Unsägliche Justiz

Bedeutet „Freiheitsstadt“ Offenburg auch frei von Rechtsstaatlichkeit?

erzbergerstein

Hier wurde der frühere Finanzminister Matthias Erzberger, 45-jährig,  1921 an der B28 zwischen Bad Griesbach und Kniebis ermordet.

(tutut) – Sie werden die Mär von der „Freiheitsstadt Offenburg“ solange wiederholen, bis sie die selbst glauben. Oder sollten sie wirklich nicht mehr wissen, was  aus der Revolte geworden ist, die ein Hecker und andere mehr schlecht als recht  und deshalb zum Scheitern verurteilt  war, angerichtet haben? Was als Badische Revolution heutzutage verklärt wird, ist  ein mit Hilfe der Preußen schnell beendeter dilettantischer  Putschversuch gewesen, der nur noch als folkloristische Festlichkeit in der Abstellkammer der Geschichte lagert. Die Beteiligten, begonnen hat es u.a. mit der Offenburger Erklärung von 1847, mit der sich die Stadt schmückt, geendet hat es  mit  Unfreiheit, Flucht, Gefängnis  oder Hinrichtung der Beteiligten.  Der drumherum heute aufgeführte Offenburger Klamauk  ist der Sache keineswegs angemessen, eher schon Hornberger Piffpaff.

Was haben sich Politik, Polizei und Justiz damals hierzu geleistet? Sind sie nicht belastet? Als Büttel des Staates? Und wie war es später? Wie wär’s, mal die Tünche etwas abzukratzen? Wie war das damals und danach in der sogenannten Ortenau? Bis 1933, nach 1933  bis  1945 und danach? Liefen nach dem verlorenen Krieg nicht Kriegsverbrecher  frei herum, welche  lebenslänglich bekommen hatten? Wer deckt auf, was eine unsägliche Justiz sich geleistet hat? Ist sie nicht bis heute vorbelastet? Wie geht sie mit ihrer eigenen Geschichte um? Lohnt es sich nicht für die Beteiligten, heute, sich im Glashaus umzusehen?

Nur ein Fall soll heute herausgegriffen werden, der irgendwie symptomatisch ist  für eine Justiz, die ihre eigene Geschichte in der Ortenau noch aufzuarbeiten hat. Erinnert sich noch jemand an die Ermordnung des früheren deutschen Finanzministers Matthias Erzberger bei Bad Griesbach. Nimmt überhaupt noch jemand den unscheinbare Gedenkstein wahr in einer scharfen Kurve an der B28 zwischen Bad Griesbach und Kniebis? In welcher Schule im Ortenaikreis erfahren Kinder noch etwas über diesen Teil deutscher Geschichte und über die Rolle einer unsäglichen Justiz, immer dem Staat statt der Rechtsstaatlichkeit zu Diensten? .

Matthias Erzberger  ist am 20. September 1875 in Buttenhausen in Württemberg geboren. Ermordet wurde er am 26. August 1921 bei Bad Griesbach. Er war  Publizist und Politiker des Zentrums im Deutschen Kaiserreich und in der Weimarer Republik. Als Bevollmächtigter der deutschen Regierung und Leiter der Waffenstillstandskommission unterzeichnete Erzberger 1918 das Waffenstillstandsabkommen von Compiègne, das den Ersten Weltkrieg formell beendete. Anschließend setzte er als Reichsminister der Finanzen von 1919 bis 1920 die nach ihm benannte Erzbergersche Reform durch, die als umfangreichstes Reformwerk der deutschen Steuer- und Finanzgeschichte gilt. Ermordet wurde er  1921 von rechtsterroristischen Attentätern der „Organisation Consul“ ermordet. Was danach folgte ist ein Skandal, ein Justizskandal.

Die folgenden Ausführungen fußen auf Darstellungen in Wikipedia. In Bad Saulgau hatte Erzberger am katholischen Lehrerseminar 1894 die Volksschullehrerprüfung abgelegt.Nach Tätigkeiten als Volksschullehrer in Marbach, Göppingen und Stuttgart begann er 1896 ein Studium des Staatsrechts und der Nationalökonomie in Freiburg im Üechtland, das er aber nicht abschloss, weil er im selben Jahr bereits als Redakteur für das katholische Deutsche Volksblatt in Stuttgart zu arbeiten begann. Gleichzeitig begann auch sein Engagement in katholischen Arbeitervereinen und in der Zentrumspartei. 1899 beteiligte sich Erzberger an der Gründung Christlicher Gewerkschaften. 1900 heiratete Erzberger in Rottenburg Paula Eberhard, die Tochter eines wohlhabenden Kaufmanns. Der Ehe entstammten zwei Töchter und ein Sohn.

1903 jüngster Reichtagsabgeordneter
Bereits 1903 wurde Erzberger als damals jüngster Abgeordneter für den Wahlkreis Württemberg 16 (Biberach, Leutkirch, Waldsee, Wangen) in den Reichstag gewählt und repräsentierte dort den neuen Typ des Berufspolitikers. Sein politischer Ziehvater war der Reichstagsabgeordnete Richard Müller.Gleich zu Beginn seiner politischen Karriere kritisierte Erzberger als kolonialpolitischer Sprecher seiner Fraktion scharf und teilweise gegen Parteifreunde Kolonialskandale. Wenn er, nicht zuletzt mit Blick auf den Missionsgedanken, nicht grundsätzlich gegen Kolonisierungen eintrat, so mahnte er doch dabei, auch die Rechte der Afrikaner zu berücksichtigen, die häufig Zwangsarbeit leisten mussten, und die zum Teil unmenschlichen Arbeitsbedingungen in den Kolonien schärfer zu kontrollieren. Damit trug er dazu bei, dass die Regierung Bülow im Streit um das Budget für den militärischen Einsatz in den Kolonien 1907 zurücktrat und es damit zu Neuwahlen des Reichstags, sogenannte „Hottentottenwahlen“, kam. Unter seiner Mitwirkung stürzten Deutschkonservative 1909 gemeinsam mit dem Zentrum die Regierung Bülows, da keine Einigung in der Frage der geplanten Erbschaftssteuer gefunden wurde, die erst 1919 von Erzberger als Finanzminister eingeführt werden konnte.

Kurz nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges übernahm Erzberger die Leitung der Auslandspropaganda des Deutschen Reiches und richtete einen Auslandsgeheimdienst ein. Als Sonderbotschafter bemühte er sich mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes und der Reichsregierung auf diplomatischer Ebene vergebens, Italien und Rumänien vom Kriegseintritt gegen die Mittelmächte abzuhalten. Im Verlauf des Weltkrieges war Erzberger neben Karl Liebknecht, bis 1916 Reichstagsabgeordneter der SPD, der einzige Politiker, der öffentlich die passive Haltung Deutschlands zur Politik des türkischen Verbündeten gegenüber der nichtmuslimischen Bevölkerung im Osmanischen Reich kritisierte, dabei vor allem den Völkermord an den Armeniern, die Verfolgung der Griechen und den Völkermord an den Aramäern. Er reiste mehrfach nach Konstantinopel zu Verhandlungen mit den jungtürkischen Machthabern. Im Oktober 1916 forderte Erzberger im Haushaltsausschuss des Reichstages, der Reichskanzler solle baldmöglichst eine „eingehende Übersicht über das gesamte Personal aller Kriegsgesellschaften…getrennt nach Geschlecht, militärpflichtigem Alter, Bezügen, Konfession“ aufstellen und veröffentlichen lassen. Diesem Antrag stimmten neben den Konservativen, den Nationalliberalen und der Zentrumspartei auch einige SPD-Abgeordneten zu. Der nationalliberale Abgeordnete Gustav Stresemann begründete dieses Vorgehen damit, dass man den Wahrheitsgehalt der kursierenden Gerüchte über „jüdische Drückbergerei“ überprüfen und nicht den Eindruck erwecken wolle, man habe etwas zu verbergen.

Die Mehrheit der SPD sowie die Linksliberalen lehnten den Antrag ab, da eine Unterscheidung nach konfessionellen Kriterien rechtsstaatlichen Prinzipien widerspreche. Unklar ist, ob Erzberger den internen Erlass des Kriegsministers zur so genannten Judenzählung zum 1. Oktober 1916 bereits kannte und mit seinem Antrag ergänzen wollte oder noch nichts von der geplanten Judenzählung im Heer wusste. Es dienten im Ersten Weltkrieg relativ gesehen ebenso viele jüdische wie christliche Soldaten, entsprechend war auch der Anteil an den Gefallenen gleich hoch. Nachdem Erzberger im Weltkrieg anfänglich für einen „Siegfrieden“ eingetreten war, setzte er sich später für einen „Verständigungsfrieden“ ein. Am 6. Juli 1917 forderte er in einer Reichstagsdebatte, Deutschland müsse auf Annexionen verzichten. Am 19. Juli 1917 stimmte die Mehrheit des Reichstags der von ihm in diesem Sinne eingereichten Friedensresolution zu.

1918 Leiter der Waffenstillstandskommission
Anfang Oktober 1918 ernannte der neue Reichskanzler Prinz Max von Baden Erzberger zum Staatssekretär ohne Portefeuille. Er wurde zum Leiter der Waffenstillstandskommission berufen und unterzeichnete auf Wunsch Paul von Hindenburgs am 11. November 1918 als Erster der vierköpfigen deutschen Delegation den Waffenstillstand von Compiègne, der die Kampfhandlungen des Ersten Weltkrieges beendete. Im Januar 1919 wurde er in die Weimarer Nationalversammlung gewählt. Im Kabinett Scheidemann wurde er als Chef der Waffenstillstandskommission zum Reichsminister ohne Geschäftsbereich ernannt und hatte in dieser Funktion die Durchführung des Waffenstillstands zu überwachen.

Als „Erfüllungspolitiker“ gebrandmarkt
Weil er auch die Annahme des Versailler Vertrags befürwortete und damit in scharfen Gegensatz zu Reichsaußenminister Ulrich Graf von Brockdorff-Rantzau geriet, wurde er als Erfüllungspolitiker verunglimpft. Am 21. Juni 1919 wurde Erzberger Reichsminister der Finanzen unter Reichskanzler Gustav Bauer.  Seine als Erzbergersche Finanzreform von 1919/1920 bekannten Reformmaßnahmen, mit 16 Finanz- und Steuergesetzen, gilt als das umfangreichste Reformwerk der deutschen Steuer- und Finanzgeschichte. Insbesondere fallen darunter die Zusammenfassung der 25 Steuerverwaltungen der Bundesstaaten des ehemaligen Kaiserreichs, der Neuaufbau einer Reichsfinanzverwaltung und die Ersetzung der unterschiedlichen Rechtsordnungen der Länder durch ein reichseinheitliches Steuerrecht.

Schöpfer des Grundlagen des deutschen Steuersystems
Die Maßnahmen brachten eine wesentliche Erhöhung der Steuerquote wie auch eine deutliche Vereinheitlichung und Systematik des Steuerrechts. Kernstücke der Reformen waren die Reichsabgabenordnung, das Umsatzsteuergesetz, das Körperschaftssteuergesetz, das Gesetz über die Reichsfinanzverwaltung und das Landessteuergesetz, das den Finanzausgleich zwischen Reich, Ländern und Gemeinden zentralisierte. Erzberger strukturierte die Steuerverwaltung komplett neu und legte damit, unter anderem auch mit der Einführung des direkten Lohnsteuerabzugs, die Grundlagen für das noch heute vorhandene deutsche Steuersystem. In seiner Reform der Reichsfinanzen 1919 schaffte er mit den Matrikularbeiträgen auch die finanzielle Abhängigkeit des Zentralstaats von den Ländern ab. Durch die Zentralisierung der Steuereinnahmen und gleichzeitigen Erhebung der Reichsnotopferabgabe zur Sanierung der Reichsfinanzen wurde Erzberger noch mehr zur Zielscheibe und Hassfigur politischer Gegner. De als rechts zu brandmarken ist zu einach, denn das Zentrum war ja selbst eine rechte Partei.

Insbesondere sah er sich ständigen Angriffen des einstigen Staatssekretärs des Inneren, Deutsche-Bank-Repräsentanten und späteren DNVP-Abgeordneten Karl Helfferich ausgesetzt. Als dieser ihm in der Broschüre „Fort mit Erzberger“ (1919) eine „unsaubere Vermischung politischer Tätigkeit und eigener Geldinteressen“ vorwarf, strengte Erzberger einen Prozess gegen Helfferich wegen Beleidigung an. Am 12. März 1920 gab das Gericht schließlich ein Urteil bekannt, in dem Helfferich zu einer geringen Geldstrafe verurteilt, seine Darstellung jedoch als teilweise zutreffend dargestellt wurde. Das Urteil gilt als bekanntes Beispiel für die in der Weimarer Republik typische politische Justiz der Richter. Erzberger trat noch am Tag des Urteils, einen Tag vor Beginn des Kapp-Putsches, als Reichsfinanzminister zurück.

Ermordung 1920
Bereits am 28. Januar 1920 hatte der ehemalige Fähnrich Oltwig von Hirschfeld zweimal auf Erzberger geschossen, als dieser das Gerichtsgebäude in Berlin-Moabit verließ. Erzberger wurde dabei leicht an der Schulter verletzt, eine zweite Kugel prallte an einem Metallgegenstand in seiner Tasche ab. Hirschfeld wurde nur zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt. Bei Erzberger hinterließ das Attentat einen tiefen Schock. Obwohl er versuchte, in die Politik zurückzukehren, fürchtete er die Folgen: „Die Kugel, die mich treffen soll, ist schon gegossen“, vertraute er seiner Tochter Maria an. Am 26. August 1921 passten die ehemaligen Marineoffiziere Heinrich Tillessen und Heinrich Schulz – beide Angehörige der rechten Organisation Consul, des Freikorps Oberland und des Germanenordens – Erzberger in Bad Griesbach im Schwarzwald bei einem Spaziergang mit seinem Parteifreund Carl Diez ab. Sie schossen sechsmal auf den Politiker, der gerade im Erholungsurlaub war. Schwer verletzt stürzte Erzberger eine Böschung hinab. Die Attentäter töteten ihn dann aus nächster Nähe mit zwei weiteren Schüssen in den Kopf; auch Diez wurde schwer verletzt.

Beide Attentäter freigesprochen: 1933 und 1946
Beide Attentäter konnten ins Ausland flüchten. 1933 kehrten sie aus Spanien nach Deutschland zurück, um nach der Straffreiheitsverordnung von 1933 amnestiert zu werden, die Strafen für Verbrechen beim Aufbau des Nationalsozialismus aufhob. 1946 wurde gegen Tillessen wegen des Mordes prozessiert. Das Landgericht Offenburg sprach ihn unter Anwendung der Straffreiheitsverordnung von 1933 am 29. November 1946 frei.

Besatzungsmacht greift ein: langjährige Freiheitsstrafen – dauern zwei Jahre  
Dieses Urteil stieß in ganz Deutschland auf Protest. Es wurde von einem französischen Hohen Gericht Anfang Januar 1947 aufgehoben, das den Fall an die deutsche Justiz zurückverwies. Tillessen wurde dann im März 1947 vom Landgericht Konstanz zu 15 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Gegen den anderen Täter Heinrich Schulz verhängte das Landgericht Offenburg am 19. Juli 1950 eine Strafe von 12 Jahren Zuchthaus, wobei zwei Jahre Untersuchungshaft angerechnet wurden. Beide büßten davon aber nur einen geringen Teil ab und wurden schon 1952 entlassen. So ähnlich wurde mit einem als Kriegsverbrecher zu Lebenslänglich und Zwangsarbeit verurteilten Lahrer verfahren, der auch nach kurzer Zeit frei herumlief, obwohl deutsche Gerichte solche von Alliierten bestraften Gefangene, die Deutschland überantwortet wurden, neu aburteilen sollten. Das waren keine Einzelfälle. Wie sagte ein CDU-Ministerpräsident, der über seine Vergangenheit stolperte: „Was damals Rechtens war, kann heute nicht Unrecht sein!“

Die Grabstätte Matthias Erzbergers in Biberach an der Riß auf dem alten katholischen Friedhof ist mit einer großen Figurengruppe des Bildhauers Friedrich Thuma geschmückt. Erzbergers Geburtshaus in Buttenhausen bei Münsingen ist Erinnerungsstätte an sein Wirken. In Biberach wurde eine Haus- und Landwirtschaftliche Schule nach ihm benannt. Außerdem tragen Straßen in vielen Städten und Gemeinden Deutschlands seinen Namen. In Oberkirch (Baden) trägt eine Brücke seinen Namen. Seit dem 26. August 2011 trägt der Festsaal des Bundesfinanzministeriums in Berlin den Namen „Matthias-Erzberger-Saal“. Am 23. März 2017 hat Bundestagspräsident Lammert bekanntgegeben, dass das vom Bundestag genutzte Haus ‚Unter den Linden 71‘, in der DDR-Zeit Sitz des Ministeriums für Volksbildung, künftig „Matthias-Erzberger-Haus“ heißen wird.

Brief an Bundeskanzlerin

Besorgte Lehrerin: „Ihre Migrationspolitik mehrfach ein Trojanisches Pferd“
(Epoch Times24. May 2017 Aktualisiert: 25. Mai 2017 11:10)

Am Tag nach dem Anschlag in Manchester schickte Petra Paulsen, Mutter von drei Kindern, verbeamtete Lehrerin und Personalrätin aus Hamburg, einen Brief an die Bundeskanzlerin, in dem sie viele tiefgehende Fragen stellt zur politisch gewollten Situation und über die Zukunft in Deutschland. EPOCH TIMES erhielt ihn zur Veröffentlichung.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,
wieder ein weiterer terroristischer Anschlag in Europa, diesmal in Manchester auf ein Popkonzert. Wieder viele Tote und Verletzte, darunter Kinder und Jugendliche. Mit diesem Brief wende ich mich an Sie als Parteivorsitzende der CDU und Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, da ich viele Fragen habe, die mich umtreiben und auf die ich gerne von Ihnen eine Antwort bekommen würde.

Zu meiner Person: Ich lebe schon seit meiner Geburt vor etwas mehr als 50 Jahren in diesem Land, arbeite als verbeamtete Lehrerin an einer Schule in Hamburg, bin verheiratet und Mutter von drei Kindern. Dabei schreibe ich Ihnen diesen Brief als politisch interessierte und parteilose Bürgerin und Mutter.

Ich habe mich im Jahr 2005 sehr über Ihre Wahl zur ersten Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland gefreut, hatte doch auch ich Ihnen meine Stimme gegeben. Mittlerweile füllt Ihr Leben als Tochter eines sozialistischen Pfarrers über 35 Jahre lang im totalitären System der DDR unter Führung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschland (SED) viele Bücher und etliche Biografien. Die Teilnahme bei den Jungen Pionieren, die Tätigkeit als stellvertretende FDJ-Sekretärin in Ihrer früheren Schule, das Studium an der Uni Leipzig mit überwiegend linientreuen Genossinnen und Genossen und Ihre späteren Führungsaufgaben bei der FDJ haben Sie sicherlich politisch sehr geprägt.(1 )Heute, nach fast zwölf Jahren Ihrer Regierungszeit, bleibt jedenfalls festzuhalten, dass Sie die politische Parteienlandschaft völlig umgekrempelt haben.

So ist unter Ihnen die neue CDU/CSU/SPD/FDP/Grünen-Einheitspartei in der Bundesrepublik Deutschland entstanden, da Sie mit der CDU politisch weit nach links gerückt sind und darüber hinaus Themen anderer Parteien phagozytiert haben.

Erst dadurch war es möglich, eine Partei rechts neben Ihrer Stammpartei CDU in Form der AfD entstehen zu lassen, die heute viele Forderungen der alten CDU vertritt. Ich empfehle Ihnen in diesem Zusammenhang, noch einmal einen Blick in das Parteiprogramm der CDU aus dem Jahre 2002 zu werfen. Dieses ist unter Ihnen als Parteivorsitzende entstanden und aus heutiger Sicht müsste dieses von Ihnen selbst konsequenterweise als rechtsradikal bezeichnet werden.

Nicht unerwähnt lassen kann ich in diesem Zusammenhang, dass viele Ex-DDR-Bürgerinnen und -Bürger bei einer weiteren Amtszeit mit Ihnen an der Regierungsspitze die Errichtung einer DDR 2.0 auf ökologisch-sozialistischem Fundament befürchten. Die Art der medialen Berichterstattung, die zunehmende Überwachung im öffentlichen Raum und Dinge wie das geforderte Netzdurchsetzungsgesetz lassen jedenfalls nichts Gutes erahnen.

Die Wirtschaft boomt, was u.a. auf den schwachen Euro, niedrige Zinsen, einen tiefen Ölpreis, eine gute Beschäftigungslage sowie auf die Kauflust der Deutschen zurückzuführen ist. Vor allem aber treibt der Export deutscher Waren die Zahlen in die Höhe und die Kritik aus der EU, insbesondere von Frankreichs neuem Präsidenten Macron und den USA an den deutschen Handelsüberschüssen wird immer lauter, während die Staatsverschuldung während Ihrer Regierungszeit so hoch wie noch nie ist. Neben den ausgewiesenen fast 2,3 Billionen Euro Staatsschulden kommen noch einmal indirekte Schulden in Höhe von mehr als 4 Billionen Euro dazu.(2) Wie sollen diese Schulden jemals beglichen werden? Was gedenken Sie bezüglich der hohen deutschen Exportüberschüsse zu tun?

Außerdem haben wir unter Ihrer Regierung einen Investitionsstau und immensen Personalabbau in allen wichtigen Bereichen wie Bildung, Verkehr, Gesundheit, Innere Sicherheit, Wohnungsbau, Justiz und Digitalisierung zu beklagen, um nur einige Punkte zu nennen. Aufgrund der bevorstehenden Pensionierungswellen bei der Polizei, der Justiz und in den Schulen gestalten sich die Neueinstellungen aufgrund fehlenden geeigneten Personals als schwierig bzw. können diese erst um einige Jahre zeitlich verzögert erfolgen.

Des Weiteren ist unter Ihnen als Bundeskanzlerin die Kinderarmut gewachsen(3) und das Risiko für Altersarmut deutlich gestiegen.(4) Daneben hat in dem von Ihnen seit vielen Jahren regierten Land die Zahl der Obdachlosen einen weiteren Zuwachs erfahren. Rund 335.000 Menschen – davon allein rund 29.000 Kinder – sind derzeit wohnungslos, Tendenz weiterhin steigend.(5) Und all dieses in einem reichen Land wie Deutschland, was aus meiner Sicht ein einziger Skandal ist. Sie aber scheinen lieber den Rest der Welt retten zu wollen.

Ihre völlig aus dem Ruder gelaufene und bis zum heutigen Tag anhaltende Migrationspolitik macht dem Land schwer zu schaffen. Diese hatten Sie den Bürgerinnen und Bürgern als einen humanitären Akt verkauft, obwohl bereits mehr als 20 Hundertschaften der Bundespolizei per Bus und per Helikopter zwecks kompletter Grenzschließung nach Bayern abgeordnet worden waren und die Zurückweisung von Flüchtlingen (ohne Papiere, dafür aber mit Smartphones) in der Großen Koalition vereinbart worden war. Es fehlte somit nicht der politische Wille für den Einsatzbeginn am 13. September 2015 um 18 Uhr, sondern vielmehr waren Sie als Bundeskanzlerin nicht bereit, für diesen Schritt auch die Verantwortung zu übernehmen aufgrund der unschönen Bilder, die dann möglicherweise entstanden wären. (6) Ist aber nicht die Übernahme von Verantwortung genau Ihr Zuständigkeitsbereich an der Spitze der Bundesregierung?

Ihre Migrationspolitik hat sich dabei mittlerweile aus mehrfacher Sicht als Trojanisches Pferd erwiesen. Ich darf Sie hierbei z.B. an die Silvesternacht 2015/2016, den Fall Anis Amri, den Mordfall der Freiburger Studentin und das Blutbad im Regionalzug nahe Würzburg vom letzten Jahr erinnern. Auf die Kriminalitätsstatistik 2016, wonach Mord und Totschlag, Vergewaltigung und sexuelle Nötigung stark gestiegen sind, möchte ich gar nicht erst weiter eingehen, da Ihnen diese sicherlich hinlänglich bekannt sein dürfte.(7) Die Folgen und Kosten werden auch hier wie schon bei Ihrer Griechenlandrettungspolitik, die einzig und allein der Rettung von Banken und reichen Kapitalanlegern dient, und der 180°-Wende in der Energiepolitik nicht Sie, sondern einzig und allein die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes zu tragen haben.

Nur nebenbei sei hier erwähnt, dass Griechenland über riesige Erdgas- und Erdölvorkommen im Ionischen Meer verfügt, die laut der Nachrichtenagentur Reuters über einen Zeitraum von 25 Jahren rund 465 Milliarden Euro einbringen könnten.(8) Aus meiner Sicht eine einzige Ohrfeige für den deutschen Steuerzahler. Dabei ist es einzig und allein Ihre Aufgabe, gemäß des von Ihnen geleisteten Amtseides in erster Linie und in jeglicher Hinsicht zum Wohle des deutschen Volkes zu handeln. Dies schließt für mich Hilfe für andere Länder keinesfalls aus, aber doch bitte mit Sinn und Verstand.

Doch nicht nur das: Bis zum heutigen Tage sterben noch immer viele Hunderte Menschen im Mittelmeer in der Hoffnung auf ein besseres Leben in Europa, und täglich kommen ungefähr 100 Migranten, davon im Schnitt bis zu 8o von ihnen ohne Papiere, über vornehmlich Österreich, verstärkt aber auch über andere Nachbarländer wie z.B. die Schweiz (9) oder Polen (10) illegal nach Deutschland, von denen keiner weiß, mit welcher Absicht. Die Balkanroute zum Nahen und Mittleren Osten ist nicht komplett geschlossen, und die Zahl der nach Europa kommenden afrikanischen Migranten ist im ersten Quartal 2017 gegenüber dem Vorjahr im Vergleich um 51 Prozent gestiegen. Ihr Bundesentwicklungsminister, Herr Gerd Müller (CSU), rechnet allein für dieses Jahr mit 300.000 bis 400.000 Migranten nur aus Afrika.(11) 14,6 Prozent der Migranten des ersten Quartals 2017 kamen dabei laut UNHCR aber nicht einmal aus Afrika, sondern aus Bangladesch.(12) Wann endlich gedenken Sie diesem Wettlauf mit dem Elend ein Ende zu setzen und den Asyltourismus zu beenden?

Anstatt in den jeweiligen Heimatländern in den deutschen Botschaften und Konsulaten die Möglichkeit einzurichten, vor Ort einen Asylantrag stellen zu können und diesen dort zu bearbeiten, werden weiterhin unzählige Menschen auf ihrem Weg nach Europa ihr Leben verlieren bzw. kein Recht auf Asyl erhalten und dann einfach untertauchen.

Schnell lassen sich die von Ihnen getätigten Worte, Deutschland wird Deutschland bleiben, mit allem, was uns lieb und teuer ist, widerlegen, denn es ist festzustellen, dass sich dieses Land Tag für Tag ein Stückchen mehr verändert und zwar in eine Richtung, die die meisten Bürgerinnen und Bürger nicht wollen.

Beispielsweise arbeiten Polizeibeamte und Lehrer, um nur zwei der besonders betroffenen Berufsgruppen zu nennen, schon jetzt aufgrund der hohen beruflichen Belastungen bezüglich Ihrer Einwanderungspolitik und fehlenden Personals am Limit. Ich frage Sie, Frau Bundeskanzlerin, wie das ab März 2018 sein wird, wenn bei knapp 268.000 syrischen Flüchtlingen der Familiennachzug einsetzt und keiner weiß, wie viele Menschen tatsächlich kommen werden? (13)

Auch hätte ich gerne gewusst, warum das BAMF im Jahr 2014 einen regelrechten Asylwerbefilm durch die Hamburger Firma Miramedia in mehreren Sprachen wie z.B. Farsi, Paschtu und sogar Serbisch produzieren ließ und diesen ins Netz stellte? (14) Dieser Film ergibt insoweit keinen Sinn, als dass Deutschland von sicheren Drittstaaten umgeben ist und Asylbewerber, die per Flugzeug nach Deutschland kommen, ohnehin direkt einem Asylverfahren zugeführt werden.

Warum also dieses Video, das so weit von der Realität entfernt ist wie die Sonne von der Erde? Warum wurde der Tweet #Dublin-Verfahren syrischer Staatsangehöriger zum gegenwärtigen Zeitpunkt von uns weitestgehend faktisch nicht weiter verfolgt vom BAMF am 25.08.2015 um 4 Uhr 30 abgesetzt? (15)

Warum bedient man sich solcher Pullfaktoren inklusive der mit Ihnen gemachten Selfies, die im Handyzeitalter nahezu in Echtzeit um die Welt gehen? Des Weiteren wüsste ich gerne: Warum wurden die finanziellen Mittel, die die EU dem UNHCR für die Flüchtlinge in der Türkei, in Jordanien und im Libanon zugesagt hatte, nicht gezahlt? (16) Allein Deutschland fuhr seine Flüchtlingshilfe von 301 Millionen Euro um über die Hälfte auf 143 Millionen Euro runter und das, obwohl allein schon im Jahr 2014 über sechs Millionen Syrer auf der Flucht waren. Dass dies der Bundesregierung alles nicht bekannt gewesen sein soll, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

Aber damit nicht genug: Gerade wurde ein neues EU-Flüchtlingsvideo in Form eines Zeichentrickfilms mit dem Titel „Eurodame, help!“ in mehreren Sprachen produziert (17), das auf YouTube hochgeladen werden kann. (18) Warum macht die EU in Form der Europäischen Kommission so etwas? In den deutschen Mainstreammedien habe ich darüber nicht einen einzigen Artikel finden können.

Und warum haben Sie, wie erst kürzlich bekannt wurde, bereits im März 2016 im Rahmen Ihres unsäglichen Deals mit der Türkei konkrete Zusagen über ein legales Flüchtlingskontingent in Höhe von jährlich bis zu 250.000 syrischen Flüchtlingen gemacht, die von der Türkei direkt nach Europa geholt werden sollen? (19) Warum diese Heimlichtuerei? Sie wissen ganz genau, dass der Großteil dieses Flüchtlingskontingents in Deutschland landen wird, da die Umverteilung innerhalb der EU nicht klappt. Hinzu kommen neben den legalen und den illegalen Migranten noch das seit 2012 bestehende Resettlementprogramm (20) und die beschlossene Umsiedlung von monatlich 500 Flüchtlingen aus Italien nach Deutschland. (21) Hierzu wüsste ich gerne von Ihnen, wieso die Türkei, zu der wir ja momentan und wohl auch in nächster Zukunft nicht das allerbeste Verhältnis haben werden, die Auswahl der syrischen Flüchtlinge übernimmt, die in die EU übersiedeln dürfen, und nicht wie gewöhnlich das UNHCR?

So sollen unter den von der Türkei ausgewählten Personen auffällig viele Kranke und schlecht Qualifizierte sein.(22) Es bedarf darüber hinaus auch nicht sonderlich viel blühender Fantasie, um sich vorstellen zu können, wer auf diesem Wege auch noch nach Europa geschickt werden könnte.

Wird es auch weiterhin unter Ihnen als Bundeskanzlerin – von einer vierten Amtszeit unter Ihrer Führung ist wohl derzeit auszugehen – keine jährliche Obergrenze für Zuwanderer geben? Und wird in einer vierten Legislaturperiode die Türkei doch noch die Visafreiheit erhalten?

Ich weiß nicht, ob Sie eine Vorstellung davon haben, wie sich die Situation bezüglich der ohnehin schon stattfindenden europäischen Binnenmigration in Richtung Deutschland verschärfen wird, wenn der Aufforderung aus Brüssel, ab November 2017, also nach der Bundestagswahl, nachgekommen und die Grenzkontrollen schrittweise aufgehoben werden. Beispielsweise hat Schweden, das vermeintliche Einwanderungsmusterland, seine Grenzen doch nicht unbegründet geschlossen, und fährt jetzt einen sehr restriktiven Kurs in der Asylpolitik.

Inwieweit lassen sich offene Grenze aus Ihrer Sicht mit der zunehmenden islamistischen Einflussnahme im Kosovo durch ein Land wie Saudi-Arabien und andere Länder aus der Golfregion, aber auch durch die Türkei vereinbaren, vor der Ihre Bundesregierung selbst warnt? (23)

Apropos offene Grenzen: Zum G20-Gipfel im Juli 2017 in Hamburg werden aufgrund erwarteter Störungen des Treffens der Staats- und Regierungschefs durch Gewalttäter aus anderen EU-Staaten zusätzliche Grenzkontrollen eingeführt. (24) Das verstehe ich nicht, Frau Merkel!

Und ich verstehe es ebensowenig, wie der Rüstungskonzern EADS, heute Airbus Defence & Space, bereits im Jahr 2010 von Saudi-Arabien den Auftrag zur Sicherung seiner 9.000 km langen Grenze vor IS-Kämpfern mit neuester Sicherheitstechnik bekommen hat, während unsere Grenzen nur sporadisch kontrolliert werden, (25) obwohl die Sicherung der EU-Außengrenzen bis heute nicht funktioniert.

Bitte erklären Sie mir offen und ehrlich, was wir in Deutschland zukünftig von Ihnen als Bundeskanzlerin zu erwarten haben. Sie sehen, mich als Bürgerin und Mutter treiben Fragen über Fragen um, die mich schon so manche Nacht nicht schlafen lassen haben und auf die ich, aber auch viele andere Menschen in diesem Land endlich eine Antwort haben wollen.

Dabei ist mir bekannt, dass es keine einfachen Lösungen gibt. Diese werden ja nur von den sogenannten Rechtspopulisten feilgeboten. Aber wieviel Zeit bleibt uns denn, um zu Lösungen zu gelangen. Fünf, zehn Jahre, zwanzig Jahre oder länger? Der Migrationsforscher Gunnar Heinsohn geht davon aus, dass bis zum Jahre 2050 bei unverändertem Wunsch auszuwandern rund 800 Millionen Menschen aus Afrika theoretisch bereit für die Flucht nach Europa wären, für die dann rund 450 Millionen Einheimische aufkommen müssten, während Afrikas Bevölkerung auch weiterhin um 400 Millionen wächst. (26)  Erklären Sie mir bitte, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, wie das funktionieren soll?

Auch Paul Collier, Migrations- und Entwicklungsökonom, geht von einer wanderungsbereiten Masse von mehreren hundert Millionen Menschen in Afrika in Richtung Europa aus. Würde sich diese erst einmal in Bewegung setzen, sei diese seiner Ansicht nach kaum noch steuerbar.

Was werden wir dann für unschöne Bilder in ganz Europa bekommen? Warum werden von der EU subventionierte Produkte wie z.B. Tiefkühlhähnchen, Tomaten, Kartoffeln, Trockenmilchpulver und Altkleider nach Afrika exportiert? Durch unsere Exporte nach Afrika nehmen wird den Menschen dort die Möglichkeit, z.B. selbst Landwirtschaft zu betreiben und eine eigene Textilindustrie aufzubauen.

Einer Ihrer Amtsvorgänger, der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt, glänzte durch Charisma, Augenmaß und Weitblick wie auch Mut zur Führung durch Moral und Vernunft. Daneben war er ein scharfer Denker und vielen oft einen Schritt voraus. Bereits 1981 sagte er auf einer DGB-Veranstaltung folgenden Satz: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.“

Sie selbst haben vor nicht einmal sieben Jahren folgenden Satz gesagt: „Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!“(27)

Darüber hinaus wird Helmut Schmidt in einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt am 24.11.2004 mit folgender Aussage zitiert: „Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. Vielleicht auf ganz lange Sicht. Aber wenn man fragt, wo denn multikulturelle Gesellschaften bislang funktioniert haben, kommt man ganz schnell zum Ergebnis, dass sie nur dort friedlich funktionieren, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gibt (…).“

Ihre Staatsministerin, Frau Aydan Özoguz (SPD) – eine aufgrund familiärer Hintergründe und getätigter Aussagen nicht unumstrittene Person – trommelt als Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration vehement für das Ausländerwahlrecht für Nicht-EU-Bürger auch ohne deutschen Pass und für die Teilhabe am Haben und Sagen aller Migranten in Form einer interkulturellen Öffnung der Gesellschaft bis hin zur Änderung des Grundgesetzes. Dabei spricht sie uns Deutschen gleichzeitig eine spezifisch deutsche Kultur jenseits der Sprache ab. (28)

Liebe Frau Merkel, sehen Sie dieses Land in seinem derzeitigen Zustand bezüglich der inneren Sicherheit für solche Schritte gewappnet, die letztendlich zu einer Abschaffung der alten Bundesrepublik führen würden? Und müsste man für solche grundlegenden Änderungen nicht auch die Bürgerinnen und Bürger fragen? Dies kann man doch nicht mal so eben durch die Hintertür beschließen.

Ich komme noch ein weiteres und damit ein letztes Mal auf Helmut Schmidt zurück, den ich hier mit folgendem Satz zitieren möchte: „Wenn wir uns überall einmischen wollen, wo himmelschreiendes Unrecht geschieht, dann riskieren wir den Dritten Weltkrieg.“ (29) War es nicht der Westen, der im Zuge der NATO-Osterweiterung unter Führung der USA unter dem damaligen US-Präsidenten Bill Clinton immer weiter an Russland herangerückt ist?

Und dies, obwohl bereits bei den Verhandlungen zur deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 Zusagen gemacht worden waren, wonach die NATO sich nicht weiter nach Osten ausdehnen werde.

Die Ukraine wurde zum Spielball zwischen Ost und West und seit 2014 tobt in der Ostukraine ein militärischer Konflikt.

Die Sanktionen der EU gegenüber Russland sollen verlängert werden, über Bremerhaven rollen US-Panzer nach Osteuropa zwecks Abschreckung der NATO gegen Russland – wohin wird das führen? Wir befinden uns wieder inmitten eines Kalten Krieges. Aber damit nicht genug.

Warum fliegt die Bundeswehr Aufklärungsflüge in Syrien? (30) Warum werden von der US-Base Ramstein in Deutschland die amerikanischen Drohneneinsätze gesteuert? (31) Warum werden die rund 20 Atomwaffen des Typs B61 der USA in dem Fliegerhorst Büchel in der Eifel nicht wie beschlossen abgezogen, sondern bis zum Jahr 2020 modernisiert? (32)

Wir sitzen mittlerweile innen- wie außenpolitisch auf einem Pulverfass, was Ihnen, verehrte Frau Bundeskanzlerin, hoffentlich nicht entgangen ist. Dabei ist die NATO nicht mehr das ursprüngliche Verteidigungsbündnis, sondern im Laufe ihres Bestehens zu einem Angriffspakt geworden. So gab bzw. gibt es weder für den Einsatz im Kosovo(33), im Irak(34) noch in Syrien ein UN-Mandat.(35) Die Folge sind unendliches Leid und Elend, Tod, Vertreibung und Flüchtlingsströme gen Westen nach Europa, jedoch nicht nach Amerika.

Meinen Sie allen Ernstes, dass man so den IS-Terror, der wiederum eine Folge des Irakkrieges ist, bekämpfen wird? Wird man so nicht vielmehr den Hass auf den Westen schüren, der im Nahen und Mittleren Osten seit vielen Jahrzehnten nichts als verbrannte Erde hinterlassen hat? Warum wird immer wieder ein regime change unliebsamer Machthaber, z.T. unter falschem Vorwand wie im Falle des Irakkrieges aufgrund angeblicher Massenvernichtungswaffen, durch den Eingriff westlicher Truppen in dieser Region, aber auch im Falle von Libyen vorgenommen?

An dieser Stelle muss ich eindringlich doch nochmal an die Worte von Helmut Schmidt erinnern. Geht es dabei nicht immer nur um Rohstoffe wie Erdöl und Erdgas, die für westliche Industrienationen unverzichtbar sind? Der Westen trägt eine nicht ganz unerhebliche Mitschuld durch Waffenlieferungen – die deutschen Rüstungsexporte waren 2015 mit 7,86 Milliarden Euro so hoch wie nie (36) – und illegale Kriege an der Situation in diesen Regionen. Dabei scheint es hier eine Art amerikanischen Masterplan im Sinne von „Sieben Länder in fünf Jahren“ zu geben. (37) Googeln Sie doch einfach einmal den Vier-Sterne-General und NATO-Oberbefehlshaber a.D. Wesley Clark, von dem es zu dieser Thematik Originalvideos bei YouTube zu sehen gibt.

Gehört das alles auch zu unserer westlichen Wertegemeinschaft?

Anders als Sie berührt es mich keinesfalls, dass männliche Babys der kurdischen Peschmerga nach dem deutschen Panzerabwehrraketensystem Milan im Kampf gegen den IS benannt werden. (38) Diese Raketen enthalten das radioaktive Thorium232 mit einer Halbwertszeit von 14 Milliarden Jahren. (39) Was das für Folgen für die Gesundheit, das Trinkwasser, die Nahrung und das Erbgut der Menschen in dieser Region hat, muss ich Ihnen als promovierte Physikerin nicht erklären. Können Sie dies wirklich guten Gewissens mit Ihrem Glauben als Christin vereinbaren? Ich kann es jedenfalls nicht.

Lange hat man es Ihnen sowohl durch die Medien als auch durch die Bürgerinnen und Bürger durchgehen lassen, dass Sie mit Ihren Äußerungen sehr oft im Vagen, im Ungefähren geblieben sind bzw. mehrere Wenden in Ihrer Politik vorgenommen haben, ohne sich wirklich erklären zu müssen. Während Ihr politischer Ziehvater, Helmut Kohl, als Wiedervereinigungskanzler in die Geschichte eingehen wird, gibt es durch Ihre Politik der letzten beiden Jahre eine tiefe Spaltung in der deutschen Gesellschaft, die sogar Familien und langjährige Freundschaften betrifft, aber auch in ganz Europa.

Viele Menschen haben mittlerweile Angst, sich in diesem Land kritisch gegenüber Ihrer Migrationspolitik zu äußern, da man ja schnell als rechtsradikal, Nazi oder Verschwörungstheoretiker bezeichnet wird. Bislang war mir die Angst vor der freien und kritischen Meinungsäußerung nur aus totalitären Systemen bekannt. Sie selbst haben im Rahmen einer Veranstaltung zur Verleihung Ihrer Ehrendoktorwürde der Universität Bern in der Schweiz im September 2015 einer Dame, die sich besorgt über die zunehmende Islamisierung Europas geäußert hatte, u.a. folgende Worte gesagt: „Angst war immer ein schlechter Ratgeber.“ Und so würden aus Ihrer Sicht Kulturen und Gesellschaften, die von Angst geprägt seien, mit Sicherheit die Zukunft nicht meistern.

Deshalb habe ich all meinen Mut zusammengenommen und dieses Schreiben an Sie verfasst.

Meinen Sie, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, dass Ihre Flüchtlingspolitik tatsächlich christlich ist? Ich jedenfalls bin da ganz anderer Ansicht, denn sowohl die Menschen, die ihr Leben aufs Spiel setzen, um nach Europa zu kommen wie auch die in Europa bzw. in Deutschland lebenden Menschen werden allesamt durch Ihre Asylpolitik zu Opfern und so steht für mich das C der CDU mittlerweile einzig und allein für chaotisch.

Mein Vertrauen in Sie und Ihre Art des Politikmachens in Form von 180°-Wenden, Ausschaltung guter CDU-Politiker, Rechts- und Gesetzesbrüchen sowie heimlichen Absprachen ist nicht erst seit der akuten Flüchtlingskrise 2015 verlorengegangen. Deshalb gibt es leider auch bei dieser Bundestagswahl wieder kein Kreuz von mir für Sie.

Dennoch wüsste ich gerne, wie es unter Ihnen als Kanzlerin zukünftig mit Deutschland und Europa weitergehen wird, zumal meine genetische Zukunft in meinen Kindern liegt. Diese möchten mit noch nicht einmal 20 Jahren gerne erfahren, wie lange ein friedliches Miteinander der verschiedenen Kulturen, Religionen und Ethnien durch Ihre Politik auf diesem Kontinent noch möglich sein wird. Daher sehe nicht nur ich, sondern auch meine Familie Ihrer Antwort mit großer Erwartung entgegen! Da auch viele Freunde und Bekannte von mir, aber auch mir nicht bekannte Bürgerinnen und Bürger, Mütter und Väter, Großmütter und Großväter ähnliche Fragen umtreiben, werde ich diesen Brief im Internet veröffentlichen. Sollte ich auf diesen tatsächlich eine Antwort von Ihnen erhalten, wird diese ebenfalls im Netz veröffentlicht.

Als Mutter habe ich meinen Kindern immer wieder Grenzen setzen müssen. So habe ich ihnen verboten, einfach vom Grundstück auf die Spielstraße zu laufen oder es wurden die Treppen mit Kindersicherungsgittern versperrt.

Grenzen können zum einen Leben retten, zum anderen das friedliche Miteinander einer Gesellschaft innerhalb eines Landes unter Wahrung seiner Rechtsordnung und unter Einhaltung seiner demokratischen Grundprinzipien regeln.

Von daher sei mir noch eine letzte Frage gestattet: Wem, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, nützt es, wenn dieses Land sowohl von innen als auch von außen weiterhin destabilisiert wird?

Mit freundlichen Grüßen

Petra Paulsen

Quellen:
1Welt online 12.05.2013, 2Welt online 19.07.2016, 3Handelsblatt online 06.07.2016, 4Tagesspiegel online 26.10.2016, 5Deutschlandfunk online 05.12.2016, 6Welt online 05.03.2017, 7n-tv online 24.04.2017, 8FOCUS online 17.11.2012, 9heute online 16.05.2017, 10Welt online 12.06.2016, 11Tagesspiegel online 03.04.2017, 12Welt online 10.05.2017, 13Spiegel online 05.04.2017, 14Welt online 30.08.2015, 15BAMF Twitter-Account 25.08.2018, 4 Uhr 30, 16Welt online 14.10.2015, 17Daily Mail online 16.05.2017, 18https://www.youtube.com/watch?v=ffZdZUQAT1w, 19Welt online 18.03.2017, 20Bundesministerium des Innern online 03.12.2014, 21Zeit online 25.03.2017, 22Tagesschau online 21.05.2016, 23FOCUS online 17.05.2017, 24SPIEGEL online 17.05.2017, 25Welt online 05.10.2010, 26Welt online 04.11.2016, 27SPIEGEL online 16.10.2010, 28BAYERKURIER online 17.05.2017, 29ZEIT online 14.01.2009, 30BILD online 05.12.2015, 31SWR online 01.12.2016, 32Augsburger Allgemeine 22.07.2014, 33Welt online 15.06.1998, 34FAZ online 04.10.2002, 35Deutsche Welle online 30.08.2013, 36Welt online 03.07.2016, 37Handelsblatt online 13.06.2014, 38www.youtube.com/watch?v=D1VRxR6sQig, 39IPPNW online Pressemitteilung 07.10.2014

Kirchentagsskandal

Ist nach Käßmann jeder Deutsche mit deutschen Eltern und Großeltern ein Nazi?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Da kann man nur noch stöhnen: Nicht mehr alle Gläser im Schrank? Vielleicht hat Alkohol mal besonderen Einfluß aufs  Gehirn genommen und freigelegt, wes teuflischen Geistes sie sen könnte?

Die neue Hexenjagd der Kirchen: Kriminalisierung eines ganzen Volkes
Was sich Margot Käßmann beim Kirchentag erlaubt hat, ist mehr als nur ein faux pas: Es ist die Kriminalisierung eines ganzen Volkes durch einen Menschen, der sich nach außen als Christ zeigt. Es ist ein geradezu ungeheures Verbal-Verbrechen an einem Volk, welches eben nicht, wie Käßmann und ihre Mit-Linken behaupten, ein geschlossenes „Tätervolk“ war, sondern in seiner Mehrheit ebenfalls Opfer der totalitären nationalsozialistischen Ideologie war.

Alexander Solschenizyn, ein Mann, den intellektuell und ethisch nicht nur Welten, sondern Galaxien von der artig und beifallsheischend dem politisch korrekten Zeitgeist folgenden Käßmann trennen, sagte zu genau demselben Problem, was sein russisches Volk betraf, folgende weisen Worte:
„Es kann nicht angehen, daß persönliche Greueltaten von konkreten Führern oder politische Regimeverbrechen zur Schuld des russischen Volkes und seines Staates erklärt oder auf die angeblich krankhafte Psyche des russischen Volkes zurückgeführt werden, wie es im Westen oft genug getan wird.“                     (Solschenizyn im Gespräch mit dem Magazin „Der Spiegel“, Juli 2007)

Von Käßmann verschwiegen: Die teuflische Kollaboration ihrer Kirche mit den Nazis
Nun, was für Russland gilt, hat laut politischer Doktrin für Deutschland natürlich nicht zu gelten. Dessen 1200jährige Geschichte wird systematisch auf die 12-jährige Diktatur der nationalen Sozialisten verkürzt. Es wird dabei selbstverständlich regelmäßig unterschlagen, dass die braunen Nazis in Wirklichkeit rot waren. Nazis waren lupenreine Sozialisten, wie nicht nur deutsche Historiker von Format, sondern auch der Weltökonom Ludwig von Mises zweifelsfrei beweisen konnten.

Doch eine pseudochristliche Käßmann ist bei der Nazi-Verdammung ihres eigenen Volks ganz vorne dabei. Und sie hat am Kirchentag natürlich „vergessen“ zu erwähnen, dass es besonders ihre, die evangelische Kirche war, die engstens mit Hitler zusammengearbeitet – und dessen Euthanasieprogramm religiös legitimiert und gefördert hatte. Die noch bis zum Schluss des Dritten Reiches in Predigten ihre Gemeindemitglieder dazu aufrief, deutsche Nachbarn an die Gestapo zu melden, die Juden aufgenommen hatten. Und die an der Hexenjagd im ausgehenden Mittelalter ganz vorne dabei war.

Analyse
Wenn Margot Käßmann mit dieser nichts anders als teuflisch zu nennenden Aussage nicht in die Hölle kommt, dann dürfen wir sicher sein, dass ihr Gott nicht der christliche ist, sondern der Antichrist höchstselbst.
Wenn Margot Käßmann mit dieser volksverhetzenden Aussage besonderen Formats nicht wegen ebendieser Volksverhetzung angeklagt und verurteilt wird, dann dürfen wir sicher sein, dass wir in einem Staat leben, der seine Bürger hasst – und mit einem Rechtsstaat nichts mehr zu tun hat.
Wenn Margot Käßmann noch weiterhin in deutschen Talkshows ihren Stuß abgeben darf, dann können wir sicher sein, dass sie dort auf gleichgesinnte Deutschenhasser trifft.

Von Heinrich Böll bis Willy Brandt: Alles Nazis, wenn es nach Käßmann geht
◦Nun, Käßmann selbst ist laut ihrer eigenen Abstammungs-Regel ebenfalls Nazi. Und ein Willy Brandt ebenfalls.

◦So auch der Literaturnobelpreisträger Günter Grass – der war`s nach eigenen Aussagen ja tatsächlich.

◦Aber auch zwei andere Literaturnobelpreisträger waren Nazis: Heinrich Böll und Elfriede Jelinek. Beide hatten deutsche Eltern und deutsche Großeltern.

◦Nahezu jeder katholische Bischof, Kardinal und nahezu jeder evangelische Pfarrer und Bischof sind Nazis. Käßmann – ich sagte dies bereits – eingeschlossen.

◦Auch der deutsche Papst Ratzinger: ein Nazi.

◦Aber auch die Nachfahren des Hitler-Attentäters Georg Elser sind Nazi – und da ich sie persönlich kenne, weiß ich, dass ihre Eltern und Großeltern Deutsche waren.

◦Auch ein Großteil – geschätzte 99 Prozent – ihrer bisherigen Gemeindemitglieder, vor denen sie in ihren Predigten auf Christ tat, waren Nazis.

◦Trittin ist übrigens auch Nazi.

◦Und Joschka Fischer ebenfalls.

◦Auch Gabriel und Schäuble sind Nazis

◦Nahezu die gesamte deutsche Bundesregierung und fast alle Abgeordneten der Grünen, SPD, CDU, FDP und der sonstigen Parteien sind Nazis.

◦Ich auch – obwohl meine Eltern Juden aufgenommen und geschützt hatten, bin ebenfalls Nazi… denn auch meine Großeltern waren Deutsche.

Käßmanns Aussage sowie die Solidarisierung der beiden Kirchen mit dem Islam müssen irreversible Folgen für die Kirchen haben.

Angesichts solcher Aussagen einer der höchsten Repräsentanten der Evangelischen Kirche müssen wir froh sein, dass die Aufklärung die Macht der Kirche gebrochen hatte. Wehe, eine Käßmann hätte im Mittelalter oder der beginnenden Neuzeit das Sagen gehabt: Halb Deutschland würde als Nazis verbrannt werden.

Denn die Hexenverfolgung durch die Kirchen geht munter weiter.

Sie hat nur scheinbar aufgehört. Wer früher als Hexe denunziert wurde, wird heute als Nazi gebrandmarkt. Die Folgen können nur sein:

◦Ende jeder Kirchensteuer an die beiden Kirchen

◦Vollkommene Trennung von Kirche und Staat.

◦Religion muss gesetzlich zur causa privata erklärt werden, wie es unter den Römern Brauch war.

◦Im eigenen Haus darf gebetet werden, an welchen Gott man auch man immer will.

◦Aber in der Öffentlichkeit haben religiöse Menschen den Mund zu halten.

Denn im Namen diverser Götter wurde wahrlich schon genug Schaden an der Menschheit angerichtet. Damit muss Schluss sein. Für immer.

Michael Mannheimer, 27.5.2017

****************************
(aus JournalistenWatch, 27. Mai 2017):

Margot Käßmann hat beim Kirchentag etwas rausgehauen, das an Dummheit (oder Deutschenhass) nicht mehr zu übertreffen ist. Das „Neue Deutschland“ schreibt:
Die Reformationsbotschafterin Margot Käßmann hat in einer Bibelarbeit auf dem Kirchentag in Berlin die AfD angegriffen. Die Forderung der rechtspopulistischen Partei nach einer höheren Geburtenrate der »einheimischen« Bevölkerung entspreche dem »kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten«, sagte Käßmann am Donnerstagmorgen. »Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: ‚Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht’«, kritisierte die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unter tosendem Beifall…

Was für ein gewaltiger „Generalverdacht“! Der Gag dabei ist, dass man sie ab sofort auch als „Nazischlampe“ bezeichnen dürfte, denn Margot Käßmann wurde als jüngste von drei Töchtern einer Krankenschwester und des Kraftfahrzeugmechanikers Robert Schulze geboren.

Also auch ein Deutscher, der mit Sicherheit ebenfalls deutsche Vorfahren hatte. Hat  Margot Käßmann in ihrer Kindheit vielleich so viel braunen Wind um die Ohren gekriegt, dass sie jetzt gar nicht anders kann, als gequirlte Sch…zu reden.
(Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/05/27/margot-kaessmann-jeder-deutsche-mit-deutschen-eltern-ist-ein-nazi/)

************
*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

Gelesen

ballonalles

Versuchungsballon.

(tutut) – Bevor die Luther-Hysterie noch ein paar weitere Tsunamis der Verrücktheit produziert, Merkel-Obama-Zweisamkeit vor Götzenaltar,  sollte daran erinnert werden, dass Martin Luther einzig und allein Aufmerksamkeit verdient als Wegbereiter der modernen deutschen Sprache. Die Möglichkeit hierzu verdankt er Gutenbergs Druckkunst, heute vom Internet abgelöst. . Ob die Verbreitung der Bibel auf Deutsch ein Fortschritt war? Eher das Gegenteil. Wer liest sie denn noch? Deshalb werden ihre Inhalte, ähnlich dem ungelesenen Koran oder dem selbst in zuständigen Kreisen unbekannten Grundgesetz total verkannt. Auf jeden Spruch fällt wie ein Hammer ein anderer. Luther hat für religöses Irresein gesorgt, für Religionskriege, wobei diese stets in erster Linie um Macht sich drehen und Religion nur ein Mittel zum Zweck für die Doofen ist. Luther plagten psychische Macken und drängten ihn ins Kloster. Welche Folgen diese seine persönlichen Probleme haben, ist noch heute an Deutschen Evangelischen Kirchentagen zu erleben. Glauben statt Verstand, das war seine Losung und die Lösung seiner Probleme. Wohin so etwas führt, betet ja eine Bundesanzlerin mit Blockflöten vor. Für Luther stand dadurch einer Kirchenkarriere nichts mehr im Weg, anderen verhilft es heutzutage in der Politik zu Flügeln, die alles klitzeklein schlagen, was anderer Meinung ist. Schlecht lutherisch also. Als Christ war Luther ein folgenschwerer Reinfall der Menschheit. Als Schriftsteller war er ein Glücksfall. Von seinem kräftigen, bilderreichen volkstümlichen Sprache könnten jene, die was mit Medien machen, viel lernen. Aber die können und wissen schon alles in ihren Redaktionsstuben der Ahnungsosigkeit. Falls sie wirklich was wüssten, lassen sie es sich nicht anmerken. Denn wer sich bewegt, hat verloren. Sie können nicht anders und bleiben stehen, bis sie neu aufgestellt werden. Luther hat die Bibel zur Menschenlehre gemacht, schaffte Fegefeuer, Marienaberglauben, Heilige und Sakramente von Beichte und letzter Ölung ab, da sie in der Bibel nicht vorkamen. Predigt ersetzt Rituale. Wort und Schrift statt Brimborium. Papst und Kirche waren des Teufels. Was ist daraus geworden? Dialog der Religionen als Staatshilfe. Jeder schwätzt vor sich hin, glaubt, was andere nicht glauben, alle gemeinsam vollführen sie einen Eiapopeiatanz für Hallelujaschlümpfe, die dann denken, schön, dass die mal wieder aneinander vorbeigeredet haben. Luther schuf die Kirchenhierchie ab, die staatlichen Landeskirchen erneuerten sie durch viele kleine Roms von Wichtgtuern. Da macht es auch nichts, wenn einer von ihnen besoffen über eine rote Ampel fährt: Wir sind alle kleine Sünderlein. Niedlich, aber mit hohem Staatssalär. Kein Wunder, dass  Kirchen jenen fromm huldigen, die die Rechnungen bezahlen: nicht dem Untertan, sondern der Obrigkeit. Auch der Revoluzzer Luther wurde Diener seiner Herren. Luther hat die Religion dem Staat unterworfen. Wer wundert sich da noch über Kirchen, die im Gleichschritt mit den Mächtigen marschieren?

==============
PERLEN VOR DIE LESER
Mo, 29.05.2017 18:00 Uhr Gemeinderat
Verbesserung der Gewässerökologie des Ententeiches in Spaichingen
– Vorstellung der Planungsvarianten
– Beschlussfassung
(Stadt Spaichingen. Wo bleiben die Sitzungsunterlagen? Wo die Berichte vergangener Sitzungen? Siehe unten:)
Gemeinde Talheim kauft die „Linde“
Die Gemeinde Talheim wird Besitzer der Traditionsgaststätte „Linde“. Das wurde in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates bekannt gegeben. „Wir möchten die Gastronomie in der Gemeinde aufrecht erhalten“, war vom Bürgermeister Martin Hall auf Nachfrage zu erfahren.
(Schwäbische Zeitung. Prost! Wirtschaftsförderung falsch verstanden?)
Sie durften nicht in Sizilien anlegen
Wegen G7-Gipfels mit Merkel und Trump: Flüchtlinge erleiden Odyssee im Mittelmeer
Wegen des G7-Gipfels auf Sizilien müssen überladene Schiffe mit geretteten Migranten tagelang auf See bleiben. Aus Sicherheitsgründen dürfen Boote mit Flüchtlingen während des Gipfels nicht in Sizilien anlegen. Hilfsorganisationen kritisieren, dass das Leben so vieler Menschen nur wegen der Politiker gefährdet würde.
(focus.de.Ist der Mafia das Geschäft vermiest worden? Geschäftsbetrieb der NGOs gestört? Lücken- und Lügenpresse auf Hochtouren mit der grenzenlosen Merkel?)
„Wir sind stolz auf unsere Truppe“
Affront gegen von der Leyen? CSU plant Solidaritätsaktion mit der Bundeswehr
Ist es ein Affront gegen die Bundesverteidigungsministerin? Nach der öffentlichen Kritik – auch von Ursula von der Leyen – an der Bundeswehr in den vergangenen Wochen plant die CSU eine Solidaritätsaktion.
(focus.de. CSU solidarisch mit Merkel und Leyen, wie immer, nur das dumme Volk soll das Gegenteil verstehen.)
Kein Hacker-Gegenschlag möglich
Bundeswehr ist nicht für den Cyberkrieg gerüstet: „Haben ein massives Problem“
(focus.de.Das Problem heißt Merke und Leyen.)
Kirchentag
Vom Glauben entfernt
Martin Luther hätte es heute wohl schwer, zu einem Evangelischen Kirchentag eingeladen zu werden. Und wahrscheinlich würde er gar nicht kommen. Denn mit seinem „Sola fide“ (allein aus Glauben) begann die Reformation. Das ist etwas anderes als fair gehandelten Kaffee zu trinken.
(Junge Freheit. Luther würde auch Merkel und Ko. und der ganzen Gendertruppe sagen, wo ihr Platz ist: „Die Ordnung fordert Zucht und eher, dass Weiber schweigen, wenn die Männer reden“. Was von den Kirchenleuten zu halten ist,welche ihr Fähnlein in jeden Wind drehen: Der evangelisch-lutherische Landesbischof Martin Sasse aus Eisenach zur „Reichskristallnacht“: „Am 10. November 1938, an Luthers Geburtstag, brennen in Deutschland die Synagogen. Vom deutschen Volk wird … die Macht der Juden auf wirtschaftlichem Gebiet im neuen Deutschland endgültig gebrochen und damit der gottgesegnete Kampf des Führers zur völligen Befreiung unseres Volkes gekrönt“. Halleluja!)
================

Wann kommen Gesetze in Gemeinden an?
Der Landtag hat am 14. Oktober 2015 das folgende Ge-
setz beschlossen:
„Gemeindeordnung  § 41 b
Veröffentlichung von Informationen
  (1) Die Gemeinde veröffentlicht auf ihrer Internetseite Zeit, Ort und Tagesordnung der öffentlichen Sitzungen des Gemeinderats und seiner Ausschüsse.
     (2)  Die  der  Tagesordnung  beigefügten  Beratungsunterlagen für öffentliche Sitzungen sind auf der Internetseite der Gemeinde zu veröffentlichen, nachdem sie den Mitgliedern des Gemeinderats zugegangen sind. Durch geeignete Maßnahmen ist sicherzustellen, dass hierdurch keine personenbezogenen Daten oder Betriebs- und Beschäftsgeheimnisse unbefugt offenbart werden. Sind Maßnahmen nach Satz 2 nicht ohne erheblichen Aufwand oder erhebliche Veränderungen der Beratungsunterlage möglich, kann im Einzelfall von der Veröffentlichung abgesehen werden.
     (3) In öffentlichen Sitzungen sind die Beratungsunterlagen im Sitzungsraum für die Zuhörer auszulegen. Absatz 2 Sätze 2 und 3 gelten entsprechend. Die ausgelegten Beratungsunterlagen dürfen vervielfältigt werden.
     (4) Die Mitglieder des Gemeinderats dürfen den Inhalt von Beratungsunterlagen für öffentliche Sitzungen, ausgenommen personenbezogene Daten oder Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse, zur Wahrnehmung ihres Amtes gegenüber Dritten und der Öffentlichkeit bekannt geben.
     (5) Die in öffentlicher Sitzung des Gemeinderats oder des Ausschusses gefassten oder bekannt gegebenen Beschlüsse sind im Wortlaut oder in Form eines zusammenfassenden Berichts innerhalb einer Woche nach der Sitzung auf der Internetseite der Gemeinde zu veröffentlichen.
     (6) Die Beachtung der Absätze 1 bis 5 ist nicht Voraussetzung für die Ordnungsmäßigkeit der Einberufung und Leitung der Sitzung.“

============
NACHLESE
„Das ist ein gefährlicher Zustand“
SPD-Fraktionschef Oppermann warnt deutsche Geheimdienste vor Trump
SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann hat US-Präsident Donald Trump als Sicherheitsrisiko bezeichnet – und stellt die deutsche Geheimdienst-Zusammenarbeit mit den USA infrage.
(focus.de. Wer warnt vor Oppermann, einem Schulzschlumpf?)
================

Propaganda umbenannt in Public Relations
Gedanken zur Bundestagswahl im September
Von Ingrid Ansari
Warum wählt die Mehrheit wohl wieder Parteien, die uns eingebrockt haben, was wir Bürger jetzt und unsere Nachkommen später ausbaden? Antworten finden wir bei Erkenntnissen der Nutzung menschlicher Schwächen im Dienst von Politik und Wirtschaft. Es wird Zeit. Die nächsten Wahlen kommen näher. Noch mal vier Jahre lang diesen übergroßen CDU/CSU/SPD-Block, der es nicht mehr für nötig hält, sich im öffentlichen Raum auszutauschen und das Für und Wider von Entscheidungen in Ruhe abzuwägen? Der über grundlegende Fragen inzwischen in Instanzen vorentscheidet, die keiner öffentlichen Kontrolle mehr unterliegen.  Schon 2011 bemängelte Christian Wulff die Eile, mit der inzwischen – oft ohne Not – Politik bei einigen herausragenden Entscheidungen verlaufe. Es werde zu viel in kleinen Runden vorgegeben, was dann in den Parlamenten abgesegnet werden solle. „Darin sehe ich eine Aushöhlung des Parlamentarismus. Damit schwindet die Grundlage für Vertrauen, fehlt die Transparenz und Teilhabe für Bürger und Parlamentarier.“ Schon mit Gerhard Schröder wurde dieser Trend deutlicher – die Agenda 2010, der Völkerrechtsbruch beim Jugoslawien-Krieg. Aber es war Angela Merkel, die das in den zwölf Jahren, in denen sie alles moderierte, zur Vollendung gebracht hat. Adé Gemeinwohl auf der Basis von Solidarität, adé Mitbestimmung, soziale Gerechtigkeit, Familie – adé Volkes Wohl. Und so wie die Dinge jetzt laufen, könnte sie weiter regieren. Eine Mehrheit der Bürger scheint sich damit wohl zu fühlen oder hat das Gefühl, sie wähle das kleinere Übel… Ich muss gestehen: In meinem Familien- und Freundeskreis gibt es nur eine Handvoll, mit denen ich über die politischen Entwicklungen unserer Tage ohne Tabus sprechen kann. Stattdessen merke ich immer wieder, dass viele das Gespräch abbrechen, wenn es an einen bestimmten Punkt kommt; nämlich, wenn es darum geht, hinter die Kulissen zu blicken…Warum wählt der überwiegende Teil der Wähler aller Voraussicht nach wieder die Verantwortlichen für die derzeitige Situation, wo doch Lügen und Rechtsbrüche inzwischen so offen zutage liegen? Die Antworten darauf können wir u.a. bei dem Psychologen Edward Bernays finden, einem der ersten Amerikaner, die sich die Erkenntnisse der modernen Psychologie zunutze machten, um sie durch Erkenntnisse über menschliche Schwächen in den Dienst von Politik und Wirtschaft zu stellen. In seinem 1928 veröffentlichten Hauptwerk „Propaganda“ schrieb Bernays seine raffinierten Techniken zur Unterwanderung von demokratischen Gesellschaften nieder. Sein Motto: Meinungsmanagement ist kostengünstiger als Gewaltanwendung….Joseph Goebbels hat sich seiner perfiden Techniken bedient… nannte Bernays seine Methode der Propaganda später „Public Relations“. eit der Veröffentlichung des Buches sind diese Techniken immer weiter verfeinert worden – nach dem Wahlspruch „Wir, die Elite, müssen dem Volk sagen, was es meinen soll. Und dann tun wir das, was das Volk meint.“ Schon die tägliche Flutung mit Informationen erzeugt das Gefühl, gut informiert zu sein. Durch ständiges Wiederholen „von Oben“ erwünschten Inhalten glaubt der Bürger schließlich an deren Wahrheitsgehalt – steter Tropfen höhlt das Hirn sozusagen. ..am Zerstörerischsten: Geschichtsunterricht tritt immer mehr in den Hintergrund. Ganze Epochen kommen nicht mehr vor. Die Schüler sind immer weniger in der Lage, Zusammenhänge zwischen früher und heute herzustellen und Lehren aus der Geschichte zu ziehen. Das führt dann so weit, dass die Integrationsministerin Aydan Özuguz vor kurzem erklären kann: „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“…
(Tichys Einblick. Wer schreit, ist rechts im Unrecht. Linksherum wird verkehrt verkehrt.Was hat eine FDJ-Agitprop-Funktionärin wohl gelernt? Wie DDR II kommt und das Volk auf’s nächste Festle geht. Nach früheren Gesetzen der BRD dürfte eine  Merkel nicht einmal Briefe austragen. Wer hat sie gemacht: Helmut Kohl? Er wurde das erste Opfer einer  Gottesanbeterin.)

merkelunzufrieden

Effekt der Mediendemokratie
Macron, Lindner, Kurz: Die schönen Männer zeigen, wie sehr sich Politik geändert hat
Was haben Emmanuel Macron, Sebastian Kurz und Christian Lindner gemeinsam? Sie sind jung, schlank, intelligent, rhetorisch begabt und sehen ziemlich gut aus. Allgemein heben sie sich angenehm vom Normalpolitiker ab, der in der Regel – durchaus unverschuldet – ein unschönes Bild liefert. Warum die Ästhetik in der Politik zur Begeisterung an der Politik führt.
(focus.de. Schön, Politik macht Männchen für Doofe und entgeistert. Auch Kohlköpfe sind auf ihre Art intelligent. Wann lässt Lindner sich wieder fallen?)

Großstädte werden für Normalverdiener unbezahlbar
Die Immobilienpreise in den deutschen Metropolen steigen achtmal so stark wie die Einkommen der Bürger. Besserung ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: Die Entwicklung könnte sich in kleineren Städten fortsetzen.
(welt.de. Ein Ballon platzt, wenn dauernd hineingeblasen wird.)

Habeck, Trittin, Kretschmann
Innerer Zerfall und rostiges Image: Die Grünen zeigen, wie es wirklich um sie steht
Wenn Landespolitiker zum Rundumschlag gegen die eigene Partei ausholen, ist das selten ein gutes Zeichen – für die Grünen erledigte das nun Robert Habeck, der Umweltminister aus Schleswig-Holstein. Er ruft seine Partei zu einem dringenden Imagewechsel auf – und entlarvt damit große Probleme der Partei.
(focus.de. Nur die heilige Angela darf auf den letzten Knopf ihres Kittels drücken? Die CDU hat gar keine Namen mehr.)

CSU fordert Konsequenzen:
Aktuell wird jeder Afrikaner „der mit einem Gummiboot in See sticht“ in der EU aufgenommen
„Es kann nicht sein, dass jeder Afrikaner, der mit einem Gummiboot in See sticht, automatisch in der Europäischen Union aufgenommen wird“, sagte CSU-Spitzenkandidat Joachim Herrmann der „Rheinischen Post“.„Wir brauchen noch deutlich mehr Abkommen wie das EU-Türkei-Abkommen mit afrikanischen Ländern, damit Flüchtlinge unmittelbar zurückgebracht werden können“, erläuterte Bayerns Innenminister.Kriminellen Schleuser-Organisationen müsse das Handwerk gelegt werden, und mit mehr Entwicklungshilfe sei dafür zu sorgen, dass die Menschen in Afrika eine Lebensperspektive bekämen.
(epochtimes.Ein Witzbld als Spitzenkandidat. Hält der das Volk für verblödet? Die CSU regiert in Land und Bund, und er fordert von sich selbst? Die kommen nicht im Gummiboot, sondern werden von deutschen Taxis abgeholt. Alles afrikanische JungPolitiker, die massenhaft auftreten und verfolgt werden und hier „Asyl“ kriegen mit Hilfe von Politik, Polizei und Justiz.)

Neuer Antisemitismus
Droht unserer Kultur die Revision der Aufklärung?
Von Anabel Schunke
Mit einem stetig wachsenden Anteil Muslime in den Gesellschaften Europas diskutieren wir mit einem Mal wieder über die Richtigkeit von Dingen, deren Diskussion wir im liberalen, demokratischen Europa eigentlich hinter uns gelassen hatten.Wenn wir über Political Correctness sprechen, dann ist da zumeist die Rede von Tabus, von Einschränkungen der Meinungsfreiheit, von dem, was man sagen darf und was nicht. Dabei birgt eine überbordende Political Correctness, wie wir sie heute vor allem in Bezug auf Personen aus dem islamischen Kulturkreis erleben, noch ganz andere Risiken. Flüchtlinge, Migranten, Muslime – sie alle gelten per se als sakrosankt. Die Political Correctness erklärt sie für unantastbar und hat sie damit gegenüber jedweder Kritik immunisiert. Der unreflektierte Nationalismus der Türkischstämmigen ist genauso Ergebnis dieser Entwicklung, wie das inflationäre Ausspielen der Nazi- und Islamophobie-Karte gegenüber all jenen, die es wagen, ein kritisches Wort an hier lebende muslimische Einwanderer zu richten. Im emsigen Bestreben Grüner und „Linker“, ihnen auch noch die letzte Selbstverantwortung für ihr Handeln abzunehmen, sie zu Unmündigen zu erklären, die für absolut keinen negativen Auswuchs ihrer kulturellen und religiösen Gepflogenheiten etwas können, wurde die ohnehin in der islamischen Kultur kaum vorhandene Selbstverantwortung so vollends zu Grabe getragen. Während auf der einen Seite die Dreistigkeit, die Gewissheit der muslimischen Minderheit, nie im Unrecht zu sein, befördert wird, wird die deutsche Mehrheitsgesellschaft dem kulturellen Nihilismus preisgegeben. Kultur, Religion Nation – das ist etwas für Ewiggestrige und „rassistische“ Spinner. Oder eben für Muslime, bei denen Kultur, Herkunftsstolz und Religion grotesker Weise dann doch wieder etwas ist, was aus Gründen des Respekts und der Toleranz auf jeden Fall geschützt, erhalten und gepflegt gehört. …Ein exorbitanter Anstieg der Kriminalitätsrate durch den Zuzug aus mehrheitlich islamisch geprägten Ländern, wird hierbei genauso relativiert oder gar verleugnet, wie die fehlende Eignung für den deutschen Arbeitsmarkt und kulturell bedingte Probleme. Vorsicht gegenüber dem Fremden – ein vollkommen natürlicher Schutzmechanismus des menschlichen Gehirns – wurde unter der Prämisse der Political Correctness und One-World-Ideologie systematisch abtrainiert. Wer Angst hat, hat lediglich Ressentiments und diese sind im Bestfall postfaktisch, im Schlimmsten aber schon „rechtsaußen“. Im Ergebnis wird uns von der Kanzlerin empfohlen, „offen auf Flüchtlinge zuzugehen“….Immer mehr Juden in Deutschland sehen den Antisemitismus unter Muslimen als wachsendes Problem. Internet und soziale Medien seien zu zentralen Verbreitungsinstrumenten von Hassbotschaften und antisemitischer Hetze geworden, heißt es in dem Bericht einer unabhängigen, vom Bundestag eingesetzten Expertenkommission. Dennoch kommt man auch hier nicht ohne Relativierungen aus. So sei der „rechtsextreme“ Antisemitismus immer noch die Hauptquelle von Antisemitismus in Deutschland. Die Begründung sei schlicht, dass es keine fundierten Untersuchungen über muslimischen Antisemitismus hierzulande gäbe und was nicht untersucht wurde, ist bekanntlich auch nicht da…Milton Friedman sagte einst, man kann offene Grenzen oder einen Wohlfahrtstaat haben. Ebenso lässt sich konstatieren, dass man eine unbegrenzte Zahl von Muslimen im Land haben kann oder eine freie und offene Gesellschaft. Je mehr muslimischen Glaubens wir unkontrolliert in unser Land lassen und je weniger wir von hier lebenden Muslimen Anpassung an unsere Werte verlangen, je mehr wir uns im Sinne des sozialen Friedens erpressen lassen wie Le Diberder und andere, desto mehr müssen wir uns damit abfinden, dass der Antisemitismus künftig wieder Bestandteil unserer Gesellschaft sein wird. Es liegt in unserer Verantwortung, ob wir diese Entwicklung stoppen.
(Tichys Einblick. Ochsen und Esel aus der DDR in ihrem Lauf hält in der DDR II niemand auf. Welche Kultur hat denn eine Merkel, falls sie sowas haben sollte?)

Die Kanzlerin plant mehr Europa
Merkel will die Euro-Zone reformieren – und hat mit Macron einen starken Verbündeten
„Also ich denke, wir Europäer haben unser Schicksal selbst in der Hand.“ Mit diesem Satz reagierte die Bundeskanzlerin im Januar auf den neuen US-Präsidenten. Trumps Kritik am deutschen Exportüberschuss scheint die Kanzlerin nun auch eher kalt zu lassen, denn Merkel verfolgt einen ehrgeizigen Plan für Europa
(focus.de.Will sie ganz Afrika dranhängen? Größenwahnsinnig? Wer geht denn total nebennaus? Und das mit einer Pralinee-Armee, die nicht einmal mit der Schweizer Garde fertig würde? Verfolgt sie in erster Linie nicht das deutsche Volk und müsste sich das nicht von ihr trennen, bevor sie noch mehr ruinieren kann? Der kranke Mann an der Seine ist stark? Was will sie noch alles brechen? Ein Witz! Das Land ist von den USA besetzt, nur Trump kann es noch retten vor kommunistischen Zombies.)
Nach enttäuschendem G7-Gipfel
Bierzelt-Rede in München: Merkel sieht in USA keinen verlässlichen Partner mehr
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will sich nach dem enttäuschenden G7-Gipfel nicht mehr auf die USA als Partner verlassen. „Die Zeiten, in denen wir uns auf andere völlig verlassen konnten, die sind ein Stück vorbei. Das habe ich in den letzten Tagen erlebt“, sagte Merkel am Sonntag in einer Bierzeltrede in München-Trudering.
(focus.de. Eine Regierungschefin, die die eigenen Grenzen nicht schützen kann, die eigenen Bürger nicht sichern, aber gegen das eigene Volk und Land regieren, Gesetze und Verfassung brechen und dann meinen, über die USA zu richten. Wo ist der Generalbundesanwalt? Springen die grünen Männchen vom Mars für die USA ein? Keine Zweifel an der Zurechnungsfähigkeit Merkels?)

Zum Sonntag
Islam: Schäuble und de Maizière irren
Von Alexander Wallasch
Schäuble nennt es ein Missverständnis von Religion, wenn sie in Fanatismus und Gewalt abgleite. De Maizière ist der Islam Kitt der Gesellschaft. Was aber nun, wenn den beiden Ministern ein gravierendes Missverständnis unterliefe? Ach herrje: Der deutsche Finanzminister macht’s wie der kirchentagsglücksselige Innenminister, der doch gerade noch eine deutsche Leitkultur via BamS mit Kirchenglockengeläut abfeiern wollte. Der nun in Berlin ausgerechnet mit einem islamischen Geistlichen auftrat und dort erklärte, der Islam, wenn er denn ein aufgeklärter, europäischer und der Demokratie zugewandter Islam sei, tauge als Kitt der Gesellschaft. Ja, könnte man anfügen, wenn das Eichhörnchen eine Giraffe wäre, dann müsste es nicht die Bäume hochklettern, sondern könnte gleich anfangen zu naschen….„Der Islam als Kitt der Gesellschaft.“ Wie bitte? Die Frage muss erlaubt sein: Hatte ihm ein evangelisches Blumenmädchen den orangen Schal zu eng zugezogen? Immerhin entpuppte sich der Islam gerade mal wieder als gesellschaftliche Herausforderung Nummer eins, ebenso wie islamistische Attentäter Staatsfeinde Nummer eins sind. Aber unser Innenminister versteigt sich darauf, zwischen uns und eine Millionen Einwanderer ausgerechnet den Islam als Kitt und Integrationshilfe schmieren zu wollen. Und das ausgerechnet noch auf dem evangelischen Kirchentag… .Aber wechseln wir nun rüber zum Finanzminister – das scheint ja regelrecht eine inflationäre Umarmung des Islam zu sein, mitten hinein in so ein heißes Wochenende, mitten hinein in eine Zeit, wo die Mädchen wieder kurze Hosen und dünne Blusen tragen und sich viele Bürger im Vorbeigehen schon heimlich fragen: Na, hoffentlich geht das mal nicht schief angesichts hunderttausender notdürftig mit Aufklärungsbroschüren ausgestatteter junger muslimischer Männer ohne Kultur-, Orts- und Sprachkenntnisse. Finanzminister Schäuble spricht sich unbeirrt für mehr Zusammengehörigkeitsgefühl aus. So, als könne man Gefühle von oben herab diktieren oder sogar verordnen. Es sei, so Schäuble, sogar ein Missverständnis von Religion, wenn sie in Fanatismus und Gewalt abgleite. Ach so: Nizza, Würzburg, London, Berlin, Paris, Istanbul und Manchester alles nur eine Reihe von Missverständnissen. Umso weiter man sich hineindenkt in diese ministerialen Verwirrungen, desto aufgebrachter wird man ja. ...Was aber nun, wenn unseren beiden Ministern ein gravierendes Missverständnis unterlaufen wäre? Was, wenn diese monotheistischen Religionen überhaupt nicht friedlich sind oder sein wollen, sondern im Gegenteil, Fanatismus und Gewalt überhaupt erst die Grundlage dafür gewesen sind, dass auch wir unseren Jesus heute überhaupt noch wissentlich denken können? Am 27. Februar 380 erklärten drei Kaiser in Thessaloniki das Christentum zur Staatsreligion und stellten nichtchristliche Religionen unter Strafe. Von da an regierte das christliche Schwert und zog eine mächtige Blutspur durch die Zeit… Dem gebändigten Christentum des Schwertes steht heute ein ungebändigter Islam gegenüber, dessen schlagkräftigste Armee, der IS, gerade ganze Landstriche verwüstet und die Gegenwart um eintausend Jahre zurückdrehen will, während unser deutscher Minister dem Köpfe abschneidenden IS vom orangen Kuschelkirchentag hinüberruft: Sorry, ihr Lieben, Ihr habt Eure Religion falsch verstanden… Der Münchner Erzbischof Reinhard Kardinal Marx erklärte Ende 2016 in einem Christ&Welt-Interview: Die Gestaltung der Welt gehöre zum christlichen Auftrag. Nein Herr Kardinal, Ihre Aufgabe bleibt die Barmherzigkeit. Belassen Sie es gefälligst dabei. Für Gerechtigkeit hat ausschließlich die Politik zu sorgen
(Tichys Einblick. Konfirmandenbuben in einer Bundesregierung unter ihrer Mutti: So kindisch war deutsche Politik noch nie. Wo ist die Notbremse in diesem Zug der ungebremst in den Abgrund fährt?)

Islamterror ohne Islam?
BILD stellt zehn Fragen zum ISIS-Terror in Europa und „vergisst“ die wichtigste!
Wenn hinlänglich bekannt ist, dass 30.000 tödlichen Terroranschläge seit 2001 von Moslems begangen wurden: Warum wird von Politik und Medien nicht klar die Ursache dieser Gewalteskalation genannt – der Islam?…Pseudofragen, um zu suggerieren, dass BILD das Problem anspricht. Des Pudels Kern aber wird nicht angegangen. Stattdessen bekommt ein Islamprediger eine Plattform für seine Taqiyya:  Der Wiesbadener Gefängnis-Imam Husamuddin Meyer (49): „Liebe produziert Liebe, Hass produziert Hass. In meiner Arbeit im Gefängnis sehe ich immer wieder, dass Hass und Unzufriedenheit die Hauptursachen für Radikalisierung sind. Beides wird noch verstärkt, wenn die ISIS-Taktik aufgeht, die Gesellschaft zu spalten und Islamophobie zu fördern. Werden Muslime mehr und mehr stigmatisiert, fühlen sie sich missverstanden und ausgegrenzt.“
Wir sind also offenbar selber schuld am Islamterror, weil wir die Moslems nicht genug lieben.
(pi-news.net. Wie bekloppt und bescheuert muss Deutschland sein, um solchen Mumpitz mit sich treiben zu lassen?)

Replik auf Aydan Özoguz
Akif Pirinçci: „Es gibt eine deutsche Kultur – und sie ist allen Kulturen überlegen“
Es gibt Figuren in der Bundesregierung, die hohe Ämter bekleiden und bei denen man sich unwillkürlich fragt, weshalb ein Staatsanwalt sie nicht vor Gericht zerrt, weil sie nicht – wie ihr Amtseid vorschreibt – zum Wohle des deutschen Volkes agieren, sondern nachweislich als dessen Feinde zu seinem Nachteil. Solch eine höchst dubiose Figur ist die Türkin Aydan Özoguz, von der man nur spekulieren kann, weshalb sie überhaupt die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen hat, da es wohl extrem schwer werden dürfte, jemanden im Lande aufzutreiben, der das deutsche Wesen aus dem tiefsten Grunde seines Herzens derart haßt. Eine Antwort darauf stellt wohl der Steuergeldtrog dar, aus dem sie als „Integrationsbeauftragte des Bundes, SPD“ so gern und ausgiebig säuft.
Aydan hat wie alle Mindertalentierten, insbesondere fremdländischer Natur, die keine Wertschöpfung generieren und einfach mit Doof-Blabla vom Staat Managergehälter abkassieren, Geschwätzwissenschaften studiert. Bereits zu ihren Studienzeiten hat sie sich auf dieses Integrationsgedöns eingeschossen, weil an dieser nimmer versiegenden Quelle selbst für das Sabbeln von abstrusestem Bullshit das dicke Gehalt winkt, ja, sich sogar, je bullshitiger, kontinuierlich erhöht. Ihre Gebrüder sind übrigens Islamisten. Aydan ist… eine Quartalsschockerin. So forderte sie unlängst, daß auch Analphabeten aus dem Orient oder Afghanistan, die letzten Donnerstag hier aus dem Bus gestiegen sind, das Wahlrecht erhalten sollten, damit Claudia Roth endlich Bundeskanzlerin wird. Überhaupt sei Deutschland-du-mieses-Stück-Scheiße längst ein Einwanderungsland, allerdings unter umgekehrten Vorzeichen. Die Deutschen sollten sich gefälligst an die Sitten und Gebräuche der Ausländer, also der Moslems anpassen, denn schließlich erhielten sie von diesen doch die Gnade, bald nur noch für sie arbeiten zu dürfen. Für ein Volk von Arbeitsdeppen, das sich kollektiv in den Kopf schießen würde, würde der Staat ihm auch nur ein Prozent der Steuern erlassen, ein kostbares Privileg. Auffällig ist, daß die Presse über Aydans Ergüsse immer neutral berichtet, einfach nur das Gesagte zitiert und niemals Stellung zu dem Stuß nimmt, wohl deshalb,…Deutschland ist vielfältig und das ist manchen zu kompliziert. Im Wechsel der Jahreszeiten wird deshalb eine Leitkultur eingefordert, die für Ordnung und Orientierung sorgen soll. Sobald diese Leitkultur aber inhaltlich gefüllt wird, gleitet die Debatte ins Lächerliche und Absurde, die Vorschläge verkommen zum Klischee des Deutschsein. Kein Wunder, denn eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar. Schon historisch haben eher regionale Kulturen, haben Einwanderung und Vielfalt unsere Geschichte geprägt. Globalisierung und Pluralisierung von Lebenswelten führen zu einer weiteren Vervielfältigung von Vielfalt.Man beachte, daß die gebürtige Türkin den Deutschen zumindest eine gemeinsame Sprache zugesteht….Aber bei der Kultur hört der Spaß wirklich auf. „… denn eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“…Doch, es gibt eine deutsche Kultur – und sie ist allen Kulturen überlegen – der türkischen sowieso – der muslimischen … gut, wir sind hier nicht bei einem Sketch; Lachen wieder einstellen. Und ich will dir das an einem simplen Beispiel, mit dem du bestimmt nicht rechnest, beweisen: Überall auf der Welt erzählen Eltern ihren kleinen Kindern Märchen. Es gibt indianische Märchen, persische, türkische, russische, afrikanische, chinesische, indische und und und … Aber, und jetzt kommt´s, kein Russe würde auf die Idee kommen, seinem Kind indische Märchen zu erzählen, und kein Chinese erzählt seinem Kind afrikanische Märchen und kein Türke seinem Liebsten russische. Das ist auf die noch unausgereifte, um nicht zu sagen unschuldige Vorstellungskraft des jungen Hirns zurückzuführen, das stets mit etwas Vertrautem aus der Realität gefüttert werden möchte, sei es, aus der unmittelbaren Umgebung (Geographie, Klima, allgemeine Sitten und Gebräuche), sei es, aus der bereits erahnten kulturellen Identität. Will sagen, die jeweiligen Märchen müssen zwingend mit der Wahrnehmung des Kindes, die wiederum gekoppelt ist an die reale Welt und deren geistiges Erbe, im Einklang stehen. Es existiert allerdings eine Ausnahme in diesem homogenen Märchen-Kosmos: Die Märchen der Gebrüder Grimm!…Das deutsche Märchengut ist universell und schlägt alle seine Konkurrenten aus dem Rennen. Unter uns gesagt…in Wahrheit erzählt kein Russe seinem Kind mehr russische Märchen und kein Inder seinem Kind indische, sondern nur noch deutsche. Man könnte von einem Märchen-Imperialismus sprechen….So wertvoll ist dieser deutsche Kulturschatz, daß davon sogar Umsätze und Gewinnerwartungen solcher Riesenkonzerne wie Disney und Toys „R“ Us abhängen. Das Produktionsbudget von „Snow White and the Huntsman“, die aktuellste und vielleicht tausendste Schneewitschen-Verfilmung, betrug 170 Millionen Dollar….Ich habe deshalb ein Vorschul-Beispiel ausgewählt,…nicht gerade die Gebildetste unter der Sonne bist, beweist auch…Schlußsatz…„Globalisierung und Pluralisierung von Lebenswelten führen zu einer weiteren Vervielfältigung von Vielfalt.“ …was ist „Vervielfältigung von Vielfalt“…Ist das sowas wie der weiße Schimmel?…..Mark Twain war eines der berühmtesten Schriftsteller Amerikas (The Adventures of Tom Sawyer). Er lebte zwischen 1835 und 1910, und seine Eltern hießen mit Nachnamen Clemens, was auf deutsche, französische oder holländische Vorfahren schließen läßt. Da es aber nach der Aydan-Formel keine amerikanische ebensowenig wie eine deutsche Kultur geben kann (weil bloß durch Einwanderung entstanden), ist demnach alles, was Mark Twain je geschrieben hat, nicht der amerikanischen Kultur zuzurechnen, sondern der deutschen, französischen oder holländischen. Problem: Eine deutsche, französische oder holländische Kultur existiert nach Lex Aydan wiederum nicht, denn auch auf den Gebieten Deutschlands, Frankreichs und Hollands fanden ja in früheren Zeiten ebenfalls ständig Völkerwanderungen und Einwanderungen statt, so daß man von einer spezifischen Kultur eines Volkes oder Nation nicht sprechen kann. …Woher solltest…zum Beispiel auch wissen, daß die Literaturform des Romans mit „Der abenteuerliche Simplicissimus“ in diesem Lande geboren wurde. Oder daß ein E. T. A. Hoffmann mit dem Kunstmärchen „Der Sandmann“ die weltweit erste Geschichte über Roboter schrieb….Diese völlig nutzlose Integrationskacke bringt uns bald um das letzte Hemd, ohne daß die täglichen Begrapschungen, Vergewaltigungen, bestialischen Morde, Massenprügeleien, Terroranschläge, Verschleierungen und Bekopftuchungen, Verwahrlosungen und Verhäßlichungen des öffentlichen Raums sich reduzieren. Im Gegenteil, je mehr im Namen der Integration Milliarden über Milliarden das Klo runtergespült werden, nimmt die „Bereicherung“ zu, wird es in Deutschland immer bunter, vornehmlich blutrot…
(Im Original erschienen am 20.5. auf der-kleine-akif.de)
(pi-news.net. Wenn die Deutschen alles mit sich machen lassen, warum sollte sie denn abseits stehen neben anderen Kabinettsstückchen Merkels?)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

»

Gefragt

Wer heute mit Gewalt jeglicher Art die AfD verfolgt, hätte der nicht gestern Juden durch die Straßen gejagt und angespuckt?

Gesagt

Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, nach den Wahlen auch gilt.
(Angela Merkel. Und frau?)

Sonntag, Leute!

rottweilertag17

Wauwau!  ADRK heißt  Allgemeiner Deutscher Rottweiler Klub.

Metzgers Hund
Über die Herkunft des Rottweilers bestehen die verschiedensten Ansichten, darunter ist auch die Vermutung, dass die Urahnen der Rottweiler in den Hunden römischer Hirten zu sehen seien, denn das spätere Herkunftsgebiet der Hunde gehörte in der Antike zum Römischen Reich. Im Verlauf von mehreren Jahrhunderten wurden diese Hunde auf Lebenstüchtigkeit, Intelligenz, Ausdauer und Treibeigenschaften hin gezüchtet. Sie wurden somit unentbehrliche Helfer der Viehhändler und Metzger. Dieser Hund war am häufigsten in und um die damalige Reichsstadt Rottweil im heutigen Baden-Württemberg verbreitet, und so erhielt er im späten Mittelalter den Namen Rottweiler. Rottweil war im 18./19. Jahrhundert ein bedeutendes Viehhandels-Zentrum, von dem aus Rinder und Schafe vor allem in den Breisgau, ins Elsass, an den Bodensee und ins Neckartal getrieben wurden. Der Viehhandel lag dabei hauptsächlich in den Händen der lokalen Metzger. Sie waren es, die Rottweiler zum Bewachen und Treiben der Großviehherden einsetzten und zu diesem Zweck als Metzgerhunde züchteten. In dieser Zeit wurde die Rasse überregional bekannt. Die ursprüngliche Aufgabe des Rottweilers, Vieh zu treiben und zu bewachen, macht ebenso wie sein Körperbau die Verwandtschaft mit den Sennenhunden deutlich. Im Laufe der Zeit wurde das Vieh aber durch das Aufkommen der Eisenbahn und anderer Fahrzeuge zunehmend auf andere Art transportiert, und der Rottweiler verlor seinen bisherigen Verwendungszweck. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde aber der Gebrauchswert dieser Rasse im Polizeidienst erprobt, und im Jahre 1910 wurde der Rottweiler als Polizei- und Militärhund anerkannt. Laut Rassestandard haben Rüden eine Widerristhöhe bis 68 cm, Hündinnen bis zu 63 cm. Der Rottweiler ist ein schwerer und stämmiger Hund. Dennoch ist er laut Rassestandard „weder plump noch leicht, nicht hochläufig oder windig. Seine im richtigen Verhältnis stehende, gedrungene und kräftige Gestalt lässt auf grosse Kraft, Wendigkeit und Ausdauer schliessen.“ Das Gewicht von Rüden beträgt ca. 50 kg, das von Hündinnen ca. 42 kg. Rottweiler haben ein kurzes schwarzes Fell mit Unterwolle, welches an den Lefzen, am Fang, an den Augenbrauen, unter der Schwanzwurzel sowie auf der Brust und an den Beinen klar abgegrenzte rotbraune Abzeichen, den Brand aufweist. Durch kräftigen Körperbau und kraftvolles Gebiss gibt er einen guten Schutzhund ab. Die FCI beschreibt im Rassestandard den Charakter des idealen Rottweilers folgendermaßen: „Von freundlicher und friedlicher Grundstimmung, kinderliebend, ist er sehr anhänglich, gehorsam, führig und arbeitsfreudig. Seine Erscheinung verrät Urwüchsigkeit; sein Verhalten ist selbstsicher, nervenfest und unerschrocken. Er reagiert mit hoher Aufmerksamkeit gegenüber seiner Umwelt.“ Durch Beißvorfälle hat der Rottweiler teilweise einen schlechten Ruf bekommen. Der Rottweiler ist ein großer und starker Hund, von dem eine Gefährdung ausgehen kann. Eine Untersuchung der Centers for Disease Control and Prevention, die tödliche Bissverletzungen durch Hunde in den USA zwischen 1979 und 1998 auswertete, kommt zum Schluss, dass Hunde vom Typ Pit Bull sowie Rottweiler zusammen mehr als die Hälfte aller Todesfälle durch Hundebisse verursachten. Eine im Jahr 2002 veröffentlichte Schweizer Untersuchung zu medizinisch versorgten Hundebissverletzungen kommt zu dem Ergebnis, dass Hunde vom Typ Rottweiler verglichen mit ihrer Häufigkeit in der Hundepopulation überdurchschnittlich oft beißen. In einer Studie des Instituts für Tierschutz und Tierverhalten der Freien Universität Berlin wird dem Rottweiler (hinter dem Deutschen Schäferhund) eine hohe Auffälligkeitsrate nachgewiesen. Der Rottweiler wird in einigen deutschen Bundesländern als Listenhund geführt, und seine Haltung unterliegt daher in diesen Ländern bestimmten Einschränkungen. Aufgrund einer Statistik des Deutschen Städtetages von 1997 wurde der Rottweiler zum 1. November 2002 in die Kategorie II der Kampfhundeverordnung in Bayern aufgenommen und muss in bestimmten Bundesländern einen Wesenstest durchlaufen. In Österreich steht der Rottweiler in zwei von drei listenführenden Bundesländern (Wien und Niederösterreich) auf der Rasseliste. In der Schweiz führen zwölf der dreizehn Kantone, in denen es Rasselisten gibt, den Rottweiler auf ihren Listen, die Haltung ist in diesen Kantonen bewilligungspflichtig. In den Kantonen Genf und Wallis sind Haltung, Zucht und Einfuhr verboten. Zahlreiche Rottweiler werden als Familienhund gehalten. Er gehört zu den Gebrauchshunderassen und wird dementsprechend bei Polizei und Militär eingesetzt. Aufgrund seiner imposanten Gestalt wird er gerne als Wachhund verwendet.(Wikipedia)