteien ist eine höchst abgedroschene PR-Figur. Niemand kann solche „Kanzlerkandidaten“ wählen, sondern bloß Parteien. Wenn Baerbock diese „Kandidatur“ aufgibt, eilt sie dem Machtkampf hinter den Kulissen der Grünen voraus, damit nicht andere mitteilen, dass Habeck gewonnen hat, so Politik-Altmeister Fritz Goergen. So viel zum Wert von Nachrichten in Deutschland und der Bewertungskompetenz der Autoren. ..
(Tichys Einblick. Schulmädchjenreport von Ikarusin. Wer für die Grünen jeden Blödsinn ausschellt, hat sich längst vom Journalismus verabschiedet.)

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NACHLESE
Aufspaltung des Strommarktes
Billiger Strom im Norden, teurer im Süden – dieses Manifest erschüttert die Energiewende
Der Strommarkt in Deutschland besteht aus nur einer Zone. Das ist ökonomisch und physikalisch sinnlos, kritisieren führende Energie-Ökonomen seit Jahren. Jetzt haben sie sich zusammengetan und einen bemerkenswerten Aufruf gestartet. Sie fordern mehrere regionale Preiszonen. .
(welt.de. Dafür muss der Norden vom Süden Geld nehmen.)
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JF-TV:
Messeralbtraum in Deutschland immer schlimmer
Marode Infrastruktur, verkommene Bahnhofsviertel und die immer dramatischer werdende Sicherheitslage im Land waren schlechte Begleitumstände für eine Europameisterschaft. Vor allem die immer häufigeren Messerangriffe halten die Polizei auf Trapp, verstören immer mehr Bürger – und dürften sich allmählich auch auf Deutschlands Ruf in der Welt auswirken. In dieser Reportage trifft das TV-Team der „Jungen Freiheit“ einen Sicherheitsexperten, der anonym bleiben will. Er zeigt, wie gefährlich Messerattacken wirklich sind, analysiert, was beim Aufsehen erregenden Messerattentat in Mannheim schief gelaufen ist und erklärt, warum diese Ereignisse mit der Massenmigration so stark zugenommen haben. JF-TV zeigt, wie es mittlerweile auf Deutschlands Straßen zugeht und erläutert, was passieren muss, damit man der Lage endlich wieder Herr werden kann.
(pi.news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Europa ist eine Friedensgemeinschaft, deren Wert wir nicht hoch genug einschätzen können – und global betrachtet ist es ein großes Privileg, in einer funktionierenden Demokratie leben zu dürfen. Für mich gehört es zu unseren Pflichten als Bürgerinnen und Bürger, dass wir uns an Wahlen beteiligen, indem wir unsere Stimme abgeben oder vielleicht sogar selbst kandidieren.
(Lahrs OB Markus Ibert, "cdu". Was hat die EUdSSR mit Demokratie und Frieden zu tun?)
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Neue Drogenpolitik
Lauterbach plant Lachgas-Verbot und das Ende des „begleitenden Trinkens“ für Jugendliche
Unter 16-jährige Jugendliche sollen laut Plänen des SPD-Gesundheitsministers Lauterbach künftig nicht mehr in Anwesenheit eines Sorgeberechtigten Alkohol trinken dürfen, auch ein Lachgas-Verbot steht auf seiner Liste. Aus Bayern erhält er dafür Rückendeckung. .
(welt.de. Ist noch immer Fasnet?)

Grüne Außenministerin
„Robert und ich gehen durch dick und dünn“, beteuert Baerbock nach Kanzlerkandidatur-Aus
In einer Welt voller Krisen will Annalena Baerbock als Außenministerin nicht noch für das Kanzleramt kandidieren. Sie versprach aber, mit dem „Robert“ „eng zusammenzuarbeiten“. Vizekanzler Habeck würdigte derweil ihre Leistungen, ohne eigene Ambitionen anzumelden – die ihm nachgesagt werden. .
(welt.de. Haben sie wenigstens den Facharbeitebrief als Totengräber?)

Markus C. Kerber
Frankreichs Abschied von Europa?
Oder kommt Europas Abschied von Frankreich? Die Forderungen aus Paris an die EU-Staaten dürften – befeuert von links uns rechts – für die Partner immer schmerzhafter werden. Wie lange werden sie das aushalten?..
(achgut.com. Frankreich über alles und sonst nix.)

Regierungsbildung in Frankreich
Französischer Innenminister Darmanin wünscht sich konservative Regierung
Auf keinen Fall wolle er mit Linken und Grünen koalieren, verkündet Macrons Innenminister Darmanin – und droht sogar mit einem Mißtrauensvotum. Währenddessen kündigen die Linken einen „Marsch“ auf Paris an..
(Junge Freiheit. Doppeldenk: Jeder ist alles und kann nichts.)

Nato-Gipfel: Im Westen nichts Neues
Zeitenwende in Frankreich und im ganzen Westen – Deutschland wie immer zuletzt
Steuern rauf, Wirtschaft und Wohlstand runter – Macron und Volksfront bauen an Brandmauer – Immer mehr Dems wollen von Biden hören: „Ich habe fertig“ – Grüne Seifenoper „Kanzlerkandidatur“: Baerbock gibt auf – Der Anfang vom Ende der EU-Klimapolitik beginnt.
VON Redaktion
Tichys Einblick. Ohne Wacht am Rhein gibt's eins mit dem Baguette.)

Überraschung?
Zensus: 0,00 Prozent der Deutschen sind „divers“
Viel Lärm um nichts: Deutschland kennt kaum ein anderes Thema als Frauen mit Penis und menstruierende Männer. Doch der Zensus zeigt, daß es fast keine Diversen gibt..
(Junge Freiheit. IQ 0,0.)

 

Wagenknechts Doppelspiel wird scheitern

Von WOLFGANG HÜBNER

Die Parteigründerin Sahra Wagenknecht ist zweifellos hochintelligent. Doch diese menschliche Qualität hat oft genug Selbstüberschätzung nicht verhindert. Diese Erfahrung trifft besonders in der Politik zu. Es verträgt sich deshalb nicht, wenn einerseits ein wichtiges Mitglied der Wagenknecht-Partei BSW zur NATO-Tagung in die USA reist, um dort (sehr richtig!) Deutschland als amerikanischen Vasallen anzuklagen. Andererseits aber die Parteichefin selbst plant, in Thüringen und Sachsen schon bald höchst fragwürdige Geschäfte mit der notorischen Vasallenpartei CDU einzufädeln.

Offenbar soll das Geschäft so aussehen: BSW verhilft nach der Wahl am 1. September in Sachsen der CDU zum Machterhalt und hält die starke AfD damit in der Opposition. Und in Thüringen will ebenfalls am 1. September eine ehrgeizige linke Antifa-Frau mit neuem BSW-Parteibuch ein wichtiges Ministeramt ergattern oder sogar neue Ministerpräsidentin mit CDU-Hilfe werden. Auch dort soll die AfD auf jeden Fall weiter in der Opposition schmoren. Ob sich dieser verwegene oder, besser gesagt, abgefeimte Kuhhandel realisieren lässt, hängt natürlich auch von den Wählern ab. Doch allein die Absichtserklärung dazu lässt alle Illusionen über den Charakter der Wagenknecht-Partei platzen.

Deutschland braucht jedoch nicht noch eine Systempartei, die in dem verlockenden parlamentarischen Spielfeld mit hohen Diäten, Alterspensionen und Dienstwagen-Ämtern mit von der Partie sein will. Daran ändert auch die Tatsache wenig, dass selbst bei der einstweilen ausgegrenzten AfD noch längst nicht entschieden ist, ob sich diese hin zur Systemopposition oder Systemkonkurrenz entwickeln wird. Klar ist jedenfalls: Wenn die noch im Aufbau befindliche BSW demnächst Teil der Landesregierung in Thüringen und/oder Sachsen wird, ist sie im Bundesrat auch integraler Teil jenes politischen Systems, das als US-Vasall Deutschland ärmer und zum wahrscheinlichen Schlachtfeld des künftigen NATO-Krieges zu machen droht.

Sahra Wagenknecht wird allerlei Gründe anführen, warum landespolitische Erwägungen nichts mit bundespolitischen Positionierungen zu tun haben sollen. Überzeugend wird sie nicht argumentieren und ist übrigens klug genug, das auch selbst zu wissen. Doch die Verlockung, noch vor der Feuertaufe bei der kommenden Bundestagswahl in den drei mitteldeutschen Ländern mitmischen zu können, ist viel zu groß. Sie wird allerdings ihren Preis haben: Das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ wird sich im Bund ziemlich hässlich entjungfert den Wählern darbieten müssen. Gutgehen kann das nicht.
(pi-news.net)

Malu Dreyer rät SPD zu stärkerer Darstellung ihrer Erfolge

Von Peter Helmes

Gerade in der Politik ist die Übung, sich und seine Partei in der Wahrnehmung und Wertung zu überhöhen, weit verbreitet. „Augen zu und (mehr) Selbstlob!“, heißt wohl die Devise. Aber sie funktioniert nicht mehr. Die Bürger reagieren inzwischen empfindlicher auf solche dummen Sprüche – und im besten Fall schalten sie einfach ab.

Ein solches Muster lieferte soeben die offensichtlich im Amt blind gewordene (ehem.) rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer ab. Zu ihrem Ausscheiden aus dem Amt fielen ihr keine ernsthaften Gedanken zu Erfolgen und Mißerfolgen ein, sondern sie spielte die Rolle einer unglaublichen Selbstüberschätzten.

Die SPD liegt am Boden – und Dreyer fordert ihre lieben Parteifreunde doch tatsächlich auf, ihre „Erfolge deutlicher herauszustellen“. Mehr Selbstbetrug geht wohl nicht!

“Jetzt geht es darum, deutlich zu machen, was die SPD ausmacht”, sagte sie der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (Mittwochausgabe). Und weiter: “Die SPD hat schon so viel erreicht für die arbeitende Mitte. Es muss ihr besser gelingen, das auch deutlich zu machen”, so Dreyer.

Dreyer erinnerte daran, daß die SPD in ihrer Zeit als kommissarische Parteivorsitzende 2019 “am Abgrund stand”. “Wir hatten Angst, sie könnte einstellig werden.” Das sei nur fünf Jahre her. “Inzwischen ist es der SPD gelungen, wieder Stärke zu gewinnen. Wir stellen den Kanzler.”

Bei diesen Aussagen bleibt einem der Mund offen: „Wieder Stärke gewinnen“ – Und: „Wir hatten Angst, einstellig zu werden…“

Wie realitätsblind ist das denn angesichts der absolut trostlosen Lage, in der sich die SPD befindet! Sollen wir der „verdienten Ministerpräsidentin“ mal helfen, sich zu erinnern?

Die SPD befindet sich seit langem (wieder mal) im totalen Abstieg, aus dem ein Entrinnen diesmal allerdings unüberwindlich scheint – zumal auch Olaf Scholz, der von ihrer Partei gestellte Kanzler, die SPD immer tiefer in den Abgrund reißt – wie noch kein führender Sozi vor ihm.

Wohl nur noch Selbstgesundbeter in der SPD geben dieser Partei noch eine Chance. Aber mangels Glaubensstärke werden solche Gebete ohne Resonanz bleiben.

Oder habe ich das alles mißverstanden und mir wurde der Text falsch übermittelt? Die (ehemals) führende Sozialdemokratin Dreyer spricht doch tatsächlich von wiedererlangter „Stärke“! „Stärke“? Bei in manchen Bundesländern nicht mal 5 Prozent, im Durchschnitt in Deutschland um die 14, 15 Prozent? Welche „Stärke“ meint die Dame? Vermutlich die Stärke des Selbstbetrugs!

Nein, verehrte Frau Dreyer, Sie mögen sich ja gerne selbst glücklich reden, aber Ihrer Partei nützen diese Selbstverklärungen absolut nichts, nicht mal zur Selbstberuhigung. Ihre Partei liegt am Boden, und solche dummen Sätze, wie Sie verbreiten, beweisen das zusätzlich.
(beischneider.net)